evangelisch in regensburg

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1 april bis juli 2015 evangelisch in regensburg Nachrichten für Regensburg und Bad Abbach thema: Taufe gott sagt ja zu dir Zusage Seite 4-5 ein interview mit roland thürmel daß ich mir gewiss sein kann: Ich bin geliebt. Seite 6 was statistik verrät Weißt du, wieviel Seite 7

2 angedacht Liebe Leserinnen und Leser! Nur wenige haben sich bewusst entschieden, sich taufen zu lassen und können sich mehr oder weniger genau an die Taufe erinnern. Die meisten von uns wurden getauft, weil es die Eltern oder die Großeltern so wollten. Sie selbst konnten, weil sie noch sehr klein waren, nicht gefragt werden. Wozu ist die Taufe gut? Martin Luther hat einmal gesagt, man soll es mit seiner Taufe halten wie mit einem Kleidungsstück, das man jeden Tag trägt. Wie halten Sie es mit Ihrer Taufe? Wissen Sie, an welchem Tag und in welcher Kirche sie getauft wurden? Kennen Sie den Taufspruch, den Ihnen Ihre Eltern oder der Pfarrer oder die Pfarrerin mit auf Ihren Lebensweg gegeben haben? Passt der im Rückblick betrachtet zu Ihnen? Diese Ausgabe von Evangelisch in Regensburg möchte Sie einladen, einmal vielleicht zum ersten Mal ganz bewusst, vielleicht ganz neu über diese Fragen nachzudenken. Fragen Sie, sofern das bei den Älteren noch möglich ist, doch einmal Ihre Eltern, wie das damals war! Ob sie sich noch daran erinnern können. Und... warum sie Sie haben taufen lassen. Fragen Sie sich selbst, was Ihnen Ihr Getauftsein bedeutet. Heute! In unserer Zeit. Und tauschen Sie doch mal darüber aus. In Ihrer Familie. In Ihrem Freundeskreis. In der Gemeinde. Gute Gedanken wünscht Ihnen Ihr Eckhard Herrmann Evang.-Luth. Dekanat Pfarrergasse 5, Regensburg T , F Dekan: Eckhard Herrmann KMD Roman Emilius, T Dekanatsentwicklung Pfr. Roland Thürmel T Referentin Pfrin. Barbara Eberhardt Schulreferat Pfr. Frank Schäfer T Pfrin. Elke von Winning T / Evang.-Luth. Gesamtkirchenverwaltung Am Ölberg 2, Regensburg Vorsitzender: Dekan Eckhard Herrmann; Geschäftsführer: Diakon Klaus Neubert T , F , Evangelischer Zentralfriedhof Friedenstr.12, Regensburg Verwalter: Martin Baumer T Pfarramt Dreieinigkeitskirche Dechbettener Str. 2a, Regensburg T , F Pfarrer Martin Schulte, T Pfarrer Ulrich Burkhardt, T Pfarramt Neupfarrkirche Pfarrergasse 5, Regensburg T , F Pfarrer Thomas Koschnitzke, T Vikarin Simone Schmidt T Stud.pfr. Friedrich Hohenberger, T Hochschularbeit Pfr. Ernst Reichold, T Diakon Hans Köhler, T Pfarramt St. Johannes Adalbert-Stifter-Str. 1, Regensburg T , F , Pfarrer Dr. Wolfgang Körner, T , F ; Pfarrer Klaus Göldner, T Seelsorge im Altenheim Johannesstift: Diakon Jürgen Kunhardt, T Religionspädagogin Carolin Groß T Pfarramt St. Lukas Hiltnerweg 3, Regensburg T , F Pfarrerin Christiane Weber u. Pfarrer Klaus Weber; Pfarrer Tobias Müller, T /952397; Vikar Veit Röger, T Pfarrerin Dr. Mareike Lachmann T. 0160/ Religionspädagogin Iris Tönnison, T. 0172/ Religionspädagogin i. Vorb. Jennifer Fehr T Pfarramt St. Markus Killermannstr. 58a, Regensburg T , F , Pfarrer Dr. Manfred Müller, T Pfarrerin Ingrid Erichsen 0176/ ; Rev. Rhona Dunphy, T. 0176/ , Pfarramt St. Matthäus Graf-Spee-Str. 1, Regensburg T , F , Pfarrer Gottfried Stark Pfarrer Wolfgang Lahoda, T Pfarramt Maria-Magdalena Rudolf-Schlichtinger-Str. 1, Regensburg T , F , Pfrin. Dr. Bärbel Mayer-Schärtel Dipl.-Rel.-Päd Dagmar Richter, T Vikarin Nadine Schneider, T Pfarramt Bad Abbach Am Kurpark 2a, Bad Abbach T /500600, F / Pfarrer Frank König Krankenhausseelsorge Barmherzige Brüder: Pfarrerin Heidi Kääb-Eber, T. 0941/ Bezirksklinikum: Pfarrer Wolfgang Reindlmeier, T. 0941/ Evang. Krankenhaus: Diakon Jürgen Kunhardt, T. 0941/ St. Josef: Nicole Giegold, 0941/ Universitätsklinik: Pfarrer Albrecht Fleischmann, T. 0941/ KUNO (Kinderuniklinik): Pfarrerin Heidi Kääb-Eber, T. 0941/

3 g Ich bin gut zwei Monate nach meiner Geburt getauft worden. Es gibt sogar ein Bild davon im Fotoalbum. Leider ist kein Taufspruch überliefert, das war wohl in den 60er Jahren noch nicht so üblich. Wäre doch schön, wenn ich mich erinnern könnte an die Aufregung des Festes, an das Wasser auf meinem Kopf, an die guten Wünsche der Familie und der Gäste. So ist es aber nur eine Überlieferung: Ich bin getauft! Noch bevor ich ein selbst-bewusster Mensch geworden bin: Ich bin getauft! Ohne dass ich gefragt worden bin: Ich bin getauft! Kein Einverständnis von mir abgefragt, nichts dazu getan: Ich bin getauft! Ich erlebe mich oft schwankend, mal voller Vertrauen, mal zweifelnd. Dann ist es gut, wenn ich mich an jemanden oder an etwas anlehnen kann. Und so kann ich immer wissen: Ich bin getauft! Martin Luther hat sich das auch immer wieder in Erinnerung gerufen. In besonders schweren Zeiten soll er es sich mit Kreide auf den Tisch geschrieben haben: Baptizatus sum Ich bin getauft! Und so taufen wir in unserer evangelischen Kirche in der Regel vor allem kleine Kinder. An der Kinder- und Säuglingstaufe soll deutlich werden: Gott hat schon alles an uns getan. Er sagt Ja zu uns und nimmt uns auf zu sich hin. Vorlaufende Gnade nennen wir das in der Theologie soll heißen: Wo immer wir hingehen, 3 wo immer wir sind in unserem Leben, was immer uns widerfährt Wir sind von Gott und seiner Liebe umgeben. Freilich kann ich mich von ihm abwenden. Ich bin ihm manchmal fern und habe andere Sachen im Kopf und ihm Herzen. Habe keine Zeit und keine Lust, denn anderes ist ja so wichtig. Doch die Taufe bleibt. Das Wasser ist getrocknet, das Taufkleid passt nicht mehr, die Taufkerze ist niedergebrannt, die Taufurkunde liegt irgendwo bei den Dokumenten verwahrt doch die Taufe bleibt, denn Gott bleibt bei mir! Ich kann mich bei diesem Gott geborgen wissen, denn er hat Ja zu mir gesagt. Und er hat es nicht im stillen Kämmerlein gesagt, sondern es ist öffentlich in einer Kirche geschehen. Gott hat öffentlich Ja zu mir gesagt. Damit ich dazu gehöre zu seiner Kirche, zur Gemeinschaft der Getauften, die im Glaubensbekenntnis Heilige genannt werden. Ja, ich bin heilig geworden durch meine Taufe. Und manchmal, da scheint das auch aus mir heraus, wenn ich mich öffne für meinen Gott, wenn ich transparent werde für die Gnade und den Segen, die mir geschenkt worden sind. Dann spüre ich es: Ich bin getauft! Gott hat seine Hand auf mich gelegt und mich angenommen. Da gibt es nichts zu verdienen, da kann ich nichts dazutun. Außer es mir gefallen lassen, wie ein kleines Kind mit zwei Monaten, das vielleicht noch nichts versteht, aber immer spürt, wenn ihm etwas Gutes getan wird. Klaus Weber Wasser tut s freilich nicht

4 Zusage Gott sagt Ja zu Dir Bild: Lucas Cranach d. J. - Reformationsaltar, St. Marien zu Wittenberg, linker Flügel g Das ist ein gnadenreiches Wasser des Lebens und ein Bad der neuen Geburt im Heiligen Geist. - So beschreibt Martin Luther die Taufe in seinem Kleinen Katechismus (4. Hauptstück, Zum Dritten, siehe Evangelisches Gesangbuch Seite 1560). In der Taufe sagt Gott Ja zu uns Menschen, mit der Taufe werden wir Mitglieder in der Kirche. Und: Mit der Taufe werden viele Familien wieder mit der Kirche in Kontakt gebracht und erleben, wie ihre Gemeinde sie und ihr Kind begrüßt. Was bei einer Taufe zu bedenken ist, soll hier in Kürze aufgeführt werden, eine Sammlung nicht nur für angehende Taufeltern. Voraussetzungen Die einzige Voraussetzung für eine Taufe ist, dass das Kind bzw. der Täufling noch nicht getauft ist. Ansonsten müssen Zeit und Ort mit der eigenen Kirchengemeinde vereinbart werden, dann findet ein Vorbereitungsgespräch mit dem Pfarrer oder der Pfarrerin statt und dann kann getauft werden. Paten Die Paten sollen die Eltern bei der religiösen Erziehung ihrer Kinder unterstützen. Denn eigentlich müsste das Kind selbst nach der Taufe verlangen und verstehen, worum es geht. Da das bei den kleinen Kindern noch nicht geht, werden das Bekenntnis und das Einverständnis vom eigentlichen Taufakt getrennt: Jetzt wird getauft und durch die Konfirmation erklärt der Jugendliche nachträglich sein Einverständnis mit der Taufe und bekennt sich zu dem Glauben, auf den hin er schon Jahre vorher getauft worden ist. Die Paten haben genauso wie die Eltern auch die Aufgabe, diesen Weg von der Taufe bis zur Konfirmation zu begleiten und aktiv zu unterstützen. Die Paten müssen Mitglieder der Kirche sein. Inzwischen reicht auch die Mitgliedschaft in einer der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen angeschlossenen Kirche als Voraussetzung für das Patenamt. Nur wenn beide Eltern nicht evangelisch sein sollten, muss mindestens ein Pate evangelisch sein. Die Anzahl der Paten ist nicht begrenzt, höchstens durch praktische Überlegungen. Gottesdienst Bild: Ehemaliger Altar der Neupfarrkirche von Michael Ostendorfer: Dargestellt ist eine evangelische Taufe am Taufstein der Neupfarrkirche Die Taufgottesdienste sind in den einzelnen Gemeinden unterschiedlich gestaltet. Manchmal sind es Tauffeiern innerhalb des normalen Sonntagsgottesdienstes, manchmal sind es eigene Taufgottes- 4

5 dienste für eine oder mehrere Familien außerhalb des Hauptgottesdienstes. Bei der Planung der Taufe werden die Wünsche der Familie nach Möglichkeit berücksichtigt, was die Auswahl der Lieder und Texte und die Mitwirkung im Gottesdienst angeht. Taufspruch Dem Täufling wird ein Wort aus der Bibel mit auf den Weg gegeben, das ihn oder sie durchs Leben begleiten soll. Heimlicher Renner unter den Taufsprüchen ist zumeist Psalm 91,11+12: Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. Doch die Bibel bietet eine Vielzahl von tragenden Sprüchen für das Kind. Eine gute Hilfe dabei ist der Taufspruchgenerator auf der Internetseite de, ein Angebot auch der Bayerischen Landeskirche. Dort kann man in drei Schritten sich nach eigenen Vorgaben 5 (Welche Lebenseinstellung ist mir besonders wichtig? Wie soll Ihr Kind durchs Leben gehen?) passende Taufsprüche vorschlagen lassen. Taufkerze Jesus Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Mit diesen Worten wird die Taufkerze gedeutet. Sie soll über das Symbolhafte hinaus einfach auch an die Taufe erinnern und immer am Tauftag entzündet werden. Geschwister- und Gästekinder können ihre Taufkerzen zur Tauferinnerung mit in den Taufgottesdienst bringen, die dann zusammen mit der des Täuflings entzündet werden. Taufkleid In manchen Familien gibt es die Tradition des Taufkleides, das über Generationen hinweg die Täuflinge bei der Taufe angezogen bekommen. Es symbolisiert mit seiner weißen Farbe die Reinheit, die durch die Sündenvergebung bei der Taufe erlangt wird. Wer kein Taufkleid hat, kleidet das Kind festlich, aber bequem. und danach? Die Taufe sollte weitertragen, über den eigentlichen Tauftag hinaus. Dazu dient die Taufkerze, die an den Tag erinnern soll, dazu dienen auch die Urkunden, die überreicht werden, dazu dient der Taufspruch, der begleiten soll. In manchen Gemeinden gibt es als Geschenk einen besonderen Waschlappen, der mit seiner Aufschrift deutlich macht: Gottesgeschenk ich bin getauft. Noch in diesem Jahr wird es für die Kirchengemeinden eine sogenannte Taufmappe geben, die den Familien zur Verfügung gestellt wird um sich über die Taufe zu informieren. Beigegeben ist der Mappe eine CD mit Liedern über die und zur Taufe. Weitere Informationen finden Sie im Gesangbuch unter der Nummer (ab S. 1383) und auf der landeskirchlichen Internetseite: taufe.bayern-evangelisch.de (ohne www davor!). Klaus Weber

6 daß ich mir gewiss sein kann: Ich bin geliebt. Ein Interview mit Roland Thürmel Die Taufmappe 3 Fragen an Roland Thürmel Ihr schönster Platz in Regensburg? Auf dem Turm der Dreieinigkeitskirche und abends nach der Posaunenchorprobe im Steidle vor einer Halben Lindner-Bier. Was heißt für Sie, evangelisch in Regensburg zu sein? Im Vertrauen auf Gott einen Beitrag zur Vielfalt in dieser Stadt leisten. Worauf freuen Sie sich? Ich freu mich ganz einfach und ganz bestimmt auf jede Begegnung mit engagierten Menschen. Und von denen gibt es in und um Regensburg eine ganze Menge! g Roland Thürmel ist 42 Jahre alt und seit 2010 im Umfang einer halben Stelle Pfarrer für Dekanatsentwicklung im Donaudekanat. Er ist verheiratet mit Pfarrerin Sibylle Thürmel, hat vier Kinder im Alter von 5 bis 13 und wohnt in Nittendorf. Lieber Herr Thürmel, was ist das Reizvolle an der Taufmappe? Das Versprechen, welches die Eltern eines Täuflings und die Paten bei der Taufe abgeben, nämlich dem Täufling dabei zu helfen, ein lebendiges Glied am Leib Christi zu werden, dieses Versprechen verpflichtet nicht nur diese Angehörigen, sondern auch die Kirche. Es ist wichtig, v.a. die Taufeltern dabei zu begleiten, ihr gegebenes Versprechen einlösen zu können. Diese Mappe stammt aus unserem Nachbardekanat Passau und ist nicht von irgendeiner PR-Agentur mit der heißen Nadel gestrickt worden, sondern das Ergebnis einer intensiven Beschäftigung mit dem Thema Taufe. Es ist ein beachtliches Eigengewächs, bei dem es schade wäre, wenn es nur im Dekanat Passau zum Einsatz käme. Den besonderen Reiz sehe ich in der gelungen Mischung aus Information, kindgerechten Liedern zum Mitsingen und den vielen nützlichen kleinen Gebeten, die niemanden überfordern und doch so viel ausdrücken. Die Botschaft der Mappe lautet: Es ist doch eigentlich ganz einfach, eine Familie zu sein, in der Gottes Wirken zur Sprache kommt. Was versprechen sich die evangelischen Gemeinden mit der Verteilung? Den Gemeinden wird die Mappe ja erst noch vorgestellt. Daher ist es zu früh, diese Frage zu beantworten. Ich hoffe jedenfalls, dass dieses Material gut angenommen wird und nicht zum Ladenhüter verkommt. Im besten Fall sorgt die Mappe für ein erneutes Nachdenken und eine Besinnung auf dieses zentrale Sakrament. Die Mappe selbst kann keine Wunder bewirken. Entscheidend ist, dass sie einen Impuls liefert für Kirchenvorstände, Pfarrerschaft, Gemeinde und v.a. für Diejenigen, die für sich und ihre Kinder nach dem suchen, was im Leben und im Sterben trägt. Die Taufe zwischen Familienfest und Sündenvergebung, Erlösung und Seligkeit (Kleiner Katechismus Luthers) - Wo sehen Sie den Kern der Taufe? Wie will man das eigentlich größte Geschenk, das ein Mensch empfangen kann so einfach in Worte fassen? Denn das größte Geschenk ist doch, zu wissen und zu erfahren, dass man geliebt ist. So bedeutet getauft sein, dass ich mir gewiss sein kann: Ich bin geliebt. Und das gilt selbst dann, wenn ich das nicht glauben kann oder daran Zweifel habe. Wer getauft ist, der trägt das große JA" Gottes am eigenen Leib. Wer getauft ist, sollte sich immer wieder daran erinnern oder eben erinnert werden: Selbst wenn dir im Leben viele NEINS" in Form von Zurückweisung, Ausgrenzung, Ablehnung begegnen, es bleibt das große JA", gestern, heute und alle Tage. Durch die Taufe wird mein Name für immer mit dem Namen des Vaters, des Sohnes und es Heiligen Geistes verknüpft. Selbst wenn ich nicht mehr wüsste, wie ich heiße - Stichwort Altersdemenz - es bliebe der Name Gottes doch allezeit mit allem, was mich ausmacht verbunden. Und ganz was anderes: Was macht ein Dekanatsentwickler"? Er beantwortet Interviews... (lacht). Aber im Ernst, eine wichtigste Aufgabe ist zum Beispiel die Begleitung von Sparmaßnahmen. Gemeinden, die Stellenanteile hergeben müssen, oder nicht mehr in der Lage sind, alle ihre Gebäude zu unterhalten, können meine Moderation anfordern. Ein zweites Aufgabenfeld ist die Förderung von Zusammenarbeit. Hier lohnt meiner Meinung nach vor allem die Fragestellung, wie unsere Werke und Dienste besser mit den Gemeinden in Kontakt kommen können. Aber auch die Frage, wie die Gemeinden mehr voneinander erfahren können, beschäftigt mich. In diesem Zusammenhang war es meine Aufgabe, die Herausgabe des neuen Dekanatsbuches zu begleiten. Schließlich kommen hinzu, Gottesdienst- und Kasualvertretungen, Schulungen, und viele viele Sitzungen... Klaus Weber 6

7 Weißt du, wieviel Was Statistik verrät g Kann man bei der Gesamtzahl der Taufen in der Gesamtkirchengemeinde zwischen 2008 und 2014 von einem leichten Abwärtstrend sprechen? Warum gibt es bei den Taufzahlen für Bad Abbach so große Sprünge? Warum hat Maria-Magdalena so gleichmäßige Zahlen durch die Jahre? Jedes Jahr im Februar müssen die Kirchengemeinden einen viele Seiten umfassenden Bogen mit Daten des vergangenen Jahres ausfüllen. Inzwischen ist das alles im landeskirchlichen Intranet online einzutragen, aber die mühsame Zählerei in den Gemeinden bleibt: Wie viele Hausabendmahlsfeiern gab es? Wie viele Leute haben dabei beim Abendmahl mitgefeiert? Wie Menschen waren am Sonntag Invokavit im Gottesdienst? Diese Zahlen werden dann auf Dekanatsebene addiert, dann zum Kirchenkreis weitergeleitet und dann bei der Landeskirche zusammengeführt. So gab es 2013 in der ganzen Bayerischen Landeskirche Taufen (die Zahlen von 2014 werden gerade erst zusammengestellt). Taufen Bad Abbach St. Matthäus Neupfarrkirche St. Lukas St. Markus Dreieinigkeitskirche St. Johannes Maria-Magdalena Bad Abbach Neupfarrkirche Dreieinigkeitskirche * St. Matthäus St. Markus St. Lukas St. Johannes Maria-Magdalena GKG *seit 2012 ohne Nittendorf! Statistik soll dazu helfen, Entwicklungen zu erkennen und entsprechend für die Zukunft gerüstet zu sein. Auf welche Altersgruppen soll sich kirchliche Arbeit konzentrieren? Wie viele Pfarrstellen wird eine Kirchengemeinde zukünftig haben. Wichtige Fragen, auf die Statistik hilft zu antworten. Doch auch andere Schlüsse sind möglich beim Betrachten der Daten: Man kann z. B. ausrechnen, dass wenn die Kirchenaustrittszahlen weiterhin so hoch sind (nämlich fast genauso viele Austritten wie Taufen im Jahr 2013) dass es dann im Jahr 2138 keine Evangelischen in Bayern mehr geben wird. Und die eigentlich wichtigen Dinge kann man mit der Statistik sowieso nicht erfassen: Wie viel wird gebetet in den Gemeinden? Wie gut sind die Predigten? Wie groß ist der Wohlfühlfaktor? Wie stark ist die innere Verbindung zur Kirchengemeinde? Was macht einen stolz, was macht einen traurig? Was bleibt, ist das Vertrauen darauf, dass Gott seine Kirche, unsere Gemeinden begleitet, durch dick und dünn, durch hoch und tief, durch alle Zahlen hindurch: Gott, der Herr, hat sie gezählet, dass ihm auch nicht eines fehlet, kennt auch dich und hat dich lieb, kennt auch dich und hat dich lieb. Klaus Weber Gesamtkirchengemeinde 7

8 Miserikordias Domini Jubilate Kantate Rogate Christi Himmelfahrt Exaudi Pfingstfest Pfingstmontag Trinitatis Sonntag Sonntag Sonntag Sonntag Dreieinigkeitskirche 10 Uhr Pfr U. Burkhardt anschl. Kirchencafe Pfr M. Schulte Familien- Pfr U. Burkhardt Kinder- Pfr M. Schulte Openair- im Dörnbergpark mit NPK Pfr U. Burkhardt anschl. Kirchencafe Pfr M. Schulte Pfr M. Schulte Pfr M. Schulte Pfr U. Burkhardt par KiGo Pfr M. Boerschmann 10:00 Uhr Openair- z. Bürgerfest Neupfarrplatz Pfr U. Burkhardt Neupfarrkirche 11 Uhr Krabbel- Diakon H. Köhler Pfr E. Reichold Kinder- Pfrin B. Eberhardt/ Diakon H. Köhler Uni- Präs. Prof. Udo Hebel/ Pfr. F. Hohenberger Konfirmation Pfr U. Burkhardt/ Pfr T. Koschnitzke Openair- im Dörnbergpark Pfr T. Koschnitzke Krabbel- Diakon H. Köhler Prof. H. Schwarz Interkult. Kinder- Pfrin Aguswati & Markus Rambe/Pfrin Rhona Dunphy/Diakon H. Köhler Kantaten- Goldene Konfirmation Dekan E. Herrmann Pfrin B. Eberhardt Vikarin S. Schmidt Pfr E. Reichold Kinder- z. Bürgerfest Neupfarrplatz Pfr T. Koschnitzke/ Diakon H. Köhler Kinder- Dekan E. Herrmann Kreuzkirche 9.30 Uhr Kinder- Pfr E. Reichold Kinder- Pfrin B. Eberhardt Kinder- Vikarin S. Schmidt Kinder- Dekan E. Herrmann Kinder- Prof. H. Schwarz Pfrin B. Eberhardt Vikarin S. Schmidt Kinder- Pfr E. Reichold Kinder- Dekan E. Herrmann Bad Abbach 10 Uhr Pfr F. König Pfr F. König Sa Konfirmandenbeichte So 3.5. Konfirmation Singkreis Prädikant Dr. I. Striepling im Freien Kurpark Posaunenchor Pfr F. König Pfr F. König Pfr F. König N.N. Pfr F. König Lektor Th. Köstler Pfr F. König Gemeindefest Posaunen und Singkreis Pfr F. König Maria-Magdalena-Kirche 10 Uhr ökum. Kinder- Mennonitenkirche Team Konfirmanden Vorstellungs- Pfrin Dr. B. Mayer-Schärtel Lektorin P. Murray Konfirmation Konfirmation 2 Pfrin Dr. B. Mayer-Schärtel/ Vikarin Schneider Konfirmation Domspatzen Pfr Klenner Prädikantin B. Beck Pfrin Dr. B. Mayer-Schärtel Vikarin N. Schneider Pfrin Dr. B. Mayer-Schärtel Lektorin P. Murray Kinder- Lektorin A. Wöltje Pfrin Dr. B. Mayer-Schärtel/ Vikarin N. Schneider Pfrin Dr. B. Mayer-Schärtel Sonntag Pfr U. Burkhardt Uni- Prof. Dr. Christiane Thim- Mabrey/Pfr. F. Hohenberger Kinder- Diakon H. Köhler zum Bürgerfest in der Fußgängerzone Vikarin N. Schneider in Senioreneinrichtungen Bürgerheim, Kumpfm. Str. 52 Fr Göldner Fr Dr. Körner Fr Göldner Hegenauer-Stiftung Fr Göldner Fr Dr. Körner Fr Göldner Haus Benedikt, Pentling Fr Göldner Fr Dr. Körner Fr Göldner Johannesstift, Vitusstraße Fr Dr. Körner Fr Kunhardt Fr Göldner Fr Göldner Fr N.N. Fr Kunhardt Fr Kunhardt Fr Kunhardt Fr Kunhardt Fr Kunhardt Fr Göldner Fr N.N. BRK-Altenheim Rilkestraße Jeden Mi /06.05./20.05./03.06./ / Caritas-Altenheim Boessnerstraße Mo Burkhardt Mo Burkhardt Albertinum, Clermont-Ferrand-A. Do Burkhardt Do Burkhardt Kursana Residenz Regensburg im Castra Regina Center Fr Schmidt Fr Köhler Fr T. Koschnitzke BRK-Seniorenwohnanlage, Lugerweg, Bad Abbach Jeden Di König/Dinzinger im Wechsel RKT-Georgsstift, Rudolf-Aschenbrenner-Platz 4 Do Mayer-Schärtel /28.05./18.06./ Seniorenzentrum Carl Lappy Brennesstr W. Schmidt Hildegard-von-Bingen-Haus, Hildegard-von-Bingen-Str. 2 Jeweils Mi Lahoda /27.05./ Wörth, Seniorenstift Jeweils T. Müller 8

9 Miserikordias Domini Lukaskirche 10 Uhr Konfirmanden Vorstellungs- Pfrin C. Weber Martin-Luther-Kirche 9 Uhr Konfirmanden Vorstellungs- KKH Wörth Uhr Markuskirche 9.30 Uhr Pfr M. Müller Alte Kirche Sinzing 11 Uhr Pfr M. Müller Jubilate Kantate Pfr K. Weber Prädikantin G. Hable Rev. R. Dunphy Kinder- in der Kinderinsel Konfirmanden Vorstellungs- Pfr M. Müller Rogate Prädikantin B. Beck Pfr K. Weber Pfr K. Weber Pfr. M. Müller Christi Himmelfahrt im Otterbachtal Pfr K. Weber Exaudi Pfingstfest 9.00 Konfirmations- Pfrin C. Weber Mini Konfirmations- Pfrin C. Weber Pfr K. Weber 9.00 Konfirmations Konfirmations- Konfirmations- Konfirmations- entfällt wg. Konfirmation Pfingstmontag Rev. R. Dunphy Trinitatis Sonntag Pfr i. R. J. Braun Pfr K. Weber Stud. theol. J. Marcen Lektorin H. Müßig Prädikant O. Kleinke Pfr. M. Müller Pfr. M. Müller Sonntag Goldene Konfirmation Pfrin C. Weber Prädikantin B. Beck Prädikantin B. Braun Pfr M. Müller Sonntag Sonntag Pfr K. Weber Vikar V. Röger Vikar V. Röger Kirche kunterbunt Prädikant O. Kleinke Rev. R. Dunphy Tauffest Prädikant O. Kleinke Sonntag Prädikantin E. Juknevicius Pfr K. Weber Familien- im Freien - Sommerfest Abendmahl Abendmahl mit Traubensaft /20.05./ Evangelischer Kranken- Uni-Klinik Jeden Dienstag Ökumenischer Salbungs- Kapelle d. Uniklinik Kääb-Eber Bezirksklinikum Jeden Di Reindlmeier Evang. Kirche im Brunnenhof Letzter Mi. im Monat Reindlmeier Kapelle der Klinik für Neurologische Rehabilitation Asklepios-Klinik, Bad Abbach Jeden Mittwoch König Fachkrankenhaus Kapelle (entfällt in den Ferien) Krankenhaus St. Josef Jeden Di N.N. Krankenhauskapelle KH Barmherzige Brüder Jeden Sa Kapelle St. Johannes von Gott Kleinke Schießl Kääb-Eber N.N N.N J. Braun o. B. Braun Schießl J. Braun o. B. Braun Schießl Kääb-Eber Schießl Besondere Gottesdienste, die nicht im Plan enthalten sind: Neupfarrkirche Pfingstsonntag Andacht zur Goldenen Konfirmation St. Johannes Johanneskirche Mi Der Andere Gottesdienst Lukaskirche Feierabendgottesdienst

10 Miserikordias Domini Jubilate Kantate Rogate Christi Himmelfahrt Exaudi Pfingstfest Pfingstmontag Trinitatis Sonntag Sonntag Sonntag Sonntag Sonntag Johanneskirche Matthäuskirche 10 Uhr Sa Uhr II Kinder- mit Posaunenchor St. Johannes Prädikant Dr. H. Rumpf Lektor Ph. Zimmer II Kinder- mit JohannesSingers Pfr G. Stark Pfr W. Reindlmeier II Kinder- mit Gesangsterzett Pfr W. Lahoda Pfr K. Göldner II Kinder- mit Vorstellung der Konfirmanden Prädikantin B. Tege Pfr Dr. W. Körner/ Pfr K. Göldner Prädikant G. Hofmann Konfi- mit Beichte Fest- zur Konfirmation mit Posaunenchor St. Johannes Pfr Dr. W. Körner/ Pfr K. Göldner Fest- mit Chor St. Johannes Pfr Dr. Körner Fest- Lektor Ph. Zimmer Diakon J. Kunhardt Dekan E. Herrmann II Kinder- Prädikant I. Striepling II Kinder- Lektor Ph. Zimmer II Kinder- Pfr K. Göldner II Kinder- mit Chor St. Johannes (20-Jahr-Feier) Pfr Dr. W. Körner Konfirmanden-/ Eltern-Beichte Pfr G. Stark Pfr W. Lahoda Pfr G. Stark Prädikantin B. Tege Pfr W. Lahoda Prädikant Dr. H. Rumpf Prädikantin B. Tege Matthäuskirche Uhr II Kinder- Prädikant Dr. H. Rumpf Pfr G. Stark II Kinder- Pfr W. Lahoda Prädikantin B. Tege Pfr W. Lahoda Konfirmations- II Kinder- Pfr G. Stark Pfr G. Stark Prädikantin Dr. H. Rumpf Pfr W. Lahoda II Kinder- Pfr G. Stark Prädikantin B. Tege II Kinder- Pfr W. Lahoda Prädikant Dr. H. Rumpf II Kinder- Prädikantin B. Tege Neupfarrkirche Stunde der Kirchenmusik Fr Uhr Gitarre und Violine; Werke von A. Corella, J. Takács Fr Uhr J. S. Bach: Sämtliche Motetten; Raselius-Chor Fr Uhr A. Dvorák: Messe D-Dur für Soli, Chor und Orgel; Regensburger Kantorei Gottesdienst mit Bachkantate zum Mitsingen Pfingstmontag, Uhr J. S. Bach: Kantate O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe BWV 34 Jeder kann mitsingen. Anmeldung erforderlich! Alumneum Haus der Kirche So Uhr Geheimnis Orgel Gesprächskonzert mit Roman Emilius; Tonspuren zur Orgel & Orgelmusik Bad Abbach Sonntag 03. Mai Uhr Pfarrkirche St. Nikolaus Konzert des Singkreises der Evangelischen Kreuzkirche unter dem Motto Verleih uns Frieden gnädiglich Ein Zeichen gegen Gewalt, Krieg und Terror für den Frieden auf der Welt, mit unseren Mitmenschen und mit uns selbst. Leitung: Benedikt Heggemann Solisten: Mechthild Kiendl (Sopranistin) und Otto Wolf (Orgel) Eintritt frei. Abendmahl Abendmahl mit Traubensaft Bereitschaftsdienst an Sonntagen und kirchlichen Feiertagen, falls der Gemeindepfarrer nicht erreichbar ist: I. Koschnitzke 0941/ G. Stark 0171/ M. Ruf-Schlüter 09401/ M. Schulte 0941/ T. Koschnitzke 0941/ K. Göldner 0173/ W. Körner 0941/ M. Müller 0177/ N.N U. Burkhardt 0941/ C. Weber 0941/ B. Mayer-Schärtel 0941/ T. Müller 09403/ K. Weber 0176/ Impressum Evangelisch in Regensburg Nachrichten für die Gemeinden Heft , April bis Juli 2015 Auflage: Erscheint alle 2 bzw. 3 Monate Herausgeber Evangelisch-Lutherische Gesamtkirchengemeinde Regensburg IBAN: DE BIC: HYVEDEMM447 Hypo Vereinsbank Regensburg Redaktion und Werbung Pfr. Klaus Weber Tel.: , Fax: Hiltnerweg 3, Regensburg (Pfarramt St. Lukas) Gestaltung und Satz konstrukt3 design & programmierung Regensburg Druck Aumüller Druck KG, Regensburg Redaktionsschluss nächste Ausgabe: Auslieferung nächste Ausgabe:

11 Diakonie Regensburg Am Ölberg 2, Rgbg., T , F , 1. Vorstand: Sabine Rückle-Rösner Sozialpsychiatrischer Dienst Betreutes Einzelwohnen Luitpoldstr.17, Rgbg., T , Beratungsstelle und Gerontopsychiatrischer Dienst Prüfeninger Str. 53, Rgbg. T , Tageszentrum Cafe Insel Luitpoldstr.17, Rgbg., T , Psychologische Beratungsstelle Erziehungsberatung u. Familientherapie; Ehe-/Partnerschafts- u. Lebensberatung; Beratung für Jugendliche u. junge Erwachsene; Familienberatung bei Trennung und Scheidung Prüfeninger Str. 53, Rgbg., T , F , Krisendienst Horizont, Hilfe bei Suizidgefahr, Hemauerstr. 8, Rgbg., T , krisendienst-horizonte.de AIS-Arbeitslosen-, Schuldner- & Insolvenzberatung Am Ölberg 2, R., T /-40; Monika Huber, Evi Kolbe-Stockert und Ernst Lack Mo Fr 9-12 h und Do h Kostenlose Beratung bei Arbeitslosigkeit, Überschuldung und Insolvenz (Nur mit telef. Voranmeldung) NEU: Johann-Hinrich-Wichern-Haus Sozialtherap. Wohnheim für psychisch kranke Menschen, Alfons- Auer-Str. 8 a, R.; T , Diakonie Regensburg G.-A.-Wiener-Haus Schottenstraße 6 (Eing. Wiesmeierweg), Rgbg., T , F , Bürozeiten: Mo-Fr u. Mo-Do Freizeit- und Begegnungsstätte für Senioren Heidi Pöser, T Ö.: Mo-Fr & Bezirksstelle Kirchl. Allgemeine Sozialarbeit, Mütterkuren, Mutter-Kind-Kuren Bahnhofsmission, T Ansprechpartnerin: Susanne Mai, T Sprechzeiten: Mo-Fr Beratung für allein erziehende Mütter und Väter Ansprechpartnerin: Agnes Sitzberger, T , Mo-Do Sprechzeiten nach Vereinbarung Evangelische Studentengemeinde (ESG) Gemeindezentrum im Alumneum (mit ESG-Kapelle) Am Ölberg 2 (Ecke Gesandtenstraße) Rgbg, T F , de; ESG-Gemeindeabend jed. Di (in der Vorlesungszeit) Verwaltung und Beratung: Alexandra Küfner Mo-Do , Do FSJ: Vivienne Lewis, Panta Rhei im Studentenhaus Raum 1.28 (1. Stock über Pizzeria, neben Fachschaften) T Studenten- und Hochschulpfarrer: F. Hohenberger T Ernst Reichold T Rev. R. Dunphy T Christlicher Verein Junger Menschen Hemauer Str. 20a, T , F , de, Vors.: Ralf Osteroth, T Stellv. Vors.: Fränze Marzahn T Familienfreizeit, Ostsee, Kieler Förde, T Trip to Aberdeen, Scotland, T CVJM Freizeit, Prackenfels, T Sa Familienfrühstück mit Evang. Gemeinde Neutraubling, T Di 19 Uhr Hauskreis, T Di Uhr Mitarbeiterabende Mi 9-11 Uhr Eltern-Kind-Treff, T Do 17 Uhr Teenkreis, T Fr Uhr Offene Tür, 7-12-Jährige, T Fußball für Junge Erw., T Frühgebet 6.30 Uhr, T Mädelsabend, T Weitere Hauskreise auf Anfrage Ev. Jugendsozialarbeit, Bezirksst. Regensburg Evangelisches Jugend- und Familienzentrum Hemauerstr 20a, Regensburg T. 0941/57068 F , Geschäftsstelle Jugendcafe, Schülercafe (offene Ganztagsschule der Pestalozzi- Mittelschule), Familienzentrum Einrichtungen in Stadt und Landkreis: Offene Ganztagsangebote, Mittagsund Hausaufgabenbetreuungen Pestalozzi-Mittelschule, Hans- Herrmann-Mittelschule, Konrad- Mittelschule, Jakob-Muth-Schule (SFZ), SFZ an der Bajuwarenstraße, Grundschule Königswiesen, Vonder-Tann-Grundschule Mittelschule Lappersdorf, Mittelund Grundschule Schierling Schule am Schlossberg Regenstauf Gebundene Ganztagsschule, Grundschule Lappersdorf-Kareth Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) Pestalozzi-Mittelschule, Jakob- Muth-Schule (SFZ), SFZ an der Bajuwarenstraße, Grundschule Hohes Kreuz, Pestalozzi-Grundschule Schule am Schlossberg, Regenstauf Frauen in der Kirche Dekanatsfrauenbeauftragte: Tanja Mundinger, Heinz-Conrad-Str. 64, Rgbg. T ; Antje Keitsch, Unter den Schwibbögen 7, Rgbg., T Ev. Bildungswerk Regensburg e. V. Rgbg. Alumneum, Am Ölberg 2, T , Bürozeiten: Mo-Do 9.00 bis Mo und Mi bis Fr 9.00 bis Geschäftsführer Dr. Carsten Lenk aktuelles Programm unter Ev. Jugend im Dekanatsbezirk Regensburg Büro: Hemauer Str. 20a, Rgbg. T , F , Bürozeiten: Mo-Fr , Sekretärin Margit Hofmann Dekanatsjugendreferenten: Diakon Helmuth Klett, Dipl. Sozpäd. Kirstin Kuntz, Dipl. Relpäd. Carolin Groß, Diakonin Theresa Kosog; FSJ: Sven Jungbluth Offene Ganztagsschule am Siemensgymnasium; Leitung: Johanna Kreidl, Erziehungswissenschaftlerin BA, Offene Ganztagsschule Realschule Obertraubling; Leitung: Dipl. Päd. Barbara Morgenthaler, Offene Ganztagsschule Realschule Regenstauf Leitung: Dipl. Sozpäd. Ingrid Meyer, Termine: Sa 9.5. Schwitztag Mi 3. So 7.7. Fahrt zum Evangelischen Kirchentag nach Stuttgart Sa 1. Fr Jugendbegegnung in Frankreich (Taizé und Mittelmeer) Mo 17. Mo EJ ran an See³ (Kinder-und Zeltlager) Do 3. So 6.9. Bergwaldaktion Evangelischer Frauenbund Frau Siemon T Pfarrergasse 5, Rgbg. Mo Verkehrstraining, 3. Teil: Fahrrad mit Frau Bannert Mo Auf der Walz mit Frau Tönnison Mo Erbrecht mit Frau Rain Specht Medienkreis: Mi Dekanat und Regensburger Kantorei Leitung: Roman Emilius, Am Ölberg 2, Rgbg. T Evangelischer Sängerzirkel Leitung: Larissa Snitkowski 1. Vorsitzender: Ulrich Landskron Jeden Dienstag Probe im Keplerbau Landeskirchliche Gemeinschaft Christl. Jugendbund Abend- So Keplersaal Hauskreise in Kelheim, Rgbg. Regenstauf, Sinzing, Tegernheim. Weitere Infos unter kda Kirche+Arbeit Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Evang.-Luth.Kirche in Bayern, Taxisstr. 5, Rgbg. T. 0941/51612/ / , Werkhof Regensburg GmbH Auweg 32, Rgbg. T , F , Geschäftsführer: Hans Seidl Meisterhandwerk: Schreinerei, Schlosserei, Maler, Maurer, Elektrohandwerk, Fahrradwerkstatt; Gartenbau & Grünpflege, Umzüge & Transporte, Näh- und Bügelservice, Gebrauchtwarenhaus, Auweg 22, R., T , Jugendwerkstatt Regensburg e. V. Glockengasse 1, Rgbg. T. 0941/ , de. Träger der freien Jugendhilfe mit den Meisterhandwerkstätten: Schreinerei, Schneiderei, Hauswirtschaft, Jugendbüro: Betriebliche (duale) Ausbildung & Umschulung, Beschäftigung & berufliche Qualifizierung, Sozialpädagogische Maßnahmen & Seminare, Sozialpädagogische Beratung & Begleitung; Jugendmigrationsdienst: Beratung von MigrantInnen, ergänzende Sprachförderung, Interkulturelle; 11

12 166 x 65 mm Änderung am /CPe Städtische Bestattung Das Bestattungsunternehmen der Stadt Regensburg wickelt fachkundig alle Bestattungsangelegenheiten ab. Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns. Erdbestattungen Feuerbestattungen Überführungen Kostenlose Hausbesuche Tag und Nacht erreichbar Tel und Regeln Sie schon zu Lebzeiten Ihre Bestattung durch unsere Bestattungsvorsorge. Wir beraten Sie unverbindlich und individuell: Tel und Bestattungsdienst der Stadt Regensburg Bürger- und Verwaltungszentrum D.-Martin-Luther-Str. 3 Fax Fax Entdeckungen: GESANDTENSTRASSE. DONAU-EINKAUFSZENTRUM. UNIVERSITÄT

13 Das ist Herr Meyerhofer* Ideen für mehr Lebensqualität Führend in Ostbayern SanitätsFachhaus RehaTechnik HomeCare OrthopädieSchuhtechnik OrthopädieTechnik REGENSBURG Straubinger Straße 40 Obermünsterstraße 17 Donau-Einkaufszentrum Rennplatz-Einkaufszentrum Stromerstraße 3 Günzstraße 2 Tel NEUMARKT Badstraße 21 Tel REGENSTAUF Bahnhofstraße 2 Tel WEIDEN Friedrich-Ochs-Str. 1 Bahnhofstraße 5 Tel * Ihr neuer Facility Manager - altmodisch: Hausmeister. Herr Meyerhofer hilft Ihnen, wenn es tropft, zieht, zu kalt ist, zu warm ist, wenn sich Schnee türmt, Wege vereist sind, das Gras zu hoch steht, wenn Treppen oder Gehwege verschmutzt sind, wenn der Aufzug klemmt, gesaugt, gekehrt und geputzt werden muss, wenn die Gardinenstange klemmt oder das Rohr verstopft ist, wenn der Schlüssel verkehrt steckt, das Licht ausgefallen ist, die Tür quietscht oder die Garage sich nicht mehr öffnen lässt. Herr Meyerhofer ist für Sie da, wenn Sie ihn brauchen. Hausmeister-Servicepartner: Heinrich Meyerhofer Mo - FR von UHR, Tel. (0176) Werkhof Regensburg Auweg 32, Regensburg Telefon (0941) Fax-Nr. (0941) _ indd :06 Denn ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden. Berge und Hügel sollen vor euch her frohlocken mit Jauchzen und alle Bäume auf dem Felde in die Hände klatschen. Es sollen Zypressen statt Dornen wachsen und Myrten statt Nesseln. Jesaja 55, 12f

14 aus den gemeinden: Bild: ESG Universitätsgottesdienste in der Neupfarrkirche mit Pfr. Friedrich Hohenberger und folgenden Gästen: g So Prof. Dr. Udo Hebel (Präsident der Universität) g So Prof. Dr. Christiane Thim- Mabrey (Deutsche Sprachwissenschaft) Interkultureller Pfingstgottesdienst in der Neupfarrkirche g So Pfr. E. Reichold, Rev. R. Dunphy, Pastor S. Kim. Predigt: Pfr. Aguswati & Markus Hildebrandt Rambe (Beauftragte für interkulturelle Gemeinden der ELKB) g Mi open air Taizé-Gebet (zum 100. Geburtstag von Frere Roger) in der Obermünsterruine. Fremdsprachige evangelische Gottesdienstgemeinden in der ESG-Kapelle: - Englischsprachige Gottesdienste: g Gottesdienst (jed. 2. So/Monat, 10.30, ESG- Kapelle) g Abendlob (jed. 4. So/ Monat, 18.00, ESG) - Vietnamesischer Gottesdienst sonntags 11.30h (mit Kinderbetreuung) - Koreanischer Gottesdienst sonntags 12.30h (mit Kindergottesdienst) - Afrikanischer Gottesdienst (engl.) sonntags 15h HILFE, wir brauchen ein Dach! g Die ESG sucht für ihre Traditions-Wohngemeinschaft während der Sanierung des Marienstiftes für ein Jahr ein Ausweichquartier (4-5 Zimmer- Wohnung) Kontakt/Information: Pfr. Friedrich Hohenberger, Tel g ESG-Gemeindeabend jed. Di 20h in der ESG Dinner Länderabend Usbekistan Improtheater Länderabend Frankreich 2.6. Sommerfest Länderabend Portugal Johannisfeuer g Panta Rhei im Studentenhaus der Uni Cafetreff Mo-Do (Raum 1.28) g Universitätskapelle Mittagsandacht: Mo - Do g Raum der Stille im Studierendenhaus Morgenimpuls: Mi Regensburg bei Nacht (Mi , ab ESG) Tanz in den Mai (Do KHG) Powerlernen ( / ) Friedrich Hohenberger EBW Veranstaltungsreihe Reproduktionsmedizin Diese Veranstaltungsreihe nimmt sich zum Ziel, die Thematik der Reproduktionsmedizin aus unterschiedlichen Sichtweisen zu betrachten, dabei werden medizinische, juristische, theologische, ethische sowie psychosoziale Aspekte beleuchtet. In Kooperation mit OTH Regensburg und KEB Regensburg, Kosten je 6,-/4,- g Dienstag, Vortrag und Diskussion: Juristische Fragen medizinisch unterstützter Fortpflanzung Diözesanzentrum, Obermünsterplatz 7, Regensburg g Mittwoch, Gesprächsabend: Der Mensch als Schöpfer? - Theologische und ethische Aspekte der Reproduktionsmedizin Turmtheater, Watmarkt 5, Regensburg g Dienstag, Film und Diskussion: Der lange Weg zum eigenen Kind Ein Film von Erika Brettschneider Regina Kino Regensburg Vortragsreihe Psychoanalyse im Gespräch In unserer Reihe wird die Psychoanalyse als moderne Therapieform, aber auch als Kulturwissenschaft verständlich und erlebbar. In Kooperation mit dem Institut für Psychoanalyse Nürnberg- Regensburg, alle Veranstaltungen im EBW, Am Ölberg 2, Regensburg. Konzeption und fachliche Leitung: Dr. Eva Raith- Ruder Kosten: pro Einzelvortrag 7,-/5,- ; Vorzugspreis bei Voranmeldung für alle Veranstaltungen: 21,-/15,- g Montag, Adoleszenz im 21 Jahrhundert Dr.med. Axel Rösche g Freitag, Eigensinn und Selbstanpassung - Unbehagen in der heutigen Kultur Dr.phil. Hans-Ludwig Siemen, g Freitag, Warum eine Gesellschaft den Umgang mit Straftätern nicht allein der Justiz überlassen sollte Dipl.- Psych. Markus G. Feil g Mittwoch, Robert Schumanns späte Kompositionen und ihre Wirkung im 21. Jhdt. Dr.med. Martin Ehl g Mittwoch, Erhinken statt fliegen - warum Veränderung (k)eine Hexerei. Dipl.- Psych. Gisela Zemsch, g Dienstag, Lesung und Zeitzeugengespräch: Zbigniew Kolakowski: Ein Überlebender aus dem Colosseum berichtet EBW, Am Ölberg 2 g Freitag, Lesung mit Musik: Heute bratet ihr eine Gans - vor 600 Jahren wurde Jan Hus in Konstanz verbrannt Theologie und Religionen g Von der Hand zum Herz - 5 Minuten Kreativität zur Bibel am Di von g 104. Ökumenisches Gespräch: Uns verbindet mehr als uns trennt. Stimmt das? Erfahrungen aus der praktischen Ökumene am Do Familienbildung im EBW Im April beginnen wieder unsere Eltern-Kind- Gruppen wie SpielRaum, Musikgarten, Musik und Bewegung, Naturkinder- Gruppen, Eltern-Kind- Turnen, Babyschwimmen, PEKiP und viele weitere interessante Angebote. Anmeldung: Tel. unter 0941/ oder über unsere Homepage www. ebw-regensburg.de unter Familienbildung. Genauere Informationen zu diesen Angeboten finden Sie in unserem Programmheft oder unter unter Familienbildung Anmelden können Sie sich über unsere Homepage oder unter 0941/ Barbara Fink 14

15 Evangelische Jugend Schwitztag 2015 g Die Evangelische Jugend will mithelfen, dass junge Flüchtlinge in Regensburg unbeschwerte Lebensfreude genießen und viele Begegnungen erleben können. Aus diesem Grund, kommt der Erlös des Schwitztages den Flüchtlingen in Regensburg zugute. Möchten Sie sozial-engagierte, fleißige Jugendliche haben, die Ihnen die Fenster putzen, den Keller aufräumen, einen Berg Wäsche bügeln oder den Zaun streichen? Am 09. Mai zwischen und können Sie wieder solche Helfer haben! Pro Stunde geleisteter Arbeit (!Keine Facharbeiten!, z.b. im Elektrobereich und Fahrzeugreparaturen!) erwarten wir als Gegenleistung einen Betrag von mindestens 5 Euro pro Arbeitskraft (i. d. Regel 2-Personenteams). Wir nehmen Aufträge entgegen aus dem Regensburger Stadtgebiet sowie Tegernheim und Pentling. Wer Arbeitsaufträge zu vergeben hat, meldet diese bitte im Evangelischen Jugendwerk bis spätestens Freitag, 24. April. Kirchentag g 2015 findet der Kirchentag in Stuttgart vom 3. bis 7. Juni statt. Etliche Konzerte, Musicals, Diskussionsrunden, Bibelarbeiten und Begegnungen mit prominenten Menschen aus der Politik laden zum Verweilen und Erleben ein. Die Musicalstadt Stuttgart ist immer eine Reise wert. Schnell anmelden und dabei sein! Jugendbegegnung g Vom findet eine Jugendbegegnung für junge Menschen im Alter von Jahren unter dem Motto Nachbarn, Freunden, Gott neu begegnen und Meer statt. Gemeinsam mit Jugendlichen aus unserer Partnergemeinde Odessa machen wir uns auf den Weg nach Frankreich zum Internationalen Jugendtreffen der Gemeinschaft von Taizé. Eine Woche später geht es dann von Taizé aus weiter ans Mittelmeer zum campen und entspannen. Der Preis für diese Reise beträgt 499,00 Euro. Die Plätze sind begrenzt deshalb lohnt sich eine rasche Anmeldung. Wir freuen uns auf Dich! EJ ran an See³ g Vom bis findet eine Kinder- und Jugendfreizeit am Jugendzeltplatz Rannasee statt. Spiele, Spaß und Abenteuer so lautet das Motto das kultige Zeltlager der Evangelischen Jugend! Das Programm ist so gestaltet, dass sowohl die Jüngsten ab 7 Jahren, als auch die 10 12jähirgen und die 13 15jährigen voll auf ihre Kosten kommen. Der Preis für diese Freizeit beträgt 165,00 Euro. Für Geschwister gibt es einen Rabatt in Höhe von 5% des Reisepreises. Also schnell anmelden wir freuen uns auf Dich! Bergwaldaktion g... findet vom in Bayrischzell statt. Eingeladen sind Jugendliche ab 15 Jahren, die Lust auf einen ganz besonderen Aktiv-Urlaub haben. Zusammen mit einem Förster wirst Du an steilen Berghängen Pflanzlöcher hacken, Bäumchen pflanzen, einen Steig anlegen oder einen Zaun abbauen. Wenn die Sonne hinter dem Bergrücken verschwindet, entschädigt das atemberaubende Alpenglühen die schweißtreibende Arbeit. Auch der Spaß wird an den gemütlichen Hüttenabenden mit leckerem Essen nicht zu kurz kommen. Ein Teilnehmerbeitrag in Höhe von 50,00 Euro wird erhoben. Du fühlst Dich angesprochen dann greif schnell zum Stift und melde Dich an! Helmuth Klett Grundkurs evangelisch g Die Bibel Wort Gottes oder Wort der Menschen? Was meinen wir, wenn wir im Glaubensbekenntnis vom Schöpfer oder der Jungfrauengeburt reden? Was bringt die evangelische Kirche in das Zusammenspiel aller Kirche besonders ein? Und wie ist das mit den anderen Religionen? Sechs Abende laden ein zum Kennenlernen des evangelischen Glaubens. Der Kurs kann Vorbereitung sein auf Erwachsenentaufe, Konfirmation oder Eintritt. Man kann aber auch nur mal am Evangelisch-Sein schnuppern. Beginn: Dienstag, 5. Mai, im Gemeindezentrum St. Johannes, Augsburgerstr. 36a. Leitung: Pfarrer Klaus Göldner (Tel ). Anmeldung erbeten. Weitere Termine: 13. Mai, 9. und 25. Juni, 1. und 8. Juli. Klaus Göldner Kirchgeld g Wie in jedem Jahr bitten wir Sie um die Bezahlung des Kirchgeldes. Sie erhalten dazu etwa Mitte Mai die Bescheide zugeschickt. Das Kirchgeld ist eigentlich ein Teil der Kirchensteuer, die in Bayern etwas geringer ausfällt als in Bundesländern ohne Kirchgeld. Mit Ihrem Beitrag, der direkt hier vor Ort in Regensburg bleibt, finanzieren Sie vielfältigste Aufgaben in den Kirchengemeinden und in der Gesamtkirchengemeinde. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Klaus Weber 15

16 Mehr g Hass, Tod und Weinen. So erscheint vielen unsere Welt. Irak, Paris, Nigeria, überall scheinbar nur Hass, Tod und Weinen. In uns stehen die Bilder von Bomben, Schwertern, von Gewehren, entweder selbst gesehen im Fernsehen oder selbst ausgemalt nach den schrecklichen Nachrichten. Die Medien tun das Ihre dazu. Sie sind aktuell dabei, sind verschämt-voyeuristisch, manchmal mahnend, und doch hilflos. Ist das unsere Welt? Ist das die Welt, in der wir leben wollen? Doch was können wir tun? Ein erster Schritt ist sicher: Wahrnehmen und protestieren. Ein Spaßvogel hat die Verkehrssituation auf der Nibelungenbrücke wahrgenommen und protestiert auf seine Art und Weise: Mehr Liebe, Leben, Lachen, verziert mit Herz und Blümchen. Mehr Liebe, Leben, Lachen. Das klingt wie eine Anleitung zum Glücklichsein. Mehr Liebe, Leben, Lachen. Das benennt nicht den Mangel, nicht das Chaos, nicht die Unzulänglichkeiten der Welt. Mehr Liebe, Leben, Lachen. Das ist eine positive Neuschöpfung der Welt. Mit mehr Liebe, Leben, Lachen würde alles besser gehen, würde alles besser sein. Pfingsten: Gott gibt mehr. Mehr von sich, mehr von seinem Geist, mehr Begeisterung, mehr Verständnis, mehr Erleuchtung, mehr Feuer. Damit sich die Prophezeiung an der Brücke bewahrheitet: Mehr Liebe Leben Lachen. Klaus Weber 16

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