RATING-KENNZAHLEN berechnen analysieren verbessern GEWERBE & INDUSTRIE

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2 Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Photokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung der Projektleitung reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Autoren: Dr. Walter Bornett, Dr. Bernulf Bruckner, Mag. Hans Hammerschmied, Herbert Masopust Didaktische Betreuung: Mag. Thomas Gerhard Projektleitung: Mag. Erich Kühnelt, Wirtschaftskammer Österreich, Abteilung für Finanz- und Handelspolitik/Mag. Claudia Scarimbolo, Wirtschaftskammer Österreich, WIFI Unternehmerservice Mag. Anna Weber, Kammer der Wirtschaftstreuhänder, Referat für Steuer- und Volkswirtschaftspolitik Layout: design:ag, Alice Gutlederer, Druck: AV+Astoria Druckzentrum GmbH, September 2006 Um eine leichtere Lesbarkeit des Textes zu gewährleisten, wurde im vorliegenden Handbuch auf die explizite geschlechtsneutrale Schreibweise verzichtet. Hierfür wurde als Vereinfachung stellvertretend für beide Geschlechtsformen jeweils nur die kürzere männliche Schreibweise angewendet. 2

3 Inhalt 1. Klein- und Mittelbetriebe das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft KMU wichtig für die Volkswirtschaft Finanzierungssituation kein Anlass zur Freude 7 2. Basel II: Neue Eigenkapitalvorschriften für die Banken 8 3. Das neue Element: Rating Was bedeutet Rating? Welche Faktoren werden beim Rating berücksichtigt? Hard Facts Soft Facts Warnhinweise und Frühwarnindikatoren Kontendatenanalyse Aktives Ratingmanagement für KMU Informieren und Kommunizieren Branchenvergleich als Orientierungshilfe Rating-Kennzahlen Eigenkapitalquote Cash-flow-Quote Umsatzrentabilität Schuldentilgungsdauer Bankkreditquote Bankkreditrückzahlungsdauer Selbermachen oder Zukaufen die neuen Dienstleistungen der Berater 27 RATING-KENNZAHLEN GEWERBE & INDUSTRIE 3

4 5. Fallbeispiel Ratingkennzahlen Ausgangssituation Berechnung der Rating-Kennzahlen Eigenkapitalquote Cash-flow-Quote Umsatzrentabilität Schuldentilgungsdauer Bankkreditquote Bankkreditrückzahlungsdauer Kennzahlenvergleich Die Branchenzuordnung Branchenkennzahlen Förderungen Allgemeines KMU Definition Die Austria Wirtschaftsservice GesmbH (aws) Das Unternehmerservice-Netzwerk der Wirtschaftskammern Österreichs Wichtige Adressen 87 Literaturverzeichnis 91 4

5 Vorwort Sehr geehrte Unternehmerin, sehr geehrter Unternehmer! Im ständigen Wandel der Unternehmensfinanzierung stellt Basel II, das 2007 als neues Bankenrecht in Österreich in Kraft treten wird, einen Meilenstein dar. Basel II enthält zum Beispiel auch Anreize für die Banken, ihre Systeme zur Bonitätsbeurteilung ( Ratingsysteme ) zu verbessern. Als Vertreter wichtiger österreichischer Institutionen konnten wir erfolgreich daran mitwirken, dass Basel II die spezifische Situation der Klein- und Mittelbetriebe berücksichtigt. Im Gegensatz zu den Banken, für die 2007 ein Schlüsseldatum ist, ergibt sich für die Unternehmen ein kontinuierlicher Übergang, weil die Banken schon bisher die Bonität im Rahmen der Kreditvergabe analysiert und oft Sicherheiten verlangt haben. Wir sind der Überzeugung, dass jede Veränderung immer auch Chancen für Unternehmer mit sich bringt. Denn das Thema Rating bringt die Chance, durch innerbetriebliche Verbesserungen günstigere Kreditkonditionen zu erzielen und insgesamt die eigene Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu stärken. Bilanzkennzahlen tragen in der Bonitätsbeurteilung der Bank wesentlich zum Rating des einzelnen Unternehmens bei. Kennzahlen sind gleichzeitig ein wichtiger Kompass für die Steuerung des Unternehmens. Aus diesem Grund haben Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Kammer der Wirtschaftstreuhänder, Oesterreichische Nationalbank und Wirtschaftskammer Österreich mit Hilfe eines kompetenten Autorenteams und auf Basis der Bilanzdatenbank von KMU Forschung Austria das vorliegende Handbuch erstellt, in dem die wichtigsten Kennzahlen und branchenspezifische Vergleichswerte dargestellt sind. Dr. Martin Bartenstein Dr. Christoph Leitl Dr. Alfred Brogyányi Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder Dr. Klaus Liebscher Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit Präsident der Wirtschaftskammer Österreich Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank RATING-KENNZAHLEN 5

6 1. Klein- und Mittelbetriebe das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft Klein- und Mittelbetriebe (KMU) spielen für die Wirtschaft unseres Landes eine bedeutende Rolle. Wie alle Betriebe müssen auch KMU auf die veränderten nationalen und internationalen Rahmenbedingungen des Wirtschaftslebens reagieren. Nun gibt es mit Basel II neue Spielregeln für die Unternehmensfinanzierung. Einige davon sollen auf den folgenden Seiten dargestellt werden KMU wichtig für die Volkswirtschaft Mehr als 99 % der österreichischen Unternehmen sind KMU. Sie beschäftigen rund 1,3 Millionen Menschen 1 und erwirtschaften einen Gesamtumsatz von 275 Milliarden Euro eine beeindruckende Leistung! 99,6 % aller österreichischen Unternehmen sind KMU KMU stellen 61 % der Arbeitsplätze KMU erwirtschaften 58 % der österreichischen Bruttowertschöpfung Bemerkenswert ist, dass auch in Zeiten schwacher Konjunktur Arbeitsplätze nicht abgebaut wurden ganz im Gegenteil: Die Zahl der Beschäftigten in den KMU stieg in den letzten 3 Jahren um mehr als 2 %. 1 Quelle: WKO, Beschäftigungsstatistik (Status Dezember 2005) 6

7 1.2. Finanzierungssituation kein Anlass zur Freude Die betriebswirtschaftliche Situation der KMU gibt wenig Anlass zur Freude! DIE FAKTEN: Durchschnittlich 20,5 % des Betriebsvermögens sind mit Eigenkapital finanziert. 38 % der bilanzierenden KMU weisen kein oder sogar ein negatives Eigenkapital aus. Die durchschnittliche Umsatzrendite liegt bei 2 %. Berücksichtigt man Ertragssteuern und Geldentwertung, geht real betrachtet sogar Substanz verloren. Nach Abzug des kalkulatorischen Mindestunternehmerlohns bzw. kalkulatorischer Eigenkapitalzinsen befinden sich 45 % der KMU in der Verlustzone. Zusammengefasst lässt sich die Situation der österreichischen KMU wie folgt darstellen: 13 % der KMU sind in einer hervorragenden Position (mehr als 20 % Eigenkapital, Umsatzrendite über 5 %). 27 % haben gute Voraussetzungen für eine Neupositionierung auf höherem Niveau (bescheidene Gewinne, positives Eigenkapital). 23 % sind halbwegs solide finanziert, wirtschaften aber mit Verlust. 15 % erzielen zwar Gewinn, sind aber überschuldet 22 % der bilanzierenden KMU haben Probleme sowohl in der Ertragskraft als auch in der Finanzierung Quelle: KMU-Forschung Austria, Bilanzdatenbank, Durchschnittswerte aus Jahresabschlüssen 2003/2004 von rd bilanzierenden österreichischen Unternehmen RATING-KENNZAHLEN GEWERBE & INDUSTRIE 7

8 Unter diesen Voraussetzungen wird es, auch im Hinblick auf Basel II, für viele KMU wichtig sein, zumindest zwei Dinge zu beachten: Aufbau von Attraktivitätsmerkmalen zur Verbesserung der Ertragskraft Neuordnung der Finanzierung. 2. Basel II: Neue Eigenkapitalvorschriften für die Banken Basel II bringt neue Eigenkapitalvorschriften für die Banken, diese bleiben nicht ohne Auswirkungen auf die Wirtschaft. Insbesondere die Kreditkunden müssen mit einigen Veränderungen rechnen. Basel II will die Risikomessung und das Risikomanagement der Banken weiter verbessern und die Transparenz der Kreditinstitute gegenüber interessierten Dritten (Kunden, Investoren, Öffentlichkeit, Aufsichtsbehörde) weiter erhöhen. Auch für die Bankkunden kommt es zu Veränderungen. Insbesondere Kooperation und Kommunikation mit der Hausbank müssen auf eine neue Basis gestellt werden. Der Name Basel II leitet sich von dem in Basel ansässigen Ausschuss für Bankenaufsicht ab, der sich seit 1988 mit Vorschriften und Regelungen für Kreditinstitute befasst. 8

9 3. Das neue Element: Rating Bereits jetzt überprüfen Banken die Kreditwürdigkeit (Bonität) ihrer Kunden. Das entsprechende Verfahren soll nun in seinen Rahmenbedingungen für die Kreditinstitute vereinheitlicht (standardisiert) und verbessert werden Was bedeutet Rating? Jeder Mensch wendet täglich viele Male ein Rating an er bewertet Ereignisse, Personen oder Gesprächsinhalte. Er teilt seine Eindrücke in verschiedene Kategorien ein, die ausdrücken, wie zufrieden oder unzufrieden er damit ist. Denken Sie an die Bewertung von Ferienhotels in Urlaubsprospekten. Die Bewertung der Kategorie erfolgt mit Symbolen (Sterne, Delfine etc.) und ermöglicht auf eine einfache Art und Weise eine leichte Vergleichbarkeit der Angebote. Auch die Banken wenden seit Jahren solche Systeme an, um die wirtschaftliche Situation ihrer Kunden, insbesondere bei Krediteinräumungen, zu bewerten. Rating ist die Aussage über die Fähigkeit eines Unternehmens, seinen gegenwärtigen und zukünftigen Zahlungsverpflichtungen vollständig und termingerecht nachzukommen. Basel II verpflichtet künftig die Banken, jeden einzelnen Kreditnehmer noch intensiver als bisher zu durchleuchten. Vom Ergebnis des bankinternen Rating hängen beispielsweise ab: die Möglichkeit der Gewährung eines Blankokredits das Ausmaß der beizubringen Sicherheiten die Höhe des Zinssatzes für eingeräumte Kredite (je höher die Bonität, desto geringer der Zinssatz) Für Klein- und Mittelbetriebe gibt es verschiedene Erleichterungen: Wenn z. B. die Summe der bei einem Kreditinstitut aufgenommenen Kredite 1 Million RATING-KENNZAHLEN GEWERBE & INDUSTRIE 9

10 nicht übersteigt, kann das Kreditinstitut ein vereinfachtes Rating-Verfahren anwenden und muss für diesen Kredit weniger Eigenmittel hinterlegen. Auf politischer Ebene ist es unter Einbeziehung wichtiger österreichischen Institutionen gelungen, Erleichterungen für KMU zu erreichen Welche Faktoren werden beim Rating berücksichtigt? Die Rating-Modelle der Banken berücksichtigen, vereinfacht dargestellt, folgende Faktoren: VEREINFACHTES RATINGMODELL RATINGMODELL Hard Facts Soft Facts Warnhinweise Kontendaten Rating-Ergebnis Abb.1: Vereinfachtes Ratingmodell Wie stark die einzelnen Faktoren zueinander gewichtet werden, hängt meist von der Höhe der Unternehmensgröße ab. Allgemein gilt: Je geringer der Jahresumsatz, desto größer die Bedeutung der Soft Facts. 10

11 3.2.1.Hard Facts Die Hard Facts (quantitative Faktoren) werden in Form von Kennzahlen aus den Jahresabschlüssen bzw. Überschussrechnungen gewonnen. Diese Kennzahlen werden in der Regel folgenden Analysebereichen zugeordnet: statische Faktoren dynamische Faktoren Betriebsgröße Sowohl die jeweiligen Kennzahlen als auch die einzelnen Analysebereiche werden unterschiedlich stark gewichtet. Die Gewichtung der einzelnen Bereiche ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Hinweis: Berechnung und Interpretation der einzelnen Kennzahlen werden im Kapitel 4 ausführlich besprochen. Das folgende Modell zeigt beispielhaft die Berücksichtigung von Kennzahlen im Rahmen des Bilanzrating (quantitatives Rating): BILANZRATING HARD FACTS Dynamische Kennzahlen Statische Kennzahlen ROI* Cash-flow Umsatzrentabilität Debitorenziel Eigenkapitalquote Anlagendeckung 10 % 20 % 30 % 6 % 22 % 12 % 66 % 34 % Quantitatives Rating Abb. 2: Bilanzrating Hard Facts, Quelle: Basel II KSV 2003 *ROI = Return on Investment, Rendite des eingesetzten Kapitals RATING-KENNZAHLEN GEWERBE & INDUSTRIE 11

12 Die Kreditinstitute legen für die einzelnen Branchen bzw. Branchengruppen Richtwerte (Benchmarks) fest. Das Rating-Ergebnis des geprüften Unternehmens kann so entsprechend eingeordnet und bewertet werden Soft Facts Zahlen sprechen zwar eine deutliche Sprache, sind aber für eine umfassende Beurteilung eines Unternehmens allein nicht ausreichend. Damit sich Banken ein umfassendes Bild von der aktuellen Situation eines Unternehmens machen können, müssen auch die Soft Facts analysiert werden. Dieses qualitative Rating berücksichtigt u.a.: Managementqualität (Führungsstil, Belastbarkeit, Nachfolgeregelung, fachliche und kaufmännische Qualifikation etc.) Rechnungswesen, Berichtswesen, Controlling Organisation, Anlagen, Personal Markt, Marktauftritt (Konkurrenten, Preisgestaltung, Prospektgestaltung, Teilnahme an Ausstellungen/Messen etc.) aktuelle Firmensituation (Auftragslage, offene Verbindlichkeiten, offene Forderungen etc.) Kontoverbindung, Kunde-Bank-Beziehung Auch die Soft Facts werden gewichtet, die Gewichtsfaktoren (Prozentsätze) sind je nach Kreditinstitut unterschiedlich. QUALITATIVES RATING SOFT FACTS Management Rechnungsund Berichtswesen Anlagen, Systeme und Organisation Markt und Marktentwicklung Auftragslage/ Kapazitätsauslastung Überziehungsverhalten 20 % 20 % 15 % 15 % 10 % 20 % Qualitatives Rating Abb. 3: Qualitatives Rating Soft Facts 12

13 Warnhinweise und Frühwarnindikatoren Finanzielle Probleme kommen oft nicht überraschend sie sind abzusehen, wenn beispielsweise: ein Unternehmen nur schleppend zahlt (Mahnungen, Stundungen) Wechsel oder Schecks nicht fristgerecht eingelöst werden (zu Protest gehen) Exekutionsanträge gestellt werden Solche Warnhinweise bleiben nicht ohne Auswirkung auf das Rating. Informationen aus der laufenden Kunde-Bank-Beziehung werden vom Computer automatisch erstellt und fließen als Frühwarnindikatoren in das Rating-Modell ein. Informieren Sie Ihre Bank in regelmäßigen Abständen über die wirtschaftliche Situation Ihres Unternehmens. Sie erleichtern Ihrem Bankbetreuer die richtige Interpretation der Frühwarnindikatoren und können so Fehlinterpretationen vermeiden Kontendatenanalyse Ein alte Weisheit in Bankerkreisen lautet: Zeige mir Dein Konto (und das tun Sie ja ohnehin Tag für Tag) und ich sage Dir, wie gut Du mir bist. Einzahlungen von Kunden, Überweisungen an Finanzamt, Gebietskrankenkasse oder Lieferanten sagen eine Menge über die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens aus. Banken (bzw. deren Computer) merken sich ganz genau, an wie vielen Tagen Ihr Konto im Plus war bzw. wie oft und in welchem Ausmaß Sie den eingeräumten Kreditrahmen überzogen haben. Kontoinformationen werden systematisch ausgewertet und fließen ebenfalls in das Rating-Ergebnis ein! RATING-KENNZAHLEN GEWERBE & INDUSTRIE 13

14 DER BLICK AUF DAS BANKKONTO Wie ist das aktuelle Kontobild? (Guthaben, Schulden, Überziehung) Wie hoch ist das aktuelle Gesamtobligo? Wie hat sich das Gesamtobligo im Zeitvergleich entwickelt? In welchem Verhältnis stehen Kontoumsatz und Kreditlinie? Wie hoch ist die durchschnittliche Ausnützung des Betriebsmittelkredits? Wann war die letzte Habenbewegung? Seit wann bestehen Überziehungen? Wie oft kam es im letzten Jahr zu Überziehungen? Wie oft kam es bisher zu Mahnungen? Wenn Sie mit mehreren Banken in Kreditverbindungen stehen, so können die jeweiligen Rating-Ergebnisse durchaus unterschiedlich ausfallen. Dies hat dann beispielsweise Konsequenzen auf Art und Höhe der beizubringenden Sicherheiten bzw. die eingeräumten Kreditkonditionen. 14

15 4. Aktives Ratingmanagement für KMU Wer sich vom Rating seiner Hausbank nicht überraschen lassen möchte, kann eine Reihe von Schritten setzen, um das Ergebnis zu beeinflussen: Analyse des Jahresabschlusses (Kennzahlenberechnung) Kennzahlenanalyse mit Hilfe von Branchenvergleichswerten Selbstdiagnose bei den Soft Facts und Erarbeitung von Optimierungsstrategien Überwachung der Kontenbeziehung und Vermeidung von Negativ-Tatbeständen Ausarbeitung professioneller Unterlagen über die wirtschaftliche Situation des Unternehmens Externe Berater (Steuerberater, insbesondere Credit Rating Analysten und Rating Begleiter sowie Unternehmensberater, spezielle Basel II-Berater) bieten hier Unterstützung an! 4.1. Informieren und Kommunizieren Banken erwarten von ihren Kunden in Zukunft ein hohes Maß an Informationen sowie aktuelle und aussagefähige Unterlagen. UNTERLAGEN FÜR DAS RATING-GESPRÄCH Schriftliche Formulierung von Unternehmenszielen und Unternehmensstrategien (wichtig bei Neugründungen und Betriebsübernahmen) Businessplan Aktuelles Informations- und Reportingsystem Langfristige Liquiditätsplanung Saldenlisten und branchenbezogene Eckdaten (Auftragsstand, Forderungsstand, Auslastungsgrad etc.) RATING-KENNZAHLEN GEWERBE & INDUSTRIE 15

16 Moderne Unternehmer haben mit den höheren Qualitätsansprüchen an die Dokumentation der unternehmerischen Tätigkeit keine Probleme. Für sie ist ein aktuelles und aussagefähiges Berichtssystem schon längst zum selbstverständlichen Management-Werkzeug geworden und sie wissen: Nur wer rechtzeitig über Informationen verfügt, kann zeitnah reagieren und Fehlentwicklungen vermeiden! Auch in diesem Bereich bieten Berater Unterstützung an, beispielsweise für Erstellung eines Businessplans Moderation, Plausibilitätskontrolle, redaktionelle Endkontrolle Organisation und Aufbau eines modernen Rechnungswesens einschließlich Informations- und Reportingsystems Laufende Überwachung der Finanzierungsgestaltung Vorbereitung und Teilnahme am Bankengespräch (sowohl für die laufende Geschäftsverbindung als auch für die Darstellung eines neuen Kreditwunsches) 4.2. Branchenvergleich als Orientierungshilfe Haben Sie für Ihren Betrieb die wichtigsten Kennzahlen berechnet, ist die erste Hürde genommen aber: Kennzahlen alleine haben nur eine beschränkte Aussagekraft! Wer sich ein exaktes Bild von der wirtschaftlichen Lage seines Unternehmens machen möchte, braucht Vergleichswerte! Interne Vergleichswerte Zeitreihenvergleich: Entwicklung einer Kennzahl über mehrere Perioden Externe Vergleichswerte Branchenvergleichswerte: Durchschnittswerte, optimale Werte, Werte der unmittelbaren Mitbewerber 16

17 Die KMU Forschung Austria stellt im Rahmen des Branchenvergleichs solche Vergleichswerte zu Verfügung. Hinweis: Aktuelle Vergleichswerte für Ihre Branche entnehmen Sie bitte den Tabellen im Anhang. Ein Wertevergleich lohnt sich, denn er bringt dem Unternehmen eine Reihe von Vorteilen: Aufzeigen von Stärken und Schwächen des eigenen Unternehmens Festlegung von Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbssituation Positionierung innerhalb der Gesamtbranche Argumentationshilfe beim Bankengespräch Für das Bankenrating haben Kennzahlen noch eine zusätzliche Bedeutung: Für die meisten Ratingsysteme gilt: Hard Facts vor Soft Facts! Hard Facts stellen das Grundgerüst dar, mit dessen Hilfe sich Banken ein Bild von der Bonität des zu bewertenden Unternehmens machen! Soft Facts beeinflussen dieses Ergebnis. Hier gilt: Je kleiner das Unternehmen, je geringer der Jahresumsatz, desto größer die Bedeutung der Soft Facts Rating-Kennzahlen Wer sich mit dem Ratingmodell seiner Hausbank auseinandersetzt, muss zunächst einmal wissen, welche Kennziffern die Bank für ihre Auswertungen heranzieht. Dabei gibt es zwischen den Banken erhebliche Unterschiede: Die Zusammensetzung der Ratingkennzahlen ist bei jeder Bankengruppe unterschiedlich. Kennziffern können von Bank zu Bank unterschiedlich berechnet (definiert) werden. Meist geben Banken nicht bekannt, in welchem Ausmaß die einzelnen Kennziffern gewichtet werden. RATING-KENNZAHLEN GEWERBE & INDUSTRIE 17

18 Die folgenden sechs Kennzahlen werden in beinahe allen Ratingsystemen verwendet und daher näher dargestellt. Hinweis: In den Jahresabschlüssen werden die kalkulatorischen Eigenkapitalzinsen sowie der kalkulatorische Unternehmerlohn nicht berücksichtigt. Um die Vergleichbarkeit mit den Daten der KMU-Forschung Österreich sicherzustellen, müssen diese Werte bei den Kennzahlen korrigierter Cash-Flow sowie Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit berücksichtigt werden Eigenkapitalquote EIGENKAPITAL GESAMTKAPITAL X 100 So sehen es die Banken: Je höher der Eigenkapitalanteil, desto besser ist die Bonität und umso geringer das Risiko, dass ein Unternehmen seinen künftigen Verpflichtungen nicht nachkommen kann. Eine Eigenkapitalquote von weniger als 8 % ist eines jener beiden Warnsignale, die gemäß Unternehmensreorganisationsgesetz (URG) auf einen Reorganisationsbedarf hindeuten. 18

19 IHRE ARGUMENTE FÜR DAS RATING-GESPRÄCH Bei zu niedrigen (schlechten) Werten Vorhandene Stille Reserven sind im Jahresabschluss nicht berücksichtigt. Privates Vermögen ist nicht erfasst (wird ohnehin meist zur Haftung herangezogen). Gesellschafter (oder andere Personen) mit entsprechender Bonität sind bereit zu haften. Die Bilanz enthält Personalrückstellungen, die den Eigentümer betreffen (Eigenkapitalcharakter!). Bei zu hohen (guten) Werten Rückstellungen und Verbindlichkeiten sind unvollständig. Der ausgewiesene Firmenwert ist nicht realistisch. Das Umlaufvermögen enthält Positionen, die zu hoch bewertet sind; entsprechende Wertberichtigungen wurden (noch) nicht vorgenommen. Bedingt durch eine Umgründung sind die Aktiva zu hoch bewertet. WIE KANN ICH MICH VERBESSERN? Einlagen aus dem Privatvermögen Privatentnahmen reduzieren (weniger Privatentnahmen als Gewinn!) Abbau von Vorräten (Lagerbestand verringern) Aktives Forderungsmanagement (konsequentes Mahnen, Factoring) RATING-KENNZAHLEN GEWERBE & INDUSTRIE 19

20 Cash-flow-Quote KORRIGIERTER CASH-FLOW BETRIEBSLEISTUNG X 100 Der korrigierte Cash-flow entspricht dem so genannten Praktiker-Cash-flow und wird folgendermaßen ermittelt: Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) + Abschreibungen - Kalkulatorischer Unternehmerlohn (nur bei Einzelunternehmer und Personengesellschaften) = Korrigierter Cash-flow So sehen es die Banken: Die Kennzahl gibt Auskunft über die Innenfinanzierungskraft, also die Fähigkeit eines Unternehmens, sich aus der laufenden Geschäftstätigkeit selbst zu finanzieren. Der korrigierte Cash-flow steht für Investitionen, Kreditrückzahlungen, Ertragssteuern oder Gewinnentnahmen zur Verfügung. 20

21 IHRE ARGUMENTE FÜR DAS RATING-GESPRÄCH Bei zu niedrigen (schlechten) Werten erhöhter Aufwand bei starker Umsatzexpansion hoher Anteil an Leasing- Finanzierungen hohe Betriebsausgaben (z.b. Mietaufwand) statt Gebäudeabschreibungen Bei zu hohen (guten) Werten unterdurchschnittliche Betriebsleistung trotz guten Cash-flows Das Unternehmen benötigt in hohem Ausmaß kurzlebige Vermögensgegenstände. Bei Umsatzsteigerungen konnte der Cash-flow nicht im gleichem Ausmaß erhöht werden. WIE KANN ICH MICH VERBESSERN? Steigerung des EGT durch aktives Umsatz- und Kostenmanagement Deckungsbeitragsanalysen und Konzentration auf deckungsbeitragsstarke Geschäftsfelder RATING-KENNZAHLEN GEWERBE & INDUSTRIE 21

22 Umsatzrentabilität EGT* BETRIEBSLEISTUNG X 100 *Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit So sehen es die Banken: Diese Kennzahl zeigt die Ertragskraft des Unternehmens. Da die Art der Finanzierung bei der Berechnung des EGT nicht berücksichtigt wird, ist die Kennzahl sehr gut geeignet, die betriebwirtschaftliche Kompetenz des Managements zu messen ( Kosten im Griff haben!). IHRE ARGUMENTE FÜR DAS RATING-GESPRÄCH Bei zu niedrigen (schlechten) Werten hohe Anfangskosten durch eine starke Geschäftsexpansion Altlasten haben das EGT trotz Umstrukturierungs- oder Sanierungsmaßnahmen belastet erhöhte Kosten (z.b. Kampfpreise zur Überwindung von Markteintrittsbarrieren) in Verbindung mit einer Umsatzausweitung (Marktanteilsgewinne) Bei zu hohen (guten) Werten Abschreibungssätze sind zu gering notwendige Instandhaltungsarbeiten wurden unterlassen Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung haben einen positiven Einfluss auf den Kennwert Veränderung der Finanzierungsstruktur des Unternehmens (verstärkte Inanspruchnahme von Leasingfinanzierungen) 22

23 WIE KANN ICH MICH VERBESSERN? Stärkung der Ertragskraft des Unternehmens Verbesserung des Deckungsbeitrages/Konzentration auf deckungsbeitragsstarke Geschäftsfelder, statt "Umsatzfetischismus" Schuldentilgungsdauer FREMDKAPITAL - LIQUIDER MITTEL KORRIGIERTER CASH-FLOW So sehen es die Banken: Die Kennzahl gibt an, in wie vielen Jahren ein Unternehmen das aufgenommene Fremdkapital zurückzahlen kann; dabei wird von einer gleichbleibenden Ertragskraft ausgegangen. Zeigt das Ergebnis eine geringe Zahl von Jahren, deutet dies auf eine hohe Ertragskraft und/oder wenig Schulden hin. Eine Schuldentilgungsdauer von mehr als 15 Jahren ist das zweite der beiden Warnsignale, die gemäß Unternehmensreorganisationsgesetz (URG) auf einen Reorganisationsbedarf hindeuten. RATING-KENNZAHLEN GEWERBE & INDUSTRIE 23

24 IHRE ARGUMENTE FÜR DAS RATING-GESPRÄCH Bei zu hohen (schlechten) Werten schlechte Eigenkapitalausstattung (hoher Fremdkapitalanteil) es wird ein Verlust erwirtschaftet; der Wert ist in diesem Fall überdurchschnittlich schlecht und meist wenig aussagefähig! Bei zu niedrigen (guten) Werten wenig Fremdkapital wegen überalterter Anlagen hoher Anteil an Leasingfinanzierung (erhebliche Leasingverbindlichkeiten) hoher Investitionsbedarf und eine erst verzögert eintretende Ertragsverbesserung WIE KANN ICH MICH VERBESSERN? Privateinlagen zur Liquiditätsverbesserung bzw. zum Abbau von Fremdkapital Reduzierung der Positionen Forderungen und Vorräte Ausnützen alternativer Formen der Unternehmensfinanzierung (Factoring, Leasing, Mezzanin- oder Beteiligungsfinanzierung) Steigerung des EGT durch aktives Umsatz- und Kostenmanagement 24

25 Bankkreditquote SUMME BANKVERBINDLICHKEITEN GESAMTKAPITAL X 100 So sehen es die Banken: Diese Kennzahl zeigt den Anteil der Bankschulden am Gesamtkapital. Ein Unternehmen mit hoher Bankkreditquote hat keine ausgewogene Streuung der Finanzierungsstruktur (in der Regel bei der Gläubigerstruktur) vorgenommen. IHRE ARGUMENTE FÜR DAS RATING-GESPRÄCH Bei zu hohen (schlechten) Werten Die Eigenkapitalausstattung ist schlecht; die Fremdkapitalquote (Bank- und Lieferantenverbindlichkeiten) ist entsprechend hoch. Die hohe Bankkreditquote ist beabsichtigt! Bei hoher Bonität stellen Bankschulden eine günstige Finanzierungsvariante dar. Der hohe Investitionsbedarf bedingt einen hohen Fremdkapitalanteil. Die Bankfinanzierung wurde allen anderen Finanzierungsvarianten (z.b. Mezzaninfinanzierung, Beteiligungsfinanzierung) vorgezogen. Außerbetriebliches Vermögen bzw. neue Gesellschafterstrukturen (z.b. durch Umgründungen) sind die Grundlage für eine bestimmte (beabsichtigte) Finanzierungsstruktur. Bei zu niedrigen (guten) Werten Durch gesellschaftsrechtliche Umgründungen wurden Bankschulden in andere Gesellschaften (Unternehmen) ausgelagert. Andere Verbindlichkeiten sind sehr hoch (z.b. gegenüber Lieferanten, Leasinggesellschaften, Finanzamt, Gebietskrankenkasse). Die Bankschulden des Unternehmens sind zwar gering; es wurden aber Haftungserklärungen für die Bankschulden angeschlossener Gesellschaften abgegeben. RATING-KENNZAHLEN GEWERBE & INDUSTRIE 25

26 WIE KANN ICH MICH VERBESSERN? Privateinlagen zum Abbau von Bankverbindlichkeiten Nutzung von Anzahlungen und Lieferantenkrediten als Finanzierungsquellen, um Bankverbindlichkeiten zu verringern Ausnützen alternativer Formen der Unternehmensfinanzierung (Factoring, Leasing, Mezzanin- oder Beteiligungsfinanzierung) Bessere Ausnützung der bestehenden Ressourcen (Umsatzsteigerung) ohne Erhöhung der Bankschulden Bankkreditrückzahlungsdauer BANKVERBINDLICHKEIT LIQUIDER MITTEL KORRIGIERTER CASH-FLOW So sehen es die Banken: Diese Kennzahl gibt an, in wie vielen Jahren ein Unternehmen die vorhandenen Bankschulden zurückzahlen kann; dabei wird von einer gleichbleibenden, jährlichen Ertragskraft ausgegangen. IHRE ARGUMENTE FÜR DAS RATING-GESPRÄCH Bei zu hohen (schlechten) Werten Bei zu niedrigen (guten) Werten In Verlustjahren ist diese Kennzahl unabhängig von der Bankverschuldung überdurchschnittlich schlecht. Die bei der Bankkreditquote angeführten Argumente können auch für diese Kennzahl verwendet werden. 26

27 WIE KANN ICH MICH VERBESSERN? Privateinlagen zum Abbau von Bankverbindlichkeiten Reduzierung der Positionen Forderungen und Vorräte Nutzung von Anzahlungen und Lieferantenkrediten als Finanzierungsquellen, um Bankverbindlichkeiten zu verringern Ausnützen alternativer Formen der Unternehmensfinanzierung (Factoring, Leasing, Mezzanin- oder Beteiligungsfinanzierung) 4.4. Selbermachen oder Zukaufen die neuen Dienstleistungen der Berater Basel II ist eine Herausforderung für alle Unternehmen, unabhängig von Branche oder Betriebsgröße. Aber was Großunternehmen problemlos mit Hilfe eigener Controlling- oder PR-Abteilungen bewältigen, stellt Unternehmer in KMU oft vor erhebliche Schwierigkeiten. Wer die Ausarbeitung eines Businessplans, die Aufbereitung von Unternehmenszielen oder die Formulierung einer langfristigen Geschäftsstrategie nicht alleine in Angriff nehmen will, kann sich der professionellen Hilfe von Steuer- und Unternehmensberatern bedienen. Sie helfen durch geschickte Moderation (z.b. durch die richtige Fragestellung), Plausibilitätskontrolle (Abgleichung mit den tatsächlichen Markt- und Unternehmensverhältnissen) und professionelle Endredaktion, Unterlagen aus den Köpfen der Unternehmer in attraktiver Form zu Papier zu bringen. Dadurch können sich erhebliche Vorteile und damit ein wirtschaftlicher Nutzen ergeben. Beispielsweise dann, wenn im Zuge von Basel II-Beratungen ein zeitgemäßes Rechnungswesen einschließlich eines Informations- und Reporting-Systems aufgebaut wird, die Finanzierungsstruktur laufend überwacht und optimiert wird, Berater gemeinsam mit dem Unternehmer ein Bankengespräch vorbereiten und durchführen. RATING-KENNZAHLEN GEWERBE & INDUSTRIE 27

28 5. Fallbeispiel Ratingkennzahlen 5.1. Ausgangssituation Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung eines österreichischen Kleinunternehmens in der Rechtsform einer OHG. 28

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33 5.2. Berechnung der Rating-Kennzahlen Zunächst werden die 6 Rating-Kennzahlen berechnet: Die Formeln zur Berechnung der jeweiligen Kennzahl finden Sie im Kapitel 4.3. Die konkreten Zahlen sind der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung im Kapitel 5.1. entnommen Eigenkapitalquote Für die Berechnung des Eigenkapitals müssen zunächst die Kapitalkonten summiert werden! ,70 Eigenkapital ,70 x 100 Eigenkapitalquote = = 10,45 % Gesamtkapital ,41 Das Gesamtkapital ist die Summe der Passiva! RATING-KENNZAHLEN GEWERBE & INDUSTRIE 33

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