EVANGELISCHE KIRCHENGEMEINDE TROISDORF NACHRICHTEN & TERMINE KOMPASS

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1 EVANGELISCHE KIRCHENGEMEINDE TROISDORF KOMPASS

2 Editorial Liebe Leserin, Lieber Leserr Mareike Maeggi der Titel dieser Ausgabe führt uns, was den Inhalt angeht, eigentlich zunächst auf die falsche Fährte. Der Pate, da klingelt beim passionierten Cineasten gleich die Alarmglocke. Da geht es um Mafia und finstere Strippenzieher im Hintergrund, die sich völlig zu Unrecht mit diesem Titel schmücken. Denn das Patenamt hat etwas mit Verantwortung zu tun, etwas mit dem Kümmern um einen Anderen und das ganz ohne mafiöse Hintergedanken! In dieser Ausgabe geht es um das Patenamt. Um Paten und natürlich Patinnen. Der Begriff leitet sich aus dem Lateinischen ab vom pater spiritualis oder auch patrinus. In beiden Titeln spiegeln sich wichtige Eigenschaften des Patenamtes wider, so wie wir es auch heute verstehen. Pater spiritualis bedeutet so viel wie geistlicher Vater. Eine geistliche Verantwortung übernehmen auch Taufpaten bei der Taufe. Laut Kirchenordnung ist es ihre Aufgabe, das Patenkind an Anspruch und Verheißung der Taufe zu erinnern, für es zu beten und ihm beizustehen (vgl. Kirchenordnung der EKiR, Artikel 79 (4)). Im Taufgottesdienst antworten sie zudem gemeinsam mit den Eltern und stellvertretend für den Täufling mit einem Ja auf die Frage nach dem Taufwunsch und versprechen, dem Täufling den Weg zu einem Leben als Christ zu weisen. Das Patenamt hat jedoch auch noch eine andere und ebenso wichtige Dimension. Diese lässt sich, so meine ich, aus dem anderen lateinischen Begriff herauslesen. Der patrinus ist ein Mit-Vater, manchen mag auch noch das Wort Gevatter bekannt sein. Darin steckt die Aufgabe von Pate und Patin, die Eltern in ihrer Verantwortung zu unterstützen und für die Patenkinder als Ansprechpartner und Begleiter da zu sein. Beide Aufgaben des Patenamtes wurden beim Patentag im Februar lebendig, von dem ich in dieser Ausgabe ausführlich berichte. Häufig gestellte Fragen zum Patenamt werden von Christina Gelhaar beantwortet, Klaus Stoll wirft einen Blick auf Patenschaften weltweit und Wiebke Zöllich denkt mit uns an, was es heißt, eine Begleitung zu finden. Vielleicht haben auch Sie ein Patenkind oder sind selbst eines und entdecken in diesem KOMPASS etwas von dem wieder, was auch Ihnen als Pate, Patin oder Patenkind wichtig ist. 2 Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Vikarin Mareike Maeggi für die Redaktion

3 Andacht Finden und gefunden sein Sie war eine Suchende. Aufgewachsen in einem frommen Elternhaus, mit dem christlichen Glauben vertraut, doch nicht getauft. In ihrer freikirchlichen Gemeinde war es üblich, sich erst mit dem Erwachsenwerden taufen zu lassen. Aber als es so weit war, war sie sich nicht mehr so ganz sicher gewesen. Nun war sie also auf der Suche. Eines Tages fuhr sie nach Israel, um selbst die Stätten zu sehen, an denen sich all die vertrauten Geschichten abgespielt haben. Und dort, am Jordan, an der Stelle, an der Jesus getauft worden sein soll, wurde es ihr plötzlich ganz klar, vom Kopf und vom Herzen her: Doch, ich will getauft werden, und am liebsten jetzt gleich! Und so kam es dann auch. Ganz so wie bei dem Mann, der fast zweitausend Jahre zuvor ebenfalls nach Israel reiste. Auch er auf der Suche. Aus Äthiopien war er gekommen und bis Jerusalem gereist, um anzubeten (Apostelgeschichte 8,27). Er war zwar kein Israelit, dieser Schatzmeister der Königin von Äthiopien, aber er verehrte doch den Gott Israels. Er traute ihm mehr zu als den Göttern Äthiopiens. Er hielt ihn für den einzigen wahren Gott. Sonst hätte er die weite Reise wohl kaum auf sich genommen. Bis Jerusalem ist er gefahren, um Gott anzubeten. In den Tempel selbst durfte er allerdings nicht hinein. Die Fremden mussten draußen bleiben, im äußeren Vorhof. Ob er so gefunden hat, was er suchte? Zumindest hat er sich eine Schriftrolle gekauft. In dieser liest er, als sein Wagen ihn wieder heimwärts trägt. Doch was der Prophet Jesaja schreibt, bleibt ihm zum großen Teil unverständlich. So wäre seine Suche nach Gott beinahe unvollendet geblieben. Wenn nicht Gott selbst dafür gesorgt hätte, dass dieser Mann ihn finden kann. Gott schickt Philippus zu ihm, einen der Jünger Jesu. Er erhält den Auftrag, sich um diesen Suchenden zu kümmern. Er legt ihm den Jesaja-Text aus, und erzählt ihm von da ausgehend alles, was er über Jesus weiß. Er predigt ihm die gute Nachricht von Gottes Liebe, wie sie sich in Jesus Christus gezeigt hat. Diese Liebe, die keine Unterschiede macht zwischen den Menschen. Nun hat der Suchende offenbar gefunden, wonach er sich gesehnt hat. Gott hat ihn gefunden. Und er hat Gott gefunden. Als sie an einer Wasserstelle vorbeikommen, bittet er darum, getauft zu werden. Und so kam es dann auch. Von nun an setzte der Schatzmeister seine Reise mit fröhlichem Herzen fort. Auch wenn er vielleicht noch nicht alles vollkommen verstanden hatte, auch wenn er noch längst nicht alles wusste, was von Jesus und Gott noch zu sagen wäre: An seine Taufe würde er sich immer voll Freude erinnern. Mit ihr hatte er ein sichtbares und fühlbares Zeichen für seine Verbundenheit mit Gott erhalten. Er hatte Gott gefunden und war von Gott gefunden worden. Wiebke Zöllich Hinweis: Die Andacht im letzten KOMPASS Ihr seid das Licht der Welt wurde von Frank Küchler und nicht, wie irrtümlich angegeben, von Christina Gelhaar verfasst. Foto Staselnik 3

4 Nachrichten und Termine Patenamt Ein Tag nach Paten(t)rezept Von Mareike Maeggi Fotos: Mareike Maeggi Ein schöner Tag mit zufriedenen Teilnehmern - "Das hat Spafl gemacht!" 4 Am 8. Februar fand in unserer Gemeinde der Patentag für Kinder im Alter zwischen 10 und 13 Jahren mit ihrem Paten oder ihrer Patin statt. Zehn Kinder hatten sich gemeinsam mit ihren Paten angemeldet und kamen am Samstag im zusammen. Die Einladung mit der Aufschrift Ich wünsch mir einen Tag mit dir hatten die Paten gerne angenommen. Zwei Paten waren dafür extra angereist, die anderen kamen aus Troisdorf und der Region. Alle aber hatten sich den Tag freigehalten und sich darauf gefreut, endlich einmal einen ganzen Tag allein mit dem Patenkind zu verbringen. Ganz ohne Arbeitsstress, die Familie oder was einem sonst so dazwischen kommen kann. Schon morgens ging es los. Das Team hatte sich einiges einfallen lassen, um erst einmal die Stimmung zu lockern. Nachdem sich alle ein bisschen kennengelernt hatten und jedes Patenkind-Paten-Gespann anhand eines Tauffotos von sich erzählt hatte, starteten wir mit einer Andacht in den Patentag. Thema war das Ja, das Gott jedem Täufling in der Taufe zuspricht und die damit verbundene Aufgabe der Paten, ihr Patenkind an dieses Ja Gottes zu erinnern. Wie lebendig eine solche Erinnerung aussehen kann, ließ sich den ganzen Vormittag an verschiedenen Stationen erleben, die die Patenkind- Paten-Gespanne miteinander entdeckten. Da wurden Taufspruchschachteln gebastelt, Erlebniswege gebaut, erzählende Mumien umwickelt, die Paare konnten sich beim Speed-Dating besser kennenlernen oder die Herkunft und Bedeutung der eigenen Namen erkunden. Außerdem wurde immer wieder betrachtet, was das Patenamt für Paten und Kinder bedeutet. Wie stelle Das Team freut sich auf Patenkinder und Paten, v.l.n.r.: Julia Starck, Mareike Maeggi, Lena Rink, Frauke Dörsing ich mir Gottes Begleitung und Nähe vor? Was ändert sich nach der Konfirmation und was nicht? Was bedeutet es uns, dass wir zusammen unterwegs sind? All das waren Fragen, mit denen sich Patenkinder und Paten im Laufe des Tages auseinandersetzten. Bei einem gut vorbereiteten Mittagessen war dann Gelegenheit für eine Pause und die nötige Stärkung für den Nachmittag. Denn da galt es auf einer Geocaching-Tour durch den Troisdorfer Wald verschiedene Schätze aufzuspüren und zu heben, in denen sich Aufgaben für die Patenkind-Paten-Gespanne verbargen. Der letzte Schatz war mit den GPS-Koordinaten der Johanneskirche zu finden. Im Taufbecken lagen Schatzkisten für jeden Teilnehmer bereit, in dem alle Schätze des gemeinsamen Tages gesammelt worden waren und nun zur Erinnerung mit nach Hause genommen werden konnten. Um das Taufbecken versammelt beendeten wir den gemeinsamen Tag mit einer Tauferinnerung. Die Patenkinder und Paten hatten viel Spaß beim Patentag nach Paten(t)rezept, haben sich besser kennengelernt, über gemeinsame Wege nachgedacht und einfach den Tag zu zweit genossen. Das machen wir mal wieder! Das haben sich viele der Patenkind-Paten-Gespanne gleich für die Zukunft vorgenommen.

5 Patenamt Paten(t)rezept Von Klaus Stoll Eine alte Troisdorfer Institution musste im November ihre Tore schließen. Dem Wiener Kaffeehaus in der Kölner Straße hat das Rauchverbot in Gaststätten nach zwei Dekaden alten Wiener Charmes die Existenz genommen. Die vier jungen Mitarbeiterinnen bedienten die Gäste unter Markisen auf der Straße. Dann standen sie auf der Straße. Im Regen. Ich war dort so etwas wie ein Stammgast. Das Ambiente, die guten kleinen Gerichte, die freundliche Bedienung und das Wichtigste der Kaffee haben mich dort oft einkehren lassen. Wohl an die 10 Euro im Monat habe ich dort allein für den Großen Braunen ausgegeben. Die kann ich jetzt sparen oder für etwas anderes ausgeben. Für was nur? Wie wäre es z.b. mit einer Patenschaft? Ich bin zwar Vater und auch Großvater, aber nie hat mich jemand gebeten, Pate zu werden. Jetzt habe ich die Chance. Also, wer will mich als Paten für, sagen wir, 100 Euro im Jahr? Antwort: ein Rotfeuerfisch, eine Schwanengans aus dem Kölner Zoo? Die Patenschaft für eine Krokodilschwanzhöckerente oder eine Strahlen-Dreikielschildkröte kostet aber schon 150 Euro, ein Wanderfalke, mit dem ich rein gedanklich etwas mehr anfangen könnte als mit einer Muräne, würde mich sogar um 200 Euro jährlich erleichtern. Wenn ich gar ein Paten-Gedächtnisschild am Tigerkäfig haben möchte, bin ich mit 3000 Euro dabei. Bislang sind all die lieben Tierchen auch ohne meine Hilfe ganz gut ausgekommen. Ob das aber auch für die Kinder in armen Ländern zutrifft? Deren Situation kann man neu-deutsch in den meisten Fällen als sub-optimal bezeichnen. Ich komme dem Ziel der Patensuche aber langsam näher. Die SOS-Kinderdörfer sind klassische Beispiele für Patenschaften. Für angemessene Beträge kann ich die Patenschaft für ein benachteiligtes Kind im tiefsten Afrika übernehmen und es so sein ganzes Kinderleben begleiten. Endlich würde mal jemand Onkel zu mir sagen, denn mein Geld kommt dort an, wo es gebraucht wird. Von einem etwas anderen Ansatz geht Paul Spiering, ein ehemaliger Kollege von mir, aus. Er und seine Frau haben mit Freunden Gib einem Kind eine Zukunft (www.giveachildafuture.com) gegründet. In Südafrika verhelfen sie begabten Kindern und Jugendlichen aus den untersten Schichten zu einer vernünftigen Schulausbildung. Eine Patenschaft würde mich mehr als nur ein paar Tassen Kaffee kosten, nämlich 45 Euro im Monat. Ehepaar Spiering Gib einem Kind eine Zukunft Auf ihrer ersten Indienreise begegnete Stella Deetjen vor vielen Jahren einer Gruppe von Leprakranken. Die zählen in der dortigen Gesellschaft nicht eigentlich als Menschen. Mit geschenkten 100 Dollar startete sie ein Hilfsprojekt für diese Glück- und Hilflosen. Das war der Anfang der Idee Zurück ins Stella Deetjen Geburtshäuser in Mungu Leben (www.back-to-life.org). Heute muss man den Ort Mugu auf der Landkarte lange suchen. Er liegt in Nepal direkt am Fuße des Himalaya, am Ende der Welt. Die Menschen dort lebten wie im Mittelalter. Unter dem eingeschossigen Haus befindet sich der Stall für zwei Kühe. Wenn die Geburt eines Kindes heran rückt, zieht die Frau um. In den Kuhstall. Und sie bringt dort ihr Baby zur Welt. Allein und auf sich gestellt. So will es in Mugu die Tradition. Nein, sagte Stella, und baute mit Spenden und Geldern von Paten aus aller Welt so genannte Geburtshäuser. Dort erfahren die Frauen sofortige Hilfe und gesundheitliche Versorgung. Ganz wichtig: die Kinder überleben und werden wahrscheinlich auch älter werden als ihre Eltern. Deren Lebenserwartung liegt bei 44 Jahren. Wir sprechen alle seit einiger Zeit viel über die Suche nach Glück. Eine Patenschaft kann sehr glücklich machen. 5

6 FAQ zum Patenamt FAQ zum Patenamt von Christina Gelhaar 6 Wer schon einmal ein Neugeborenes gesehen oder sogar in den Armen gehalten hat, weiß, was Martin Luther meinte, als er sagte: Wenn du ein Kind siehst, hast du Gott auf frischer Tat ertappt. Von diesen ganz kleinen Menschlein geht etwas Wunderbares, ja Heiliges aus, das uns tief berührt. Kein Wunder, dass viele Menschen nach der Geburt eines Kindes den Kontakt zur Kirche suchen, auch wenn sie bislang nicht besonders kirchlich waren. Dem kleinen, schutzbedürftigen Kind wünschen die Eltern nur das Beste. Deshalb ist die Taufe als besonders deutliches Zeichen von Gottes Zuwendung nach wie vor populär, darum auch sollen dem Kind Paten als zuverlässige Wegbegleiter zur Seite gestellt werden. Aber was bedeutet es eigentlich, Pate bzw. Patin zu sein, und welche Voraussetzungen sind nötig, um das Patenamt zu übernehmen? An dieser Stelle finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen (frequently asked questions) zum Patenamt: Ich bin ein sehr gläubiger Mensch und bete oft. Aber die Kirche brauche ich nicht, deshalb bin ich vor vielen Jahren ausgetreten. Nun bin ich angefragt worden, Taufpate zu werden gibt es da ein Problem? Ja, da gibt es leider ein Problem. Da das Patenamt ein kirchliches Amt ist, kann es auch nur von Kirchenmitgliedern übernommen werden. Das ist wie in jedem anderen Verein auch wenn Sie beispielsweise im Fußballverein eine wichtige Aufgabe übernehmen wollen, müssen Sie Vereinsmitglied sein, mit allen Rechten und Pflichten, alles andere wäre unverständlich und unaufrichtig. Die Patenschaft ist für die Tauffamilie und für die Kirche eine sehr wichtige Aufgabe. Sie haben nun drei verschiedene Möglichkeiten: 1.) Sie lehnen die Patenschaft ab mit dem Hinweis darauf, dass Sie als Pate nicht zugelassen sind. 2.) Sie übernehmen zwar nicht das offizielle Patenamt, stehen aber als sog. Taufzeuge zur Verfügung und übernehmen evtl. im Taufgottesdienst eine Aufgabe und begleiten den Täufling nach ihren eigenen Vorstellungen. 3.) Sie denken darüber nach, ob die Taufe dieses Kindes nicht ein Anlass sein könnte, wieder in die Kirche einzutreten anscheinend gibt es doch Gelegenheiten, in denen man die Kirche brauchen kann und werden eingetragener Taufpate für dieses Kind mit allen Rechten und Pflichten. Für die Taufe meines Patenkindes muss ich irgendeine Bescheinigung vorlegen was hat es damit auf sich? Die Patenbescheinigung ist der Nachweis darüber, dass der Pate Mitglied der Kirche ist und zur Übernahme des Patenamtes berechtigt. Die Patenbescheinigung erhält man beim Gemeindeamt der Wohnortgemeinde. Übrigens: Die Paten eines evangelischen Täuflings müssen nicht unbedingt evangelisch sein; es reicht, wenn sie zu einer Kirche gehören, die Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) ist. Dazu gehören neben der Katholischen Kirche verschiedene freikirchliche Gemeinden sowie orthodoxe Kirchen. Was muss ich als Pate bei der Taufe eigentlich versprechen? Die wichtigste Aufgabe der Paten ist es, die Eltern bei der christlichen Erziehung zu unterstützen, und genau dazu müssen Sie bei der Taufe Ja sagen. Christliche Erziehung bedeutet nicht nur, dem Kind christliche Werte wie Nächstenliebe und Aufrichtigkeit zu vermitteln, sondern auch, ihm den Glauben an Jesus Christus zu vermitteln: ein offenes Ohr für seine Fragen zu haben, von seinem eigenen Glauben zu erzählen, Geschichten von Gott weiter zu geben und für das Kind zu beten. Übrigens: Die Übernahme der Vormundschaft für das Kind nach dem vorzeitigen Tod der Eltern ist mit dem Patenamt nicht juristisch geregelt. Wann endet das Patenamt? Offiziell endet die Patenaufgabe mit der Konfirmation, bei der der Heranwachsende selbst Ja zum Glauben an Jesus Christus sagt. Natürlich kann die Patenbeziehung auch dar-

7 FAQ zum Patenamt Foto: pixelio, Dieter Schütz Foto: pixelio, Ramona Kitzmüller Foto: pixelio, Helene Souza über hinaus gepflegt werden. Manchmal kehrt sich die Patenbeziehung am Ende um, so dass das Patenkind für den alt gewordenen Paten Verantwortung übernimmt. Vor vier Jahren haben wir unseren Sohn getauft. Nach unserem Umzug haben wir in unseren Nachbarn gute Freunde gefunden, die ideale Paten wären (sagt auch unser Sohn). Können wir sie nachträglich zu Paten machen? Unter bestimmten Umständen ist es möglich, Paten nachzubenennen. Nachdem der Ortspfarrer ein gemeinsames Gespräch mit Eltern, Paten und Kind geführt hat, legen die Paten ihr Versprechen offiziell in einem Gemeindegottesdienst ab. Meine beste Freundin ist Muslima. Sie geht sehr liebevoll mit meinem Kind um und wäre eine wunderbare Patin. Der Pfarrer lehnt das rigoros ab das finde ich sehr intolerant und fremdenfeindlich. Wo bleibt denn da die berühmte christliche Nächstenliebe? Vor Gott sind doch angeblich alle Menschen gleich! Ich stimme Ihnen zu, dass Gott allen Menschen zugewandt ist, egal welcher Hautfarbe, Religion oder sozialen Stellung sie sind. Die Übertragung eines Amtes hängt aber nicht mit dem Auftrag zur Nächstenliebe zusammen. Auch ein Bürgermeister sollte nicht aus Nächstenliebe gewählt werden, sondern weil er den Herausforderungen dieses Amtes gewachsen scheint. So ist es auch mit dem Patenamt. Eine wichtige Aufgabe ist es gewiss, das Patenkind liebevoll zu begleiten, darüber hinaus gehört aber auch die Unterstützung der Eltern in der christlichen Erziehung dazu. Das kann Ihre Freundin so nicht leisten, und vermutlich möchte sie das auch gar nicht. Meine Schwester, die zwar sehr gläubig, aber nicht Kirchenmitglied ist, darf nicht die Patin unseres Kindes werden. Nun haben wir meine Freundin gefragt, die zwar in der Kirche ist und auch konfirmiert wurde, aber überhaupt keinen Bezug dazu hat. Das ist doch irgendwie schräg. Mit Ihrer Frage legen Sie den Finger genau in die Wunde. Das Patenamt hängt an formalen Kriterien, weil alles andere nicht zu leisten wäre. Mein Vorschlag: Bitten Sie Ihre Schwester, über einen Kircheneintritt nachzudenken, und bitten Sie Ihre Freundin, die Patenaufgabe so ernst zu nehmen, dass sie sich Gedanken über ihren Glauben macht, vielleicht mit Hilfe eines Glaubenskurses in ihrer Gemeinde. Ich möchte mich gerne bei der Taufe meines Patenkindes einbringen. Welche Möglichkeiten habe ich? Da gibt es viele Möglichkeiten. Am besten kommen Sie zu dem Taufgespräch mit der Pfarrerin dazu. Traditionelle Patenaufgabe ist es, das Kind über das Taufbecken zu halten falls Sie mit dem Kind vertraut sind. Oft entzünden die Paten nach der Taufhandlung die Taufkerze, die sie manchmal selbst gestaltet haben. Außerdem können Sie beispielsweise die Bibellesung übernehmen oder ein Gebet für Ihr Patenkind sprechen. 7

8 Konfirmation Infos Gottesdienste n Konfirmation in der Johanneskirche Konfirmation in der Johanneskirche am 24. Mai, 14 Uhr: Bölling, Moritz - Brodesser, Hendrik - Brungs, Tim - Buchner, Celine - Buchner, Timo - Dickert, Maja - Ravenstein, Sabrina - Rosenberger, Jolin - Schaper, Nick Konfirmation in der Johanneskirche am 25. Mai, 10:30 Uhr: Feyder, Eva - Freise, Kiara - Freise, Vanessa - Graumann, Jan Ole - Noras, Torben - Olenberger, Julietta - Schumacher, Kimberly - Striedinger, Sophie - Tesch, Leonie - Tesch, Ruben - Tombers, Louis Foto: Dietmar Pistorius n Konfirmation im Dietrich-Bonhoeffer-Haus Im Dietrich-Bonhoeffer-Haus werden am 11. bzw. 18. Mai 2014 konfirmiert: (vorne) Sarah Kohnert, Nadine Schulz, Lina Schreckenberg, Simon Becker, Christopher Urbanski (hinten) Selina Schlagau, Elena Wienkoop, Evelyn Geld, Lena Stahl, Yannic Berwing, Mathias Trockenbroch, sowie Martin Dreer 8 n Anmeldung zur Konfirmandenzeit Im Frühjahr startet der Konfirmandenjahrgang 2014/15. Eingeladen und angeschrieben werden alle Jugendlichen, die zwischen dem und dem geboren sind. Anmeldetermin für den 3. Bezirk ist Mittwoch, 2. April, um 20 Uhr im Bonhoefferhaus, für den 1. und 2. Bezirk Donnerstag, 3. April, im Kronprinzenstraße. Wer versehentlich nicht angeschrieben wurde, möge sich trotzdem anmelden. Fragen rund um die Konfirmandenzeit beantwortet für alle Bezirke Pfarrer Ingo Zöllich, Tel , der auch den Unterricht im 3. Bezirk leiten wird. Im 1. und 2. Bezirk übernimmt Pfarrer Michael Lunkenheimer den Konfirmandenunterricht.

9 Gottesdienste n Weltgebetstag Am Freitag, den 7. März 2014, feiern Menschen rund um den Erdball Gottesdienste zum Weltgebetstag. In Zeiten politischer und gesellschaftlicher Umbrüche kommt der Weltgebetstag 2014 aus Ägypten. Mitten im Arabischen Frühling verfassten die Frauen des ägyptischen Weltgebetstagskomitees ihren Gottesdienst. Ihre Bitten und Visionen sind hochaktuell: Alle Menschen in Ägypten, christlich und muslimisch, sollen erleben, dass sich Frieden und Gerechtigkeit Bahn brechen, wie Wasserströme in der Wüste! (Jes 41,18ff.) Rund um den Erdball werden sich am Freitag, den 7. März 2014, die Besucherinnen und Besucher der Gottesdienste zum Weltgebetstag dieser Hoffnung anschließen. Wasser ist das Thema des Gottesdienstes sowohl symbolisch, als auch ganz real. Zum einen ist es eine gefährdete Ressource in Ägypten, einem der wasserärmsten Länder der Erde. Zum anderen dienen Wasserströme als Hoffnungssymbol für Ägyptens Christinnen und Christen, die unter Einschüchterungen und Gewalt radikaler islamistischer Kräfte leiden. (Lisa Schürmann, WGT Deutsches Komitee e.v.) Wir laden herzlich ein zu unseren Weltgebetstag-Gottesdiensten am 7. März 2014 um 16 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus und um 18 Uhr in St. Maria Königin. Gemeinderäumen oder auf der Wiese weiter zu feiern. Das Tauffest findet statt in der FamilienKirche am Pfingstsonntag, dem 8. Juni, ab 10:45 Uhr, unter dem Motto Wasser zum Wachsen. Bitte wenden Sie sich an Pfarrerin Wiebke Zöllich, Telefon , oder an Pfarrer Ingo Zöllich, Telefon n Bethelsammlung Von Montag, 7. April bis Freitag, 11. April 2014 können in der Zeit von 9 bis 18 Uhr wieder Säcke mit gut erhaltenen Kleidungsstücken in den Gemeindehäusern Kronprinzenstraße 12 und Bonhoefferstraße 4 abgegeben werden. n Gottesdienste an den Kar- und Ostertagen in der Johanneskirche: Gründonnerstag, 17. April, 18 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Küchler Karfreitag, 18. April, Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Pistorius Osternacht, 19. April, Uhr In der Mitte der Nacht Feier der Osternacht, Pfarrerin Gelhaar, Pfarrer Küchler und Team n Tauffest an Pfingsten Auch dieses Jahr wird es in unserer Gemeinde am Pfingstsonntag wieder ein großes Tauffest geben. Diesmal feiern wir es im Dietrich-Bonhoeffer-Haus. Falls Sie sich oder ihre Kinder in diesem ganz besonderen Gottesdienst gemeinsam mit vielen anderen taufen lassen wollen, sind Sie herzlich dazu eingeladen. Anschließend besteht die Gelegenheit, die Taufe mit einem gemeinsamen Mittagessen in den Ostersonntag, 20. April, Uhr Das Leben feiern dem Tod zum Trotz FamilienKIRCHE, Pfarrer Pistorius und Team anschließend Ostereiersuchen im Dietrich-Bonhoeffer-Haus: Karfreitag, 18. April, Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrerin W. Zöllich Ostersonntag, 20. April, Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer I. Zöllich Ostermontag, 21. April, 11 Uhr Aufblühen! MiniKIRCHE mit Ostereiersuchen, Pfarrerin W. Zöllich 9

10 Tipps und Termine Tipps und Termine 10

11 Tipps und Termine 11

12 Vorschau Was kommt? Vorschau 12

13 Kirchenmusik und Stadtkirche 13

14 Familienzentrum Rund ums Familienzentrum 14 Alle 4 Jahre überprüft das Land NRW die Arbeit unseres Familienzentrums und schaut, ob wir auch weiterhin als Familienzentrum arbeiten können. Die Unterlagen der Re-Zertifizierung sind abgegeben und nun warten wir gespannt auf die Ergebnisse. Wir sind alle sehr optimistisch, dass wir auch in Zukunft Familienzentrum sein werden und weiterhin viele Veranstaltungen für Jung & Alt anbieten können. In unserer Kindertagesstätte dreht sich zurzeit alles um Tiere. Von Hund, Katze, Pferd bis hin zu Dinosauriern wird hier momentan alles thematisiert. Mit den Vorschulkindern besuchten wir die Kinderklinik in Sankt Augustin und haben mit einem Kunstprojekt begonnen, dazu fuhren wir in das Kunstmuseum in Bonn. Es wird eine Ausstellung der Bilder von den kleinen Künstlern geben. Im April werden wir das Junge Theater Bonn besuchen und uns das Stück Der kleine Drache Kokosnuss anschauen. Das Buch dazu wird mit den Kindern im Kindergarten gelesen. Wir gestalten momentan Lesebereiche, die zum Teil auch von der Kollekte des Familiengottesdienstes im Dezember finanziert werden. n Mitarbeiterin Sarah Urner aus Baby-Pause zurück Die Leiterin unserer Eltern-Kind-Kurse, Sarah Urner, ist aus der Baby-Pause zurück und startet am immer montags mit einem Kurs für Kinder ab 6 Monate. Info und Anmeldung bei Sarah Urner, Tel n Familienzentrum-Frühlingsfest Unser Frühlingsfest findet dieses Jahr am ab 14 Uhr statt. AUSBLICK UND TERMINE n Kinder-Second-Hand-Basar Am Samstag, dem findet von 10 bis 13 Uhr wieder unser beliebter Kinder-Second- Hand Basar statt. Auf zwei Etagen gibt es im ev., Kronprinzenstraße 12, Troisdorf, Kinderkleidung, Spielsachen u.v.m. n Kindliche Sprachentwicklung und mögliche Störungen Informations- und Gesprächsabend für (Groß-) Eltern. Der Elternabend findet am um 20 Uhr im Evangelischen Familienzentrum, Viktoriastr. 2, statt. Referentin ist Pia Terhe- Göbel (Sprachheilpädagogin). Anmeldung bitte bis zum unter Tel oder Mail n Elterncafé Information und Austausch für Eltern Das Elterncafé findet am um 9 Uhr und am um 14 Uhr im evangelischen Familienzentrum, Viktoriastr. 2, statt. Am findet um 9.30 Uhr das Interkulturelle Elterncafé im Haus International (Nahestraße in Troisdorf) statt. n Kunstkurse für Erwachsene Die Künstlerin und Kunstpädagogin Inka Abraham bietet im Ev. Familienzentrum Kunstkurse mit je max. 5 Teilnehmern an. Samstag, , Uhr (Blockkurs, 60 ): Zeichnen wie geht das? Ab Montag, , Uhr (wöchentlicher Kurs an 8 Abenden, 97 ): Malen für Erwachsene. Samstag, , Uhr (Blockkurs, 60 ): Malen für Erwachsene. Weitere Infos und Anmeldung bei Frau Abraham, Tel n Kostenfreie Beratung für Erziehungs,- Jugend-, Eheund Lebensfragen , 8-9 Uhr oder 9-10 Uhr und , 8-9 Uhr oder 9-10 Uhr (Herr Mensching, Dipl.-Pädagoge, systemischer Familientherapeut, Psychotherapeut (HPG), Supervisor) , 9-10 Uhr oder Uhr (Frau Kruse, Dipl.-Sozialarbeiterin, systemische Familientherapeutin, Kinder- und Jugendl. Psychotherapeutin) Anmeldungen Tel , persönlich oder per Mail

15 Jugend Was ist das? Das Jugendcamp 2014 vom 19. bis 22. Juni 2014 in Siegburg so etwas wie ein Kirchentag, nur überschaubarer und deutlich jünger! Wer ist dabei? Zwei bis dreitausend Jugendliche aus der Evangelischen Kirche im Rheinland und junge Gäste aus dem Ausland. Wie läuft das ab? Donnerstag: Eröffnungsgottesdienst und Abend der Begegnung Freitag / Samstag: Unterschiedlichste Workshops von Gottesdienst bis Baseballtraining, vom Theaterworkshop bis zum Blindenparcours bunt und möglichst inklusiv, für alle Jugendlichen ist etwas dabei, Andachten, Programm in der Innenstadt, Konzerte, Musicals etc. Sonntag: Abschlussgottesdienst Wo genau? Z. B. auf dem Marktplatz mit Bühnen und einer Jugendkirche auf Zeit, in Rathaus, Bibliothek, Schulen, mit einem Klettergarten auf der Rhein-Sieg-Halle, mit Kanu-Fahren auf der Sieg und noch mehr. Wofür das Ganze? Jugendliche erleben ein seltenes Bild von Kirche: nah, bunt, und vielfältig. Die Erfahrung Kirche ist cool und Wir sind viele wirkt nach! Was haben wir damit zu tun? Zusammen mit der Friedenskirchengemeinde laden wir beim Abend der Begegnung in unser Zelt zum Chillen und zum Tanzen mit Jordana ein und bieten alkoholfreie Cocktails an. Außerdem werden Jugendliche aus unserer Gemeinde als Tagesgäste am Freitag oder Samstag am Programm teilnehmen. (Kontakt: Jugendleiter Günter Schmitt) Weitere Infos auf Bild: Bischof/Schmitt Ferienfreizeiten haben in unserer Gemeinde eine lange Tradition und bieten Gemeinschaftserlebnisse und Freiräume, die im alltäglichen sozialen Umfeld so nicht möglich sind. Freizeiten sorgen für die notwendige Erholung und sind wichtige Lernorte für Kinder und Jugendliche. Die Zahl bedürftiger Familien nimmt auch in Troisdorf stetig zu. Eine Urlaubsfahrt, mal raus aus den eigenen vier Wänden, ist dort alles andere als selbstverständlich. Um eine soziale Ausgrenzung zu vermeiden, wurde das Projekt Troisdorfer Ferienpate auf den Weg gebracht. Die Ferienpaten ermöglichen Kindern und Jugendlichen die Teilnahme an einer Ferienfreizeit. Mit den Spenden wird der Eigenanteil der betroffenen Familien ganz oder zum Teil finanziert. Der gesamte gespendete Betrag wird zweckgebunden für das Ferienpatenprojekt verwendet und kommt zu 100% Kindern und Jugendlichen zugute. Die Verwaltungs- und Organisationskosten für das Projekt trägt die Kirchengemeinde. Seit 2012 konnten dank der Ferienpaten mehr als 14 Kinder und Jugendliche an einer unserer Freizeiten teilnehmen und sich erholen und Gemeinschaft mit Freiräumen und vielen Gestaltungsmöglichkeiten erleben. (Kontakt: Diakon Günter Schmitt) DAMIT ALLE DABEI SEIN KÖNNEN! Ferienfreizeit in den Herbstferien auf dem Malteserhof in Königswinter Eine Freizeitstätte mit viel Atmosphäre, das ist der erste und bleibende Eindruck des Malteserhofes. Der ehemalige Gutshof mit seinem Fachwerk, dem Turm, dem rankenden Weinlaub und den alten Bäumen im ausgedehnten Park vor den Bergen des Siebengebirges, bietet genügend Raum für gelingende Freizeitgestaltung. Mit viel Spaß und Spielen werden die Tage von einem jungen, dynamischen Team von Mitarbeitern gestaltet, und wie im Fluge vergehen. Leistungen: Vollpension und Ausflüge Vom bis Teilnehmen können 35 Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahren Der Preis für diese Gaudi beträgt 180,00 Leitung der Freizeit: Günter Schmitt & Team 15

16 Regelmäßige Veranstaltungen Regelmäßige Veranstaltungen März, April und Mai Gottesdienste: Sonntagsgottesdienste sonntags, 10:45 Uhr Kindergottesdienste sonntags, 10:45 Uhr MiniKIRCHE Kontakt: Pfarrerin Zöllich, Tel.: Nachtfaltergottesdienste 18.5., 19:00 Uhr Kontakt: Pfr. Pistorius, Tel.: Kindergarten- und Schulgottesdienste: Kindergarten mittwochs, 9:15 Uhr, Johanneskirche 12.3.; Evangelische Grundschule freitags, 8:15 Uhr, Johanneskirche, Schuljahr: 14.3.; 28.3.; 11.4.; Schuljahr: 7.3.; 21.3.; 4.4.; 9.5.; Waldschule mittwochs, 8:00 Uhr, St. Gerhard; keine Termine Roncalli-Schule mittwochs, 8:00 Uhr, Bonhoefferhaus 5.3.; 2.4.; 7.5. Realschule Heimbachstraße donnerstags, 8:15 Uhr, Johanneskirche: 13.3.; 3.4.; 8.5. Gymnasium zum Altenforst donnerstags, 8:00 Uhr, St. Gerhard 13.3.; 3.4.; 8.5.; Johanneskirche - offene Kirche: Offene Kirche, Kirchencafé und Weltmarkt montags-freitags, 11:00 16:30 Uhr Kontakt: Ingeborg Gippert, Tel.: Kircheneintrittsstelle: dienstags und donnerstags, 11:00-16:30 Uhr oder nach Vereinbarung; Kontakt: Pfarrer Pistorius mittendrin Mittagsgebet: mittwochs, 12:15 12:30 Uhr Kontakt: Pfr. Pistorius, Tel.: Vorbereitungskreise für Gottesdienste: Kindergottesdienst DBH montags, 20:00 Uhr Kontakt: Pfr. Zöllich, Tel.: Kindergottesdienst JK montags, 18:30 Uhr Kontakt: Monika Rink, Tel.: Eltern-Kind-Gruppen: Kirchenmäuse im montags Kinder ab 6 Monaten 9:30 11:00 Uhr Kontakt: Sarah Urner, Tel.: donnerstags 10:00 11:30 Uhr Kontakt: Almitra Tetzlaff, Tel.: Eltern-Kind-Gruppe im DBH mittwochs, 9:30 11:00 Uhr Kontakt: Pfarrerin Zöllich, Tel.: Kinder- und Jugendarbeit: Kinder- und Jugendarbeit Kontakt: Jugendleiter Günter Schmitt, Tel.: Jugendmitarbeiter-Treff jeden 2. Mittwoch im Monat, 19:00 20:30 Uhr, Jugendgruppe montags, 17:00 18:30 Uhr Jugendgruppe dienstags, 18:30 20:00 Uhr Waldspielgruppen für 2-3 Jährige in Siegburg und Troisdorf dienstags und donnerstags, 9:30 11:30 Uhr Kontakt: J. Starck, Tel.: , Frauen: Frauentreff dienstags, 15:15 17:30 Uhr Dietrich-Bonhoeffer-Haus 11.3.; 1.4.; 29.4.; Kontakt: Marion Hemmers Tel

17 Regelmäßige Veranstaltungen Frauengruppe donnerstags, 20:00 Uhr 13.3.; 3.4.; 8.5. Kontakt: Gemeindeamt Frauentreff an der Johanneskirche donnerstags, 15:00 Uhr 20.3.; 17.4.; Kontakt: Monika Formanski, Tel Männer: Männergruppe donnerstags, 20:00 Uhr 20.3.; 10.4.; Kontakt: Günter Schmitt, Tel.: Rentnerfrühstück donnerstags, 9:00 11:00 Uhr Dietrich-Bonhoeffer-Haus 20.3.; 17.4.; Kontakt: Horst Rüggeberg Erwachsene und Bildung: Erwachsenenkreis Johanneskirche freitags, 20:00 Uhr 28.3.; 25.4.; Erwachsenenkreis I freitags, 19:30 Uhr Dietrich-Bonhoeffer-Haus 28.3.; 25.4.; Erwachsenenkreis II freitags, 20:00 Uhr Dietrich-Bonhoeffer-Haus 14.3.; 11.4.; 9.5. Spieletreff freitags, 20:00 Uhr Dietrich-Bonhoeffer-Haus 7.3.; 4.4.; 2.5. Netzwerk Digitale Fotografie dienstags, 19:00 Uhr 18.3.; 15.4.; Dietrich-Bonhoeffer-Haus Kontakt: Ariane Walcha, Tel.: Altgriechisch montags, 19: Uhr (nicht in den Ferien), 1. Etage, Besprechungsraum Seniorinnen und Senioren: Spiel-Kaffee montags, 14:00 16:30 Uhr Kopf fit mittwochs, 15:00 16:30 Uhr 2.4.; 30.4.; Seniorentanz dienstags, 10:00 12:00 Uhr 11.3.; 18.3.; 25.3.; 1.4.; 8.4.; 29.4.; 6.5.; 13.5.; 20.5.; Seniorentreff mittwochs, 15:00 17:00 Uhr Dietrich-Bonhoeffer-Haus 12.3.; 26.3.; 9.4.; 7.5.; Kirchenmusik: Kontakt: Kantorin Brigitte Rauscher, Tel.: Kinderchöre im Rotkehlchen (ab. 3 J. in Begleitung Erwachsener) donnerstags, 15:00 15:30 Uhr Kantörchen (ab 5 J. und Erstklässler) donnerstags, 15:45 16:30 Uhr Kinderkantorei Jungen (2.-5. Klasse) dienstags, 15:30 Uhr 16:15 Uhr Kinderkantorei Mädchen (2.-5. Klasse) dienstags, 16:15 Uhr 17:00 Uhr Jugendkantorei (ab 6. Klasse) dienstags, 17:15 Uhr 18:15 Uhr Offenes Singen donnerstags, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr Kantorei mittwochs, 20:00 Uhr 22:00 Uhr Experimentalchor Alte Stimmen mittwochs, 15:00 Uhr 17:00 Uhr Johanneskirche 5.3.; 19.3.; 2.4.; 16.4.; 7.5.; Gitarrenkurse: 1. Gruppe: Di., 17:00 18:00 Uhr 2. Gruppe: Mi., 18:00 19:00 Uhr 3. Gruppe: Do., 17:00 18:00 Uhr 4. Gruppe: Do., 18:00 19:00 Uhr Kontakt: Günter Schmitt, Tel.:

18 Amtshandlungen Beerdigungen: Vera Ackermann Bahnstraße 142 Alexander Braun Mendener Straße 48 Otto Besser früher Scharnhorstr Jahre 41 Jahre 74 Jahre Hans Günter Struck Wil.-Hamacher-Platz Jahre Irmgard Werle, geb. Müller Alfred-Delp-Straße Jahre Alexander Hoffmann Bodelschwinghstr Jahre Elvira Kibke, geb. Remmele Edisonplatz 4 78 Jahre Helga Lasskowski Mendener Straße 48 Wilhelm Rhein früher in den Hecken 53 Jahre 85 Jahre Hans Erich Schmitz Nahestraße Jahre Anna Maria Spiecker, geb. Illgen Alfred-Delp-Straße Jahre Taufen: Jette Maxime Adam Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Troisdorf, Kronprinzenstr. 12, Troisdorf, Tel.: Bankverbindung: IBAN: DE BIC: COKSDE33 V.i.S.d.P.G.: D. Pistorius, Tel.: Redaktionsteam : Anke und Ralf Fuhrmann, Christina Gelhaar, Dietmar Pistorius, Reiner Rossbach, Klaus Stoll, Wiebke Zöllich. Redaktionsschluss des nächsten Kompass: 15. April

19 Adressen Adressen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Pfarrer 1. Pfarrbezirk und Stadtkirche: Pfarrer Dietmar Pistorius, Viktoriastr. 3a, Tel.: Vikarin Mareike Maeggi, Tel.: Pfarrerin Christina Gelhaar, Tel.: Pfarrer Frank Küchler, Tel.: Pfarrer 2. Pfarrbezirk und Diakonie: Pfarrer Michael Lunkenheimer z. Zt. in Elternzeit Vertretung: Pfarrerin W. Zöllich und Pfarrer I. Zöllich Bonhoefferstr. 6, Tel.: Pfarrer und Pfarrerin 2. und 3. Pfarrbezirk und Familienarbeit: Pfarrer Ingo Zöllich, Bonhoefferstr. 6, Tel.: Pfarrerin Wiebke Zöllich, Bonhoefferstr. 6, Tel.: Krankenhausseelsorge: Pfarrerin Ulrike Temme Tel.: / Kantorin: Brigitte Rauscher, Tel.: Diakon und Jugendleiter: Günter Schmitt, Tel.: Leiterin Kindergarten- und Familienzentrum Franziska Ziegler, Tel: Koordinatorin Kirchencafé und Weltmarkt Ingeborg Gippert, Tel.: Küster: Johanneskirche: Miroslav Baron, Tel.: Bonhoefferhaus: Renate Komusin, Tel.: Gemeindeamt: Kronprinzenstraße 12, Tel.: / Fax: Öffnungszeiten: Di.-Fr. 10:00-12:00 Uhr Mi. 14:00-16:00 Uhr Do. 14:30-16:30 Uhr Leitung: Heike Groß, Tel.: Kasse und Meldewesen: Birte Petersen Tel.: Stadtkirche und Öffentlichkeitsarbeit: Dorothee Zolper Tel: Kirchen und Gemeindehäuser: Johanneskirche, Viktoriastraße 1, Kronprinzenstraße 12 Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Bonhoefferstraße 4, Tel.: Rat und Tat: Diakonie Poststraße 91 Suchthilfe, Tel.: ; Suchtprävention, Tel.: Allgemeine Sozialberatung: Frau Gebhardt De Smedt, Tel.: Sozialpsychatrisches Zentrum: Emil-Müller-Str. 6, Tel.: Hilfe bei psychischen Erkrankungen im Alter: Fr. Spoddig, Tel.: Freiwilligen-Agentur: Tel.: Flüchtlingsberatung: Fr. Spieckermann, Tel.: Fr. Teigelmeister, Tel.: Migrationsberatung für Zuwanderer: Herr Elhajoui, Tel.: Evangelische Beratungsstelle für Erziehungs-, Ehe- u. Lebensfragen: Sprechzeiten in Troisdorf, Kontakt über das Familienzentrum, Tel.: Hilfe für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien: Der Karren e.v. Tel.: Pfarrstelle für Behindertenarbeit Tel.: Weitere Informationen und Beratungsangebote unter: 19

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