WISSEN UND HANDELN. Hauptthema Strukturierte Produkte. Warrants? aber sicher nicht jetzt! Wie riskant ist sicher? Bis dass der Verfall uns scheidet

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1 Publireportage Wissen und Handeln Seite 1 Publireportage der 29. Oktober 2008 Ausgabe 06 WISSEN UND HANDELN Hauptthema Strukturierte Produkte Seite 2 Warrants? aber sicher nicht jetzt! Seite 2 Wie riskant ist sicher? Seite 3 Bis dass der Verfall uns scheidet Seite 4 Ausbildung: Know-how und wetterfeste Banker gefragt! Seite 6 Strukturierte Produkte bieten Mehrwert für themenbasiertes Investieren

2 Seite 2 Publireportage Wissen und Handeln Warrants? aber sicher nicht jetzt! Der Astronaut Sie lieben es, wenn es an der Börse zur Sache geht und möchten von Turbulenzen profitieren? Sie sind bereit, mehrere Stunden am Tag die Börse zu verfolgen? Sie wollen zu den gut 85% erfolglosen Warrant-Zockern gehören? Nein? Nicht! Gut, das ist die richtige Ausgangslage. Lernen Sie nachfolgend die wichtigsten Grundregeln beim Umgang mit Warrants und akzeptieren Sie, dass es Börsenzeiten gibt, während denen es bessere Produkte als Warrants gibt. Von Christoph Hartgens Warrants und Optionen allgemein leben von Hoffnungen, Befürchtungen, Gerüchten und Ängsten. Diese werden gemessen und berechnet und dem Investor als implizite Volatilität dargestellt. Implizite Volatilität ist weder ein Schimpfwort noch ein mathematischer Begriff. Sie ist das Thermometer für unsere Hoffnungen, Erwartungen, Befürchtungen und Unsicherheiten. Vor kurzem stand das Thermometer z.b. bei UBSN auf über 100%. Davon ausgehend, dass die normale Raumtemperatur bei Grad liegt, haben wir bei den Bankaktien bereits den Siedepunkt erreicht und überstiegen. Volatilität hört nicht bei 100% auf! Wenn Sie sich die untenstehende Tabelle/Grafik zu Hilfe nehmen und das mit den aktuellen Werten vergleichen, dann sehen Sie, dass praktisch alle Schweizer Aktien im orangen oder gar roten Bereich handeln. Natürlich werden Sie nun sagen, dass es genau das ist was Sie suchen. Korrekt, aber jetzt müssen Sie überlegen, was eine solche Volatilität bewirkt. Volatilität beeinflusst 50% den sogenannten Zeitwert des Warrants. Also den Teil des Warrants, welchen wir für die Hoffnungen und Ängste bezahlen. Je höher die Volatilität desto mehr bezahlen wir. Fallen diese Erwartungen, dann werden die Warrants überproportional verlieren. Die Volatilität beeinflusst den Warrant stärker als die Aktie selbst! Als Beispiel kann man die aktuelle Situation um die Bankaktien heranziehen. Als die Börsen sich kurzfristig mal beruhigt haben und die Kurse der Bankaktien etwas anstiegen, fiel wider Erwarten der Spekulanten ein beträchtlicher Teil der Warrants. Bei den Warrants, welche den Kursanstieg mitmachten, fiel der Leverage (Hebeleffekt) bescheiden aus. Sprich: Mit der Option weniger verdient als mit der Aktie oder gar verloren und dies bei erhöhtem Risiko eine phantastische Anlage!?! Ein weiterer grosser Nebeneffekt ist, dass erhöhte Volatilität den Leverage-Faktor massiv reduziert. Der Leverage zeigt an, um wieviel Prozent(e) der Preis eines Calls theoretisch steigen/fallen sollte, wenn der Kurs des Basiswertes um ein Prozent steigt/fällt. Somit ist er auch ein Risikofaktor. Je höher der Leverage desto grösser Volatilitätsniveau Schweizer Bluechips* implizite Volatilität über 50% Fakten fehlen, Turbulenzen werden durch weitere Gerüchte noch stimuliert das Risiko. Okay, diese Aussage stimmt nur teilweise und bezieht sich nur auf das Risiko der Kursbewegungen in der Aktie. Was der Leverage nicht beurteilt resp. nur schlecht zum Ausdruck bringt ist der Einfluss der Volatilität. Hierzu ein praktisches Beispiel: Die Aktie notiert bei 20. und der Call Warrant hat eine Laufzeit von einem Jahr und einen Ausübungspreis von 22.. Zur besseren Illustration verzichten wir auf Zinsen und Dividenden. Die nachstehende Tabelle zeigt auf, wie der Leverage zusammenbricht, nur weil unsere Hoffnungen resp. Befürchtungen (implizite Volatilität) steigen. Volatilität 20% 8x 30% 5x 40% 4x 64% 2,6x 100% 1,9x Leverage Das grosse Problem und deshalb liegt wohl der grösste Teil der Spekulanten schief besteht darin, dass bei einem sinken der Volatilität zwar der Leverage (das Risiko) sich erhöht, aber der Zeitwert sich drastisch abbaut. Sprich: Häufig verlieren Sie mehr an der Volatilität als was Sie am Warrant verdienen können! Selbstverständlich können Sie dieses Risiko mini- *dies ist ein Anhaltspunkt und hängt selbstverständlich auch vom einzelnen Basiswert und dem jeweiligen Börsenumfeld ab. Wie riskant ist sicher? Das Thema Sicherheit ist nicht nur aufgrund der weltweiten Finanzkrise wieder verstärkt in den Mittelpunkt des Anleger- und Aktionärsinteresses gerückt. Von Benedikt Kukačka Nach den Insolvenzen mehrerer Banken und hohen Verlusten von Privatanlegern mit vermeintlich sicheren Lehman-Papieren, wurde erstmals der Begriff Gegenparteirisiko einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Zieht man dabei die Resonanz von Leserbriefen als Interesse-Indikator heran, so scheinen diese Artikel weit mehr Gehör zu finden als zum Beispiel Artikel zum unzureichenden Schutz von privaten Computern, welche fürs Homebanking genutzt werden. Forderungen sind berechtigt Dabei scheint es verwunderlich, dass die berechtigten Forderungen nach höchster Sicherheit nur selten dort gestellt werden, wo sie noch am ehesten und einfachsten umgesetzt und auch kontrolliert werden können. So lässt sich der eigene Rechner samt Internetzugang mit nur geringem finanziellen und zeitlichen Aufwand verschlüsseln und so vor unberechtigten Zugriffen sichern. Dennoch schätzt das deutsche Bundeskriminalamt (BKA) ein Viertel aller weltweit genutzten PCs als infiziert ein. Laut aktuellem Halbjahresbericht der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) sind auch in der Schweiz zehntausende Rechner betroffen. XMV ist notwendig Als Online-Broker, welcher von internetaffinen Kunden lebt, ist uns sehr viel daran gelegen, Ihnen die höchstmögliche Sicherheit zu bieten. Dafür arbeiten wir mit neuesten Sicherheits-Standards und modernsten Servertechnologien, sowie regelmässigen Security-Checks. Der XMV, besser bekannt als gesunder Menschenverstand, wird dabei vorausgesetzt und hilft in den meisten Fällen vor unsachgemässem Umgang mit den Zugangsdaten. Um aber eine praktisch 100-prozentige Sicherheit zu erzielen geht es nie ohne das aktive Zutun des Benutzers. So raten wir Ihnen unter anderem neben einem immer aktuell gehaltenen Virenschutz niemals Ihr Passwort aufzuschreiben oder die Nummern Ihrer Rasterkarte zu speichern. Mehr Informationen zu unseren Sicherheitsempfehlungen sind auf unserer Homepage veröffentlicht. Referenzkonten für noch mehr Sicherheit Eines unserer nächsten Projekte ist übrigens die Einführung eines Referenzkontos. Hierbei sind Auszahlungen nur noch auf ein von Ihnen vorher festgelegtes Konto möglich. Falls Ihnen also einmal sämtliche Zugangsmerkmale abhanden kommen, oder ein Unberechtigter Zugriff auf Ihren PC samt Logindaten erhält, könnte so zwar Geld überwiesen werden, jedoch nur auf ein bekanntes Konto. Bis wir dieses Projekt umgesetzt haben, können Sie die Zahlungsaufträge auch ganz deaktivieren lassen. Sollten Sie dennoch einmal den Verdacht hegen, dass Ihre Zugangsdaten an Unberechtigte gelangt sind, können Sie Ihren Zugang jederzeit sperren. Entweder indem Sie uns anrufen, oder indem Sie selbst dreimal das falsche Passwort eingeben. Benedikt Kukačka Leiter Customer Care & Operation Control 35% 24% 35% - 50% 24% - 35% Turbulenzen kommen zu den Gerüchten dazu Gerüchte, Befürchtungen und Erwartungen sind am Markt mieren indem Sie nur intraday Geschäfte machen resp. den Warrant nur einige wenige Stunden oder maximal 2 3 Tage halten. Christoph Hartgens CEO 16% - 24% normale Erwartungen/Befürchtungen normale Warrants sind Timing- und Trading-Instrumente und keine Anlagevehikel! Nur mit 16% Raumtemperatur sehr viel Disziplin, einer klaren Strategie unter 16 % wenig Erwartungen/Befürchtungen > Optionen sind kann man erfolgreich als Trader agieren. günstig Hier nun noch eine vereinfachte Übersicht über den Leverage mit entsprechenden Orientierungspunkten. Der Leverage sollte immer Ihrem persönlichen Verhalten entsprechen: Leverage 1 4 = Nein danke, kaufe ich lieber die Aktie Leverage 4 9 = Okay - ist «normal» Leverage 9 15 = Sportlich Leverage über 15 = Casino - nicht verboten aber doch ziemlich riskant TIP 1 Je höher der Leverage, desto höher das Risiko, bedeutet, dass es Sinn macht, bei höherem Leverage die Investition kleiner zu halten. Schliesslich gehen Sie ja auch nicht mit der Pensionskasse ins Casino! TIP 2 Ganz tiefe Leverages sind ein Anzeichen für sehr, sehr hohe Volatilität oder aber für tief im Geld liegende Warrants. Ganz hohe Leverages sind ein Anzeichen für sehr kurzlaufende Warrants oder aber für weit aus dem Geld liegende Warrants. Bei beiden ist Vorsicht geboten. In unseren Seminaren zeigen wir Ihnen auf, wie Sie eine erfolgreiche Strategie aufbauen und auf was Sie beim aktiven Handeln besonders achten müssen. Da werden Sie auch die in der jetzigen Marktlage weitaus interessanteren Knock-out Warrants und Mini-Futures kennenlernen. Tradejet hilft Ihnen gerne beim erfolgreichen Anlegen nicht nur mit günstigen Konditionen. Tradejet Solide aufgestellt Bear Sterns, Lehman Brothers, Washington Mutual, IndyMac, Ameribank, Northern Rock, Kaupthing- Bank. Die Liste der Banken und Finanzdienstleister, welche der Subprime-Krise zum Opfer gefallen sind ist lang und liesse sich noch erweitern. Umso wichtiger ist ein genaues Verständnis für die Geschäftsfelder und die Tätigkeitsbereiche der Bank bei dem die eigenen Gelder liegen. Zuerst einmal untersteht jede in der Schweiz domizilierte Bank der Aufsicht der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK). Damit ist sie auch per Gesetz an die Einlagensicherung angeschlossen. Diese sichert auf den Namen des Einlegers lautende Einlagen bis zu einem Höchstbetrag von CHF. Dieser Anspruch kann pro Gläubiger jedoch nur einmal geltend gemacht werden, wird also mit der Eröffnung mehrerer Konten bei derselben Bank nicht umgangen. Generell sind Depotwerte, bzw. Wertschriften in einem Sondervermögen ausgelagert und fallen bei Konkurs auch nicht in die Konkursmasse. Einige Opfer der Subprime-Krise waren sehr stark, einige sogar ausschliesslich im Hypothekengeschäft tätig. Damit gewinnen die bankeigenen Engagements und Geschäftsfelder wieder mehr an Bedeutung. Als eine der wenigen noch in Familienbesitz befindlichen Privatbanken bietet die Maerki Baumann & Co. AG sehr viel zum Thema Sicherheit. Risikoreiche Geschäftsfelder wie das kommerzielle Kreditgeschäft werden ebenso wie Immobilienfinanzierungen nicht angeboten. Dahingegen gehört die Vermögensverwaltung und die Anlageberatung zu den betriebenen Geschäftsfeldern welche mit viermal höheren Eigenmitteln als gesetzlich vorgeschrieben unterlegt sind. Christoph Hartgens CEO, Tanzen, Turnen und das Radschlagen, das ist die Welt meiner grossen Tochter. Mit zwölf Jahren ist sie auch daran interessiert, was ihr Papa genau arbeitet. Sie ist also nicht mehr zufrieden mit der Aussage «ich schaffe am Computer». Börsenhandel über das Internet konnte ich ihr mit einfachen Worten erklären und ich denke sie hat es verstanden. Weshalb man aber heute für eine Aktie mehr bezahlt als gestern ist ihr noch immer unklar da hab ich noch etwas zu tun. Sie fragte mich nun: «Du Papi, wenn ich auch Geld anlegen möchte, darf ich das?» Ich erwiderte: «Da bist Du noch etwas jung und das geht bei uns leider noch nicht, aber ich habe für Dich auch bereits etwas angelegt.» Sie interessiert: «Und was hast Du gekauft?» «Etwas, das, wenn du mal erwachsen bist hoffentlich viel mehr wert ist als heute. Ich habe verschiedene Aktien (wollte ihr an dieser Stelle nicht den Begriff Anlagefonds erläutern) für euch (ich habe drei Kinder) gekauft.» Sie etwas enttäuscht: «Darf ich das nächste mal zuschauen, wie Du das machst?» «Selbstverständlich, aber das ist ganz einfach und überhaupt nicht spannend nachher braucht es Geduld und Disziplin.» «Aha, so wie bei einem Astronaut, der muss auch sehr diszipliniert trainieren und üben und manchmal enorm lange, geduldig in seiner Kapsel liegen.» Darf hier erwähnen, dass sie sich etwas für Raumfahrt und Astronauten interessiert. Meine Antwort: «Genau so.» Naja, hätte ich das doch nur nicht gesagt! Kurz nach unserem Gespräch hörte ich nämlich aus dem Zimmer meiner Tochter ihren Lieblingssong von Christina Stürmer «Astronaut» mit folgendem Text: «Du bist so wie ein Astronaut Der seinem Schicksal blind vertraut. Du siehst so wie sich die Erde dreht. Was machst du wenn die Luft ausgeht? Du bist so wie ein Astronaut Der auf einsame Träume baut. Doch du kommst nicht zu den Sternen hin Weil die Sterne so unerreichbar sind.» Christoph Hartgens CEO, Impressum Publireportage zur Ausgabe Nummer 86 der Finanz und Wirtschaft vom 29. Oktober 2008 Verantwortlich Uetlibergstrasse Zürich Redaktion Christoph Hartgens, CEO Benedikt Kukačka Michael Neuhaus Layout Thomas Kupferschmied, Kreation Produktion TA Media AG Druckzentrum Werdstrasse Zürich

3 Publireportage Wissen und Handeln Seite 3 Morningstar, Inc. Partner für unabhängige Investmentanalysen Morningstar, Inc. ist ein führender Anbieter von unabhängigen Investmentanalysen. Wir arbeiten kontinuierlich daran einzigartige Produkte zu schaffen, die Investoren ihren finanziellen Zielen näherbringen und bieten ein umfassendes Sortiment an Internet-, Software- und Printerzeugnissen für Privatanleger, Finanzberater und institutionelle Kunden in aller Welt. Von Stefano Petracca Morningstar ist eine bewährte Quelle für aussagekräftige Informationen über Aktien, Investmentfonds, börsengehandelte Fonds (ETFs), Hedgefonds und viele weitere Anlageprodukte. Mit Niederlassungen in 20 Ländern liefern wir derzeit Daten über mehr als Investments. In Europa sind wir an den Kernmärkten England, Italien, Holland, Deutschland, Schweiz, Österreich, Spanien, Frankreich, Schweden, Finnland, Dänemark und Norwegen mit sprach- und länderspezifischen Websites seit Anfang 2001 vertreten. Unsere Aktivitäten in Europa basieren auf unserer umfassenden Erfahrung des amerikanischen Fondsmarktes. Neben den Anlage-Webseiten bietet Morningstar verschiedene innovative Produkte und Dienstleistungen für Berater und institutionelle Anleger an. Weltweit hat Morningstar einen sehr hohen Bekanntheitsgrad bei Anlegern und steht für unabhängige, zuverlässige Informationen. Mehr als 85 Prozent aller Medien in den USA nutzen die Daten von Morningstar. Morningstar Daten erscheinen in angesehenen Medien wie The New York Times, The Wall Street Journal, Business Week, Yahoo, MSN und Google. In der Schweiz vertrauen bekannte Medien wie Tagesanzeiger, NZZ, Le Temps, Cash und einige mehr auf Morningstar Daten und Lösungen. Laut The Wall Street Journal gilt Morningstar in der Investmentbranche als die zuverlässigste Quelle für Daten und Analysen für Investmentfonds. Weltweit zitiert man Morningstar über 100 Mal pro Tag. Unsere länderspezifischen Websites werden monatlich von mehr als 5 Millionen Investoren und Investmentberatern besucht. Fundamentale Analyse Kern unserer Fundamentalanalyse ist die Erfassung von Gesamtportfolios aller Fonds. Dies gibt einen einzigartigen Einblick zu Performance und zum Verhalten der Anlagen. Die Positionierung eines Fonds in der Style Box wird z.b. abgeleitet von seinen Portfoliopositionen und nicht auf einer performance-basierenden Analyse oder der Selbstbeschreibung des Fonds. Ebenso werden Fonds in den Morning star Kategorien anhand ihrer tatsächlichen Portfoliopositionen eingeordnet. Die Erfassung der Gesamtportfoliopositionen erlaubt es uns, Fonds einheitlich aufgrund ihrer tatsächlichen Einzeltitel einzuordnen und zu analysieren. Die Morningstar Style Box In der Morningstar Style Box sieht der Anleger die Zusammensetzung des Fondsportfolios von kleinen bis grossen Werten und konservativen bis wachstumsorientierten Titel. Die Einordnung der Investmentfonds oder Aktien in die Style Box ist ein zweistufiger Prozess: Grösse (durchschnittliche Marktkapitalisierung) und Anlagestil (vorwiegend in Substanz- oder Wachstumswerte investiert). Das Morningstar Rating Vor über 15 Jahren präsentierte Morningstar Anlegern erstmalig eine einfache, aber bahnbrechende Idee: die Bewertung von Investmentfondsrenditen unter Berücksichtigung von Kosten und Risiken. Die Methoden, dies zu erreichen haben sich seither verändert, das Prinzip ist nach wie vor das Gleiche. Das Morningstar Star Rating bietet einen anwenderfreundlichen Weg, die Wertentwicklung vergleichbarer Fonds, unter Berücksichtigung von Kosten und Risiken, zu analysieren. Das Morningstar Rating beruht auf: Morningstar Kategorien Kosten Risikoangepassten Renditen Morningstar Kategorien Die Morningstar Kategorien erfassen Fonds mit tatsächlich gleichen Anlagezielen, nämlich basierend auf den einzelnen Portfoliopositionen. Wir verwenden besondere Mühe und Sorgfalt auf die Erfassung und Analyse der kompletten Portfolios, um diesem hohen Anspruch gerecht zu werden. Dieser Prozess basiert auf der Erfahrung, dass angegebene Anlageziele und Fondsnamen oft nicht aussagekräftig genug sind, um eine zuverlässige Kategorisierung zu gewährleisten. Die Sterne Nach Abschluss der Berechnungen können Fonds in ihren jeweiligen Kategorien klassifiziert werden. Die Sterne werden wie folgt vergeben: Top 10% ***** Folgende 22.5% **** Mittlere 35% *** Folgende 22,5% ** Flop 10% * Diese Berechnungen werden jeden Monat durchgeführt und können daher Schwankungen aufweisen, genau wie auch die relative Wertentwicklung der Fonds schwanken kann. Erhalten alle Fonds ein Rating? Nicht unbedingt. Eine Reihe von Faktoren schliesst ein Rating aus, so z.b.: Der Fonds existiert seit weniger als drei Jahren. Ausreichende Informationen für eine verlässliche Kategorisierung sind nicht erhältlich. Der Fonds hat schwerwiegende und langfristige Veränderungen in der Anlageausrichtungen vorgenommen, wodurch die Wertentwicklungshistorie irrelevant wird. Es gibt zu wenige vergleichbare Fonds, um eine sinnvolle Klassifizierung durchzuführen. Nutzung der Morningstar Ratings Das Morningstar Rating dient nicht als alleiniges Kauf- oder Verkaufskriterium. Stattdessen soll es für Sie eine Starthilfe sein, damit Sie sich einen ersten Überblick der für Sie interessanten Kategorien und Fonds verschaffen können. Über das Rating hinaus können Sie sich die Einzelpositionen im Portfolio und viele weitere detaillierte Informationen ansehen, die wir für jeden Fonds bereithalten. Selbstverständlich müssen Sie darüber hinaus stets Ihre Vermögensverteilung, Ihre Risikotoleranz, Ihre steuerliche Situation, die Kostenstruktur Ihrer Fonds sowie Ihre Einkommensverhältnisse beachten. Das Rating kann für diese wichtigen Entscheidungen keine Anhaltspunkte liefern. Noch eine letzte Anmerkung: wenn sich ein Managementwechsel vollzieht, so bleibt das Morningstar Rating beim Fonds, nicht beim Fondsmanager. Daher kann ein Fondsrating unter Umständen fast ausschliesslich auf dem Erfolg eines Fondsmanagers basieren, der für den Fonds nicht mehr verantwortlich ist. Stefano Petracca VP - Head of Sales Morningstar Switzerland GmbH Bis das der Verfall uns scheidet Verfallsmanagement als Bestandteil der Portfoliobetreuung. Den richtigen Zeitpunkt zum Einstieg erwischt man so gut wie nie. Aber für jeden Anleger ist es möglich, die Auswirkung seines Engagements zu beeinflussen. Eine besondere Aufmerksamkeit ist auf die Auswahl des Verfalltermins (Laufzeitende) zu richten. Oftmals resultiert die Erkenntnis, die richtige Meinung zum Titel gehabt zu haben, jedoch den falschen Zeitpunkt gewählt zu haben aus der Tatsache, dass die Laufzeit zu eng gewählt wurde. Aber auch noch weitere Aspekte machen die Betrachtung des Verfalltermins interessant. Von Michael Neuhaus Nicht «Sein oder Nichtsein» sondern «Verfall oder Ausstieg» lautet die Frage, die sich die Anleger vor allem im Zeitraum vor dem jeweils dritten Freitag der Monate März, Juni, September und Dezember bei endfälligen Optionsscheinen zu stellen haben. Bei dem als dreifacher Hexensabbat bekannten Tag, handelt es sich um den taggleichen Verfall von Futures und Optionen auf EURO STOXX-Indizes und dem DAX zur Mittagszeit (12 bzw. 13 Uhr) sowie den Verfall von Optionen auf Einzelaktien zum Börsenschluss (17:30 Uhr). Der Name selbst umschreibt die im Vorfeld nicht fundamental zu erklärenden Kursreaktionen, welche darauf zurückzuführen sind, dass mancher Terminmarktakteur versucht, die Kurse zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Auch die Emittenten strukturierter Produkte orientieren sich bei der Wahl des Verfalltermins auf diesen Verfallsrhythmus, so dass regelmässig einige zehntausende Produkte in diesen Zeitfenstern auslaufen und die Auflösung der Absicherungspositionen (Hedgings) seitens der Emittenten eine zusätzliche Dynamik erzeugen können. Hier bedarf es seitens des Privatanlegers einer genauen Analyse- und Risikoabwägung, ob man sich diesem schwankungsfreudigem Umfeld durch einen vorzeitigen Verkauf der Optionen entziehen sollte. Eine stärkere Gewichtung für die Überlegung eines vorzeitigen Verkaufs sollte jedoch die Betrachtung des Zeitwerts erhalten. Der Optionspreis besteht aus dem inneren Wert und dem Zeitwert, wobei Optionen am- oder aus-dem-geld nur aus dem Zeitwert bestehen. Der Zeitwert einer Option baut sich bis zum Verfall vollständig ab, dies jedoch nicht linear, also gleichmässig von Tag zu Tag, sondern im Allgemeinen nach dem Leitsatz «Ein Optionsschein verliert zwei Drittel seines Zeitwerts im letzten Drittel seiner Laufzeit» (siehe Grafik). Sofern der Anleger immer noch positiv zu seinem Investment steht, die ursprüngliche Erwartungshaltung sich aber nicht mit der aktuellen Marktlage und der Laufzeit deckt, besteht in einem Roll over eine Lösungsmöglichkeit. Hierbei handelt es sich um den Verkauf der endfälligen Position und den Kauf Zeitwert in % 100 % 90 % 80 % 70 % 60 % 50 % 40 % 30 % 20 % 10 % eines Titels mit längerer Laufzeit. Durch den Verkauf lässt sich der noch vorhandene Zeitwert realisieren und dient als Teilfinanzierung der neuen Position. Gerade in schwankungsfreudigen Zeiten wie diesen, bei denen der Zeitwert durch die ansteigende Volatilität sowohl bei Calls als auch bei Puts stark ansteigt, steht mit einem vorzeitigen Verkauf mehr Liquidität zur Verfügung. Ein weiterer wesentlicher Punkt stellt die Handelbarkeit von endfälligen Produkten dar. In der Annahme, der publizierte Fälligkeitstermin wäre auch identisch mit dem letztmöglichen Handelszeitpunkt besteht die Gefahr, schlimmstenfalls einen Totalverlust zu erleiden. Diesbezüglich besteht derzeit eine Vielzahl an Varianten Zeitwertverfall 0 % Monate bis zum Verfall im Markt. Ausgehend von einem fiktiven Optionsschein auf den SMI mit Fälligkeitstermin ist die letzte definitive Handelsmöglichkeit zumeist auf den begrenzt. Am findet zur Markteröffnung bereits um 9 Uhr nur noch das so genannte Final Fixing statt, anhand dessen der Emittent letztendlich den Restwert der Option feststellt, der Handel aber schon eingestellt ist. Eine andere, vor allem bei in Deutschland gehandelten Derivaten vorkommende Variante ist die Abweichung zwischen dem «letzten Börsenhandelstag» und dem «Fälligkeitstermin». Bei Optionsscheinen endet der börsliche Handel in der Regel 3 5 Tage vor dem eigentlichen Laufzeitende. Sofern keine alternative Anbindung in Form eines ausserbörslichen Handelssystems mit dem Emittenten besteht, sind dem Anleger nach Einstellung des Börsenhandels die Hände gebunden und er ist bis zum Verfall dem Marktrisiko unterworfen. Zudem bindet die Position Liquidität, die ihm erst nach dem automatischen Barausgleich (sofern vom Emittenten angeboten) wieder zur Verfügung steht. Der Anleger hat sich mittels der, vom Emittenten für jedes Produkt zur Verfügung gestellten Verkaufsprospekte oder auch Termsheets darüber zu informieren, ob das gewählte Produkt eine automatische Ausübung am Laufzeitende vorsieht oder ob der Anleger (alternativ zum Verkauf über die Börse) rechtzeitig eine Ausübungserklärung beim Emittenten einzureichen hat. Im schlimmsten Fall verfügt ein verfallender Optionsschein über einen verbleibenden Restwert (innerer Wert), den der Anleger aufgrund des nicht getätigten Verkaufs bzw. der nicht eingereichten Ausübungserklärung jedoch nicht ausgezahlt bekommt. Abhängig von der Produktart kann als Ausübung ein Barausgleich oder eine Lieferung des zugrunde liegenden Aktientitels vorgesehen sein. Während ersteres einem Verkauf und somit dem Schliessen der Risikoposition gleich kommt, bedeutet die Lieferung des Titels (die durchaus 1 2 Wochen in Anspruch nehmen kann) weiterhin das Bestehen des Marktrisikos, jedoch ohne Handlungsmöglichkeit des Anlegers. Vor allem das Investment in strukturierte Produkte bedarf unabhängig vom Fälligkeitstermin immer einer ständigen Beobachtung. Da neben dem Verfall zahlreiche andere Faktoren wie z.b. Barriereverletzungen, Bonitätsveränderungen, Marktpreisänderungen und Volatilitätseinflüsse herrschen ist es unabdingbar seine Erwartungshaltung gegenüber dem jeweiligen Titel fortwährend zu prüfen... bis dass der Verkauf oder Verfall uns scheidet. Michael Neuhaus Business Clients Relationsship Manager

4 Seite 4 Publireportage Wissen und Handeln Ausbildung: Know-how und wetterfeste Banker gefragt! Von Daniela Stehli-Wiederkehr Noch nie war kompetente Kundenbetreuung so gefragt wie heute. Händchen halten allein genügt nicht mehr: Die Kunden haben ein grosses Informationsbedürfnis. Das fordert und überfordert manchen Banker. Seine Kunden informieren sich anderweitig und konfrontieren ihn mit ihrem Wissen. Wehe dem, der sich da mit einer Blösse kompromittiert. Das gilt nicht nur für das Topmanagement, sondern in erster Linie für die Betreuer an der Front. Sie sind es, die dafür sorgen, dass die Kunden ihrer Bank die Treue halten und sie sind es, die unzufriedene Kunden besänftigen und bei der Stange halten müssen. Natürlich spielen Unternehmenskultur und -klima eine wichtige Rolle. Sie bilden das emotionale Umfeld, das die Frontmitarbeiter motiviert und dafür sorgt, dass diese ihren Kunden das entsprechende Einfühlungsvermögen im Fachjargon die erforderliche «Empathie» entgegenbringen. Aber dies ist bloss ein wichtiger Eckpfeiler, um den Kunden angesichts der heute herrschenden hektischen Marktbewegungen an die Bank zu binden. Genauso wichtig ist die fachliche Kompetenz. Sie erst bildet die Voraussetzung und die Basis für ein vertrauensvolles sicheres Auftreten des Frontmitarbeiters gegenüber dem Kunden. Umso mehr, als sich das dafür notwendige Know-how jedes Jahr explosionsartig vermehrt. Wie können Bankmitarbeiter diesen steigenden Anforderungen überhaupt noch Stand halten? Dabei geht es nicht um Management- Lehrgänge, hier steht ohnehin ein breites Angebot zur Verfügung. Zudem: Kunden müssen nicht gemanagt, sie müssen betreut werden. Die Betreuung entscheidet darüber, ob sich ein Kunde gut beraten fühlt, oder ob er sich eine andere Bank sucht. Zufriedene Kunden stärken das Image und die Reputation einer Bank. Und das erst noch «gratis». Erfolgreicher Nischenanbieter Die Fachschule für Bankwirtschaft FSB konzentriert sich auf die Frontmitarbeiter kleinerer und mittelgrosser Banken und agiert damit seit über 20 Jahren in einer eigentlichen Marktnische. Denn die Verantwortlichen der FSB haben frühzeitig die Bedeutung der Kundenbetreuung und deren rasant steigenden Anforderungen erkannt. Die beiden bewährten Zertifikatslehrgänge sind berufsbegleitend und konzentrieren sich einerseits auf das eigentlich Relationship Management und andererseits auf die Ausbildung im Portfolio Management. Beim ersten Lehrgang geht es um die Beziehungspflege, soziale Kompetenz und das tadellose Auftreten gegenüber der Kundschaft. Beim zweiten wird in erster Linie Know-how im Portfolio Management vermittelt. Dieser Zertifikatslehrgang ist eine ideale Vorbereitung für all jene Banker, die sich später zum Asset Manager weiterbilden und zum Beispiel die Ausbildung zum Finanzanalyst (AZEK) absolvieren möchten. Attraktiv ist die Dauer der beiden Zertifikatslehrgänge: Jeder erstreckt sich über 15 Fachseminartage. Somit sind beide Kurse für eine berufsbegleitende Ausbildung geeignet. Der Kursteilnehmer bleibt im Job à jour und sein Arbeitgeber die Bank kann weiter auf ihn zählen. Die Seminare sind aufgeteilt in die Bereiche Anlagemethodik und -instrumente einerseits und Spezialisierung in die Fachbereiche Portfolio Management und Relationship Management andererseits. Beide Kurse geben einen umfassenden und vertieften Einblick in das Bankgeschäft und schliessen mit einer Zertifikatsprüfung ab. Basislehrgang Bankfach und Lehrgang Bankfach für Informatiker Es gibt sehr viele akademische Lehrgänge. Diese nehmen jedoch selten Rücksicht auf die Bedürfnisse von Absolventen Zertifikatslehrgang Client Relationship Management Relationship Management Kundenkommunikation Präsentationstechnik Verhandlungstechnik Verkaufsgespräche Vernetzte Fälle Anlageinstrumente Anlagemethodik Basislehrgänge mit Zertifikatsprüfung - Intensivkurs Bankfach (BankingToday) - Bankfach für Informatiker (Das Schweizerische Bankgeschäft) einer kaufmännischen Lehre. Hier hakt die Fachschule für Bankwirtschaft ein: der Basislehrgang Bankfach vermittelt vor allem jungen Leuten das nötige Aufbauwissen, das sie zu einer effizienteren Arbeitsweise befähigt und die Karriere-Chancen ambitiöser Jung-Banker verbessert. Wer die Prüfung besteht, erhält die Branchenzulassung für die «Höhere Fachschule für Banking & Finance (HFBF)». Die Schulleitung hat auch erkannt, wie stark einerseits die moderne Informationstechnologie mit dem Banking verwoben ist, während andererseits nach wie vor Verständnisprobleme in der Kommunikation zwischen Bankern und Informatikern bestehen. Die daraus entstehenden Missverständnisse können so gravierend sein, dass sie wichtige Informatikprojekte in ihrer Umsetzung gefährden. Der Lehrgang «Bankfach für Informatiker» soll dafür sorgen, dass es nicht so weit kommt. Es handelt sich um eine höhere Fachausbildung in Form eines 10tägigen Intensivkurses. Jeder Tag wird ausschliesslich von einem Fachspezialisten bestritten. Dieser unterrichtet sein Spezialgebiet auf Fachhochschulniveau, aber trotzdem mit praxisorientierter Bodenhaftung. Fachseminare Neben eigentlichen Lehrgängen begegnet die Fachschule für Bankwirtschaft dem Wirtschaftsfaktoren und Börsengeschehen Finanzmathematik Zertifikatslehrgang Portfolio Management Derivate und strukturierte Produkte verstehen Derivate und strukturierte Produkte vertiefen Hedge, Funds, Private Equity, Commodities Geld- und Kapitalmarkt Devisen Portfolio Management Bedürfnis nach «Updates» im Bereich Kapitalanlagen mit verschiedenen Fachseminaren. Vor allem Anlageberater werden tagtäglich mit einer immer grösseren Flut an neuen Finanzprodukten konfrontiert. Der Informationsbedarf ist sowohl auf Seite der Betreuer als auch bei der Kundschaft gewaltig. Wer sich als Anlageberater nicht in Derivaten, strukturierten Produkten und Hedge Funds auskennt, der blamiert sich vor der Kundschaft. Deshalb bietet die Fachschule für Bankwirtschaft im Bereich strukturierte Produkte die beiden Fachseminar-Veranstaltungen «Derivate verstehen» und «Derivate vertiefen» an. Hier wird detailliertes Wissen über die diversen Varianten und ihre Anwendungsmöglichkeiten vermittelt. Ausserdem werden die Produkte sowohl aus Kunden- als auch aus Emittentensicht kritisch beleuchtet. Regulierungsflut und Compliance Aber nicht nur die Finanzinnovationen schaffen einen immer grösseren Informationsbedarf bei den Kundenbetreuern. Auch die tägliche Flut an neuen Regulierungsvorschriften bereitet den Bankern Sorgen und ist kaum mehr zu bewältigen. Kundennah, wie die Fachschule für Bankwirtschaft nun einmal ist, werden hier spezifische «Know Your Customer» Seminare angeboten. Gerade in der Bekämp- Portfolio- und Kapitalmarkttheorie Anlagepolitik, Asset Allokation, Performance Aktives / Passives Management Technische Analyse Finanzinformationssysteme fung der Geldwäscherei schlummert nicht nur für Kundenbetreuer, sondern für das sie beschäftigende Finanzinstitut ein enormes Reputationsrisiko. Dieses kann mit regelmässigen Auffrischungs-Kursen zum Thema Sorgfaltspflichten deutlich gesenkt werden. Die Tatsache, dass grosse Vermögen auf immer mehr Nachkommen vererbt werden, bringt einer Bank neue Chancen und Risiken. Chancen, neue Kunden zu gewinnen aber auch die Gefahr, alle und alles an die Konkurrenz zu verlieren. Auch hier werden die Vorschriften immer umfassender und anforderungsreicher. Deshalb befasst sich ein besonderes Seminar mit dem Thema «Todesfall und Erbschaft aus der Sicht der Bank». Weitere Seminare in den Fachgebieten «Kreditgeschäft» und «Wertschriften-Backoffice» runden die breite Angebotspalette der FSB ab. Weitere Informationen zu den Inhalten, Lernzielen, dem Zielpublikum und Kosten stehen auf zur Verfügung. Für Praktiker von Praktikern. So könnte man das Konzept der Fachschule für Bankwirtschaft beschreiben. Diese wurde 1984 als unabhängige private Aktiengesellschaft gegründet. Die rund 50 Dozenten sind Spezialisten aus dem Management verschiedener in- und ausländischer Banken. Die meisten sind bereits langjährig für die FSB AG tätig und verfügen über eine grosse Erfahrung in der Ausbildung von Bankfachleuten. Zufriedene Kunden wie die Mitarbeiter von Kantonalbanken, Privatbanken, Regionalbanken, Vermögensverwaltern oder Revisionsstellen bestätigen das praxisnahe Ausbildungskonzept der Fachschule für Bankwirtschaft. In dem auch eine auf spezifische Kundenbedürfnisse massgeschneiderte Inhouse- Ausbildung Platz hat, sozusagen «Tailor Made Education on Demand». Gerade für mittelgrosse und kleinere Finanzinstitute lohnt es sich, den Bereich «Aus- und Weiterbildung» an ein darauf spezialisiertes Institut wie die Fachschule für Bankwirtschaft auszulagern. Daniela Stehli-Wiederkehr Schulleiterin, Fachschule für Bankwirtschaft Wenn einem die Kristallkugel fehlt verstehen was man tut! Mit Hebel und Vollgas an die Börse. Die Spekulanten nutzen die Turbulenzen u.a. mit dem Kauf von Call-Warrants. Wissen die, was sie tun? Wissen Sie es? In solchen Märkten ist der Einsatz von Standardprodukten oftmals lukrativer und sicher immer weniger riskant! Von Christoph Hartgens Gerade bei den Spekulanten, welche das schnelle Geld mit Warrants suchen ist die Erfolgsquote mittlerweile auf unter 15% gesunken. Im Umkehrschluss liegen somit über 85% der Warrantspekulanten schief. Dies infolge mangelnder Disziplin, zu aggressiven Warrants und mangelndem Know-how. Zudem kommt die Problematik, dass viele gar nicht realisieren, dass sie möglicherweise mit Standardprodukten ähnlich viel mit weniger Risiko verdient hätten. Derzeit stellen wir fest, dass es wieder einige «Gurus» am Markt hat, denen man blind und ohne Fallschirm beim Sprung aus dem Flugzeug folgt. Vollmachten werden an Dritte erteilt in der Hoffnung, dass der «schon weiss was er macht». Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser. Es gibt professionelle Vermögensverwalter und Berater, die über die notwendige Erfahrung und Ausbildung verfügen. Die Stammtischgurus gehören meist nicht zu dieser Gilde. Es ist bei weitem nicht so schwer selber aktiv zu werden. Trauen Sie es sich zu und werden Sie sich klar, was für ein Anleger Sie sind. Die 1. Grundregel, welche es zu beachten gilt, ist: «Ich investiere nur in etwas, das ich auch verstehe.» Informieren Sie sich vorab, wie genau ein Anlagevehikel in Turbulenzen reagiert und auf was zu achten ist. Besuchen Sie diesbezüglich auch mal ein Seminar. Grundregel Nr. 2 Ich überlege mir im voraus, wie ich mich verhalten werde, wenn es wider Erwarten schief läuft. Damit diszipliniere ich mich und stelle mir persönliche Verhaltensregeln auf, an welche ich mich zu halten habe. Die Strategie wird in Krisenfällen dann auch nicht mehr geändert. Eine einfache Strategie könnte lauten: «Ich limitiere meine Verluste bei Aktien auf maximal 20% und setze dort einen Stopp-loss. Nach oben lasse ich den Gewinn laufen und ziehe die Limite (stopp-loss) laufend mit.» Grundregel Nr. 3 Okay, ich gebe zu, die kämen eigentlich weit früher aber sind halt für den Anleger und Spekulanten weitaus weniger interessant. Wie steht es mit meiner Risikofähigkeit? Was ist meine Risikobereitschaft? Was geschieht mit meinem Risikoverhalten in Krisensituationen? In der Praxis sieht dies häufig bei den Anlegern viel einfacher aus. Nachdem Motto: «Was läuft an der Börse?» informiert man sich und folgt dem Herdentrieb. Gerade beim Einsatz von Hebelprodukten (Warrants, Mini-Futures und Knock-Outs) ist dies äusserst problematisch. Wenn Sie in den vergangenen Tagen und Wochen geschaut habe, welche Schwankungen z.b. die Banken durchlebt haben und diese mit den Schwankungen der Warrants vergleichen, werden Sie frustriert sein. Häufig haben die Warrants den gewünschten Hebeleffekt bei weitem nicht erzielt. Zwar gab es Gewinnpotential, welches aber durch den Zeitwerteffekt und noch weitaus stärker durch Volatilitätsschwankungen weggefressen wurden. Hier braucht es Hilfsmittel und Know-how um dies im Vorfeld bereits abschätzen zu können. TIP Bei Volatilitäten von über 50% gibt es eine Grundregel: «Hände weg von Warrants!» Klar, wenn Sie Sekundenhändler oder eben «daytrader» sind, dann können Sie trotzdem mit Warrants ein Schnäppchen erzielen. Dazu braucht es aber Disziplin, Know-how, Zeit und Nerven. Viel sinnvoller ist in volatilen Märkten der Einsatz von so simplen Produkten wie Aktien oder Indexfonds (ETF s). Wer noch etwas mehr Chancen haben möchte und mit einem allfälligen Gegenparteirisiko umgehen kann, dem empfehlen sich in erster Linie Bonus- und Outperformance-Zertifikate. Nein, Reverse-Convertibles erachte ich als keine optimalen Produkte für solche Märkte. Christoph Hartgens CEO

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