Partnerschaft. Kirchenkreis Saar-West. Kirchenkreis Goma. zwischen dem evangelischen. und dem. Partnerschaftsbrief 03 / 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Partnerschaft. Kirchenkreis Saar-West. Kirchenkreis Goma. zwischen dem evangelischen. und dem. Partnerschaftsbrief 03 / 2013"

Transkript

1 Partnerschaft zwischen dem evangelischen Kirchenkreis Saar-West und dem Kirchenkreis Goma Partnerschaftsbrief 03 / 2013 Foto: VEM / C. Währich-Oblau

2 Inhaltsverzeichnis: Grußwort Seite 3 Einladung zum Partnerschaftsgottesdienst Seite 4 Erfüllt von der Sehnsucht nach Frieden Seite 5-9 Paten für Kinder und Jugendliche gesucht Seite Hilfe für Kriegsflüchtlinge weiterhin nötig Seite 12 Von den Anfängen der Partnerschaft Seite Kindergarten Regenbogen unterstützt École Maternelle Seite 17 Der Partnerschaftsausschuss Seite Formular Patenschaft Seite 20 Impressum: Evangelischer Kirchenkreis Saar-West V.i.S.d.P: Roland Mertens Am Ludwigsplatz Saarbrücken Tel.: Fax: Redaktion: Öffentlichkeitsarbeit der Saar-Kirchenkreise Helmut Paulus / Ulrike Klös Tel.: Fotos: VEM / C. Währich-Oblau, Paulus, Partnerschaftsausschuss Layout: kompix, werbe- und mediengestaltung, Margot Kirsch Druck: COD Büroservice GmbH - 2 -

3 Liebe Leserinnen und Leser, die vergangenen Monate waren keine gute Zeit für unsere Schwestern und Brüder der Communauté Baptiste au Centre d Afrique (CBCA) in Goma: Immer wieder neu aufflammende Kämpfe zwischen Rebellen und Regierungstruppen haben zwar in Goma selbst offenbar keine Zerstörungen angerichtet. Das Umland war jedoch stark von den Kämpfen betroffen, so dass sich erneut Ströme von Flüchtlingen in Bewegung setzten. Unsere Partner in Goma sind erneut zusammengerückt und haben ihr Hab und Gut geteilt, damit die Flüchtlinge überleben konnten. Der Kreissynodalvorstand des Kirchenkreises Saar-West hat im Spätherbst noch einmal eine Nothilfe in Höhe von 5000 Euro zur Verfügung gestellt. Irgendwie scheint es den Christinnen und Christen in Goma zu gelingen, in dieser Situation ein normales Leben weiterzuführen. So erhielt der Kirchenkreis Saar-West auch Anfang dieses Jahres einen ordentlichen Nachweis über die Verwendung der Mittel. Es ist schon erstaunlich, wie unsere Schwestern und Brüder mit der täglichen Bedrohung durch Gewalt, Kampf und Flüchtlingselend umgehen! Zu danken ist natürlich auch all denen, die im Kirchenkreis Saar-West Geld für die CBCA in Goma gesammelt haben. Weiter so! Die Schwestern und Brüder brauchen diese Unterstützung, sie ist für unsere Schwestern und Brüder überlebensnotwendig. Was aber ebenso wichtig ist, das ist der persönliche Kontakt und die Verbindung in Gottesdienst und Gebet. Aufgrund seiner guten Französisch- Kenntnisse ist Herr Roland Mertens ein sehr wichtiger Verbindungsmann zwischen Goma und Saar-West. Wichtig ist auch der Kontakt zu Claudia Währisch-Oblau von der Vereinigten Evangelischen Mission (VEM). Sie war Anfang des Jahres selbst in Goma. Ihre Eindrücke und ihre sonstigen Meldungen über Goma sind auf meiner Facebook-Seite nachzulesen

4 Ich möchte Sie herzlich zu unserem zentralen Partnerschaftsgottesdienst mit Goma einladen. Er findet am Sonntag, 15. September, um 18 Uhr in der Ludwigskirche in Saarbrücken statt. Herzliche Grüße, Christian Weyer Superintendent des Kirchenkreises Saar-West Zentraler Partnerschaftsgottesdienst des Kirchenkreises Saar-West mit dem Kirchenkreis Goma Es singt und tanzt der Gospelchor Saarbrücken (Ltg. Dr. Otto Deutsch) Sonntag, 15. September, 18 Uhr Ludwigskirche Saarbrücken Predigt: Superintendent Christian Weyer, die Liturgie gestaltet der Partnerschaftsausschuss

5 Die Region um Goma kommt nicht zur Ruhe Erfüllt von der Sehnsucht nach Frieden Seit Jahren entladen sich in der Grenzregion zwischen Kongo und Ruanda brutale Konflikte, die immer wieder zum Krieg eskalieren. Bewaffnete Banden ermorden friedliche Dorfbewohner, plündern ihre Häuser und vergewaltigen die Frauen. Immer wieder sind tausende Menschen auf der Flucht. Goma, die Hauptstadt der Provinz Kivu, liegt im Brennpunkt dieser Konflikte. Deshalb ist unser Partner, der Kirchenkreis Goma der Communauté Baptiste au Centre d Afrique (CBCA), von diesen Ereignissen direkt betroffen. Ein kurzer historischer Rückblick Wie so viele kriegerische Auseinandersetzungen haben auch die Konflikte im kongolesisch-ruandischen Grenzgebiet ethnische Ursachen. Dazu ein kurzer historischer Rückblick: In der Berliner Kongo-Konferenz 1885 wurde Zentralafrika unter den europäischen Kolonialmächten aufgeteilt: Der Kongo wurde eine belgische, Ostafrika mitsamt dem Königreich Ruanda eine deutsche Kolonie. Nach dem 1. Weltkrieg verlor Deutschland seine Kolonien. Der Völkerbund machte aus Deutsch-Ostafrika ohne Ruanda die britische Kolonie Tanganjika, Ruanda wurde der Kolonie Belgisch-Kongo zugeschlagen. Die neuen Herren in Ruanda stützten ihre Macht wie zuvor die deutschen Kolonialherren auf die Tutsi. Diese Volksgruppe war zwar zahlenmäßig in der Minderheit, aber sie stellte den König und beherrschte die Mehrheitsbevölkerung der Hutu. Getreu dem Motto Teile und Herrsche taten die Belgier alles, um diese Strukturen zu verfestigen. In den 1930er Jahren siedelten sie eine größere Anzahl Tutsi im benachbarten, dünn besiedelten Kongo an. Dadurch sollte das übervölkerte Ruanda entlastet werden. Blutiger Konflikt zwischen Hutu und Tutsi Im Zuge der Entkolonialisierung wurde Ruanda 1961 unabhängig, der Tutsi-König Kigeri V. wurde abgesetzt und die Republik ausgerufen

6 Seitdem kam es mehrfach zu blutigen Konflikten zwischen Hutu und Tutsi. Diese gipfelten 1994 im größten Völkermord Afrikas: zwischen und eine Million Tutsi und gemäßigte Hutu fielen ihm zum Opfer. Flüchtlinge in der Küchenhütte der Virunga-Kirche Sie wurden von entfesselten Hutu-Extremisten ( Interahamwe ) grausam ermordet. Die UNO sah tatenlos zu. Das Morden fand erst ein Ende, als eine Armee von Exil-Tutsi aus Uganda unter Führung von Paul Kagame nach Ruanda einmarschierte und die Interahamwe besiegte. Mehr als eine Million Hutu flohen vor der Rache der Tutsi über die Grenze in den Kongo, nach Goma und Umgebung. Dort organisierten sich die Interahamwe neu. Sie rekrutierten in den Flüchtlingslagern um Goma Männer und Jugendliche und griffen die seit den 1930er Jahren im Kongo lebenden Tutsi an. Diese wehrten sich mit militärischer Unterstützung ihrer Brüder aus Ruanda. Andere kongolesische Volksgruppen wie die Nande, Bahunde, Nyanga bildeten ebenfalls Kampfeinheiten

7 So wurde der in Ruanda entstandene Bürgerkrieg in den Kongo exportiert. Seitdem tobt er dort mit immer neuen militärischen Gruppierungen und hat bereits Millionen Todesopfer gefordert. Zeitweise mischten sich auch andere Nachbarstaaten wie Uganda, Simbabwe und Angola in die Kämpfe ein. Ihnen wie den Rebellenführern geht es natürlich auch um die Ausbeutung der reichen Bodenschätze im östlichen Kongo.Die kongolesische Regierung im 2000 km entfernten Kinshasa stand und steht den Rebellentruppen machtlos gegenüber. Als im November letzten Jahres die neueste Rebelleneinheit, die sich M23 nennt, sogar in Goma einmarschierte, nahm die Regierungsarmee Reißaus. Die dort stationierten UNO-Soldaten durften auf Grund ihres restriktiven Mandats die Stadt nicht verteidigen. Sie bewachten nur den Flugplatz und beobachteten die Gräueltaten der einrückenden Rebellen. Uno wird Eingreiftruppe entsenden Diese neue Welle der Gewalt ließ endlich die internationale Gemeinschaft aktiv werden. Im Februar 2013 haben die Staatspräsidenten der Demokratischen Republik Kongo, Ruandas und der übrigen Anrainerstaaten gemeinsam mit Vertretern der UNO und der Afrikanischen Union in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba ein Rahmenabkommen abgeschlossen, das dem Kongo Frieden und wirtschaftliche Entwicklung bringen soll. Die ausländische Unterstützung von Rebellengruppen wird verboten. Die UNO hat erkannt, dass ein rein defensives Mandat ihrer Soldaten nicht ausreicht, um die Bevölkerung zu schützen. Der Sicherheitsrat hat deshalb im März 2013 eine strategische Neuausrichtung beschlossen, Kernpunkt ist die Entsendung einer Eingreiftruppe von 3000 Soldaten für gezielte Offensiveinsätze. Am 23. Mai hat UN-Generalsekretär Ban Ki-moon Goma besucht und die baldige Einsatzbereitschaft dieser Eingreiftruppe angekündigt. Aber noch beherrscht die M23, die sich aus Goma zurückgezogen hat, das gesamte Umland. Auch andere Rebellengruppen sind immer noch aktiv. Deshalb wagen sich bisher nur wenige Flüchtlinge zurück in ihre Dörfer. Aber jetzt gibt es Grund zur Hoffnung auf dauerhaften Frieden. CBCA gewährt Flüchtlingen Unterkunft Bei jeder neuen Welle der Gewalt seit dem Beginn des Bürgerkrieges - 7 -

8 Flüchtlinge in der Küchenhütte der Virunga-Kirche strömten Flüchtlinge aus den Dörfern in die Stadt Goma. Jedes Mal hat die CBCA ihnen in Schulen und Kirchen Unterkunft gewährt, sie mit Lebensmitteln unterstützt und auf die Rückkehr vorbereitet, sobald das möglich war. Die CBCA hilft auch den durch Vergewaltigungen traumatisierten Frauen. Mit geringen Mitteln, aber umso stärkerem Engagement, versuchen die Mitarbeitenden den Opfern beizustehen. Kavira Nganza, Leiterin der Abteilung Frauen und Familie der CBCA, organisiert die Hilfe. Wenn eine Frau vergewaltigt wird, ist ihre ganze Familie betroffen, erklärt sie und spricht damit ein schwerwiegendes soziales Problem an. Viele Frauen werden nach der Gewalttat von ihren Ehemännern und Familien verstoßen. Dem versuchen die Beraterinnen der CBCA mit einem Mediationsprozess zu begegnen. Wir sprechen mit den Familien, vor allem mit den Ehemännern. Wenn der Mann zu seiner Frau hält, hat die Familie eine Chance

9 Hilfe zur Selbsthilfe Die Betreuung von Selbsthilfegruppen, eine wenn auch winzige wirtschaftliche Unterstützung zum Lebensunterhalt, Alphabetisierungskurse und Hilfe zum Aufbau einer eigenen Existenz gehören mit zum Programm. Leider haben wir zu wenig Mittel, um vielen Frauen wirksam helfen zu können, bedauert Kavira Nganza. Bei jedem neuen Flüchtlingsstrom wurde die CBCA vom Kirchenkreis Saar-West zuvor vom Kirchenkreis Saarbrücken finanziell unterstützt. Ohne diese Hilfe, ohne die Spenden saarländischer Christinnen und Christen, wäre es unseren afrikanischen Brüdern und Schwestern nicht möglich gewesen, die notleidenden Flüchtlinge mit dem Nötigsten auszustatten und zu betreuen. Die Menschen in Goma sind erfüllt von der Sehnsucht nach Frieden, aber auch von Dankbarkeit uns gegenüber. Roland Mertens Mitglied des Arbeitskreises für Partnerschaftsangelegenheiten - 9 -

10 Paten für Kinder und Jugendliche gesucht Seit Sommer 2006 gibt es im Kirchenkreis Saar-West das Patenschaftsprogramm für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten aus dem Kirchenkreis Goma. Das Konzept dazu wurde gemeinsam mit den Partnern und der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) erarbeitet. Dieses besagt, dass die in Frage kommenden Kinder von den Gemeinden oder Schulen vorgeschlagen werden. Eine Untergruppe des Partnerschaftskomitees in Goma wählt die Schüler und Studenten im Rahmen der finanzierten Patenschaften aus. Das Partnerschaftskomitee hat die Auswahlkriterien genau festgelegt: Die Patenkinder sollen schon die Schule besuchen oder studieren, sie sollen regelmäßig am Unterricht teilnehmen und gute Chancen haben, das Ziel ihrer Schule oder ihres Studiums zu erreichen. Der Lernerfolg wird kontinuierlich überprüft. Die Patenschaften sind nicht an eine Person gebunden. Wenn ein Kind die Schule beendet, profitiert im nächsten Schuljahr ein anderes von der Förderung. Der Partnerschaftsausschuss wirbt in den Presbyterien, in Gemeindebriefen, in Partnerschaftsgottesdiensten und bei anderen Gelegenheiten für die Übernahme von Patenschaften. Inzwischen konnten Patinnen und Paten für 45 Schüler und Studierende gewonnen werden. Dabei ist auffällig, dass mehr Mädchen als Jungen eine Patenschaft erhielten. Ängste, dass Jungen bevorzugt würden, sind also nicht berechtigt. Da noch viele Kinder in Goma auf der Warteliste stehen, sucht der Partnerschaftsausschuss dringend weitere Paten. Er bedankt sich ganz besonders bei den ersten Paten, die fast alle ihre Patenschaft aufrechterhalten und dadurch eine kontinuierliche Unterstützung ermöglichen. Ein Formular für die Übernahme einer Patenschaft finden Sie auf Seite 20. Weitere Infos bei Heidelore Trampert Tel.:

11 - 11 -

12 Hilfe für Kriegsflüchtlinge weiterhin nötig Zweimal stellte der Kreissynodalvorstand des Kirchenkreises Saar-West in Zusammenarbeit mit dem Partnerschaftsausschuss im letzten Jahr jeweils 5000 Euro Soforthilfe für die Flüchtlinge in Goma zur Verfügung. Mit den ersten 5000 Euro wurde den Menschen mit Lebensmitteln und Medikamenten geholfen. Die zweite Soforthilfe wurde für Lebensmittel und Saatgut verwendet, die an 200 Familien von rückkehrwilligen Kriegsflüchtlingen aus dem Dorf Kibumba verteilt wurden, nachdem die Rebellen die Stadt Goma verlassen hatten. Diese Rückkehrer konnten ihre Felder nicht bestellen, weil die Rebellen alle Vorräte, also auch das Saatgut, geplündert hatten. Jede Familie erhielt Bohnen zum Verzehr und für die Saat (Bohnen und Maniok sind dort das Hauptnahrungsmittel) sowie Geld für die Fahrt nach Kibumba. Dank dieser Hilfe konnten diese Kriegsflüchtlinge ihr normales Leben weiterführen. Auch über die Verteilung dieser Hilfsgüter hat der Partnerschaftsausschuss der CBCA einen genauen Verwendungsnachweis erhalten. Der Superintendent des Kirchenkreises Goma, Réverend Muhasu Balerwa Samson, schreibt: Wir danken unserem Gott, der uns als Kinder dieses Landes angenommen hat, durch das wir seine Gnade und seinen Schutz erfahren trotz der dramatischen Zeiten, die wir durchleben. Unsere Dankbarkeit gilt den Christen im Kirchenkreis Saar-West, die die Lage der Kriegsflüchtlinge ernst nahmen und ihnen halfen. Gott allein sei Ruhm und Ehre! Der Partnerschaftsausschuss dankt allen, die durch ihre Spende mitgeholfen haben, die Not zu lindern. Bis alle diese Menschen in ihre Dörfer zurückkehren können, brauchen sie weiter Hilfe. Spendenkonto: Kirchenkreis Saar-West, Konto Nr , Vereinigte Volksbank e.g. im Regionalverband SB (BLZ ), IBAN: DE BIC: GENODE51SB2 Verwendungszweck: Hilfe für Goma

13 Von den Anfängen der Partnerschaft Keiner kann allein Segen sich bewahren Bischof i.r. Peter Krug, der ehemalige Superintendent des Kirchenkreises Saarbrücken ( ) hat die Partnerschaft mit Goma mitbegründet. Er erinnert sich: Anfang der 1980er Jahre waren viele von uns in kirchlicher und gesellschaftlicher Aufbruchsstimmung. Aus meinem Bericht als Superintendent vor der Saarbrücker Kreissynode im Mai 1984 ragten drei Stichworte heraus. Neben Frieden und Arbeitslosigkeit war dies das Thema Partnerschaften. Meine These: Keine Gemeinde sollte ohne irgendeine Partnerschaft bleiben. Das Bewusstsein für Horizonterweiterung war damals noch recht schwach ausgeprägt: Ein Kontakt nach drüben in die DDR, einer nach Polen, zwei Verbindungen ins Elsass. Manche der Beziehungen hatten mehr den Charakter von Patenschaften als von Partnerschaften auf Augenhöhe. Die 1. Saarbrücker Delegation mit den afrikanischen Gastgebern v. r.: Luzt Blank, Peter Krug, Christine Unrath, Roland Mertens und Joachim Brandt

14 Zunächst interessierte sich die Synode für eine Partnerschaft in Ruanda, da der Kirchenkreis Ottweiler schon Kontakte dorthin hatte. In einem Gespräch mit der Leitung der Vereinigten Evangelischen Mission (VEM) riet man uns zur partnerschaftlichen Verbindung ins westliche Nachbarland Kongo, damals noch Zaire, weil da noch Wünsche offen waren und die wirtschaftliche Lage kritischer sei. So empfahl der Kreissynodalvorstand der Synode am die Aufnahme einer Partnerschaft mit dem baptistischen Kirchenkreis Goma am oberen Ende des Kivu-Sees, der zur CBCA gehört. Zum Kirchenkreis zählten rund 3500 getaufte Männer und Frauen in elf Gemeinden, wo 14 Pfarrer, 64 Gemeindeälteste und 73 Evangelisten und Katecheten in Evangelisation und Diakonie tätig waren. Man hatte wenig Geld, für eine Schreibmaschine musste lange gespart werden. Aber die Schwestern und Brüder waren von tiefem Vertrauen in Jesus Christus erfüllt, der weiterhilft. In Saarbrücken wurde für die Partnerschaft durch Faltblätter mit Informationen zum Land und zur baptistischen Kirche geworben, die einen Partner in dem Land der Reformation suchte. Ein fünftägiges Partnerschaftsseminar fand im September 1985 mit

15 Pastor Reiner Groth, dem späteren Leiter der VEM, und Pastor Kambale Mangolopa von der CBCA statt. Die Zahl interessierter Gemeinden und Einzelpersonen entwickelte sich gut, vor allem in Alt-Saarbrücken, Bübingen, Gersweiler, Malstatt, St. Arnual, St.Johann und der Evangelischen Gemeinde in Luxemburg. Etliche von den damaligen Unterstützern sind heute noch Respekt und Dank! im Partnerschaftsausschuss dabei wurde der Partnerschaftsvertrag unterzeichnet Am 24. Mai 1986 beschloss die Kreissynode des Kirchenkreises Saarbrücken die Gründung einer Partnerschaft mit dem Kirchenkreis Goma in der heutigen Republik Kongo, im September 1986 wurde der Partnerschaftsvertrag unterzeichnet. Auf dem 1. Saarbrücker Kirchentag im Oktober 1986 konnten schon Gäste aus Goma begrüßt werden kam die erste offizielle Delegation aus Goma unter der Leitung von Superintendent Sivyolo ins Saarland. Den Gegenbesuch im Kirchenkreis Goma mit seinen vielen kleinen, weit verstreut liegenden Gemeinden bis 20 km über der Äquatorlinie machte im Mai 1989 eine Saarbrücker Delegation unter meiner Leitung mit Lutz

16 Blank (Jugendvertreter aus Gersweiler), Pastorin Christine Saar (heute Unrath, aus Malstatt/Alt-Saarbrücken), Presbyter Roland Mertens (Alt- Saarbrücken) und Pfarrer Joachim Brandt (St. Johann). Letztere waren mit ihren hervorragenden Französisch-Kenntnissen als Dolmetscher tätig, was zum besseren Kennenlernen und tieferem Verständnis der Partner erheblich beigetragen hat. Christine Unrath hielt eine eindrucksvolle Predigt auf Kisuaheli, die von einer Bekannten in Goma übersetzt worden war. Überhaupt lösten die wenigen Sätze der Deutschen in der Landessprache einen frohgemuten Applaus der jeweiligen Gemeinde aus. In einer Fülle von Begegnungen verwirklichte sich ganz konkret das Ziel der Partnerschaft, den ökumenisch-missionarischen Horizont zu erweitern, Verantwortung zu übernehmen und wechselseitig vom Glauben der anderen zu lernen. Wunderbare Weiterentwicklung Es ist für mich eine wunderbare Weiterentwicklung, dass die finanziell wesentlich von deutscher Seite getragene Partnerschaft mit Goma nicht nur die vertraglich festgelegten fünf Jahre um ein Vielfaches überdauert, sondern durch die Übertragung auf den neugebildeten Kirchenkreis Saar-West ein breiteres Fundament und ein wesentlich größeres Einzugsgebiet gefunden hat. Dafür gebührt allen, die dazu beigetragen haben, ein herzlicher Dank. Keiner kann allein Segen sich bewahren - diese Zeile aus dem Lied Komm, Herr, segne uns hat in ihrem geistlichen Gehalt gewiss mit dazu beigetragen, dass für unsere baptistischen Brüder und Schwestern trotz großer Nöte durch Vulkanausbrüche und schlimme Bürgerkriegsfolgen das Licht des Evangeliums nicht erloschen ist. Im Gegenteil: Durch ökumenisches Teilen in geistlicher und materieller Hinsicht, wie es im Partnerschaftsvertrag heißt, wird es immer neu gelingen, im Mit- und Füreinander etwas mehr Himmel auf Erden zu stiften südlich und nördlich des Äquators

17 Kindergarten Regenbogen in St. Johann unterstützt École Maternelle Die Gemeinde St. Johann hat sich von Beginn an an der Partnerschaft mit dem Kirchenkreis Goma beteiligt. Der ehemalige Gemeindepfarrer, Joachim Brandt, reiste als Teilnehmer der ersten Besuchsdelegation an den Äquator. Lange war auch Jan Caron mit seinen Französisch-Kenntnissen als Brückenbauer tätig. Derzeit vertritt Hilmar von Tippelskirch die Gemeinde im Partnerschaftsausschuss. Die neue Pfarrerin Silke Arendsen freut sich über die Partnerschaft und will dazu beitragen, dass sie auch in Zukunft unterstützt wird. Die Kollekte im Gottesdienst zu Erntedank auf dem Saarbrücker Homburg, der vom Kindergarten Regenbogen mitgestaltet wird, ist von Anfang an für Goma bestimmt. Dabei konnten dort schon Gäste aus dem Kongo begrüßt und die unterschiedliche Lebenssituationen und gemeinsame Glaubensfragen thematisiert werden. Im Jahr 2012 hat der Kindergarten Ausflugtipps in einer Broschüre gesammelt. Der Erlös aus dem Verkauf ging an die École Maternelle de Kikambi im Kirchenkreis Goma. Dank dem Engagements von Jutta Henzmann-Volz vom Förderverein des Kindergartens sind diese und viele andere Aktionen möglich gewesen. Leider sind die Kontakte mit Goma in letzter Zeit zurückgegangen. Das liegt auch an mangelnden Französisch-Kenntnissen. Wer kann helfen? Kontakt: Hilmar v. Tippelskirch Tel.:

18 Der Partnerschaftsausschuss berät, unterstützt und begleitet Die Kreissynode des Kirchenkreises Saar-West hat auf ihrer Tagung im November 2012 den kreiskirchlichen Ausschuss Partnerschaft und Ökumene geschaffen und seine Mitglieder gewählt. Nach der Fusion der Kirchenkreise Saarbrücken und Völklingen 2009 hatte ein Arbeitskreis versucht, die Partnerschaften der beiden alten Kirchenkreise mit Goma / Kongo und Kativou / Togo zusammenzuführen und zu begleiten. Da die Partnerschaft mit Kativou nicht weitergeführt werden konnte, konzentriert sich der Ausschuss derzeit auf die Partnerschaft mit Goma. Weitere Aufgaben sind hinzugekommen. Der Ausschuss beschäftigt sich auch mit den Themen Ökumene und Konziliarer Prozess. Das bedeutet: Er nimmt die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verflechtungen in den Blick, die die Armut vieler Christen in der weltweiten Ökumene mit verschulden. v. li.: Dr. Hilmar von Tippelskirch, Hans-Jürgen Gärtner, Heidelore Trampert, Dr. Karin Deutsch, Roland Mertens und Karl-Günther Dilk

19 Die Kreissynode hat nicht nur den Partnerschaftsausschuss neu gegründet, sondern alle Gemeinden, Einrichtungen und Verbände des Kirchenkreises aufgerufen, die Themen Partnerschaft und Ökumene aktiv zu behandeln und sich in die Arbeit einzubringen. Dabei berät, unterstützt und begleitet der Ausschuss. Er ist offen für Anfragen aus den Presbyterien, aus Gruppen und Kreisen der einzelnen Gemeinden und kommt gerne auch vor Ort vorbei. Dem Ausschuss Partnerschaft und Ökumene gehören an: Dr. Karin Deutsch, Kirchengemeinde Scheidt, Tel.: Karl-Günter Dilk, Pfarrer JVA Saarbrücken, Vorsitzender, Tel.: Hans-Jürgen Gärtner, Pfarrer Gemeindedienst für Mission und Ökumene, Tel.: Roland Mertens, KG Alt-Saarbrücken, Stv. Vorsitzender, Tel.: Wolfgang Müller, KG Saarlouis, Tel.: Claudia Reichertz, KG Gersweiler-Klarenthal, Tel.: Rudolf Röchling, Mitglied im Kreissynodalvorstand, Tel.: Dr. Hilmar von Tippelskirch, KG St. Johann, Tel.: Heidelore Trampert, KG St. Arnual, Tel.: Jens Wilke, Pfarrer, KG Wahlschied-Holz, Tel.:

20 Das Patenschaftsprogramm des Kirchenkreises Saar-West für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten im Kirchenkreis Goma Name: Anschrift: Telefon: Hiermit übernehme ich ab eine Patenschaft von 10 monatlich für eine Schülerin oder einen Schüler in einer Sekundarschule im Kirchenkreis Goma. Hiermit übernehme ich ab eine Patenschaft von 20 monatlich für eine Studentin oder einen Studenten im Kirchenkreis Goma. Diese Patenschaft ist befristet auf ein Jahr und verlängert sich automatisch, wenn Sie nicht spätestens vier Wochen vor Ablauf dieses Jahres gekündigt wird. (Bitte beachten Sie, dass das Schuljahr im August beginnt. Es wäre schön, wenn Sie den Vertrag entsprechend einrichten könnten.) Ort, Datum Unterschrift Ich erkläre mich damit einverstanden, dass monatlich ein Betrag von 10 Euro für Schülerinnen / Schüler 20 Euro für Studentinnen / Studenten von meinem Konto abgebucht wird. Konto Nr.: BLZ: Name der Bank: Ort, Datum Unterschrift Bitte einsenden an: Kirchenkreis Saar-West Am Ludwigsplatz Saarbrücken Fax:

Partnerschaft. Kirchenkreis Saar-West. Kirchenkreis Goma. zwischen dem evangelischen. und dem. Partnerschaftsbrief 03 / 2013

Partnerschaft. Kirchenkreis Saar-West. Kirchenkreis Goma. zwischen dem evangelischen. und dem. Partnerschaftsbrief 03 / 2013 Partnerschaft zwischen dem evangelischen Kirchenkreis Saar-West und dem Kirchenkreis Goma Foto: VEM / C. Währich-Oblau Partnerschaftsbrief 03 / 2013 Inhaltsverzeichnis: Grußwort Seite 3 Einladung zum Partnerschaftsgottesdienst

Mehr

Afrika-Wochenende in Maria Frieden 13./14. August 2011

Afrika-Wochenende in Maria Frieden 13./14. August 2011 Afrika-Wochenende in Maria Frieden 13./14. August 2011 Am Horn von Afrika, vor allem in Somalia, Kenia, Äthiopien und Dschibuti, sind knapp 12 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. Afrika-Wochenende

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Die Taufe Eine Verbindung die trägt

Die Taufe Eine Verbindung die trägt Die Taufe Eine Verbindung die trägt 1 Vorwort Im Jahr 2011 wird in der Evangelischen Kirche das Jahr der Taufe gefeiert.»evangelium und Freiheit«lautet das Motto. In der Tat: Die Taufe macht Menschen frei.

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Patenschaften bei nph deutschland

Patenschaften bei nph deutschland Patenschaften bei nph deutschland Wählen Sie die Patenschaft, die zu Ihnen passt... Liebe Freundinnen, liebe Freunde, das Lachen eines Kindes ist ein großes Geschenk. Das wurde mir ganz eindrücklich bewusst,

Mehr

Wir verändern Wir verändern. Kinderleben

Wir verändern Wir verändern. Kinderleben Wir verändern Wir verändern Kinderleben Liebe Leserin, lieber Leser, in einer Welt, die sich rasant verändert, eröffnen sich vielen Menschen völlig neue Chancen und Möglichkeiten. Doch Millionen Kinder,

Mehr

Ausbilden und stärken

Ausbilden und stärken Mehr Infos auf unserer Webseite: stärken Jimma/Äthiopien: Missionarische Arbeit im christlich-muslimischen Umfeld Das ELM unterstützt die Bemühungen um die Qualifizierung kirchlicher Mitarbeitender in

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen K-HW PATENSCHAFTEN Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen Warum gibt es K-HW-Patenschaften? Ohne Spenden und Patenschaften wäre die Arbeit von K-HW nicht möglich! Um

Mehr

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen K-HW Patenschaften Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen Warum gibt es K-HW-Patenschaften? Ohne Spenden und Patenschaften wäre die Arbeit von K-HW nicht möglich! Um

Mehr

Helfen, wo die Not am größten ist!

Helfen, wo die Not am größten ist! www.care.at Helfen, wo die Not am größten ist! Eine Spende in meinem Testament gibt Menschen in Not Hoffnung auf eine bessere Zukunft. CARE-Pakete helfen weltweit! Vorwort Wir setzen uns für eine Welt

Mehr

Ich möchte Pate werden.

Ich möchte Pate werden. Ich möchte Pate werden. Wir freuen uns, dass Sie die Patenschaft für eine Schülerin der St. Catherine Senior High School in Agbakope, Ghana übernehmen wollen. Bitte lesen Sie unser beiliegendes Informationsblatt,

Mehr

Weihbischof Wilhelm Zimmermann. Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus

Weihbischof Wilhelm Zimmermann. Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus Weihbischof Wilhelm Zimmermann Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus in der Kirche St. Ludgerus, Essen-Rüttenscheid Sonntag, 19. Juni 2016 Sehr geehrter,

Mehr

Konfirmandenspende 2016

Konfirmandenspende 2016 Konfirmandenspende 2016 Liebe Konfirmandin, lieber Konfirmand, bald wirst Du konfirmiert. Gott segnet Dich. Das ist Dein großer Tag. Deine Paten und Familie freuen sich mit Dir. Wir wünschen Dir, dass

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Lions Clubs International Sri Lanka Patenschaftsprogramm

Lions Clubs International Sri Lanka Patenschaftsprogramm Lions Clubs International Sri Lanka Patenschaftsprogramm Helfen Sie mit - werden Sie Pate! Ausbildungsunterstützung für bedürftige Schulkinder, Auszubildende und Studenten Lions Club Hikkaduwa, Sri Lanka,

Mehr

PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER. Schenken Sie Hoffnung!

PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER. Schenken Sie Hoffnung! PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER Schenken Sie Hoffnung! Waisenkinder gehören zu den Ersten, die unter Konflikten, Kriegen, Naturkatastrophen und Hunger leiden. Die Auswirkungen auf ihr Leben sind dramatisch.

Mehr

Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren.

Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren. Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren. Lukas 2,9-11 Dies ist ein Motto für unseren Alltag. Im Rückblick

Mehr

Light for tomorrow e.v. - Gemeinsam für eine bessere Zukunft!

Light for tomorrow e.v. - Gemeinsam für eine bessere Zukunft! Light for tomorrow e.v. - Gemeinsam für eine bessere Zukunft! I. Selbstverständnis und Vorstellung des Vereins: Light for tomorrow e.v. setzt sich für die Kinder dieser Welt ein, die in Krisengebieten

Mehr

Die Aufgaben der evangelischen Friedenskirche in Köln-Mülheim

Die Aufgaben der evangelischen Friedenskirche in Köln-Mülheim Die Aufgaben der evangelischen Friedenskirche in Köln-Mülheim Was tut die Kirche für die Gesellschaft? Die evangelische Kirche trägt zur Förderung der Gesellschaft bei, indem sie eigene Institutionen betreibt,

Mehr

So sind wir. Eine Selbstdarstellung

So sind wir. Eine Selbstdarstellung So sind wir Eine Selbstdarstellung Vineyard München eine Gemeinschaft, die Gottes verändernde Liebe erfährt und weitergibt. Der Name Vineyard heißt auf Deutsch Weinberg und ist im Neuen Testament ein Bild

Mehr

Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster

Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster Präambel Auftrag des Evangelischen Kirchenkreises Münster als Gemeinschaft von Gemeinden, Einrichtungen und Diensten ist es, das Evangelium

Mehr

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken.

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. TAUFE Häufig gestellte Fragen zur Taufe Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. Was muss ich tun, wenn ich mich oder mein Kind taufen lassen will? Was bedeutet die Taufe?

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

des Bistums Hildesheim

des Bistums Hildesheim Nothilfe-Fonds des Bistums Hildesheim Die aktuelle Notlage der Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten verringern Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.v. Nothilfe-fonds des Bistums Hildesheim

Mehr

Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft

Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft Vom Waisenkind zum Arzt Schon als Kleinkind wurde La Nav aus Kambodscha zur Waise. Die neuen Eltern behandelten ihn wie einen Sklaven. Sein Schicksal

Mehr

Robert Schuman. Schuman-Plan. Erklärung der französischen Regierung über eine gemeinsame deutsch-französische Schwerindustrie. Paris, 09.

Robert Schuman. Schuman-Plan. Erklärung der französischen Regierung über eine gemeinsame deutsch-französische Schwerindustrie. Paris, 09. Robert Schuman Schuman-Plan Erklärung der französischen Regierung über eine gemeinsame deutsch-französische Schwerindustrie Paris, 09. Mai 1950 Der Friede der Welt kann nicht gewahrt werden ohne schöpferische

Mehr

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 aktuell emeinschaft Januar Februar 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 Informationen der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche Barmstedt Foto: medienrehvier.de

Mehr

AKTION. Foto: Hartmut Schwarzbach. Priester helfen einander in der Mission

AKTION. Foto: Hartmut Schwarzbach. Priester helfen einander in der Mission AKTION P R I M Foto: Hartmut Schwarzbach Priester helfen einander in der Mission Rechenschaftsbericht Liebe Mitbrüder! Dass uns Geld für Seife oder ein Hemd fehlt, können wir uns kaum vorstellen. Und doch

Mehr

Diakonie Standortbestimmung und Herausforderung

Diakonie Standortbestimmung und Herausforderung Diakonie Standortbestimmung und Herausforderung Was bedeutet und macht Diakonie? Christinnen und Christen sind Menschen, die an Gott, an Jesus und an den Heiligen Geist glauben. Es gibt verschiedene Christinnen

Mehr

In Breslau fanden die Christlichen Begegnungstage in Mittel- und Osteuropa statt

In Breslau fanden die Christlichen Begegnungstage in Mittel- und Osteuropa statt In Breslau fanden die Christlichen Begegnungstage in Mittel- und Osteuropa statt Für das erste Juli-Wochenende hatte die polnische evangelische Kirche augsburgischer Konfession zu den 9. Begegnungstagen

Mehr

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der Predigt Gottesdienst in Bolheim 22.1.2012 Genesis G esis 50, 15-20 15 Die Brüder Josefs aber fürchteten sich, als ihr Vater gestorben war, und sprachen: Josef könnte uns gram sein und uns alle Bosheit

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien Wer dahinter steht Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Maria Ward-Schwestern Congregatio Jesu Simbabwe. pädagogische soziale pastorale Dienste Kindergarten Kinderheim Schule amb. Klinik

Maria Ward-Schwestern Congregatio Jesu Simbabwe. pädagogische soziale pastorale Dienste Kindergarten Kinderheim Schule amb. Klinik Maria Ward-Schwestern Congregatio Jesu Simbabwe pädagogische soziale pastorale Dienste Kindergarten Kinderheim Schule amb. Klinik 1 AMAVENI Kindergarten AMAVENI Children s Home Das Mary Ward Children s

Mehr

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Leitbild Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Vorwort Es gibt Spaziergänge und Wanderungen, bei denen man einfach mal loszieht. Ohne genau zu wissen, wohin es geht, wie und

Mehr

Katholische Priester finden die Wahrheit

Katholische Priester finden die Wahrheit Katholische Priester finden die Wahrheit Luis Padrosa Luis Padrosa 23 Jahre im Jesuitenorden Ich habe entdeckt, dass es in den Evangelien keine Grundlage für die Dogmen der römischkatholischen Kirche gibt.

Mehr

Tausche dein Klassenzimmer gegen einen Job und hilf damit Kindern in Not! Info für Jugendliche, Schulen und Unternehmen

Tausche dein Klassenzimmer gegen einen Job und hilf damit Kindern in Not! Info für Jugendliche, Schulen und Unternehmen Tausche dein Klassenzimmer gegen einen Job und hilf damit Kindern in Not! Info für Jugendliche, Schulen und Unternehmen 26. Jänner 2016 Jugendliche übernehmen soziale Verantwortung! Dienstag vor den Semesterferien

Mehr

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Predigt für die Osterzeit (Rogate) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Wir hören das Wort unseres Herrn Jesus Christus,

Mehr

Liebe Mitglieder, Paten und Freunde des Vereins Limulunga e. V.,

Liebe Mitglieder, Paten und Freunde des Vereins Limulunga e. V., Liebe Mitglieder, Paten und Freunde des Vereins Limulunga e. V., Sommer, Sonne, Urlaub, ein paar Tage ausspannen zu Hause oder anderswo, neue Eindrücke sammeln und dann wieder mit neuer Energie zurück

Mehr

J A H R E S B E R I C H T 2 015. des D I A K O N I E K R E I S E S

J A H R E S B E R I C H T 2 015. des D I A K O N I E K R E I S E S Evangelische Pfarrgemeinde A. B. Wien-Floridsdorf A -1210 Wien, Weisselgasse 1 Tel.: 01-278 13 31, 0699 / 1 88 77 751 Fax: 01-253 30 33 2200 E-Mail: evang.floridsdorf@aon.at Website: http://evang.floridsdorf.at

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

folgende Satzung für das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenkreises Lüdenscheid-Plettenberg

folgende Satzung für das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenkreises Lüdenscheid-Plettenberg Satzung Diakonisches Werk Lüdenscheid-Plettenberg SaDWKKLüPl 4055 Satzung für das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenkreises Lüdenscheid-Plettenberg Vom 24. Oktober 2007 (KABl. 2008 S. 105) Inhaltsübersicht

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Werden Sie Kinderpate.

Werden Sie Kinderpate. Werden Sie Kinderpate. Kindernothilfe. Gemeinsam wirken. KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 2 26.06.13 10:38 KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 3 26.06.13 10:38 Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres

Mehr

Eine kurze Lebensskizze von Kirpal Singh

Eine kurze Lebensskizze von Kirpal Singh Eine kurze Lebensskizze von Kirpal Singh Bhai Jamal Eine kurze Lebensskizze von Kirpal Singh Bhai Jamal Kirpal Singh 1u u u Kurze Lebensskizze Kirpal Singh wurde am 6. Februar 1894 in Sayyad Kasran geboren,

Mehr

IM EINSATZ. für Frauen in Kriegs- und Krisengebieten. Fünf Möglichkeiten für Ihren Einsatz. Sie entscheiden, wie Sie helfen wollen!

IM EINSATZ. für Frauen in Kriegs- und Krisengebieten. Fünf Möglichkeiten für Ihren Einsatz. Sie entscheiden, wie Sie helfen wollen! IM EINSATZ für Frauen in Kriegs- und Krisengebieten Fünf Möglichkeiten für Ihren Einsatz. Sie entscheiden, wie Sie helfen wollen! Entschlossen im Einsatz für vergewaltigte Frauen Frauen werden in jedem

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung)

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung) 2. Sonntag nach Weihnachten, 4. Januar 2015, 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Predigt: Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Einblick Mai 2015. Gemeindebrief der EFG Kreuzberg Bergmannstrasse 22 K R A F T V O N O B E N

Einblick Mai 2015. Gemeindebrief der EFG Kreuzberg Bergmannstrasse 22 K R A F T V O N O B E N Einblick Mai 2015 Gemeindebrief der EFG Kreuzberg Bergmannstrasse 22 K R A F T V O N O B E N Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt (Phil. 4,13) Alles vermag ich das ist ein stolzer Satz. Zumal

Mehr

Vorankündigung: Leben in Siebenbürgen Bildergeschichten aus Zendersch im 20. Jahrhundert

Vorankündigung: Leben in Siebenbürgen Bildergeschichten aus Zendersch im 20. Jahrhundert Vorankündigung: Leben in Siebenbürgen Bildergeschichten aus Zendersch im 20. Jahrhundert Dietlinde Lutsch, Renate Weber, Georg Weber ( ) Schiller Verlag, Hermannstadt/Sibiu, ca. 400 Seiten Der Bildband

Mehr

28. Mai 2014. Start: Brandenburger Tor Straße des 17. Juni

28. Mai 2014. Start: Brandenburger Tor Straße des 17. Juni 28. Mai 2014 Start: Brandenburger Tor Straße des 17. Juni Spendenprojekt Friedensarbeit für syrische Flüchtlinge Unterstützung für Gemeinden im Libanon Was Menschen in Berlin früher im Krieg erlebt haben,

Mehr

Hilfe für gehörlose Kinder in Afrika

Hilfe für gehörlose Kinder in Afrika Hilfe für gehörlose Kinder in Afrika Unterstützt vom Landesverband Bayern der Gehörlosen e. V. Dachverband der Gehörlosen- und Hörgeschädigtenvereine in Bayern Eine Kinderpatenschaft für gehörlose Kinder

Mehr

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben Leitbild Leitbild - Inhalt Angebote entdecken Gottesdienste feiern Gemeinde gestalten Offenheit und Toleranz zeigen Gemeinschaft erleben Pfarreiengemeinschaft entwickeln 2 Gott suchen und erfahren Aus

Mehr

»Projektpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt.

»Projektpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt. »Projektpatenschaft Die Patenschaft, die zu mir passt. 2 mein Projekt» Mein Wunschprojekt Ich habe gelesen, wie erfolgreich Selbsthilfegruppen in Ruanda funktionieren. Das hat mich wirklich begeistert.

Mehr

Die Gnade unsers HErrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen.

Die Gnade unsers HErrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Die Gnade unsers HErrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien WER DAHINTER STEHT Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

Werden Sie Pate! 1 pro Tag. Mit nur. retten Sie ein Kinderleben! Vivienne * * Name des Kindes zum Schutz der Persönlichkeitsrechte geändert.

Werden Sie Pate! 1 pro Tag. Mit nur. retten Sie ein Kinderleben! Vivienne * * Name des Kindes zum Schutz der Persönlichkeitsrechte geändert. Werden Sie Pate! Mit nur 1 pro Tag retten Sie ein Kinderleben! Vivienne * * Name des Kindes zum Schutz der Persönlichkeitsrechte geändert. Wenn Kinder auf sich alleine gestellt sind Kinder in Haiti haben

Mehr

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Ein Präventionsprojekt stellt sich vor Fakten zum Patenschaftsprojekt Träger: ADS Grenzfriedensbund e.v., Kinderschutzbund Flensburg Laufzeit

Mehr

Namasté! Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde des Vereins Direkthilfe Nepal e.v.!

Namasté! Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde des Vereins Direkthilfe Nepal e.v.! Rundbrief 2012/2013 Namasté! Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde des Vereins Direkthilfe Nepal e.v.! Zuerst möchte ich mich bei Ihnen herzlich für Ihre dringend benötigte Unterstützung bedanken. Die

Mehr

EVANGELISCHEKIRCHEINESSEN

EVANGELISCHEKIRCHEINESSEN EVANGELISCHEKIRCHEINESSEN Flüchtlinge willkommen heißen, begleiten, beteiligen Stellungnahme des Kirchenkreises Essen und des Diakoniewerks Essen zum Umgang mit Flüchtlingen in Kirche und Gesellschaft

Mehr

Newsletter September 2012. Liebe Freunde von "Hope for Kenyafamily", heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1.

Newsletter September 2012. Liebe Freunde von Hope for Kenyafamily, heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1. Newsletter September 2012 Liebe Freunde von "Hope for Kenyafamily", heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1. Patenschaften 2. Mitgliedschaft 3. Volontariat 4. Waisenhaus 5. Tierfarm 6.

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr

Dazugehören: Kontakt. Wieder eintreten in die evangelische Kirche. Rufen Sie an: 01803-547 547. schicken Sie eine Mail an: mitgliederservice@ekhn.

Dazugehören: Kontakt. Wieder eintreten in die evangelische Kirche. Rufen Sie an: 01803-547 547. schicken Sie eine Mail an: mitgliederservice@ekhn. Kontakt Rufen Sie an: 01803-547 547 (Mo Fr 08 17 Uhr, 9ct/min. bei Anrufen aus dem dt. Festnetz) schicken Sie eine Mail an: mitgliederservice@ekhn.de oder schreiben Sie an: EKHN Mitgliederservice Paulusplatz

Mehr

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v.

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Bangladesch Bangladesch liegt in Südasien. Die Hauptstadt ist Dhaka. In Bangladesch leben ungefähr doppelt so viele Menschen

Mehr

Kulturnachmittag in Namslau, 12. Juni 2013, 14.00 Uhr im Kulturhaus Namyslow

Kulturnachmittag in Namslau, 12. Juni 2013, 14.00 Uhr im Kulturhaus Namyslow Kulturnachmittag in Namslau, 12. Juni 2013, 14.00 Uhr im Kulturhaus Namyslow Sehr geehrter Herr Landrat Kruszynski, sehr geehrter Herr Bürgermeister Kuchczynski, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Schülerinnen

Mehr

Zwei Tage Afrika bei uns in Nordfriesland erlebt Ein Bildbericht über die Begegnung mit Uganda

Zwei Tage Afrika bei uns in Nordfriesland erlebt Ein Bildbericht über die Begegnung mit Uganda Zwei Tage Afrika bei uns in Nordfriesland erlebt Ein Bildbericht über die Begegnung mit Uganda Schon oft gehört und vielfach bewundert: Unsere Büllgemeinden in Nordfriesland und unser Lebenshausprojekt

Mehr

Gemeindebrief. Januar / Februar 201 4

Gemeindebrief. Januar / Februar 201 4 Gemeindebrief Januar / Februar 201 4 Kontakt: Freie evangelische Gemeinde Radeberg Steinstraße 3 01 454 Radeberg www.feg-radeberg.de Pastor: FeG Radeberg Walfried Luft Querstraße 1 h 01 900 Kleinröhrsdorf

Mehr

Stadtmission. Mit Vermögen Gutes tun und in Erinnerung bleiben. Evangelische Stadtmission Karlsruhe. Mit Informationen und Tipps zum Testament

Stadtmission. Mit Vermögen Gutes tun und in Erinnerung bleiben. Evangelische Stadtmission Karlsruhe. Mit Informationen und Tipps zum Testament Stadtmission Evangelische Stadtmission Karlsruhe Mit Vermögen Gutes tun und in Erinnerung bleiben Mit Informationen und Tipps zum Testament Was geschieht mit meinem Erbe? Was geschieht mit meinem Erbe?

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Liturgievorschlag zum Jahresende

Liturgievorschlag zum Jahresende Liturgievorschlag zum Jahresende Beginn: Wieder ist ein Jahr vergangen und wir stehen an der Schwelle zu einem Neuen. Wir dürfen mit der Gewissheit aufbrechen, dass wir den Weg nicht alleine gehen müssen.

Mehr

Vertrauen in das Gebet

Vertrauen in das Gebet Vertrauen in das Gebet Seit 1983 ruft der Weltbund der Bibelgesellschaften (UBS) am 9. Mai die Menschen rund um die Erde zum Gebet auf. Indem wir für die Anliegen von Menschen beten, geben wir die Kraft

Mehr

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Inhalt Liebe Leserin, lieber Leser! Seite 3 Kirchen-Tag ist ein Fest mit guten Gesprächen Seite 5 Das ist beim Kirchen-Tag wichtig Seite 7 Gott danken

Mehr

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Predigt zum 14. Sonntag nach Trinitatis 2015 über Ps 50,14f.22f Pastor M. Müller GOTT DANKEN IST IHN NICHT VERGESSEN Predigttext (Ps 50,14f.22f):

Mehr

Frieden- christlich wirtschaften. Der Ablauf: Die Texte zum Mitsprechen und singen. Änderungen vorbehalten.

Frieden- christlich wirtschaften. Der Ablauf: Die Texte zum Mitsprechen und singen. Änderungen vorbehalten. Evangelischer Gottesdienst aus der Friedenskirche in Marl am 25.04.2004 im ZDF um 9.30 Uhr Mit Pastor Hartmut Riemenschneider, Dr. Horst Deichmann, ERF Direktor Jürgen Werth, einer Theatergruppe und weiteren

Mehr

Globale Solidarität in Bewegung. Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen

Globale Solidarität in Bewegung. Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen Globale Solidarität in Bewegung Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen 1. Was bedeutet Globalisierung? Die technischen Möglichkeiten weltweiter Kommunikation haben die Distanzen von Raum und Zeit zusammenschmelzen

Mehr

FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN DER BEITRAG VON KIRCHENGEMEINDEN ZU EINER KULTUR DER BARMHERZIGKEIT

FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN DER BEITRAG VON KIRCHENGEMEINDEN ZU EINER KULTUR DER BARMHERZIGKEIT FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN DER BEITRAG VON KIRCHENGEMEINDEN ZU EINER KULTUR DER BARMHERZIGKEIT FAST 60 MILLIONEN AUF DER FLUCHT HERKUNFTSLÄNDER FLÜCHTLINGE KOMMEN aus verschiedenen Gründen: Menschenrechtsverletzungen

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Gemeindeversammlung am 19. August 2007 Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Seite: 1 Stand: 12.07.2006 Inhalt Vorwort Einleitung Bestandsaufnahme Befragungsaktion Leitlinien und Ziele und Maßnahmen

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Das Sindéola Friedens Projekt

Das Sindéola Friedens Projekt Das Sindéola Friedens Projekt Hilfe zur Selbsthilfe für die Bürgerkriegsregion Casamance im Senegal Inhalt 1. Beschreibung Sindéola Friedensprojekt 2 2. Beschreibung der Teilprojekte 3 2.1 Sindéola Friedens

Mehr

B. Kurzer Überblick über das Land Mazedonien

B. Kurzer Überblick über das Land Mazedonien 1. TEIL: EINLEITUNG A. Das Ziel der Arbeit Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist, die Regelungen des Scheidungsrechts in Mazedonien unter Berücksichtigung der Gerichtspraxis darzustellen. Es werden die

Mehr

Ein Gespräch kann. Leben retten. [U25] Online-Suizidprävention

Ein Gespräch kann. Leben retten. [U25] Online-Suizidprävention Ein Gespräch kann Leben retten. [U25] Online-Suizidprävention Ich bin mir heute noch sicher, dass dieser Kontakt mein Leben rettete Hannah, ehemalige Nutzerin von [U25] 520 Jugendliche haben sich 2013

Mehr

Informationen über die Initiative

Informationen über die Initiative Informationen über die Initiative Inhalt: 1. Leitbild 2. Projektbeschreibung 3. Informationen über die Initiative 4. Geplante Aktionen WS 2014/15 5. tun.starthilfe in Zahlen 1. Leitbild tun.starthilfe

Mehr

EIN ANLASS ZUM SPENDEN

EIN ANLASS ZUM SPENDEN EIN ANLASS ZUM SPENDEN Ein besonderes Fest oder die Trauer um einen nahe stehenden Menschen können ein guter Anlass sein, jetzt die Arbeit des Evangelischen Studienwerks zu unterstützen. Wertvolles zusammentragen

Mehr

Leaders of Influence. Zukunft gestalten

Leaders of Influence. Zukunft gestalten Leaders of Influence Zukunft gestalten Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden. John Ruskin Die Initiatoren Leaders of Influence

Mehr

Die Missionsstation und die Internatsschule der Thuiner Franziskanerinnen in Delvine, Albanien. unterstützt von der Europaschule Gymnasium Rhauderfehn

Die Missionsstation und die Internatsschule der Thuiner Franziskanerinnen in Delvine, Albanien. unterstützt von der Europaschule Gymnasium Rhauderfehn Die Missionsstation und die Internatsschule der Thuiner Franziskanerinnen in Delvine, Albanien unterstützt von der Europaschule Gymnasium Rhauderfehn Albanien in Europa 1 Ein paar Informationen Albanien

Mehr

Ihre Spende ist Baustein einer gerechten Welt. Herzlichen Dank!

Ihre Spende ist Baustein einer gerechten Welt. Herzlichen Dank! Hypo Landesbank, BLZ 54000, Kto. 0000 888 008 Kontoinhaber: Dreikönigsaktion Jungschar IBAN: AT06 5400 0000 0088 8008, BIC: OBLAAT2L Katholische Jungschar der Diözese Linz Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz

Mehr

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Inhalt Vorwort... 7 Zeit zum Aufstehen Ein Impuls für die Zukunft der Kirche... 11 These 1: Jesus Christus ist der Sohn Gottes.

Mehr

Hintergrundgeschichte aus dem Flüchtlingslager Al Azraq in Jordanien: Um Fadi

Hintergrundgeschichte aus dem Flüchtlingslager Al Azraq in Jordanien: Um Fadi Hintergrundgeschichte aus dem Flüchtlingslager Al Azraq in Jordanien: Um Fadi Im Flüchtlingslager Al Azraq in Jordanien sorgt der Mangel an Strom und Beleuchtung für zusätzliche Not der traumatisierten

Mehr

Lahde. K O N T A K T Gemeindebrief für. Gott spricht: Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.

Lahde. K O N T A K T Gemeindebrief für. Gott spricht: Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte. K O N T A K T Gemeindebrief für Gott spricht: Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte. Jeremia 31,3 August/September 2016 JE UND JE GELIEBT Liebst DU mich? Papa,

Mehr

Internetseiten in neuem Gewand

Internetseiten in neuem Gewand 1 von 5 25.06.2015 18:26 Betreff: Newsletter Juni 2015 Von: Kirchenkreis Bleckede Datum: 18.06.2015 18:05 An: andreas@heincke-hinterm-deich.de Bei fehlerhafter Darstellung

Mehr