Wenn die Revolution kleine Schritte macht...

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wenn die Revolution kleine Schritte macht..."

Transkript

1 Wenn die Revolution kleine Schritte macht... Ein Bericht aus dem Arbeitsbereich Mediation an der DEO Kairo in Ägypten von Deborah Helmbold Es ist Donnerstagvormittag. Ich bin wie jeden morgen mit dem Taxi unterwegs an die DEO Kairo. Seit September 2009 arbeite ich hier als Sozialpädadgogin im Arbeitsfeld der Mediation. Heute steht ein ganztägiger Workshop auf meinem Programm, den ich mit 20 DEO Paten durchführen werde. Es sind Schülerinnen und Schülern der 10. und 11. Jahrgangstufe, die als 2. Jahrgang die Ausbildung zum Streitschlichter im Juni 2010 abgeschlossen haben. Nun geben sie in diesem Schuljahr den Kindern in der 5. Jahrgangstufe praktische Hilfestellungen in einem neuen Schulabschnitt an der DEO: im Gymnasium. Die DEO Paten besuchen sie regelmäßig in ihren Klassen, unterstützen bei der Bildung ihrer Klassengemeinschaft z.b. durch Interaktionsspiele, reden über Probleme, die im Schulalltag mit Mitschülern oder im Unterricht entstehen. Jede 5. Klasse hat 4-5 fest zugeteilte DEO Paten. Beziehungsarbeit und Kontaktpflege zu den jüngeren Schülern ist den Älteren besonders wichtig, denn ohne persönliche Ansprache lassen sich Konflikte schlecht schlichten. Soziales Lernen ist wie eine neue Fremdsprache Dennoch fühlt sich dieser Vormittag anders an. Am Vorabend gingen erschreckende Meldungen durch die Presse: über 70 Tote in Port Said, unzählige Verletzte bei einem Fußballspiel. Ein erneuter Gewaltausbruch in diesem Land, den ich persönlich für sinnlos halte und der mich hilflos macht: 'Und heute sollen wir im Workshop über friedliche Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation und Mobbing reden - wie passt das zusammen? Welchen Einfluss haben die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen auf die Lebenswelt der DEO-Schüler? Ist es nicht naheliegend, dass Schülerinnen und Schüler den Wandel und die damit verbundenen Fragen der Veränderung und auch Ängste in die Schule hinein tragen? Welche Bedürfnisse entstehen bei unseren Schülern, die in einem Land des politischen Umbruchs, der Instabilität, Unsicherheit und des unberechenbaren Chaos leben? Was bedeutet die Revolution in ihrer Auswirkung auf unser alltägliches Leben in einer Schulgemeinschaft und letztlich in unserem pädagogischen Handeln?' Zu Beginn meiner Dienstzeit war ersichtlich, dass an einer deutschen Auslandsschule deutsche Schulkonzepte des sozialen Lernens nicht 1:1 umgesetzt werden können. Die Zielgruppe der Schülerinnen und Schüler, die zu 85-90% aus Ägyptern besteht, mit ihrer spezifischen Sozialisation durch Gesellschaft, Kultur, Religion und Sprache, muß erst für Inhalte sozialen Lernens sensibilisiert und an diese herangeführt werden. Soziales Lernen erschien anfangs für viele Schülerinnen und Schüler wie eine neue Fremdsprache. Und nicht nur ihnen ging es so, auch mir in Momenten wie an diesem Vormittag. 'Was mache ich hier? Wie vermittelt man z.b. friedliche Konfliktlösung, wenn

2 draußen die Unruhen drohen und Jugendliche durch den politischen Wandel im Prinzip eine Bewußtseinsveränderung erleben?' Eine Revolution und ihre Auswirkungen auf pädagogische Konzeptentwicklung des Sozialen Lernens standen nicht in meinem Arbeitsvertrag. Der Trainingsraum - Pädagogische Begegnung? In welchen Dilemma die Implementierung eines pädagogischen Konzeptes steckt, das einem westlichen Denkmuster entspringt und in der Region Nahost umgesetzt wird, läßt sich an der Trainingsraum-Methode, die im Februar 2010 an der DEO eingeführt wurde, gut beobachten. (Anmerkung: vor der Revolution) Karzer haben Schüler an die Tür des Trainingsraums (TR) geschrieben. Karzer - das steht für Strafe und erzeugt Widerstand. Ist das die Idee? Der TR hat an der DEO für viel Gesprächsstoff bei Lehrern und Schülern gesorgt. Im Februar 2010 wurde er als eine erzieherische Maßnahme eingeführt, um den Forderungen nach einem störungsfreien Unterricht, einer einheitlichen, pädagogischen Linie und einem allgemeingültigen Regelkatalog gerecht zu werden. Die pädagogischen Lernfelder, die sich aus der TR-Methode herleiten, erfüllen viele Aspekte, die für eine Schulgemeinschaft unentbehrlich sind: Förderung der Persönlichkeit, des Verantwortungsbewusstseins, der Eigenverantwortlichkeit im Denken und Handeln, der Toleranz im Umgang miteinander und ebenso die Vermittlung von Kompetenzen in Konfliktlösung und Kommunikation. An der DEO wurde damit ein pädagogisches Konzept verortet, dass aber nicht nur auf Disziplinstörungen fokussiert. In der Praxis hat sich ein großer Wert des TRs erst zeigen können: Die Begegnung im Kollegium bei Fragen pädagogischen Handelns und das auf dem Hintergrund der kulturellen Unterschiede. Die Begegnung von Schülern und Lehrern, die gemeinsam nach Lösungen bei Konflikten suchen. Raum und Zeit zu haben, über Verhaltensweisen nachzudenken, die unser Miteinander gestalten, ist eine (neue) persönliche Erfahrung für Schüler und Lehrer. Dass damit der Trainingsraum in erster Linie eine Chance ist, Verantwortung für sein eigenes Handeln zu übernehmen, haben noch nicht alle Schüler verinnerlicht. Vielleicht auch deshalb die Inschrift Karzer an der Tür, die wir ganz bewusst stehen gelassen haben. Ist sie uns doch Anregung weiterhin an der Umsetzung der TR-Methode an unserer DEO zu arbeiten. Fazit: Der TR sorgt für viel Gesprächsstoff. Das ist gut so und ist pädagogische Begegnung! Es geht auch anders! Die DEO Paten sitzen im Stuhlkreis und ich gebe meine Gedanken und Fragen, die mich an diesem Vormittag bewegen, an die Schüler weiter. Ich will wissen, ob das DEO Paten Projekt (in Zeiten wie diesen) denn Sinn macht? Welches Anliegen haben die Schüler an dieses Projekt und welche Botschaft an die ganze Schulgemeinschaft steht dahinter? Die Schüler diskutieren angeregt, man

3 spürt ihre Bereitschaft und ihren Willen, sich für das Projekt stark zu machen. Lina, eine Schülerin, erklärt eindrücklich: Wir wolllen doch eine Veränderung an der Schule herbeiführen. Wir wollen doch, dass es anders wird, dass wir mehr miteinander machen, dass sich diese vielen kleinen Cliquen auflösen, wir wollen uns mit Respekt begegnen. Wir wollen den Kleinen zeigen, dass man Konflikte auch anders lösen kann. Man muss nicht Schimpfwörter benutzen und sich schlagen. Ani ergänzt: Das was wir hier machen, wollen wir in die Schulgemeinschaft hineintragen. Es ist der Anfang mit den 5. Klassen. Diese Schüler werden damit groß werden. Irgendwo müssen wir doch anfangen. Wir müssen lernen Verantwortung zu übernehmen und anfangen, selber Frieden zu schaffen - an der DEO. Sherif schreibt aufmerksam an der Flipchart mit und verlangt den Redeball: Wir müssen so vieles neu in unserer Schule und in unserem Land lernen. Unsere Klassengemeinschaft ist doch so wichtig, da müssen wir uns manchmal suchen und neu finden, und dazu gehört auch sich mal richtig zu streiten, miteinander zu reden und sich auf einer anderen Ebene auszutauschen. Ein wichtiger Schritt in der Demokratieerziehung ist die Mitverantwortung Sherif berichtet in diesem Zusammenhang den Mitschülern vom Workshop Klassenrat, der am stattgefunden hat. 28 Schülerinnen und Schüler der 8. bis 10. Klassen wurden in einem ganztägigen Workshop zum Klassenratsmoderator ausgebildet. Der Klassenrat ist ein pädagogisches Modell, das in der Klassenleiterstunde in der Sekundarstufe I und II (Klassen 5 bis 10) regelmäßig umgesetzt werden soll. Pro Klasse sind zwei Klassenratsmoderatoren eingesetzt. Diese Methode vermittelt und fördert Inhalte des Sozialen Lernens (Klassengemeinschaft, Gesprächs- und Konfliktkultur) und die Mitverantwortung und - gestaltung der Schülerinnen und Schüler am Schulleben. Der Klassenrat ist eine Versammlung der Klasse, wo gemeinsam Anliegen der Klassengemeinschaft besprochen und Entscheidungen getroffen werden. Das können gemeinsame Aktionen, Themen, Probleme im Schulleben/Unterricht und Konflikte untereinander sein. Ein positives Klassenklima wird erreicht, wenn eine Klasse regelmäßig im Rahmen der Klassenleiterstunde sich Fragen der Klassengemeinschaft widmet. Es werden nicht nur Konflikte besprochen, sondern auch schöne Erlebnisse geteilt (positive Runde). Der Klassenrat ist nicht nur eine Intervention, es dient vielmehr der Förderung und der Prävention für ein gelingendes Miteinander in den Schulklassen. Der Klassenrat beinhaltet wichtige Aspekte einer demokratischen Erziehung. Die Inhalte des Workshops waren praktische Arbeit und Übungen mit Interaktions- und Rollenspielen, der Ablauf des Klassenrats, Tipps für die Gruppenleitung (z.b. der Umgang mit Störungen), Kommunikationsübungen für die Gesprächsführung und Grundlagen der Konfliktlösung. Die Aussagen einiger teilnehmender Schüler auf die Frage, was sie bei diesem Workshop gelernt haben, verdeutlichen den Lernprozess, der für die ägyptischen Schüler von Bedeutung ist:

4 Ich habe gelernt, wie man einen Klassenrat führt und Moderator eines Klassenrates zu sein, also auch Verantwortung zu übernehmen. Ich habe gelernt wie ich mit aufgeregten Mitschülern umgehen kann bzw.soll. Ich habe gelernt, wie ich mich erfolgreicher und transparenter bei Lehrer-Schüler-Konflikten verhalten kann. Mit dem Klassenrat kann man Probleme zwischen Lehrern und Schülern und unter den Schülern miteinander besprechen, über die man vorher nicht reden konnte. Es kann schwierig sein, am Anfang den Respekt und die Aufmerksamkeit der Mitschüler zu erlangen und mit Störungen umzugehen. Es war in den Rollenspielen ungewohnt, den Schülermoderator als Lehrer zu betrachten. Meinungsfreiheit! Das war ein wichtiges Thema, das uns sehr interessierte. Deshalb ist der Klassenrat im Zusammenhang mit der Situation unseres Landes ein wichtiger Schritt zur demokratischen Erziehung. Eigenverantwortlichkeit im Denken und Handeln - der Stellenwert des Klassenrats an der DEO In der kommenden Woche wurde der Klassenrat in vielen Klassen umgesetzt und Schülerinnen und Schüler und Lehrerkollegen gaben Rückmeldung zum ersten Klassenrat in der Schulklasse: Die Mitschüler waren so laut und haben kaum mitgearbeitet. Wie soll ich mit den Störungen umgehen? Die Klasse sagt, sie habe keine Probleme. Worüber sollen wir reden? Es tat der Schülerin so gut eine wichtige Aufgabe zu haben. Die Mitschüler konnten sie ganz anders wahrnehmen. Im Unterricht ist sie so still und kommt durch die stärkeren Schüler nicht zum Zug. Ich mußte mir Mühe geben, mich zurückzuhalten und mich an die Regel des Redeballs zu halten. Für mich galten die selben Regeln wie für die Schüler. Das war echt eine gute Erfahrung. Die Schüler haben das wirklich gut gemacht. Diese Mitverantwortung ist so wichtig für sie. Es ist wichtig, dass sie in dieser Arbeit begleitet werden. Denn für diese Schüler ist es zum größten Teil eine ganz neue Erfahrung. Diese Aussagen zeigen, welche (sensiblen) Themen in der praktischen Umsetzung reflektiert werden: die Rolle des Lehrers und des Schülers in einer Klassengemeinschaft, Regeleinhaltung, Aufbau von Vertrauen und die Bereitschaft zu Teilen, Blockaden in Gruppenprozessen (Störungen und Widerstand), Förderung einzelner Schülerinnen und Schüler in ihren personalen/sozialen Fähigkeiten (z.b. Selbstbewußtsein). Darüber hinaus wird in dieser pädagogischen Arbeit die Bedeutung für DEO- Schüler greifbar: Verantwortungsbewusstsein, Eigenverantwortlichkeit im Denken und Handeln, Toleranz im Umgang miteinander das sind wesentliche Aspekte der Demokratieerziehung. Die Methode des Klassenrats bekommt in Ägypten an der DEO einen ganz besonderen Stellenwert. Es wird Zeit und Raum brauchen, bis der Ablauf des Klassenrats für alle Beteiligten verinnerlicht ist. Schülerinnen und Schüler werden Ermutigung und Geduld brauchen, diese Aufgabe umzusetzen.

5 Auch die Schulklasse lernt wesentlich hinzu. Hier geht es ebenfalls darum, die Klassengemeinschaft mitverantworlich zu gestalten, Meinungen auszutauschen, gemeinsam Entscheidungen zu treffen, und Mitschülern in neuen Rollen zu akzeptieren. Der Klassenrat bietet einen Platz, wo Meinungen gehört und diskutiert werden. Für Schülerinnen und Schüler ist das eine meist neue Erfahrung und sie nennen es in ihrer Lebenswelt Meinungsfreiheit. Das DEO-Leitbild ist Grundlage des Curriculums Sozialen Lernens Die Erfahrungen in der Praxis durch die Implementierung neuer pädagogischer Modelle an der DEO sind wichtige Bausteine für das Curriculum Soziales Lernen, das im Sommer 2012 fertig gestellt wird. Das DEO Paten Projekt (Streitschlichter), Trainingsraum, Klassenrat sind bekannte Ansätze an deutschen Schulen im Inland und wurden an der DEO in Ägypten den Bedingungen der Zielgruppe (Gesellschaft, Kultur, und Religion) angepasst und neu übersetzt. Der Erfolgt zeigt sich darin, dass Schülerinnen und Schüler begonnen haben, die neue Fremdsprache des sozialen Lernens zu verinnerlichen und zu sprechen. DEO-Schülerinnen und Schüler beginnen Mitverantwortung zu übernehmen und die Projekte zu ihrer eigenen Sache zu machen. Das ist eine gute Vorausetzung für das Curriculum Soziales Lernen. Für die Konzeptentwicklung hole ich mir fachliche Impulse aus Deutschland: Dr. Uta Hallwirth leitet die Wissenschaftlichen Arbeitsstelle Evangelischer Schulen Deutschlands und sitzt in der EKD (Evangelische Kirche Deutschlands) in Hannover. Sie hat auch vor einigen Jahren bei der Entwicklung des DEO-Leitbildes unterstützt. Diese Vernetzung hat einen besonderen Stellenwert, da die Deutschsprachige Evangelische Gemeinde (DEG) Trägerin der DEO Kairo ist. In unserem Austausch und in den Gesprächen geht es immer wieder um die Fragestellung, was ein evangelisches Profil an einer Schule - besonders in einem islamischen Land - ausmacht. Die DEO ist eine deutsch-ägyptische Begegnungsschule unter evangelischer Trägerschaft, die besonders um die Förderung der interkulturellen und -religiösen Begegnung und Identitätsentwicklung der Schulfamilie bemüht ist. Sie sieht u.a. ihren Auftrag darin, soziales Lernen an einer Auslandsschule zu verankern und den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler im interkulturellen und -religiösem Kontext gerecht zu werden. Das Leitbild bildet die inhaltliche Grundlage und die Zielrichtung des Curriculums. Ein strukturierter Leitfaden soll den sozialen Bedürfnissen in der Lebenswelt der DEO-Schülerinnen und Schüler gerecht werden und Selbst- und Sozialkompetenzen im Schulleben fördern. Zielgerichtet sollen in den verschiedenen Jahrgangstufen spezifische Themen bearbeitet und methodisch im Gruppenprozess des Klassenverbandes umgesetzt werde. Irgendwo müssen wir doch anfangen. Wir müssen lernen Verantwortung zu übernehmen und anfangen, selber Frieden zu schaffen - an der DEO.

6 Die DEO Paten haben sich auf den Klassenbesuch im Workshop vorbereitet: neue Interaktionsspiele, Aufgabenverteilung in ihrem kleinen Team und die Überlegungen, wie sie besser für die 5. Klassen verfügbar sein können. Nun brechen sie in der 5. Stunde zu ihrem Einsatz auf. Als ich in den Klassen vorbei schaue, bin ich beeindruckt, wie verantwortungsbewußt und authentisch die DEO Paten ihre Aufgabe wahrnehmen. Der Peer-to-Peer Ansatz ist ein lohnenswerter Zugang zu Kindern und Jugendlichen, denn Gleichaltrige können sich oft besser verstehen und Hilfestellungen geben als Erwachsene es können. Und das, was am Vormittag diskutiert wurde, wird nun sichtbar und greifbar: Irgendwo müssen wir doch anfangen. Wir müssen lernen Verantwortung zu übernehmen und anfangen, selber Frieden zu schaffen - an der DEO.

Das Kollegium der Cordula-Schule freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Ihnen. Cordula-Schule

Das Kollegium der Cordula-Schule freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Ihnen. Cordula-Schule Gemen, im Juni 2008 Sehr geehrte Eltern, liebe Kinder! Kinder, Eltern und Lehrer wünschen sich die Cordula-Schule als ein freundliches Haus des Lernens, in dem alle mit Freude und in Frieden miteinander

Mehr

Clara unterwegs. >>Gemeinsam sind wir stark<<

Clara unterwegs. >>Gemeinsam sind wir stark<< Clara unterwegs >>Gemeinsam sind wir stark

Mehr

3. Erziehung. 3.1. Schulsozialarbeit

3. Erziehung. 3.1. Schulsozialarbeit 1 3. Erziehung Ebenso wichtig wie die Vermittlung von Wissen ist die Wahrnehmung unseres Erziehungsauftrages. Zu einer optimalen Vorbereitung sowohl auf den Arbeitsmarkt als auch für die Lebensplanung

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

Mediatoren-Projekt am Heinrich Heine Gymnasium

Mediatoren-Projekt am Heinrich Heine Gymnasium Städtisches Heinrich Heine Gymnasium Schuljahr 2002/2003 Die Schulhomepage mit weiteren Informationen finden Sie unter http://www.hhg-muenchen.de/ Mediatoren-Projekt am Heinrich Heine Gymnasium Ziele:

Mehr

Dokumentation des Projektes Schüler helfen Schülern An der Clemens- Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz

Dokumentation des Projektes Schüler helfen Schülern An der Clemens- Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz Dokumentation des Projektes Schüler helfen Schülern An der Clemens- Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz 30.01.2013 Hochschule Koblenz Sozialwissenschaften WS 2011/2012-2012/13 R. Siegismund und

Mehr

WIR SIND DIE SCHÜLER-STREIT- SCHLICHTER IM SCHULJAHR 2011/ 2012. Alicia Kl. 8a R ; Lisa und Isabell Kl.10a G Annemarie und Denise Kl.7b G (v.l.n.r.

WIR SIND DIE SCHÜLER-STREIT- SCHLICHTER IM SCHULJAHR 2011/ 2012. Alicia Kl. 8a R ; Lisa und Isabell Kl.10a G Annemarie und Denise Kl.7b G (v.l.n.r. WIR SIND DIE SCHÜLER-STREIT- SCHLICHTER IM SCHULJAHR 2011/ 2012 Alicia Kl. 8a R ; Lisa und Isabell Kl.10a G Annemarie und Denise Kl.7b G (v.l.n.r. ) WAS BEDEUTET SCHLICHTEN? Der Fachbegriff für Schlichten

Mehr

Lernkulturentwicklung

Lernkulturentwicklung Stand: Juni 2015 Beispiel Projektplan Schulentwicklung und Gewaltprävention für die Entwicklungsbereiche Lernkultur, Schulkultur, Konfliktmanagement, Soziales Lernen, Elternarbeit, Gestaltung des Schulgebäudes

Mehr

Projekt Verantwortung

Projekt Verantwortung Projekt Verantwortung Spüren, wie es ist, gebraucht zu werden Verantwortung zu tragen heißt an den Aufgaben zu wachsen. Verfasserin: Christiane Huber Stand 13.07.2015 "Unser erzieherisches Ziel ist im

Mehr

Ausbildung zum Schülermediator

Ausbildung zum Schülermediator Ausbildung zum Schülermediator Die Schulmediation stellt ein Verfahren zum Lösen von Alltags- und Bagatellkonflikten im Schulalltag dar. Dabei werden die Art der Konflikte nach Inhalten, Konfliktparteien

Mehr

GYMNASIUM HAMM DIE EUROPASCHULE IN HAMBURG. Gymnasium Hamm - eine Schule, die Verbindungen schafft.

GYMNASIUM HAMM DIE EUROPASCHULE IN HAMBURG. Gymnasium Hamm - eine Schule, die Verbindungen schafft. GYMNASIUM HAMM DIE EUROPASCHULE IN HAMBURG Gymnasium Hamm - eine Schule, die Verbindungen schafft. Das Leitbild ist die Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung unserer Schulgemeinschaft. Es spiegelt

Mehr

TMS-Konfliktlotsen Projektbeschreibung Fair bringt mehr Wir sind dabei!!!

TMS-Konfliktlotsen Projektbeschreibung Fair bringt mehr Wir sind dabei!!! TMS-Konfliktlotsen Projektbeschreibung Fair bringt mehr Wir sind dabei!!! Fair bringt mehr Wir TMS-Konfliktlotsen sind etwas Besonderes, denn wir sind nicht nur als Streitschlichterinnen und Streitschlichter

Mehr

1. Baustein Sozialtraining

1. Baustein Sozialtraining 1. Baustein Sozialtraining Das Sozialtraining wird im fünften Jahrgang durchgeführt. Zur Vorbereitung findet eine MultiplikatorInnenschulung aller an dem Sozialtraining teilnehmenden Fachkräfte und LehrerInnen

Mehr

Richtig streiten so simpel und so schwer... Mediation im Kindergarten

Richtig streiten so simpel und so schwer... Mediation im Kindergarten Richtig streiten so simpel und so schwer... Mediation im Kindergarten klein&groß 05/2005 Praxis 21 Überall dort, wo Menschen zusammenleben und -arbeiten, kommt es von Zeit zu Zeit zu Meinungsverschiedenheiten

Mehr

Selbst- und Sozialkompetenz bei Lehrern und Schülern

Selbst- und Sozialkompetenz bei Lehrern und Schülern Staatliches Studienseminar GHS Simmern Selbst- und Sozialkompetenz bei Lehrern und Schülern Was bedeutet Soziales Lernen? Soziales Lernen bedeutet für die SchülerInnen in verschiedenen sozialen Formen

Mehr

Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen

Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen Welche Methoden, Arbeits- und Kommunikationsformen kennen Sie? Beobachten und dokumentieren Sie, welche in Ihrer Ausbildungsklasse realisiert werden. Planen und skizzieren Sie in knapper Form eine Unterrichtsstunde

Mehr

Steckbriefe für die Preisträger aus Nordrhein-Westfalen des Deutschen Lehrerpreises 2014 in der Wettbewerbs-Kategorie Schüler zeichnen Lehrer aus

Steckbriefe für die Preisträger aus Nordrhein-Westfalen des Deutschen Lehrerpreises 2014 in der Wettbewerbs-Kategorie Schüler zeichnen Lehrer aus BITTE VERTRAULICH BEHANDELN! Verbindliche Sendesperrfrist: 1. Dezember 2014, 12.30 Uhr. Steckbriefe für die Preisträger aus des Deutschen Lehrerpreises 2014 in der Wettbewerbs-Kategorie Schüler zeichnen

Mehr

Leitbild LEITBILD PÄDAGOGISCHES KONZEPT (ZIELE/ KONKRETE PRAXIS)

Leitbild LEITBILD PÄDAGOGISCHES KONZEPT (ZIELE/ KONKRETE PRAXIS) LEITBILD Die Oberschule an der Kurt- Schumacher- Allee (KSA) ist eine integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe. Als durchgängige Schule bietet die KSA ihren Schülerinnen und Schülern ent- sprechend

Mehr

Dokumentation der Sommerschule Stuttgart vom 5. - 9. September 2011

Dokumentation der Sommerschule Stuttgart vom 5. - 9. September 2011 Dokumentation der Sommerschule Stuttgart vom 5. - 9. September 2011 Die Sommerschule in Stuttgart wurde in Kooperation mit dem Aktivpark Bergheide, der sich in Trägerschaft der Caritas befindet, organisiert

Mehr

Kommunikation - Interaktion - Kooperation

Kommunikation - Interaktion - Kooperation Inhalte des Curriculums Kommunikation - Interaktion - Kooperation - Gruppenprozesse in der Schulklasse - Soziale Entwicklung, Unterrichtseinheiten zum Umgang mit Konflikten und zur Unterstützung der Gruppenentwicklung

Mehr

Schülerfragebogen Allgemeine Angaben: -

Schülerfragebogen Allgemeine Angaben: - Schülerfragebogen Allgemeine Angaben: - Kein Pre-Test 4`er Skalierung + Zusatz kann ich nicht beurteilen Formulierung: trifft voll zu, trifft überwiegend zu, trifft weniger zu, trifft nicht zu und kann

Mehr

Coolness-Training. an der Grundschule Eichendorff-Postdamm. Bearbeitungsstand: Februar 2014. Kapellenstraße 95

Coolness-Training. an der Grundschule Eichendorff-Postdamm. Bearbeitungsstand: Februar 2014. Kapellenstraße 95 Coolness-Training an der Grundschule Eichendorff-Postdamm Bearbeitungsstand: Februar 2014 Triftstraße 28 33378 Rheda-Wiedenbrück Fon 05242 90 99 38 Fax 05242 90 99 53 128200@schule.nrw.de www.eichendorff-postdammschule.de

Mehr

Unsere Leitungsgrundsätze

Unsere Leitungsgrundsätze Unsere Leitungsgrundsätze Die GfdE, als diakonischer Träger, gibt sich, ausgehend von ihrem Leitbild, die folgenden Leitungsgrundsätze als Grundlage der internen Zusammenarbeit. Sie sind eine Orientierung

Mehr

Die Führungskraft als Coach eine Illusion?

Die Führungskraft als Coach eine Illusion? Die Führungskraft als Coach eine Illusion? Karin Pape Metrion Management Consulting GbR Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de

Mehr

In den folgenden Gruppen erfolgte eine Bedarfsermittlung in Tagungen (1.-3.), per Umfrage (4.) sowie Einzelgesprächen (5.):

In den folgenden Gruppen erfolgte eine Bedarfsermittlung in Tagungen (1.-3.), per Umfrage (4.) sowie Einzelgesprächen (5.): ANLAGE: KONSENSZIELE In den folgenden Gruppen erfolgte eine Bedarfsermittlung in Tagungen (1.-3.), per Umfrage (4.) sowie Einzelgesprächen (5.): 1. Fachliche Bedarfsermittlung (KJHG 11, Abs. 1) 2. Amt

Mehr

SCHUL PROGRAMM. / bis /

SCHUL PROGRAMM. / bis / SCHUL PROGRAMM / bis / Schulprogramm der Primarschule Wettswil 2012/13 bis 2016/17 Bewährtes erhalten Neues wagen Sorgfältige, qualitätsorientierte und auf lokale Bedürfnisse abgestimmte Weiterentwicklung

Mehr

Konzeption des Jugendkellers der Ev. Stadtkirchengemeinde Eberswalde

Konzeption des Jugendkellers der Ev. Stadtkirchengemeinde Eberswalde Konzeption des Jugendkellers der Ev. Stadtkirchengemeinde Eberswalde Inhalt 1. Der Jugendkeller 2. Ausgangssituation 3. Prinzipien 4. Ziel 5. Arbeitsansatz und Angebote 6. Darstellung der Einrichtung 1.

Mehr

Schulprogramm. Schule der Stadt Quickborn

Schulprogramm. Schule der Stadt Quickborn Schulprogramm Schule der Stadt Quickborn 1 Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkung... 2 2. Unsere Schule... 2 3. Unsere Ziele... 3 4. Unsere Erwartungen... 3 5. Unsere gegenwärtigen Projekte... 5 6. Unsere

Mehr

Premium League 2015/16. zur pädagogischen Professionalisierung betrieblicher Ausbilder/innen. Anmeldungen unter: vvg.at » 1 «

Premium League 2015/16. zur pädagogischen Professionalisierung betrieblicher Ausbilder/innen. Anmeldungen unter: vvg.at » 1 « zur pädagogischen Professionalisierung betrieblicher Ausbilder/innen Anmeldungen unter: vvg.at 2015/16» 1 « Premium League - unser Format für Ausbilder/innen Als Fachkräfte sind die Lehrlingsausbilder/innen

Mehr

Praktikumsbericht Tansania

Praktikumsbericht Tansania Evangelische Religionslehre/Deutsch, M.ed. 2. Semester SoSe 2012 Praktikumsbericht Tansania Vorbereitung Ich habe schon lange nach einem Praktikumsplatz im Ausland gesucht. Dabei orientierte ich mich vor

Mehr

)social. fit. media. (Bitcom Studie 2014) Fakten, die uns aufmerken lassen sollten!

)social. fit. media. (Bitcom Studie 2014) Fakten, die uns aufmerken lassen sollten! Mit 10 Jahren sind fast alle Kinder online, mit 12 Jahren haben sie ein eigenes Smartphone in der Tasche, und mit 14 Jahren sind die meisten Jugendlichen in sozialen Netzwerken unterwegs. (Bitcom Studie

Mehr

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule Leitfaden Kindergarten Grundschule Wer kann Herzo-Lesepate werden? Alle Menschen aus allen Alters-, Bevölkerungs- und Berufsgruppen, die ihre Freude am Lesen weitergeben möchten und die Lesekompetenz der

Mehr

Das Ich-bin-ich-Programm

Das Ich-bin-ich-Programm Das Ich-bin-ich-Programm Selbstwertstärkung im Kindergarten Das Programm basiert auf dem Salutogenese-Modell von Aaron Antonovsky und fördert das Selbstwert- und Zugehörigkeitsgefühl von Kindern. Eine

Mehr

Eine Stadt mit Zukunft braucht Familien mit Zukunft!

Eine Stadt mit Zukunft braucht Familien mit Zukunft! Eine Stadt mit Zukunft braucht Familien mit Zukunft! Unter dem Motto Familien mit Zukunft hat das Land Niedersachsen im Jahr 2006 angeboten, Initiativen zu unterstützen, die Familien mit Kindern nachhaltig

Mehr

BILDUNGSEINHEIT NÄGELIMOOS KLOTEN. Streitschlichter. Ein Projekt im Rahmen der Schülerpartizipation

BILDUNGSEINHEIT NÄGELIMOOS KLOTEN. Streitschlichter. Ein Projekt im Rahmen der Schülerpartizipation BILDUNGSEINHEIT NÄGELIMOOS KLOTEN Streitschlichter Ein Projekt im Rahmen der Schülerpartizipation SSA, SL, Projektgruppe Schülerpartizipation 2011/2012 Ausgangslage Zurzeit besuchen über 300 Schüler die

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

2. Im Unterricht thematisieren: Warum ist die soziale Fertigkeit wichtig?

2. Im Unterricht thematisieren: Warum ist die soziale Fertigkeit wichtig? Einüben sozialer Kompetenzen Ludger Brüning und Tobias Saum Soziale Kompetenzen sind zugleich Bedingung und ein Ziel des Kooperativen Lernens. Sie sind die Voraussetzung für gelingende Kommunikation, wechselseitiges

Mehr

Ergebnisse der Befragung der Schüler 6. Klasse

Ergebnisse der Befragung der Schüler 6. Klasse Ergebnisse der Befragung der Schüler 6. Klasse Gesamtrücklauf bei den befragten Schüler: 96 1 Ich kann mir gut selber Ziele setzen, um mich zu verbessern. 22 68 4 6 Ich habe im Unterricht gelernt: 2 gut

Mehr

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21)

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) 1 Mission ein Auftrag! Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich

Mehr

F a i r P l a y. Soziales Kompetenztraining Gewaltpräventions-Programm -ab Klasse 5- Neue Wege gehen!

F a i r P l a y. Soziales Kompetenztraining Gewaltpräventions-Programm -ab Klasse 5- Neue Wege gehen! F a i r P l a y Soziales Kompetenztraining Gewaltpräventions-Programm -ab Klasse 5- Neue Wege gehen! I n h a l t s v e r z e i c h n i s II Vorwort... 1 Ziele... 2 Zusammenarbeit... 2 Grundhaltung... 3

Mehr

Streitschlichter-Konzept Stand November 2013

Streitschlichter-Konzept Stand November 2013 Streitschlichter-Konzept Stand November 2013 Regeln A erzählt und B hört zu Gefühle benennen, A verstehen Lösung finden Wünsche/ Angebote Einigung Lösung finden Wünsche/ Angebote Gefühle benennen, A verstehen

Mehr

Schulprogramm Stand 2015

Schulprogramm Stand 2015 Schulprogramm Stand 2015 1. Wir fördern die Persönlichkeitsentwicklung eines jeden Schülers. Wir stärken das Selbstbewusstsein und entwickeln das Verantwortungsbewusstsein unserer Schüler. Wir leiten unsere

Mehr

Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule

Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule Medienscouts... erweitern ihre Medienkompetenz, ihr Wissen, ihre Handlungskompetenz und ihr Reflexionsvermögen für einen sicheren Medienumgang. vermitteln

Mehr

Schule entwickeln Gesundheit fördern

Schule entwickeln Gesundheit fördern Pädagogische Hochschule Zürich Kantonales Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen Zürich Volksschule Die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich Schule entwickeln Gesundheit fördern Was ist eine gesundheitsfördernde

Mehr

Befragung zu den Themenfeldern Schulklima, Gesundheit, Sucht und Gewalt an Schulen

Befragung zu den Themenfeldern Schulklima, Gesundheit, Sucht und Gewalt an Schulen Befragung den Themenfeldern Schulklima, Gesundheit, Sucht und Gewalt an Schulen Version für Lehrerinnen und Lehrer Auf den folgenden Seiten werden Sie gebeten, sich über einige Aspekte des Schullebens

Mehr

Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter

Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter Die Rolle des Reporters stellt eine schöne Möglichkeit für Kinder dar, selbst aktiv zu werden und kommunikative Fähigkeiten zu schulen. Darüber hinaus erhalten

Mehr

Leitbild. LG Liechtensteinisches. Gymnasium

Leitbild. LG Liechtensteinisches. Gymnasium Leitbild LG Liechtensteinisches Gymnasium Bildungs- und Erziehungsauftrag Das Liechtensteinische Gymnasium führt die Schülerinnen und Schüler zur Matura. Um dieses Ziel zu erreichen, vermitteln wir Wissen

Mehr

Transaktionsanalyse 101 Spiritualität Coaching. Zusatzqualifikationskurs 2015 bis 2017

Transaktionsanalyse 101 Spiritualität Coaching. Zusatzqualifikationskurs 2015 bis 2017 Transaktionsanalyse 101 Spiritualität Coaching Zusatzqualifikationskurs 2015 bis 2017 Inhaltsüberblick: Der Einführungskurs in die Transaktionsanalyse (TA-101) basiert auf einem von der Deutschen Gesellschaft

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Das Konzept zur konstruktiven Konfliktbearbeitung

Das Konzept zur konstruktiven Konfliktbearbeitung Gymnasium am Treckfahrtstief Emden 1 Das Konzept zur konstruktiven Konfliktbearbeitung Das neue Konzept der professionellen Konfliktregelung orientiert sich an den Leitbildern des Schulprogramms des GaT,

Mehr

Aus dem Bericht zur Qualitätsanalyse:

Aus dem Bericht zur Qualitätsanalyse: Aus dem Bericht zur Qualitätsanalyse: In ihrem Leitbild bezieht sich die Schule auf ein Zitat Janusz Korczaks: Wir wollen gemeinsames Leben und Lernen sowie den respektvollen Umgang von Kindern mit unterschiedlichem

Mehr

Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen

Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen Kinder stark machen Unser Ziel ist es, unsere Schüler stark zu machen für eine selbständige Lebensführung. Schüler an Förderschulen haben Versagen und Niederlagen erlebt und dadurch häufig ein beschädigtes

Mehr

Konzept: Verbesserung der Unterrichtsqualität durch Beratungsbesuche der Schulleiterin und Tandemhospitationen

Konzept: Verbesserung der Unterrichtsqualität durch Beratungsbesuche der Schulleiterin und Tandemhospitationen Konzept: Verbesserung der Unterrichtsqualität durch Beratungsbesuche der Schulleiterin und Tandemhospitationen (Beschluss: Gesamtkonferenz vom 20.10.2014) Unterrichtsbesuche unterstützen die Weiterentwicklung

Mehr

Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung

Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung Ein Programm von Grenzenlos Interkultureller Austausch grenzenlos@schools.or.at www.schools.or.at Grundgedanke Unsere Gesellschaft scheint

Mehr

Kinderrechte mit allen Sinnen. Auf dem Weg zu einer kindergerechten Schule

Kinderrechte mit allen Sinnen. Auf dem Weg zu einer kindergerechten Schule Kinderrechte mit allen Sinnen Auf dem Weg zu einer kindergerechten Schule Kinderrechte-Projekttag An einem Kinderrechtetag haben die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen die Kinderrechte mit allen

Mehr

NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015. Was macht denn erfolgreich?!

NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015. Was macht denn erfolgreich?! NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015 Was macht denn erfolgreich?! Editorial Liebe Leserinnen und Leser, nun ist das Fest zu meinem 20-jährigen Unternehmensjubiläum schon länger her und die Sommerpause steht an.

Mehr

Miteinander reden Sprache verbindet. Sprachpatinnenprojekt Haus der Familie Heilbronn e.v.

Miteinander reden Sprache verbindet. Sprachpatinnenprojekt Haus der Familie Heilbronn e.v. Miteinander reden Sprache verbindet Sprachpatinnenprojekt Haus der Familie Heilbronn e.v. 1 Die Idee Integration: Prozess der Verständigung über Werte, Konventionen und Umgangsformen Vermittlung und Begleitung

Mehr

PIT - PRÄVENTION IM TEAM -

PIT - PRÄVENTION IM TEAM - PIT - PRÄVENTION IM TEAM - Informationsveranstaltung 2014/15 PIT - Informationsveranstaltung 2014/15 Folie 1 AUFTRAG DER SCHULE 1 SchG von Rheinland-Pfalz (1) Der Auftrag der Schule bestimmt sich aus dem

Mehr

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 2. Telefonkonferenz 29.10.2012

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 2. Telefonkonferenz 29.10.2012 SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION 2. Telefonkonferenz 29.10.2012 Die Ressourcen der Eltern entdecken wie kann dies gelingen? Wege, Ideen, Möglichkeiten, Modelle, Chancen Heidi Vorholz Gliederung

Mehr

Projektbericht: Seminar "Sozialkompetenz im BVJ" der Georg-von- Langen-Schule

Projektbericht: Seminar Sozialkompetenz im BVJ der Georg-von- Langen-Schule Projektbericht: Seminar "Sozialkompetenz im BVJ" der Georg-von- Langen-Schule 1. Entwicklung der Seminare Seit dem Schuljahr 2000/2001 werden in der Georg-von-Langen-Schule Seminare zur "Förderung und

Mehr

Mitgliederbefragung. des. SV Bayer Wuppertal e.v.

Mitgliederbefragung. des. SV Bayer Wuppertal e.v. Mitgliederbefragung des SV Bayer Wuppertal e.v. Abteilung Kinder- und Jugendsport (KiJuSpo) Sehr geehrtes Mitglied, Ihre Meinung ist uns wichtig! Um unseren Verein noch besser auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse

Mehr

Virtuell geht nicht schnell

Virtuell geht nicht schnell Virtuell geht nicht schnell Melanie Fischer, SAP AG, Walldorf April, 2013 Public Kurzvorstellung Melanie Fischer Dipl.-Übersetzerin (FH), Englisch und Französisch Tätigkeiten als Übersetzerin und Technische

Mehr

Grußwort. der Ministerin für Schule und Weiterbildung. des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann

Grußwort. der Ministerin für Schule und Weiterbildung. des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Grußwort der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Grußwort zur Eröffnung des Workshops Schulpartnerschaften Nordrhein-Westfalen Israel und Palästina Montag,

Mehr

Präambel Wir sind eine Grundschule, in der es normal ist, verschieden zu sein

Präambel Wir sind eine Grundschule, in der es normal ist, verschieden zu sein Präambel Wir sind eine Grundschule, in der es normal ist, verschieden zu sein Wir sind eine zwei- bis dreizügige Grundschule mit Vorschulklassen und Ganztagsbetreuung in grüner Lage im Nordosten Hamburgs.

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Ein nachhaltiges Konzept für Schüler, Eltern und Lehrer. durch Arbeit an der inneren Haltung

Ein nachhaltiges Konzept für Schüler, Eltern und Lehrer. durch Arbeit an der inneren Haltung Ein nachhaltiges Konzept für Schüler, Eltern und Lehrer zur Verbesserung des Lern- und Sozialklimas durch Arbeit an der inneren Haltung Die Ausgangslage: Schüler sind überfordert oder unterfordert Unbefriedigende

Mehr

Ergebnisse des Schulprojekt NMS Kapfenberg Teambuilding, neue Lernstrategien, Gewalt- & Krisenprävention für Hauptschulen (NMS) in Kapfenberg

Ergebnisse des Schulprojekt NMS Kapfenberg Teambuilding, neue Lernstrategien, Gewalt- & Krisenprävention für Hauptschulen (NMS) in Kapfenberg Ergebnisse des Schulprojekt NMS Kapfenberg Teambuilding, neue Lernstrategien, Gewalt- & Krisenprävention für Hauptschulen (NMS) in Kapfenberg 20.03.2014 06.06.2014 Ergebnisse_NMS Kapfenberg 20140528 www.kutschera.org

Mehr

Familienklassen an Grundschulen

Familienklassen an Grundschulen Familienklassen an Grundschulen Familienklassen an Grundschulen Soziale Gruppe nach 29 SGB VIII Ansprechpartnerin: Karin Bracht 017611010604 familie e.v. Paul Lincke Ufer 34 10999 Berlin 030 / 6110106

Mehr

Curriculum Softskills für Experten

Curriculum Softskills für Experten Curriculum Softskills für Experten MentaleStärke,Kommunikation Konfliktlösung,Veränderungsmanagement Ein$modulares,$interaktives$Weiterbildungskonzept$$zur$Entwicklung$ von$mentalen$und$sozialen$kompetenzen$von$experten$und$

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum EAA-Gymnasialzweig

Häufig gestellte Fragen zum EAA-Gymnasialzweig Häufig gestellte Fragen zum EAA-Gymnasialzweig und 10 Antworten, die eine Entscheidung für die Wahl des Gymnasialzweiges mit Englisch als Arbeitssprache erleichtern {Frage 1} Sind gute Englischkenntnisse

Mehr

Das Mitarbeitergespräch als Führungsinstrument

Das Mitarbeitergespräch als Führungsinstrument Das Mitarbeitergespräch als Führungsinstrument Dillingen, 4.5.2012 Inhalt: Grundsätzliches Aufbau und Ablauf Mögliche Inhalte Was ist dabei zu beachten? Clemens Wagner, Dipl. Päd. (univ.) geb. 02.03.62

Mehr

Seminarangebote 2009/2010

Seminarangebote 2009/2010 Seminarangebote 2009/2010 Für Führungskräfte: 1. Leiten und Führen in Zeiten des Wandels 2. Führungskräfte-Werkstatt 3. Teamentwicklung 4. Mitarbeiterführung 5. Das Mitarbeitergespräch als Führungsinstrument

Mehr

Mentorenprogramm. Fachbereich Wirtschaft

Mentorenprogramm. Fachbereich Wirtschaft Fachbereich Wirtschaft Mentorenprogramm Das Mentorenprogramm besteht aus dem Mentoring für die Studienanfänger und Studienanfängerinnen des Fachbereiches Wirtschaft und einer entsprechenden Ausbildung

Mehr

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Berufsfachschule für Kinderpflege Unterstützung der emotionalsozialen Entwicklung Schuljahr 1 und 2 2 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung

Mehr

16. Mitarbeiterbefragung im SPZ

16. Mitarbeiterbefragung im SPZ 16. Mitarbeiterbefragung im SPZ Von der Qualitätskommission verabschiedet im Dezember 2006 Publikation am 01.03.2007 Mitglieder des Qualitätszirkels: Frau Dipl. Soz. MA Stephanie v. Frankenberg, Oberhausen

Mehr

Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 2011/2012

Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 2011/2012 Chart Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 0/0 Projektleiter: Studien-Nr.: Mag. Reinhard Födermayr Z85.08.P.O n=5, Online Interviews mit Eltern von SchülerInnen und

Mehr

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben Leitbild Leitbild - Inhalt Angebote entdecken Gottesdienste feiern Gemeinde gestalten Offenheit und Toleranz zeigen Gemeinschaft erleben Pfarreiengemeinschaft entwickeln 2 Gott suchen und erfahren Aus

Mehr

Förderung von Modellierungskompetenzen im Regelunterricht Empirische Untersuchung eines neuen Unterrichtskonzepts

Förderung von Modellierungskompetenzen im Regelunterricht Empirische Untersuchung eines neuen Unterrichtskonzepts Förderung von Modellierungskompetenzen im Regelunterricht Empirische Untersuchung eines neuen Unterrichtskonzepts Jana Kreckler 01.10.2014 LEHRER.BILDUNG.MEDIEN 1 Inhalt (1) Was ist Modellierung? (2) Ziele

Mehr

Interkulturelles Training für Deutsche in der Schweiz

Interkulturelles Training für Deutsche in der Schweiz Interkulturelles Training für Deutsche in der Schweiz Katharina Fantl Geboren 1979 in in Aschaffenburg (D), im Rahmen von Ausbildung und Beruf Stationen in in der Türkei, Österreich und England, 2009 Auswanderung

Mehr

in offenbach gibt es ca. 20.000 eh

in offenbach gibt es ca. 20.000 eh paten für kindergartenkinder wellco quartiersfamilie freiwilligenzentrum hos schaftsmodell statthaus marktplatz 'g selbsthilfegruppen repair café 36% engagieren sich ehrenamtlich in sportvereinen 11%,

Mehr

Maßnahmekonzept Café Netzwerk im Netzwerk Geburt und Familie e.v.

Maßnahmekonzept Café Netzwerk im Netzwerk Geburt und Familie e.v. Netzwerk Geburt und Familie e.v. Café Netzwerk Häberlstr. 17/Rgb. 80337 München Tel.: 089/530751016 www.nguf.de Maßnahmekonzept Café Netzwerk im Netzwerk Geburt und Familie e.v. Einleitung 1. Arbeitsplätze

Mehr

Leitfaden für KlassenelternsprecherInnen am LSH

Leitfaden für KlassenelternsprecherInnen am LSH Leitfaden für KlassenelternsprecherInnen am LSH Verfasser: Der Elternbeirat des LSH Stand 2009 Klassenelternsprecher was ist das überhaupt? Eltern und Schule sollen vertrauensvoll zusammenarbeiten, so

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Gewaltprävention an Schulen praktisch gestalten

Gewaltprävention an Schulen praktisch gestalten Berufsbegleitende Weiterbildung PRIMA KLIMA! -Fachkraft Gewaltprävention an Schulen praktisch gestalten Dieses Weiterbildungsangebot wird gefördert durch die Unfallkasse Nord. Die Schule als sozialer Erfahrungsraum

Mehr

Schulinternes Curriculum

Schulinternes Curriculum Grundschule am Hollerbusch Ganztagsschule Teilnehmer am Landesprogramm >Gute gesunde Schule< SCHULINTERNES CURRICULUM Curriculum Schulinternes Curriculum In Durchführung Gesundheitsförderung Eigenverantwortliches

Mehr

Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring. Mobbing im Kollegium. Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008

Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring. Mobbing im Kollegium. Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008 Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring Mobbing im Kollegium Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008 Einführung Definition Unter Mobbing ist zu verstehen, dass jemand am Arbeitsplatz häufig über

Mehr

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können.

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können. Spezial-Workshops für Lehrlinge Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen, aber ein paar Wegweiser können nicht schaden! Pearl S. Buck Jedes Unternehmen ist auf gute, leistungsfähige und motivierte Lehrlinge

Mehr

Wir achten und schätzen

Wir achten und schätzen achten und schätzen Der Mensch und seine Einzigartigkeit stehen bei uns im Zentrum. begegne ich den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und mit Empathie stehe ich den Mitarbeitenden in belastenden Situationen

Mehr

Nach einem gemeinsam erarbeiteten Konzept haben wir einen Kooperationskalender entwickelt, der die Aktionen festhält:

Nach einem gemeinsam erarbeiteten Konzept haben wir einen Kooperationskalender entwickelt, der die Aktionen festhält: 5.5.1 Brückenjahr Kooperationskalender Die Brücke symbolisiert unsere gemeinsame Arbeit. Die oben aufgeführten vorschulischen Einrichtungen und wir arbeiten seit Jahren daran, den Vorschulkindern den Übergang

Mehr

«Seniorinnen und Senioren in der Schule»

«Seniorinnen und Senioren in der Schule» «Seniorinnen und Senioren in der Schule» Dialog der Generationen Ein gemeinsames Angebot der Pro Senectute Kanton Zürich und des Schul- und Sportdepartements der Stadt Zürich Schulamt Geduld haben Zeit

Mehr

Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule

Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule Im Folgenden sind immer sowohl Schüler als auch Schülerinnen oder Lehrer und Lehrerinnen angesprochen, zur

Mehr

Verbesserung - Klassenklima

Verbesserung - Klassenklima Anonyme Klassenklima-Umfrage Verbesserung - Klassenklima 1. Anspruch Klassenklima nachhaltig verbessern problematische Schüler wirklich erreichen realistischer Zeitfaktor von allen KollegenInnen anwendbar

Mehr

Konflikte gemeinschaftlich und demokratisch lösen

Konflikte gemeinschaftlich und demokratisch lösen Zertifikatslehrgang Den Tiger reiten lernen Konflikte gemeinschaftlich und demokratisch lösen Vorbemerkung Das Forum politische Bildung Steiermark definiert sein Selbstverständnis im Sinne von handlungsorientierter

Mehr

Angebote der Arbeitsstelle WAS im WiSe 2015/16

Angebote der Arbeitsstelle WAS im WiSe 2015/16 Angebote der Arbeitsstelle WAS im WiSe 2015/2016 Angebote der Arbeitsstelle WAS im WiSe 2015/16 Regelmäßiges Angebot Schreibberatung jeden Dienstag von 13.00 14.00 Uhr in Raum 1.62 und nach Absprache Workshops

Mehr

Umsetzung Aktionsplan ggf. mit stärkerer Fokussierung und Prioritätenprüfung (Priorität: Koop.Lernen, Teambildung, Kollegiale Hospitation)

Umsetzung Aktionsplan ggf. mit stärkerer Fokussierung und Prioritätenprüfung (Priorität: Koop.Lernen, Teambildung, Kollegiale Hospitation) Aktionsplan 2015-16 unter dem Motto Sicherung der Nachhaltigkeit und Routinebildung Changemanagement ( Übergabe-und Wissensmanagement) unter Berücksichtigung der Rückmeldung zum Bilanzbesuch im März 2015

Mehr

Professionelle Zusammenarbeit mit Eltern

Professionelle Zusammenarbeit mit Eltern Interkulturelle Kompetenz: Professionelle Zusammenarbeit mit Eltern am 11.05.2011 Universität Kassel, Institut für Sozialwesen Referentin: Sema Mühlig-Versen Coaching und Mediation 1 Ziele meines Trainings

Mehr

MEIN PRAXISSEMESTER IM AUSLAND EIN ERFAHRUNGSBERICHT

MEIN PRAXISSEMESTER IM AUSLAND EIN ERFAHRUNGSBERICHT MEIN PRAXISSEMESTER IM AUSLAND EIN ERFAHRUNGSBERICHT Motivation für ein freiwilliges Praxissemester im Ausland Auslöser: Durch meine Wahl, Sozialkunde zu studieren, musste ich noch eine neue Fremdsprache

Mehr

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung A. Bildungswege der Gesamtschule 1. Städtische Gesamtschule Warendorf Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743 E-Mail: gesamtschule@warendorf.de Homepage: www.gesamtschule-warendorf.de

Mehr

Schule Steiacher. Konzept zur Schülerinnen- und Schülerpartizipation. Kinder reden mit

Schule Steiacher. Konzept zur Schülerinnen- und Schülerpartizipation. Kinder reden mit Schule Steiacher Konzept zur Schülerinnen- und Schülerpartizipation Kinder reden mit Was ist Partizipation? Die Übersetzung von Partizipation bietet mehrere Möglichkeiten in der deutschen Sprache an. Beteiligung,

Mehr