Institut. NutriVille - Der Fitnesscoach für Ihr Unternehmen. NutriVille - Institut für angewandte Gesundheitswissenschaften

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Institut. NutriVille - Der Fitnesscoach für Ihr Unternehmen. NutriVille - Institut für angewandte Gesundheitswissenschaften"

Transkript

1 NutriVille Institut Betriebliche Gesundheitsvorsorge NutriVille - Der Fitnesscoach für Ihr Unternehmen NutriVille - Institut für angewandte Gesundheitswissenschaften

2 Begrüßung NutriVille - Der Fitnesscoach für Ihr Unternehmen Modul Ernährung: Bissfest im Job Modul Bewegung: Fit im Job Modul Mentale Strategien: Erfolgreich im Job Noch was - Der Return on Invest Über das NutriVille Institut Brauch ich nicht!

3 Sie wollen leistungsfähige Mitarbeiter? Dann seien wir doch mal ehrlich: Woran denken Sie, wenn Sie die Worte Gesundheitsvorsorge, gesunde Ernährung oder Bewegung hören? Denken Sie an ein interessantes Thema? Oder denken Sie eher an Verzicht, Anstrengung und den inneren Schweinehund? Die meisten Menschen verbinden mit dem Thema Gesundheitsvorsorge eher negative Assoziationen. Das wird auch Ihren Mitarbeitern so gehen. Deshalb hat NutriVille die betriebliche Gesundheitsvorsorge neu erfunden. Wir machen das Thema zu einem Erlebnisevent, ohne dabei die wichtigen Botschaften und die Nachhaltigkeit aus den Augen zu verlieren. Erleben Sie es selbst! Wir freuen uns auf ein persönliches Gespräch. Michael Pagelsdorf, Leitung Institut Was soll das? Brauch ich auch nicht! Keine Zeit! 3

4 NutriVille - Der Fitnesscoach für Ihr Unternehmen Die Säulen der Fitness Ernährung Bewegung Mentale Strategien 4 NutriVille

5 Wann bringen Menschen die beste Leistung? Menschen die sich wohl fühlen sind wesentlich kreativer und leistungsbereiter. Aber wie können wir Wohlbefinden von Menschen beeinflussen? Wenn wir die echten Bedürfnisse des Körpers in Einklang bringen. Mit einer Ernährung, die uns nicht nur mit allen Nährstoffen versorgt, sondern auch schmeckt, praktikabel ist und satt macht. Mit der richtig dosierten Bewegung, die vor allem Spaß bringt. Mit mentalen Strategien, die helfen, dass der Tag leichter von der Hand geht, auch wenn mal wieder viel zu tun ist. NutriVille zeigt Ihren Mitarbeitern auf unterhaltsame Weise, wie dies in der Praxis funktioniert. NutriVille 5

6 Ernährung 6 NutriVille

7 Bissfest im Job - nicht nur Obst und Gemüse sind gesund! Die Ernährung ist die Variabel, die meistens unterschätzt wird. Dabei ist gerade das Essen als Nährstoffversorger, Energielieferant und Trostspender der Dreh- und Angelpunkt unseres täglichen Tuns. Ziel eines jeden Unternehmens und einer jeden Institution muss daher sein, den Faktor Ernährung im Gesundheitsmanagement zu berücksichtigen. Aber weder Sie noch Ihre Mitarbeiter möchten nur noch Körner, Gemüse und Obst essen. NutriVille wird Sie zum Staunen bringen, mit welchen kulinarischen Hochgenüssen man wirklich fit wird. Und wenn Ihr Koch es zulässt, werfen wir auch noch einen Blick in Ihre Kantine. Welche Art der Kommunikation für Ihr Unternehmen dabei die Richtige ist, entscheiden Sie. Wir unterstützen Sie bei der richtigen Strategie und stehen Ihnen mit unserer Erfahrung zur Seite. Mögliche Kommunikationswege: Workshops Kantinencheck Einzelcoaching Gruppenkurse Gesundheitstage Erlebnisvortrag So viel Flexibilität dürfen Sie erwarten: Die Themen werden sich an den Bedarf Ihres Unternehmens orientieren. Somit kann jede am Prozess beteiligte Person mitbestimmen, wo die Schwerpunkte liegen sollen. NutriVille 7

8 Bewegung 8 NutriVille

9 Fit im Job - es muss wahrlich kein Marathon sein! Alle sind sich einig darüber, wie wichtig regelmässige Bewegung für unseren Körper ist. Aber was heißt das eigentlich konkret? Wie viel Bewegung? Welche Art von Bewegung? Wie integriert man die Bewegung in den Alltag? NutriVille zeigt mit welch geringem Aufwand eine völlig ausreichende Grundfitness erreicht werden kann. Und diejenigen, die mehr möchten, sollten wissen: NutriVille verfügt über große Erfahrungen im Leistungssportbereich. Mögliche Kommunikationswege: Erlebnisvortrag Einzelcoaching Workshops Arbeitsplatzanalyse Gesundheitstage Gruppenkurse (z.b.: Rückenfit, Zumba, etc.) So viel Flexibilität dürfen Sie erwarten: Die Themen werden sich an den Bedarf Ihres Unternehmens orientieren. Somit kann jede am Prozess beteiligte Person mitbestimmen, wo die Schwerpunkte liegen sollen. NutriVille 9

10 Mentale Strategien 10 NutriVille

11 Erfolgreich im Job - wie wir Stress für uns nutzen können! Stress wird meist mit etwas Negativem assoziiert. Dabei sorgt Stress dafür, dass wir besser lernen können und kreativer sind. Leistungssportler wissen das, denn sie brauchen eine gewisse Grundspannung um Höchstleistung bringen zu können. Voraussetzungen sind eine richtige Dosierung und der richtige Umgang mit Stresssituationen. NutriVille zeigt, wie man mit Stress umgehen sollte, um ihn positiv für sich und damit auch für das Unternehmen nutzen zu können. Mögliche Kommunikationswege: Workshops Einzelcoaching Gruppenkurse Gesundheitstage NutriVille 11

12 Noch was - Der Return on Invest! Warum sich eine betriebliche Gesundheitsförderung auch noch lohnt: Krankenkassen bezuschussen eine betriebliche Gesundheitsförderung. Ausserdem bleibt sie bis zu einem Betrag von 500 Euro für den Mitarbeiter steuerfrei. Eine großangelegte Untersuchung der Initiative Gesundheit und Arbeit (IGA) zeigt, dass der Return on Invest nur durch die nachweisliche Reduktion von Abwesenheitszeiten und Krankheitskosten zwischen 1 zu 2,3 und 1 zu 10,1 liegt. Die IGA-Untersuchung zeigt noch etwas anderes: die erfolgreichsten Maßnahmen waren multimodular aufgebaut, stützten sich also auf mehrere Säulen der Gesundheitsprävention. Die Praxis zeigt, dass viele Betriebe unterschiedliche Anbieter für Präventionsmaßnahmen buchen. Bei uns bekommen Sie alle Maßnahmen von einem Anbieter. Somit sind alle Module untereinander effizient vernetzt und Ihr Bedarf kann gezielt analysiert werden. Machen Sie das NutriVille Institut zum Fitnesscoach Ihres Unternehmens. 12 NutriVille

13 Analyse Maßnahme Evaluation NutriVille 13

14 Über das NutriVille Institut Das NutriVille Institut für angewandte Gesundheitswissenschaften wurde 2007 von Diplom Oecotrophologe (Ernährungswissenschaftler) Michael Pagelsdorf gegründet. Ziel war es von Anfang an, die wissenschaftlichen Erkenntnisse in gesundheitsrelevanten Themengebieten verständlich und unterhaltend aufzubereiten und in der Praxis anzuwenden. Arbeitete NutriVille anfänglich ausschließlich im Bereich der Ernährung, so kamen im Laufe der Jahre die Themengebiete Bewegung und Stressabbau hinzu. Mittlerweile verfügt das NutriVille Institut über einen Pool aus Experten und Kooperationspartnern der unterschiedlichsten Fachbereiche. So profitieren auch Sie und Ihr Unternehmen von einer professionellen Betreuung. 14 NutriVille

15 Der Fitnesscoach für Ihr Unternehmen Strategien N NutriVille Ernährung Bewegung NutriVille 15

16 NutriVille Institut Marie-Curie Straße 6 Technologiepark Dieprahm Kamp-Lintfort Fon: Fax: NutriVille NutriVille - Institut für angewandte Gesundheitswissenschaften

E.L.A.N. Dauerhafter Erfolg in 10 Schritten von jetzt an ein Leben lang. Ernährungsbasics erlernen & Alltagstauglich Nutzen

E.L.A.N. Dauerhafter Erfolg in 10 Schritten von jetzt an ein Leben lang. Ernährungsbasics erlernen & Alltagstauglich Nutzen Jola Jaromin-Bowe Dipl.oec.troph. Deutscher Standard Prävention E.L.A.N. Ernährungsbasics erlernen & Alltagstauglich Nutzen Dauerhafter Erfolg in 10 Schritten von jetzt an ein Leben lang E.L.A.N. VORWORT

Mehr

Richtig essen im Berufsalltag Kurs- und Beratungsangebote für Ihre Firma

Richtig essen im Berufsalltag Kurs- und Beratungsangebote für Ihre Firma Richtig essen im Berufsalltag Kurs- und Beratungsangebote für Ihre Firma Erhöhen Sie mit uns die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter Betriebliche Gesundheitsförderung

Mehr

Wie viele Pfunde möchten Sie in 4 Wochen abnehmen?

Wie viele Pfunde möchten Sie in 4 Wochen abnehmen? Wie viele Pfunde möchten Sie in 4 Wochen abnehmen? Warum reine Diäten nicht funktionieren und dick machen! Und zwei Methoden, wie Sie den Erfolg und die Nachhaltigkeit jeder Diät deutlich steigern können!

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Warum BGM? Herausforderungen für Betriebe Ich hab Rücken 37% aller Erwerbstätigen geben Rückenschmerzen als häufigsten Grund für Beschwerden während der Arbeit

Mehr

Professionelle Kommunikation für Unternehmen der Zahnheilkunde

Professionelle Kommunikation für Unternehmen der Zahnheilkunde Professionelle Kommunikation für Unternehmen der Zahnheilkunde» Ein effektives Navigationssystem Know-how aus beiden Welten Evidente Aussagen mit Praxisrelevanz « Das Wort hat die Zahnheilkunde Der Fortschritt

Mehr

Das Sparkassen-Gesundheits-Konzept

Das Sparkassen-Gesundheits-Konzept S Sparkassenakademie Bayern Das Sparkassen-Gesundheits-Konzept Ziele: Zielgruppe: Teilnehmerzahl: Inhalte: DAS SPARKASSEN GESUNDHEITS- KONZEPT 1 2 Das Sparkassen-Gesundheits-Konzept 3 Gesundheit ist ein

Mehr

Die Grundschule Hillegossen als gesundheitsfördernde Schule Stand: Nov.2008

Die Grundschule Hillegossen als gesundheitsfördernde Schule Stand: Nov.2008 Die Grundschule Hillegossen als gesundheitsfördernde Schule Stand: Nov.2008 Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement im BRK KV Aschaffenburg

Betriebliches Gesundheitsmanagement im BRK KV Aschaffenburg Betriebliches Gesundheitsmanagement im BRK KV Aschaffenburg Michael Rückert, Kreisgeschäftsführer Gesundheitstag Pflege, 12.05.2014, AOK Veranstaltungszentrum Rahmenbedingungen 260 Mitarbeitenden Azubi,

Mehr

Das Wibs Kursheft. Das Kursheft ist in Leichter Sprache.

Das Wibs Kursheft. Das Kursheft ist in Leichter Sprache. Das Wibs Kursheft Das Kursheft ist in Leichter Sprache. 1 In diesem Heft stellen wir Ihnen Kurse vor dir wir machen. Wenn wir für Sie einen Kurs machen sollen, dann melden Sie sich bei uns. So erreichen

Mehr

Orientierung für soziale Investoren

Orientierung für soziale Investoren Entdecken, Entscheiden, Engagieren Ina Epkenhans Berlin, Wünsche von sozialen Investoren Bei meinem gemeinwohlorientierten Engagement ist es wie im Unternehmen: Ich will sicher sein, dass mein Geld etwas

Mehr

Dr. med. Heidemarie Lux 1. Vizepräsidentin der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK)

Dr. med. Heidemarie Lux 1. Vizepräsidentin der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) Begrüßung Bürgerforum: Guter Darm; schlechter Darm Wie sieht s aus?! Dr. med. Heidemarie Lux 1. Vizepräsidentin der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) am 15. Juli 2011 im Presseclub Nürnberg Es gilt

Mehr

Gesund im Job. Erhebungszeitraum: 3. bis 11. Juli 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte

Gesund im Job. Erhebungszeitraum: 3. bis 11. Juli 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Gesund im Job Datenbasis: 1.008 Arbeitnehmer Erhebungszeitraum: 3. bis 11. Juli 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit 25 Prozent der befragten Arbeitnehmer

Mehr

ZENTRUM BERUF + GESUNDHEIT PROJEKT MITARBEITERFITNESS IN DER ARBEITSWELT CHECK FITOMAT KURZVORTRÄGE WORKSHOPS COACHES

ZENTRUM BERUF + GESUNDHEIT PROJEKT MITARBEITERFITNESS IN DER ARBEITSWELT CHECK FITOMAT KURZVORTRÄGE WORKSHOPS COACHES ZENTRUM BERUF + GESUNDHEIT PROJEKT MITARBEITERFITNESS IN DER ARBEITSWELT CHECK FITOMAT KURZVORTRÄGE WORKSHOPS COACHES PROJEKT MITARBEITERFITNESS IN DER ARBEITSWELT Das Zentrum Beruf+Gesundheit hat für

Mehr

Cardio Scan. Die Gesundheitsaktion für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. von Dr. phil. Dipl. Sportwiss. Toni Schuhegger

Cardio Scan. Die Gesundheitsaktion für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. von Dr. phil. Dipl. Sportwiss. Toni Schuhegger Cardio Scan Die Gesundheitsaktion für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Dr. phil. Dipl. Sportwiss. Toni Schuhegger Ausgangssituation Das betriebliche Gesundheitsmanagement lebt von Maßnahmen, die

Mehr

Beruf und Familie. Doppelstress oder gesunde Balance?

Beruf und Familie. Doppelstress oder gesunde Balance? Beruf und Familie Doppelstress oder gesunde Balance? Richard Scherer Betriebliches Gesundheitsmanagement AOK Bezirksdirektion Tübingen 1 Wie geht s? krank gesund frustriert demotiviert verängstigt überlastet

Mehr

Eine UNICEF Initiative für kindergerechte Lebenssituationen in der Schweiz. Kinderfreundliche Gemeinde

Eine UNICEF Initiative für kindergerechte Lebenssituationen in der Schweiz. Kinderfreundliche Gemeinde Kinderfreundliche Gemeinde Eine UNICEF Initiative für kindergerechte Lebenssituationen in der Schweiz Das Ziel: kinderfreundliche Gemeinden Kinder sind unsere Zukunft. Die UN-Kinderrechtskonvention legt

Mehr

Ausbildungs- & Studienplatz. am Nicolaus-Kistner-Gymnasium

Ausbildungs- & Studienplatz. am Nicolaus-Kistner-Gymnasium Ausbildungs- & Studienplatz am Nicolaus-Kistner-Gymnasium Wir setzen auf Gesundheitsförderung und unterstützen so die offene Ganztagsschule, die im Zuge des 8-jährigen Gymnasiums begonnen wurde. begeistern

Mehr

Hinweis: Aus Datenschutzgründen befinden sich im Handout keine Bilder! 1

Hinweis: Aus Datenschutzgründen befinden sich im Handout keine Bilder! 1 Fortbildung für MultiplikatorInnen Ernährung zum Modul Bewegung im 1. bis 3. Lebensjahr Familiärer Einfluss Einleitung Primärprävention von Übergewicht bei Säuglingen und Kleinkindern bis 3 Jahren Die

Mehr

II. B Gesundheitsverhalten der Mitarbeiter fördern

II. B Gesundheitsverhalten der Mitarbeiter fördern II. B Gesundheitsverhalten der Mitarbeiter fördern II. B1 Gesundheitswissen aufbauen Zusammenfassung Wie wecken wir bei den Mitarbeitern die Begeisterung zur eigenen Gesunderhaltung? Wie steigern wir die

Mehr

PRÄDIKAT MENSCH VON JÄGERN UND SAMMLERN, DIE HEUTE IN UNTERNEHMEN ARBEITEN. Seminare Trainings Coachings

PRÄDIKAT MENSCH VON JÄGERN UND SAMMLERN, DIE HEUTE IN UNTERNEHMEN ARBEITEN. Seminare Trainings Coachings PRÄDIKAT MENSCH VON JÄGERN UND SAMMLERN, DIE HEUTE IN UNTERNEHMEN ARBEITEN Seminare Trainings Coachings 01 02 DIE BASIS Im Prinzip geht es immer noch um Jäger und Sammler, die heute allerdings in Unternehmen

Mehr

Kompaktkurs MikronährstoffCoach Der etwas andere Lösungsansatz für Ihre Therapiebegleitung. Wissen schafft Gesundheit

Kompaktkurs MikronährstoffCoach Der etwas andere Lösungsansatz für Ihre Therapiebegleitung. Wissen schafft Gesundheit Kompaktkurs MikronährstoffCoach Der etwas andere Lösungsansatz für Ihre Therapiebegleitung. Wissen schafft Gesundheit Mit dieser Ausbildung erleben Sie mit uns... Verantwortung Menschlichkeit Kooperation

Mehr

Einführung und Antworttexte

Einführung und Antworttexte Einführung und Antworttexte Einführung Führen Sie Ihren individuellen Unternehmens-Check Gesundheit durch und beurteilen Sie selbst, ob Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation das Gesundheitsmanagement

Mehr

Fit für die Zukunft. Mit Ausbildung oder Praktikum bei der VIACTIV Krankenkasse

Fit für die Zukunft. Mit Ausbildung oder Praktikum bei der VIACTIV Krankenkasse Fit für die Zukunft Mit Ausbildung oder Praktikum bei der VIACTIV Krankenkasse MITSPIELER GESUCHT! Jetzt durchstarten im Team der VIACTIV Krankenkasse. Stellensuche, Bewerbungen, Vorstellungsgespräche

Mehr

Quereinsteiger- Test: Bin ich der Typ für einen Quereinstieg in die Sozial- und Pflegeberufe?

Quereinsteiger- Test: Bin ich der Typ für einen Quereinstieg in die Sozial- und Pflegeberufe? Quereinsteiger- Test: Bin ich der Typ für einen Quereinstieg in die Sozial- und Pflegeberufe? In diesem Test geht es darum herauszufinden, was Ihnen im Berufsleben wichtig ist, in welcher Lebenssituation

Mehr

WORK. Betriebliches Gesundheitsmanagement. Warum betriebliche Gesundheitsförderung? Ganzheitliches Konzept. Förderung. Analyse

WORK. Betriebliches Gesundheitsmanagement. Warum betriebliche Gesundheitsförderung? Ganzheitliches Konzept. Förderung. Analyse Warum betriebliche Gesundheitsförderung? WORK Die Experten von FIT Die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter entscheidet über den Erfolg Ihres Unternehmens. Körperliche Belastungen wie stundenlanges Sitzen vor

Mehr

Gesundheitsförderung. Nick Freund - Fotolia.com. Jetzt Informieren

Gesundheitsförderung. Nick Freund - Fotolia.com. Jetzt Informieren medical fitness Betriebliche Gesundheitsförderung Nick Freund - Fotolia.com Jetzt Informieren Unternehmen Sie Gesundheit - die Vorteile im Überblick Umsetzung der Betrieblichen Gesundheitsförderung Betriebliche

Mehr

Ich grüße Dich. Los geht's: Mein Coaching dauert so lange wie es dauert. :)

Ich grüße Dich. Los geht's: Mein Coaching dauert so lange wie es dauert. :) Ich grüße Dich. Wie schön, dass Du den Mut und die Motivation hattest, Dich bei Mir zu melden. Ich freue mich wirklich sehr darüber. Wenn ich Dir helfen kann und darf, tue ich dies sehr sehr gern. Du findest

Mehr

Jeder Mensch ist individuell

Jeder Mensch ist individuell Renate Wendt Jeder Mensch ist individuell - sein Gedächtnis auch! unterhaltsame und informative Darstellung des Speichermodells Gedächtnis Aufbau eines individuellen Aktivplans Offene Übungsstunde Aktiv

Mehr

YIU Yoga in Unternehmen

YIU Yoga in Unternehmen YIU Yoga in Unternehmen Ziele verfolgen Menschen bewegen Kraft schöpfen Erfolg haben! YIU Yoga in Unternehmen Ulrike Reiche und Dagmar Völpel GbR Kaulbachstrasse 16 60594 Frankfurt Tel.: 069-66 12 47 59

Mehr

Wie ist mein Sprach-Bewusstsein? Was ist mein Selbst-Verständnis?

Wie ist mein Sprach-Bewusstsein? Was ist mein Selbst-Verständnis? Begriffsklärung Potentielle Ursachen und Risikofaktoren ungewöhnlichen Verhaltens Prozessbegleitende Interventionen Interventionen im Alltag bedürfnisorientiert kommunizieren 1 Wie ist mein Sprach-Bewusstsein?

Mehr

Wer brennt eigentlich für die Arbeit -

Wer brennt eigentlich für die Arbeit - Wer brennt eigentlich für die Arbeit - wenn die Mitarbeiter ausgebrannt sind? Leuphana Gesundheitsgespräche, Lüneburg, 9.10.2012 Carola Kleinschmidt Dipl-Biologin, Journalistin & Referentin Wann haben

Mehr

Gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ein starkes Unternehmen!

Gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ein starkes Unternehmen! Ihr Partner für Betriebliches Gesundheitsmanagement Ihr Plus: Gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ein starkes Unternehmen! Ihr Plus: Ganzheitliches, lanfristiges Konzept. Im Mittelpunkt: Das Individuum

Mehr

persolog Persönlichkeits- training

persolog Persönlichkeits- training persolog Persönlichkeits- training Beruflich und privat das Beste erreichen Entdecken Sie einen praxisnahen Weg, Ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln: Sie lernen unterschiedliche Verhaltenstendenzen

Mehr

Bewegung und Entspannung in einmaligem Ambiente

Bewegung und Entspannung in einmaligem Ambiente f i t n e s s p a r k m e h r v o m l e b e n! Bewegung und Entspannung in einmaligem Ambiente Moderne Trainingsangebote, vitalisierende Wellness, unvergleichliches Bad und professionelle Betreuung zum

Mehr

Vorteile für Ihre Firma. Die KKH als attraktiver Partner für Firmen

Vorteile für Ihre Firma. Die KKH als attraktiver Partner für Firmen Vorteile für Ihre Firma Die KKH als attraktiver Partner für Firmen Die KKH Zahlen, Daten, Fakten fünftgrößte bundesweite Krankenkasse 5,3 Mrd. Euro Haushaltsvolumen rd. 1,8 Mio. Versicherte gegründet 1890

Mehr

DGE-Sektion Niedersachsen

DGE-Sektion Niedersachsen DGE-Sektion Niedersachsen Die DGE-Sektion Niedersachsen, gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, ist im Bereich Ernährungsaufklärung und Verbraucherkommunikation

Mehr

Eigenes Geld für Assistenz und Unterstützung

Eigenes Geld für Assistenz und Unterstützung Eigenes Geld Einleitung Es ist eine Frechheit, immer um Geld betteln müssen. Sie können immer noch nicht selber entscheiden, wie sie leben wollen. Es ist für Menschen mit Behinderungen sehr wichtig, dass

Mehr

Der Weg der Schulmilch

Der Weg der Schulmilch Der Weg der Schulmilch Schneide die kleinen Bilder möglichst genau aus und klebe sie in der Reihenfolge auf den Weg des großen Bildes, wie die Milch in deine Schule kommt. Dann male das Bild mit Buntstiften

Mehr

was? Arm an Arbeitsmaterial für die Grundschule Material für die grundschule

was? Arm an Arbeitsmaterial für die Grundschule Material für die grundschule Material für die grundschule was? Arm an Arbeitsmaterial für die Grundschule Bildungsmaterialien zum Thema Armut in Deutschland für den Einsatz in der Grundschule Die drei Streithähne Oh je! Die drei Freunde

Mehr

initiative 45plus südbaden

initiative 45plus südbaden Auftaktkongress der initiative 45plus südbaden Betriebliches Gesundheitsmanagement der Stadt Freiburg - 1 - Ausgangslage Anfänge des BGM bei der Stadt Freiburg Ziele des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Mehr

Genuss mit Gutem Gewissen!

Genuss mit Gutem Gewissen! Genuss mit Gutem Gewissen! www.gourmet.at So einfach ist essen im alltag mit typ-2-diabetes BeSSeR LeBen MIt DIaBeteS Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser! Sie leiden unter Diabetes mellitus Typ 2? Damit

Mehr

Salutogenese und Veränderungsprozesse Was erhält gesund, wenn sich doch alles ändert?

Salutogenese und Veränderungsprozesse Was erhält gesund, wenn sich doch alles ändert? 3. Kongress für Personalentwicklung in der Kirche - Führungsaufgabe Gesundheit - Salutogenese und Veränderungsprozesse Was erhält gesund, wenn sich doch alles ändert? 1. Das Gelingen von Veränderungsprozessen

Mehr

BEWEGUNGSTHERAPEUTISCHE ANGEBOTE FÜR MENSCHEN MIT SUCHTERKRANKUNGEN

BEWEGUNGSTHERAPEUTISCHE ANGEBOTE FÜR MENSCHEN MIT SUCHTERKRANKUNGEN BEWEGUNGSTHERAPEUTISCHE ANGEBOTE FÜR MENSCHEN MIT SUCHTERKRANKUNGEN Sarah Drücker Heilpädagogin B.A. GLIEDERUNG Grundgedanken Warum sind bewegungstherapeutische Angebote wichtig? Ziele bewegungstherapeutischer

Mehr

Ältere Diabetiker fit machen

Ältere Diabetiker fit machen Ältere Diabetiker fit machen Raphaela Tewes Köln, 13.04.2013 Zahlen und Fakten Unsere Gesellschaft wird immer älter. Mit der höheren Lebenserwartung wird die Gesundheit zu einem wichtigen gesellschaftlichen

Mehr

Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen e.v. Mach mit bleib fit. Information für Herzpatienten FÜ R

Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen e.v. Mach mit bleib fit. Information für Herzpatienten FÜ R SERVICE Mach mit bleib fit Information für Herzpatienten 51249 FÜ R HER ZG RUPPE N Liebe Patientin, lieber Patient Wie geht es jetzt weiter? Diese Frage stellt sich wohl allen, die einen Herzinfarkt, eine

Mehr

Selbstbestimmung. Unsere Frage am Anfang war: Was gehört zur Selbstbestimmung? Wie wo wann wie oft wünsche ich etwas? Wer und was hilft mir dabei?

Selbstbestimmung. Unsere Frage am Anfang war: Was gehört zur Selbstbestimmung? Wie wo wann wie oft wünsche ich etwas? Wer und was hilft mir dabei? Selbstbestimmung Unsere Frage am Anfang war: Was gehört zur Selbstbestimmung? Wie wo wann wie oft wünsche ich etwas? Wer und was hilft mir dabei? Selbstbestimmung Wie viel Freiheit habe ich? Wer kann mir

Mehr

SEW-EURODRIVE Driving the world. Gesund gewinnt. Anfangen gegen aufgeben

SEW-EURODRIVE Driving the world. Gesund gewinnt. Anfangen gegen aufgeben SEW-EURODRIVE Driving the world Gesund gewinnt Anfangen gegen aufgeben 2 SEW-EURODRIVE Driving the world Betriebliches Gesundheitsmanagement bei SEW-EURODRIVE Sie fragen sich: Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

SEO Was ist das? Die WiPeC-Erklärung für Einsteiger

SEO Was ist das? Die WiPeC-Erklärung für Einsteiger SEO Was ist das? Die WiPeC-Erklärung für Einsteiger Immer wieder werden wir von Unternehmen gefragt, die gerade neu in das Thema Online Marketing einsteigen: "SEO - Was ist das eigentlich?". Dabei stecken

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Fitness fürs Gehirn - Gehirn und Geist Trainer

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Fitness fürs Gehirn - Gehirn und Geist Trainer Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Fitness fürs Gehirn - Gehirn und Geist Trainer Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de TRAINER Nr. 1/ 2008 e 4,90

Mehr

Unterschiedliche Zielarten erfordern. unterschiedliche Coaching-Tools

Unterschiedliche Zielarten erfordern. unterschiedliche Coaching-Tools Unterschiedliche Zielarten erfordern 2 unterschiedliche Coaching-Tools Aus theoretischer Perspektive lassen sich unterschiedliche Arten von Zielen unterscheiden. Die Art des Ziels und die dahinterliegende

Mehr

Selbstliebe heilt Krebs

Selbstliebe heilt Krebs Selbstliebe heilt Krebs Lilian Hornbostel Hinweis zur Eigenverantwortung Dieses Buch enthält Informationen über Möglichkeiten der Selbsthilfe und der Gesundheitsvorsorge. Wenn Sie die in diesem Buch vorgeschlagenen

Mehr

Stressmanagement Tobina Brinker - 25.03.2003. Ideen und Konzepte für das Lernen und Lehren an Hochschulen Seite 1 von 5.

Stressmanagement Tobina Brinker - 25.03.2003. Ideen und Konzepte für das Lernen und Lehren an Hochschulen Seite 1 von 5. Ideen und Konzepte für das Lernen und Lehren an Hochschulen Seite 1 von 5 Stress ist... Stressmanagement keine unausweichliche Begleiterscheinung des Erfolgs, sondern ein Zeichen von Überforderung und

Mehr

Das Mitarbeiterentwicklungsgespräch an der Goethe-Universität Frankfurt a. M.

Das Mitarbeiterentwicklungsgespräch an der Goethe-Universität Frankfurt a. M. ANLAGE 3 Das Mitarbeiterentwicklungsgespräch an der Goethe-Universität Frankfurt a. M. Vorbereitungsbogen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 12.02.2010 1 Vorwort Dieser Vorbereitungsbogen dient Ihrer

Mehr

Begeistert lernen wie geht das? Was passiert da eigentlich zwischen Einschulung und Herbstferien?

Begeistert lernen wie geht das? Was passiert da eigentlich zwischen Einschulung und Herbstferien? Was passiert da eigentlich zwischen Einschulung und Herbstferien? Die meisten Kinder sind im Kindergarten noch super stolz darauf, dass sie Schulkinder sind bzw. nach den Ferien sein werden, verabschieden

Mehr

Unterrichtsreihe: So isst Deutschland

Unterrichtsreihe: So isst Deutschland 04 Bio boomt Bio ist auf dem Vormarsch: In der EU ist Deutschland der größte Absatzmarkt für ökologisch angebaute Produkte. Bio-Supermärkte werden zahlreicher, die Sortimente vielfältiger. Doch was steckt

Mehr

Wissensforum. War for Talent - War for Know-how! Aus der Praxis, für die Praxis

Wissensforum. War for Talent - War for Know-how! Aus der Praxis, für die Praxis Wissensforum War for Talent - War for Know-how! Aus der Praxis, für die Praxis War for Talent War for Know-how! Wohl selten war der Bedarf an Fachkräften so groß wie heute. Unternehmen fehlen qualifizierte

Mehr

IHR WERTVOLLSTES KAPITAL?

IHR WERTVOLLSTES KAPITAL? IHR WERTVOLLSTES KAPITAL? EIN STARKES UND GESUNDES TEAM! WIR MACHEN IHR TEAM FITTER KÖRPERLICH UND GEISTIG! MIT UNSEREN EINZIGARTIGEN ANGEBOTEN FÜHREN WIR SIE UND IHR UNTERNEHMEN IN EINE ERFOLGREICHE,

Mehr

mit individuellem Selbstmanagement

mit individuellem Selbstmanagement Die Zeit im Griff mit individuellem Selbstmanagement Susanne Fischer Personalentwicklerin Trainerin Coach Bergstr. 12 88138 Weißensberg susanne.fischer@sf personalentwicklung.de www.sf personalentwicklung.de

Mehr

Wege aus der Angst. Entspannung 25. Beruhigendes Wissen 36. Negative Gedanken in positive umwandeln 38. Gedanken-Stopp 40

Wege aus der Angst. Entspannung 25. Beruhigendes Wissen 36. Negative Gedanken in positive umwandeln 38. Gedanken-Stopp 40 Wege aus der Angst Entspannung 25 Beruhigendes Wissen 36 Negative Gedanken in positive umwandeln 38 Gedanken-Stopp 40 Gedanken konsequent zu Ende denken 41 Angstbewältigung vor dem Flug und an Bord 43

Mehr

Arbeitskreis Gesundheit e.v. Chance, Nutzen Sie diese. liebe Eltern... REHA. Eine kann Ihrem Kind helfen. Ein Ratgeber mit vielen Tipps und Infos

Arbeitskreis Gesundheit e.v. Chance, Nutzen Sie diese. liebe Eltern... REHA. Eine kann Ihrem Kind helfen. Ein Ratgeber mit vielen Tipps und Infos Arbeitskreis Gesundheit e.v. Nutzen Sie diese Chance, liebe Eltern... REHA Eine kann Ihrem Kind helfen Ein Ratgeber mit vielen Tipps und Infos Schirmherrin Dr. Margrit Spielmann, MdB: Liebe Eltern, Gesundheit

Mehr

Pflege für Senioren 1

Pflege für Senioren 1 Pflege für Senioren 1 Einleitung & Einladung 5 Küche & Kulinarisches 11 Haus & Hilfe 7 Alltag & Abwechslung 13 2 Pflege & Perfektion 9 So finden Sie uns 15 3 Einleitung & Einladung Kommen Sie herein! Mitten

Mehr

Mama/Papa hat Krebs. Ein Projekt der Krebshilfe Wien

Mama/Papa hat Krebs. Ein Projekt der Krebshilfe Wien Mama/Papa hat Krebs Ein Projekt der Krebshilfe Wien Mag. Esther Ingerle, Mag. Sonja Metzler & Mag. Jutta Steinschaden 3. Juni 2016 Lebens.Med Zentrum Bad Erlach Kostenfreie Beratung und Begleitung für

Mehr

Informationen für Unternehmer und Führungskräfte. Rückengerechtes Arbeiten in der Pflege und Betreuung

Informationen für Unternehmer und Führungskräfte. Rückengerechtes Arbeiten in der Pflege und Betreuung Informationen für Unternehmer und Führungskräfte Rückengerechtes Arbeiten in der Pflege und Betreuung Sehr geehrte Leserinnen und Leser, motivierte, leistungsfähige und zufriedene Mitarbeiter sind die

Mehr

11. Sage User Conference 2016

11. Sage User Conference 2016 11. Sage User Conference 2016 Die Veranstaltung rund ums Thema Rechnungswesen Februar/März 2016 Hochkarätige Referenten aus den Bereichen Buchhaltung & Steuern Austausch mit Experten des Herstellers Kommunikation

Mehr

STARTHILFE. für die Basalinsulintherapie

STARTHILFE. für die Basalinsulintherapie STARTHILFE für die Basalinsulintherapie INSULIN HILFT IHNEN WEITER LIEBE PATIENTIN, LIEBER PATIENT, wenn Sie diese kleine Broschüre in der Hand halten, hat Ihr Arzt Ihnen zur Behandlung Ihres Diabetes

Mehr

Das ist wichtig bei der rechtlichen Betreuung. Die rechtliche Betreuung ist eine Hilfe für erwachsene Menschen

Das ist wichtig bei der rechtlichen Betreuung. Die rechtliche Betreuung ist eine Hilfe für erwachsene Menschen Das ist wichtig bei der rechtlichen Betreuung Die rechtliche Betreuung ist eine Hilfe für erwachsene Menschen Willkommen! Wir sind ein Verein. Unser Name ist: donum vitae Das heißt auf deutsch: Für uns

Mehr

Gesundes Führen im Demografischen Wandel

Gesundes Führen im Demografischen Wandel Gesundes Führen im Demografischen Wandel Was Sie als Vorgesetzte beachten sollten Dr. Dieter Sommer Zentrum für angewandte Gesundheitsförderung und Gesundheitswissenschaften GmbH Kantstr. 72 10627 Berlin

Mehr

Persönliches Ressourcen-Management zur Burnoutvorbeugung

Persönliches Ressourcen-Management zur Burnoutvorbeugung Persönliches Ressourcen-Management zur Burnoutvorbeugung KMU Forum See 2014 Claude.Keller@fitimjob.ch Der Mensch: Teil der Natur Die Natur tankt Energie wenn nötig ohne Ausnahme! Überlebensprogramme der

Mehr

Warum multisenorisches Marketing? Prof. Dr. T. GEY. Marketing und Strategische Unternehmensentwicklung

Warum multisenorisches Marketing? Prof. Dr. T. GEY. Marketing und Strategische Unternehmensentwicklung Warum multisenorisches Marketing? Wahrnehmung Erkennen Sie diese Marke am Gefühl? Geheimnis von TOP-Marken Was verkaufen TOP-Marken? Geheimnis von TOP-Marken Vertrauen = Glaube an die Zuverlässigkeit einer

Mehr

Phrasen Lernziel Lerneraktivität Sozialform Medien/Material Lehreraktivität Vor dem Motivation, Hinführung

Phrasen Lernziel Lerneraktivität Sozialform Medien/Material Lehreraktivität Vor dem Motivation, Hinführung Allgemeine Informationen: Thema: Gesundheit Video: http://www.dw.de/popups/mediaplayer/contentid_4510406_mediaid_4488665 Sprachniveau: A2/B1 Lernziele: Wortschatz erweitern Training des Hör-Seh-Verstehens

Mehr

Kontakt / Anreise. Ihr WDGZ-Gutscheinheft

Kontakt / Anreise. Ihr WDGZ-Gutscheinheft Kontakt / Anreise Westdeutsches Diabetes- und Gesundheitszentrum (WDGZ) im Gesundheits- und Therapie-Centrum Hohensandweg 37, 40591 Düsseldorf Telefon (02 11) 5 66 03 60-70 Telefax (02 11) 5 66 03 60-72

Mehr

Berufsorientierung für Flüchtlinge. Praxisnah in eine Ausbildung im Handwerk

Berufsorientierung für Flüchtlinge. Praxisnah in eine Ausbildung im Handwerk Berufsorientierung für Flüchtlinge Praxisnah in eine Ausbildung im Handwerk Sprache, Ausbildung und Arbeit sind Schlüssel zur Integration. Junge Menschen, die bei uns Schutz gefunden und schon erste Deutschkenntnisse

Mehr

Management Potenzial Evaluation -MPE -

Management Potenzial Evaluation -MPE - Management Potenzial Evaluation -MPE - Internet-gestützte Analyse von Management Potenzial mit Die Faktoren des MPE Selbstvertrauen: Der Erfolgsfaktor Selbstvertrauen bezieht sich auf das zentrale

Mehr

Predigt zu Amos 5, 4 Gott spricht: Suchet mich, so werdet ihr leben. ?

Predigt zu Amos 5, 4 Gott spricht: Suchet mich, so werdet ihr leben. ? Predigt zu Amos 5, 4 Gott spricht: Suchet mich, so werdet ihr leben. Liebe Gemeinde, könnt ihr dazu Amen sagen? Ja, so soll es sein! Wir sollen Gott suchen und das wollen wir ja auch. So klar und eindeutig

Mehr

Unternehmenspräsentation. collaboration. development. professionals. Professional Service. collaboration development professionals

Unternehmenspräsentation. collaboration. development. professionals. Professional Service. collaboration development professionals Unternehmenspräsentation Professional Service collaboration development professionals collaboration development professionals Dienstleistungsmodel Professional Service Professional Service Onsite Engineering

Mehr

Ute Schäfer. Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport. des Landes Nordrhein-Westfalen. Grußwort

Ute Schäfer. Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport. des Landes Nordrhein-Westfalen. Grußwort Ute Schäfer Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Grußwort zur Eröffnung der 3. Regionalen Fachkonferenz "NRW Bewegt IN FORM" 23. November 2011, Wuppertal

Mehr

PhysioPlus. Ihr Gratis-Gesundheits-Check

PhysioPlus. Ihr Gratis-Gesundheits-Check PhysioPlus Ihr Gratis-Gesundheits-Check Ihr persönlicher Check-up für mehr Wohlbefinden Was ist PhysioPlus? PhysioPlus ist der kostenfreie Gesundheits- Check exklusiv für alle KKH Versicherten mit einer

Mehr

ICH MACH WAS! Spaß haben.- Anderen helfen. - Nette Leute kennenlernen.

ICH MACH WAS! Spaß haben.- Anderen helfen. - Nette Leute kennenlernen. ICH MACH WAS! Spaß haben.- Anderen helfen. - Nette Leute kennenlernen. Ehrenamt VON Menschen mit Behinderung in Sachsen Ein Faltblatt in leichter Sprache Was ist ein Ehrenamt? Ein Ehrenamt findet in der

Mehr

Factsheet. Autor: Angelika Neiber Version 1.3 19.04.2016

Factsheet. Autor: Angelika Neiber Version 1.3 19.04.2016 Factsheet Autor: Angelika Neiber Version 1.3 19.04.2016 20. April 2016 Der Mensch im Mittelpunkt 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Unsere Services 3 1.1 Mit Ideen begeistern. Mit Freude schenken. 3 1.2 Für Sie

Mehr

Gebärsaal T +41 44 387 35 61 geburt.hirslanden@hirslanden.ch. Maternité T +41 44 387 33 80 maternite.hirslanden@hirslanden.ch

Gebärsaal T +41 44 387 35 61 geburt.hirslanden@hirslanden.ch. Maternité T +41 44 387 33 80 maternite.hirslanden@hirslanden.ch Gebärsaal T +41 44 387 35 61 geburt.hirslanden@hirslanden.ch Maternité T +41 44 387 33 80 maternite.hirslanden@hirslanden.ch Klinik Hirslanden Witellikerstrasse 40 CH-8032 Zürich T +41 44 387 21 11 F +41

Mehr

Gesunde Mitarbeiter/innen

Gesunde Mitarbeiter/innen Gesundheitsmanagement im Betrieb Wettbewerbsfaktor : Gesunde Mitarbeiter/innen Eine berufsbegleitende Qualifizierung zum/r Gesundheitsmanager/in im Betrieb Fortbildung: Gesundheitsmanagement für die betriebliche

Mehr

Fit im Job sind Sie dabei? Der Weg zu mehr Gesundheit im Betrieb

Fit im Job sind Sie dabei? Der Weg zu mehr Gesundheit im Betrieb Fit im Job sind Sie dabei? Der Weg zu mehr Gesundheit im Betrieb Das BGF-Institut ist ein An-Institut der Deutschen Sporthochschule Köln 03_Editorial: Aktiv werden 04_Die Bausteine: Beweg dich, entspann

Mehr

Personal Training. Für Ihren Erfolg. Angebote und Preise 2014/2015. www.saentispark-freizeit.ch

Personal Training. Für Ihren Erfolg. Angebote und Preise 2014/2015. www.saentispark-freizeit.ch Personal Training Für Ihren Erfolg Angebote und Preise 2014/2015 www.saentispark-freizeit.ch Willkommen bei Personal Training im Säntispark Unser Personal Trainer Team bietet Ihnen einen exklusiven und

Mehr

Ganz persönlich weiterkommen. Arbeiten bei der CSS.

Ganz persönlich weiterkommen. Arbeiten bei der CSS. Ganz persönlich weiterkommen. Arbeiten bei der CSS. Informationen unter: www.css.ch /karriere Wir sind offen für Neues. Und haben viel vor mit Ihnen. Die CSS Gruppe gehört zu den führenden Schweizer Kranken-,

Mehr

Kundenkommunikation Teambuilding Mitarbeitermotivation

Kundenkommunikation Teambuilding Mitarbeitermotivation HUMOR IM UNTERNEHMEN ist keine Stimmung, sondern eine Weltanschauung. LUDWIG WITTGENSTEIN löst Spannungen stärkt das Engagement und den Zusammenhalt im Team Kundenkommunikation Teambuilding Mitarbeitermotivation

Mehr

Betriebliche Gesundheitsförderung mit Firmenfitness bei personal active-leben sie los! Eine gesunde Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens!

Betriebliche Gesundheitsförderung mit Firmenfitness bei personal active-leben sie los! Eine gesunde Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens! Betriebliche Gesundheitsförderung mit Firmenfitness bei personal active-leben sie los! Eine gesunde Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens! Herzlich willkommen bei personal active-leben sie los!

Mehr

Wünsche wecken. Lebensweltorientierung in der Praxis. Eine Aktion der AWO Pflege Schleswig-Holstein

Wünsche wecken. Lebensweltorientierung in der Praxis. Eine Aktion der AWO Pflege Schleswig-Holstein Wünsche wecken Lebensweltorientierung in der Praxis Eine Aktion der AWO Pflege Schleswig-Holstein Wünsche wecken Lebensweltorientierung in der Praxis Eine Aktion der AWO Pflege Schleswig-Holstein Aktion

Mehr

DER IN BALANCE-WORKSHOP GESUND FÜHREN

DER IN BALANCE-WORKSHOP GESUND FÜHREN DER IN BALANCE-WORKSHOP GESUND FÜHREN WORKSHOP GESUND FÜHREN GUT ZU WISSEN Der dreistündige In Balance-Workshop Gesund Führen stellt eine Einführung in das Thema dar und gibt schon eine Menge praktische

Mehr

Was wollen Sie mit dem Rest Ihres Lebens anfangen?

Was wollen Sie mit dem Rest Ihres Lebens anfangen? Q wie Qualifikation P wie Passt! Ein guter Schulabschluss ist wichtig, aber: Im Berufsleben kommt es auf mehr an als nur auf gute Noten. Unternehmen achten heute ebenso auf fachliche Kompetenz ( hard skills

Mehr

YouGov OmnibusQualitative. Ergebnisbericht zur Grippebefragung vom 17.03.2015

YouGov OmnibusQualitative. Ergebnisbericht zur Grippebefragung vom 17.03.2015 YouGov OmnibusQualitative Ergebnisbericht zur Grippebefragung vom 17.03.2015 Ablauf und Inhalte der Befragung Fragestellungen Tag 1 Fragestellungen Teilnehmer aus Panel Privater Chat Grippe (10 Minuten)

Mehr

PROGRAMM HEFT. In Leichter Sprache. Infos Spaß Mitmachen EINTRITT FREI. Mit dabei: GUILDO HORN. Rathaus Mainz. 8. April von 11.00-19.

PROGRAMM HEFT. In Leichter Sprache. Infos Spaß Mitmachen EINTRITT FREI. Mit dabei: GUILDO HORN. Rathaus Mainz. 8. April von 11.00-19. EINTRITT FREI 8. April von 11.00-19.00 Uhr Rathaus Mainz PROGRAMM HEFT In Leichter Sprache selbstbestimmt Leben Beratung Arbeit und Bildung Freizeit und Kultur Infos Spaß Mitmachen Mit dabei: GUILDO HORN

Mehr

Mit Gender Marketing neue Umsatzpotenziale erschließen! Unser Leistungsspektrum im Bereich. Gender Marketing

Mit Gender Marketing neue Umsatzpotenziale erschließen! Unser Leistungsspektrum im Bereich. Gender Marketing Mit Gender Marketing neue Umsatzpotenziale erschließen! Unser Leistungsspektrum im Bereich Gender Marketing Die Rahmenbedingungen Die weibliche Zielgruppe bietet neue, wachsende Umsatzpotenziale. Gender

Mehr

Instinktives Training

Instinktives Training Instinktives Training Sinnvoll oder Zeitverschwendung (c) Thomas von GOT BIG Es gibt einige erfolgreiche Bodybuilder und spitzen klasse Athleten, die keinen festen Trainingsplan haben und trotzdem supergut

Mehr

«Sich vorbereiten» Frage A: Wie bereite ich mich auf die alltägliche Führung von KMU vor?

«Sich vorbereiten» Frage A: Wie bereite ich mich auf die alltägliche Führung von KMU vor? 1 7 A K a p i t e l 1 «Sich vorbereiten» Frage A: Wie bereite ich mich auf die alltägliche Führung von KMU vor? 10 «Mein grosser USP bin ich selber.» Frank Baumann Schweizer KMU-Tag 2006 Die erste Frage

Mehr

Kinderturnen beim Turnfest.

Kinderturnen beim Turnfest. www.turnfest.de Kinderturn-Land Kinderturnen als DIE motorische Grundlagenausbildung wird beim Turnfest für alle erlebbar. Die Zelte Nr. 10 bis 13 auf dem Turnfestplatz stehen ganz im Zeichen des Kinderturnens.

Mehr

Arbeitshilfe Bilder für die Jugendarbeit

Arbeitshilfe Bilder für die Jugendarbeit Arbeitshilfe Bilder für die Jugendarbeit Ein Bild sagt mehr als tausend Worte Mit ansprechenden cartoonartigen Bildern möchte diese Arbeitshilfe anregen, einen fachlichen Zugang und den Diskurs zu Themen

Mehr

Gesundheitspreis im Saarland

Gesundheitspreis im Saarland Gesundheitspreis im Saarland Ein Erfolg des Gesundheitsmanagements am Standort Saarlouis Michael Weber Personalleiter Ford Werke GmbH, Saarlouis Ford Saarlouis Auszeichnungen in 2008/2009 Der Standort

Mehr

Vorsorgen ist besser Unsere Angebote zur Früherkennung

Vorsorgen ist besser Unsere Angebote zur Früherkennung Vorsorgen ist besser Unsere Angebote zur Früherkennung Deutsche BKK Weil vorbeugen besser ist als heilen Die Deutsche BKK als Ihr Partner in Sachen Gesundheit bietet Ihnen nicht nur einen Rundum-Schutz,

Mehr

HAW-Ringvorlesung BGM-Status quo und Herausforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven. am 7. Oktober 2015. BGM aus Sicht der Handelskammer Hamburg

HAW-Ringvorlesung BGM-Status quo und Herausforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven. am 7. Oktober 2015. BGM aus Sicht der Handelskammer Hamburg HAW-Ringvorlesung BGM-Status quo und Herausforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven am 7. Oktober 2015 BGM aus Sicht der Handelskammer Hamburg Herzlich willkommen Paul Elsholz, Leiter der Abteilung

Mehr

Pressemitteilung zum 1. DEE-AOK-Firmenlauf

Pressemitteilung zum 1. DEE-AOK-Firmenlauf Pressemitteilung zum 1. DEE-AOK-Firmenlauf Themen: Premiere 1. DEE-AOK-Firmenlauf am 11. Juni 2015 Informationen rund um den DEE-AOK-Firmenlauf Premiere 1. DEE-AOK-Firmenlauf am 11. Juni 2015 Vom Schreibtisch

Mehr