Evangelische Kirchengemeinde Brilon. Gemeindenachrichten. Mai 2012 Juni 2012 Juli 2012 BEGEISTERT BEWEGT BEHEIMATET

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1 Evangelische Kirchengemeinde Brilon Gemeindenachrichten Mai 2012 Juni 2012 Juli 2012 BEGEISTERT BEWEGT BEHEIMATET

2 Inhalt Besinnung im Alltag Andacht Besinnung im Alltag... Andacht in der Ev. Stadtkirche für Kinder... 7 Schönes genießen Küchengrüße... 9 Lesenswertes Neues Presbyterium... 4 Einführung Pfr. Müller... 5 Himmelfahrt-Gottesdienst... 5 Rückblick und Einladung cantamus Rückblick Ehrenamtliches Dankeschönessen Rückblick 35 Jahre Kleiderstube Rückblick Mitarbeiterschulung Rückblick Orgestipendium Rückblick Tea-Time Rückblick Jugendgottesdienst Diakonie-Sommersammlung Rückblick KinderBibelWoche Rückblick Musikalisch Andacht Karfreitag Rückblick Emmausgang Predigtplan Einladung Tea-Time Einladung Gemeindefrühstück / Senioren Geburtstagskaffee Paten gesucht Einladung Mini-Gottedienst Einladung KinderGottesdienst Gudenhagen Einladung Gemeindefahrt im Advent Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden Telefonseelsorge Geburtstage Geburtstage ab 70 Jahre Amtshandlungen Gruppenangebote Gemeindezentrum Brilon Gruppenangebote Albert-Schweitzer-Gemeindezentrum Gruppenangebot Hoppecke/Messinghausen Telefonliste Die Gemeindenachrichten werden im Auftrag der Ev. Kirchengemeinde Brilon, Kreuziger Mauer 2, Brilon herausgegeben. Visdp: Presbyterium Druck: Weyers-Druck GmbH Redaktionsschluss: 10. Juli Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen Ein Blick in den Kalender.bald feiern wir Himmelfahrt und zehn Tage später Pfingsten. Für beide Feste brauchen wir keine großen familiären Festvorbereitungen. Und der Stress mit den Geschenken steht auch nicht auf der Tagesordnung. Wir verbinden mit beiden vielmehr Erholung, Ausflug und Kurzurlaub. Der Ausflug in die Natur, der Blick auf das junge Grün der Buchen tun der Seele gut. Die Blüten der Bauernrosen setzen kräftige Farbtupfer in die Welt, Maiglöckchen und Buschwindröschen zaubern bunte Bilder auf Waldboden und in wilde Gärten. Zur Schönheit der Natur gesellt sich die biblische Verheißung und Erfüllung, die diesen Festen ihren eigentlichen Grund geben. Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, so hatte Jesus gesagt, kurz bevor er in den Himmel fuhr. Zu Pfingsten ist es dann soweit. Frischer Wind fährt den Jüngern unter die Glieder und in die Gedanken. Es ist, als ob Feuerzungen sich auf die Häupter setzen. Vor Begeisterung entflammen die eben noch schweigsamen Männer und Frauen und fangen an zu reden, zu predigen, ja überzuschnappen, weil sie die großen Taten Gottes preisen. Und für alle Umstehenden völlig überraschend: ein jeder, der sie hört, hört sie in seiner eigenen Sprache, alle Mauern des Unverständnisses sind niedergerissen. Petrus deutet das wunderbare Geschehen: Das, was ihr erlebt, ist keine Trunkenheit am frühen Morgen, vielmehr ist das die Erfüllung des Propheten Joel, der da sagt: Junge und Alte sollen Träume haben, Gottes Geist wird ausgegossen über euch und ihr sollt weissagen. Gott will Wunder tun und wer den Namen Gottes anruft, wird gerettet. Ich stelle mir das so vor: Zuerst werden die Traurigen getröstet. Dann werden die in sich selbst Versunkenen aufgerichtet. Die Stubenhocker gehen auf die Straße. Die Sprachlosen fangen an zu reden. Diejenigen, die sich nicht verstehen, wenden sich in Achtung einander zu. Gottlose verstehen sich als Geschöpf des liebenden Vaters im Himmel. Alte haben eine Aufgabe, auf Junge wird gehört. Bibelwort ist aktueller als die Tageszeitung, Schnee von gestern weicht dem Glanz von morgen. Die Schöpfung wird bewahrt, es gibt Freiräume auch für seltsame Käuze. Der Geist bemächtigt sich unser und leitet an zur Christuserkenntnis. Gottes Wort nimmt in Dienst, Heiliger Geist leitet uns in unserem Tun. Wir feiern schöne Gottesdienste. Wir beten und singen und wir haben die Kraft, Gottes Willen anzunehmen, auch wenn es anders kommt, als wir das wünschen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine wunderbare Sommerzeit und viele begeisternde und vom Geist Gottes geleitete Begegnungen Ihr Pfarrer Rainer Müller 3

3 Neues Presbyterium Einführung Pfr. Müller Neues Presbyterium eingeführt Einführungsgottesdienst am 01. Juli Zu festlichen Klängen von Orgel und Trompete zogen die 10 neu gewählten Presbyterinnen und Presbyter zusammen mit den Pfarrern in die evangelische Stadtkirche ein. In dem Gottesdienst wurden sie von Pfarrer Rainer Müller mit Handauflegung und Segen in ihr Leitungsamt eingeführt. Heike Fritz, Monika Große-Vollmer, Gernot Hattig, Andrea Neuberger, Siegmar Paschkewitz, Marianne Rudolph, Bärbel Scholle-Pusch, Helmut Schreiber, Rüdiger Strenger und Alexander Weiland bilden das Team, das in den nächsten 4 Jahren die Leitungsverantwortung gemeinsam mit den Pfarrern wahrnehmen. Ich freue mich auf die Zusammmenarbeit und danke Ihnen für Ihre Bereitschaft, an entscheidender Stelle das Gemeindeleben mitzugestalten, fasste Pfarrer Müller seine Worte an die neu Eingeführten zusammen. Wir sind dabei aber auch auf die Fürbitte und Unterstützung aller Gemeindemitglieder angewiesen, wandte er sich an die versammelte Gemeinde. Der Kirchenchor cantamus unter der Leitung von Gerhard Eberbach gestaltete den festlichen Gottesdienst mit und ermöglichte es mit den gesungenen Liedern, die gehörten Worte noch etwas in sich nachklingen zu lassen. Im Anschluss an den Gottesdienst ergaben sich noch zahlreiche Gespräche beim kleinen Empfang im Gemeindezentrum. Man kann die Tage zwar noch nicht an einer Hand abzählen, aber er ist schon in Sichtweite. Die besondere Situation, keine der Pfarrstellen mehr besetzt zu haben, neigt sich dem Ende zu. Seit Anfang des Jahres steht ja schon fest, dass Pfarrer Rainer Müller in die 1. Pfarrstelle gewählt wurde und am eingeführt wird. Nun läuft auch das Wahlverfahren für die 2. Pfarrstelle. Für diese Stelle im Dienstumfang von 50% hat sich Pfarrerin Kathrin Koppe-Bäumer aus Meschede beworben. Sollte sich das Presbyterium nach Probegottesdienst am ,dem Probeunterricht am und dem Gespräch in der Sitzung am , für die Wahl von Pfarrerin Koppe-Bäumer entscheiden. Könnte es nach Beachtung aller rechtlichen Vorschriften und Fristen gelingen, beide Pfarrer in einem gemeinsamen Gottesdienst am einzuführen. Die Gemeinde wird durch die Ankündigungen und die Informationen auf der Homepage über den jeweiligen Stand der Dinge informiert. Himmelfahrt Eigentlich ruft es geradezu nach Gottesdienst unter freiem Himmel. So ein freier Tag, mitten in der Woche, und wenn dann auch noch der Himmel, sprich die Sonne vom Himmel lacht, was braucht es mehr. Da lockt es die Menschen nach draußen. Selbst die Gottesdienste suchen sich dann andere Orte als die gewohnten. In diesem Jahr wollen wir die schöne Grünfläche an der Kirche in Gudenhagen nutzen, um einen Gottesdienst unter freiem Himmel zu feiern. Sollte uns dann das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen, besteht immer noch die Möglichkeit, kurzfristig in den Kirchraum zu wechseln. Im Anschluss an den Gottesdienst haben wir noch Zeit, um miteinander bei Kaffee und Plätzchen zu plaudern und die freie Zeit zu genießen. Fürs nächste Jahr sind dann schon erste Überlegungen angestellt worden, um wieder an die Tradition der Gottesdienste auf dem Borberg anzuknüpfen. Und wir haben auch noch einige andere Plätze in Brilon entdeckt, die zu Gottesdiensten geradezu einladen. Aber davon später mehr. 4 5

4 Besinnung im Alltag... in der Ev. Stadtkirche Besinnung im Alltag...für Kinder Hier sind Stille und Zuversicht zu Hause. Hast und Lärm haben keinen Zutritt. Das ist genau die richtige Einladung, um einen Augenblick abseits von den Sorgen des Alltags in unserer Stadtkirche zu verweilen, den Raum auf sich wirken zu lassen und sich in der Besinnungsecke mit dem einen oder anderen ausgelegten Büchlein neu zu inspirieren. Mit kurzen Texten rund um das Thema Frieden aus dem kleinen Buch Oasen des Friedens von Edeltraud und Othmar Danesch möge Ihnen das in den nächsten Monaten gelingen. Im zweiten Büchlein finden wir Texte, die Mut machen, die Lebensfreude ausdrücken, geborgen in der Sicherheit des christlichen Glaubens. Margot Käßmann hat diese Texte im Buch Auf den Flügeln der Hoffnung zusammengestellt. Stärkung für den Alltag lässt sich auch in den Liedern von Paul Gerhardt finden, der vor 405 Jahren geboren wurde. Pfr. Werner Milstein hat sich in dem kleinen Buch Er gebe uns ein fröhlich Herz am Jahreslauf von Ostern bis Weihnachten orientiert und u.a. Texte, die von Dank, Trost und Mut sprechen, aus dem umfangreichen Werk des großen Liederdichters zusammengetragen. In jedem der diesmal ausgelegten Bücher verstärken Bilder und Fotografien das gelesene Wort. 6 Presbyterin Marianne Rudolph Gott gebe Dir, für jeden Sturm einen Regenbogen; für jede Träne ein Lachen; für jede Sorge eine Aussicht und für jedes Problem, das das Leben schickt, einen Freund, es zu teilen. Für jeden Seufzer ein schönes Lied und eine Antwort auf jedes Gebet. Irisches Sprichwort Diese und viele andere guten Wünsche haben unsere Konfirmanden in den vergangenen Wochen von ihren Familien, Freunden und vielen Menschen unserer Gemeinde bekommen. Denn vor kurzem haben wir in der Stadtkirche Konfirmation gefeiert. Dass die Konfirmation etwas Bedeutendes ist, kann man äußerlich daran erkennen, dass in unserer Kirche ein Festgottesdienst gefeiert wird. Aber ist das einzig und allein der Grund, warum die Konfirmanden an diesem Tag so aufgeregt sind? Was passiert da eigentlich wirklich? Habt Ihr Euch diese Fragen auch schon einmal gestellt? Die Konfirmation knüpft an Eure Taufe an. Eure Eltern und Taufpaten haben stellvertretend für Euch Ja zum christlichen Glauben gesagt. Eigentlich hättet Ihr das selbst tun müssen, aber da die meisten als Babys getauft werden, geht das natürlich nicht. Am Tag der Konfirmation in der Regel mit 14 Jahren kann man das Versprechen, das die Eltern und Paten abgegeben haben, erneuern und selbst Ja sagen. Und genau das ist das Besondere an diesem Tag. Wenn Ihr an einem der vier Konfirmationsgottesdienste dabei wart, dann ist Euch sicherlich aufgefallen, dass die Konfirmanden das Glaubensbekenntnis - gemeinsam mit der Gemeinde - gesprochen haben. Und da kommen wir zum Kern und zu meinem Buch, welches ich Euch dieses Mal vorstellen möchte. Es heißt: Das Glaubensbekenntnis beten und verstehen von Julia Knop und Beate Speck-Kafkoulas ist erschienen im Herder Verlag (ISBN ) kostet 7,90 und wird empfohlen für Kinder von 6-8 Jahren 7

5 Besinnung im Alltag... für Kinder Schönes genießen Küchengrüße Denn das Glaubensbekenntnis ist das Ja, das wir sagen. Mit ihm wird deutlich, woran wir Christen glauben. Darum wird es nicht nur im Konfirmations-, sondern auch jeden Sonntag im normalen Gottesdienst gebetet. Die Konfirmanden lernen das Glaubensbekenntnis im Kirchenunterricht. Ich bin mir sicher, bei vielen ist die erste Reaktion: Das kenne ich schon aus dem Gottesdienst, das kann ich! Aber darum geht es nicht. Wichtig ist, es zu verstehen und damit, welche Bedeutung es für mich hat. Julia Knop schreibt dazu sehr schön: Der Text ist in der Ich-Form abgefasst. Das bedeutet, dass man es eigentlich nur sprechen kann, wenn man mit Kopf und Herz davon überzeugt ist. Oder sagt Ihr Ja, wenn Ihr gar nicht genau wisst, worum es geht? Lasst Euch von dem kleinen, aber feinen Buch überraschen. Ich bin mir sicher, auch Eure Eltern werden es sich immer mal wieder ansehen. Meiner Tochter Ilka haben die Bilder besonders gut gefallen, da sie sehr gut zum Text passen. Bis zum nächsten Mal! Eure Presbyterin Andrea Neuberger 8 9

6 Schönes genießen Küchengrüße Schönes genießen Lesenswertes Auf der Tagung Die kleinen Fluchten der Claudia Schreiber haben wir die Schriftstellerin selbst kennen gelernt und auch ihre Freundin und Lektorin ihres Buches Emmas Glück. Die Lektorin, Frau Maria Koettnitz erzählte sehr informativ und lebendig über ihre Arbeit als Lektorin, welchen Weg ein Buch nimmt, ehe es verlegt wird. Frau Schreiber ist so lebhaft und lebendig wie ihre Bücher. In einer öffentlichen Lesung kam das gut zum Ausdruck. Am letzten Tag brachte uns Pfarrerin Dr. Heike Springhart die theologischen Aspekte im Werk von Claudia Schreiber sehr fundamentiert und ausführlich nahe. Hier nun etwas zum Inhalt der besprochenen Bücher: In Emmas Glück erfahren wir von Emma, die allein einen alten Bauernhof bewirtschaftet, wo die Schweine einen sanften Tod durch ihre Hand erfahren. Ihr fehlt zu ihrem Glück nur ein passender Mann mit Geld, da ihr Hof hoch verschuldet ist. Da geschieht das Wunder: Ein Ferrari stürzt die Böschung bei ihrem Hof herunter. Den Fahrer, bewusstlos, schleppt sie in ihr Haus und nimmt sich seiner Verletzungen an. Im Auto entdeckt sie bündelweise Geld in einer Plastiktüte. Sie ist nun reich und glücklich! Sie zündet den Ferrari an, um Spuren zu verwischen. Die ermittelnden Polizisten kann sie täuschen. Wir erfahren, dass Max, der bewusstlose Fahrer, Bauchspeicheldrüsenkrebs hat. Er will auf seine letzte Reise nach Mexiko gehen. Dafür klaut er das Hehlergeld seines Chefs, der in Autoschiebergeschäfte verwickelt ist, dessen besten Wagen und rast los. Im Dunkeln stürzt er die Böschung hinunter Wie Emma mit allem fertig wird und was das Buch mit Einsamkeit, dem Glück der Liebe und der Endlichkeit des Lebens bis hin zur Sterbehilfe zu tun hat, erfahren Sie, wenn Sie das Hörbuch bei uns ausleihen. Im Buch Ihr ständiger Begleiter wächst Johanna mit ihren beiden älteren Brüdern in einem strengen, fundamentalistischen Predigerhaushalt auf. Der Vater, Heinrich Becher, stellt Gott als grausam und unbarmherzig dar, der keine Vergnügungen duldet. Die Mutter ist bei einem Autounfall gestorben, und sie werden von der taubstummen Else betreut und versorgt. Vom Vater erfahren sie keine Liebe und Zuwendung, sondern nur Einengung und blinden Gehorsam. Der älteste Sohn kann sich aus diesen Zwängen befreien und in einer anderen Stadt ein selbstbestimmtes Leben führen. Der zweite Sohn, Markus, kämpft um die Anerkennung und Zuneigung seines Vaters und wird selbst fanatisch. Heinrich Becher wird immer strenger, je weniger er selbst seine Ansprüche erfüllen kann. Er verleugnet alles Menschliche in sich und wird fast irre davon. Johanna hat Ihn immer 10 11

7 Schönes genießen Lesenswertes Rückblick und Einladung cantamus an ihrer Seite. Er beobachtet sie, spricht mit ihr, und sie fühlt sich nie frei. Sie rebelliert und kehrt doch immer wieder zu Ihm zurück, bis sie sich endlich von diesem grausamen Gott befreien kann und die Freude am Leben genießt. Süß wie Schattenmorellen erzählt ein Jahr im Leben der dreizehnjährigen Annie, die mit ihrer Mutter Nette und ihrem Opa in einem nordhessischen Dorf lebt Kirschbäume sollen das Auskommen der Familie sichern. Doch meistens geht etwas schief. Die Erwachsenen benehmen sich kindisch und Annie scheint erwachsener zu sein als sie. Beide Erwachsene machen sich aus dem Staub, vertrauend, dass sich der jeweils andere um Annie kümmert. Diese wächst über sich selbst hinaus, als sie auch noch die schwangere Paula versorgt, die aus einem reichen, aber ständig kontrollierten Leben ausbricht. Sie hilft Paula bei der Geburt ihres Kindes und versorgt den Kleinen, als Paula verschwindet, ohne Verantwortung zu übernehmen. Einzig im Apotheker des Dorfes hat sie eine Hilfe. Er ist es auch, der sie fördert, ihre Entwicklung begleitet und sie Kind sein lässt. In diesem Buch geht es um Verantwortung und das Erwachsenwerden. Ihr ständiger Begleiter und Süß wie Schattenmorellen sowie das Kinderbuch der Autorin Sultan und Kotzbrocken finden Sie in unserer Bücherei. Burga Prange Im Sommer wird cantamus beim Einführungs- Gottesdienst mitwirken. Nach den Sommerferien beginnen wir mit der Vorbereitung unseres Konzertes, das am 28. Oktober 2012 in der Stadtkirche stattfinden wird. Ganz im Sinne des Jahres der Kirchenmusik anlässlich der Lutherdekade wird es in dem Konzert um Martin Luther gehen. Dazu hat der Komponist Thomas Frerichs ein zeitgenössisches Stück um Texte von Karl Wolfgang Barthel komponiert, sozusagen ein Luther-Musical, in dem die Lebensgeschichte Luthers erzählt wird. Das Stück ist komponiert für Chor, Violine und Violoncello. Wir laden schon jetzt herzlich dazu ein und auch dazu, an diesem Projekt mitzuwirken und nach den Sommerferien bis zum Konzert dienstagabends die Chorproben um Uhr zu besuchen. Neben den musikalischen Gruppen in den einzelnen Kirchengemeinden hat sich im Hochsauerland auch die Kreiskantorei als Projektchor gegründet. Kreiskantor Gerd Weimar unterstützt mit der Kreiskantorei die gemeindliche Musik, besonders natürlich im Jahr 2012, dem Jahr der Kirchenmusik. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wird die Kreiskantorei am zusammen mit cantamus einen musikalischen Gottesdienst in Brilon gestalten. Die gemeinsame Probe für diesen Gottesdienst findet am Dienstag, 28. August 2012, Uhr im Gemeindezentrum statt. Auch hierbei handelt es sich um ein Projekt, bei dem Sänger, die sich zwar nicht regelmäßig, aber doch zu diesem Anlass musikalisch in das Gemeindeleben einbringen möchten, herzlich eingeladen sind. Anmeldungen sind nicht notwendig. Wer kommt, singt mit! Ulrike Platner-Mühlenbein 12 13

8 Rückblick Dankeschön Ehrenamtliche Rückblick 35 Jahre Kleiderstube Multicolore und Morgenstern Ihr steht heute Abend im Mittelpunkt und Euch gilt mein herzlicher Dank für die tolle Unterstützung und Mitarbeit im zurückliegenden Jahr. Der kommissarische Vorsitzende des Presbyteriums, Pfarrer Rainer Müller, begrüßte eine große Schar der ehrenamtlichen Mitarbeiter im großen Saal des Gemeindezentrums. Ohne euch hätten wir dieses Jahr nicht so gut durchgestanden, wie es nun gelungen ist. In seinen Dankesworten zur Eröffnung des Abends unterstrich Pfarrer Müller die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements. Darin wird die Lebendigkeit dieser Gemeinde sehr deutlich spürbar. Der Einladung zum leckeren Buffet folgten dann alle gern. Während sich die Anwesenden die Leckereien schmecken ließen, sorgte das Quartett Multicolore aus Leverkusen für begeisternde musikalische Unterhaltung mit Musik aus unterschiedlichen Epochen und verschiedensten Musikstilen. Erst im Laufe des Abends wurde deutlich, dass hier eine ganze Familie am musikalische Werk war: der Bruder von Pfarrer Müller mit seiner Familie aus Leverkusen. Im Wechsel mit der Musik trug Pfarrer Müller Gedichte von Christian Morgenstern vor, mal heiter besinnlich, mal hintergründig, mal leicht dahingetupft, mal laut deklamiert, aber mit verschmitztem Unterton. Im Wechsel mit der Musik entstand so ein abwechslungsreiches unterhaltsames und fröhliches Programm, das zwischendurch auch für angeregte Gespräche der Anwesenden unterbrochen wurde. Wie im Fluge verging die Zeit und eigentlich hätte man noch gerne mehr gehört. Lauter fröhliche Menschen verabschiedeten sich voneinander in den Abend. 35 Jahre ehrenamtliches Engagement für die Kleiderstube Angefangen hat alles mit einer Idee, drei Frauen und einem kleinen Raum im Keller des evangelischen Gemeindezentrums: vor 35 Jahren hatten die damalige Pfarrerin Barbara Siegel-Müller, Frau Sabine Hase und Frau Angelika Metzen die Idee zu einer Kinder-kleiderstube. Sie wollten die Kinder und Jugendarbeit der eigenen Gemeinde finanziell unterstützen. Aus den kleinen Anfängen ist inzwischen ein fester Bestandteil des gemeindlichen Angebotes geworden. Die beiden Gründerinnen Frau Metzen und Frau Hase werden von einem Mitarbeiterteam unterstützt: Herr Metzen, Frau Neuhaus, Frau Sendler und Frau von Oyen helfen mit, die angelieferten Kleiderspenden zu sichten, zu sortieren und entprechend einzuordnen. Manchmal platzt die Kleiderstube im Gemeindezentrum aus allen Nähten. Denn inzwischen hat es sich herumgesprochen, dass es sinnvoll ist, gute und brauchbare Kleidung nicht in den Müll zu werfen. Die Zahl der Menschen, die zu uns kommen und nach Kleidung suchen, ist in der letzten Zeit spürbar größer geworden, berichtet Frau Metzen im Rahmen einer kleinen Feierstunde anlässlich des 35. Jubiläums der Kleiderstube. Zweimal im Monat ist die Kleiderstube derzeit geöffnet. Dienstagsnachmittags und Donnerstagsvormittag ist an den vorher bekanntgemachten Terminen die Gelegenheit, nach passender Kleidung zu suchen und sich dabei beraten zu lassen. Ihre Arbeit ist ein wichtiger Bestandteil des diakonischen Engagements unserer Gemeinde. Der Bedarf wird zukünftig möglicherweise noch steigen, bestätigt Pfarrer Rainer Müller und bedankt sich im Namen des Presbyteriums für das langjährige Engagement. Zu Gast waren in dieser kleinem Jubiläumsrunde auch Frau Schleich und Frau Zwingelberg von der Kleiderstube der katholischen Probsteigemeinde. In ihren Glückwünschen kamen die guten ökumenischen Kontakte zum Ausdruck. Pfr. Rainer Müller 14 15

9 Rückblick Mitarbeiter-Schulung Orgelstipendium Mitarbeitergrundkurs in Brilon Im November 2011 war es wieder so weit: 16 Jugendliche in Brilon standen seit geraumer Zeit Schlange und wollten einen Mitarbeiterkurs absolvieren, damit sie ihr ehrenamtliches Engagement in der Kirchengemeinde auf eine gute Basis stellen können. So wurde dann über das Gemeindebüro der Kontakt zum Jugendbüro im Kirchenkreis hergestellt und ein günstiger Termin verabredet. Da sie sich in möglichst vielen Gruppen engagieren wollten, wie Kinderbibelwoche und Kinderfreizeit, bei Jungschar- und Jugendgruppen sowie in der Arbeit mit Konfirmanden, wählten sie aus dem neuen Konzept der Mitarbeiterschulung alle Module und wollten so das volle Programm. Ende November ging es dann endlich los und es wurde kräftig gebüffelt. Neben Themen wie Ich als MitarbeiterIn, Kooperations übungen, Kommunikation, Gruppenarbeit, Spielpädagogik, rechtliche Aspekte sowie kirchliche Strukturen wurden die Bausteine Führungsstile, Entwicklungspsychologie, Materialkoffer, Vorbereiten von Veranstaltungen bedacht und diskutiert. Natürlich gab es noch jede Menge Arbeitsblätter, die zu Hause studiert wurden, damit bei der schriftlichen Prüfung auch alles klappt. So war es dann auch Anfang Februar etwas unruhig im Unterrichtsraum, als sich Felix Biedendorf, Juliane Delker, Lena Dohle, Lisa-Marie Elias, Franziska Fritz, Julia Heiyng, Nastja Kleinschmidt, Frida Koslowski, Ann-Kathrin Kothe, Daniel Ludwig, Benedikt Meckel, Tim Prolingheuer, Jan-Christoph Pusch, Dominik Ruhl, Jasmin Schiller, Jessica Seifert und Carola Weiß versammelten. Aber alle haben auf Anhieb die Fragen beantwortet und die nötigen Punkte bekommen! Daraufhin konnten die Urkunden ausgeteilt und das Gruppenfoto mit den frisch gebackenen ehrenamtlichen jugendlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geschossen werden. Die über 16jährigen können nun nach Besuch eines Erste-Hilfe-Kurses die Jugendleiter- Card JuLeiCa online beantragen. Diese Karte weist sie nicht nur als ausgebildete Mitarbeiter in der Jugendarbeit aus, sondern man bekommt bei ihrer Vorlage auch oft Rabatte eingeräumt. Ganz wichtig ist sie bei Vorstellungsgesprächen, denn sie ist oft wichtiger als gute Zensuren, weil sie dem Inhaber Teamfähigkeit und soziale Kompetenz bescheinigt. Wer Interesse an Mitarbeiterkursen hat als Einzelperson, Gruppe oder Kirchengemeinde - möge sich bei Jugendreferent Karlheinz Krause im Jugendbüro in Meschede, Kastanienweg 4 melden. 16 Die Stiftung Kirchenmusik im Sauerland ist eine beispielhafte Initiative - Musik sagt mehr als Worte So steht es im Jahresbericht der evangelischen Kirchenmusik in Westfalen. Stolz eröffnet Hartmut Köllner seinen Bericht bei der Stifterversammlung am Sonntag, dem 06. März 2012 in Arnsberg mit diesem Lob. Begeistert waren Gerd Weimar und Hartmut Köllner von der 15-jährigen Jasmin Schiller aus Brilon. Ein von der Sparkasse Hochsauerland finanziertes Stipendium hatte ihr ermöglicht, ein Jahr lang Orgelunterricht bei der Kirchenmusikerin Christina Wallnau-Toepfer zu nehmen. Was sie gelernt hat: Klassisches und Modernes trug sie zu Beginn der Veranstaltung vor und wurde mit einer Urkunde belohnt. Der nächste Stipendiat ist schon ausgesucht: Christian Luig aus Wickede. Seinen Unterricht wird die Sparkasse Werl ermöglichen.die Stiftung Kirchenmusik im Sauerland wurde 2005 von der Kreissynode Arnsberg gegründet. Der Kirchenkreis legte einen Stiftungsstock von Euro an. Seitdem wuchs das Vermögen Jahr um Jahr. Ziel der Stiftung ist es, die Finanzierung evangelischer Kirchenmusik durch Aufbringung von Sach-und Personalkosten langfristig auf eine solide Basis zu stellen. Informationen über die Stiftung und über das musikalische Programm im Jahr 2012: Text und Bild: Kathrin Koppe-Bäumer 17

10 Rückblick Tea-Time Rückblick Jugendgottesdienst Das Leben der Wörter - Rückblick auf die Tea-Time am 11. März 2012 Um 17 Uhr ist Tea-Time angesagt und auch wenn es diesmal eine Stunde früher begann, es war wie immer. Die Tische hatten Frau Fritz und Frau Große-Vollmer liebevoll gedeckt, selbstgebackene Scones gab es und dazu Gurken-Sandwiches. Und weil es nun einmal eine echte Tea-Time war, gehörten auch erlesene Teesorten dazu. Ein verlockendes Angebot, sich einfach niederzulassen und zu plaudern. Allerdings ließen die Chansons im Hintergrund vermuten, dass es an diesem Nachmittag nicht nur echt britisch zuging, sondern auch französisch. Der Frühling gehört der Literatur und auf dem Programm stand Brigitte Giraud, längst schon kein Geheimtipp mehr. Im gallischen Nachbarland hat sie längst die Herzen vor allem der Leserinnen erobert und auch in Deutschland hat sie mittlerweile einen eigenen Leserkreis. In Algerien geboren und in den Banlieues von Lyon aufgewachsen, hat sie als Aupair-Mädchen auch eine Zeit lang in Deutschland gelebt. Ihr Leben lässt sich leicht an ihren Romanen abschreiten. Den Anfang machte Das Leben der Wörter, hinter diesem Titel verbirgt sich eine abenteuerliche Welt, in der das Buch das Tor aufstößt. Lesen können, bedeutet Welten entdecken. Pfarrer Milstein hat in das Werk der französischen Schriftstellerin eingeführt, aus ihren Romanen gelesen und wie von selbst hat sich das Leben erschlossen. Das Mädchen, das nicht nur neue Welten entdeckt, sondern auch schon bald entstehen lässt. Die Autorin hat den ersten schicksalshaften Schritt gemacht; sie ist auf dem Weg, eine Dichterin zu werden. Von den Brüchen des Lebens handeln Griauds Romane, die sie bei uns bekannt gemacht haben. Das Leben entzwei berichtet vom Tod ihres Mannes. In einem inneren Monolog erlebt sie Gegenwart und Vergangenheit in einem. Und immer wieder erwischt man sich selbst bei dem Gedanken, ja so ist es, so kenne ich es, so habe ich es selbst erlebt. Das neuste Buch Die Liebe ist doch sehr überschätzt erzählt vom vielfachen Scheitern der Liebe, präzise beobachtet, genau analysiert und ohne Vorwürfe und ohne Selbstmitleid erzählt. So unfassbar wie die Liebe kommt, so unfassbar lässt sie die Menschen zurück, wenn sie sie verlässt. Am Ende das Bekenntnis einer langwährenden Liebe, eine wunderbare Bekräftigung der Treue man möchte sich all die Worte merken, so unendlich schön sind sie allein der Ehemann ist schon lange verstorben. Diese Stimme hat in Frankreich die Literatur aufhorchen, eine frische Stimme, schön und bisweilen auch melancholisch, wie die Chansons von Barbara, die zwischendurch eingeblendet wurde. Im Plauderton verging die Zeit, unterhaltsam und innehaltend, mit einem Lächeln, ja und gelacht wurde auch. Literatur kann ansteckend sein, sie kann auch mit Lachen anstecken. Einig war man sich in der Runde am Schluss, dass ein solcher Nachmittag eine Fortsetzung haben sollte. Im Winter steht die Kunst auf dem Programm, Marc Chagall ist angesagt, und im Frühjahr sollte es wieder um Literatur gehen. Es gibt noch so viele wunderbare Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die es zu entdecken gilt bei selbstgebackenen Scones und gepflegtem Tee. Wir freuen uns auf die nächste Tea-Time und natürlich auch auf Sie. Pfr. Werner Milstein 18 Zeitansage - Eindrucksvoller Jugendgottesdienst in Brilon Am Sonntagabend um Uhr stürmen im Ev. Gemeindezentrum in Brilon 20 Jugendliche die Bühne. fast forward heißt der Jugendgottesdienst. Es geht um das Geheimnis der Zeit, die Menschen fehlt oder sie bedrängt. Selbst im Urlaub, am Hauptbahnhof, beim hektischen Umsteigen, bei der Vorbereitung von Hausarbeiten in Schule oder Universität erst recht und leider auch am Schreibtisch des Professors, in dessen Terminplaner der Hochzeitstag und ein Ausflug mit den Kindern nicht hineinpassen. Mit Spielfreude und Humor, mit Energie und Tiefgang bringen die Briloner Jugendlichen Alltagsszenen auf die Kirchenbühne und konfrontieren sie mit dem Zeitmaß der Kinder, das sich am Augenblick orientiert, und dem biblischen Zeitbegriff. Dessen Fundament ist die Ewigkeit. Sie ist in der Zeit enthalten, die Gott schenkt. Biblisch gibt es ausreichend Zeit zum Lieben und zum Hassen, zum Bauen und zum Abreißen, zum Arbeiten und zum Ausruhen. In der Lebensstatistik der meisten aber stehen sieben Jahren Arbeit nur neun Monate Spiel gegenüber, sechs Monate im Stau stehen, zwei Wochen Küssen und 16 Monate Putzen, zwei Stunden beten. Alle Zeit, machten die Jugendlichen klar, ist eigentlich Gottes Zeit. Doch: Wofür nehmen Sie sich Zeit? Was würdest Du mit mehr Zeit machen? Das Gottesdienstteam hat in der vierwöchigen Vorbereitungszeit Interviews mit Gleichaltrigen und Erwachsenen geführt und gefilmt. Die Filmausschnitte stimmen die Gemeinde nachdenklich. Wir beten um Zeit für uns selbst, für die Menschen, die wir liebhaben, und für die, die Unterstützung brauchen, so lauten am Ende die Fürbitten. Bis auf den Segen, den Pfarrer Werner Milstein der Gemeinde spendet, haben die 20 Teenager alles selbstständig erdacht, geplant und umgesetzt. Begeistert applaudiert die 100-köpfigen Gemeinde, die aus Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen besteht. Das war ein toller Gottesdienst, heißt es. Alles hat geklappt, die Musik am Klavier, die Anspiele, die Ton- und die Bildtechnik. Vielen wird das vielstimmige Stopp! noch lange im Ohr bleiben, das in der Mitte des Gottesdienstes die Rastlosigkeit unterbrach und Ruhe einforderte. Ein Jugendgottesdienst ist ein vollwertiger Sonntagsgottesdienst. Das wusste das Briloner Presbyterium, als es für diesen Sonntag in der Stadtkirche nur diesen Gottesdienst eingeplant hat. 19

11 Rückblick Jugendgottesdienst Rückblick KinderBibelWoche 2012 Ruth macht Mut - Evangelische Kinderbibelwoche in den Osterferien BU: Team und Gemeinde hatten Spaß und dachten nach im Jugendgottesdienst fast forward, den die Ev. Jugend in Brilon vorbereitet und gestaltet hatte. Text und Bild: Kathrin Koppe-Bäumer abc abc abc abc In der Zeit vom 19. Mai bis 09. Juni 2012 findet die diesjährige Sommersammlung der Diakonie statt. Von Mensch zu Mensch lautet das Motto dieser Sammlung der Caritas und Diakonie. Angelehnt an das Wort Jesu Gott wurde Mensch und wohnte unter uns lädt die Sommersammlung 2012 ein, sich für Menschen, die in sichtbarer oder verdeckter Not leben, einzusetzen. Unterstützen Sie die Arbeit von Diakonie und Caritas mit Ihrer Spende und Ihrem Engagement! Am Gründonnerstag endete in Brilon die Kinderbibelwoche Ruth macht Mut. Unterstützt von Pfarrer Werner Milstein bot das Kinderkirchenteam in der Stadtkirche und dem Evangelischen Gemeindezentrum vier Tage lang biblisches Programm für 70 Kinder, die ihre Ferien zu Hause verbrachten. Die Kinder im Grundschulalter fühlen sich in der Kirche sichtlich wohl. Auf dem Kirchboden sitzen sie in der ersten Reihe und folgen gespannt der biblischen Geschichte, die die Jugendlichen vorspielen. Es geht um die Moabiterin Ruth, die mit ihrer Schwiegermutter in deren Heimat Israel auswandert und ihren Glauben annimmt. In Bethlehem, der Stadt des Brotes, sorgt Ruth dafür, dass die Ältere genug zu essen hat. Sie wird heimisch in der Fremde und heiratet. Ihr Sohn ist ein Urahne von Jesus von Nazareth. Die Kinder können sich vorstellen, wie es ist, in eine fremde Stadt umzuziehen und dort erst langsam Freunde und Anerkennung zu gewinnen. Die Botschaft der Jugendlichen: Ruths Geschichte macht Mut, in der Fremde Freunde zu suchen, aber auch hier in Brilon Fremden gegenüber offen und hilfsbereit zu sein. Pfarrer Werner Milstein, der die Jugendlichen erst seit Oktober 2011 kennt, ist von ihnen beeindruckt: Sie übernehmen viel Verantwortung, spielen und basteln mit den Kindern, organisieren Mahlzeiten und übernehmen tragende Rollen im Gottesdienst. Und am Ende der Veranstaltung ist es selbstverständlich, dass alle da bleiben, bis alles aufgeräumt ist. Am Gründonnerstag bekamen die Jugendlichen großen Applaus. Sie selbst dankten der Küsterin Brigitte Becker und der Gemeindesekretärin Jutta Fiebich für die Unterstützung aus dem Hintergrund. Eine Mutter hat mir erzählt, dass ihre Kinder jeden Morgen mit guter Laune in die Kirche gegangen sind, erzählt die Küsterin. Vielleicht sind sie am 9.Juni wieder dabei, wenn der nächste Kinderbibeltag in der Evangelischen Kirchengemeinde stattfindet. Bild und Text Kathrin Koppe-Bäumer Wir danken schon heute allen Sammlerinnen für die vielen Mühen und oftmals vergeblichen Wege und allen Gebenden für ihre Spenden

12 Rückblick musik. Andacht Karfreitag Rückblick Emmausgang Eine besondere Karfreitagsstimmung Es war eine langanhaltende, erfüllte Stille im Kirchraum, als der letzte Akkord verklungen war. Etwa 70 Menschen ließen das gerade Erlebte noch in sich nachklingen. Erst nachdem Pfarrer Rainer Müller den Schlusssegen gesprochen hatte, bedankte sich die Zuhörerschar in der Evangelischen Kirche in Gudenhagen mit begeistertem Applaus beim Immanuel-Quartett aus Leverkusen. Die vier Musiker hatten soeben die von Joseph Haydn selbst erstellte Streichquartettfassung der Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz berührend und dramatisch zum Klingen gebracht. Dieses Werk kann man nicht einfach nur schön spielen, sagte Ulrike Rocholl, die erste Geigerin. Da steckt so viel Dramatik und Intensität drin. Das wollten wir in Musik umsetzen. Die intensive Auseinandersetzung mit den biblischen Worten und der von Haydn komponierten musikalischen Ausdeutung spürte man im ausdrucksvollen Spiel des Quartetts. Ob es die liebevolle Zuwendung Jesu zur Mutter und dem Jünger, die verzweifelte Klage der Gottverlassenheit, sein verschmachtendes Mich dürstet oder das letzte Einverständnis im Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist war, immer wieder berührten die Musiker mit ihrem Spiel die anwesende Zuhörerschar. Zwischen den einzelnen Sätzen des Streichquartetts gab Pfarrer Müller kurze einführende Hinweise, die auf Besonderheiten der folgenden Musik aufmerksam machte. Ergänzt wurden die musikalischen Anregungen durch Gedanken zu Bildern eines Künstlers der Gegenwart zu den sieben letzten Worten Jesu. Diese Bilder waren weder Illustration der Passionsgeschichte noch Begleitmalerei, sondern ihrerseits auch die eigenständige künstlerische Auseinandersetzung mit den menschlichen und theologischen Dimensionen dieser Jesusworte mit den Mitteln der darstellenden Kunst. Intensiv reflektierte Formen und Farben zogen den Betrachter hinein in einen meditativen Prozess der Annäherung an die Bedeutung des Todes Jesu. So entstand ein einfühlsamer und sich gegenseitig inspirierender Dialog zwischen der Musik Haydns aus dem 18. Jahrhundert und den Bildern des 21. Jahrhunderts, verbunden in dem Ringen darum, die inneren Dimensionen und das Wesen der biblischen Worte Jesu sichtbar und hörbar zu machen. Es war insgesamt ein wundervolles Erlebnis, war das Fazit der vier Musiker, die auch von der Akustik des Kirchraumes ganz angetan waren. Und den Menschen, die gekommen waren, konnte man anmerken, dass sie von dieser besonderen Stunde am Karfreitag Nachmittag berührt worden waren. Pfr. Rainer Müller Emmausgang - der Himmel drohte, hielt sich aber zurück. Immer wieder ging der skeptische Blick zum Himmel. Aber bis kurz vor dem Ziel in Gudenhagen blieb es überraschend trocken. Trotz sehr wolkenverhangenem Himmel und kräftigem Wind hatten sich 14 Menschen von jung bis alt am Ostermontag in der Stadtkirche eingefunden, um sich mit dem Osterchoral Christ ist erstanden, einem kurzen Psalmwort und einem Segen auf den Weg von der Stadtkirche nach Gudenhagen zu machen. Über den Steinweg und das Derkere Tor ging es dann Richtung Kurpark. Das steilste Stück stand dann im Anschluss an den Kurpark mit dem Anstieg an der früheren Sprungschanze hinauf zur Möhnequelle an. Über den Poppenberg ging es dann, Gudenhagen schon im Blick, auf das letzte Wegstück. An vier Stellen wurde die muntere Wanderung unterbrochen, um einen Abschnitt der Emmausgeschichte aus dem Lukasevangelium zu hören. Pünktlich traf die Gruppe dann zum Gottesdienst in der Evangelischen Kirche in Gudenhagen ein. Dort feierte die Gemeinde einen österlichen Abendmahlsgottesdienst, in dem der Gemeindechor cantamus unter der Leitung von Gerhard Eberbach schöne musikalische Akzente setzte und die Osterbotschaft fröhlich und schwungvoll zum Klingen brachte. Im Anschluss an den Gottesdienst saßen noch viele im Gemeindesaal unter der Kirche, um sich von den leckeren Suppen, die die köchelnden Kerle Gernot Hattig und Jörg Saßmanshausen zubereitet hatten und auch persönlich servierten, stärken zu lassen. Der Regen hatte inzwischen kräftig zugenommen, konnte der munteren Stimmung bei den Gesprächen am Tisch aber nichts mehr anhaben. Pfarrer Rainer Müller 22 23

13 24 Predigtplan Mai - Juli 2012 Hoppecke Gudenhagen Scharfenberg Uhr Gottesdienst in der Katholischen Kirche Brilon Abendmahl (in Gudenhagen alkoholfrei) Uhr Gottesdienst in der Ev. Kapelle Uhr Gottesdienst in der Ev. Kirche Uhr Gottesdienst in der Ev. Stadtkirche Taufe möglich Ch Ev. Gemeindechor cantamus Samstag Müller Sonntag Müller Sonntag Probepredigt Koppe-Bäumer Uhr Himmelfahrt-Gottesdienst in Gudenhagen bei guten Wetter draußen bei schlechtem Wetter in der Kirche mit anschl. Kirchkaffee Müller / Schmäring Donnerstag Christi Himmelfahrt Sonntag Milstein Schmäring Freitag Uhr Wahlgottesdienst Sup. Hammer / Weiß Samstag Milstein Pfingstsonntag Koppe- Bäumer Pfingstmontag Schmäring Samstag Sonntag Müller Samstag KinderBibelTag Milstein Sonntag generationsübergr. Gottesdienst mit Sendung und Segnung der ausscheidenden Kindergottesdienstmitarbeitenden Milstein Samstag Müller

14 Abendmahl (in Gudenhagen alkoholfrei) Taufe möglich Ch Ev. Gemeindechor cantamus Brilon Uhr Gottesdienst in der Ev. Stadtkirche Sonntag Müller 11 Uhr Mini-Gd. Pfr in Hirsch Gudenhagen Uhr Gottesdienst in der Ev. Kirche Müller Hoppecke Uhr Gottesdienst in der Ev. Kapelle Scharfenberg Uhr Gottesdienst in der Katholischen Kirche Sonntag Schmäring Sonntag Uhr Gottesdienst anlässlich der Einführung von Pfr. Müller, anschl. Gelegenheit zur Begegnung - evtl. Einführung Pfarrstelle II Superintendent Hammer 18 Uhr Dankandacht Sonntag Milstein KinderGottesDienst Schmäring Sonntag Sonntag Müller Müller Müller Sonntag Müller Müller Samstag Uhr Schützen-GD Milstein Sonntag Hirland St. Engelbertheim (nach Abkündigung) montags Uhr Christophorushaus (nach Abkündigung) montags Uhr Krankenhaus Maria Hilf (nach Abkündigung) donnerstags Uhr

15 Einladende Hinweise Paten gesucht Herzliche Einladung zum Gemeindefrühstück Paten gesucht Schon über ein Jahr erfreut sich dieses Angebot stets gleich großer Beliebtheit. Eingeladen sind alle Menschen, die Freude am Genuss eines 2. Frühstücks, an Geselligkeit und Gemeinschaft haben. Das Frühstück wird von einem Team vorbereitet und schlägt einen Bogen zum inhaltlichen Schwerpunkt des Morgens. Die nächsten Termine in 2012, jeweils am Mittwoch von bis Uhr im Ev. Gemeindezentrum: 09. Mai - Frühstück im Frühling 13. Juni - Frühstück zur Europameisterschaft 04. Juli - Frühstück im Sommer Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro (Tel ) an, damit wir uns besser vorbereiten können. Presbyterin Marianne Rudolph/Jutta Fiebich IzIzIzIzIzIzIzIzIzIzI Geburtstagskaffee für unsere Senioren Auch in diesem Jahr möchten wir unsere Senioren ab 70 Jahren wieder im Rahmen eines Kaffeetrinkens im Ev. Gemeindezentrum Brilon zu ihren jeweiligen Geburtstagen gratulieren. Hier die nächsten Termine für unsere Jubilare von Anfang Januar bis Ende April 2012 findet statt am Montag, dem 14. Mai 2012 von Uhr von Anfang Mai bis Ende August 2012 findet statt am Montag, dem 17. September 2012 von Uhr Von Beginn des Lebens an in das Ja Gottes eingehüllt sein wie in einen Schutzmantel. Dieses Ja Gottes zu seinen Menschen bezeugen wir in der Taufe. Auch in unserer Gemeinde wird dieses Grundvertrauen in die Zusage Gottes deutlich in der großen Zahl der Familien, die ihre Kinder zur Taufe anmelden. Dabei ist die Taufe nicht nur Privatangelegenheit der Familien. Wir feiern die Taufe innerhalb des Gemeindegottesdienstes. Das ermöglicht zum einen die Erinnerung an die eigene Taufe und den eigenen Lebensweg unter Gottes Zusage. Zum anderen macht die Gemeinde deutlich, dass es auch Teil ihrer Verantwortung ist, den Menschen, die in die Gemeinde hineinwachsen, ein lebendiges Beispiel für die Liebe Gottes im Gemeindeleben zu geben. Die Rechtsvorschriften der Evangelischen Kirche von Westfalen schreiben vor, dass bei einer evangelischen Taufe mindestens einer der Paten evangelisch ist. Nun kann es aus sehr unterschiedlichen Erfahrungen in den Lebensgeschichten dazu kommen, dass kein einziger evangelischer Pate im Familien- oder Freundeskreis gefunden werden kann. Selten genug, aber es kommt gelegentlich vor. Hier nun sehe ich es als Ausdruck der Verantwortung der Gemeinde für die Getauften, wenn Menschen in der Gemeinde die Bereitschaft signalisieren, in solchen Fällen das Patenamt zu übernehmen. Dies macht eine veränderte Sicht auf das Patenamt erforderlich. Gewohnt ist es, Paten eher im Familien- oder Freundeskreis zu suchen. Wenn allerdings in den Blick kommt, dass die Taufe den Menschen in den viel größeren Zusammenhang der Familie Gottes stellt im Epheserbrief schreibt der Apostel Paulus: So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. (Eph. 2, 19) so lädt das dazu ein, in der Gemeinde über neue Formen des miteinander verbunden seins nachzudenken. Wer sich also vorstellen kann, in besonderen Fällen das Patenamt zu übernehmen, melde sich bitte bei Pfarrer Müller oder im Gemeindebüro bei Frau Fiebich. Wir möchten mit Ihnen ein paar schöne Stunden bei netten Gesprächen, buntem Programm und natürlich selbstgebackenem Kuchen verbringen. Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro, Tel , an, damit wir uns besser vorbereiten können.wir freuen uns auf Sie! Presbyterin Marianne Rudolph/ 28 29

16 Einladung Mini-Gottesdienst Einladung KiGoDienst Gudenhagen Einladung zum Mini-Gottesdienst 17. Juni 2012 um 11 Uhr in der Ev. Stadtkirche Brilon für alle Kleinkinder mit ihren Eltern, Großeltern, Geschwistern und Paten Anschließend sind alle ganz herzlich zu einem gemeinsamen, Mittagessen im Ev. Gemeindehaus eingeladen

17 Hinweise Gemeindefahrt Münster Unsere Konfirmandinnden und Konfirmanden In diesem Jahr geht die Adventsfahrt nicht nach Bielefeld, sondern nach Münster. Auch da gibt es einen Weihnachtsmarkt, genauer gesagt Weihnachtsmärkte wenn man nicht die ganze Innenstadt als einen einzigen Weihnachtsmarkt ansehen will. Der Grund für die Fahrt sind allerdings zwei sehr lohnenswerte Ausstellungen, zum einen im Picasso-Museum Marc Chagall und die Bibel und für Kinder im Naturkundemuseum Tiere der Bibel. Da schon jetzt die Chagall- Ausstellung stark angefragt ist, lohnt sich die baldige Anmeldung. Für die Fahrt stehen ca. 100 Pätze zur Verfügung. Bei beiden Ausstellungen gibt es Führungen, im Anschluss besteht die Möglichkeit, den Weihnachtsmarkt zu besuchen. Auf der Fahrt werden Sie Herr Alexander Weiland und Pfarrer Werner Milstein begleiten. Adventsfahrt nach Münster am 8. Dezember 2012 Generationsübergreifender Ausflug Anmeldung im Gemeindebüro Zur Vorbereitung der Fahrt findet im Gemeindezentrum am 25. November 2012 um 17 Uhr eine Tea-Time statt mit dem Thema: Marc Chagall malt die Verheißung Auch dazu laden wir jetzt schon herzlich ein. Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden Sonntag, in der Evangelischen Stadtkirche Pfr. Werner Milstein Stefanie Aschebrenner Fabian Bittner Celine Kessler, Coline Klaholz Jacqueline Kotthoff Darja Sautkin Daniel Schamne Michaela Steglich Timo Ullrich Alina Wittler Samstag, in der Evangelischen Stadtkirche Pfr. Werner Milstein Moira Albrecht Julian Bibik Waldemar Braun Alicia Krause Charline Malter Luisa Merke Dominik Mückstein Larissa Nagel Martin Ritter Celine Völkel Christopher Wobser Pauline Würfel Friedrich Zoellner 32 33

18 Unsere Konfirmandinnden und Konfirmanden Hinweise Telefonseelsorge Samstag, in der Evangelischen Stadtkirche Pfr. Dirk Schmäring Alishia Blömeke Stephen Draheim Lea Hettmanski Lukas Hettmanski Gero Jung Alex Kessler Florian Lenz Lucas Müller Patrick Schopp Anna-Lena Schröder Seelischer Beistand rund um die Uhr Benefizkonzert zugunsten der TelefonSeelsorge Es ist nicht leicht sich als arbeitslos, alleinerziehend, vom Partner verlassen, als finanziell ruiniert oder von Krankheit bedroht in unserer Gesellschaft wiederzufinden. Da helfen Polizei oder Feuerwehr als Notrufeinrichtungen nicht wohl aber die TelefonSeelsorge als erste Anlaufstelle. Jeder Mensch kann unvermutet in eine akute tiefe Lebenskrise geraten, in der er sich hilflos und alleingelassen fühlt. Bei der TelefonSeelsorge finden die Anrufenden geduldige und aufmerksame Zuhörer. Lösen können die ehrenamtlich Mitarbeitenden der TelefonSeelsorge die Probleme nicht, aber sie begleiten die Hilfesuchenden auf dem Weg zu ihrer eigenen Lösung. Und das offen, ehrlich, vorurteilsfrei einfach von Mensch zu Mensch. Sonntag, in der Evangelischen Stadtkirche Pfr. Dirk Schmäring Laura Brummer Sophie Chudobba Leon Kurek Timo Mückstein Lena Schröder Tobias Schulze-Velmede Wenn Sie sich eine Mitarbeit bei der TelefonSeelsorge vorstellen können, bewerben Sie sich bei dem Träger, Diakonie Ruhr-Hellweg, Frau Kerstin Pasch. Tel: Die neue Ausbildungsgruppe beginnt im Herbst Alle Mitarbeitenden durchlaufen eine hoch qualifizierte 15-monatige Ausbildung. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Durch Aus- und Weiterbildung, entstehen Kosten, die von der sinkenden Finanzkraft des kirchlichen Trägers nicht mehr aufgefangen werden können. Aus diesem Grund wurde 2005 der Förderverein der TelefonSeelsorge Hochsauerland e.v. gegründet. Alle Mitgliedsbeiträge und Spenden kommen in vollem Umfang der Arbeit und Weiterbildung der Ehrenamtlichen zu Gute. Am 18. September 2012 veranstaltet der Förderverein ein Benefizkonzert mit dem Luftwaffenmusikkorps Münster in der Stadthalle Meschede. Durch Ihre Teilnahme an diesem unterhaltsamen Konzert unterstützen Sie aktiv die Arbeit des Fördervereins und damit gewährleisten Sie den Fortbestand der TelefonSeelsorge in unserer Region! Vorverkauf Bürgerbüro Meschede TelefonSeelsorge oder Aus Worten können Wege werden 34 35

19 18. Geburtstage Geburtstage ab 70 Aus Gründen des Datenschutzes werden die Namen und Adressen nicht im Internet veröffentlicht. Wir danken für Ihr Verständnis. Aus Gründen des Datenschutzes werden die Namen und Adressen nicht im Internet veröffentlicht. Wir danken für Ihr Verständnis

20 Geburtstage ab 70 Geburtstage ab 70 Aus Gründen des Datenschutzes werden die Namen und Adressen nicht im Internet veröffentlicht. Wir danken für Ihr Verständnis. Aus Gründen des Datenschutzes werden die Namen und Adressen nicht im Internet veröffentlicht. Wir danken für Ihr Verständnis

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