Equity Ownership in Switzerland 2006

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1 Equity Ownership in Switzerland 2006 Teodoro D. Cocca Rudolf Volkart Stefan Schmid Unterstützt durch: Stiftung Ecoscientia NCCR FINRISK

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3 Equity Ownership in Switzerland 2006 Teodoro D. Cocca Rudolf Volkart Stefan Schmid

4 Dankadresse Ein besonderer Dank geht an die Stiftung Ecoscientia für die massgebliche finanzielle Unterstützung. Die Studie wurde weiter durch den Schweizerischen Nationalfonds über das NCCR FINRISK (National Centre of Competence in Research Financial Valuation and Risk Management ) mitfinanziert. Unterstützt durch: Stiftung Ecoscientia NCCR FINRISK (National Centre of Competence in Research Financial Valuation and Risk Management ) Projektleitung: Prof. Dr. Teodoro D. Cocca, Lehrstuhl für Asset Management, Johannes Kepler Universität Linz Co-Autor: Prof. Dr. Rudolf Volkart, Direktor des Instituts für schweizerisches Bankwesen, Universität Zürich Co-Autor: Stefan Schmid, Institut für schweizerisches Bankwesen, Universität Zürich Durchführung der Befragung: Link Marketing Services AG, Luzern Übersetzung: Textra Consulting GmbH, Jamilla Khodabocus, Zürich Gestaltung: Plasma Design GmbH, Zürich Druck: Kyburz AG, Dielsdorf Die vorliegende Studie ist in deutscher und englischer Sprache kostenlos unter erhältlich.

5 Inhaltsverzeichnis 1.0 Grundlagen Auftrag Methodologie Vergleichbarkeit und Konsistenz Wichtigste Ergebnisse Demografische Verteilung der Aktionäre Vermögenszusammensetzung Vergleich mit anderen Schweizer Studien Vergleich mit ausländischen Studien Aktienkultur Informationsphase Informationsmedium Weitere Informationsquellen Zeitungen und Zeitschriften Internet Fernsehen Börsenkurse Entscheidungsphase Anlageziele der Investition in Aktien Treffen des Anlageentscheides Tradingphase Performance-Messung und Anlageerfolg Corporate Governance 65 Anhang 69

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7 1.0 Grundlagen 1.1 Auftrag Mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Ecoscientia und des NCCR FIN- RISK (National Centre of Competence in Research Financial Valuation and Risk Management ) hat das Institut für schweizerisches Bankwesen der Universität Zürich eine Neuauflage der je in den Jahren 2000, 2002 und 2004 aufgelegten Studie Equity Ownership in Switzerland durchgeführt. Ziel dieser Studie ist es, den Anteil der direkten und indirekten Aktionäre (die männliche Form schliesst stets auch die weiblichen Marktteilnehmer ein) in der Schweiz zu bestimmen und ein detailliertes Bild des Anlageverhaltens zu gewinnen. Dies vor dem Hintergrund der Veränderungen an den Finanzmärkten, welche sich seit der Erstauflage der Studie ergeben haben. Mit der Stichprobe von Befragten und dem umfangreichen Fragenkatalog repräsentiert die aktuelle Untersuchung zusammen mit den Studien der Vorjahre die bisher grösste in der Schweiz erfasste und ausgewertete Datenmenge zum privaten Anlageverhalten. 1.2 Methodologie Die Anzahl und die Verteilung der befragten Personen wurden mittels dem Quotenverfahren bestimmt. 1 Der Umfang der Stichprobe von befragten Personen im Alter von 18 bis 74 Jahren ermöglicht es, in Bezug auf den Anteil der Aktionäre der Schweizer Bevölkerung und deren Haltung gegenüber Aktienanlagen repräsentative Aussagen zu machen. In jedem Haushalt wurde diejenige Person befragt, welche allein oder zusammen mit einem Partner oder einer Partnerin finanzielle Anlageentscheidungen trifft. 1 Vgl. Abbildung A-1 und Abbildung A-2 (Anhang). Der Anhang enthält ergänzende Abbildungen zum Textteil. Die Abbildungsverweise zu Abbildungen im Anhang sind im Lauftext mit dem Vermerk A gekennzeichnet. 5

8 1.0 Grundlagen Die telefonischen Interviews wurden im Zeitraum April/Mai 2006 durch das Markt- und Sozialforschungsunternehmen Link durchgeführt. Die Fragen betreffen folgende Themenbereiche: A: Demografische Daten B: Vermögenszusammensetzung C: Aktienkultur D: Informationsphase E: Entscheidungsphase F: Tradingphase G: Performance-Messung H: Corporate Governance Die Teile A und B des Fragebogens waren von allen Befragten (sowohl Aktionäre als auch Nicht-Aktionäre) zu beantworten. Die Teile C bis H beziehen sich auf Fragen, die ausschliesslich den Aktionären gestellt wurden. 1.3 Vergleichbarkeit und Konsistenz Zur Gewährleistung konsistenter Zeitvergleiche wurden die in den Vorjahren formulierten Fragestellungen unverändert belassen. Vereinzelt wurden neue Fragen aufgenommen, aber keine bestehenden Fragen geändert. Zur Beobachtung der Entwicklungstendenzen des Schweizer Anlegerverhaltens wird die Studie Equity Ownership in Switzerland in regelmässigen Abständen wiederholt. 6

9 2.0 Wichtigste Ergebnisse Vermögensportfolio Aktionärsanteil insgesamt unverändert: 20% der Befragten halten direkt Aktien in ihren Portfolios (inklusive Mitarbeiteraktien). Dies entspricht einer marginalen Veränderung gegenüber der letzten Erhebung im Jahr 2004 (20.4%). 2 Etwas mehr Direktanleger : Der Anteil direkter Aktionäre hat sich ohne Berücksichtigung der Mitarbeiteraktien leicht auf 18.2% (17.5%) erhöht. Dies entspricht hochgerechnet einer Zahl von Mio. direkter Aktionäre in der Schweiz im Jahr Gegenüber der Erhebung im Jahre 2004 entspricht dies einer Zunahme um rund Aktionäre. aber etwas weniger Besitzer von Mitarbeiteraktien: Der Anteil der Besitzer von Mitarbeiteraktien hat sich deutlich auf 5.4% (7.3%) aller Befragten reduziert. Dies erklärt die Reduktion des Gesamtanteils direkter Aktionäre auf 20.0%. Grosse regionale Unterschiede: Der Anteil der Aktionäre beträgt in der deutschen Schweiz 21.4 % (20.3%), in der französischen Schweiz 10.0% (9.8%) und in der italienischen Schweiz 10.5% (13.5%). Immobilienanlagen zunehmend: Der Gesamtanteil Immobilienbesitzer hat sich deutlich auf 40.6% (36.2%) erhöht. Deutlich mehr Besitzer von Edelmetallen: 12.5% der Befragten geben an, Edelmetalle zu besitzen, dies ist ca. ein Drittel mehr als 2004 und der höchste Wert seit Lancierung der Studie im Jahr Mehr Anlagefonds- und Derivatbesitzer: Der Anteil der Befragten, die in Anlagefonds investieren, ist leicht auf 27.5% (26.5%) gestiegen. Der Grossteil der Fondsgelder, 54.3%, wird weiterhin in gemischten Fonds gehalten. Der Anteil der Derivatbesitzer ist auf 2.8% (2.1%) angestiegen. 2 Zahlen in Klammern beziehen sich in diesem Abschnitt immer auf die Erhebung im Jahr

10 2.0 Wichtigste Ergebnisse Frauen sorgen vermehrt vor: Der Anteil von Immobilienbesitzerinnen und Anlegerinnen in die Dritte Säule hat sich gegenüber 2004 um je ein Fünftel erhöht. Umgekehrt hat sich der Anteil von Besitzerinnen von Mitarbeiteraktien deutlich reduziert. Männer mit mehr Risiko: Bei den Männern hat der Anteil von Derivatbesitzern um rund die Hälfte zugenommen, während der Geldmarkt-/Obligationenanteil gesunken ist. Ausweitung des Aktienanteils: Die prozentuale Aufteilung des Vermögens auf verschiedene Anlagekategorien zeigt eine Erhöhung des durchschnittlich in Aktien investierten Vermögensanteils auf 25% (21%). Diversifikation schlecht: Die Heimmarktorientierung hat gegenüber 2004 nicht ab-, sondern sogar noch etwas zugenommen. Drei Viertel aller Aktienanlagen werden in der Schweiz getätigt, und mehr als die Hälfte der Anleger investiert ausschliesslich in der Schweiz. Im Durchschnitt (Medianwert) hält ein Anleger unverändert Aktien von nur drei verschiedenen Unternehmen. Viele Gewinner: 85% (50%) der Anleger geben an, im Jahr 2005 einen (absoluten) Gewinn auf den Aktienanlagen erzielt zu haben, während 7% (27%) einräumen, einen Verlust erzielt zu haben. Ganz generell scheinen bessere Börsenkenntnisse die Verlustgefahr reduziert zu haben. Hohes Selbstvertrauen: Im Durchschnitt glauben die Anleger während den kommenden 12 Monaten mit ihren eigenen Anlagen den Aktienmarkt um 1.5% schlagen zu können. Anlageverhalten Kundentreue abnehmend: Was die Bankverbindungen betrifft, halten 50% (56%) der Befragten Depots bei nur einer Bank. Demzufolge haben 50% (44%) der Aktionäre mehr als eine Bankbeziehung für ihre Anlagegeschäfte, was auf eine leicht sinkende Kundenloyalität hinweist. Mehr Aktien in der Pensionskasse: 33% (25%) befürworten ein stärkeres Engagement der Pensionskassen in Aktien. Risikofreude nimmt zu: Während sich in der Erhebung 2004 hohe 31% der Anleger als risikoavers bezeichneten, ist dieser Anteil 2006 wieder auf 23% gefallen. Jüngere Anleger erweisen sich erneut als besonders risikofreudig. 8

11 Verzerrte Risikowahrnehmung: Schweizerische Blue-Chip-Aktien werden als gleich riskant empfunden wie US-amerikanische Obligationen von erstklassigen Schuldnern. Aktienfonds schweizerischer Aktien werden gleich risikoarm wie Schweizer Obligationen erstklassiger Schuldner wahrgenommen. Kenntnisstand teils besser, teils schlechter: Nur mehr 37% (59%) der Befragten wissen, was ein derivatives Instrument ist. Betrachtet man allerdings die Gruppe der Derivatbesitzer bezüglich der gleichen Frage, so wissen 84% (74%) der Befragten (und Direktbetroffenen), was ein derivatives Instrument ist. Informationsbeschaffung via Internet stark zunehmend: Das Hauptinformationsmedium für Anlage- und Wirtschaftsfragen sind unverändert die Printmedien. Doch hat sich der Anteil der Nennungen seit dem Jahr 2000 von über 90% auf heute 68% reduziert. Das Internet wird von 60% der Befragten als Finanzinformationsquelle verwendet. Während sich bei den Jungen das Internet klar als populärstes Informationsmedium positioniert hat, informieren sich nur noch die Jährigen mehrheitlich durch die Printmedien. Vorsorge und Spielfreude: Als wichtigstes Ziel der Investition in Aktien wurde die Kapitalakkumulation genannt. Die Verteilung der Antworten blieb gegenüber den früheren Studien stabil. Während das Vorsorge-Argument erwartungsgemäss bei den Älteren häufiger vorkommt, wird das Spiel-Element vor allem von den Jüngeren genannt. Online Trading weiterhin im Aufwärtstrend: Die Nutzung des Online Trading nahm im Zeitraum von 2000 bis 2006 laufend zu, nämlich von 16% (2000) über 25% (2002) und 28% (2004) auf 31% im Jahr Wahrnehmung der Aktionärsrechte: Was die Teilnahme an General- (Aktionärs-) Versammlungen anbelangt, gaben 30.8% (28.6%) der befragten Aktionäre an, im letzten Jahr (2005) an solchen Veranstaltungen teilgenommen zu haben. Mehr als die Hälfte davon nahm an nur einer Generalversammlung teil. Zurückhaltung bei der Forderung nach Offenlegung der Management Compensation: Die aktuelle Frage der Offenlegung der Bezüge von Geschäftsleitung und Verwaltungsrat wird weitgehend unverändert beurteilt. Wie vor zwei Jahren wünscht eine Mehrheit eine Offenlegung der Bezüge en bloc. Ein zunehmend grösserer Anteil spricht sich sogar für den Verzicht auf eine Offenlegung aus. 9

12 2.0 Wichtigste Ergebnisse Würdigung und Folgerungen Das Vertrauen der breiten Masse der Anleger in die Börsenmärkte kommt doch nicht so rasch zurück, wie dies aufgrund der letzten beiden exzellenten Börsenjahre zu vermuten gewesen wäre. Der erlittene Vertrauensverlust des geplatzten Internet Bubble und die durch die Aufdeckung verschiedener Unternehmensskandale gezeichnete Phase danach haben tiefe Spuren in der Anlegerseele hinterlassen. Hat im Jahr 2000 noch jeder dritte Schweizer direkt am Aktienmarkt investiert, ist dies heute nur noch jeder Fünfte. Zwar bewegten sich die Schweizer Aktienindizes bei Durchführung dieser Befragung wieder auf die Höchststände des Jahres 2000 zu (wenn auch die Wochen unmittelbar vor der Befragungsrunde durch eine Abwärtskorrektur der Aktienmärkte geprägt waren). Dennoch verharrt der Anteil der Aktienbesitzer auf dem Stand von Diese Beobachtung gilt auch für die Besitzer von Anlagefonds, womit die Stagnation des Aktiensparens nicht durch die Unterscheidung von direkter und indirekter Aktienanlage zu erklären ist. Die in der Haussephase um das Jahr 2000 massiv angestiegene Zahl der in Aktien investierenden Anleger reduzierte sich in der Folge abrupt. Viele Anleger wurden zum Rückzug aus Aktienengagements bewogen, wobei teilweise in vermeintlich sicherere Anlagefonds investiert wurde. Aber auch viele Aktienfondsanteile verloren in der lang anhaltenden Abschwungphase an Wert. Private Anleger machten demnach zwei schmerzliche Erfahrungen hintereinander: Erstens mussten sie konstatieren, dass Einzelanlagen in risikoreiche Aktien hohen Wertschwankungen unterliegen, und zweitens wurde klar, dass im Falle einer weltweiten Baisse auch breit diversifizierte Anlagefonds nicht vor negativen Renditen schützen. Viele der in der Boomphase 2000 neu in Aktienengagements eingestiegenen Anleger kehrten dem Aktiensparen in der Folge gänzlich den Rücken. Die Zahlen dieser Studie belegen, dass manche Anleger, welche in der Haussephase in IPOs investiert hatten, inzwischen konsequent auf Direktanlagen verzichten. Da viele dieser Investoren teils dramatische Kursverluste (Swiss New Market) bis hin zu Totalverlusten erlitten, lässt sich die nun anhaltende Skepsis bezüglich einem Wiedereinstieg durchaus nachvollziehen. Ob es wünschenswert wäre, dass sich wieder breite Bevölkerungsschichten am Börsenmarkt beteiligen, kann durchaus bejaht werden. Dies allerdings nicht zum Preis überhitzter Märkte, sondern im Interesse eines gesunden Wirtschaftswachstums. Insofern scheint die momentane Hausse nicht durch eine rasante Zunahme von Geldern neuer Investoren angeheizt zu werden, sondern sie dürfte durch fundamentale Bewertungskriterien bedeutender Investoren genährt sein. 10

13 Die Erhöhung des durchschnittlichen Aktienanteils in einem Portfolio teilweise auch durch Preissteigerungen der Aktien bedingt deutet zumindest auf eine Zunahme des Vertrauens derjenigen Akteure hin, welche längerfristig im Börsenmarkt engagiert sind. Diese dürften sich auch in der Baissephase nicht ganz aus dem Markt verabschiedet haben. Die momentane Hausse ist daher wahrscheinlich eher durch eine Ausweitung der Aktienquote alter Investoren begründet als durch einen Zustrom neuer Investoren an die Börse. Auffallend ist auch die vermehrte Nennung von Immobilienbesitz als eine Vermögensform. Der hiesige Boom im Immobilienmarkt dürfte somit auch einen Teil des Anlagevermögens absorbieren. Dies mag eine mögliche Begründung dafür sein, warum sich während den letzten beiden Jahren keine grosse Bewegung hin zu Aktienanlagen erkennen liess. Aufgrund der tiefen Zinsen und den eher schlechten Aktien-Erfahrungen einiger Marktteilnehmer aus früheren Jahren wurde diese Form der Investition bei Anlegern, welche bereits ein gewisses Vermögensniveau aufweisen der Aktienanlage vorgezogen bzw. ein Teil des am Aktienmarkt investierten Vermögens wurde zur Finanzierung der Immobilienanlage verwendet. Die Interdependenz zwischen Aktiensparen und Immobilieninvestitionen privater Anleger scheint auch in anderen Märkten beobachtbar zu sein, wo Immobilienmärkte in letzter Zeit stark boomten (z.b. USA). Die Wachstumsraten der Verbreitung des Internets scheinen nun etwas moderater auszufallen. Dies sollte aber nicht missinterpretiert werden: Das Internet bildet heute einen festen Bestandteil der Hilfsmittel eines Privatanlegers, sei dies zur Informationssuche oder zur Transaktionsübermittlung. Zudem zeigt sich eindeutig, dass bei jüngeren Aktienanlegern das Internet zum dominanten Medium wird. Die etablierten Anbieter von Finanzdienstleistungen scheinen heute aber die Möglichkeiten des Internets gut in ihre Strategie integriert zu haben (Multi-Channel-Strategien), so dass das Internet in der Schweiz nicht zu einem Markteintritt vieler neuer, die traditionellen Banken konkurrierender Anbieter geführt hat. Einzig im Bereich des Online Brokerage konnte sich ein Neuanbieter erfolgreich einen grossen Marktanteil erobern und gehört heute klar zu den Marktführern. Das Thema der Corporate Governance scheint aus Anlegersicht nicht mehr die gleiche Aufmerksamkeit zu geniessen wie noch vor wenigen Jahren. Die diesbezüglichen Anstrengungen der Unternehmen wie auch die wieder steigenden Aktienkurse dürften hier zu einer Besänftigung der Anleger geführt haben. Dies ist positiv zu werten, da die offensichtlich erhöhte Sensibilität der Unternehmensleitungen für Corporate Governance Themen eine erfreuliche Entwicklung für die Aktienanleger bedeutet. 11

14 2.0 Wichtigste Ergebnisse Im Vergleich zur 2004 durchgeführten Studie hat sich die Heimmarktorientierung nochmals deutlich akzentuiert. Dies ist vor dem Hintergrund eines sich entwickelnden europäischen Kapitalmarktes erstaunlich. Die zunehmende Tendenz, in grenzüberschreitende Anlagen zu investieren, scheint zumindest auf Schweizer Anleger nicht besonders zuzutreffen. Die Persistenz der Heimmarktorientierung stimmt nachdenklich, da dies einer nachhaltigen Differenzierung der Portfolios klar entgegensteht. Anlagen in Aktien, welche in unmittelbarer Nähe des Aktionärs beheimatet sind, suggerieren zudem eine Sicherheit und Kontrollierbarkeit, die nachweislich unfundiert ist (wie das Jahr 2002 schmerzlich gezeigt hatte, können auch schweizerische Blue-Chips innerhalb weniger Wochen mehr als die Hälfte ihres Wertes verlieren). Eine breite Diversifikation wäre zum Schutz vor unliebsamen Überraschungen die bessere Versicherung als die vermeintlich beruhigende geographische Proximität. 12

15 3.0 Demografische Verteilung der Aktionäre Abbildung 1 zeigt die Aktionäre strukturell aufgeteilt nach ihrem Alter. Das Durchschnittsalter der Aktienbesitzer beträgt 48.2 Jahre (arithmetisches Mittel) bzw. 48 Jahre (Median) (Durchschnittsalter 2002: 46.1 Jahre (Median: 45 Jahre), Durchschnittsalter 2004: 47.5 Jahre (Median: 47 Jahre)). Deutlich sichtbar ist der mit dem Alter steigende Aktionärsanteil. Die Zahl in Klammern zeigt die ungefähre Grösse der einzelnen Alterskategorie in Anzahl Personen für die gesamte Schweiz. Aktionärsanteil nach Alterskategorie Abbildung 1 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% (ca. 5.4 Mio.) Alle (ca. 1.1 Mio.) (ca. 1.1 Mio.) (ca. 1.2 Mio.) (ca. 1.0 Mio.) (ca. 1.0 Mio.) % Anteil der Bevölkerung Aktionäre Nicht-Aktionäre Schweizer Durchschnitt 60% 2000 ø = 29.6% 2002 ø = 21.8% 2004 ø = 17.5% 2006 ø = 18.2% 13 40% 20% 0%

16 Nicht-Aktionäre Schweizer Durchschnitt 3.0 Demographische Verteilung der Aktionäre 100% 90% 80% 70% 60% (ca. 5.4 Mio.) Alle (ca. 1.1 Mio.) (ca. 1.1 Mio.) (ca. 1.2 Mio.) % ø = 29.6% ø = 21.8% ø = 17.5% 40% ø = 18.2% 60% 30% 40% 20% 0% 20% Abbildung 2 weist die Veränderungen relativ zum Durchschnitt des Gesamtsample aus. Ein Wert von Null bedeutet für eine Alterskategorie eine Ver- 10% 0% änderung im gleichen Umfang wie der Durchschnitt über alle Alterskategorien. -20% Wie Abbildung 2 verdeutlicht, sind jüngere Anleger in den vergangenen Jahren -40% % in Anteil überdurchschnittlich der Bevölkerung hohem Ausmass aus dem Aktienmarkt ausgestiegen, -60% während die älteren Anleger überdurchschnittlich stark in Aktien investiert geblieben Aktionäre sind. -80% Jahre Jahre Jahre Nicht-Aktionäre Jahre Jahre Schweizer Durchschnitt ( Abbildung 2 Relative Abweichung vom durchschnittlichen Aktionärsanteil nach Alterskategorie 60% 2000 ø = 29.6% 2002 ø = 21.8% 2004 ø = 17.5% 2006 ø = 18.2% 40% 20% 0% -20% -40% -60% -80% Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Wie in Abbildung 3 ersichtlich, sind fast 70% der Aktionäre über 40 Jahre alt. Die Grafik zeigt deutlich, dass jüngere Anleger untervertreten sind, sind doch lediglich 8% der Aktionäre jünger als 30 Jahre. Abbildung 3 Aufteilung der Aktionäre in Alterskategorien Jahre: 8% Jahre: 23% Jahre: 22% Jahre: 25% Jahre: 22% 14

17 40 49 Jahre: 22% Jahre: 25% Jahre: 22% Der in Abbildung 4 ersichtliche Aktionärsanteil nach Schulabschluss verdeutlicht, dass unter Hochschulabgängern der Aktionärsanteil deutlich höher ist als bei allen anderen Gruppen. Aktionärsanteil nach Ausbildung Abbildung 4 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Alle Realschule Sekundarschule Berufsschule Mittelschule Hochschule % Anteil der Bevölkerung Aktionäre Nicht-Aktionäre Schweizer Durchschnitt Es wird erkennbar, dass Hochschulabgänger über den gesamten 6-Jahres- Zyklus in der Stichprobe zunehmend höher vertreten sind, während der Anteil der Aktionäre mit tieferer Ausbildung deutlich sinkt. Der Rückgang des Aktionärsanteils scheint also unter den bildungsferneren Bevölkerungsschichten relativ gesehen grösser gewesen zu sein. 80% 2000 ø = 29.6% 2002 ø = 21.8% 2004 ø = 17.5% 2006 ø = 18.2% 60% 40% 20% 0% -20% -40% -60% -80% Realschule Sekundarschule Berufsschule Mittelschule Hochschule 15

18 0% Nicht-Aktionäre Schweizer Durchschnitt % Anteil Demographische der Bevölkerung Verteilung der Aktionäre Aktionäre Nicht-Aktionäre Schweizer Durchschnitt Abbildung 5 Relative Abweichung vom durchschnittlichen Aktionärsanteil nach Ausbildung 80% 2000 ø = 29.6% 2002 ø = 21.8% 2004 ø = 17.5% 2006 ø = 18.2% 60% 40% 20% 80% 60% 40% 20% 2000 ø = 29.6% 2002 ø = 21.8% 20040% ø = 17.5% -20% -40% -60% -80% 2006 ø = 18.2% 0% -20% Realschule Sekundarschule Berufsschule Mittelschule Hochschule -40% -60% -80% Realschule Sekundarschule Berufsschule Mittelschule Hochschule Wie Abbildung 6 zeigt, steht der Aktienbesitz weiterhin in engem Zusammenhang mit dem Einkommen der Befragten. Während in den unteren Einkommensschichten der Aktionärsanteil kaum 10% erreicht, beträgt dieser bei sehr hohen Einkommen fast 40%. Abbildung 6 100% Aktionärsanteil nach Monatseinkommen 90% Alle bis bis bis % 70% in CHF 60% Alle bis % bis bis bis bis % 40% 90% 30% 80% 20% 70% 10% 60% 0% 50% % % Anteil der Bevölkerung 30% 20% Aktionäre 10% Nicht-Aktionäre 0% Schweizer Durchschnitt % Anteil der Bevölkerung Aktionäre Nicht-Aktionäre Schweizer Durchschnitt 100% Alle (24%) 0 bis (42%) bis 0.5 Mio. (11%) 0.5 Mio. bis 1 Mio. m 90% 80% % 90% Alle (24%) 0 bis % 60% (42%) % bis 0.5 Mio. 40% 30% (11%) 0.5 Mio. bis 1 Mio. (9%) mehr als 1 Mio.

19 Alle bis bis bis bis bis % 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% Der Aktionärsanteil ist zudem stark vom Vermögen 3 abhängig. Bei Anlegern 10% mit 0% einem sehr hohen Vermögen (über CHF 1 Mio.) beträgt der Aktionärsanteil mehr als 70%. Hingegen beträgt dieser bei sehr kleinem Vermögen (unter CHF ) % Anteil der Bevölkerung knapp 10%. Die angegebene Prozentzahl sagt aus, wie gross der absolute Aktionärsanteil der jeweiligen Vermögenskategorie im Vergleich zur gesamten Aktionäre Aktionärszahl (Werte für 2006) ist. 4 Nicht-Aktionäre Schweizer Durchschnitt Aktionärsanteil nach Vermögen Abbildung 7 in CHF 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Alle (24%) 0 bis (42%) bis 0.5 Mio. (11%) 0.5 Mio. bis 1 Mio. (9%) mehr als 1 Mio % Anteil der Bevölkerung Aktionäre Nicht-Aktionäre Schweizer Durchschnitt 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Alle Vermögen in diesem Zusammenhang ist definiert durch den Wert sämtlicher Bankkonti, Wertschriften und Versicherungsprodukte. beides 4 In den Fällen wo sich die jeweiligen Prozentwerte der Antworten nicht auf 100% addieren, ist diese Differenz auf diejenigen nur Aktienfonds Befragten zurückzuführen, welche entweder keine Antwort auf die Frage geben konnten oder dies nicht wollten. nur Aktien 17

20 3.0 Demographische Verteilung der Aktionäre Nicht-Aktionäre Bei der Verzichtsbegründung der Nicht-Aktionäre hat sich gegenüber den letzten Erhebungen praktisch nichts verändert (vgl. Abb. 8). Geldmangel und der Risikoaspekt sind wiederum die zwei Hauptargumente gegen eine Aktienanlage. Abbildung 8 Warum investieren Sie nicht in Aktien? (Mehrfachantworten möglich) Ranking % Befragte Kein Geld Möchte kein Risiko eingehen Kein Interesse Kenne mich nicht aus Habe mein Geld anderweitig investiert Habe schlechte Erfahrungen gemacht Zu zeitintensiv Aus ethischen Gründen Andere Gründe Will keine Vermögensschwankungen Bezüglich der Argumente fehlendes Know-how und Risiko überwiegt das erstgenannte gemäss Abbildung 9 insbesondere bei den jüngeren Alterskategorien, während bei den älteren Alterskategorien genau umgekehrt das Risikoargument überwiegt. Abbildung 9 Verzicht auf Aktienkauf nach Alterskategorie % Befragte Kein Geld Möchte kein Risiko eingehen Kein Interesse Kenne mich nicht aus Habe schlechte Erfahrungen gemacht

21 4.0 Vermögenszusammensetzung Die Vermögenszusammensetzung der Befragten ist in Abbildung 10 gezeigt. 18.2% der Befragten halten Aktien in ihren Portfolios, 27.5% haben in Anlagefonds investiert, wobei dieser Wert weiter aufgeschlüsselt werden kann: 54.3% der Anlagefondsbesitzer geben an, gemischte (Strategie-) Fonds, und 15.7% reine Aktienfonds in ihren Depots zu halten. Derivate werden von 2.8% der Befragten eingesetzt. Neben dem Bargeld und den Bankkonti ist die Dritte Säule der am meisten verbreitete Vermögensbestandteil. Zu beachten ist, dass Abbildung 10 lediglich die Auftretenshäufigkeit eines Vermögensbestandteils darstellt, aber keine Aussage über die prozentuale Aufteilung des Vermögens macht. Der Anteil der Aktionäre beträgt in der deutschen Schweiz 21.4 % (Jahr 2004: 20.3%), in der französischen Schweiz 10.0% (2004: 9.8%) und in der italienischen Schweiz 10.5% (2004: 13.5%). Vermögensportfolio 5 Abbildung 10 % Befragte /06 Bankkonti n/s Bargeld / Cash n/s Dritte Säule % Lebensversicherung n/s Anlagefonds n/s Immobilien % Aktien n/s Geldmarkt, Obligationen % Edelmetalle % Mitarbeiteraktien % Derivate n/s Strukturierte Produkte 2.0 n/a n/a n/a n/a n/s: kein signifikanter Unterschied auf dem 0.05 Signifikanzniveau n/a: keine Daten verfügbar 5 Um die statistische Signifikanz der Unterschiede zwischen der aktuellen Befragung 2006 und derjenigen von 2004 zu untersuchen, wird im Normalfall ein Mann-Whitney Test (nicht parametrischer Test) durchgeführt. Bei einem p 0.05 wird von einer statistischen Signifikanz ausgegangen. Liegt kein statistisch signifikanter Unterschied zum Vorjahr vor, wird auf die Angabe der prozentualen Veränderung verzichtet bzw. n/s eingefügt. Mit dem Schriftzeichen wird die prozentuale Differenz zwischen den Werten der Befragungen der Jahre 2004 und 2006 angegeben. 19

22 4.0 Vermögenszusammensetzung Der Aktionärsanteil (ohne Berücksichtigung der Besitzer von Mitarbeiteraktien) ist von 17.5% im Jahr 2004 auf 18.2% gestiegen, was einer geringfügigen Zunahme entspricht. Ähnlich präsentiert sich die Verbreitung von Anlagefonds, deren Anteil in der Bevölkerung von 26.5% auf 27.5% leicht zugenommen hat. Stärkere Veränderungen sind bei der Dritten Säule und beim Immobilienbesitz zu beobachten. Beide Kategorien sind um rund ein Zehntel gestiegen. Noch deutlicher ist die Zunahme von Edelmetallen als Anlagekategorie. Eine deutliche Abnahme ergibt sich demgegenüber bei Anlagen in festverzinslichen Papieren. Mitarbeiteraktien verzeichnen ebenfalls eine spürbare Reduktion. In Übereinstimmung mit der Konzeption der Studien der Vorjahre basiert die Bestimmung des Aktionärsanteils in der Schweiz auf folgender Abgrenzung: Als direkt in Aktien investierende Anleger werden diejenigen Befragten bezeichnet, die angeben, entweder direkt Aktien, Mitarbeiteraktien oder beides zu besitzen. Der Anteil indirekt in Aktien investierender Anleger berücksichtigt zusätzlich die Zahl der Anleger in reine Aktienfonds. Aus der Datenerhebung resultiert damit ein Anteil direkt in Aktien investierender Anleger von 20.0%. Berücksichtigt man zusätzlich die indirekt in Aktien investierenden Anleger, ergibt sich ein Wert von 21.2%. Abbildung 11 weist die Ermittlung der Anteilswerte im Zeitvergleich nach (vgl. auch Abb. A-3). Dabei wird deutlich, dass sich die Verbreitung des Aktiensparens in der Schweiz während den letzten beiden Jahren nicht wesentlich verändert hat. In dieser Zeitperiode haben sich zwei gegenläufige Entwicklungen netto aufgehoben: Einerseits haben Mitarbeiteraktien etwas an Verbreitung eingebüsst (möglicherweise wegen Titelverkäufen aufgrund hoher Aktienkurse), andererseits haben reine Aktienfonds etwas an Bedeutung gewonnen. Abbildung 11 Anteil direkter und indirekter Aktionäre % Befragte /06 Aktionäre mit Direktinvestitionen n/s + nur Mitarbeiterbeteiligung Total Anteil direkter Aktionäre n/s + Anleger in reine Aktienfonds Total Anteil in-/direkter Aktionäre n/s 20

23 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% % Anteil der Bevölkerung Aus Aktionäre Abbildung 12 wird ersichtlich, wie sich die Aufteilung nach Besitzern von Nicht-Aktionäre Aktien und/oder Aktienfonds nach Alterskategorien unterscheidet. Mit zunehmendem Schweizer Alter Durchschnitt der Befragten sinkt die Zahl derer, die nur in Aktienfonds investieren. Der Anteil der nur in Aktien investierenden Befragten ist bei den Jährigen am höchsten. Aufteilung der verschiedenen Aktienbesitzer nach Alterskategorie Abbildung % 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Alle beides nur Aktienfonds nur Aktien 30% 25% 20% 15% 10% Häufigkeit in % 5% 0% Aktienanteil in % des Vermögens

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