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1 ideas Oktober Ihr Magazin für Optionsscheine, Zertifikate und ETFs 2009 Ausgabe 90 Exotische Optionsscheine Im richtigen Umfeld entwickeln Exoten ihren Charme Im Interview: Marc Bürki, CEO der Swissquote Group

2 INHALT In dieser Ausgabe: 2 Interview: Marc Bürki, CEO der Swissquote Group,»Die Finanzkrise als Katalysator«8 Exotische Optionsscheine Im richtigen Umfeld entwickeln Exoten ihren Charme 4 Markt-Idee Gold über US-Dollar 6 Chart-Idee DAX 30: Intakte mittelfristige Aufwärtsbewegung 12 Messe Wien Geldanlage mit Zukunft 13 Messe Zürich Strukturiert investieren 14 DDV-Statistiken Commerzbank vorn bei Bonuszertifikaten und Aktienanleihen 15 Ölzertifikate auf die Partizipation kommt es an 16 Sentiment Wie ist die Stimmung am Markt? 17 ideastv Sommerrallye geht in die Verlängerung 18 Trader 2009 Gleich zum Start Orders 19 Trade Sponsoring 20 Scope-Rating Bestnoten für ComStage-ETFs 21 Besicherte Zertifikate 22 Aktienstrategie Herbst-Rallye statt Korrektur 24 Rohstoffstrategie US-Erdgasmarkt: Der Herbst verspricht heiß zu werden 26 Buch-Idee Nowacki: Tradingwelten

3 EDITORIAL Vom Charme der Exoten Im Mittelalter wurden Papageien als Luxustiere bei Hofe gehalten, mit dem Zeitalter der Entdeckungen gelangten immer mehr Exoten als Heimtiere nach Europa, wo sich die Papageienhaltung als Statussymbol und Hobby entwickelte. Später weitete sich die Vorliebe für Exoten auf größere Teile der Bevölkerung aus. Auch bei bestimmten Optionsscheinen sprechen Fachleute von Exoten. Sie sind zwar nicht bunt gefiedert, versprechen aber im richtigen Umfeld attraktive Renditechancen. Exotische Optionsscheine erweisen sich oft als die bessere Anlagealternative. Der Charme der Exoten offenbart sich, wenn der Basiswert etwa der Euro-US-Dollar- Wechselkurs stagniert. Ein Blick auf unsere neuen Power-Optionsscheine lohnt sich für alle Derivateanleger, die einen Schritt weiter gehen wollen. Ihre Michaela Krockenberger Chefredakteurin Impressum Herausgeber: Commerzbank AG, Corporates & Markets Equity Markets & Commodities Public Distribution, Frankfurt am Main Redaktion: Jürgen Band, Benjamin Huck, Andreas Hürkamp, Thomas Kilian, Michaela Krockenberger, Philipp Lang, Achim Matzke, Marc Pribram, Franziska Schwarze, Laura Schwierzeck, Ralph W. Stemper, Eugen Weinberg, Anouch Wilhelms Redaktionsschluss: 23. September 2009 Kontakt: Telefon , Design und Realisation: ACM Unternehmensgruppe, Wiesbaden-Nordenstadt, Bildnachweis: Jörg Ladwig (Seite 1, 5, 7), Masterfile (Titel, Seite 9, 21, 26), PlainPicture (Seite 13), Corbis (Seite 14, 28, 29), Fotosearch (Seite 20), PantherMedia (Seite 25) ideas erscheint als Service-Magazin des Bereichs Equity Markets & Commodities Public Distribution einmal monatlich. Für Adressänderungen und Zustellungswünsche benutzen Sie bitte den Coupon auf Seite 29. 1

4 2»Der Schweizer Markt wird durch einen starken Emittenten wie die Commerzbank bereichert. Dies hilft der ganzen Industrie und belebt das Geschäft.«

5 INTERVIEW Die Finanzkrise als Katalysator MARC BÜRKI CEO der Swissquote Group ideas: Onlinetrading ist in der Schweiz deutlich auf dem Vormarsch. Das zeigen allein die impo santen Zuwachsraten von Swissquote. Hat die Finanzkrise diesen Trend aus Ihrer Sicht noch beschleunigt, dass immer mehr Investoren ihre Anlage nun selbst in die Hand nehmen? Marc Bürki: Stimmt. Die Finanzkrise hat wie ein Katalysator gewirkt und alles beschleunigt. Die Kunden, die bereits die Idee prüften, zu einer Onlinebank zu wechseln, haben sich nun schneller dafür entschieden. Die Vorteile einer Onlinebank sind besonders wichtig während hektischer Börsenzeiten, weil dann der direkte Zugriff auf die Wertpapiere ein echter Marktvorteil ist. Zeichnet sich bei Ihren Kunden ein Trend ab, was die Affinität zu bestimmten Produktgruppen angeht? Die klassischen Optionsscheine haben während der Finanzkrise ein bisschen gelitten, weil die Volatilität die Preise der Hebelprodukte stark beeinflusste. Umso beliebter wurden Discountzertifikate. Die sehr tiefen Kurse der Basiswerte und somit die interessanten Caps haben die Produkte, die in dieser Marktphase begeben wurden, sehr gut positioniert. Das Gros Ihrer Kunden sind klassische Selbstentscheider worauf legen diese Kunden bei der Produkt- bzw. Emittentenauswahl besonderes Augenmerk? Die Qualität des Emittenten ist maßgebend. Dazu zählt die Pro duktvielfalt für die angebotene Produktpalette sowie die engen Spreads. Ebenso wichtig ist die Marktpräsenz und eine hohe Liquidität. Commerzbank und Swissquote arbeiten schon seit geraumer Zeit als Partner zusammen wie beurteilen Sie den Markteintritt der Commerzbank in der Schweiz in einer Zeit, wo einige Emittenten sich eher wieder vom Markt zurückziehen? Ohne Zweifel eine gute Nachricht. Der Schweizer Markt wird durch einen starken Emittenten bereichert. Dies hilft der ganzen Industrie und belebt das Geschäft. In der Brust von Swissquote und der Commerzbank schlagen neuerdings zwei bzw. zweieinhalb Herzen: Der Kunde kann die komplette deutsche Palette strukturierter Produkte handeln, neuerdings nun auch die in Scoach Schweiz notierten Produkte plus die ComStage ETFs der Commerzbank. Wie bedeutend ist für Swissquote die Ver bindung von deutschem und Schweizer Markt? Die Verbindung der zwei größten Derivatemärkte in Europa ist eine gute Sache. Dies bringt zusätz - liche Investmentmöglichkeiten für unsere Kunden. Viele von unseren Kunden investieren schon immer in beiden Währungen und kaufen Produkte über die Landesgrenze hinaus. Zu dieser Schlussfolgerung kamen übrigens auch die SIX und die Deutsche Börse und gründeten eine gemeinsame Plattform (Scoach). Vielen Dank für das Gespräch. Das Interview führte Philipp Lang. 3

6 MARKT-IDEE Gold über US-Dollar RALPH W. STEMPER Am 8. September gelang es dem Goldpreis, die magische USD/Unze-Marke nach oben zu durchstoßen. Die letzten beiden Male im Februar dieses sowie im März letzten Jahres waren nur von kurzer Dauer und endeten mit einer massiven Korrektur unter USD 900. Die saisonale Dynamik spricht eigentlich gegen einen Preiseinbruch, weil die physische Goldnachfrage im Herbst und Winter traditionell anzieht. Als problematisch stellt sich aber die sehr optimistische Positionierung der Spekulanten dar. Diese birgt die Gefahr einer starken Korrektur, wenn die Nachfrage nicht wie erwartet anzieht und die Investoren wegen einer geringeren Risikoaversion weniger Gold nachfragen würden. Noch wird aber weiter in Gold investiert. Die Goldbestände von ETF Securities, ZKB und Julius Bär erreichten neue Rekordstände, wobei diese in nur einer Woche Zuflüsse von 8,6 Tonnen Gold verzeichnet haben. Auch die Bestände des weltgrößten Gold-ETFs, SPDR Gold Trust, stiegen seit Anfang September um 17 Tonnen, liegen damit aber 55 Tonnen unter dem Anfang Juni verzeichneten Rekordwert. Das Researchinstitut GFMS erwartet in diesem Jahr einen Anstieg der Goldminenproduktion um 3,4 Prozent und ein um 23 Prozent höheres Angebot an Altgold. Die Schmucknachfrage soll dagegen gleichzeitig um 19 Prozent fallen. Dafür soll sich die Investmentnachfrage im Jahresvergleich nahezu versechsfachen. GFMS erwartet kurzfristig eine Preiskorrektur bis auf USD 900 je Unze und einen Goldpreis von USD 950 zum Jahresende, bevor im nächsten Jahr die Marke von USD überschritten wird. Discountzertifikate auf Gold ermöglichen attraktive Renditen wenn der Goldpreis auf diesem Niveau verharrt. Unterschiedliche Laufzeiten, mit und ohne Währungsabsicherung die Expertensuche auf der Commerzbank Zertifikate Website verschafft einen schnellen Überblick. Kursobergrenze WKN Basiswert Bezugsverhältnis Währungsabsicherung Bewertungstag Rendite p.a. CB 78SE Gold 10:1 USD 900,00 Ja ,73% CB 78SG Gold 10:1 USD 1.000,00 Ja ,37% CZ 23VW Gold 10:1 USD 900,00 Ja ,05% CZ 23WA Gold 10:1 USD 1.200,00 Ja ,83% Stand: 23. September

7 MARKT-IDEE»Die sehr optimistische Positionierung der Spekulanten birgt die Gefahr einer starken Korrektur, wenn die Nachfrage nicht wie erwartet anzieht.«ralph W. Stemper, Produktmanager Equity Markets & Commodities Finanztitel im Kommen Aktien von Finanztiteln sind im Zuge der Finanzkrise besonders stark unter die Räder gekommen. Umso fulminanter gestaltet sich jetzt bei einigen Titeln die Aufholjagd. Zuletzt konnte die Aktie der Commerzbank glänzen und legte in nur wenigen Tagen rund 50 Prozent zu. Das Derivateteam hat nun die Palette der Unlimited Turbozertifkate auf weltweite Finanztitel verbreitert und vertieft. Spekulative Anleger wissen die Volati- WKN Basiswert Typ Bezugsverhältnis Basispreis Stoppschwelle CM 2NR3 Citigroup Bull 1:1 USD 3,63 USD 4,05 CM 2QR1 Citigroup Bear 1:1 USD 5,50 USD 5,20 CM 2R9Z Commerzbank Bull 1:1 EUR 7,17 EUR 7,50 CM 5VVF Commerzbank Bear 1:1 EUR 10,99 EUR 10,00 CM 2N01 Deutsche Bank Bull 10:1 EUR 42,83 EUR 44,87 CM 5KYF Deutsche Bank Bear 10:1 EUR 58,02 EUR 55,52 CM 2PN2 Royal Bank of Scotland Group Plc Bull 0,1:1 GBP 0,47 GBP 0,49 CM 6GRP Royal Bank of Scotland Group Plc Bear 1:1 GBP 0,66 GBP 0,63 Stand: 23. September 2009 lität von Titeln wie Deutsche Bank, Citigroup, Royal Bank of Scotland, aber auch Commerzbank geschickt für sich zu nutzen. Sowohl Unlimited Turbo Bull -Zertifikate für steigende als auch Unlimited Turbo Bear - Zertifikate für fallende Kurse versprechen mit dem richtigen Timing für den jeweiligen Titel interessante Tradingchancen. Denn bei Unlimited Turbozertifikaten wird durch den geringen Kapitaleinsatz die Aktienkursentwicklung gehebelt. Der Preis eines Unlimited Turbozertifikats entspricht dabei immer dem inneren Wert, das heißt der Differenz zwischen dem Basispreis und dem aktuellen Aktienkurs. Da Finanzierungskosten täglich über die Anpassung des Basispreises verrechnet werden, fällt auch das von Optionsscheinen bekannte Aufgeld weg. Spekulative Anleger sollten sich die neuen Turbos ansehen, aber Vorsicht: Wie bei allen Hebelprodukten gehen die hohen Gewinnchancen mit einem ebenso hohen Risiko einher, Totalverlust nicht aus geschlossen. 5

8 CHART-IDEE DAX 30: Intakte mittelfristige Aufwärtsbewegung ACHIM MATZKE Der wichtigste deutsche Aktienindex, der DAX 30, war nach einem Gesamt-Baisse-Verlust von ca. 56 Prozent in eine technische Bodenformation unterhalb der gestaffelten Resistance von Punkten eingetreten. Diese Bodenformation hatte aus technischer Sicht den Charakter einer mittelfristigen Kopf- Schulter-Kaufformation (Nackenlinie im Bereich der Resistancezone bei Punkten). Hierbei konnte der Index Anfang März (ausgehend von seinen Baisse- Lows bei Punkten) eine ausgeprägte Rallye etablieren, die ihn bis in den Bereich der gestaffelten Widerstandszone bei Punkten führte. Während der anschließenden trendbestätigenden Flaggenkonsolidierung konnte der DAX 30 die 200-Tage-Linie erfolgreich verteidigen. Eingeleitet durch ein technisches Outday (siehe Erläuterung) startete der DAX 30 parallel zu anderen wichtigen internationalen Aktienindizes Mitte Juli eine technische»sommerrallye«. Diese führte den DAX 30 mit einem weiteren Investmentkaufsignal sowohl aus dem seit Ende 2007 vorliegenden zentralen Baissetrend als auch aus der mittelfristigen Bodenformation heraus, sodass die Aufarbeitung der Baisse in Gang gekommen ist. Diese übergeordnete technische Verbesserung deutet mit Blick auf die nächsten Monate unterstützt durch die technische»leitbörse«in den USA ein Heranlaufen an die gestaffelte Resistancezone um Punkte an. Aus kurzfristiger technischer Sicht hat sich die Aufwärtsdynamik (nach den ausgeprägten Kursgewinnen im Verlauf der Sommer- Rallye) in den letzten Wochen abgeschwächt und der DAX 30 ist in einen mode raten Aufwärtstrendkanal (untere Trendkanallinie zurzeit bei ca Punkten) übergegangen. Diese Reduzierung der kurzfristigen Aufwärtsdynamik ändert aber nichts an dem mittelfristig positiven technischen Gesamtbild. Outday: signalisiert die Umkehr des kurzfristigen Trends. Die Tiefstkurse sind deutlich unterhalb der Tiefstkurse vom Vortag und die Höchstkurse sind deutlich oberhalb der Höchstkurse vom Vortag. DAX 30 Pkt Gestaffelter Widerstand Pkt TP Baissetrend TP Pkt. Recovery V 200-Tage-Linie Pkt. V intakt K Haussetrend seit August Pkt Pkt. V Pkt. K Pkt Pkt Pkt Flagge TP TP Pkt Pkt. K Schulter K = Kaufsignal Schulter V = Verkaufssignal V TP = Take-Profit-Signal Kopf Pkt. Mai 07 Aug 07 Nov 07 Feb 08 Mai 08 Aug 08 Nov 08 Feb 09 Mai 09 Aug 09 Nov 09 6

9 CHART-IDEE»Aus kurzfristiger technischer Sicht hat sich die Aufwärtsdynamik in den letzten Wochen abgeschwächt und der DAX 30 ist in einen moderaten Aufwärtstrendkanal übergegangen.«achim Matzke, Leiter Technical Analysis & Index Research Bayer: Aus technischer Sicht stimmt die Chemie Nachdem die wichtigen internationalen Aktienmärkte bereits seit vielen Monaten mittelfristige Aufwärtsbewegungen etabliert haben, ist es aus technischer Sicht interessant bei Neuengagements auf Titel zu setzen, die gerade erst dabei sind, ihre mittelfristigen Bodenformationen zu verlassen. Bei diesen Werten liegt aus technischer Sicht oft eine besseres Chance-Risiko-Verhältnis vor als bei Aktien, die bereits seit einigen Monaten eine Aufwärtsbewegung durchlaufen haben. Bayer, der nach aktueller Free-Float-Marktkapitalisierung größte Chemiekonzern Deutschlands, war nach dem Abschluss der 17-monatigen Topformation Bayer EUR Diamant EUR 66,5 TP V GAP EUR 57,0 EUR 57,5 EUR 50,3 (technische Form eines Diamanten) in die Baisse eingetreten. Hierbei fiel Bayer ab Oktober 2008 mit einem übergeordneten Verkaufssignal und einem technischen»wasserfall-effekt«in nur sechs Wochen um 42,4 Prozent auf EUR 33,1. Oberhalb dieses Niveaus konnte die Aktie eine volatile Seitwärtspendelbewegung (Trading Range: Unterstützung: EUR 33,1; Widerstand: EUR 45,2; Chance auf technische Bodenformation) etablieren. In deren Verlauf baute Bayer ab dem Jahresanfang 2009 sowohl gegenüber dem DAX 30 als auch gegenüber anderen Sektorwerten wie zum Beispiel BASF eine deutliche Relative Schwäche auf. Parallel zu der»sommerrallye«des Jahres 2009 war Bayer bis an die mittelfristige Resistance der Bodenformation bei EUR 45,2 herangelaufen. In der Folge durchlief Bayer direkt unterhalb dieser Bodenformation abgeschlossen EUR 45,2 K Tage-Linie EUR 45,6 K TP Flagge K 40 Haussetrend 35 (seit 2004) Bodenformation K = Kaufsignal V = Verkaufssignal EUR 33,1 TP = Take-Profit-Signal 30 Apr 07 Jul 07 Okt 07 Jan 08 Apr 08 Jul 08 Okt 08 Jan 09 Apr 09 Jul 09 Okt 09 V Resistance eine technische Konsolidierung (technische Form einer Flagge; trendbestätigender Charakter nach oben). Zuletzt ist die Aktie sowohl aus dieser Flagge als auch aus der elfmonatigen technischen Bodenformation mit einem Investmentkaufsignal herausgelaufen. Damit deutet sich für Bayer mit Blick auf die nächsten Monate aus technischer Sicht als erstes mittelfristiges Kurspotenzial eine Etablierung deutlich oberhalb von EUR 50,0 an. 7

10 EXOTISCHE OPTIONSSCHEINE Exotische Optionsscheine Im richtigen Umfeld entwickeln Exoten ihren Charme THOMAS KILIAN Optionsschein-Anlegern sind die grundsätzlichen Wirkungsweisen dieser Instrumente bereits vertraut. Es gibt einige feste Grundsätze: Der Wert eines Optionsscheins steigt beispielsweise, wenn sich seine implizite Volatilität erhöht. Ebenso gegenwärtig: Der Warrantpreis sinkt mit verminderter Restlaufzeit. Und last but not least ist auch jedem Anleger in diesen Produkten klar, dass ein Call-Optionsschein positiv auf das Ansteigen des Basiswerts reagiert, ein Put von einem Sinken desselben profitiert. Es sind nun aber auch Situationen denkbar, in denen es nicht möglich ist, diese sogenannten Plain-Vanilla- Optionsscheine gewinnbringend einzusetzen. Typische Szenarien sind Seitwärtbewegungen mit nur geringen Ausschlägen und Volatilitätsrückgänge. Hier schlägt nun die Stunde der exotischen Optionsscheine. Zu den bekanntesten gehören die Power- Scheine, die einen möglichen positiven Differenzbetrag quadriert auszahlen. Sie haben über viele Jahre schon ihren festen Platz im Repertoire des fortgeschrittenen Anlegers. Eine weitere, vermehrt nachgefragte Variante eines exotischen Optionsscheins ist der Double-No-Touch, der im Privatkundengeschäft unter dem Namen Inline-Optionsschein bekannt ist. Hierbei setzt der Investor auf eine Seitwärtsbewegung des Basiswerts, die im günstigsten Falle auch mit möglichst geringen Kursausschlägen einhergehen sollte. Warum Power-Optionsscheine gerade bei trägen Märkten eine mögliche Wahl sind Wer den Namen Power-Optionsschein zum ersten Mal hört, verbindet damit die Erwartung einer überproportionalen Kursentwicklung. Eine vielfach vorherrschende Meinung ist, dass diese Optionsscheine eine ohnehin kräftige Kursentwicklung verstärkt nachvollziehen. Diese Vorstellung ist nicht unbedingt richtig, gerade bei starken Kurskorrekturen auf den Devisenmärkten sind Plain Vanilla Calls und Puts den Power-Optionsscheinen überlegen. Der Grund für dieses etwas überraschende Verhalten liegt in der Kappung des exotischen Optionsscheins. Dadurch wird der höchstmögliche Auszahlungsbetrag beschränkt. Bewegt sich aber der Wechselkurs so stark, dass diese Caps über- bzw. unterschritten werden, dann partizipiert der Anleger in Powerscheinen nicht mehr an dieser Entwicklung. Im Gegenteil, es ist bei den Call-Varianten ein weiteres Übersteigen sogar von Nachteil, da die Höchstbeträge immer in der Strike-Währung angegeben sind. Wenn nun diese Obergrenze überschritten wird, dann erhält der Anleger zwar seinen Höchstbetrag in der Währung des Strike, da aber diese sich gegenüber der Basiswährung abgewertet hat, vermindert sich der Auszahlungsanspruch gerechnet in dieser Basiswährung. Am Beispiel erläutert bedeutet dies, dass ein EUR/ USD-Power-Call mit einem Basispreis von USD 1,40 und einem Cap bei USD 1,45 je einem Euro, bei 8

11 »Exotische Optionsscheine geben den privaten Anlegern auch die Möglichkeit, in einem Marktumfeld erfolgreich zu sein, das Standard-Optionsscheinen keine Erfolgsaussichten bietet.«9

12 EXOTISCHE OPTIONSSCHEINE Erreichen der Obergrenze USD 25 auszahlt. Liegt der Referenzkurs zum Bewertungszeitpunkt tatsächlich bei USD 1,45, so erhält der Anlege den in Euro zum Referenzpreis umgerechneten Höchstbetrag von EUR 17,25. Wenn aber der Euro weiter aufwertet, zum Beispiel auf USD 1,50, liegt der maximale Auszahlungsbetrag weiterhin bei USD 25, der aber in Euro umgerechnet nur noch EUR 16,67 entspricht. Dieser Effekt wird umso stärker, je weiter der Wechselkurs über den Cap ansteigt. Dieser Umstand limitiert auch die Einsatzmöglichkeiten der Power-Optionsscheine. Zwar ist es durchaus denkbar, solche Scheine tief im Geld stehend zu erwerben und auf den Abbau eventueller Abgelder zu setzen, doch ist dies gerade im Falle eines Power-Calls mit Unsicherheiten verbunden, da dort eine zu starke Bewegung in die eigentlich»richtige«richtung den Optionsschein in seinem Wert stark vermindert. Power-Call im Vergleich zum Standard-Call Power-Call Wert in EUR Power-Call Standard-Call (European Style) EUR/USD-Kurs Für welches Szenario ist nun aber der Power-Optionsschein tatsächlich das geeignete Instrument? Ein Szenario mit geringen Schwankungen, so wie es schon seit einiger Zeit an den Devisenmärkten zu sehen ist, stellt das optimale Umfeld dar. Denn in dieser Situation entfaltet sich die eigentliche Power dieses Exoten. Er besitzt eine extrem hohe Reagibilität schon bei geringsten Bewegungen im Basiswert. An dieser Stelle sei aber auch darauf hingewiesen, dass dieser Powereffekt bei Fälligkeit erst bei solchen Optionsscheinen ins Gewicht fällt, die im Falle eines EUR/USD-Powerscheins um mehr als einen US-Cent im Geld stehen. Unterhalb dieser Grenze bewegen sich diese Scheine schwächer als ein Plain Vanilla. Dies lässt sich durch die Quadrierung der Auszahlungsbeträge erklären. Profitieren, wenn nichts passiert der Inline- Optionsschein Der Inline-Optionsschein spielt seine Stärken aus, wenn Märkte zu einer gewissen Müdigkeit neigen und entsprechend ereignislos seitwärts tendieren. Seine Funktionsweise ist recht einfach. Er zahlt bei Fälligkeit einen fest definierten Betrag aus, wenn sich der Kurs des Basiswerts während der Laufzeit niemals außerhalb eines bestimmten Korridors bewegt. Wird aber die Ober- oder die Untergrenze durchbrochen, so verfällt dieser Schein sofort wertlos. Der Auszahlungsbetrag ist in jedem Falle in Euro vordefiniert, sodass, im Gegensatz zum Power-Optionsschein, der Inline-Warrant im Bezug auf seinen Maximalwert keinem Währungseinfluss unterliegt. Welche Parameter beeinflussen nun aber tatsächlichen den Kurs eines solchen Scheins? Zunächst einmal gilt es alles in Frage zu stellen, was man bisher über Optionsscheine zu wissen geglaubt hat. Ein Ansteigen der Volatilität bewirkt im Falle solcher sogenannter Double- No-Touch-Optionen, dass sich der Wert des Derivats vermindert. Warum ist dem so? Die Frage, die sich der Anleger hierbei stellen muss, ist, ob mit der Parameterveränderung die Wahrscheinlichkeit steigt, dass der Basiswert den Korridor verlässt. Steigt die Volatilität an, so kommt es zu größeren Ausschlägen und damit wird es auch wahrscheinlicher, dass der Schein seinen Höchstbetrag nicht auszahlt, der Wert des Optionsscheines somit sinkt. Wer sich dieses Zusammenhangs bewusst wird, kann sich auch die Einflüsse der weiteren Parameter ableiten. Je stärker sich die Laufzeit dem Ende entgegen- Ausgewählte Power-Optionsscheine WKN Basiswert Typ Basispreis Cap Preis Max. Auszahlung Laufzeit CB 81UJ EUR/USD Call USD 1,40 USD 1,45 EUR 13,16 USD 25, CB 81UM EUR/USD Call USD 1,47 USD 1,52 EUR 6,60 USD 25, CB 81UR EUR/USD Put USD 1,55 USD 1,50 EUR 12,69 USD 25, CB 81UV EUR/USD Put USD 1,45 USD 1,40 EUR 3,90 USD 25, Stand: 23. September

13 EXOTISCHE OPTIONSSCHEINE Inline-Optionsschein (Kurs in Euro) 1 Jahr Restlaufzeit, 10 Prozent Volatilität 1,40 Inline-Optionsschein (Kurs in Euro) 7 Tage Restlaufzeit, 10 Prozent Volatilität 1,20 10,00 1,00 8,00 0,80 6,00 0,40 4,00 0,20 1,20 1,22 1,24 1,26 1,28 1,30 1,32 1,34 1,36 1,38 1,40 2,00 1,20 1,22 1,24 1,26 1,28 1,30 1,32 1,34 1,36 1,38 1,40 neigt, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Höchstbetrag ausgezahlt wird. Im Gegensatz zu einem klassischen Optionsschein steigt also der Wert des Inline-Optionsscheins mit einer sich vermindernden Restlaufzeit. Auch die Frage nach dem Einfluss der Basiswertbewegung auf den Preis des Inline-Optionsscheins lässt sich entsprechend beantworten. Tendenziell steigt der Wert eines solchen Optionsscheins an, je weiter sich der Basiswert in Richtung der Mitte des jeweiligen Korridors bewegt. Auch hier liegt der Grund in der gestiegenen Wahrscheinlichkeit, dass der Korridor nicht verletzt wird und damit der Optionsschein seinen Höchstbetrag auszahlt. Für welches Szenario ist nun der Inline-Optionsschein das geeignete Instrument? Ein Seitwärtsmarkt stellt das optimale Umfeld dar. Der Inliner ermöglicht es dem Anleger, von einer sich vermindernden Restlaufzeit zu profitieren, er erfährt damit einen Zeitwertgewinn. So eignet sich dieser Optionsscheintyp auch als Stillhalteposition, solange nichts passiert im Basiswert, wird sein Wert immer weiter ansteigen. Inline-Optionsschein (Kurs in Euro) 1 Jahr Restlaufzeit, 15 Prozent Volatilität 0,09 0,08 0,07 0,06 0,05 0,04 0,03 0,02 0,01 1,20 1,22 1,24 1,26 1,28 1,30 1,32 1,34 1,36 1,38 1,40 Annahme: EUR/USD-Inline-Optionsschein mit einer Obergrenze von USD 1,40 und einer Untergrenze von USD 1,20 bei einem EUR/USD-Kurs von USD 1,30. Das Fazit Exotische Optionsscheine eröffnen die Chance, individuelle Kurseinschätzungen noch akzentuierter umzusetzen und bei Eintritt derselben überproportional stark zu partizipieren. Darüber hinaus geben sie den privaten Anlegern auch die Möglichkeit, in einem Marktumfeld erfolgreich zu sein, das Standard-Optionsscheinen keine Erfolgsaussichten bietet. Ausgewählte Inline-Optionsscheine WKN Basiswert Basispreis Zielkurs Preis Max. Auszahlung Laufzeit CM 2SB9 DAX Pkt Pkt. EUR 4,87 EUR 10, CM 2SC2 DAX Pkt Pkt. EUR 7,52 EUR 10, CM 2SC5 DJ Euro Stoxx Pkt Pkt. EUR 7,83 EUR 10, CM 2SC7 DJ Euro Stoxx Pkt Pkt. EUR 9,22 EUR 10, CB 41N8 EUR/CHF CHF 1,4850 CHF 1,5450 EUR 7,08 EUR 10, CB 41N6 EUR/CHF CHF 1,4950 CHF 1,5350 EUR 4,38 EUR 10, Stand: 23. September

14 MESSE WIEN Geldanlage mit Zukunft Gewinn-Messe in Wien LAURA SCHWIERZECK Besondere Zeiten erfordern besondere Strategien. So präsentiert sich die Gewinn-Messe in Wien in diesem Jahr unter dem Motto»Kürzer, komprimierter und konzentrierter!«mit einem neuen Konzept. Dieses neue Konzept soll den schwierigen Zeiten an den Finanzmärkten gerecht werden und den turbulenten Marktbedingungen die Stirn bieten. Im Vordergrund steht dabei vor allem, das Vertrauen verunsicherter Anleger zurückzugewinnen und durch Professiona lität bei Information und Beratung zu überzeugen. So findet die größte Finanzmesse unserer österreichischen Nachbarn vom 22. bis zum 23. Oktober 2009 im Congress Center der Messe Wien statt. Interessierte Anleger haben die Möglichkeit, sich über Neuheiten und Hintergründe des Finanz- und Kapitalmarkts zu informieren. Es werden aktuelle Trends der Branche vorgestellt und komplexe Themen auf verständliche Art und Weise vermittelt. Die umfangreiche Ausstellerliste reicht von Emittenten von Finanzprodukten, Aktiengesellschaften, Banken und Sparkassen sowie Onlinebrokern über Wertpapierbörsen und Ratingagenturen bis hin zu Vermögensberatern, Versicherungen und Wirtschaftsinformationsdiensten. Diese bieten interes sierten Anlegern in persönlichen Gesprächen und Workshops Informationen und Lösungsansätze, die direkt auf spezifische Problemstellungen zugeschnitten sind. Auch die Commerzbank wird mit ihrem Derivateteam vertreten sein. Am Stand Nr. CCC8 stehen Experten aus dem Frankfurter Handelsraum mit umfangreichem Informationsmaterial und für Fragen rund um die Themen Optionsscheine, Zertifikate, Aktienanleihen sowie Exchange Traded Funds zur Verfügung. Neben den zahlreichen Ausstellern lässt auch das Rahmenprogramm der Wiener Gewinn-Messe, mit einer Reihe namenhafter Referenten, keine Wünsche offen. Die Commerzbank nimmt ebenfalls teil und bietet Anlegern die Gelegenheit, am Freitag, den 23. Oktober 2009 um 12 Uhr an einem Vortrag auf der Ausstellerbühne teilzunehmen. Hier erhalten Besucher einen Einblick, wie mit Zer tifikaten in Öl investiert werden kann. Dabei beantwortet Thomas Kilian, Produktmanager aus dem Frankfurter Handelsraum, sämtliche Fragen zu allgemeinen Investitionsmöglichkeiten, Besonderheiten eines Öl - investments, Einflüssen von Währungs absicherungen sowie aktuellen Entwicklungen des Ölmarktes. Interessierte Anleger, die die Chance nutzen möchten, im direkten Gespräch wertvolle Informationen sowie aktuelle Tipps und Tricks für ihre Geldanlage zu erfahren, haben die Möglichkeit, vom 22. bis zum 23. Oktober 2009 dabei zu sein. Die Commerzbank freut sich, alle Anleger an ihrem Stand begrüßen zu dürfen. Wann: Wo: Internet: 22. bis 23. Oktober 2009 jeweils von 9.00 bis Uhr Messe Wien Congress Center, Messeplatz 1, 1020 Wien Eintritt: Tageskarte EUR 11,00, Online-Ticket EUR 8,00 12

15 MESSE ZÜRICH Strukturiert investieren Strukturierte Produkte Messe Zürich MARC PRIBRAM Unter dem diesjährigen Motto»Wissen ist das beste Konjunkturpaket«öffnet die dritte Strukturierte Produkte Messe in Zürich am 21. und 22. Oktober ihre Pforten. Scoach und der Schweizerische Verband für Strukturierte Produkte SVSP laden als Veranstalter auch in diesen Jahr ins Kongresshaus in Zürich ein. Die Commerzbank als einer der erfolgreichsten Emittenten von Optionsscheinen, Zertifikaten und Aktienanleihen sowie Exchange Traded Funds (ETFs) ist selbstverständlich mit einem Stand vertreten. Produktmanager aus dem Frankfurter Handelsraum sowie von der neuen Schweizer Niederlassung stehen am Stand Nr. K1 im ersten Obergeschoss des Kongresshauses Zürich allen Besuchern für Fragen rund um das Thema Strukturierte Produkte und ETFs zur Verfügung. Auch das Rahmenprogramm wird von der Commerzbank mitgestaltet. So haben alle Anleger die Möglichkeit, am 21. und 22. Oktober jeweils um Uhr den Vortrag»Überblick und Ausblick der Rohstoffmärkte«von Carsten Fritsch (Research Commodities, Commerzbank) zu besuchen. Weitere 30 Aussteller und ein insbesondere auf die Bedürfnisse der Anleger ausgerichtetes Veranstaltungsprogramm erwarten börsenaffine Besucher täglich ab 10 Uhr. Die Commerzbank mit den neuen Kollegen aus Zürich, freut sich alle Anleger an ihrem Stand sowie bei den organisierten Workshops begrüßen zu dürfen. Wann: 21. und 22. Oktober 2009 Öffnungszeiten: Wo: Eintrittskarten erhältlich unter Mittwoch Uhr Donnerstag Uhr Kongresshaus Zürich Claridenstrasse 5, 8002 Zürich Schweiz 13

16 DDV-STATISTIKEN Commerzbank vorn bei Bonuszertifikaten und Aktienanleihen RALPH W. STEMPER Der Deutsche Derivate Verband (DDV) veröffentlicht seit seiner Gründung in der Marktvolumen- und der Marktanteilsstatistik die Verteilung des sogenannten Open Interest, also die ausstehenden Volumina auf Produktkategorien und auf Emittenten. Nach der erfolgreichen Implementierung der technischen Vorkehrungen nimmt jetzt auch die Commerzbank an der Marktanteils- und an der Marktvolumenstatistik des DDV teil. Durch diese Erhebungen können Anleger und auch andere Interessengruppen einen Eindruck davon erhalten, wie der Zer tifikatemarkt sich darstellt und vor allem wie er sich verändert. Insbesondere vor dem Hintergrund der Finanzkrise und der Insolvenz von Lehman Brothers sowie der damit verbundenen unsachlichen und negativen Presse zeigen diese Statistiken die Realität. Hier konnte man ablesen, dass informierte Anleger die Vorteile von Zertifikaten auch oder gerade in der Krise zu schätzen wussten und ihre Gelder nicht abgezogen haben. Mit den nicht selten inhaltlich falschen Angaben haben sich viele Journalisten bei dieser aufgeklärten Anlegergruppe durch ihre Unkenntnis disqualifiziert. Natürlich sind die verwalteten Gelder zurückgegangen, nicht zuletzt auch wegen der starken Kursverluste an den internationalen Börsen. Seit Anfang des Jahres steigt der Open Interest aber wieder an und lag im Juni bei 75,4 Milliarden Euro gerechnet für die 14 teilnehmenden Emittenten. Rechnet man dies auf den Gesamtmarkt hoch, ergeben sich 88,7 Milliarden Euro. Die 14 nun an der Erhebung teilnehmenden Emittenten decken nach Schätzungen des DDV im Juni etwa 85 Prozent des Gesamtmarktes ab. Dabei machen Anlageprodukte 99,1 Prozent aus, während Hebelprodukte mit lediglich 0,9 Prozent kaum ins Gewicht fallen. Die mit Abstand am stärksten vertretene Zertifikatekategorie nach Open Interest gewichtet sind Produkte mit vollständigen Kapitalschutz (64 Prozent). Mit einigem Abstand folgen Express Zertifikate (10,8 Prozent) und Bonus- und Teilschutz-Zertifikate (6,6 Prozent). Alle Produktkategorien zusammen genom - men, befindet sich die Commerzbank mit 14,5 Prozent auf Platz 3 nach der Deutschen Bank und der DZ Bank, wobei sie in den Kategorien Bonus- und Teilschutz- Zertifikate (22,54 Prozent) sowie Aktienanleihen (31,06 Prozent) den Spitzenplatz belegen konnte. 14

17 ÖLZERTIFIKATE Ölzertifikate auf die Partizipation kommt es an Noch wehen die Auswirkungen der größten Finanzkrise seit der sogenannten»great Depression«, der Weltwirtschaftskrise der ausgehenden 1920er Jahre nach. Aber dennoch hellt sich seit einigen Monaten die wirtschaftliche Entwicklung doch deutlich auf. Dies lässt sich auch am deutschen Leitindex DAX 30 ablesen, der seit März dieses Jahres über Punkte gutgemacht hat. Nicht wenige Konjunkturexperten meinen, die Talsohle der wirtschaftlichen Rezession sei erreicht, es gehe wieder aufwärts. Oftmals geht mit einer Aufhellung der Wirtschaft auch ein steigender Ölpreis einher, da in diesem Fall ja auch die Nachfrage nach Ölprodukten in der produzierenden Industrie zunimmt. Auffällig ist jedoch, dass sich der Kurs des Rohöls nicht nachhaltig über die 70-US-Dollar- Marke absetzen kann (siehe Chart rechts). Auch der seit Monaten schwache US- Dollar hat bisher nicht zu einer Ölpreissteigerung beigetragen, obwohl der Wechselkurs das Öl für ausländische Investoren verbilligt und ebenso die Nachfrage und damit den Preis steigern sollte. Intercontinental Exchange (ICE) gehandelten Future-Kontrakts partizipieren. Dieser Terminkontrakt bezieht sich auf die in Europa gängige Rohölsorte Brent, die in der Nordsee gefördert wird. Obwohl der Future in Europa notiert, wird der Kurs weiterhin in US-Dollar, der Welthandelswährung des Rohöls, festgestellt. BENJAMIN HUCK Bezugsverhältnisses berücksichtigt. Der Wert des Zertifikats bleibt daher durch den Austausch der Future-Kontrakte, den sogenannten»roll-over«-vorgang, vollständig erhalten. Dennoch lohnt sich für Kunden ein Vergleich. Das Bezugsverhältnis des Zertifikats sollte so nah wie möglich an eins sein, damit bei einem wiedererstarkten Ölkurs auch die größtmögliche Partizipation an dieser Entwicklung gewährleistet ist. Wer zudem einen Einfluss des Euro/US- Dollar-Wechselkurses ausschalten will, greift zur währungsgesicherten, ansonsten Kunden, die davon ausgehen, dass die oben genannten Effekte noch greifen und sich nach dieser Atempause eine weitere positive Entwicklung ergibt, und vielleicht sogar die alten Hochs des vergangenen Jahres bei über USD 140 erreicht werden können, bietet die Commerzbank die passenden Zertifikate an. Das Unlimited Brent Crude Future Zertifikat (CZ 25Z9) lässt den Kunden an einem steigenden Kurs des an der Londoner WKN Basiswert Preis Kurs Basiswert Die Investition in das Zertifikat entspricht der Anlage in einem Anteil an dem nächstfälligen Future-Kontrakt (derzeit der Future mit Liefermonat November 2009). Bei der Fälligkeit dieses Kontraktes wird der Erlös in den dann nächstfälligen Kontrakt reinvestiert, was in diesem Fall dann dem Kontrakt mit Fälligkeit Dezember entsprechen würde. Die üblicherweise auftretenden Kursdifferenzen zwischen fälligem und neuem Kontrakt werden bei diesem Zertifikat durch eine Anpassung des Währungssicherung Bezugsverhältnis CZ 25Z9 ICE Brent Future November 2009 EUR 45,95 USD 70,46 Nein 1,013:1 CZ 23RA ICE Brent Future November 2009 EUR 68,13 USD 70,46 Ja 1,013:1 Stand: 23. September 2009 jedoch identisch ausgestatteten Variante (CZ 23RA). Kunden müssen aber berücksichtigen, dass bei der währungsgesicherten Vari ante des Produkts auch Kursgewinne, die sich durch einen stärkeren US-Dollar ergeben, ausgeschlossen sind. Die aktuellen Ausgestaltungen können der nebenstehenden Liste entnommen werden. 15

18 SENTIMENT Wie ist die Stimmung am Markt? FRANZISKA SCHWARZE Euwax Sentiment und Scoach-Put/Call-Sentiment geben Auskunft über die Stimmung am Markt. Für Private Anleger ist es schwierig die aktuelle Stimmung am Zertifikatemarkt einzuschätzen. Sieht die Mehrheit der Marktteilnehmer einen steigenden oder doch einen fallenden Markt? Erkennen kann man dies an den Käufen und Verkäufen von Call- und Put-Optionsscheinen bzw. Bull- und Bear-Turbozertifikaten. Werden mehr Calls und Bullen gekauft und Puts und Bearen verkauft, spekulieren die Anleger auf steigende Kurse. Überwiegen hingegen die Käufe von Puts und Bearen und Verkäufe von Calls und Bullen, gehen die meisten von fallenden Notierungen aus. Nun gestaltet es sich sehr mühsam für private Anleger, dieses Verhältnis mit Block und Bleistift aus zurechnen. Das ist auch gar nicht mehr notwendig, denn die Börsen Stuttgart und Frankfurt führten im August Indi ka toren ein, die die Stimmung am Markt wiedergeben. Euwax Sentiment Der Euwax Sentiment basiert auf marktnahen Privatanleger-Orders in Optionsscheinen und Turbozertifikaten auf den DAX 30. Das Konzept beruht auf einer Kooperation mit der Universität Karlsruhe. Das Sentiment errechnet sich aus der An zahl Käufe Calls minus Anzahl Verkäufe Calls minus Anzahl Käufe Puts plus Anzahl Verkäufe Puts geteilt durch die Gesamtanzahl aller Orders multipliziert mit 100. Das Sentiment ergibt so einen Wert zwischen minus 100 (nega ti ves Sentiment) und plus 100 Punkten (positives Sentiment). Wurden beispielsweise zwei Calls und fünf Puts gekauft sowie drei Calls und drei Puts verkauft, so errechnet sich ein Sentiment von 23, also fallende Tendenzen. [ 2 Long Calls 3 Short Calls 5 Long Puts + 3 Short Puts x ] Scoach-Put/Call-Sentiment Zur Berechnung des Sentiments werden alle Transaktionen im börslichen Handel an Scoach von Optionsscheinen und Turbozertifikaten auf den DAX 30 mit ihrem Volumen erfasst und Käufe von Calls und Bullen plus Verkäufe von Puts und Bearen ins Verhältnis zu allen getätigten Trans aktionen gesetzt. Das Sentiment nimmt einen Wert zwischen 0 und 1 an. Dabei bedeutet 0, dass alle Marktteilnehmer von einem fallenden Markt ausgehen es werden nur Calls und Bullen verkauft und Puts und Bearen gekauft. Beträgt das Sentiment hingegen 1, werden nur Calls und Bullen gekauft und Puts und Bearen verkauft alle Marktteilnehmer sind bullish. In der Praxis berechnet sich das Sentiment wie folgt: Angenommen es werden in Euro-Volumen zehn Calls und zehn Puts gekauft und wieder zehn Calls verkauft, dann beträgt das Verhältnis 1 zu 3. Das Sentiment beträgt somit rund 0,3. Die Marktteilnehmer spekulieren damit eher auf einen fallenden Markt. Der gravierende Unterschied beider Sentiments besteht in den verwendeten Daten. Die EUWAX greift auf die Anzahl der Trades und Scoach auf das Euro- Volumen der Trades zurück. Sowohl die EUWAX veröffentlicht unter als auch Scoach unter ihr Stimmungsbarometer. Privatanleger erhalten so kontinuierlich Aufschluss über die aktuelle Stimmung am Markt. Definition Sentiment: Der Begriff Sentiment (engl./franz. Empfindung, Gefühl, Stimmung) wird an der Börse allgemein für die Marktstimmung verwendet. Sentimentanalysten versuchen diese über Anlegerbefragungen oder Marktstatisti ken zu messen. Die daraus gewonnenen Stimmungsindika toren sollen Aufschluss über den weiteren Kursverlauf von Indizes oder Einzelwerten geben. 16

19 IDEAS TV Sommerrallye geht in die Verlängerung JÜRGEN BAND Die Sommerrallye an den Aktienmärkten hat dieses Jahr alle Chancen, nahtlos in einen goldenen Oktober überzugehen. Gemäß der Erkenntnis, dass auch der Herbst schöne Tage hat, gelangen den internationalen Börsen gerade in den ersten zwei Septemberwochen beachtliche Kurszuwächse. Dies ist umso bemerkenswerter, da der September als statistisch schlechtester Börsenmonat gilt. Vor allem die weltweiten Konjunkturprogramme und die Niedrigzinspolitik der Notenbanken tragen nach einhelliger Meinung von Volkswirten weiter zur positiven Kursentwicklung bei. Summa summarum legte der DAX seit seinem Anfang März bei ca Punkten aufgestellten Jahrestief beispielweise über 50 Prozent zu. Allein seit der zweiten Juliwoche führte ungetrübtes Börsenwetter den deutschen Leitindex über Punkte nach oben. Analysten erfreut dabei besonders die Tatsache, dass die Aktienrallye auch mehr und mehr durch sich verbessernde Fundamentaldaten aus der Wirtschaft untermauert wird. Als Beispiele dienen z.b. die starke Erholung des Ifo- Geschäftsklimaindex, des ISM-Index (US-Konjunkturindikator) sowie steigende Auftragseingänge in der deutschen Industrie. Nach Ansicht von Achim Matzke gibt es auch aus Sicht der technischen Analyse nach wie vor keine Hinweise, dass die Unterstützungszonen von DAX und DJ Euro Stoxx 50 nachhaltig unterschritten werden. Angesichts dieser Einschätzung ist es in den vergangenen Wochen nur zu punktuellen Anpassungen in den beiden Musterdepots gekommen. Generell wurden vor dem Hintergrund der erfreulichen Marktentwicklung Basispreise, Kursschwellen und gegebenenfalls auch Kursobergrenzen nach oben»gerollt«. Im Sicherheitsorientierten Zertifikat führte das höhere Marktniveau zu Anpassungen bei einigen Bonuszertifikaten mit Kursobergrenzen (Caps). Die gestiegenen Notierungen bei DAX und DJ Euro Stoxx 50 reduzierten die Marktexponierung des Sicherheitsorientierten Zertifikats kontinuierlich. Aus diesem Grund wurden einige Capped Bonuszertifikate ausgetauscht. Exemplarisch sei an dieser Stelle der Verkauf des Wertpapiers (CM 8QDN) mit einem Cap bei und einer Kursschwelle bei Punkten genannt. An dessen Stelle wurde ein Capped Bonuszertifikat (CM 9XHT) mit einer Kursobergrenze bei und einer Kursschwelle bei Punkten gekauft. Trotz der positiven Grundstimmung an den Aktienmärkten wurde im Chancenorientierten Zertifikat, neben den bereits erwähnten Rollvorgängen, auch das Thema Absicherung nicht aus dem Blick verloren. Hierbei wurden die beiden klassischen Put-Optionsscheine gegen Discount Puts ausgetauscht. Der Optionsschein auf den DJ Euro Stoxx 50 (CM 7JGU) partizipiert dabei im Bereich von bis Zählern im Verhältnis 1:1 von Kursverlusten des europäischen Kursbarometers. Das Pendant auf den DAX (CM 0K9K) wandelt negative Kursbewegungen im Bereich von bis Zählern in positive Renditen um. Weitere Informationen zu aktuellen Anpassungen der Musterdepots, zur Wertentwicklung und der weiteren Vorgehensweise liefert die ideastv Sendung jeden Mittwoch um Uhr beim Nachrichtensender n-tv. Unter können zeitnah alle Käufe und Verkäufe zurückverfolgt werden. 17

20 TRADER 2009 Trader 2009 Gleich zum Start Orders ANOUCH WILHELMS Das große Börsenspiel Trader 2009, das in Zusammenarbeit mit BÖRSE ONLINE, Boerse Stuttgart, comdirect bank, Jaguar, n-tv und T-Online veranstaltet wird, hat den ersten Wochensieger mit einem sagenhaften Wertzuwachs hervorgebracht. Am Montag, den 14. September war es endlich so weit. Um 9.00 Uhr morgens wurden die ersten Orders ausgeführt. Mehr als Spieler machten sich auf, um aus EUR einen möglichst hohen Wert innerhalb von acht Wochen zu erzielen. Bis dahin ist es noch ein langer Weg, aber bereits nach einer Woche wird das erste Mal abgerechnet. Der Spieler, der zu diesem Zeitpunkt die beste relative Performance erzielt hat, gewinnt EUR Insgesamt wurden am ersten Spieltag mehr als Orders ausgeführt. Ein besonders hoher Wert, wenn man bedenkt, dass an der EUWAX (Boerse Stuttgart), dem wichtigsten Marktplatz für verbriefte Derivate, im August im Schnitt börsentäglich knapp Derivate-Orders durchgeführt wurden. Die Spieler fokussierten insbesondere Aktien, die in der jüngeren Vergangenheit stark gefallen waren, wie Arcandor oder Commerzbank. Neben Aktien richteten die Spieler ihr Augenmerk auf Turbozertifi kate und Optionsscheine zumeist auf den DAX 30. Dabei können alle Mitspieler bis zu 20 Prozent ihres Depotwerts in gehebelte Produkte investieren. Und so erklärt sich auch die überaus gute Performance des Gewinners der ersten Wo che und der dahinter platzierten Spieler. Platz eins belegt der Spieler»joeyman«. Bereits am ersten Tag stellte er die Weichen für den Wochensieg. Als der DAX 30 am Montagmorgen auf die Marke von Punkten zusteuerte, kaufte»joeyman«ein Smart Turbo Bull -Zertifikat bezogen auf den DAX 30 mit einem Basispreis von 5.531,31 Punkten für etwa EUR 0,07. Der DAX 30 fiel in der Folge auf einen Wert von 5.532,32 Punkten zurück, nur einen Punkt vom Knock-out entfernt. Wäre der DAX 30 noch um diesen einen Punkt gefallen, hätte»joeyman«einen Totalverlust erlitten und nicht mehr ins Spielgeschehen entscheidend eingreifen können. Aber es kam anders, tatsächlich drehte der DAX 30 genau an dieser Stelle in die andere Richtung. Im Schnitt erzielte»joeyman«einen Erlös je Zertifikat von EUR 1,56 insgesamt betrug der Erlös stattliche EUR Aber»joeyman«war nicht der einzige Spieler, der die Gunst der Stunde genutzt hatte und exakt dieses Turbozertifikat kaufte. So lieferte er sich über die gesamte Woche mit den Spielern»montypower«,»wscfrisia«,»nbock«und»trader 2010«ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das er am Ende für sich entscheiden konnte.»joeyman«belegt in der ersten Woche Platz eins mit einem Depotwert von EUR , eine Steigerung von 859,49 Prozent. Auf Platz zwei reiht sich»montypower«mit einer Performance von 731,32 Prozent ein, mit weitem Abstand vor»nbock«mit 267,87 Prozent. Mitmachen lohnt sich auch jetzt noch! Der Spieler»fastrom«setzte noch am Donnerstag seinen Depotwert zurück auf EUR und erreichte dann noch Platz neun am Ende der ersten Spielwoche. Neue Anmeldungen sind weiterhin unter möglich. 18

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