Unsere Wirtschaft. Perspektiven für Gründer weiter aussichtsreich. Magazin. IHK-Preis: fünf innovative Arbeiten ausgezeichnet

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1 Magazin Unsere Wirtschaft Ausgabe 7/2013 Region Kostenlose Erfinderberatung neues IHK-Angebot Region IHK-Preis: fünf innovative Arbeiten ausgezeichnet Spezial Strukturdaten 2013 der Wirtschaft in Oberfranken Perspektiven für Gründer weiter aussichtsreich

2 2 Inhalt Titelthema Abgekühltes Gründungsklima lässt dank erkennbar 4 besserer Businesspläne regional niemanden frösteln. Familienunternehmen Gundermann (Weidhausen) 5 in die Geschicke der 4. Generation übertragen. Automobilzulieferer Dressel + Höfner ist nach 6 Einstieg eines Investors wieder profitabel. IHK bietet mit kostenfreier Erfinderberatung neuen 7 Service für etablierte Unternehmen und Start-ups. Region IHK zu Coburg regt bei BIHK-Spitzengespräch 9 Ausbau der Technikerschule an. Trauer um Eduard Hofmann, dem Gründer 10 des familiengeführten Möbelhauses in Rödental. 297 Absolventen haben als junge Fachkräfte 12 so gute Berufsaussichten, wie lange nicht. Verleihung des IHK-Preises genutzt, um Spitzen- 13 absolventen der Hochschule für die Region zu werben. Sauer Polymertechnik hängt in Sachen Umwelt- 16 schutz und Nachhaltigkeit die eigene Meßlatte hoch. IHK erörtert mit Staatsminister Kreuzer dringende 18 Infrastrukturaufgaben im Wirtschaftsraum. Standortpolitik Bayerisches Breitbandförderprogramm erleichtert 21 unabdingbare Infrastrukturinvestition für ITK. Aus- und Weiterbildung Die Jahrgangsbesten der IHK-Berufsabschluss- 24 prüfungen im Winter 2012/2013. Zwölf neue Versicherungsfachwirte nach zwei- 25 jährigem Weiterbildungsmarathon verabschiedet. 28 Auszubildende erhalten mehrwöchige 26 Auslandspraktika im Europass Mobilität bestätigt. International Internationale Woche in Coburg unter 27 Schirmherrschaft von Dr. Ulrich Eberhardt. Innovation und Umwelt JAKO-O will in seiner internationalen Lieferkette 28 höhere Qualitäts- und Umweltstandards durchsetzen. Existenzgründung und Unternehmensförderung Lebenslänglich -Gründer Alex Schenk und 29 Locky Reinhardt machen die Coburger Szene bunter. Recht und Steuern Mit neuem EU-Amtshilfegesetzt werden 32 populäre Steuerschlupflöcher rückwirkend gestopft. Bekanntmachungen Historische Hahnmühle im Coburger Steinweg 33 startet ein neues Kapitel als Hotel. Juristin Rössler zum stellvertretenden Mitglied 34 des HUK-Vorstandes bestellt. 14 Experten aus Nordbayern besichtigten Abwasserreinigungsanlage Vorbildlicher Umweltschutz der Stadt Rödental Etwa acht Mio. hat Rödental in die Abwasserreinigungsanlage investiert, die seit Mai 2012 in Betrieb ist und als Leuchtturm für professionell realisierten Umweltschutz weit über den IHK- Bezirk Coburg hinaus gilt. Die Initiative Umweltkompetenz Nordbayern wür- 31 Wirtschaftsjunioren beweisen Durchhaltevermögen Kondition beim Laufen und Tanzen Die Coburger Wirtschaftsjunioren haben gleich auf mehreren Veranstaltungen Durchhaltevermögen bewiesen. Fast schon erwartungsgemäß verzeichneten sie Erfolge bei den bayerischen WJ-Laufmeisterschaften und beim Coburger City- Run. Mehr um Rhythmus und Stil ging es bei ihrer Gala zum 40-jährigen Bestehen. digte die Anlage im Rahmen einer Besichtigung als Best-Practice -Beispiel in Sachen Umwelt-, Gewässer- und Klimaschutz. Bild: In einer Art Gewächshaus wird Klärschlamm durch die Kraft der Sonne getrocknet. Wassermoleküle werden in die Umgebungsluft ausgetrieben. 11 Coburger Designtage Mehr als eine Inszenierung von Licht- und Schattenspielen Zu den vielen Ausstellungen und Vorträgen der 25. Coburger Designtage, die in der Veste-Stadt durchgeführt wurden, kamen Tausende Besucher. Einen besonderen Blickfang bildetete die Ketschenvorstadt mit Licht- und Videoinszenierungen. Regionale Designer und Unternemen präsentierten sich erstmals im ehemaligen SÜC-Gebäude am Schillerplatz 1. Titelbild Start-ups sind komplexe Vorhaben - wenn sie sorgfältig durchgeführt werden. Für ein stabiles Gebäude müssen viele Bausteine zusammengetragen werden. Im Coburger Raum ist die Qualität der Gründungsvorbereitung gestiegen.

3 Editorial 3 Existenzgründung - Gute Vorbereitung ist die halbe Miete! Existenzgründungen und Unternehmensansiedlungen sind neben den etablierten Unternehmen Triebfedern für Innovation, Wachstum sowie Garanten für Arbeitsplätze in unserer Region. Vor diesem Hintergrund setzt sich die IHK zu Coburg neben der Pflege von Bestandsunternehmen mit Nachdruck dafür ein, dass Unternehmertum in unserem Wirtschaftsraum Zukunft hat und die Rahmenbedingungen dafür stimmen. Gerade im Zeichen des demografischen Wandels ist dieses Engagement besonders in unserer Region unverzichtbar. Gründungen sind keinesfalls Selbstläufer, positives Gründungsklima herrscht nur dort, wo Kreativität, Innovationsgeist und geeignete Rahmenbedingungen gegeben sind. Bei letztgenannten sind nicht nur die klassischen Standortfaktoren wie Verkehrsanbindung, Arbeitsmarkt und Flächenangebot von Bedeutung, vielmehr spielen heute Faktoren wie die Verfügbarkeit von schnellem Internet, gute Netzwerke und die Nähe zu Forschungseinrichtungen und Hochschulen für Neugründer eine große Rolle. Die IHK zu Coburg weiß darum und setzt sich seit Jahren für wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen am Standort Coburg ein. Doch was nützen die besten Rahmenbedingungen und die innovativsten Geschäftsideen, wenn Unternehmensgründungen blauäugig angegangen werden? Der Erfolg einer Gründung steht und fällt mit der fundierten Vorbereitung. Angepasste Finanzierungen und solide rechtliche Absicherungen sind entscheidende Erfolgsfaktoren. Bei Beurteilung der Solidität von Gründungsvorhaben stellt die IHK zu Coburg als fachkundige Stelle ihre Expertise zur Verfügung. Außerdem stellen wir bei Bedarf den Kontakt zu Hausbanken her und begleiten Gründungswillige durch den Antrags- und Förderdschungel. Neben der Förderung von Start-ups und Neuansiedlungen rückt das Thema Nachfolgeregelung in Folge demographischer Entwicklung bei uns immer stärker in den Fokus. Für viele Betriebe wird es künftig eine sehr ernst zu nehmende Herausforderung, gut ausgebildeten Unternehmernachwuchs zu finden, insbesondere dann, wenn sich in der eigenen Familie kein geeigneter Nachwuchs zur Fortführung des Unternehmens findet. Erfolgreiche Unternehmensnachfolge stellt persönlich wie fachlich hohe Anforderungen an Seniorunternehmer/-geschäftsführer, Nachfolger sowie das Unternehmen gleichermaßen. So sollten Firmenlenker ihren Nachfolgern schon bald nach Eintritt in das Unternehmen eigene Verantwortungsbereiche übertragen und diese stetig erweitern. Die frühzeitige Planung der Nachfolgeregelung und die Suche sowie Qualifizierung geeigneter Nachfolger bestimmen entscheidend den Fortbestand der Unternehmen. Erster Ansprechpartner ist auch hier Ihre IHK zu Coburg. Verschiedene Service- und Informationsangebote stellen wir in diesem Heft vor. Auf Seite 5 und 6 zeigen wir außerdem Beispiele, wie Nachfolge und Turn-around gelingen können. Nach meiner Ansicht sollte das Interesse am Unternehmertum schon in den allgemein bildenden Schulen geweckt werden. Deshalb begrüße ich jede qualifizierte Initiative, unserem Nachwuchs so früh wie möglich die Schlüsselkompetenzen eines ehrbaren Kaufmanns zu vermitteln. In dieser Hinsicht bin ich nicht zuletzt den Coburger Wirtschaftsjunioren dankbar für ihre Projekte und Aktionen. Der Business-Führerschein und die Zeig DICH!-Tour seien hier genannt. Ob etablierte Unternehmer, Geschäftsführer, Neugründer oder Nachfolger: Sie sind die Macher, denen unsere Wirtschaftsregion Wohlstand verdankt. Ihr Friedrich Herdan, Präsident

4 4 Titelthema MEHR QUALITÄT ALS QUANTITÄT Abkühlung des Gründungsklimas ist Ausdruck guter Wirtschaftslage in der Region und kein Grund zur Sorge Jasmin Heß ist mit ihrem Gemüsemarkt in Coburg beachtlich gestartet. Verschiedene Faktoren sorgten sowohl 2012 als auch im ersten Halbjahr 2013 im Freistaat und in der Region Coburg weiter für ein Abkühlen des Gründungsklimas. In der Region Coburg gab es 2012 insgesamt 894 Gewerbeanmeldungen sowie 787 Gewerbeabmeldungen, was trotz des positiven Saldos von 107 einer Abnahme bei den Gewerbeanmeldungen von ca. 22 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Mehrzahl der Gründer startet im Bereich Handel und Dienstleistungen. Der Frauenanteil liegt bei ca. 43 %. Landesweit sank die Zahl der Existenzgründer 2012 zum zweiten Mal in Folge. Insgesamt meldeten Menschen in Bayern 2012 ein Gewerbe an, fast zehn Prozent weniger als im Vorjahr. Vor allem das Interesse, ein neues Unternehmen zu gründen, hat spürbar nachgelassen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes sank die Anzahl um 10,2 Prozent auf Dagegen blieb die Anzahl der Betriebsübernahmen mit insgesamt , ein Minus von 0,6 Prozent, relativ konstant. Gute Arbeitsmarktlage Damit setzt sich auch 2013 der seit Jahren zu beobachtende Trend fort: Bei besserer Arbeitsmarktlage sinkt das Gründungsinteresse. IHK-Referentin Susanne Stammberger: Der Coburger Arbeitsmarkt hat 2012/13 Rekordniveau erreicht und in manchen Regionen Bayerns herrscht nahezu Vollbeschäftigung. Damit sinkt erfahrungsgemäß das Interesse an einer unternehmerischen Selbstständigkeit. Qualifizierten Fachkräften bieten sich gute Einkommensperspektiven gerade in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels. Viele ziehen eine gut dotierte abhängige Beschäftigung der Selbstständigkeit vor. Förderung gekürzt Dass die Zahl der Interessenten absackte, ist sicher auch auf die Einschränkung der staatlichen Zuschüsse für vormals arbeitslose Existenzgründer zurückzuführen. Seit Jahresanfang 2012 ist der Gründungszuschuss für gründungswillige Empfänger des Arbeitslosengeldes (ALG I) eine Ermessensleistung - vormals hatten Arbeitslose hierauf einen Rechtsanspruch. Seitdem steht die Förderung nur noch einigen wenigen Antragstellern offen, die nach Einschätzung der Agentur für Arbeit Bamberg-Coburg keine Chance auf Vermittlung in abhängige Beschäftigung haben. Besser vorbereitet Dennoch sollte eine positive Entwicklung nicht übersehen werden: Der Rückgang des Gründungsinteresses aufgrund strengerer staatlicher Förderung und der guten Arbeitsmarktsituation geht einher mit einer teils deutlich verbesserten Vorbereitung der Gründer. So ist festzustellen, dass die vorgelegten Konzepte der Interessenten durchdachter waren als noch in den Vorjahren. Insofern hat 2012 eine Bereinigung des Gründungsgeschehens stattgefunden; wir haben im Moment mehr Chancen- als Notgründungen, die auf Dauer gesehen wesentlich höhere Erfolgsquoten aufweisen, meint Susanne Stammberger. Wie sich die Zahlen 2013 entwickeln, bleibt abzuwarten. Momentan hat die IHK zu Coburg wieder einen leichten Anstieg an Anfragen im Gründungsbereich zu verzeichnen. Statements Birgit Ebert Liaison au CHOCOLAT, Coburg Brigitte Würfel Blumen-Würfel, Neustadt b. Cbg. Es gibt wie überall im Leben auch für mich als Unternehmerin Höhen und Tiefen, aber ich würde meine Selbstständigkeit nie aufgeben, da die Freiheiten, die ich daraus ziehe, überwiegen. Da ich in einer Gärtnerfamilie aufgewachsen bin und es schon immer mein Traum war, mich mit einem eigenen Blumenladen kreativ zu verwirklichen, habe ich diesen Schritt gewagt auch ohne eine Förderung durch die Arbeitsagentur. Es ist ein tolles Gefühl und ich würde es jederzeit wieder wagen.

5 Titelthema 5 Nachfolge gelungen, Firma auf Kurs Das Familienunternehmen Hilmar Gundermann ist seit Jahresbeginn unter Leitung der vierten Generation Eine gelungene Nachfolge ist wie der Neustart für ein Unternehmen: Für jährlich über Betriebe in Deutschland stellt sich das Problem der Nachfolgeregelung (Quelle: Institut für Mittelstandsforschung Bonn). Oft kommt es dabei zu Problemen, was die Existenz der betroffenen Unternehmen gefährden kann. Nicht so bei der Firma Hilmar Gundermann in Weidhausen, hier ist die Nachfolge zum Jahreswechsel geglückt. Nach dem Tod der 88-jährigen Inhaberin im vergangenen September wird das Unternehmen seit Jahresbeginn in der vierten Generation weiterhin familiengeführt. Der Tipp von Ursula Schmidt-Hammon, die als dritte Generation selbst 35 Jahre, davon viele Jahre geschäftsführend, im Unternehmen tätig war, an Familienbetriebe in ähnlicher Situation: Man muss die Nachfolge frühzeitig regeln, bei allen Entscheidungen das Wohl von Firma und Mitarbeitern in den Mittelpunkt stellen. Außerdem rät sie dazu, dem Nachfolger recht bald Verantwortung zu übertragen. Das bestätigt ihre Tochter Dr. Larissa Hammon, die zusammen mit ihrer Schwester Kristina Boettger-Schmidt seit Jahresanfang die Geschäftsleitung innehat: Die Vorgänger-Generation muss loslassen können und der Nachfolger darf keine Angst vor eigenen Fehlern haben. Historie Hilmar und Elsa Gundermann gründeten 1927 in Weidhausen ihre Zulieferfirma für die Korbwarenindustrie war der erste Erweiterungsbau nötig. In zweiter Generation übernahmen Rudi und Lotte Frank (geborene Gundermann) die Geschäfte und entwickelten das Unternehmen zum Spezialisten für Massivholzbe- und -verarbeitung wurde mit einem weiteren Erweiterungsbau und der Ausstattung mit modernen Fertigungsmaschinen und Anlagen der Grundstein für die Serienfertiung im industriellen Gestellbau gelegt war die Firma Hilmar Gundermann einer der ersten Gestellbauer, der über eine CNC- Maschine verfügte. Die dritte Generation, Ursula Schmidt-Hammon, war insgesamt 35 Jahre im Unternehmen tätig, davon lange Jahre geschäftsführend. Nach dem Tod von Lotte Frank, wurde die Nachfolge zum Jahreswechsel 2012/13 neu geregelt. In 4. Generation wird das Unternehmen jetzt von den Schwestern Kristina Boettger-Schmidt und Dr. Larissa Hammon geführt. Die Firma Gundermann ist auf Sichtholz spezialisiert und in zwei Geschäftsbereichen tätig: Innenausbau und industrieller Gestellbau. Der Bereich Innenausbau richtet sich an Privat- ebenso wie an Geschäftskunden. In vielen Banken, Restaurants, öffentlichen Gebäuden, Geschäften und Privathäusern finden sich Arbeiten der Schreinerei. Den größeren Teil des Geschäfts macht der industrielle Gestellbau in Serienfertigung für Sitzmöbel aus. Während diverse Gestellbauer in den letzten Jahren vom Markt verschwanden, konnten sich die Weidhäuser durch ihre Spezialisierung auf Sichtholz behaupten. Dr. Larissa Hammon streicht mit der Hand über ein handgearbeitetes Teilstück für das Bett eines arabischen Scheichs. Das Unternehmen ist auf Sichtholz spezialisiert. Die Arbeit mit Ahorn, Eiche, Kirsche, Nuss und anderen Holzarten ist anspruchsvoll. Fast 40 Mitarbeiter beschäftigt der Betrieb, bildet außerdem zwei Schreiner- und zwei Holzmechaniker-Lehrlinge aus. Geplant sind Investitionen in Anlagen und Maschinen und zusätzliches Personal. Für die Zukunft ist Dr. Hammon optimistisch: Die Geschäfte laufen gut, Massivholz und Sichtholz sind wieder im Trend. Janina Köppe Nordstoff, Coburg Natürlich habe auch ich Respekt davor zu scheitern, aber am Ende bereuen wir doch die Chancen, die wir nicht wahrgenommen haben. Eine gute Vorbereitung und die Ausarbeitung eines detaillierten Businessplans waren für mich als Gründerin absolut unverzichtbar und haben sich voll und ganz bezahlt gemacht. Susanne Stammberger Referentin der IHK zu Coburg im Bereich Existenzgründung und Unternehmensförderung Tel.: Susanne Stammberger ist Ansprechpartnerin für Gründer und Unternehmer, u. a. zu den Themen Starthilfe, Fördermöglichkeiten, Nachfolge, Finanzierung, Investitionsberatung und Krisenmanagement.

6 6 Titelthema Optimismus nach dem Neustart Dressel + Höfner schreibt wieder schwarze Zahlen, investiert und wächst Dressel + Höfner in Neustadt b. Cbg. ist ein Beispiel für einen gelungenen Turnaround: Als das Unternehmen 2009 trotz guter Auftragslage in finanziellen Schwierigkeiten steckte, wurde es mitsamt seiner rumänischen Tochter Dressel + Höfner International von der Hock Gruppe (Schönwald) übernommen. Heute ist der Produzent von Fahrzeugteilen nach eigenen Angaben wieder profitabel. Werkleiter Dominik Martin ist sich sicher: Wir haben noch Potenzial in jede Richtung. Bis dahin war es ein steiniger Weg: Das Unternehmen musste komplett umstrukturiert werden, berichtet Werkleiter Dominik Martin. Es gab personelle Wechsel in der Leitungsebene, Investitionen vor allem in den Maschinenpark wurden getätigt. Die IHK zu Coburg bestätigte die Förderfähigkeit der Investitionen gegenüber der Regierung von Oberfranken, erinnert sich Susanne Stammberger, Referentin Existenzgründung und Unternehmensförderung. Ich hatte einen sehr guten Eindruck vom Unternehmen und habe eine positive Stellungnahme verfasst. Dressel + Höfner produziert hochwertige Kunststoffteile, zum Beispiel Handschuhkästen, für den Innenraum von Autos der Oberklasse. Pro Jahr werden rund Tonnen Kunststoff-Granulat verarbeitet. Eine Stärke der Firma ist ihr leistungsfähiger Werkzeugbau. Als Wettbewerbsvorteil bezeichnet Werkleiter Dominik Martin die vollautomatische Lackieranlage. Denn etliche Wettbewerber seien technisch nicht in der Lage, Kunststoffteile zu lackieren. Da einige Kunden dies aber für bestimmte sichtbare Interieurteile wünschen, wenden sie sich eben an Dressel + Höfner. Automotive soll das Hauptstandbein der Neustadter bleiben, ergänzend will man aber auch in andere Bereiche vorstoßen. Seit der Übernahme durch die Hock- Gruppe wuchs die Belegschaft um 15 Prozent auf heute 165 Mitarbeiter in Neustadt, in Rumänien sind es weitere 65. Aktuell sucht Martin noch Verfahrensmechaniker Kunststoff-/Kautschuktechnik sowie Fachkräfte für Werkzeugbau, Spritzerei und Vertrieb. Wir finden schon unsere Fachkräfte, dazu brauchen wir aber Geduld, sagt er vor dem Hintergrund zunehmende Fachkräfteknappheit. Deshalb bildet das Unternehmen auch eigenen Nachwuchs mit dem Ziel der Übernah- Historie Das Unternehmen wurde 1945 von Hermann und Helene Dressel gegründet, in den ersten Jahren wurden hauptsächlich feinmechanische Reparaturen ausgeführt. Drei Jahre später zog die Firma in die Coburger Straße um und spezialisierte sich zunehmend auf die Kunststofftechnik. Diese Entwicklung setzte sich 1952 mit dem Beginn der Kunststoffverarbeitung und 1954 mit der Anschaffung der ersten Kunststoffspritzgießmaschine fort leitete Helene Dressel nach dem Tod ihres Mannes allein das Unternehmen, bis 1979 Werner Höfner mit seinem Werkzeugbau in die Firma eintrat und die Geschäftsleitung übernahm. Anfangs zählten zu den Kunden vor allem regionale Puppen- und Spielzeughersteller, ab 1958 kamen weitere Kunden aus Elektro- und Kosmetikindustrie dazu. Heute fertigt das Unternehmen hochpräzise thermoplastische Kunststoffteile sowie komplette Baugruppen für die internationale Automobil- und Elektroindustrie. me aus, zurzeit sind es sieben Azubis. Geplant ist, den Werkzeugbau in den nächsten zwei Jahren auf einen solchen technologischen Stand zu bringen, dass es möglich bleibt, in Deutschland zu wettbewerbsfähigen Konditionen Spritzgusswerkzeuge zu bauen. Mittelfristig soll das Unternehmen auch räumlich weiter wachsen. Gründungsbroschüre neu aufgelegt Tipps von der Gewerbeanmeldung bis zur Mikrofinanzierung Die bayerischen IHKs haben ihre kostenlose Gründungsbroschüre Ich mache mich selbstständig neu aufgelegt. In den 130 Seiten starken Ratgeber wurden jetzt auch die boomenden alternativen Finanzierungsmethoden Mikrofinanzierung und Crowdfunding aufgenommen. Außerdem enthält die Broschüre erstmals einen Abschnitt mit den wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennziffern zum Heraustrennen. Neben grundlegenden Informationen, wie ein Unternehmenskonzept aufzubauen ist, welche Gründungsformalitäten auf Existenzgründer zukommen und was bei der Wahl der Rechtsform, der Einstellung von Arbeitnehmern oder der eigenen sozialen Absicherung zu beachten ist, enthält die Broschüre zudem hilfreiche Formularmuster und Musterschreiben. Darüber hinaus gibt sie wertvolle Tipps zu Steuerfragen, Anlaufstellen und Finanzierungshilfen. Download

7 Region Kostenlose Erfinderberatung ein neues IHK-Angebot Region IHK-Preis: fünf innovative Arbeiten ausgezeichnet Ausgabe 7/2013 Spezial Strukturdaten 2013 der Wirtschaft in Oberfranken Titelthema 7 Vorsprung durch Schutzrechte INTERVIEW: Gabriele von Thüngen-Reichenbach über die neue Erfinderberatung in der IHK zu Coburg Die IHK zu Coburg bietet ab September 2013 einen neuen Service für Mitgliedsunternehmen an. Mitgliedsunternehmen erhalten einmal im Monat eine kostenlose Beratung in Fragen des gewerblichen Rechtsschutzes. Zunächst sind vier Termine für 2013 vorgesehen. Die Beratungen führt die Coburger Rechtsanwältin Gabriele von Thüngen-Reichenbach durch. Zum Start des neuen IHK-Services führte Unsere Wirtschaft ein Gespräch mit Gabriele von Thüngen-Reichenbach. Warum bieten Sie Erfinderberatungen in der IHK zu Coburg an? Gabriele von Thüngen-Reichenbach: Als Rechtsanwältin und Fachanwältin für gewerblichen Rechtsschutz weiß ich, wie wichtig gewerbliche Schutzrechte in der Praxis sind. Die Unternehmen erarbeiten sich mit der Anmeldung und dem Schutz ihrer Erfindungen einen Technologie- und damit Wettbewerbsvorteil auf dem Markt. Eine solche Beratung hatte die IHK deshalb schon lange anbieten wollen. Wir haben relativ schnell festgestellt, dass eine Zusammenarbeit für beide Seiten sehr positiv sein könnte. Was werden Sie konkret für wen anbieten? Thüngen-Reichenbach: IHK-Mitgliedsunternehmen erhalten eine kostenlose rechtliche Erstberatung in Fragen der Marken, Patente, Gebrauchs- und Geschmacksmuster. Dabei kann es z. B. um die Anmeldeverfahren und die Kosten gehen. Jede Beratung wird ca. 45 Minuten 1 Stunde dauern. Da es sich um eine Erstberatung handelt, kann nicht jeder konkrete Einzelfall besprochen werden, insbesondere im Hinblick auf technische Fragen. Wo finden die Beratungen statt und wo können sich Unternehmen anmelden? Thüngen-Reichenbach: Die Beratungen finden in der IHK zu Coburg statt. Anmeldungen nimmt der Bereich Recht und Steuern der IHK entgegen, der auch die Organisation der Beratungen und die Information der Unternehmen übernimmt. Gabriele Freifrau von Thüngen-Reichenbach, Fachanwältin für gewerblichen Rechtsschutz, Jahrgang 1963, ist in Coburg geboren und aufgewachsen. Sie studierte von Rechtswissenschaft an den Universitäten Bayreuth, Lausanne (Schweiz) und München. Einen Teil ihrer Referendarzeit verbrachte sie in einer internationalen Wirtschaftskanzlei in Johannesburg/Südafrika. Seit 1993 ist Frau von Thüngen-Reichenbach als Rechtsanwältin tätig, seit 2007 in der Rechtsanwaltskanzlei Michael Härer in Coburg (www.haerer.de). Seit 2012 ist sie Fachanwältin für gewerblichen Rechtsschutz. Frau von Thüngen-Reichenbach ist Mitglied verschiedener Arbeitsgemeinschaften beim Deutschen Anwaltverein, u. a. zum gewerblichen Rechtsschutz. Sie gehört ebenfalls der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR) an. Termine der Erfinderberatung 2013 Dienstag, 10. September Dienstag, 8. Oktober Dienstag, 5. November Mittwoch, 11. Dezember Jeweils von Uhr Uhr im IHK-Zentrum für Weiterbildung in Coburg Kontakt Birgit Wachsmann, Tel.: SONDERTHEMEN 2013 September Oktober November Transport & Logistik Anzeigenschluss: Pkw & Lkw Design & Lifestyle Unsere Wirtschaft Magazin Wir machen Internet. Passend für Existenzgründer. Kundenbetreuer: Dipl.-Wirtsch.Inf. Dirk Stegner Schaumberger Str. 4, Niederfüllbach Tel Fax: Perspektiven für Gründer weiter aussichtsreich

8 8 Titelthema PR-Anzeige Welche Versicherungen brauchen Selbstständige und Existenzgründer? Interview mit Herrn Ugur Kolsuz, Leiter der Geschäftsstelle der HUK-COBURG in Coburg Welche Überlegungen sollten sich Selbstständige machen? Ugur Kolsuz: Die Grundidee einer Versicherung ist, dass Risiken auf die Versicherung übertragen werden. Deshalb muss jeder zuerst überlegen, welche Risiken er versichern möchte und was er gegebenenfalls selbst tragen will. Als einfache Faustformel gilt: Große Risiken versichern und kleine Risiken vielleicht selbst übernehmen. Ugur Kolsuz, Können Sie eine konkrete Empfehlung geben? Leiter der HUK-COBURG- Geschäftsstelle in Coburg, Kolsuz: Neben den unternehmerischen Risiken sollten Selbstständige und Existenz- Callenberger Straße 29 gründer ihre betrieblichen und vor allem ihre persönlichen Risiken genau im Blick haben. Meine Empfehlung lautet deshalb: Unbedingt notwendig sind die Krankenversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung. Bei der Altersversorgung gilt der Grundsatz: je eher desto besser. Die private Haftpflichtversicherung ist sowieso unverzichtbar. Die Betriebshaftpflicht und die Absicherung bei rechtlichen Angelegenheiten sind je nach Art und Größe des Unternehmens separat zu betrachten. Wichtig ist auch, dass bei diesen Überlegungen die private Situation mit berücksichtigt wird. Es macht zum Beispiel einen großen Unterschied, ob man Familie hat oder Single ist. Deshalb mein dringender Rat, sich zum Versicherungsschutz gut beraten zu lassen, denn der Teufel steckt - wie immer - im Detail. Ihre Meinung zur Krankenversicherung! Kolsuz: In Deutschland muss jeder eine Krankenversicherung haben. Normalerweise sind Selbstständige in der privaten Krankenversicherung, denn Selbstständige müssen kein be- stimmtes Einkommen nachweisen und zahlen im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung weniger bei deutlich besseren Leistungen. Sinnvoll ist deshalb die private Kranken- Vollversicherung. Zumal man durch unterschiedliche Tarife und flexible Selbstbeteiligungen einen großen Leistungs- und Kostenspielraum hat. Man kann sich also das individuell passende Angebot zusammenstellen und zahlt nur für das, was man auch will und braucht. Wichtig für Selbstständige ist aber auch das Krankentagegeld. Denn wer krank wird, steht sonst schnell ohne Einkommen da. Warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung? Kolsuz: Die Antwort lautet: was passiert, wenn man plötzlich nicht mehr arbeiten kann? Dieses Schicksal trifft übrigens jeden fünften deutschen Arbeitnehmer und natürlich auch Selbstständige. Finanztest meint zum Beispiel dazu: Nur mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung können sich Menschen vor einem finanziellen Absturz bewahren, der leicht folgt, wenn sie wegen Krankheit oder Unfall ihren Beruf auf Dauer aufgeben müssen. Der Versicherer zahlt ihnen dann bis zum Ende des Vertrags die vereinbarte Rente aus. Und das Thema Altersvorsorge! Kolsuz: Grundsätzlich sind Selbstständige nicht in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert. Aber mit der Einstellung - ich sorge vor, wenn ich genug verdiene begibt man sich auf einen gefährlichen Pfad. Der führt dazu, dass laut IHK geschätzt 1,8 Millionen Selbstständige keine Rentenversicherung haben und damit auch keine finanzielle Absicherung im Alter. Jeder sollte heute seine Altersvorsorge ernst nehmen. Und natürlich gilt der Grundsatz für Lebens- und Rentenversicherungen: je eher desto besser. Das gilt auch für die bei Selbstständigen steuerlich sehr interessante Rürup-Rente. Was sollen nun Selbstständige und Existenzgründer tun? Kolsuz: Ganz einfach: sich möglichst gut beraten lassen. In der Geschäftsstelle der HUK-COBURG kann jeder, der es möchte, eine qualifizierte Versicherungs- und Vorsorge-Analyse bekommen. Mit dem Ziel, die aktuelle Versicherungs- und Vorsorgesituation zu optimieren und möglichst noch Kosten zu sparen. Selbstverständlich ist die Beratung unverbindlich und kostenlos. Da dies nicht in fünf Minuten geht, ist eine Terminabsprache sehr von Vorteil. Wir freuen uns darauf. Herzlichen Dank für das Gespräch! Kontakt In der Geschäftsstelle der HUK-COBURG Versicherungsgruppe in der Callenberger Straße werden Existenzgründer über den richtigen Versicherungsschutz qualifiziert beraten. Ugur Kolsuz, HUK-COBURG-Geschäftsstelle Coburg, Callenberger Straße 29 Tel.: , Fax

9 Region 9 BIHK-Spitzengespräch mit der Staatsregierung IHK-Präsident Herdan plädiert für Ausbau der Technikerschule in Coburg und für gleichen Stellenwert von dualer und akademischer Ausbildung Berufliche Bildung, Fachkräfte, Finanzund Steuerpolitik waren die zentralen Punkte beim Meinungsaustausch zwischen Staatsregierung und bayerischen IHKs vor Kurzem in München. Betont wurde die duale Ausbildung als wichtigstes Instrument im Kampf gegen drohenden Fachkräftemangel. Die Berufsausbildung nehme allerdings in der öffentlichen Wahrnehmung nicht den gleichen Stellenwert ein, wie die akademische Bildung, stellten die Teilnehmer fest. Dies sei neben der demografischen Entwicklung ein weiterer Grund für rückläufige Nachfrage nach Ausbildungsplätzen. Vor diesem Hintergrund sei es wichtig, dass kein Talent verloren geht, betonte Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle. Deshalb nehme sich sein Ministerium besonders der Jugendlichen aus schwierigen sozialen Verhältnissen an. Die IHK zu Coburg bietet mit ihrem Sommercamp Azubi FIT eine Seminarreihe an, um die Ausbildungsreife von Jugendlichen zu steigern. IHK-Präsident Friedrich Herdan dankte für die Einrichtung der Fachschule für Maschinenbautechnik an der Staatlichen Berufsschule I Coburg. Für das kommende Schuljahr seien bereits 38 Interessenten registriert worden. Diese erfreuliche Entwicklung führt laut Herdan allerdings dazu, dass ein großer Teil der Bewerber für das neue Schuljahr abgelehnt werden muss, da lediglich eine Klasse genehmigt ist. Den hieraus resultierenden Stau bei der Technikerausbildung sollten wir uns nicht leisten. Ich befürworte deshalb den Antrag der Staatlichen Berufsschule I Coburg, die Technikerschule zweizügig auszurichten, außerordentlich. Um die berufliche Weiterbildung aufzuwerten, müsse es außerdem möglich sein, im Anschluss ein Masterstudium aufzunehmen, sagte Herdan. Schließlich entspreche der Abschluss IHK-Meister dem Bildungsniveau eines Bachelorabschlusses. Wirtschaftsminister Martin Zeil unterstrich, dass die berufliche Bildung eine gleichwertige Säule neben dem Studium sei. Diesen Schatz müssen wir hegen und pflegen, verlangte Zeil. Das sei eine Stärke des Standorts Deutschland. Zudem sei das berufliche Bildungssystem in Deutschland durchlässig und eröffne die Möglichkeit zu einem Studium auch außerhalb der klassischen Bildungswege. Einhellig warnten die IHK-Vertreter vor Plänen zur Substanzbesteuerung. Betriebsvermögen sollten nicht angetastet werden dürfen, weil dadurch das Eigenkapital und die Investitionsmöglichkeiten der Unternehmen geschmälert werden. Weitere Themen in der Runde waren unter anderem der Länderfinanzausgleich und die Folgen des Hochwassers für betroffene Unternehmen. Die von Ministerpräsident Seehofer angekündigte Initiative zur Schaffung von mehr Arbeitsplätzen in Nordbayern begrüßte Herdan besonders. Coburg Gastgeber hochkarätigen Symposiums 7. Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg Das Ganze im Blick : So lautet das Motto beim Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg, der in diesem Jahr in Coburg stattfindet. Elemente des Wissenschaftstags Eröffnung und Hauptreden 4 Podien mit Impulsvorträgen und Diskussionsrunden ( Ankommen und leben, Vorsorgen und heilen, Forschen und vernetzen, Lehren und lernen ) Ratsempfang der Metropolregion Ausstellung der Wissenschaftseinrichtungen d. Metropolregion Die Hochschule Coburg empfängt am Freitag, 26. Juli alle Interessierten sowie Entscheider und Multiplikatoren aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Bildung, die sich über die wissenschaftlichen Errungenschaften der Metropolregion informieren, neue Kontakte knüpfen, bestehende Kooperationen vertiefen sowie gemeinsame Projekte anstoßen möchten. Die überregionalen Gastredner unterstreichen die Bedeutung des gesellschaftlichen Ereignisses, an dem ein großer Teil der Führungselite Nordbayerns teilnimmt. Eine begleitende Ausstellung stellt die Region mit ihren wissenschaftlichen Einrichtungen, Sponsoren und Förderern vor. Die Panels widerspiegeln sowohl das Profil unserer Hochschule als auch die wissenschaftliche Kompetenz der Europäischen Metropolregion Nürnberg in besonderer Weise, erklärt IHK-Hauptgeschäftsführer Siegmar Schnabel und betont: Besonders die Themen Technologietransfer und Bildung haben strategische Bedeutung bei der Zukunftssicherung einer Region als Wirtschafts- und Lebensraum. Je erfolgreicher eine Region bei diesen Themen ist, umso besser sind ihre Perspektiven. Der jährliche Wissenschaftstag der Metropolregion ist Erfolgsprojekt und Alleinstellungsmerkmal gleichermaßen. Der Wissenschaftstag wurde als zentrale Netzwerkplattform und Jahrestreffen des Forums Wissenschaft der Europäischen Metropolregion Nürnberg ins Leben gerufen. Auf Anregung des Sprecherrats wurde die Kulturidee im Jahr 2006 damit beauftragt, das Konzept zu entwickeln und nun bereits zum siebten Mal umzusetzen. Information und Anmeldung

10 10 Region Über das Interesse am Fachseminar Erfolgreicher Online-Handel freuten sich (v. l.) Alexander Gocht, Geschäftsführer der Birox GmbH (Neumarkt), Christoph Ruoff, Head of Business Development atriga GmbH (Offenbach a. M.), Horst Kühn, Senior Key Account Manager der Saferpay / SIX Payment Services GmbH (Hamburg), Rico Seyd von der IHK zu Coburg und Konstantin Waldau, CEO der Atrada AG (Nürnberg). Hitze kein Hindernis IHK-Fachseminar brachte Erkenntnisgewinn zum Online-Handel Das Fachseminar Erfolgreicher Online-Handel war trotz großer Hitze mit mehr als 30 Teilnehmern ein Erfolg. Der elektronische Handel verzeichnet bei den Umsätzen zweistellige Wachstumsraten und konstant zunehmende Internet-Nutzerzahlen. Von dieser Entwicklung profitieren Unternehmen mit attraktivem Internet-Angebot und Online-Bestellmöglichkeit. In praxisnahen Vorträgen informierten erfahrene Referenten über die Geheimnisse erfolgreichen E-Commerce, wie Online-Angebote geplant bzw. optimiert, passende Bezahlmöglichkeiten ausgewählt und das Forderungsmanagement verbessert werden können. Ein Best Practice Beispiel veranschaulichte den Online-Handel von der Idee bis hin zum erfolgreichen Betrieb eines Online-Shops. Die Veranstaltung wurde von der IHK zu Coburg gemeinsam mit den Partnern ebusinesslotse der Metropolregion Nürnberg und ibi research an der Universität Regensburg GmbH im Juni durchgeführt. Nachruf Trauer um Eduard Hofmann privat Eduard Hofmann, Gründer und Seniorchef des Möbelhauses Hofmann in Rödental, ist verstorben. Er wurde 89 Jahre alt. Bis kurz vor seinem Tod war es ihm vergönnt, im Möbelhaus mitzuarbeiten. Geboren 1923 als siebtes von sieben Kindern wuchs er in Einberg auf. Im Kriegseinsatz wurde er mehrfach verwundet, kehrte 1945 von Russland in seinen Heimatort zurück. Nach einer Schreinerlehre, der Meisterprüfung und Erfahrungen, die Eduard Hofmann bei einem Architekten in Nürnberg sammelte, heiratete er 1950 in die alteingesessene Schreinerei Günzel ein erweiterte er das Spektrum des Handwerksbetriebs um den Möbelhandel. Fünf Jahre später bewies Eduard Hofmann unternehmerische Weitsicht: Er baute ein neues Möbelhaus an der Hauptstraße im Zentrum der heutigen Stadt Rödental. Diesen Schritt ging er zu einer Zeit, als der Zusammenschluss einzelner Dörfer zur Gemeinde Rödental noch nicht besiegelt war. An die Stadt Rödental dachte Mitte der 60er-Jahre noch keiner. Aus dem Handwerker wurde der Unternehmer: In der Schreinerei wurde Eduard Hofmann von zehn Mitarbeitern unterstützt. Heute zählt die Firma Möbel Hofmann allein in Rödental 70 Mitarbeiter. Nach der Wende gründete er das Sonneberger Möbelzentrum. Dort arbeiten weitere 40 Beschäftigte. Die Geschäfte hat Eduard Hofmann schon 1984 in die Hände seiner beiden Söhne Dietrich und Hubertus gelegt. Eduard Hofmann war Mitglied und Förderer in vielen Vereinen und Ehrenmitglied beim VFB Einberg. In seiner knappen Freizeit widmete er sich seiner Familie, Garten und dem Klavierspielen. Mit Eduard Hofmann verliert die Region einen der Wiederaufbaupioniere der Nachkriegszeit, die für den jetzigen Wohlstand in unserem Land gesorgt haben.

11 Region 11 Mehr zum Thema auch in der aktuellen Profits- Ausgabe. Jetzt kostenlos bestellen unter Die Ketschenvorstadt stand mit einer Ausstellung und Licht- und Videoinszenierungen im Fokus der 25. Coburger Designtage. Design und Innovation im Mittelpunkt Rückblick Coburger Designtage - Ausblick Coburg Connecting Conference Die 25. Coburger Designtage, die in der Stadt an der Itz stattfanden, bewegten einmal mehr Tausende von Mitwirkenden und Gästen. Im Herbst setzt die Coburg Connecting Conference die Reihe großer Veranstaltung rund um Design und Innovation fort. Zu den vielen Ausstellungen und Vorträgen der 25. Coburger Designtage kamen auch in diesem Jahr wieder Tausende Besucher. Auf besonders großes Interesse stieß die Ausstellung regionaler Designer und Unternehmen im ehemaligen SÜC-Gebäude am Schillerplatz 1, das in diesem Jahr einen hervorragenden Rahmen bot. Auch die Ausstellung des Bayerischen Staatspreises für Nachwuchsdesigner lockte viele Gäste an. Der Preis und die Ausstellung werden seit Jahren vom Coburger Designforum Oberfranken im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums organisiert, die Exponate waren zum ersten Mal in Coburg zu sehen. Im Blickpunkt stand die Ketschenvorstadt mit einer Ausstellung und Licht- und Videoinszenierungen. Das CDO hat damit mit den Designtagen auch in diesem Jahr entscheidende Impulse für die Bedeutung von Design und Innovation als Erfolgsfaktor an der Schnittstelle von Ausbildungseinrichtungen und freier Wirtschaft gesetzt. Im Rahmen der Designtage wurde der Cradle to Cradle-Designpreis verliehen, der vom CDO im letzten Jahr gemeinsam mit dem Einrichtungshaus Wichtrey für die besten studentischen Polstermöbel nach dem Cradle to Cradle Designkonzept ausgelobt worden war. Mehr Informationen zu den Coburger Designtagen unter Am 9. und 10. Oktober dreht sich bei der Coburg Connecting Conference im Kongresshaus Rosengarten alles um Designing Sustainable Innovationcultures. Anerkannte Entscheidungsträger aus Unternehmen, Wirtschaft, Forschung und Entwicklung sowie Design diskutieren und präsentieren Philosophien, Wege und Arbeitsprozesse zur Erweiterung der Leistungsfähigkeit und Potenziale in Unternehmen. Unter den Gastrednern sind zum Beispiel Pieter Spinder, Mitgründer der Knowmads Business School Amsterdam, Bestsellerautor Dr. Peter Kreuz, Georg Rummel von Bionic Consult oder Andreas Eisenreich von der Chemotechnik Abstatt GmbH. Als Gäste aus einem ganz anderen Feld kommen Manager Wolfgang Heyder und Trainer Chris Fleming der Brose Baskets Bamberg. Mehr Infos: Damit sich Ihre Besten nicht in Luft auf lösen: Unsere Extras für Ihre Mitarbeiter. Von A wie Altersversorgung bis Z wie Zeitwertkonto. Zufriedene Mitarbeiter sind entscheidend für die Zukunft Ihres Unternehmens. Wir helfen Ihnen, Ihre Top-Leistungsträger langfristig zu binden. Mit unseren maßgeschneiderten Extras für Ihre Mitarbeiter: von der Altersversorgung über Flottenleasing bis zum Zeitwertkonto. Profitieren Sie jetzt von unserer kompetenten Beratung. Und legen Sie den Grundstein für den nachhaltigen Erfolg Ihres Unternehmens! Mehr unter

12 12 Region Spitzenleistung im vermeintlichen Männerberuf : Mechatronikerin Luisa Kaiser schnitt mit der Durchschnittsnote 1,1 als Jahrgangsbeste aller Absolventen ab. Unser Bild zeigt sie in ihrem Ausbildungsunternehmen Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, wo sie nun ihren Berufsweg fortsetzt. Zukunftsaussichten so gut wie lange nicht IHK-Absolventenfeier: Junge Fachkräfte starten in neuen Lebensabschnitt Die IHK zu Coburg verabschiedete im feierlichen Rahmen 297 Absolventen der kaufmännischen und gewerblichen Ausbildungsberufe. IHK-Präsident Friedrich Herdan machte deutlich, dass Weiterentwicklung und Karriere auch Bereitschaft erfordert, lebenslang dazuzulernen. Präsident Friedrich Herdan betonte in seiner Ansprache: Leistungsbereitschaft und Einsatz haben sich gelohnt, denn sie waren die Voraussetzung für die erfolgreiche Abschlussprüfung. Der Preis des Erfolgs sei Hingabe, harte Arbeit und unablässiger Einsatz, zitierte der IHK-Präsident den US-amerikanischen Stararchitekten Frank Wright. Herdan beglückwünschte die Absolventinnen und Absolventen der Winterabschlussprüfung zu ihrem Erfolg. Wir alle Ihre Lehrer, Ausbilder, ihre Eltern, die ausbildenden Unternehmen sind stolz auf Ihre Leistungen. Für die Absolventen gehe nun ein bedeutender Lebensabschnitt zu Ende. Die Ausbildung im Dualen System sei eine Basis für den Einstieg in das Berufsleben, betonte der IHK-Präsident. Für Weiterentwicklung und Karriere sei jedoch das lebenslange Lernen unabdingbar. Herdan appellierte: Nutzen Sie alle Möglichkeiten zur Weiterbildung, berufsbegleitend oder auch in Vollzeit. Das Qualifizierungsangebot in der Region ist groß und die IHK unterstützt die Absolventen gerne mit Weiterbildungsangeboten zum Fachwirt, Industriemeister oder dem IHK-Betriebswirt. Oberstudiendirektor Anton Staudigl, Leiter der Staatlichen Berufsschule I, gratulierte im Namen der Coburger Berufsschulen. Unser Wohlstand in Deutschland hängt in erster Linie von der Bildung ab, so Staudigl. Nur wenn wir in der Entwicklung unserer Produkte weiter führend sind, können wir unseren Lebensstandard halten und in der globalisierten Welt bestehen. In seinem Festvortrag sprach der Intendant des Landestheaters Bodo Busse über Bildung, Kulturauftrag, Zukunftsperspektiven und Freizeit. Inhaltlich ging er der Frage nach, wie man Lebensstufen gestalten könne und wie es nach der Berufsausbildung weitergeht. Lebenskunst ist, wenn man seine Lebenszeit bewusst gebraucht. Der Leistungsspeicher vieler Menschen sei viel zu früh schon verbraucht, weil die Freizeit viel zu häufig mit Internet und Smartphone ausgefüllt werde. Jedoch sei kreative Freizeitgestaltung eine Stärkung für den beruflichen Alltag. Gebrauchen Sie sinnvoll ihre Lebenszeit, appellierte Bodo Busse. Der Mechatroniker Tim Treyse (Brose) sprach im Namen aller Absolventen und dankte den Ausbildern und Berufsschullehrern für die jahrelange Unterstützung. Er hob hervor, dass es die ausgelernten Fachkräfte seien, auf die es jetzt ankomme. Die Zukunftsaussichten für die Absolventen sind so gut wie lange nicht mehr. Im Anschluss prämierte IHK-Hauptgeschäftsführer Siegmar Schnabel die Prüfungsbesten (Ergebnislisten siehe Seite 24). Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde von der Albert s Brass Showband unter Leitung des Studiendirektors Uwe Friedrich sowie von David Zimmer und Claudio Rizzi vom Landestheater. Thomas Apfel von Radio EINS moderierte. Der Spezialist für Firmenversicherungen

13 Region 13 Melanie Keller (Soziale Arbeit), Ferdinand Singer (Sensor Technology), Anna Tagliarina (Innenarchitektur), Jessica Müller (Versicherungswirtschaft) und Thomas Bittermann (Maschinenbau; vorne, v. l.) erhielten den IHK-Preis 2013 für die besten Abschlussarbeiten der Hochschule Coburg. Herausragende Arbeiten mit Innovationscharakter Fünf Absolventen aus vier Fachbereichen der Hochschule Coburg mit dem 35. IHK-Preis ausgezeichnet Die anhaltend hohe Leistung des deutschen Innovationssystems ist Ausdruck enger Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Das betonte IHK-Präsident Friedrich Herdan bei der 35. Verleihung des IHK-Preises für herausragende Abschlussarbeiten mit Innovationscharakter an der Hochschule Coburg. Preisgelder in Höhe von insgesamt gehen in diesem Jahr an fünf Studenten aus 4 Fachbereichen. Im Fachbereich Wirtschaft wurde Jessica Müller, B. A. (Untereßfeld) für die Arbeit Die Solvabilitätsbilanz als Kernbestandteil der Berichterstattungspflichten nach Solvency II konkretisiert am Beispiel des Immobilienvermögens ausgezeichnet, die hohe Relevanz für Versicherungsunternehmen hat. Im Bereich Technik und Informatik teilen sich den Preis mit gleichrangigen Spitzenleistungen Dipl.-Ing. (FH) Thomas Bittermann (Stadtsteinach) und Ferdinand Singer, M. Eng. (Bad Steben). Bittermann löst in seiner Arbeit Konzeptionierung einer Mittelarmlehne mit Crashverriegelung unter Berücksichtigung der Kunststoff-Leichtbauvariante der Durchlade eine konkrete, marktrelevante Aufgabe der Brose-Gruppe. Singer legt die Grundlagen zur Entwicklung eines berührungslosen Messsystems zur Vermessung oberflächennaher Materialeigenschaften auf metallischen Werkstücken in der Studienarbeit Laser Excitation and Piezofilm Detection of Surface Acoustic Waves. Melanie Keller, M. A. (Neustadt b. Cbg.) wurde für die empirische Studie Die Potenziale des Change Management bei der Einführung elektronischer Pflegedokumentation am Beispiel von zwei Pflegeeinrichtungen der Diakonie e.v. zur Preisträgerin im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit. Dipl.-Ing. (FH) Anna Tagliarina (Aurachtal) siegte im Bereich Bauen und Design mit ihrer Diplomarbeit Ganzheitliche Gestaltung und Planung einer Gastronomie. Ausgewählt wurden die Preisträger durch eine Jury, die sich aus Vertretern der Hochschulleitung sowie Präsidium und Hauptgeschäftsführung der IHK zu Coburg zusammensetzt. In feierlichem Rahmen wurden die Auszeichnungen im Beisein von Hochschul- und IHK-Präsidium, betreuenden Professoren sowie Hauptgeschäftsführung der IHK durch IHK-Präsident Herdan überreicht. Er gratulierte den Preisträgern mit den Worten, die Arbeiten dokumentierten die Fähigkeit ihrer Verfasser, schlüssige kreative Lösungen zu erarbeiten. Diese Eigenschaft sei besonders wichtig für erfolgreiche Arbeit in Unternehmen, wobei dem Prozess der Ideenfindung gleichwertig Bedeutung beigemessen werde. Besonders solche Eigenschaften, unserer hoch qualifizierten Fachkräfte, seien es, die unsere regionale Wirtschaft im internationalen Wettbewerb erfolgreich bestehen lassen. Im IHK-Bezirk wirkt die Hochschule Coburg als Katalysator und Mittler für den Wissens- und Technologietransfer, sagte Herdan. Konsequent setzt sich die IHK zu Coburg daher für den Ausbau der Kooperation zwischen Wirtschaft und unserer Hochschule ein, um das Wirtschaftspotenzial und damit die Zukunftsfähigkeit unserer Region zu sichern und auszubauen. Jedoch komme der Wissens- und Technologietransfer dann nicht optimal zur Geltung, wenn zu viele der vor Ort ausgebildeten, hoch qualifizierten Köpfe nach Abschluss des Studiums unsere Region wieder verlassen. Das gelte es nach Kräften zu verhindern. In diesem Kontext sehe die IHK auch die heutige Preisverleihung: Am Ende ihrer Studienzeit wolle die heimische Wirtschaft den Studenten Anreiz geben weiterzumachen, kreative, auch provozierende Ideen zu entwickeln und sie insbesondere motivieren, das während der Ausbildung erworbene Wissen und den eigenen Ideenreichtum möglichst in unserer Region anzuwenden. Hofmann Personal ist Ihr persönlicher Partner, egal ob Sie einen Job suchen oder für Ihr Unternehmen die passenden Mitarbeiter. Wir unterstützen Sie dabei an über 80 Standorten in ganz Deutschland. Und wir freuen uns darauf, mit Ihnen Hand in Hand die Zukunft zu gestalten. UNSER ERFOLG LIEGT AUF DER HAND. I. K. Hofmann GmbH Coburg Mohrenstr. 29 Tel

14 14 Region 9001:2008 Inspizierten die solare Trocknungsanlage der Stadtwerke Rödental (v. l.): Thomas Braun und Ulrich Wolf (Stadtwerke Rödental), Rico Seyd (IHK zu Coburg), Joachim Krause (Coburger Handtuch + Matten-Service), Werkleiter Michael Eckardt (Stadtwerke Rödental), 1. Bürgermeister Gerhard Preß und Dr. Robert Schmidt (IHK Nürnberg). Leuchtturm für den Umweltschutz Fachleute informierten sich über Abwasserreinigungsanlage Rödental Wie die Stadtwerke Rödental (SWR) die Energiewende meistern und Abwasser energetisch nutzen, darüber informierten sich kürzlich 25 Vertreter der Umweltbranche aus Nordbayern in der Abwasserreinigungsanlage. Die Besucher kamen unter anderem von Siemens, WILO, Schwan- STABILO, Coburger Handtuch+Matten-Service, verschiedenen Planungsbüros und den beteiligten IHKs. Zu dieser Umweltkompetenz-Profile- Veranstaltung hatte die Initiative Umweltkompetenz Nordbayern eingeladen, ein Kooperationsnetzwerk nordbayerischer Unternehmen und Hochschulen, das von den nordbayerischen IHKs koordiniert wird. Etwa 8 Mio. hat Rödental in die Abwasserreinigungsanlage investiert, die seit Mai 2012 in Betrieb ist und als Leuchtturm für professionell realisierten Umweltschutz weit über den IHK-Bezirk Coburg hinaus gilt. 1. Bürgermeister Gerhard Preß zeigte sich erfreut über den Erfolg des richtungweisenden Projekts. Rico Seyd von der IHK zu Coburg und Dr. Robert Schmidt, Mentor des Kooperationsnetzwerks Umweltkompetenz von der IHK Nürnberg, bezeichneten die neue Abwasserreinigungsanlage als Best-Practice -Beispiel in Sachen Umwelt-, Gewässer- und Klimaschutz. Besonderes Engagement belohnt 37 junge Menschen erhielten Dr.-Kapp-Vorbildpreis Filiale Nürnberg Tel. 0911/ Fax: 0911/ Verkauf Neu u. Gebraucht Service Miete Leasing Der bayme Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro belohnte in diesem Jahr zum neunten Mal junge Auszubildende in Oberfranken für ihren ehrenamtlichen Einsatz. Dein Engagement ist nicht umsonst lautet das Motto des Dr.-Kapp-Vorbildpreises. Die mit Preisgeldern von insgesamt dotierte Auszeichnung erhielten in Coburg 37 Auszubildende bzw. Umschüler aus oberfränkischen bayme- Mitgliedsfirmen, die sich sozial oder ehrenamtlich in besonderer Weise für ihre Mitmenschen einsetzen. Vier erste Plätze gingen dabei in die Region Coburg: Theresa Beierlieb (technische Produktdesignerin bei Brose) engagiert sich in der Kinder- und Jugendarbeit bei der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft Ebern und hat eine Sanitäterausbil- dung. Michael Henschke (Elektrotechniker für Automatisierungstechnik bei Brose) ist sowohl bei den Pfadfindern St. Georg aktiv als auch beim THW. Linda Rusnjak (Industriekauffrau bei Kaeser) ist Verkehrskadettin der Kreisverkehrswacht in Coburg und Joachim Lohneis (Technischer Produktdesigner bei Valeo) schwimmt bei der Wasserwacht Bad Staffelstein, engagiert sich bei der Feuerwehr Wolfsdorf, ist beim Musikverein Ebensfeld und beim Spielmannszug der Bad Staffelsteiner Feuerwehr aktiv. Außerdem gehört er zur BRK-Bereitschaft Bad Staffelstein Unter den Preisträgern finden sich Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr, der Pfadfinder, der Wasserwacht und Kirchengemeinden aus den Landkreisen Bamberg, Bayreuth, Coburg, Hof, Kulmbach, Kronach und Lichtenfels.

15 Region 15 Beispielgebend Kreative Kampagnen im Jahrbuch der Werbung Vor Kurzem erschien die 50. Ausgabe des Jahrbuchs der Werbung im Econ Verlag. Von der Werbeagentur Müller GmbH (Coburg) wurden seit 1989 mehr als 60 Kampagnen veröffentlicht. Im Jahrbuch der Werbung werden jährlich die wichtigsten und besten Marketing-Kampagnen veröffentlicht, um Kreativen und Werbetreibenden einen Überblick und neue Anreize zu geben. Neben der Bestätigung für professionelle Arbeit ist die Veröffentlichung auch ein Beleg für den Erfolg des Kunden. In der Jubiläumsausgabe ist die Kreativagentur mit zwei Kampagnen vertreten: einem Einladungsmailing zur Herbstmesse für die RAUCH Möbelwerke (Freudenberg) sowie mit einer Vermarktungskampagne für die Schenker AG (Essen). Information Wolfgang und Gerhard Müller IHK-Hauptgeschäftsführer Siegmar Schnabel überreichte Hubertus Hofmann zum 170-jährigen Bestehen des Möbelhauses die Ehrenurkunde der IHK zu Coburg. Zugleich gratulierte er dem Unternehmer zur Vollendung des 60. Lebensjahres. Doppelter Grund zum Feiern 170 Jahre Möbelhaus Hofmann 60 Jahre Hubertus Hofmann Ein Termin, zwei Jubiläen: Möbel Hofmann beging 170-jähriges Bestehen, Geschäftsführer Hubertus Hofmann feierte 60. Geburtstag. Das Rödentaler Einrichtungshaus Möbel Hofmann ist über die Region hinaus bekannt. Das Handelsunternehmen ging einst aus der alteingesessenen Schreinerei Günzel hervor. Eduard Hofmann, der Gründer des Möbelhauses, hatte den Handwerksbetrieb im Jahr 1950 übernommen und damit den Grundstein für den eigenen Unternehmenserfolg gelegt. Vor Kurzem beging Möbel Hofmann das 170-jährige Firmenjubiläum, am gleichen Tag feierte Geschäftsführer Hubertus Hofmann seinen 60. Geburtstag. IHK-Hauptgeschäftsführer Siegmar Schnabel überbrachte Hubertus Hofmann persönlich und im Namen der IHK zu Coburg die Glückwünsche zum Geburtstag und zum Jubiläum. Er dankte ihm für sein langjähriges Engagement im IHK-Einzelhandelsausschuss und seine Verdienste für die Region. Gleichzeitig auch zu einem solch stolzen Firmenjubiläum gratulieren zu können, das sei eine besondere und seltene Ehre. Das Jubiläum beschreibe in eindrucksvoller Weise die große Tradition des hiesigen Wirtschaftsraums, betonte Schnabel. Und es ist ein hervorragendes Beispiel, wie man in einer wahrlich nicht einfachen Branche, die durch hohen Konkurrenzdruck geprägt ist sowie von einigen wenigen großen Playern dominiert wird, erfolgreich wirtschaften kann. Business-Service Jetzt kommt Ihr Wunschauto zu Ihnen Gegen einen geringen Aufschlag, stellen wir Ihnen Ihr Mietfahrzeug auch zu. Sparmobile Coburg, Hinterer Floßanger Coburg, Tel.: / Schlüsselfertiger Industriebau Spezialist für individuelle Lösungen STAHLBAU ELEKTRO HEIZUNG+SANITÄR KLIMA+LÜFTUNG ENERGIETECHNIK LANDTECHNIK PKW - Transporter - LKW - 9-Sitzer-Busse - Cabrio Unser Businesstarif z.b. VW-Golf TDI ab 49,- EUR (pro Tag, zzgl. USt.)

16 16 Region Hohe Selbstverpflichtung in Sachen Nachhaltigkeit Sauer Polymertechnik nach DIN EN ISO 50001:2011 zertifiziert Das neueste Projekt der Sauer Polymertechnik besteht in einer elektrischen Maschine (Foto, mit Energiemanager Frank Apfel) anstelle des bisherigen hydraulischen Aggregats. Das ermöglicht eine Energieeinsparung von ca. 10%. Sauer Polymertechnik in Neustadt bei Coburg wurde für Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Nutzung von Ressourcen nach DIN EN ISO 50001:2011 zertifiziert. Sauer ist weltweit tätig und beliefert mehr als 500 Kunden von den drei Standorten in Deutschland und Frankreich mit Kunststoffverpackungen für die Bereiche Kosmetik, Chemie und Pharmazie. Die Produkte werden auf modernen Maschinen im Extrusionsblas-, Spritzstreckblas- und Spritzblas-Verfahren hergestellt. Als verantwortungsvolles Unternehmen wollen wir ein Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit sein, erklärt Silke Sauer, die zusammen mit Oliver Sauer und Astrid von Pannwitz die Geschäfte des Familienunternehmens führt. Um im Markt zu bestehen, müssen wir uns ständig verbessern, auch im Bereich Energie, erläutert Silke Sauer und belegt diese Strategie mit Beispielen: Bereits im Jahr 2002 haben wir mit unserem Neubau in Föritz Maßstäbe gesetzt. Die m² große Produktionshalle wird ohne Heizzentrale ausschließlich über den Kühlwasserkreislauf der Produktionsanlagen beheizt. Auf diese Weise werden keine fossilen Brennstoffe verbrannt, das Unternehmen ist nahezu CO 2 -frei. Dieses Konzept wurde auch 2006 und 2010 am Hauptsitz in Neustadt fortgeführt, wo wir wärmetechnisch ebenfalls annähernd CO 2 -frei sind. Wenn Frauen die Fäden ziehen Zehn Jahre Coburger Unternehmerinnen-Netzwerk ELAN Gelder & Sorg führt König-Autohäuser fort Erfahrungen austauschen, Geschäftskontakte knüpfen, Neues lernen: Seit zehn Jahren bietet das Unternehmerinnen-Netzwerk ELAN e.v. beruflich engagierten Frauen aus der Region eine Plattform, um sich geschäftlich und persönlich weiterzuentwickeln. Die meisten der derzeit 41 Mitgliedsfrauen sind selbstständig, aber auch qualifizierte Angestellte profitieren von der Arbeit des Netzwerkes. Vertreten sind Dienstleisterinnen, Handel, freie Berufe und Handwerk. Bei uns geht es um die vielfältigen Anforderungen des Berufsalltags, auch um den Einstieg oder den Wiedereinstieg in den Beruf, macht Vorsitzende Kerstin Czuja deutlich. Künftig will ELAN verstärkt junge Frauen für das Netzwerk gewinnen. Im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen Treffen, Workshops und Vorträge. Die Themen sind vielfältig: Von Marketing, Finanzierung, Steuern, Arbeitsrecht, Preisgestaltung über soziale Absicherung bis hin zu Kommunikationsstrategien, Problemlösetechniken, Ideenfindung oder Computerwissen. Information Die erste Niederlassung der insolventen Autowelt König ist gerettet. Der Insolvenzverwalter der AWK Automobile GmbH & Co. KG, Siegfried Beck, hat den Coburger Standort an die Haßfurter Autohausgruppe Gelder & Sorg verkauft. Der Standort Coburg besteht aus zwei Geschäftsbetrieben, dem Handel mit VW- und dem Handel mit Audi- Automobilen, die beide von Gelder & Sorg übernommen werden. Alle 43 Mitarbeiter werden weiter beschäftigt. Der Gläubigerausschuss hat der Übertragung bereits zugestimmt.

17 Region 17 Dem Mittelstand eine Stimme geben Thomas Ebert engagiert sich im DIHK-Mittelstandsausschuss Einer von rund 100 Mitgliedern des Mittelstandsausschusses des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ist Thomas Ebert, Geschäftsführer der Coburger Firma Gustav Dehler GmbH, bekannt auch als Matratzen-Dehler. melpfennig lernten die Teilnehmer mit einfachen Mitteln ihr eigenes Unternehmensvideo zu drehen und mit den vorhandenen Möglichkeiten des Internet-Video-Portals YouTube zu bearbeiten. Der Firmeninhaber von Film-Recruiting zeigte zudem, wie man bei YouTube einen eigenen Account erstellt und Filme auf das Portal laden kann. Darüber hinaus erhielten die Teilnehmer Einblicke in die Suchmaschinenoptimierung im Videobereich, damit das jeweilige Video im Intertelstandsausschuss eröffne einen wichtigen Zugang zu den politischen Akteuren. Auf der anderen Seite schätzt die Politik aber auch die Expertise und die Einschätzung der DIHK-Ausschüsse. Der Mittelstand wird oft als das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bezeichnet. Vor diesem Hintergrund ist Thomas Ebert die Schaffung optimaler Rahmenbedingungen besonders wichtig ohne unnötige bürokratische und steuerliche Belastungen für die kleinen und mittleren Unternehmen. Nur so sei es möglich, dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben und auch Arbeitsplätze zu schaffen. Bürokratieabbau ist für den jungen Coburger Unternehmer eines der drängenden Themen. Ein Großteil der unternehmerischen Tätigkeit liegt heute in der Bewältigung der Bürokratie, sagt er kopfschüttelnd. Ein weiteres Anliegen ist ihm die Forderung nach mehr Praxisorientierung in der schulischen und der Thomas Ebert, für Coburg im DIHK-Mittelstandsausschuss: Die Politik schätzt Expertise und Einschätzung der DIHK-Ausschüsse. beruflichen Ausbildung. Als Mitglied im DIHK-Mittelstandsausschuss wolle er außerdem dazu beitragen, soweit möglich die Interessen der Coburger Unternehmen in Berlin zu vertreten. Kleiner Aufwand große Wirkung Workshop zu Video-Marketing im Internet schnell ausgebucht Mit kleinem Aufwand groß rauskommen lautete das Motto des Workshops Videomarketing für KMU. Zu dieser kostenlosen Praxisveranstaltung luden die IHK zu Coburg und der ebusiness-lotse Oberfranken gemeinsam Geschäftsführer und Mitarbeiter kleiner und mittlerer Unternehmen ein. Unter Leitung des Theater-, Film- und Medienwissenschaftlers Mag. Arno Schim- Im Gremium sind Wirtschaftsvertreter aus dem gesamten Bundesgebiet: Inhaber und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen unterschiedlichster Größen und Branchen. Der Mittelstandsausschuss berät den DIHK zu aktuellen wirtschaftspolitischen Fragen und bringt insbesondere die Position der mittelständischen Wirtschaft in die politische Diskussion ein. Wir erarbeiten in dem Ausschuss Handlungsvorschläge für die Politik und äußern auch, an welchen Stellen die Wirtschaft der Schuh drückt, erläutert der 29-Jährige im Gespräch mit, Unsere Wirtschaft. Die Arbeit im Mit- net von der beabsichtigten Zielgruppe auch gefunden wird. Schimmelpfennigs Credo: Videomarketing muss nicht zwangsläufig teuer sein, viel wichtiger ist die kreative Idee, die hinter einem Film steckt. Aufgrund der großen Nachfrage war der Workshop innerhalb kürzester Zeit ausgebucht. Weitere Termine zu kostenfreien Informationsveranstaltungen und Workshops unter

18 18 Region Staatsminister Thomas Kreuzer erörterte mit IHK-Hauptgeschäftsführer Siegmar Schnabel (r.) und MdB Hans Michelbach (l.) in Coburg Infrastrukturanforderungen der heimischen Wirtschaft. IHK erhofft sich wirksame Unterstützung von Staatsregierung Dringende Infrastrukturaufgaben in Coburg mit Staatsminister Thomas Kreuzer diskutiert Der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Thomas Kreuzer, hat der Coburger Wirtschaft Unterstützung in zentralen Anliegen zugesichert. Anlass war ein Gespräch zwischen Kreuzer und IHK-Hauptgeschäftsführer Siegmar Schnabel sowie der stv. IHK-Hauptgeschäftsführerin Patricia Leistner-Hofmann in den Coburger Kunstsammlungen, zu dem Bundestagsabgeordneter Hans Michelbach eingeladen hatte. Kreuzer kündigte an, sich im Bayerischen Wirtschaftsministerium für eine finanzielle Unterstützung des Freistaats zur Finanzierung einer weiteren Potenzialanalyse einsetzen zu wollen. Die IHK hatte deutlich gemacht, dass es weiterer Untersuchungen zum möglichen Fahrgastaufkommen bedarf, um die Deutsche Bahn AG von der Wirtschaftlichkeit eines potenziellen ICE-Systemhalts überzeugen zu können. Hintergrund sind abweichende Auffassungen zwischen Bahn und IHK über das Fahrgastaufkommen. Um Coburg künftig den ICE-Systemhalt zu sichern und zum Schienenverkehrsknotenpunkt in Oberfranken auszubauen, forderten die IHK-Vertreter nachdrücklich den Schienenlückenschluss nach Südthüringen. Darüber hinaus sind aus Sicht der IHK die derzeit geplanten Infrastrukturmaßnahmen für den angestrebten ICE- Systemhalt nicht zielführend. Die IHK fordert einen Infrastrukturausbau, der den Anforderungen eines ICE-Systemhalts entspricht. Dazu zählen neben der rechtzeitigen Fertigstellung der Bahnunterführungen, der zweigleisige Ausbau der Einschleifung von Niederfüllbach bis zum real-markt in Dörfles-Esbach und insbesondere die Schaffung von ausreichend Parkraum am Bahnhof Coburg. Staatsminister Kreuzer wurde um Unterstützung vonseiten des Landes gegenüber dem Bund gebeten, der für ein Drittel der Baukosten der Unterführungen aufkommen muss. Obwohl im Wirtschaftsraum Coburg ab 2014 das Fördergefälle zu Südthüringen abgeschwächt bestehen bleiben und die Förderung von Großunternehmen komplett entfallen wird, hält Staatsminister Kreuzer die Coburger Perspektiven für akzeptabel. Aus IHK-Sicht ist weiter auf den Abbau des Fördergefälles hinzuwirken. Begrüßt wurde seitens der IHK die von Ministerpräsident Seehofer geplante Sonderförderung für Nordbayern und dass die Region zu den besonders zu fördernden Gebieten in der EFRE-Gebietskulisse zählt, auf die künftig 60% der Gesamtmittel aus dem EFRE-Strukturfonds entfallen werden. Im Zusammenhang mit dem Thema Städtebauförderung sprach IHK-Hauptgeschäftsführer Schnabel das Projekt Schloßplatztiefgarage an. Dieses drohe wie bereits der Coburger Süden an der Finanzierungssituation und hier vor allem an der finanziellen Nichtbeteiligung der Stadt Coburg zu scheitern. Für Schnabel bietet sich die Umsetzung des Projekts Schloßplatztiefgarage im Zuge der Theatersanierung an. In dieser Sache hat sich auch Landtagsabgeordneter Jürgen W. Heike bereits an Staatsminister Kreuzer mit der Bitte um Unterstützung gewandt. Kreuzer sagte zu, sich nochmals mit dem Vorgang beschäftigen zu wollen. Bundestagsabgeordneter Michelbach setzt sich für die Einrichtung eines Russland-Zentrums in Coburg ein. Zahlreiche Coburger Unternehmen pflegen, so Michelbach, enge Geschäftsbeziehungen zu Russland und dort insbesondere zu St. Petersburg. Russland sei besonders daran interessiert, mit der bayerischen Wirtschaft zusammenzuarbeiten. Dieses Bestreben sollte die Region Coburg nutzen, um die guten regionalen Wirtschaftsdaten zu verstetigen. Staatsminister Kreuzer legt Michelbach die Konkretisierung dieses Vorhabens nahe und empfiehlt die enge Einbeziehung der Unternehmen und der Hochschule.

19 19 Verarbeitendes Gewerbe 2012 im Vergleich zu ) 8) 10) Beschäftigte Umsatz Auslandsumsatz Exportin Euro in Euro quote in % 2012 Veränd Veränd Veränd. zu 2011 zu 2011 zu 2011 in % in % in % Kreisfreie Städte Bamberg , , ,8 44,7 Bayreuth , , ,1 41,0 Coburg , , ,6 65,0 Hof , , ,3 36,2 Landkreise Bamberg , , ,5 53,1 Bayreuth , , ,7 45,5 Coburg , , ,7 28,0 Forchheim , , ,8 77,0 Hof , , ,6 45,9 Kronach , , ,4 37,8 Kulmbach , , ,8 35,4 Lichtenfels , , ,0 30,9 Wunsiedel , , ,3 34,2 Oberfranken , , ,6 46,5 Bayern , , ,2 53,2 Ofr. in % an BY 12) 9,7 6,1 5,3 Fremdenverkehr ) nach kreisfreien Städten und Landkreisen Gebiet Gästeankünfte Gästeübernachtungen Betten- Durch Diff. zu 2012 Diff. zu aus- schnittl in % 2011 in % lastung Aufent- (in %) haltsdauer 14) Kreisfreie Städte Bamberg , ,5 47,0 1,8 Bayreuth , ,6 45,5 2,2 Coburg 16) (63.575) (12,1) ( ) (27,4) (25,2) (2,2) Hof , ,4 30,8 1,8 Landkreise Bamberg , ,2 31,2 2,0 Bayreuth , ,5 28,5 3,1 Coburg , ,1 40,4 4,1 Forchheim , ,7 27,7 2,4 Hof , ,0 39,7 4,3 Kronach , ,4 30,7 2,8 Kulmbach , ,6 27,7 2,0 Lichtenfels , ,5 42,4 3,5 Wunsiedel , ,0 30,5 2,7 Oberfranken , ,4 34,3 2,6 Bayern , ,2 39,8 2,7 Ofr. in % an BY 12) 5,9 5,7 IHK für Oberfranken Bayreuth, Bahnhofstraße Bayreuth + Tel IHK zu Coburg, Schloßplatz Coburg + Tel HWK für Oberfranken, Rainer Beck, Kerschensteiner Straße 7, Impressum Berufsausbildung in Industrie, Handel und Dienstleistungen 1) 2) Abgeschlossene Ausbildungsverhältnisse Ausbildungsverhältnisse: Oberfranken IHK für Oberfranken Bayreuth IHK zu Coburg Diff. zu 12 Anteil Diff. zu 12 Anteil in % in % in % in % Metalltechnik ,7 22, ,1 24,9 Elektrotechnik ,8 7, ,9 9,6 Bau, Steine, Erden ,5 1,9 8 46,7 0,4 Papier, Druck ,1 1,9 45 2,2 2,1 Leder, Textil, Bekleidung ,9 1,5 8 33,3 0,4 Sonstige Berufe ,5 5, ,2 5,5 Gewerblich insgesamt ,2 40, ,8 42,9 Industrie ,5 10, ,5 8,9 Handel ,0 19, ,4 14,7 Bankkaufmann ,7 4, ,0 3,2 Hotel- und Gaststättengew ,9 6,1 81 6,9 3,8 Verkehrs- und Transportgew ,3 4, ,2 2,6 Sonstige Berufe ,0 15, ,9 24,0 Kaufmännisch insgesamt ,9 59, ,8 57,1 Ausbildungsverhältnisse insg ,8 100, ,0 100,0 Die Berufsausbildung ist ein Schwerpunkt der Kammerarbeit. Die Prüfungen werden von ehrenamtlich tätigen Frauen und Männern abgenommen. Alleine in den Kammerbezirken der oberfränkischen IHKn sind rund Prüferinnen und Prüfer als Mitglieder bzw. stv. Mitglieder in Prüfungsausschüssen tätig. Berufsausbildung im oberfränkischen Handwerk ) Gewerbegruppen Auszubildende Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge Diff. zu Diff. zu 2012 Anteil 2012 Anteil in % in % in % in % Bauhauptgewerbe 380-1,6 6, ,6 7,1 Ausbaugewerbe ,7 27, ,9 30,3 Handwerke für d. gewerbl. Bedarf 843-7,7 13, ,4 11,7 Kraftfahrzeuggewerbe ,0 17, ,5 14,8 Lebensmittelgewerbe 444-6,5 7, ,7 7,3 Gesundheitsgewerbe 230 4,2 3, ,8 3,1 Handwerke für d. privaten Bedarf 542-8,9 8, ,1 9,4 Gewerbl. Ausbildungsberufe ges ,5 84, ,8 83,6 Kaufmännische Ausbildungsberufe ,0 10, ,0 10,6 Sonstige/Behinderte Ausbildungsb ,4 5, ,8 5,8 Ausbildungsberufe insgesamt ,7 100, ,5 100,0 5) 11) Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2012 Beschäftigte darunter in % Pendlersaldo insg. Prod. Handel, Unter- Öff. u. priv. zum Gewerbe Verkehr nehmens- Dienst- HOGA dienstl. leistungen Kreisfreie Städte Bamberg ,5 18,3 15,8 30, Bayreuth ,0 19,4 18,9 37, Coburg ,8 14,7 31,2 22, Hof ,2 25,5 20,5 30, Landkreise Bamberg ,6 27,1 9,4 17, Bayreuth ,3 25,4 11,5 19, Coburg ,9 20,2 6,5 14, Forchheim ,6 21,6 14,0 23, Hof ,6 24,2 6,1 17, Kronach ,8 14,6 11,0 17, Kulmbach ,6 20,9 10,5 24, Lichtenfels ,2 27,1 10,9 23,4 453 Wunsiedel ,0 18,9 10,5 23,1 291 Oberfranken ,3 21,1 14,0 24, Bayern ,1 22,1 19,8 23, Ofr. in % an BY 12) 8,2 9,6 7,8 5,7 8,4 Siehe auch: Wirtschaft in Oberfranken Strukturdaten 2013 Oberfranken Bayreuth

20 Unternehmen insgesamt ,0 Rechtsform insgesamt in % Einzelunternehmen ,2 Einzelfirma im Handelsregister 792 4,9 AG 38 0,2 GbR 368 2,3 GmbH ,6 GmbH & Co. KG 475 2,9 KG 101 0,6 OHG 90 0,6 Sonstige 118 0,7 20 Rechtsform der HWK-Unternehmen am ) Unternehmen insgesamt Einzelfirmen Offene Handelsgesellschaften Kommanditgesellschaften darunter GmbH & Co. KG Kommanditgesellschaften auf Aktien GmbH Aktiengesellschaften Versicherungsvereine a. G Sonstige Rechtsformen ausländ. Rechts Ins- davon Ins- davon Ins- davon gesamt Haupt- gesamt Haupt- gesamt Hauptnieder- nieder- niederlassungen lassungen lassungen ohne Betriebsstätten Oberfranken IHK für Ober- IHK zu Coburg franken Bayreuth Rechtsform der im Handelsregister eingetragenen 1) 2) IHK-Unternehmen am HWK-Unternehmen am ) absolut in % Zulassungspflichtiges Handwerk ,8 Zulassungsfreies Handwerk ,7 Handwerksähnliches Gewerbe ,5 Unternehmen insgesamt ,0 Oberfranken IHK für IHK zu Oberfranken Coburg Bayreuth Eingetragene Unternehmen davon im Handelsregister (HR) Hauptniederlassungen Zweigniederlassungen davon im Genossenschaftsregister Kleingewerbetreibende Betriebsstätten Unternehmen insgesamt IHK-Unternehmen am ) 2) Unternehmen Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 15) ca Auszubildende neu abgeschl. Ausbildungsverträge Handwerk Industrie, Handel und Dienstleistungen 1) 2) 3) 5) Eckdaten der oberfränkischen Wirtschaft Stand IHK-Unternehmen nach Wirtschaftszweigen am ) 2) Wirtschaftszweig Oberfranken IHK für Ober- IHK zu Coburg franken Bayreuth Im Han- Klein- Im Han- Klein- Im Han- Kleindels- gewerbe- dels- gewerbe- dels- gewerberegister treibende register treibende register treibende eingetr. eingetr. eingetr. Land-, Forstwirtschaft, Fischerei Produzierendes Gewerbe Handel, Handelsvermittl., Reparatur Gastgewerbe Information und Kommunikation Verkehr, Nachrichtenübermittlung Kredit-, Versicherungsgewerbe Wohnungswesen, Vermietungen, Unternehmensdienstleistungen Sonstige Dienstleistungen Unternehmen insgesamt Handwerksunternehmen nach Gewerbegruppen am ) Unternehmen davon: nach Zulassungs- Zulassungs- Handwerks- Gewerbe- pflichtiges freies ähnliches gruppen Handwerk Handwerk Gewerbe Bauhauptgewerbe Ausbaugewerbe Handwerke für d. gew. Bedarf Kraftfahrzeuggewerbe Lebensmittelgewerbe Gesundheitsgewerbe Handwerke für d. priv. Bedarf Handwerksunternehmen insgesamt Arbeitsmarktentwicklung in Oberfranken ) 9) (JD) Arbeitslose Arbeitslosenquote in % 2012 Veränd. zu 2011 in % Kreisfreie Städte Bamberg ,2 5,1 5,0 Bayreuth ,0 6,0 6,2 Coburg ,7 5,7 6,6 Hof ,4 6,8 6,9 Landkreise Bamberg ,3 3,0 2,9 Bayreuth ,9 3,5 3,8 Coburg ,4 4,1 4,1 Forchheim ,5 3,0 3,0 Hof ,0 4,2 4,5 Kronach ,8 4,0 4,1 Kulmbach ,1 4,6 4,9 Lichtenfels ,4 4,2 4,3 Wunsiedel ,0 5,3 5,8 Oberfranken ,0 4,2 4,4 Bayern ,1 3,7 3,8 1) IHK für Oberfranken Bayreuth 2) IHK zu Coburg 3) Handwerkskammer für Oberfranken 4) Statistisches Bundesamt 5) Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung 6) Bundesagentur für Arbeit 7) Gesellschaft für Konsumforschung 8) Betriebe mit 50 und mehr Beschäftigten 9) Arbeitslosenquote in % bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen 10) Vorläufige Ergebnisse 11) Beschäftigte am Arbeitsort 12) Anteil Oberfrankens in Prozent an Bayern 13) Unter 25 kreisfreien Städten bzw. 71 Landkreisen 14) In Tagen 15) Schätzung 16) kann lt. (5) erhebliche Fehler enthalten (JD) Jahresdurchschnitt Fußnoten Steuer-, Umlage- und Finanzkraft ) Steuerkraft Umlagekraft Finanzkraft je Rang- je Rang- je Rang- Einwohner ziffer 13) Einwohner ziffer 13) Einwohner ziffer 13) Kreisfreie Städte Bamberg 776, , ,27 15 Bayreuth 834, , ,59 9 Coburg 1.422, , ,90 1 Hof 547, , ,45 13 Kreisangehörige Gemeinden nach Landkreisen Bamberg 616, , ,49 19 Bayreuth 476, , ,76 46 Coburg 608, , ,10 35 Forchheim 566, , ,65 69 Hof 552, , ,00 47 Kronach 573, , ,03 12 Kulmbach 594, , ,90 34 Lichtenfels 608, , ,21 13 Wunsiedel 470, , , ) 11) Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in den wichtigsten Wirtschaftszweigen Oberfrankens Entw zu 2011 in % Einzelhandel (ohne Handel mit Kfz) ,2 Gesundheitswesen ,2 Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung ,1 Vorbereitende Baustellenarbeiten ,1 Maschinenbau ,6 Großhandel (ohne Handel mit Kfz) ,4 H. v. Gummi- u. Kunststoffwaren ,6 H. v. Kraftwagen u. Kraftwagenteilen ,2 Erziehung u. Unterricht ,8 Heime (ohne Erholungs- und Ferienheime) ,4 H. v. Glas, Keramik, Verarb. v. Steinen u. Erden ,8 H. v. Nahrungs- und Futtermitteln ,9 Kfz-Handel und -Instandhaltung ,6 H. v. Metallerzeugnissen ,8 Vermittlung u. Überlassung v. Arbeitskräften ,5 Erbringung v. Finanzdienstleistungen ,5 Sozialwesen (ohne Heime) ,3 Lagerei sonst. Verkehrs-Dienstleistleistungen ,8 H. v. Textilien ,5 Gastronomie ,9 Oberfranken ,7 Bevölkerung, Unternehmen und Beschäftigte 1) 2) 3) 5) 7) Bevölkerung Unternehmen GfK-Kaufkraftindex (ohne Betriebsstätten) (Deutschl.=100) absolute Veränd. IHK HWK Werte zu Index in % Kreisfreie Städte Bamberg , ,8 Bayreuth , ,8 Coburg , ,3 Hof , ,2 Landkreise Bamberg , ,5 Bayreuth , ,4 Coburg , ,4 Forchheim , ,2 Hof , ,9 Kronach , ,9 Kulmbach , ,4 Lichtenfels , ,1 Wunsiedel , ,5 Oberfranken , ,2

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