Waldnaturerbe und Abenteuerspielplatz: In einem Nationalpark Steigerwald könnte ein Rest der Pracht alter, mächtiger Buchenwälder fortbestehen.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Waldnaturerbe und Abenteuerspielplatz: In einem Nationalpark Steigerwald könnte ein Rest der Pracht alter, mächtiger Buchenwälder fortbestehen."

Transkript

1 Holger Lieber M.A.: Online für einen Nationalpark Steigerwald Holger Lieber M.A. ist Sachgebietsleiter des Ressorts Internet beim Bund Naturschutz in Bayern e.v.; er war Projektleiter der Webkampagne Der Bund Naturschutz ist der größte Umweltverband Bayerns. Er war eine der treibenden Kräfte hinter der Gründung des Nationalparks Bayerischer Wald und tritt heute für einen Nationalpark im fränkischen Steigerwald ein. Teil des Engagements für die dortigen alten Buchenwälder ist ein aufwändiges Onlineaktions-Projekt, bei dem mittels medialer Interaktion über Stimmen pro Nationalpark zusammenkamen. Warum ein Nationalpark Steigerwald? Mitteleuropa wäre von Natur aus Waldland, Buchenwald-Land. Vom ursprünglichen Buchenanteil in unseren Wäldern ist heute jedoch kaum mehr etwas übrig. Nur noch zwölf Prozent der Waldfläche in Bayern bestehen aus Buchen. Die aktuelle Fläche der ökologisch besonders wichtigen alten Buchen mit einem Alter von über 160 Jahren umfasst lediglich 0,7 Prozent der gesamten Waldfläche Bayerns. Daher zählen Buchenwälder mit alten Bäumen zu den gefährdetsten Waldökosystem weltweit. Sie sind stärker bedroht als der tropische Regenwald. Rotbuchenwälder gibt es nur in Europa, 25 Prozent des ursprünglichen Verbreitungsgebietes liegen in Deutschland, vor allem im Süden der Bundesrepublik. Bayern trägt daher weltweite Verantwortung für dieses Ökosystem. Doch selbst hier gibt es nur noch letzte Reste. Einer dieser Reste liegt im Herzen Frankens, dem Steigerwald. Dieses bayerische Waldnaturerbe ließe sich nur mit einem Nationalpark dauerhaft schützen. Der Bund Naturschutz in Bayern e.v. (BN) setzt sich deshalb seit Mitte der 2000er-Jahre gemeinsam mit Partnern wie dem Landesbund für Vogelschutz (LBV), dem WWF und vielen anderen Organisationen für die Gründung eines Nationalparks Steigerwald ein: Von den Hektar des Naturparks Steigerwald sollen Hektar Staatswald als Nationalpark ausgewiesen werden.

2 (Abb. 1: Kinder im Naturwaldreservat JPG; Bildunterschrift:) Waldnaturerbe und Abenteuerspielplatz: In einem Nationalpark Steigerwald könnte ein Rest der Pracht alter, mächtiger Buchenwälder fortbestehen. Neben den positiven Effekten für den Naturschutz könnte ein Nationalpark auch Wirtschaft und Tourismus in der Region nützen. Mehrere Untersuchungen belegen, dass ein Nationalpark gerade in den Bereichen Infrastruktur, Tourismus und Arbeitsplätze weit mehr bringt als ein Naturpark. Der Nationalpark Bayerischer Wald ist dafür ein herausragendes Beispiel. Von einem Nationalpark Steigerwald würden Natur und Mensch daher gleichermaßen profitieren. Um die Idee dieses Nationalparks voranzubringen, entschloss sich der Bund Naturschutz 2009, eine groß angelegte Internetaktion mit dem Slogan Ja zum Nationalpark Steigerwald zu starten. Die Aktion ging im November 2009 online, ihre zentrale Plattform bestand aus der Website Ziel war es, Unterschriften für die angestrebten Hektar Nationalpark- Wald zu sammeln. Ausgangslage Vor Ort im Steigerwald waren einerseits viele Bürger einem Nationalpark gegenüber aufgeschlossen, viele andere jedoch zeigten sich skeptisch. In der Öffentlichkeit waren vor allem die im Verein Unser Steigerwald organisierten Gegner des

3 Nationalparks präsent, die massiv und teils rabiat Stimmung gegen den Nationalpark machten. Die meisten Nationalpark-Befürworter trauten sich kaum mehr, ihre Meinung öffentlich zu vertreten. Der Verein Unser Steigerwald arbeitete zudem oft mit Polemik, falschen Aussagen und Halbwahrheiten über den Nationalpark, beispielsweise, dass Grundstückseigentümer enteignet würden obwohl die gesamte Fläche des künftigen Parks aus Staatswald bestünde. Eine verstärkte und sachlich korrekte Aufklärung tat not. Gleichzeitig lag und liegt die Entscheidung über einen Nationalpark bei der dafür zuständigen bayerischen Staatsregierung. Da der Schutz der weltweit letzten alten Buchenwälder eine Bedeutung weit über die Region hinaus besitzt und Bayern hier besondere Verantwortung trägt, sollte das Thema Nationalpark Steigerwald aus Sicht des Bundes Naturschutz zuvor einer breiteren Öffentlichkeit in Bayern bekannt gemacht werden. Zielgruppen, Ziele und Vorgehen Unterstützung für den Park - so unsere Einschätzung - würde es neben den Befürwortern im Steigerwald und ökologisch interessierten Kreisen in ganz Bayern vor allem aus den nahen Städten Würzburg, Schweinfurt, Bamberg und dem Ballungsraum Nürnberg geben. Gerade weil sich die Stimmung vor Ort als schwierig erwiesen hatte, sollte eine überregionale Zustimmung den Befürwortern im Steigerwald von außen den Rücken stärken und zugleich der Regierung zeigen, dass es in ganz Bayern viele Bürger gibt, die den Nationalpark wollen. Eine Möglichkeit, die genannten Zielgruppen zu erreichen, wäre ein massiver Auftritt auf allen Kanälen gewesen: in Radio und Fernsehen, mit tausenden Plakaten usw. Die Kosten dafür wären für einen gemeinnützigen Umweltverband wie den Bund Naturschutz jedoch viel zu hoch gewesen. Als anderen, kostengünstigeren Weg entschied sich der Bund Naturschutz deshalb für eine auffällige Onlineaktion, die sich herumspricht und deren Inhalte die Internetnutzer selbst weiterverbreiten, weil die Inhalte der Aktion überzeugen, emotional ansprechen und neuartig sind. Mit der Onlineaktion für einen Nationalpark Steigerwald wollte der Bund Naturschutz die Menschen in der Region und in ganz Bayern ansprechen

4 mit sachlich korrekter Information über den Nationalpark und seine Chancen aufklären möglichst viele Menschen für die Idee eines Nationalparks Steigerwald gewinnen allen Befürwortern des Parks eine Möglichkeit bieten, ihre Zustimmung auszudrücken und als sichtbares Zeichen der breiten Unterstützung sowie als Signal an die bayerische Staatsregierung Unterschriften für Hektar Nationalpark-Wald sammeln. Um die angestrebten Unterschriften zusammen zu bekommen, waren drei Schritte notwendig: 1. Menschen auf das Thema aufmerksam machen und auf die zentrale Aktionsplattform, die Website ja-zum-nationalpark-steigerwald.de, bringen. 2. Die Besucher der Website für unser Anliegen eines Nationalparks Steigerwald gewinnen. 3. Befürworter eines Nationalparks zum Unterschreiben motivieren. Dafür mussten die Interessenten zum einen genau wissen, wofür sie unterschreiben sollten, was rationale Information voraussetzte. Außerdem musste das Anliegen den Interessenten sympathisch sein, was eine emotionale Ansprache erforderte. Aktionsbausteine Im Folgenden werden einige besonders wichtige Bausteine der sehr vielgestaltigen Aktion herausgegriffen. Die Vorstellung folgt dabei den oben erwähnten drei Schritten. Schritt 1: Menschen aufmerksam machen und auf die Aktionswebsite bringen Die wichtigsten Bausteine bei Schritt 1 waren Suchmaschinenoptimierung Banner auf befreundeten Websites Adwords-Kampagne bei Google Präsenz in den Sozialen Online-Netzwerken Facebook und GreenAction

5 Begleitende Presseaktionen Für eine möglichst hohe Reichweite im Web sind vor allem die jüngeren Internetnutzer wichtig, weil diese das Internet mehr nutzen und stärker untereinander vernetzt sind. Die Vernetzung wiederum läuft in erster Linie über Soziale Netzwerke wie Facebook. Dort tauschen sich Internetnutzer online aus, dort bietet sich die große Chance, mit vergleichsweise wenig Aufwand viele Menschen für ein Anliegen gewinnen zu können und sie dazu zu bewegen, die Inhalte von selbst weiterzuverbreiten, schnell und kostenlos. Auf Facebook war die Aktion mit drei Seiten präsent: einer Fanseite, einer Gruppenseite und mit der persönlichen Seite des STEIGER-MÄNS als Symbolfigur der Aktion im Web stets mit Links zur Aktionswebsite ja-zum-nationalparksteigerwald.de. Der Vorteil von Facebook lag in der enormen Verbreitung und Reichweite des Netzwerks. Wichtig war daneben auch GreenAction, die Aktionsplattform von Greenpeace. Hier kann jeder, auch andere Naturschutz- Organisationen, eigene Aktionen vorstellen und bewerben. Der Vorteil von GreenAction bestand darin, dass sich hier Menschen versammeln, die bereits eine hohe Affinität zum Naturschutz aufweisen.

6 (Abb. 2: Facebookseite JPG; Bildunterschrift:) Facebook-Gruppe pro Nationalpark: Die Präsenz in Sozialen Netzwerken war einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Online-Aktion. Der Einsatz in den Sozialen Netzwerken lohnte sich: Innerhalb kurzer Zeit fand die Aktion über 900 direkte Unterstützer, die sich für den Nationalpark Steigerwald einsetzten und das Anliegen weiter verbreiteten. Auf GreenAction avancierte die Aktion unter insgesamt Aktionen schnell zu einem Publikumsliebling, was zur Folge hatte, dass Ja zum Nationalpark Steigerwald als Topthema auf der Startseite von greenpeace.de erschien. Diese Erfolge schlugen sich unmittelbar in den Besucherzahlen auf der Aktionswebsite und den Unterschriftenzahlen nieder. (Abb. 3: Steiger-Män JPG; Bildunterschrift:) Der Steiger-Män: Symbolfigur und Sympathieträger in den Online-Netzwerken im Bild bei einer Presseaktion in Nürnberg. Neben der Präsenz in Sozialen Netzwerken erwiesen sich begleitende Presseaktionen als besonders wirkungsvoll. Gerade weil das Thema Nationalpark

7 Steigerwald außerhalb des Steigerwaldes bislang wenig bekannt war, mussten wir es auch in die reale Welt tragen, um genügend Aufmerksamkeit für die Internetaktion zu erlangen. Das Interesse dafür war naturgemäß in den größeren Städten rings um den Steigerwald am stärksten, weshalb sich die Presseaktionen auf diese Orte konzentrierten. Hier kamen die beiden Kunstfiguren STEIGER-MÄN und Buche Emma zum Einsatz, was der Presse Abwechslung in der Berichterstattung und gute Bilder versprach. Der Bund Naturschutz kam mit den Auftritten in Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsender, die bislang kaum anzusprechen waren. Auch dies machte sich bei den Besucherzahlen auf ja-zum-nationalpark-steigerwald.de und den Unterschriftenzahlen deutlich bemerkbar. Schritt 2: Interessenten für den Nationalpark gewinnen War ein Interessent auf ja-zum-nationalpark-steigerwald.de gelangt, befand er sich auf der zentralen Aktionsplattform. Hier erhielt er alle wichtigen Infos rund um das Thema Nationalpark Steigerwald, hier wurden die Interessenten emotional angesprochen und hier hatten sie die Möglichkeit, für den Nationalpark zu unterschreiben. Um die folgenden Elemente und ihre Wirkungsweise besser nachvollziehen zu können, empfiehlt es sich, sie sich online anzusehen.

8 (Abb. 4: Startseite JPG; Bildunterschrift:) Aktuelle Meldungen: Die Homepage bietet während der laufenden Aktion aktuelle Meldungen über die neuesten Entwicklungen, Veranstaltungen oder Medienberichte.

9 Die Seite Der Steigerwald stellt die Besonderheiten und den ökologischen Wert des Gebietes vor. Der Headerbereich wartet dabei mit einem besonderen Element der Website auf: drei interaktiven 360-Grad-Panoramaaufnahmen aus dem Steigerwald, die den Betrachter quasi direkt in den Wald hinein versetzen und zum Entdecken versteckter und anklickbarer Details einladen. Als Ergänzung zu den Sachinfos ist dies der wichtigste Baustein, um den Steigerwald zu einem emotionalen Erlebnis und seine Schönheit und Schutzwürdigkeit direkt erfahrbar zu machen. (Abb. 5: Panorama JPG; Bildunterschrift:) Interaktiver Waldspaziergang: Unter der Rubrik Warum Nationalpark finden sich kurz und prägnant aufbereitete Fakten zu den Argumenten für einen Nationalpark ebenso wie zu oft gestellten Fragen bezüglich eines Nationalparks. An dieser Stelle geht der Bund Naturschutz auch auf häufige Vorurteile oder falsche Behauptungen über den Nationalpark ein.

10 Damit die Besucher der Website diese Infos auch Freunden zukommen lassen können, werden auf den Internetseiten zwei Bildschirmpräsentationen angeboten, die sich schnell und einfach per Mail versenden lassen. Eine Präsentation befasst sich mit der Desinformation und dem fragwürdigen Vorgehen mancher Nationalpark- Gegner. Die andere Präsentation stellt exemplarisch eine über 300 Jahre alte Buche - die Buche Emma - vor und was diese für uns Menschen leistet. Schritt 3: Zur Unterschrift bewegen Fühlt sich ein Interessent ausreichend informiert und findet die Idee eines Nationalparks Steigerwald gut, sollte er seine Zustimmung in Form einer Unterschrift ausdrücken können, was auf der Seite Mitmachen möglich ist.

11 (Abb. 6: Mitmachen JPG wahlweise: Mitmachen II JPG, je nach Erkennbarkeit. Bildunterschrift:) Jede Unterschrift schützt das Leben alter Baumriesen und seltener Tiere: Neben dem Appell an die Staatsregierung und den Eingabefeldern für die Unterschrift befindet sich auf dieser Seite im Headerbereich ein Zähler, der den aktuellen Unterschriftenstand anzeigt. Der Zähler dient dazu, die Besucher der Seite zu motivieren, die Zahl von auch wirklich zusammen zu bekommen. Für jede abgegebene Unterschrift füllt sich der Umriss eines Baumes oder Tieres mit einem

12 Bild desselben quasi mit Leben. Dies soll symbolisch verdeutlichen, dass jede Unterschrift etwas bringt. Gleichzeitig bleiben nach der jeweils letzten Unterschrift weitere leere Umrisse stehen, um zu zeigen, dass weiterhin Handlungsbedarf in Form von neuen Unterschriften besteht. Jeder Unterzeichner hat dabei die Optionen, seinen Namen neben seinem Baum bzw. seinem Tier einblenden zu lassen oder anonym als Baumretter bzw. Tierfreund zu erscheinen. Letzteres war vor allem für die Befürworter in der Region Steigerwald selbst, die - wie eingangs erwähnt - oft starkem sozialem Druck ausgesetzt waren, eine Chance, Ja zum Nationalpark Steigerwald sagen zu können. Ergebnis der Aktion Messbares Ziel der Aktion Ja zum Nationalpark Steigerwald waren Unterschriften. Die Zielgruppen bestanden aus den Befürwortern des Parks im Steigerwald, den Menschen in den nahen Städten und ökologisch interessierten Kreisen überall in Bayern. Die Unterschriften waren bereits nach einem halben Jahr erreicht, nach einem Jahr waren es über Unterschriften. Die meisten Unterschriften waren online zusammengekommen, zusätzlich hatte der Landesbund für Vogelschutz mit klassischen Listen Unterschriften gesammelt, die anschließend ins Web übernommen worden waren. Eine Auswertung zeigte, dass über 85 Prozent der Unterzeichner aus Bayern stammten, davon über zwei Drittel aus Franken, mit dem Schwerpunkt im Steigerwald, den nahen Städten und dem Großraum Nürnberg. Mit der Aktion war es darüber hinaus gelungen, das Thema bayernweit wesentlich bekannter zu machen und viele neue Unterstützer für den Nationalpark zu gewinnen.

13 (Abb. 7: Steigerwald-Unterschriftenübergabe JPG; Bildunterschrift:) Unterschriften-Übergabe: Richard Mergner (BN), Christoph Heinrich (WWF), Ludwig Sothmann (LBV), Hubert Weiger (BN), Markus Söder (CSU), Buche Emma (BN) Am 18. Februar 2011 übergaben der Bund Naturschutz und seine Partner die über gesammelten Unterschriften in München an den bayerischen Umweltminister Dr. Markus Söder. Söder konnte zu diesem Zeitpunkt zwar keine Zusage für einen Nationalpark geben, erklärte aber, er habe große Sympathien für das Anliegen. Er wisse, dass es auf der oberfränkischen Seite des Steigerwaldes mehrheitlich Zustimmung für den Park gebe. Der Nationalpark könne zum Erfolg werden, wenn auch die unterfränkische Seite hinter dem Nationalpark stehe. Deshalb wolle er die Diskussion fördern und ein Buchenwald-Erlebniszentrum im Steigerwald unterstützen ein Haus der Buchen, wie es der Bund Naturschutz zuvor vorgeschlagen hatte. Zudem hatten sich der Landkreis Bamberg und die Steigerwald-Gemeinde Ebrach ebenfalls für das Buchenwald-Erlebniszentrum sowie für ein Hektar großes Waldnaturschutzgebiet ausgesprochen. Beides zusammen - ein großes Waldschutzgebiet und das Haus der Buchen - könnten die positiven Effekte großer Schutzgebiete und ihrer Einrichtungen vor Ort direkt erfahrbar machen. Zwar sprach sich das bayerische Kabinett im Juli 2011 für ein Zentrum für nachhaltige Waldwirtschaft im Steigerwald anstelle des Hauses der Buchen aus und wandte sich damit - vorerst - gegen einen Nationalpark. Doch

14 Nationalparkgründungen benötigen immer viel Zeit. Der Bund Naturschutz bleibt daher am Ball und wird sich auch weiterhin für den Schutz der Buchenwälder im Steigerwald einsetzen.

03 2011 Facebook für Unternehmen

03 2011 Facebook für Unternehmen 03 2011 Facebook für Unternehmen Eine Einführung und Entscheidungsgrundlage über einen unternehmerischen Auftritt im sozialen Netzwerk facebook.com Einleitung Nie eröffneten sich so schnell neue Möglichkeiten

Mehr

SSB Folie 1. Urs Koller MySign AG. Schweizerischer Samariterbund

SSB Folie 1. Urs Koller MySign AG. Schweizerischer Samariterbund SSB Folie 1 Urs Koller MySign AG Schweizerischer Samariterbund Neue Medien: Chance für Samaritervereine Samariter Impulstag, 10. April 2010 Hotel Arte Olten Agenda 1. Das Internet ein paar Fakten 2. Social

Mehr

Geheimnisse des Facebook Marketings

Geheimnisse des Facebook Marketings Geheimnisse des Facebook Marketings 1 Geheimnisse des Facebook Marketings Keines der vielen Marketinginstrumente, das Werbetreibenden im Internet heute zur Verfügung steht, ist so aufregend und verspricht

Mehr

Mehr Sichtbarkeit im Internet

Mehr Sichtbarkeit im Internet Mehr Sichtbarkeit im Internet 10. November 2015 Immobilienforum 2015 Sebastian Otten Projektleiter (ComFair GmbH) Online Marketing Manager ComFair GmbH 1 Status Quo? ComFair GmbH 2 Was ist Online Marketing?

Mehr

Erfolgreiches Online-Marketing. Ihre Vorteile und Ziele der modernen Kommunikation

Erfolgreiches Online-Marketing. Ihre Vorteile und Ziele der modernen Kommunikation Ihre Vorteile und Ziele der modernen Kommunikation 23.04.2014 Dozentenvorstellung Katja Raasch Leitung Produktberatung, Praxiswerkstatt, Trainerin Schlütersche Verlagsgesellschaft mbh & Co. KG Mailto:raasch@schluetersche.de

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

Diese Website sticht durch ungewöhnlich umfangreichen, aktuellen Content hervor. So erfährt man sehr viel über den Laden, die Inhaberin und das

Diese Website sticht durch ungewöhnlich umfangreichen, aktuellen Content hervor. So erfährt man sehr viel über den Laden, die Inhaberin und das 12 13 Diese Website sticht durch ungewöhnlich umfangreichen, aktuellen Content hervor. So erfährt man sehr viel über den Laden, die Inhaberin und das Sortiment. Verkaufsfördernde Aktionen werden auch online

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Auswertung: Meinungsumfrage zur Wald- und Holznutzung in Bayern WWW.PROHOLZ-BAYERN.DE

Auswertung: Meinungsumfrage zur Wald- und Holznutzung in Bayern WWW.PROHOLZ-BAYERN.DE Auswertung: Meinungsumfrage zur Wald- und Holznutzung in Bayern forsa - Zusammenfassung Die Menschen in Bayern setzen auf einheimischen Rohstoff Holz Meinungsumfrage von forsa zur Wald- und Holznutzung

Mehr

Whitepaper Video-SEO. 10 Schritte für ein besseres Ranking. und mehr Reichweite. 2015 how2 1

Whitepaper Video-SEO. 10 Schritte für ein besseres Ranking. und mehr Reichweite. 2015 how2 1 Whitepaper Video-SEO 10 Schritte für ein besseres Ranking 2015 how2 1 und mehr Reichweite 10 Schritte für ein besseres Ranking und mehr Reichweite Sie möchten Videos für Ihr Unternehmen ins Netz stellen

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang

Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang Reichweite und Orientierung im Bildungsverzeichnis der Süddeutschen Zeitung mba.sueddeutsche.de Wir schreiben über Ihr MBA-Programm. Im Bildungsverzeichnis

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als John

Mehr

ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel. Online-Marketing-Trends 2012

ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel. Online-Marketing-Trends 2012 Studie ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel Fakten 24 Prozent der befragten Unternehmen verzichten auf Offlinewerbung 97 Prozent setzen E-Mail, Search oder Social Media ein Social Media-Marketing

Mehr

Online-Fundraising und Social Media am Beispiel von OxfamUnverpackt.de. Deutschland

Online-Fundraising und Social Media am Beispiel von OxfamUnverpackt.de. Deutschland Online-Fundraising und Social Media am Beispiel von OxfamUnverpackt.de Warum Social Media und Online- Marketing? Social Media-Strategie muss in ganzheitliche Online-Marketing-Strategie integriert sein

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als

Mehr

FACEBOOK UND XING ERFOLGREICH EINSETZEN

FACEBOOK UND XING ERFOLGREICH EINSETZEN 1 MESSBAR MEHR ERFOLG FACEBOOK UND XING ERFOLGREICH EINSETZEN DER SCHNACK FÜR ZWISCHENDURCH! 21.05.2012 GESTATTEN: MANDARIN MEDIEN 2 DAS SIND WIR Webprojekte erfolgreich umsetzen, ist eine Disziplin mit

Mehr

ONLINE MARKETING SOLUTIONS AG marketing meets vision

ONLINE MARKETING SOLUTIONS AG marketing meets vision ONLINE MARKETING SOLUTIONS AG marketing meets vision WAS UNS AUSMACHT Einer der führenden deutschen Anbieter im Bereich Online-Marketing Messbare Methoden und transparente Online-Dienstleistungen Erfahrung

Mehr

Buchen Sie Sympathie: Rubrik-Sponsoring auf Oktoberfest.de. 2012 Datenwerk GmbH

Buchen Sie Sympathie: Rubrik-Sponsoring auf Oktoberfest.de. 2012 Datenwerk GmbH Buchen Sie Sympathie: Rubrik-Sponsoring auf Oktoberfest.de 2012 Datenwerk GmbH O klickt is! Ende September ist es wieder soweit: dann wird in München das weltberühmte Oktoberfest eröffnet und zieht Touristen

Mehr

VfL Wolfsburg Online & Social Media MEDIADATEN SAISON 14/15

VfL Wolfsburg Online & Social Media MEDIADATEN SAISON 14/15 VfL Wolfsburg Online & Social Media MEDIADATEN SAISON 14/15 ÜBERSICHT PLATTFORM DIE WEBSITE 3 FACEBOOK 4 GOOGLE+ 5 TWITTER 6 DIE APP 7 ONLINE MEDIADATEN 8 DIE WEBSITE WWW.VFL-WOLFSBURG.DE Details www.vfl-wolfsburg.de

Mehr

Deine Esslingen App. Jetzt kostenlos downloaden ganz einfach! Zeitgleich auch alle Infos im Web unter esslingen.appyshopper.com

Deine Esslingen App. Jetzt kostenlos downloaden ganz einfach! Zeitgleich auch alle Infos im Web unter esslingen.appyshopper.com www.appyshopper.de Deine Esslingen App Der Markt verändert sich und ganzheitliche Konzepte zur Ansprache von Endkonsumenten sind gefragt. Mobiles Internet und Apps sind in der breiten Bevölkerung mittlerweile

Mehr

Leitfaden Erfolgreich als Affiliate. Tipps zur Gestaltung Ihrer Website & Werbemittel

Leitfaden Erfolgreich als Affiliate. Tipps zur Gestaltung Ihrer Website & Werbemittel Leitfaden Erfolgreich als Affiliate Tipps zur Gestaltung Ihrer Website & Werbemittel Erfolgreich als Affiliate Auf den folgenden n möchten wir unsere langjährige Erfahrung bei der Gestaltung und Optimierung

Mehr

Firmenpräsentation im Web

Firmenpräsentation im Web Firmenpräsentation im Web Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Ulm, 23.03.2015 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen 11 Förderprojekte 10

Mehr

Social.Web.Creative. Projekt: Umfassendes Engagement in Social Media. Kunde: agilis Verkehrsgesellschaft mbh & Co. KG Regensburg FALLSTUDIE

Social.Web.Creative. Projekt: Umfassendes Engagement in Social Media. Kunde: agilis Verkehrsgesellschaft mbh & Co. KG Regensburg FALLSTUDIE Social.Web.Creative Projekt: Umfassendes Engagement in Social Media Kunde: agilis Verkehrsgesellschaft mbh & Co. KG Regensburg FALLSTUDIE Employer Branding, Kundenservice, Vertriebsunterstützung Dies und

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Erfahrungsbericht: Social Media bei MWB

Erfahrungsbericht: Social Media bei MWB Erfahrungsbericht: Social Media bei MWB Referent: Jochen Mulfinger Dipl.-Betriebswirt (FH) MWB Wirtschaftsberatung Weipertstraße 8 10 74076 Heilbronn www.w-beratung.de Tel. (07131) 7669-310 Social Media

Mehr

Verweise auf die Internetpräsenz und Reichweite der Werbekampagne

Verweise auf die Internetpräsenz und Reichweite der Werbekampagne a) Ergebnisbericht Zusammensetzung der Befragten Über den Zeitraum vom 18.12.2012 bis 01.02.2013 haben insgesamt 123 Nutzer an der Erhebung teilgenommen. Von denjenigen, die ein Geschlecht angegeben haben

Mehr

Unter Social SEO versteht man die klassische Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von sozialen Netzwerken wie Google+, Facebook und Twitter.

Unter Social SEO versteht man die klassische Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von sozialen Netzwerken wie Google+, Facebook und Twitter. ZUSAMMENFASSUNG DES WEBINARES SOCIAL SEO Markus Hartlieb Social SEO Allgemein Unter Social SEO versteht man die klassische Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von sozialen Netzwerken wie Google+, Facebook

Mehr

MultiChannelMarketing

MultiChannelMarketing MultiChannelMarketing INTELIGENTE KAMPAGNEN UND ABLÄUFE AUF MEHREREN MEDIENKANÄLEN VEREINT Mehr Erfolg durch System & auswertbare Workflows Nutzen Sie unser Wissen.um Ihre Prozesse und Aufgaben schneller

Mehr

Social Media. Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam!

Social Media. Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam! Social Media Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam! MANDARIN MEDIEN Business Websites E-Commerce Performance Marketing Video & Animation Mobile Application Fakten: 500+ Projekte 20

Mehr

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Wissen Wichtiges Wissen rund um Pflege Unterstützung Professionelle Beratung Austausch und Kontakt Angehörige helfen sich gegenseitig Bis 2015 soll

Mehr

WIR VERBINDEN SIE MIT NEUEN KUNDEN

WIR VERBINDEN SIE MIT NEUEN KUNDEN MAKLERHOMEPAGE.NET Info Broschüre IN EXKLUSIVER KOOPERATION MIT: WIR VERBINDEN SIE MIT NEUEN KUNDEN maklerhomepage.net WARNUNG! EINE PROFESSIONELLE MAKLER HOMEPAGE ERHÖHT IHR VERTRIEBSPOTENZIAL! IN GUTER

Mehr

Sagen Sie der Welt, dass es Sie gibt

Sagen Sie der Welt, dass es Sie gibt Die Kunst zu werben! Frei nach dem Motto: Aus Ideen werden Strukturen - 25 Jahre Erfahrung im Bereich Werbung und Marketing, (Direktmarketing) - spezialisiert auf verkaufsorientierte und - praxisnahe Werbung

Mehr

Web 2.0 und Social Networking am Beispiel des Städel Museums. Daniela Bamberger, Städel Museum 03. November 2009

Web 2.0 und Social Networking am Beispiel des Städel Museums. Daniela Bamberger, Städel Museum 03. November 2009 Web 2.0 und Social Networking am Beispiel des Städel Museums Daniela Bamberger, Städel Museum 03. November 2009 Relaunch Relaunch der Städel Website am 01. Oktober 2008 Die Website soll dem Besucher mehr

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Werben und Mitglieder gewinnen. Das ist die Unterzeile

Werben und Mitglieder gewinnen. Das ist die Unterzeile Werben und Mitglieder gewinnen Das ist die Unterzeile 2 Das Portal Krankenkassen.de ist ein unabhängiges Informationsportal zum Thema Krankenkassen in Deutschland. Das Portal erreicht Top-Platzierungen

Mehr

Firmen finden statt facebook füttern

Firmen finden statt facebook füttern Firmen finden statt facebook füttern Marktforschungsstudie zu der Frage: Wie bewertet der B2B-Mittelstand den Nutzen von Social Media Plattformen wie facebook, Youtube und twitter. Hamburg, Januar 2011

Mehr

Bevölkerungsmeinung und aktuelle Waldpolitik

Bevölkerungsmeinung und aktuelle Waldpolitik Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Wald Bevölkerungsmeinung und aktuelle Waldpolitik Medienkonferenz 17.02.2012 Warum eine

Mehr

Forum Wohnstandort Wuppertal. Ziele und Vorgehensweise. Arbeitskreis Marketing. Forum Wohnstandort Wuppertal am 30. 11. 2010

Forum Wohnstandort Wuppertal. Ziele und Vorgehensweise. Arbeitskreis Marketing. Forum Wohnstandort Wuppertal am 30. 11. 2010 Ziele und Vorgehensweise Forum Wohnstandort Wuppertal am wohnlich ansprechend keiner wie wir Keiner wie wir. Aufgabenstellung : Marketing für den Wohnstandort Wuppertal machen! Ausgangslage: Genügend Wohnraum

Mehr

WEB 2.0 Personal Recruiting der neuen Generation Gezielte Personalsuche in sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook, LinkedIn und Universitäts-Foren

WEB 2.0 Personal Recruiting der neuen Generation Gezielte Personalsuche in sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook, LinkedIn und Universitäts-Foren WEB 2.0 Personal Recruiting der neuen Generation Gezielte Personalsuche in sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook, LinkedIn und Universitäts-Foren Mit welchen Instrumenten betreiben Sie Ihr Personalmarketing?

Mehr

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL?

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? Martin Sternsberger metaconsulting KONTAKT Martin Sternsberger metaconsulting gmbh Anton-Hall-Straße 3 A-5020 Salzburg +43-699-13 00 94 20 office@metaconsulting.net

Mehr

Online Content Marketing. Mediadaten für Hotels und Tagungsstätten. www.pregas.de

Online Content Marketing. Mediadaten für Hotels und Tagungsstätten. www.pregas.de Online Content Marketing Mediadaten für Hotels und Tagungsstätten Ein Produkt der Sundays & Friends GmbH Arndtstr. 2 12623 Berlin Fon 030 63427660 Fax 030 208492433 www.pregas.de Pregas.de ist Deutschlands

Mehr

MESSE WETZIKON 26. 29. MÄRZ 2015 wohnmesse.ch

MESSE WETZIKON 26. 29. MÄRZ 2015 wohnmesse.ch MESSE WETZIKON 26. 29. MÄRZ 2015 wohnmesse.ch Schaugärten und Gartenoasen (Um)bauen, sanieren und renovieren Lernende präsentieren ihr Unternehmen Den Messebesuchern das Handwerk zeigen Beratungen durch

Mehr

Bannerwerbung auf www.ce-markt.de

Bannerwerbung auf www.ce-markt.de Bannerwerbung auf Multimedia-Formate vom Feinsten auch für ipad & Co. CE-Markt Online bietet vielfältige Formate und damit Beteiligungsmöglichkeiten wie CE-Markt TV, Schulungsangebote,»Klickmichs«, Banner

Mehr

Der Weg zur Zielgruppe

Der Weg zur Zielgruppe MentoringIHK Köln Der Weg zur Zielgruppe Michael Schwengers kleine republik Agentur für Öffentlichkeit kleine republik Agentur für Öffentlichkeit gegründet im Juli 2010 Zielgruppe: NPOs und nachhaltig

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Online-Marketing aus Leidenschaft: kreativ - ganzheitlich - branchenspezifisch

Online-Marketing aus Leidenschaft: kreativ - ganzheitlich - branchenspezifisch Online-Marketing aus Leidenschaft: kreativ - ganzheitlich - branchenspezifisch Full Service Online-Marketing Mit ganzheitlichen Lösungen den Erfolg im Internet steigern DAS LÖWENSTARK-PRINZIP Von der Vision

Mehr

Service CASES. Praxis-Beispiele zur Gestaltung eines echten Kundennutzens. Volume 18

Service CASES. Praxis-Beispiele zur Gestaltung eines echten Kundennutzens. Volume 18 S Praxis-Beispiele zur Gestaltung eines echten Kundennutzens Volume 18 Banken Privatkunden/Geschäftskunden. Die digitale Bank Fidor (www.fidor.de) richtet sich mit ihrem Angebot an Privat- und Geschäftskunden.

Mehr

Vorstellung von Ingolstadt.Bayern-online.de. für Frank Hausschmid

Vorstellung von Ingolstadt.Bayern-online.de. für Frank Hausschmid Vorstellung von Ingolstadt.Bayern-online.de für Frank Hausschmid Bayern-online.de - Das Gesamtportal - 15 Jahre Erfahrung - mehr als 3.500 Kunden in Bayern - persönliche Betreuung durch unsere Regionalpartner

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

Warum wirkt Werbung??

Warum wirkt Werbung?? Haribo macht Kinder froh!! Warum wirkt!! 1 Haribo macht Kinder froh!! Warum wirkt!! macht Kinder froh!! Warum wirkt?? 2 1 Welches sind Eure Lieblingsprodukte?? Warum mögt Ihr das am liebsten?? 3 Welche

Mehr

Goldbach Award 2012 Social Media. Case Ricola Cinema - Unveil the Ricola secret!

Goldbach Award 2012 Social Media. Case Ricola Cinema - Unveil the Ricola secret! Goldbach Award 2012 Social Media Case Ricola Cinema - Unveil the Ricola secret! Zielgruppen und Zielsetzungen / Exakte Zielgruppenbeschreibung: 25 55 Jahre alt 50% weiblich / 50% männlich Affinität zur

Mehr

Konfuzius (551-479 v.chr.), chin. Philosoph

Konfuzius (551-479 v.chr.), chin. Philosoph Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht. Gedeihen die Werke nicht, so verderben Sitten und Künste. Darum

Mehr

Social Media Konzept Betrieb Analyse

Social Media Konzept Betrieb Analyse Social Media Konzept Betrieb Analyse Philipp Berger, Kommunikationsbeauftragter ZID 21. November 2013 Agenda > Konzept Der Weg zur Social-Media-Strategie > Betrieb Planung und Workflow > Analyse Auswertung

Mehr

Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing

Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Biberach, 17.09.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

Der direkte Weg zu neuen Franchise-Nehmern. Werbemöglichkeiten und Preise (Stand: 10/2011)

Der direkte Weg zu neuen Franchise-Nehmern. Werbemöglichkeiten und Preise (Stand: 10/2011) Der direkte Weg zu neuen Franchise-Nehmern Werbemöglichkeiten und Preise (Stand: 10/2011) Jetzt den Erfolg buchen! Das FranchisePORTAL bietet Ihnen beste Möglichkeiten, auf Ihr Franchise-System, Ihre Dienstleistungen

Mehr

Evaluation der Mediennutzung in der Schweiz SKOPOS-Studie im Auftrag von planetactive

Evaluation der Mediennutzung in der Schweiz SKOPOS-Studie im Auftrag von planetactive Evaluation der Mediennutzung in der Schweiz SKOPOS-Studie im Auftrag von planetactive AGENDA 2 STUDIENSTECKBRIEF MEDIENNUTZUNG WEBSITENUTZUNG IM IN- UND AUSLAND AKZEPTANZ VON WERBUNG IN DIGITALEN MEDIEN

Mehr

7 klassische Fehler beim XING-Marketing

7 klassische Fehler beim XING-Marketing Social Media ist in aller Munde und immer mehr Menschen nutzen große Plattformen wie Facebook oder XING auch für den gewerblichen Bereich und setzen hier aktiv Maßnahmen für Marketing und Vertrieb um.

Mehr

Basiswissen E-Mail-Marketing

Basiswissen E-Mail-Marketing Thomas Johne Basiswissen E-Mail-Marketing Kunden binden - Absatz steigern - Kosten senken Schriftenreihe: Das kleine 1x1 des Marketings Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 1 E-Mail-Marketing: Neue Wege zum Kunden

Mehr

SOCIAL MEDIA? Das kleine 1x1 des Online-PR

SOCIAL MEDIA? Das kleine 1x1 des Online-PR SOCIAL MEDIA? Das kleine 1x1 des Online-PR SEO WIE BITTE? SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG, DAMIT AUCH GOOGLE SIE FINDET Suchmaschinenoptimierung - Format, Content und Keywords damit die Suchmaschinen Ihre Marke

Mehr

Whitepaper. YouTube Ads Schritt für Schritt erklärt

Whitepaper. YouTube Ads Schritt für Schritt erklärt Whitepaper YouTube Ads Schritt für Schritt erklärt 1 I. Zahlen, Daten, Fakten YouTube wurde im Februar 2005 gegründet und schon ein Jahr später von Google für umgerechnet 1,3 Milliarden Euro gekauft. So

Mehr

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Das Online Universum Davon: Internetnutzer in den letzten drei Monaten (WNK) 55,59 Mio. Gesamtbevölkeru ng 73,36

Mehr

FACEBOOK MARKETING - 12 TIPPS FÜR ERFOLGREICHE FANSEITEN VERLEIHT IHRER MARKE IDENTITÄT

FACEBOOK MARKETING - 12 TIPPS FÜR ERFOLGREICHE FANSEITEN VERLEIHT IHRER MARKE IDENTITÄT FACEBOOK MARKETING - 12 TIPPS FÜR ERFOLGREICHE FANSEITEN VERLEIHT IHRER MARKE IDENTITÄT Aussagekräftiges Profilbild Facebook bietet viele Möglichkeiten eine Marke und ein Corporate Design auch in Social

Mehr

CONTENT MARKETING. In 4 Schritten zur effizienten Strategie

CONTENT MARKETING. In 4 Schritten zur effizienten Strategie CONTENT MARKETING In 4 Schritten zur effizienten Strategie Durch die Verbreitung von relevantem, qualitativ gutem Content über Ihre eigene Internetpräsenz hinaus können Sie den Traffic auf Ihrer Webseite

Mehr

Studienprojekt Mobile Recruiting

Studienprojekt Mobile Recruiting Studienprojekt Mobile Recruiting Ergebnispräsentation für die LinkedIn Germany GmbH Berlin, 29.10.2012 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse 2. Ergebnisse der Unternehmensbefragung 3. Ergebnisse der Erwerbstätigen/Studierenden

Mehr

mobile solution for more simplicity VERSTÄRKT DIE KUNDENBINDUNG

mobile solution for more simplicity VERSTÄRKT DIE KUNDENBINDUNG mobile solution for more simplicity VERSTÄRKT DIE KUNDENBINDUNG Ein einzigartiges System verschafft Ihnen Vorsprung Entscheiden Sie sich gleich jetzt für dieses einzigartige System. Simple SMS Garantie:

Mehr

EVENTVERMARKTUNG unsere Angebote

EVENTVERMARKTUNG unsere Angebote EVENTVERMARKTUNG unsere Angebote Werbepaket Basic Top Events auf TICKETINO-Website Newsletter Werbung Social Media & TICKETINO Blog Ticketverlosungen ALLE Leistungen im Werbepaket Basic sind für Sie absolut

Mehr

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN RECRUITING & EMPLOYER BRANDING MIT SOCIAL MEDIA Was heißt Employer Branding? Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung zur Positionierung eines Unternehmens als

Mehr

1. Über die Gutscheine.de HSS GmbH...

1. Über die Gutscheine.de HSS GmbH... 1. Über die Gutscheine.de HSS GmbH... Die Gutscheine.de HSS GmbH ist ein Tochterunternehmen der Mediengruppe RTL Deutschland und betreibt unter Gutscheine.de und Gutschein.de die größten deutschen Gutscheinportale

Mehr

Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten.

Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten. Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten. Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Christian Baumgartner Ulmer Cross Channel Tag, 27.04.2015 Agenda Die ersten Schritte

Mehr

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Jörg Arnold mailingwork GmbH Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der mailingwork GmbH 42 Jahre verheiratet, 2 Töchter online

Mehr

Multi-Channel-Fundraising clever kommunizieren. Mehr Spender gewinnen mit klassischen Medien. Multi-Channel-Fundraising Was sind Medien?

Multi-Channel-Fundraising clever kommunizieren. Mehr Spender gewinnen mit klassischen Medien. Multi-Channel-Fundraising Was sind Medien? clever kommunizieren Mehr Spender gewinnen mit klassischen Medien Was sind Medien? Medien werden auch Werbeträger genannt. Sie dienen als Transportinstrument für die Werbemittel. Was sind Medien? Werbeträger

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

So erstellen Sie Ihren Business Avatar

So erstellen Sie Ihren Business Avatar HTTP://WWW.BERND-ZBORSCHIL.COM So erstellen Sie Ihren Business Avatar Bernd Zborschil 05/2015 Inhalt So erstellen Sie Ihren Business Avatar...2 Sammeln Sie Informationen über Ihren Business Avatar...3

Mehr

Social Media Tourismus (IST)

Social Media Tourismus (IST) Leseprobe Social Media Tourismus (IST) Studienheft Chancen und Risiken des Web 2.0 Autor Odette Landmeier Odette Landmeier ist Dipl.-Kauffrau [FH] und absolvierte zudem noch den Masterstudiengang Management

Mehr

Neue ICJ-website begeistert mit geschärftem Profil und verbesserter benutzerfreundlicher Oberfläche

Neue ICJ-website begeistert mit geschärftem Profil und verbesserter benutzerfreundlicher Oberfläche Neue ICJ-website begeistert mit geschärftem Profil und verbesserter benutzerfreundlicher Oberfläche Nach einem gelungenen Face-Lifting präsentiert sich der ICJ-Web-Auftritt nun klarer, übersichtlicher

Mehr

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage.

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage. H E R N S T E I N O N L I N E - U M F R A G E : B E D E U T U N G V O N S O C I A L M E D I A F Ü R F Ü H R U N G S K R Ä F T E 1 M A N A G E M E N T S U M M A R Y Ziel der Hernstein Online-Umfrage war

Mehr

Digitale Kommunikationsstrategien für kleine und mittlere Unternehmen. Grundlagen und Erfahrungen

Digitale Kommunikationsstrategien für kleine und mittlere Unternehmen. Grundlagen und Erfahrungen Digitale Kommunikationsstrategien für kleine und mittlere Unternehmen Grundlagen und Erfahrungen Team Pia Sue Helferich (M. A.), h_da Wiss. Mitarbeiterin/Doktorandin Hochschule Darmstadt Mediendidaktik,

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

INFORMATION UND INSPIRATION WAS TREIBT DEN KUNDEN ZUM KAUF?

INFORMATION UND INSPIRATION WAS TREIBT DEN KUNDEN ZUM KAUF? INFORMATION UND INSPIRATION WAS TREIBT DEN KUNDEN ZUM KAUF? Reinhard Scheitl, 18.06.2015 EIN BLICK IN DIE USA? STUDY JOURNEY RETAIL SHOPS NEW YORK DAS ZIEL IST NICHT VERKAUFEN, SONDERN Kundenbedürfnisse

Mehr

Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren

Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jörg Forthmann Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Rückblick auf das Expertenforum. Was Recruiting und Produktmarketing voneinander lernen können

Rückblick auf das Expertenforum. Was Recruiting und Produktmarketing voneinander lernen können Rückblick auf das Expertenforum Was Recruiting und Produktmarketing voneinander lernen können Was Recruiting und Produktmarketing voneinander lernen können Mittwoch, 17. November 2010 Hochhaus des Süddeutschen

Mehr

325 Jahre und knackig: Mit einer Social Media Strategie erfolgreich durchs Lambertz- Jubiläumsjahr. Nadja Amireh 2. April 2014

325 Jahre und knackig: Mit einer Social Media Strategie erfolgreich durchs Lambertz- Jubiläumsjahr. Nadja Amireh 2. April 2014 325 Jahre und knackig: Mit einer Social Media Strategie erfolgreich durchs Lambertz- Jubiläumsjahr Nadja Amireh 2. April 2014 Herzlich willkommen im Keksparadies 2 Ausgangslage zu Beginn des Jubiläumsjahres

Mehr

Connected Worlds Wie Lebenswelt und Arbeitswelt zusammenwachsen

Connected Worlds Wie Lebenswelt und Arbeitswelt zusammenwachsen Connected Worlds Wie Lebenswelt und Arbeitswelt zusammenwachsen Tutzing 29. Juni 2011 Vernetzte Gesellschaft Verfügbarkeit von Medien und Kommunikationskanälen Fernseher 96% * Handy 83% ** PC 80% * Internetzugang

Mehr

Wahrnehmung und Akzeptanz von Plakaten

Wahrnehmung und Akzeptanz von Plakaten Wahrnehmung und Akzeptanz von Plakaten Copyright: Fachverband Aussenwerbung e.v., PosterSelect Media-Agentur für Außenwerbung GmbH Plakate sind überall in der Öffentlichkeit anzutreffen auf Plakatwänden,

Mehr

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung... Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...8 Affiliate Marketing...9 Video Marketing... 10 2 Online Marketing

Mehr

IWS News aktuell 1/2015

IWS News aktuell 1/2015 IWS News aktuell 1/2015 Liebe Mitglieder, die Zeit schreitet unaufhaltsam fort. Auch im 1. Quartal des Jahres 2015 waren im Vorstand des IWS wichtige Entscheidungen zu treffen, Termine wahrzunehmen und

Mehr

Mit VectorWorks Landschaft mithelfen, den Regenwald im Amazonas zu retten

Mit VectorWorks Landschaft mithelfen, den Regenwald im Amazonas zu retten V e c t o r W o r k s A n w e n d e r b e r i c h t Mit VectorWorks Landschaft mithelfen, den Regenwald im Amazonas zu retten Über 7.600 Hektar gefährdetes Land. Ein Masterplan. Morris Architekten planen

Mehr

Helpedia richtig nutzen - hilfreiche Informationen

Helpedia richtig nutzen - hilfreiche Informationen Helpedia richtig nutzen - hilfreiche Informationen In diesem Dokument finden Sie hilfreiche Informationen über Helpedia, die persönliche Spendenaktion und viele wichtige Tipps, wie Sie die persönliche

Mehr

der Wirtschaftsjunioren Saarland e.v.

der Wirtschaftsjunioren Saarland e.v. der Wirtschaftsjunioren Saarland e.v. Samstag, 13.09.2014, von 9:00 Uhr - 16:00 Uhr Saarmesse Saarbrücken Kontakt: info@zukunft-zum-anfassen.com www.zukunft-zum-anfassen.com www.facebook.com/ausbildungsplatzmesse

Mehr

Für den Verein Mitglieder gewinnen und binden

Für den Verein Mitglieder gewinnen und binden Für den Verein Mitglieder gewinnen und binden Dr. Frank Weller Rechtsanwalt und Mediator Europäisches Institut für das Ehrenamt Dr. Weller Warum Mitglied in einem Verein? unterschiedliche Motivation, z.b.

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit PRESSEMITTEILUNG Nr. 428/08 15. Dezember 2008 Umweltminister Söder: Gutes Klima - Europäisches ''Umweltdiplom'' für 73 bayerische Schulen +++ Die Auszeichnung 'Umweltschule in Europa - Internationale Agenda

Mehr

verkaufen präsentieren informieren einladen mit topresponse

verkaufen präsentieren informieren einladen mit topresponse verkaufen präsentieren informieren einladen mit topresponse Was ist topresponse? Unverbrauchte, innovative Art, Menschen mit Dialogmarketing anzusprechen. Klassische onlinegestützte, mehrstufige Direktmarketingstrategie

Mehr

Direkt Marketing Center Dortmund. Crossmedia: Der richtige Weg für Ihr Unternehmen. Dortmund, 10. Mai 2011

Direkt Marketing Center Dortmund. Crossmedia: Der richtige Weg für Ihr Unternehmen. Dortmund, 10. Mai 2011 Direkt Marketing Center Dortmund Crossmedia: Der richtige Weg für Ihr Unternehmen Dortmund, 10. Mai 2011 Wie erreichen Sie Ihre Kunden durch Werbung? Klassisch : Mailing Online Dialog Marketing Herausforderung?

Mehr

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Vorwort. 1 Kommunikation ist mehr als nur über etwas zu sprechen. Der VIEW Statusreport gibt Aufschluss darüber, wie dieses

Mehr

UNIVERSITÄT BACHELOR MASTER MBA. Studienportale und Präsentationsmöglichkeiten. www.bildungsweb.net

UNIVERSITÄT BACHELOR MASTER MBA. Studienportale und Präsentationsmöglichkeiten. www.bildungsweb.net UNIVERSITÄT BACHELOR MASTER MBA Studienportale und Präsentationsmöglichkeiten Herzlich willkommen bei Bildungsweb Jährlich suchen über vier Millionen Studenten und Studieninteressierte auf unseren Portalen

Mehr

Whitepaper 04/2015. 10 Praxistipps zur erfolgreichen Selbstvermarktung

Whitepaper 04/2015. 10 Praxistipps zur erfolgreichen Selbstvermarktung Whitepaper 04/2015 10 Praxistipps zur erfolgreichen Selbstvermarktung 1. Beachten Sie die Erfolgsformel Die Erfolgsformel besteht aus einer simplen Multiplikation: Erfolg = Produktattraktivität x Sichtbarkeit

Mehr

Alles für Ihren Erfolg mit Powerleads

Alles für Ihren Erfolg mit Powerleads Seite 1/6 Maklerleitfaden Alles für Ihren Erfolg mit Powerleads Seite 2/6 Mit Hilfe von Powerleads können Sie hohen Kosten durch Neukundenakquise wirkungsvoll begegnen. Denn mit den gelieferten Datensätzen

Mehr

Bonuskapitel Online-Marketing. Viele Vermarktungskanäle nutzen

Bonuskapitel Online-Marketing. Viele Vermarktungskanäle nutzen Viele Vermarktungskanäle nutzen Je mehr Kanäle und je spezifischer Sie diese verwenden, umso höher die Zahl der Registrierungen In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Kanäle, auf denen wir für uns

Mehr

EOF European Outplacement Framework. Berufliche Unterstützung von Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt

EOF European Outplacement Framework. Berufliche Unterstützung von Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt 2011 EOF European Outplacement Framework Berufliche Unterstützung von Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt EOF European Outplacement Framework Berufliche Unterstützung von Menschen mit schwierigem

Mehr