9. Aus der Arbeit der Gebietsausschüsse

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1 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Aus der Arbeit der Gebietsausschüsse Die Gebietsausschüsse sind das Bindeglied zwischen der örtlichen Ebene und dem Gesamtverband. Ihnen obliegt nach 5 (4) der Verbandssatzung, ihr jeweiliges Gebiet für die Aufgaben des Tourismus aufzubereiten, die am Tourismus interessierten Personen und sonstigen Kreise zu motivieren und aus Kenntnis ihres Gebietes heraus die ihnen gemäßen Werbemaßnahmen durchzuführen. Gegenüber der Verbandsgeschäftsstelle haben die Gebietsausschüsse die konkrete Gebietskenntnis und finden daher müheloser den geeigneten Ansatzpunkt für die notwendigen Maßnahmen. Prinzip der landschaftsbezogenen Werbung In ihrer Werbung grenzen sich die Gebietsausschüsse von benachbarten Landschaften ab, ohne die Zugehörigkeit zum Ganzen (Franken) zu leugnen. Auch in der Generalwerbung beachtet der Tourismusverband Franken den Grundsatz, dass ausschließlich mit landschaftsbezogenen Begriffen gearbeitet wird. Dabei ist leicht nachzuvollziehen, dass es einem Gast, der beispielsweise im Fichtelgebirge Urlaub machen möchte, vollkommen gleichgültig ist, ob Bischofsgrün im Kammerbezirk der Industrie- und Handelskammer oder im Regierungsbezirk Oberfranken liegt. Der Tourismusverband Franken appelliert daher vor allem auch mit Blick auf die immer knapper werdenden Finanzmittel an alle Organisationen, die bewährten Kommunikationsschienen der fränkischen Tourismuswerbung zu nutzen. 80

2 Naturpark Altmühltal Outdooraktivitäten wie Rad- und Bootwandern, Wandern und Klettern sind die Basis für den Erfolg des Erholungstourismus im Naturpark Altmühltal. Die langen und heftigen Schlechtwetterperioden im Jahr 2013 spiegeln sich deshalb auch in der Übernachtungsstatistik wieder. Nach Jahren stetigen Wachstums musste der Naturpark Altmühltal im Jahr 2013 erstmals wieder leichte Rückgänge bei den Übernachtungen (- 1,2 %) und den Gästeankünften (- 2,9 %) hinnehmen. Positiv wirkte sich angesichts der Wetterkapriolen 2013 aus, dass eine der Angebotsstärken des Naturparks in den Bereichen Geschäftsreisen und Tagungstourismus liegt. Durch die Anbindung an Fernstraßen und Fernbahnlinien und ihr Angebot an Tagungshotels kann die Region sowohl von der guten Wirtschaftsentwicklung in Deutschland als auch von ihrer zentralen Lage in Bayern profitieren. Angesichts der positiven Entwicklung des Arbeitsmarktes in der Region und der Nähe zu prosperierenden städtischen Zentren, wird das Angebot an Arbeitskräften aller Qualifikationsstufen zunehmend zu einem Engpassfaktor für Hotellerie und Gastronomie im Naturpark Altmühltal, der auch Einfluss auf die Bereitschaft zu privaten Investitionen in den Tourismussektor hat. den Naturpark als Urlaubs- und Naherholungsziel. Die Sendung Mitten in Bayern - Das Altmühltal wurde im Oktober zur Primetime um Uhr in der Reihe Wunderschön ausgestrahlt und kam mit bundesweit 1,04 Mio. Zuschauern unter die Top 3 aller WDR-Abendsendungen des Jahres Mit der Fortsetzung der Aktivitäten zum Thema Den Naturpark Altmühltal kulinarisch genießen und der Neuauflage des Prospekts Kulinarisch wird sich der Naturpark Altmühltal dauerhaft als Region für kulinarische Genüsse positionieren können. Die Stärkung dieses Produktbereiches gehört zum Vorhaben des Naturparks Altmühltal gezielt authentische, nachhaltige Angebote - insbesondere im Bereich von Zukunftsthemen wie Entschleunigung, Natur und Genießen - zu bieten. Die partnerschaftliche und sachorientierte Zusammenarbeit ist der Garant für ein erfolgreiches Bestehen des Gebietes im Wettbewerb. Ein großer Dank gilt deshalb allen, die nicht nur im Jahr 2013 dazu beigetragen haben, dass der Tourismus im Naturpark Altmühltal erfolgreich Wertschöpfung und Arbeitsplätze sichert. Anton Knapp, Landrat Das E-Bike-Projekt Stromtreter, das gemeinsam mit dem Fränkischen Seenland, dem Romantischen Franken sowie weiteren Partnerdestinationen aus Ost- und Oberbayern umgesetzt wird, wurde im vergangenen Jahr mit dem ADAC Tourismuspreis Bayern 2013 (3. Preis) bedacht. Der ADAC und die Bayern Tourismus Marketing GmbH (BayTM) würdigen damit besonders innovative und auf Nachhaltigkeit angelegte touristische Projekte in Bayern. Preise wie diese bestärken die Verantwortlichen im Tourismusverband Naturpark Altmühltal in der Strategie, Qualität als wichtigen Wettbewerbsfaktor zu sehen und diese weiter gezielt zu fördern. Ein Highlight im Tourismusjahr 2013 war zudem die gelungene Berichterstattung des WDR über 81

3 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Fichtelgebirge Das Jahr 2013 war das große Jubiläumsjahr des Fichtelgebiges. Nachdem mit dem Fichtelgebirgsverein 125-jähriges Jubiläum gefeiert werden konnte, zeigten insbesondere 200 Jahre Richard Wagner und 250 Jahre Jean Paul ihre große Wirkung. Ergänzend dazu wurden folgende Schwerpunkte, Themen und Alleinstellungen gesetzt: Wandern: Die Qualitätssicherung der vorhandenen Wege und die Überarbeitung des vorhandenen Gesamtwegenetzes wurden in 2013 umgesetzt. Dabei erhielt der Fränkische Gebirgsweg erneut das Qualitätssiegel Wanderbares Deutschland. Radeln/E-Biken: Mit der Einführung des flächendeckenden E-Bike Netzes, dem neu eröffneten Brückenradweg und der Einführung des Fichtelgebirge-mobil Rad- und Wanderbusses hatten die Radtouristen im Fichtelgebirge 2013 einen besonders großen Anteil an der guten Entwicklung. Kultur: 2013 war wieder ein sehr erfolgreiches Kulturjahr mit den bedeutenden Geburtstagen von Jean Paul und Richard Wagner. Zahlreiche Veranstaltungen bis hin zur Eröffnung des Geburtszimmers Jean Pauls und auch die Übergabe des Porzellanikons an den Freistaat Bayern, mit der Ernennung zum Landesmuseum unterstrichen die Ambitionen im kulturtouristischen Sektor. Gesundheit: Vier prädikatisierte Orte im Fichtelgebirge starten eine neue Zusammenarbeit unter dem Dach der Tourismuszentrale. Dabei steht nicht nur das gemeinsame Marketing sondern insbesondere die gemeinsame Produktentwicklung im Vordergrund. Auf der Basis eines Konzeptes im Rahmen der Integrierten ländlichen Entwicklung wollen die Orte Bad Alexandersbad, Bad Berneck, Bischofsgrün und Weißenstadt die Gesundheitsregion Fichtelgebirge revitalisieren. Kulinarik: Die Direktvermarkter, das Kräuterdorf Nagel und die Vereinigung der Wildkräuterköche, die im Übrigen um einen Wildkräuterbäcker und metzger sowie fünf weitere zertifizierte Betriebe erweitert wurden, konnten gut vernetzt werden. Die TZ Fichtelgebirge hat zu den jeweiligen Produktlinien die passenden Kommunikationsmedien entwickelt und sie in den jeweiligen Quellmärkten platziert. Dabei kam u.a. auch ein neues Messesystem zum Einsatz, das alle Beteiligte unter dem Dach der Tourismuszentrale repräsentiert. Die Internetseite, ebenfalls nach Themen strukturiert, gilt mit den Web 2.0 Tools als Hauptwerbemedium. Die aktive Pressearbeit erreicht mittlerweile einen Gegenwert der Presseveröffentlichungen von über 6 Millionen Euro. Das Fichtelgebirge verbuchte im Jahr 2013 in den Beherbergungsstätten mit mehr als zehn Betten sowie den Campingplätzen Ankünfte und Übernachtungen. Die Gästeankünfte sind zum Vorjahr um 0,1 Prozent, die Übernachtungen um 0,7 Prozent gesunken. Dabei spielte in diesem Jahr sicherlich der schwache Winterbeginn, aber auch die Wetterkapriolen im Sommer in unseren Hauptquellgebieten mit Hochwasser aber auch der Einfluss wegbrechender Infrastruktur eine große Rolle. Dieser leichte Rückgang beeinflusst die positive touristische Grundstimmung und das gute Investitionsklima im privaten, wie im öffentlichen Bereich nicht. Drei Hotelneubauten, drei Revitalisierungen und eine Vielzahl an Modernisierungen wurden beschlossen, geplant oder bereits eröffnet. Infrastruktureinrichtungen des Naturparks, an der Seilbahn am Ochsenkopf sowie im musealen Bereich komplettieren das touristische Bild 2013 im Fichtelgebirge, das optimistisch in die Zukunft blicken lässt. Auf diesem Wege sei für das abgelaufene Jahr 2013 allen Beteiligten an der Entwicklung des Tourismus im Fichtelgebirge, insbesondere dem Tourismusverband Franken und allen Mitgliedsgemeinden und Landkreisen sowie touristischen Betrieben für die gute vertrauensvolle Zusammenarbeit gedankt. Hermann Hübner, Landrat 82

4 Fränkische Schweiz Im Jahr 2013 konnten insgesamt Ankünfte und Übernachtungen in Betrieben mit 10 Betten oder mehr verzeichnet werden. Jubiläen Zum Saisonstart wurde das Jubiläum 100 Jahre Osterbrunnen in der Fränkischen Schweiz bei den Medien sehr gut angenommen. Flankiert wurde das Thema durch eine mehrwöchige Dauerausstellung in den Erlangen Arcaden mit fünf original nachgebauten Osterbrunnen mit echten Eiern aus verschiedenen Orten der Fränkischen Schweiz. E-Bike Region Im zweiten Jahr des Bestehens wurde neu die Ausleihe von E-Bikes für Gruppen von 6 bis 20 Personen eingeführt. Diese ist unabhängig von einer Verleihstation mit freier Auswahl von Start- und Endpunkt. Neu waren auch das E-Bike-Tourenheft mit 12 Rundtouren zwischen 19 und 60 km und das E-Bike-Pauschalangebot Der fränkische E-Bike Dreier - auf sechs Etappen führt dieses durch die drei oberfränkischen Mittelgebirge. Projekte Mit der Universität Erlangen konnten im Rahmen der Betreuung einer Lehrforschungsgruppe neue Inhalte für die Internetpräsenz im Bereich regionale Spezialitäten erarbeitet werden. Der Vorstand des Gebietsausschusses Fränkische Schweiz hielt eine Klausurtagung in der Partnerregion Sächsische Schweiz ab. Mit den beiden Anbietergruppen der Fränkischen Schweiz von Urlaub auf dem Bauernhof konnten intensive Gespräche geführt werden, die zu einer zukünftigen gemeinsamen Präsentation in Flyer und Internetauftritt mündeten. Außenmarketing Für die überregionale Pressearbeit wurde neu mit einem professionellen Pressebüro zusammengearbeitet und ein regelmäßiger Pressedienst eingeführt - ebenso Pressereisen, wie auch in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Franken. Für das Gästejournal, welches an die Urlauber in der Saison verteilt wird, wurde ein komplett neues Layout entworfen. Bereits 2012 wurde ein neues Design im Printbereich eingeführt, 2013 auf alle neu gedruckten Broschüren ausgeweitet und ein neuer Messe-Stand produziert. Im Onlinebereich konnte die Zahl der Besuche der Internetseite auf über und des Facebook-Auftritts auf über Fans gesteigert werden. Innenmarketing Als neue Maßnahme zur verbesserten Kommunikation und schnelleren Information mit den zahlreichen Leistungsanbietern der Region wurde ein eigener Facebook-Kanal geschaffen. Um den steigenden Beratungsbedarf von vielen Besitzern und Neuvermietern von Ferienwohnungen und -häusern zu decken, wurde von der Tourismuszentrale eine neue 60-seitige Info-Broschüre zusammengestellt. 130 Betriebe sind zertifiziert, davon 64 im 4-Sterne und fünf im 5-Sterne Bereich. Die Klassifizierung des Wandergütesiegels wurde neu von der Tourismuszentrale übernommen. Ein Höhepunkt für alle Tourismusanbieter in der Region war die Impulsreferatsreihe Tourismusausblicke. In den Abendveranstaltungen wurden in Form eines Fachvortrags und eines Best-Practise Beispiels touristische Themen näher gebracht. Die Reihe wird 2014 aufgrund des großen Interesses fortgesetzt. Speziell für die Touristinformationen der Region wurde eine Schreibwerkstatt für das zielgruppenorientierte Texten in Presse, Broschüren und Online angeboten. Infrastruktur Das Bürogebäude der Tourismuszentrale in Ebermannstadt wurde im Rahmen der energetischen Sanierung umgebaut und um ein größeres Prospektlager und weitere Büro- und Besprechungsräume ergänzt. Vielen Dank für die jahrelange gute Zusammenarbeit mit allen Gremien, Verbänden, Institutionen und Partnern. Reinhardt Glauber, Landrat 83

5 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Fränkisches Seenland Das kontrastreichste Seenland Deutschlands Das Tourismusjahr 2013 war für das Fränkische Seenland insgesamt gesehen ein gutes Tourismusjahr. Nach einem - wetterbedingt - problematischen Beginn des Jahres, konnte die Anzahl der Übernachtungen im Sommer wieder ausgeglichen werden. So konnte das Jahr mit einem leichten Minus von 1,0 Prozent bei den Ankünften und einem Plus von 0,7 Prozent bei den Übernachtungen abgeschlossen werden. Im Bereich des Tagesausflugsverkehrs konnten die Umsatzeinbußen aus dem Frühjahr aber nicht mehr kompensiert werden, was insbesondere die Außengastronomie und die diversen Verleihstationen rund um die Seen hart getroffen hat. Man merkt aber, dass der in die Wege geleitete Qualitätsverbesserungsprozess seine Früchte trägt und im Seenland wieder investiert wird. Insbesondere die Seenzweckverbände und auch das Wasserwirtschaftsamt haben sich die Verbesserung der Infrastruktur auf die Fahnen geschrieben und im vergangenen Jahr umgesetzt. Sei es die weitergetriebene Asphaltierung der Radwege um die sieben Seen, oder die Veränderungen beim Angebot in den Strandhäusern rund um die Seen. Durch die Ernennung unserer Markenbotschafter werden die Markenkernwerte in die beteiligten Unternehmen und zum Urlaubsgast transportiert. Aufbauend auf das Leitbild aus dem Jahr 2011 wurden im Markenbildungsprozess sieben Kernwerte erarbeitet, mit denen die strategische Positionierung des Fränkischen Seenlandes weiter ausgebaut werden soll. Unser Ziel ist es, das Fränkische Seenland als kontrastreichstes Seenland Deutschlands mit den zugänglichsten Seen für Natur-, Kultur- und Seenurlauber in Deutschland zu positionieren. Selbstverständlich gehört zur Umsetzung dieses Zieles auch die Berücksichtigung der einheimischen Interessen wie Erhalt der Umwelt und der Naturlandschaft, Förderung der Lebensqualität und Stärkung des Wirtschaftsraumes. Immerhin ist es mit dieser Strategie in den vergangenen drei Jahren gelungen, die ungestützte Bekanntheit des Fränkischen Seenlandes um 6 Prozentpunkte zu steigern. Erstmals wurden in 2013 sogenannte Werbetouren mit dem eigens angeschafften Promotion-Anhänger unter großer Beteiligung der Leistungsträger durchgeführt. Mit den Präsentationen in Aschaffenburg und im Großraum Rhein-Main wurden neue Gäste fürs Fränkische Seenland gewonnen. Diese Touren werden auch in 2014 im nördlichen Franken und in Sachsen fortgeführt. Mit dem Schwerpunkt der Barrierefreiheit erregt das Seenland mittlerweile Aufsehen auch über Bayern hinaus. Hier haben wir uns ein Segment erarbeitet, das auch tief in den Demographischen Wandel hineinreicht. Denn was für den einen Gast unbedingt notwendig ist, ist für den anderen angenehm. Das Kooperationsprojekt Stromtreter hat alle Erwartungen übertroffen und wurde 2013 vom ADAC Bayern mit dem 3. Platz ausgezeichnet. Mit einer umfangreichen Ladeinfrastruktur konnten Urlaubsgäste, die das Seenland bisher nur von den Radwegen um die Seen kannten, neue Gebiete im Seenland entdecken. Das Seenland bietet auch abseits der Seen interessante Landschaften, die für kulturbegeisterte Gäste hochspannend sind. Dies Alles ist nur durch eine enge, vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Franken möglich. Der Geschäftsstelle unter der Führung von Olaf Seifert danke ich deshalb ganz herzlich für die angenehme Zusammenarbeit. Aber auch unseren Partnern, Leistungsträgern und den diversen Verwaltungseinrichtungen des Freistaates Bayern gilt mein herzlicher Dank. Der 1.Vorsitzende Gerhard Wägemann, Landrat 84

6 Fränkisches Weinland Auch 2013 war für das Fränkische Weinland was die Anzahl der Gästeankünfte und Übernachtungen betrifft ein erfolgreiches Jahr. Mit einer Steigerung der Gästeankünfte von 3,2 Prozent und der Übernachtungen von 2 Prozent im gewerblichen Bereich einschließlich Campingtourismus gegenüber 2012 konnte der kontinuierliche Aufwärtstrend fortgesetzt werden ist das Wachstum allerdings eindeutig auf den Städtetourismus zurückzuführen. Bedingt durch die lange Schlechtwetterperiode im Mai und Juni 2013 blieben vor allem viele Radtouristen und kurz entschlossene Wochenendgäste aus. Nach Jahren des kontinuierlichen Wachstums, vor allem im ländlichen Raum, hieße dies aber Jammern auf hohem Niveau. Diese Entwicklung macht aber auch bewusst, dass Wachstum keine Selbstverständlichkeit ist. Um die gesteckten Ziele zu erreichen, setzt das Fränkische Weinland auf einen Marketingmix aus klassischer Werbung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung und Neuen Medien, basierend auf Ergebnissen der Marktforschung. Neben dem klassischen Destinationsmarketing liegen die Schwerpunkte im Fränkischen Weinland auf den Produktlinien Kulinarisch genießen und Aktiv erleben. Über die Publikation eigener Werbemittel und die Durchführung spezieller Aktionen, wie zum Beispiel der Autofreie Sonntag hinaus setzt das Fränkische Weinland auf Marketingkooperationen wie den MainRadweg und Franken - Wein.Schöner.Land!. Einen hohen Stellenwert nimmt in der Arbeit des Fränkischen Weinlands die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ein. Regelmäßige Pressemitteilungen an einen speziell erarbeiteten Presseverteiler und Informationsreisen für Journalisten und Reiseveranstalter sorgten für zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitungen und Zeitschriften, Berichterstattungen in Funk und Fernsehen und die Aufnahme von Angeboten bei Reiseveranstaltern konnten neben Journalisten und Reiseveranstaltern aus Deutschland Fachbesucher aus China, Finnland, Kanada, Schweden und Slowenien begrüßt werden. Auch Messen und Workshops sind nach wie vor wichtige Werbe- und Marketingmaßnahmen besuchte das Fränkische Weinland die Messen in München, Nürnberg und Berlin als Anschließer am Stand des Tourismusverbands Franken und beteiligte sich mit einer Prospektauslage bei den Messen in Utrecht, Stuttgart, Essen, der inviva in Nürnberg, der 66 in München und der Tour Natur in Düsseldorf. Zur weiteren Erschließung des internationalen Reisemarktes beteiligte sich das Fränkische Weinland gemeinsam mit CTW Würzburg am Germany Travel Mart. Abschließend gebührt ein besonderes Dankeschön für die hervorragende Zusammenarbeit dem Tourismusverband Franken mit Herrn Geschäftsführer Olaf Seifert und seinem Team. Der 1.Vorsitzende Eberhard Nuß, Landrat 2013 wurde eine englische Version der Website erstellt. Trotz steigender Bedeutung neuer Informationsund Kommunikationstechnologien ist nach wie vor der Prospekt ein gefragtes Werbemittel wurde neben der Aktualisierung der jährlich erscheinenden Prospekte Ihre Gastgeber im Fränkischen Weinland und Urlaubsmagazin Fränkisches Weinland auch die Broschüre Inspirationen aus Meisterhand Kultur im Fränkischen Weinland, ein Wegweiser zu den Museen und bedeutenden Sehenswürdigkeiten in der Region, neu konzipiert. 85

7 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Nürnberger Land Das Jahr 2013 stand im Nürnberger Land ganz im Zeichen der aufgrund der Umbenennung und der Neustrukturierung erforderlichen Anpassungsarbeiten. Nachdem im Januar der Beschluss gefasst wurde, die Destinationsbezeichnung von Frankenalb in Nürnberger Land zu ändern gab sich der Tourismus ein neues, frisches Erscheinungsbild. Die vorhandenen attraktiven Angebote in den Produktlinien Aktiv in der Natur sowie Kultur und Kulinarik mündeten im Slogan Die Outdoor- und Genussregion. Ein neuer Urlaubskatalog sowie Themenbroschüren mit den Schwerpunkten Wandern, Radfahren, Klettern, Kanufahren und Wassersport, Fränkischer Dünenweg, Kulinarik, Kirchweihen und Kulturveranstaltungen präsentieren das Nürnberger Land sympathisch und modern. Der Fränkische Dünenweg erhielt im Jahr 2013 seine Auszeichnung als Qualitätswanderweg Deutschland und konnte erfolgreich am Markt platziert werden. Mit dem Ulrich-von- Königstein-Weg, dem Fränkischen Gebirgsweg, dem Frankenweg sowie dem Erzweg ist das Gebiet des Nürnberger Lands damit nahezu flächendeckend mit Qualitätswegen erschlossen. Ein Höhepunkt des touristischen Jahres war der 10jährige Geburtstag der Regionalinitiative Heimat aufm Teller. Die beteiligten Betriebe boten über das ganze Jahr verteilt attraktive Veranstaltungen an, die allesamt gut besucht waren. Besuche bei Direktvermarktern wie der Erlengrund Fischerei oder im Bienenkörbchen standen ebenso im Programm wie eine kulinarische Radtour oder ein Hutangerpicknick. Den Gästen des Nürnberger Lands präsentierten die Mitgliedsbetriebe damit eindrücklich die kulinarische Vielfalt heimischer Produkte. Gemeinsam mit dem Tourismusverband Franken besuchte der Nürnberger Land Tourismus 2013 verschiedene Tourismusmessen wie die CMT in Stuttgart oder die Freizeit in Nürnberg und bestückte weitere Messen mit einer Prospektauslage. Auch an anderen Werbe- und Verkaufsförderungsaktionen des Verbands, wie der Franken- Tour, den Themenzeitungen und dem Frankenkollektiv beteiligte sich das Nürnberger Land. In diesem Zusammenhang danke ich dem Tourismusverband Franken für die gute und konstruktive Zusammenarbeit im vergangenen Jahr und freue mich auf neue Projekte Armin Kroder, Landrat Um das touristische Angebot des Nürnberger Lands zu stärken und attraktiver zu gestalten startete der Nürnberger Land Tourismus im Jahr 2013 eine Qualitätsinitiative für alle touristischen Anbieter. ServiceQ steht dabei ebenso auf dem Programm wie Betriebswirtschaft im Gastgewerbe oder Exkursionsdidaktik. Die Auftaktveranstaltung im November erfuhr eine große Resonanz bei allen touristischen Betrieben, so dass einer erfolgreichen Durchführung der insgesamt 16 Seminare und Workshops im Jahr 2014 nichts im Wege steht. 86

8 Frankenwald Die Wander- und Urlaubsregion Frankenwald setzt ihre touristischen Leitthemen stets unter Berücksichtigung eines nachhaltigen Naturparkgedankens um. So sind die umweltschonenden und erlebnisreichen Outdoor-Aktivitäten Wandern und Radfahren zentrale Angebotselemente, ebenso wie das bewusste Erleben der regionalen Natur-Ressourcen zum Beispiel am Grünen Band oder im Naturparkgebiet. Auch die Frankenwald-Küche, eingebettet in die Genussregion Oberfranken, passt mit den regionalen Produkten gut in dieses Angebotskonzept, ergänzt durch die vielerorts erlebbaren kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten. Der klare Arbeitsschwerpunkt lag im Jahr 2013 bei der Produktentwicklung Wandern. Hier hat Frankenwald Tourismus gemeinsam mit dem Frankenwaldverein und dem Naturpark Frankenwald e.v. als Projektträger das Projekt Qualitätsregion Wanderbares Deutschland: Der Frankenwald auf den Weg gebracht. Gemeinsam arbeitet man hier nun an einer frankenwaldweiten Qualitätsoffensive, sowohl hinsichtlich der Wanderinfrastrukturen, als auch bei den Gastgebern, den Tourist-Informationen und auch dem Wanderservice und an der Optimierung der Organisationsstrukturen. Am Ende des rund zweijährigen Prozesses soll auch eine Zertifizierung durch den Deutschen Wanderverband stehen. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr war der 2. Frankenwald Wandermarathon 2013 bereits ausgebucht und fand eine überaus positive Resonanz bei allen Teilnehmern. Aufgrund der regen Nachfrage waren die verfügbaren Startplätze für die anstehende Veranstaltung in 2014 bereits im Herbst 2013 vergriffen. Spezielle Themenwochen, die alle Kooperationspartner begleiten, stehen auf dem Speiseplan. Wenn es heißt Wie s Oma kochte und Opa mochte werden traditionelle Gerichte und alte Hausrezepte gekocht. Im April konnten unter dem Motto Frühjahrserwachen mit Frankenwälder Zicklein die verschiedensten Gerichte mit der sogenannten Eisenbahnerkuh angeboten werden. Die Nutzung der neuen Medien und des Social Webs spielen auch in der Kommunikation des Frankenwaldes eine immer wichtigere Rolle. Bei Facebook bietet neben der Frankenwald Tourismus Seite auch der Wander FanClub Frankenwald eine Kommunikationsplattform für Wanderer aus nah und fern. Alle Ausflugsziele, Touren und Gastronomiepartner findet man in der Frankenwald App für iphones und Android Smartphones. Die Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Franken sowie der Bayern Tourismus Marketing GmbH stellte sich wie in den Jahren zuvor auch 2013 als effizient und harmonisch dar. Eine Vielzahl von Projekten wurde gemeinsam ausgearbeitet und erfolgreich im Rahmen der jeweiligen Kommunikationsmaßnahmen publiziert. Auch die Zusammenarbeit mit den regionalen Partnern vor allem mit dem Frankenwaldverein, dem Naturpark, den Leader-Aktionsgemeinschaften oder auch dem BHG war stets positiv und kooperativ. Oswald Marr, Landrat Im Radtourismus ging die E-Bike Region Frankenwald 2013 in die zweite Saison. Hier konnten die geschaffenen Strukturen gefestigt werden, es entstanden digitalisierte Tourenvorschläge und in Kooperation mit den Nachbarregionen Fichtelgebirge und Fränksiche Schweiz wurde der Fränkische E-Bike 3er als Pauschalangebot auf den Markt gebracht. Immer ein Genuss sind auch die kulinarischen Angebote der Frankenwald Küche natürlich regional. 87

9 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Haßberge Die Übernachtungszahlen des Jahres 2013 bedeuten für die Haßberge die Fortsetzung der erfolgreichen touristischen Entwicklung. Die statistischen Übernachtungszahlen im gewerblichen Bereich (einschl. Campingtourismus) konnten im Jahr 2013 erneut verbessert werden. Die Zuwachsrate 2013 betrug bei den Übernachtungen 2,1 Prozent und bei den Gästeankünften sogar 4,3 Prozent. Durch diese Zuwachsraten in einem an sich touristisch schwierigen Jahr wird die nachhaltige Wirkung der strategischen Positionierung des Gebietes: Natur trifft Kultur und Geschichte bestätigt. Im Vergleich zu den meisten fränkischen Feriengebieten fehlen in den Haßbergen die Übernachtungszahlen des nach wie vor sehr erfolgreichen Städtetourismus. Der Naturpark Haßberge ist umgeben von urbanen touristischen Ereignissen, deren Übernachtungszahlen wegen der naturräumlichen Zusammenhänge den Nachbargebieten zugutekommen. Bei den Aktivangeboten dominierten eindeutig Wandern und Radeln. Geschichtsträchtige Wander- und Radwanderwege waren im Gebiet Haßberge schon seit langem ein erfolgreiches Thema. Es lag daher nahe, diese Attraktivität zu betonen. Für den Burgen & Schlösser Qualitätswanderweg, der vom Deutschen Wanderverband als besonders erlebnis- und abwechslungsreicher Weg mit dem Gütesiegel Qualitätswanderweg Wanderbares Deutschland ausgezeichnet wurde, war erneut eine Überarbeitung und teilweise Neugestaltung des Tourbegleiters erforderlich. Eine sorgfältig aufbereitete Servicebroschüre mit neuen topografischen Wanderkarten und ausführlich bebilderten Ortsund Objektbeschreibungen, führt nun zu den schönsten Burgen, Wehrspeichern, Kirchenburgen, Schlössern und Landsitzen der unterschiedlichsten Adelsgeschlechter, die in früheren Zeiten in den Haßbergen ansässig waren und zum Teil heute noch sind. Unter der Regie des Tourismusverbandes Franken e.v. und aufwändiger Zuarbeit konnte die überarbeitete 2. Auflage des äußerst bemerkenswerten Wanderprojektes Kelten-Erlebnisweg abgeschlossen werden. Der Kelten-Erlebnisweg führt in die Vorgeschichte - er führt zu keltischen Höhensiedlungen und zu prähistorischen Museen, die sich dem Keltenthema widmen. Bei einem solch hochwertigen Wanderprojekt dürfen Website, interaktive Broschüre und App nicht fehlen. Die völlige Neugestaltung des Tourbegleiters zum Friedrich Rückert Wanderweg (mit exzellenten Wanderkarten) ist das dritte Wanderprojekt des Jahres Hierbei handelt es sich um einen seit vielen Jahren erfolgreichen Haßberge-Klassiker, der von Schweinfurt, der Geburtsstadt des spätromantischen Lyrikers und Orientalisten, bis zu seinem Grab nach Neuses bei Coburg führt. Der neue Tourbegleiter mit exzellenten Wanderkarten vermittelt kurze Informationen in Wort und Bild. Es werden kleine Geschichten, Anekdoten und Begebenheiten in Verbindung mit den Lebensstationen erzählt und passende Gedichte, Verse und Zitate Friedrich Rückerts eingestreut. Die faszinierende Landschaft der Haßberge und des nördlichen Steigerwaldes wurde durch den neuen Radwegeprospekt Radwanderland Haßberge & nördlicher Steigerwald erschlossen. Der 24-seitige Prospekt ist eine werbliche Ergänzung zum hochwertigen und erfolgreichen Radwegeführer. Im Bereich des klassischen Destinationsmarketings setzte der Tourismusverband Haßberge auf ein sinnvolles Miteinander aus Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Prospektwerbung, Anzeigenwerbung in den Quellgebieten sowie Tourismus- und Fachmessen in Stuttgart (2), München (2), Berlin, Mannheim, Essen, Leipzig, Düsseldorf, Nürnberg (2), Bamberg und Würzburg. Der abschließende Dank gebührt der fachlichen Beratung durch den Tourismusverband Franken e.v. und den am Gebiet beteiligten Landkreisen Haßberge, Rhön-Grabfeld, Bamberg und Schweinfurt, die sich in eindrucksvoller Weise zum Prinzip der landschaftsbezogenen Tourismusorganisation bekennen. Rudolf Handwerker, Landrat 88

10 Liebliches Taubertal Die Ferienlandschaft Liebliches Taubertal zählt zu den beliebtesten Radel- und Wanderregionen Deutschlands und ist bekannt für ihre sehr gut ausgebauten Radund Wanderwege. Die kulturelle Vielfalt ist in einer zauberhaften Landschaft zu genießen. Urlaubstage an Tauber und Main werden durch das kulinarische Profil und mit Grünkern und Wein gekrönt. Jahresverlauf Das Jahr umfasste zahlreiche Events, von Musikveranstaltungen über Weinfeste bis hin zu Oldtimertreffen. Am 4. August fand zwischen Tauberbischofsheim und Freudenberg der 14. Autofreie Sonntag statt. Wiederum konnten tausende von Radfahrern und Inlineskatern auf der motorfreien Strecke ungestört ihrem Freizeitspaß nachgehen. Der 5. Kulinarische Spaziergang fand diesmal in Freudenberg statt. Die Spaziergänge zielen darauf ab, das kulturelle und kulinarische Profil der Landschaft zwischen Rothenburg ob der Tauber und Freudenberg am Main noch stärker in das Bewusstsein der Menschen zu rücken. Vom 11. bis 13. Oktober fanden die 7. Wandertage statt. In 13 Städten und Gemeinden wurden 16 geführte Wanderungen angeboten. Sowohl die Gästeankünfte als auch die Übernachtungen bleiben im Vergleich zum Vorjahr konstant. Produktpflege und Produktentwicklung Der Schwerpunkt bei der Produktlinie Wandern lag 2013 bei der Zertifizierung des Rundwanderweges LT 2 Romantisches Wildbachtal zum Qualitätsweg Wanderbares Deutschland. Zudem wurde die Rundwanderbroschüre mit 30 Rundwanderwegen im gesamten Taubertal überarbeitet. Im Rahmen der Qualitätssicherung wurden die Wege zusätzlich überprüft und nachgeschildert. Ebenso wurde für die Jahre 2014 und 2015 das Schwerpunktthema Brauchtum Lebendige Tradition entwickelt, welches Wissenswertes und Hintergründe über die Traditionen im Taubertal vermittelt. Außerdem wurde das Wissen der Weingästeführer mit einem mehrtägigen Lehrgang aufgefrischt. Innen- und Außenmarketing Im Innenmarketing fanden neben der Mitgliederversammlung Marketingsitzungen im Frühjahr und Herbst sowie Botschafterschulungen für die touristischen Mitarbeiter statt. Die Marke Liebliches Taubertal wird durch umfassende Marketingaktivitäten, wie z.b. den regelmäßigen Pressediensten an Zeitungen und Verlage im gesamten Bundesgebiet und dem deutschsprachigen Ausland beworben. Ergänzt werden diese Werbeaktivitäten durch Anzeigenschaltungen in ausgewählten Medien. Kontakte zur Reisewirtschaft und Journalisten wurden durch eine Informationsfahrt für belgische Reiseleiter sowie Einzelrecherchen im Lieblichen Taubertal erfolgreich geknüpft. Intensiv wird auch auf die digitale Medienwelt gesetzt. Homepage und Social Media sind umfassende Aufgabenfelder. Daneben werden unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit und unter bestehendem Zuspruch bundesweit sowie in den Niederlanden und Belgien Touristikmessen besucht. Reinhard Frank, Landrat Ein weiterer intensiver Arbeitsbereich war die Zusammenlegung der Imagebroschüre Ferienlandschaft Taubertal und des Gastgeberverzeichnisses zum Urlaubsmagazin Taubertal. 89

11 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Oberes Maintal-Coburger Land Tourismus als wichtiger Wirtschaftsfaktor Der Gebietsausschuss Oberes Maintal-Coburger Land mit seinen drei Trägerkommunen (Landkreis Lichtenfels, Landkreis Coburg, Stadt Coburg) leistete über Jahrzehnte erfolgreiche Tourismusarbeit. Die im Mai 2012 gekündigte Zweckvereinbarung der touristischen Zusammenarbeit dieser Trägerkommunen soll der Neuausrichtung des Gebietsausschusses dienen. Zum Jahresbeginn 2014 wird die Tourismusregion mit mehr Finanzvolumen und mehr Personal neu firmiert. Um für 2014 den Markt zielgruppengerecht bedienen zu können, wurde in 2013 Basis-Marketing durchgeführt mit Beteiligung an Werbemaßnahmen des Tourismusverbandes Franken im Binnenund Außenmarketing. Gemäß Beschluss der Jahreshauptversammlung wurde die jährliche Printversion des Gebietskataloges Fränkische Freizeitvielfalt für 2014 erstellt, um in der Übergangsphase weiterhin in der Tourismuslandschaft präsent zu sein; online verfügbar als Blätterkatalog. Die vergriffenen Prospekte Radspaß und Wandergenuss wurden im Text-/Bild-Kartenbereich überarbeitet und um QR-Codes im Print sowie GPS-Daten in der Tourenverwaltung ergänzt. Das Rezepteheft An Gut n wurde in einer überarbeiteten Rumpfauflage ebenfalls nachgedruckt. Komplettiert wird das Prospektsortiment durch die Panoramakarte in 13 Sprachen und durch über 40 Info-Übersichten zu Themendetails von Angeln bis Wintersport. Für die Internet-Datenbank wurden im April die Touristiker/-innen der Mitgliedsorte geschult, damit sie direkt im System etourist4 Termine, Sehenswürdigkeiten und Vermieter/Lokale aktuell und einladend präsentieren und gemeinsam die vorhandenen Daten synergetisch nutzen können. Zudem wurde 2013 der neue Themenauftritt Spirituelles in der Region Oberes Maintal- Coburger Land als attraktiver Einstieg in die Region geschaffen und online gestellt unter Die Freizeitvielfalt ist hervorragend, doch gibt es immer noch keine bei allen Orten der Region direkt buchbaren Pauschal-Angebote. Tourismus in der Region Oberes Maintal-Coburger Land ist ein zunehmend wichtiger werdender Wirtschaftsfaktor; laut DWIF-Studie (2011) erwirtschaftet der Tourismus in der Region mit 1,46 Mio Übernachtungen und 7,1 Mio Tagesbesuchern einen Umsatz von EUR 354,3 Mio und sichert Personen den Lebensunterhalt. Christian Meißner, Landrat Die georeferenzierten Internetangaben in der interaktiven Internet-Darstellung zur GPS-fähigen Lokalisierung von Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen, Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben bringen besonders für Radler und Wanderer einen entscheidenden Urlaubsvorteil. 90 Für Unterkunftsanfragen steht eine Online- Urlaubsbörse auf der Internetseite maintal-coburgerland.com zur Verfügung, um einen direkten Kontakt zwischen Gast und Gastgeber herzustellen, da in den kleineren Orten der Region eine Zimmervermittlung fehlt.

12 Rhön 2013 gingen die Übernachtungszahlen gegenüber dem Vorjahr leicht zurück (- 0,9 %). Der Rückgang war somit etwas geringer als im Durchschnitt der fränkischen Ferienregionen (- 1,4 %). Die in den Vorjahren erzielten Rekordzahlen konnten zwar nicht mehr erreicht werden. Dennoch zeigen die langfristigen Indikatoren eine positive Entwicklung. So konnte in dem 2013 veröffentlichten Ergebnis der von der Fachhochschule Westküste durchgeführten repräsentativen Studie Destination Brand 12 ein sehr erfreulicher Trend festgestellt werden. Die Studie ergab eine Steigerung des bundesweiten Bekanntheitsgrads der Rhön in den vergangenen drei Jahren (2009 bis 2012) von 60 Prozent auf 67 Prozent. Da im gleichen Zeitraum auch der Sympathiewert von 52 Prozent auf 61 Prozent gesteigert werden konnte, ergab sich ein deutlich gesteigertes Besuchsinteresse für die Region. Auch lokal durchgeführte Analysen zu dem Potential der jeweiligen Standorte für neue Hotelansiedlungen (etwa in Bad Kissingen und Bad Neustadt) ergaben einen starken Bedarf nach Ausbau des Bettenangebotes. Der Ausbau der touristischen Infrastruktur hat daher nach wie vor höchste Priorität in der Regionalentwicklung. Trotz starken Einbußen im Tagestourismus im Winter (Ausfälle im Skitourismus im Alpin- und nordischen Bereich), entwickelte sich der Tagestourismus in der Summe des gesamten Jahres weiter positiv, da die geringeren Zahlen im Winter durch steigende Zahlen im Sommer mehr als kompensiert werden konnten. In unseren klassischen Marketingaktivitäten, Online, im Printbereich und auf Messen entwickelten sich die Kundenkontakte stabil. Insgesamt erreichten Mitarbeiter der Tourismus GmbH rund Kunden eindeutige Besucher nutzten das Internetangebot, rund Besucher wurden in den fünf Infostellen gezählt. Außerdem erreichten uns rund Anfragen per Post oder Telefon und ca Anfragen auf Messen. Einen großen Schwerpunkt in der Arbeit der Tourismus GmbH nahmen auch 2013 Qualifizierungsmaßnahmen und Schulungen ein. Das Angebot eigener Seminare für das Qualitätssiegel ServiceQ wurde fortgesetzt. Beratungsgespräche für Vermieter von Ferienwohnungen intensiviert. Selbstverständlich unterzog sich die Tourismus GmbH selbst und ihre Tourist Informationen der Qualitätsprüfung und lies sich sowohl für das ServiceQ, wie auch für die i-marke zertifizieren. Neu begonnen wurde ein dreijähriges Förderprogramm zur Ausbildung zertifizierter Gästeführer. Hierbei werden regionale Standards entwickelt, Gästeführer ausgebildet und unterschiedliche Musterführungen ausgearbeitet. Im ersten Jahr konnten bereits 41 Gästeführer an einer Basisschulung teilnehmen. Zum Abschluss gebracht wurde das Projekt Zeitreise ins Bäderland. Das innovative multimediale Konzept einer Ausstellung zu Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Gesundheitstourismus im Bäderland Bayerische Rhön erregte bereits während des Deutschen Heilbädertages und des Bayerischen Heilbädertages einiges Aufsehen. Derzeit ist die Ausstellung in den fünf Heilbädern der Region zu sehen. Die Zusammenarbeit mit der Dachmarke Rhön wurde weiter vertieft. Im besonderen Fokus stand neben Fortbildungsangeboten für die Gastronomie (Rhönsprudel Genussakademie) der Weintourismus. Durch die PR Aktion Wein des Monats wurde das Bewusstsein für die Qualität der regionalen Weine gestärkt. Außerdem konnte die Integration der Winzer in die Dachmarke den Vertrieb innerhalb der Region weiter verbessern. Die vom Amt für Weinbau geförderten Projekte zur Wort-Bildmarke Frankens Saalestück, der touristischen Beschilderung und der Entwicklung des Produktmanagements konnten 2013 abgeschlossen werden. Hiermit wurde ein wichtiger Meilenstein in der Markenentwicklung der Teilregion erreicht. Das Konzept der Markenführung eines Teilbereiches in enger Kooperation mit den Kommunen, mit eigenständiger Markenidentität, strukturell allerdings eingebunden unter dem Dach der Tourismus GmbH, hat sich bewährt und dient als Vorbild für weitere Projekte. Der Geschäftsführer Michael Pfaff 91

13 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Romantisches Franken Im Jahr 2013 sank die offizielle Zahl der Übernachtungen im Romantischen Franken um 6,1 Prozent auf Für diese, statistisch negative, Bilanz sind vor allem zwei Faktoren ausschlaggebend. In der Stadt Ansbach wurden bisher alle Übernachtungen der Landesfinanzschule mit in die Statistik eingerechnet. Da in den Vorjahren teilweise auch längerfristige Aufenthalte mitgezählt worden waren, musste die Statistik 2013 in Ansbach um rund Übernachtungen nach unten korrigiert werden. Hinzu kommt, dass die Unwetter und die lange Regenperiode im Frühsommer viele Urlaubswillige von einer Reise abgehalten haben. Auch in den darauf folgenden guten Monaten konnten die Gesamtzahlen nicht mehr ausgeglichen werden. Positiv hervorzuheben ist, dass in Rothenburg o.d. Tauber sehr gute Zahlen erreicht werden konnten. Die Stadt erreichte mit einem Zuwachs von 4,5 Prozent einen Spitzenwert und überschreitet damit erstmals die er Marke. Die Marketingaktivitäten des Romantischen Franken orientieren sich an dem bestehenden Leitbild des Verbandes. Die darin festgelegten Schwerpunkte Historische Städte, Radfahren, Familienurlaub und Kulinarisches werden mit Sonderprospekten, ausgewählten Werbeaktionen und eigenen Rubriken auf der Internetseite gezielt und beständig beworben. Der Internetauftritt wurde 2013 neu strukturiert. Ziel der Neuordnung war vor allem die Suchmaschinenoptimierung zur besseren Auffindbarkeit der Seite. Mittlerweile kommen 82 Prozent der Zugriffe auf die Seite über Google. Der elektronische Newsletter informiert in regelmäßigen Abständen über die aktuellen Angebote, Aktionen und Veranstaltungen im Romantischen Franken. Die Öffnungszahlen des Newsletters erreichen mit 60 Prozent erfreulich hohe Werte und die darin enthaltenen Verlinkungen werden gut angenommen. Bei der Ausschilderung der überregionalen Radwege im Verbandsgebiet durch den Landkreis Ansbach ist die Geschäftsstelle an den Planungsarbeiten beteiligt. Auf eine gute Zusammenarbeit mit den Nachbarregionen wird großer Wert gelegt. Bei Projekten wie stromtreter und dem Tauber Altmühl Radweg werden die guten nachbarschaftlichen Beziehungen mit konkreten Maßnahmen zum Nutzen der Gäste umgesetzt. In Kooperation mit dem Regionalbuffet wird ein regionaler kulinarischer Veranstaltungskalender im Erscheinungsbild des Romantischen Franken herausgegeben und für die Werbegemeinschaft Reiten zwischen Main und Donau arbeitet der Tourismusverband als Informationsstelle. Mit der Übersetzung der Freizeitkarte wurde im Jahr 2013 erstmals ein Prospekt in französischer Sprache herausgegeben. Vor allem mit Blick auf die zahlreichen Partnerschaften in der Region bietet sich damit die Möglichkeit, französische Gäste über das Romantische Franken zu informieren und zu weiteren Besuchen anzuregen. Der vom Deutschen Wanderverband zertifizierte Qualitätswanderweg Europäischer Wasserscheideweg ist als Leuchtturmprojekt für die Bewerbung der Angebote zum Wandern geworden. Die vom Tourismusverband Romantisches Franken angebotenen Pauschalen zum Wandern ohne Gepäck werden gut angenommen und in verschiedenen Varianten gebucht. In diesem Bereich ist der Tourismusverband als Reiseveranstalter tätig. Im Laufe des Jahres beteiligte sich das Romantische Franken an rund 35 verschiedenen Veranstaltungen. In vielen Fällen handelte es sich dabei um Präsentationen, bei denen über Partnerverbände und Firmen eine Prospektauslage genutzt wird. Bei den Tourismusmessen in Stuttgart, München und Nürnberg war der Verband mit eigenem Stand vertreten und auch bei den Aktionen innerhalb der Metropolregion ist die Geschäftsstelle direkt vor Ort. Prof. Dr. Jürgen Walchshöfer 92

14 Städteregion Nürnberg Business as usual: So kann man 2013 den Bericht über die Arbeit der Städteregion betiteln. Die vier Städte haben das vergangene Jahr mit einem Übernachtungsplus von 0,4 Prozent abgeschlossen. In Zahlen heißt das Übernachtungen. Erlangen schloss in diesem Jahr leider mit einem Minus von 3 Prozent ab und zählte Übernachtungen. Nürnberg steuerte mit Übernachtungen und einem Plus von 0,6 Prozent erwartungsgemäß den größten Anteil zu dem Gesamtergebnis bei. Fürths Übernachtungszahlen wanderten wieder leicht nach oben. Mit 2,7 Prozent Plus bzw Übernachtungen schloss die Kleeblattstadt das Jahr ab haben sich die vier Städte wieder gemeinsam auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin und auf dem RDA in Köln präsentiert Zum dritten Mal beteiligte sich die Städteregion Nürnberg mit einem eigenen Stand auf der größten Messe für Busreiseveranstalter in Köln. Zusammen mit Hoteliers, Gastronomen und Firmen wie Tucher Bräu, Lebkuchen Schmidt, Schlütters Echte oder Schamel Meerrettich stellte sie das touristische Spektrum der vier Städte vor. Für Fürth war wieder die Comödie Fürth dabei, die für ihre Starkomödianten Volker Heißmann und Martin Rassau als Waltraud und Mariechen warb. Die Geschäftsführerin Eike Söhnlein Schwabachs Übernachtungszahlen können sich sehen lassen. Die Goldschlägerstadt verbucht 2013 ein Plus von 5,3 Prozent und Übernachtungen. Damit hat sie ihre Jahresbilanz erneut verbessert. Die Zusammenarbeit der Arbeitsgemeinschaft der vier Städte Nürnberg, Erlangen, Fürth und Schwabach klappt seit vielen Jahren wie am Schnürchen präsentierten sich die Städte zum zweiten Mal im leuchtenden Blau und kamen mit ihren gemeinsamen Werbebroschüren gut an. Es gab lediglich eine kleine Neuerung. Die Städte verzichten auf einen eigenen Prospekt für Gruppenangebote und gliedern diese Angebote in den großen Reiseerlebnis-Katalog ein, indem sich ein Imageteil, die Veranstaltungen und die Reiseangebote der vier Städte befinden. Das neue Erscheinungsbild kommt auch im zweiten Jahr gut an und auch die Gestaltung und Vernetzung zu den Nachbarstädten im neuen Internetauftritt ist ansprechend. 93

15 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Spessart-Mainland Nach zwei aufeinanderfolgenden Jahren mit Rekordergebnissen mussten für 2013 leichte Rückgänge bei den Ankunfts- und Übernachtungszahlen im Spessart-Mainland verzeichnet werden. Grund dafür sind nicht zuletzt die Witterungsbedingungen im ersten Halbjahr Die Zahl der Übernachtungen liegt weiterhin bei über 2 Millionen. Auch 2013 wurden wieder die bewährten Marketinginstrumente wie Anzeigen, Online-Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Messepräsentationen eingesetzt. Der Schwerpunkt der touristischen Arbeit lag insbesondere auf der Erstellung, Bewerbung und Verteilung von Broschüren: Neben dem Urlaubskatalog mit Gastgeberverzeichnis wurden auch wieder der Freizeit-Aktiv -Beileger mit Veranstaltungskalender und der Gruppenreisenkatalog herausgegeben. Neu überarbeitet wurde die praktische Gebietskarte mit allgemeiner Übersicht, auf der sich auch unsere Mitgliedsorte präsentieren. Die Umstellung auf das neue Titel-Design ist nun bei allen wichtigen Katalogen erfolgt. Im Bereich des Online-Marketings wurde das Angebot mit einer zusätzlichen Applikation für Android-Geräte, einer Verdoppelung der Newsletter-Aussendungen, verstärkten Aktivitäten im Rahmen des Facebook-Auftrittes sowie einer Erweiterung der Funktionen des virtuellen Blätterkataloges für mobile Endgeräte ausgebaut. Auch das interaktive Tourenportal wurde um zahlreiche Touren erweitert. Die Nachfrage nach der Broschüre und die Resonanz unserer Gäste zeigen, dass wir damit genau den Bedürfnissen der Gäste nach emotionaler Ansprache und verlässlichen Informationen entsprechen konnten. Daneben laufen derzeit die umfangreichen Vorarbeiten zum Zertifizierungsprozess als Qualitätsregion Wanderbares Deutschland, die zusammen mit dem Naturpark Spessart und dem Touristikverband Räuberland im Jahr 2014 zum Erfolg geführt werden soll. Im Bemühen um die Steigerung der Qualität im Tourismus wurden zahlreiche Informations- und Fortbildungsveranstaltungen für Gastgeber und Touristiker organisiert und durchgeführt. Das Angleichen der Titelgestaltung mit dem Naturpark Spessart und der Initiative Bikewald und auch die Kooperation im Rahmen der Qualitätsregion Wanderbares Deutschland zeigen beispielhaft, dass nur die Zusammenarbeit aller am Tourismus Beteiligten zum Erfolg in der touristischen Vermarktung des Spessart-Mainlands führen kann. Für diese vertrauensvolle Zusammenarbeit und die Unterstützung durch unsere Mitglieder und Partner bedanken wir uns herzlich. Dr. Ulrich Reuter, Landrat Die Schwerpunktthemen der Vermarktung des Spessart-Mainlands sind Radfahren (mit dem 5- Sterne-MainRadweg), Kultur (Burgen- und Schlösser, UNESCO-Welterbe Limes), Kulinarik (Wild- und Weinwochen), Wellness und Wandern. Insbesondere das Wandern stand im Fokus des vergangenen Jahres: Mit der neuen Broschüre zu den Fernwanderwegen werden 15 Mehrtagestouren im Spessart-Mainland präsentiert, darunter die drei zertifizierten Wege Spessartbogen, Spessartweg 1 und Spessartweg 2. 94

16 Steigerwald Allgemein und Zahlen Für die Tourismusregion Steigerwald kann die Geschäftsstelle in Scheinfeld mit allen beteiligten Tourismusstellen in den Städten und Gemeinden auf ein intensives Jahr 2013 zurückblicken. Die statistischen Zahlen belegen dem Gebiet Steigerwald konstant positive Übernachtungen und liegen damit im gesamtfränkischen Trend. Spürbar ist der Trend zum Zweit- und Dritt- oder auch nur zum Kurzurlaub! Hierauf haben wir seit Jahren unsere Angebote eingestellt. Das bisherige, erfolgreiche Werbekonzept wird auch weiterhin fortgesetzt, sodass wir uns weiterhin eine positive Tendenz der Übernachtungszahlen erhoffen. Tagesgäste/Kultur/Freizeitspass Durch die günstige Lage des Steigerwaldes zwischen den Großstädten Bamberg, Würzburg und dem Ballungsraum Nürnberg-Erlangen ist unser Naturpark das ideale Ausflugsziel. Vorteile haben jene Gemeinden, die hier zeitgemäße Wanderund Radelmöglichkeiten, Kulturtipps und Kartenmaterial, gemütliche Einkehr- und Erlebnismöglichkeiten vorhalten. Hierbei sind unsere Weinorte genauso begehrt wie unsere Teichlandschaft oder die Biergarten- bzw. Bierkellerregion mit einem exzellenten Preis-Leistungsverhältnis. Wander/Radeln Das Wanderhighlight im Steigerwald ist der Steigerwald Panoramaweg, der das Qualitätssiegel Wanderbares Deutschland trägt und somit zu den TOP-Wanderwegen in Deutschland zählt. Umfangreiche Broschüren sowie ein professioneller Internetauftritt stehen dem Wanderer zur Verfügung. Der Weg ist 160 km lang und wird ständig auf gute Beschilderung und Beschaffenheit kontrolliert. Alle Infos rund um diesen Wanderweg findet man unter Weitere Fernwanderwege, wie z.b. der Kelten-Erlebnisweg runden das Wanderangebot ab. Ergänzt wird das erstklassige Angebot durch den im Jahr 2013 vom ADFC zertifizierten Aischtalradweg. Dieser erstreckt sich auf 130 km von Rothenburg bis Bamberg und bietet alles, was ein moderner Radweg haben muss. Qualität ist gefragt Die Sicherung einer hervorragenden Qualität im Gästeservice und in den Freizeiteinrichtungen muss auch weiterhin unser primäres Ziel sein. Verschiedenste Klassifizierungen (z.b. Franken - Wein.Schöner.Land!, DTV) sehen wir als wichtige Grundlage der Werbung in der heutigen Zeit an. Unsere Prospektserien Ein wichtiges Werbemedium ist das Unterkunftsverzeichnis Steigerwald sowie die Zielgruppenprospekte, die alle ständig überarbeitet und ergänzt werden. Ein Großteil der Broschüren erschien im Jahr 2013 in einem neuen, modernen Outfit. Egal, ob Gruppen-Reisen, Wander-Lust, Radel-Spaß usw., jeder Urlauber wird hier das Richtige für seinen Aufenthalt im Steigerwald finden. Werben über Messen und Medien In zahlreichen Medien konnten wir Berichte über unseren Steigerwald erreichen. Weiterhin wurden wiederum einige wichtige Messen in deutschen Großstädten besucht. Dort sind dann auch oft örtliche Verkehrsvereine oder Kommunen, bzw. Winzerbetriebe mit Aktionen am Stand vertreten. Gemeinschaft macht stark All den Ämtern, Institutionen und Vereinen gilt unser Dank für die bisherige, gute Zusammenarbeit und Unterstützung. Unsere Geschäftsstelle pflegt eine vertrauensvolle, ständige Kommunikation mit allen städtischen und gemeindlichen Tourismusstellen, ebenso mit den regionalen Verbünden. Unsere Werbung und ein optimaler Gästeservice können nur erfolgreich laufen, wenn hierfür auch die Unterstützung durch die örtlichen Stellen gegeben ist. Hierfür herzlichen Dank! Besonders erwähnenswert ist die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unserem Dachverband Tourismusverband Franken. Walter Schneider, Landrat 95

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