Zielvereinbarung. Schulort: Schwäbisch Hall. Formulierte Leitsätze vorhanden. Kollegium informiert. Anzahl der bearbeiteten

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1 Zielvereinbarung Zwischen: Schulname: Gewerbliche Schule Schwäbisch Hall Schulort: Schwäbisch Hall und dem, Referat 76 Für den Zeitraum: von Schuljahr 2014/2015 bis Schuljahr 2016/2017 Die Qualität der Außenbeziehun gen feststellen und optimieren. Außenbeziehungen - Unsere Schule pflegt einen regelmäßigen Informationsaustausch und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den dualen Partnern und deren Verbänden. Lehrerinnen und Lehrer nehmen den Erziehungsauftrag gemeinsam mit den Eltern wahr. - Unsere Schule präsentiert sich in der Öffentlichkeit auf vielfältige Weise. - Wir informieren und beraten in Zusammenarbeit mit den abgebenden Schulen über Ausbildungsmöglichkeiten und berufliche Perspektiven. - Wir pflegen Kontakte und Beziehungen zu anderen Bildungseinrichtungen im Inund Ausland. Leitsätze werden von der Steuergruppe formuliert. Siehe Anhang. Die Außenbeziehungen werden anhand der Leitsätze vom Evaluationsteam evaluiert. Das Kollegium wird über die Ergebnisse informiert. Die Abteilungsleiter suchen mit Hilfe der Evaluationsdaten in einer Abteilungssitzung mit den Kollegen nach Ansätzen für Formulierte Leitsätze aufgedeckt Kollegium informiert Anzahl der bearbeiteten Keine Juli 2014 Mind. 50 % der gefundenen Mai 2015 Juli 2015 September 2015 Umsetzung der Veränderungsideen Ideen sind umgesetzt nein ja Im Schuljahr 2015/16 Stand: Juli 2014 Seite 1 von 5

2 Evaluation der Verbesserungsmßanhmen und KVP Ist durchgeführt nein ja Ab Schuljahr 2016/17 Die Beziehungsgestaltung Schüler Schüler und Schüler Lehrer erfolgt systematisch und positiv. Unser Umgang miteinander - Wir begegnen uns freundlich, höflich und respektvoll. - Wir alle achten auf die Einhaltung der vereinbarten Regeln. - Unsere Zusammenarbeit ist geprägt durch Zuverlässigkeit, Verständnis und Ehrlichkeit und führt zu gegenseitiger Unterstützung und Anerkennung. - Wir sind alle tolerant, interessiert, motiviert und respektieren das Engagement der anderen. Entwicklung und Umsetzung eines Schulcurriculums zur Entwicklung sozialer und personaler Kompetenzen Die Schulleitung einigt sich über ein System des Schulleitungsfeedbacks, das die Häufigkeit und die formalen Abläufe wie z.b. Dokumentation und Ergebnissicherung festlegt. Ein Schulcurriculum zur Entwicklung sozialer und personaler Kompetenzen ist entwickelt ist umgesetzt. Zeitpunkt, Häufigkeit, Dokumentation sind vereinbart Vorhanden Bis Juli 2015 Ein Schulleitungsfeedback wird eingeführt. Die Schulleitungsfeedbacks werden durchgeführt. Feedbacks sind durchgeführt. teilweise regelmäßig Fortlaufend ab September 2015 Auswertung der Feedbacks und Maßnahmen ergreifen Auswertung und in der Abteilung besprochen und Maßnahmen abgeleitet teilweise Strukturiert, regelmäßig Ab anfang 2016 Stand: Juli 2014 Seite 2 von 5

3 Das kollegiale Feedback wird zu einem dauerhaften Prozess Die individuelle Förderung als Unterrichtsprinzip soll in Pilotklassen und Pilotfächern eingeführt werden. Durch Beratung und individuelle Förderung soll die Abbrecherquote möglichst gering bleiben. Lernumgebung Unterricht - Als qualifizierte Pädagoginnen und Pädagogen vermitteln wir in einem zeitgemäßen und freundlichen Lernumfeld Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen. - Wir gestalten unseren Unterricht zielgerichtet, vielseitig und praxisorientiert. - Wir entwickeln im berufstheoretischen und berufspraktischen Unterricht die für die berufliche Qualifikation notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten. - Unsere Unterrichtsprozesse sind offen und nachvollziehbar Neue Kollegen werden systematisch auf das kollegiale Feedback hingewiesen. Das Feedbackteam wirbt um eine dauerhafte Beteiligung und spricht Kollegen an. Fortbildung interessierter Kollegen Die Schule bewirbt sich um eine SOL- Fortbildungsreihe als Projekt im Rahmen von OES. Daran sollen mindestens 12 Kolleg/innen teilnehmen. SCHILF für alle Kollegen (langfristiges Ziel: Implementierung von SOL als Unterrichtsprinzip zur IF im gesamten Kollegium.) Hinweis wurde gegeben. Regelmäßig jährlich Teilnahmequote Schule erhält die Fortbildungsmaßnahmen Schulinterne Lehrerfortbildung hat Einmalig 30 % des Kollegiums Regelmäßig 25 % des Kollegiums Regelmäßig jährlich Ab August 2014 November 2014 Stand: Juli 2014 Seite 3 von 5

4 In einzelnen Fächern und Klassen des Technischen Gymnasiums finden Pilotprojekte statt: Die Schule nimmt teil am Schulversuch Individuelle Förderung am Beruflichen Gymnasien. - Binnendifferenzierendes Unterrichten im Profilfach Mechatronik. Entwicklung und Umsetzung von schüleraktiven und schülerzentrierten Unterrichtsformen mit integrativen Projekten in verschiedenen Lehrplaneinheiten in der Eingangsklasse. Zahl der Pilotprojekte 0 1 pro Schuljahr Ab Juli Ausweitung auf andere Unterrichtsfächer und hrgangsstufen. Pilotprojekt in anderer Klasse eingeführt Ab Juli 2016 Selbstevaluation der Pilotprojekte SEV durchgeführt ja 2017 Im Rahmen des OES Workshops Qualitätsentwicklung Unterricht konkret: Zweijährige Berufsfachschule hat sich ein 7- köpfiges Team gebildet. Das Team IF 2BFS kümmert sich in einem ersten Schritt um eine Optimierung der Lernbedingungen. Die Maßnahmen in der zweijährigen BFS werden evaluiert. Schriftlich fixiertes Regelwerk o Fehlzeiten o Verhalten Auftaktwoche o Methoden o Motivation o Gemeinschaft haben nicht Vorhanden haben Juli 2014 September 2015 Evaluation durchgeführt Dezember 2015 Stand: Juli 2014 Seite 4 von 5

5 In den Klassen der Bautechnik (Maurer/Stahlbetonbauer, Zimmerer) wird Förderunterricht zur gezielten Förderung leistungsschwächerer Schüler angeboten. Hinführung zu erfolgreichen leistungsadäquaten Abschlüssen (Vollausbildung/Stufenausbildung) Erhöhte Zufriedenheit aller Beteiligten Sommerprüfung 2015 Selbstevaluation Ist durchgeführt Ab Juli 2015 Soweit diese Zielvereinbarung beteiligungspflichtige Passagen enthält, sind von der Schulleitung die entsprechenden Gremien (z. B. ÖPR, BfC, Konferenzen) einbezogen worden bzw. haben darüber entschieden. Zielvereinbarung: Ort, Datum: Unterschrift Schule: Unterschrift RP: Termin für Bilanzgespräch: Ort, Datum: Stand: Juli 2014 Seite 5 von 5

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