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1 Meine persönliche Zitate-S am m lu ng Durch Bewegung draußen - i nnen et was i n Bewegung b ri ngen und dadurch et was b ewegen. A l l es z u t rä um en was m an t rä um e wi l l i s t di e S chö nhei t des m ens chl i chen G ei s t es. A l l es z u t un, was m an t un wi l l i s t di e S t ä rk e des m ens chl i chen W i l l ens. S i ch s el b s t z u v ert rauen, wenn m an s ei ne G renz en erf o rs cht i s t der M ut z um E rf o l g. ( B. E dm o nds ) W er m i t s ei nen G ef ü hl en hi nt er dem Berg hä l t, wart et v ergeb l i ch auf ei n E cho. ( G erl i nde N y nck e) Bes s er f ehl erhaf t b egi nnen al s p erf ek t z ö gern. W ann has t du z um l et z t en M al et was z um ers t en M al get an? A l l e s agt en: Das geht ni cht. Da k am E i ner, der wus s t e das ni cht - und hat es get an. M an s o l l k ei ne A ngs t hab en l angs am z u gehen, s o ndern nur dav o r A ngs t hab en, s t i l l z us t ehen. ( C hi n. S p ri chwo rt ) Di e W ei s hei t ei nes M ens chen m i s s t m an ni cht nach s ei ner E rf ahrung, s o ndern nach s ei ner F ä hi gk ei t E rf ahrungen z u m achen. ( G. B. S haw) ut i s t di e K raf t, das V ert raut e l o s z ul as s en.

2 E rf ahrungen wachs en aus ei genem E rl eb en. M an m us s ers t b egrei f en was m an f ü hl t, um es z u v ers t ehen. ( E l s e P annek ) W enn du i m m er das t us t, was du s cho n i m m er get an has t, wi rs t du i m m er das b ek o m m en, was du s cho n i m m er b ek o m m en has t. ( N. P es es chk i an) H i nderni s s e v erwandel n s i ch hä uf i g i n unt ers t ü t z ende I ns t anz en: k ei n H i nderni s, das ni cht s cho n ei ne v ers t eck t e R es s o urce dars t el l t. ( M. V arga v o n K i b é d) N i em and wei ß, was i n i hm s t eck t, s o l ange er ni cht v ers ucht hat es heraus z uf i nden. ( E rnes t H em i ngway ) E s t ut ni cht s weher, al s s i ch z u s el b er ü b erwi nden. E s t ut ni cht s wo hl er, al s s i ch s el b s t ü b erwunden z u hab en. W as hi nt er uns l i egt und was v o r uns l i egt, s i nd W i nz i gk ei t en i m V ergl ei ch z u dem, was i n uns l i egt. ( O. W. H o l m s ) Beherz t i s t ni cht, wer k ei ne A ngs t k ennt, b eherz t i s t, wer di e A ngs t k ennt und s i e ü b erwi ndet. ( K ahi l G i b ran) A l l es i s t wert v o l l, was den U m f ang m ens chl i cher F ä hi gk ei t en erwei t ert und dem M ens chen auf z ei gt, das s er et was t un k ann, was er b i s dahi n f ü r unm ö gl i ch hi el t.

3 W W enn du k ei ne P ro b l em e has t, geht di r di e F ä hi gk ei t z um W achs en v erl o ren. ( T ho m as Bl andi ) N eugi erde i s t gut gegen di e A ngs t. S o b G s t Z i i s t, k o m m t i v i ( J. W. G o al d der ei auf ei n el geri cht et hm el es ent gegen. et he) ei ne G renz en l i egen ni cht i n den Di ngens o ndern i n der A nnahm e v o n den Di ngen. M ut k ann m an nur ent wi ck el n, wenn m an s i ch i n S i t uat i o nen b egi b t, di e M ut erf o rdern. N i t t j s O z ü b, M ö i t t t t b S t S f f z v s ( C F. K t em and hä e em al den ean erq uert wenn er di e gl chk ei gehab hä e, ei urm das chi u erl as en. harl es et eri ng) W o I nf o rm at i o nen f ehl en wachs en di e G erü cht e. M ens chen v erges s en, was du ges agt o der get an has t. i e s i e s i ch b ei di r gef ü hl t hab en v erges s en s i e ni e. W o rt e di e wi r wä hl en, s i nd Baus t ei ne f ü r das was ges chi eht. Das was m i ch aus der Bahn warf, hat m i ch auf den recht en W eg geb racht.

4 m A ngs t i s t i m m er ei ne E i nl adung z u wachs en. E s i s t G z i m L W s i T ü s i, ö f f s i ü ( A G i ei n es et eb en: enn ei ne ch ei ne r chl eßt net ch daf r ei ne andere. ndré de) Di e E ri nnerung i s t das ei nz i ge P aradi es aus dem wi r ni cht v ert ri eb en werden k ö nnen. ( A ndré G i de) ut b edeut et ni cht k ei ne A ngs t z u hab en, s o ndern es i s t di e E nt s chei dung, das s et was anderes wi cht i ger i s t al s di e A ngs t. ( Z ei t z ul eb en) W enn du di r i m L eb en al l e T ü ren o f f en hä l t s t, us s t du di ch darauf ei ns t el l en, das L eb en i m G ang z u v erb ri ngen. ( Dr. Bernd S chm i d) G el i eb t wi rd m an do rt wo m an s chwach s ei n k ann. ( A do rno ) V ert rauen i s t ei ne R es s o urce, di e s i ch durch i hren G eb rauch v erm ehrt. ( R. S p renger) W enn m an s i ch v o n den Bergen ent f ernt, s o erb l i ck t m an s i e ers t i n i hrer wahren G es t al t S o i s t es auch m i t den F reunden. ( H ans C hri s t i an A nders en)

5 L eucht ende T ageni cht wei nen, das s s i e v ergangen, s o ndern l ä chel n, das s s i e gewes en. ( V i k t o r F rank l ) L ei der i s t uns ere S o z i al i s at i o n o f t s o v erl auf en, das s uns ere P erf ek t i o ns ans p rü che uns al s Q uä l gei s t er gegenü b ert ret en. U nd s o b ri ngen wi r es f ert i g, das G ut e z u unt erl as s en, wei l uns das Bes t e ni cht gel i ngt. ( F. S chul z v o n T hun) E i E k o m m t z t s s i p t P z m f i, s o s s i o l l k o m m P s V t z l. ( M ne gut e he ni cht dadurch us ande, das ch ei n erf ek es aar us am en ndet ndern dadurch, das ch ei n unv enes aar ei ner ers chi edenhei u erf reuen ernt Dav e eurer) " M us s m an s i ch denn auch al l es v o n s i ch gef al l en l as s en? K ann m an ni cht s t ä rk er s ei n al s di e A ngs t? U nd s o hab e i ch denn auch m i ch, al s i ch m i ch v o r dem K l et t ern f ü rcht et e, gef ragt : W er i s t s t ä rk er, i ch o der der S chwei nehund i n m i r? I ch k ann i hm j a auch t ro t z en. E s gi b t do ch et was i m M ens chen... di e T ro t z m acht des G ei s t es gegenü b er Ä ngs t en und S chwä chen der S eel e. " ( V i k t o r F rank l ) E s t ri f f t gewi s s z u, das s di e H o f f nung ei ne G nade i s t. A b er f ragl o s i s t s i e ei ne s chwi eri ge G nade. S i e f o rdert z uwei l en uns ere Berei t s chaf t, auch i m S chei t ern ei ne C hance z u s ehen, i n der N i ederl age ei ne neue M ö gl i chk ei t. V i el l ei cht i s t di e H o f f nung di e l et z t e W ei s hei t der N arren. ( S i egf ri ed L enz )

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