Bericht über die Tagung der Landessynode der Evang. Landeskirche in Baden vom 20. bis 24. Oktober 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bericht über die Tagung der Landessynode der Evang. Landeskirche in Baden vom 20. bis 24. Oktober 2013"

Transkript

1 Thea Groß, Hauptstraße 19-1a, Hagnau Tel (dienstl.: Bibelgalerie Meersburg ) Bericht über die Tagung der Landessynode der Evang. Landeskirche in Baden vom 20. bis 24. Oktober 2013 Ich berichte stellvertretend für die drei Synodalen des Kirchenbezirks Überlingen-Stockach: - Prinzessin Stephanie von Baden, berufenes Mitglied der Landessynode, Mitglied im Rechtsausschuss. - Thea Groß, gewählt, Mitglied im Finanzausschuss, im Landeskirchenrat und in der Bischofswahlkommission. - Horst Neubauer; gewählt, Mitglied im Bildungs- und Diakonieausschuss und im Ältestenrat der Landessynode. Auftakt der Herbsttagung der Landessynode: Feierlicher Abendmahlsgottesdienst und festlicher Begegnungsabend anlässlich 40 Jahre GEKE (Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa) und Leuenberger Konkordie) Die GEKE feiert 2013 das 40jährige Bestehen der Leuenberger Konkordie. Sie begründet die Einheit und Versöhnung unter evangelischen Kirchen in Europa, die aus verschiedenen reformatorischen Wurzeln stammen: lutherische, reformierte, unierte u.a. Sie bildet eine Gemeinschaft in Zeugnis und Dienst, im Abendmahl und in der Anerkennung der jeweiligen Ämter. Gegenwärtig gehören 107 Mitgliedskirchen mit ca. 50 Mio. Mitgliedern der GEKE an. Auch die badische Landeskirche engagiert sich als Unionskirche für die Weiterentwicklung der Gemeinschaft durch aktive Teilnahme an den Regionalgruppen Konferenz der Kirchen am Rhein und Südosteuropa-Gruppe. Ökumenische Gäste aus Prag (Evangelische Kirche der Böhmischen Brüder), Florenz (Waldenserkirche), Straßburg, Landau und Freiburg brachten sich beim festlichen Abend ein. Neupositionierung der Friedensethik Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens Das Gespräch über den Frieden soll in unserer Landeskirche fortgesetzt werden und weitere Diskussionsprozesse in Gang setzen. Synodalvizepräsident Volker Fritz berichtete den 70 Synodalen über den Ertrag der lebhaften und kontroversen Diskussionen zu einer Neupositionierung der Landeskirche im Bereich der Friedensethik. Viele Menschen in unserer Landeskirche haben den Impuls des Kirchenbezirks Breisgau-Hochschwarzwald aufgegriffen und sich am Friedensethischen Diskussionsprozess beteiligt. Die Ergebnisse der Bezirkssynoden, des Studientages der Landessynode und einzelner Personen liegen vor und wurden im besonderen Ausschuss Friedensethik ausgewertet. Daraus wurde ein Beschlussvorschlag erarbeitet. Die vier ständigen Ausschüsse haben diesen intensiv diskutiert und Veränderungsvorschläge vorgelegt, die von der Redaktionsgruppe eingearbeitet wurden. Der folgende Beschluss wurde einstimmig verabschiedet: Die Landessynode der Evangelischen Kirche in Baden begrüßt den durch die Eingabe der Bezirkssynode Breisgau-Hochschwarzwald angestoßenen, breiten Diskussionsprozess zur Friedensethik in der Landeskirche. Grundlage dieses Diskussionsprozesses war der Entwurf eines Positionspapiers zur Friedensethik. Das ernsthafte und intensive Ringen um eine Neuorientierung der Friedensethik innerhalb der Evangelischen Landeskirche in Baden muss weitergehen. Die Landessynode bittet die Gemeinden und Bezirke der Landeskirche, die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland und ihre Gliedkirchen, weiter an dem Thema zu arbeiten. Sie stellt dazu eine überarbeitete Fassung des Papiers zur Verfügung, das den Titel trägt: Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens (Lukas 1,79) - ein Diskussionsbeitrag aus der Evangelischen Landeskirche in Baden (Den vollständigen Wortlaut finden Sie in der Anlage)

2 - 2 - Beraten und beschlossen: Doppelhaushalt 2014/2015 Mit der einstimmigen Verabschiedung des Doppelhaushalts für die Jahre 2014 und 2015 setzt die Landessynode die an den Grundsätzen Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit orientierte Finanzpolitik der badischen Landeskirche fort. In ihrer Einbringung des Haushaltsentwurfes unterstrich die für Finanzen zuständige Oberkirchenrätin Barbara Bauer die Aspekte der Generationengerechtigkeit und der Sparsamkeit. So könnten neue Stellen nur durch Umschichtungen eingerichtet werden. Finanzielle Spielräume aufgrund einer derzeit günstigen Kirchensteuerentwicklung würden ausschließlich für einmalige und befristete Maßnahmen genutzt, wie zum Beispiel für die Förderung der Schulstiftung und des Reformationsjubiläums sowie für Projekte, über welche die Landessynode im kommenden Frühjahr entscheidet. Die für die kommenden zwei Jahre erwartete Steigerung der Kirchensteuereinnahmen diene auch der verstärkten Instandhaltung von Gebäuden, der Ausfinanzierung der U-3-Gruppen in evangelischen Kindertageseinrichtungen sowie der Finanzierung steigender Löhne und Gehälter, erklärte die Oberkirchenrätin. Angesichts der demographischen Entwicklung sprach Bauer von einer doppelten Gemütslage, die sie umschrieb als Dankbarkeit angesichts der gegebenen Bedingungen und Nüchternheit bei der Planung und Gestaltung unserer Kirche für eine Zukunft, deren Rahmendaten andere sein werden als die heutigen. Die Beratung der Eckdaten zum Haushalt 2014 / 2015 und der mittelfristigen Finanzplanung bis 2017 hat bereits gezeigt, dass wir derzeit noch von einer guten Entwicklung der Kirchensteuereinnahmen ausgehen können. So wie die Einnahmen aus der Kirchensteuer unsere Haupteinnahmequelle darstellt (etwa 70 v. H.), so sind es ausgabenseitig die Aufwendungen für das Personal mit 67 v.h. Der Doppelhaushalt für die Jahre 2014 und 2015 hat ein Volumen von 408 Millionen (2014) bzw. 419 Millionen Euro (2015). Eine Übersicht über den landeskirchlichen Haushalt 2014/2015 (Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben) finden Sie in der Anlage dieses Berichts. Es handelt sich ausschließlich um Zahlen des landeskirchlichen Haushalts. Die Haushalte der Kirchengemeinden, der Kirchenbezirke, der Diakonischen Werke und anderer kirchlicher Einrichtungen sind hierin nicht enthalten. Die Kirchengemeinden und bezirke erhalten weiterhin 45 Prozent des Netto-Kirchensteueraufkommens. Die allgemeine Zuweisung an die Gemeinden und Bezirke nach dem Finanzausgleichsgesetz (FAG) wird um 3% p.a. erhöht. > Zuweisungen an die Kindergartenträger Trotz der Zurückweisung der Eingabe unseres Kirchenbezirks und des KBZ Konstanz im Frühjahr 2012 wurde das Thema Betriebszuweisung für Tageseinrichtungen für Kinder aufgrund einer Eingabe des BKR Wertheim erneut zur Diskussion gestellt. Dieses Mal mit Erfolg! Die Landeskirche stockt ihre Mittel für die Betreuung von Kleinkindern auf. Der Zuschuss an die evangelischen Kirchengemeinden für die Kindertagesstätten mit den so genannten U-3-Gruppen steigt um insgesamt 1,1 Millionen Euro auf etwa 18 Millionen Euro pro Jahr. Hintergrund: Bei der Verteilung der allgemeinen Zuweisungen an die Gemeinden nach den Regelungen des Finanzausgleichgesetzes (FAG) kam es bei den Zuweisungen an die Kindergartenträger zu einem Minus (4,42 Prozent bei der Punktzahl). Gründe sind einerseits die Feststellung der Synode, eine Deckelung bei den Zuweisungen an Kindergartenträger vorzunehmen (Auswirkung der Bestimmung des 23 des FAG, nach der das Verhältnis der einzelnen Zuweisungsarten zu einander in etwa gleich bleibt) und andererseits, dass bei der Beschlussfassung der Synode im Frühjahr 2012 über die Änderung des 8 FAG Zuweisungen an Kindergartenträger zum Stichtag in der Vorlage von 191 prognostizierten U-3-Gruppen ausgegangen wurde; tatsächlich

3 wurden wegen der hohen Nachfrage und des neuen Rechtsanspruchs zur Betreuung von Kleinkindern wurden in den vergangenen Jahren Badenweit rund 307 Gruppen für Kinder unter drei Jahren in den evangelischen Kitas eingerichtet, unter denen die zur Verfügung stehenden Finanzen verteilt wurden. Dies auf dem Hintergrund, dass die Ausstrahlungskraft von Kindergärten in evangelischer Trägerschaft, ihr Beitrag zur religiösen Grundbildung, zur generationenübergreifenden Arbeit, zum Gemeindeaufbau und zur Mitgliedergewinnung nicht hoch genug bewertet werden kann. Nach der (erneuten) Diskussion wurde folgender Kompromiss beschlossen: - Keine Absenkung des Punktwertes gegenüber 2013 für die Kindertagesstätten (Punktwert 2013 = 7,60 Berechnung für 2014 = 7,264 und 2015 =7,475). Der korrigierte Zuweisungsbescheid wird die betroffenen Gemeinden in Kürze erreichen. - Das erfordert für 2014 einen zusätzlichen Betrag von rd. 800 T Euro und für 2015 einen solchen von 300 T Euro. Finanziert werden können diese Beträge durch eine entsprechende Verringerung der Zuführung an die Treuhandrücklage. Durch diese Regelung wird erreicht, dass wohl bei weitgehend gleichbleibender Gruppenzahl 2016 eine geringere Steigerung (ausgehend von 7,475) als allgemein festgelegt erfolgt, aber 2017 die allgemeine Steigerung wieder greift und das Verhältnis der verschiedenen Zuweisungsarten untereinander gleich bleibt ( 23 FAG). > Baubeihilfen Die beiden Haushaltsstellen für Baubeihilfen steigen von 2013 auf 2014 um 12,5 Mio Euro auf 21 Mio Euro; darunter sind 7 Mio Euro für ein Baustrukturprogramm. Die den Mitgliedern des Finanzausschusses vorliegende Bedarfsliste weist für 2014 einen zusätzlichen Bedarf von 3,4 Mio Euro und für 2015 jetzt schon einen Bedarf von über 10 Mio Euro aus, entsprechend dem für 2015 vorgesehenen allgemeinen Bauprogramm. Daraus wird sichtbar, dass ein außerordentlich großer Instandsetzungsstau besteht. Die Durchsicht dieser etwa 130 größeren Maßnahmen (alle über 100 T Euro) lässt erkennen, das etwas mehr als 50 Prozent der Maßnahmen in und an Kirchen sind, also Gebäude, die im Grundsatz zu erhalten sind. Um den bestehenden Instandsetzungsstau abzubauen, wird der Evangelische Oberkirchenrat ermächtigt -soweit die haushaltsmäßig für die Bauprogramme bereitgestellten Mittel für Förderzusagen nicht ausreichen- Verpflichtungen bis zu 5 Mio Euro zu Lasten der Treuhandrücklage einzugehen. Dies scheint uns ein Weg zu sein, um möglichst viele dringende Instandsetzungen, insbesondere an Kirchengebäuden in einer überschaubaren Zeit vorzunehmen, bevor die finanziell schwierigeren Jahre kommen. > Einführung der erweiterten Betriebskameralistik Der Finanzausschuss hat sich durch einen Zwischenbericht über die Einführung der Erweiterten Betriebskameralistik in den Kirchengemeinden informiert, da wohl zum Teil erhebliche Auswirkungen auf die Haushalte der Kirchengemeinden zu erwarten sind. Die Großstadtbezirksgemeinden, die Mittelstadtgemeinden sowie die Kirchenbezirke sollen aufgrund gesetzlicher Vorschrift ihre Planung für die Haushaltswirtschaft auf Haushaltsbuch umstellen, wohl in gewisser zeitlicher Abfolge. Die Anfragen der Betroffenen nach dem Mehrwert dieser Vorschrift sind groß Konzeption Seniorenarbeit Der Landessynode vorgelegt wurde die Gesamtkonzeption Leben in Fülle und Würde Kirche kompetent fürs Alter. Gegenwärtig gibt es in der Landeskirche und der Diakonie mehr als Angebote für ältere Menschen, an denen insgesamt über Gemeindeglieder teilnehmen. Wir müssen uns von einer Angebotskirche zu einer Mitmachkirche entwickeln, die mit offenen Räumen zur Gestaltung einlädt, beschrieb Franziska Gnändinger, Leiterin der Abteilung Familienund Erwachsenenbildung unserer Landeskirche. Zur Zielsetzung für die kirchliche Seniorenarbeit gehöre auch die generationenübergreifende Arbeit, zum Beispiel in Mehrgenerationenhäusern. Die Kirchengemeinden könnten zu einem attraktiven Ort werden für das Engagement der fitten mobilen Alten und für ein nachbarschaftliches, Gemeinschaftsstiftendes und fürsorgendes Netz für bedürftige ältere Menschen. Die Autoren der Gesamtkonzeption fordern dazu auf, festen Altersleitbildern und diskriminierenden Bildern entgegen zu treten und auch Tabus wie Abhängigkeit und Siechtum anzusprechen. Auch die Bibel habe Altersgeschichten erzählt, mit

4 allen Generationenkonflikten, Kränkungen, Aufbrüchen und einem gesegnetem Lebensabschluss und dabei kein Idealbild des Alters vertreten. Leben in Fülle und Würde, Kirche kompetent fürs Alter; Konzeption für die Arbeit mit älteren Menschen der Evangelischen Landeskirche in Baden und ihrer Diakonie Das Papier ist dem Projekt Generation 59+ erwachsen, das die Landessynode vor zwei Jahren beschlossen hat. Dieses Projekt beinhaltete ja die Erstellung einer Konzeption für die Arbeit mit Senioren in der Landeskirche und ihrer Diakonie und den Ausbau neuer Formen der Bildungsarbeit mit Älteren. Bildung im Sinne von Teilhabe und lebenslangem Lernen, Seelsorge im Sinne von Anteilnehmen und Begleitung sowie Diakonie im Sinne von care Sorge für den Mitmenschen und die Schöpfung sind die drei Themenfelder, die sich im Bereich der Arbeit mit älteren Menschen gegenseitig bereichern und begonnen haben, ein regelrechtes Netzwerk zu bilden. Und dieses Netzwerk soll immer größer werden. Damit verbunden ist eine inhaltliche und konzeptionelle Neuorientierung der Arbeit mit Seniorinnen und Senioren in unseren Kirchenbezirken, Gemeinden und Einrichtungen. Die Landessynode bittet die Verantwortlichen der Kirchenbezirke, die Konzeption Seniorenarbeit in den Bezirken und Gemeinden zu kommunizieren, in den Gremien zu beraten und die darin enthaltenen Vorschläge umzusetzen Neufassung der Lebensordnung Taufe Die Liturgische Kommission der Landessynode hatte im Jahr 2012 eine Arbeitsgruppe zur Erarbeitung einer Neufassung der Lebensordnung Taufe eingesetzt, um Erfahrungen aus dem Jahr der Taufe aufzunehmen. Da eine Lebensordnung tief in die gelebte Praxis einer Landeskirche eingreift, gab es einen breiteren Konsultationsprozess vor der abschließenden Beratung und Beschlussfassung durch die Landessynode. Gegenüber der Lebensordnung von 2001 zeichnet sich die Neufassung der LO-Taufe vor allem durch folgende grundlegende Änderungen aus: - Bei der Wahrnehmung der Situation wurden verschiedene Entwicklungen eingearbeitet, die im Jahr der Taufe wahrgenommen wurden. - Bei der biblisch-theologischen Orientierung wurde das Bedeutungsspektrum der Taufe breiter entfaltet. Die bisherige Lebensordnung entfaltet die Taufe stark von Römer 6 her. - Bei den Regelungen wurde berücksichtigt, dass Taufen in vorher definierten Fällen zukünftig auch außerhalb des sonntäglichen Gemeindegottesdienstes gefeiert werden können. - Wesentliche Änderungen ergaben sich bei der Beschreibung des Patenamtes. Es wird nun nicht mehr von der Taufzeugenschaft her verstanden, sondern von der Beauftragung zur christlichen Erziehung des Täuflings. Das begrenzt das Patenamt zeitlich und macht auch eine nachträgliche Berufung ins Patenamt möglich. Wünsche zur Abberufung von Paten, die sehr häufig an Gemeinden und den Oberkirchenrat herangetragen werden, wurden nicht aufgenommen. Die neue Fassung der Lebensordnung Taufe ist Gewinn und Orientierung für die Taufenden, für die Gemeinden und für alle, die sich überlegen, getauft zu werden oder taufen zu lassen. Sie berücksichtigt die Erfahrungen aus unserem Jahr der Taufe, insbesondere die sich gewandelt habenden Lebensverhältnisse. (aus dem Bericht vor dem Plenum) Neufassung der Visitationsordnung Gemeinde- und Bezirksvisitationen gehören zu den wichtigsten Instrumenten von Leitungshandeln in der Kirche. Zugleich soll die Visitation auch ein geistliches Geschehen sein. Sie soll Freude machen an der Mitarbeit in der Kirche. So ist auch die Ordnung der Visitation immer wieder neuen Gegebenheiten anzupassen. Neue Entwicklungen innerhalb und im Umfeld unserer Kirche sind zu berücksichtigen. Fragestellungen und Probleme, die neu aufgetaucht sind oder die sich neu in den Vordergrund geschoben haben, sind stärker oder überhaupt erst in den Blick zu nehmen. Bewährtes ist

5 beizubehalten. Weniger Bewährtes kann wegfallen. So war es nun, nachdem die letzte Revision der Visitationsordnung zwölf Jahre zurückliegt, an der Zeit, die Visitationsordnung zu überarbeiten und den aktuellen Notwendigkeiten und Bedürfnissen anzupassen. Damit die Neufassung dieser Visitationsordnung möglichst realitätsgerecht und effektiv ausfällt, hat bereits vor anderthalb Jahren ein Workshop mit dreißig Personen stattgefunden, die Erfahrungen mit Visitationen haben. Die Ergebnisse dieses Workshops sind in den Entwurf für die neue Fassung der Visitationsordnung eingeflossen. Dazu gehört: 1. Bei der Vorbereitung zur Visitation haben sich die Fragebögen nicht bewährt, jedenfalls dann nicht, wenn sie zum wiederholten Mal eingesetzt werden. Deshalb entfallen sie zukünftig, was aber wiederum keine Gemeinde daran hindern muss, nun doch mit Fragebögen zu arbeiten. Denn: 2. Es sollen zukünftig möglichst viele unterschiedliche Formen der Vorbereitung möglich sein, also etwa eine Zukunftswerkstatt, eine Vorbereitung im Rahmen eines Kirchenkompassprozesses oder was auch immer. Wichtig ist nicht die Form, sondern dass der Vorlauf für die jeweilige Situation passt und verwertbare und sinnvolle Ergebnisse bringt. 3. Festgehalten werden soll daran, dass Ziele für die Arbeit in der Gemeinde bzw. im Bezirk vereinbart werden, es sollen aber auch die wesentlichen Herausforderungen benannt werden. Nachdem solche Zielvereinbarungen ursprünglich von vielen mit Skepsis betrachtet wurden, wird ihr Sinn mittlerweile allgemein anerkannt. 4. Bewährt haben sich auch die Zwischenbesuche, die zukünftig aufgewertet werden sollen. 5. Neu ist, dass in die vorlaufende Berichterstattung die Daten zur Mitgliederentwicklung aufgenommen werden sollen, ebenso die Daten über die finanzielle Situation der Kirchengemeinde bzw. des Kirchenbezirks. Auf diese Weise soll eine Art Frühwarnsystem entstehen, das es den Verantwortlichen beispielsweise deutlich macht, wenn dringend Einsparungen geboten sind, um mittel- und langfristig die laufenden Ausgaben finanzieren zu können. 6. Da die Zusammenarbeit in der Region und im Bezirk immer wichtiger wird, soll dieses Miteinander etwa durch eine gemeinsame Visitation benachbarter Gemeinden weiter gefördert werden. 7. Die Visitationsordnung soll möglichst schlank gehalten werden. Genauere Ausführungen und Hilfestellungen sollen in einem Handbuch festgehalten werden, in dem dann auch auf die Vielfalt der Situationen eingegangen wird, und in dem auch Abläufe und Checklisten zu finden sein werden. Seelsorgegesetz Seelsorge ist so grundlegend und vielfältig, dass die Synode ihr im Herbst 2012 einen Studientag gewidmet hat, sie im Frühjahr ein umfangreiches Seelsorgegesamtkonzept der badischen Landeskirche verabschiedet hat und Seelsorge explizit in die Schwerpunktziele der Landeskirche aufgenommen wurde. In ihrer Vielfalt entzieht sich die Seelsorge einer abschließenden rechtlichen Regelung Gott sei Dank. Und doch müssen wir manches auch im Bereich der Seelsorge rechtlich erfassen und regeln. Das Kirchliche Gesetz zur Seelsorgebeauftragung in der evangelischen Landeskirche in Baden und zur Ausführung des Seelsorgegeheimnisgesetzes der EKD, kurz Seelsorgegesetz lag der Synode zur Entscheidung vor. Wie dem, zugegebenermaßen sperrigen Namen zu entnehmen ist, geht es hierbei nur um einen wenn auch wesentlichen Teilaspekt seelsorgerlichen Geschehens. Inhalt des Gesetzes ist die besondere Berufung zur Seelsorge und der Schutz des staatlich verbürgten Seelsorgegeheimnisses. Dabei wird das SeelsorgeG. der EKD in wichtigen Punkten konkretisiert und im eröffneten Rahmen ausgefüllt. Geregelt ist der bereits aus dem Amt/der Berufstätigkeit resultierende besondere Seelsorgeauftrag. Neu: Neben den traditionell umfassend mit der Seelsorge besonders beauftragten Pfarrerinnen und Pfarrer kommen die Gemeindediakoninnen und Gemeindediakone neu hinzu. Bei den Letztgenannten besteht ein besonderer Seelsorgeauftrag jedoch nur, soweit ihnen im Rahmen ihres Dienstauftrages eine konkrete Tätigkeit in der Seelsorge - 5 -

6 übertragen ist. Die Erweiterung des besonderen Seelsorgeauftrags auf die Gemeindediakoninnen und Gemeindediakone entspricht der Stellung, die dieser Berufsgruppe aufgrund ihrer qualifizierten Ausbildung in der badischen Landeskirche zukommt. Ebenso wie bei den Pfarrerinnen und Pfarrer ist die Befähigung zur Seelsorge Bestandteil der Ausbildung. Neben die besondere, bereits aus dem Amt folgende Beauftragung zur Seelsorge, tritt die Möglichkeit eines ehrenamtlich ausgeübten, auf einen bestimmten Bereich gerichteten Seelsorgeauftrages ein bestimmter Seelsorgeauftrag. Dabei werden die Rahmenbedingungen des EKD Seelsorgegeheimnisgesetzes für die badischen Landeskirche konkretisiert. Die Grundvoraussetzungen für die Erteilung eines bestimmten Seelsorgeauftrages sind nach 3 neben der fachlichen Qualifikation die persönliche Eignung der zu Beauftragenden. Hierzu gehört die psychische Belastbarkeit aber auch die Zugehörigkeit zur evangelische Landeskirche in Baden oder einer der anderen in 3 Abs. 3 genannten Kirchen. Geregelt sind die Inhalte der erforderlichen Qualifizierung, die Verschwiegenheitspflicht und das Verfahren zur Beauftragung. Zuständig ist hierfür der Evangelische Oberkirchenrat. Der Seelsorgeauftrag ist inhaltlich und räumlich begrenzt und zeitlich befristet, wobei eine Wiederbeauftragung möglich ist. Ein Rechtsanspruch auf Erteilung oder Wiedererteilung eines besonderen Seelsorgeauftrages besteht nicht. Hervorzuheben ist: Der Evangelische Oberkirchenrat führt ein Register über die ehrenamtlich zur Seelsorge Beauftragten. Dies soll gewährleisten, dass die Beauftragung jederzeit überprüft und auch staatlichen Stellen gegenüber nachgewiesen werden kann (Zeugnisverweigerungsrecht) Kirchliches Gesetz zur Änderung des Leitungsamtsgesetzes Wir haben uns auf dieser Tagung auch damit beschäftigt, im Leitungsamtsgesetz das Vorschlagsverfahren bei der Berufung für die Mitglieder des Evangelischen Oberkirchenrats neu und konkreter zu regeln. Ziel war es, das Verfahren so zu regeln, dass auch auf dieser Ebene das Wie einer Stellenbesetzung in einer für jedermann nachvollziehbarer Art und Weise geschehen soll. Einmütig wurde dabei begrüßt, dass so bei der Besetzung von Leitungsämtern höhere Transparenz angestrebt wird. Beschlossen wurde die Beteiligung einer Kommission, die die Landesbischöfin bzw. den Landesbischof im Vorfeld einer Berufung von Oberkirchenrätinnen und Oberkirchenräten berät, weil dadurch bei künftigen erstmaligen Berufungen die jeweilige Entscheidung auf eine breitere Basis gestellt wird. Die Kommission setzt sich paritätisch aus synodalen Mitgliedern des Landeskirchenrates und Mitgliedern des Kollegiums zusammen. Verfahren zur Beteiligung der Evangelischen Landeskirche in Baden an der Perikopenrevision In der Perikopenordnung ist geregelt, welche Texte an welchem Sonn- oder Feiertag im Gottesdienst als Lesungstexte und Predigttexte verwendet werden sollen, ebenso die Wochenlieder, Wochenpsalmen und Wochensprüche. Sie wurde 1978 beschlossen und 1999 noch einmal leicht revidiert beschlossen UEK (Union Evang. Kirchen), VELKD (Vereinigte Evangelisch Lutherische Kirchen) und EKD (Evangelische Kirche in Deutschland) nach ausführlichen Beratungen und einer empirischen Erhebung eine Revision der Perikopenordnung durchzuführen. Dabei soll am Grundschema der jetzigen Perikopenordnung festgehalten werden, allerdings soll - die Zahl der alttestamentlichen Texte etwa verdoppelt werden - die Vielfalt von biblischen Büchern, Textgattungen und Themen innerhalb der Predigtreihen abwechslungsreich gemischt werden, sowie - die besonderen Fest- und Gedenktage überarbeitet werden.

7 Dabei bleibt es bei dem Konzept, dass die Sonntagstexte, Wochenpsalm, Wochenlied und Wochenspruch in inhaltlicher Beziehung stehen. Selbstverständlich sollen nicht alle Texte ausgetauscht werden. Man geht von einer Änderung von einem Drittel bis zur Hälfte der Texte aus. Ziel ist es, die neue Perikopenordnung zum 1. Advent 2018 EKDweit einzuführen. In Zusammenarbeit von UEK, VELKD, EKD und liturgischer Konferenz wurde ein ambitionierter Zeitplan für die Erprobung des Entwurfs und für die Rückmeldungen aus den Landeskirchen sowie das Beschlussverfahren entwickelt. Dieser Zeitplan sieht vor, dass die neue Perikopenordnung innerhalb eines Jahres in den ausgewählten Gemeinden aller Landeskirchen erprobt wird und die einzelnen Landeskirchen nach Ablauf dieses Jahres Stellungnahmen zum Entwurf der neuen Perikopenordnung abgeben. Verfahren zur Beteiligung an der Perikopenrevision in der Evangelische Landeskirche : Da die Perikopenordnung nicht Teil der Agende ist, muss bei einer Revision keine Stellungnahme der Bezirkssynoden eingeholt werden. Gleichwohl hat die Revision Auswirkungen auf das gottesdienstliche Leben und damit auf das biblischtheologische Wissen in unseren Gemeinden. Deshalb schlägt die Liturgische Kommission unserer Landeskirche in Aufnahme von Vorschlägen der EKD-Arbeitsgruppe folgende Schritte für den badischen Teil des Erprobungs- und Rückmeldeverfahrens vor: 1. Die Bezirkssynoden benennen bis zum zwei bis drei Gemeinden aus ihrem Bezirk, die sich am Erprobungsverfahren beteiligen. 2. Vom 1. Advent 2014 bis zum Ewigkeitssonntag 2015 arbeiten diese Gemeinden mit der neuen Ordnung. Die Gemeinden bekommen die Erprobungslektionare und geben Rückmeldung an die zentrale Arbeitsgruppe der VELKD. Außerdem beteiligen sie sich an der landeskirchlichen Auswertung. Für die Rückmeldung wird ein Rückmeldebogen mit präzisen Fragen zur Verfügung gestellt Informationsveranstaltung zum evangelischen Eheverständnis (EKD-Familienpapier) Landesbischof Ulrich Fischer führte in die Orientierungshilfe ein, Oberkirchenrat Christoph Schneider-Harpprecht und der Synodale Theo Breisacher erläuterten ihre unterschiedlichen Positionen zum Thema, dem eine kontroverse Diskussion mit den Synodalen folgte. Synodalpräsidentin Margit Fleckenstein betonte: Die Landessynode befasst sich seit dem gemeinsamen Studientag mit der Erzdiözese Freiburg im Frühjahr 2008 immer wieder mit der Frage, wie unsere Kirche mit ihren besonderen Angeboten Familien stützen und stärken kann. Evangelische Stiftung Pflege Schönau Der Vorstand der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau, Ingo Strugalla, stellte den Synodalen den Geschäftsbericht der ESPS vor. Die kirchliche Stiftung stehe auf einer sehr soliden Basis und könne daher ihren Stiftungszweck langfristig erfüllen, sagte er. Mit direkten Baumaßnahmen und ihren Finanzzuweisungen an die Landeskirche unterstütze die ESPS rechnerisch die Hälfte aller kirchlichen Bauprojekte. Außerdem finanziert sie 50 Pfarrstellen, erklärte Strugalla. Evangelische Mission in Solidarität (EMS) Kirchenrätin Susanne Labsch berichtete von der Zusammenarbeit im internationalen Gemeinschaftswerk Evangelische Mission in Solidarität (EMS). Dessen Missionsrat hatte über die Lage in Syrien, im Libanon und Jordanien beraten. Zwei Mitgliedskirchen der EMS in Jordanien und dem Libanon tragen die evangelischen Schnellerschulen, die Flüchtlingskinder aus Syrien aufnehmen und nun auch eine Schule für Flüchtlingskinder innerhalb Syriens aufbauen. Die badische Landeskirche hat im Oktober mit einer Sonderkollekte in allen Kirchengemeinden Geld für dieses Projekt gesammelt. Gerne stehe ich Ihnen mit weiteren Informationen und Materialien zur Verfügung. Sie erreichen mich am besten unter: Telefon: (Bibelgalerie Meersburg) oder Thea Groß,

Vom 24. Februar 1991 (ABl. EKD 1991, S. 89) Die Synode hat unter Wahrung der Vorschriften von Artikel 26 Absatz 3 Satz 2 der Grundordnung

Vom 24. Februar 1991 (ABl. EKD 1991, S. 89) Die Synode hat unter Wahrung der Vorschriften von Artikel 26 Absatz 3 Satz 2 der Grundordnung Kirchengesetz der EKD zur Regelung von Fragen der Einheit 1.410 Kirchengesetz der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Regelung von Fragen im Zusammenhang mit der Herstellung der Einheit der Evangelischen

Mehr

LS 2011 Drucksache 20. Kirchengesetz zur Regelung der Einführung des Neuen Kirchlichen Finanzwesens in der Evangelischen Kirche im Rheinland

LS 2011 Drucksache 20. Kirchengesetz zur Regelung der Einführung des Neuen Kirchlichen Finanzwesens in der Evangelischen Kirche im Rheinland LS 2011 Drucksache 20 Vorlage de an die Landessynode Kirchengesetz zur Regelung der Einführung des Neuen Kirchlichen Finanzwesens in der Evangelischen Kirche im Rheinland A Kirchengesetz zur Regelung der

Mehr

43. Vereinbarung zwischen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Evangelischmethodistischen

43. Vereinbarung zwischen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Evangelischmethodistischen Vereinbarung mit der Ev.-methodist. Kirche 43 43. Vereinbarung zwischen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Evangelischmethodistischen Kirche in Württemberg Vom 18. Oktober 1982 (Abl.

Mehr

Die Taufe Eine Verbindung die trägt

Die Taufe Eine Verbindung die trägt Die Taufe Eine Verbindung die trägt 1 Vorwort Im Jahr 2011 wird in der Evangelischen Kirche das Jahr der Taufe gefeiert.»evangelium und Freiheit«lautet das Motto. In der Tat: Die Taufe macht Menschen frei.

Mehr

LS 2012 Drucksache 26. Rahmenkonzept für Pfarrstellen mit besonderem Auftrag (mba-stellen)

LS 2012 Drucksache 26. Rahmenkonzept für Pfarrstellen mit besonderem Auftrag (mba-stellen) LS 2012 Drucksache 26 Vorlage de an die Landessynode Rahmenkonzept für Pfarrstellen mit besonderem Auftrag (mba-stellen) A BESCHLUSSANTRAG Das Rahmenkonzept für Pfarrstellen mit besonderem Auftrag (mba-stellen)

Mehr

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN Teilrevision der Kirchenordnung November 1996 TAUFE KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT KONFIRMATION TAUFE, KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT UND KONFIRMATION

Mehr

Strategien zur Finanzplanung Oberkirchenrätin Karin Kessel

Strategien zur Finanzplanung Oberkirchenrätin Karin Kessel Strategien zur Finanzplanung Oberkirchenrätin Karin Kessel 1. Demographische Entwicklung 2. Kirchensteuerentwicklung 3. Personalkostenentwicklung 4. Strategien für den Landeskirchlichen Haushalt 5. Finanzielle

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

LS 2006 Drucksache 19. Vorlage der Kirchenleitung an die Landessynode. Beschlussvorschläge zur Prioritätendiskussion dienstrechtliche Auswirkungen

LS 2006 Drucksache 19. Vorlage der Kirchenleitung an die Landessynode. Beschlussvorschläge zur Prioritätendiskussion dienstrechtliche Auswirkungen LS 2006 Drucksache 19 Vorlage der Kirchenleitung an die Landessynode Beschlussvorschläge zur Prioritätendiskussion dienstrechtliche Auswirkungen 2 A BESCHLUSSANTRAG 1. Der Beschluss der Kirchenleitung

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen Taufordnung TaufO 215 Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe in der Evangelischen Kirche von Westfalen Vom 14. November 2002 (KABl. 2002 S. 337) Die Landessynode hat das folgende

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Gemeindeversammlung am 19. August 2007 Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Seite: 1 Stand: 12.07.2006 Inhalt Vorwort Einleitung Bestandsaufnahme Befragungsaktion Leitlinien und Ziele und Maßnahmen

Mehr

Kirchliches Amtsblatt

Kirchliches Amtsblatt Kirchliches Amtsblatt für die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schaumburg-Lippe 2013 Bückeburg, 30. August 2013 Nr. 1 Inhalt: I. Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schaumburg-Lippe 1. Kirchengesetz

Mehr

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe in der Evangelischen Kirche von Westfalen Taufordnung TaufO 215 Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe in der Evangelischen Kirche von Westfalen Vom 14. November 2002 (KABl. 2002 S. 337) Änderungen Lfd. Nr. Änderndes

Mehr

Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster

Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster Präambel Auftrag des Evangelischen Kirchenkreises Münster als Gemeinschaft von Gemeinden, Einrichtungen und Diensten ist es, das Evangelium

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Neuer EKD-weiter Fernstudiengang Geschlechterbewusste Theologie Studientag: 24. März 2015 in Hannover

Neuer EKD-weiter Fernstudiengang Geschlechterbewusste Theologie Studientag: 24. März 2015 in Hannover Hannover, 16. März 2015 Pressemitteilung Neuer EKD-weiter Fernstudiengang Geschlechterbewusste Theologie Studientag: 24. März 2015 in Hannover Fernstudium Theologie geschlechterbewusst kontextuell neu

Mehr

Inhalt. Anhang Die Segnung 11. Die Taufe ein Sakrament 4. Die Kindertaufe: Mehr als ein Ritual am Anfang 6. Die Taufhandlung: Mehr als nur Worte 7

Inhalt. Anhang Die Segnung 11. Die Taufe ein Sakrament 4. Die Kindertaufe: Mehr als ein Ritual am Anfang 6. Die Taufhandlung: Mehr als nur Worte 7 Die Taufe Inhalt Die Taufe ein Sakrament 4 Die Kindertaufe: Mehr als ein Ritual am Anfang 6 Die Taufhandlung: Mehr als nur Worte 7 Die Taufe Ihres Kindes: Mehr als ein alter Brauch 8 Anhang Die Segnung

Mehr

Ziele und Strategien als Basis eines erfolgreichen Wandels Die Sieben Handlungsfelder des Change Managements im Nonprofitbereich

Ziele und Strategien als Basis eines erfolgreichen Wandels Die Sieben Handlungsfelder des Change Managements im Nonprofitbereich Ziele und Strategien als Basis eines erfolgreichen Wandels Die Sieben Handlungsfelder des Change Managements im Nonprofitbereich Robert Bachert Die Finanzmarktkrise als Wandlungsförderer Es gibt viele

Mehr

Richtlinien zur Förderung von Seelsorge in rechtlich selbständigen caritativen Einrichtungen in der Diözese Rottenburg Stuttgart

Richtlinien zur Förderung von Seelsorge in rechtlich selbständigen caritativen Einrichtungen in der Diözese Rottenburg Stuttgart Richtlinien zur Förderung von Seelsorge in rechtlich selbständigen caritativen Einrichtungen in der Diözese Rottenburg Stuttgart 1. Allgemeine Bestimmungen Durch Beschluss der Sitzung des Bischöflichen

Mehr

Kirchengesetz über die Rechtsstellung und Aufgaben der Kirchlichen Verwaltungsämter (Verwaltungsämtergesetz VÄG)

Kirchengesetz über die Rechtsstellung und Aufgaben der Kirchlichen Verwaltungsämter (Verwaltungsämtergesetz VÄG) Verwaltungsämtergesetz - VÄG - VÄG 121 Kirchengesetz über die Rechtsstellung und Aufgaben der Kirchlichen Verwaltungsämter (Verwaltungsämtergesetz VÄG) Vom 18. November 2000 (KABl.-EKiBB S. 148), 12 Abs.

Mehr

Ausführungsbestimmungen zum Kirchengesetz über die Taufe

Ausführungsbestimmungen zum Kirchengesetz über die Taufe Ausführungsbestimmungen zum Taufgesetz ABTaufG 321-1 Ausführungsbestimmungen zum Kirchengesetz über die Taufe Vom 24. Januar 2007 KABl. 2007, S. 45 Aufgrund des 13 des Kirchengesetzes über die Taufe vom

Mehr

Internetseiten in neuem Gewand

Internetseiten in neuem Gewand 1 von 5 25.06.2015 18:26 Betreff: Newsletter Juni 2015 Von: Kirchenkreis Bleckede Datum: 18.06.2015 18:05 An: andreas@heincke-hinterm-deich.de Bei fehlerhafter Darstellung

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung

Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung Die vorliegende Handreichung dient als Grundlage und Modell für die Erstellung einer Pastoralvereinbarung. Sie bildet den vorläufigen Schluss eines

Mehr

Handreichung zur Ordnung der Gottesdienste und Amtshandlungen in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg

Handreichung zur Ordnung der Gottesdienste und Amtshandlungen in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg Gottesdienste und Amtshandlungen Gottesd/Amtshandl 3.012 Handreichung zur Ordnung der Gottesdienste und Amtshandlungen in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg 1Ordnungen und Traditionen der

Mehr

Normal ist es verschieden zu sein: Die Normalisierung des kirchlichen Lebens!

Normal ist es verschieden zu sein: Die Normalisierung des kirchlichen Lebens! Normal ist es verschieden zu sein: Die Normalisierung des kirchlichen Lebens! Hinweise zur Anwendung der UN-Behindertenrechtskonvention im Bereich der Evangelischen Kirche der Pfalz Überblick Die vorliegenden

Mehr

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken.

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. TAUFE Häufig gestellte Fragen zur Taufe Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. Was muss ich tun, wenn ich mich oder mein Kind taufen lassen will? Was bedeutet die Taufe?

Mehr

Allgemeine Bemerkungen zu den Aktivitäten im Handlungsfeld und den hinter den Zielen und Maßnahmen stehenden konzeptionellen Überlegungen:

Allgemeine Bemerkungen zu den Aktivitäten im Handlungsfeld und den hinter den Zielen und Maßnahmen stehenden konzeptionellen Überlegungen: Kirchenkreis: Aurich / Harlingerland / Norden Handlungsfeld Grundstandard / 7 Allgemeine Bemerkungen zu den Aktivitäten im Handlungsfeld und den hinter den Zielen und Maßnahmen stehenden konzeptionellen

Mehr

Richtlinien für die Ausbildung kirchlicher Mitarbeiter in Gemeinde- und Bildungsarbeit der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Richtlinien für die Ausbildung kirchlicher Mitarbeiter in Gemeinde- und Bildungsarbeit der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Richtlinien für die Ausbildung kirchlicher Mitarbeiter AusbRichtl-GemArb 556b Richtlinien für die Ausbildung kirchlicher Mitarbeiter in Gemeinde- und Bildungsarbeit der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Mehr

Angebote 2015. Leitung wahrnehmen in der Kirche. Anmeldung und weitere Informationen

Angebote 2015. Leitung wahrnehmen in der Kirche. Anmeldung und weitere Informationen die gemeinde akademie Leitung wahrnehmen in der Kirche Anmeldung und weitere Informationen Evang.-Luth. Gemeindeakademie Rummelsberg 19 90592 Schwarzenbruck Tel. 09128 / 91 22 0 Fax 09128 / 91 22 20 E-Mail:

Mehr

Beschlussprotokoll der Synode der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn. vom 2. 3. Dezember 2014 im Rathaus Bern

Beschlussprotokoll der Synode der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn. vom 2. 3. Dezember 2014 im Rathaus Bern Beschlussprotokoll der Synode der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn vom 2. 3. Dezember 2014 im Rathaus Bern Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn Wintersynode 2014 BESCHLÜSSE: Traktandum 1: Eröffnung

Mehr

Ökumenische Erklärung zum Wasser als Menschenrecht und als öffentliches Gut

Ökumenische Erklärung zum Wasser als Menschenrecht und als öffentliches Gut Ökumenischer Rat Christlicher Kirchen Brasiliens CONIC Katholische Bischofskonferenz Brasiliens CNBB Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund SEK Gemeinsamer Text 1 Ökumenische Erklärung zum Wasser als

Mehr

III7 III7. gesprochen zu haben. In seltenen Fällen wird dieser nicht zustimmen. Dann ist der Superintendent berufen, eine Klärung herbeizuführen.

III7 III7. gesprochen zu haben. In seltenen Fällen wird dieser nicht zustimmen. Dann ist der Superintendent berufen, eine Klärung herbeizuführen. VOM GEISTLICHEN AMT UND DEN KIRCHLICHEN AMTSHANDLUNGEN (AMTSHANDLUNGSORDNUNG) (Verordnung des Evangelischen Oberkirchenrates A.B., ABl. Nr. 96/1996, 158/1998, 194/2003 und 64/2006) 1. Voraussetzungen Die

Mehr

Haushaltsrede. Oberbürgermeister Dieter Gummer. Große Kreisstadt Hockenheim. Haushaltsplan 2014. und. Mittelfristige Investitions- und

Haushaltsrede. Oberbürgermeister Dieter Gummer. Große Kreisstadt Hockenheim. Haushaltsplan 2014. und. Mittelfristige Investitions- und 17.12.2013 1 Haushaltsrede Oberbürgermeister Dieter Gummer Große Kreisstadt Hockenheim Haushaltsplan 2014 und Mittelfristige Investitions- und Finanzplanung 2014-2017 Es gilt das gesprochene Wort! - freigegeben

Mehr

Geschäftsordnung für die Rheinisch-Westfälisch-Lippische Arbeitsrechtliche Kommission (GO.ARK-RWL)

Geschäftsordnung für die Rheinisch-Westfälisch-Lippische Arbeitsrechtliche Kommission (GO.ARK-RWL) Geschäftsordnung ARK-RWL GO.ARK-RWL 1010 Geschäftsordnung für die Rheinisch-Westfälisch-Lippische Arbeitsrechtliche Kommission (GO.ARK-RWL) Vom 22. Januar 2003 (KABl. 2003 S. 71) Änderungen Lfd. Nr. Änderndes

Mehr

Stand und Zukunft der Internetarbeit der ELKB. Detlev Bierbaum, Leiter der Abteilung Gesellschaftsbezogene Dienste

Stand und Zukunft der Internetarbeit der ELKB. Detlev Bierbaum, Leiter der Abteilung Gesellschaftsbezogene Dienste Stand und Zukunft der Internetarbeit der ELKB Detlev Bierbaum, Leiter der Abteilung Gesellschaftsbezogene Dienste Einleitung Wo wir stehen Insgesamt gut aufgestellt: Strategische Ziele der Internetstrategie

Mehr

Jahresbericht 2014. der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN

Jahresbericht 2014. der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN Jahresbericht 2014 der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN Unsere Geschichte Am 03. November 2010 wurde durch einen gemeinsamen Beschluss der Gemeindevertretung

Mehr

Was macht die KIRCHE. eigentlich mit ihrem GELD?

Was macht die KIRCHE. eigentlich mit ihrem GELD? Was macht die KIRCHE eigentlich mit ihrem GELD? Eine kleine Übersicht über den Umgang der Kirche mit der Kirchensteuer am Beispiel der Ev. Kirchengemeinde Oggenhausen Inhaltsverzeichnis Seite 1. EINNAHMEN

Mehr

Vom 13. Dezember 2008 (ABl. 2009 S. 5) Inhaltsübersicht

Vom 13. Dezember 2008 (ABl. 2009 S. 5) Inhaltsübersicht Fortbildungsverordnung FortbildungsVO 785 Archiv Verordnung über die Fort- und Weiterbildung von Mitarbeitenden im Verkündigungsdienst in der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (FortbildungsVO)

Mehr

Ihnen dürfte bekannt sein, dass in diesem Jahr wieder Kirchenvorstands- und Pfarrgemeinderatswahlen in unserer Diözese stattfinden.

Ihnen dürfte bekannt sein, dass in diesem Jahr wieder Kirchenvorstands- und Pfarrgemeinderatswahlen in unserer Diözese stattfinden. Bischöfliches Generalvikariat Postfach 13 80 49003 Osnabrück An die Herren Pfarrer und Vorsitzenden der Pfarrgemeinderäte in der Diözese Osnabrück Bischöfliches Generalvikariat Stabsabteilung Recht und

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Wir können uns bewusst machen, wie sich das Taufverhalten auch in unserer Lebenszeit gewandelt hat:

Wir können uns bewusst machen, wie sich das Taufverhalten auch in unserer Lebenszeit gewandelt hat: 1 Einladung zum Gespräch im Jahr der Taufe 2011 Im Jahr der Taufe kann das Taufcredo der Taufenden mit den biblischen Grundlagen, Recht, der Situation in der Kirchgemeinde, den Erwartungen der Gesellschaft,

Mehr

Synodalbeschluss über die Umsetzung des Pastoralen Orientierungsrahmens Luzern, Erster Teil

Synodalbeschluss über die Umsetzung des Pastoralen Orientierungsrahmens Luzern, Erster Teil III / Nr. 85a Synodalbeschluss über die Umsetzung des Pastoralen Orientierungsrahmens Luzern, Erster Teil vom 3. November 1999 Die Synode der römisch-katholischen Landeskirche des Kantons Luzern, gestützt

Mehr

Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb. vom 16. April 2013

Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb. vom 16. April 2013 Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb 2.4 vom 16. April 2013 Aufgrund des 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. Juli 2000 (GBl. S. 581,

Mehr

P R O T O K O L L 2. W O R K S H O P

P R O T O K O L L 2. W O R K S H O P P R O T O K O L L 2. W O R K S H O P im Rahmen des Audit familienfreundlichegemeinde Name der Gemeinde: Goldegg Datum: 3. Dezember 2010 Beginn/Ende: 19.30 Uhr bis 23.00 Uhr Ort: Haus Einklang, Goldegg

Mehr

N i e d e r s c h r i f t

N i e d e r s c h r i f t Gemeinde Heilshoop Nr. 3/ 2013-2018 N i e d e r s c h r i f t über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung Heilshoop am 05. Dezember 2013 in Heilshoop, Hauptstraße 3, Landhaus Heilshoop Anwesend:

Mehr

VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER

VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER 1. Der Verein mit Sitz in Königstein im Taunus führt den Namen: Herzen für eine Neue Welt e.v. 2. Das Geschäftsjahr ist

Mehr

- 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Satzung der... 1 Name, Rechtsform, Sitz

- 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Satzung der... 1 Name, Rechtsform, Sitz - 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Erläuterungen hierzu unter Allgemeines: Die Stiftungssatzung Soll die Stiftung nicht nur gemeinnützige Zwecke verfolgen, sondern

Mehr

Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll

Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll Ulrich Köpf / Peter Zimmerling (Hg.) Martin Luther Wie man beten soll Für Meister Peter den Barbier Vandenhoeck & Ruprecht Umschlagabbildung: Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll akg images 1-L76-E1544

Mehr

Finanzierung von Bauarbeiten durch Aufnahme von Krediten

Finanzierung von Bauarbeiten durch Aufnahme von Krediten Finanzierung von Bauarbeiten 862 A Archiv Finanzierung von Bauarbeiten durch Aufnahme von Krediten Rundverfügung Nr. 10/93 vom 8. Februar 1993 1Die Aufnahme von Krediten ist in der Mehrzahl von Fällen

Mehr

Was Sie uns anvertrauen. Kirchensteuer, Spenden, unsere Finanzen

Was Sie uns anvertrauen. Kirchensteuer, Spenden, unsere Finanzen Was Sie uns anvertrauen. Kirchensteuer, Spenden, unsere Finanzen LIEBE LESERIN, LIEBER LESER, als ich mein Patenkind Caroline zu ihrer Taufe im Arm hielt, schlief sie und reagierte erstaunt, als ihr der

Mehr

Auszug aus dem Protokoll der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland vom 14. Januar 2015

Auszug aus dem Protokoll der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland vom 14. Januar 2015 Auszug aus dem Protokoll der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland vom 14. Januar 2015 LS2015-B16 Informationstechnologie/IT-Strategie und Rahmenkonzept Beschluss 16: 1. Die IT-Strategie für

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Satzung für den Seniorenbeirat. der Großen Kreisstadt Selb

Satzung für den Seniorenbeirat. der Großen Kreisstadt Selb Satzung für den Seniorenbeirat der Großen Kreisstadt Selb Die Stadt Selb erlässt auf Grund des Art. 23 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. August

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Artikel 3 Die mittlere Bildung ist für jeden Bürger obligatorisch, unter gleichen, mit diesem Gesetz festgelegten,

Artikel 3 Die mittlere Bildung ist für jeden Bürger obligatorisch, unter gleichen, mit diesem Gesetz festgelegten, Auszugsweise Übersetzung aus der mazedonischen Sprache Gesetz für die mittlere Bildung KONSOLIDIERTER TEXT (GBl. der Republik Mazedonien Služben vesnik na Republika Makedonija Nr. 44/1995, 24/1996, 34/1996,

Mehr

Stadtrat 26.04.2012 27/2012 (lfd.nr./ Jahr)

Stadtrat 26.04.2012 27/2012 (lfd.nr./ Jahr) STADT SINZIG N I E D E R S C H R I F T Gremium Sitzungstag Sitzungs-Nr. Stadtrat 26.04.2012 27/2012 (lfd.nr./ Jahr) Sitzungsort Sitzungsdauer Sitzungssaal im Rathaus 18.00 bis 19.55 Uhr Öff. Sitzung mit

Mehr

Pflicht zur Akkreditierung und Verhältnis von Akkreditierung und Genehmigung nach Bundesländern. Rechtsgrundlagen.

Pflicht zur Akkreditierung und Verhältnis von Akkreditierung und Genehmigung nach Bundesländern. Rechtsgrundlagen. Rechtsgrundlagen für die Akkreditierung und die Einrichtung von Studiengängen mit den Abschlüssen Bachelor/Bakkalaureus und Master/ Magister in den einzelnen Bundesländern (Stand: 29.06.2009) Pflicht zur

Mehr

Kirchliche Lebensordnungen»Lebensordnung Taufe«

Kirchliche Lebensordnungen»Lebensordnung Taufe« LO Taufe Taufe 220.100-2001-10-Archiv Kirchliche Lebensordnungen»Lebensordnung Taufe«Vom 25. Oktober 2001 (GVBl. 2002 S. 16) Die Landessynode hat gemäß 131 Nr. 4 der Grundordnung das folgende kirchliche

Mehr

Familienfragen in Gesellschaft und Kirche Impulspapier der Dekanatssynode

Familienfragen in Gesellschaft und Kirche Impulspapier der Dekanatssynode Familienfragen in Gesellschaft und Kirche Impulspapier der Dekanatssynode Die im Jahr 2013 erschienene Orientierungshilfe zu Familienfragen des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland 1 hat uns veranlasst,

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Startphase

Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Startphase 1 seeland.biel/bienne Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Von der Begleitgruppe am 18. März 2015 und vom Leitungsgremium

Mehr

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Eine Handreichung für Eltern und Paten Liebes Kind, dein Weg beginnt. Jetzt bist du noch klein. Vor dir liegt die große Welt. Und die Welt ist dein.

Mehr

Verordnung zum Schutz von Patientendaten in evangelischen Krankenhäusern

Verordnung zum Schutz von Patientendaten in evangelischen Krankenhäusern Verordnung zum Schutz von Patientendaten Krankenh-DSV-O 715 Verordnung zum Schutz von Patientendaten in evangelischen Krankenhäusern vom 29. Oktober 1991 KABl. S. 234 Aufgrund von 11 Absatz 2 des Kirchengesetzes

Mehr

Satzung Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch. Präambel

Satzung Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch. Präambel Präambel Der Verein Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch e.v. ist aus der Mieterinitiative HiCoG-Dünenfüchse in der amerikanischen Siedlung Bonn-Tannenbusch hervorgegangen. Er ist dem Ideal der grassroots democracy

Mehr

Taufordnung. Vom 11. April 2005 (ABl. 2005 S. A 77)

Taufordnung. Vom 11. April 2005 (ABl. 2005 S. A 77) Taufordnung Vom 11. April 2005 (ABl. 2005 S. A 77) Die Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens hat aufgrund von 39 Nr. 2 der Kirchenverfassung die folgende Taufordnung beschlossen:

Mehr

140. Taufordnung. Taufordnung 140 u. 141. 22.01.2015 EKWue 1

140. Taufordnung. Taufordnung 140 u. 141. 22.01.2015 EKWue 1 Taufordnung 140 u. 141 140. Taufordnung Vom 4. November 1964 (Abl. 42 S. 1), geändert durch Kirchl. Gesetz vom 14. Juli 1995 (Abl. 56 S. 465), vom 29. Juni 2000 (Abl. 59 S. 113, 115), vom 26. März 2004

Mehr

EUROPÄISCHES PARLAMENT

EUROPÄISCHES PARLAMENT EUROPÄISCHES PARLAMENT HAUSHALTSAUSSCHUSS Mitteilung an die Mitglieder Betrifft: Ausführung des Haushaltsplans des Europäischen Parlaments für das Haushaltsjahr 2004 Sie erhalten als Anlage den Vorschlag

Mehr

Grundsätzliche Informationen zur Taufe

Grundsätzliche Informationen zur Taufe Grundsätzliche Informationen zur Taufe Pfarrer Andreas Schneider 0228/ 986 29 95 Liebe Eltern, Sie haben den Wunsch, Ihr Kind taufen zu lassen. Darum bitte ich Sie, vor dem Taufgespräch folgende Aspekte

Mehr

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef!

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef! Existenzgründung im Franchise-System des -s Wir freuen uns, dass Sie sich für unser attraktives Franchise- System interessieren, das Ihnen eine erfolgreiche Basis für Ihre eigene wirtschaftliche Selbständigkeit

Mehr

Konzept Aus- und Weiterbildung

Konzept Aus- und Weiterbildung Tageselternverein Münsingen (TEV) Konzept Aus- und Weiterbildung Inhalt 1. Vorgeschichte 2 1.1 Situation heute 2 1.2 Gesetzliche Grundlagen 2 2. Zielsetzung 2 3. Aus- und Weiterbildung des TEV Münsingen

Mehr

Zulassungsordnung. gemäß Beschluss des Senats nach 17 Grundordnung vom 19.12.2012. für die Studiengänge. Executive Master Healthcare Management (MBA)

Zulassungsordnung. gemäß Beschluss des Senats nach 17 Grundordnung vom 19.12.2012. für die Studiengänge. Executive Master Healthcare Management (MBA) Zulassungsordnung für die Studiengänge Executive Master Healthcare Management (MHM) Executive Master of Business Administration (EMBA) an der SRH Hochschule Berlin gemäß Beschluss des Senats nach 17 Grundordnung

Mehr

Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken?

Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken? Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken? 1) Indem wir den Trägern der verschiedenen Dienste vertrauen, dass sie sich so einbringen, wie es ihren

Mehr

Vorwort. Nikolaus Schneider Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland

Vorwort. Nikolaus Schneider Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland Vorwort Die Problematik von seelsorglicher und gottesdienstlicher Begleitung bei Ehescheidung und Trennung muss eingehender thematisiert werden so formulierte die Synode unserer Landeskirche am 13. Januar

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stellenbezeichnung: Referent/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stellenbezeichnung: Referent/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stellenbezeichnung: Referent/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dienst- und Fachaufsicht Dienst- und Fachaufsicht liegt bei dem/der Geschäftsführer/in Vertretung

Mehr

Grundordnung der. Frankfurt School of Finance & Management. vom 27. November 2007

Grundordnung der. Frankfurt School of Finance & Management. vom 27. November 2007 Grundordnung der Frankfurt School of Finance & Management vom 27. November 2007 geändert durch die Gesellschafterversammlung der Frankfurt School of Finance & Management ggmbh am 23. April 2008, am 30.

Mehr

12. Externer IT-Sachverstand für E-Government-Aktivitäten des Innenministeriums

12. Externer IT-Sachverstand für E-Government-Aktivitäten des Innenministeriums 95 12. Externer IT-Sachverstand für E-Government-Aktivitäten des Innenministeriums Für externen IT-Sachverstand und die Förderung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat das Innenministerium über 84.000

Mehr

Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung

Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung 1 Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex... 2 1.1 Aufgaben und Zielsetzung... 2 1.2 Zusammensetzung... 2 1.3

Mehr

9. Kongreß christlicher Führungskräfte 2015. Mitwirkung von AEU-Mitgliedern

9. Kongreß christlicher Führungskräfte 2015. Mitwirkung von AEU-Mitgliedern 9. Kongreß christlicher Führungskräfte 2015 Mitwirkung von AEU-Mitgliedern vom 26. bis 28. Februar 2015 im Congress Center Hamburg Mittwoch, den 25. Februar 2015 - Vorkongreß 10.00 Uhr Tagesseminar Geber

Mehr

Mit Gott groß werden wir lassen uns nicht klein sparen: Daten, Zahlen und Fakten zu evangelischen Kindertagesstätten in Flensburg

Mit Gott groß werden wir lassen uns nicht klein sparen: Daten, Zahlen und Fakten zu evangelischen Kindertagesstätten in Flensburg Mit Gott groß werden wir lassen uns nicht klein sparen: Daten, Zahlen und Fakten zu evangelischen Kindertagesstätten in Flensburg Wie viele Kindertagesstätten gibt es in Flensburg? In Flensburg gibt es

Mehr

Wir lassen unser Kind taufen

Wir lassen unser Kind taufen Wir lassen unser Kind taufen Ein Info-Heft für Taufeltern Liebe Taufeltern Sie wollen Ihr Kind in unserer Kirchengemeinde taufen lassen - wir freuen uns mit Ihnen! Damit Taufgottesdienst gelingt und in

Mehr

Soziale Dienste in Deutschland

Soziale Dienste in Deutschland Soziale Dienste in Deutschland Ist Deutschland nicht nur exportstark und wohlhabend, sondern auch sozial? Wie können Junge EU-Länder wie Rumänien im Bereich soziale Dienste profitieren? Ökonomische Perspektive

Mehr

Tagesbetreuungsausbaugesetz

Tagesbetreuungsausbaugesetz Das Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG). Gesetz zum qualitätsorientierten und bedarfsgerechten Ausbau der Tagesbetreuung und zur Weiterent wicklung der Kinder- und Jugendhilfe Tagesbetreuungsausbaugesetz

Mehr

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ 'LH)HLHUGHU7DXIH 1DFKGHPQHXHQ5LWXV 2 Kindertaufe in zwei Stufen Z S 6HKUJHHKUWH(OWHUQ uerst einen herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kinde eine glückliche Zukunft.

Mehr

sozialpolitische positionen

sozialpolitische positionen sozialpolitische positionen Die Zieglerschen - Altenhilfe Wir, die Zieglerschen, sind uns bewusst, dass wir als diakonisches Unternehmen Mitverantwortung für gesellschaftliche Fragen tragen. Diese Verantwortung

Mehr

Predigt über Joh 21, 1-14 gehalten in Gaisburg am 1.5.2011

Predigt über Joh 21, 1-14 gehalten in Gaisburg am 1.5.2011 Predigt über Joh 21, 1-14 gehalten in Gaisburg am 1.5.2011 Liebe Gemeinde, herzlichen Dank für die Einladung heute hier zu predigen. Ich möchte mit Ihnen und dem heutigen Predigttext der Frage nachgehen,

Mehr

Seiner Eminenz Reinhard Kardinal Marx Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz Postfach 33 03 60 80063 München 18. Mai 2015

Seiner Eminenz Reinhard Kardinal Marx Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz Postfach 33 03 60 80063 München 18. Mai 2015 Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm Vorsitzender des Rates der EKD Seiner Eminenz Reinhard Kardinal Marx Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz Postfach 33 03 60 80063 München 18. Mai 2015

Mehr

Die kirchliche Taufe ein Weg beginnt.

Die kirchliche Taufe ein Weg beginnt. Die kirchliche Taufe ein Weg beginnt. Taufe - Gottes Ja zu den Menschen Sie sind Mutter oder Vater geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen selber Gottes Segen. In

Mehr

Medieninformation vom 26. April 2013

Medieninformation vom 26. April 2013 Pressestelle Matthias Fetterer Stadtstraße 2, 79104 Freiburg i. Br. Telefon: 0761 2187-8120 Telefax: 0761 2187-78120 pressestelle@lkbh.de Medieninformation vom 26. April 2013 Künftige Angebote und Profile

Mehr

3. Tagung des Fachausschusses für technische Fragen

3. Tagung des Fachausschusses für technische Fragen OTIF ORGANISATION INTERGOUVERNEMENTALE POUR LES TRANSPORTS INTERNATIONAUX FERROVIAIRES ZWISCHENSTAATLICHE ORGANISATION FÜR DEN INTERNATIONALEN EISENBAHNVERKEHR INTERGOVERNMENTAL ORGANISATION FOR INTER-

Mehr

Stadt Lindau (Bodensee)

Stadt Lindau (Bodensee) Stadt Lindau (Bodensee) Arr it/abt: 20 Vorlage für: am: Az.: 941/F 410.2 Datum: 03.12.2014 Drucksache: 1-131/2014 Hauptausschuss Finanzausschuss Bau- u. Umweltausschuss Kulturausschuss X öffentliche Sitzung

Mehr

Finanzausschuss 04.12.2012 Etatberatungen 2013/2014

Finanzausschuss 04.12.2012 Etatberatungen 2013/2014 Finanzausschuss 04.12.2012 Etatberatungen 2013/2014 0 Eckdaten 2013-2016 Ergebnis 2011 Ansatz 2012 Ansatz 2013 Ansatz 2014 Planung 2015 Planung 2016 Ergebnishaushalt Ordentliche Erträge 388.458.183 411.119.777

Mehr

Erläuterungen von Kurt Seidel und Gerhard Hörster, Dietzhölztal-Ewersbach

Erläuterungen von Kurt Seidel und Gerhard Hörster, Dietzhölztal-Ewersbach Erläuterungen von Kurt Seidel und Gerhard Hörster, Dietzhölztal-Ewersbach!"! # $ % &'( & )!! 1.1 Im NT gibt es keinen Abschnitt, in dem eine zusammenfassende Tauflehre dargelegt würde. Das heißt: Es gibt

Mehr

Grundlinien für das kirchliche Handeln bei der Taufe, der Trauung und der Beerdigung

Grundlinien für das kirchliche Handeln bei der Taufe, der Trauung und der Beerdigung GL Amtshandlungen AmtshGL 3.103 N Grundlinien für das kirchliche Handeln bei der Taufe, der Trauung und der Beerdigung (GVOBl. 1989 S. 237) 1 1 Red. Anm.: Diese Grundlinien wurden undatiert bekannt gemacht.

Mehr

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Meilen. Vertrauen finden. Porträt der Kirchgemeinde Meilen

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Meilen. Vertrauen finden. Porträt der Kirchgemeinde Meilen Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Meilen Vertrauen finden Porträt der Kirchgemeinde Meilen Leitwort Man kann nicht leben von Eisschränken, von Politik und Bilanzen. Man kann nicht leben ohne Poesie,

Mehr