FWU Schule und Unterricht. VHS min, Farbe. Die Taufe. FWU das Medieninstitut der Länder

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1 FWU Schule und Unterricht VHS min, Farbe Die Taufe FWU das Medieninstitut der Länder

2 Lernziele Einen Zugang zur Bedeutung der Taufe bekommen; die wesentlichen Elemente und Symbole sowie den Ablauf einer Taufzeremonie kennen lernen; die Taufe als Zeichen der Gemeinschaft der Christen einordnen können; Stellung beziehen zum Geschenk der Taufe; sich an die eigene Taufe erinnern bzw. die Bedeutung der eigenen Taufe nachvollziehen; eine Kindertaufe mit der Taufe von Jugendlichen vergleichen; einen Bezug zur Taufe Jesu herstellen können Zum Inhalt Inhalt Der Film beginnt mit der Taufe und Segnung des kleinen Paul im Gemeindegottesdienst. Anschließend stellen die Paten ihr Verständnis des Patenamtes dar. Dann begleitet der Film Vanessa und Michael, die in den Konfirmandenunterricht gehen und am Pfingstsonntag getauft werden. Die Pfarrerin bereitet sie im Taufgespräch mit zwei anderen Jugendlichen vor, die von ihrer Taufe erzählen. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf dem Beginn eines Neuen Lebens durch die Taufe. In einem Einschub folgen eine Betrachtung über die Bedeutung des Symbols Wasser und über die Taufe Jesu (Mt. 3,16f.). Anschließend wird die Umgebung von Michael, der in einem Kinderheim lebt, vorgestellt und die Vorbereitung im Konfirmandenunterricht gezeigt. Der Pate von Vanessa erzählt, weshalb sie ihn gefragt hat und wie er das Patenamt versteht. Vanessa stellt ihren Taufspruch vor (Ps. 1,1-3) und beschreibt ihr Taufkleid. Nun wird der Taufgottesdienst von Vanessa und Michael gezeigt. Im Unterschied zur Kindertaufe sprechen die beiden ihr Bekenntnis selbst. Zum Abschluss des Gottesdienstes wird die Bedeutung der Taufkerze als Lebenslicht besonders betont. Der Film schließt ab mit Hinweisen auf die bevorstehenden Tauffeiern von Vanessa und Michael sowie mit einem Schwenk zur Tauffeier von Paul. Hintergrundinformationen Jesu Taufe durch Johannes (Mk. 1,9-11 par) Johannes der Täufer rief zur radikalen Umkehr und zur Rückkehr unter Gottes Willen auf, was durch die Taufe deutlich werden sollte. In Mk. 9, 1-11 heißt es: In jenen Tagen kam Jesus aus Nazaret in Galiläa und ließ sich von Johannes im Jordan taufen. Und als er aus dem Wasser stieg, sah er, dass der Himmel sich öffnete und der Geist wie eine Taube auf ihn herabkam. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Gefallen gefunden. Das Öffnen des Himmels war ein verbreitetes apokalyptisches Motiv. Die Öffnung ermöglicht das Heraustreten des Geistes und das Hörbarwerden der Stimme. Die Taube als Geschöpf, das in dem Raum zwischen Himmel und Erde lebt, ist hier ein Symbol für die Herabkunft des Geistes. Der Geist, der bei der ersten Schöpfung über den Wassern schwebte (vgl. Gen. 1, 2) erscheint hier zu Beginn des messianischen Wirkens Jesu, das vom Geist geleitet sein wird. (Nach dem Verständnis der Kirchenväter heiligte der Geist das Wasser der Taufe.) Mit der Aussage Du bist mein geliebter Sohn... wird auf den Gottesknecht in Jes. 42, 1 Bezug genommen:... das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er bringt den Völkern das Recht. Von der Erwachsenentaufe zur Säuglingstaufe Im Urchristentum war die Taufe zunächst ein Eintrittsritus für Erwachsene zur Aufnahme in die Gemeinde. Bis um 400 herrschte die Erwachsenentaufe vor; ab 125 wurden aller- 2

3 dings auch Kinder getauft, wenn sie unterrichtet worden waren. Im letzten Drittel des 2. Jahrhunderts wurde mit der Säuglingstaufe begonnen, die jedoch sehr umstritten war. Da Säuglinge und Kleinkinder noch nicht auf die Tauffragen antworten konnten, sollten dies Angehörige für sie tun. Erst mit der Etablierung der Staatskirche wurde die Säuglingstaufe durchgesetzt. Paten Die Aufgaben der Paten sind geistlicher Natur, werden jedoch oft durch ein konventionelles Verständnis überdeckt, das außerhalb der Kirche entstanden ist. Bei der Kindertaufe legen die Paten stellvertretend für den Täufling das Taufbekenntnis ab. Sie versprechen als Beistand der Eltern, dem Täufling durch Fürbitte, Unterweisung im Evangelium und durch christliche Erziehung zu helfen, bei Christus und in der Gemeinde zu bleiben. Voraussetzung für das Patenamt ist die Konfirmation und die Zugehörigkeit zur Kirche; offiziell endet es mit der Konfirmation des Täuflings. Kreuzzeichen Das Kreuzzeichen war ursprünglich ein eschatologisch verstandenes Eigentumssiegel, mit dem sich eine Person in das Eigentum und unter den Schutz Gottes begab. Das Kreuzzeichen symbolisiert die Umkehr und die Nachfolge. Es ist eine seit dem 1. Jahrhundert gebräuchliche Geste, mit der man das Zeichen des Kreuzes über sich selbst, andere Menschen oder Dinge schlägt. Luther hat das Kreuzzeichen im Taufritus beibehalten, das heute in vielen Fällen als Segnung und symbolisch als Bekenntnis zu Christus verstanden wird. Wasser Die symbolische Bedeutung des Wasser ist zweiseitig: einerseits wird es in Verbindung mit dem Ozean als furchterregende Macht des Chaos verstanden, andererseits in Verbindung mit dem Regen sowie mit Quellen und Flüssen als befruchtende und Leben spendende Kraft, die nach mythologischem Verständnis durch Besprengung und Waschung im Ritus übertragen werden kann. Bei religiös begründeten Reinigungsriten wird das Wasser als Reinigungsmittel mit symbolischem Ausdruck verstanden, das helfen kann, gegen den Einfluss des Bösen einen bestimmten geistigen Zustand herzustellen. Die Taufkerze und das Licht Das Licht gilt als Symbol des Lebens, das häufig auch mit Recht, Glück und moralisch guten Qualitäten verbunden wird. Bei Epiphanien und in der Mystik wird das Licht mit Gott selbst in Verbindung gebracht; in der mystischen Schau erlebt der Mensch die Vereinigung mit der Lichtwelt und wird selbst erleuchtet. Die Osterkerze, an der die Taufkerze entzündet wird, gilt als Sinnbild für das neue Leben der Auferstehung Christi und als Hinweis auf das Licht des Lebens in der Nachfolge (vgl. Jh. 8, 12). Die Taufkerze soll an den Tauftag erinnern und dazu anregen, den Tauftag zu feiern, über die Inhalte der Taufe nachzudenken und sie zu verinnerlichen. Taufspruch Bei der Kindertaufe suchen die Eltern den Taufspruch aus, den sie ihrem Kind mit auf den Lebensweg geben wollen, z. B. Ps. 91, 11; Ps. 27, 1; Ps. 23, 1; Ps. 121, 7-8; Jes. 43, 1. Jugendliche suchen ihren Taufspruch selbst aus. 3

4 Taufbefehl In Mt. 28, 19f. steht der sog. Taufbefehl, der in der Taufliturgie zu Beginn vor dem Glaubensbekenntnis gelesen wird: Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Im Film wird diese Lesung nicht gezeigt. Taufkleid Religionsgeschichtlich bedeutete das Anlegen eines neuen Kleides den Übergang in eine neue Gemeinschaft als neuer Mensch. Das weiße Taufkleid wurde ursprünglich nach dem Heraussteigen aus der Taufe angelegt und für die Kindertaufe übernommen. Weiß gilt liturgisch als Farbe des Lichts und ist ein Hinweis auf Reinheit, Glanz und Freude. Vom Tauchbecken zum Taufstein Die Christen der Alten Kirche trafen sich für die Taufe in besonderen Räumen, die entweder der Kirche angeschlossen waren oder sich in einer Taufkirche (Baptisterium) befanden. Getauft wurde in gemauerten Tauchbecken (Piscinen), die in den Boden eingetieft waren. Seit dem 5./6. Jahrhundert entstanden aus Stein gehauene Taufbecken, an deren Sockel biblische Motive dargestellt wurden. Das geweihte Wasser befand sich bis zum 16. Jahrhundert im Taufbecken am Kircheneingang. In der evangelischen Kirche war es jedoch schon zu Beginn üblich, im Gemeindegottesdienst zu taufen und die Taufbecken vor den Altar oder seitlich in den Chor zu stellen. Da in der evangelischen Kirche das Wasser nicht geweiht wird und deshalb bei jeder Taufe erneuert werden kann, ersetzten Taufschüsseln nach und nach die großen Taufbecken. Talar mit Kragen Die Pfarrerin in diesem Film trägt einen Talar mit Kragen, der für Frauen entwickelt wurde, die zwischen Bäffchen und Kragen wählen können. In einigen Landeskirchen ist statt des Bäffchens eine Krause üblich. Liturgievergleich In diesem Film werden zwei Taufen nach der Agende der Union Evangelischer Kirchen (UEK) in der EKD gezeigt. Die Taufagenden der evangelisch-lutherischen Kirche, der reformierten Kirche sowie der Union Evangelischer Kirchen haben die wesentlichen, konstitutiven Elemente der Taufe gemeinsam, zeigen darüber hinaus im Ablauf und in einigen Ergänzungen jedoch Unterschiede. 1. Kindertaufe a. Gemeinsamkeiten Jede Agende enthält den Taufbefehl, die Taufansprache, die Tauffragen an Eltern und Paten, das Glaubensbekenntnis, die Absage an das Böse, die Namensnennung des Täuflings, die Taufhandlung auf den Namen des dreieinigen Gottes und die Nennung des Taufspruches bzw. des Zuspruches (reformiert). b. Unterschiede Die Bezeichnung mit dem Kreuzeszeichen und die Übergabe der Taufkerze werden nur in den Agenden der ev.-luth. Kirche sowie der UEK explizit erwähnt; beide mit dem Hinweis auf Joh. 8, 12 und der Erklärung, dass die Kerze im brennenden Zustand ein Zeichen dafür sei, dass Christus für den Täufling das Licht des Lebens ist. Alle drei Agenden machen Vorschläge für einzelne Elemente des Taufgottesdienstes, deren Durchführung im Ermessen der Pfarrerein/des Pfarrers liegen. In der ev.- luth. Kirche sind dies die Taufkerze und die 4

5 Segnung der Familie oder der Mutter. Die UEK schlägt zusätzlich zu diesen beiden Elementen fakultativ vor: das Gebet an der Taufstätte, die Namensnennung, die Salbung nach der Handauflegung, das Kreuzeszeichen, die Taufkerze, das Taufgewand sowie die Segnung der Eltern und evtl. der Patinnen und Paten. Bei der Kindertaufe der reformierten Kirche ist nur die Anrede an die Gemeinde und an das Taufkind nach der Taufhandlung fakultativ. Den Taufsegen bzw. das Taufvotum mit Salbung nach der Taufhandlung erwähnen nur die Agenden der ev.-luth. Kirche und der UEK. 2. Taufe eines älteren Kindes oder eines Erwachsenen Der wesentliche Unterschied bei der Taufe eines Jugendlichen bzw. eines Erwachsenen zur Kindertaufe besteht darin, dass der Täufling die Tauffrage selbst beantwortet. Eine Frage an Eltern und Paten sehen dagegen nur die Agenden der ev.-luth. Kirche und der UEK vor. Eine wesentliche Ergänzung besteht in der ev.-luth. Kirche in der Feier des Abendmahles nach der Taufe. Die reformierte Kirche hat als Vorschlag ein Taufversprechen des Täuflings eingefügt, das sich auf die Gemeindezugehörigkeit und die Kirchenmitgliedschaft bezieht. Die konstitutiven Elemente erscheinen wie bei der Kindertaufe (s. o.) in allen drei Agenden. Verwendung Vor dem Film Zum Einstieg können die Schüler von Taufen berichten und eventuell schon Unterschiede feststellen: sowohl im Alter der Täuflinge (Baby, Kleinkind, Jugendliche, Erwachsene) als auch im Ablauf. Zusätzlich können die Schüler Fotos von ihrer Taufe mitbringen, ggf. auch eine Taufkerze und ihre Taufsprüche. Außerdem können sie von ihren Paten erzählen und begründen, worin ihrer Meinung nach die Aufgabe der Paten besteht. Dann kann auf die Namensgebung eingegangen werden. Wer darf jemandem einen Namen geben? Welche Bedeutung hat es, jemand einen Namen zu geben? Wo haben Schüler schon einmal einen Namen gegeben? (Z. B. bei einem Tier, das ihnen gehört oder gehörte). Ist es wichtig, ob der Name, den man jemand gibt, eine Bedeutung hat? Was bedeutet es, wenn jemand sagt: Ich tue dies im Namen von...? Vorführung nach der Sequenzmethode Es empfiehlt sich, den Film in einzelnen Abschnitten vorzuführen, zwischen den einzelnen Sequenzen Fragen zu klären, das Gesehene durch Zusatzinformationen zu vertiefen und zur Lernzielsicherung auf einem Arbeitsblatt festzuhalten. Anschließend kann das Gelernte in weiteren Arbeitsformen angewendet werden. 1. Sequenz: Taufe eine Kleinkindes Die Schüler sehen die Taufe eines Kleinkindes und können im Unterrichtsgespräch erste Fragen klären, z. B. nach Kreuzzeichen, Taufspruch, Taufkerze. Sodann kann über den Ablauf und die Elemente der Taufe gesprochen werden. Die Schüler können diese Taufe vergleichen mit Taufen, die sie selbst erlebt haben, und Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausstellen. 2. Sequenz: Paten Hier kann ein Unterrichtsgespräch über die Aufgabe von Paten folgen, das durch Informationen über die geistliche Dimension des Patenamtes (s.o.) ergänzt werden kann. 5

6 3. Sequenz: Taufgespräch mit Jugendlichen Diese Sequenz befasst sich mit dem Sinn der Taufe und der Frage, was mit dem Neuen Leben gemeint ist. Was würden sich die Schüler unter einem Neuen Leben vorstellen? Der Lehrer könnte ergänzende Informationen über die Taufe als Übereignung an Jesus liefern, die u. a. durch das Kreuzzeichen (s. o.) und die Namensformel ( im Namen... ) deutlich wird. 4. Sequenz: Symbol Wasser, Taufe Jesu Zum Symbol Wasser könnten die Schüler eine Metapher-Übung schreiben: Wasser ist wie... Die Ergebnisse werden in der Klasse verglichen, indem Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Gegensätze herausgearbeitet werden, die wahrscheinlich auch die doppeldeutige Bedeutung des Wassers mit einschließen (s. o.). Nach dem Film können die Schüler die Ergebnisse ggf. in ein Plakat oder eine Collage integrieren. 5. Sequenz: Taufe der Jugendlichen Hier könnten die Schüler den Ablauf der Taufe auf einem Arbeitsblatt (Beobachtungsprotokoll) notieren. Der Lehrer kann dies ergänzen durch Informationen über die Unterschiede in der lutherischen und der reformierten Liturgie (vgl. Buchtipps). 6. Sequenz: Taufkerze Die Taufkerze als Licht des Lebens wird am Ende der Taufe von Vanessa und Michael sowie in der Ansprache der Patin von Paul erwähnt. Im Unterrichtsgespräch können die Schüler sich dazu äußern, was sie sich unter dem Licht des Lebens vorstellen. Was ist das Gegenteil? Abschließend bietet sich hier wie beim Symbol Wasser eine Metapher- Übung an: Das Licht des Lebens ist wie.... Die Ergebnisse werden auch hier verglichen (vgl. 4. Sequenz) und nach dem Film ggf. in eine neue Arbeitsform integriert. Nach dem Film Nach dem Film bieten sich zur Vertiefung des Verständnisses und zur Lernzielsicherung verschiedene Methoden an. 1. Ältere Klassen können die Ergebnisse aus dem Film in einem eigenen Text zusammenfassen. Dies könnte ein Tagebucheintrag von Vanessa oder Michael sein oder ein Brief bzw. eine Mail an eine Freundin oder an einen Freund. Damit dieser Text nicht beliebig bleibt, bekommen die Schüler Angaben, was in dem Text vorkommen sollte: a. Begriffe klären: Taufe (Übereignung, Neues Leben), Wasser (Reinigung), Taufkerze (Licht des Lebens) b. Ablauf der Taufe c. persönliche Eindrücke 2. Jüngere Klassen können die Lernzielsicherung visuell gestalten: a. den Ablauf der Taufe als Bildergeschichte malen (Kinder- oder Jugendlichentaufe) b. die Taufe Jesu als Bildergeschichte malen c. die Symbole Wasser und Licht malen Anschließend können die Bilder als Wandzeitung aufgehängt und ggf. durch Texte und einen stichwortartigen Ablauf der Taufe ergänzt werden. 3. Eine Alternative ist es, im Unterrichtsgespräch ein Plakat mit den Elementen der Taufe und dem Ablauf der Taufe zu gestalten oder in Arbeitsgruppen Collagen zu erarbeiten. Bei beiden Arbeitsformen können Ergebnisse integriert werden, die in den vorhergehenden Arbeitsphasen erarbeitet wurden. 4. Abschließend kann nun ein offenes Unterrichtsgespräch geführt werden, in dem die Schüler das Gelernte reflektieren: Warum wird getauft? Warum im Gemeindegottesdienst? Was bedeutet 6

7 Neues Leben? Was ist die ursprüngliche Aufgabe der Paten? Wollt ihr euren Tauftag feiern? Was findet ihr am sinnvollsten: eine Kindertaufe, die Taufe Jugendlicher oder Erwachsener? 5. Vorschlag zum fächerübergreifenden Unterricht: Zusammen mit den katholischen Schülern und ihrem Lehrer können die Schüler sich über die evangelische und katholische Taufe austauschen. Alternativ kann ein Priester in den Unterricht eingeladen werden, der von der katholischen Taufe erzählt. 6. Falls es sich anbietet, könnte ein freiwilliger Besuch bei einer Taufe (Kleinkindoder Jugendtaufe, evtl. bei einem Schüler der Schule) geplant werden. Internetadresse Unter finden Sie unter dem Suchwort Taufe eine Vielzahl von Informationen zu diesem Thema. Literatur Erzähl mir vom Glauben. Hrsg. im Auftrag der Kirchenleitung der Vereinigten Evangelisch- Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh Dieser Kinderkatechismus vermittelt lebensnahe Impulse und Anregungen, mit Kindern über den christlichen Glauben zu sprechen. Er bietet Geschichten über verschiedene kirchliche Themen, u. a. auch über die Taufe. Ein Beiheft vermittelt Hintergrundinformationen. Agende III, Die Amtshandlungen, Teil 1: Die Taufe, Lutherisches Verlagshaus 1999, Hannover 2000 Reformierte Liturgie, hg. v. Peter Bukowski u. a., Neukirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn 2000 Taufbuch: Agende für die Evangelische Kirche der Union, Bd. 2, Evangelische Haupt-Bibelgesellschaft und von Cansteinsche Bibelanstalt, Berlin 2000 Produktion Art Direction Filmproduktion GmbH, Berlin im Auftrag des FWU Institut für Film und Bild und der Matthias-Film GmbH, 2003 Buch und Regie Carolin Otto Kamera Sebastian Pfütze Begleitkarte Heike Hermann Bildnachweis Art Direction Filmproduktion GmbH Pädagogische Referentin im FWU Petra Müller Verleih durch Landes-, Kreis- und Stadtbildstellen, Medienzentren und konfessionelle Medienzentren Verkauf durch FWU Institut für Film und Bild, Grünwald Nur Bildstellen/Medienzentren: öv zulässig 2003 FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht gemeinnützige GmbH Geiselgasteig Bavariafilmplatz 3 D Grünwald Telefon (0 89) Telefax (0 89) Internet MATTHIAS-FILM Gemeinnützige GmbH Gänsheidestraße 67 D Stuttgart Telefon (07 11) Telefax (07 11) Internet 2 3/8/03 Bau

8 FWU Schule und Unterricht VHS min, Farbe FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht gemeinnützige GmbH Geiselgasteig Bavariafilmplatz 3 D Grünwald Telefon (0 89) Telefax (0 89) Internet zentrale Sammelnummern für unseren Vertrieb: Telefon (0 89) Telefax (0 89) MATTHIAS-FILM Gemeinnützige GmbH Gänsheidestraße 67 D Stuttgart Telefon (07 11) Telefax (07 11) Internet Die Taufe Eine evangelische Kirchengemeinde in Berlin. Zwei Jugendliche wollen sich taufen lassen. Gemeinsam mit der Pfarrerin und der Konfirmandengruppe bereiten sie die Taufe für den Pfingstsonntag vor und erläutern ihre Beweggründe. Häufiger ist jedoch die Taufe von kleinen Kindern, wie die des kleinen Paul, die im Rahmen eines Gemeindegottesdienstes gefeiert wird. Ergänzend wird die Taufe Jesu anhand eines Gemäldes gezeigt und durch den Bibeltext vertieft. Schlagwörter Glaube, Bekenntnis, Gemeinschaft, Gottesdienst, Sakrament Religion Kult und Frömmigkeit Sakramente Gottesdienst Allgemeinbildende Schule (2-9) Sonderschule Außerschulische Jugendbildung (8-16) GEMA Alle Urheber- und Leistungsschutzrechte vorbehalten. Keine unerlaubte Vervielfältigung, Vermietung, Aufführung, Sendung! Freigegeben o. A. gemäß 7 JÖSchG FSK

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