FeG. Konzert. Monatsblatt der Freien evangelischen Gemeinde Hildesheim weil Jesus lebt! weil Jesus lebt!

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1 FeG weil Jesus lebt! weil Jesus lebt! Monatsblatt der Freien evangelischen Gemeinde Hildesheim Konzert So, 09. Dez :30 Uhr Freie evangelische Gemeinde Hildesh Von-Thünen-Str.1 Dezember 2012 / Januar 2013

2 Ansprechpartner in der FeG: Pastor Axel Sommerfeld Pastorin Debora Süslack Sekretariat (Bürozeiten: Di, Mi + Do 9.00 bis Uhr) Petra Lienhard Telefon + Fax / Anschrift Von-Thünen-Str Hildesheim Telefon + Fax / Gemeindeleitung/Ältestenkreis Telefon / Christian Greiner Telefon / Sven Hirsch Telefon / Carsten Rumbke Telefon / Axel Varchmin Telefon / Kassierer Andreas Schorsch Telefon / Hausmeister Arthur & Elena Toubert Von-Thünen-Str. 1, Hildesheim Telefon / Bankverbindung Spar- und Kreditbank Witten des Bundes Freier evang. Gemeinden eg. Konto-Nr BLZ FeG Finanzen Januar bis Oktober 2012 Einnahmen ,04 Ausgaben , ,21 Aufgrund von Sonderspenden konnten im April Euro zur außerplanmäßigen Schuldentilgung eingesetzt werden. Wir danken allen Gebern recht herzlich dafür. Unsere Gemeindearbeit mit den Gottesdiensten und den unterschiedlichen Arbeitszweigen sowie der Unterhalt von Haus und Grundstück werden durch freiwillige Spenden von Mitgliedern und Freunden der Gemeinde getragen. Um die Freiwilligkeit des finanziellen Mittragens zu betonen, verzichten wir in den Gottesdiensten auf Kollekten und laden Sie/Euch dazu ein, Förderer der Gemeinde zu werden. Das unten stehende Konto sowie der Opferstock im Saal stehen dafür zur Verfügung. Wir vertrauen darauf, dass Gott uns durch alle, denen diese Arbeit am Herzen liegt, das gibt, was wir brauchen. Spendenbescheinigungen sind gerne möglich. Impressum Dieses Monatsblatt erscheint 10 x im Jahr und wird von der FeG Hildesheim herausgegeben, ist kostenlos und wird ehrenamtlich verteilt. Das Redaktionsteam entscheidet über die Veröffentlichung eingesandter Artikel und Fotos und behält sich das Recht vor, Texte zu kürzen. Auflage: 300 Stück Redaktion und Gestaltung Team für Öffentlichkeitsarbeit Carsten Rumbke, Telefon / Michael Weniger, Telefon / Klaus Radmann, Telefon / Redaktionsschluss ist der 10. eines Monats Frieden auf Erden Advent und Weihnachten bedeuten, dass Gott in Jesus Christus in unsere Welt gekommen ist. Warum hat er das getan? Um den Menschen Frieden zu bringen, so erklärten die Engel es den Hirten auf den Feldern von Bethlehem in der Nacht, in der Jesus geboren wurde. Doch wie hat Jesus den Frieden gebracht? Indem er unsere Schuld genommen und bezahlt hat, am Kreuz auf Golgatha. So könnte man, ganz knapp, das Evangelium, also die christliche Botschaft zusammenfassen. Aber wie ist das nun mit dem Frieden, wenn wir uns umsehen in unserer Welt oder besser noch, in uns selbst? Können wir diesen Frieden wahrnehmen, ihn in uns spüren? Oder ist der Friede gestört? Wie geht es mir etwa, wenn meine Kollegin mir (oder andern) unschöne Dinge sagt über mich? Oder mein Chef? Oder mein Partner? Oder...? Was mache ich mit dem, was sie über mich sagen? Oder mit dem, was ich denke, was sie über mich denken? Kann ich das abwehren? Oder muss ich mir das anziehen? Was mache ich mit den Urteilen, gegen die ich mich nicht mehr abgrenzen kann, weil ich sie längst selbst glaube? Wenn Gott uns durch Jesus Christus Frieden bringt, dann können wir aufhören mit dem (be-) urteilen. Weil Gott selbst es auch nicht tut. Für ihn sind wir o.k., so wie wir sind. Er sieht uns liebevoll an mit allem, was wir selbst an uns gar nicht so gerne mögen! Wenn wir das verstehen, wie Gott uns sieht, und dann auch glauben, dann brauchen wir uns nicht mehr beurteilen zu lassen. Dann kehrt bei uns Frieden ein. Wenn wir da immer wieder andocken, bei dem Gott, der uns so liebt, dann verlieren die Urteile der andern und unsere eigenen an Bedeutung. Dann brauchen wir übrigens auch nicht mehr über andere zu urteilen, es ist nicht mehr nötig für uns. Dann kann auch zwischen uns Menschen Frieden einkehren. Und das wünsche ich uns dieses Jahr zu Advent und Weihnachten. Christian Greiner 3

3 4 Krippenausstellung Es gibt große und kleine, aus edlem Material aber auch aus Müll. Eins haben sie gemeinsam: sie erzählen die Weihnachtsgeschichte auf eine anschauliche, begreifliche Art und Weise. Wovon ich schreibe? Von Weihnachtskrippen. An den Adventssonntagen basteln die Kinder der Klasse im Kinderland an ihrer eigenen Weihnachtskrippe. Am 4. Advent wird es nach dem Gottesdienst eine Krippenausstellung geben. Und dort dürfen Sie dann die Kunstwerke bewundern und mit unseren Künstlern ins Gespräch kommen. Für diese Adventsaktion brauchen wir ihre Unterstützung: Haben Sie Lust, an einem Adventssonntagen mitzubasteln und zum Gelingen beizutragen? Am Eingang des Gemeindehauses hängt eine Liste, in der Sie sich eintragen können. Haben Sie Stoff-, Filz- oder Wollreste? Dann gerne her damit! Am Eingang neben dem Korb für den Guten Hirten steht für kurze Zeit eine Kiste, wo Sie Ihre Reste abgeben können. Debora Süslack x Weihnachtsfreude für Kinder in Süd-Ost-Europa Die Hilfstransporte nach Rumänien, Mazedonien und Bulgarien haben auch in diesem Jahr die besonders für Kinder gepackten Weihnachtstaschen mit an Bord. Kein Kind, das in diesen Ländern über unsere Verteiler erreicht wird, soll ohne Weihnachtsfreude bleiben! Bunt gemischt ist der Inhalt der Tasche: ein weihnachtliches Fensterbild als Bastelbogen Schokolade, eine Rolle Doppelkeks gefüllte Lebkuchenherzen und eine Tüte Vitaminbonbons Fleißige Hände werden in unserem Lager in Wissenbach Berge von Lebkuchenherzen, Keksen, Vitaminbonbons und Schokolade in bunte Taschen packen. Der Bastelbogen zeigt ein Fensterbild mit einer Krippenszene. So manches stille Gebet begleitet die Taschen, bis sie die kleinen Empfänger erreichen. Wir hoffen, dass das gebastelte Fensterbild einen schönen Platz in den Wohnungen der Kinder erhält. Jeder kann dabei helfen, Kindern in Süd-Ost-Europa diese kleine Weihnachtsfreude zu machen. Eine Tasche inklusive der Transportkosten hat einen Wert von etwa 4. Für jede Spende sind wir sehr dankbar! Ein Dankeschön an alle, die so viele Stunden fleißig packen, die spenden, die in Süd-Ost-Europa die Taschen verteilen und an die Fahrer der LKW s, die durch ihren Einsatz die Aktion möglich machen. (Transporte mit Weihnachtstaschen: : Sofia / Gotse Delchev in Bulgarien, : Magurele / Lebenszeichen in Rumänien, Skopje in Mazedonien) Und nicht zuletzt: Ein Dankeschön an alle, die für bewahrte Fahrten, schnelle Zollabfertigungen und herzliche Kontakte in den Ländern beten auch gerade dann, wenn es mit den unterschiedlichen Sprachen schwierig werden will. Arbeitszweig Auslands- und Katastrophenhilfe, Bund Freier evangelischer Gemeinden KdöR, Postfach 4005, Witten, Internet: Bankverbindung: Spar- und Kreditbank Witten eg, Witten, BLZ , Konto-Nr Verwendungszweck: Weihnachtstüten 5

4 6 In tiefster Nacht 2013 Internationale Gebetswoche der Evangelischen Allianz Die Evangelische Allianz in Deutschland 7 Weil Gott in tiefster Nacht erschienen, kann unsere Nacht nicht traurig sein Der immer schon uns nahe war, stellt sich als Mensch den Menschen dar. Bist du der eignen Rätsel müd? Er kommt, der alles kennt und sieht! Unterwegs mit Gott Er sieht dein Leben unverhüllt, zeigt dir zugleich dein neues Bild. Nimm an des Christus Freundlichkeit. Trag seinen Frieden in die Zeit! FeG weil Jesus lebt! Schreckt dich der Menschen Widerstand, bleibt ihnen dennoch zugewandt! Weil Gott in tiefster Nacht erschienen, kann unsre Nacht nicht endlos sein! Dieter Trautwein Herzliche Einladung von der Ev. Allianz Hildesheim Allianzgebetswoche 2013 CD Die Zwiebelrenner Du & Ich ab erhältlich in der FeG Achtung: Kurzkonzert nach dem Gottesdienst am 16. Dezember!!!! Infos unter: oder bei Benni Scheidhauer: Montag, Rathaus Hildesheim, Sitzungsaal Dienstag, Landeskirchliche Gemeinschaft, Binderstr. 35 Mittwoch, Freie ev. Gemeinde Hi, Von-Thünen-Str. 1 Donnerstag, Ev.-freikirchliche Gemeinde, Kreuzstr. 7 Donnerstag, Freie Christengemeinde, Vionvillestr. 19:30 Uhr Weil er ruft Andacht: C. Morgner 19:30 Uhr Weil er uns liebt Andacht: durch LKG 19:30 Uhr Weil er befreit Andacht: durch FeG 15:30 Uhr Seniorengebet Andacht: S. Zülsdorf 19:30 Uhr Weil er uns zusammenführt Andacht: durch FCG Deutsche Evangelische Allianz unter:

5 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebräer 13, Seit die Welt ein Dorf ist, man sich aber in diesem Dorf nicht mehr zurechtfindet, ist Heimat ein großes Thema geworden. Was für den einen etwas schwülstig klingt und einengend wirkt, ist für den anderen Ausdruck von Verwurzelung und Geborgenheit. Ich kannte lange kein Heimatgefühl. Mit fünf Jahren war ich schon dreimal umgezogen. Es war normal, keine bleibende Stadt zu haben. Später erlebte ich Menschen mit Heimatverbundenheit, um die ich sie beneidete. Und in der Siegerländer Geschichte begegnete mir der Arzt und Lehrer Jung- Stilling ( ) mit einem Satz, der in meinem Büro hängt: Selig sind, die das Heimweh haben, denn sie sollen nach Hause kommen. Das Heimweh, das war die Sehnsucht nach Gottes zukünftiger Welt. diese Welt, auf der wir jetzt leben, schon für das Ganze halten und deswegen vergöttern. Sie ist auch ein unangenehmer Zwischenruf für diejenigen, die es schon für das ganze Evangelium halten, man solle nur in diesem einen, gegenwärtigen Augenblick leben, damit habe man das Glück gepachtet. Sie ist ein Bußruf in unsere Zeit und mein Leben, wenn ich mich ausschließlich auf die Gegenwart und das Diesseits beziehe: Schöpfung, Gesundheit, Politik und Gesellschaft. Wir entdecken als Freie ev. Gemeinden (manche erneut, manche das erste Mal), dass Glaube hier und heute gelebt sein will. JA das will er. Wir haben (unter dem Motto Aufbruch. Stadt, sondern die zukünftige suchen wir! Wenn das hier alles ist, dann greift Glaube zu kurz. Wenn es ausschließlich um den Montag geht, nur um heute, um jetzt, und sei es Gottes gute Schöpfung, dann wird der Glaube auf der Strecke bleiben. Genau das war die Gefahr der Gemeinde, an die der Hebrä- Fortsetzung auf Seite 10 Jeder wird seine persönliche Geschichte mitbringen, wenn er die Jahreslosung 2013 liest. Für die einen ist sie Trost. Alle, die sich verloren haben im Dickicht dieses Lebens, die an dieser Welt leiden, können hoffen. Sie ist ein Licht am Ende des Tunnels und es handelt sich dabei nicht um den entgegenkommenden Zug, sondern um den rettenden Ausgang. Sie gibt eine unerschütterliche Hoffnung denen, die in ihrem Leben keine Hoffnung mehr sehen: nach der Kündigung, auf der Intensivstation, am Grab. Es gibt eine letzte Heimat, einen letzten Zufluchtsort, sei getrost: Wir haben hier keine bleibende Stadt.... Diesen Satz werden vom Schmerz Geplagte ganz anders lesen als solche, die im Saft des Lebens stehen. In vielen afrikanischen Gemeinden habe ich wesentlich mehr Lieder gehört, die von der Schönheit der zukünftigen Welt Gottes schwärmen, als in unseren deutschen Gemeinden. Es ist etwas Normales daran, sich nach Gottes zukünftiger Welt zu sehnen. Für die anderen ist die Jahreslosung ein Weckruf. Sie schrillt für alle, die das Sichtbare, Hörbare und Fühlbare für das Letzte halten. Sie ist eine unangenehme Wahrheit für all diejenigen, die Montag ) gesagt, dass der Glaube mitten in diese Welt gehört, wenn er ernst gemeint ist. JA das stimmt auch. Wir entdecken, dass Gemeinde eine Bedeutung für diese Welt haben soll und viele Gemeinden handeln danach. JA das soll auch unbedingt so weiter gehen. Wir sollen doch der Stadt Bestes suchen (Jeremia 29). Da steht dieser Satz zunächst etwas quer in der Landschaft: Wir haben hier keine bleibende

6 10 Fortsetzung von Seite 9 Jahreslosung 2013 erbrief geschrieben wurde. Sie war gerade dabei, die Flinte ins Korn zu werfen, den Glauben an den Nagel zu hängen und die Schriften ins Archiv abzuheften. Die Christen wollten sagen: Es war ein Irrtum. Wir geben auf. Die Jesussache lief gut an, aber langfristig bringt sie nichts als Ärger. Sie sahen nur ihre momentane Situation und die war schlecht: Verfolgung, Benachteiligung, die ganze Sache zog sich in die Länge. Denen musste gesagt werden: Wir haben keine bleibende Stadt. Bleibt dran an Jesus! Es geht ja noch weiter. Ich danke Gott für die Perspektive über meinen begrenzten Horizont hinaus. Da kommt noch mehr. Die zukünftige, verlässliche und letzte Heimat vor Augen macht uns ja gerade frei, um mitten in dieser Welt zu leben. Die Tatsache, dass wir eine andere Heimat haben, macht uns treu gegenüber Gottes Schöpfung. Und weil der Glaube in der jenseitigen Welt verankert ist, erlebe ich seine Fülle in der Diesseitigkeit. Wir haben eben dadurch echten Trost, weil er woanders herkommt als aus dieser Welt. Das steht quer zum Trend und ist aus diesem Grund besonders interessant. Das Motto für 2013 könnte also lauten: Die zukünftige Welt suchen wir, in der gegenwärtigen Welt leben wir. Ansgar Hörsting Präses des Bundes der FeG Deutschland Einweihung Gemeindezentrum FeG Güldener Winkel in Emmerke Liebe Geschwister der FeG Hildesheim, wenn Kinder älter werden, verlieren die Eltern sie manchmal aus den Augen. Nicht, dass der Kontakt abrisse, nein, aber Kinder werden selbstständiger, gehen eigene Wege und Eltern bekommen nicht mehr alles mit. Das ist der Lauf der Dinge, und das geht auch Mutter- und Tochtergemeinden so. Eure Tochter, die FeG Güldener Winkel in Emmerke, ist den Kinderschuhen entwachsen und hat nun einerseits mit Karsten Hinz einen Teilzeitpastor, andererseits wird sie bald ihr neues Gemeindezentrum fertig stellen nach fast einem Jahr Um- bauzeit. Und so wie Kinder manchmal Geburtstage oder Schulabschlüsse feiern, so wollen wir als Gemeinde auch die Fertigstellung und den Bezug unseres neuen Hauses feiern, und zwar am Sonntag, 13. Januar 2013 um 11:00 Uhr, Schäferweg 1 in Giesen-Emmerke. Bei den Feiern der Kinder sind die Eltern natürlich gern gesehen. Deshalb laden wir euch zu dieser Einweihungsfeier mit FeG-Regionalsekretär Bernd Kanwischer ganz herzlich ein. Um das leibliche Wohl werden wir uns selbstverständlich auch sorgen. Was spräche also dagegen, dass ihr uns einmal einen Besuch abstattet. Fühlt euch von ganzem Herzen eingeladen. Eure Tochter, die FeG Güldener Winkel 11 Einweihung 13. Januar :00 Uhr

7 12 Termine im Dezember / Januar Regelmäßige Veranstaltungen 13 Gottesdienst-Termine (Sonntags parallel Kinderland ab 10:15 Uhr) Sonntag :30 Uhr Gottesdienst mit Kindersegnung Zacharias oder: Von Einem, der es hätte besser wissen müssen. Mittwoch :00 Uhr E!NTAUCHEN Zurück zu unseren Wurzeln Israel und die Gemeinde Jesu Sonntag :30 Uhr Gottesdienst Advent Jesu mit SOS-Chor Sonntag :30 Uhr 18:00 Uhr Gottesdienst Maria u. Elisabeth oder: Von zweien, bei denen alles anders wurde. Carols by Candlelight (statt ) Mittwoch :00 Uhr E!NTAUCHEN Sonntag :30 Uhr Gottesdienst Johannes oder: Von Einem, mit dem Gott Großes vorhat. Montag :30 Uhr 16:30 Uhr Gottesdienst besonders für kleine Leute Gottesdienst Heilig Abend Sonntag :30 Uhr Gottesdienst Manches Ende ist ein Anfang Sonntag :30 Uhr Gottesdienst zur Jahreslosung Hebräer 13,14 Sonntag :30 Uhr Gottesdienst Sonntag :30 Uhr Gottesdienst Sonntag :30 Uhr Gottesdienst Mittwoch :00 Uhr E!NTAUCHEN Anbetungs- und Abendmahls-Gottesdienst Aktuelle Veranstaltungen Samstag :00 Uhr Seminar Hörendes Gebet Donnerstag :30 Uhr Seniorenkreis Samstag :00 Uhr Seminar Hörendes Gebet Sonntag :30 Uhr Gottesdienst anschließend Kurzkonzert der Zwiebelrenner mit CD-Release! (s. Seite 6) Donnerstag :30 Uhr Seniorenkreis Donnerstag :30 Uhr Allianz-Seniorenkreis Mo -So Allianzgebetswoche (s. Seite 7) Donnerstag :30 Uhr Seniorenkreis Abendmahlsgottesdienst Vorschau Februar 2013 Sonntag :30 Uhr 18:00 Uhr Gottesdienst English Evening Service Donnerstag :30 Uhr Seniorenkreis Mittwoch :00 Uhr E!NTAUCHEN Sonntag Frühstück 09:00-10:00 Uhr (kein Frühstück in den Ferien) Kinderland 10:15 Uhr Gottesdienst 10:30 Uhr Mittwoch E!ntauchen Kinder und Jugendliche Am 05. und um 20:00 Uhr Der Gottesdienst zum Vertiefen + Wachsen: Referat über einen Bibeltext oder Thema - Vertiefung durch verschiedene Angebote - Lobpreiszeit. Rasselbande 1 (1-3 Jahre) Freitag 9:30 Uhr Info: Daniela Voß, Telefon / und Meike Neumann, Telefon / Jungschar (8-12 Jahre) ImPORTland U 16 (12-16 Jahre) ImPORTland 4 you(th) (ab 16 Jahre) K-Port 1: K-Port 2: K-Port 3: Weitere Gruppen Seniorenkreis Aktionen nach Absprache Lars Schröder, Telefon / Freitag 17:00 bis 19:00 Uhr Ort: im Jugendraum der FeG Info: Debora Süslack Telefon / einmal im Monat Zeit und Ort wechseln Info: Danielle Walter, Telefon 0176 / und Gersom Sommerfeld, Telefon 0511 / Abwechselnd wöchentl. Mi. + Fr. 19:00-22:00 Uhr Ort: wechselnd, Mitfahrgel. vorhanden Info: Gersom Sommerfeld, Telefon 0511 / Freitag 19:30 bis 22:00 Uhr Ort: wechselnd, Mitfahrgel. vorhanden Info: Danielle Walter, Telefon 0176 / freitags, Ort: wechselnd Info: Anika Sommerfeld, Telefon 0176 / Info: Thorben Wahlbuhl, Telefon 0176 / , , um 15:30 Uhr Klaus Weniger, Telefon / Kein E!NTAUCHEN Anfang Januar. Kein englischer Gottesdienst im Januar.

8 14 Hauskreise Stadt Hildesheim Hauskreise Landkreis Hildesheim 15 Zentrum Ruth & Klaus Weniger Di. 19:30 Uhr 14täglich Tel / Benjamin Schubert, Peter Greinz Mi. 19:00 Uhr 14täglich Ort wechselnd/wechselnde Gastgeber Tel / K-Port 1 HK Ort wechselnd Mi. + Fr. 19:00 Uhr wöchentlich Gersom Sommerfeld Tel / K-Port 2 HK Ort wechselnd Fr. 19:30 Uhr wöchentlich Danielle Walter Tel / K-Port 3 HK Ort wechselnd Fr. 20:00 Uhr wöchentlich Thorben Wahlbuhl Tel / Anika Sommerfeld Tel / Bockfeld Bob & Karin Cuthbert Do. 19:30 Uhr 14täglich Tel / Moritzberg Petra Jelken + Tanja Flentje Do. 19:00 Uhr 14täglich Tel / Hauskreis für Frauen Hildesheim Lydia Dürrkopf + Nadja Scheidhauer Do. 9:15-11:00 Uhr 14täglich Tel / Ochtersum Heike & Sven Hirsch Mi. 20:00 Uhr 14täglich Tel / Englisch sprechender Hauskreis Nal Kunalan u. Laura Reyes Fr. 20:00 Uhr 14täglich Tel / Itzum Henning & Marion Römer Mi. 20:00 Uhr 14täglich Tel / Emmerke Katharina Fronius Di. 09:00 Uhr 14täglich Tel / Axel Varchmin + Ilona Förster Mi. 20:00 Uhr 14täglich Tel / Diekholzen Lars & Beate Schröder Mi. 20:00 Uhr 14täglich Tel / Nettlingen Christian & Simone Greiner Fr. 20:15 Uhr 14täglich Tel / Heersum Hauskreis für Frauen Do. 9:00-11:00 Uhr 14täglich Jana Karog + Sabine Haas Tel / (Jana Karog) Nordstemmen Klaus & Esther Werz Di. 20:00 Uhr 14täglich Tel / Alfeld Holger & Manuela Bente So. 19:30 Uhr 14täglich Tel / Liebe Gemeinde, am 14. August hatten wir unseren Silberhochzeitstag und am 08. September feierten wir mit Euch dieses Ereignis. Nach unserer Silber-Hochzeitsreise wollen wir nun endlich allen danken, die zum Gelingen unserer Silberhochzeitsfeier beigetragen haben. Besonders bedanken wir uns bei unserem Pastor, der Technik, den Musikern, dem Küchenteam, der Deko, den Kuchenbäckern, dem Stühlesteller, dem Redaktionsteam, den Fotografen und nicht zuletzt dem Aufräumteam. Wir haben Platz im LIVE für deinen Text, für Ihren Beitrag. Was hast du mit Gott erlebt? Was ist Ihnen passiert in der FeG? Was fehlt? Wir freuen uns über Zusendungen unter Ihr alle habt diesen Tag für uns unvergessen gemacht. Wir bedanken uns auch für alle Glückwünsche, Begegnungen, Geschenke und Spenden. Unser Gott hat uns viel Gnade widerfahren lassen, auch durch unsere Kinder. Wir blicken dankbar auf die vergangenen 25 Ehejahre zurück und gehen fröhlich unseren gemeinsamen Weg weiter zur goldenen Hochzeit. Siegmar & Christel Brzezinski

9 16 Fundsachen! 17 Leidenschaften, Gaben und Persönlichkeitsstil entdecken und mit anderen teilen Im Gemeindehaus gibt es etliche Fundsachen eine Liste findet ihr an der Pinnwand. Bitte meldet euch bei mir, wenn ihr etwas vermisst. Monika Spisla Telefon Dies ist dein Seminar, wenn du dich auf eine Entdeckungsreise begeben möchtest, um herauszufinden, welche guten Dinge Gott in dein Leben hineingelegt hat! Du bist begabt, hast Themen und Dinge, die dich besonders bewegen, und eine ganz eigene Art, Herausforderungen anzugehen! In diesem Seminar geht es genau darum, diese Dinge zu entdecken und miteinander zu verbinden. Wir wollen nach unserer Berufung fragen und nach dem Platz, an dem Gott uns gebrauchen möchte. Mit Hilfe von Referaten, Fragebögen und Gesprächsgruppen sowie in einem anschließenden persönlichen Beratungsgespräch kannst du deinen individuellen Möglichkeiten auf die Spur kommen und Hilfestellungen bekommen, deinen eigenen Platz im Reich Gottes zu entdecken. Wir freuen uns auf Dich! Sandra Rumbke, Peter Greinz und Martin Bittner Termine Zeit Ort Kosten Montag, 18. Februar + Dienstag, 19. Februar Montag, 25. Februar + Dienstag, 26. Februar jeweils Uhr Mehrzweckraum 13,00 für Arbeitsmaterial Das Seminar basiert auf dem D.I.E.N.S.T.-Kurs von Willow Creek. Da die Abende aufeinander aufbauen, ist nur eine Teilnahme an allen 4 Abenden sinnvoll. (Xplore: von engl. explore = entdecke!) Warum liebe ich nicht? Warum wachse ich nicht? Ich habe am 11. November ein Zeugnis über mein persönliches Wachstum gegeben. Dazu sind mir anschließend noch viele Gedanken mehr in den Kopf gekommen, die ich Ihnen/ Euch gern mitteilen möchte. Ich komme aus einem landeskirchlichen Hintergrund und war zunächst angetan von der fröhlichen Offenheit in dieser Gemeinde. Ich habe gern in verschiedenen Bereichen mitgearbeitet. Leider muss ich im Rückblick sagen, dass ich lange Zeit nicht gewachsen bin, obwohl ich zum persönlichen Glauben an Jesus gefunden hatte. Ich war Hörerin des Wortes, aber die Umsetzung in die Tat fiel mir schwer - wie sollte ich das schaffen: andere Menschen lieben, ihnen dienen? Ich hatte ja schon Schwierigkeiten, mich selbst zu lieben, wie ich bin. Auch durch die Mitarbeit habe ich nicht den Zugang zu Gott gefunden, den ich doch suchte. Erst, als ich mich aktiv auf die Suche begeben habe, an welchem Platz mich Gott gern hätte, hat er sich von mir finden lassen! Er hat mich dabei allerdings zunächst in die Seelsorge an mir selbst geführt. Fortsetzung auf Seite 18

10 18 Fortsetzung von Seite 17 Warum Während dieser Zeit konnte ich endlich glauben lernen, dass ich von anderen Menschen so angenommen werde, wie ich bin; ich habe erfahren, dass ich als Person für Gott und auch für andere wichtig bin (was ich vorher immer nur auf meine Leistungen bezogen hatte). Dadurch konnte ich auch mich selbst immer besser annehmen und endlich erleben, dass der Glaube an Gott kein für wahr halten von etwas ist, sondern eine Beziehung zu einem lebendigen Wesen ist. Ich habe mich über die Jahre immer wieder auch in Seminaren bewusst in die Gegenwart Gottes begeben und erlebe immer mehr sein Wirken in meinem Leben, das ich früher immer nur bei anderen wahrnehmen konnte. Ich möchte Mut machen: wenn ihr Gott suchen geht, wird er sich von euch finden lassen. Das hat er selbst versprochen und ich habe es persönlich erlebt! Und wenn wir es wagen, ihm wirklich zu glauben und zu vertrauen, werden wir Wachstum erleben! Sabine S. P.S.: Manche Pflanzen wachsen schneller, andere langsamer ich gehöre wohl zu denen, die etwas langsamer wachsen. Aber ich wachse: immer mehr zu Jesus hin! Geschenk für die Geburtstagsgäste Liederabend mit Benjamin Scheidhauer am 13. Oktober 2012 Zu seinem 25jährigen Bühnenjubiläum als Musiker lud Benjamin Scheidhauer ein. Seit langem kennen wir ihn in der FeG als Musiker, der immer wieder die Begleitung der Gottesdienste übernimmt. Am 13. Oktober gab er in Begleitung von Silas Boerner (Gitarre) und Hendrik Oertzen (Cajon) seine aus eigener Feder geschrieben Lieder aus den vergangenen zweieinhalb Dekaden für das Publikum zum Besten. Es waren Stücke aus der Anfangszeit mit der Band Exit, die von ihm in den 80er Jahren in Berlin gegründet wurde, seiner CD Auf weiten Raum (2004) und den Zwiebelrennern (mit Sohn Ruben). Bonanza-Quiz Am Beginn des Liederabends wussten die Besucher noch nicht, wer alles an diesem Abend Jubiläum feiert. Ein TV-Ausschnitt brachte es für die älteren Semester in Erinnerung. Auf den Tag genau vor 50 Jahren trat Jonny Cash mit seiner Band erstmals im deutschen Fernsehen auf und spielte die Titelmelodie der Kult-Serie Bonanza. Ein Quiz zu dieser Serie gewann allerdings nicht der ausgewählte Kandidat sondern Rainer, der die Antworten aus dem Publikum gab. Der Preis: Das aktuelle Jubiläums-YPS-Heft. Lieder aus der Seele für die Seele Nach diesem Einstieg begann der musikalische Teil mit Benjamins Liedern mit Texten aus der Seele für die Seele. Darin lässt er seinen Gedanken freien Lauf und auch Gott kommt darin zu Wort. Die Zuhörer spüren die Leidenschaft des Liedermachers in den Zeilen, die für den Glaubensalltag gemacht sind. Zweifel, Hoffnung und Zuversicht kommen zum Ausdruck: Lass uns sehen wie du bist, 1000 Gebete, Feuer ohne Schatten, Du stellst meine Füße auf weiten Raum u.v.m. die Konzertzeit verflog viel zu schnell. Als Zugabe setzte sich Sohn Ruben ans Cajon und mit der Uraufführung des Liedes Beten kann jeder endete der musikalische Teil. Einladung zur Geburtstagsfeier Für diejenigen die mochten, ging der Abend in die Verlängerung. Und auch Konzertbesucher, die das bislang nicht gewusst hatten, wurden zur anschließenden Geburtstagsfeier eingeladen: Benjamins Geburtstag war auch am 13. Okt.! Somit machte Benjamin zu seinem Jubiläum allen Gästen überraschend ein Geschenk. Benjamin, vielen Dank für diesen gemeinsamen Abend! Klaus Radmann Weihnachten ist nicht das Fest der guten Menschen, sondern das Fest des guten Gottes! Er kam selbst in den Stall unseres Lebens und brachte das Fest dorthin. Johan Frinsel 19

11 20 Nalifen, das Waisenkind wird zum Patenkind 21 Im Mai 2011 haben die FeG-Wölfe (9 13 J.) eine Patenschaft für Nalifen (13) übernommen und ermöglichen ihr seitdem die Schulgebühr in Fugong in Westchina, Provinz Yunan. Um die Patenkasse immer wieder aufzufüllen, veranstalten die Wölfe in regelmäßigen Abständen einen Flohmarkt mit Waffelverkauf, 2011 kamen so 471,- zusammen, Geld für 18 Monate Schule. Im Juli 2012 wurden noch einmal 375,- gesammelt. Wer jetzt diese Textaufgabe auch ohne nachstehende Lösung schnell ausgerechnet hat wird feststellen, dass damit die Besucher der FeG Hildesheim das Schulgeld bis Ende Dezember 2013 gesichert haben. Hausaufgabe Die Idee zu diesem besonderen Kontakt um die halbe Welt wurde allerdings an einer ganz anderen Stelle geboren. Im Winter 2011 bekamen die Schüler der 7e1 des Andreanums von der Religionslehrerin eine Aufgabe gestellt. Jede Schüler möge sich ein soziales Projekt überlegen und vorstellen, das möglichst das Schuljahr überdauert. Mit dieser Aufgabe kam Sarah Schilling nach Hause und ihre Überlegungen begannen: Was kenne ich und vor allem, wen kennen wir persönlich, der ein soziales Projekt leitet? Recht schnell fiel der Name Dagmar Seidl und das Foster Care Projekt. Vor mehr als 10 Jahren hatte man sich kennen gelernt. Die ausgebildete Krankenschwester arbeitete ich China, dort stehen Waisenkinder aus dem Bergvolk der Lisu/ Westchina im Fokus. Patchwork-Familien undenkbar In dem Riesenreich führten Dagmar die Wege in die Bergregion in der Nähe der Stadt Fugong, sie lernte Sprache und Kultur dieser freundlichen Menschen kennen. Der Arbeitsalltag für die Menschen geschieht ohne Netz und doppelten Boden. Dementsprechend gefährlich ist das Arbeiten und fordert immer wieder seinen Tribut. So passiert es nicht selten, dass Familienväter sterben, die Mütter müssen zum Überleben neu heiraten. Aus Tradition dulden die neuen Männer aber keine Kinder aus vorherigen Ehen. Die Kinder bleiben im besten Fall bei den Großeltern. Können diese die Aufgabe nicht bewältigen oder gibt es keine mehr, landen die Kinder auf der Straße. Keine Klos, kein fließend Wasser Zu Beginn stand für Dagmar die Versorgung von Kranken im Vordergrund. In der schönen Landschaft der Bergdörfer gab es nichts, was uns das Leben angenehm und sicher macht: fließend Wasser, Strom, Toiletten. Hygiene tendierte gen Null, oft waren die Menschen gesundheitlich angeschlagen. Nach Jahren dieser Arbeit und Hygieneunterricht war 2004 die Grundlage gelegt, das erste Waisenkind in eine Familie zu vermitteln. Bis 2011 fanden 80 Kinder ein neues Zuhause, in 53 Familien über 33 Dörfer verteilt. Es wurden 30 Sozialarbeiterinnen ausgebildet, die diese Familien betreuen war für das erste Waisenkind die erste Patenschaft im fernen Westen entstanden. Aus vielen Gesprächen, die Sarah mit Freunden führte, mit Dagmar und den Leitwölfen der FeG, wurde aus der Hausaufgabe ein besonderes Kind geboren, das Patenkind. Mit herzlichem Engagement und der Hilfe von Vielen verändern sich die Realität und die Chancen eines Waisen-Mädchens. Wer nähere Informationen erhalten möchte wende sich an Vera und Sarah Schilling. Klaus Radmann

12 22 Ich bin oder: Ich freue mich über dein Wort wie einer, der große Beute macht. (Psalm 119, 162) Beim Bibellesen mit der Konkordanz bin ich darauf aufmerksam geworden, wie oft es in der Bibel heißt: Ich bin. Da habe ich angefangen zu suchen, wer alles sagt: Ich bin. Zuerst sagt es Gott selbst, dann habe ich diese Worte bei Jesus gefunden. Und als nächstes habe ich an den Stellen, an denen ihr oder euch steht, Ich bin eingesetzt. Denn auch wir dürfen sagen: Ich bin. Während ich mir die Stellen mehrere Male durchgelesen habe wurde mir bewusst, dass ich von Gott auserwählt bin - auserwählt in dieser Berufung zu wachsen. Paulus schreibt: Darum, liebe Geschwister, bemüht euch umso mehr, eure Berufung und Erwählung festzumachen. Denn wenn ihr dies tut, werdet ihr nicht straucheln (2. Petrusbrief 1, 10). Dann werde ich in Jesus bleiben und Jesus in mir. Brigitte Hottenroth Gott sagt, ich bin: Ich bin der allmächtige Gott. 2. Mose 17, 1 Ich bin der Herr, dein Arzt. 2. Mose 15, 26 Ich bin mit dir, ich bin dein Gott. Jesaja 41, 10 Ich bin der Herr, und sonst keiner. Jesaja 45, 5 Ich bin euer Tröster. Jesaja 51, 12 Ich bin der Herr, der das Recht liebt. Jesaja 61, 8 Ich bin der Herr und wandle mich nicht. Maleachi 3, 6 Jesus sagt, ich bin: Ich bin es, der mit dir redet. Johannes 4, 26 Ich bin nicht von dieser Welt. Joh. 8, 23 Ich bin die Tür, wenn jemand durch mich hinein geht, wird er selig werden. Joh. 10, 9 Ich bin die Auferstehung und das Leben. Joh. 11, 25 Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Joh. 14, 6 Ich bin ein König. Joh. 18, 37 Ich bin lebendig und war tot. Offenbarung 1, 18 Ich sage, ich bin: Ich bin, was ich bin aus Gottes Gnade. 1. Kor. 15, 10 Ich bin berufen von Jesus Christus. Römer 1, 6 Ich bin in Frieden berufen. 1. Kor. 7, 15 Ich bin durch seine Gnade berufen. Galater 1, 15 Ich bin berufen zum ewigen Leben. 1. Timotheus 6, 12 Ich bin zum Segnen berufen. 1. Petrus 3, 9 Ich bin berufen zum Abendmahl des Lammes. Offenbarung 19, 9 Wer wir sind Kurzportrait Der Bund Freier evangelischer Gemeinden Freie evangelische Gemeinden gehören zu den evangelischen Freikirchen. Mit den anderen evangelischen Kirchen teilen sie das Erbe der Reforma-tion. Mit den Freikirchen verbindet sie das Verständnis von Gemeinde als Freiwilligkeitsgemeinde, in der man nur aufgrund einer persönlichen Glaubensentscheidung Mitglied werden kann. Außerdem wird die Trennung von Kirche und Staat betont, auch Kirchensteuern werden nicht erhoben. 23 Die Gemeinden gehören zum kongregationalistischen Kirchentypus. Dementsprechend erklärt der Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland unter anderem in der Präambel seiner Verfassung von 1976/1995 (s. Text im Kreis). Verfassung von 1976/1995: Der Bund Freier evangelischer Gemeinden ist eine geistliche Lebens- und Dienstgemeinschaft selbständiger Gemeinden. Verbindliche Grundlage für Glauben, Lehre und Leben in Gemeinde und Bund ist die Bibel, das Wort Gottes. Die Gemeinden stimmen mit dem Apostolischen Glaubensbekenntnis überein. Die Gemeinden wollen sich in ihrem Aufbau und Dienst nach der im Neuen Testament erkennbaren Lebensweise der Gemeinde ausrichten. Bei aller Vielgestaltigkeit ist ihre Zusammengehörigkeit im Bund für sie eine verpflichtende Gemeinschaft. Die Bundesgemeinschaft trägt als Teil der weltweiten Christusgemeinde zu deren Einheit im biblischen Sinne bei. Inzwischen gibt es weltweit über 30 Mitgliedsbünde des Internationalen Bundes Freier evangelischer Gemeinden mit rund Mitgliedern. Die Mitgliedsbünde betreiben Auslandsmission in Afrika, Asien, Europa und Südamerika. Dadurch sind weitere Gemeindebünde entstanden. In Deutschland gab es 1854 die erste FeG; inzwischen sind es etwa 450 Gemeinden mit rund Mitgliedern und noch einmal dieselbe Zahl von Familienangehörigen und Freunden. Eine dieser Gemeinden ist die FeG Hildesheim. Das Redaktionsteam Mehr unter sowie: Ansgar Hörsting/Arndt Schnepper: Das FeG-Buch. Profil und Perspektiven der Freien evangelischen Gemeinden in Deutschland. SCM Bundes-Verlag, Witten Peter Strauch: Typisch FeG. Glaube, Lehre und Leben in Freien evangelischen Gemeinden. SCM Bundes-Verlag, Witten 2009.

13 Monatsspruch Dezember / Januar Mach dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir! (jesaja 60,1) Du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich (Psalm 16,11) Herausgeber: Freie evangelische Gemeinde Hildesheim Von-Thünen-Straße Hildesheim Telefon und Fax: /

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