Gefällt mir (nicht): Das Social Web als Spannungsfeld zwischen Selbstoffenbarung und Datenschutz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gefällt mir (nicht): Das Social Web als Spannungsfeld zwischen Selbstoffenbarung und Datenschutz"

Transkript

1 Gefällt mir (nicht): Das Social Web als Spannungsfeld zwischen Selbstoffenbarung und Datenschutz Philipp K. Masur

2 Der gläserne Mensch als Zukunftsvision? Ausgangslage

3 A. Privatheit aus psychologischer Sicht B. Wahrnehmung von Privatheit und Umgang mit personenbezogenen Daten C. Das Privacy Paradox D. Erklärungen für paradoxes Privatheitsverhalten E. Fazit und Ausblick 3

4 A. Privatheit aus psychologischer Sicht 4

5 Privatheitsterminologie Privatheit aus psychologischer Sicht Privatheit ist nicht gleich Privatsphäre Aus wissenschaftlicher Perspektive ist eine Unterscheidung unerlässlich Privatsphäre Privatheit Ein/e geschützte/r Bereich/Raum/Sphäre Nicht-öffentlicher Raum Individuell abgrenzbar Privatheit ist ein gradueller Prozess zwischen sich zeigen und sich verbergen Graduell bestimmbar bzw. messbar Es gibt Bereiche mit hoher Privatheit (=privat) und Bereiche mit niedriger Privatheit (=öffentlich) Quelle: acatech,

6 Privatheit als selektive Kontrolle des Zugangs zum Selbst Definition und Begriffsklärung Privatheit als Optimierungs- und Regulationsprozess Privacy is the selective control of access to the self Dynamische Kontrolle der interpersonalen Grenzbestimmung Optimierungsprozess, um die optimale Balance zwischen erwünschtem und tatsächlichem Privatheitslevel zu erreichen Aushandeln von Privatheit mit sich selbst: Abgleich von Ist versus Soll Quelle: Altman,

7 Privatheit als Optimierungsprozess auf vier Dimensionen Dimensionen von Privatheit Informational Die Möglichkeit zu kontrollieren, welche Informationen gesammelt oder geteilt werden Psychisch Die Möglichkeit, affektive und kognitive In- und Outputs zu kontrollieren Privatheit Sozial Die Möglichkeit, sich von sozialen Interaktionen zurückzuziehen bzw. zu kontrollieren Physisch Die Möglichkeit, das Eindringen in den eigenen lokalen Privatraum zu kontrollieren Quelle: Burgoon,

8 Funktionen von Privatsphäre Privatsphäre als psychologisches Bedürfnis Autonomie Emotionale Entlastung Zentrale Funktionen von Privatsphäre Selbstevaluation Geschützte Kommunikation Quelle: Westin, 1967; Pedersen,

9 B. Wahrnehmung von Privatheit und Umgang mit personenbezogenen Daten 9

10 Privatheitsbedenken sind in der Bevölkerung stark ausgeprägt Privatheitssorgen der Internetnutzerinnen und -nutzer 62% der deutschen Bevölkerung gaben an, dass sie besorgt um ihre Privatsphäre sind, wenn sie das Internet nutzen 58% sind besorgt, dass Nachrichten, die sie online verschicken, durch nicht adressierte Personen oder Organisationen gelesen werden. 58% gaben an, dass sie besorgt sind, dass Institutionen oder Geheimdienste Daten, die sie im Internet preisgeben, sammeln und auswerten. 69% sind besorgt darüber, dass Webseitenanbieter ihr Surfverhalten im Internet aufzeichnen Quellen: Trepte, Masur & Dienlin,

11 Hat sich die Einstellung gegenüber Datenpreisgabe im Internet verändert? Vergleich Deutschland 2011 und Die Preisgabe persönlicher Informationen stellt für mich kein Problem dar Es gibt keine Alternative zur Preisgabe persönlicher Informationen, wenn man bestimmte Produkte oder Dienstleistungen nutzen will. 50 Ich fühle mich verpflichtet, persönliche Informationen im Internet preiszugeben Die Preisgabe persönlicher Informationen ist ein Teil unserer modernen Gesellschaft Quelle: European Commission 2011, Trepte, Masur & Dienlin,

12 Auf der andere Seite geben viele Menschen eine erhebliche Menge an privaten Informationen preis Datenpreisgabe Jugendlicher auf sozialen Netzwerkseiten Geschlecht Vorname Geburtsdatum Profil-Foto Nachname Interessen, Hobbies Ausbildung/Beruf Wohnort Beziehungsstatus Lieblingsfilme/-musik -Adresse Sexuelle Orientierung Religion Politische Einstellung Telefon/Handynummer Anschrift 4% 4% 20% 19 29% 46% 58% 56% 59% 66% 75 73% 82% 80% 94% 92% Quellen: Schenk, Niemann, Reinmann & Roßnagel,

13 Starker Anstieg der Preisgabe von Daten im Internet Vergleich Europa 2011, Deutschland 2011 und Deutschland EU D 2011 D Quelle: European Commission 2011, Trepte, Masur & Dienlin,

14 C. Das Privacy Paradox 14

15 Sorgen um die eigene Privatsphäre haben keinen Einfluss auf das tatsächliche Verhalten Privacy Paradox Privatheitsbedenken Spezifisches Verhalten Starke Bedenken 62% der Deutschen gaben an, dass sie besorgt um ihre Privatsphäre sind, wenn sie das Internet nutzen 69% sind besorgt darüber, dass Webseitenanbieter ihr Surfverhalten im Internet aufzeichnen Selbstoffenbarung 79% der SNS-Nutzer in Europa geben ihren Namen an 52% aller deutschen SNS-Nutzer posten wöchentlich Statusupdates und Kommentare Quellen: Barnes, 2006, ARD/ZDF Onlinestudie, 2008; European Commission, 2011, Trepte, Masur & Dienlin,

16 Sorgen um die eigene Privatsphäre haben keinen Einfluss auf das tatsächliche Verhalten Privacy Paradox Das Privacy Paradox wurde in vielen Studien vermeintlich bestätigt Wissenschaftler untersuchten den Einfluss von allgemeinen Sorgen auf spezifisches Verhalten Privatheitsbedenken hatten z.b. keinen Einfluss auf: die Indikation des authentischen Namens das Preisgeben der eigenen Adresse das Angeben religiöser Ansichten die Preisgabe von personenbezogenen Informationen Verhalten wir uns im Internet also tatsächlich paradox? Quellen: Tufekci, 2011; Acquisti & Gross, 2006; Taddei & Contena, 2013, Dienlin & Trepte,

17 D. Erklärungen für paradoxes Privatheitsverhalten 17

18 Mehrere Erklärungen sind denkbar 4 Hypothesen warum Nutzer sich (vermeintlich) paradox verhalten Gratifikationshypothese Kompetenzhypothese Nutzer wollen die Vorteile der sozialen Medien nutzen und ignorieren die Risiken Nutzer verfügen nicht über die notwendige Datenschutzkompetenz Medienwirkungshypothese Erfahrungshypothese Einstellungen spiegeln lediglich die Medienberichterstattung wieder Nutzer haben schlichtweg noch keine negativen Erfahrungen gemacht 18

19 Nutzer sehen viele Vorteile in der Nutzung von sozialen Medien Gratifikationshypothese Sich mit Freunden austauschen bzw. in Kontakt bleiben 73% Sich mit der Familie austauschen bzw. in Kontakt bleiben 47% Über das Tagesgeschehen informieren 38% Neue Freunde und Bekannte finden 36% Meine Freizeit / Privatleben organisieren 35% Über Produkte informieren 32% Mit oder über Kollegen austauschen 26% Berufliche Kontakte pflegen 19% Basis: Alle befragten SNS-Nutzer (n=684) Quelle: BITKOM,

20 Das Social Web bietet eine Vielzahl an Belohnungen Gratifikations-Hypothese Intellektuelle Herausforderung Soziale Anerkennung Identitätsbildung Selbstdarstellung Social Web Gratifikationen Soziale Unterstützung Gemeinschaftsgefühl Unterhaltung Informationen Realitätsflucht Ablenkung Freunde finden Socializing Quellen: Taddicken & Jers, 2011; Masur, Reinecke, Ziegele & Quiring,

21 No Risk, no Fun! Gratifikationshypothese Gratifikationen vs. Privatsphäre? Um Gratifikationen des Social Webs nutzen zu können, müssen Daten preisgegeben werden Dies erhöht das Risiko Opfer einer Privatsphäreverletzung zu werden Tauschen Nutzerinnen und Nutzer also Gratifikationen gegen Privatsphäre? Mögliche Szenarien Nutzerinnen und Nutzer wiegen Chancen und Risiken ab und kommen zu dem Schluss, dass es das Risiko wert ist Nutzerinnen und Nutzer überbewerten die Gratifikationen und unterschätzen die Risiken Quellen: Taddicken & Jers, 2011; Trepte et al.,

22 Nutzer wollen ihre Privatsphäre schützen, wissen aber nicht wie Kompetenzhypothese Wissen über technische Aspekte des Datenschutzes Wissen über institutionelle Praktiken Datenschutz- Kompetenz Wissen über die Gesetzeslage zum Thema Datenschutz Wissen über Strategien des Datenschutzes Quellen: Trepte, Masur & Teutsch,

23 Datenschutzkompetenz ist zum Teil nur schwach ausgeprägt Beispielitems aus der Privatheitskompetenz-Skala 33% der Deutschen wussten nicht, dass Unternehmen Daten von unterschiedlichen Webseiten kombinieren und daraus Nutzerprofile zusammenstellen 72% dachten fälschlicherweise, dass für alle sozialen Netzwerkseiten dieselben Standard-AGBs gelten. 65% dachten fälschlicherweise, dass man durch die Privatsphäreeinstellungen auf sozialen Netzwerkseiten auch verhindern kann, dass der Anbieter selbst einen Zugang zu den Daten hat. 33% wussten nicht, dass die Nachverfolgerung der eigenen Internetnutzung erschwert werden kann, wenn keine Browserinformationen gespeichert werden Quellen: Trepte, Masur & Teutsch,

24 Je höher die Bildung, desto höher die Online-Privatheitskompetenz Gesamtergebnis: Einfluss von Geschlecht, Alter und Bildung Basis: N =

25 Anzahl Beiträge pro Woche Datenschutz relevante Ereignisse werden häufig thematisiert Thematisierung in Print- und Onlinemedien Mai Juni Sept Mai Juni Juli August September Oktober Quelle: Masur, von Pape, Mothes & Trepte, 2015 N=804 Beiträge

26 Medien und die Öffentlichkeit beeinflussen die Einstellungen der Nutzerinnen und Nutzer Soziale Erwünschtheit-Hypothese Öffentliche Meinung Medienberichterstattung Privatheitsbedenken Mögliches Szenario Werden Einstellungen (Sorgen, etc.) in Umfragen gemessen, so wird unter Umständen nur ein Spiegel der medialen Wirklichkeit wiedergegeben und nicht die tatsächliche eigene Meinung Quelle: Masur, von Pape, Mothes & Trepte,

27 Nutzerinnen und Nutzer geben Informationen preis, da sie keine negativen Erfahrungen gemacht haben Erfahrungshypothese Nur 2% aller Europäer gaben an, dass sie schon einmal Opfer von Datenmissbrauch/-klau waren In einer deutschen Studie mit 327 Teilnehmer, gaben nur 13% an, schon einmal negative Erfahrungen (Beleidigungen, ) online gemacht zu haben Frage: Würden sich Nutzerinnen und Nutzer anders verhalten, wenn sie negative Erfahrungen gemacht hätten? Quellen: European Commission, 2011; Trepte, Dienlin & Reinecke,

28 Nutzerinnen und Nutzer geben Informationen preis, da sie keine negativen Erfahrungen gemacht haben Erfahrungshypothese Hypothese: Nutzerinnen und Nutzer reagieren auf negative Erfahrungen Frage: Beeinflussen negative Erfahrungen das a) informationale Privatheitsverhalten, b) das soziale Privatheitsverhalten, c) das psychologische Privatheitsverhalten? Risiko Wahrnehmung Negative Erfahrungen T1 β =.38*** β = -.25* β = -.19 β =.01 Informationales Privatheitsverhalten Soziales Privatheitsverhalten Psychologisches Privatheitsverhalten T2 T2 Quellen: Trepte, Dienlin & Reinecke,

29 Nutzerinnen und Nutzer geben Informationen preis, da sie keine negativen Erfahrungen gemacht haben Erfahrungshypothese Hypothese: Nutzerinnen und Nutzer reagieren auf negative Erfahrungen Frage: Beeinflussen negative Erfahrungen das a) informationale Privatheitsverhalten, b) das soziale Privatheitsverhalten, c) das psychologische Privatheitsverhalten? Risiko Wahrnehmung Negative Erfahrungen T1 β =.38*** β = -.25* β = -.19 β =.01 Informationales Privatheitsverhalten Soziales Privatheitsverhalten Psychologisches Privatheitsverhalten T2 T2 Quellen: Trepte, Dienlin & Reinecke,

30 E. Fazit und Ausblick 30

31 Was passiert in unserem Kopf, was uns die Gefahren der Datenpreisgabe ausblenden lässt? Fazit und Ausblick Privatheit ist eine wichtige Ressource für psychologisches Wohlbefinden Menschen brauchen Privatsphäre zur Entspannung, Entlastung und um sich auszuprobieren Gerade in einem privaten Raum, haben Menschen die Möglichkeit sich selbst zu offenbaren Nutzer machen sich deswegen erhebliche Sorgen um ihre Privatsphäre Dennoch geben Nutzer eine Vielzahl an personenbezogenen Daten preis Nutzer wollen nicht auf die Vorteile der sozialen Medien verzichten (konkurrierende Bedürfnisse) Sie wollen weiterhin am Internetgeschehen teilhaben Medienberichterstattung hat einen großen Einfluss auf die Einstellungen der Nutzer Fehlende negative Erfahrungen und mangelnde Datenschutzkompetenz führen zu paradoxem Verhalten 31

32 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Philipp K. Masur Lehrstuhl für Medienpsychologie (540F) Institut für Kommunikationswissenschaft Universität Hohenheim Stuttgart

33 Literatur Acquisti, A., & Gross, R. (2006). Imagined communities: Awareness, information sharing, and privacy on Facebook. In Proceedings of the PET 2006 (pp. 1-22). Altman, I. (1975). The environment and social behavior: Privacy, personal space, territory, crowding. Monterey: Brooks/Cole. Burgoon, J. K. (1982). Privacy and Communication. Communication Yearbook, (6), Dienlin, T., & Trepte, S. (2014). Is the privacy paradox a relic of the past? An in-depth analysis of privacy attitudes and privacy behaviors. European Journal of Social Psychology. doi: /ejsp.2049 European Commission. (2011). Special Eurobarometer 359: Attitudes on Data Protection and Retrieved from public_opinion/archives/ebs/ebs_359_en.pdf Electronic Identity in the European Union. Masur, P. K., Reinecke, L., Ziegele, M. & Quiring, O. (2014). The interplay of intrinsic need satisfaction and Facebook specific motives in explaining addictive behavior on Facebook. Computers in Human Behavior, 39, doi: /j.chb Masur, P. K., von Pape, T., Mothes, C. & Trepte, S. (in prep). The influence of media coverage on privacy and data protection on individual privacy concerns. Manuskript in Vorbereitung. Pedersen, D. M. (1997). Psychological Functions of Privacy. Journal of Environmental Psychology, 17, Schenk, M., Niemann, Julia, Reinmann, Gabi, & Roßnagel, A. (2012). Digitale Privatsphäre: Heranwachsende und Datenschutz auf sozialen Netzwerkplattformen. Schriftenreihe Medienforschung der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen: Bd. 71. Berlin: Vistas Verlag. Taddei, S., & Contena, B. (2013). Privacy, trust and control: Which relationships with online self-disclosure? Computers in Human Behavior, 29(3), doi: /j.chb Taddicken, M., & Jers, C. (2011). The Uses of Privacy Online: Trading a Loss of Privacy for Social Web Gratifications? In S. Trepte & L. Reinecke (Eds.), Privacy Online: Perspectives on Privacy and Self-Disclosure in the Social Web (pp ). Berlin: Springer. Trepte, S., Dienlin, T., & Reinecke, L. (2014). Risky behaviors: How online experiences influence privacy behaviors. In B. Stark, O. Quiring, & N. Jackob (Eds.), Von der Gutenberg-Galaxis zur Google-Galaxis [From the Gutenberg galaxy to the Google galaxy] (pp ). Wiesbaden, Germany: UVK Trepte, S., Masur, P. K. & Teutsch, D. (2014). Measuring Internet Users' Online Privacy Literacy. Development and Validation of the Online Privacy Literacy Scale (OPLIS). Manuskript in Vorbereitung. Trepte, S., & Reinecke, L. (Eds.). (2011). Privacy Online: Perspectives on Privacy and Self-Disclosure in the Social Web. Berlin: Springer. Trepte, S., Teutsch, D., Masur, P. K., Eicher, C., Fischer, M., Hennhöfer, A., Lind, F. (in press). Do people know about privacy and data protection strategies? Towards the "Online Privacy Literacy Scale" (OPLIS). In. S. Gutwirth et al. (Hrsg.). Computers, Privacy and Data Protection - Reforming Data Protection: The Global Perspective. Dordrech; New York: Springer. Westin, A. F. (1967). Privacy and freedom. New York: Atheneum. 33

Privatheit im Wandel. Eine repräsentative Umfrage zur Wahrnehmung und Beurteilung von Privatheit. 18. Juni 2015

Privatheit im Wandel. Eine repräsentative Umfrage zur Wahrnehmung und Beurteilung von Privatheit. 18. Juni 2015 Privatheit im Wandel Eine repräsentative Umfrage zur Wahrnehmung und Beurteilung von Privatheit 18. Juni 2015 Lehrstuhl für Medienpsychologie Universität Hohenheim Herausgeber Lehrstuhl für Medienpsychologie

Mehr

mail: philipp.masur@uni-hohenheim.de phone: +49 (0) 711 459-24792 2009-2010 Media and communications Macquarie University, Sydney, Australia

mail: philipp.masur@uni-hohenheim.de phone: +49 (0) 711 459-24792 2009-2010 Media and communications Macquarie University, Sydney, Australia Contact Universität Hohenheim Lehrstuhl für Medienpsychologie (540F) 70599 Stuttgart, Germany mail: philipp.masur@uni-hohenheim.de phone: +49 (0) 711 459-24792 Education 2007-2012 M.A. in media and communications,

Mehr

Online-Privatheitskompetenz in Deutschland

Online-Privatheitskompetenz in Deutschland Online-Privatheitskompetenz in Deutschland Ergebnisse von zwei repräsentativen Studien 25. November 2015 Lehrstuhl für Medienpsychologie Universität Hohenheim Herausgeber Lehrstuhl für Medienpsychologie

Mehr

Online-Tracking und Experience Sampling Method als Mittel zur Erforschung des Privacy-Paradox. Julia Niemann

Online-Tracking und Experience Sampling Method als Mittel zur Erforschung des Privacy-Paradox. Julia Niemann Online-Tracking und Experience Sampling Method als Mittel zur Erforschung des Privacy-Paradox Julia Niemann Digital Methods Tagung der Fachgruppe Computervermittelte Kommunikation der DGPuK 7. bis 9. November

Mehr

Datenschutz bei Wearables im Zeitalter des Predictive Computing

Datenschutz bei Wearables im Zeitalter des Predictive Computing Datenschutz bei Wearables im Zeitalter des Predictive Computing Dr. Dominik Herrmann Universität Hamburg Folien zum Download: http://dhgo.to/wearable-privacy Predictive Computing 2 Predictive Computing

Mehr

Recht oder Verhandlungssache?

Recht oder Verhandlungssache? Ulrike Wagner, Niels Brüggen Recht oder Verhandlungssache? Herausforderungen für die informationelle Selbstbestimmung aus der Perspektive von Jugendlichen Panel Informationelle Selbstbestimmung und Big

Mehr

Die Nutzung sozialer Netzwerke im Internet durch Jugendliche

Die Nutzung sozialer Netzwerke im Internet durch Jugendliche Die Nutzung sozialer Netzwerke im Internet durch Jugendliche In Netzen gefangen?! Jugendliche in virtuellen communities Berlin, 16. September 2009 Prof. Dr. Uwe Hasebrink, Hans-Bredow-Institut Sozialisation

Mehr

Jahrestagung 2011 Prof..D r D..B e B r e nd n T rocholep e czy W s s ind n d e i e gent n lich Socia i l Med e ia i?

Jahrestagung 2011 Prof..D r D..B e B r e nd n T rocholep e czy W s s ind n d e i e gent n lich Socia i l Med e ia i? Jahrestagung 2011 Prof. Dr. Bernd Trocholepczy Was sind eigentlich Social Media? 1 2 3 4 Was Abbey mag 5 Erfahrungen mit jungen Internetnutzern Prof. Dr. Bernd Trocholepczy 6 Erfahrungen mit jungen Internetnutzern

Mehr

Vorlesung Konsumentenverhalten 2015_1 Dr. Hansjörg Gaus

Vorlesung Konsumentenverhalten 2015_1 Dr. Hansjörg Gaus Vorlesung Konsumentenverhalten 2015_1 Dr. Hansjörg Gaus Universität des Saarlandes Centrum für Evaluation (CEval) Vorlesung Konsumentenverhalten Folienskript: Download unter www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/bwl2/lehre/downloads.php/skripte

Mehr

Social Media und die Veränderung der Kommunikation

Social Media und die Veränderung der Kommunikation Social Media und die Veränderung der Kommunikation 2 Die hohen Nutzerzahlen in sozialen Netzwerken sind Indiz dafür, dass sich die Kommunikation in einem epochemachenden Veränderungsprozess befindet (vgl.

Mehr

Social Media im internationalen Forschungsmarketing

Social Media im internationalen Forschungsmarketing Social Media im internationalen Forschungsmarketing Lena Weitz, Social Media Managerin, Warum sollte man Social Media nutzen? Freunde und Familie Warum sollte man Social Media nutzen? Freunde und Familie

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Zwischen Katzenbildern und Selfies

Zwischen Katzenbildern und Selfies Zwischen Katzenbildern und Selfies Zur effektiven Nutzung von Social Media für Hostels Referent: Eno Thiemann physalis. Kommunikation & Design. eno@physalis-design.de Welche Menschen sind eigentlich online?

Mehr

INTERKULTURALITÄT VS. TRANSKULTURALITÄT. ein Versuch der Standortbestimmung

INTERKULTURALITÄT VS. TRANSKULTURALITÄT. ein Versuch der Standortbestimmung INTERKULTURALITÄT VS. TRANSKULTURALITÄT ein Versuch der Standortbestimmung Programm Interkulturalität o Was ist Interkulturalität? o Der Kulturbegriff im Paradigma der Interkulturalität Transkulturalität

Mehr

Web 2.0 Hat die normale Internetseite ausgedient?

Web 2.0 Hat die normale Internetseite ausgedient? unvollständige Webversion Web 2.0 Hat die normale Internetseite ausgedient? Ein Vortrag für die WfG Sankt Augustin 1 von 43 Inhalt Vom Internet zum Web 2.0 Prinzipien nach O Reilly Technologien und Innovationen

Mehr

So schützt du deine Privatsphäre!

So schützt du deine Privatsphäre! Sicher unterwegs in acebook www.facebook.com So schützt du deine Privatsphäre! Stand: September 2014 1 Bedenke: Das Internet vergisst nicht! Leitfaden: Sicher unterwegs in Facebook Du solltest immer darauf

Mehr

Sozialpsychologie. Vorlesung I. Thema: Reaktanz

Sozialpsychologie. Vorlesung I. Thema: Reaktanz Sozialpsychologie Vorlesung I Thema: Reaktanz Die Theorie der psychologischen Reaktanz (Brehm, 1966, 1972) 1. Personen glauben an die Freiheit, bestimmte Verhaltensweisen ausführen zu können. 2. Freiheit

Mehr

Chancen und Risiken des Web 2.0

Chancen und Risiken des Web 2.0 Chancen und Risiken des Web 2.0 Martin Müsgens Referent EU-Projekt klicksafe Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) Münster, 28.06.2011 Adaptierte und gekürzte Versand-Version Verlauf Projektvorstellung

Mehr

Datenschutzerklärung zur Online-Kundenzufriedenheitsumfrage

Datenschutzerklärung zur Online-Kundenzufriedenheitsumfrage Datenschutzerklärung zur Online-Kundenzufriedenheitsumfrage 1. Allgemeine Erklärung zu Privatsphäre und Datenschutz im Internet: Die Ford-Werke GmbH und die Ford Motor Company fühlen sich dem Datenschutz

Mehr

Microblogging in der Vorlesung? Praktiken und Hilfestellungen zur Bereicherung von Lehrveranstaltungen durch den Einsatz von Twitter & Co.

Microblogging in der Vorlesung? Praktiken und Hilfestellungen zur Bereicherung von Lehrveranstaltungen durch den Einsatz von Twitter & Co. Microblogging in der Vorlesung? Praktiken und Hilfestellungen zur Bereicherung von Lehrveranstaltungen durch den Einsatz von Twitter & Co. Dr. Annabell Preussler Universität Duisburg-Essen Foto: big-ashb

Mehr

Methodik. Online-Befragung Untersuchung von Nutzung und Einstellung von Millennials zu Social Media in 24 Ländern

Methodik. Online-Befragung Untersuchung von Nutzung und Einstellung von Millennials zu Social Media in 24 Ländern Methodik Online-Befragung Untersuchung von Nutzung und Einstellung von Millennials zu Social Media in 24 Ländern Social Media-Tagebücher 90 Social Media-Nutzer führten jeweils einwöchige Tagebücher über

Mehr

Google. Gerhard Wolf! Leibniz FH 21.04.2014. Gerhard Wolf

Google. Gerhard Wolf! Leibniz FH 21.04.2014. Gerhard Wolf Google! Leibniz FH 21.04.2014 1 Die Entwicklung der Sozialen Netze 2 Nutzerdaten Soziale Netz Zwei Drittel der Internetnutzer sind in sozialen Netzwerken aktiv Sind sie in sozialen Online-Netzwerken angemeldet

Mehr

Diplomarbeit. im Rahmen des Studiums Marketing-Kommunikationswirt/

Diplomarbeit. im Rahmen des Studiums Marketing-Kommunikationswirt/ Diplomarbeit im Rahmen des Studiums Marketing-Kommunikationswirt/ Kommunikationswirt/-in am IMK Institut für Marketing und Kommunikation, Berlin Wiesbaden Thema: Auf dem Weg zum gläsernen Konsumenten Die

Mehr

Modulbeschreibungen Wahlpflichtmodule Au"austudium

Modulbeschreibungen Wahlpflichtmodule Auaustudium Psychologisches Institut Modulbeschreibungen Wahlpflichtmodule Au"austudium Ausgewählte Themen der Sozial-, Organisations- und Wirtscha!spsychologie 2 HS 11 und FS12 (3. bis 6. Semester) Koordination Bachelor-Studium

Mehr

Security Challenges of Location-Aware Mobile Business

Security Challenges of Location-Aware Mobile Business Security Challenges of Location-Aware Mobile Business Emin Islam Tatlı, Dirk Stegemann, Stefan Lucks Theoretische Informatik, Universität Mannheim März 2005 Überblick The Mobile Business Research Group

Mehr

Produktionstechnisches Zentrum Berlin Ihr Partner für angewandte Forschung, Entwicklung und Umsetzung

Produktionstechnisches Zentrum Berlin Ihr Partner für angewandte Forschung, Entwicklung und Umsetzung Produktionstechnisches Zentrum Berlin Ihr Partner für angewandte Forschung, Entwicklung und Umsetzung Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) Geschäftsfeld Unternehmensmanagement

Mehr

Technische Aspekte von Privatsphäre in der digitalen Lebenswelt

Technische Aspekte von Privatsphäre in der digitalen Lebenswelt Technische Aspekte von Privatsphäre in der digitalen Lebenswelt Herausforderungen und Lösungen Prof. Dr. Stefan Katzenbeisser Security Engineering Group Technische Universität Darmstadt & European Center

Mehr

How I and others can link my various social network profiles as a basis to reveal my virtual appearance

How I and others can link my various social network profiles as a basis to reveal my virtual appearance How I and others can link my various social network profiles as a basis to reveal my virtual appearance Sebastian Labitzke, Jochen Dinger, Hannes Hartenstein sebastian.labitzke@kit.edu STEINBUCH CENTRE

Mehr

Social Media. Sicherer Einsatz / Sichere Nutzung

Social Media. Sicherer Einsatz / Sichere Nutzung Social Media Sicherer Einsatz / Sichere Nutzung Rainer Oberweis FG SECMGT, 19. Juni 2015 Inhalt Social Media Anwendungen Chancen Social Media Risiken Social Media Risiko Identitätsdiebstahl Sicherheitsempfehlungen

Mehr

GESCHICKT GEKLICKT?!

GESCHICKT GEKLICKT?! BENJAMIN STODT ELISA WEGMANN MATTHIAS BRAND GESCHICKT GEKLICKT?! ZUM ZUSAMMENHANG VON INTERNETNUTZUNGSKOMPETENZEN, INTERNET- SUCHT UND CYBERMOBBING BEI JUGENDLICHEN UND JUNGEN ERWACHSENEN ZUSAMMENFASSUNG

Mehr

Internet und Handy Segen oder Fluch? www.saferinternet.at

Internet und Handy Segen oder Fluch? www.saferinternet.at Internet und Handy Segen oder Fluch? www.saferinternet.at Gefördert durch die Europäische Union Faszination Internet und Handy Kinder sind begeisterte Internetund Handynutzer/innen. Kommunizieren, Kontakt

Mehr

NEUE MEDIEN UND SOCIAL NETWORKING IM STADTMARKETING. Ein Orientierungsleitfaden

NEUE MEDIEN UND SOCIAL NETWORKING IM STADTMARKETING. Ein Orientierungsleitfaden NEUE MEDIEN UND SOCIAL NETWORKING IM STADTMARKETING Ein Orientierungsleitfaden Andrea Schneider, Master of Science (MSc) Agenda Einführung Fragestellung Methodische Vorgehen Grundlagen Social Media im

Mehr

elearning 02.07.2004 SIGNAL project Hans Dietmar Jäger 1

elearning 02.07.2004 SIGNAL project Hans Dietmar Jäger 1 elearning The use of new multimedia technologies and the Internet to improve the quality of learning by facilitating access to resources and services as well as remote exchange and collaboration. (Commission

Mehr

Soziale Medien in der Welt von Jugendlichen: Nutzung - Chancen und Risiken Aktuelle Befunde aus der Forschung

Soziale Medien in der Welt von Jugendlichen: Nutzung - Chancen und Risiken Aktuelle Befunde aus der Forschung Soziale Medien in der Welt von Jugendlichen: Nutzung - Chancen und Risiken Aktuelle Befunde aus der Forschung Gregor Waller, MSc Zürich, 9. November 2013 Tagung Was geht ab im Netz? Inhalt Inhalt 1. Was

Mehr

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 07.02.2012 Erwerb von Kompetenzen

Mehr

Faktoren für eine erfolgreiche Social Media Integration

Faktoren für eine erfolgreiche Social Media Integration Social Media Software Marketing on Tour 2012 Faktoren für eine erfolgreiche Social Media Integration Dr. Thomas Völcker Geschäftsführer WWW allyve GmbH & Co. KG thomas.voelcker@allyve.com Die Veränderung

Mehr

Social-Media-Guidelines für Personen, die Social Media im Namen der EMK Schweiz benutzen

Social-Media-Guidelines für Personen, die Social Media im Namen der EMK Schweiz benutzen Medienausschuss Verfasserin: Anika Frei Social-Media-Guidelines für Personen, die Social Media im Namen der EMK Schweiz benutzen Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Danke... 2 3. Verantwortung...

Mehr

Rückblick. Übersicht. Einleitung. Activity Engagement Theory (AET) Studie Zusammenfassung und zukünftige Forschung Literatur. Annahmen Vorhersagen

Rückblick. Übersicht. Einleitung. Activity Engagement Theory (AET) Studie Zusammenfassung und zukünftige Forschung Literatur. Annahmen Vorhersagen When Combining Intrinsic Motivations Undermines Interest: A Test of Acitvity Engagement Theory Higgins, E., Lee, J.; Kwon, J. & Trope, Y. (1995) Proseminar Intrinsische und Extrinsische Motivation 12.

Mehr

Das mobile Internet in unserem Alltag. Petra Hutter Swisscom Strategie & Innovation User Observatory

Das mobile Internet in unserem Alltag. Petra Hutter Swisscom Strategie & Innovation User Observatory Das mobile Internet in unserem Alltag Petra Hutter Swisscom Strategie & Innovation User Observatory Fakten aus der Studie: «Unterwegs» >Was tun Menschen, während sie unterwegs sind? >Welche Aktivitäten

Mehr

Politische Inhalte in Social Media:

Politische Inhalte in Social Media: Politische Inhalte in Social Media: Twitter zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2012 Überblick 1. Einführung 2. Methoden 3. Ergebnisse 4. Fazit 5. Ausblick 2 Einführung Einführung Twitter hat 2012

Mehr

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit Social Media in der Konfirmanden arbeit Web 1.0 > Web 2.0 > Web 3.0 ab 1990 statische Seiten wenige content producer viele content consumer Software durch Verrieb geringe Transferraten ab 2004 Dynamische

Mehr

SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO.

SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO. [ TheDrum.com] Tag der Vereinsführungskräfte Hamm, 14. Februar 2015 SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO. Dirk Henning Referent NRW bewegt seine KINDER! 14.02.2015 Social Media im Sportverein

Mehr

Autorinnen und Autoren

Autorinnen und Autoren Autorinnen und Autoren Autorinnen und Autoren Bonfadelli, Heinz, Prof. Dr., Ordentlicher Professor für Publizistikwissenschaft am IPMZ Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität

Mehr

Der Umgang mit sterbenden Menschen aus der Sicht von Auszubildenden in Pflegeberufen

Der Umgang mit sterbenden Menschen aus der Sicht von Auszubildenden in Pflegeberufen Der Umgang mit sterbenden Menschen aus der Sicht von Auszubildenden in Pflegeberufen Claudia Ohlrogge Gesundheits- und Krankenpflegerin Praxisanleiterin Fachweiterbildung Palliative Care M. A. Pflegewissenschaft

Mehr

DR. MARIE-LUISE GROß SOCIAL LEARNING MITEINANDER, VONEINANDER ODER NEBENEINANDER LERNEN?

DR. MARIE-LUISE GROß SOCIAL LEARNING MITEINANDER, VONEINANDER ODER NEBENEINANDER LERNEN? DR. MARIE-LUISE GROß SOCIAL LEARNING MITEINANDER, VONEINANDER ODER NEBENEINANDER LERNEN? 1 ÜBER MICH Dr. Marie-Luise Groß Netzwerkforschung Social Media Social Collaboration Twitter: @marieluisegross SOCIAL

Mehr

Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, Universität der Bundeswehr München

Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, Universität der Bundeswehr München Digitale Privatsphäre Heranwachsende und Datenschutz auf Sozialen Netzwerkplattformen Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, 29. Oktober

Mehr

Springer Fachmedien Wiesbaden 2015 J. Roth et al. (Hrsg.), Übergänge konstruktiv gestalten, Konzepte und Studien zur Hochschuldidaktik und

Springer Fachmedien Wiesbaden 2015 J. Roth et al. (Hrsg.), Übergänge konstruktiv gestalten, Konzepte und Studien zur Hochschuldidaktik und Springer Fachmedien Wiesbaden 2015 J. Roth et al. (Hrsg.), Übergänge konstruktiv gestalten, Konzepte und Studien zur Hochschuldidaktik und Lehrerbildung Mathematik, DOI 10.1007/978-3-658-06727-4_2 x

Mehr

Die NATO und ihr Image. Presentation by Dr. Gerlinde Niehus Head, Corporate Communications, Public Diplomacy Division, NATO HQ

Die NATO und ihr Image. Presentation by Dr. Gerlinde Niehus Head, Corporate Communications, Public Diplomacy Division, NATO HQ Die NATO und ihr Image Presentation by Dr. Gerlinde Niehus Head, Corporate Communications, Public Diplomacy Division, NATO HQ Zur Einstimmung ^ =? Zur Einstimmung Kennen Sie die NATO?? Zur Einstimmung

Mehr

Gesund und aktiv im Lehrerberuf eigene Ressourcen nutzen Workshop zum Schulentwicklungstag am 13.11.2015 in Cham

Gesund und aktiv im Lehrerberuf eigene Ressourcen nutzen Workshop zum Schulentwicklungstag am 13.11.2015 in Cham Gesund und aktiv im Lehrerberuf eigene Ressourcen nutzen Workshop zum Schulentwicklungstag am 13.11.2015 in Cham Stresserleben von Lehrerinnen und Lehrern Alles in Eile und Hast erledigen Unruhe, Lärm

Mehr

Das Leben (k)ein Glücksspiel? Risikoentscheidungen (Entscheidungen unter Unsicherheit): Vorschau

Das Leben (k)ein Glücksspiel? Risikoentscheidungen (Entscheidungen unter Unsicherheit): Vorschau Vorschau Das Leben (k)ein Glücksspiel? Oswald Huber Risikoentscheidungen Klassische Entscheidungstheorie: Lotterie-Paradigma Fokus auf Risikoentschärfung - wie entscheiden Menschen wirklich? Risikoentschärfung

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

SOCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ ERGEBNISSE DER VIERTEN ONLINE-BEFRAGUNG

SOCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ ERGEBNISSE DER VIERTEN ONLINE-BEFRAGUNG OCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 2 Über die Studie 4 Ausgangslage und Ziele 4 Methodik 4 Repräsentativität 4 Informationen und mobiles Internet 5 Schweizer informieren sich gerne vor

Mehr

XING Was Verlage von der führenden B2B-Community lernen können. 2009 I Johannes F. Woll I Schweizer Degen. Print & Publishing Consulting 1

XING Was Verlage von der führenden B2B-Community lernen können. 2009 I Johannes F. Woll I Schweizer Degen. Print & Publishing Consulting 1 XING Was Verlage von der führenden B2B-Community lernen können 2009 I Johannes F. Woll I Schweizer Degen. Print & Publishing Consulting 1 Worum geht es beim Networking? Motive sind: Informations- und Wissensaustausch

Mehr

Departement Gesundheit Institut für mechatronische Systeme Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie

Departement Gesundheit Institut für mechatronische Systeme Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie Departement Gesundheit Institut für mechatronische Systeme Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie TA STUDIE: «ROBOTIK IN BETREUUNG UND GESUNDHEITSVERSORGUNG» Fachtagung «ambulant UND stationär»

Mehr

Neue Werbewelt. Websites

Neue Werbewelt. Websites Neue Werbewelt Neue Werbewelt Websites Neue Werbewelt Social Media Neue Werbewelt Mobile Neue Werbewelt Apps Technische Voraussetzungen Besitz im Haushalt: Computer Quelle: AWA 2001-2011, Basis: Deutsche

Mehr

Was kümmern mich meine Daten!? Generationenfrage? von Tim-Oliver Hinz und Natalie Ishchenko

Was kümmern mich meine Daten!? Generationenfrage? von Tim-Oliver Hinz und Natalie Ishchenko Was kümmern mich meine Daten!? Datenschutz eine Generationenfrage? Themenübersicht: - Definition Datenschutz / Rechtlichte Grundlagen - Historischer Rückblick wie gingen die früheren Generationen mit dem

Mehr

Themen für Seminararbeiten WS 15/16

Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Institut für nachhaltige Unternehmensführung Themenblock A: 1) Carsharing worldwide - An international Comparison 2) The influence of Carsharing towards other mobility

Mehr

WIE SCHÜTZE ICH PERSONENBEZOGENE DATEN IM INTERNET?

WIE SCHÜTZE ICH PERSONENBEZOGENE DATEN IM INTERNET? WIE SCHÜTZE ICH PERSONENBEZOGENE DATEN IM INTERNET? Alternativen, die Selbsthilfeaktive kennen sollten Weiterbildungsveranstaltung Medienkompetenz Heidelberg, 10. Juli 2015 Jutta Hundertmark-Mayser, NAKOS

Mehr

Mädchengesundheit fördern

Mädchengesundheit fördern Mädchengesundheit fördern Workshops des Frauengesundheitszentrums Workshops für Mädchen und junge Frauen Ganz schön ich Liebe, Sex und mehr Schön genug ohne Photoshop Workshops für Burschen und junge Männer

Mehr

Ursachen von Scheidung

Ursachen von Scheidung Ursachen von Scheidung Prof. Dr. Guy Bodenmann Universität Zürich Lehrstuhl für Klinische Psychologie Kinder/Jugendliche & Paare/Familien Inhalt des Vortrags Was braucht es für eine glückliche und stabile

Mehr

WIE MAN DEN INTERESSENKONFLIKT ZWISCHEN UNTERNEHMEN UND KONSUMENTEN REDUZIERT

WIE MAN DEN INTERESSENKONFLIKT ZWISCHEN UNTERNEHMEN UND KONSUMENTEN REDUZIERT Steigerung von Vertrauen in personalisiertes Marketing WIE MAN DEN INTERESSENKONFLIKT ZWISCHEN UNTERNEHMEN UND KONSUMENTEN REDUZIERT Nicole Baumann Consultant Cocomore AG E-Mail: presseservice@cocomore.com

Mehr

Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern. Workshop C Tagung am 1. Juni 2012

Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern. Workshop C Tagung am 1. Juni 2012 Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern Workshop C Tagung am 1. Juni 2012 Ziele des Workshops Begriffsklärungen Austausch zum aktuellen Stand Vorstellung verschiedener Möglichkeiten

Mehr

Gläserne Freunde? Kompaktversion zur LfM-Studie Digitale Privatsphäre. Heranwachsende und Datenschutz auf Sozialen Netzwerkplattformen

Gläserne Freunde? Kompaktversion zur LfM-Studie Digitale Privatsphäre. Heranwachsende und Datenschutz auf Sozialen Netzwerkplattformen Gläserne Freunde? Kompaktversion zur LfM-Studie Digitale Privatsphäre. Heranwachsende und Datenschutz auf Sozialen Netzwerkplattformen Manuskriptfassung Autoren: Michael Schenk Julia Niemann Gabi Reinmann

Mehr

1. Anwendungspotentiale der flexiblen Planung zur Bewertung von Organisationen eine kritische

1. Anwendungspotentiale der flexiblen Planung zur Bewertung von Organisationen eine kritische Grundlagenliteratur für die Themen 1 6: Eisenführ, F.; Weber, M.; Langer, T. (2010): Rationales Entscheiden, 5. überarb. u. erw. Aufl., Springer Verlag: Berlin [u.a.], S. 19 37. Laux, H.; Gillenkirch,

Mehr

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/ Prognose 2015-07-07

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/ Prognose 2015-07-07 Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/ Prognose 2015-07-07 "Ein Netzwerk deutscher Forschungseinrichtungen aus der Helmholtz-Gemeinschaft, den Universitäten, der Leibniz-Gemeinschaft" "Aufbau einer groß

Mehr

Coaching im Kontext der Führungskraft Durch eine Reflexion der eigenen Motivation zu mehr Spaß und Effizienz im Führungsalltag Referentin: Julia

Coaching im Kontext der Führungskraft Durch eine Reflexion der eigenen Motivation zu mehr Spaß und Effizienz im Führungsalltag Referentin: Julia Coaching im Kontext der Führungskraft Durch eine Reflexion der eigenen Motivation zu mehr Spaß und Effizienz im Führungsalltag Referentin: Julia Krampitz 1 Nur wenige Menschen sehen ein, dass sie letztendlich

Mehr

Social Media im Tourismus: Hype oder Muss?

Social Media im Tourismus: Hype oder Muss? Social Media im Tourismus: Hype oder Muss? Master Forum Tourismus 2. Februar 2011 Hochschule für angewandte Wissenschaften FH München Ist Social Media aus dem Teenage-Alter raus? Ja, eindeutig! Social

Mehr

LEBEN IM UND MIT DEM SOCIAL WEB

LEBEN IM UND MIT DEM SOCIAL WEB LEBEN IM UND MIT DEM SOCIAL WEB DIE NUTZUNG VON FACEBOOK, TWITTER UND CO DURCH HERANWACHSENDE Nina Haferkamp & Marlen Belafi Taz.de (2012) 1 Heute Teil 1: Grundlagen der Social Web Nutzung Social Web,

Mehr

Internetmarketing mit Facebook & Co.

Internetmarketing mit Facebook & Co. Willkommen Internetmarketing mit Facebook & Co. von Holger Hogelücht Hogelücht Werbeberatung Workshopagenda Entwicklung einer Strategie So funktioniert Facebook Das Nutzerprofil im Überblick Eine Fanpage

Mehr

Soziale Netzwerke 2013

Soziale Netzwerke 2013 Soziale Netzwerke 2013 Dritte, erweiterte Studie Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung sozialer Netzwerke im Internet Berlin, 31.10.2013 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse Seite 3 2. Nutzung von sozialen

Mehr

Druck aus dem Netz Wie Menschen und Maschinen Märkte bewegen. Prof. Dr. Miriam Meckel Universität St. Gallen 12. Juni 2014

Druck aus dem Netz Wie Menschen und Maschinen Märkte bewegen. Prof. Dr. Miriam Meckel Universität St. Gallen 12. Juni 2014 Wie Menschen und Maschinen Märkte bewegen Prof. Dr. Miriam Universität St. Gallen 12. Juni 2014 Wir starten mit einer Geschichte... Seite 2 David de Groot, tech support, Apple Store, San Francisco, versus

Mehr

Das Internet ist für uns alle Neuland. Angela Merkel

Das Internet ist für uns alle Neuland. Angela Merkel Das Internet ist für uns alle Neuland Angela Merkel Internetnutzung 52% der Beschäftigen in Deutschland nutzen das Internet für die tägliche Arbeit IT-Branche & Finanzwirtschaft: 91 % Medienbranche:

Mehr

DIE KRAFT DER E-MAIL ZEHN FAKTEN ZUM DEUTSCHEN E-MAIL-MARKT

DIE KRAFT DER E-MAIL ZEHN FAKTEN ZUM DEUTSCHEN E-MAIL-MARKT DIE KRAFT DER E-MAIL ZEHN FAKTEN ZUM DEUTSCHEN E-MAIL-MARKT 1 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 Mails pro Jahr in Deutschland

Mehr

- Am Beispiel Kongress am Park der Stadt Augsburg

- Am Beispiel Kongress am Park der Stadt Augsburg EXECUTIVE SUMMARY DIPLOMARBEIT IM STUDIENGANG FREIZEIT- UND TOURISMUSGEOGRAPHIE SOCIAL MEDIA IM KONGRESS- UND VERANSTALTUNGSBEREICH - Am Beispiel Kongress am Park der Stadt Augsburg Eingereicht von: Trzcinski,

Mehr

Kommunikationstrends in der Abfallwirtschaft. Reinhard Fiedler Stadtreinigung Hamburg / r.fiedler@srhh.de

Kommunikationstrends in der Abfallwirtschaft. Reinhard Fiedler Stadtreinigung Hamburg / r.fiedler@srhh.de Kommunikationstrends in der Abfallwirtschaft Reinhard Fiedler Stadtreinigung Hamburg / r.fiedler@srhh.de Trends werden Wirklichkeit Isaac Asimov, 1964: Communications will become sight-sound and you will

Mehr

Modul Facebook für Minderjährige Leitfaden zum Schutz der Privatsphäre in Sozialen Netzwerken facebook

Modul Facebook für Minderjährige Leitfaden zum Schutz der Privatsphäre in Sozialen Netzwerken facebook Modul Facebook für Minderjährige Leitfaden zum Schutz der Privatsphäre in Sozialen Netzwerken facebook Titel: Facebook für Minderjährige - Leitfaden zum Schutz der Privatsphäre in Sozialen Netzwerken -

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

Stand 2015. Datenblatt. Datenschutzerklärung

Stand 2015. Datenblatt. Datenschutzerklärung Stand 2015 Datenblatt Stand: 2015/10 1 Allgemeines Ihre personenbezogenen Daten (z.b. Anrede, Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Bankverbindung, Kreditkartennummer) werden von uns nur gemäß

Mehr

Auf den folgenden Seiten findet ihr jeweils ein Arbeitsblatt mit

Auf den folgenden Seiten findet ihr jeweils ein Arbeitsblatt mit Auf den folgenden Seiten findet ihr jeweils ein Arbeitsblatt mit Arbeitsaufträgen Fragen zum Thema Links Materialhinweisen zu folgenden Themen: A. Technischer Schutz (Windows, Browser, Viren+Würmer) B.

Mehr

Social Media als Instrument des Kundenservices

Social Media als Instrument des Kundenservices Social Media als Instrument des Kundenservices Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven Social Media Night Bremen, 22. Juni 2011 Agenda 1) Eroberung des Kundenservices durch Social Media 2) Ergebnisse

Mehr

Social Media Studie. April 2010

Social Media Studie. April 2010 Social Media Studie April 2010 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform _ Respondenten:

Mehr

HR Leadership & Change. Dr. Stefanie Becker Wintersemester 2014/2015

HR Leadership & Change. Dr. Stefanie Becker Wintersemester 2014/2015 HR Leadership & Change Dr. Stefanie Becker Wintersemester 2014/2015 Individualführung: Übersicht HR Leadership & Change 3 Aktuelle Führungsherausforderungen: Zusatzpunkte Hausaufgabe bis zum 14. Januar

Mehr

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe esberger@i-gelb.com Grundlagen Online Kommunikation Webseite als Grundlage Online-Maßnahmen Ständige Optimierung Blogs, Pressebereich,

Mehr

>lfm: Internet 2002: Deutschland und die digitale Welt. Jo Groebel, Gernot Gehrke (Hrsg.)

>lfm: Internet 2002: Deutschland und die digitale Welt. Jo Groebel, Gernot Gehrke (Hrsg.) Jo Groebel, Gernot Gehrke (Hrsg.) Internet 2002: Deutschland und die digitale Welt Internetnuteung und Medieneinschalzung in Deutschland und Nordrhein-Westfalen inn internationalen Vergleich >lfm: Landesanstatt

Mehr

Glücklich und erfolgreich Altern? Wie das gelingen könnte

Glücklich und erfolgreich Altern? Wie das gelingen könnte Glücklich und erfolgreich Altern? Wie das gelingen könnte PD Dr. Simon Forstmeier Universität Zürich, Psychologisches Institut Defizitmodell des Alterns Erfolgreiches Altern Was ist erfolgreiches Altern?

Mehr

Digitales Krisenmanagement

Digitales Krisenmanagement There can't be a crisis next week. My schedule is already full. Henry Kissinger Digitales Krisenmanagement FireBeIl Social Media Krisensimulator im Gesundheitssektor Digital & Social Media Social Media

Mehr

Digitale Mundpropaganda in sozialen Medien

Digitale Mundpropaganda in sozialen Medien Digitale Mundpropaganda in sozialen Medien Prof. Dr. Maik Hammerschmidt Dipl.-Kfm. Welf Weiger www.innovationsmanagement.uni-goettingen.de 1. Social Media Paradigmenwechsel im Markenmanagement Kontrollverlust

Mehr

Teil 1: Sicheres Surfen im Internet Grundregeln

Teil 1: Sicheres Surfen im Internet Grundregeln Sicher im Internet unterwegs sein Eine Schulungsreihe veranstaltet in Kooperation von: Teil 1: Sicheres Surfen im Internet Grundregeln 1 Grundregeln E Mailnutzung & Lockangebote im Web Hinter kostenlosen

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil II Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation 4. Social Media Kommunikation als Marktforschungstool DVR: 0438804 August 2015 Zu keinem Zeitpunkt

Mehr

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 Reinhard Bernsteiner MCiT Management, Communication & IT MCI MANAGEMENT CENTER INNSBRUCK Universitätsstraße 15 www.mci.edu

Mehr

Jugendliche und Social Commerce

Jugendliche und Social Commerce Jugendliche und Social Commerce Zielsetzung: Social Commerce Shoppen Jugendliche in Sozialen Netzwerken? Wird die Online-Werbung hier angenommen oder beachtet? Stichprobe: N= 265 zwischen 12 und 19 Jahre

Mehr

SMC Webinar #6 Markenbotschafter

SMC Webinar #6 Markenbotschafter SMC Webinar #6 Markenbotschafter Aufbau und Betreuung Eines vorweg Fragen jederzeit im Chat Wenn etwas nicht funktioniert, bitte im melden Den Videolink gibt es innerhalb von 24h-48h Unterlagen online

Mehr

Social Media aber richtig! - Thomas R. Köhler -

Social Media aber richtig! - Thomas R. Köhler - Social Media aber richtig! - Thomas R. Köhler - "Social Media aber richtig! Generation Online und die Folgen Web2 und das Individuum Social Media und Unternehmen "Social Media aber richtig! Generation

Mehr

Interkulturelle Kompetenz: von Interkulturalität zu Kulturalität. Dr. E. Jaksche-Hoffman

Interkulturelle Kompetenz: von Interkulturalität zu Kulturalität. Dr. E. Jaksche-Hoffman Interkulturelle Kompetenz: von Interkulturalität zu Kulturalität Dr. E. Jaksche-Hoffman 1. Interkulturell : Annahmen Interkulturelle Begegnung: Begegnung zwischen Individuen die zwei unterschiedlichen

Mehr

Publikationsverzeichnis Jun.-Prof. Dr. Leonard Reinecke

Publikationsverzeichnis Jun.-Prof. Dr. Leonard Reinecke Publikationsverzeichnis Bücher und Herausgeberbände: Reinecke, L., & Oliver, M.B. (Hrsg.).(in Vorbereitung). Handbook of media use and well-being. New York: Routledge Reinecke, L., & Trepte, S. (Hrsg.).(2012).

Mehr

Messung von Lebensqualität: So einfach wie möglich, so differenziert wie nötig

Messung von Lebensqualität: So einfach wie möglich, so differenziert wie nötig IQWiG-Herbst-Symposium Köln, 29.-30. November 2013 Messung von Lebensqualität: So einfach wie möglich, so differenziert wie nötig Thomas Kohlmann Institut für Community Medicine Universität Greifswald

Mehr

Eine Frage der Attribution? Geschlecht als Moderator zwischen Führung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz?

Eine Frage der Attribution? Geschlecht als Moderator zwischen Führung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz? Eine Frage der Attribution? Geschlecht als Moderator zwischen Führung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz? Christiane R. Stempel, Thomas Rigotti Arbeits- und Organisationspsychologie, Universität Leipzig

Mehr

AUFGABE ARBEITSBLATT WORKSHOP INTERNET & SICHERHEIT. Auf den folgenden Seiten findet ihr jeweils ein Arbeitsblatt mit. zu folgenden Themen:

AUFGABE ARBEITSBLATT WORKSHOP INTERNET & SICHERHEIT. Auf den folgenden Seiten findet ihr jeweils ein Arbeitsblatt mit. zu folgenden Themen: 1.7 SEITE 1 AUFGABE Auf den folgenden Seiten findet ihr jeweils ein Arbeitsblatt mit > Arbeitsaufträgen > Fragen zum Thema > Links > Materialhinweisen zu folgenden Themen: > Thema A: Technischer Schutz

Mehr

Online-Trends 2015+ Welche Trends sind MUSTS und wie lassen sie sich erfolgreich operationalisieren

Online-Trends 2015+ Welche Trends sind MUSTS und wie lassen sie sich erfolgreich operationalisieren Online-Trends 2015+ Welche Trends sind MUSTS und wie lassen sie sich erfolgreich operationalisieren GP+S Digital Consulting GP+S Leistungsangebot Neue Märkte erschließen Bestehendes Business optimieren

Mehr

Cyber (-Data) Risks: Herausforderung 2014. 2. Lloyd's Cyber Risks Veranstaltung in Frankfurt 12. Februar 2014

Cyber (-Data) Risks: Herausforderung 2014. 2. Lloyd's Cyber Risks Veranstaltung in Frankfurt 12. Februar 2014 Cyber (-Data) Risks: Herausforderung 2014 2. Lloyd's Cyber Risks Veranstaltung in Frankfurt 12. Februar 2014 Anfällige Branchen Ponemon-Studie für Deutschland 2013 2 Bedrohungsszenarien: einige Fakten!

Mehr