- des Entwurfs eines 60. Kirchengesetzes zw Anderung der Kirchenordnung der Erangelischen Kirche von Westllalen sowie

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1 vngelische Kirche vn Westflen Ds Lndeskirchenmt bndgknch.nmt Pstfch l Bielefeld An dic Kirchengemeinden und K irchenkrcise der vngelischen Kirche vn Westflen UnserZeich.n(beiAntwnhittehq.benj Dlum Neuregelutrg des Ptenmtes -- Stellungnhmeverfhreu zur Anderung vn Kirchenrdnung und Tufrdnung Sehr geehrte Dmen und Herren, liebe Schwestem und Brüder, gemäß dem Auftrg der Lndessynde 20 1 ist ds Ptenmt thelgisch beleuchtet und seine Funktin umfssend diskutiert wrden. m rgebnis liegt bnen nun ein Vrschlg zur Neuregelung des Ptenmtes vr. Nch Vrrbeiten durch den Ständigen Thelgischen Ausschuss und den St?indigen Kirchenrdnungsusschuss ht die Kirchenleitung in ihrer Siturg m 16. Februr 2013 dem Vrschlg einer Anderung vn Kirchenrdnung und Tufrdnung zugestimmt und ein Stellungnhmev rfhren eingeleitet. Die rläuterungen und rechtlichen Regelungen entnehmen Sie bitte den Anlgen. Wir bittcn Sie um bldmögliche Bertung - des ntwurfs eines 60. Kirchengesetzes zw Anderung der Kirchenrdnung der rngelischen Kirche vn Westlllen swie - des ntwürfs eines rsten Kirchengesetzes zur Anderung des Kirhengesetzes über die Verwltung des Skments der heiligen Tufe in der vngelischen Kirche vn westflen in den Presb]4erien und um Beschlussfssungen in den Kreissynden. Die Rückmeldungen bitten vtir gebündelt über die Kreissynde n uns weiterzugeben. Wir erbitten lhc Stellungnhme bis zum 12. Juli 2013 n ds Lndeskirchenmt, Altstädter Kirchpltz 5, Bielefeld. -2- lvil: kw.de Altsrädter Knchpltz Bielefeld -Mil: Web: len de K0-Bnk eg Knt BLZ Knt 521 glz 430 sl 61

2 Umfngreiche Stellungrhmen bitten wü uns zusätzlich per -Mil zuzuleiten n ws uns die Auswertung der Stellügnhmen deutlich erleichtert. Wir übersenden jedem Kirchenkreis einschli ßlich Kirchengemeinden 00 xemplre dieses Anschreibens einschließlich ller Adgen lmd bitten bei weiterem Bedrf, ds Schreiben vr Ort zu vervielfültigen. Dieses Schrciben mit den Mterilien senden wir den Superintendenturcn p llel uch digitl zu (pdf-dtei) Für Rückfigen sprechen Sie uns gem n. Mit freundlichen Grüßen n Verhetung gez, Dr. Vicc vn Bülw Anlscn: l. rläuterungen zum stellungnhmeverfhren zur Andertmg vn Kirchenrdnung und Tufrdnuns 2.,,Mgdeburger rklzirung" 3. ntwurf eines 60. Kirchengesetzes zul Anderung der Kirchenrdnung der vngeliscben Kirche vn Westflen (60. KO-Anderungsgesez) 4. Synpse zum ntwurf eines 60. K-Andemngsgesetzes 5. nwurf eines rslgn Kirchengesetzes zur A.rrderung des Kirchengesetzes tlber die Verwltrmg dgs Skrments der heiligen Tufe in der vngelischen Kirche vn Westflen (Tufrdnung) 6. S)'npse zum ntwurf einer Tufrdnung

3 Anlge zum Stellungn hmeverfhren rläut rungcn züm Stellungnhmev rfhren zur Änd ntng vn Kirchenrdnung und Tufrdnung l. Auftrg der Lndessynde 2011:,,... dmit die Regelungen zum Ptenmt den Weg zur Tufe nicht erschweren" Die Lndessynde 2011 ht im Rhmen ihrcr Diskussin über ds,,jhr der Tufe" u.. flgenden Beschluss gefsst:,,die Lndessynde bittet die Kirchenleitung, deh Stdndigen Thelgischen Ausschuss mit einer thelgischen Ausrbeilung zum Pelenmt 2u beuftrgen. Dhei slleh die Antrge uus den Kirchenlteise Amsherg, Lünen, Güterslh und Drlmund-Mitte-Nldst geprüft Die Lndessynde regl n, flgende Aspekte zu berücksichtigen, dmit die Regelungen zum Plenmt den Weg zur Tufe nicht erschweren: - Die Ptinne ühd Pten sllen in der rfiillung ihrel Aufgbe gestrkl werden. - Die vernderte gesellrchftliche und kitchliche Wirklichkeit ist in den Blick z nehmen " Die gennnten Anträge us den vier Kirchenkreisen knzentderten sich vr llem ufein Prblemfeld, n:imlich die Bestimmung in Art. 180 Abs. 2 der Kirchenrdnung, dss,,mindestens eine Ptin der ein Pte [...] der evngelischen Kirche ngehören" muss- s wrüde usgeführt, dss die knfessinelle Situtin swhl in der Dispr wie uch in der Grßstdt es Fmilien erschwere, evngelische Ptinnen der Pten zu finden. Ds könne dzu führen, dss die Tufe eines Kindes evngelischer ltem nicht stttfinden knn, weil kein evngelischer Pte gefunden werden knnte. Die Bedeuhrng vn Ptinnen und Pten ftlr die Täuflinge wie für die christliche Gemeinde wurde betnt, gleichzeitig ber uch gefrdcrt, dem Wunsch nch iner Tufe nchg ber zu köturen, uch wenn eine evngelische Persn nicht ls Pte zur Verfügung stünde.. Diskussin im Ständig n Thelgischen Ausschuss:,... dss dieses kirchliche Amt itr der Fmilie whrgenmrnen wird" Der Ständige Thelgischc Ausschuss ht die Frge des Ptenmtes intensiv bedcht, ws der Lndssynde 2012 in einem kurzen Zwischenbericht zur Kenntnis g geben werden kimte. Dbei wurde prllel n einer thelgischen Hndreichung für ltem und Pten und n ein l möglichen Anderung der rechtlichen Bestimmungen zum Ptenrmt gerbeitet. 7'u T 'etzterem wird hiermit ein vrschlg vrgelegt. Auch wenn ds Ptenmt nicht biblisch zwingend vrgesclrieben ist, ht es sich in seiner Trditin seit der Alten Kirche bis heute in der kirchlichen Wirklichkeit ls simvll erwiesen' Gegenwärtig bedeutet Ptenschft us der Sicht der Kirche vr llem, ds Ptenkind z'ur Tufc iu begleiten, stellvertretend der mit d m Ptenkind zusnrmen sich in ds Glubensbekenntnis der Gemeinde inzuschließen und ds Vertruen, ds die ltem mit der Bitte um Übernhme der Ptenschff in die Ptin der den Pten gesetzt hben, zu erhlten und zu ef nem Vertruensverh:iltnis zum Ptenkind uszubuen. Pten,,verpflichten sich, mit den ltem zusmmen dfür zu srgen, dss ds getufte Kind sich der Bedeutung der 'l ufe bewusst wird " S beschreibt es die Tufrdnulg der Kvw' Seite:

4 Als wichtige Merkmle des Ptenmtes welden drt u. die Fürbitte für ds Kind und dic Tuferinnemng gennnl Sweit es ihnen möglich ist, sllen die Ptinncn und Pten dzu helfen, dss ds Kind einen Zugng zum Gluben und zur Gemeinde findct. Hinzu kmmt ls weiterer, ber nicht selbstständiger Aspekt die Tufzeugenschft. Drus erklät sich die Bestimmung, dss Ptinnen und Pten in der Regel im Tufgttesdienst nwesend sein sllen. m Tufgftesdiensl bckennen Ptinnen und Pten gemeinsm mit der veßmmelten Gemeinde ihren christlichen Gluben. Gemäß der Frmulierwrgen im Tulbuch werden sie zusmmen rnit den Tufeltern gefrgt:.,wllt ihr, dss eucr Kind getuft wird?" und dnch,,wllt ihr es christlich erziehen und ihm nch besten Vermögen den Weg weisen zu einem Leben ls Christ?" Auf diese Frge ntwrten sie:,,j, mit Gttes Hilfe." Vielerrts ist es üblich, dss Ptinncn und Pten zu Begirur des Gttesdienstes mit Nmensnennung begrüßt werden; sie könn n Lesungen zur Tufe übemehmen, ds Kind rn Tulbecken uf dem Arm hlten, die Tufl<erze nzünden. Über Bekenntnis und Versprcchen hinus können Ptinnen rmd Pten ls in den Gttesdienst eingebunden seln. Die gennnten Aufgben beschrciben ds Ptenrnt ls ein kircbliches Amt. Die Besnderheit besteht drin, dss dieses kirchliche Amt im Kntext der Fmilie whrg nnrmen wi.d. Ptenschft findet uch in fmiliären und freundschftlichen Zusmmenhängen sttt Ptinnen und Pten erweitem den engeren Kreis der Fmilie; sie könnell für ihr Ptenkind zur Vertruenspersn werden, die neben den ltem für Frgen des Lebens und des Glubens nsprcchbr ist. Diese dppelte (kirchliche wie fmiliäre) Perspektive ist beim Nchdenken über ds Ptenmt immer zu bechten; die Spnnung drf nicht einseitig ufgelöst werden. Ptinnen und Pten begleiten die Kinder uf deren Tufiveg. Sie üben ls ein wichtiges Amt in der Kirche us. Für Fmilien, die ihr(e) Kind(er) tul-en lssen wllen' stellt sichjedch in der gegenwärtigen gesellschftlichen und kirchlichen Relität häufig ds Prblem, dss sie in ihrem Freundes- und Verwndtenkreis keine geeigneten Persnen finden, die Mitglied der evngelischen Kirche sind. Dies ist ls Prblem wluzunehmen, weil es in einigen Fällen den Weg zur Tul'e versperrt ht. Auch wenn verstärkte Bemühungen in enger Zuslnmenrbeit vrrfmilie und Kirchengemeinde mnclml dzu führen können, dss dch nch ein evngelischer Pte der eine evngelische Ptin gefi.nden wird, bleibt ds Prblem grundsätzlich bestehen. s sind eine Reihe vn L,ösungsmöglichkeiten dzu vrgeschlgen wtden: _ in verzicht druf, Pten der Ptinnen ls rechtlich ntwendig lür jeden TufLl vrzlsehen. Dies ist zum Beispiel vm Kirchenkreis Amsberg' ber uch vn der Thelgischen Kmmer der v. Kirche vn Kurhessen-Wldeck vrgeschlgen wrden D-s hieße, dss in Ausnhmel':illen eine Tufe uch hne einen Pten der eine Ptin stttfinden knn' s ist bcr zu beftirchten, <lss eine slche Ausnhmeregelung sich zum Regelfll entwickeln könnte. Ds wilrde die Rlle der Ptinnen und Pten schwächen. Dem gegenüber ht ber die indessynde im,,lhr der Tufe" 201l ds 5. Priektziel,'Ptinnen und?ten st:irken" bewusst b;stätigt und beschlssen:,,wir dnken llen, die ls Ptinnen und Pten Verntwrt.,rrg üu"-"hä"n fti. Cetufte " Nicht nur die lnge Trditin des PteJrltes' sndem vr uti.". äi" g"g"tt*ä,tigen, vielfch guten rfhrungen mit Ptinnen und Pten sfrrechen ls dgegen, diesen weitgehenden Vrschlg wnzusctzen' Seite: 2

5 - Die Zulssung vn Menschen nderer Religinen und Weltnschurmgen (.ls z.b. uch Muslime der Atheisten) ls Pten. Dieser Vrschlg wird - für den zweiten Pten nebetr mindestens einem evngelischen Pten - u.. im Kirchenkreis Drbnund-Mitte-Nrdst vedrcten r wäre nur drm möglich, wenn ds Ptenmt ein rein fmiliäires und kein kirchliches wäe. Weil ds Ptenmt ber us der Verntwrtung d r christlichen Gemeinde ffh ihrc getuften Glieder erwächst, gehören liturgische FunLtinen (2.B. ds ktive Mitsprechen des Glubensbekenntnisses im Gftesdienst) und die bewusst cbdstliche Begleitung des kindlichen Lebensw ges zum Ptenmt dzu Ds knn vn einem nicht-chistlichen Pten weder erwrtet nch usgefüllt werden. n diesem Zusmmenhng ist vereinzelt uch gefrdert wrden, nicht-christlichen Verwndten der Freunden der Tuffmilie den reduzieften Sttus eines,,tufzeugen' zuzugestehen. Diese Reduzierung des Ptenmtes uf die blße Bezeugung der Tufe ist ebens unngemessen wie die inführung eines bgestuften Systems vn beteiligten Persnen. Die Tufzeugenschft würde ls,,ptenschft light" fungieren, ws der Bedeutung des Ptenmtes nicht entsp*iche. Ds eigenstäindige Amt des,,tufzeugen" kennt die KVW us guten Crfünden nicht - die reine Bezeugung der Tufe ist (ußerhlb der Ausnhmesitutin Nttufe) kein selbststzindiger Ald. - Die Zulssung vn Mitgliedem nderer christlicher Kirchen ls Ptinnen der Pten uch dnn, wenn kein Pte Mitglied der evngelischen Kirche ist. Dies erscheint uf den ersten Blick ls ein thelgisch wie prgmtisch ngemess ner Weg. s ist jedch zu überlegen, b der Kreis der Kirchen pdnzipiell ffen bleiben der in irgendeiner Weise bestimrnt werden sllte, Die erste Vrinte der prinzipiellen Offenheit für Mitglieder ller christlichen Kirchen ls lleinige Pten bei einer evngelischen Tufe wird wegen der Vielzhl und Unterschiedlichkeit der sich christlich nennenden Kirchen swie der Schwierigkeit der Abgr nzung zu Sekten und snstigen Gemeinschften nicht vertreten. Ofi diskutiert wird die Knkretisierung ufdie Kitchen, die in der Arbeitsg meinschli Chdstlicher Kirchen (ACK) zusmmengeschlssen sind. Dies ht z.b. der Kirchenkrcis Güterslh in seiner ingbe zur Lndessynde 201 frmuliert. Ttsächlich b st hen hier vielfch gute rftrungen in bewährter ökumenischer Zusmmenrbeit. Dbei sind ber zwei Schwierigkeiten zu bechten: - Zum einen ist der Kreis der zur ACK gehörenden Kirchen innerhlb Deutschlrds und Nrdrhein-Westflens unterschiedlich. Die Neupstlische Kirche z B. gehört in einigen reginlen ACKs, nicht ber in NRW zu diesem KJeis; im Gegenteil wird sie in der Tufrdnung explizit zu den,,selden' gezählt, deren Mitglieder nicht Pten in der KvW werden können. s wiüe nur schwer verständlich zu mchen, wrum ein Mitglied der Neupstlischen Kirche nicht Pte sein knn, wenn er us NRW kmmt, whl ber wenn er us eirrem nderen Bundeslnd kmmt. - Zum ndercn bestehen zu einigen Kirchen innerhlb der ACK zum Teil erhebliche Unterschiede im Tufverst?indnis. S kennt beispielsweise di Heilsrmee ds Skrment der Tufe und dmit die Whmehmung eines Ptenmtes gr nicht. Bei den täufedschen Kitchen innelhlb der ACK besteht eilre gundsätzliche Bereitschft, einen erwchsenen (und vlkskirchlich ls Kind getuften) Tufbewerber emeut zu tufen Der bisherige Tufweg wird ls seitens dieser Kiichen nicht kzeptiert, ws ein thelgisches Ungleichgewicht bedeutet, ds ein Ptenmt belsten würde. Aus den gennnten Grtinden wird im Flgenden ein Vrschlg zur Neuregehmg des Pt nmtes drgeitellt, der nch unserer Überzeugung ds ufgezeigte Prblem thelgisch wie prgmtisch nsemessen löst. Seite: 3

6 . ntwurf einer Anderung der rechtlichen Bestimnungen zum Ptenmt:,,müssen ber Mitglieder der Kirchen sein, die die Vereinbrung über die wechselseitige Anerkennung dertufe (,Mgdeburger rklärung')..." Bei der Anderung der derzeitigen rechtlichen Bestimmungen zum Ptenmt erscheint es sinnvll, bei der Benennung der Kirchen, us denen ein (lleiniger) Pte knmen muss, die elf Kirchen in den Blick zu nehmen, die im Jhr 2007 mit der sgennnten,,mgdeburger rklärung" eine wechselseitige Anerkennung der Tufe usgesprcchen hben. Mit dieser rkl:inmg wurde ein thelgischer Knsens erreicht, der usddickt, dss die Tufe ttsächlich ds,,strment der inheit" ist. Sie ist ds ökumenisch viel bechtete rgebnis einer Reihe vn Vdberlegungen. S gb es seit gut 30 Jhren einzelne reginle Vereinbrungen zwischen Gliedkirchen der KD und römisch-kthlischen Diözesen bzw. - im Flle Bden-Württembergs - uf ACK-bene zur wechselseitigen Anerkennung der Tufe. lm Mi 2002 ging vm käsidenten des Päpstlichen Rtes zul Förderung der inheit der Christen, Krdinl Ksper, die nititive us, sich in den Bischfsknferenzen mit dem Them Tufe und mit der ökumenischen Bedeutung der wechselseitigen Anerkennung der Tufb zu beschäftigen und zwischen den Kirchen entsprechende Vereinbrungen zu untezeiclmen. Die Deutsche Bischfsknferenz ht diese nititive us Rm ufgenmmen und vrgeschlgen, die wechselseitige Tufnerkennung für den gesmten Bereich der DBK und der KD nzusteb n. Die KD ht diesen Vrschlg dhingehend erweitert, dss die ngestrebte vereinbrung über eine knppe und ftirmliche rklärung der wechselseitigen Anerkennung der Tufe hinusgehen sll und eine willkmmene Gelegenheit ist, ds gemeinsrne Verst?indnis der Tufe zu entflten und die ökumenische Bedeutung der Tufe zu würdigen. Femer wurde eine Öffnung firr lle diejenigen Mitglieds- und Gstkirchen der ACK ngebten, die sich n ihr beteiligen wllen. Nch intensiver thelgischer Arbeit hben elf zw ACK gehörende Kirchen m 29. April 2007 in einem Gttesdienst im Mgdeburger Dm gefeiert, die wechselseitige Anerkennung der Tufe usgesprchen und ds entsprechende Dkument unterzeichnet. s sind dies die: - Athipi sch-rthdxe Kirche - Arbeitsgemeinschft Angliknisch-piskpler Gemeinden in Deutschlnd - Armenisch-Apstlische Orthdxe Kirche in Deutscl nd - vngelisch-ltrefrmierte Kirche in Niederschsen - vngelische Brüder-Unit?it Hermhuter Brüdergemeine - vngelische Kirche in DeutsclLlnd (KD) - vngelisch-methdistische Kirche - Kthlisches Bistum der Alt-Kthliken in Deutschlnd - Orthdxe Kirche in Deutscl nd - Römisch-Kthlische Kirche (im Bereich der Deutschen Bischfsknfbrenz) - Selbständige vngelisch-lutherische Kirche. Der Text der,,mgdebüger rklitung" gennnten wechselseitigen Tufn rkennung wurde eftmlig kirchenmtlich veröffentlicht im Amtsbltt der KD Nr. 1 / 2013; er ist in Anlge 2 beigefügt. Der Bezug ufdie Kirchen der,,mgdeburger rklärung" ls Grundlge ftir die (lleinige) Ptenschft in der vngelischen Kirche vn Westflen erweitert den Krcis derer, die Pte bei einer Tufe in der KVW werden können. nsfem ist zu erwrten, dss eine Vielzhl der Prblemlälle, die zu den Anträgen n die Lndessynde 2011 geführt hben' in Zukunft nicht mehr ufueten werden. Dem Beschluss der Lndessynde, dss die Regelungen zum Ptenmt den Weg zur Tufe nicht erschweren, wird n dieser Stell.in weitgehender Weise entsprchen. GGichzeitig ist dies keine willküdich-prgnrtische Andenulg. Debn mit dem erzielten Knsens im Verständnis der Tufe rmd ihrer wechselseitigen Anerkennung ist eine Seite:4

7 thelgisch neue Situtin gegeben, die eine Veränderung der Kirchenrdnung und ihr flgend - der Tufrdnung thelgisch gut begründet. Dies ht zu lblgenden Anderungsvrschlägen für die Art der Kirchenrdnung (KO) urd dcm Art. Ziff. 6-7 der Tufrdnung (Tu10) geführt: n Art. 180 Abs. 1-2 KO und Art. t Ziff 6-7 Tul wird neu geregelt, welcher Kirche mindestens ein Pte der eine Ptin ngehören muss. s wird drn festgehlten, dss Pten urd Ptinnen evngelisch sein.r,l/er. Mindestens eine Ptin der ein Pte m 'ö's einer der ljnter_ zeichnerkirchä der Mgdeburger rklärung ngehören, die in einer redktinellen Fußnte (ls nicht zum Gesetzes- und Kirchenrdnungstext gehörig) explizit gennnl werden lst diese Bedingung erfültt, kö nncn weiterc Prirußn und Pten us ndercn christlichen Kirchen kmmen, wbei Art. Ziff. 9 (bisher 10) der Tufrd[ung zu bechten ist' Dnebcn werden weitere Anderungen vrgeschlgen. S wird in Art. 180 Abs. 2 KO sttt der,,evngelischen" die,,christliche" rziehung des Kindes bennnt. Dmit wird einerseits druf eingegngen, dss eine evngelische rziehung vn einem römisch-kthlischen der einem rth;xin Pten nicht erwrtet werden knn. Anderc$eits wfud ufds in rmserer Lndeskirche in Geltung bcfindliche Tufbuch (Agende liir die vngelische Kfuche der Unin, Bnd 2, 2000) Bezug genmmen, in der die ltem und Pten ebenflls nicht ufeine,,evngelische", sndem ufeine,,christliche" rziehung velpflichtet werden. Die Frmulierung der Tufuerpflichturg (,,Wllt ihl es christlich erziehen und ihm nch besten Vemögen den Weg weisen iu einem Leben ls Christ?"..O., S. 39) wird in Art. 180 Abs. Stz 2 KO ufgenmmen. Dss dbei n dieser Stelle vn,,einem Leben ls evngelische Ch stin der ls evngelischer Cbrist" gesprhed wird, verweist druf, dssjedes Kind mit der Tufe in eine knkrete Kirche ufgenmmen wird - in diesem Fll in die evngelische' Auch lih den Snderfll, dss beide ltem nicht evngelisch sind, gilt der Grundstz der,,christlichen rziehung", die vn Ptinnen und Pten usgeübt werden knn, die den Unterzeichnerkirchen der,,mgdeburger rklzirung" ngehör n. Art. 181 Abs l Stz 2 KO und - dem flgend - Art. Ziff. 7 der'fuf nehmen drufbezug. Diese Anderwgsvrschläge sind nch Vlrbeiten im Ständigen Thelgischen Ausschuss und im St?indigin Kirchenrdnungslrsschuss vm Lndeskirchenmt der Kirchenleitung zur BeschlussfssLmg vrgelegt wrden Die Kirchenleitung ht drufhin in ihjer Sitzung rn 16. Fcbrur 201iwie ilgt beschlssen:,.dem ntwurfeiner Anderung der Art l80und 8 K swie des Art. Ziff. 6 und 7 Tuf wird zugestimmt Ds entsprechende Gesetzgebungsverfhren mit dem Stellungnhmeverfhren wird eingeleitet " Atle Änderungen sind in dcn flgenden Anlgen dkumenlien' suhl in Frm vn Fntwürien eincs 00. (ircheng.r"z.. zti Attd..,,ttg der Kirchenrdnung der vngelischen Kirche vn Westflen und eiies rsten Kirchengese.z s z.,. Anderung des Ki-r chengesetzes über die V"r*"f,*g "t S"t*-"nts der heiligen Tufe in de-r vngelischen Kirch n vn Westflen ls uch in'frm vn Synpsen der entsprechendcn Rechtstexte und ihrer Anderungen' Seite: 5

8 Anhgc 2 zum Stellungnhmevcrfhrcn us dcr Ökumene Nr. l6* - Bcknntmchung dcr lvcchs(]lscitigen Anerkennung der Tufe. Vnl 29. April Dic vcreinbrung iibcr dic wechsclseilige Anerkennrng der Tuli ("Mrgdcburgcf rklirung") vrn 29 April :{)07 \vird Drchstcbclld bekndl genrchr Di( clri\tlichc l ruf!.lesus Chris$s isl unscr Hcil. Dlrrch ihn hl Gll dre G[csltnrc des Siindcrs tibcrwundcll (Rönrcr 5,10), un) L[rs zu Shrren ulld löchlem Clles zü rrlrchcn. Als Tcilhrbc.ln Gchcin is vn ChristiTd rnd,4tr1- crslchur! bcdculcl dic Tulb Neugcbud h Jcsus Chrisrrs. Wcr dicscs SkrnrcDl enptlngt und im cluben ctres Licbe bcjrhl. wird lr1il Chrisrus ud züglciclr mi1 scircnr Vlk ller Zcilcn und Or{c vcf cinr. Als cin Zcichcn dcr n rir Ucr Chrislcrr vcf bindet die Trlb mil Jesus Christus. dem FLrrdrncnt drescr nrhcil. Trlz Unlcrschicdcn iur Vcrslindnis vn Kifchc bestchl zwischen üns crd Crundcinvctslirr.lqis iibcr die Tulc. Dcshlb crkcncn lvitjcdc nich dcm Aulirrg Jcsu nn Nncn dcs Vllcrs und dcs Shncs üdd dcs tlciligcn cistcs nril der Zeichcnl ndlung des Unlcnruchens rln wssc. bzw. des Ubcrgic8cns tl1il Wffscr vllz_ sjrr Tr,rfc r trd lrcucr rtrrs üb.rjcdcr) Mcrrschcr,, der gcl&n \vird. Dicse wechselseilige AnerkennLrng dcr TLruib isr Ausdruck dcs in Jcsus Chdstus gründcndcn Unndcs dcr inbcit ( pheser 4,4-6). Drcsvrrzgcnc Tuli isr cimnirlig und unrvicdcrhlbr. wir bckcrnen ril dc DkLrNent vr Lim: Unscr. crre'lulc id C hrisrus isl,,cin Rufn dic Kirchen. ihrc -rcnnunscn zu übenvrnded und ihrc Gcnrcinsch ll sichtbir zu mnifcsticrcn" (Knvcrgcnzcrklör'ingcn dcr Kmmissir filr Glnubc und Kirchcnvcrfssung d s Ökümnischen Rtes der Kjrchen,'lrufe, Nr.6). M gdc bü r g, dcn29. April 2007 Flgcndc Kirchen hben dies m gemeinsämcn Texr Arhipiscb-nhdxc Kirchc rzpricstcr Dr. Mcr$'i Tcbege Arbcilsgnrcinschli ADglikuisch-piskp.lcr Ceneinden in Deulschlnd ll.cvcrcnd Christphcr Jg.-BNl r Arn)cnisclr-Apsllischc Orthdxc Kirche id Deulschlnd zbischf Prims Krcknr tsckdjin vnßclisch-ltrcfnnienc Kirchc in N'edersrchscn Püses Pstr Frilz Brtrlink vgclischc Brüdcr-Utri1ät Hcrnhutcr Brüdcrgcmchc Pfüer Mänin Tlrcilc - vngclische Kirche id Deurschlnd Bischf Wlfgug 'übcr vngclisch-melhdistischc Kirchc Superinlendenl Chrislin Vllcr-Mrgcütcrn Klhlischcs Bistunr dcf Alt-Kthlikcn ir Dcutschlnd DeknJhnnes Urbisch Kmnlissin der Orthdxcn Kirchc in Dculschlnd rzbischf Lngin vd Klin Rönrisch-Kthlische Kirche Kivl Krdinl Lhm:rnn Vßilzcrldcr dcr Deu$clreD Bischf skditrcdz Sclbstlindigc vngclisch-ludrcrischc Kirche Bischl tlns-jörg Vigt

9 Anlge 3 zum Stellungnlrhm verfhr n '"x"'::l:{"' 60. Kirchengeseh zur Anderung der Kirchenrdnung der vngelischen Kirche vn Westflen Vm... Nvember 2013 Die Lndessynde ht mit dcr liir Anderungen der Kirchenrdmrng vrgcschriebenen Mehrheit ds flgende Kirchengeselz beschlssen: Artikel Anderung der Kirchenrdnung Die Kirchenrdnung der vngelischen Kirche vn Westflen in der Fssung der Beknntmchirng vm 14. Jnur 1999 (KAB S. 1), zuletzt geänd rt durch ds 59. Kirchengesetz zur Arderung der Kirchenrdnung vm 18. Nvember (KAB. 201 S. 283), wird wie flgt ge:indert: 1. Artikel 180 wird wie flgt geändert: ) Abstz wird wie flgt gefsst:,,1für die Tufe eines Kindes wird mindestens eine Ptin der ein Pte bestellt. 2Ptinnen und Pten erziehen ds Kind mit den ltem der n ihrer Stelle christlich und weisen ihm nch bestem Vermögen den Weg zu einem Leben ls evngelische Christin der evngelischer Christ." b) Abstz 2 Stz 1 wird wie flgt geisst:,,rptinnen und Pten sllen der evngelischen Kirche ngehören und zum heiligen Abendmhl zugelssen sein, sie milssen Mitglieder der Kirchen sein, die die Vereinbrwrg über die wechselscitige Anerkennung der Tufe ("Mgdeburger rkl:irung") unterzeichnet hben.' c) Abstz 2 Stz 2 wird wie flgt gefsst:,,als weitere Ptinnen und Pten können uch Glieder einer nderen christlichen Kirche zugelssen wcrden."

10 -2-2. ) n Artikel 1 1 Absg 1 werden in Stz 2 die Wrte,,wenn nstelle der ltem ev gelische Chdstinnen üd Christ n ffl die evngelische rziehung des Kindes zuverlässig srgen' durch die Wrte,,wenn nstelle der ltem mindestens eine Ptin der ein Pte ftir die christliche rziehung des Kindes zuverlässig srgl" ersetzt. b) n ktikel 8 Abstz 2 Buchstbe wird ds Wrt,,evngelische" durch d-s wrt..christliche" e$etzt. Artikel2 nkrrfttreten Dieses Kichengesefz trift m 1. Jnllr 2014 in Kr.ff. Bielefeld,... Nvember 2013 vngelische Kirche vn ly*tflen Die KirchenleituDg Az.: 001.1U60

11 g F; d v) qt c Y t! N l 3 Y JJ :< d 3 0, v; i : F:T ü 0 öy :T g 4!t 9 P i;ü ä 5gn- cr; :ä ' $ g* $s s* fp p; ä ; Fti : i.q3.si :FöP --# b'6 Ä". -: i D O) 5ü5.85 rf9* äc 1 6.l... ä; :ä$9 äi: ä:litü fl eg9 H gti ü i ; ä c-" ä*ffe Tä* ä $ Fi 3 i ld äa s -i r ö!ö ä - d 3,5 -:. d F.9 f ^,i' 'F q 6 s * ä 9 6. F tg5: n ö- ö s,3 :ö:e - N9.; ;ötf e l:ief l-ö Y ö.q 4 xy2 5e f <;* ; Bä 3 e& 6 ö:.0f 5* r; 5 t, 956s ö ^. t! lfiäs ]'F läf s; li ä.q (). (]'q i-q 5X g-.c q,- (., +*!,9 N - :'.ql -;id äi --O, (D O' dl -ö, Ji H FPö i c.; 90)R OF-._ ö *;h BS 'e" 92.F :r J35 _ö._.g dö5 B g ä d c i9 ;ö; *ü k ö ^hä 9äd ig t- R.l l ü ü l d t:6 3L F lc l! Ä" * e 8l 6.F,99. gl P* 6 ö ö.+ Pg - t< q.f 9 löi 3 lsis 6c9.q.q 9 -' ö, g H "ö.\f- +-9 g ä{g; Ht ärütäf 5ä;ä gt es*- 6e9-9 (!rl d6 3 s Rt,^.9 e X. g.s äs e 5gg tää: i sc+$ äg ;äsi; B iii! S gi ir? ;; S Sete qs ä-r 5FfieT B: **s g#-ee.ge *ä, $gr:e*e gä; t.efüi -ie-i.-+äö q. tg! ä, _stg,fr$

12 l; cl (\l v) q) ä ö! 5 : A+ 9 Fg öä äul i5-9 b: b iiz r.q it s,9s; e: s: t gg F 69c 'iq1ö üt b 6- - ;* *s' 3gf3 l :qd c.e ln *l i.ü l ät pt J 16 9 Lqg 6 - Fg lär:i lerfig li99p, tä,ä3: lcää ää l9ei'$ t.: ;i k 0) l9? c ^u ä lg$ äe $ ; lä-g+ ä F l- ; f.:3 ", p le ä):ü lsg: ö l. :.4 F F üäe l6!r-.p 4 F : l.ä 5. l!s F q t;"(> p,s " t"0 t- l.'i t- 1.6 t;.92. -q.9.q N LJJ - l li5 S lg..t9 lö l, l: li P t- l' t..g) D.q <ö Pri l>: l e l lr t6 lq l-q - l p t,f + t.(l l3r t.9 h -: ^. l^öäii N.- B lxilur t; d 130 :B l H ;l; :l 't; l>t 1! ; ( ll.c j!l :! D,i ltr il i ö {lr '?l> i ',P il l: :..1 '! : :l 3 i -t- FS ".5 3-0') 9b l n 9-t ü öfi 6d: rjj** :0 -ä ; )c eö ti: ä t ös t'-i F _q ;.q g"p $98 :qö e;* cll_ö 9< u öt c R,: ä? 5! >g i L rf i ä. i N : t Lq:e ö"^e *;ö; rö.? d b6 6 5 ü ä*+g - - Fd ö ( gee t r. :ötr.q 851., tg äü ' ln.gc; l9; e_ *P Ldö93 l)-ö l! ö; leflä t_g g; 6 3 F F * - PS O Y c <.q :!5P 'ii c 4, öt e- ge ö 39ü 9.!P ) ö b F 5ö -i6' CO.i z'*< 3'c!e-.,J ö tr'; N 9F - i F -e!j ör!, i Äfi? g.r -äü.; ts (!.9) ö {!.q r9 ö5 ^F (! - Nt T.9t.,J F( ö,i,tg rd -gb D gp ö5 öf ".g CN f.i äü e ti6 ; F L!' t.q;q llvä ; 3J 9. '-.9t ;i l z 5 öl ö j gl _p öl : r;l r 991 _>ö,.9 F.'t'? se FO,9 K -nö

13 Anlge 5 zum Stellungnhmeverfhren ntw urf (Stnd: ) rstes Kircheng setz zur Anderung des Kirchengesetzes über die Verwltung d s Skrments der heiligen Tufe in der Dvngelischen Kirche vn Westflen Vm... Nvember 2013 Die Lndessynde ht ds flgende Kirchengesetz beschlssen: sr Anderung des Kirchengesetzes über die Verryltung des Skrm nts der heiligen Tlufe in der vngelischen Kirche vn Westflen Ds Kirchengesetz über die Verwltung des Skments der heiligen Tufe in der vngelischen Kirche vn Westflen vm 14. Nvember 2002 (KAB S 337) wird wie flgt geändert: 1. Artikel Ziffer 6 Stz 6 bis Stz 8 wird wie flgt gefsst:,,6fttr die Tufe eines Kindes wird mindestens eine Ptin der ein Pte bestellt'?ptinnen und Pten sllen der evngelischen Kirche ngehören und zum heiligen Abendmhl zugelssen sein. sie müssen Mitglieder det Kirchen sein, die die Vereinbrung über die wechselseitige Anerkennung der Tufe ("Mgdeburger rklärung") unteeichnet hben ß Als weitere Ptinnen und Pten können uch Glieder einer nderen Kirche zugelssen werden " Stz l0 bis 15 werden zu Stz 9 bis Artikel Ziffer 7 Stz 2 wird wie flgt gefsst:,,zsie knn usnhmsweis mit Zustirnmung des Presbferiums vllzgen werden' wenn gewzihrleistet ist, dss nstelle der ltem mindestens ine Ptin der ein Pte für die christliche rziehung zuverlzissig srgl " 3.lnAfiikellZifferTstz3Buchstbewhddswlt,,evngelische..dulchdswlt.,christliche" ersetzt

14 trkrfttr ten Dieses Kirchengesetz tritt m l. Jnur 2014 in Kr.ft. Bielefeld,... Nvember 2013 vingelische Kirche vn W stflen Die Kirchenleitung Az.: 001.1l/60

15 ?l r;j 4.1 (\ -q.,9.ü Fts äe F -' i: c gi58 i9ü: g *.ep-y2 ee#c,5!-,r - 9S ril ( t! öb c t, tt 9!, -Y 6 Pq r-y 5i 3 - l6 >c!lu t4!l r! v p g r5;*^ $.,i H;{ äf ä:cii - 9lu.9 -, K : -'cf x F :össi T,Q-,:&* -F6:rx.: :-, -,^-r : s ä B d 99:? ;;:gf üü,t -g -e* ä l - 3, ä nt ll'-3>+ {g;3t; l'^r'.q5 lo i '9 c (D lä dt c ;i-ä l, 9-q l-" z'd ö PFfFP; tu-öö.9.!, 5,Föö öftsif äclp ä F 3- ä.9..9 e.ö.5 F -n ö.! 9(, *äir e,f q{ ö+ äie _: t r 9 c!l ö* -ef do Y.'.e N * c.9 f,; - lz_ ä - ö+ :. *- q-+ 4',ör F gq ä.; etää ö*-h * Ä 332 t :l 6l el t -g.a ü; ", F3 s sg!h. hn gq:h ee: : g tfäe5 3:ä '* gg üt9 gl ur :L.D 0, il tb ti 9 i: z _!Y 3 :.G6 - ä >c d) td q!g.) Y 6 -c Y r;i -- 3,.8 ;fi l rä5*ä:ä e;:;fi ; i? r.qlps! :Hg#iä i;i** l;;; er$ lr7.s>z ö: R; l- &5 i'.e 3 t6) j.9 c l, (D lef+gs$: öf *+ HffT *.g:;frä +:? s;;5 i1 ;älä:ä iä;ää ä l,3;c?äs ltä; äi:: lää:ääpä

16 cr; öt 6$ '6; '61 5 dq q., ti d e. t F* 3 JCD ö!5 i "-?t R; ö: h öö e3 F+ ṭ q i; ö(t 'F(! t R, (! t<: ;eid 16;g 1ö dr 'Yr 13e: ä lc F{ t- C ' J 3.i O ' p l5 F * göt+; p-:.+ dh:*'i' s ;öääe : R qf > ö ix 9 d t ' 6* p -;6!,3 q...\ : g üö gs H' H ;f Fe 3 6-,qF 8e i; 66ä g, p c i!!,i 9--i ö i 3'6 r s l fi+c,6. g cd ä ;äää gr Fi 9 nt. -ö F d'6 "; -'s 5 ft r d*. t i6:y >9 e;; [* ;, 9)i; r.{ ö,$3 ä 8e i; N.2:- '0; ö 9' Fdb ö5.ös Ss H 6 Ä38 Fe z.^ n 5p i 5 tsl! c4 c gy ' ;.!?! Füö ;t ö.q 6 6.Y -! ". 'i.s :- sä 6 öä ;Be F-- ät:- :6 F 5'äefi e+ i93 gfre5 f nb 6F* i!.1! c!l ö_3t 4, 99 g!-q 5 ö5 S ;5!,e i:' z.^ ö-q Fii e s9 z:.- - t ts.q" -5 :! -i 9- is. qr leä ü3sä sbää lc?h;ä l-..j9 ä - ü,yl r l-ö 9öt,s Y;; -9rc Ä. c :.:t - t i* _?öp i ;. ; d:e ;,9!3 F+ 38"6 s'f;ä ';i;i is!c e.:l, i ^ - ^.86 b*;b Pi ; ; 5 3; ä-e e t.5 :AH F5 3 äge.ts g3i rfeh ä 3 i 6 c # e e göd '_P + ä: 'cäe x F; tshe c.i D t9 0(, tr ;i ; 5; # i 7örj e - i-. F: :t ' fis.qq, Pü 5 g gs *t e*e * 9!: xi*eär+?gsif t r$ ä i!s-s ät säsä 5:5.ee e6 stf *ä ^' t6 ni --ö 6 -.td NY z.'!! t.9

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