Version 3.3. service.monitor. Nutzerhandbuch

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1 Version 3.3 service.monitor Nutzerhandbuch

2 1 Einleitung 3 2 Registrierung und Anmeldung 5 3 Management von Jobs 7 4 Registrierung von Jobs Benachrichtigungsvorlagen-Verwaltung Überwachungsvorlagen-Verwaltung 27 5 Detaillierte Job Informationen 30 6 Statistiken 32 7 Nutzerverwaltung 33 8 Dokumentation REST API Services REST API Dokumentation Services Admin REST API Dokumentation Monitoring Templates REST API Dokumentation Notification Templates REST API Dokumentation SampleRequest REST API Dokumentation Testing REST API Dokumentation UI REST API Dokumentation URL Shortener REST API Dokumentation 71

3 Version Urheberschutz Der rechtmäßige Erwerb der con terra Softwareprodukte und der zugehörigen Dokumente berechtigt den Lizenznehmer zur Nutzung dieser Gegenstände entsprechend den Lizenzbedingungen. Jede nicht vertragsgemäße Vervielfältigung, Veräußerung oder Verwendung der Software oder dieses Dokuments ist nicht gestattet und wird ggf. strafrechtlich verfolgt. Gewährleistung/Haftungsausschluss Obwohl das vorliegende Dokument mit aller Sorgfalt erstellt wurde, können Fehler im Detail nicht ausgeschlossen werden. Die übernimmt keine Haftung für Schäden, die aus der Anwendung dieses Dokuments oder der Software entstehen. Herausgeber con terra Gesellschaft für Angewandte Informationstechnologie mbh Martin-Luther-King-Weg 24, Münster Telefon

4 Einleitung Die Effektivität jeder GEO-IT getriebenen Infrastuktur letztendlich von der Qualität der zugrunde liegenden Dienste ab. Der sdi.suite service.monitor ist das ideale Werkzeug die Einhaltung spezifischer Qualitätsanforderungen zu überwachen. Im service.monitor registrierte Dienste werden konstant überwacht und ausgewertet. Es werden automatische Benachrichtigungen per , SMS, Twitter oder SNMP trap message an einen Administrator verschickt, sobald ein Dienst nicht mehr erreichbar ist oder seine Verfügbarkeits-Kriterien (die im Fall von INSPIRE verpflichtend sind) nicht mehr erfüllt werden. Das Zeitintervall für die Überwachung lässt sich für den service.monitor konfigurieren. OGC Dienstetypen wie z.b. WMS, WFS oder WCS werden ebenso unterstützt wie ArcIMS, ArcGIS Server,INSPIRE Netzwerk Dienste oder die Dienstetypen der con terra Produkte. Für INSPIRE sind Quality of Service Parameter (Verfügbarkeit, Performanz und Kapazität) vorkonfiguriert. Wird eines der Kriterien nicht erfüllt, wird wie oben beschrieben, ein entsprechender Nutzer per oder SMS benachrichtigt. Für den schnellen und intuitiven Zugriff auf die Funktionen des service.monitor und seine Administration genügt ein herkömmlicher Webbrowser. Das integrierte Benutzermanagement erlaubt es, konfigurierte Dienste in Abhängigkeit von Nutzern anzuzeigen. Zusätzlich zu den Überwachungs- und Benachrichtigungs-Funktionen bietet der service.monitor zahlreiche Ausgaben in Form von Reports, Statistiken und Diagrammen an, die z.b. Auskunft über Verfügbarkeiten und Antwortzeiten geben und so einen den Vergleich von Performanz zwischen Diensten vereinfachen. Die Report-Daten stehen auch als Download bereit (z.b. für Excel). Der sdi.suite service.monitor kann als Web-Service in eine Vielzahl von Anwendungen und Infrastrukturen integriert werden. Die Integration mit sdi.suite terra.catalog wird bereits standardmäßig unterstützt. Widgets mit interaktiven Performanz-Diagrammen können auf leichtem Weg in externe Web-Applikationen eingebunden werden. service.monitor Funktionsübersicht: Konstantes Monitoring von Verfügbarkeit und Qualität von Geodiensten über INSPIRE, OGC, ESRI, oder HTTP Schnittstellen 1-Klick Konfiguration für die Überwachung (Verfügbarkeit, Performanz, Kapazität) von INSPIRE Diensten (View, Download, Discovery) Benachrichtigung per , SMS, Twitter oder SNMP trap messages im Falle nicht eingehaltener Qualitäts-Anforderungen Statistische Auswertung und Diagramme Reporting mit Export Funktion für interne Weiterverarbeitung Integriertes Benutzermanagement Einfache Administration über herkömmlichen Webbrowser Weitreichende Integrationsmöglichkeiten in existierende Geodateninfrastrukturen Web Schnittstelle für den Zugriff von Monitoring Ergebnissen Widgets zur Anzeige von Monitoring Ergebnissen in externen Applikationen und Webseiten

5 Dieses Dokument beschreibt im Folgenden die Verwendung des service.monitor. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte per

6 Registrierung und Anmeldung Die service.monitor Web-Applikation kann in einem Webbrowser über die folgende Adresse aufgerufen werden: http[s]://[server]:[port]/monitor Login Nutzer müssen sich am service.monitor anmelden, um die Applikation nutzen zu können. Für bestimmte Nutzer stehen danach zusätzliche Funktionen bereit. Der Umfang dieser zusätzlichen Funktionen hängt von den dem Nutzer zugeordneten Rollen und den damit verbundenen Rechten ab. Bevor ein Nutzer sich anmelden kann, muss er zunächst von einem Administrator angelegt worden sein, oder er muss den Selbstregistrierungs-Prozess durchlaufen haben (dieser muss dafür eingeschaltet werden). Nachdem der Administrator Rollen und Gruppen für den Nutzer definiert hat, stehen die von Rollen abhängigen Funktionen zur Verfügung. Registrierung Standardmäßig legt ein Administrator Nutzer mit Namen und Kennwort an. Abhängig von der zugewiesenen Rolle steht dem registrierten Nutzer nach Anmeldung die Nutzung des service.monitor offen. Um sich am service.monitor anzumelden werden Benutzername und Kennwort benötigt. Rollen Jedem Nutzer, der den service.monitor nutzen darf, muss zuvor mindestens eine der folgenden Rollen zugewiesen werden: mon_administrator (Administrator) mon_redakteur (Redakteur) mon_redakteur Ein Nutzer mit diese Rolle darf die folgenden Funktionen nutzen: Registrierung eines Jobs Management von Jobs Statistiken Das heißt, dass ein Redakteur Dienste anlegen und zugehörige Jobs verwalten kann. Ein Redakteur wird nur seine eigenen Dienste und Jobs und die aus seiner Gruppe zugreifen können.

7 mon_administrator Der service.monitor Administrator hat vollen Zugriff auf alle Dienste und Jobs und kann einsehen, welcher Benutzer welche Dienste angelegt hat. sm_administrator (nur Benutzerverwaltung) Ein Nutzer mit dieser Rolle kann das Benutzermanagement verwenden, um neue Nutzer und Nutzergruppen anzulegen (weitere Informationen dazu können im Installationshandbuch gefunden werden.

8 Management von Jobs Die Job Management Seite ist die Start- und Hauptseite des service.monitor und bietet eine Übersicht über die überwachten Dienste und Jobs und deren Zustand. Die Seite besteht aus den folgenden Elementen: Kritische Jobs Diese Sektion zeigt die Namen von Jobs in einem kritischen Zustand. Ein Klick darauf navigiert den Benutzer zum entsprechend hervorgehobenen Job.

9 Filter Dieser Abschnitt bietet dem Benutzer die Möglichkeit, die Liste der Dienste nach bestimmten Kriterien zu filtern. Direkt nach Eingabe in das Textfeld werden in der Liste nur noch diejenigen Dienste angezeigt, bei denen der eingegebene Text in dem gewählten Attribut gefunden wird. Die folgenden Attribute können über die dem Textfeld vorangestellte Auswahlbox ausgewählt werden: Dienst Name Dienst Typ Dienst URL Dienst Verfügbarkeit Job Name Job Kategorie Job Request Tipp Die Escape Taste setzt den Filter zurück und alle Dienste werden wieder angezeigt. Menü Im Menü-Bereich findet man je nach Rolle des angemeldeten Nutzers die folgenden Einträge: Dienst: Hierüber kann ein neuer Dienst samt zugehöriger Jobs für die Überwachung angelegt werden. Mehrfach-Dienstregistierung: Über diesen Menüpunkt können mit der Angabe der ArcGIS Server oder map.apps URL alle vorliegenden Dienste überwacht werden.

10 Benachrichtigungsvorlage: Über diesen Menüpunkt kann eine neue Benachrichtigungsvorlage erstellt werden. Monitoringvorlage: Über diesen Menüpunkt kann eine neue Überwachungsvorlage erstellt werden. Server-Gruppen stellen alle Dienste gruppiert nach ihrem Host dar. Die einzelnen Einträge können angeklickt werden, um eine Filterung durchzuführen. Nutzerverwaltung: Dieser Menüpunkt öffnet die Benutzerverwaltung des security.manager, die nur verfügbar ist, wenn der angemeldete Nutzer die Rolle sm_ Administrator inne hat. Alle Benachrichtigungsvorlagen: Öffnet ein Menü zur Verwaltung von Benachrichtigungsvorlagen Alle Monitoringvorlagen: Öffnet ein Menü zur Verwaltung von Überwachungsvorlagen Anfragehistorie zeigen: Listet alle Anfragen an Dienste auf, die service.monitor gesendet hat. Export (mit Daten): Erstellt eine Export-Datei mit allen Diensten und Vorlagen. Ein Klick auf "mit Daten" exportiert zusätzlich die erhobenen Monitoring-Daten. Datenimport: Import der Daten, die zuvor von einer anderen Instanz exportiert wurden. Sie können nur Dienste registieren, wenn Sie mindestens eine passende Benachrichtigungsvorlage und eine Monitoringvorlage erstellt haben. Andernfalls stehen die Optionen nicht zur Verfügung. Mehrfach-Dienstregistrierung Die Mehrfachregistrierung ist ein komfortabler Weg, um automatisch neue Monitoringdienste zu erzeugen. Dies kann auf Basis einer map.apps oder ArcGIS for Sever Instanz geschehen. ArGIS for Server MapServer und FeatureServer können von einem ArcGIS for Server zum Monitoring abgeleitet werden. Bitte eine ArcGIS for Server Catalog REST URL eingeben, z.b. nterra.de/arcgis/rest/services. con terra map.apps Bitte geben Sie eine Url auf das Apps-Verzeichnis an, z.b. apapps30/resources/apps Bitte geben Sie auch die zu verwendenden Vorlagen für Benachrichtigungen und Monitoring an. Die Checkbox erlaubt die Festlegung über das Senden von Benachrichtigungen über das Anlegen jedes einzelnen Jobs.

11 Datenexport / Datenimport Der Datenexport/Datenimport dient vornehmlich dazu, Dienst und ihre erhobenen Daten von einer monitor Instanz auf eine andere Instanz zu transferieren. Bitte beachten Sie, dass alle Objekte (Monitoring-, Benachrichtigungsvorlagen sowie Dienste und Jobs, aber auch Export-Daten) mit ihren IDs exportiert werden und bei einem Import nicht bereits in der Datenbank vorliegen dürfen. Die Existenz doppelter IDs wird vor dem Import durch service.monitor geprüft. Liste der Dienste Dies ist der Hauptbereich des service.monitor. Hier werden die für den angemeldeten Nutzer sichtbaren Dienste und deren zugehörige Jobs angezeigt. Alle wichtigen Attribute von Dienst und Job, sowie die zentralen Funktionen zur Verwaltung werden hierüber bereit gestellt: Section Features Description Servicequalität 99% Eine Prozentangabe, die die Servi cequalitäteines Dienstes basierend auf den einzelnen Jobs widerspiegelt (siehe Info weiter unten). Der Status eines Dienstes wird nach dem Ampelfarben gekennzeichnet. Grün: Der Job lieferte eine gültige Antwort auf einen Request zurück. Grün wird auch angezeigt, wenn mindestens Gelb: Keine Ergebnisse verfügbar, die ausgewertet werden können. Der Job kann z.b. gerade in der Deaktivierungs-Zeitspanne sein. Rot: Der Job antwortet zur Zeit mit einem Fehler. Der Request konnte nicht korrekt durchgeführt werden.

12 Ein Klick auf das Balkendiagramm öffnet eine Grafik, die Auskunft über die Antwortzeiten der letzten zehn Requests liefert. Zeigt Überwachungsaktivität an. Schaltet Überwachnung aller Jobs eines Dienstes ein/aus (Job) Diese Checkbox kann für einen oder mehrere Jobs ausgewählt werden, um verschiedene Aktionen durchzuführen (s.u.). Dienst Dienst Name Der Dienstname wird oben in jedem Dienst Block angezeigt. Hie r z.b. sdi.suite CSW Schaltet Überwachungsaktivitäten für den Job ein/aus (Service) Job name Es kann der Dienst ausgewählt werden, um später weitere Aktionen durchzuführen (s.u.) Die Job Namen werden unterhalb des Dienstes angezeigt. Hier z.b. GetRecords for AnyText Typ Dienst Typ Der Typ des überwachten Dienstes. Hier z.b. CSW Job Kategorie Zeigt die Kategorie eines Jobs. Hi er z.b. Customized URL Dienst URL Dies ist die Basis URL des Dienstes. Hier z.b. uite.de/soapserv Query String Hier wird die HTTP GET Query angezeigt. Hier: POST Requests wie im obigen Beispiel werden nicht angezeigt. Aktionen Hierüber kann ein Dienst samt all seiner Jobs gelöscht werden. Diese Aktion öffnet die Report Seite eines Jobs.

13 Diese Aktion öffnet die Bearbeitungsseite eines Jobs. Hierüber können auch immer alle Attribute des zugehörigen Dienstes mit angepasst werden. Startet eine sofortige Jobausführung Dienste: Sortierung & Hyperlinks Die Darstellung der Dienste Liste kann sortiert werden. Dazu dienen die folgenden Beschriftungen direkt oberhalb des Dienste Bereiches: Verfügbarkeit, Dienst, Typ, URL. Dabei wird bei mehrmaligem Klicken auf die Sortier-Überschrift abwechselnd auf- und absteigend sortiert. Die Dienst URL und der Job HTTP GET Request sind als Hyperlinks anklickbar und verweisen auf die entsprechende Antwort in ein neues Browserfenster. Die Berechnung des Servicequalität-Wertes verstehen Der Versuch, ein gemeinsames Verständnis über die Berechnung eines Vergleichs-Index über die Quality of Service eines Dienstes zu erlangen, ist komplex. Viele Ansätze sind denkbar, um zu berechnen, ob ein Dienst schlechtere Performanz oder Qualität hat, als ein anderer. Zur Zeit wird der Wert für die Dienst Health oder Verfügbarkeit wie folgt berechnet: Es wird zunächst der Health Wert eines jeden zu dem Dienst gehörenden Jobs ermittelt, indem die tatsächliche Antwortzeit des letzten Requests des Jobs in Relation zur (durch den Benutzer definierten) erwarteten Antwortzeit gesetzt wird. Die Verfügbarkeit des Dienstes ist dann der Durchschnittswert der für jeden Job berechneten Health. Die Berechnung des Health Wertes kann durch eigene Implementierungen angepasst werden. Dazu können Sie Kontakt mit unserem Professional Service aufnehmen.

14 Weitere Aktionen auf mehreren Diensten oder Jobs: Statistik, Element(e) löschen, Status Jobausführung ändern Statistik Diese Funktion wertet für alle ausgwählen Jobs statistische Daten graphisch aus. Folglich muss vorher mindestens ein Job ausgewählt sein, um diese Funktion nutzen zu können. Elemente(e) löschen Massenlöschung von Diensten oder Jobs Status Jobausführung ändern Ändert den Jobausführungsstatus der Dienste

15 Registrierung von Jobs Anmerkung Einen Dienst zu überwachen heißt, zusätzlichen Traffic für diesen Dienst zu erzeugen. Aus diesem Grund sollten ausschließlich dazu befugte Personen die Rechte erhalten, den service.monitor zur Überwachung von Diensten zu nutzen. Mit der Anmeldung eines Nutzers am service.monitor bestätigt dieser die Kenntnisnahme dieses Umstandes. Mit der Schaltfläche Dienste lassen sich neue Dienste und zugehörige Jobs anlegen. Erforderliche Parameter zur Überwachung können dort angegeben werden. Es muss für jeden Dienst mindestens ein Job angelegt werden. Der letzte Job eines Dienstes kann demnach nicht gelöscht werden (dazu müsste der gesamte Dienst gelöscht werden). Sobald alle erforderlichen Angaben gemacht wurden, kann der Dienst samt Jobs über die Schaltfläche Dienst registrieren gespeichert werden und der Dienst mit seinen Jobs erscheint in der Managementseite des service.monitor (Startseite). Einen neuen Dienst registrieren Um ein neuen Job für einen Dienst anzulegen ist es notwendig, zuerst über n Dienst zu registrieren. Dienst Zuerst werden Informationen zum Dienst wie Name, Typ und URL verlangt. Dienst eine Der Name des Dienstes ist frei wählbar und kann auf der Managementseite zur Anzeige, zum Sortieren und zum Filtern verwendet werden. Die Dienste URL beschreibt die Internet-Adresse des Dienstes ohne zusätzlich Request-Parameter (z.b. ple.com/servletpath). Der Service Typ kann aus einer vordefinierten Liste gewählt werden. Die folgenden Typen stehen zur Verfügung: Andere security.manager WAS security.manager PDP security.manager WSS (enforcement point) con terra map.apps Anwendung Safe FME Server ArcGIS for Server (REST)

16 ArcGIS MapServer (REST) ArcGIS FeatureServer (REST) ArcGIS Geometry service (REST) ArcGIS Geoprocessing service (REST) ArcGIS Geocode service (REST) ArcGIS ImageServer (REST) ArcGIS MapServer/KML (REST) ArcGIS for Server (Soap) ArcGIS Geocode service ArcGIS GeoData service ArcGIS Geoprocessing service ArcGIS Globe service ArcGIS Image service ArcGIS MapServer/Mapping ArcGIS MapServer/FeatureServer ArcGIS MapServer/Mobile Data Access ArcGIS MapServer/Network Analysis ArcGIS Search service ArcSDE Spatial Database ArcIMS INSPIRE View Service INSPIRE Discovery Service INSPIRE Feature Download Service OGC WMS OGC WMTS OGC WCS OGC WFS OGC WFS-G OGC CSW OGC WPS OGC WTS Der service.monitor unterstützt durch HTTP Basic Authentication gesicherte Dienste. Die Anmeldedaten können jedem Request hinzugefügt werden, indem die Checkbox angehakt und die Anmeldedaten in unten abgebildete Maske eingetragen werden. Job Als nächstes werden Angaben zum Monitoring und den Benachrichtigungen für die einzelnen Jobs erwartet.

17 Beschreibung Allgemeine Informationen zu jedem Job. Job Name: Der Job Name dient zur Identifizierung, ist frei wählbar und kann auf der Managementseite zur Filterung von Diensten verwendet werden. Kategorie: Abhängig vom Service Typ stehen verschiedene Kategorien zur Verfügung. Die folgende Tabelle beschreibt die Bedeutung der verschiedenen Kategorien: Name Beschreibung Beispiel Benutzerdefiniert INSPIRE (Availability) INSPIRE (Capacity) Die Werte für das Monitoring Intervall und die Benachrichtigungsregeln können beliebig gewählt werden. Einige Werte für das Monitoring Intervall und die Benachrichtigungsregeln sind vorausgefüllt und können durch den Benutzer nicht mehr geändert werden. Einige Werte für das Monitoring Intervall und die Benachrichtigungsregeln sind vorausgefüllt und können durch den Benutzer nicht mehr geändert werden. - Die Monitoring Werte z.b. für INSPIRE View Services sind 5000 ms für die initiale Dienst Antwortzeit, eine einzige Dienstanfrage und eine Verfügbarkeit von 99%. Das Monitoring erfolgt 24h pro Tag alle zehn Minuten. Die Monitoring Werte z.b. für INSPIRE View Services sind 5000 ms für die initiale Dienst Antwortzeit, 20 gleichzeitige Dienstanfragen und eine Verfügbarkeit von 99%. Das Monitoring erfolgt mindestens 22h pro Tag alle zehn Minuten.

18 INSPIRE (Performance) Einige Werte für das Monitoring Intervall und die Benachrichtigungsregeln sind vorausgefüllt und können durch den Benutzer nicht mehr geändert werden. Die Monitoring Werte z.b. für INSPIRE View Services sind 5000 ms für die initiale Dienst Antwortzeit, eine einzige Dienstanfrage und eine Verfügbarkeit von 99%. Das Monitoring erfolgt 24h pro Tag alle zehn Minuten. Information Die verschiedenen Kategorien und vordefinierten Werte für Monitoring und Benachrichtigungen sind nur bei INSPIRE Dienste-Typen auswählbar. Anfrage Detaillierte Informationen über den Monitoring Request müssen für jeden Job definiert werden. Der Request besteht aus einem Query String (oder XML Payload), der an den Service geschickt wird. Über die entsprechende Schaltflächen kann die Methode (HTTP GET/POST oder SOAP) des Requests festgelegt werden. Werden als Request Inhalt Key-value-Pairs verwendet, so muss ein Fragezeichen vorangestellt werden. Dies bedeutet auch, dass Sie die Basis-URL über den Content "verlängern" könnnen, bevor Sie mit dem Fragezeichen anzeigen, dass die Query-Parameter folgen. Dies ist insbesondere für RESTful Services interessant.

19 Für jeden Service-Typ gibt es einen Standard Request (wie z.b. GetCapabilities für WMS). Ein solcher Standardrequest kann über die gleichnamige Schaltfläche automatisch geniert werden. GetCapabilities Request für einen WMS?Request=GetCapabilities&Service=WMS Wenn ein anderer Request zum Monitoring verwendet wird, müssen die KVP Informationen in das Textfeld eingetragen werden. Beispiel eines GetMap Requests?BBOX=-178,-90,179,90&WIDTH=400&HEIGHT=300&SRS=EPSG:4326&Layers=cou ntries&version=1.1.1&service=wms&format=image/jpeg&transparent=true &request=getmap Es ist ebenso möglich, den Request Inhalt für HTTP POST und SOAP in selben Textfeld festzulegen. Bitte denken Sie daran, die entsprechende Methode über die Schaltfläche einzustellen. Beispiel eines GetFeature Requests <GetFeature version="1.0.0" service="wfs" maxfeatures="10" xmlns="http://www.opengis.net/wfs"> <Query typename="abc"/> </GetFeature> Nach dem der Request definiert und eine der Methoden (HTTP GET, POST oder SOAP) gewählt wurde, kann der Request vorab getestet werden. So kann seine Funktionsweise und die Korrektheit der Antwort vor dem Speichern geprüft werden. Hierzu nach der Eingabe aller Daten die Schaltfläche Test Request betätigen.

20 ArcSDE Überwachung Eine spzielle Art des Monitoring ist möglich für die ArcSDE Spatial Database. Hierbei kann neben der einfachen Konnektivität auch das Vorhandensein bestimmter Features und Feature-Klassen überwacht werden. Der service.monitor ist ebenso in der Lage auf die Anzahl bestimmter Attribute/Objekte eines Features zu prüfen. Wird der Dienst-Typ ArcSDE gewählt, wird die Maske zur Eingabe der für die ArcSDE erforderlichen Informationen automatisch aktualisiert: Der ArcSDE Host gibt die Maschine an, auf der die ArcSDE Instanz läuft. Das Feld ArcSDE Service definiert die Port Nummer der ArcSDE Instanz. Werden in einer Instanz mehrere Datenbanken verwendet, so kann die Datenbank ebenfalls im entsprechenden Feld angegeben werden. Die Anmelde Informationen (Nutzername/Kennwort) werden auf die gleiche Weise wie bei einem Dienst spezifiziert. Optional können noch die folgenden Paramter für die Überwachung angegeben werden.

21 Information Hierbei sind alle Felder optional. Werden jedoch Werte in die Felder Feature Count Condition oder Object Query (SQL) eingetragen, so muss auch die Feature Class angegeben werden. Die folgende Tabelle beschreibt die Bedeutung der Parameter: Name Feature class Feature count condition Beschreibung Wenn angegeben, überprüft service.monitor die Existenz der Feature Klasse. Der Name muss voll qualifiziert sein: <Schema>.<Featureclass>, wobei sich <Schema> auf den Besitzer der Feature Klasse bezieht. Testet die Anzahl von Features, die vorhanden sein müssen. Die folgenden Vergleichsoperatoren können kombiniert werden: > < = Object query (SQL) Mit einer optionalen SQL Abfrage kann auf ganz bestimmten Features geprüft werden. Hier wird der WHERE-Teil der SQL-Anfrage angegeben, so dass Zeichenketten in Anführungszeichen angegeben werden müssen. POPULATION > 1000 FEDERAL_STATE= NRW Wenn ein oder mehr Ergebnisse durch die SQL Anfrage geliefert werden, gilt dieser Request als OK. Einschränkungen Eine ArcSDE Verbindung via Direct Connect wird derzeit nicht unterstützt.

22 Überwachung & Benachrichtigung Statusinformationen: Wenn der Job dieses Dienstes öffentlich abfragbar sein soll, muss hier ein Häkchen gesetzt werden. Dies ist z.b. für die Integration mit terra.catalog erforderlich. Überwachung: Schaltet die Überwachung ein oder aus Monitoringvorlage: Es kann eine Überwachungsvorlage gewählt werden Notification: Schaltet die Benachrichtigung beim Dienstausfall ein oder aus Benachrichtigungsvorlage: Es kann eine Benachrichtigungsvorlage gewählt werden Dienstgüte Die folgenden Regeln repräsentieren diejenigen Parameter, die für einen Dienst überwacht werden sollen und welche Anforderungen dabei erfüllt sein müssen. Leistung (Antwortzeit): Hier wird die größtmögliche Antwortzeit in Millisekunden definiert, die ein Request zum Dienst benötigen darf. Liegt die tatsächlich benötigte Zeit darüber, werden entsprechende Nachrichten versandt (s.o.). Kapazität (Anzahl gleichzeitiger Requests): Hier legt man die Anzahl gleichzeitiger Requests fest, die zwischen 1 und 30 pro Sekunde liegen darf. Verfügbarkeit: Hier wird der durchschnittliche Mindestanteil der erfolgreichen Requests in Prozent festgelegt. Liegt der tatsächliche Durchschnittswert darunter,

23 werden Benachrichtigungen verschickt. Status Service verfügbar: Hier kann festgelegt werden, ob Benachrichtigungen auch dann verschickt werden sollen, wenn HTTP Fehler auftreten. Service Exception: Hierüber kann erreicht werden, dass bei auftretenden OGC Exceptions die Benachrichtigung durchgeführt wird. Dienstespezifische Fehler Eine Dienstetyp-spezifische Fehlermeldung wird dadurch gekennzeichnet, dass entweder im Content type der Anwort des Dienstes vermerkt ist, dass ein Fehler auftrat, oder der HTTP Body beeinhaltet eine ensprechende Meldung. Es wird sowohl eine OGC Services Exception erkannt, als auch error Elemente innerhalb einer ArcGIS Server Antwort. Hinzufügen und Löschen von Jobs Das Hinzufügen und Löschen von Jobs (einem Dienst können ein oder mehrere Jobs zugeordnet sein) erfolgt über die folgenden Schaltflächen: Symbol Beschreibung Immer rechts in der Tab-Leiste findet man die Schaltfläche zum Hinzufügen von Jobs. Nach Betätigung wird ein neuer Reiter mit entsprechenden Eingabemasken für den neuen Job erzeugt. Über diese Schaltfläche können Jobs gelöscht werden. Information Wird ein Job in einer Weise geändert, dass die Request definierenden Parameter modifiziert werden, so werden alle existierenden Monitoring-Daten dieses Jobs gelöscht. Anmerkung Bitte denken Sie daran nach dem Hinzufügen und Löschen von Jobs die Schaltfläche Änderungen Speichern zu betätigen, damit Ihre Änderungen wirksam werden. Benachrichtigungsvorlagen-Verwaltung Ebenfalls seit Version werden auch Benachrichtigungsvorlagen unabhängig vom Job gespeichert. Wird ein neuer Jon hinzugefügt, wählt der Benutzer einfach eine bestehende Vorlage aus, die mit diesem Job verknüpft werden soll.

24 Die folgenden Nachrichtenkanäle werden unterstützt: Symbol (hinzufügen / entfernen) Kanal Beschreibung / Die Adresse des Empfängers muss angegeben werden. / SNMP Trap Diese Option ist zu wählen, wenn eine Nachricht über das Simple Network Management Protocol (S NMP) an eine existierende Manag ement Information Base (MIB) verschickt werden soll. / SMS Soll per SMS benachrichtigt werden, muss die Telefonnummer samt gültiger Ländercodes (z.b. +49 für Deutschland) für den Empfänger angegeben werden. Wird die Telefonnummer angegeben, muss auch die maximale Anzahl Zeichen (idealerweise 256) angegeben werden. Twitter Diese Option erlaubt es Twitternachrichten ("Tweets") abzusetzen. Die Verwaltungsseite lässt sich über die service.monitor Hauptseite erreichen. Zuerst öffnet sich eine Übersicht mit allen registrierten Vorlagen und bietet verschiedene Aktionen an

25 Neue Benachrichtigungsvorlage anlegen Bei der Erstellung einer neuen Benachrichtigungsvorlage kann frei gewählt werden, welcher der unterstützten Benachrichtigungskanäle aktiviert werden soll. Nicht aktive Kanäle (beispielsweise Twitter) können durch Klick auf das entsprechende Symbol hinzugefügt werden. Die allgemeinen Optionen sind: Name: Der Name der Vorlage. Dieser Feld ist obligatorisch. Von: Ab welcher Uhrzeit die Benachrichtigung beginnen soll. Bis: Bis zu welchem Zeitpunkt die Benachrichtigung laufen soll. Deaktivierung: Gibt das Zeitintervall in Minuten an, in dem Benachrichtigungen im Falle einer Änderung des Jobs aussetzen soll. Um die jeweiligen Kanäle zu aktivieren sind die korrespondierenden Felder auszufüllen. Lokalisierung der Benachrichtigung Die Lokalisierung bzw. Sprache in der eine Benachrichtigung gesendet wird, wird implizit über die aktuelle Sprache der Webseite festgelegt (siehe lang-parameter in der URL). Damit können verschieden sprachige Benachrichtigungen für unterschiedlche Jobs definiert werden. Service.monitor einrichten, um Twitternachrichten zu veröffentlichen Zur Authentifizierung bei Twitter nutzt der service.monitor OAuth. Zur Aktivierung dieser Funktion ist die Angabe der folgenden Parameter nötig:

26 OAuthConsumerKey OAuthConsumerSecret OAuthAccessToken OAuthAccessTokenSecret Dies Werte dieser Parameter lassen sich über Twitter beziehen. Hierzu sind folgende Schritte notwendig: Einloggen in den Account. Seite https://apps.twitter.com/ öffnen. Neue App über "Create New App" erzeugen.

27 Nach der Zustimmung zu den Entwicklerrichtlinien lassen sich neue API Schlüssel erzeugen. Stellen Sie sicher, dass passende Zugriffsrechte hinterlegt sind. Nach der Schlüsselerzeugung stehen die entsprechenden Informationen zur Verfügung OAuthConsumerKey korrespondiert mit "Application settings" / "API key" OAuthConsumerSecret korrespondiert mit "Application settings" / "API secret" OAuthAccessToken relates korrespondiert mit "Your access token" / "Access token" OAuthAccessTokenSecret relates korrespondiert mit "Your Access token" / "Access token secret"

28 Überwachungsvorlagen-Verwaltung Überblick Mit Einführung von Version werden Überwachungsvorlagen getrennt von Jobs verwaltet. Ebenfalls seit dieser Version ist es möglich, Überwachungsintervalle für bestimmte Wochentage feingranular festzulegen. Die Verwaltung der Überwachungsvorlagen kann über die zentrale service.monitor Verwaltungsseite erreicht werden. Neue Monitoringvorlage anlegen Durch Klick öffnet sich ein neues Menü, in dem sich ein neue Überwachungsvorlage definieren lässt. Folgende Werte sind editierbar: Vorlagenname: Frei wählbarer Name der Vorlage Alle Wochentage: Zeigt an, ob diese Vorlage für Montag bis Sonntag gelten soll. Ist das Häckchen nicht gesetzt, ändert sich die Benutzeroberfläche wie im Screenshot unten erkennbar. Start: Gibt die Startzeit der Überwachung an Ende: Gibt die Endzeit der Überwachung an Intervall: Überwachnungsintervall in Minuten

29 Für seperate Wochentage Wird das Häckchen "Alle Wochentage" entfernt, hat der Benutzer die Möglichkeit, einen Auslöser (Trigger) bestimmten Wochentagen zuzuordnen. Über den Button können weitere solche Auslöser hinzugefügt werden. Die Anzahl der Auslöser ist nicht beschränkt, es können auch mehrere Auslöser an einem Tag definiert werden. Hierdurch kann der Benutzer sehr fein die Überwachungsintervalle bestimmen. Ansehen Über dieses Menü kann der Benutzer eine textuelle Beschreibung seiner vorher definierten Vorlage abrufen. Ausserdem ist es möglich, die Vorlage über einen Klick zu bearbeiten. Bearbeiten Jede Vorlage lässt sich nachträglich noch bearbeiten. Dabei können auch weitere Auslöser hinzugefügt werden.

30 Löschen Jede Vorlage, die nicht von einem Job konkret genutzt wird, lässt sich über diese Schaltfläche wieder entfernen. Wird die Vorlage aktiv genutzt, erscheint eine entsprechende Meldung und die Vorlage wird nicht entfernt.

31 Detaillierte Job Informationen Die Job Detail Ansicht zeigt Informationen zu den Eigenschaften eines Jobs, bietet einige statistische Werte und stellt vergangene Überwachungs-Daten zum Herunterladen bereit. Job Informationen (Eigenschaften Tab) Hier werden alle Eigenschaften eines Jobs und des zugehörigen Dienstes zusammengefasst dargestellt. Für den Dienst sind dies: Interne Dienst ID Name des Dienstes URL des Dienstes, der überwacht wird Typ des Dienstes (nach internem Namensschema) Besitzer / Ersteller des Dienstes Benutzergruppe, zu der der Besitzer gehört Der Name des Benutzers, der für die Authentifizierung während der Überwachung genutzt wird Ggf. ESR ArcSDE Informationen zu Datenbank und Instanz Für den Job sind dies: Interne Job ID Name des Jobs Kategorie des Jobs Erstellungs- und Änderungs-Datum Inhalt der HTTP Anfrage Sichtbarkeit des Jobs ( public oder private) Private Jobs lassen sich z.b. nicht über die REST Schnittstelle abfragen. ESRI ArcSDE Informationen wie z.b. Feature Class, Feature Count oder SQL WHERE clause Statistische Informationen (Report Tab) Hier werden die folgenden Informationen dargestellt: Verfügbarkeit des Dienstes in % Antwortzeit in Millisekunden Anzahl der (OGC) Exceptions Anzahl der HTTP Fehler Jeder Wert wird für verschiedene Zeiträume angegeben: Seit der Registrierung 30 Tage 7 Tage Heute

32 Datenansicht Dieser Reiter erlaubt den Zugriff auf historische Daten aus der Datenbank und ein Microsoft Excel Sheet, das bei detaillierterer Analyse der Daten helfen kann. Durch Verwendung des Excel Sheets wird deutlich wie dort Überwachungsdaten für die Analyse verwendet werden können. Mit der Schaltfläche Protokolldaten herunterladen kann eine CSV Datei geladen werden, die sämtliche Überwachungsanfragen eines Jobs, Antowrtzeiten eines Dienstes etc. enthält. Die Überwachungs-Historie reicht soweit zurück wie bei der Installation des service.monitor angegeben wurde. Die Folgenden Felder sind enthalten: Request Date: Datum der Überwachungs-Anfrage (Format: YYYY-MM-DD ) Request Time: Die Zeit der Überwachungsanfrage (Format: HH:MM:SS ) Request TimeStamp: Der exakte Zeitstempel der Überwachungsanfrage (Format: In Millisekunden, die seit dem , 00:00h am vergangen sind) Service Name: Der Name des überwachten Dienstes Service URL: Die URL des überwachten Dienstes Job Name: Der Name des überwachten Jobs Job Request: Die Anfrage an den Dienst für eines überwachten Jobs Job Category: Die Kategorie des überwachten Jobs Response Time: Die Antwortzeit eines überwachten Dienstes für eine einzelne Anfrage HTTP Status Code: Der http Status Code, den die einzelne Anfrage für den überwachten Dienst zurückgeliefert hat Status: Der Status des überwachten Dienstes in Abhängigkeit von den Regeln für den Job ESRI ArcSDE bezogene Informationen (Instanz, Datenbank, FeutreClass, FeatureCount, WhereClause) Über den Schieberegler lässt sich die Anzahl der Ereignisse anpassen

33 Statistiken Diese Statistiken können gelichzeitig für diejenigen Jobs angezeigt werden, die mit dem markiert wurden. Hierbei wird jeder Job in einer anderen Farbe dargestellt. Die folgenden statistischen Werte sind verfügbar: Verfügbarkeit Antwortzeit in Millisekunden Anzahl der HTTP Fehler Anzahl der Dienst Exceptions

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