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1 Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung Bericht 2013

2 Impressum Impressum Herausgeber: Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Neuenfelder Straße 19, Hamburg V.i.S.d.P.: Dr. Magnus-Sebastian Kutz Bearbeitung: Dr. Jörg Pohlan Martin Albrecht HafenCity Universität Hamburg Institut Stadt- und Regionalökonomie Winterhuder Weg Hamburg Fachliche Zuständigkeit / Kontakt für Rückfragen: Andreas Kaiser Amt für Wohnen, Stadterneuerung und Bodenordnung Abteilung Integrierte Stadtteilentwicklung Tel.: Fax: Redaktion: Dr. Jörg Pohlan, Martin Albrecht, Andreas Kaiser Umschlaggestaltung: Andreas Kaiser Dezember 2013 Abbildungsnachweis: Abbildungen: Dr. Jörg Pohlan, Martin Albrecht, HafenCity Universität Hamburg Kartographie: Frank Rogge, HafenCity Universität Hamburg Die vom Auftragnehmer vertretene Auffassung ist nicht unbedingt mit der der Herausgeber identisch. Anmerkung zur Verteilung: Diese Druckschrift wird im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg herausgegeben. Sie darf weder von Parteien noch von Wahlwerbern oder Wahlhelfern während eines Wahlkampfes zum Zwecke der Wahlwerbung verwendet werden. Dies gilt für Europa-, Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen. Missbräuchlich ist insbesondere die Verteilung auf Wahlveranstaltungen, an Informationsständen der Parteien sowie das Einlegen, Aufdrucken oder Aufkleben parteipolitischer Information oder Werbemittel. Untersagt ist gleichfalls die Weitergabe an Dritte zum Zwecke der Wahlwerbung. Unabhängig davon, wann, auf welchem Weg und in welcher Anzahl diese Schrift dem Empfänger zugegangen ist, darf sie auch ohne zeitlichen Bezug zu einer bevorstehenden Wahl nicht in einer Weise verwendet werden, die als Parteinahme der Landesregierung zugunsten einzelner politischer Gruppen verstanden werden könnte. Den Parteien ist es jedoch gestattet, die Druckschrift zur Unterrichtung ihrer eigenen Mitglieder zu verwenden.

3 Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung Bericht 2013 Department Stadtplanung Quantitative Methoden und Statistik Dr. Jörg Pohlan Martin Albrecht Winterhuder Weg Hamburg Im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg, vertreten durch: Amt für Wohnen, Stadterneuerung und Bodenordnung Neuenfelder Straße Hamburg Hamburg, Dezember 2013

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5 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, das Sozialmonitoring in der Integrierten Stadtteilentwicklung wird mit dem Bericht 2013 zum vierten Mal veröffentlicht. Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt setzt damit die laufende Beobachtung der Stadtteile und Wohnquartiere fort, um frühzeitig Nachbarschaften mit sich abzeichnenden Problemlagen zu erkennen. Das Sozialmonitoring hilft uns dabei, gezielt dort zu investieren, wo wir durch städtebauliche Verbesserungen und Unterstützung der sozialen Infrastruktur die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner und die Attraktivität des Wohnumfelds verbessern können. Hamburg ist eine wachsende, wirtschaftlich erfolgreiche und solidarische Stadt. Im Sinne einer ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltigen Stadtentwicklung fördern wir die vielfältigen Potenziale, die es in allen Stadtteilen gibt. Mit unserem Wohnungsbauprogramm sorgen wir dafür, dass überall in Hamburg auch öffentlich geförderter Wohnraum für Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen entsteht. Wir verbinden diese Dynamik beim Wohnungsbau mit einer gezielten Stärkung der urbanen Qualitäten Hamburgs: Vielfältige, sozial gemischte Quartiere, Grün- und Parkanlagen mit hohem Freizeit- und Erholungswert und lebendige und attraktive öffentliche Räume. Die Integrierte Stadtteilentwicklung ist ein wichtiger Eckpfeiler dieser Strategie, um den sozialen Zusammenhalt der Stadt weiter zu stärken. Dafür führen wir die Fachpolitiken, die die Lebensbedingungen und Entwicklungsperspektiven der Menschen in den Quartieren in den Bereichen Bildung, Integration, Wirtschaft und Soziales verbessern können, zusammen. Wir bündeln die Aktivitäten der Bezirke und Fachbehörden und das Engagement der Bürgerinnen und Bürger, um mit verschiedenen Projekten einem Stadtteil zu helfen. Unser Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) ist die Klammer, um all diese Maßnahmen zu koordinieren. Die Ergebnisse des Berichtes zeigen insgesamt eine positive Entwicklung. Es wird aber auch deutlich, welche Quartiere nach wie vor unsere Aufmerksamkeit brauchen. Während wir im letzten Jahr beschlossen haben, den Stadtteil Neuallermöhe in das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung aufzunehmen, ist in diesem Jahr entschieden worden, Neuwiedenthal erneut mit RISE-Mitteln zu fördern. Die nachhaltige Verbesserung der sozialen Verhältnisse und der Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den geförderten Quartieren braucht Zeit und das Engagement aller Beteiligten. Mit RISE und dem Sozialmonitoring haben wir die richtigen Instrumente, um Hamburg als gerechte und lebenswerte Stadt weiterzuentwickeln. Ihre Jutta Blankau Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt

6 4 Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung Bericht 2013 Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung...7 A. Ergebnisse...9 A.1. Anlass und Gegenstand... 9 A.2. Ausgewählte Strukturindikatoren...10 A.2.1. Demografie...10 A.2.2. Wanderungen...13 A.3. Aufmerksamkeitsindikatoren...15 A.3.1. Anteil der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund...16 A.3.2. Anteil der Kinder von Alleinerziehenden...18 A.3.3. Anteil der SGB-II-Empfänger/-innen...19 A.3.4. Arbeitslose...20 A.3.5. Anteil der Kinder in Mindestsicherung...21 A.3.6. Mindestsicherung im Alter...22 A.3.7. Anteil der Schüler/-innen ohne höheren Schulabschluss...24 A.3.8. Zusammenfassung...24 A.4. Ergebnisse des Indexverfahrens A.4.1. Kurzbeschreibung des angewandten Vorgehens...26 A.4.2. Klassifizierung der Statistischen Gebiete nach Statusindex A.4.3. Klassifizierung der Statistischen Gebiete nach Dynamikindex A.4.4. Klassifizierung der Statistischen Gebiete nach Gesamtindex A.4.5. Gesamtindex und Fördergebiete der Integrierten Stadtteilentwicklung...42 A.5. Vergleich der Ergebnisse 2013 mit dem Vorjahr...44 B. Methodik B.1. Monitoring: Definition und Zielstellung...52 B.2. Hamburger Indexverfahren...52 B.2.1. Exkurs 1: Methodische Anmerkungen...55 B.2.2. Verfahrensschritte...58 C. Glossar D. Anhang D.1. Anhang I: Indizes auf Ebene der Statistischen Gebiete...66 D.2. Anhang II: Indikatoren auf Ebene der Statistischen Gebiete (z-werte)...85

7 Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung Bericht Tabellenverzeichnis Tabelle 1 Anzahl der Statistischen Gebiete nach Statusindex-Klasse...28 Tabelle 2 Anzahl der Statistischen Gebiete nach Dynamikindex-Klassen...31 Tabelle 3 Gesamtindex 2013 und Verteilung der Statistischen Gebiete (Hamburg gesamt)...33 Tabelle 4 Gesamtindex und Verteilung der Einwohnerzahlen (Hamburg gesamt)...34 Tabelle 5 Gesamtindex und Verteilung der Einwohnerzahlen (Hamburg-Mitte)...36 Tabelle 6 Gesamtindex und Verteilung der Einwohnerzahlen (Altona)...36 Tabelle 7 Gesamtindex und Verteilung der Einwohnerzahlen (Eimsbüttel)...37 Tabelle 8 Gesamtindex und Verteilung der Einwohnerzahlen (Hamburg-Nord)...37 Tabelle 9 Gesamtindex und Verteilung der Einwohnerzahlen (Wandsbek)...37 Tabelle 10 Gesamtindex und Verteilung der Einwohnerzahlen (Bergedorf)...38 Tabelle 11 Gesamtindex und Verteilung der Einwohnerzahlen (Harburg)...38 Tabelle 12 Gebiete mit einem niedrigen Status und einer negativen Dynamik...39 Tabelle 13 Gebiete mit einem sehr niedrigen Status und einer negativen Dynamik...39 Tabelle 14 Anzahl der statusniedrigen und sehr niedrigen Gebiete mit negativer Dynamik nach Stadtteil...40 Tabelle 15 Mittelwerte und Standardabweichungen der Statusindikatoren 2012 und Tabelle 16 Gesamtindex 2012 und 2013: Anteil der Gebiete nach Gesamtindex- Klassen (in %)...45 Tabelle 17 Gesamtindex 2012 und 2013: Anzahl der Gebiete nach Gesamtindex- Klassen...46 Tabelle 18 Gebiete mit einem höheren Statusindex als 2012 (nur statusniedrige Gebiete 2012)...50 Tabelle 19 Gebiete mit einem niedrigerem Statusindex als 2012 (nur statusniedrige Gebiete 2013)...51 Tabelle 20 Status- und Dynamikindikatoren im Überblick...54 Tabelle 21 Beispiel-Indikatoren mit Mittelwerten und Standardabweichungen...58 Tabelle 22 z-werte und Statussumme für beispielhafte Statistische Gebiete...59 Tabelle 23 z-werte und Dynamiksumme für beispielhafte Statistische Gebiete...61 Tabelle 24 Wertebereiche für die Statussumme Tabelle 25 Wertebereiche für den Dynamikindex

8 6 Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung Bericht 2013 Karten- und Abbildungsverzeichnis Karte 1 Anteil der unter 18-Jährigen an der Gesamtbevölkerung Karte 2 Anteil der 65-Jährigen und Älteren an der Gesamtbevölkerung Karte 3 Wanderungssaldo 2013 je 100 Einwohner/-innen Karte 4 Wanderungsvolumen je 100 Einwohner/-innen Karte 5 Anteil der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund Karte 6 Anteil der Kinder von Alleinerziehenden Karte 7 Anteil der SGB-II-Empfänger/-innen Karte 8 Arbeitslose Karte 9 Kinder in Mindestsicherung Karte 10 Mindestsicherung im Alter Karte 11 Anteil der Schüler/-innen ohne höheren Schulabschluss Karte 12 Sozialmonitoring 2013: Statusindex Karte 13 Sozialmonitoring: Räumliche Schwerpunkte der statusniedrigen Gebiete Karte 14 Sozialmonitoring: Dynamikindex Karte 15 Sozialmonitoring: Gesamtindex Karte 16 Räumliche Lage der statusniedrigen Gebiete mit negativer Dynamik Karte 17 Sozialmonitoring: Gesamtindex 2013 und Fördergebiete Karte 18 Gesamtindex Karte 19 Gesamtindex Abbildungsverzeichnis Abbildung 1 Schematische Darstellung zum methodischen Vorgehen bei der Indexbildung Abbildung 2 Schema des Hamburger Indizierungsverfahrens Abbildung 3 Häufigkeitsverteilung der Gebiete nach Status- und Dynamikindex... 63

9 Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung Bericht Zusammenfassung Der vorliegende Bericht Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung - Bericht 2013 liefert zum vierten Mal Ergebnisse zur sozialen Ungleichheit in Hamburg auf kleinräumiger Ebene (Statistische Gebiete). Mit Hilfe des Sozialmonitorings können Gebiete und Quartiere mit zu vermutenden kumulierten sozialen Problemlagen im gesamtstädtischen Vergleich identifiziert werden. Basierend auf den Ergebnissen und Einstufungen der Gebiete können diese durch vertiefende Betrachtungen analysiert werden, um daraus gegebenenfalls stadtentwicklungspolitische Handlungsbedarfe abzuleiten. Im Rahmen des Sozialmonitorings werden durch ein Indexverfahren 833 Statistische Gebiete auf der Basis ausgewählter Indikatoren in unterschiedliche soziale Status- und Dynamikklassen eingeteilt. Wie bereits in den vergangenen Jahren wurden folgende Aufmerksamkeitsindikatoren für die Einteilung der Statistischen Gebiete herangezogen: Anteil der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund Anteil der Kinder von Alleinerziehenden an allen unter 18-Jährigen Anteil der SGB-II-Empfänger/-innen Anteil der Arbeitslosen an der Bevölkerung zwischen 15 und 65 Jahren Anteil nicht erwerbsfähiger Hilfebedürftiger (SGB II) Anteil der Empfänger/-innen von Mindestsicherung im Alter (SGB XII) Anteil der Schüler/-innen ohne Schulabschluss oder mit Haupt- oder Realschulabschluss. Als Dynamikindikatoren wurden in diesem Jahr erneut die sechs erstgenannten Indikatoren als Entwicklungsvariablen für den vorangegangenen Drei-Jahres-Zeitraum betrachtet. Obwohl das Datenset damit nicht vollständig deckungsgleich ist für zwei der Entwicklungsvariablen lagen im Vorjahr lediglich Daten für einen Zwei-Jahres-Zeitraum vor, sind die Ergebnisse mit den Resultaten des vergangenen Jahres grundsätzlich vergleichbar. Nach dieser Einteilung weisen in diesem Jahr 82 Statistische Gebiete in Hamburg einen sehr niedrigen Status auf. Im Vorjahr waren dies 78 Gebiete. Gleichzeitig ging die Zahl der Statistischen Gebiete mit einem niedrigen Status von 71 auf nunmehr 65 Gebiete zurück. Die Anzahl der Gebiete mit mittlerem Status ist mit 534 nahezu konstant geblieben und nur leicht zurückgegangen (-4), während die Zahl der statushohen Gebiete in Hamburg um sechs Gebiete auf 152 leicht angestiegen ist. Die im Fokus des Sozialmonitoring liegenden Gebiete mit einem niedrigen oder sehr niedrigen Status liegen ähnlich wie im letzten Jahr überwiegend am östlichen Stadtrand (v.a. Stadtteile Billstedt, Horn und Jenfeld), südlich der Elbe (v.a. Wilhelmsburg und Harburg), am westlichen Stadtrand (Osdorf und Lurup), in der westlichen Inneren Stadt (St. Pauli und Altona-Altstadt) sowie in den Stadtteilen Dulsberg und Steilshoop. Besonderes Augenmerk sollte zudem auf den 21 Gebieten liegen, die einen niedrigen oder sehr niedrigen Status und gleichzeitig eine negative Dynamik aufweisen. Drei dieser Ge-

10 8 Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung Bericht 2013 biete liegen im Stadtteil Steilshoop, jeweils zwei in Neugraben-Fischbek, Lurup, Jenfeld und Barmbek-Nord. In diesen Stadtbereichen existieren möglicherweise kumulierte soziale Problemlagen. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass im Vergleich zum Vorjahr im Großen und Ganzen keine deutlichen Veränderungen festzustellen sind. Im Einzelnen wurden mehr Gebiete mit einem hohen und einem sehr niedriger Status ermittelt. Zusätzlich hat die Anzahl der Gebiete mit einer positiven bzw. einer negativen Entwicklungsdynamik zugenommen. Eine zunehmende sozialräumliche Polarisierung lässt sich aus diesen Ergebnissen jedoch nicht ableiten: So zeigt sich, dass vor allem die Anzahl der Gebiete mit niedrigem oder sehr niedrigem Status und positiver Entwicklungsdynamik zugenommen hat, ebenso wie die Anzahl der Gebiete mit mittlerem oder hohem Status und negativer Entwicklungsdynamik. Dies spricht dabei eher für eine Zueinanderentwicklung vieler Gebiete sowie für veränderte Zuordnungen einiger Gebiete. Ob sich hinter diesen Ergebnissen dennoch gleichzeitig auch Prozesse einer wachsenden sozialräumlichen Polarisierung vollziehen, ist mit Hilfe der angewandten Auswertungsmethoden weder belastbar zu belegen noch zu widerlegen. Der Bericht für das Jahr 2013 besitzt einen leicht abweichenden Aufbau: Kapitel A enthält eine Zusammenfassung der Ergebnisse. Eine Beschreibung der angewandten Verfahrensschritte erfolgt im Kapitel A nur in sehr knapper Form und nur dann, wenn es für das Verständnis der Ergebnisse von zentraler Bedeutung ist. Eine ausführliche Beschreibung des methodischen Vorgehens enthält Kapitel B.

11 Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung Bericht A. Ergebnisse In diesem Abschnitt A des Berichtes zum Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung werden die zentralen Berechnungsergebnisse dargestellt, beschrieben und interpretiert. Diesen Ausführungen vorangestellt ist eine Beschreibung des Projektkontextes. A.1. Anlass und Gegenstand Das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) verfolgt das Ziel, die soziale Kohäsion in der Stadt zu fördern. Quartiere in denen sozialräumliche Segregations- und Polarisierungsprozesse gravierende Ausmaße annehmen, sollen stabilisiert werden. 1 Das Rahmenprogramm bildet das Dach für die Programmsegmente der Bund-Länder- Städtebauförderung sowie für die laufenden Verfahren in den Gebieten der ehemaligen Hamburger Stadtteilentwicklungsprogramme. Dadurch sollen die entsprechenden Aktivitäten von Fachbehörden und Bezirksämtern gebündelt, der Mitteleinsatz effektiver gestaltet und deren Wirksamkeit erhöht sowie die Kooperation aller beteiligten Akteure gefördert werden. Als zentrales Instrument zur Programmsteuerung wurde 2010 ein neues Sozialmonitoring konzipiert, welches auf Basis sozioökonomischer Kontextdaten die Dimension der sozialen Ungleichheit in Hamburg abbildet. Das Monitoring erfüllt dabei eine Such- und Frühwarnfunktion, indem Quartiere mit zu vermutenden kumulierenden Problemlagen und sich abzeichnenden Handlungsbedarfen identifiziert werden. In einer wissenschaftlichen Begleitforschung wurde das Hamburger Indexverfahren zur regelmäßigen Beobachtung der sozialräumlichen Entwicklung in der Integrierten Stadtteilentwicklung eingeführt. Das Verfahren orientiert sich am Berliner Monitoring Soziale Stadtentwicklung und ist als zweistufiges Indexverfahren konzipiert. Es wurde im Jahr 2010 in einem Pilotbericht methodisch erprobt und erstmals angewandt. 2 Seitdem hat es sich in der Praxis bewährt und wird in Hamburg und auch bundesweit anerkannt. Die Ergebnisse werden von den Akteuren der Integrierten Stadtteilentwicklung genutzt, um Informationen über einzelne Gebiete zu erhalten und deren Entwicklung aus gesamtstädtischer Perspektive zu bewerten. Der vorliegende Bericht stellt die vierte Fortschreibung des jährlich durchgeführten Sozialmonitorings dar. Inhaltliche Schwerpunkte dieses Abschnitts A (Ergebnisdarstellung) sind eine Beschreibung der für die Bildung von Indizes genutzten Aufmerksamkeitsindikatoren sowie die zusammenfassende Beschreibung der räumlichen Verteilung der jeweiligen Indikatorwerte (vgl. Abschnitt A.3), die Darstellung und Beschreibung der Ergebnisse zur räumlichen Verteilung der Indexwerte (Statusindex, Dynamikindex und Gesamtindex) sowie der begleitend durchgeführten Auswertungen (vgl. Abschnitt A.4) sowie 1 Freie und Hansestadt Hamburg (2012): Weiterentwicklung des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung und Globalrichtlinie. URL:http://www.hamburg.de/contentblob/ /data/weiterentwicklung-rise.pdf [ ]. 2 Pohl, Thomas; Pohlan, Jörg; Selk, Achim (2010): Pilotbericht Sozialmonitoring im Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE). Hamburg. URL: [ ].

12 10 Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung Bericht 2013 der Vergleich der aktuellen Ergebnisse mit den - im Bericht 2012 dokumentierten - Ergebnissen des Vorjahres (vgl. Abschnitt A.5). Zur Einordnung der Ergebnisse enthält dieser Abschnitt A zusätzlich die Darstellungen und Beschreibungen ausgewählter Strukturindikatoren zu den Aspekten Demografie und Wanderung (vgl. Abschnitt A.2). Die zur Erarbeitung des Sozialmonitorings angewandte Methodik ist im Kapitel B dieses Berichtes dokumentiert. Der umfassende Anhang, der die für die Statistischen Gebiete ermittelten Kennziffern in tabellarischer Form enthält, bildet das Kapitel D dieses Berichtes. Zur besseren Orientierung enthält die hintere Umschlagseite eine Übersicht über die Stadtteile. A.2. Ausgewählte Strukturindikatoren A.2.1. Demografie Den Anteil der unter 18-Jährigen an der Gesamtbevölkerung zeigt Karte 1. 3 Es wird deutlich, dass die Statistischen Gebiete mit einem vergleichsweise hohen Anteil an Kindern und Jugendlichen an der Gesamtbevölkerung eher in Teilräumen der äußeren Stadt verortet sind. Demgegenüber sind es vor allem innerstädtische Lagen, insbesondere östlich der Außenalster, mit hohen Anteilen an Ein-Personen-Haushalten, in denen der Anteil der Kinder und Jugendlichen an der Gesamtbevölkerung vergleichsweise geringer ist. Allerdings lassen sich auch innenstadtnahe Gebiete mit eher hohen Anteilen der unter 18-Jährigen identifizieren: Dies betrifft vor allem Statistische Gebiete am nördlichen Elbufer sowie im Stadtteil Wilhelmsburg (siehe Karte 1). Der mittlere Anteil der unter 18-Jährigen an der Gesamtbevölkerung beträgt 15,4%, die Standardabweichung für diesen Indikator liegt bei 4,8%. 3 Bei der Ermittlung dieser Kennwerte sind nur die Statistischen Gebiete mit 300 Einwohnern und mehr, die im Rahmen dieser Untersuchung berücksichtigt werden, herangezogen worden.

13 Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung Bericht Karte 1 Sozialmonitoring 2013: Anteil der unter 18-Jährigen an der Gesamtbevölkerung

14 12 Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung Bericht 2013 Karte 2 Sozialmonitoring 2013: Anteil der 65-Jährigen und Älteren an der Gesamtbevölkerung Den Anteil der 65-Jährigen und Älteren an der Gesamtbevölkerung stellt Karte 2 dar. Diese zeigt ein ähnliches räumliches Muster wie die Verteilung der Anteile der Kinder und Jugendlichen an der Gesamtbevölkerung mit eher geringen Anteilen im innerstädtischen Bereich und höheren Anteilen in den Gebieten der äußeren Stadt. So lassen sich insbesondere für Gebiete in Stadtteilen der westlichen inneren Stadt überwiegend nur geringe Anteile von 65- Jährigen und Älteren an der Gesamtbevölkerung errechnen. Dies betrifft z.b. die Stadtteile Ottensen, Eimsbüttel, St. Pauli, Sternschanze oder Altona-Nord. Teilräume mit einer tendenziell älteren Bevölkerung finden sich hingegen vor allem in Poppenbüttel, Sasel oder Wellingsbüttel, in Elblage (Nienstedten, Blankenese oder Rissen) sowie in Teilen von Volksdorf, Rahlstedt oder Lohbrügge. Der Mittelwert für diesen Indikator liegt bei 19,4%. Die Standardabweichung beträgt 8,1%-Punkte.

15 Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung Bericht Karte 3 Sozialmonitoring 2013: Wanderungssaldo 2013 je 100 Einwohner/-innen A.2.2. Wanderungen Neben der Bevölkerungsstruktur steht auch der Wanderungssaldo, also die Differenz zwischen Zu- und Fortzügen in engem Zusammenhang mit der Situation und Entwicklung von städtischen Teilräumen. Wie Karte 3 zeigt, ergibt sich jedoch kein räumliches Muster bzgl. der räumlichen Verteilung von Wanderungsgewinnen und -verlusten. Vielmehr verteilen sich die Gebiete mit Wanderungsgewinnen über das gesamte Stadtgebiet. Genauso wenig lässt die Betrachtung der Gebiete mit deutlicheren Wanderungsverlusten die Identifizierung einer bestimmten räumlichen Logik zu.

16 14 Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung Bericht 2013 Karte 4 Sozialmonitoring 2013: Wanderungsvolumen je 100 Einwohner/-innen Das Wanderungsvolumen eines Gebietes, also die Summe aus Zu- und Fortzüge innerhalb eines Jahres lässt Rückschlüsse auf die Fluktuation der Bevölkerung zu. Wie Karte 4 zeigt, ist das Wanderungsvolumen in den innerstädtischen Gebieten tendenziell höher als in den Bereichen der äußeren Stadt. Hohe Wanderungsvolumina weisen jedoch auch Gebiete z.b. in Harburg, Jenfeld, Ohlsdorf und Sülldorf auf. Zum Teil sind hohe Wanderungsvolumina auf Einrichtungen wie Wohnunterkünfte oder Wohnheime zurückzuführen, zum Teil auch auf große Neubauprojekte in einzelnen Gebieten (z.b. in Barmbek-Nord).

17 Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung Bericht A.3. Aufmerksamkeitsindikatoren Das Index-Berechnungsverfahren (vgl. Kapitel B2) im Hamburger Sozialmonitoring stützt sich auf das folgende zweistufige Indikatorenset: 7 Aufmerksamkeitsindikatoren (in Kombination) zur Abbildung von räumlichen Konzentrationen sozialer Benachteiligungen und 28 Strukturindikatoren zur ergänzenden Beschreibung demographischer, baulichstruktureller und sozialer Merkmale. Unter der Zielsetzung insbesondere die Dimensionen der sozialen Ungleichheit kleinräumig zu erfassen, fließt in das Indexverfahren lediglich das Set der Aufmerksamkeitsindikatoren ein. Verwendet werden Daten aus dem sozio-ökonomischen Kontext (Beschäftigung, ethnische und soziale Bevölkerungszusammensetzung und zum sozialen Status und Perspektiven wie Transferleistungsbezug oder Bildungsbeteiligung). Die inhaltliche Aussagekraft und methodische Verwendbarkeit der Aufmerksamkeitsindikatoren wurden im Pilotbericht 4 bestätigt und werden daher in diesem Bericht nicht erneut thematisiert. Dem Hamburger Indexverfahren liegen sieben Aufmerksamkeitsindikatoren zugrunde: Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund (Anteil der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund an der Bevölkerung unter 18 Jahren - Erhebungszeitpunkt: ) Kinder von Alleinerziehenden (Anteil der Kinder von Alleinerziehenden an allen unter 18-Jährigen - Erhebungszeitpunkt: ) SGB-II-Empfänger/-innen (Anteil der SGB-II-Empfänger/-innen an der Bevölkerung insgesamt - Erhebungszeitpunkt: ) Arbeitslose (Arbeitslosenrate: Anteil der Arbeitslosen an der Bevölkerung zwischen 15 und 65 Jahren - Erhebungszeitpunkt: ) Kinder (unter 15 Jahre) in Mindestsicherung (Anteil nicht erwerbsfähiger Hilfebedürftiger (SGB II) an der Bevölkerung unter 15 Jahren - Erhebungszeitpunkt: ) Mindestsicherung im Alter (Anteil der Empfänger/-innen von Mindestsicherung im Alter (SGB XII) an der Bevölkerung 65 Jahre und älter - Erhebungszeitpunkt: ) Schüler/-innen ohne höheren Schulabschluss (Anteil der Schüler/-innen ohne Schulabschluss oder mit Haupt- oder Realschulabschluss an allen Schulabschlüssen - Summe der Schulentlassungen der Jahre 2010, 2011 und 2012, jeweils zum Erhebungszeitpunkt des Jahres 5 ) Aus diesen sieben Aufmerksamkeitsindikatoren werden die Status- und die Dynamikindikatoren gebildet (vgl. Abschnitt A.4). Die Status- und Dynamikindikatoren bilden wiederum die Grundlage für das Indexverfahren, dessen Ergebnisse ebenfalls in Abschnitt A.4 4 Pohl, Thomas; Pohlan, Jörg; Selk, Achim (2010): Pilotbericht Sozialmonitoring im Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE). Hamburg. URL: [ ]. 5 Um Fehlschlüsse infolge kleiner Fallzahlen zu vermeiden wurden nur Gebiete mit mindestens 10 Schulentlassungen in den letzten drei Jahren berücksichtigt.

18 16 Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung Bericht 2013 beschrieben werden. Um die gebildeten Indizes besser nachvollziehen zu können, sollen zunächst die sieben bei der Indexbildung berücksichtigten Aufmerksamkeitsindikatoren und ihre Ausprägungen innerhalb des Stadtgebietes kartografisch dargestellt und beschrieben werden. Auf diese Weise können Stadtbereiche mit auffälligen Abweichungen identifiziert werden. Bei den in den Karten dargestellten Werten handelt es sich um z-werte, die durch Standardisierung aus den einzelnen Indikatorwerten gebildet wurden. Ein positiver z-wert bedeutet, dass ein Gebiet einen im Vergleich zur Gesamtstadt überdurchschnittlichen Anteilswert aufweist. Ein negativer z-wert bedeutet umgekehrt, dass in einem Gebiet der entsprechende Indikator unterdurchschnittlich ausgeprägt ist. Als räumliche Bezugsgröße dienen die 833 Statistischen Gebiete Hamburgs, in denen zum Stichtag mindestens 300 Einwohner/-innen wohnten. A.3.1. Anteil der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund Karte 5 zeigt den Anteil der Kinder- und Jugendlichen mit Migrationshintergrund an allen Kindern und Jugendlichen des jeweiligen statistischen Gebietes. Dabei wird deutlich, dass der Anteil insbesondere in östlichen, westlichen und südlichen Randbereichen der Stadt hoch ist. Vor allem in Horn, Billstedt und Jenfeld im Osten der Stadt finden sich zahlreiche räumlich zusammenhänge Bereiche mit einem hohen Anteil an Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Dies trifft zudem auf Gebiete südlich der Elbe (z.b. in Harburg und Wilhelmsburg, auf der Veddel, in Hausbruch und Neugraben-Fischbek), auf Gebiete in den Stadtteilen Rothenburgsort, Lohbrügge und Neuallermöhe im Bezirk Bergedorf sowie auf Gebiete in Osdorf und Lurup am westlichen Stadtrand zu. Jedoch lassen sich auch im Bereich der westlichen inneren Stadt Gebiete mit höheren Anteilen an Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund ausmachen: Dies betrifft z.b. Gebiete in den Stadtteilen Altona-Nord und -Altstadt.

19 Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung Bericht Karte 5 Sozialmonitoring 2013: Anteil der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund

20 18 Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung Bericht 2013 Karte 6 Sozialmonitoring 2013: Anteil der Kinder von Alleinerziehenden A.3.2. Anteil der Kinder von Alleinerziehenden Wie Karte 6 darstellt, ist der Anteil der Kinder von Alleinerziehenden an allen Kindern des jeweiligen statistischen Gebietes in innenstadtnahen östlichen Stadtgebieten (Dulsberg, Barmbek-Süd und -Nord) aber auch in innerstädtischen westlichen Stadtquartieren wie z.b. Ottensen, Altona-Altstadt, Sternschanze, St. Paul oder Eimsbüttel vergleichsweise hoch. Dies trifft zudem auf weniger zentral gelegene Gebiete z.b. in den Stadtteilen Bramfeld, Steilshoop, Billstedt, Horn, Lohbrügge, Bergedorf, Harburg, Eißendorf, Osdorf oder Eidelstedt zu. Demgegenüber ist der Anteil der Kinder von Alleinerziehenden in den Walddörfern sowie entlang des nördlichen Elbufers vergleichsweise gering.

21 Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung Bericht Karte 7 Sozialmonitoring 2013: Anteil der SGB-II-Empfänger/-innen A.3.3. Anteil der SGB-II-Empfänger/-innen Vergleichsweise hohe Anteile an SGB-II-Empfänger/-innen an der Gesamtbevölkerung lassen sich in Karte 7 für Gebiete der östlichen Stadt und am östlichen Stadtrand (z.b. in den Stadtteilen Steilshoop, Dulsberg, Billstedt, Jenfeld und Horn), am westlichen Stadtrand (z.b.in den Stadtteilen Osdorf und Lurup), südlich der Elbe (z.b. in den Stadtteilen Wilhelmsburg, Harburg, Hausbruch (Quartier Neuwiedenthal) sowie Neugraben-Fischbek) sowie in den Stadtteilen Neuallermöhe, Rothenburgsort und auf der Veddel feststellen. Allerdings finden sich auch im Bereich der westlichen inneren Stadt Gebiete mit eher hohen Anteilen von SGB-II-Empfänger/-innen an der Gesamtbevölkerung: Dies betrifft z.b. die Stadtteile St. Pauli, Altona-Nord und -Altstadt.

22 20 Sozialmonitoring Integrierte Stadtteilentwicklung Bericht 2013 Karte 8 Sozialmonitoring 2013: Arbeitslose A.3.4. Arbeitslose Den Anteil der Arbeitslosen an der Bevölkerung im Alter zwischen 15 und 65 Jahren zeigt Karte 8. Vergleichsweise hohe Anteile weisen Gebiete in den im Osten der Stadt gelegenen Stadtteilen Billstedt, Horn, Jenfeld sowie im südlichen Rahlstedt, im östlichen Teil Lohbrügges, in Neuallermöhe sowie in Teilen von Bergedorf, in Lurup und Osdorf, in Dulsberg und Steilshoop, in St. Pauli und Altona-Altstadt, in Rothenburgsort, auf der Veddel und in Wilhelmsburg sowie in Harburg, Eißendorf, Hausbruch (Neuwiedenthal) und Neugraben- Fischbek auf.

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