EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN

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1 EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN Teilrevision der Kirchenordnung November 1996 TAUFE KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT KONFIRMATION

2 TAUFE, KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT UND KONFIRMATION Die Artikel 14 bis 16 JUGENDGOTTESDIENST 25 bis 35 TAUFE 61 bis 82 DER KIRCHLICHE JUGENDUNTERRICHT der Kirchenordnung, vom 12. November 1977, werden ersetzt durch die nachfolgend aufgeführten Bestimmungen, Art. 25 bis 32 und Art. 61 bis 73. Inhaltsverzeichnis 2.2. DIE KIRCHLICHEN HANDLUNGEN IM ENGEREN SINN DIE TAUFE Art. 25 Sinn Seite 2 Art. 26 Voraussetzung Seite 2 Art. 27 Taufzeugen und Paten Seite 2 Art. 28 Anmeldung und Taufgespräch Seite 2 Art. 29 Vollzug Seite 2 Art. 30 Einmaligkeit Seite 2 Art. 31 Beurkundung Seite 3 Art. 32 Kindersegnung Seite DER KIRCHLICHE RELIGIONSUNTERRICHT UND KONFIRMATION Art. 61 Grundlage Seite 3 Art. 62 Ziel Seite 3 Art. 63 Aufgaben der kirchlichen Behörde Seite 3 Art. 64 Verhältnis zur Schule Seite 4 Art. 65 Stundentafel Seite 4 Art. 66 Gottesdienste, Gemeindeveranstaltungen Seite 4 Art. 67 Disziplinarverfahren Seite 4 KONFIRMATION Art. 68 Sinn Seite 4 Art. 69 Konfirmationsunterricht Seite 4 Art. 70 Voraussetzungen zur Konfirmation Seite 5 Art. 71 Konfirmationsgottesdienst Seite 5 Art. 72 Registereintrag Seite 5 Art. 73 Wirkungen Seite 5 1

3 2.2 DIE KIRCHLICHEN HANDLUNGEN IM ENGEREN SINN Art. 25 Art. 26 Art. 27 Art. 28 Art. 29 Art. 30 DIE TAUFE Sinn 1 Im Sakrament der Taufe wird dem Menschen Gottes Gnade durch Jesus Christus zugesprochen. Die Taufe macht die Zugehörigkeit zu Jesus Christus und zu seiner Gemeinde sichtbar. 2 Mit der Taufe beginnt ein lebenslanges Hineinwachsen in die Gemeinschaft des Glaubens an Gott, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. Voraussetzungen 1 Der Wunsch zur Taufe kommt vom Täufling selbst oder von seinen Eltern. Dieser Wunsch ist verbunden mit dem Bekenntnis zu Jesus Christus. Der Täufling bekundet den Willen, zur Gemeinschaft der Kirche zu gehören. 2 Die Taufe an Kindern wird vollzogen, wenn die Eltern und Paten sich bereit erklären, ihre Kinder im Sinn und Geist des Evangeliums zu erziehen und zu begleiten. 3 Mindestens ein Elternteil muss Mitglied der evangelisch-reformierten Kirche sein. 4 Erwachsene werden nach vorausgegangener Unterweisung im christlichen Glauben und Leben getauft. Taufzeugen und Paten 1 Die Taufzeugen übernehmen als Paten eine Mitverantwortung für die christliche Erziehung des Täuflings. Deshalb sind sie aus der Zahl kirchlich mündiger Christen auszuwählen. Wenigstens einer von ihnen soll der Konfession des Täuflings angehören. 2 Auf Antrag des Pfarrers ist der Kirchgemeinderat befugt, nichtgeeignete Taufzeugen abzulehnen. Anmeldung und Taufgespräch 1 Die Taufe soll rechtzeitig bei dem Pfarramt angemeldet werden, das für den Wohnort des Täuflings zuständig ist. 2 Der Pfarrer führt mit den Eltern, wenn möglich zusammen mit den Taufzeugen, ein Gespräch über den Inhalt der Taufe. Vollzug 1 Die Taufe wird im Gemeindegottesdienst vollzogen. Kinder werden in Gegenwart der Eltern und wenigstens zweier Taufzeugen getauft. 2 Getauft wird mit Wasser auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. 3 Der Kirchgemeinderat kann besondere Taufsonntage bestimmen. Einmaligkeit Eine in einer christlichen Kirche vollzogene Taufe wird nicht wiederholt. 2

4 Art. 31 Art. 32 Beurkundung 1 Die Getauften oder ihre Eltern erhalten einen Taufschein, der Vollzug, Ort und Tag der Taufe ausweist. 2 Alle Taufen werden nach ihrem Vollzug im Taufregister eingetragen. 3 Die Namen der Taufzeugen dürfen nachträglich im Taufregister nicht mehr gestrichen werden. In begründeten Fällen können die Eltern aber weitere Paten berufen und im Taufregister anmerken lassen. Kindersegnung 1 Soll die Taufe aufgeschoben werden, können Kinder auf Wunsch der Eltern im Gottesdienst gesegnet werden. Die Segnung gehört in den Segensteil und umfasst die ganze Familie. 2 Der Kindersegnung geht ein Gespräch des Pfarrers mit den Eltern voraus. 3 Eine Kindersegnung ist keine Ersatzhandlung für die Taufe. 4 Über den Vollzug wird kein Register geführt. 2.3 DER KIRCHLICHE RELIGIONSUNTERRICHT UND DIE KONFIRMA- TION Art. 61 Art. 62 Art. 63 DER KIRCHLICHE UNTERRICHT Grundlage 1 Der kirchliche Unterricht geht von den Erfahrungen, Fragen und Nöten der Kinder und Jugendlichen aus und orientiert sich an der Bibel und deren Wirkungsgeschichte in Kirche und Welt. 2 Die wichtigste Aufgabe in der christlichen Erziehung kommt den Eltern zu. Sie werden dabei von der Kirchgemeinde unterstützt. Die Unterrichtenden laden Eltern und Gemeinde zum Mittragen des Unterrichts ein. Ziel 1 Ziel des kirchlichen Unterrichts ist es, in Kindern und Jugendlichen den Glauben an Jesus zu wecken. Sie lernen die wichtigsten Inhalte der Bibel und des Glaubens kennen und werden in das Leben ihrer Kirchgemeinde eingeführt. 2 Bestandteile des kirchlichen Unterrichts sind Unterrichsveranstaltungen, Gottesdienste verschiedener Art und andere Gemeindeanlässe, die möglichst von jungen Gemeindegliedern mitgestaltet werden. Sie sollen in die diakonische und seelsorgerische Arbeit der Gemeinde und der weltweiten Kirche einführen und zur praktischen Beteiligung daran anleiten. Die Kinder und Jugendlichen sollen Gelegenheit erhalten, ihre Kirchgemeinde als einen Ort der Geborgenheit zu erfahren. 3 Auch Kinder und Jugendliche, die nicht getauft sind, können den kirchlichen Unterricht besuchen. Aufgaben der kirchlichen Behörden 1 Der Synodalrat erlässt Richtlinien zum kirchlichen Unterricht. 2 Für den Unterricht auf allen Stufen wird ein Stoff- und Lehrplan erstellt. 3

5 3 Zuständig für die Genehmigung des Stoff- und Lehrplanes ist der Synodalrat. 4 Im Lehrplan sollen oekumenische Anliegen berücksichtigt werden. 5 Der Kirchgemeinderat trägt die Verantwortung für die Durchführung des kirchlichen Unterrichts. Er wird von Pfarrern, diakonischen Mitarbeitern oder Katecheten erteilt. 6 Die Kirchgemeinde sorgt für die Fortbildung der Unterrichtenden. Art. 64 Art. 65 Art. 66 Art. 67 Verhältnis zur Schule Die Kirchgemeinde ist verantwortlich, dass Kinder und Jugendliche während der obligatorischen Schulzeit kirchlichen Unterricht erhalten. Stundentafel Die Lektionen sind in die Stundentafeln der Volksschule eingegliedert. Die zuständige Kirchgemeinde entscheidet über die Zahl der Wochenstunden. Gottesdienste, Gemeindeveranstaltungen Zum Unterricht gehört der Besuch von insgesamt mindestens 24 Gottesdiensten, Jugendgottesdiensten und anderen Gemeindeveranstaltungen. Sie sind auf das 5. bis 8. Schuljahr zu verteilen. Die Einhaltung der Besuche ist durch die Kirchgemeinde zu kontrollieren. Disziplinarverfahren 1 Der kirchliche Unterricht bildet mit all seinen Teilen, einschliesslich der Kirchgemeindeanlässe, ein zusammengehörendes Angebot. Wenn Schüler wesentliche Teile des Unterrichts versäumen, ist mit ihnen und den Erziehungsverantwortlichen das Gespräch zu suchen. 2 Kinder und Jugendliche, die den Unterricht erheblich stören, kann die Kirchgemeinde für eine angemessene Zeit vom Unterricht ausschliessen. 3 Abschliessende Beschwerdeinstanz in Disziplinarverfahren ist der Synodalrat. Art. 68 Art. 69 KONFIRMATION Sinn 1 Der Konfirmationsunterricht führt die Konfirmanden in den christlichen Glauben ein und schafft damit die christliche Grundlage für die Auseinandersetzung mit den Glaubens- und Lebensfragen der Zeit. 2 Die Konfirmation ist Bestätigung der Taufe. Den Konfirmanden wird das ihnen in der Taufe zugesprochene Ja Gottes bestätigt, und sie geben Antwort darauf durch ein Bekenntnis zu Jesus Christus. Konfirmationsunterricht 1 Nach dem Abschluss des kirchlichen Unterrichtes können sich Jugendliche beim Pfarramt zur Konfirmation oder Taufe anmelden. 2 Auch zur Taufe angemeldete Jugendliche werden zum Konfirmationsunterricht eingeladen. 3 Zur Vorbereitung auf die Konfirmation lädt der Pfarrer die Angemeldeten zu einem Kurs ein, in dem sie sich mit der Bedeutung von Taufe, Konfirmation und kirchlicher Gemeinschaft für ihr Leben auseinandersetzen. 4

6 4 Voraussetzung zur Aufnahme in den Konfirmationsunterricht ist der Besuch des kirchlichen Unterrichts und der 24 Gemeindeanlässe nach Art. 66. Art. 70 Art. 71 Art. 72 Art. 73 Voraussetzungen zur Konfirmation 1 Die Konfirmation setzt die Taufe voraus. Der Konfirmationsunterricht findet seinen Abschluss mit dem Konfirmationsgottesdienst bzw. für noch nicht Getaufte mit der Taufe. 2 Voraussetzung zur Konfirmation ist der Besuch des Unterrichts und von 12 Anlässen der Kirchgemeinde während der Zeit des Konfirmationssunterrichts. Die Einhaltung der Besuche ist durch den Kirchgemeinderat zu kontrollieren. Konfirmationsgottesdienst 1 Im Konfirmationsgottesdienst erfolgt die Aufnahme in die Gemeinschaft der selbständigen und verantwortlichen Glieder der Gemeinde. Dabei wird den Konfirmanden Gelegenheit geboten, ihren Willen zu bezeugen, als Glieder der Kirche Jesu Christi ihrem Glauben gemäss zu handeln und Jesus Christus als ihrem Herrn die Treue zu halten. 2 Die Konfirmation geschieht durch Handauflegung oder Handschlag mit Segensspruch und Übergabe der Konfirmationsurkunde. 3 Die Konfirmation findet in der Regel an Palmsonntag statt. Registereintrag Die Konfirmierten werden in das Register eingetragen. Wirkungen 1 Sofern die Konfirmierten nicht schon früher im Abendmahl unterwiesen und dazu zugelassen sind, erhalten sie die besondere Einladung zur Teilnahme am Abendmahl. 2 Die Konfirmierten sind berechtigt, Taufzeugen zu sein und das Patenamt zu übernehmen. Also beschlossen von der Synode in Breitenbach am 9. November Der Präsident: Ein Protokollführer: Walter Bammerlin Norbert O. Dörrwächter In Kraft gesetzt durch den Synodalrat auf den Beginn des Schuljahres 1997 am 20. November Der Präsident: Die Kirchenschreiberin: Pfr. Erich Huber Rosmarie Rüegg Redaktionelle Aenderungen genehmigt mit Synodalrats-Beschluss vom 18. Juni

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