Inhalt 1/2011. Mehrwert mit Salz und Pfeffer. Liebe b-conectorin, lieber b-conector

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1 Editorial Mehrwert mit Salz und Pfeffer Liebe b-conectorin, lieber b-conector Sekretariat, Postfach 1053, CH-8134 Adliswil, Vor einiger Zeit ha - ben wir sozusagen unser Netzwerk 2.0 ins Leben gerufen. Rein äusserlich manifestierte sich dies etwa in unserem aufgefrischten Erscheinungsbild samt neuem Namen und Logo. Vor allem aber bietet unser Netzwerk mit der Modernisierung echten Mehrwert. Unlängst habt ihr schriftlich eure Zugangsdaten für die Website erhalten. Nutzt sie rege! Die Plattform ist auch ein soziales Netz wie eine Art Facebook, aber natürlich viel besser, weil sie sich in erster Linie an unsere Mitglieder richtet. So bleiben wir in Kontakt mit ehemaligen Schulkollegen und können für Beruf und privat wertvolle Freundschaften pflegen. Nun planen wir den nächsten Mehrwert: Ab 2012 sollen alle Mitglieder das Gastromagazin Salz & Pfeffer gratis erhalten (Wert Fr. 64.-/Jahr). Um den Mehrwert zu finanzieren, würden wir den heute bescheidenen Mitgliederbeitrag von 50 auf 80 Franken erhöhen. Was haltet ihr von dieser Idee? Teilt es uns unter dem Link zur Umfrage auf mit. Wir freuen uns auf eure Meinung! Herzlich, euer b-conect Vorstand Inhalt Congress Centre Kursaal Interlaken 01 Kurzmeldungen 03 Mitgliederversammlung und Jahreszahlen 04 Bericht aus der Schule 05 Regionenbericht die Stadt Solothurn 06 Belvoir Oldies 07 Mehr Besucher auf Ihrer Website 08 Marktplatz 09 Porträt Eiger, Mönch, Jungfrau und mittendrin ein Appenzeller Christian Huber schloss 2007/2008 die Hotelfachschule Belvoirpark mit Auszeichnung ab. Seit bald drei Jahren lebt er nun im Berner Oberland und wirkt als Director of Food & Beverage im Congress Centre Kursaal Interlaken. Eine spannende Herausforderung vor atemberaubender Kulisse. Wieso eigentlich hat es den Appenzeller Christian Huber nach Interlaken verschlagen? Seine Antwort kommt prompt: «Mich faszinieren die riesigen Dimensionen des Kongresswesens und die Parallelen zu einem Hotelbetrieb. Zudem geniesse ich die atemberaubende Szenerie mit Eiger, Mönch und Jungfrau.» Die Freude an eindrücklichen Landschaften war Christian Huber wohl in die Wiege gelegt worden. Schliesslich verbrachte er seine Kindheit zusammen mit fünf Brüdern in Steinegg, am Rande des Dorfes Appenzell. Auch die Freude an der Gas - tronomie reicht bis in die frühe Kindheit zurück: Als kleiner Junge stand Christian Huber oft Seite Das Kongresszentrum eignet sich praktisch für jede Art von Anlass. Messen und Veranstaltungen 2011/

2 Wohlfühlen inmitten des eindrücklichen Alpenpanoramas. Unterschiedlichst gestaltete Räume für jeden Anlass. 2 an Seite mit seiner Mutter in der Küche und half ihr, für die Grossfamilie zu kochen. Zu seinen Lieblingsbeschäftigungen gehörte das Schälen von Karotten. Da war es naheliegend, dass sein Weg in die Gas tronomie führte. Seine Ausbildung begann er klassisch mit einer Kochlehre der er nach dem Abschluss gleich noch eine Lehre als Servicefachangestellter anhängte; beide Lehren schloss er mit Erfolg im Hotel Hof Weissbad ab. Nach verschiedenen Stationen und Tätigkeiten in der Gastronomie beschritt er mit der Hotelfachschule Belvoirpark in Zürich ein weiteres Wegstück seines beruflichen Werdegangs, das er mit ausgezeichneten Leistungen absolvierte. Nun winkte eine Anstellung im Congress Centre Kursaal Interlaken, dem ehemaligen Casino Kursaal Interlaken. Christian Huber, Director of Food & Beverage im Congress Centre Kursaal Interlaken. Mit Leistung begeistern Seine neue Wirkungsstätte weist his - torische Dimensionen auf: Der Grundstein des Hauses wurde bereits 1859 mit der Eröffnung eines Molke-Kurbetriebs mit Kursaal gelegt. Exakt 151 Jahre später wurde das neue Auditorium mit zukunftsweisender Architektur und stilvollem Ambiente eröffnet. Seither stehen der Kundschaft total 5000 m 2 Eventfläche mit einer Kapazität für über 2000 Personen zur Verfügung. Damit eignet sich das Kongresszentrum praktisch für jede Art von Anlass. Kunden stehen vor einer Vielfalt von Möglichkeiten, die Räume zu nutzen z.b. als Ausstellung, für ein Galadiner, eine musikalische Veranstaltung und vieles mehr. Die 19 Räumlichkeiten des Hauses sind auf unterschiedlichste Art gestaltet; jeder einzelne Saal fasziniert mit einer ganz eigenen Ausstrahlung. Diese Vielfalt an Räumen und Möglichkeiten vor der beeindruckenden Kulisse macht Interlaken zu einer der attraktivsten Kongressdestinationen im gesamten Alpenraum. Das Congress Centre Kursaal Interlaken bietet perfekte Dienstleistungen aus einer Hand, von der Kongresstechnik über die Dekoration bis zum Catering. Das ebenso erfahrene wie motivierte Team unterstützt die Gäste von der Planung bis zur Durchführung ihrer Anlässe mit erstklassiger und sehr flexibler Betreuung stets beseelt vom Motto «Mit Leistung begeistern!». Ein Haus, zwei Restaurants Kulinarisch verwöhnt werden die Gäste in zwei Restaurants. Das «le petit Casino» liegt direkt am Höhenweg und bietet die schönste Sommerterrasse weit und breit. Die Küche ist marktfrisch, zeitgerecht, leicht und saisonal ausgerichtet. Besonders erwähnen wollen wir hier die Weinzeitung, die etwas andere Weinkarte, die in ihrer Art einzigartig ist und den anspruchsvollen Gast mit önologischem Hintergrundwissen und auserlesenen Flaschenweinen verführt. Beim Folklore-Restaurant «Spycher» handelt es sich um ein Gruppenres - taurant mit täglicher Livemusik-Show. Die Gäste werden auf eine musikalische Reise quer durch die Schweiz entführt und beim Talerschwingen und Alphornblasen aktiv ins Programm mit einbezogen. Typisch schweizerisch ist auch die Küche, womit klar ist, dass weder Käsefondue noch Berner Platte auf der Karte fehlen dürfen. Auf die Details kommt es an Schon immer war Christian Huber ehrgeizig und gab sich mit Gutem nur halb zufrieden viel lieber ver- suchte er es noch besser zu machen. Auch deshalb bietet das Congress Centre Kursaal Interlaken die perfekte Plattform für ihn. Als Director of Food & Bevarage ist er für die Küche und Service im Bankett und Catering sowie die zwei Outlets verantwortlich. Zusammen mit dem Executive Chef und dem Banqueting Manager bespricht er jeden Anlass im Voraus minuziös bis ins Detail mit unermüdlichem Engagement und unabhängig davon, ob es sich um ein «kleines» Meeting mit 100 Personen oder eine Grossveranstaltung mit 2000 Gästen handelt. Beim Debriefing wird dann analysiert, was in Zukunft besser gemacht werden könnte, denn als Maxime haben sich die Mitarbeiter schlicht «Die perfekte Dienstleistung» auf die Fahne geschrieben. Die Meetings und Analysen beanspruchen viel Zeit «aber genau dies ist wohl das Geheimnis, weshalb das Team stetig vorankommt und niemals stehen bleibt», ist Christian Huber überzeugt. Nicht zuletzt ist auch der regelmässige Besuch von Messen und Events unabdingbar, um mit eigenen Augen zu erleben, was für Trends und Neuigkeiten den Markt beeinflussen. Immer vorwärts In den drei Jahren, in denen Christian Huber nun in Interlaken arbeitet, hat sich viel getan. Zu seinen Höhepunkten zählt er etwa das 150-jährige Jubiläum mit verschiedenen Spezialanlässen, die Neueröffnung des Auditoriums, den Ausbau des Caterings, die Neueröffnung der Sommerterrasse im Restaurant «le petit Casino», die Erarbeitung der Weinzeitung, das neue Logo und den neuen Namen des Betriebes. All dies macht das aus, was Christian Huber sucht: «Immer wieder eine neue Herausforderung! Vorwärts schauen und stets nach aussergewöhnlichen Möglichkeiten suchen und auch finden, wie wir unsere Gäste verwöhnen und unseren Betrieb weiterentwickeln können. Das gefällt mir!» Congress Centre Kursaal Interlaken AG Strandbadstrasse Interlaken Tel.: Geschichte 1859 Eröffnung des Molke- Kurbetriebs mit Kursaal 1862 Gründung der Aktiengesellschaft Kurhausgesellschaft Interlaken 1910 Eröffnung des grossen Konzert- und Theatersaals 1980 Einweihung des neuen Kongressgebäudes sowie umfassende Sanierung des historischen Kursaals 2009 Casino Kursaal Interlaken feiert das 150-Jahr-Jubiläum 2010 Eröffnung des neuen Auditoriums am 1. Mai 2010 Übernahme der Interlaken Congress & Events AG und Integration in die Verkaufsabteilung der Casino Kursaal Interlaken AG 2011 Namensänderung von Casino Kursaal Interlaken AG zu Congress Centre Kursaal Interlaken AG Räumlichkeiten 19 Räume mit einer Kapazität von bis zu 2000 Personen 2 Restaurants À-la-carte-Restaurant «le petit Casino» Folklorerestaurant «Spycher»

3 Kurzmeldungen Brigitte Graf (88/89) ist seit November 2010 Personalverantwortliche der Stadt Zürich im Präsidialdepartement. praesidial Sascha Klotz (09/10) arbeitet seit März 2011 als F&B Assistent im Le vieux Manoir au Lac. Christian Schmid (99/00), lic. phil. / M.Sc Psychology UZH, arbeitet seit Oktober 2010 als Director of Human Resources im Hilton Opfikon- Glattbrugg. Michael Gygax (03/04) wirkt seit November 2010 als Stv. Direktor / F&B Manager für Sunstar Hotels**** Davos. René Helmer (85/86) ist seit Januar 2011 als Senior Sales für INS Systems GmbH in Oberursel (DE) tätig. Fabian Brunori (07/08) wirkt seit Mai 2011 als F&B-Assistent für die Gruppe ara glatt der Stadt Zürich. Steffen Kunkel (09/10) hat im April 2011 seine Stelle als Sales Representative im Radisson Blu Hotel in St. Gallen angetreten. Raphael Pedroncelli (05/06) arbeitet seit November 2010 als Food & Beverage Manager im Hotel Storchen in Zürich. Alain Veyre steht seit März 2011 als Leiter Gastronomie der Arena Thun in der Genossenschaft Migros Aare vor. Christian Gamma (06/07) ist seit September 2010 als F&B Manager im IBIS Zürich Messe Airport tätig. Sandra Zweidler (01/02) arbeitet seit November 2010 als Projektmitarbeiterin bei Cathrein Consulting Zug. Michael Schneider ist seit November 2010 als General Manager im Lighthouse Hotel Bensheim (DE) tätig. Alex S. Furrer (02/03) hat im November 2010 seine Stelle als Senior Assistant Manager im The Setai in Miami Beach, USA, angetreten. Michel Musa (93/94) wirkt seit Oktober 2010 als Sales Manager in der Niederlassung Dietikon von BenQ. Martin Hintermann (89/90) ist seit Februar 2011 als General Manager für die Treugast Hotellerie GmbH / Ostseehotel Damp (DE) tätig. Vanessa Rommel (04/05) arbeitet seit Januar 2011 als Teamleiterin Deutsche Bahn Lounge bei der Deutsche Bahn Fernverkehr AG in Köln. Philipp P. Probst (04/06) steht seit März 2011 dem Hotel Randolins in St. Moritz als Direktor vor. Andres Krattinger übernahm im März 2011 die Geschäftsführung von Zic Zac Basel. Oliver Hochstrasser (99/00) ist seit Dezember 2010 als Restaurant Manager bei SV(Schweiz) AG, Dozentenfoyer ETH Zürich, tätig. Stephan Bernhard (07/08) steht seit Dezember 2010 dem Zunfthaus zur Schmiden Zürich als Geschäftsführer vor. Andreas Wettstein (03/04) ist seit Mai 2011 als Anlassleiter für Cuisine Creative GmbH in Zürich tätig. Stefan Hinny (86/87), der Direktor des Hotels Bad Horn (siehe Ausgabe b-conect print 2/2010), wirkt neu im Vorstand der «hotellerie ostschweiz» mit. Anna Grob-Füglister (04/05) ist seit Oktober 2010 im Front Office der Bank am Bellevue tätig. Christina Schaefler (96/97) wurde im Januar 2011 zum Corporate Director E-Commerce der Mövenpick Hotels & Resorts Management AG ernannt. Reto Alexander Stähli (04/05) wirkt seit November 2010 als Mergers and Acquisitions Research Analyst von The Gottesman Company in New York City, USA. Roger Zimmermann (05/06) hat im November 2010 seine Stelle als Stv. Leiter Information Services der Weisse Arena Gruppe in Laax angetreten. Laurent Müller (00/01) arbeitet seit Mai 2011 als Teamleiter Privat- Service im Kantonsspital Aarau. Sandra Grotgans (91/92) übernahm im Oktober 2010 die Leitung Gastronomie des Theater Casino Zug. Katrin Gorny (94/95) steht seit Dezember 2010 als Hoteldirektorin dem Hotel Schloss Goldschmieding Castrop-Rauxel vor. Melanie Senti (07/08) übernahm im Januar 2011 die Leitung Gruppen-Events der Stadt Zürich.

4 Mitgliederversammlung Spitzentreffen und Wechsel an der Spitze Am 7. Februar 2011 trafen sich die b-conectoren und Conectorinnen zur traditionellen Mitgliederversammlung. Schon zum vierten Mal fand sie im «eigenen» Zunfthaus zur Haue statt. 4 Den Weg in die gute Zunftstube hatten diesmal ungefähr 30 Mitglieder auf sich genommen. Sie sollten es nicht bereuen, gab es doch aus kulinarischer Sicht ein köstliches Fondue und zum Dessert das legendäre Buffet, das grosszügigerweise einmal mehr von unserem Vorstandsmitglied Werner Waltenspül und dessen Arbeitgeber Nestlé Professional spendiert wurde. Lecker! Der Abend wurde rege genutzt, um Kontakte zu vertiefen, zu lachen und tratschen und einfach das gesellige Sein zu geniessen. An der Spitze von b-conect verzeichnen wir einen Wechsel: Ron Frank übernimmt von Reto Hitz das Präsidium. Reto wird dem Vorstand glücklicherweise aber weiterhin erhalten bleiben, um sich um die Finanzen und Adressen zu kümmern. An dieser Stelle danken wir ihm herzlich für seinen unermüdlichen und langjährigen Einsatz als Präsident! Der Grund für seinen Rücktritt liegt in seinem beruflichen und politischen Engagement, das ihn in zunehmendem Masse beansprucht. Mit Ron Frank hat sich ein langjähriges Vorstandsmitglied bereit erklärt, das Amt des Präsidenten zu übernehmen. Er ist nicht zuletzt deswegen die ideale Besetzung, weil er durch seine Tätigkeit als Geschäftsführer einer Internetfirma viel Kompetenz in den neuen Medien mitbringt genau die Medien, die wir verstärkt für die Aktivitäten, die Kontaktpflege, die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit un - seres Netzwerks nutzen möchten. Dem ausgewiesenen Fachwissen von Ron Frank verdanken wir auch unsere Website Zurzeit findet ihr dort übrigens eine Umfrage, an der bitte möglichst viele Mitglieder teilnehmen mögen, geht es dabei doch auch um die Mitgliederbeiträge von b-conect (siehe Editorial auf Seite 1)! Weiterhin von der robusten Seite zum Glück hat Reto Hitz auch in Zukunft die Finanzen im Griff! präsentiert sich b-conect in finanzieller Hinsicht: Das Jahr 2010 konnten wir mit einem angenehmen Polster von rund Franken abschliessen. Die Zahlen 2010 Einnahmen Überschussvortrag Mitgliederbeiträge Belvoirball / Jahresanlass 0.00 Inserate Zinsen Ausgaben Anlässe Belvoirball Versand Internet b-conect.print (inkl. Versand) Spesen Vorstand Briefpapier / Umschläge / Kopien Postspesen Allgem. Spesen Verrechnungssteuer Gewinnvortrag per

5 Bericht aus der Schule «Was willst du einmal werden?» Kindheitsträume vom Belvoirpark Stephanie von Senger, Leiterin Marketing & Administration, Mitglied der GL Prinzessin, Arzt oder Astronaut? Als Kind hat man oft eine ganz genaue Vorstellung davon, was ein Traumberuf ist. Wenn dann die Zeit für die Berufswahl gekommen ist, schlägt man aber meist einen völlig anderen Weg ein. Warum eigentlich? Sieht man die Realität, die hinter einem Traum steckt? Dass die Prinzessin nicht immer nur schöne Kleider anziehen und den Rest des Tages machen kann, was sie will? Oder ist es der steinige Weg, der zu einem Berufsziel führt? Ich habe mich auf die Suche nach den früheren Träumen unserer Mitarbeiter im Belvoirpark begeben und wollte von ihnen wissen, was sie werden wollten, als sie noch kleine Kinder waren. Es ist unglaublich spannend, was sie sich vor Jahren und Jahrzehnten für Vorstellungen von ihrer Zukunft gemacht haben! Thomas Kammermann wollten alle Pilot werden. Doch jeden von ihnen verschlug es in eine komplett andere Richtung; heute unterrichten sie die Fächer Service, Küche und Rechnungswesen. Oder Josef Brogli und Daniel Schär, die das Schreinerhandwerk erlernen wollten: Auch sie beide landeten in einem komplett anderen Beruf. Daniel Schär als Küchenchef des Restaurants Belvoirpark und Josef Brogli als Mentor. Wir haben zwei Frauen, Christiane Budde und Katrin Friedrich, die Tierärztin oder Tierpflegerin werden wollten natürlich ohne sterbende oder leidende Tiere. Warum sind manche Berufe bei Kindern so beliebt? Hat man Vorbilder? Eine bestimmte Vorstellung? Häufig werden Kinder durch Bekannte, Verwandte oder Stars beeinflusst. Warum etwa wollte Dolores Boldini Diplomatin werden? Weil sie jemanden aus der Diplomatie kannte: Reisen, die Welt sehen und spannende Menschen kennenlernen all dies klang in den Geschichten ihres Verwandten interessant und verführerisch Olympiasiegerin? Zum Schmunzeln sind die ausgefallenen Berufswünsche. Ursula Bolliger, unsere Tutorin, wollte Olympiasiegerin werden, und Angelika Huber, die Restaurantleiterin, Wal-Dressiererin. Beatrice Pfefferle wiederum hätte es als Bäuerin auf die Alp gezogen. Spannend! Gleich und doch nicht gleich Einige Berufe sind eigentlich gar nicht weit entfernt von den ursprünglichen Wünschen. Daniel Walser etwa hätte es in die Stube eines Goldschmieds verschlagen und nun ist er der Küchenchef unseres Restaurants. Kochen hat sehr viel zu tun mit dem Handwerk eines Goldschmieds: Verlangt sind Präzision, handwerkliches Geschick und Freu de am Schönen vor allem in einer so tollen Küche wie im Belvoirpark. Auch Anton Pfefferle hat einen ähnlichen Beruf gewählt. Er wollte Bauernpfarrer werden. Hier im Belvoirpark wird er als Ausbildungsleiter immer wieder auch mit den Problemen der Studierenden kon frontiert. Oft hört er sie sich geduldig an und sucht gemeinsam mit ihnen nach einer Lösung. Genau so, wie er es als Pfarrer getan hätte! Marius Casanova wollte Banker werden, und nun jongliert er in unserer Buchhaltung mit den Zahlen. Ja, die Wege sind verschieden, die Geschichte jedes einzelnen sehr spannend. Es war interessant und vor allem amüsant, für einige Augenblicke mit den Interviewpartnern in ihre Vergangenheit zu reisen. Danke für die tollen Antworten! 5 Schon als Kind habe ich es gewusst Beeindruckend finde ich Menschen, die schon als Kind von dem Beruf träumten, den sie später in der Realität erlernten oder den sie gar noch heute ausüben. Stefan Kleiner, Dominique Nussbaumer und Manfred Stevens sind solche Beispiele: Sie alle wollten Koch werden und schlugen diesen Weg auch tatsächlich ein. Marlies Nussbaumer hatte zwei Wünsche: Lehrerin werden oder ein Restaurant führen. Nun hat sie den «Fünfer und das Weggli», unterrichtet sie doch in der Hotelfachschule das Fach Verkauf und führt auch das Restaurant Belvoirpark seit mehr als zehn Jahren mit Erfolg. Auch Brigitte Ochsner wollte Lehrerin werden und steht nach wie vor gerne vor der Klasse, um Deutsch zu unterrichten. informieren Mit einem Klick planen bestellen Oder etwas ganz anderes? Immer wieder stiess ich bei meiner Umfrage auf ähnliche Antworten. Alain Gimmel, Thomas Kuster und

6 Regionenbericht Weinsuppe, Funggi, Jänzene und die mystische Zahl 11 Die Stadt Solothurn hat ein ganz besonderes Verhältnis zur Zahl 11. Nebst mystischen Traditionen bietet die schönste Barockstadt der Schweiz aber auch eine ganze Menge an übermütigem Treiben und kulinarischen Genüssen. Die Solothurner Fasnacht. Willkommen in der Öufi-Brauerei. Naturbelassenes, frisches Bier. Süsses aus der Confiserie Hofer. Diese Uhr zeigt nur 11 h an. Die Geschichte der Stadt Solothurn ist untrennbar mit der «heiligen» Zahl 11 verbunden. Solothurn wird als 11. Stand der Eidgenossenschaft unter den Kantonen aufgeführt. Zum Stadtbild gehören 11 Kirchen und Kapellen, 11 Brunnen, 11 Türme und 11 Museen. Und in grauer Vorzeit zählte man je 11 Zünfte, Vogteien, Domherren und Kapläne. Das Prunkstück der «magischen Elf» aber bildet zweifellos die St. Ursenkathedrale, das Wahrzeichen Solothurns. Baumeister Gaetano Matteo Pisoni aus Ascona war 1762 vom «Elfer-Mythos» so fasziniert, dass er die Kirche architektonisch darauf abstimmte. Da verwundert es nicht weiter, dass der Glockenturm 6 x 11 Meter misst, im Turm 11 Glocken hängen und 11 Altäre die Kathedrale schmücken gleichzeitig sichtbar nur von einem einzigen Platz im Hauptgang aus: dem elften schwarzen Stein! Die Betstühle sind in Elferreihen angeordnet, die monumentale Freitreppe besteht aus drei mal 11 Stufen. Die Anzahl Pfeifen der grossen Orgel ist durch 11 teilbar. Auch die Bauzeit fügt sich nahtlos in die Elferreihe ein, dauerte sie doch exakt 11 Jahre ( ). In Solothurn findet man sogar eine Uhr, die nur 11 Stunden anzeigt. Die originelle, rund drei Meter hohe Solothurner Uhr gibt mit ihrem 11-Uhr-Zifferblatt nicht nur die «Solothurner Zeit» an, sondern spielt auch man ahnt es auf 11 Glocken das «Solothurner Lied». Die Chesslete wohnt in der Seele jedes Solothurners Wer die wahre Seele des Solothurners ergründen will, muss sie mindestens einmal erlebt haben: die Solothurner Fasnacht. Zum alljährlichen Auftakt treffen sich die Solothurner noch vor fünf Uhr morgens auf dem Friedhofsplatz, gekleidet in ein weisses Nachthemd, eine Zipfelmütze und ein rotes Halstuch. Punkt 5 Uhr dann ziehen die «Chessler» los, um mit ihren Glocken und Rätschen den Winter aus der Stadt zu vertreiben. Nach getaner Arbeit trifft man sich in den Gaststätten Solothurns zum Verzehr der traditionellen Mehlsuppe. Am Nachmittag eröffnet die Narrenzunft die eigentliche Fasnachtszeit. An den folgenden Abenden vor allem am Samstag finden Maskenbälle statt. Am Sonntag- und Dienstagnachmittag zieht ein grosser Umzug mit humoristisch-satirischem Sujet durch die Stadt. Den offiziellen Abschluss bildet ein grosser Zapfenstreich am Dienstagabend, doch erst mit der Verbrennung des Bööggs, einer Strohpuppe, am Abend des Aschermittwochs ist das bunte Geschehen endgültig vorbei. Während der Fasnachtszeit steht alles Kopf und die Zeit still: Solothurn verwandelt sich tagelang in Honolulu ein Witzbold behauptete nämlich einst, dass die Stadt an der Aare auf der Erdkugel genau gegenüber von Hawaii liege. Ein Gerücht, das sich so hartnäckig hält wie die Zahl 11. Bier, Weinsuppe, Funggi und Jänzene Wundert es noch jemanden, dass die Solothurner ihr Bier «Öufi-Bier» nennen? Im Sudhaus der Solothurner Brauerei werden naturbelassene, frische Biere gebraut; je nach Saison feine Bock-Biere, Stout, Märzen, Fastenbier, Altbier, Chlausenbier, Kölsch, Wiesnbier usw. Die diversen Sorten schmecken natürlich am besten in der «Öufi-Beiz» oder im Sommer im «Öufi-Biergarten». Wer lieber dem Süssen frönt, schaut bei der Confiserie Hofer vorbei. Dort darf der traditionelle «Solothurner Kuchen» als Entdeckung für Auswärtige bezeichnet werden. Was vor 16 Jahren als «Solothurner Torte» bloss neu erfunden wurde, heisst in Solothurn nämlich seit mehr als 100 Jahren «Solothurner Kuchen»: Eine Haselnuss-Meringuelage zuoberst und zuunterst, Biscuit- und Buttercremelagen dazwischen wahrlich kein Leichtgewicht!

7 Jahresbericht Belvoir Oldies: Von Saaltöchtern, REFA und REAN Die St. Ursenkathedrale. Wer jetzt noch nicht satt ist, dem seien weitere Solothurner Spezialitäten empfohlen. Etwa die «Solothurner Weinsuppe», der «Solothur ner Birnenbraten», ein Eintopfgericht mit Birnen, Speck und Kartoffeln, «Funggi Kartoffeln», eine Art Kartoffelpüree mit Äpfeln, oder der «Solothurner Liebesbrief», ein Quark-Blätterteig- Gebäck. Nach so viel Währschaftem gönnt man sich als Digestif stilecht einen «Jänzene» ein hochprozentiges gebranntes Wasser aus gelbem Enzian... Fazit: Ein Besuch der schönsten Barockstadt der Schweiz lohnt sich in jeder Hinsicht. Hingehen und geniessen! Das Jahr 2010 ist längst Vergangenheit. Dennoch möchten wir kurz einen Rückblick wagen. Viel Positives haben wir über unseren letzten Oldies-Ausflug gehört: Man möchte das Experiment gerne wiederholen. Das Experiment? Nun, das Reisli 2010 war ja eigentlich gar kein Reisli, sondern die Teilnahme an einem REFA- Prüfungsessen. Unsere letztjährigen Erklärungen über REFA-Prüfungen waren aber zu wenig ausführlich, was potenzielle Interessenten von einer Teilnahme abhielt. Wer dabei war, weiss nun, worum es sich handelt. Den Neulingen möchten wir es nochmals schmackhaft machen. Was ist ein REFA-Prüfungsessen? REFA und REAN lauten die heutigen Bezeichnungen für die gastgewerblichen Serviceberufe. REFA bedeutet «Restaurations-Fachfrau/-mann» und ersetzt das frühere SEFA (Service- Fachfrau/-mann). Noch früher kannte man diese Berufsgattung unter der Bezeichnung Kellner bzw. Serviertochter und in grauer Vorzeit gar als Saaltochter. Die heutige REFA-Lehre dauert drei Jahre und ist EU-kompatibel. Kleinbetriebe waren bei der Ausarbeitung der neuen Lehre der Meinung, dass man kaum Bewerber für eine dreijährige Lehre finde würde. Aus diesem Grund entwickelte man parallel zur REFA die REAN, die Restaurations- Anlehre. Diese darf nicht als Berufslehre, sondern eben nur als «Anlehre» bezeichnet werden, ist aber ebenfalls EU-kompatibel. Die REAN dauert zwei Jahre. Tatsache ist: In der Praxis ziehen neunzig Prozent aller Lernenden die dreijährige REFA-Lehre vor. Jeder Lehrling, sei er nun Mechaniker, Spengler, Schreiner oder Koch, legt am Schluss seiner Ausbildung eine Lehrabschlussprüfung ab. Neben theoretischem Wissen, das es mündlich und schriftlich zu beweisen gilt, hat der oder die Lernende auch ein «Gesellenstück» abzuliefern den handwerklichen Beweis des eigenen Könnens. Ein Mechaniker fräst und feilt z.b. ein exaktes Zahnrad aus einem Stück Eisen heraus; ein Koch plant, berechnet, kocht und präsentiert ein mehrgängiges Menü, das in einer Degustation zu überzeugen hat. Das Gesellenstück der REFAs besteht aus der Herstellung eines Gerichts, dem Mixen von Bargetränken und dem Bedienen von zwei Gästetischen. Zuvor werden sie während zwei bis drei Tagen schriftlich und mündlich in Fachwissen, Fachrechnen, Fremdsprachen, Unterhalt von Geräten, Bankett-Organisation, Getränke-, Verkaufs-, Verhaltens-, Küchen- und Materialkunde, Allgemeinbildung usw. geprüft. Bei der praktischen Prüfung werden Vorgehen, Geschick, Sauberkeit, Werkzeugeinsatz, Umgang mit Gästen und Materialien sowie das korrekte Einkassieren beurteilt. Machen Sie mit! Zu einem solchen REFA-Prüfungsessen also sind wir auch 2011 wieder eingeladen jemand muss die servierten Gerichte schliesslich auch essen. Da Sie nun wissen, um was es sich dabei handelt, freuen wir uns sehr darauf, eine möglichst grosse Anzahl Belvoir Oldies an diesem Anlass begrüssen zu dürfen! Sam & Vreni Probst 7 Wichtige Adressen in Solothurn Solothurn Tourismus Hauptgasse Solothurn Telefon: 032 / Öufi-Beiz und Brauerei Fabrikstrasse Solothurn Telefon: 032 / Das Ausbildungszentrum. Confiserie Hofer Stalden Solothurn Telefon: 032 / Ferdinand Thoma: Sein Hotelkonzept ist auch sein Lebenskonzept.

8 IT-Expertenbericht Mehr Besucher auf Ihrer Website 8 Wenn Sie Ihren teuren Hochglanzprospekt in der Schublade verstauben lassen, wird niemand die Vorzüge Ihres Hotels oder Restaurants entdecken. Das versteht jeder. Viele machen aber genau dies mit ihrer Website. Ein Fehler denn wenn man sie nicht findet, ist die schönste Website nichts wert. von Ron Frank, Spezialist für Webprogrammierung und Suchmaschinenoptimierung Studien belegen, dass bei der Suche nach Websites mit einer Suchmaschine wie beispielsweise Google über die Hälfte aller Klicks auf das erste Suchresultat entfallen und fast 80% auf die ersten drei. Das Ziel jeder Suchmaschinenoptimierung (SEO genannt) muss deshalb sein, möglichst auf der ersten Seite zu erscheinen noch besser aber unter den ersten drei Suchresultaten. Google und andere Suchmaschinenbetreiber veröffentlichen Richtlinien, wie eine Website suchmaschinenfreundlich zu gestalten ist. Manche spezialisierten Firmen versuchen diese jedoch zu umgehen. Sie wenden dabei auch Tricks an, die dem Website-Eigentümer zum Verhängnis werden können. Prominentester Fall war 2006 die Website von BMW, die bei Google gesperrt wurde, weil sie mit technischen Tricks «frisiert» worden war. HotelGastro24.ch verzichtet auf jegliche illegalen Tricks. Wird eine Website von Grund auf richtig aufgebaut, sind diese auch gar nicht nötig. Der Weg an die Spitze der Suchresultate Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Kategorien der Optimierung: 1. Innerhalb der Website (Onsite- Optimierung); sie umfasst alle As - pekte rund um den Inhalt, Aufbau und die Programmierung der Website. 2. Ausserhalb der Website (Offsite- Optimierung); hier geht es hauptsächlich darum, möglichst viele Links auf die eigene Website zu organisieren. Onsite-Optimierungsmassnahmen Wahl der richtigen Stichwörter/ Suchbegriffe. Welches sind die wichtigsten, die über das grösste Potenzial für Ihr Geschäft verfügen? Die Stichwörter sollen möglichst oft im ganzen Webauftritt vorkommen: In Links, Titeln, im Text und in den Meta-Angaben (Meta-Tags = nicht auf der Website sichtbare Sätze und Begriffe, die eigens für Suchmaschinen hinterlegt werden). Auf jeder Seite des Auftritts individuelle Meta-Angaben platzieren Zeitgemässe Gestaltungraster bei der Programmierung verwenden. Bei älteren Websites, die sogenannte Frames verwenden, können Suchmaschinen die Inhalte gar nicht indexieren. Unbedingt zu vermeiden ist eine rein grafische Einstiegsseite, die keinen oder fast keinen Text, Links usw. enthält. Denn so haben Suchmaschinen nichts zu indexieren. Barrierefreiheit für alle Benutzer gewährleisten (Suchroboter, Menschen mit und ohne Behinderung, Benutzer mit alten und neuen PCs) Verlinkung innerhalb der Website Bilder mit Alternativtexten und PDF-Links mit Titeln hinterlegen Suchmaschinenfreundliche Adressen für Folgeseiten kreieren Sitemap mit Verlinkung aller Seiten Titel müssen speziell so hinterlegt werden, dass Suchmaschinen diese auch als solche erkennen Sicherstellen, dass möglichst alle Seiten in Google indexiert sind Eine griffige Beschreibung der Website hinterlegen, die bei den Suchresultaten angezeigt wird. Nur so erkennt der Benutzer, dass Ihre Website die gesuchte ist, die er gerne anklickt. Offsite-Optimierungsmassnahmen Diese Disziplin widmet sich vor allem der Verlinkung der Website. Insbesondere bei Google ist die sogenannte Linkpopularität massgebend für die Reihenfolge der Suchresultate: Je mehr Links auf Ihre Seite zeigen, desto grössere Bedeutung misst Google dieser bei, denn jeder Link wird als eine Empfehlung interpretiert. Dabei genügt es nicht, eine möglichst hohe Anzahl von Links zu haben. Die Links werden stärker gewichtet, wenn sie sich auf einer Website befinden, auf die ihrerseits wiederum viele externe Links zeigen. Links von themenverwandten Seiten zählen dabei mehr als von themenfremden. Aufgrund all dieser Kriterien errechnet Google einen Index von 1 bis 10, den sogenannten Pagerank. Je höher dieser ist, desto weiter vorne erscheint das Suchresultat. Um den Pagerank zu erhöhen, können auch durch Agenturen Links auf fremden Seiten beschafft werden. Was ist eine seriöse Optimierung? Im Gegensatz zu früher muss heute der gesamte Webauftritt optimiert sein. Es genügt nicht, Stichwörter in den Suchmaschinen-Angaben zu hinterlegen. Eine seriöse, nachhaltige Optimierung kann deshalb je nach Ausgangslage unterschiedlich viel kosten. Viele Anbieter verlangen jährlich hohe Gebühren für die Suchmaschinenoptimierung. Meist sind diese nicht gerechtfertigt, denn der Hauptaufwand fällt nur einmal an. Die jährliche Überprüfung und allfällige Anpassungen dagegen verursachen eher geringen Aufwand. Bei der Neuerstellung einer Website können die wichtigsten SEO-Kriterien sogar mit minimalem Mehraufwand integriert werden. HotelGastro24.ch etwa konzipiert, gestaltet und programmiert deshalb nicht nur einfach Websites, sondern steht Kunden zugleich als Spezialist für die Suchmaschinenoptimierung und das Online-Marketing zur Verfügung. Wegen des Alters einer Website und der verwendeten Programmiertechnik kann es sogar sein, dass eine Optimierung keinen Sinn mehr ergibt. In einem solchen Fall werden die finanziellen Mittel besser in eine Neuprogrammierung investiert; hier lässt sich dank der Beratung durch einen fachkundigen Anbieter viel Geld einsparen. Kostenlose Beratung Möchten Sie mehr über weitere As - pekte einer erfolgreichen Website erfahren? Dann bestellen Sie am besten den kostenlosen Newsletter, der Ihnen alle sechs Wochen Tipps und Tricks verrät. Tragen Sie dazu einfach Ihre -Adresse hier ein: oder verlangen Sie eine kostenlose Beratung. Ron Frank Ron Frank ist Informatikprojektleiter mit FA, eidg. dipl. Erwachsenenbildner und dipl. Hotelier/ Restaurateur HF. Nach Abschluss der Hotelfachschule Belvoirpark arbeitete er dort während acht Jahren als Dozent für die Fächer Informatik, Administration, Reception, Betriebsabrechnung und Kalkulation. Seit 16 Jahren gestaltet, programmiert und optimiert er Websites; 1999 grün - dete er die Firma Q NetService GmbH, die bereits über 150 Webprojekte realisiert hat rund 70% davon für die Hotellerie und Gastronomie. Darüber hinaus schult er an verschiedenen Institutionen ICT Professionals in Webgestaltung und Programmierung. HotelGastro24.ch Q NetService GmbH Industriestrasse Uster Tel.:

9 Marktplatz CUCINA von Salvis Qualität die sich auszahlt. CUCINA heisst die Weltneuheit aus dem Hause Salvis. Kompetenz und Erfahrung aus Jahrzehnten stecken in dem leistungsstarken Multifunktionsgerät des traditionsreichen Küchenherstellers. Der neue Combi-Steamer mit zukunftsweisender Technik hat den besonderen Touch für die moderne Küche: Er lässt sich intuitiv per Fingertipp bedienen. So kocht man heute: schnell, wirtschaftlich, einfach und immer in bester Qualität! Kochen einfach per «Touch» Ob als Einstiegs- oder Topmodell Salvis bietet als einziger Hersteller die innovative Touchscreen-Bedienoberfläche bei allen Grössen an. Der hochauflösende TFT-Touch-Farbbildschirm, vollständig in das Glaspanel integriert, bietet ein Höchstmass an Bedienfreundlichkeit, Hygiene, Sicherheit und funktionalem Design. Die Bedienung ist einfach und intuitiv und bringt Spass bei der Arbeit. Der übersichtliche Farbmonitor mit grossen Anzeigen im Display zeigt Ihnen aus jedem Blickwinkel was gerade passiert. Die intelligente, selbst erklärende Bedienung per Touchscreen spart wertvolle Zeit. Die anwenderfreundlichen, vielfältigen Garprogramme und Garverfahren versprechen Komfort und Freiräume für kreative Küchenleistungen in der Praxis. Garen nach Lust und Laune Je nach Anforderung, Bedarf und Kapazität kann der Anwender zwischen den zwei Bedienversionen Easy oder Pro-Steuerung wählen. Die Standardsteuerung Easy hat alle wichtigen Zubereitungsfunktionen wie Dämpfen, Combi-Dämpfen, Heissluft und Vitalisieren. Bei der Topsteuerung Pro ist für jeden Anwender das passende Programm dabei: Neun verschiedene Bedien- und Programmoberflächen, vom Salvis Weltneuheit manuellen Betrieb, Kochbuch-Betrieb bis zum automatischen SmartCooking-Betrieb oder Backen als eigenständige Betriebsart. Flexibles Gehäuseprogramm Um den Bedürfnissen und Platzverhältnissen in allen Grossküchen gerecht zu werden, hat Salvis zwei Gehäuselinien eingeführt. Die QT-Geräte bieten einen hoch flexiblen Garraum, welcher GN 1/1 Schalen quer oder längs, die Bäckernorm 600mm x 400mm, sowie Maxibleche 530mm x 570mm aufnimmt. Die Umstellung auf verschiedene Blechgrössen geschieht mit einem einzigen Einhängegestell (und einer genialen Verstellmöglichkeit!). Die T-Modelle sind für Küchen mit engen Platzverhältnissen bzw. als Postengerät vorgesehen; sie haben alle eine Breite von nur 55cm. Bewährte Technik optimierte Details Alle Salvis CUCINA Combi-Steamer sind unter anderem mit dem bewährten Steam-Eco-Frischdampfsystem, CombiStep-Funktion und Aktiv Klima ausgestattet. Durchblick und Sicherheit bietet das grosse Türsichtfenster. Die 3-fach-Türverglasung mit Infrarotverspiegelung hält die Wärmeabstrahlung minimal, spart Energie und begeistert im Design. In der Ausführung CUCINA QT-Pro ist serienmässig ein Wärmetauscher integriert, welcher Abdampf und Kondensat zur wirkungsvollen Wärmerück gewinnung nutzt. Dies spart Energie und Wasser, reduziert die Betriebskosten und schont wertvolle Ressourcen. Der Hygiene-Garinnenraum mit grossen Radien sichert optimale Hygiene und Reinigung. In der Ausstattung mit dem integrierten, vollautomatischen Selbstreinigungssystem Eco-Autoclean EAC erfolgt die Reinigung wahlweise je nach Verschmutzungsgrad. Mit dem CUCINA Pro geht der Koch auf Nummer sicher, denn alle relevanten Daten zeichnet das Gerät automatisch auf und stellt sie über eine USB-Schnittstelle zur Verfügung. Geschäftsführer Davor Bratoljic: «Wir haben uns sehr hohe Entwicklungsziele gesetzt mit der einfachsten Bedienung, den besten Gar- und Backergebnissen sowie den tiefsten Betriebskosten. Die begeisterte Reaktion der Kunden hat uns sehr gefreut.» Salvis AG (früher Franke Verpflegungstechnik AG) steht für innovative und hochwertige thermische Kochsysteme für die Profiküche. Mit unserer 100-jährigen Erfahrung sind wir ein zuverlässiger Partner des Fachhandels. Weitere Informationen Salvis AG Nordstrasse Oftringen Ansprechpartner: Michel Aeby Leiter Marketing & PM Telefon direkt: Lea Schwappacher Marketing Assistentin Telefon direkt: Ihr Partner für die professionelle Küche Nicht nur die bekanntesten Markenprodukte, sondern insbesondere Serviceleistungen und Lösungen für die Gastronomie zeichnen das aus, was wir unter Qualität verstehen. Integrierte Konzepte und kompetente kulinarische Beratung helfen Ihnen täglich, Ihre Geschäftstätigkeit zu optimieren. Infoline Nestlé - CHEF Premium Fonds Die CHEF Premium Fonds zeichnen sich durch ihre kompromisslose Qualität der Zutaten und derer schonenden Behandlung in jeder Phase der Zubereitung aus. Darin fliessen 30 Jahre CHEF Erfahrung in authentische Premium Produkte ein, die sich in keiner Weise von einem traditionell hergestellten Fond unterscheiden. Die Produkte bestehen nur aus natürlichen Zutaten und verzichten auf Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe. Nur so können wir garantieren, dass ihre Kreativität auf keine Weise beeinflusst wird. Die CHEF Premium Fonds werden Sie inspirieren und lassen sich in vielfältiger Weise einsetzen; sowohl in der warmen als auch kalten Küche. 9

10 Gastronomie und Hotellerie: Die wichtigsten Messen und Veranstaltungen 2011/2012/2013 b-conect print führt die wichtigsten Messen der Gastronomiebranche im ganzen deutschsprachigen Raum auf und natürlich auch die Anlässe und Veranstaltungen von b-conect selber. Stets aktuell findet ihr die Agenda und das Messeverzeichnis auch unter samt direkten Links zu weiteren Informationen und Websites. 24. August 2011 Gastro-Trend-Tour 2011 Wir besuchen etwa 10 Trendbetriebe der Stadt Zürich und erhalten interessante Hintergrundinfos über unterschiedliche Gastrokonzepte. Dauer: ca. 5½ Stunden, von bis ca Uhr. Kosten: CHF statt (bei Direktbuchung über GastroSuisse, die den Anlass für uns durchführt). Oktober/November 2011 Hotel- /Gastro-Social-Event samt Kinopremiere Social-Event mit reichhaltigem Netzwerk- Apéro, Kinopremiere und etwas auf die Hand zum Trinken und Knabbern während der Vorführung. Organisiert von Heineken Schweiz. Sobald der Film bekannt ist, werden wir den Termin auf der Website veröffentlichen. Kosten: gratis! (Wert ca. CHF 80.00) 5. Dezember 2011 Chlaustreffen Gemäss der schönen Tradition im Restaurant Oberes Triemli bei Heiri Gallmann. Wir sitzen bei einem gemütlichen Nachtessen zusammen und geniessen Tratsch, Klatsch und Klaus. Einzelinkasso am Tisch. 6. Februar 2012 b-conect - Fondueplausch 2012 Zum fünften Mal findet unser Anlass im «Zunfthaus zur Haue» statt. Gemütliches Zusammensein bei Fondue, Weisswein und einem leckeren Dessertbuffet. Apéro ab 18 Uhr. Keine Vorauszahlung; die Bezahlung erfolgt individuell nach dem Essen direkt im Restaurant. Messen / Ausstellungen Travel Trade Workshop, Genf (CH) Die Schweizer Plattform für Touristik Gourmesse, Zürich (CH) Hier finden Sie das Besondere, das Delikate, das Handgemachte und das Ausgesuchte Anuga, Köln (D) Laut Eigenwerbung die grösste Food- und Beveragemesse der Welt Travel Trade Workshop, Zürich (CH) Offizielle Schweizer Tourismusfachmesse Goûts et Terroirs, Bulle (CH) Schweizer Messe für einheimische Spezialitäten GastRo, Rostock (D) Fach- und Erlebnisausstellung für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und Einzelhandel Zürcher Weinausstellung (CH) Die legendäre Ausstellung auf 12 Schiffen beim Bürkliplatz in Zürich IWPZ, Zürich (CH) Internationale Weinprämierung Zürich im Technopark IGEHO, Basel (CH) Internationale Fachmesse für Hotellerie und Gastronomie.

11 Vacances, Genf (CH) Messe für Tourismus, Sport und Freizeit Barzone, Berlin (D) Messe für die Bar- und Gastronomieszene FBK, Bern (CH) 31. Schweizer Fachmesse für Bäckerei-, Konditorei- und Confiseriebedarf ZAGG, Luzern (CH) Ausstellung für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung FESPO Zürich (CH) Sozusagen das grösste Reisebüro der Schweiz: Die grösste Messe für Ferien und Reisen hierzulande Ristora, Lugano (CH) Fachmesse für die Gastrobranche, in Kooperation mit dem Lugano Wine Festival Hogatec, Düsseldorf (D) Die Nr. 1 in Technik und Design. Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung Inoga, Erfurt (D) Fachmesse für Branchen der Gastlichkeit Intergastra, Stuttgart (D) Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Catering, Konditorei und Café. intergastra10-start.0.html ITB, Berlin (D) Tourismus-Fachmesse in Berlin. Gesamte Vielfalt des Reisens: Länder, Zielgebiete, Veranstalter, Buchungssysteme, Verkehrsträger und Hotels.http://www.itb-berlin.de ZAGG, Montreux (CH) Ausstellung für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung HOGA, Nürnberg (D) Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Süddeutschlands bedeutendstes Branchenevent des Jahres! Internorga, Hamburg (D) Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckerei- und Konditoreibedarf Gast, Klagenfurt (A) Internationale Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie für Südösterreich und den Alpen-Adria Raum Hotel und Gast Salzburg (A) Die 2011 neu kreierte «HOTEL & GAST WIEN» kommt im Frühjahr 2012 nach Salzburg. Österreichische Frühjahrs-Fachmesse für Hoteliers, Gastronomen und Gemeinschaftsverpfleger Gast Herbst, Salzburg (A) Internationale Fachmesse für die gesamte Gastronomie und Hotellerie.

12 Impressum Herausgeber: b-conect Absolventen Belvoirpark Hotelfachschule Zürich Beiträge: Christian Huber Stephanie von Senger Sam & Vreni Probst Sabina Zwahlen Ron Frank Redaktion und Lektorat: Ron Frank, Joe Lienert, Gestaltung und Satz: cdesigns Claudia Dargel 8008 Zürich, Druck: Sprecher Druck & Satz AG 8604 Volketswil, Inserateverkauf: Werner Waltenspül, Die Internet-Agentur der Hotellerie und Gastronomie Webdesign Webprogrammierung Suchmaschinenoptimierung Verwaltungstool Website Hosting QNetService GmbH Industriestrasse Uster Tel

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