Zahlen, Daten und Fakten. Gründungsaktivitäten in Deutschland auf einen Blick Zusammengestellt vom RKW Kompetenzzentrum

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1 Zahlen, Daten und Fakten Gründungsaktivitäten in Deutschland auf einen Blick Zusammengestellt vom RKW Kompetenzzentrum

2 Inhalt 1. Wie werden Gründungsaktivitäten erfasst? 2. Wie viel wird gegründet? 3. Wo wird gegründet? 4. Wer gründet? 5. Warum wird gegründet? 6. Wie werden Gründungen finanziert? 7. In welchen Branchen wird gegründet? 8. Literatur & Quellen November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 2

3 1. Wie werden Gründungsaktivitäten erfasst? 2. Wie viel wird gegründet? 3. Wo wird gegründet? 4. Wer gründet? 5. Warum wird gegründet? 6. Wie werden Gründungen finanziert? 7. In welchen Branchen wird gegründet? 8. Literatur & Quellen November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 3

4 1. Wie werden Gründungsaktivitäten erfasst? 1.1 Definitionen Selbstständigkeit: Die Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit wird auch als Existenzgründung bezeichnet. Unter Selbstständigkeit versteht man eine wirtschaftliche Tätigkeit, die allein auf die Rechnung des Erwerbstätigen, nicht auf die Rechnung eines Arbeitgebers erfolgt. Die Gruppe der Selbstständigen setzt sich sowohl aus Gewerbetreibenden als auch aus Freiberuflern zusammen. Eine weitere Kategorie stellen die Selbstständigen in der Land- und Forstwirtschaft dar. (vgl. Fritsch et al. 2012) Ein Freiberuf oder freier Beruf ist eine Tätigkeit, die nicht der Gewerbeordnung unterliegt, ein Beruf mit besonderen Fachkenntnissen und Fertigkeiten, ein Dienstleistungsberuf, eine selbstständig ausgeübte wissenschaftliche, künstlerische, schriftstellerische, unterrichtende oder erzieherische Tätigkeit ( 18 EStG und 1 PartGG). Zu den freien Berufen gehören u.a. Ärzte, Physiotherapeuten, Krankengymnasten, Hebammen, Diplom-Psychologen, Rechtsanwälte, Notare, Patentanwälte, Ingenieure, Architekten, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Journalisten, Dolmetscher, Übersetzer, Wissenschaftler, Künstler, Schriftsteller, Lehrer und Erzieher. (vgl. IFB 2014) November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 4

5 1. Wie werden Gründungsaktivitäten erfasst? 1.1 Definitionen (Fortsetzung) Gewerbe: Jede planmäßige, in Absicht auf Gewinnerzielung vorgenommene, auf Dauer angelegte selbstständige Tätigkeit, ausgenommen in der Land- und Forstwirtschaft und in den Freien Berufen. Ein Gewerbe unterliegt der Gewerbesteuerpflicht. (vgl. Gabler Wirtschaftslexikon 2014) Existenzgründung: Als Existenzgründung wird gemeinhin die Realisierung einer beruflichen Selbstständigkeit bezeichnet. Diese Form der Gründung orientiert sich meistens an bestehenden Geschäftsideen. Bei der Existenzgründung steht die Gründerperson, also eine natürliche Person, im Mittelpunkt der Betrachtung. Dabei sollten der Gründerperson die Entscheidungsvollmachten in den Kernbereichen der Geschäftsführung dauerhaft obliegen. (vgl. DIW 2014) Unternehmensgründung: Hier steht die Schaffung einer wirtschaftlichen Einheit im Vordergrund, die durch die Eigenschaften der rechtlichen und wirtschaftlichen Selbstständigkeit, der Teilnahme am Marktgeschehen als Anbieter von Gütern oder Dienstleistungen mit der Absicht auf Gewinnerzielung und Dauerhaftigkeit charakterisiert ist. (vgl. DIW 2014) November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 5

6 1. Wie werden Gründungsaktivitäten erfasst? 1.1 Definitionen (Fortsetzung) Einzelunternehmen: Wird ein Gewerbetreibender allein ohne Beteiligung anderer Personen (als Gesellschafter) tätig und gründet er für seine Tätigkeit auch keine Kapitalgesellschaft wie z. B. eine Ein-Personen-GmbH, so ist er Einzelunternehmer. Ein Einzelunternehmen ist eine Wirtschaftseinheit, die ohne große finanzielle Rücklagen von einer einzelnen Person gegründet werden kann. Den Betreiber eines Einzelunternehmens nennt man Inhaber. Ein Einzelunternehmen entsteht automatisch, wenn sich ein Gewerbetreibender oder Freiberufler allein selbstständig macht. (vgl. IHK Berlin 2014) Startup: Startups sind junge, wachstumsorientierte Unternehmen auf der Suche nach einem nachhaltigen und skalierbaren Geschäftsmodell. Sie unterscheiden sich von klassischen Gründungen im Hinblick auf ihre Innovationsfähigkeit und Beschäftigtenzahl und werden entsprechend der Kriterien des Bundesverbands Deutscher Startups (BVDS) wie folgt definiert: (1) jünger als 10 Jahre, (2) deutliches Mitarbeiterwachstum und/oder deutliches Wachstum anderer zentraler Kennzahlen (z.b. Umsatz, Kunden), (3) hohe Innovationsfähigkeit, was durch die Bedeutung moderner Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) für das Geschäft vermutet wird. (vgl. Ripsas et al. 2013: 2) November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 6

7 1. Wie werden Gründungsaktivitäten erfasst? 1.2 Ausprägungsformen selbstständiger Tätigkeiten Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit Freie Berufe Gewerbe bestehendes Geschäftsmodell Existenzgründung Einzelunternehmen Unternehmensgründung Geschäftsgrundlage neue Technologien / innovatives Geschäftsmodell Startup Begriffsverständnis (Fokus der Betrachtung) natürliche Person wirtschaftliche Einheit November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 7

8 1. Wie werden Gründungsaktivitäten erfasst? 1.3 Wie wird das Gründungsgeschehen in Deutschland erfasst? Es finden zwei wesentliche Vorgehensweisen Anwendung: Durch die Auswertung von Daten aus (amtlichen) Statistiken oder Datenbanken. Diese entstehen z.b. durch die Meldepflichten von Gewerbetreibenden. Durch Bevölkerungs- und Unternehmensbefragungen, die als Stichproben durchgeführt werden. Mit Hilfe statistischer Schätzungen können Angaben zum Gründungsgeschehen insgesamt abgeleitet werden. Die Auswertungen zum Gründungsgeschehen unterscheiden sich insbesondere hinsichtlich folgender Aspekte: Untersuchungsobjekt: Gründer (Personen) oder Gründungen (Unternehmen) Definition von Gründern oder Gründungen Umfang der Befragungen bzw. der Statistiken und Datenbanken Hieraus resultieren sowohl Untererfassungen und Übererfassungen. Darüber hinaus können statistische Schätzverfahren zu unterschiedlichen Ergebnissen bei der quantitativen Ermittlung des Gründungsgeschehens führen. November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 8

9 1. Wie werden Gründungsaktivitäten erfasst? 1.4 Befragungen der Bevölkerung KfW Gründungsmonitor Mikrozensus Global Entrepreneurship Monitor Organisationen KfW Bankengruppe Statistisches Bundesamt Institut für Wirtschaftsgeographie Hannover Untersuchungsobjekt Gründer (Personen) Gründer (Personen) Gründer (Personen) Methode / Datengrundlage Jährliche Bevölkerungsbefragung, repräsentative Stichprobe Jährliche Befragung 1% aller Haushalte in Deutschland, repräsentative Stichprobe Jährliche Bevölkerungsbefragung, repräsentative Stichprobe Umfang der Befragungen computerunterstützte Telefoninterviews Haushalte mit Personen Telefonbefragung von über Personen (2013: 5996 Personen) Grundgesamtheit Alle Personen zwischen 18 und 65 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland Alle Haushalte in Deutschland, Personen ab 15 Jahren Personen im Alter zwischen Jahren mit Telefonanschluss (Festnetz und Mobil) Definition Gründer/ Gründungen Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit innerhalb von 12 Monaten vor dem Befragungszeitpunkt Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit im Zeitraum zwischen zwei aufeinander folgenden Befragungen Zu den Entrepreneuren gehören alle Personen, die zum Zeitpunkt der Befragung dabei sind, eine selbstständige Tätigkeit aufzunehmen oder die ein Unternehmen führen, das höchstens 3,5 Jahre alt ist Quelle: in Anlehnung an Müller et al. 2013, Günterberg et al November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 9

10 1. Wie werden Gründungsaktivitäten erfasst? 1.5 Statistiken auf Basis von Meldepflichten Gewerbeanzeigenstatistik IfM Bonn Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) Unternehmensregister Organisationen Gewerbemeldeämter der Kommunen, Statistisches Bundesamt Institut für Mittelstandsforschung Bonn Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Dezentrale Koordination in den statistischen Landesämtern Untersuchungsobjekt Gründungen (Unternehmen) Gründungen (Unternehmen) Wirtschaftsaktive Gründungen (Unternehmen) Gründungen (Unternehmen) Datenbasis Gewerbeanzeigenstatistik: Die Anmeldung erfolgt personenbezogen. Jeder geschäftsführende Gesellschafter muss eine eigene Gewerbeanmeldung abgeben Gewerbeanzeigenstatistik des Statistischen Bundesamtes Bereitstellung der Daten durch Creditreform (Kreditauskunftei) Unternehmen, die ins Handelsregister eingetragen wurden oder zu denen Creditreform eine Kundenanfrage erhält (wirtschaftsaktive Unternehmen) Datenbank (Quellen: Umsatzsteuerstatistik, Gewerbeanzeigenstatistik, Bundesagentur für Arbeit, Bundeszentralamt für Steuern, IHK) Unternehmen aller Wirtschaftszweige mit Ausnahme der Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Viehzucht sowie der öffentlichen Verwaltungen Definition Gründer/ Gründungen Gewerbeanmeldung bei den Gewerbeämtern: Jeder der ein Gewerbe betreiben möchte, ist verpflichtet dieses anzumelden Originäre Unternehmensgründungen einer Hauptniederlassung, Übernahmen durch Erbfolge/Kauf/ Pacht, 90% der Gründungen von Kleingewerbebetrieben, ohne Nebenerwerbsgründungen und Gründern in Freien Berufen Neuzugänge im Unternehmensbestand der Datenbank Unternehmen, die entweder umsatzsteuerpflichtig sind oder mindestens einen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten haben Quelle: in Anlehnung an Müller et al. 2013, Günterberg et al November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 10

11 1. Wie werden Gründungsaktivitäten erfasst? 1.6 Weitere Datenquellen DIHK-Gründerreport: Einschätzung der IHK-Organisation zum Gründungsgeschehen in Industrie, Handel und den Dienstleistungsbranchen in Deutschland. Grundlage für die DIHK-Aussagen sind Erfahrungsberichte der IHK-Existenzgründungsberater aus den 80 IHKs sowie eine statistische Auswertung zum IHK-Gründerservice. Insgesamt fußt der DIHK- Gründerreport 2014 auf fast Kontakten von IHK- Existenzgründungsberatern mit angehenden Unternehmerinnen und Unternehmern. Deutscher Startup-Monitor: Initiator ist der Bundesverband Deutsche Startups e.v. (BVDS). Es erfolgt eine jährliche Online-Befragung von Gründern und Geschäftsführen deutscher Startups (seit 2013). Die Stichprobe umfasste für das Jahr 2014 über 1700 Personen. Aufgrund der Schwierigkeiten bei der Objektivierung des Innovationsbegriffes ist es nicht möglich, für Startups eine Grundgesamtheit zu definieren und damit wissenschaftliche Repräsentativität zu erreichen. November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 11

12 1. Wie werden Gründungsaktivitäten erfasst? 2. Wie viel wird gegründet? 3. Wo wird gegründet? 4. Wer gründet? 5. Warum wird gegründet? 6. Wie werden Gründungen finanziert? 7. In welchen Branchen wird gegründet? 8. Literatur & Quellen November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 12

13 2. Wie viel wird gegründet? Wesentliche Erkenntnisse Die Zahl der jährlichen Gründer bzw. Gründungen (2013) variiert mit der Quelle: KfW: , IfM: , MUP: Unterschiede ergeben sich u.a. durch das Untersuchungsobjekt (Gründer oder Gründungen), die detaillierten Definitionen des Untersuchungsobjekts, mögliche Verzerrungen der Stichproben und angewendete Schätzverfahren. Die Zahl an Gründern bzw. Gründungen ist seit 2004 rückläufig. Der Rückgang ist u.a. auf die gute konjunkturelle Lage und das große Arbeitsplatzangebot in Deutschland zurückzuführen. Im Jahr 2013 wurden durch Neugründer über vollzeitäquivalente Stellen geschaffen. November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 13

14 2. Wie viel wird gegründet? 2.1 Anzahl der Gründungen in Deutschland 2013 Gründer & Gründungen KfW- Gründungsmonitor Gründer IfM Gründungen MUP Gründungen KfW Gründungsmonitor Befragt werden Personen zwischen 18 und 65 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland (Stichprobe) Definition Gründer: Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit innerhalb von 12 Monaten vor dem Befragungszeitpunkt Inkl. Nebenerwerbsgründer und Gründer in den freien Berufen Untererfassungen: nicht deutschsprachige Gründer Übererfassungen: keine bekannt Institut für Mittelstandsforschung Originäre Unternehmensgründungen einer Hauptniederlassung Übernahmen durch Erbfolge/Kauf/ Pacht 90% der Gründungen von Kleingewerbebetrieben Ohne Nebenerwerbsgründungen und Gründern in Freien Berufen Untererfassungen: Urproduktion, Freie Berufe, Versicherungen, Verwaltungen eigenen Vermögens Übererfassungen: Mehrfachmeldungen werden soweit möglich zusammengelegt und Scheingründungen herausgerechnet Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) Unternehmen, die ins Handelsregister eingetragen wurden oder zu denen Creditreform eine Kundenanfrage erhält (wirtschaftsaktive Unternehmen) Untererfassungen: Kleingewerbetreibende, landwirtschaftliche Betriebe und Freiberufler Mehrfacherfassungen von Gründungen werden im Rahmen der Datenaufbereitung aussortiert Quelle: Müller et al November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 14

15 2. Wie viel wird gegründet? 2.2 Antizyklische Entwicklung der Gründungszahlen Gründer & Gründungen Gründungsgeschehen in Deutschland 2004 bis 2013 (Anzahl der Gründer bzw. Gründungen) KfW (Gründer) IfM (Gründungen) MUP (Gründungen) Unternehmensgründungen nehmen zu, wenn die Konjunktur abflaut Die Zahl der Gründungen bzw. Gründer ist den letzten 10 Jahren rückläufig. Eine Ausnahme stellen die Jahre 2009 und 2010 dar. Nur der KfW Gründungsmonitor stellt für 2013 erstmals seit 2010 einen Anstieg der Gründer fest. Die wesentliche Ursache hierfür ist der relativ hohe Anteil an Nebenerwerbsgründungen (vgl. S. 14). Diese werden in den Statistiken des IfM und des MUP nicht berücksichtigt. Die Zahl der Unternehmensgründungen steigt tendenziell in konjunkturellen Schwächephasen an und sinkt in Phasen des Aufschwungs. Man kann somit von einem antizyklischen Verlauf sprechen. Hierdurch werden konjunkturelle Schwankungen eher geglättet. Quelle: Fritsch et al November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 15

16 2. Wie viel wird gegründet? 2.3 Abnehmende Gründungsaktivitäten in Deutschland Die relative Entwicklung der Gründungsaktivitäten in Deutschland 2004 = 100 Gründer & Gründungen KfW (Gründer) IfM (Gründungen) MUP (Gründungen) Das quantitative Niveau aller Gründungsaktivitäten in Deutschland hat sich seit 2004 um mehr als 30% gesenkt. Ein Grund hierfür ist die geringere Zahl an Gründungen aus der Arbeitslosigkeit aufgrund der anhaltenden guten Wirtschaftslage in Deutschland. Auch die veränderten Förderstrukturen für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit haben zum Rückgang der Gründungsaktivitäten beigetragen. November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 16

17 2. Wie viel wird gegründet? 2.4 Boom im Nebenerwerb, Tiefstand im Vollerwerb Gründer Anzahl der Gründer im Haupt- und Nebenerwerb (KfW) Haupterwerb Nebenerwerb Im Jahr 2013 stieg die Anzahl der Gründer um auf (+12 % ggü. 2012). Das Plus ist auf deutlich mehr Nebenerwerbsgründer ( auf ) zurückzuführen. Die Anzahl der Vollerwerbsgründer sank hingegen auf ein historisches Tief ( auf ) dürfte die Gründungstätigkeit nochmals leicht steigen, wiederum getrieben durch den Nebenerwerb. Quelle: Metzger 2014: 1 November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 17

18 2. Wie viel wird gegründet? 2.5 Anstieg der Gründerquote auf niedrigem Niveau Gründer Gründerquote Anteil von Gründern an der Bevölkerung im Alter von 18 bis 64 Jahren (KfW) 3,0% 2,5% 2013 erreichte die Gründerquote 1,7%. Dies entspricht einem Anstieg von 0,2 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. 2,0% 1,5% 1,0% 0,5% 0,0% Die deutlich höheren Werte aus den Jahren 2004 bis 2006 stellen in der Rückschau eine Ausnahme dar und sind insbesondere auf die damalige Situation am Arbeitsmarkt und temporäre Fördermaßnahmen der Arbeitsagentur zurückzuführen. November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 18

19 2. Wie viel wird gegründet? 2.6 Anstieg des Bruttobeschäftigungseffekts durch Neugründer Gründer Beschäftigungseffekte durch Neugründer (KfW) Bruttobeschäftigungseffekt Neugründer im Vollerwerb Angestellte Mitarbeiter Der Bruttobeschäftigungseffekt der Gründungstätigkeit ist im Vergleich zu 2012 gestiegen. Von Neugründern wurden 2013 rund vollzeitäquivalente Stellen geschaffen (+9 % ggü. 2012). Hiervon entfallen Stellen auf eigene Stellen von Vollerwerbsgründern und rund Stellen auf von Gründern angestellte Mitarbeiter (vgl. Metzger 2014: 1). Entsprechend der Analysen der KfW beschäftigt jeder Neugründer im Vollerwerb im Durchschnitt 0,8 Mitarbeiter. Für die Gruppe der Startups liegt der Vergleichswert mit 3,5 Mitarbeitern im Jahr 2013 deutlich höher (vgl. Ripsas & Tröger 2014: 23). November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 19

20 2. Wie viel wird gegründet? 2.7 Langfristige Zunahme der Selbstständigkeit Gründer Entwicklung der Selbstständigkeit in Ost- und Westdeutschland (Mikrozensus) Im dargestellten Zeitraum von 2001 bis 2012 hat sich die Zahl der selbstständigen von 3,6 Mio. auf 4,4 Mio. erhöht. Dies entspricht einem Zuwachs von 22%. Fritsch et al. (2012) stellen fest, dass sich durch den deutlichen Anstieg der Zahl der selbstständigen verstärkt eine unternehmerische Kultur in Deutschland etablieren konnte Ostdeutschland Westdeutschland November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 20

21 2. Wie viel wird gegründet? 2.8 Dynamische Entwicklung von Selbstständigen in den Freien Berufen Gründer Entwicklung der Selbstständigen in den Freien Berufen (IfM*) Von 2004 bis 2013 stieg die Zahl der Selbstständigen in den Freien Berufen von auf an. Dies entspricht einem Zuwachs von 50%. Durchschnittlich steigt die Zahl der freiberuflich Selbstständigen um etwa pro Jahr Jährlicher Zuwachs Selbständige in freien Berufen *Quelle: Institut für Freie Berufe, Nürnberg November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 21

22 1. Wie werden Gründungsaktivitäten erfasst? 2. Wie viel wird gegründet? 3. Wo wird gegründet? 4. Wer gründet? 5. Warum wird gegründet? 6. Wie werden Gründungen finanziert? 7. In welchen Branchen wird gegründet? 8. Literatur & Quellen November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 22

23 3. Wo wird gegründet? Wesentliche Erkenntnisse Gründerquoten und Gründungsintensitäten sind in Westdeutschland deutlich höher als in Ostdeutschland. Die Ausnahme ist Berlin: Hier werden sowohl bei der Gründungsintensität als auch bei der Gründerquote mit Abstand die höchsten Werte erreicht. Auch die Stadtstaaten Hamburg und Bremen weisen überdurchschnittlich hohe Gründungsaktivitäten auf. Hessen und Rheinland-Pfalz sind unter den Flächenländern bei der Gründerquote Spitzenreiter. Hohe Gründerquoten sind vielfach durch einen hohen Anteil an Nebenerwerbsgründungen bedingt. November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 23

24 3. Wo wird gegründet? 3.1 Anzahl und Intensität: Berlin als Top-Standort für Gründungen Gründungen Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Die Stadtstaaten Berlin und Hamburg weisen im Bundesländervergleich die höchsten Gründungsintensitäten auf. Bremen Hamburg Niedersachsen Berlin Sachsen-Anhalt Brandenburg Die Ostdeutschen Flächenländer weisen sowohl hinsichtlich der quantitativen Gründungsaktivitäten als auch bei den Gründungsintensitäten besonders niedrige Werte auf. Nordrhein-Westfalen Hessen Thüringen Sachsen Gründungsintensitäten 2013 Anzahl der Gründungen je Erwerbsfähige In Westdeutschland belegt das Saarland den letzten Platz. Rheinland-Pfalz Saarland Baden-Württemberg Bayern unter bis u bis u bis u. 200 Gewerbliche Existenzgründungen Zahl Mit 65 bis 90 Gründungen je Erwerbsfähigen weisen Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein leicht überdurchschnittliche Gründungsintensitäten auf. Quelle: IfM 2014 November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 24

25 3. Wo wird gegründet? 3.2 Gründerquote: Hessen und Rheinland-Pfalz unter den Bundesländern vorne Gründer Schleswig-Holstein Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Die Stadtstaaten Berlin und Hamburg weisen traditionell die höchsten Gründerquoten auf. Bremen hat hier in den letzten Jahren an Boden verloren. Rheinland-Pfalz Saarland Bremen Nordrhein-Westfalen Hessen Baden-Württemberg Niedersachsen Thüringen Sachsen-Anhalt Bayern Berlin Sachsen Brandenburg Gründerquoten 2011 bis 2013 Anteile v. Gründern a. d. Bev. im Alter v J. unter 1,0 1,0 bis u. 1,4 1,4 bis u. 1,8 1,8 bis u. 3,0 Gründerquoten nach Erwerbsstatus 2013 Vollerwerb Nebenerwerb 1,5 0,7 0,3 Unter den Westdeutschen Bundesländern sind die Gründerquoten in Hessen und Rheinland-Pfalz am höchsten. Die Nebenerwerbsgründungen spielen hier eine wichtige Rolle. Ostdeutsche Bundesländer schneiden insgesamt unterdurchschnittlich ab. Quelle: KfW 2014 November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 25

26 1. Wie werden Gründungsaktivitäten erfasst? 2. Wie viel wird gegründet? 3. Wo wird gegründet? 4. Wer gründet? 5. Warum wird gegründet? 6. Wie werden Gründungen finanziert? 7. In welchen Branchen wird gegründet? 8. Literatur & Quellen November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 26

27 4. Wer gründet? Wesentliche Erkenntnisse: Geschlecht Das Interesse von Frauen an den Möglichkeiten einer Existenzgründung hat in den letzten 10 Jahren deutlich zugenommen. Mehr als 40% der Teilnehmer an IHK- Seminaren zur Existenzgründung sind Frauen. Das gestiegene Interesse zeigt sich vor allem bei Nebenerwerbsgründungen. Bei dieser Gründungsform sind Frauen und Männer im Jahr 2013 nahezu gleich häufig vertreten. Im Vollerwerb beträgt der Anteil von Frauen etwa ein Drittel. November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 27

28 4. Wer gründet? 4.1 Anteil von Frauen in der Gründungsberatung mit neuem Spitzenwert Teilnehmerinnen an IHK-Seminaren zur Existenzgründung (DIHK) 50% 40% 38% 41% 41% 42% 41% 40% 41% 42% 43% Der Anteil der Frauen, die an IHK- Seminaren zur Existenzgründung teilnahmen, erreichte mit 43 Prozent einen Spitzenwert im Zehnjahresvergleich. 30% 20% 32% 33% Das erneut gestiegene Interesse von Frauen an der Existenzgründung ist Ausdruck eines sich wandelnden Rollenverständnisses immer mehr Frauen wollen erwerbstätig sein, sei es abhängig beschäftigt oder als selbstständige Unternehmerin. 10% 0% Viele Frauen wollen im Nebenerwerb gründen. Nach IHK-Erfahrungen steht einer Vollerwerbsgründung oft die Herausforderung der Vereinbarkeit von Familie und Selbstständigkeit entgegen, weshalb sich viele Frauen für eine Gründung im Nebenerwerb entscheiden. Quelle: DIHK 2014: 15 November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 28

29 4. Wer gründet? 4.2 Männer gründen etwa doppelt so häufig Einzelunternehmen wie Frauen Gründer Gründer von Einzelunternehmen nach Geschlecht (IfM) Laut der Gründerstatistik des IfM ist der Anteil von Frauen seit 2003 leicht zurück gegangen. Dieser Rückgang erklärt sich u.a. dadurch, dass Nebenerwerbsgründungen in der Statistik des IfM nicht erfasst werden Auch die zunehmenden Gründungsaktivitäten durch Ausländer spielen in diesem Zusammenhang eine Rolle. In dieser Gruppe sind deutlich mehr als die Hälfte der Gründer männlich. Männer Frauen November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 29

30 4. Wer gründet? 4.3 Frauen und Männer bei Nebenerwerbsgründungen gleich auf Gründeranteile nach Geschlecht (KfW) Gründer 80,00% 70,00% 60,00% 50,00% 40,00% 30,00% 20,00% 10,00% 0,00% Seit 2003 zeigt sich eine leichte Zunahme von Existenzgründungen durch Frauen. Im Vollerwerb starteten Frauen 2013 jede dritte Existenzgründung. Im Nebenerwerb sind Frauen und Männer dabei das zweite Mal nach 2008 nahezu gleich häufig vertreten. Betrachtet man nur die Gruppe der Startups, so sind Frauen deutlich unterrepräsentiert waren lediglich 10,7 % der Gründer weiblich (vgl. Ripsas & Tröger 2014: 23). Männer Nebenerwerb Männer Vollerwerb Frauen Nebenerwerb Frauen Vollerwerb November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 30

31 4. Wer gründet? Wesentliche Erkenntnisse: Staatsangehörigkeit Laut den Analysen des IfM erweisen sich ausländische Gründer als Stütze gewerblicher Gründungsaktivitäten. Deren Anteil liegt 2013 bei 42,6%. Sondereffekte durch die EU-Erweiterung spielen bei ausländischen Gründern eine wesentliche Rolle: Bürger aus EU-Beitrittsländern verfügten zunächst nicht über die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit. Die Aufnahme einer abhängigen Beschäftigung war nicht gestattet. Als Alternative wurde eine selbstständige Tätigkeit gewählt. Der KfW-Gründungsmonitor weist lediglich einen Anteil von 13,2% an ausländischen Gründern aus. Der niedrigere Werte ergibt sich u.a. durch die Berücksichtigung von Nebenerwerbsgründungen. Der Ausländeranteil ist hier deutlich niedriger als bei den Vollerwerbsgründungen. November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 31

32 4. Wer gründet? 4.4 Gründungen durch Ausländer als Stütze gewerblicher Gründungen Gründungen Gewerbliche Gründer nach Staatsangehörigkeit (IfM) Die Zahl der deutschen Gründer ist seit 2005 stetig gesunken, die der der ausländischen konstant geblieben oder gestiegen. Diese Entwicklungen haben dazu geführt, dass 42,7% aller gewerblichen Gründer im Jahr 2013 eine ausländische Staatsangehörigkeit besaßen Deutsche Ausländer November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 32

33 4. Wer gründet? 4.5 Sondereffekte bei Gründungen durch Ausländer aus EU-Beitrittsländern Gründungen Gewerbliche Gründungen durch Ausländer nach Herkunftsregionen in (IfM) Nicht bei allen Nationalitäten ist gleichermaßen eine Ausweitung der Gründungsaktivitäten festzustellen. Bürger aus den EU-Beitrittsländern vom 1. Mai 2004 verfügten bis zum 30. April 2011 nicht über die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit Bürger aus den EU-Beitrittsländern vom 1. Januar 2007 (Bulgarien und Rumänien) verfügten bis Ende 2013 nicht über die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit Außereuropäisches Ausland Restliches Europa ohne Deutschland EU-Beitrittsländer ( ) EU-Beitrittsländer ( ) Da diesen Bürgern die Aufnahme einer abhängigen Beschäftigung in Deutschland nicht gestattet war, haben sie sich häufig für eine selbstständige Tätigkeit entschieden. Besonders stark ausgeprägt ist dies bei Rumänen und Bulgaren, die im Jahr 2013 zusammen 37,6% aller gewerblichen Gründer stellen. Quelle: Kay 2014 November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 33

34 4. Wer gründet? 4.6 Geringer Anteil ausländischer Gründer beim KfW- Gründungsmonitor Gründeranteile nach Staatsangehörigkeit (KfW) Gründer 100% 80% 60% 40% 20% Der Anteil der deutschen Gründer ist seit 2005 leicht gesunken und liegt 2013 bei 86,8%. Die Statistik des IfM weist im Vergleich zum KfW Gründungsmonitor etwa drei mal so viele ausländische Gründer aus. Ein wichtiger Grund für den mit gut 13% geringeren Anteil ausländischer Gründer im KfW- Gründungsmonitor ist die Einbeziehung von Gründern in freien Berufen. Hier überwiegt der Anteil deutscher Gründer. Bei Startups stammen 90,5 % der Gründer aus Deutschland. Der Anteil ausländischer Gründer ist im Vergleich mit den allgemeinen Gründungs - aktivitäten (KfW) etwas niedriger. (vgl. Ripsas & Tröger 2014: 27) 0% Deutsche Ausländer November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 34

35 4. Wer gründet? Wesentliche Erkenntnisse: Alter Das Interesse älterer Menschen an Selbstständigkeit hat in den letzten 10 Jahren deutlich zugenommen: Im Jahr 2012 waren 20% der Teilnehmer an einer IHK- Gründungsberatung über 50. Bei den Gründern zeigt sich in den letzten 10 Jahren eine leichte Verschiebung zu älteren Menschen. Deren Anteil bewegt sich für die Altersklassen zwischen 45 bis 64 seit 2004 zwischen 24,9 und 30,7%. November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 35

36 4. Wer gründet? 4.7 Ältere Gründer bei Beratungen stärker vertreten Anteile Gründer Ü50 an der IHK Gründungsberatung in % (DIHK 2013) 25% Ältere Menschen sind im Vergleich zu früheren Zeiten stärker an der Selbstständigkeit interessiert. 20% 15% 15% 20% Laut DIHK waren im Jahr % aller Beratenen älter als 50 Jahre, zehn Jahre zuvor waren es lediglich 12%. 10% 5% 0% 12% ältere Gründungsinteressierte haben 2012 den regionalen IHKs ein Gründungskonzept vorgelegt. Dieser Trend wird voraussichtlich anhalten. Gründe für den Zuwachs: prekäre Arbeitsmarktlage für ältere Arbeitnehmer, verlängerte Lebensarbeitszeit, zunehmende Lebenserwartung, der Wunsch nach einem aktiven Alter und ökonomische Notwendigkeit Quelle: Fernández Sánchez 2013: 27f. November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 36

37 4. Wer gründet? 4.8 Noch kein klarer Trend zu älteren Gründern erkennbar Gründer Anteile der Gründer nach Altersklassen in % (KfW) ,5 8 8,6 8,1 8,1 9,2 7,2 12,9 10,6 9,5 17, ,2 15,7 15, ,9 16,8 17,2 20,1 29,7 26,3 27, ,1 25, ,5 26, ,3 23,8 29,2 27, ,9 30,6 29,3 26,8 25,7 23,6 11,9 13,3 16,6 17,8 18,6 18,8 19,8 17,6 13, Im dargestellten Zeitraum von 2004 bis 2013 zeigt sich eine leichte Zunahme der Gründer in der Altersklasse ab 45. In den Jahren 2009 und 2012 erreichte der Anteil älterer Gründer (45+) erstmals über 30%. Der demographische Wandel in Deutschland wird sich in den nächsten Jahren auch beim Alter der Gründer verstärkt bemerkbar machen. 18 bis bis bis bis bis 64 November 2014 rkw-kompetenzzentrum.de 37

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