Informationen. aus der evangelischen Kirchengemeinde Beinstein. Thema: Taufe. März 2011 Nummer 146

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1 Informationen aus der evangelischen Kirchengemeinde Beinstein März 2011 Nummer 146 Thema: Taufe Taufe Zeichen der Zugehörigkeit zu Christus und seiner Gemeinde Taufstein der evangelischen Kirche Beinstein

2 Angedacht Die Taufe ist ein Geschenk Gottes Lieber Leser, liebe Leserin, im vergangenen Jahr kam unser Taufgeschirr bei 23 Taufen zum Einsatz. Meist waren es kleinere Kinder zwischen einem halben und einem Jahr, aber auch ein älteres Kindergartenkind, drei Kinder im Grundschulalter, zwei Jugendliche und schließlich ein Erwachsener. Für die Taufe ist man nie zu jung oder zu alt. Mich berührt die Vorstellung, dass an diesem Taufstein schon vor über 500 Jahren Kinder getauft wurden. Zur Zeit der ersten Christen war es noch anders. Da wurde noch im Fluss getauft. So erzählt die Apostelgeschichte von einem äthiopischen Finanzminister, der nach Jerusalem gekommen war, um Gott zu suchen und ihn anzubeten. Er wurde nicht recht fündig und kaufte sich stattdessen eine Schriftrolle mit Worten des Propheten Jesaja. Er verstand kaum etwas davon. Doch dann so wird erzählt gesellte sich ein Nachfolger Jesu, Philippus zu ihm und erklärte ihm die Schriftstelle. Da wollte der Finanzminister auch zu Jesus Christus gehören. Auf seine Frage, wie man denn das mache, sagte Philippus, er müsse sich taufen lassen. Da kamen sie an einem Fluss vorbei und der Finanzminister brauchte nicht lange für seine Entscheidung: Was hindert mich daran, mich taufen zu lassen? So wurde der erste Nichtjude getauft (Apostelg. 8). In den ersten christlichen Gemeinden war die Erwachsenentaufe üblich. Doch warum sollte man den Kindern vorenthalten, was man selbst hatte? Bei der Taufe wird die Verheißung Gottes ausgesprochen: Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du gehörst zu mir. Diese Verheißung kann ein Menschenkind doch gar nicht früh genug hören, um später davon zu zehren. Die Taufe ist da so etwas wie ein Geschenk Gottes. Man hat es von ihm bekommen, aber man muss es irgendwann einmal auspacken. Wenn ein Geschenk nur in der Ecke liegt, dann ist es vielleicht schön anzuschauen, aber es bringt einem nichts. Und so ist es mit der Taufe auch: nur wer sich auf das Geschenk der Taufe, auf die Sache mit Gott einlässt, wird auch etwas davon haben. Haben Sie eigentlich Ihr Geschenk schon richtig ausgepackt?

3 Thema Taufe Zeichen der Taufe Bei der Taufe werden wir mit allen Sinnen von Gott angesprochen. Die Zuwendung Gottes, sein Versprechen Du gehörst zu mir!, Du bist mein Kind!, sollen wir nicht nur hören, sondern auch spüren und sehen. Mit anderen Worten: Wir wollen Gottes Zuwendung mit allen Sinnen wahrnehmen. Wasser Wasser ist lebenswichtig. Ohne Wasser können wir nicht überleben. Wasser reinigt, es erfrischt. Das spüren wir immer wieder: Nach einem kühlen Bad fühlen wir uns wie neu geboren! Das ist die gute Seite vom Wasser. Es hat aber auch eine bedrohliche Seite: Das Wasser kann uns bis zum Hals stehen, Wasser kann zerstören und töten. Die Taufe steht für beides: Zum einen bekommen wir Wasser des Lebens. Es wird uns zugesagt: Du wirst haben, was du zum Leben brauchst. Gottes Segen wird dich begleiten. Zum anderen wird alles, was uns von Gott trennt, von uns genommen. Es wird sozusagen ertränkt, weggespült, und wir tauchen auf wie neu geboren. Der Täufling bekommt durch die Taufe Teil am Tod (-> Untertauchen) und der Auferstehung (-> Auftauchen) Jesu Christi. Bei der Taufe wird deshalb der Täufling dreimal mit Wasser besprengt und dazu die Taufformel gesprochen. Licht (Feuer) Feuer wärmt. Ohne Licht gäbe es deshalb kein Leben auf Erden. Pflanzen, Tiere, Menschen brauchen Licht. Wo Licht ist, da fühlen wir Menschen uns wohl. Wir können sehen und die Welt in ihrer Vielfalt und Buntheit wahrnehmen. Das Licht einer Kerze kann aber nur scheinen, wenn sich die Kerze verzehrt. Das ist die andere Seite. Das Licht braucht Nahrung. So war das auch mit Jesus. Er hat für uns gelebt. Er hat sich für uns verzehrt. Er hat sich für uns dahingegeben, um uns das Licht und das Leben zu schenken. Wir müssen uns vor der Dunkelheit der Angst, der Schuld und des Todes nicht fürchten. Die Taufkerze sagt: Gottes Liebe umgibt uns wie ein freundlicher Lichtschein. An diesem Licht sollen wir uns ausrichten, damit wir den rechten Weg finden. Bei der Taufe bekommt deshalb der Täufling eine Taufkerze überreicht. Diese Taufkerze erinnert dann auch zuhause am Tauftag oder an schweren und schönen Tagen an die Zusage und Aufgabe der Taufe. Timo Stahl

4 Thema Taufe Praktische Fragen zur Kindertaufe Patenschaft Die Patenschaft ist ein kirchliches Amt. Die Paten oder Patinnen verpflichten sich, gemeinsam mit den Eltern und der Gemeinde dafür zu sorgen, dass das Kind "als Glied der Gemeinde Jesu Christi erzogen wird" wie es in den Tauffragen heißt. Pate kann nur sein, wer einer Kirche angehört, die die evangelische Taufpraxis akzeptiert (also evangelisch, katholisch, methodistisch,... ist). Auswärtige Taufpaten müssen ihre Kirchenmitgliedschaft durch eine sogenannte Patenbescheinigung nachweisen, die sie bei ihrem zuständigen Pfarramt erhalten. Taufanmeldung Wenn Sie Ihr Kind taufen lassen wollen, so erkundigen Sie sich zunächst im Pfarramt, wann die nächsten Taufgottesdienste stattfinden. Sie entscheiden sich für einen Gottesdienst und vereinbaren mit der Pfarrerin einen Termin für ein Gespräch. Taufgespräch Beim Gespräch mit der Pfarrerin wird das Kind auch formal zur Taufe angemeldet. Sie brauchen dazu eine Abschrift der Geburtsurkunde "für religiöse Zwecke" und soweit vorhanden Ihr Familienstammbuch. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollen die Paten fest stehen(siehe oben). Im Taufgespräch wird Grundsätzliches besprochen: der Ablauf des Gottesdienstes, die Aufgaben der Eltern und Paten, die Bedeutung christlicher Erziehung. Auch wenn es oft nicht möglich ist, so ist die Teilnahme der Pat(inn)en an diesem Gespräch doch wünschenswert. Taufgottesdienst In der Regel wird die Taufe einmal im Monat im Predigtgottesdienst um Uhr gefeiert. Die Tauffeier erfolgt vor der Predigt. Vor der Taufe werden die Eltern und Paten gefragt, ob sie ihr Kind taufen lassen und als Glied der Gemeinde Jesu erziehen wollen. Das Kind wird dann mit drei Händen Wasser "auf den Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes" getauft. Es wird gesegnet und mit dem Kreuz auf der Stirn bezeichnet. Anschließend bekommen die Getauften einen Bibelspruch zugesprochen, den die Eltern mit Hilfe der Pfarrerin ausgewählt haben, den Taufspruch. Mögliche Taufsprüche finden Sie auch unter Sie bekommen eine Taufkerze zum Zeichen, dass Jesus Christus das Licht in ihrem Leben sein will. Die Taufkerze soll jeweils wieder angezündet werden, wenn der Tauftag sich jährt. Übrigens: Wer nicht als Kleinkind getauft wurde, kann auch als Schulkind oder als Jugendliche/r oder als Erwachsene/r getauft werden. Sprechen Sie mich einfach an. Sabine Wöhr.

5 Thema Taufe Ein kleiner Junge wird getauft Gemeindebrief: Frau Trautmann, Herr Trautmann, Sie haben letztes Jahr Ihren Sohn zur Taufe gebracht. Sind Sie selbst als Kind getauft? Christian T: Ja, ich wurde mit zwei Monaten in der evangelischen Kirche getauft. Rebekka T: Nein, ich wurde erst später getauft. Auf der Missionsstation in Neu Guinea, wo ich geboren wurde, wurden nur Erwachsene getauft. Als Kind wurde ich gesegnet. G: Was war dann für Sie ausschlaggebend, Ihren Sohn taufen zu lassen? T: Bei der Kindertaufe wird die freie Gnade Gottes uns Menschen gegenüber besonders offensichtlich. Gott geht auf uns Menschen zu, und bietet uns seine Vergebung und neues Leben an. Auch wenn unser Sohn Mattheo dies noch nicht versteht, so glauben wir, dass der Gnadenbund von Gottes Seite her besteht. Wir als Eltern übergeben unseren Sohn mit der Taufe bewusst in Gottes Einflussbereich und unter seinen Segen. Die notwendige persönliche Entscheidung für Gott und Jesus muss von Mattheo später freiwillig und selbständig folgen. G: Was war und was ist Ihnen bei der Taufe am wichtigsten? T: Mit der Taufe wird Gottes Barmherzigkeit und Gnade uns Menschen gegenüber sichtbar. Symbolisch wird mit dem Wasser der Taufe (in der Bibel das Untertauchen) der sündige Mensch ertränkt, dann wird von Gott neues Leben geschenkt, das Jesus am Kreuz für uns erworben hat. Er ist für unsere Sünden am Kreuz gestorben und hat uns mit Gott, dem Vater versöhnt. Zu ihm kann auch schon ein kleines Kind beten, ihn um Vergebung bitten und ihm danken. Dazu braucht es keine großen Worte. Unser Kind hat also eine Adresse, nämlich Jesus, wo es seinen Kummer hinbringen kann; und aus Freude kann Dankbarkeit Gott gegenüber werden. G: Bei der Taufe haben Sie versprochen, das Ihre dazu zu tun, dass Ihr Sohn als Glied der Gemeinde Christi erzogen wird. Wie versuchen Sie das umzusetzen? T: Wir beten mit und für unseren Sohn, singen jeden Abend Lieder wie z.b. Müde bin ich, geh zur Ruh ; oder Breit aus die Flügel beide aus dem Lied Nun ruhen alle Wälder von Paul Gerhardt. Später wollen wir ihm Geschichten aus der Bibel und von Jesus erzählen. Wir wollen ihn auch mit in die Gemeinde nehmen, ihn in den Kindergottesdienst der Kirche und Jungschar der Landeskirchlichen Gemeinschaft schicken. G: Was erwarten Sie von der Gemeinde? T: Dass er angenommen wird, und dass sich Menschen finden, die Gottes Liebe selbst erfahren haben und auch weitergeben. Die Fragen stellte Sabine Wöhr.

6 Thema Taufe Ein Jugendlicher lässt sich taufen Gemeindebrief: Benedikt, wie alt warst du, als du getauft wurdest? Benedikt: Das war im Rahmen eines Konfirmationsgottesdienstes, am 14. März Da war ich 14 Jahre alt. Gemeindebrief: Wie bist du auf die Idee gekommen, dich taufen zu lassen? Benedikt: Das war eigentlich schon ein Jahr vorher bei der Konfirmation eines Freundes. Da war auch eine Taufe, und das hat mich ziemlich angesprochen. Später habe ich mich dann auch dafür interessiert, auf ein evangelisches Internat zu gehen, das Seminar in Blaubeuren, und da muss man ja schließlich auch evangelisch sein. Mittlerweile bin ich auch in dieses Internat aufgenommen worden. Gemeindebrief: Was haben denn deine Eltern zu diesem Entschluss, dich taufen zu lassen, gesagt? Benedikt: Die fanden es gut und haben mich da auch unterstützt. Gemeindebrief: Kannst du dich an deine Taufe noch gut erinnern? Was war dir da besonders wichtig? Benedikt: Weiß nicht, aber ich fand es okay, normal halt. Gemeindebrief: Kannst du dich noch an deinen Taufspruch erinnern? Benedikt: Ja, der stand auf dem Zettel mit den Denksprüchen ganz unten: Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott in ihm. Gemeindebrief: Was bedeutet es für dich, an Gott zu glauben? Benedikt: Ich glaube halt daran. Aber Gott muss nicht unbedingt ein allmächtiges Wesen irgendwie oben im Himmel sein. Vielleicht eher so. Gemeindebrief:. eher so eine Art Kraft? Benedikt: Ja, so etwas, was da ist und woran man sich halten kann. Gemeindebrief: Du bist ja erst ab der 8. Klasse in Religionsunterricht gegangen. Findest du, dass du da weniger weißt als die anderen? Benedikt: Das ist nicht so gravierend. Gemeindebrief: Hast du schon einmal bereut, dass du dich hast taufen lassen? Benedikt: Nein, wieso? Ich habe das doch selbst so gewollt. Gemeindebrief: Was würdest du denn Eltern empfehlen, die nicht wissen, ob sie ihr Kind taufen lassen sollen? Benedikt: Ich finde es gut, wenn sich ältere Kinder selbst entscheiden können. Meine Eltern haben das schon richtig gemacht. Gemeindebrief: Und sonst? Wie gefällt es dir nun im Seminar Blaubeuren? Benedikt: Gut! Die Fragen stellte Sabine Wöhr. (Infos über evangelische Internate finden sich unter und

7 Thema Taufe Ein Erwachsener lässt sich taufen Gemeindebrief: Markus, du kommst nicht aus Beinstein. Würdest du dich kurz vorstellen? Markus: Ja, mein Name ist Markus Zinnecker. Ich wohne zur Zeit in Untertürkheim und studiere Mathematik und Französisch an der Uni Stuttgart. Gemeindebrief: Wie kam es zu der Entscheidung, dich als Erwachsener taufen zu lassen? Markus: Durch mein musikalisches Mitwirken in Schulchor und Gottesdienstband kam ich immer wieder mit geistlicher Musik in Kontakt. Auch dadurch angeregt, begann ich zu überlegen, ob nicht noch mehr hinter der Musik steckt. So wurde mir eine erste Tür zu Gott geöffnet und immer mehr reifte der Entschluss, mich taufen lassen. Schließlich wurde ich dann am vierten Advent, am in Beinstein getauft. Gemeindebrief: Warum ausgerechnet in Beinstein? Markus: Während meiner Schulzeit wohnte ich in Waiblingen-Neustadt. In dieser Zeit entstand auch der Kontakt zu Timo Stahl, der an unserer Schule Religion unterrichtete. In Beinstein durfte ich schon einige Male musikalisch im Gottesdienst mitwirken, und so war die Idee naheliegend, sich auch hier taufen zu lassen. Dies geschah im Rahmen eines wunderschönen Gottesdienstes, den ich wohl nie vergessen werde. Gemeindebrief: Hast du manchmal das Gefühl, etwas verpasst zu haben, weil du nicht schon als Kind getauft worden bist? Markus: Ich denke schon darüber nach, was dann anders gewesen wäre. Aber meine Eltern wollten mir damals diese Entscheidung selbst überlassen. Und gerade diese eigene Entscheidung, Ja zu sagen zu Gott, und das bewusste Wahrnehmen der Taufhandlung machen eine Erwachsenentaufe zu einem unvergleichlichen Erlebnis! Gemeindebrief: Noch ein kurzer Einblick in deine Zukunftspläne? Markus: Ich habe mittlerweile eine kirchenmusikalische C-Ausbildung begonnen und hoffe nach deren erfolgreichem Abschluss meine Freude an der Musik an andere Menschen weitergeben zu können, um vielleicht auch ihnen eine (weitere) Tür zu Gott aufstoßen zu können. Die Fragen stellte Timo Stahl.

8 Einladungen Gottesdienste in der Karwoche und am Osterfest 19. April Uhr Passionsandacht 20. April Uhr Passionsandacht 21. April Uhr Abendmahlsgottesdienst 22. April Uhr Gottesdienst an Karfreitag (mit Kirchenchor, Abendmahl im Anschluss) 24. April 5.00 Uhr Osternachtfeier mit Abendmahl Anschließend kleines Frühstück 7.00 Uhr Auferstehungsfeier auf dem Friedhof (mit dem Posaunenchor) Uhr Gottesdienst zum Osterfest mit Taufe 25. April Uhr Gottesdienst am Ostermontag Osternachtfeier mit Abendmahl musikalisch gestaltet durch Urs Bicheler, Orgel, Markus Lange, Saxophon und Burkhardt Mayer, Gitarre Ostersonntag, 24. April 2011, 5:00 (!) Uhr in der Kirche Anschließend Stehfrühstück

9 Feste Konfirmation April 2011, Uhr Ferryna Bockorny Nadine Eppinger Alissa Haspel Julia Retter Franziska Tischler Andreas Bebion Daniel Bebion Nick-Robin Becker Louis Hätinger Florian Munz Stefan Pertl (Taufe) Ralf Steger 10. April 2011, Uhr Lara-Jane Bengsch Celine Eckl Sofie Homrighausen Nicola Hermannspan Katharina Jäger Alissa Martin Alexandra-Simone Potz Anne Sehl Simon Dannel Manuel Koslow Mark Luxem (Hier noch einmal alle zusammen, wenn auch nachträglich montiert, und drei Mitarbeiter) Gott spricht: Ich will dich segnen, und du sollst ein Segen sein. (1. Mose 12,2)

10 Berichte Aus dem Kirchengemeinderat Sitzung vom 9. Dezember 2010 Das Konzert mit Concertare fand guten Anklang. Der Erlös von 700 reicht zur Deckung der Unkosten. Der Crêpes-Stand beim Vorweihnachtsmarkt brachte einen Erlös von 300 für die Kirchenrenovierung. Das ist für den hohen Aufwand sehr wenig Ertrag. Dennoch soll die Kirchengemeinde auch weiterhin auf dem Markt vertreten sein. Der Rechnungsabschluss 2009 wurde festgestellt. Die Sachausgaben sind in den letzten Jahren stark gestiegen, bei gleich bleibenden Zuschüssen von der Landeskirche. Ähnlich verhält es sich bei den Energieausgaben. So verschlechtern sich die finanziellen Verhältnissen weiter. Sitzung vom 13. Januar 2011 Der Lebendige Adventskalender wurde zwar nicht ganz so gut angenommen wie vor zwei Jahren. Dieses Jahr soll wieder ein Adventssingen am Rathausbrunnen angeboten werden. Als Missionsprojekt für das Jahr 2011 würde die Behindertenarbeit am Krankenhaus El Germaniyya in Ägypten ausgewählt. Träger des Projekts ist Evangeliumsgemeinschaft Mittlerer Osten. In nichtöffentlicher Sitzung wurde beschlossen, den Vertrag mit der derzeitigen Kindergartenleiterin bis zu verlängern, weiterhin als Vertreterin der Stelleninhaberin, der Sonderurlaub bis zu diesem Zeitpunkt gewährt wurde. Sitzung vom 24. Februar 2011 Kirchenpflegerin Ertel stellte den Haushaltsplan 2011 vor, mit einem Volumen von Er weist eine Deckungslücke von aus, die aus Rücklagen gefüllt werden muss. Die Lücke ist dem Umstand geschuldet, dass für die Gebäude der Kirchengemeinde Rücklagen in fester Höhe gebildet werden müssen. Aufgrund der gestiegenen Kosten (v.a. Energie) müssen die Gebühren für die Benützung des Gemeindehauses erhöht werden. Die Steigerung beträgt durchschnittlich 20%. Die letzte Erhöhung erfolgte vor fünf Jahren. Im Rahmen der Aktion "Beinsteiner Beitrag" wurden 4165 für den Erhalt der Kirche, 2116 für die allgemeine Gemeindearbeit und 230 für den Kindergarten gegeben (Stand 12/2010). Herzlichen Dank allen Spendern. Am Ende eines Gottesdienstes wird den Teilnehmern der Segen zugesprochen. Aber es sind auch Einzelsegnungen möglich wie bisher schon bei der Konfirmation, Eheschließung oder bei den Schulanfängern. Auf Anfrage von Eltern soll auch die Segnung von Kindern unabhängig von der Taufe möglich sein. Irmgard Killinger

11 Termine März 27. Café Beinstein April 3. Konfirmation I 10. Konfirmation II 12. Info Kinderkurs Taufe für Kinder Klasse Anmeldung zur Konfirmation Gottesdienst für kleine Leute 24. Osterfest. Mit Taufe Mai 6. Mitarbeiter-/Helferabend mit Zauberer Micha Morino 8. Gottesdienst im Grünen 17. Konzert Vox animi 29. Taufsonntag. Tauferinnerung Klasse 3. Juni Kirchentag in Dresden 12. Pfingsten 26. Erntebittgottesdienst Juli 3. Taufsonntag Konfi-Camp 24. Gottesdienst im Grünen Anmeldung zur Konfirmation 2012 Am Mittwoch, können um Uhr im Gemeindehaus die Jungen und Mädchen zur Konfirmation angemeldet werden, die 2012 konfirmiert werden wollen. Der genaue Konfirmationssonntag stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

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