evangelisch in OBERKASSEL

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "evangelisch in OBERKASSEL"

Transkript

1 September - November 2008 evangelisch in OBERKASSEL Gemeindebrief Thema: Nach der Wahl - wir fragen - Interviews

2 Inhalt Inhalt / Impressum Geistliches Wort Gemeindefest Interviews Die Mitte: Vorplatz Kinder und Jugend Kirchenmusik Nachrichten / Termine Freud und Leid Gottesdienste Anschriften ff Bibeltexte September Gott spricht: Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte. Jeremia 31, 3 Oktober Du machst fröhlich, was da lebet im Osten wie im Westen. Psalm 65, 9 November Wenn du den Hungrigen dein Herz finden lässt und den Elenden sättigst, dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen. Jesaja 58, 10 Zu diesem Brief Eine große Bitte: Bitte geben Sie unseren Inserenten eine kurze Rückmeldung, wenn Sie über die Annonce im Gemeindebrief auf sie aufmerksam wurden! Ihnen alles Gute! Ihre Redaktion Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Oberkassel Herausgegeben vom Presbyterium Redaktion: Jochen Bräuer, Michael Debrand- Passard, Liliane Jakobi, Liane Lübcke, Dr. Reinhard Schweitzer Druck: Gemeindebriefdruckerei Der nächste Gemeindebrief erscheint Ende November 2008, Redaktionsschluß ist der 26. September Inhalt / Impressum

3 Wenn du dem Hungrigen gewährst, was du selbst zum Leben brauchst, und satt machst den, der gedemütigt ist, dann wird dein Licht aufstrahlen in der Finsternis und deine Dunkelheit wird sein wie der Mittag. Jesaja 58,10 Liebe Leserin, lieber Leser, wieviel Religion brauchen wir? Die Sinnsuche für das eigene Leben ist notwendig. Gerade dann, wenn es uns nicht so gut geht im Leben, wenn Krankheit oder Scheitern in Beruf und Familie uns niederdrücken. Doch auch der Überfluss bringt viele zum Innehalten und Nachdenken über den eigenen Lebensstil: Wie geht es mir eigentlich mit all dem Luxus und Reichtum, der mir aus Werbung und Artikelseiten mancher Zeitschriften so erfolgreich daherkommt? Jedoch es gibt viele Ratgeber bei der Suche nach Antworten, die tragfähig sein wollen, eine Mitte im Leben zu finden, oft auch jenseits der verfassten Religion. Liegt das vielleicht auch daran, dass die kirchlich geprägten Antworten nicht befriedigend sind, nicht ausreichen, zu sehr bemüht sind, richtig im Sinne des formulierten Glaubens zu sein? Da sagt wohl einer: Ich bin Gott begegnet. Doch was wird sich durch diese persönliche Erfahrung in seinem Leben verändern? Ist Gott irgendein Gefühl, eine Empfindung oder unendliches Vertrauen? so dass man sagen kann: Ich kann mich fallen lassen, so wie ein kleines Kind in die Arme seiner Mutter. Das Leben, der Alltag geht aber weiter. Wir lesen in Zeitungen, schauen Bilder im Fernsehen über Katastrophen, bemerken die Konflikte zwischen Arm und Reich, Umweltzerstörung und Träume vom Ferienparadies. Wir hören von Hunger, Lebensmittelknappheit und Verteuerung von Grundnahrungsmitteln in den ärmsten Ländern. Der biblische Vers aus dem dritten und letzten Teil des Jesajabuches versucht, Gotteserfahrung und Menschenerfahrung miteinander zu verbinden: Wenn wir Gott als dem uns Liebenden begegnen, besteht unsere Antwort darauf in unserer liebenden Zuwendung zum Menschen, zur Welt, zu all dem, was ganz irdisch und natürlich ist. Dann sind all die verschiedenen religiösen Überzeugungen und Erfahrungen ausgerichtet auf das Wohl dieser Erde und ihre Bewohner. Und wenn das nicht nur in einer individuellen Spiritualität im stillen Kämmerlein geschieht, sondern in gemeinsamer Zusammenarbeit mit anderen, dann habe ich keine Sorge um die Zukunft des Religiösen. Doch ohne die Gotteserfahrung wird vielleicht der lange Atem der Liebe beschwerlich, die Frustration überwiegen, die Geduld ausgehen. Wenn ich mich gehalten weiß von Gott, geschehen auch in meinem kleinen Wirkungsbereich Aufbruch und Wunder, Heil und Glück. Wolfgang Jenet Geistliches Wort 3

4 CREISCHER DER GRÜNE HOF Exklusive Pflanzen Impruneta Terracotta Gartengestaltung Belsenstraße Düsseldorf Öffnungszeiten MO - FR 9 bis 18 Uhr SA, Mi 9 bis 14 Uhr "Die Kaffeeschmiede ist Düsseldorfs erste Privatrösterei. Wir verarbeiten nur beste Arabica-Kaffeebohnen aus den wichtigsten Anbaugebieten der Welt. Das Ergebnis ist köstlich: Bei uns können Sie - feine Kaffeespezialitäten genießen - hochwertige selbstgeröstete Kaffees erwerben - bei Schulungen alles über Kaffee erfahren oder - nette Familien- oder Firmenveranstaltungen in "geschlossener Gesellschaft" feiern." Belsenstraße Düsseldorf Öffnungszeiten MO - FR 9 bis 18:30 Uhr SA, SO, Feiertage 10 bis 17 Uhr Simone Zenger Schneidermeisterin für Damen und Herren Belsenstraße Düsseldorf Gemeindefest

5 GEMEINDE FEST September ein ein Scheck über über EURO vom vom obv obv für OBERKASSEL für die die Orgel AUFERSTEHUNGSKIRCHE ARNULFSTRASSE 33 Beginn 10 Uhr Gottesdienst für Jung und Alt mit anschließendem Frühschoppen Tombola Mini-Club 15 Uhr das kleine Konzert Kulinarische Stände, Büchertisch, Live-Musik, Kinderspiele Tag des offenen Denkmals European Heritage Days Führungen 14 / 16 Uhr Abschluss 18 Uhr Abendsegen Gemeindefest 5

6 Presbyterwahl Interviews mit... Die hohe Wahlbeteiligung bei der Wahl läßt auf Interesse an dem Leitungsgremium schließen. In den folgenden Texten finden Sie Interviews, die mit einigen Gewählten geführt wurden. Friedemann Bruhn Finanzkirchmeister Rosellener Weg 32 Herr Bruhn, Sie sind seit einigen Jahren Vorsitzender des Finanzausschusses. Sicher können Sie kurz berichten welche Ausgaben den kirchlichen Etat in besonderer Weise belasten. Es sind nach wie vor zwei große Ausgabenblöcke: Personal und Gebäude. Auf beides können wir nicht verzichten. Für gute Arbeit braucht es gute Räume und qualifiziertes Personal. Können durch Investitionen in Zukunft Kosten eingespart werden? Ja, und zwar besonders bei unseren Gebäuden, die zum Teil schon ziemlich in die Jahre gekommen sind. Neubauten kosten nur vermeintlich viel. Die geringeren Betriebs- und Sanierungskosten machen sich dauerhaft aber bezahlt. Wir können z.b. auch durch den Einbau neuer Heizungen, Wärmedämmung u.ä. sparen. Hierdurch tragen wir auch etwas gegen die Zunahme der Treibhausgase bei, was der Bewahrung von Gottes Schöpfung dient. Welche Maßnahmen haben schon zu Einsparerfolgen geführt? Neben den vorgenannten Maßnahmen führen viele kleine Aktionen zum Erfolg. Für die Auferstehungskirche wird z.b. gerade eine Organistenbeleuchtung installiert. So muss nicht die ganze Kirche beleuchtet werden, wenn der Organist üben möchte. Können wir auch durch außerkirchliche Angebote Einnahmen erzielen? Ja, das sollte ein besonderes Anliegen sein, um unsere Finanzen zu stärken. Als gute Beispiele sehe ich den Trödelmarkt an der Philippuskirche und die Flohmärkte an der Auferstehungskirche, die Geld für wichtige gemeindliche Aufgaben erwirtschaften. Es wäre schön, wenn wir noch mehr Menschen fänden, die uns aktiv bei Organisation und Durchführung solcher Projekte unterstützten. Udo Ambaum Finanzausschußmitglied Quirinstraße 43 Herr Ambaum, Sie gehören seit Ihrer Wahl zum Presbyter dem Finanzausschuss an. Sehen Sie aufgrund Ihrer beruflichen Tätigkeit die Möglichkeit, ein wichtiger Berater für die Gemeinde zu sein? Ich hoffe, dass meine langjährige Erfahrung in Personal- und Finanzfragen im öffentlichen Sektor auch für unsere Gemeinde von Nutzen sein kann. Gerne möchte ich als Berater Lösungsansätze und Entscheidungshilfen geben, wohl wissend, dass rationale, emotionale und christ- 6 Thema: Interview mit...

7 liche Werte in Einklang zu bringen eine Herausforderung sind. Die Bedeutung unserer gemeindlichen Angebote und Leistungen sind für die verschiedenen Gruppen der Gemeindeglieder sehr unterschiedlich; was dem einen sehr wichtig ist (und bitteschön finanziell gut ausgestattet sein muss), erscheint dem anderen übertrieben und umgekehrt. In erster Linie muss hier über das Gespräch eine Konsenssuche stattfinden. Wichtig wird bleiben, Prioritäten zu setzen, an denen wir unser Handeln ausrichten müssen. Welche Möglichkeiten sehen Sie, um zur Zeit knapper Haushaltsmittel den kirchlichen Auftrag erfüllen zu können? Den kirchlichen Auftrag mit Leben zu füllen, heißt nach meinem Verständnis, eine Vielzahl von Aktivitäten zu ermöglichen. Hierzu sind Menschen und Mittel erforderlich. Wenn nun das Geld knapper wird, ist es mit Sparen und Ausgabenkürzungen allein nicht getan. In unserer Gemeinde brauchen wir die haupt- und ehrenamtlich Tätigen, um Kirche und Gemeindeleben unmittelbar erfahren zu können. Die Kürzungen von Haushaltsansätzen kann bei strukturellen Defiziten nur übergangsweise helfen. Es wird eine grundsätzliche Auseinandersetzung nötig sein: überall dort, wo dauerhaft Gelder eingesetzt werden müssen, um einen schlechter werdenden Betriebszustand zu erhalten, könnte umgedacht werden. Gleichzeitig ist die Einnahmeseite zu sehen: Die Vermarktung unserer Möglichkeiten kann sicherlich noch gesteigert werden. Die Interviews führte Jochen Bräuer. Thema: Interview mit... Dr. Horst Romeyk Diakoniekirchmeister Teutonenstraße 9 Herr Dr. Romeyk, Sie sind im Februar ins Presbyterium unserer Kirchengemeinde gewählt worden. Was hat Sie bewogen, zu kandidieren? Als Bürger und vor allem als Mitglied unserer Kirchengemeinde sehe ich für mich die Verpflichtung, freie Zeit für eine ehrenamtliche Tätigkeit einzusetzen, insbesondere nach meiner Pensionierung. Die Diakonie ist ein Auftrag unserer Gemeinde und war mir schon immer ein Anliegen. Diakonie, griechisch Dienst, ist die biblisch begründete Wesensäußerung unserer Kirche in den verschiedenen sozialen Diensten: Mit persönlichem Einsatz in christlicher Nächstenliebe für den Mitmenschen da zu sein, gerade auch unentgeltlich, aber vielleicht nicht ganz selbstlos. Denn daraus könnte ein auf ehrenamtlicher Mitarbeit beruhender, nicht fixierter aber praktizierter Generationenvertrag wachsen, der den Älteren die notwendige Zuwendung verschafft und für uns selbst später solche Aufmerksamkeit erhoffen lässt. Als sachkundiges Gemeindeglied waren Sie schon sehr früh Mitglied des Ausschusses für Diakonie und Seniorenarbeit. Welchen Aufgaben hat sich dieser Ausschuss bisher gewidmet? Die Aufgaben des Ausschusses für Diakonie und Seniorenarbeit waren schon 7

8 immer, die Gemeindeschwestern und Zivildienstleistenden zu begleiten, die Seniorenarbeit zu unterstützen und offen zu sein für sozialdiakonische Fragestellungen. In der Vergangenheit mussten wir die Stelle einer unserer beiden Gemeindeschwestern aufgeben, aber möglichst dennoch eine flächendeckende Betreuung aufrechterhalten. Alte und Bedürftige sollen vor Isolation bewahrt werden und möglichst ihre Selbständigkeit wahren. Man muss Zeit haben, zuzuhören und ggf. beraten, um die Pflege eines bezahlten Pflegedienstes zu organisieren. Für die vor uns liegende Wahlperiode unseres Presbyteriums wurde auch der Ausschuss für Diakonie und Seniorenarbeit neu zusammengestellt. Sie haben sich bereit erklärt, den Vorsitz zu übernehmen. Welche Schwerpunkte sehen Sie für die zukünftige Arbeit? Es wird sehr wichtig sein, die Stelle der Gemeindeschwester in unserer Gemeinde aufrechtzuerhalten, nachdem viele Gemeinden, auch in Düsseldorf, sich aus finanziellen Gründen keine Gemeindeschwester mehr leisten können. Eine Gemeindeschwester prägt einen wesentlichen Teil unseres Gemeindelebens. Auch in meiner Tätigkeit als Vorsitzender des Fördervereins Gemeinde-, Alten- und Familienhilfe e.v. setze ich mich dafür ein. Wir werben um Spenden und neue Mitglieder, um zu der Finanzierung der gemeindlichen Aufgaben beitragen zu können. 8 Vor mehr als zehn Jahren hat es in unserem Presbyterium neben dem Finanz und Baukirchmeister auch einen Diakoniekirchmeister gegeben. Dieses Amt wurde bei der ersten Sitzung des neuen Presbyteriums neu belebt und Ihnen übertragen. Was bedeutet das für Sie in Ihrer Arbeit? Das Amt Diakoniekirchmeister hebt die besondere Bedeutung der Diakonie für unsere Gemeinde noch einmal hervor, gibt ihr persönliche Gestalt im Presbyterium und in der Gemeinde. Ich freue mich, dieses Amt wahrnehmen zu dürfen und insbesondere auch als Ansprechpartner für diese Aufgaben kenntlich zu sein. Das Interview führte Dr. Reinhard Schweitzer. Professor Hans Günter Hofmann Baukirchmeister Alt Niederkassel 38 Warum wird man Presbyter in Zeiten um sich greifender Kirchenaustritte? Ich bin gezielt gebeten worden, meine Erfahrung als Architekt einzubringen. Ich habe gerne zugesagt. Die kirchlichen Bauten sind kulturelle Kostbarkeiten, die bewahrt und gleichzeitig zukunftsfähig umgestaltet werden müssen. Sie bieten Raum, Rahmen und Atmosphäre für den vielfältigen Dienst am Menschen. Sie sind gemeindliche und nachbarschaftliche Zentren. Wir werden zunehmend und zwingend die Thema: Interview mit...

9 Tradition des Dienstes am Menschen brauchen sowie ein Wir-Gefühl, das dazu führt, Kompetenz in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen. Ist es ethisch vertretbar, die immensen Möglichkeiten der Wissenschaft ständig zu erweitern und zu nutzen, zum Beispiel zum Klonen von Lebewesen? Als Hochschullehrer stehe ich der Forschung grundsätzlich positiv gegenüber. Erkenntnisse sind nicht aufzuhalten. Das weiß seit Galilei auch die Kirche. Gefährliche Anwendungen allerdings müssen diskutiert und notfalls verworfen werden. Was wäre anders, wenn das Vaterunser beginnen würde: Unser Gott, der du in uns bist? Ich entnehme Ihrer Frage, dass diese Formulierung Ihnen als Frauen angenehmer wäre. Es würde sich allerdings nicht viel ändern. Es ist hier so wie in der Wissenschaft: An der Grenze des Erfassbaren erhalten Denkmodelle die Anschaulichkeit. Sie haben also durchaus die Möglichkeit, das wunderbare Prinzip Leben in seiner Tiefe nicht nur männlich, sondern auch weiblich oder umfassend zu denken. Ich erinnere dabei an die Aufforderung: Du sollst dir kein Bildnis machen! Welche Aufgabe hat unsere Kirchenmusik? Musik vereint! In unserer Gemeinde ist sie eine tragende Kraft. Sie bindet und berührt viele Mitwirkende und Zuhörer. Thema: Interview mit... Auf die Leistungen unserer Kirchenmusiker können wir besonders stolz sein. Welche Hoffnung knüpfen Sie an die Arbeit in Ihrem Ausschuss? Nach einem Jahr als Baukirchmeister kann ich sagen, dass die Arbeit hier vorangeht und viele Ideen und Projekte auf den Weg gebracht wurden. Allerdings müssen wir in vielen Fällen hart um die Finanzierung kämpfen. Warum sind Presbyteriumssitzungen nicht öffentlich? Weil unsere Kirchenordnung dies so vorsieht. Einen öffentlichen Teil der Sitzung würde ich sehr begrüßen. Das Interview führten Annette Gramberg und Liane Lübcke. Gerhart Matthäus Vorsitzender Personalausschusss Schorlemerstraße 3 a Herr Matthäus, Sie haben nach 8 Jahren Mitarbeit im Personalausschuss für die nächsten 4 Jahre den Vorsitz in diesem Gremium übernommen. Was werden die Schwerpunkte der Arbeit sein? Wir werden in der bereits bewährten Weise mit Impulsen, Konzepten und aktiver eigener Mitarbeit die Personalarbeit des Presbyteriums begleiten; dazu zwei Beispiele: Suche und Vorauswahl hauptamtlicher Mitarbeiter / -innen, jeweils durch ein ei- 9

10 gens dafür geschultes Team aus Mitgliedern des Ausschusses; Unterstützung haupt- und ehrenamtlicher Mitglieder von Presbyterium, Ausschüssen, Projektgruppen und Fachbereichen in ihrer Zusammenarbeit intern und mit externen Stellen im Rahmen der Gemeindekonzeption. Dabei ist Augenmaß für das "Machbare" ebenso gefragt wie missionarischer Mut, für möglichst viele Begabungen einen Wirkungsraum aufzuzeigen, der das Gemeindeleben bereichert. Ein Motto mag dies verdeutlichen: Seid Täter des Wortes. Gibt es auch neue Themen für die Arbeit des Ausschusses? Ja. Gemeindearbeit muss mit Blick auf die sich ändernden Rahmenbedingungen in Politik und Gesellschaft als Entwicklungsarbeit in Gemeinschaft mit anderen Gemeinden verstanden und gestaltet werden. Das setzt voraus, dass wir nicht mehr nur in "Besitzständen" rund um den eigenen Kirchturm denken, sondern Chancen wahrnehmen, gewohnte Grenzen zu überschreiten; z.b. Kantaten-Gottesdienst auf Wanderschaft. Hier sehe ich ein reiches Betätigungsfeld für unsere Arbeit, über die wir in Zukunft regelmäßig berichten werden. Ein Architekt in eigener Sache: Mit wenigen Mitteln Schönes bauen. Auf unsere Arbeit im Ausschuss bezogen: Mit wesentlichen Initiativen Gemeinde entwickeln (helfen). Eine unserer Initiativen wird dem Gewinnen und Betreuen der Ehrenamtlichen gelten...ein Schatz ohne Grenzen. Das Interview führte Dr. Reinhard Schweitzer.

11 Brita Siebke Holzapfel Stellvertretende Vorsitzende TGK* Glücksburgerstraße 18 Warum wird man Presbyterin in Zeiten um sich greifender Kirchenaustritte? Weil man etwas bewegen will? Ja klar, denn im Presbyterium werden wichtige Dinge verhandelt und entschieden: Wofür werden wir in Zukunft Geld ausgeben, wo muss gespart werden, welche Schwerpunkte setzen wir im Gemeindeleben usw. Das bestimmt u.a. das Profil der Gemeinde. In den USA werden in großem Umfang Tiere geklont, weil die High Society jede Summe zahlt, um ihren geliebten Haustieren durch Klonen zum ewigen Leben zu verhelfen. Ist das Schöpfungsgeschichte oder Disneyland? Die Frage ist doch nicht Ihr Ernst?? Was für eine grässliche Vorstellung, beim Spaziergang am Rhein Scharen von geklonten Möpsen, Dackeln, Terriern und sicherlich auch noch allerhand Menschengetier zu begegnen! Der Mensch soll die Erde bebauen und bewahren, - aber doch nicht nach eigenem Gutdünken verunstalten. Es gab eine Radiosendung: Auch Du bist mitverantwortlich! Was wäre anders, wenn das Vaterunser lauten würde: Unser Gott, der du in uns bist...? Bloß nicht!! Was sollte dadurch anders oder gar besser werden?? Das Vaterunser ist ein in der gesamten christlichen Welt gesprochenes Gebet, das bei genauem Hinsehen alles enthält, was der Mensch braucht. Besser kann das niemand ausdrücken! Unser Kantor warb neulich mit diesen Worten um neue Sänger: Warum haben sie gesungen - die Unterdrückten dieser Welt? Und warum fielen Mauern? Singen macht glücklich, auch wenn man gar nicht schön singen kann. Außerdem bietet der Gemeindegesang neben dem Gebet die Möglichkeit für jeden einzelnen Gottesdienstbesucher, sich in das Geschehen aktiv einzumischen, sich also zu beteiligen und nicht einfach nur als Zaungast dabei zu sein. Welche Hoffnung knüpfen Sie an die Arbeit in Ihrem Ausschuss? Ich arbeite schon seit vielen Jahren im *Ausschuss Theologie, Gottesdienst, Kirchenmusik, kurz TGK genannt. Ich möchte, dass wir immer in Bewegung bleiben, den Menschen nachgehen und erforschen, was sie brauchen. Gemeinde muss lebendig und einladend und attraktiv sein! Warum sind Presbyteriumssitzungen nicht öffentlich? Weil das in der Kirchenordnung so vorgesehen ist. Außerdem unterliegen viele Themen, besonders Personalangelegenheiten, genau wie in weltlichen Gremien der Schweigepflicht. Das Interview führten Annette Gramberg und Liane Lübcke. Thema: Interview mit... / weiter Seite 14 11

12 Renovierung des Vorplatzes vor der Auferstehungskirche Wer sich beim Weg in das Gemeindezentrum und zur Kirche über wacklige Treppenstufen, Stolperkanten im Pflaster und hässliche Flickstellen geärgert hat, der wird sicher die folgenden geplanten Arbeiten sehr begrüßen: Der Plattenbelag soll erneuert werden. Als Material bieten sich die Platten an, welche an einigen Stellen zur Reparatur bereits benutzt wurden. Sie sind aus naturfarbigem rostrotem Sand als Betonplatten hergestellt. Sie haben durchaus den Charakter von Naturstein. Das Niveau wird geringfügig verändert, und zwar so, dass der Belag ohne Stufe an den Eingängen anschließt und kaum spürbar zu den Treppen und zum Caféeingang abfällt. Die vier Regenwassereinläufe bleiben an gleicher Stelle. An den Rändern Im Dezember 2005 durften wir drei gespend nen pflanzen. Vielleicht gelingt es ja auch, w die Renovierung zu gewinnen. Vielen Dank s Patenschaften für die Finanzierung der Reno Bei einer Gesamtfläche von ca. 600 qm können Sie für 120 Eur einen Quadratmeter erwerben. Die Paten werden namentlich au Bitte wenden Sie sich an Pfarrer Michael Debrand-Passard. Dringend notwendige Sicherungsmaßnahmen im Eingangsbereich zur Kirche mußten bereits im Mai 2004 durchgefüh 12 Die Mitte: In die Kirche stolpern?

13 des Platzes müssen auch die Gitter in ihren Anschlüssen entsprechend verändert werden. Das Café "Em Örjelche" wünscht sich in seinem Vorfeld ein neues, rutschsicheres Gitter. Die Baumscheiben werden ebenfalls repariert. Schließlich müssen noch die Basaltstufen der Zugangstreppen neu verlegt werden. 05 durften wir drei gespendete neue Plataelleicht gelingt es ja auch, weitere Paten für zu gewinnen. Vielen Dank schon jetzt! r die Finanzierung der Renovierung von ca. 600 qm können Sie für 120 Euro eine Patenschaft für erben. Die Paten werden namentlich auf einer Tafel benannt. Pfarrer Michael Debrand-Passard. irche mußten bereits im Mai 2004 durchgeführt werden. Diese Arbeiten eröffnen die Chance, im Unterbau neue Elektrokabel zu verlegen zur Versorgung der vorhandenen und der geplanten zusätzlichen Lichtquellen. Gedacht sind zum einen Leuchten, die in die Umfassungsmauer eingelassen sind und nach unten die Stufen und den Platz beleuchten, zum anderen Scheinwerfer an einem Pfosten auf der Brüstung, welche die Fassade des Gemeindehauses anstrahlen. Die Kostenschätzung für die Pflasterarbeiten (21 x 29 Meter) einschließlich Unterbau und Gebäudeanschlüssen, die Schlosserarbeiten, die Reparatur der Gitterroste, die Beleuchtung und Verlegung neuer Kabel beläuft sich inklusive der Baunebenkosten auf eine Summe von EUR. Bitte unterstützen Sie uns mit der Übernahme einer Patenschaft bei der Finanzierung! Hans Günter Hofmann, Baukirchmeister Nein danke! 13

14 Andreas Spira Vorsitzender Ausschuss für Kindergarten, Kinder und Jugend Elfgenweg 19 Sie sind in diesem Jahr neu ins Presbyterium gewählt worden. Warum wollten Sie Presbyter werden? Durch meine Mitarbeit im Presbyterium möchte ich mich in Zukunft noch stärker als bisher in unserer Gemeinde engagieren. Bisher habe ich durch meine musikalischen Aktivitäten, die Mitwirkung im Projektteam Philippuskirche und als Elternrat unserer Kindertagesstätte am Grevenbroicher Weg schon viele für die Gemeinde wichtige Themen und Aufgaben kennengelernt. Als Presbyter habe ich jetzt auch die Möglichkeit, direkt an Entscheidungen mitzuwirken und meine Fähigkeiten und Erfahrungen auf noch mehr Ebenen als bisher einzubringen. Sie haben sich bereit erklärt, den Vorsitz des Ausschusses für Kindergarten, Kinder und Jugend zu übernehmen. Welche Schwerpunkte sehen Sie für Ihre zukünftige Arbeit? Aus meiner Sicht hat die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Familien eine ganz besondere Bedeutung für jede Gemeinde. Nur die Gemeinden, in denen es gelingt, diese Zielgruppen dauerhaft in ihr aktives Gemeindeleben zu integrieren, werden morgen und übermorgen noch existieren. Darum ist es mir wichtig, daran mitzuwirken, Kirche heute so zu gestalten, dass das gelingen kann. Darüber hinaus möchte ich gerne die vielen Möglichkeiten, die sich durch Kirche als generationenübergreifende Begegnungsstätte ergeben, in diese Arbeit mit einbeziehen. Sie sind ebenfalls Mitglied im Finanzausschuss. An welchen Themen werden sie dort arbeiten? Zunächst werde ich bei der Erstellung der mittelfristigen Finanzplanung für die einzelnen Arbeitsbereiche unserer Gemeinde mitarbeiten. Mein Ziel bei dieser Arbeit ist es, dass trotz der schwierigen Finanzsituation das gesamte Spektrum der Angebote erhalten bleibt. Das Interview führte Michael Debrand-Passard 14 Thema: Interview mit...

15 Elternfrühstück Ganz herzlich laden wir zum Elternfrühstück am 23. September und am 18. November in den Platanensaal im Zentrum Auferstehungskirche ein. An diesen Dienstagen bietet die Jugendleiterin Marita Franz jeweils von 10 bis 12 Uhr an, bei einem gemeinsamen gemütlichen Frühstück über einzelne Aspekte der religiösen Erziehung unserer Kinder etwas zu erfahren und sich darüber auszutauschen. Für eine Betreuung der Kinder im Raum nebenan ist gesorgt. Marita Franz freut sich über Anmeldungen zu den Terminen. Kinderherbst Schöpfung erleben Bereits seit den Sommerferien sind die Infozettel mit Formular zur Anmeldung im Umlauf, aber vielleicht sind ja noch Plätze frei, die wir dieses Jahr leider auf 50 begrenzen müssen: In der ersten Woche der Herbstferien bieten wir ein Ferienprogramm für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren an. Unter dem Thema Schöpfung wollen wir zusammen Ausflüge machen und einen Abschluss-Gottesdienst am 5. Oktober vorbereiten und feiern. Für die Ausflüge zum Planetarium Erkrath-Hochdahl und in den Krefelder Zoo chartern wir einen Bus, ins Ökotop Heerdt werden wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln gelangen. Montag, bis Donnerstag, jeweils 9-14 Uhr, Freitag FREI wegen Feiertag 3.10.!!!, Samstag, 4.10., Uhr Generalprobe, Sonntag, 5.10., 10 Uhr Abschlussgottesdienst. Kinder und Jugend Kosten pro Kind: 45 Euro. Bitte an jedem Tag ein Lunchpaket, Getränk und wetterfeste Kleidung mitbringen! Anmeldung bitte nur mit Formular im Gemeindebüro, Dienstag und Freitag von 9-12 Uhr und Donnerstag Uhr. Team der Kinderbibelwoche Neue Jugendgruppe im Treff So ganz neu ist sie gar nicht mehr: Bereits am 7. Mai hatte unsere neue Jugendgruppe ihren Start im Treff im Zentrum Auferstehungskirche (Eingang von der Arnulfstraße). Hier können Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren jeden Mittwoch von 19 bis Uhr sich gegenseitig und unsere Jugendleiterin Marita Franz mit ihrem Team treffen und bei Billiard, Dart, Kicker, Kochen und Spielen für Große gemeinsam viel Spaß haben. Also: einfach mal vorbeikommen! Marita Franz Krippenspiel an der Auferstehungskirche Natürlich gibt es auch in diesem Jahr ein Krippenspiel in der Auferstehungskirche: Ganz herzlich laden wir zum Kindergottesdienst ab dem jeden Sonntag von Uhr ein. Dort wollen wir gemeinsam das Krippenspiel für den Familiengottesdienst um 16 Uhr an Heiligabend einstudieren. Wir freuen uns über viele Mitwirkende! Kindergottesdienst-Team Auferstehungskirche 15

16 Mitsänger gesucht!! jeden Montag, 19:45 Uhr Jeweils um 19:45 Uhr ist der Probenbeginn der Kantorei Oberkassel im Festsaal unter der Auferstehungskirche. Interessierte Mitsänger sind herzlich willkommen! Setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung. Kirchenmusik Mittwoch, 17. September 2008, Uhr Auferstehungskirche Abend-Vesper zur Eröffnung des Parlamentarischen Abends des Düsseldorfer Landtags Kantorei Oberkassel, Leitung: Thorsten Göbel, EUROPA-ORGEL Felix Mendelssohn : Landeskirchenmusikdirektor Ulrich Cyganek, Liturg: Kirchenrat Rolf Krebs, Predigt: Präses Nikolaus Schneider Samstag, 18. Oktober 2008, 15 Uhr Festsaal unter der Auferstehungskirche Oberkasseler Caféhaus - Eintritt frei! Sonntag, 19. Oktober 2008, 10 Uhr Auferstehungskirche Antonio Vivaldi - Gloria Mitglieder der Düsseldorfer Symphoniker, Kantorei Oberkassel (Figuralchor), Solisten, Leitung: Thorsten Göbel, Liturg: Pfarrer Michael Debrand-Passard Freitag, 21. November 2008, 19 Uhr Auferstehungskirche Guiseppe Verdi - REQUIEM - öffentliche Hauptprobe - Karten mit freier Platzwahl zu 5.- Euro an den Vorverkaufsstellen und an der Tageskasse Samstag, 22. November 2008, 20 Uhr Auferstehungskirche Guiseppe Verdi - REQUIEM Kantorei Oberkassel, Schwelmer Kantorei (Einstudierung: KMD Sabine Horstmann), Vogtland Philharmonie Greiz/ Reichenbach, Solisten, Leitung: Thorsten Göbel Karten zu 17 Euro an den Vorverkaufsstellen Sonntag, 30. November 2008, 17 Uhr Philippus-Kirche Adventslieder-Singen Schola, Kinderchor, Löricker Bläserkreis Kantor Thorsten Göbel 16 Kirchenmusik

17 Seminare Alle Veranstaltungen finden im Platanensaal im Gemeindezentrum an der Auferstehungskirche statt. Die Romantik - Seminar über das Buch von Rüdiger Safranski: Romantik. Eine deutsche Affäre - Hanser Verlag 2007 Referent: Pfarrer i.r. Wolfgang Jenet Dienstags: (Saal 1) jeweils von 10-11:30 Uhr Notwendige Abschiede Auf dem Weg zu einem glaubwürdigen Christentum Fortsetzung des Seminars über das gleichnamige Buch von Klaus-Peter Jörns Einführungen in die Themen Referent: Pfarrer i.r. Wolfgang Jenet Mittwochs: jeweils von 10 11:30 Uhr Von der Erfindung des inneren Menschen in der Antike und seine Darstellung in den biblischen Schriften - Eine Beitrag zum Verständnis der Auffassung von der Seele Referent: Pfarrer i.r. Wolfgang Jenet Donnerstags: jeweils von 10-11:30 Uhr Wege ins Innere - Kirchenportale und ihre Kunst Ein Bildervortrag Referent: Pfarrer i.r. Wolfgang Jenet Donnerstag: von 18-19:30 Uhr Faszinierend und fremd: Engel - eine Analyse der biblischen Engelsvorstellungen Referent: Dr. Dietrich Knapp Leitung: Pfarrer. i.r Wolfgang Jenet Donnerstags: jeweils von Uhr. Wolfgang Jenet Bläsergruppe Brass Attacks sucht Verstärkung! Das Blechbläser-Ensemble Brass Attacks wurde im Herbst 2002 in der Kirchengemeinde gegründet. Musikalisch hat die Gruppe ihren Schwerpunkt in der klassischen geistlichen Bläsermusik, spielt aber auch weltliches und zeitgenössisches Repertoire sowie Unterhaltungsmusik. Die Proben finden alle zwei Wochen samstags von 10 bis 12 Uhr in der Philippus-Kirche statt. Auftrittsorte sind bisher neben der Heimatgemeinde verschiedene Kirchen in und um Düsseldorf. Brass Attacks sucht Verstärkung in allen Stimmen! Interessierte können sich bei Andreas Spira telefonisch unter / oder per unter melden. Andreas Spira Seminare / Brass Attacks 17

18 Vorfreude auf den Flohmarkt für Kinderartikel Samstag, Das Bild wurde im April 2008 aufgenommen, MDP. Für meinen mittlerweile 14-jährigen Sohn Arnaud und mich heißt es am 20. September mittlerweile zum 31. Mal früh aufstehen, Flohmarktsachen packen und auf zum Platanenhof an der Auferstehungskirche, um nette Leute zu treffen, die zu klein gewordenen Lieblinssachen an den Mann und die Frau zu bringen und tolle, fast neue Klamotten zu erschwinglichen Preisen zu erstehen. Vorausgesetzt wir schaffen es, am Tag der Anmeldung unter der an diesem Vormittag sicher wieder heißlaufenden Telefonnummer einen Platz zu ergattern. Zum Glück gibt es für ehrenamtliche Mitarbeiter im Vorfeld die Möglichkeit, einen Platz zu erhalten. Das haben wir in den letzten Jahren nicht immer geschafft, aber dabei waren wir immer. Denn wer lässt sich schon einen schönen Vormittag entgehen und die Riesenauswahl an wunderschönen Markenklamotten, ganz zu schweigen von dem leckeren Kaffe und Kuchen, den die Gemeinde dort anbietet. Und das schönste: ob Petit Bateau, Miniman oder Hummelsheim, an manchen Ständen 18 Nachrichten / Termine

19 wähnt man sich in einer schicken französischen Kinderboutique, nur mit dem Unterschied, dass man es sich auch leisten kann, mal richtig einzukaufen anstatt nur zu schauen. Alles begann vor 15 Jahren, als mein Vater bei einem Sparziergang den Flohmarkt entdeckte und gleich zwei süße Skianzüge für seinen noch nicht mal geborenen Enkel mitbrachte und meine Mutter aus ihrem Büro in der Oberkassler Agentur holte, weil er sich gar nicht entscheiden konnte. Inzwischen steht Arnaud seit 10 Jahren selbst mit seinen Mickymausheften und ausgelesenen Büchern auf dem Flohmarkt. Und zum Glück hat er noch einen kleinen Bruder bekommen, der dort ausgestattet werden muss, und dessen Kleidung und Spielsachen dort wieder verkauft werden müssen. So bleibt uns der Flohmarkt für Kinderartikel hoffentlich noch lange erhalten. Danke Pfarrer Debrand-Passard für die tolle Idee. Wir freuen uns auf den 20. September und hoffen, dass der liebe Gott uns wieder mit Sonnenschein verwöhnt. Sylvia und Arnaud Peetz Düsseldorf-Niederkassel Dank an die Teilnehmenden... für die vielen gesammelten Stofftiere sagen Frau Wenzel und die Mitarbeiterinnen am gemeindlichen Bücherstand für Kinderbücher. Sie werden wohl am 20. September wieder dabei sein. Nachrichten / Termine Markt&Orgel jeweils am 1. Samstag im Monat in der Philippus-Kirche Seit Juni findet die Konzertreihe Markt&Orgel wieder in der Philippuskirche statt. Auch künftig laden wir an jedem ersten Samstag im Monat um 11 Uhr zur Marktzeit für eine gute halbe Stunde in die Philippuskirche ein. Die Reihe soll sich über das ganze Jahr hinweg etablieren. Das Gros der Konzerte wird Michael Riedel auf der Orgel gestalten. Besonders freuen wir uns aber, dass neben Gastorganisten aus und um Düsseldorf auch musikalische Gruppierungen aus der Gemeinde, wie zum Beispiel der Löricker Bläserkreis oder die Brass Attacks, einige der morgendlichen Konzerte bereichern und gestalten werden. Sie finden an den Infokästen in den Zentren Oberkassel und Lörick zukünftig Plakate mit den Namen der Künstler, welche in den nächsten Konzerten für Sie musizieren. Die nächsten drei Markt&Orgel -Matineen finden statt am: Samstag, den 6. September um 11 Uhr Samstag, den 4. Oktober um 11 Uhr Samstag, den 1. November um 11 Uhr Nutzen Sie das neue musikalisch-kulturelle Angebot Ihrer Gemeinde! Sie sind herzlich eingeladen und willkommen! Michael Riedel 19

20 Herbstfest 19. Oktober Uhr Familiengottesdienst Essen und Trinken Kinderspiele, Kürbisse schnitzen oder töpfern Basar der CreativeAG und des Töpferkreises Bläser und Flöten Konzertantes Erntetanz & Gesang Schlussandacht 20 Herbstfest

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 aktuell emeinschaft Januar Februar 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 Informationen der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche Barmstedt Foto: medienrehvier.de

Mehr

Diakonische Angebote. Evangelische Angebote im Stadtbezirk 4

Diakonische Angebote. Evangelische Angebote im Stadtbezirk 4 Evangelische Angebote im Stadtbezirk 4 Evangelische Kirchengemeinde Düsseldorf-Oberkassel Auferstehungskirche, Philippuskirche) Arnulfstraße 33, 40545 Düsseldorf Telefon Gemeindebüro: 55 82 30 Kirchengemeinden

Mehr

schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums

schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums Grußwort Liebe Leserinnen und Leser, schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums Einigen ist sicher sofort aufgefallen, dass das Programm im Vergleich zu den Vorjahren

Mehr

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein.

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir alle sind Gemeinde, kommt zu Tisch! Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir begrüßen Sie als neu zugezogenes Mitglied in Ihrer Evangelischen und heißen Sie willkommen. Unsere Gottesdienste und

Mehr

J2: Ich weiß inzwischen nicht, ob unsere Idee wirklich gut ist! J1: Klar doch! Ne Church-Party! Kirche macht was los! Hier lassen wir es krachen!

J2: Ich weiß inzwischen nicht, ob unsere Idee wirklich gut ist! J1: Klar doch! Ne Church-Party! Kirche macht was los! Hier lassen wir es krachen! Langschläfergottesdienst am 3.2.2013 mit Abendmahl in der Prot. Kirche Essingen We will have a party F (f) este feiern Konfirmanden und Präparanden Pfarrer Richard Hackländer und Vikar Christoph Krauth

Mehr

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern 3. bis 9. Schuljahr Kirchliche Unterweisung (KUW) in der Münstergemeinde Bern Liebe Eltern, Wir freuen uns, dass Sie sich für die Kirchliche Unterweisung

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung SEGEN geschenkt Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung Dies ist der Tag, den Gott gemacht hat; wir wollen jubeln und uns an ihm freuen. Psalm 118,24 I. Kirchlich heiraten Warum? 2 Sie

Mehr

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF Februar März 2016 Seite 2 Unser Leitbild unsere Identität? Leitbild Heilsarmee Zentrum Rheintal, Rheineck Gott hat nie aufgehört, dich zu lieben,

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden

Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden Liebe Gemeinde Paulus beschreibt im Galaterbrief das Leben in der Kraft Gottes, konkret: wie wir unsere Persönlichkeit verändern, wenn der Heilige

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Konzept Wohnverbund Annagarten in leicht verständlicher Sprache

Konzept Wohnverbund Annagarten in leicht verständlicher Sprache Konzept Wohnverbund Annagarten in leicht verständlicher Sprache 1 2 Einleitung Das ist unser Konzept. Konzept ist ein anderes Wort für Plan. Das Konzept ist unser Plan, wie wir im Wohnverbund Annagarten

Mehr

Befragung der Mitarbeitenden März 2004 Evang. Kreuzkirchengemeinde Reutlingen. - Ergebnisse-

Befragung der Mitarbeitenden März 2004 Evang. Kreuzkirchengemeinde Reutlingen. - Ergebnisse- Befragung der Mitarbeitenden März 2004 Evang. Kreuzkirchengemeinde Reutlingen 1 (trifft zu) 2 3 4 5 (trifft nicht zu) - Ergebnisse- Warum ich mich als Mitarbeiter engagiere Was ich davon habe 1 Erwartungen

Mehr

DE VITTERBURER. Karkenblattje-EXTRA. Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde Victorbur 41. Jahrgang Sonderausgabe März 2012

DE VITTERBURER. Karkenblattje-EXTRA. Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde Victorbur 41. Jahrgang Sonderausgabe März 2012 DE VITTERBURER Karkenblattje-EXTRA Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde Victorbur 41. Jahrgang Sonderausgabe März 2012 SONDERAUSGABE ZUR KIRCHENVORSTANDSWAHL In dieser Ausgabe lesen Sie: Wer kandidiert

Mehr

r? akle m n ilie ob Imm

r? akle m n ilie ob Imm das kann man doch alleine erledigen dann schau ich doch einfach in die Zeitung oder ins Internet, gebe eine Anzeige auf, und dann läuft das doch. Mit viel Glück finde ich einen Käufer, Verkäufer, einen

Mehr

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Leitbild Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Vorwort Es gibt Spaziergänge und Wanderungen, bei denen man einfach mal loszieht. Ohne genau zu wissen, wohin es geht, wie und

Mehr

FES. Freie Evangelische Schule Heidenheim. Kindertagesstätte Grundschule Realschule

FES. Freie Evangelische Schule Heidenheim. Kindertagesstätte Grundschule Realschule FES Freie Evangelische Schule Heidenheim Kindertagesstätte Grundschule Realschule FES Freie Evangelische Schule Heidenheim Kindertagesstätte Grundschule Realschule FES Kindertagesstätte: Glauben leben

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben.

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben. 01 Instrumentalstück 02 Dank dem Herrn Eingangslied Und ihm danken tausend Mal für alles, was er mir gab. Für die Kinder, die mein Herz erfüllen. danke, Herr, für das Leben und deine ganze Schöpfung. für

Mehr

Liebe Mitglieder, Paten und Freunde des Vereins Limulunga e. V.,

Liebe Mitglieder, Paten und Freunde des Vereins Limulunga e. V., Liebe Mitglieder, Paten und Freunde des Vereins Limulunga e. V., Sommer, Sonne, Urlaub, ein paar Tage ausspannen zu Hause oder anderswo, neue Eindrücke sammeln und dann wieder mit neuer Energie zurück

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde,

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, wenn ich mir die vergangenen zwei Jahre so vor Augen führe, dann bildete die Aufnahmezeremonie immer den Höhepunkt des ganzen Jahres. Euch heute, stellvertretend

Mehr

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben Leitbild Leitbild - Inhalt Angebote entdecken Gottesdienste feiern Gemeinde gestalten Offenheit und Toleranz zeigen Gemeinschaft erleben Pfarreiengemeinschaft entwickeln 2 Gott suchen und erfahren Aus

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Gemeindeversammlung am 19. August 2007 Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Seite: 1 Stand: 12.07.2006 Inhalt Vorwort Einleitung Bestandsaufnahme Befragungsaktion Leitlinien und Ziele und Maßnahmen

Mehr

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Inhalt Liebe Leserin, lieber Leser! Seite 3 Kirchen-Tag ist ein Fest mit guten Gesprächen Seite 5 Das ist beim Kirchen-Tag wichtig Seite 7 Gott danken

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR DU & WIR für Interessierte unserer www..com / www.pfarrgemeinde-kobern.de 3. Jahrgang Nr. 26/2011 Die feierliche Messe mit Einführung der Gemeindereferentin Frau Hildegard Becker in die Ochtendung-Kobern

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

evangelisch in OBERKASSEL

evangelisch in OBERKASSEL Mai - Juni - Juli - August 2008 evangelisch in OBERKASSEL Gemeindebrief Bastelbogendeckblatt - weitere Abbildungen im Innenteil Inhalt Inhalt / Impressum Geistliches Wort Das Besondere Wahlen zum Presbyterium

Mehr

Informationen zur Erstkommunion 2016

Informationen zur Erstkommunion 2016 Lasset die Kinder zu mir kommen! Informationen zur Erstkommunion 2016 Liebe Eltern! Mit der Taufe wurde Ihr Kind in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Bei der Erstkommunion empfängt Ihr Kind zum

Mehr

Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund. II. Zu Deiner Nutzung des Internet / Online

Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund. II. Zu Deiner Nutzung des Internet / Online Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund In Dortmund gibt es viele Angebote für Kinder und Jugendliche. Wir sind bemüht, diese Angebote ständig zu verbessern. Deshalb haben

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 316, Oktober 2013 Die Pfarre Königstetten ladet herzlich ein. Wo der Stern der Menschheit aufging Pilgerreise ins Heilige Land 25.März 1.April 2014 Heute beginne ich

Mehr

DELTA Institut Grünwald

DELTA Institut Grünwald DELTA Institut Grünwald Termine Frühling/Sommer 2015 Ihre Partner für erfolgreiche Veränderungen! Teilnahme für alle Veranstaltungen bitte nur nach Anmeldung! NOETIK SCHULE monatl., i.d.r. 2.Montag im

Mehr

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Gottesdienst Symbole Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers A. Quinker a.quinker10@gmx.de Eingangslied: Mein Hirt

Mehr

Frieden- christlich wirtschaften. Der Ablauf: Die Texte zum Mitsprechen und singen. Änderungen vorbehalten.

Frieden- christlich wirtschaften. Der Ablauf: Die Texte zum Mitsprechen und singen. Änderungen vorbehalten. Evangelischer Gottesdienst aus der Friedenskirche in Marl am 25.04.2004 im ZDF um 9.30 Uhr Mit Pastor Hartmut Riemenschneider, Dr. Horst Deichmann, ERF Direktor Jürgen Werth, einer Theatergruppe und weiteren

Mehr

Der Ablauf Eine Bestattung der katholischen Kirche hat in der Regel einen Ablauf, der zwei Stationen vorsieht: in der Kirche und am Grab.

Der Ablauf Eine Bestattung der katholischen Kirche hat in der Regel einen Ablauf, der zwei Stationen vorsieht: in der Kirche und am Grab. Verschiedene Bestattungszeremonien Die katholische Bestattung Die römisch-katholische Kirche ist in Deutschland nach wie vor die größte christliche Religionsgemeinschaft. Im Trauerfall ist für Gemeindemitglieder

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Gemeindebrief. Januar / Februar 201 4

Gemeindebrief. Januar / Februar 201 4 Gemeindebrief Januar / Februar 201 4 Kontakt: Freie evangelische Gemeinde Radeberg Steinstraße 3 01 454 Radeberg www.feg-radeberg.de Pastor: FeG Radeberg Walfried Luft Querstraße 1 h 01 900 Kleinröhrsdorf

Mehr

Freitag Samstag Sonntag

Freitag Samstag Sonntag Interviewer/-in Tag des Interviews Nr. Freitag Samstag Sonntag 1. Bitte nenne uns dein Alter: Jahre 2. Bist du weiblich männlich 3. Welche Staatsbürgerschaft hast du? Wenn du die Staatsbürgerschaft mehrerer

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste,

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste, Grußwort von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch zur Festveranstaltung anlässlich der Gründung der Stiftung Kinderherzzentrum Bonn am Dienstag, 21. Januar 2014, im Alten Rathaus Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt,

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Du möchtest dein Leben bewusst und sinnerfüllt gestalten? Auf den nächsten Seiten findest du 5 Geheimnisse, die mir auf meinem Weg geholfen haben.

Mehr

W i r ü b e r u n s - W e r w i r s i n d

W i r ü b e r u n s - W e r w i r s i n d W i r ü b e r u n s - W e r w i r s i n d Wir, die Schönstatt-Mannesjugend der Diözese Eichstätt, sind ein bei staatlichen und kirchlichen Stellen anerkannter, katholischer Jugendverband. Als solcher gehören

Mehr

Gottesdienstbausteine. Die größte Katastrophe ist das Vergessen. Inhalt

Gottesdienstbausteine. Die größte Katastrophe ist das Vergessen. Inhalt Foto: Christoph Püschner/ Diakonie Katastrophenhilfe Gottesdienstbausteine Inhalt Meditation Bitten der Kinder (Bert Brecht) Fürbitte Fürbitte Aus Psalm 142 Fürbitte Segen Segen Veronika Ullmann/ Stefan

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB. Auferstehung - Glaube an ein Leben danach

Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB. Auferstehung - Glaube an ein Leben danach Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB Auferstehung - Glaube an ein Leben danach Christus ist auferstanden. Mit diesem Ruf (Christós Anésti) begrüßt man sich in der orthodoxen

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

PROFI GESUCHT! Eine Spendenaktion des CVJM Kreisverband Moers

PROFI GESUCHT! Eine Spendenaktion des CVJM Kreisverband Moers Christlicher Verein Junger Menschen PROFI GESUCHT! Eine Spendenaktion des CVJM Kreisverband Moers CVJM - Was ist das überhaupt? Den CVJM gibt es in der ganzen Welt. Er ist der größte christlich-ökumenische

Mehr

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Interview mit Frau Dr. Pia Heußner vom Mai 2012 Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Die Diagnose Krebs ist für jede Partnerschaft eine große Herausforderung. Wie hält das Paar die Belastung

Mehr

LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN

LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN E I N S I E D E L N LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN WÜRDE ACHTEN E I N S I E D E L N LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT ALLMEINDSTRASSE 1 8840 EINSIEDELN 055 418 85 85 TELEFON 055 418 85 86 FAX INFO@LANGRUETI-EINSIEDELN.CH

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

Zielgruppe: Alle Interessierten Ansprechpartner: Simone Schulte/ Mitarbeiterteam Markus-Kindergarten

Zielgruppe: Alle Interessierten Ansprechpartner: Simone Schulte/ Mitarbeiterteam Markus-Kindergarten Kinderkino Für Kinder im Alter von 4 Jahren bis 8 Jahren Einmal jährlich zeigt der Medienpädagoge Jürgen Hecker auf der großen Kino-Leinwand einen ausgewählten Kinderfilm. In der Filmpause gibt es Popcorn

Mehr

PROGRAMM. H a s l a c h. August 2015. Arbeiterwohlfahrt Begegnungsstätte

PROGRAMM. H a s l a c h. August 2015. Arbeiterwohlfahrt Begegnungsstätte PROGRAMM August 2015 H a s l a c h Arbeiterwohlfahrt Begegnungsstätte Mathias-Blank-Str. 22 79115 Freiburg Tel. 0761 / 4 70 16 68 www.awo-freiburg.de E-Mail: swa-haslach@awo-freiburg.de Beratung und Information

Mehr

Fremde Welten entdecken

Fremde Welten entdecken Fremde Welten entdecken Marketing für Pfarrgemeinden kirchliches Marketing Seite 2 Biblischer Auftrag Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Kinderrecht. Eine Broschüre der Stadtjugendpflege Trier in Zusammenarbeit mit dem triki-büro. auf Information

Kinderrecht. Eine Broschüre der Stadtjugendpflege Trier in Zusammenarbeit mit dem triki-büro. auf Information Kinderrecht Eine Broschüre der Stadtjugendpflege Trier in Zusammenarbeit mit dem triki-büro auf Information Zweite rheinland-pfälzische Woche der Kinderrechte vom 20.09. 27.09.2008 In Anlehnung an Artikel

Mehr

Fonds Jugend, Bildung, Zukunft

Fonds Jugend, Bildung, Zukunft Fonds Jugend, Bildung, Zukunft Das höchste Gut und allein Nützliche ist die Bildung. Friedrich Schlegel 2 Liebe Leserinnen und Leser, unseren Kindern und Jugendlichen unabhängig ihrer Herkunft eine gute

Mehr

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser,

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser, Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, möge dieses Buch Sie eine Zeitlang als treuer Freund begleiten. Das mit dem Freund meine ich wörtlich. Meine mir nahestehenden Freunde duzen mich; Ihnen wird es mit

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen Christliches Menschenbild Jedes einzelne Kind ist, so wie es ist, unendlich wertvoll! 2 Wir sehen in jedem Kind ein

Mehr

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Eine Handreichung für Eltern und Paten Liebes Kind, dein Weg beginnt. Jetzt bist du noch klein. Vor dir liegt die große Welt. Und die Welt ist dein.

Mehr

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück.

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück. Gemeindeblatt Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf Ausgabe 30 Januar / Februar 2014 Gott nahe zu sein ist mein Glück. Psalm 73,28 Gemeindeblatt LKG Hilmersdorf 30/2014 1 Liebe Geschwister, 365

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen Tischgebete Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen (kann auch nach der Melodie von Jim Knopf gesungen werden)

Mehr

Termine von April Dezember 2015

Termine von April Dezember 2015 Termine von April Dezember 2015 So 29.03.2015 Mo 30.03.2015 Di 31.03.2015 und Mi 01.04.2015 Do 02.04.2015 Mi 29.04.2015 Palmsonntagsgottesdienst um 10.45 Uhr Der Kindergarten gestaltet den Palmsonntagsgottesdienst

Mehr

Paralleler Kinder-Wortgottesdienst

Paralleler Kinder-Wortgottesdienst RUBRIK Paralleler Kinder-Wortgottesdienst In der Mitte befindet sich ein Adventskranz auf einem großen grünen Tuch. Rundherum liegen viele Tannenzweige. Begrüßung Liebe Kinder, ich freue mich, dass ihr

Mehr

Elterninformationen Projektwoche

Elterninformationen Projektwoche Elterninformationen Projektwoche Urla, den 11.11.2015 Liebe Eltern unserer Kindergartenkinder sowie Schülerinnen und Schüler, wir wenden uns heute mit einer Vielzahl an Informationen zu unserer Projektwoche

Mehr

Hallo Nachbarn...! August Dezember 2014

Hallo Nachbarn...! August Dezember 2014 Hallo Nachbarn...! Herzlich willkommen zu Sonntags-Gottesdiensten in den Kirchengemeinden Drakenburg-Heemsen, Erichshagen, Holtorf, Rodewald und Steimbke August Dezember 2014 Wir laden Sie ein zu Gottesdiensten

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Elongó ist ein geniales Projekt und zeigt, dass Integration ganz einfach sein kann. Jeder kann helfen indem er oder sie ein wenig Zeit zu Verfügung stellt. Als

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c Wie ein Strom leite ich den Frieden zu ihr Lesung aus dem Buch Jesaja Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die

Mehr

Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Katharina Wieland Müller / pixelio.de INSIGHTVOICE Einzelarbeit? Katharina Wieland Müller / pixelio.de Insight - Was ist in mir, wie funktioniere ich? Voice - Was will ich ausdrücken, wie mache ich das? Johanna Schuh Insightvoice Einzelarbeit?

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. Mädchencenter Kolkata/Kalkutta

Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. Mädchencenter Kolkata/Kalkutta Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. www.lakegardens.org Spendenkonto: VR-Bank Rhein-Erft eg BLZ 371 612 89 Konto 101 523 1013 22.August 2013 Liebe Freundinnen und Freunde des Mädchencenters in Kalkutta,

Mehr

So sind wir. Eine Selbstdarstellung

So sind wir. Eine Selbstdarstellung So sind wir Eine Selbstdarstellung Vineyard München eine Gemeinschaft, die Gottes verändernde Liebe erfährt und weitergibt. Der Name Vineyard heißt auf Deutsch Weinberg und ist im Neuen Testament ein Bild

Mehr