Ev. Kirchengemeinde Luckau mit Cahnsdorf und Pelkwitz Ev. Pfarrsprengel Gießmannsdorf. Ausgabe 23. Dezember 2014 Februar 2015

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1 Ev. Kirchengemeinde Luckau mit Cahnsdorf und Pelkwitz Ev. Pfarrsprengel Gießmannsdorf Ausgabe 23 Dezember 2014 Februar 2015 Advent Zeit der Vorbereitung Gießmannsdorfer Kirchturm saniert! Das neue Jahr beginnt...

2 Inhalt 3 Andacht 5 Wenn der Winter vorbei ist... 6 Schau doch meine Hände an 7 Kirchentag Neues aus dem CVJM Luckau 9 Veranstaltungen & Angebote 12 Advent und Weihnachten in der Nikolaikirche 13 Gottesdienste in Cahnsdorf und Pelkwitz 14 Gottesdiensttermine für den Sprengel Gießmannsdorf 15 Ökumenische Bibelwoche Sieben Wochen ohne/ Familienbande 18 Was ist eigentlich die Taufe/ Häufigste Fragen zum Patenamt 21 Kontakte/ Impressum 23 Kleine Eindrücke aus unserem Gemeindeleben

3 Andacht von Pfarrerin Kerstin Strauch Monatsspruch Dezember 2014: Die Wüste und Einöde wird frohlocken, und die Steppe wird jubeln und wird blühen wie die Lilien. (Jesaja 35,1) Jetzt geht es wieder los die Vorbereitungen für das Weihnachtsfest laufen auf Hochtouren, nicht nur in der Kirchengemeinde. Als wir neulich mit dem Gemeindekirchenrat tagten, planten wir schon die Advents- und Weihnachtszeit 2016! Kein Wunder, dass wir mit unseren Gedanken den Ereignissen oft weit voraus sind. Noch weiter voraus mit seinen Gedanken ist der Prophet, der in Jesaja 35 zu Wort kommt. Der Vers, der uns als Monatsspruch durch den Dezember begleitet, malt ein Bild vor Augen. Dieses Bild zeichnet Gott für uns. Er malt uns unsere Zukunft aus: Die Wüste und Einöde wird blühen und jubeln! Das heißt: Zeiten der Schwere und Einsamkeit, der Trauer und der ewig kreisenden Gedanken werden ein für alle Mal überwunden sein. Gott wird dafür sorgen. Er wird daraus etwas Schönes machen. Jubeln werden wir und blühen! Diese Worte sprechen denen aus der Seele, die die Adventsund Weihnachtszeit in großer Hektik und Belastung erleben. Ich denke an viele Verkäuferinnen, die schon seit Monaten Schokoladenweihnachtsartikel in die Regale packen, an viele Familien, bei denen das Weihnachtsfest alljährlich zur

4 Zerreißprobe führt, aber auch an die zahlreichen Menschen, die sich vor dem Weihnachtsfest fürchten, weil sie alleine sind oder große Sorgen haben. Dabei will die Adventszeit uns gerade für die stillen Momente empfänglich machen. Ruhe, Möglichkeit zum Gespräch, zum Nachdenken, zur persönlichen Vorbereitung auf die Botschaft des Weihnachtsfestes sollten eigentlich im Vordergrund stehen. Und da entdecken wir dann auch Bilder, die ähnlich wie der Monatsspruch von einer Verheißung reden: das große Licht, was plötzlich in der Finsternis aufleuchtet, die Rosen, die unter Dornen blühen oder aus einer einzelnen Wurzel entspringen. So reicht die Hoffnung, die uns Gottes Wort macht, weit über die Advents- und Weihnachtszeit hinaus: Wir können aufatmen, denn alles Sorgen und aller Schmerz, alle Wüstenzeiten unseres Lebens werden ein Ende finden. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine besinnliche und frohe Advents- und Weihnachtszeit. Es grüßt Sie herzlich

5 Wenn der Winter vorbei ist... von Dr. Chris Neiße, GKR Luckau soll es auch rund um die Nikolaikirche wieder schön aussehen. Wie schon in den Vorjahren startete der GKR auch in diesem Jahr zusammen mit weiteren freiwilligen Gemeindegliedern einen Arbeitseinsatz um die Nikolaikirche unter dem Motto Saubere Nikolaikirche. Leider sieht es wenige Monate danach schon wieder nicht mehr so ansprechend aus, wie gleich nach dem gemeinsamen Arbeitseinsatz zum Unkraut entfernen. Deshalb wollen wir hiermit den Aufruf starten, ob sich nicht einzelne Gemeindeglieder dafür verantwortlich zeigen könnten, kleinere Abschnitte um die Kirche nach dem jährlichen Frühjahrsputz weiter über das Jahr in Ordnung zu halten. Es gibt insgesamt 25 Nischen/Einbuchtungen, wovon schon jetzt einige in patenschaftlicher Pflege sind. Hier sind die einzelnen Nischen gut zu sehen, die regelmäßig gesäubert werden müssen.

6 Es ist gut, wenn wir alle uns für unsere Kirche einsetzen! Wir hoffen, dass wir den einen oder die andere finden, der oder die sich auf diese Weise für unsere Gemeinde engagieren können. Auch das ist ein sehr wichtiger Dienst. Wir brauchen dieses Engagement. Wenn jeder eine kleine Aufgabe übernimmt, ist es für alle gut zu bewältigen. Bitte dazu im Gemeindebüro melden. Vielen Dank dafür. Schau doch meine Hände an von Sr. Anna Blümel, Diakonissenanstalt Berlin-Teltow-Lehnin Wie funktioniert ein Inklusionsprojekt bei Menschen mit veränderten Kommunikationsbedingungen? Grundrezept: Man nehme 1 Handvoll Beteiligter, die an einem Strang ziehen, davon 1 Person mit veränderten Kommunikationsbedingungen (Gehörlosigkeit) 1 alternative Kommunikationsform (Gebärdensprache) 1 kg Öffentlichkeit 1 Messerspitzen Phantasie 1 Prise Mut 1 Prise Gottessegen Möglicherweise hatten einige von Ihnen die Gelegenheit, das Gebärden-Vaterunser im Rahmen eines Gottesdienstes, eines Haus- oder Gemeindefestes, des Jubiläums der Kita Gottessegen oder beim Parkfest in Waltersdorf zu erleben.

7 Das Gebärdenprojekt rankt sich um Herrn Peter H., einem gehörlosen Bewohner der Wohnstätte Mamre in der Bersteallee, wo ich als Sprachheilpädagogin und Mitglied der Diakonischen Gemeinschaft Teltow meinen Dienst ausrichte. Grundidee der Inklusion ist die Umsetzung der größtmöglichen Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen und geistigen Leben. Die gut gelungene Vernetzung des Projekts schafft viele Möglichkeiten zur Begegnung und Peter H. erfährt durch sein Mitwirken, dass andere Menschen seine Sprache verstehen, wenn er mit den Gebärden mitbeten kann. Die zugrundeliegende Gebärdensammlung Schau doch meine Hände an stammt von der diakonischen Einrichtung Hasbachmühle und ist besonders an natürlichen Gebärden orientiert, die von Menschen mit Handicaps gut zu erlernen sind. Es gibt regelmäßige Termine zum Einüben, um das nächste Fest mit ansonsten wechselnden Beteiligten zu bereichern. Die Rückmeldung, welche auch aus Ihren Reihen kam, ist so positiv, dass das Projekt auch davon getragen wird und immer größere Kreise zieht. Kirchentag 2015 Wir fahren zum Kirchentag nach Stuttgart! Juni 2015 Informationen und Anmeldung im Gemeindebüro

8 Neues aus dem CVJM Luckau e. V. Bebelplatz Luckau Tel von Jugendleiter Marco Bräunig Liebe Kirchengemeindemitglieder, bald bricht durch die dunkle Novemberzeit ein Licht und der Glanz von Weihnachten erfüllt unsere Straßen, Häuser und Wohnungen. Die Zeit der Geschenke versetzt Groß und Klein in große Aufregung. Wie groß werden die Augen sein, wenn das Ersehnte unter dem Weihnachtsbaum liegt. Aber nicht jedes Kind hat leuchtende Augen zu Weihnachten. Es gibt viele arme Länder auf der Welt, wo Eltern ihren Kindern nichts oder nur extrem wenig schenken können. Um diesen Kindern dennoch ein Lachen auf das Gesicht zu zaubern, beteiligte sich die Junge Gemeinde wieder an der Aktion Weihnachten im Schuhkarton. Zwölf Kartons gehen von uns auf die Reise. Wir hoffen, dass sie armen Kindern eine kleine Freude bereiten werden. Auch wir gehen demnächst wieder auf Reise. Vom Januar werden wir mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden zur Partnergemeinde nach Koblenz fahren. Alle ehemaligen Konfis und Jugendlichen aus der Luckauer Region sind herzlich eingeladen mitzufahren. Wer mit dabei sein möchte, kann sich bei Pfarrerin Strauch oder mir melden. Eine gesegnete Adventszeit wünscht Ihr Marco Bräunig CVJM Luckau e. V. / Bebelplatz 2 / Luckau / Tel / Spendenkonto: / BLZ: / VR Bank Lausitz eg

9 Veranstaltungen & Angebote Für Kinder Eltern-KindGruppe Steppkekreis Kinder von 0-6 Jahre Christenlehre Grundschulkinder Kindergottesdienst an der Nikolaikirche mittwochs, Uhr im Pfarrhaus (Schulstr. 1) Kontakt: K. Strauch samstags, 1x im Monat, von 9.30 bis Uhr in der Pfarrscheune Langengrassau Kontakt: C. Graßmann wöchentlich (Sprengel Luckau) Klasse 1: donnerstags, Uhr Klasse 2: mittwochs, Uhr Klasse 3: mittwochs, Uhr Klasse 4: dienstags, Uhr Klasse 5/6: dienstags, Uhr im Pfarrhaus (Schulstr. 2) samstags, 1x im Monat (Sprengel Gießmannsdorf) im Pfarrhaus Gießmannsdorf Kontakt: C. Graßmann sonntags (14tägig) im Pfarrhaus Termine: / / / / Kontakt: K. Strauch

10 Blockflötenkreis unterschiedliche Gruppen freitags ab 14 Uhr im Pfarrhaus Gießmannsdorf Kontakt: C. Graßmann Für Jugendliche und junge Erwachsene Konfirmandenunterricht Junge Gemeinde ab 13 Jahre Gitarrenkurs Bibelkreis für junge Erwachsene 14tägig (nach Absprache) dienstags, Uhr im Gemeindehaus (Schulstr. 1) Kontakt: M. Bräunig/K. Strauch donnerstags, 18 Uhr im CVJM-Haus, Kontakt: M. Bräunig nach Absprache im CVJM-Haus, Kontakt: M. Bräunig mittwochs, Uhr im CVJM-Haus, Kontakt: M. Bräunig Für Erwachsene Gemeindetreff Familienbande Gemeindenachmittag Gießmannsdorf mittwochs, 19 Uhr (14tägig) im Pfarrhaus (Schulstr. 2) Kontakt: K. Strauch dienstags, Uhr (monatlich) im Pfarrhaus (Schulstr. 2) Kontakt: K. Strauch mittwochs, bis Uhr (monatlich) Termine: / / im Pfarrhaus Gießmannsdorf Kontakt: K. Strauch

11 Seniorenkreis Luckau Kirchenöffnerkreis Kantorei St. Nikolai Posaunenchor Gießmannsdorf AA-Meeting (Treffen der Anonymen Alkoholiker) Besuchsdienstkreis 2. und 4. Mittwoch im Monat Termine: / / / / im Gemeindehaus (Schulstr. 1) Kontakt: K. Strauch nach Vereinbarung donnerstags, Uhr im Kantoreiraum, Kontakt: J. Klebe montags, 19 Uhr im Pfarrhaus Gießmannsdorf Kontakt: J. Klebe Montags, Uhr im Gemeindehaus (Schulstr. 1) Kontakt: 0152/ Nach Vereinbarung Kontakt: K. Strauch Für Alle Gottesdienst in Luckau Familiengottesdienst AufwindGottesdienst Andacht im Seniorenzentrum sonntags um 10 Uhr in der in der Kapelle der Nikolaikirche Kontakt: K. Strauch Sonntag, (3. Advent), 10 Uhr in der Nikolaikirche jeden 3. Sonntag im Monat um 17 Uhr / / im CVJM-Haus (Bebelplatz 2) Kontakt: M. Bräunig dienstags um 10 Uhr (Bersteallee 13)

12 Taizé-Gebet am Abend Samstags (1x im Monat) von bis 20 Uhr Termine: / / in der ev. Kirche Frankendorf Kontakt: V. Strauch (Tel.: ) 3. Advent ( ) um 17 Uhr in der Nikolaikirche Unter Mitwirkung der Nikolaikantorei und des Posaunenchores Gießmannsdorf findet das alljährliche Adventsliedersingen statt. Herzliche Einladung! Advent und Weihnachten in der Nikolaikirche 2. Advent ( ) 10 Uhr Singegottesdienst in der Kapelle der Nikolaikirche 3. Advent ( ) 10 Uhr Familiengottesdienst in der Kapelle der Nikolaikirche von und mit den Kindern der Christenlehre und unserer Katechetin Carola Graßmann 4. Advent ( ) 10 Uhr Gottesdienst in der Kapelle der Nikolaikirche

13 Heiligabend, 17 Uhr Christvesper 1. Weihnachtstag, 6 Uhr Christmette, Einlass: 5.15 Uhr 2. Weihnachtstag, 10 Uhr Zentraler Gottesdienst in Cahnsdorf mit anschließendem Kirchenkaffee Silvester, 17 Uhr Abendmahlsgottesdienst in der Kapelle Am 1. Januar 2015 finden keine Gottesdienste statt. Gottesdienste in Cahnsdorf 2. Advent, , 14 Uhr Adventsfeier mit Andacht Heiligabend, Uhr Christvesper 2. Weihnachtstag, 10 Uhr Zentraler Gottesdienst in Cahnsdorf mit anschließendem Kirchenkaffee Sonntag, (2. Sonntag n. d. Christfest), 9 Uhr Sonntag, (Septuagesimae), 9 Uhr Sonntag, (Reminiszere), 9 Uhr Gottesdienst in Pelkwitz Heiligabend, Uhr Christvesper

14 Gottesdiensttermine für den Sprengel Gießmannsdorf Advent Advent Heiligabend Silvester Gießmanns- Kreblit KümmZieckau dorf z ritz 14 Uhr: Adventsfeier in der Gaststätte in Rüdingsdorf 9 Uhr 10 Uhr 17 Uhr Uhr Sonntag n. Epiphanias 9 Uhr Uhr Uhr Sexagesimae Estomihi Invokavit Uhr 9 Uhr 3. Sonntag n. Epiphanias Uhr Uhr 1. Sonntag n. Epiphanias Uhr 9 Uhr 9 Uhr

15 Wissen was zählt Zugänge zum Galaterbrief Wir treffen uns jeweils von bis 21 Uhr an folgenden Orten: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Ev. Kirche Cahnsdorf Gemeinderaum (Schulstr. 1) CVJM-Haus (Bebelplatz 2) Pfarrsaal der kath. Gemeinde (Käthe-Kollwitz-Straße) Gemeinderaum (Schulstr. 1) Gemeindetreff in Luckau Mittwoch, Adventsfeier Mittwoch, Teilnahme an der Ökumenischen Bibelwoche ab Mittwoch, Sieben Wochen ohne

16 Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Pfarrhaus (Schulstr. 2, Luckau). Der Gemeindetreff ist ein Kreis, der jederzeit offen ist für alle. Kommen Sie, auch wenn Sie nur an einzelnen Themen interessiert sind. Sieben Wochen ohne ab 18. Februar 2015 In der Fastenzeit 2015 möchten wir mit 7 Wochen Ohne das Unverwechselbare entdecken und wertschätzen. Du bist schön! Sieben Wochen ohne Runtermachen lautet das Motto. Wir laden Sie ein, aus vollem Herzen zu sagen: Du bist schön! zum Menschen an Ihrer Seite wie auch dem eigenen Spiegelbild. Und sieben Wochen lang soll gelten: ohne Runtermachen! Halten Sie inne, wenn Sie am eigenen Körper mal wieder Abweichungen von der Traumfigur feststellen, wenn Sie Ihrem Nachwuchs die exotische Frisur verübeln oder dem Nachbarn den Gesang unter der Dusche. Wie schon in den vergangenen Jahren laden wir Sie herzlich ein, die Passionszeit gemeinsam zu erleben und an jedem Mittwochabend vom 18. Februar bis zum 1. April 2015 jeweils von bis Uhr in unserem Gemeinderaum (Schulstr. 1, Luckau) zusammenzukommen. Gemeinsam entdecken wir Worte der Bibel, die uns in dieser Zeit begleiten, tauschen uns über Fastenvorhaben aus und bekommen Ideen und Impulse für den Alltag. Alle Interessierten sind ganz herzlich eingeladen.

17 Familienbande Die Familienbande trifft sich einmal im Monat am Dienstagabend von bis 21 Uhr im Pfarrhaus (Schulstr. 2). Folgende Themen stehen demnächst auf unserem Programm: Dienstag, Adventsfeier Dienstag, Leseabend wir stellen uns unsere liebsten Bücher vor Dienstag, Bewusst durch die Passionszeit Ideen und Anregungen für ein aktives Erleben der Fastenzeit WAS WÜRDEN SIE TUN, WENN SIE DAS NEUE JAHR REGIEREN KÖNNTEN? ICH WÜRDE VOR AUFREGUNG WAHRSCHEINLICH DIE ERSTEN NÄCHTE SCHLAFLOS VERBRINGEN UND DARAUF TAGTÄGLICH ÄNGSTLICH UND KLEINLICH GANZ DUMME, SELBSTSÜCHTIGE PLÄNE SCHWINGEN. DANN HOFFENTLICH ABER LAUT LACHEN UND ENDLICH DEN LIEBEN GOTT ABENDS LEISE BITTEN, DOCH WIEDER NACH SEINER WEISE DAS NEUE JAHR GÖTTLICH SELBER ZU MACHEN. (JOACHIM RINGELNATZ)

18 Was ist eigentlich die Taufe? Die Taufe ist das Sakrament des Anfangs: Wenn Menschen sich auf den Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen lassen, bekennen sie damit ihren christlichen Glauben und werden Mitglied der Kirche. Sie vertrauen damit ihr Leben dem Schutz und Geleit Gottes an. Gott verspricht in der Taufe seine Zuwendung und Nähe für das Leben eines Menschen in allen Höhen und Tiefen. Weil diese Zusage Gottes das ganze Leben umgreift, lassen viele Eltern ihre Kinder schon als Säuglinge taufen und bekennen gemeinsam mit den Patinnen und Paten stellvertretend den Glauben, in den ihre Kinder hineinwachsen. So ist die Taufe auch ein Fest der Dankbarkeit und Freude über das von Gott geschenkte Leben. Häufigste Fragen zum Patenamt Wer kann Taufpatin oder Taufpate sein? Patin oder Pate kann sein, wer der evangelischen Kirche angehört und zum Abendmahl zugelassen ist. Auch Mitglieder einer der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK)

19 angehörenden Kirche können Taufpaten werden. Jedoch sollte wenigstens einer der Paten evangelisch sein, damit das Kind in den christlichen Glauben und in»seine«evangelische Kirche hineinwachsen kann. Wie alt müssen die Patinnen oder Paten mindestens sein? Die Übernahme des Patentamtes ist ab der Konfirmation möglich, so dass bereits Jugendliche Patin oder Pate werden können. Wie viele Taufpaten brauche ich? Für die Kindertaufe sollte es mindestens einen Taufpaten geben. Wünschenswert sind mehrere Taufpaten. Wann endet das Patenamt? Das Patenamt mit dem Auftrag, die christliche Erziehung des Patenkindes zu unterstützen, findet mit der Konfirmation (Religionsmündigkeit) des Kindes so etwas wie einen Abschluss. Oft entsteht aber eine lebenslange intensive Beziehung zwischen Patenkind und den Paten. Kann man das Patenamt niederlegen oder erlischt es mit dem Austritt aus der Kirche? Die Niederlegung des Patenamtes ist möglich, sie erfordert eine Erklärung des Paten gegenüber dem Pfarramt. Eine Streichung auf das Betreiben Dritter (z.b. der Eltern) ist nicht möglich. Das Patenamt erlischt, unter anderem, wenn der Pate oder die Patin aus der Kirche austritt. Was geschieht, wenn sich im Verwandten- oder Bekanntenkreis der Eltern keine Patin oder kein Pate findet?

20 In einem solchen Fall muss auf die Taufe nicht verzichtet werden. Im Gespräch mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer findet sich meist eine Lösung. Im Ausnahmefall kann die Taufe aber auch ohne Taufpaten erfolgen. (Quelle:

21 Kontakt Evangelische Kirchengemeinde St. Nikolai Schulstr. 2, Luckau Gemeindebüro: Öffnungszeiten: Sigrid Niepraschk, Tel.: Website: Montag Mittwoch von 8 bis 13 Uhr GKR-Vorsitzende: Uta Rohde, Tel.: 3650 Katechetin Carola Graßmann, Tel.: 2685 Jugendleiter Marco Bräunig, Tel.: Kantor Joachim Klebe, Tel.: Pfarramt (zuständig für alle Gemeinden): Pfarrerin Kerstin Strauch, Schulstr. 2, Tel.: Evangelische Kirchengemeinde Cahnsdorf Kontakt: Kurt Richter, Tel.: 6879 Evangelische Kirchengemeinde Pelkwitz Kontakt: Hans-Jürgen Thielke, Tel.: Evangelische Kirchengemeinde Gießmannsdorf Kontakt: Birgit Schumann (stellv. GKR-Vorsitzende), Tel.: Evangelische Kirchengemeinde Kreblitz Kontakt: Ilona Schuster (stellv. GKR-Vorsitzende), Tel.: Evangelische Kirchengemeinde Kümmritz Kontakt: Detlev Sporn (Mitglied des GKR Kümmritz), Tel.: /5084 Evangelische Kirchengemeinde Zieckau Kontakt: Lothar Treder-Schmidt (GKR-Vorsitzender), Tel.: /189996

22 Impressum Herausgeber: Ev. Kirchengemeinde Luckau Redaktion: Pfarrerin Kerstin Strauch (v.i.s.d.p.) Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: Druck: Druckerei der JVA Duben

23 Junge Gemeinde unterwegs Kleine Eindrücke aus unserem Gemeindeleben Dezember-Rüstzeit im Erzgebirge Zwölf Schuhkartons packte die Junge Gemeinde für die Aktion Weihnachten im Schuhkarton Segnung der Schulanfänger im Einschulungsgottesdienst Gemeindeausflug zur Kürbisausstellung nach Klaistow

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