Taufe und Segnung. in der evangelisch- reformierten Kirchgemeinde Flaach-Volken

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1 Taufe und Segnung in der evangelisch- reformierten Kirchgemeinde Flaach-Volken 1

2 Inhaltsverzeichnis Die Taufe in der Bibel... 4 Die Bedeutung der Taufe... 5 Der Ablauf einer Taufe... 6 Gut zu wissen... 7 Die Kleinkindersegnung und ihre Bedeutung... 8 Der Ablauf einer Segnung... 8 Gut zu wissen... 9 Das weitere Vorgehen... 9 Fragen zur Gesprächsvorbereitung über die Taufe... 9 Fragen zur Gesprächsvorbereitung über die Segnung Checkliste für Vorbereitung Wie s weiter geht - unsere Angebote für Kinder, Familien und Jugendliche Verwendete und weiterführende Literatur

3 Liebe Eltern Wenn ein Kind geboren wird, verändert das unser Leben und unseren Alltag. Wir werden mit existentiellen Fragen konfrontiert; oft stellen sich auch ganz neu Glaubensfragen. Als Kirche wollen wir Sie und Ihre Kinder nicht alleine lassen. Wir möchten Sie mit Rat und Tat unterstützen. Für eine rituelle Begleitung stehen in diesem Lebensabschnitt besonders zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Die Kleinkindertaufe und die Kleinkindersegnung. Was ist nun das Richtige für Sie und Ihr Kind? Diese kleine Broschüre soll kurz darüber Auskunft geben, was die Taufe und die Segnung ist und wie wir in der Kirchgemeinde Flaach-Volken, als Teil der kantonalen Evangelisch reformierten Kirche, damit umgehen. Falls Sie daran interessiert sind, Ihr Kind taufen oder segnen zu lassen, wenden Sie sich doch bitte an das Pfarramt. Dort erhalten Sie Auskunft darüber, ob die Taufe bzw. Segnung am gewünschten Datum möglich ist. In einem persönlichen Gespräch würden wir gerne mit Ihnen über die Bedeutung von Taufe bzw. Segnung ins Gespräch kommen und die Feier planen. Diese Broschüre hilft Ihnen bei der Vorbereitung auf das Gespräch mit der Pfarrperson und bei der Planung der Feier. Flaach, im Mai 2013 Andreas Schmid Pfarrer 3

4 Die Taufe in der Bibel Jesus Christus sagte seinen Jüngern: Geht nun hin und macht alle Völker zu Jüngern: Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie alles halten, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. (Matthäus 28:19-20) Diesem Auftrag kommen wir als Kirche noch heute nach. Die Bibel berichtet an verschiedenen Stellen darüber, dass Menschen, die zum Glauben an Jesus Christus kamen, sich taufen liessen. In der Regel handelte es sich dabei um erwachsene Menschen. Die Jünger und Apostel verkündigten die gute Nachricht (Evangelium) von Jesus Christus. Dadurch wurde den Zuhörern die Augen geöffnet, so dass in ihnen der Wunsch geweckt wurde, sich taufen zu lassen und ihr Leben nach dem Willen Gottes zu führen (Apg 2,37-41; Apg 8,26-39; Apg 16, 25-34). Gewöhnlich wurde in öffentlichen Gewässern (Mk 1,5; Apg 8,36-38) durch Untertauchen des Täuflings getauft. Die Taufe war wie heute ein einmaliges Ereignis und wurde nicht wiederholt. Ob zu Zeit des Neuen Testaments kleine Kinder getauft wurden, ist umstritten. Kleinkindertaufen werden nicht ausdrücklich erwähnt; sie werden aber auch nicht grundsätzlich verboten. Sie werden als selbständiges Thema einfach nicht behandelt. Lediglich ein paar Bemerkungen legen die Möglichkeit nahe, dass Kleinkindertaufen bekannt waren und praktiziert wurden: 1. In der Pfingstgeschichte (Apostelgeschichte 2) lesen wir, dass einige der Zuhörer von den Worten des Petrus angesprochen wurden. Er fordert sie auf: Kehrt um, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Er begründet seine Aufforderung mit folgenden Worten: Denn euch gilt die Verheissung und euren Kindern. 2. An einigen Stellen des Neuen Testaments ist die Rede davon, dass Personen samt dem ganzen Haus, bzw. mit allen Angehörigen getauft wurden (Apg 16,15; Apg 16,33; 1.Kor 1,16). Auch hier werden Kinder nicht ausdrücklich erwähnt. Aber wenn Kinder zur Familie gehörten, wurden sie mitgetauft. 3. Im Kolosserbrief (Kol 2,6-14) schreibt Paulus den Angehörigen der Gemeinde in Kolossä, dass sie ihr Leben im Glauben an Jesus Christus führen und sich nicht verwirren lassen sollen durch falsche Lehren, die mit dem Glauben nichts zu tun haben. Er begründet sein Anliegen mit der Göttlichkeit von Jesus Christus (V.9). An ihm und an seiner Auferstehung hat die Gemeinde Anteil durch die Taufe. Sie wird gleichgesetzt mit der Beschneidung, wie sie im Judentum praktiziert wurde und bis heute noch wird. Die Beschneidung wird am 8. Tag nach der Geburt vollzogen, d.h. an Säuglingen. Sie gilt als Aufnahmeritus in den Bund zwischen Gott und den Israeliten. Parallel dazu gilt die Taufe als Aufnahmeritus in den neuen Bund zwischen Gott und der Gemeinde Jesu Christi. Demnach wäre es durchaus denkbar, dass ähnlich wie die Beschneidung, auch die Taufe an Säuglingen vollzogen wurde, um sie in die Gemeinde aufzunehmen. 4

5 Fakt ist: Überall im Neuen Testament, wo von der Taufe gesprochen wird, steht sie im Zusammenhang mit dem Glauben an Jesus Christus! Eine Taufe ohne Glauben gibt es nicht und macht nach dem Neuen Testament auch keinen Sinn. Das bedeutet: Der mündige Täufling führt sein Leben im Glauben an Jesus Christus in der Gemeinschaft mit anderen Gläubigen. Das getaufte Kind wird von den Eltern und der Gemeinde im Glauben zum Glauben erzogen. Die Bedeutung der Taufe Zunächst einmal ist davon zu sprechen, was die Taufe nicht ist: Die Taufe ist kein kirchliches Zwangsritual, um Mitglieder zu gewinnen und die Kirchensteuern zu sichern. Die Taufe ist kein gesellschaftliches Kulturgut, anlässlich einer Geburt! 1 Wenn eine Taufe in unserer Kirche stattfindet, dann wird der Täufling egal ob Kind oder Erwachsener auf den Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes (Jesus Christi) und des Heiligen Geistes getauft. Dabei wird sein Kopf dreimal mit Wasser übergossen. Was bedeutet das? Zum einen wird damit ausgedrückt, dass der Täufling Eigentum Gottes ist, zum anderen ist Wasser das Zeichen für Reinigung. In diesem Sinne sagt Paulus: Christus hat die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben, um sie zu heiligen und rein zu machen durch das Bad im Wasser, durch das Wort. (Epheser 5,25-26). Und an anderer Stelle: Ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes. (1.Korinther 6,11). Die Stellen sagen darüber hinaus, dass in der Taufe genaugenommen der dreieinige Gott handelt. Der Pfarrer ist lediglich ausführende Person. Bleibt die Frage: Wovon wird der Täufling gereinigt? Nach biblischem Verständnis lebt der Mensch in Feindschaft, Ablehnung und Gleichgültigkeit gegenüber Gott. Bereits die Schöpfungsgeschichte berichtet davon, dass sich Adam und Eva über Gottes Gebot hinwegsetzten und selbst sein wollten wie Gott (Genesis 3,5). Bekanntlich wurden sie deshalb aus dem Paradies vertrieben. Dieses Verhalten zieht sich nun durch die ganze Menschheit. Die Bibel nennt es Sünde. Die Folge der Sünde ist der ewige Tod 2. Weil Jesus stellvertretend für uns und unsere Sünde am Kreuz gestorben ist, muss niemand mehr den ewigen Tod sterben. Durch seine Auferstehung hat er den Tod überwunden. In der Taufe bekommt der Täufling Anteil am Tod von Jesus. Er ist mit Jesus Christus mitgestorben. 1 Die Taufe hat mit dem Alter zunächst einmal gar nichts zu tun! In der Evangelisch-reformierten Landeskirche stehen Kindertaufe und Erwachsenentaufe gleichberechtig nebeneinander. Andere Kirchen kennen z.b. nur die Taufe an mündigen Menschen. 2 Denn der Sünde Sold ist Tod, die Gabe Gottes aber ist ewiges Leben in Christus Jesus, unserm Herrn (Römer 6,23). 5

6 Er hat aber auch Anteil an seiner Auferstehung und erhält damit ein neues Leben. Dieses neue Leben soll er im Glauben führen. Das bedeutet: Wer glaubt und getauft ist, lebt jetzt schon ein neues Leben. Es wird aber noch mehr versprochen: Wer glaubt und getauft ist, wird einmal mit Jesus Christus zum ewigen Leben auferstehen 3. Der Ablauf einer Taufe Die Taufe findet am Anfang eines Gemeindegottesdienstes statt. Nach der Begrüssung und einem Lied, erläutert der Pfarrer kurz die Bedeutung der Taufe. Er liest den Auftrag zum Taufen und das sogenannte Kinderevangelium vor: Geht nun hin und macht alle Völker zu Jüngern: Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie alles halten, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. (Matthäus 28:19-20) Lasset die Kinder zu mir kommen und hindert sie nicht daran, denn Menschen wie ihnen gehört Gottes Reich. Und Jesus nahm die Kinder in die Arme und legte die Hände auf sie und segnete sie. (Markus 10,14) Daraufhin sprechen alle Gottesdienstbesucherinnen und Gottesdienstbesucher das apostolische Glaubensbekenntnis 4. Dieses Bekenntnis war ursprünglich ein altes Taufbekenntnis und ist auch in der Katholischen Kirche und in den Freikirchen bekannt. Es fasst wichtige Aussagen des christlichen Glaubens zusammen und ist in unserem Gesangbuch unter der Nr. 263 zu finden. 3 Wisst ihr denn nicht, dass wir, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? Wir wurden also mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod, damit, wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt worden ist, auch wir in der Wirklichkeit eines neuen Lebens unseren Weg gehen (Römer 6,3-4). 4 Das apostolische Glaubensbekenntnis: Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige, allgemeine, christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen. 6

7 Nun kommen die Tauffamilie und die Paten vor zum Taufbecken. Dort legen sie das Taufversprechen ab. Der Pfarrer liest das zweiteilige Taufversprechen vor, das folgendermassen lautet: I. Wollt ihr, dass euer Kind 5 auf den Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft wird? So antwortet: Ja, ich will! II. Seid ihr bereit, das Eure beizutragen, dass euer Kind als Glied der Gemeinde Jesu Christi erzogen wird? So antwortet: Ja, mit Gottes Hilfe! Die Eltern und Paten antworten jeweils mit Ja, ich will, bzw. Ja, mit Gottes Hilfe. Das Kind wird dann auf den Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes (Jesus Christi) und des Heiligen Geistes getauft. Dabei wird sein Kopf dreimal mit Wasser übergossen. Nach der Taufe liest der Pfarrer einen Bibelvers vor, den er als Taufspruch persönlich für das Kind ausgewählt hat. Oft ist dieser Spruch eine Zusage oder Ermutigung, die das Kind begleiten soll. Er überreicht daraufhin den Taufschein, eine Kinderbibel und eine Taufkerze. Der Taufakt endet mit einem Gebet des Pfarrers für die Eltern und das Kind. Gut zu wissen Eine Taufe findet ausser in Notfällen in einem Gemeindegottesdienst statt. Dadurch soll deutlich werden, dass die Taufe keine private Angelegenheit ist, sondern in die sichtbare Nachfolge von Jesus Christus und in die Gemeinschaft der Glaubenden führen will. Die Taufe wird ins kirchliche Register eingetragen. Es wird ein Taufschein ausgestellt. Bei der Taufe geht es nicht um die Namensgebung. Man muss nicht getauft sein, um das RPG 6 besuchen zu können. Die Konfirmation ist die eigene, willentliche Bestätigung der Taufe. Für die Taufe muss mindestens ein Elternteil einer evangelischen Kirche angehören (Kirchenordnung, Art.47,3). Mindestens ein Pate/ eine Patin ist mündiges Mitglied einer christlichen Kirche. (Kirchenordnung, Art. 47,3). Die in einer anderen Konfession (z.b. katholisch oder freikirchlich) empfangene Taufe wird in der Evangelisch-reformierten Kirche anerkannt. Spezielle Kosten für die Taufe entstehen für sie nicht. 5 Hier wird bei der Taufe der Name des Kindes eingesetzt. 6 Religionspädagogisches Gesamtkonzept. RPG meint den kirchlichen Unterricht von der 2.Klasse bis zur Konfirmation. 7

8 Die Kleinkindersegnung und ihre Bedeutung Manchen Eltern ist das Glaubensbekenntnis und das Versprechen, das mit der Taufe verbunden ist, zu verbindlich. Andere möchten nicht für ihre unmündigen Kinder eine Entscheidung über die Taufe, den christlichen Glauben und die Kirchenmitgliedschaft fällen. Vielmehr wollen sie diese Entscheidung später ganz ihren Kindern überlassen. Dennoch möchten Eltern ihre Dankbarkeit für das Geschenk des neuen Lebens ausdrücken und wünschen, dass ihr Kind in einer besonderen Weise in der Gemeinde willkommen geheissen und in einem gottesdienstlichen Rahmen gesegnet wird. Diesem Anliegen begegnen wir als Kirche mit der Möglichkeit einer Kleinkindersegnung. In Artikel 48 der Kirchenordnung der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich heisst es dazu: Eltern, die ihr Kind nicht taufen lassen wollen, können es zur Bitte um Gottes Segen in den Gemeindegottesdienst bringen. Jemanden segnen bedeutet, ihm oder ihr Gutes zu wünschen, ihm oder ihr Wohlwollen zu bezeugen. In der Bibel wird davon berichtet, wie Gott seine Schöpfung segnet, sein Volk, einzelne Menschen. Menschen segnen einander, Eltern segnen ihre Söhne und Töchter. Jesus legte den Kindern die Hände auf und segnete sie (Markus 10:16). Ein Segen vermittelt Kraft, Gelingen und Bewahrung. Immer wieder gibt es Situationen, insbesondere an den Lebensübergängen, die das Bedürfnis nach einem besonderen Segen wecken. [ Die Segnung ist] nicht Ausdruck eines bestimmten Glaubens oder Kirchenverständnisses. Sie berechtigt und verpflichtet zu nichts. Sie begründet keine Mitgliedschaft. Der Wunsch zur Segnung entspringt dem Verlangen nach Gottes Begleitung, seiner Fürsorge und seinem Schutz auf dem Lebensweg. Segnung ist Fürbitte und Zuspruch 7. Eine Segnung ist grundsätzlich etwas anderes als eine Taufe. Segnungen sind wiederholbar. Segnungen sind für Kinder wie Erwachsene jederzeit möglich - privat wie auch öffentlich in einem Gottesdienst. Der Ablauf einer Segnung Die Kleinkindersegnung findet gewöhnlich in einem Gemeindegottesdienst statt. Nach Begrüssung, Gebet und Lied erläutert der Pfarrer die Bedeutung des Segens. Anschliessend werden die Eltern mit ihrem Kind nach vorne gebeten, wo sie den Segen für ihr Kind empfangen. Die Segnung findet nicht beim Taufbecken statt. Für den Segensspruch gibt es keine feste Formel. 7 S.11. 8

9 Er kann so oder ähnlich lauten: 8 - Gott hat dein Leben gewollt. Dass du da bist ist Ausdruck seines Segens! Du sollst einmal Gott, deinen Schöpfer, kennen lernen, und Jesus Christus, deinen Heiland lieb bekommen, und die Kraft des Heiligen Geistes immer wieder erfahren. Du sollst die Talente entdecken, die Gott dir gibt, deine Berufung in der Welt entdecken und deinen Ort in der Gemeinde Jesu Christi. In dir sollen Menschen sehen, wie gross die Güte Gottes ist und wie gross seine Wunder und Taten sind. So sollst du, gesegnet sein und selber ein Segen sein. Amen. Nach der Segnung liest der Pfarrer einen Bibelvers vor, welchen das Kind als Geleitspruch erhält und überreicht den Eltern eine Kinderbibel. Gut zu wissen Wer sein Kind segnen lässt, überlässt es der Entscheidung des Kindes, ob es sich später einmal taufen lassen möchte oder nicht. Kinder, die gesegnet aber nicht getauft sind, können ebenfalls am RPG teilnehmen. Auf dem Weg zur Konfirmation soll sich das Kind bewusst mit der Taufe auseinandersetzt und zu einer eigenen Antwort kommen. Gesegnete Kinder sind in unserer Landeskirche keine Personen zweiter Klasse. Sie haben die gleichen Rechte und Pflichten wie getaufte Kirchenmitglieder. Eine Segnung wird nicht ins kirchliche Register eingetragen. Spezielle Kosten für die Segnung entstehen für sie nicht. Das weitere Vorgehen Nachdem sie sich mit Hilfe dieser Broschüre über Taufe und Segnung informiert haben, treffen sie die Entscheidung, was sie für ihr Kind wollen. Sie klären mit ihrem Pfarrer ab, ob die Taufe oder Segnung an dem von ihnen ausgewählten Datum möglich ist. Sie vereinbaren mit dem Pfarrer ein Vorbereitungsgespräch. Dieses Gespräch dient dem Kennenlernen, dem Besprechen und Planen der Taufe oder Segnung und der Möglichkeit, Fragen zu klären. Wollen sie sich als mündige 9 Person taufen lassen, dann ist die Voraussetzung dafür, dass sie nicht bereits als Kind getauft worden sind. Nehmen sie ebenfalls Kontakt mit dem Pfarrer auf und vereinbaren sie mit ihm ein Gespräch, in welchen sie mit ihm das weitere Vorgehen besprechen. Fragen zur Gesprächsvorbereitung über die Taufe Folgende Fragen können für die Vorbereitung des Gesprächs mit dem Pfarrer hilfreich sein: Haben sie bereits schon einmal eine Taufe miterlebt? Haben sie Fragen zur Taufe? Warum möchten sie ihr Kind/ warum möchten sie sich taufen lassen? Was würde ihnen fehlen, wenn ihr Kind nicht getauft würde? Hat ihre eigene Taufe in ihrem Leben schon einmal eine konkrete Rolle gespielt? 8 An dieser Stelle wird bei der Segnung der Namen des Kindes genannt. 9 Damit sind Personen gemeint, die ihren eigenen Willen äussern können. 9

10 Wie stehen sie persönlich zum christlichen Glauben? Wie haben sie die eigene religiöse Erziehung erlebt (Prägung durch die Eltern oder Grosseltern; Konfirmandenunterricht; Beziehung zur Kirchgemeinde)? Was bedeutet für sie christliche Erziehung? Wie wollen sie ihrem Kind den christlichen Glauben konkret nahe bringen? Was ist ihnen bei Paten wichtig? Können sie sich vorstellen, zu den Personen, die sie für diese Aufgabe im Kopf haben, als Familie eine lebenslange Beziehung aufzubauen und aufrecht zu erhalten? Wie stehen die Paten zur Taufe und zum christlichen Glauben? Was ist Ihnen wichtig, wenn sie an die Zukunft ihres Kindes denken? Haben sie konkrete Vorstellungen, die man bei der Gestaltung der Feier berücksichtigen sollte? Gibt es Leute, die allenfalls etwas zur Feier beitragen möchten? Fragen zur Gesprächsvorbereitung über die Segnung Folgende Fragen können für die Vorbereitung des Gesprächs mit dem Pfarrer hilfreich sein: Warum möchten sie Ihr Kind segnen lassen? Haben sie bereits schon einmal eine Segnung miterlebt? Haben sie Fragen zur Segnung? Eine Segnung ist keine Taufe. Entsprechend gibt es dafür weder für Wort noch für Handlung eine verbindliche Form. Äusserlich sollte sie sich klar von der Taufe unterscheiden. In welchem Rahmen stellen sie sich die Segnung Ihres Kindes vor? Welche Inhalte sind ihnen anlässlich der Segnungsfeier wichtig? Bei einer Segnung braucht es keine Zeugen. Grundsätzlich steht es ihnen als Eltern frei, wichtige Bezugspersonen Ihrer Familie als Begleiterin/Begleiter des Kindes anzufragen. Da es sich aber nicht um ein eigentliches «Patenamt» handelt, gibt es in Bezug auf Alter und Konfession keine Voraussetzungen zu erfüllen. Wie wollen sie diese Frage handhaben? Wie möchten sie Ihr Kind auf seinem weiteren Glaubensweg begleiten? Wie steht ihr familiäres Umfeld zur Frage Taufe oder Segnung? Wie stehen sie persönlich zum Glauben? Was heisst für sie eine christliche Erziehung? Wie wollen sie ihrem Kind den christlichen Glauben konkret nahe bringen? Was ist ihnen wichtig, was weniger? Wie möchten sie ihr Kind auf seinem weiteren Glaubensweg begleiten? Wie haben sie ihre eigene religiöse Erziehung erlebt (Prägung durch die Eltern oder Grosseltern; Konfirmandenunterricht; Beziehung zur Kirchgemeinde)? Was ist ihnen wichtig, wenn sie an die Zukunft ihres Kindes denken? Haben sie konkrete Vorstellungen, die man bei der Gestaltung der Feier berücksichtigen sollte? Gibt es Leute, die allenfalls etwas zur Feier beitragen möchten? Checkliste für Vorbereitung Entscheid darüber fällen ob Taufe oder Segnung. Personen anfragen, die als Paten gewünscht sind (nur für eine Taufe zwingend). Kontakt mit dem Pfarrer: 1. Datum für die Feier festlegen; 2. Datum für Vorbereitungsgespräch abmachen. 10

11 Gäste informieren und einladen. Wenn Gäste etwas beitragen sollen, frühzeitig anfragen und Pfarrer informieren. Eventuell Restaurant reservieren oder Apéro organisieren und mit Gottesdienstdauer abstimmen. Klären, wer Fotos macht und mit dem Pfarrer absprechen. Der Gottesdienst beginnt in der Regel um Uhr und dauert gewöhnlich ca. 1 Stunde. Überlegen, wer allenfalls mit dem Kind hinausgeht, falls dieses zu weinen beginnt. Wie s weiter geht - unsere Angebote für Kinder, Familien und Jugendliche Die Kinder sollen den Glauben kennenlernen und Heimat darin finden. Ganz wesentlich ist dabei das Vorbild der Eltern und deren Einstellung zu Glauben und Kirche. Nur wenn die Eltern selbst positiv eingestellt sind, können sie ihren Kindern einen positiven Zugang zum Glauben und zur Kirche ermöglichen. Wichtig sind für Kinder Rituale: Gutenachtgebete, Lieder, vorgelesene oder erzählte Geschichten. Fehlen sie, fehlt oft auch ein Ort, dankbar auf das Schöne des Tages zurückzublicken, Frieden zu machen nach einem Streit, mit Gott in natürliche Weise im Kontakt sein. Wer dagegen das Essen, die Nachtruhe, den Sonntag mit kleinen Ritualen verbindet, bettet den Augenblick in einen grösseren Zusammenhang ein. [ ] Dafür halten geeignete Kinderbibeln, Lieder- oder Gebetsbücher zahlreiche gute Impulse bereit. 10 Auch auf diesem Weg wollen wir sie als Kirchgemeinde nicht alleine lassen. Mit altersgerechten Angeboten unterstützen wir sie, damit ihr Kind mit Gleichaltrigen in die Gemeinschaft der Glaubenden hineinwachsen kann. Fiire mit de Chliine: Gottesdienstliches Angebot 4 Mal im Jahr für Kinder von 3 bis 5 Jahren und ihre Eltern und Grosseltern (Kontakt: Magdalena Zahn ) KOLIBRI (Sonntagsschule): Feiern für Kinder von 5 9 Jahren. Sie haben sich aus der Sonntagschularbeit heraus entwickelt und pflegen die Tradition des Erzählens, Singens und Betens. KOLIBRI findet jeweils sonntags um Uhr statt. (Kontakt: Maria Huber-Ott) Minichile: Kirchlicher Unterricht im 2. Schuljahr. (Kontakt: Christa Schmid ) 3.Klass-Unterricht: Kirchlicher Unterricht im 3. Schuljahr. (Kontakt: Elvira Miraglia ) Club 4: Kirchlicher Unterricht im 4. Schuljahr. (Kontakt: Iren Brandenberger ) CEVI: Angebot für Kinder von 9-13 Jahren, jeweils 14-täglich samstags ausser in den Ferien. (Kontakt: Sabine Ritzmann v/o Pepp ) JuKi: «JuKi» steht für jugendliche oder junge Kirche. Es umfasst den kirchlichen Unterricht im 5. bis 7. Schuljahr. (Kontakt: Andreas Schmid ) 10 Alex Kurz, Gedanken zur Taufe und Kindersegnung, TVZ

12 TC Flaachtal (Teenagerclub): Angebot für Jugendliche von Jahren. Der TC findet 14-täglich, jeweils am Dienstagabend von Uhr statt. Treffpunkt ist der TC Raum im Schutzraum unter dem Landihaus in Berg am Irchel. (Kontakt: Samuel & Damaris Meyer ) Konfirmationsarbeit: Kirchlicher Unterricht im 9. Schuljahr. (Kontakt: Andreas Schmid ) Powerpoint: Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene nach der Konfirmation. Jeweils mittwochs 14-täglich. (Kontakt: Patrick Bärlocher ) Über die Details informieren Sie sich bitte auf unserer Homepage in der Flaachemer Post oder direkt bei der zuständigen Kontaktperson. Verwendete und weiterführende Literatur Kirchenordnung der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich. df. Taufe Ein Weg beginnt, Reformierte und Katholische Kirche im Kanton Zürich. Zur Frage der Wiedertaufe, Überlegungen und Empfehlungen des Rates Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes SEK-FEPS, Bern Taufe Eine Orientierungshilfe zu Verständnis und Praxis der Taufe in der evangelischen Kirche, Gütersloh 2008, 2.Aufl. Hansjörg Bräumer, Ich bin getauft, Marburg Otfried Hofius, Glaube und Taufe nach dem Zeugnis des Neuen Testaments, in Neutestamentliche Studien, WUNT 132, Tübingen 2000, Steffen Kern / Uwe Rechberger, Eine Taufe tausend Fragen, wie wir ein Gottesgeschenk neu entdecken, Holzgerlingen 2009, 2.Aufl. Alex Kurz / Rolf Sutter, Gedanken zur Taufe und zur Kindersegnung, Zürich Taufe und Segnung in der evangelisch-reformierten Kirche Wattenwil-Forst. Zürcher Bibel, Zürich Viele gute Kinderbibeln, andere christliche Kinderliteratur sowie Erziehungsratgeber finden sie zum Beispiel in der Buchhandlung Bibelpanorama in Winterthur, Steinberggasse 52 (www.schoen-und-buch.ch) Unser Taufstein 12

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