Gemeindebrief. Juli Evangelische Kirchengemeinden Marktlustenau Waldtann.

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1 Gemeindebrief Juli 2015 Evangelische Kirchengemeinden Marktlustenau Waldtann

2 Augenblicke Liebe Leserinnen und Leser unseres Gemeindebriefes, wir rechnen in Stunden, Tagen, Wochen, Monaten und Jahren; doch unser Leben besteht aus vielen einzelnen Augenblicken. Oft nehmen wir diese einzelnen Augenblicke nicht bewusst wahr. Wir stehen morgens unter der Dusche, spüren die vielen dünnen, warmen Wasserstrahlen auf der Haut, die unseren Körper wohltuend beleben; aber kaum nehmen wir diesen wunderbaren Augenblick wahr, schon wandern unsere Gedanken zu dem, was demnächst auf unserem Tagesprogramm steht: das Frühstück, die Fahrt zur Arbeit, die anstehenden Arbeiten und Aufgaben etc.. Dabei sind alle diese Dinge in diesem Augenblick noch gar nicht dran! Alles Ding hat seine Zeit, heißt es im Buch Prediger (3,1); aber in unseren Gedanken sind wir oft schon unserer Zeit voraus mit der Folge, dass wir viele schöne Augenblicke eines Tages nicht mehr wahrnehmen und genießen. Wir eilen vom einen zum nächsten und meinen, je schneller wir dies und jenes hinter uns gebracht haben, umso mehr Zeit haben wir gewonnen. Der Schriftsteller Michael Ende hat das in seinem Märchen Momo zum Thema gemacht: Momo ist ein kleines Waisenmädchen, das in den Ruinen eines Amphitheaters lebt. Sie besitzt nur wenige Dinge, dafür hat sie etliche gute Freunde, denn sie besitzt eine besondere Gabe: Sie kann anderen gut zuhören. Eines Tages tauchen in der Stadt graue Herren auf, die die Leute dazu überreden, ihre Lebenszeit in einer Art Sparkasse anzulegen. Viele Menschen tun das, aber sie bringen sich damit um ihr Glück und ihre Freunde. Nur die kleine Momo erkennt, dass die Menschen durch ihr Zeitsparen um ihre Zeit betrogen werden, weil sie dadurch aufhören, im Hier und Heute zu leben. Immer schneller und hektischer wird unser Leben. So kann man manchmal den Eindruck gewinnen. Aber haben wir deswegen mehr Zeit? Und, was machen wir mit der eingesparten Zeit? Wofür investieren wir sie? Mit so viel Schönem sind wir umgeben. Haben wir Augen dafür? Nehmen wir uns Zeit, das Wohltuende, das uns umgibt, wahrzunehmen, es genau anzuschauen und intensiv zu erleben? Das Wunder des Lebens geschieht unaufhörlich. Sehen wir es noch? Genießen wir das Schöne, das wir erleben? Gerade die Sommerzeit bietet uns ja vielfach Gelegenheit, Schönes zu erleben und sich daran zu erfreuen. Auf unserem Bild (links) ist es ein wild zwischen Felsen dahinströmender Gebirgsbach an einem strahlenden Sommertag.

3 Ein Bild, das zum Verweilen einlädt und dazu, den Frieden und die ursprüngliche Kraft, die es ausstrahlt, auf sich wirken zu lassen und etwas davon in sich aufzunehmen. Herr, wie sind deine Werke so groß und viel! Du hast sie alle weislich geordnet, und die Erde ist voll deiner Güter. So stellt ein Beter in Psalm 104 Vers 24 staunend fest. Also: Viel Schönes und der Seele Guttuendes gibt es in der uns umgebenden Natur zu entdecken. Wir können es wahrnehmen und bewusst auf uns wirken lassen. Dafür aber müssen wir uns Zeit nehmen und dürfen nicht immer gleich an das denken, was als Nächstes kommt oder was noch zu tun ist. Wir müssen anstelle dessen vielmehr das Verweilen einüben und uns immer neu klarmachen, dass wir dadurch nichts Wesentliches verpassen; sondern eher viele einmalige Augenblicke geschenkt bekommen. Jeden Tag können wir sie erleben: Augenblicke, die etwas Besonderes haben, in denen wir Freude und Dankbarkeit in uns spüren. Und, insbesondere auch die kommende Ferienzeit lädt uns ein, uns dafür Zeit zu nehmen und diese besonderen Augenblicke nicht unbeachtet verstreichen zu lassen; sondern sie in dankbarer Erinnerung zu behalten. Auch Urlaubsbilder, wie wir eines rechts sehen, können uns als Erinnerung an das Schöne, das wir sehen und erleben durften, dabei helfen. Zugleich werden wir dadurch auch daran erinnert, dass unsere Zeit aus vielen ebenso kostbaren wie einmaligen Augenblicken besteht. Lassen wir uns dafür die nötige Aufmerksamkeit schenken. Mit herzlichen Grüßen Ihr Pfarrer Claus Bischoff Fotos: Claus Bischoff

4 Ostergarten Altenmünster Die beiden Kirchengemeinden Waldtann und Marktlustenau machten am einen Ausflug in den Ostergarten Altenmünster. Dort konnten wir die Leidens- und Auferstehungsgeschichte Jesu sehen, hören und fühlen. Marktgeschehen und Jesu Einzug in Jerusalem Das letzte Abendmahl mit seinen Jüngern schlafende Jünger, während Jesus am Ölberg betet Verleugnung Jesu durch Petrus

5 Verurteilung Kreuzigung Grablegung Auferstehung Die Kirchengemeinde Altenmünster bewirtete uns hervorragend mit Kaffee und Kuchen. Claudia Beck

6 Besuch in den Partnergemeinden Eine kleine Schar von 12 Gemeindegliedern aus unserer Marktlustenauer Kirchengemeinde besuchte am 13. und 14. Juni die Partnergemeinden in Thüringen, - diesmal mit Partnerschaftsgottesdienst in Eineborn, dessen Kirchenrenovierung vor 29 Jahren Anlass für das erste Partnerschaftstreffen war. Mit anderen Worten: Nächstes Jahr, wenn wir in Marktlustenau Besuch aus Thüringen bekommen, können wir auf 30 Jahre Gemeindepartnerschaft zurückblicken, wobei sich der Kreis der Partnergemeinden mit den Jahren vergrößert hat und zum Kirchspiel Ottendorf mit den Ortschaften Lippersdorf, Bremsnitz, Karlsdorf, Erdmannsdorf, Rattelsdorf, Weißbach und Tautendorf auch das Kirchspiel Renthendorf mit den Ortschaften Eineborn, Hellborn, Kleinebersdorf, Schwarzbach und Birkhausen hinzukam, wobei alle Ortschaften eine Kirche haben und früher eigenständige Kirchengemeinden waren. C.B. 10-jähriges Jubiläum von Helga Bolduan und Annett Zott Liebe Frau Bolduan, liebe Frau Zott, 10 Jahre sind Sie nun im Mesneramt bzw. als Hausmeisterin für uns tätig. Dafür möchten wir uns heute bei Ihnen herzlich bedanken. Mit Umsicht und Sorgfalt haben Sie immer Ihre Aufgaben erledigt, - Sie, Frau Zott, im Gemeindehaus und bei der Pflege des Kirchgartens und Sie, Frau Bolduan, im Mesneramt, zu dem ja nicht nur das Putzen der Kirche dazugehört, sondern auch die Vorbereitung des Kirchenraumes für die verschiedenen Gottesdienste und noch einiges mehr. Sie haben das immer in verlässlicher Weise getan. Dafür herzlichen Dank! Und auch herzlichen Dank an Sie beide für die unkomplizierte Zusammenarbeit, in der die notwendigen Dinge immer in Ruhe miteinander besprochen werden konnten, in der aufeinander gehört wurde und in der dann auch sachbezogen miteinander gehandelt und das Nötige getan werden konnte. Unsere Wertschätzung Ihrer Arbeit wie auch unseren Dank möchten wir mit diesem Blumengruß zum Ausdruck bringen. Grußwort von Pfarrer Claus Bischoff

7 Seniorennachmittag Waldtann Bis auf den letzten Platz besetzt waren die Tische am 11. Juni im Waldtanner Seniorennachmittag als Manfred Reich vom Kreisseniorenrat bei uns war. Sein Thema: Loslassen befreit und macht glücklich. Auf anschauliche und überzeugende Weise führte Manfred Reich vor Augen, wie jeder Lebensab-schnitt seine Aufgaben hat und wie das Festhaltenwollen von Vergangenem, ebenso wie von Besitz, uns letzendlich schadet. Wer festhält, leidet wer loslässt, befreit sich!, war einer seiner nachdenkenswerten Botschaften, ebenso wie auch: Nur, wenn wir loslassen, haben wir die Hände frei. Wobei zum Loslassen auch die Kunst des Verzeihens gehört. Abschied von Otto Wolf C.B. Am 1. Mai diesen Jahres haben wir Otto Wolf zu seiner letzten Ruhestätte begleitet. Am 27. April war er im Alter von 92 Jahren in Feuchtwangen verstorben. Viele Jahre hat sich Otto Wolf für seine Marktlustenauer Kirchengemeinde engagiert, der er sich bis zuletzt verbunden gefühlt hat. Von 1966 bis 1990 gehörte er dem Kirchengemeinderat Marktlustenau an. Ab dem 11. Juni 1972 war er zudem dessen 2. Vorsitzender. Zuverlässig und gewissenhaft hat Otto Wolf seiner Gemeinde gedient. Dafür gilt ihm unser Dank. C.B.

8 Elia und die Mäuse vom Bach Krit. war dieses Jahr das Thema von Töff on Tour. In den Pfingstferien war das Töff unterwegs und hat auch in unserer Gemeinde Halt gemacht. Das Töff ist ein Traktor mit Anhänger vom Evangelischen Jugendwerk in Crailsheim. Mit diesem fahren Mitarbeiter des EJW in die Gemeinden und veranstalten einen Kinderbibeltag. 31 Kinder aus Marktlustenau und Waldtann hatten viel Spaß mit Elia und den Mäusen vom Bach Krit. Während Elia am Bach Krit Wasser gefunden hat und von Gott versorgt wurde, gab es Aufruhr im Palast von König Ahab. Ein Brief kam an, in welchem ein Erpresser gedroht hatte, dass er den Palast mit vergifteten Mäusen verseuchen will. Dieser Brief war mit Elia unterschrieben. Die Kinder haben sofort gemerkt, dass der Brief nicht von Elia stammen konnte und dass dieser ihre Hilfe braucht! So galt es, diesen Fall zu lösen. Dies taten die Kinder, als Detektive, erfolgreich. Bei verschiedenen Spielstationen mussten Aufgaben gelöst werden und so konnte die angedrohte Mäuseplage verhindert werden; somit war Elias Ruf gerettet. (Die weißen Mäuse wurden alle aufgefressen :-D, bevor der Erpresser sie vergiften konnte!) Wir möchten ein herzliches DANKE sagen an alle die uns bewirtet haben an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, an Domi und Sascha vom EJW an Hanna für s Gitarre-spielen allen Fahrerinnen, die die Waldtanner Kinder gebracht und wieder abgeholt haben und vor allem an alle Kinder, die gekommen sind und mitgemacht haben. Ohne EUCH wäre so ein toller Tag nicht möglich! Weitere Bilder auf unserer Homepage: Conny Feuchter

9 Crowdfunding mit der VR Bank Dinkelsbühl Liebe Gemeinde, die Kirchengemeinde Waldtann beabsichtigt am obigen Crowdfunding-Modell teilzunehmen. Unser Projekt: ein E-Piano wir brauchen: 1.000,00 Dieses E-Piano brauchen wir z.b. für Gottesdienste im Grünen, Kinderbibeltage, Tanzabende, Jugendgottesdienste, Singen und Begleiten von neuen Liedern, rundum: zur lebendigen Gestaltung des Gemeindelebens wie funktioniert es: Sie wollen unser Projekt unterstützen Sie spenden mind. 5,00 - ab Oktober können Sie spenden (nicht verwechseln mit dem freiwilligen Gemeindebeitrag. Diesen können Sie, wenn Sie möchten, sofort überweisen) pro Spender zahlt die VR Bank Dinkelsbühl eg weitere 5,00 Sie erhalten ein kleines Dankeschön wir brauchen 1.000,00 und haben 90 Tage Zeit diesen Betrag zu sammeln. Sollten wir diese Summe im genannten Zeitraum nicht erreichen, erhält jeder Spender sein Geld zurück Gestartet werden soll das Projekt am 01. Oktober Alle weiteren Informationen erhalten Sie Ende September über ein Flugblatt in Ihrem Briefkasten. Falls Sie jetzt schon weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Conny Feuchter, Tel oder an Conny Dietrich, Tel Conny Feuchter

10 Konfirmandenjahrgang 2015/-16 Die Konfirmandengruppe Marktlustenau (links): Stefanie Albrecht, Maris Bauer, Leona Gennrich, Annika Mühlich, Katja Rieder, Robin Walzhauer (auf Waldtanner Bild) Die Konfirmandengruppe Waldtann(rechts): Carolin Bürk, Kathrin Bürk, Tobias Bürk, David Gögelein, Leonie Häffner, Mike Hoffmann, Elia Krieger, Jana Prozmann, Maria Schmidt, Hannes Stegmaier, Niklas Reuter, Paulina Vogelmann, Vanessa Zott C.B.

11 Konfi-Camp 2015 Angenommen, unter diesem Motto stand in diesem Jahr das Konfi-Camp- Wochenende Anfang Juli in Ellrichshausen. Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden waren gern dabei. C.B. Neue Klöppel und Holzjoche für die Glocken unserer beiden Kirchen Im Sommergemeindebrief des letzten Jahres haben wir anlässlich des Glockenjubiläums in Waldtann die Glocken unserer Kirchen vorgestellt und in dem Zusammenhang auch dem Glockensachverständigen der Landeskirche, Claus Huber, Fotos von unseren Glocken geschickt. Claus Huber wies uns sodann darauf hin, dass die Klöppel der Glocken überdimensioniert und aus zu hartem Material seien, was auf längere Frist zum Ausschlagen der Glocken führen kann. So haben die Kirchengemeinderäte/innen entschieden, sobald die Mittel dafür vorhanden sind, schonendere Klöppel samt Holzjoche für unsere Glocken anzuschaffen. Freuen würden wir uns, wenn auch dieses Projekt bei unseren Gemeindegliedern Unterstützung fände. Text: C. B., Foto: Albrecht Barthelmess

12 Konfirmation einst Konfirmierte schauen zurück Meist braucht es einen Anlass, um auf einen gewichtigen Lebensabschnitt zurückzublicken. So war es auch am 8. März 2015 anlässlich der Goldenen Konfirmation des Konfirmationsjahrgangs Wie haben wir goldenen Konfirmanden unsere Konfirmandenzeit erlebt? Wie haben unsere Familien die Konfirmation vorbereitet und gefeiert? Wie ging es danach weiter? Und was ist uns haften geblieben? Also der Reihe nach: Konfirmieren lassen haben wir uns damals wohl alle, weil das selbstverständlich war und für uns und unsere Familien einfach in diesem Alter dazugehörte. Und weil es in der Gruppe auch Spaß machte! Wir hatten 2 Jahre Konfirmandenzeit, ein Jahr Zuhörer und ein Jahr Konfirmandenunterricht. Pfarrer Brenner bearbeitete mit uns das damalige Konfirmandenbüchlein mit seinen 66 Kapiteln, d.h. 66 Stücke mussten gelernt und an der Konfirmation aufgesagt werden. Dazu kamen Lieder, die wir lernten. Und ein paar Lieder haben wir dann im Konfirmationsgottesdienst als Konfirmandengruppe mehrstimmig gesungen! Unsere Paten mussten wir einige Wochen vor der Konfirmation mit Patenbriefen zur Konfirmation einladen. Glücklicherweise gab es dafür Vorlagen, sodass wir nicht alles selbst formulieren mussten! In den Tagen vor der Konfirmation wurde die Kirche geschmückt. Als Konfirmanden hatten wir auszutragen : In den Familien, meist von den Müttern, wurden ordentliche Päckchen mit süßen Backwaren, Hefezopf und süße Stückle vom Bäcker, selbstgebackene Küchle, gepackt und in die Häuser gebracht. Überall, wo ein Geschenk herkam, mussten wir auch ein Päckchen hinbringen und uns bedanken, auch zu nahen Verwandten im Dorf, und natürlich auch ins Pfarrhaus. Gefeiert wurde die Konfirmation meist im Haus. Das größte Zimmer wurde ausgeräumt, und wenn es das Elternschlafzimmer war. Tische und Stühle wurden hereingeräumt, damit auch alle geladenen Gäste untergebracht werden konnten. Da ging es ganz schön eng her. Für die Küche wurde eine Köchin, meist mit einer Helferin aus der Verwandtschaft besorgt. Sie waren in Absprache mit der Mutter für den Speisezettel des ganzen Festtages und das leibliche Wohl der Festgesellschaft zuständig. Denn auch am Nachmittag kamen noch neue Festgäste, die vormittags und mittags an einer anderen Konfirmation in der Familie teilgenommen hatten. Schließlich war der Sonntag Judika in der ganzen Landeskirche der Hauptkonfirmationstag, an dem die allermeisten Konfirmationen gefeiert wurden. Für uns Konfirmanden war dieser Tag besonders aufregend. Wir trafen uns vor dem Gottesdienst im Gemeindesaal im Pfarrhaus und zogen unter Glockengeläut und Posaunenklängen in die Kirche ein. Dann kamen das Aufsagen und unsere Liedvorträge, vor denen wir ganz schön Bammel hatten! Doch es ging alles gut. Nach der Einsegnung hat uns Pfarrer Brenner die Denksprüche überreicht, die er ausgesucht hatte. Keiner wusste vorher, wie sein Denkspruch wohl lauten wird. Ich bin sehr froh über den meinen, Psalm 138,3: Wenn ich dich anrufe, so erhörst du mich und gibst meiner Seele große Kraft. In der ersten Zeit habe ich diesen Vers wenig verstanden, aber im Laufe meines Lebens und ganz besonders in meinem Dienst hat er sich unzählige Male als wahr erwiesen und mir auch in äußerst schwierigen Situationen eine große Ruhe und Geborgenheit geschenkt. Nach dem obligatorischen Foto ging es in die Familien zum Mittagessen. Der erste Druck war weg! Aber es kam noch eine schwierige Stunde: die Unterredung am Nachmittag. Das war für Pfarrer Brenner eine mühsame Sache.

13 Wir sollten in der Kirche vor vielen Verwandten etwas über unsere Denksprüche und auch über das im Konfirmandenunterricht Gelernte sagen! Wie waren wir froh, dass diese Stunde endlich herum war und es wieder zu Kaffee und Kuchen nach Hause ging! Als Konfirmationsgeschenk bekamen mein Bruder Georg und ich unsere erste Armbanduhr, eine Automatikuhr! Später bekamen wir, sozusagen im Nachgang, unsere ersten Instrumente, ich eine Trompete und Georg sein Waldhorn. Uhr und Instrument, das waren wahrhaft kostbare Geschenke! Und am Tag nach der Konfirmation ging es auf den Konfirmandenausflug, zusammen mit Konfirmandengruppen aus Nachbargemeinden. Manche waren vom Konfirmationstag doch noch ziemlich müde. Dann warteten 2 Jahre Christenlehre auf uns, sonntagvormittags eine halbe Stunde vor dem Gottesdienst mit den früheren Konfirmationsjahrgängen zusammen! Das haben die meisten von uns mehr oder weniger regelmäßig abgesessen. Und Pfarrer Brenner hat sich sehr bemüht, mit uns ins Gespräch zu kommen. Gut, dass es daneben den Jugendkreis gab, in den doch einige von uns hineinfanden. Und für die meisten von uns Konfirmanden ging es auch sehr bald in die Ausbildung, in den Beruf, in den Ernst des Lebens. Nicht nur die Konfirmation, auch die Wege in ein eigenständiges Leben machten deutlich: Jetzt bist du selber groß, auch selbst für dein Leben verantwortlich! Was ist haften geblieben? Anlässlich der goldenen Konfirmation haben wir uns erstmals wieder in dieser Runde getroffen, auch wenn nicht alle dabei sein konnten. Wir kamen darüber ins Gespräch, erinnerten uns an die Denksprüche und sprachen über die so verschiedenen Lebenswege in diesen 50 Jahren. Und in diesen Rückblicken kam immer wieder die Feststellung: Da hab ich mich an Gott erinnert. Da sind in meinem Leben gewichtige Entscheidungen gefallen! Aber auch Zweifel an Gott wurden ausgesprochen, die über schwierigen Lebenswegen aufbrachen. Es war gut, dass wir diesen Tag der goldenen Konfirmation miteinander hatten, den Gottesdienst und die Begegnungen, und so miteinander wieder ins Gespräch kamen über das Leben und über unseren Glauben, über die Nähe Gottes auf unseren so verschiedenen Lebenswegen. Pfr. i. R. Hermann Beck Goldene Konfirmation im März 2015 in Waldtann

14 Konfirmation am 27.März 1955 mit Pfarrer Erich Kemmler in Marktlustenau Die Vorbereitungen dazu begannen 2 Jahre davor, mit Zuhörer- und Konfirmandenunterricht. Einmal in der Woche waren es 2 Stunden. Wir 10 Kinder, 6 Mädchen und 4 Knaben, davon 3 aus Schönbronn und Gaisbühl, 3 aus Riegelbach und 4 aus Marktlustenau. Es gab ein Konfibuch, aus welchem alles auswendig gelernt wurde. Spickzettel an der Konfirmation wäre eine Schande gewesen. An der Konfirmation wurden die Fragen und Antworten, die uns Pfarrer Kemmler ein paar Wochen zuvor zugeteilt hatte, alleine aufgesagt. Am Nachmittag war auch nochmals Kirche, da musste jeder seinen Denkspruch und den dazugehörigen Vers, den man am Vormittag bekommen hatte, vorlesen. Danach wurde vor der Kirche ein Gruppen- sowie Einzelbild gemacht. Am Montag hatten wir schulfrei und machten einen Ausflug nach Stuttgart in die Wilhelma. Am Freitag nach der Konfirmation war Beichte. Am Sonntag darauf feierten wir zum ersten Mal mit Paten und Eltern das Abendmahl. In die Gastwirtschaft wurde nicht gegangen. Gefeiert wurde damals zu Hause, mit Paten und Familie. Die Konfirmation stand im Vordergrund, nicht ein pompöses Fest. Brauch war es auch, zu den Nachbarn Hefe- und Rührgebäck sowie die süßen Wecken vom Bäcker Otto Wolf auszutragen. Zudem gabe es auch Geschenke von Paten, Verwandtschaft und Nachbarn. Bis heute erfreue ich mich an den nützlichen Sachen, die ich seiner Zeit geschenkt bekommen habe, in Gedanken an die Geber. Im Rückblick waren es gute Jahre, die wir miteinander verbrachten. Nach der Konfirmation gingen wir noch 2 Jahre zur Christenlehre, die auch Pfarrer Kemmler hielt. Leni Seßler geb. Schultheiß Interview durch Martina Rieger Konfirmation 1927 in Marktlustenau mit Pfr. Ritter Unsere 100 jährige Luise Hofmann aus Riegelbach kann sich noch an ein paar Dinge ihrer Konfirmandenzeit erinnern: Die Konfirmation war Davor hatte sie 1 Jahr Zuhörerunterricht, dann 1 Jahr Konfirmandenunterricht und anschließend 4 Jahre Christenlehre am Sonntag Nachmittag bei Pfarrer Ritter. Luise Hofmann hatte für die Konfirmation sehr viel auswendig zu lernen. Am Konfirmationstag war dann nachmittags nochmals ein Gottesdienst, indem sie ihren Denkspruch bereits auswendig vortragen musste, den sie heute noch sehr gut aufsagen kann. Eingeladen wurden hauptsächlich die Paten durch handgeschriebene Patenbriefe. Gefeiert wurde natürlich zu Hause; in guter Erinnerung ist der Nachtisch geblieben. Bisquittorte ohne Creme und Glühwein. Interview durch C. Beck

15 Freiwilliger Gemeindebeitrag 2015 Liebe Gemeindeglieder der Kirchengemeinden Marktlustenau und Waldtann, mit diesem Gemeindebrief werden Ihnen die Spendenbriefe für den Freiwilligen Gemeindebeitrag zugestellt. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern des vergangenen Jahres, die in Waldtann den Freiwilligen Gemeindebeitrag mit 3.657,- unterstützt haben und die in Marktlustenau für diesen Zweck gespendet haben. Dank des Freiwilligen Gemeindebeitrags konnten in der Vergangenheit in beiden Kirchengemeinden eine ganze Reihe von Anschaffungen getätigt werden. So ist der Freiwillige Gemeindebeitrag zu einer wichtigen Hilfe bei der Finanzierung von Vorhaben und Projekten geworden. In Waldtann erbitten wir Ihre Unterstützung in diesem Jahr für: 1. weitere Finanzierung der abgeschlossenen Kirchenrenovierung 2. für neue Stühle für s Gemeindehaus In Marktlustenau erbitten wir den Freiwilligen Gemeindebeitrag für 1. die Orgelausreinigung 2. Sanierungsmaßnahmen in und an der Georgskirche; insbesondere die Erneuerung der Kirchenheizung, die Anschaffung neuer Holzjoche und Klöppel für die vier Glocken Freiwilliger Gemeindebeitrag 2015 C.B.

16 Singen lässt die Seele swingen -25 Jahre Swingkreis Waldtann Am 28. Juni 2015 fand das Jubiläumskonzert des Swingkreises Waldtann zusammen mit dem Flötenensemble in der Waldtanner Ägidiuskirche statt. Der Swingkreis ist ein Ableger des Singkreises. Er entstand aus Freude an flotteren Rhythmen, Gospels und moderner Chormusik. Karin Freitag hat ihn zusammen mit einigen Mitgliedern des Singkreises im Jahre 1989 ins Leben gerufen. An Heilig Abend 1995 fand der letzte Auftritt unter der Leitung von Karin Freitag statt. Vom Herbst 1996 bis zum Jahr 2000 wurde der Chor von Kristina Köhler übernommen. Seit dieser Zeit wird der Swingkreis von Friedrich Kampf aus Schopfloch geleitet. Zu Beginn des Konzertes wurden einige Stücke aus den Anfangszeiten des Swingkreises präsentiert, wie beispielsweise die Bourree von Bach oder Just a closer walk with thee. Danach trug der Flötenkreis einen bunten Mix aus echtem und unechtem Barock vor. Der Swingkreis sang auch Lieder, die auf Hochzeiten, auch von Chormitgliedern oder bei Vernissagen gesungen wurden z.b.: Ain t she sweet. Der Flötenkreis nahm das Publikum sogar auf eine Reise in den wilden Westen mit. Fast bildlich sah das Publikum verschiedene Geschichten vor Augen. Von der Morgenstimmung bis hin zu Indianerklängen. Dass mit Flöten sogar tanzende Cowboys dargestellt werden konnten war grandios! Mit einigen Mondliedern und dem gemeinsam mit dem Publikum gesungenen Lied: Neigen sich die Stunden, ging ein wunderschönes Konzert zu Ende. Im Anschluss daran genossen die Besucher und Akteure, bei einem schönen lauen Sommerabend, den Ständerling um die Kirche herum mit Sekt und allerlei leckere Häppchen. Herzlichen Dank nochmals an Friedrich Kampf und an die Mitglieder des Swingkreises, sowie Waltraud Ahrendt und den Mitgliedern des Flötenensembles. Ebenso ein herzliches Dankeschön dem Kirchengemeinderat und Pfarrer Bischoff, sowie allen, die etwas für den Ständerling mitgebracht haben. Vielen Dank auch allen, die etwas für die Vorbereitung und Durchführung des Konzertes beigetragen haben. Der Swingkreis ist immer offen für neue Mitglieder und würde sich über Menschen freuen, die gerne das Singen bei uns ausprobieren möchten. Wir freuen uns auf Euch und Sie! Geprobt wird immer dienstags 14-tägig von Uhr bis Uhr im Gemeindehaus. Für weitere Fragen: oder Telefon: 07957/571 Der Erlös des Konzertes ergab eine stattliche Summe, somit erhalten der Swingkreis und das Flötenensemble je 180. Text: Irene Hörner, Fotos: Albrecht Barthelmess

17 Gottesdienst im Grünen Wieder mal feierten wir unseren abwechselnd von Waldtann und Marktlustenau ausgerichteten Gottesdienst im Grünen beim Spielplatzfest in Bergbronn. Gerne sind wir auch dieses Jahr der Einladung des dortigen Spielplatzvereins gefolgt, der auch für eine reichhaltige Bewirtung im Anschluss an den Gottesdienst sorgte. Im Mittelpunkt unseres Gottesdienstes stand Jesu Aufforderung zur Barmherzigkeit ( Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. ). Und wie in den vergangenen Jahren, wurden auch dieses Jahr die neuen Konfirmanden den zahlreichen Gottesdienstbesuchern vorgestellt. Musikalisch wurde unser Gottesdienst, in dem auch zwei Konfirmanden und unserem Posaunenchorleiter, Reinhold Landes, ein Geburtstagsständchen dargebracht wurde, vom Posaunenchor Waldtann begleitet C.B. Fotos: Albrecht Barthelmess

18 Gemeinsame Kinderbibeltage 2015 Theodor und die Himmelskraft, unter dieser Überschrift stehen vom Okt. unsere diesjährigen Kinderbibeltage im Gemeindehaus Waldtann. Alle Kinder unserer Kirchengemeinden im Alter von 5 bis 13 Jahren sind herzlich eingeladen, Theodor, die Schnecke Tiffany Abraham und Sara auf ihrer abenteuerlichen Reise zu erleben. Termine: Freitag, Samstag, Sonntag, 16. Okt. : Uhr bis Uhr 17. Okt.: Uhr bis Uhr 18. Okt.: Uhr gem. Familiengottesdienst mit anschließendem Gemeindefest in der Turnhalle Waldtann C.B. Jungschartag in Gröningen am 9. Mai 2015 Erschöpft, aber überaus glücklich traten 9 Mädels aus Waldtann und Marktlustenau den Heimweg vom diesjährigen Jungschartag an. Jungscharler aus dem Kirchenbezirk Crailsheim waren in allen Altersklassen zahlreich vertreten. Los ging es nach einer herzlichen Begrüßung mit einem Anspiel des Evang. Jungendwerkes und gemeinsamen Singen. Dann wurden alle Gruppen auf die Fährten Winnetous geschickt, um Rohstoffe zu sammeln, die den Handel mit den streitbaren Siedlern ermöglichen sollten. Mit Gottes Hilfe und der Unterstützung aller Jungscharler gelang letztendlich dem Volk der Indianer der Sieg über die weißen Siedler, die Ihre Schienenwege außerhalb des Territoriums bauen mussten. Bei diesem gelungenen Geländespiel kam der Spaß nicht zu kurz. Gelegentlich wurden sogar extra Punkte erzielt, indem man durch den Gronach-Bach watete. Am Ende des Programms gab es eine Urkunde für jede erfolgreiche Mannschaft, die von allen bejubelt wurde. Alle waren sich einig, dass es ein schöner erlebnisreicher Tag war. C. Watson

19 Gottesdienste in der Ferienzeit Sonntag, 02.August Uhr Waldtann Pfarrer C. Bischoff Uhr Marktlustenau Pfarrer C. Bischoff Sonntag, 09. August Uhr Marktlustenau Pfarrerin R. Schullehner Sonntag, 16. August Uhr Waldtann Pfarrerin R. Schullehner Sonntag, 23. August Uhr Marktlustenau Prädikant W. Pfeifer Sonntag, 30. August Uhr Waldtann Prädikant E. Herterich Sonntag, 06. September Uhr Marktlustenau Pfarrer C. Bischoff Sonntag, 13. September Uhr Marktlustenau Prädikantin H. Müller Uhr Waldtann Prädikantin H. Müller Termine 2. Halbjahr 2015 Marktlustenau Waldtann 12. Juli Mitarbeiter-GD/ Maultaschenessen 26. Juli Pfarrgartenfest 25. Juli Hagelfeiertagsgottesdienst 24. Sept. Gemeindeausflug 17. Sept. Einschulungsgottesdienst 08. Okt. Frauenfrühstück 24. Sept. Gemeindeausflug 16./17.Okt. Kinderbibeltage 04. Okt. Gemeindefest 18. Okt. Gemeindefest 15.Okt. gem. Seniorennachmittag 12. Nov. Frauenfrühstück 21. Okt. Frauenvesper 19. Nov. Seniorenabendmahl 06. Dez. ök. Seniorenadventsfeier 29. Nov.. Adventskonzert 13. Dez. Adventskonzert 10. Dez. Senioren-Adventsfeier 20. Dez. Krippenspielgottesdienst 20. Dez. Krippenspielgottesdienst Fair gehandelter Kaffee Mit dem, was wir kaufen und verbrauchen, entscheiden wir auch mit, ob Menschen von ihrer Arbeit leben können. Auch der tägliche Einkauf steht im Zusammenhang mit der kirchlichen Verantwortung für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Deshalb verwenden wir zukünftig bei unseren Veranstaltungen und Festen der beiden Kirchengemeinden fair gehandelten Kaffee. C.Beck

20 Pfarramt Marktlustenau-Waldtann, Pfarrer Claus Bischoff Pfarrbüro Marktlustenau: Tel.: 07957/235 Pfarrbüro Waldtann: Tel.: 07957/376 Handy Pfr. Bischoff: Tel.: 01522/ Kirchenpflegen: Marktlustenau: Martina Rieger Tel.: 07957/8237 Waldtann: Conny Dietrich Tel.: 07957/485 Vorsitzende/r des KGR Marktlustenau: 1. Vorsitzender Pfr. Claus Bischoff Tel.: 07957/ Vorsitzende Heidi Gary Tel.: 07957/705 Vorsitzende/r des KGR Waldtann: 1. Vorsitzender Pfr. Claus Bischoff Tel.: 07957/ Vorsitzende Claudia Beck Tel.: 07957/742 Mesnerinnen: Marktlustenau: Marianne Panitz Tel.: 07957/674 Waldtann: Helga Bolduan Tel.: 07957/599 Hausmeisterinnen der Gemeindehäuser: Marktlustenau: Gabi Rück Tel.: 07957/1384 Waldtann: Annett Zott Tel.: 07957/1403 Krankenpflegestation Kressberg: Büro Marktlustenau: Tel.: 07957/439 Büro Crailsheim: Petra Köhler Tel.: 07951/ Internetauftritt: Konten: Marktlustenau: Waldtann: IBAN: DE BIC: GENODEF1DKV IBAN: DE BIC: GENODEF1DKV Impressum Redaktionsteam: Claus Bischoff, Conny Dietrich (WT), Irene Hörner (WT), Gabriele Leyrer-Ebert (ML), Michaela Lochner (WT), Jens Müller (WT), Martina Rieger (ML), Cornell Watson (WT) Verantwortlich für den Inhalt: Claus Bischoff Layout + Erstellung: Jens Müller Auflage: 1000 Exemplare Druck: Gemeindebriefdruckerei, Oesingen Erscheinungstermin: Juli 2015

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