Kur und Touristik Überlingen GmbH Geschäftsbericht 2012

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kur und Touristik Überlingen GmbH Geschäftsbericht 2012"

Transkript

1 Kur und Touristik Überlingen GmbH Geschäftsbericht 2012

2 INHALT GESELLSCHAFT 6 Gremien der GmbH 6 Wirtschaftliche Entwicklung 8 Personal 12 ENTWICKLUNG TOURISMUS 14 Nachfrage Beherbergung 14 Angebot Beherbergung 22 Nachfrage bei der KuT 23 INNENMARKETING 26 MARKETING 28 Internet & Online-Marketing 28 Printmedien 30 Messen & Präsentationen 32 Pressearbeit & Einträge 34 TOURISTISCHE ORGANISATIONEN 36 Tourismusbereich 36 Kur- und Bäderbereich 40 GÄSTEBETREUUNG 42 VERANSTALTUNGEN 46 TOURISTISCHE INFRASTRUKTUR

3 einfach natürlich unser see einfach natürlich unser see VORWORT Im Tourismusjahr 2012 konnte mit Übernachtungen bei Ankünften erneut eine Steigerung der Gästezahlen in Überlingen erreicht werden. Erfreulich ist, dass immer mehr Besucher in der Vor- und Nachsaison nach Überlingen kommen. Dass die Stadt auch in den Herbst- und Wintermonaten für Besucher attraktiv ist, ist in erster Linie der Bodensee-Therme, dem abwechslungsreichen Veranstaltungsangebot und den ganzjährig geöffneten Hotels zu verdanken. Die wirtschaftliche Entwicklung der Kur und Touristik Überlingen GmbH (KuT) im Geschäftsjahr 2012 ist sehr positiv verlaufen. Mit einem Jahresüberschuss von ,47 EUR und einem Bilanzgewinn in Höhe von ,16 EUR konnte das Stammkapital planmäßig wieder vollständig aufgefüllt werden. Durch gezielte Einsparungen konnte damit die finanzielle Lage der Gesellschaft nach teilweise schwierigen Geschäftsjahren deutlich stabilisiert werden gab es einige personelle Veränderungen bei der KuT: Nach dem Ausscheiden der bisherigen Geschäftsführerin Tanja Kranz, wurde Jürgen Jankowiak zum neuen Geschäftsführer gewählt, der sein Amt am 01. Mai 2012 angetreten hat. Die Leitung des Bereichs Marketing hat zum 01. Juli 2012 Frau Ann-Christine Kittel übernommen. Nach über 30 Jahren bei der städtischen Kurverwaltung und später bei der KuT ging Prokurist Reinhard Wasowicz am 31. August 2012 in den Ruhestand. Einige der Tätigkeiten von Herrn Wasowicz wurden nach Abschluss ihres Tourismusstudiums von Hanna Robitschko übernommen. Mit Veranstaltungen wie dem gut besuchten 1. Tourismusforum im Kursaal suchte die KuT die Zusammenarbeit und den Austausch mit den touristischen Leistungsträgern in Überlingen. Im Marketingbereich wurden ein neuer touristischer Internetauftritt auf den Weg gebracht, Printmedien neu aufgelegt, verschiedene Tourismusmessen besucht und zahlreiche Veröffentlichungen in den Medien erzielt. In Zusammenarbeit mit touristischen Organisationen und Zusammenschlüssen konnten zahlreiche weitere Maßnahmen insbesondere im Bereich Marketing und Vertrieb umgesetzt werden. Im Veranstaltungsbereich hat die KuT gemeinsam mit den beteiligten Vereinen ein neues Konzept für das Promenadenfest entwickelt, durch das die Kürzung des städtischen Zuschusses aufgefangen werden konnte. Für den Ortsteil Nußdorf konnte die KuT im Einzelhandelsgeschäft Genussecke eine neue Lösung für eine touristische Anlaufstelle für Gäste und Vermieter ab April 2013 finden. Das Bad-Hotel wurde Ende 2012 von der Stadt Überlingen an die Unternehmer Scheidtweiler und Berchtold verkauft. Vom Ausbau des Hotels zu einem 4-Sterne-Superior-Betrieb erwarten sich Stadt und KuT Impulse für die Tagungsstadt Überlingen. Für den bislang von der KuT betreuten Kursaal wurde ab 2013 ein Pachtvertrag mit dem neuen Betreiber des Bad-Hotels geschlossen, mit dem Ziel die dringend notwendigen Investitionen in den Saal zu ermöglichen und diesen damit attraktiver zu machen. Die Gründung der Deutschen Bodensee Tourismus GmbH wurde 2012 auf den Weg gebracht, die ab April 2013 das Destinationsmanagement für das deutsche Bodenseeufer betreut. Die KuT erwartet sich von der neuen Gesellschaft die Schaffung von gemeinsamen Maßnahmen der deutschen Partner zur Saisonerweiterung und zum Ausbau des Ganzjahrestourismus, den Aufbau neuer übergreifender touristischer Produkte, eine gezielte Akquirierung von Fördermitteln für den Bodenseetourismus und eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Tourismus Marketing GmbH Baden- Württemberg. Wir bedanken uns bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der KuT für ihre engagierte Arbeit, bei den Mitgliedern des Gemeinderats, die durch ihre finanzielle Förderung die Arbeit der KuT ermöglichen, bei den Mitgliedern des Aufsichtsrats für ihre fachliche und konstruktive Begleitung und bei Allen, die zur positiven Entwicklung des Tourismus in Überlingen im Jahr 2012 beigetragen haben. Sabine Becker, Oberbürgermeisterin und Vorsitzende des Aufsichtsrats Jürgen Jankowiak Geschäftsführer 4 5

4 einfach natürlich unser see GESELLSCHAFT GREMIEN DER GMBH Die Struktur der Gesellschafter blieb 2012 unverändert: Gesellschaft Die Kur und Touristik Überlingen GmbH wurde 1995 gegründet. Aufgabe der Gesellschaft ist die Förderung des Kurwesens und des Tourismus in Überlingen. Hauptschwerpunkte der Arbeit sind Marketing-Aktivitäten, Organisation von Veranstaltungen sowie Gästebetreuung und -information vor Ort. Mitglieder der Gesellschafterversammlung 2012 Stadtverwaltung Überlingen Becker, Sabine, Oberbürgermeisterin (Vorsitzende der Gesellschafterversammlung) Obser, Peter, Finanzverwaltung Gemeinderat Burger, Oswald Fritz, Lothar Jeckel, Michael Kleffner, Sibylla Krezdorn, Ulrich Siemensmeyer, Bernadette Thum, Lothar Weber, Siegfried Wörner, Ingo Mitglieder des Aufsichtsrats 2012 Kliniken und Sanatorien GbR Röther, Michael Rummel, Werner Schulte, Dr. Adrian Wilhelmi, Raimund Wirtschaftsverbund Überlingen e.v. Haas, Reinhard Kitt, Stefan Ritsch, Jörg Schwarz, Hermann-Josef Hotel- und Wirtekreis e.v. Liebich, Andreas Spang, Dr. Wolfgang 2012 haben zwei Gesellschafterversammlungen am 07. Februar und am 19. Dezember stattgefunden. Ordentliche Mitglieder Stellvertreter Hotel- und Wirtekreis Überlingen e.v. Stadtverwaltung Becker, Sabine, Oberbürgermeisterin (Aufsichtsratsvorsitzende) Obser, Peter, Finanzverwaltung Brettin, Ralf, Bürgermeister Sauter, Ludwig, Leiter Finanzverwaltung Kliniken und Sanatorien GbR. 19,5% 10% 51% Stadt Überlingen Gemeinderat Kliniken und Sanatorien GbR Eilers, Astrid Thum, Lothar Vögele, Peter Weigelt, Reinhard Rummel, Werner Wilhelmi, Raimund (stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender) Siemensmeyer, Bernadette Längle, Martin Jeckel, Michael Wörner, Ingo Röther, Michael Schulte, Dr. Adrian 19,5% Wirtschaftsverbund Überlingen e.v. Schmadtke, Christian Welte-Joos, Uscha Haas, Reinhard Munding, Ursula Hotel- und Wirtekreis e.v. Keller, Markus Hilzinger, Armin Wirtschaftsverbund Überlingen e.v. Die Sitzungen des Aufsichtsrats fanden am 26. Juni, 25. September und 04. Dezember 2012 ordnungsgemäß statt. 6 7

5 GESELLSCHAFT WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG Bilanz zum Die Bilanzsumme hat sich mit EUR deutlich gegenüber dem Vorjahreswert von EUR um EUR erhöht. Der Anstieg resultiert auf der Aktivseite vor allem aus einem höheren Bankguthaben in Höhe von EUR (Vorjahr: EUR). Auf der Passivseite hat sich in erster Linie der Anstieg des Eigenkapitals auf EUR (Vorjahr: EUR) ausgewirkt. Gewinn- und Verlustrechnung zum Die Gesamteinnahmen betrugen etwa 1,20 Mio. EUR und sind gegenüber dem Vorjahrswert von 1,22 Mio. EUR leicht gesunken. Davon entfallen auf die Umsatzerlöse ca EUR (Vorjahr: ca EUR), auf Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen EUR (Vorjahr: 0 EUR) und auf den Zuschuss zur Wirtschaftsförderung der Stadt Überlingen EUR (Vorjahr: EUR). ERTRÄGE Umsatzerlöse , ,40 Der Personalaufwand betrug etwa EUR und liegt damit um EUR niedriger als im Vorjahr. Allerdings entfallen 2011 rund EUR der Personalkosten auf den 2011 noch notwendigen Aufstockungsbetrag für die Altersteilzeit, welcher in EUR beträgt. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um fast EUR gegenüber dem Vorjahr gesunken. Hier gab es Rückgänge bei den Raumkosten aufgrund der Aufgabe des Haus am See und bei den Werbekosten als auch den Veranstaltungskosten in erster Linie bedingt durch den Wegfall der 2011 durchgeführten Kneippaktionstage. Der Jahresüberschuss 2012 beträgt ,47 EUR (Vorjahr: 9.508,61 EUR). In Verrechnung mit dem Verlustvortrag von ,31 EUR ergibt sich ein Bilanzgewinn in Höhe von ,16 EUR. Damit konnte das Stammkapital der Gesellschaft wieder vollständig aufgefüllt werden. AKTIVA Anlagevermögen , ,00 Sonstige betriebliche Erträge , ,85 Summe Erträge , ,25 Umlaufvermögen , ,34 Rechnungsabgrenzungsposten 4.737, ,80 Bilanzsumme , ,14 AUFWENDUNGEN Materialaufwand , ,39 Personalaufwand , ,65 PASSIVA Eigenkapital , ,07 Rückstellungen , ,00 Verbindlichkeiten , ,07 Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 240,00 Bilanzsumme , ,14 Abschreibungen , ,09 Sonstige betriebliche Aufwendungen Zinsen und ähnliche Aufwendungen , , , ,00 Summe Aufwendungen , ,74 Jahresüberschuss , ,61 8 9

6 einfach natürlich unser see einfach natürlich unser see 10 11

7 GESELLSCHAFT MITARBEITER DER KUT IM GESCHÄFTSJAHR 2012 Geschäftsstelle und Tourist-Information Kursaal Jürgen Jankowiak Geschäftsführer Tel Reinhard Wasowicz Prokurist (in Altersteilzeit seit ) Ann-Christine Kittel Leitung Marketing Tel Hanna Robitschko Tourismus-Studentin Duale Hochschule Baden-Württemberg (bis ) Veranstaltungsorganisation (seit ) Tel Elke Rietschle Geschäftsstelle: Gästeservice, Buchhaltung Tel Astrid Manner Geschäftsstelle: Gästeservice, Stadtführungen, Gruppenprogramme (Teilzeit) Tel Edda Nagel Geschäftsstelle: Gästeservice, Stadtführungen, Familienferien (Teilzeit) Tel Petra Jäger Leitung Tourist-Information Tel Andrea Brecht-Bastong Tourist-Information: Gästeservice (Teilzeit) Tel Angelika Morath-Müller Tourist-Information: Gästeservice (Teilzeit) Tel Sabine Schmal Tourist-Information: Gästeservice (Teilzeit) Tel Nina Allweier Tourist-Information: Gästeservice (Teilzeit, bis ) Tanja Eberle Tourismus-Studentin Duale Hochschule Baden-Württemberg (seit ) Tel Jennifer Niederprüm Auszubildende Kauffrau für Freizeit und Tourismus (seit ) Tel Meike Häusler Auszubildende Kauffrau für Freizeit und Tourismus (bis ) Im Rahmen eines Minijobs angestellt waren Frau Ahududu Sargin (Reinigungskraft), Herr Manuel Scharbach (Plakatierung) und Herr Kurt Splitthoff (Unterhalt Kneippbecken). Werner Manneck Hausmeister Ahmed El Namla Hausmeister (Teilzeit) Lubow Schrein Reinigung (Teilzeit) Team der KuT stellt sich neu auf Nach dem Ausscheiden der bisherigen Geschäftsführerin Tanja Kranz, trat Jürgen Jankowiak im Mai 2012 sein Amt als Geschäftsführer an. Ann-Christine Kittel, bislang Assistentin der Geschäftsführung, hat im Juli 2012 die Marketingleitung der KuT übernommen. Prokurist Reinhard Wasowicz trat zum 31. August 2012 von der aktiven in die passive Phase der Altersteilzeit ein. Einige der Tätigkeiten von Herrn Wasowicz wurden nach Abschluss ihres Tourismusstudiums an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Ravensburg von Hanna Robitschko übernommen. Seit dem 01. Juli 2012 ist Elke Rietschle für die Telefonzentrale und die Poststelle der KuT zuständig. Da ihr Arbeitsumfang von 50 % auf 100% aufgestockt wurde, übernimmt sie diesen Bereich zusätzlich zu ihren bisherigen Tätigkeiten in der Buchhaltung

8 ENTWICKLUNG TOURISMUS Übernachtungen TOURISTISCHE Ankünfte ENTWICKLUNG Nachfrage im Bereich Beherbergung Gäste- und Übernachtungsaufkommen Nach den Daten der Gästemeldestelle der Stadt Überlingen sowie des Statistischen Landesamts wurden 2012 insgesamt Übernachtungen in Überlingen verzeichnet. Das ist ein leichter Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 1,3 %. Die Anzahl der Gästeankünfte liegt bei und ist gegenüber 2011 um 1,8 % gestiegen. Die Aufenthaltsdauer blieb nahezu unverändert. Verteilung der Übernachtungen auf die Betriebsarten Den größten Anteil an den Übernachtungen hat der Bereich Hotellerie gefolgt von den Kliniken und den Ferienwohnungen. Entwicklung der Ankünfte und Übernachtungen (Quelle: eigene Berechnungen) Veränderung absolut Veränderung in % Ankünfte ,8 % Übernachtungen ,3 % Aufenthaltsdauer 4,09 4,06-0,03-0,7 % Ein deutliches Plus der Übernachtungen gegenüber dem Vorjahr gab es bei den Hotels und Gasthöfen sowie bei den Ferienwohnungen und Bauernhöfen. Leicht zugelegt haben auch die Kliniken. Einen starken Rückgang verzeichneten die Pensionen und Privatzimmer, etwas weniger Übernachtungen gab es auch bei den Campingplätzen und in der Jugendherberge. 0,66% 5,97% 3,00% 0,47% Die Übernachtungen haben von 2008 ( Übernachtungen) bis 2012 ( Übernachtungen) um ca. 12 % zugenommen. Die Anzahl der Gäste stiegen im gleichen Zeitraum von Ankünften auf Ankünfte um rund 14 %. Die Aufenthaltsdauer ist von 2008 (durchschnittlich 4,17 Tage) bis 2012 (durchschnittlich 4,06 Tage) nur leicht gesunken. 20,68% 7,55% 35,19% Hotellerie Kliniken Ferienwohnungen Jugendherberge Camping Bauernhöfe Reisemobilhafen Privatzimmer Verteilung der Übernachtungen auf die Betriebsarten 2012 (Quelle: Gästemeldestelle) 26,48% 14 15

9 einfach natürlich unser see ENTWICKLUNG TOURISMUS Monatliche Entwicklung der Übernachtungen Steigerungen gegenüber dem Vorjahr gab es insbesondere in den Monaten Januar bis April und November/Dezember und auch der Mai konnte zulegen. Als einziger Monat verzeichnete der Juni einen Rückgang der Übernachtungen während von Juli bis Oktober leichte Zuwächse zur verzeichnen waren Übernachtungen 2011 Übernachtungen 2012 Ankünfte 2011 Ankünfte 2012 Insgesamt kann man feststellen, dass es immer mehr gelingt in der Vor- und Nachsaison die Übernachtungen in Überlingen zu steigern, während in der Hauptsaison ein weiteres Wachstum fast nicht mehr möglich ist. Mit der Bodensee-Therme und einem ganzjährigen Angebot im Bereich der Veranstaltungen und der Kultur hat Überlingen auch sehr gute Voraussetzungen für eine Verstärkung des Ganzjahrestourismus Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Monatliche Entwicklung der Ankünfte und Übernachtungen (Quelle: Gästemeldestelle) Übernachtungen in den Stadtteilen Der überwiegende Anteil der Übernachtungen findet in der Kernstadt von Überlingen statt. Die meisten Übernachtungen in den Stadtteilen werden in Nußdorf registriert, gefolgt von Lippertsreute, Hödingen, Bambergen und Andelshofen. 2,22% 1,45% 0,23% 2,34% 4,47% 1,41% 0,35% 3,03% 0,23% 78,76% Kernstadt Überlingen Nußdorf 5,53% Bonndorf Andelshofen Lippertsreute Goldbach Deisendorf Hödingen Nesselwangen Aufkirch Unterkunftslagen 2012 (Quelle: Gästemeldestelle) 16 17

10 einfach natürlich unser see ENTWICKLUNG TOURISMUS Herkunft der deutschen Gäste Der Großteil der Gäste in Überlingen kommt aus Süd- und Mitteldeutschland: Etwa 49 % aus Baden-Württemberg, 13 % aus Nordrhein-Westfalen, 12 % aus Bayern, 8 % aus Hessen und 6 % aus Rheinland-Pfalz. Mecklenburg-Vorpommern Bremen Sachsen-Anhalt Brandenburg Thüringen Hamburg Schleswig-Holstein Berlin Sachsen Saarland Niedersachsen Rheinland-Pfalz Übernachtungen Ankünfte Hessen Bayern Nordrhein-Westfalen Baden-Württemberg Übernachtungen und Ankünfte nach Bundesländern 2012 (Quelle: Gästemeldestelle) Herkunft der ausländischen Gäste Rund 14 % der Übernachtungen 2012 entfallen auf Gäste aus dem Ausland, 2011 waren es noch etwa 13,3 %. Etwa ein Drittel der Übernachtungen kommen aus der Schweiz, mit großem Abstand folgen Frankreich (13 %), Niederlande (8 %), Großbritannien (7 %) und die sonstigen asiatischen Länder (5 %) Ankünfte Übernachtungen Eine starke prozentuale Steigerung gegenüber dem Vorjahr bei den Übernachtungen gab es bei den Gästen aus den sonstigen arabischen Ländern, Großbritannien, Russland, Belgien und Frankreich. Einen leichten Rückgang gab es bei den Gästen aus den Niederlanden. Die hohe durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste aus den sonstigen asiatischen Ländern und Russland weist darauf hin, dass diese Gäste überwiegend in den Kurkliniken übernachten Schweiz Frankreich Niederlande Großbritannien Sonstige asiatische Länder Österreich Russland Belgien Italien Übernachtungen und Ankünfte nach Ländern 2012 (Quelle: Gästemeldestelle) USA Sonstige 18 19

11 einfach natürlich unser see ENTWICKLUNG TOURISMUS Ankünfte Übernachtungen Altersstruktur der Gäste Etwa 44 % der Gäste in Überlingen sind über 60 Jahre alt, 29 % sind zwischen 40 und 59 Jahre alt, 14 % sind Kinder unter 16 Jahren und 13 % sind zwischen 17 und 39 Jahre alt bis 16 Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre über 60 Jahre Altersstruktur bei den Übernachtungen und Ankünften 2012 (Quelle: Gästemeldestelle) Vergleich mit anderen Tourismusorten am Bodensee Ankünfte 2011 Ankünfte 2012 Veränderung Übernachtungen 2011 Übernachtungen 2012 Veränderung Nach den Daten des Statistischen Landesamts Baden- Württemberg wurden bei den gewerblichen Betrieben (Betriebe mit zehn und mehr Betten) in Baden-Württemberg ,7 % mehr Übernachtungen als 2011 registriert und im Reisegebiet Bodensee stieg die Anzahl der Übernachtungen um 4,8 %. In Überlingen war das Wachstum mit 1,1 % etwas geringer. Im Vergleich zu den übernachtungsstärksten Tourismusorten am deutschen Bodenseeufer zeigt sich folgendes Bild (Daten der Statistischen Landesämter Baden-Württemberg und Bayern): Lindau ,94 % ,94 % Konstanz ,07 % ,79 % Friedrichshafen ,53 % ,06 % Überlingen ,44 % ,11 % Immenstaad ,67 % ,65 % Radolfzell ,68% ,86 % Meersburg ,87% ,45 % Uhldingen-Mühlhofen ,70% ,02 % 20 21

12 einfach natürlich unser see ENTWICKLUNG TOURISMUS Angebot im Bereich Beherbergung 2012 Zum gab es in Überlingen 437 Beherbergungsbetriebe mit insgesamt Bet-ten. Den größten Anteil am Bettenangebot hat der Bereich Hotellerie (Hotel, Hotel garini, Gasthof, Pension) mit etwa Betten, gefolgt von den Ferienwohnungen mit etwa Betten und den Kliniken mit etwa 600 Betten. Anzahl Betriebe Betten Nachfrage bei der KuT 2012 Prospektanfragen Die KuT bearbeitete 2012 insgesamt fast Prospektanfragen, dabei kamen die meisten Anfragen aus Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Hessen. Die Kontaktaufnahme erfolgte zu 42 % über das Prospektanfragenformular im Internetauftritt oder per , 34 % bestellten die Prospekte telefonisch, 21 % der Anfragen resultierten aus Couponanzeigen, welche die KuT geschaltet hat und 3 % schickten einen Brief oder ein Fax. Zwar werden in den letzten Jahren immer weniger Prospekte bei der KuT bestellt, viele Gäste möchten aber trotz des Internets weiterhin auch gedrucktes Informationsmaterial. Ferienwohnung Hotel Kurklinik Pension Hotel garni Campingplatz Jugendherberge Gasthof Bauernhof Privatvermieter Reisemobilhafen 1 30 Gesamt Besonders stark gestiegen ist in den letzten fünf Jahren die Zahl der Ferienwohnungen (ca. 300 Betten), auch der Bereich Hotellerie hat leicht zugelegt. Bei allen anderen Betriebsarten ist die Bettenzahl in etwa stabil geblieben. Zimmervermittlung Die Zahl der von der KuT im Jahr 2012 erstellten Angebote mit freigemeldeten Unterkünften lag bei etwas über Viele Gäste fragen also bei der KuT freie Zimmer oder Ferienwohnungen an. Direkt gebucht wurde aber nur etwa 200 Mal mit etwas mehr als 800 Übernachtungen. Die meisten Buchungen werden dabei direkt vor Ort in der Tourist-Information durchgeführt. Ziel ist es zukünftig mehr direkte Buchungen über den Internetauftritt oder bei Unterkunftsanfragen bei der KuT zu generieren. Stadtführungen 2012 haben 223 Gruppen mit Teilnehmern eine Stadtführung über die KuT gebucht. Interessant dabei ist, dass zwar die Anzahl der Gruppen in den letzten Jahren stabil geblieben ist, die Zahl der Teilnehmer aber deutlich gesunken ist die Gruppen werden also immer kleiner. An den regelmäßig angebotenen Stadtführungen für Einzelgäste wurden Teilnehmer registriert

13 einfach natürlich unser see einfach natürlich unser see 24 25

14 einfach natürlich unser see INNENMARKETING Tourismusforum im Kursaal am INNENMARKETING Zusammenarbeit mit touristischen Partnern Die Basis für eine erfolgreiche Gestaltung des Tourismus ist die Zusammenarbeit der KuT mit den touristischen Partnern in Überlingen. Daher hat Geschäftsführer Jürgen Jankowiak nach seinem Amtsantritt im Mai 2012 zahlreiche Gespräche mit Hoteliers, Vermietern, Gastronomen und weiteren touristischen Leistungsträgern geführt, auch um das aktuelle touristische Angebot in Überlingen kennenzulernen. Auf großes Interesse ist das 1. Überlinger Tourismusforum der KuT am 5. November 2012 im Kursaal gestoßen. Eingeladen waren erstmals sämtliche touristischen Leistungsträger aus Überlingen, Betreiber von Freizeiteinrichtungen, Gastronomen sowie Vermieter von Kur- und Ferienunterkünften. Über 100 Personen waren der Einladung gefolgt. Im ersten Teil der Veranstaltung gab Jürgen Jankowiak einen Rückblick auf die Tourismussaison 2012 und stellte die Maßnahmen und Projekte für das Jahr 2013 vor. Anschließend präsentierte dann Hanna Robitschko, verantwortlich für den Bereich Veranstaltungen bei der KuT, die Veranstaltungshöhepunkte des kommenden Jahres. Im zweiten Teil gab Ralf Vogel von der Internetagentur Land in Sicht in einem kurzweiligen Vortrag Tipps und Tricks für das Online-Marketing der touristischen Anbieter. Bei einem kleinen Imbiss nutzten die Teilnehmer dann noch rege die Möglichkeit zum Austausch untereinander. Um die Gäste bei der Zimmervermittlung optimal beraten zu können, hat das Team der KuT im Winter 2012/2013 einige Unterkunftsbetriebe in Überlingen besichtigt. Den Vermietern konnte dabei eine Einschätzung ihres Angebots gegeben werden und falls notwendig auch Verbesserungsvorschläge gemacht werden. Klassifizierung von Ferienwohnungen Viele Gäste orientieren sich bei der Auswahl ihres Ferienquartiers an den Sternen, als international bekanntes Qualitätssymbol. Deshalb bietet die KuT in Überlingen die Klassifizierung für Ferienwohnungen und Privatzimmer nach den Kriterien des Deutschen Tourismusverbands e.v. (DTV) an. Zuständig für die Klassifizierung bei der KuT ist Astrid Manner. Gemeinsam mit einer Prüferin vom DTV hat sie Ferienwohnungen klassifiziert. Bei 20 Wohnungen war die bisherige Klassifizierung nach drei Jahren abgelaufen, bei 8 Wohnungen wurde eine Erstklassifizierung durchgeführt. Insgesamt waren 2012 in Überlingen 105 Wohnungen nach den Richtlinien des DTV klassifiziert. Dabei zeigt sich ein positives Bild der Qualität: 5 Wohnungen haben 2 Sterne, 51 Wohnungen 3 Sterne, 48 Wohnungen 4 Sterne und 1 Wohnung 5 Sterne. 26

15 Marketing MARKETING: INTERNET & ONLINE-MARKETING Internetauftritt Der Tourismus war bislang ein untergeordneter Bereich auf der städtischen Internetseite Eine Online-Befragung auf den Internetseiten der Stadt Überlingen aus dem Jahr 2009 hat gezeigt, dass die meisten Besucher nach Informationen im Bereich Tourismus suchen, gefolgt von Aktuelles, Veranstaltungen, Freizeit, Stadtpläne/ Karten und Kultur. Diese Ergebnisse werden auch durch die Auswertung der Besuchsstatistik bestätigt. Obwohl es also ein großes Interesse an touristischen Informationen über die Stadt Überlingen im Internet gibt, ist der Tourismus auf der städtischen Internetseiten nur untergeordnet als einer von mehreren Bereichen dargestellt. Zudem kann die Website die heutigen Ansprüche an eine moderne und professionelle Präsentation des Überlinger Tourismusangebots im Internet nur noch zum Teil erfüllen. Die KuT hat daher 2012 entschieden für den Tourismus in Überlingen die Darstellung im Internet neu zu erarbeiten, um diese zeitgemäßer zu gestalten und eine attraktive Präsentation im Internet zu erreichen. Für die Verknüpfung der städtischen und touristischen Inhalte wurden verschiedene Handlungsoptionen geprüft. Schlussendlich ist die Entscheidung gefallen eine eigene touristische Internetseite der KuT zu erstellen. Der Aufsichtsrat hat den Auftrag für die Gestaltung und Programmierung der Website an die Agentur Land in Sicht aus Sulzburg im Schwarzwald vergeben, die sich auf touristische Internetseiten spezialisiert hat. Mit der Arbeit für die neue Internetseite wurde Ende 2012 begonnen mit dem Ziel die Website Mitte 2013 online zu stellen. Auf der neuen Internetseite soll eine klare Strukturierung der Themen und Inhalte erfolgen, um die Besonderheiten Überlingens deutlicher herauszustellen. Durch große Bilder, Videos und Impressionen sollen die Besucher der Seite auch emotional angesprochen werden. Die Website muss außerdem auf mobilen Endgeräten wie Smartphones, Tablet PCs usw. mit den entsprechend relevanten Inhalten angezeigt werden können. Zukünftig wird sich die KuT zudem verstärkt um die Suchmaschinenoptimierung und die laufende Auswertung der Internet- Statistik kümmern, um damit das Marketing gezielter ausrichten zu können. Entwürfe der neuen Website der KuT Online-Gästebefragung Seit 2010 wird eine Online-Gästebefragung auf durchgeführt. Es handelt sich dabei um eine Befragung, die in ganz Baden-Württemberg in vielen Tourismusorten angeboten wird und wodurch auch Vergleiche mit anderen Orten und Regionen gezogen werden können. Insgesamt haben rund 380 Gäste, die in Überlingen ihren Urlaub verbracht haben, an der Befragung teilgenommen. Die meisten Gäste sind über Freunde, Bekannte oder Verwandte auf Überlingen aufmerksam gemacht worden, an zweiter Stelle folgt das Internet. Auch die Tourist-Information sowie Reiseliteratur, das Fernsehen und Informationsbroschüren des Ortes oder der Region spielen dabei eine wichtige Rolle. Bei der Information über Überlingen im Vorfeld eines Urlaubsaufenthalts steht der Internetauftritt der Stadt an erster Stelle, gefolgt von der Tourist-Information, dem Rat von Freunden, Bekannten und Verwandten sowie Informationsbroschüren und Reiseliteratur. Die meisten Gäste nutzen die Tourist- Information zur Prospektbestellung und zur Beratung, hierunter fällt auch die Zimmervermittlung. Auch Gästeführungen wurden von einigen Gästen nachgefragt. Erfreulicherweise bewerten die Gäste den Service der Tourist-Information im Durchschnitt mit einer 1,75 es besteht also eine hohe Zufriedenheit. Über 60 % haben ihre Unterkunft direkt beim Vermieter gebucht, 14 % über das Internet, direkt vor Ort waren es 6 % und nur etwa 4 % bei der Tourist-Information. Über ein Reisebüro erfolgen fast gar keine Buchungen. Bei der Wahl der Unterkunft ist für die meisten Gäste erwartungsgemäß die Lage ein wichtiges Kriterium, gefolgt vom Preis-Leistungsverhältnis. Viele lassen sich durch eigene Recherchen im Internet oder auch Bewertungen von Kunden oder Empfehlungen in Reiseberichten beeinflussen. Aber auch eigene Erfahrungen oder Tipps von Freunden oder Verwandten geben den Ausschlag für die Entscheidung für eine bestimmte Unterkunft. Das Angebot in Überlingen wird im Durchschnitt durchgehend mit einem Gut bewertet. Besonders positiv werden das kulturelle Angebot und der öffentliche Personennahverkehr bewertet. Am schlechtesten weg kommt die Parkplatzsituation. Auch der Gesamteindruck von Überlingen ist bei vielen Gästen positiv. Dies zeigt auch, dass 88 % die Absicht haben Überlingen wieder zu besuchen und nur 3 % nicht wieder kommen möchten. 29

16 Marketing MARKETING: PRINTMEDIEN Übersicht der Printmedien der KuT 2012 wurden folgende Printmedien und Werbemittel neu aufgelegt: Bezeichnung Auflage Bemerkungen Gästemagazin mit Stadtplan Stück Imagebroschüre mit Gastgeberverzeichnis Urlaubsideen Stück Pauschalangebote und Tipps für Gruppenreisen Gästemagazin 2013 Überlinger Kinderferienprogramm Stück Veranstaltungen für Familien in den Sommerferien Das wichtigste touristische Printmedium für Überlingen ist das Gästemagazin mit einer Auflage von Stück. Die Ausgabe 2013 ist Anfang November 2012 erschienen und zum dritten Mal in Zusammenarbeit mit der Überlinger Agentur vergissmeinnicht entstanden. In der Ausgabe 2013 wurden wieder einige Interviews mit Überlinger Persönlichkeiten, wie Roland Leitner vom Grünflächenamt, Oswald Burger oder dem in Überlingen lebenden Schauspieler Mark Keller, geführt. Die Informationen zum Kur- und Gesundheitsangebot wurden erweitert, um das umfangreiche und hochwertige Angebot in Überlingen in diesem Bereich noch besser darzustellen. Ansonsten deckt das Gästemagazin die Themenvielfalt ab, die Überlingen zu bieten hat. Auch die Winterzeit hat im Gästemagazin ihren eigenen Platz mit der Rubrik Nicht nur zur Sommerzeit. Neben dem Imageteil ist der Gastgeberteil ein wichtiger Bestandteil des Magazins. In diesem haben alle Betriebe, vom kleinen Privatvermieter bis hin zum großen Hotel bzw. zum großen Kurbetrieb, die Möglichkeit ihr Angebot vorzustellen. Im Dezember sind zudem die Überlinger Urlaubsideen in gleicher Auflage erschienen, die neben Pauschalangeboten auch wichtige Informationen und Tipps für die Planung einer Gruppenreise beinhalten. Der Aufsichtsrat der KuT hat entschieden keine Schutzgebühr mehr für das Gästemagazin und den Stadtplan in der Tourist-Information ab 2013 zu erheben. Gutschein Gutschein einfach majestätisch KuT_Gutscheine_END_V02.indd :22 einfach aufblühen KuT_Gutscheine_END_V02.indd :24 Faltblatt Einfach Sehenswert Monatliche Veranstaltungsplakate Veranstaltungskalender 2013 Englisch: Stück Französisch: Stück 150 Stück pro Monat Kalender: Stück Wandplaner: 250 Stück Faltblatt zu den historischen Sehenswürdigkeiten; Überarbeitung der Inhalte und des Formats Neue Gestaltung und Änderung des Formats auf DIN A3 Jahreskalender mit den Veranstaltungshöhepunkten 2013; neue Gestaltung und Produktion von zusätzlichen Wandkalendern Gutscheine Pauschalen Stück Gutscheine für die Leistungen der Pauschalen; neue Gestaltung Baumwolltasche Stück Überlingen-Motiv; neue Gestaltung Kalender im Visitenkartenformat Stück Veranstaltungshöhepunkte und Kontaktdaten der KuT 30 31

Kur und Touristik Überlingen GmbH Geschäftsbericht 2013

Kur und Touristik Überlingen GmbH Geschäftsbericht 2013 Kur und Touristik Überlingen GmbH Geschäftsbericht 2013 INHALT GESELLSCHAFT 6 Gremien der GmbH 6 Wirtschaftliche Entwicklung 8 Personal 12 ENTWICKLUNG TOURISMUS 14 Nachfrage Beherbergung 14 Angebot Beherbergung

Mehr

ÜBERLINGER VERMIETERVERSAMMLUNG HERZLICH WILLKOMMEN! 18. März 2013 Kursaal am See

ÜBERLINGER VERMIETERVERSAMMLUNG HERZLICH WILLKOMMEN! 18. März 2013 Kursaal am See ÜBERLINGER VERMIETERVERSAMMLUNG HERZLICH WILLKOMMEN! 18. März 2013 Kursaal am See Programm - Touristische Entwicklung 2012 und Informationen zur Saison 2013 Jürgen Jankowiak, Kur und Touristik Überlingen

Mehr

Rekord für den fränkischen Tourismus!

Rekord für den fränkischen Tourismus! S T A T I S T I K 2 0 1 1 Rekord für den fränkischen Tourismus! Das bisherige Rekordergebnis aus dem Jahr 2010 (19,4 Millionen Übernachtungen, 8,1 Millionen Gästeankünfte) konnte im Jahr 2011 für den Bereich

Mehr

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT. Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht 1. Quartal 2014 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.NRW Beherbergungsstatistik 1. Quartal 2014 BUNDESLÄNDER

Mehr

Tourismusmonitoring Bodensee 2016 Auswertung Kalenderjahr 2015 Internationale Bodensee Tourismus GmbH

Tourismusmonitoring Bodensee 2016 Auswertung Kalenderjahr 2015 Internationale Bodensee Tourismus GmbH Tourismusmonitoring Bodensee 2016 Auswertung Kalenderjahr 2015 Internationale Bodensee Tourismus GmbH Simone Strauf, Dr. Roland Scherer April 2016 Internationale Bodensee Tourismus GmbH Seite 2 Tourismusregion

Mehr

Die gesundheitstouristische iphone-app Bad Zwischenahn

Die gesundheitstouristische iphone-app Bad Zwischenahn Die gesundheitstouristische iphone-app Bad Zwischenahn Peter Schulze Bad Zwischenahner Touristik GmbH Kurbetriebsgesellschaft Bad Zwischenahn mbh Bad Zwischenahn 1 Was ist überhaupt ein Smartphone? Ein

Mehr

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT. Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht Jahresergebnis Januar 2014 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.NRW Beherbergungsstatistik Jan. 2014 BUNDESLÄNDER

Mehr

STG 2014 www.schwarzwald-tourismus.info 1. Weintourismus Baden. Projekt Erlebnismarke Badische Weinstraße

STG 2014 www.schwarzwald-tourismus.info 1. Weintourismus Baden. Projekt Erlebnismarke Badische Weinstraße HERZLICH WILLKOMMEN 11. November 2014 Offenburg STG 2014 www.schwarzwald-tourismus.info 1 Weintourismus Baden Projekt Fachtagung Weintourismus am 11. November 2014 in Offenburg C Geschäftsführer Schwarzwald

Mehr

Die Odenwald Tourismus GmbH Wer wir sind

Die Odenwald Tourismus GmbH Wer wir sind Die Odenwald Tourismus GmbH Wer wir sind Die Odenwald Tourismus GmbH (OTG) ist die zentrale Tourismusmarketingorganisation des hessischen und bayerischen Odenwaldes zwischen Darmstadt und Heidelberg, Bergstraße,

Mehr

Saison 2015: Informationen für Überlinger Gastgeber

Saison 2015: Informationen für Überlinger Gastgeber 1. Touristische Entwicklung 2014 Beherbergung 2014 Nach den Daten der Gästemeldestelle sowie des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg wurden 2014 in Überlingen insgesamt 682.887 Übernachtungen verzeichnet.

Mehr

Tourist-Information Lutherstadt Wittenberg schafft 24 % Buchungsplus zum Vorjahr nach Hochwasser

Tourist-Information Lutherstadt Wittenberg schafft 24 % Buchungsplus zum Vorjahr nach Hochwasser P R E S S E M I T T E I L U N G Tourist-Information Lutherstadt Wittenberg schafft 24 % Buchungsplus zum Vorjahr nach Hochwasser Steigerung der Übernachtungszahlen für 2014 wieder zweistellig erwartet

Mehr

Job Description. Internationale Bodensee Tourismus GmbH

Job Description. Internationale Bodensee Tourismus GmbH Job Description Internationale Bodensee Tourismus GmbH Job Description Geschäftsführung IBT GmbH, Januar 2013 Inhaltliche Ausrichtung der Internationalen Bodensee Tourismus GmbH Inhaltliche Grundlage der

Mehr

Chartbericht Jan. - Aug. 2014

Chartbericht Jan. - Aug. 2014 Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht Jan. - Aug. 2014 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.NRW Beherbergungsstatistik Jan.- Aug. 2014 BUNDESLÄNDER

Mehr

Touristische Themen: Kultur und Städte

Touristische Themen: Kultur und Städte Touristische Themen: Kultur und Städte Tastmodell Seite Park 21 Sanssouci SPSG Potsdam, Foto: TMB Touristische Themen: Kultur und Städte Foto zu yopegu einfügen! Neue App: Führung Seite 22 Biosphäre Potsdam

Mehr

Auswertung amtliche Tourismusstatistik 2015 für den Freistaat Sachsen

Auswertung amtliche Tourismusstatistik 2015 für den Freistaat Sachsen Auswertung amtliche Tourismusstatistik 2015 für den Freistaat Sachsen Inhaltsverzeichnis: Gesamtentwicklung Ankünfte und Übernachtungen 2015 Entwicklung der Gästeankünfte seit 2006 Entwicklung der Übernachtungen

Mehr

Chartbericht Jan.-Feb. 2015

Chartbericht Jan.-Feb. 2015 Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht Jan.-Feb. 2015 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes und von IT.NRW Beherbergungsstatistik Jan.-Feb. 2015 BUNDESLÄNDER 2 22.04.2015

Mehr

Metzgergasse 14, 94469 Deggendorf Handelsregister HRB 280 Amtsgericht Deggendorf am 08.07.1977 Stammkapital 562.500,-

Metzgergasse 14, 94469 Deggendorf Handelsregister HRB 280 Amtsgericht Deggendorf am 08.07.1977 Stammkapital 562.500,- 4. Altstadtsanierungs GmbH Deggendorf 4.1 Stammdaten Firma Sitz Adresse Altstadtsanierungs GmbH Deggendorf Deggendorf Metzgergasse 14, 94469 Deggendorf Handelsregister HRB 280 Amtsgericht Deggendorf am

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie. Tourismus in Bayern

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie. Tourismus in Bayern Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Tourismus in Bayern Daten Fakten Zahlen Herausgegeben im April 2012 Land und Bevölkerung Gesamtfläche: 70.550 km 2 ;

Mehr

Tourismusstatistik Nordrhein-Westfalen. Chartbericht Basis: Vorläufige Ergebnisse von IT.NRW und Destatis

Tourismusstatistik Nordrhein-Westfalen. Chartbericht Basis: Vorläufige Ergebnisse von IT.NRW und Destatis Tourismusstatistik Nordrhein-Westfalen Chartbericht 2015 Basis: Vorläufige Ergebnisse von IT.NRW und Destatis Beherbergungsstatistik 2015 BUNDESLÄNDER 2 Ankünfte und Übernachtungen in Deutschland und NRW

Mehr

M.I.C.E. - Am Puls der Märkte

M.I.C.E. - Am Puls der Märkte PRESSEINFORMATION M.I.C.E. - Am Puls der Märkte Näher am Markt zu sein und das Service für die Tourismusbranche zu verbessern, diese Ziele setzt die Österreich Werbung verstärkt im Bereich M.I.C.E. (Meetings,

Mehr

Was erwarten die Gäste? Trends und Strategien im Ländlichen Tourismus in Baden-Württemberg

Was erwarten die Gäste? Trends und Strategien im Ländlichen Tourismus in Baden-Württemberg Was erwarten die Gäste? Trends und Strategien im Ländlichen Tourismus in Baden-Württemberg Hans-Dieter Ganter Ländlicher Tourismus Lange Tradition jedoch geringes Forschungsinteresse Ländlicher Tourismus

Mehr

das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz nimmt zu dem Antrag wie folgt Stellung:

das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz nimmt zu dem Antrag wie folgt Stellung: MINISTERIUM FÜR L ÄND LICHEN RAUM UND VERBRAUCHERSCHUTZ B ADEN-WÜRTTEMBERG Postfach 10 34 44 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@mlr.bwl.de FAX: 0711/126-2255 oder 2379 (Presse) An den Präsidenten des Landtags

Mehr

Marketing Presse MICE

Marketing Presse MICE Marketing Presse MICE Wo / Wann? Frankfurt und Hamburg am 25.10.2014 Stuttgart, Köln und Düsseldorf am 15.11.2014 München am 22.10.2014 Wir wurden die Auftritte beworben? Artikel in Wochenzeitungen in

Mehr

Statistiken. atistiken, Zahlen

Statistiken. atistiken, Zahlen Statistiken atistiken, Zahlen & Fakten Die Insel Rügen Einwohner: ca. 70.000 Fläche: ca. 976 km Küstenlänge: ca. 574 km Badestrände: ca. 63 km o davon Sandstrände: ca. 56 km Radwege: ca. 250 km Städte

Mehr

Thüringer Landesamt für Statistik

Thüringer Landesamt für Statistik Thüringer Landesamt für Statistik Pressemitteilung 073/2014 Erfurt, 28. März 2014 Verhaltenes Wirtschaftswachstum in Thüringen im Jahr 2013 Das Bruttoinlandsprodukt Thüringens, der Wert der in Thüringen

Mehr

Schüleraustausch. Marktsituation 2013. Vortrag von Sylvia Schill, Recherchen-Verlag

Schüleraustausch. Marktsituation 2013. Vortrag von Sylvia Schill, Recherchen-Verlag Marktsituation 2013 Vortrag von, Ein Schuljahr in den USA und weltweit Autoren: Christian Gundlach, Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Jahr Erfahrungsbericht 14-seitiger Fragebogen als Basis für Tabellen

Mehr

LEISTUNGSPROFIL. Verein Südliche Weinstrasse Landau-Land e.v.

LEISTUNGSPROFIL. Verein Südliche Weinstrasse Landau-Land e.v. LEISTUNGSPROFIL Verein Südliche Weinstrasse Landau-Land Leistungsprofil Verein Südliche Weinstrasse Landau-Land ORGANISATIONSSTRUKTUR Verein Südliche Weinstrasse (Dachverband) Tourismus- und Weinwerbung

Mehr

Tourismusverband Biggesee-Listersee

Tourismusverband Biggesee-Listersee Aufgaben des Zweckverbandes Tourismusverband Biggesee-Listersee nach Abschluss der Förderung ab Juli 2015 1.Bereich Verwaltung / Büro - Bearbeitung allg. Schriftverkehr und Anfragen - Buchhaltung - Erstellung

Mehr

Die LTO Ostseefjord Schlei

Die LTO Ostseefjord Schlei Die LTO Ostseefjord Schlei Gliederung Tourismus in S-H Die Gebietskulisse OfS der OfS LTO Ostseefjord Schlei Region und OfS GmbH Region weist insgesamt ca. 14.400 Betten auf (Amt Schlei-Ostsee ca. 5.700)

Mehr

Südtirol Kalenderjahr Jänner bis 31. Dezember

Südtirol Kalenderjahr Jänner bis 31. Dezember Südtirol Kalenderjahr 215 1. Jänner bis 31. Dezember Entwicklung der Ankünfte Jahre 211-215 7 6 5 4 3 5854558 645118 641581 614289 6495949 2 1 211 212 213 214 215 Entwicklung der Übernachtungen Jahre 211-215

Mehr

CHECK24 Hotel-App: Nutzungsanalyse

CHECK24 Hotel-App: Nutzungsanalyse CHECK24 Hotel-App: Nutzungsanalyse Auswertung von über 10.000 CHECK24 iphone-app Hotelbuchungen 05. Juli 2011 1 Übersicht 1. Methodik 2. Zusammenfassung der Ergebnisse 3. Wer nutzt die Hotel-App? 4. Wo

Mehr

Vorsaison beginnt mit Gästeplus, Übernachtungszahlen ausländischer Gäste bleiben im Minus

Vorsaison beginnt mit Gästeplus, Übernachtungszahlen ausländischer Gäste bleiben im Minus 02 2014 TOURISMUS AKTUELL Tourismus im ersten Quartal 2014 Vorsaison beginnt mit Gästeplus, Übernachtungszahlen ausländischer Gäste bleiben im Minus Im Rheinland-Pfalz-Tourismus knüpft das erste Quartal

Mehr

Tourismus in Bayern. Daten Fakten Zahlen. Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.

Tourismus in Bayern. Daten Fakten Zahlen. Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Tourismus in Bayern Daten Fakten Zahlen Stand: April 2014 www.stmwi.bayern.de Land und Bevölkerung Gesamtfläche Höchste

Mehr

PRODUKTENTWICKLUNG MARKE KIRNITZSCHTAL

PRODUKTENTWICKLUNG MARKE KIRNITZSCHTAL PRODUKTENTWICKLUNG MARKE KIRNITZSCHTAL Ausgangslage 90er-Jahre Aufbau der touristischen Infrastruktur nach allen möglichen Richtungen: - Rettung Kunstblumenindustrie - Neubau Museum - Sport- und Freizeitzentrum

Mehr

Tourismus in Bayern. Daten Fakten Zahlen. Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.

Tourismus in Bayern. Daten Fakten Zahlen. Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Tourismus in Bayern Daten Fakten Zahlen Stand: April 2015 www.stmwi.bayern.de Land und Bevölkerung Gesamtfläche Höchste

Mehr

Schwarzwald Tourismus GmbH Habsburgerstr. 132 79104 Freiburg

Schwarzwald Tourismus GmbH Habsburgerstr. 132 79104 Freiburg Schwarzwald Tourismus GmbH Habsburgerstr. 132 79104 Freiburg FAX +49 761.89646-70 70 Ihre Ansprechpartner: Marketingleiter Michael Kasprowicz Tel. +49 761.89646-74 kasprowicz@schwarzwald-tourismus.info

Mehr

TOURISMUS STATISTIK 2013 Rückblick - Ausblick

TOURISMUS STATISTIK 2013 Rückblick - Ausblick TOURISMUS STATISTIK 2013 Rückblick - Ausblick 300000 Tourismusentwicklung 20 Jahre 250000 200000 Übernachtungen 150000 100000 50000 0 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 Anstieg

Mehr

Tourismuskonzept für die Marktgemeinde Gößweinstein in der Fränkischen Schweiz

Tourismuskonzept für die Marktgemeinde Gößweinstein in der Fränkischen Schweiz Tourismuskonzept für die Marktgemeinde Gößweinstein in der Fränkischen Schweiz Matthias Helldörfer Gößweinstein, 10. März 2009 Agenda 1. Einführung 2. Situationsanalyse 3. Konzeption 4. Maßnahmen im Marketing-Mix

Mehr

Herkunftsländer der Befragten

Herkunftsländer der Befragten Umfrageergebnisse Kundenumfrage Die Umfrage wurde sowohl mündlich auf dem Thüringer Wandertag 2014 in Saalfeld, als auch schriftlich in verschiedenen Institutionen eingereicht. Unter anderem wurden Thüringer

Mehr

Chartbericht Jan. - Sep. 2015

Chartbericht Jan. - Sep. 2015 Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht Jan. - Sep. 2015 Basis: Vorläufige Ergebnisse von IT.NRW und Destatis In den ersten drei Quartalen 2015 empfängt NRW gut 16,2 Mio. Gäste und kann

Mehr

Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax: (0228) 25 98-200. % Komplementär: Gas- und Wasserwirtschaftszentrum-Verwaltungs GmbH 230,1 5,92

Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax: (0228) 25 98-200. % Komplementär: Gas- und Wasserwirtschaftszentrum-Verwaltungs GmbH 230,1 5,92 4.18 Gas- und Wasserwirtschaftszentrum GmbH & Co. KG 4.18.1 Allgemeine Unternehmensdaten Gas- und Wasserwirtschaftszentrum GmbH & Co. KG Josef-Wirmer-Straße 1 53123 Bonn Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax:

Mehr

Chartbericht Januar 2015

Chartbericht Januar 2015 Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht Januar 2015 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes und von IT.NRW Beherbergungsstatistik Jan. 2015 BUNDESLÄNDER 2 25.03.2015

Mehr

9.934 Zeichen (inkl. LZ) Verantwortlich: 1.386 Wörter Andreas Schmidt 233 Zeilen (Leiter Öffentlichkeitsarbeit/PR-Tourismus)

9.934 Zeichen (inkl. LZ) Verantwortlich: 1.386 Wörter Andreas Schmidt 233 Zeilen (Leiter Öffentlichkeitsarbeit/PR-Tourismus) Umfang: 9.934 Zeichen (inkl. LZ) Verantwortlich: 1.386 Wörter Andreas Schmidt 233 Zeilen (Leiter Öffentlichkeitsarbeit/PR-Tourismus) E-Mail: Presse@ltm-leipzig.de Download Texte: www.leipzig.travel/presse

Mehr

Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020

Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020 - Februar 2011 Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 0361 37-84110 e-mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020

Mehr

Information Norden-Norddeich

Information Norden-Norddeich Liebe Leserinnen und Leser, für die Seepferdchen-Absolventen von morgen bietet das Erlebnisbad Ocean Wave seit März diesem Jahres MINIFisch (Babywassergewöhnung) im Ocean Wave an. die Post, sondern auch

Mehr

Deckblatt. Inhalt. Neue Medien in der Hochschullehre. Erste Ergebniseinschätzung und Tendenzen aus der Förderbekanntmachung.

Deckblatt. Inhalt. Neue Medien in der Hochschullehre. Erste Ergebniseinschätzung und Tendenzen aus der Förderbekanntmachung. Neue Medien in der Hochschullehre Erste Ergebniseinschätzung und Tendenzen aus der Förderbekanntmachung H.G. Klaus Deckblatt Inhalt Ziele des NMB-Förderprogramms Tendenzen aus der Förderbekanntmachung

Mehr

Generalversammlung 03.11.2015

Generalversammlung 03.11.2015 Generalversammlung 03112015 1 Begrüßung 2 Ernennung des Schriftführers und der Stimmenzähler 3 Aktueller Stand zum städtischen Zuschuss 4 Unternehmensbericht a Vorstellung IST-Zahlen bis Sept 2015 b Vorstellung

Mehr

Karpfenland Aischgrund e.v.

Karpfenland Aischgrund e.v. Gewerbliches Mitglied im Am 17. August 1999 wurde der Verein gegründet, um die Vermarktung des Karpfens im Aischgrund zu fördern. Über uns Später wurde die touristische Vermarktung der Region entlang der

Mehr

Chartbericht Jan.-Sep. 2016

Chartbericht Jan.-Sep. 2016 Tourismusstatistik Nordrhein-Westfalen Chartbericht Jan.-Sep. 2016 Basis: Vorläufige Ergebnisse von IT.NRW und Destatis Beherbergungsstatistik Jan.-Sep. 2016 BUNDESLÄNDER 2 Ankünfte und Übernachtungen

Mehr

Der Tourismus in Kärnten

Der Tourismus in Kärnten Der Tourismus in Kärnten Oktober 2013 Sommerhalbjahr 2013 Tourismusjahr 2012/2013 Im Oktober 2013 wurden in Kärnten 373.868 Übernachtungen gemeldet. Im Vergleich zum Oktober des Vorjahres hat sich der

Mehr

Leidenschaft. Tourismus in Oldenburg 2013 Ein Rückblick der OTM. 20. März 2014. Übermorgenstadt Oldenburg. Gut für Trüffelsucher.

Leidenschaft. Tourismus in Oldenburg 2013 Ein Rückblick der OTM. 20. März 2014. Übermorgenstadt Oldenburg. Gut für Trüffelsucher. Leidenschaft. Tourismus in Oldenburg 2013 Ein Rückblick der OTM Übermorgenstadt Oldenburg. Gut für Trüffelsucher. Die touristische Infrastruktur BETRIEBE: 19 Hotels / 2 Reha-Kliniken / 1 Campingplatz /

Mehr

Wir erreichen Ihre Gäste von morgen!

Wir erreichen Ihre Gäste von morgen! Wir erreichen Ihre Gäste von morgen!...das Tourismusportal Das Tourismusportal bergfex Mit seinen verschiedenen Länderversionen ist bergfex (.at,.it,.ch,.de,.com) mit bis zu 130 Millionen Seitenaufrufen

Mehr

Tätigkeitsbericht 2009 Tourismusbüro. Matthias Helldörfer Tätigkeitsbericht 2009 - Tourismusbüro

Tätigkeitsbericht 2009 Tourismusbüro. Matthias Helldörfer Tätigkeitsbericht 2009 - Tourismusbüro Tätigkeitsbericht 2009 Tourismusbüro Agenda Besondere Veranstaltungen 2009 Dienstleistungen für touristische Leistungsträger Einheitliches Corporate Design Online-Marketing Statistik Personal Besondere

Mehr

Tourismusjahr 2008 in Zahlen

Tourismusjahr 2008 in Zahlen Tourismusjahr 2008 in Zahlen Übernachtungen gewerblich Vergleich Jahre 2006/2007 2006 2007 Bermatingen (3/2) 8.411 - - Deggenh tal (14) 60.145 64.098 +6,6% Markdorf (11) 84.522 95.814 +13,4% Oberteuringen

Mehr

SATZUNG. der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz

SATZUNG. der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz SATZUNG der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz VORBEMERKUNG Zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben in Deutschland und Österreich hat die Royal Academy

Mehr

Tourismus im Fränkischen Weinland

Tourismus im Fränkischen Weinland Tourismus im Fränkischen Weinland Informationsveranstaltung Volkach, 6. November 2014 Eckdaten 64 Mitgliedsgemeinden (TV) 2.119.954 Übernachtungen 1.193.932 Ankünfte (Betriebe ab 10 Betten einschl. Campingtourismus)

Mehr

Tourismus in Bayern. Daten Fakten Zahlen. Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie.

Tourismus in Bayern. Daten Fakten Zahlen. Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie. Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Tourismus in Bayern Daten Fakten Zahlen Stand: April 2013 www.stmwivt.bayern.de Land und Bevölkerung Gesamtfläche Höchste

Mehr

Marketing-, Vertriebs- und Serviceleistungen für Mitglieder des Verkehrsvereins und Kooperationspartner 2012

Marketing-, Vertriebs- und Serviceleistungen für Mitglieder des Verkehrsvereins und Kooperationspartner 2012 Marketing-, Vertriebs- und Serviceleistungen für Mitglieder des Verkehrsvereins und Kooperationspartner 2012 Mitgliedschaft im Verkehrsverein der Freien Hansestadt Bremen e. V. Jahresbeitrag Firma mit

Mehr

ABZ-Monitor 2. Quartal 2015 Sonderthema: Mindestlohn. Business Target Group GmbH Veerser Weg 2A 27383 Scheessel

ABZ-Monitor 2. Quartal 2015 Sonderthema: Mindestlohn. Business Target Group GmbH Veerser Weg 2A 27383 Scheessel ABZ-Monitor 2. Quartal 2015 Sonderthema: Mindestlohn Business Target Group GmbH Veerser Weg 2A 27383 Scheessel BTG AHGZ-Monitor ABZ-Monitor 2. Beherbergung Quartal 2015 XX/201X Seite 1 Seite 1 Inhalt 1.

Mehr

Branchenforum Barrierefreier Tourismus in Brandenburg

Branchenforum Barrierefreier Tourismus in Brandenburg Branchenforum Barrierefreier Tourismus in Brandenburg Die Mitglieder der AG Barrierefreie Reiseziele in Deutschland Lausitzer und Ruppiner Seenland 11.September 2012 Ein starker Verbund Arbeitsgemeinschaft

Mehr

Heide-rundum Marketing und Tourismusförderung für die Region

Heide-rundum Marketing und Tourismusförderung für die Region Heide-rundum Marketing und Tourismusförderung für die Region Aufgaben und Ziele der Initiative Dirk Matthiessen, Heide-rundum e.v. 5. Juli 2010 1 Definition / Methodik / Themenfelder Unter Stadtmarketing

Mehr

Tourismus in Rheinland-Pfalz

Tourismus in Rheinland-Pfalz Strukturen und Entwicklungen im Land und in den Tourismusregionen Pressekonferenz am 28. Oktober 2011 in Mainz Jörg Berres Präsident des Statistischen Landesamtes 1. im Vergleich der Länder 2. Strukturen

Mehr

Vorlage Nr.: 17/343- S. für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Häfen. als Sondervermögensausschuss für das Sondervermögen Hafen

Vorlage Nr.: 17/343- S. für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Häfen. als Sondervermögensausschuss für das Sondervermögen Hafen Der Senator für Wirtschaft und Häfen 26.07.2010 Vorlage Nr.: 17/343- S für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Häfen als Sondervermögensausschuss für das Sondervermögen Hafen am 18. August 2010

Mehr

Tourismus Online Monitor 2011. - Kurzfassung -

Tourismus Online Monitor 2011. - Kurzfassung - Tourismus Online Monitor 2011 - Kurzfassung - Key Facts Tourismus Online Monitor Die Entwicklung der Tourismuszahlen (Übernachtungen, verkaufte Reisen) ist positiv. Auch ein positiver Trend für das Jahr

Mehr

Kur und Touristik Überlingen GmbH Geschäftsbericht 2014

Kur und Touristik Überlingen GmbH Geschäftsbericht 2014 Kur und Touristik Überlingen GmbH Geschäftsbericht 2014 INHALT GESELLSCHAFT 6 Gremien der GmbH 6 Wirtschaftliche Entwicklung 8 Personal 10 ENTWICKLUNG TOURISMUS 12 Nachfrage Beherbergung 12 Angebot Beherbergung

Mehr

Tourismus in Bayern. Daten Fakten Zahlen. Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.

Tourismus in Bayern. Daten Fakten Zahlen. Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Tourismus in Bayern Daten Fakten Zahlen Stand: April 2016 www.stmwi.bayern.de Land und Bevölkerung Gesamtfläche Höchste

Mehr

Name der Organisation (off. rechtl. Bezeichnung) Straße PLZ/Ort Branche Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon

Name der Organisation (off. rechtl. Bezeichnung) Straße PLZ/Ort Branche Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon Hinweis: Bei Begriffen, für die es sowohl eine weibliche als auch eine männliche Form gibt, wird in diesem Dokument aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf eine Unterscheidung verzichtet. Entsprechende

Mehr

Informationsveranstaltung Tag der Logistik 2010 - Beteiligungsmöglichkeiten für Unternehmen & Partner. Stand: Januar 2010

Informationsveranstaltung Tag der Logistik 2010 - Beteiligungsmöglichkeiten für Unternehmen & Partner. Stand: Januar 2010 Informationsveranstaltung Tag der Logistik 2010 - Beteiligungsmöglichkeiten für Unternehmen & Partner Stand: Januar 2010 1 RÜCKBLICK 2008/09 2 Tag der Logistik in der Metropolregion Hamburg Beteiligte

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Chartbericht Jan. - Aug. 2015

Chartbericht Jan. - Aug. 2015 Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht Jan. - Aug. 2015 Basis: Vorläufige Ergebnisse von IT.NRW und Destatis Beherbergungsstatistik Jan.-Aug. 2015 BUNDESLÄNDER 2 26.10.2015 Beherbergungsstatistik

Mehr

Briefing Image-Broschüre Erzgebirge / Krušnohoří kulinarisch erleben

Briefing Image-Broschüre Erzgebirge / Krušnohoří kulinarisch erleben Briefing Image-Broschüre Erzgebirge / Krušnohoří kulinarisch erleben 1. Aufgaben grafische Gestaltung / Layout / Kartographie / Druck der Broschüre Erzgebirge / Krušnohoří kulinarisch erleben Größe: DIN

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion

Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion 1.Ausgangssituation im Bodenseekreis 2.Konzept 3.Kooperationen 1.Ausgangssituation

Mehr

Strullendorf Touristische Entwicklung 2015 Maßnahmen 2016

Strullendorf Touristische Entwicklung 2015 Maßnahmen 2016 Strullendorf Touristische Entwicklung 2015 Maßnahmen 2016 Präsentation vor dem Gemeinderat Strullendorf 22. Februar 2016 Bianca Müller Tourismusmanagerin Fränkische Toskana Tel. 09505-80 64 106 mueller@fraenkische-toskana.com

Mehr

Chartbericht 1. Quartal 2016

Chartbericht 1. Quartal 2016 Tourismusstatistik Nordrhein-Westfalen Chartbericht 1. Quartal 2016 Basis: Vorläufige Ergebnisse von IT.NRW und Destatis Beherbergungsstatistik Jan.-Mrz. 2016 BUNDESLÄNDER 2 Ankünfte und Übernachtungen

Mehr

Metropolregionen in Deutschland

Metropolregionen in Deutschland Kapitel 2 Vorbemerkung 2005 wurde von der Ministerkonferenz für Raumordnung (MKRO) die Zahl der Metropolregionen von sieben auf elf erhöht. Bei Metropolregionen handelt es sich um Verdichtungsräume, die

Mehr

Hotel-Ticker. Performance Analyse ausgewählter deutscher Städte Januar 2015. Ausgabe Februar 2015. INFINITY - fotolia.com

Hotel-Ticker. Performance Analyse ausgewählter deutscher Städte Januar 2015. Ausgabe Februar 2015. INFINITY - fotolia.com Ausgabe Februar 2015 Performance Analyse ausgewählter deutscher Städte Januar 2015 INFINITY - fotolia.com Januar 2015 im Vergleich zum Vorjahr 1 Aktueller Überblick über die Hotel-Performance für ausgewählte

Mehr

13. 20. Oktober DAS WAR DIE NÜRNBERG WEB WEEK 2013:

13. 20. Oktober DAS WAR DIE NÜRNBERG WEB WEEK 2013: SPONSOREN-BROSCHÜRE NUEWW 2014: 13. 20. Oktober DAS WAR DIE NÜRNBERG WEB WEEK 2013: 1.500 Teilnehmer 65 Vorträge 30 Veranstaltungen 13 Locations 8 Tage Neu waren die großen Werbebanner mit je 3 m2 Fläche,

Mehr

Kongress-Statistik. Halbjahresbilanz 2012 Zusammenfassung. convention.visitberlin.de

Kongress-Statistik. Halbjahresbilanz 2012 Zusammenfassung. convention.visitberlin.de Kongress-Statistik Halbjahresbilanz 2012 Zusammenfassung convention.visitberlin.de Die Erfassung des Berliner MICE Marktes begann im Jahre 2002. In den vergangenen 10 Jahren hat der Tagungs- und Kongressbereich

Mehr

AFTERWORK Messeveranstaltungs- und Kongressservices Einzigartig und persönlich

AFTERWORK Messeveranstaltungs- und Kongressservices Einzigartig und persönlich AFTERWORK Messeveranstaltungs- und Kongressservices Einzigartig und persönlich 1 Und wohin nach der Messe? Die besten Tipps der Region von uns recherchiert und von Ihnen präsentiert Einzigartiger Full-Service

Mehr

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit 1 Vorwort Wir leben in einem Computerzeitalter, in welchem Multimedia, Handy und Internet zu den meistgebrauchtesten Dingen gehören, die wir täglich nutzen. In einer

Mehr

Wirtschaftsregion Stuttgart - Zahlen und Fakten. Tourismus. Übernachtungsgäste in Baden-Württemberg. Durchschnittliche Übernachtungsdauer in Tagen

Wirtschaftsregion Stuttgart - Zahlen und Fakten. Tourismus. Übernachtungsgäste in Baden-Württemberg. Durchschnittliche Übernachtungsdauer in Tagen Millionen 4 3 2 1 4.153.892 23,5% 4.023.626 34,1% 2.221.650 27,7% Übernachtungsgäste in Baden-Württemberg 1.653.516 1.620.827 1.594.231 1.264.430 1.154.558 831.929 25,1% 24,8% 20,3% 16,5% 15,8% 10,9% 708.611

Mehr

Entwicklungen im Tourismus 1999

Entwicklungen im Tourismus 1999 Entwicklungen im Tourismus 1999 Die Entwicklung des Brandenburger Fremdenverkehrs war 1999 durch beachtliche Wachstumsraten gekennzeichnet. Die Beherbergungskapazität wurde entsprechend den örtlichen touristischen

Mehr

Die wirtschaftliche Bedeutung des Campingtourismus in Deutschland!

Die wirtschaftliche Bedeutung des Campingtourismus in Deutschland! Die wirtschaftliche Bedeutung des Campingtourismus in Deutschland! 1. Informationsveranstaltung der! Qualitätsoffensive Campingtourismus! 23. November 2010, Oldenburg i. H.! Dirk Dunkelberg! Stellv. Hauptgeschäftsführer!

Mehr

Seniorenpolitisches Gesamtkonzept Landkreis Haßberge. Protokoll zum Bürgergespräch in der Gemeinde Stettfeld

Seniorenpolitisches Gesamtkonzept Landkreis Haßberge. Protokoll zum Bürgergespräch in der Gemeinde Stettfeld Seniorenpolitisches Gesamtkonzept Landkreis Haßberge Protokoll zum Bürgergespräch in der Gemeinde Stettfeld April 2011 BASIS-Institut für soziale Planung, Beratung und Gestaltung GmbH Schillerplatz 16

Mehr

PRAXISBEISPIEL: SUCHMASCHINEN-OPTIMIERUNG, ADWORD-KAMPAGNE UND CONTROLLING

PRAXISBEISPIEL: SUCHMASCHINEN-OPTIMIERUNG, ADWORD-KAMPAGNE UND CONTROLLING PRAXISBEISPIEL: SUCHMASCHINEN-OPTIMIERUNG, ADWORD-KAMPAGNE UND CONTROLLING Im Zuge der beruflichen Tätigkeit des Verfassers, wurde die Website einer Destination, in Salzburg, für die Suchmaschine Google

Mehr

Karpfenland Aischgrund Newsletter I/2014

Karpfenland Aischgrund Newsletter I/2014 Karpfenland Aischgrund Newsletter I/2014 20.05.2014 Sehr erfolgreich: Unser Start in die Messesaison 2014 Am 30.03.2014 starteten wir gemeinsam mit dem Tourist Office Neustadt a. d. Aisch im Nostalgiebus

Mehr

Dr. Martin Knauer, TMBW 4. bis 6. November 2013

Dr. Martin Knauer, TMBW 4. bis 6. November 2013 Dr. Martin Knauer, TMBW 4. bis 6. November 2013 Bodensee-Motiv 3 _Naturerlebnis als eines der zentralen Reisemotive _70% der deutschen Bevölkerung haben Interesse am Aufenthalt in der Natur als Urlaubsthema

Mehr

Spanische Tourismusbilanz 2012

Spanische Tourismusbilanz 2012 Spanische Tourismusbilanz 2012 Spanien gesamt 2012 ist nach 2006 und 2007 das dritterfolgreichste Jahr überhaupt für den Tourismus in Spanien gewesen. Nach Angaben des spanischen Instituts für Touristische

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Partnertag der Usedom Tourismus GmbH 4. September 2013

Partnertag der Usedom Tourismus GmbH 4. September 2013 Partnertag der Usedom Tourismus GmbH 4. September 2013 Tagesordnung 15.00Uhr 15.45Uhr Destination Brand Kaiserbäder 2012 15.45Uhr 16.15Uhr Destinationsmarketing Ein Rückblick auf die Marketing - Saison

Mehr

Gesunderurlaub.de. Deutsche Kurorte Gesellschaft für Prävention und Gesundheitstourismus mbh Servicegesellschaft des DHV. Berlin

Gesunderurlaub.de. Deutsche Kurorte Gesellschaft für Prävention und Gesundheitstourismus mbh Servicegesellschaft des DHV. Berlin Gesunderurlaub.de Deutsche Kurorte Gesellschaft für Prävention und Gesundheitstourismus mbh Servicegesellschaft des DHV Berlin Die Ausgangslage Das GTI-Portal ist die konsequente Weiterentwicklung der

Mehr

4.20 Gas- und Wasserwirtschaftszentrum GmbH & Co. KG. Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax: (0228) 25 98-200

4.20 Gas- und Wasserwirtschaftszentrum GmbH & Co. KG. Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax: (0228) 25 98-200 4.20 Gas- und Wasserwirtschaftszentrum GmbH & Co. KG 4.20.1 Allgemeine Unternehmensdaten Gas- und Wasserwirtschaftszentrum GmbH & Co. KG Josef-Wirmer-Straße 1 53123 Bonn Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax:

Mehr

MICE market monitor 2012 Zusammenfassung der Ergebnisse

MICE market monitor 2012 Zusammenfassung der Ergebnisse PRESSEMITTEILUNG MICE market monitor 2012 Zusammenfassung der Ergebnisse Zum neunten Mal in Folge erscheint die Studie über Trends und Entwicklungen in der Tagungs- und Incentive-Branche. Eventplaner und

Mehr

Kernaussagen 2014 zur Statistik der Fortbildungsveranstaltungen

Kernaussagen 2014 zur Statistik der Fortbildungsveranstaltungen Zertifizierte Kompetenzerhaltung CPK Insgesamt beantragten 68 externe Veranstalter die Akkreditierung ihrer Fortbildungen. Für 249 vergab die Kammer Kompetenzpunkte (2013: 249). Acht Fortbildungen entsprachen

Mehr

Die Zukunft von Destinationsmanagementsystemen Dr. Markus Schröcksnadel

Die Zukunft von Destinationsmanagementsystemen Dr. Markus Schröcksnadel Die Dr. Markus Schröcksnadel CEO feratel media technologies AG 1978 Unternehmensgründung Heute International tätiges Unternehmen mit Sitz in Österreich und Tochtergesellschaften in ganz Europa sowie USA

Mehr

Ob Geschäftsreise oder City-Trip, Shopping-Tour oder Museumsbummel die Lifestyle-Metropole am Rhein lädt ein zum Entdecken, Erleben und Genießen.

Ob Geschäftsreise oder City-Trip, Shopping-Tour oder Museumsbummel die Lifestyle-Metropole am Rhein lädt ein zum Entdecken, Erleben und Genießen. Stadtführungen in der Rheinmetropole Entdecken, Erleben und Genießen Erkunden Sie mit GästeführerInnen auf Stadtrundgängen und -fahrten die Sehenswürdigkeiten rund um Ob Geschäftsreise oder City-Trip,

Mehr

Die Steinbeis-Stiftung - ein Pate bei der Gründung des Transferzentrums Geoinformations- und Landmanagement

Die Steinbeis-Stiftung - ein Pate bei der Gründung des Transferzentrums Geoinformations- und Landmanagement Die Steinbeis-Stiftung - ein Pate bei der Gründung des Transferzentrums Geoinformations- und Landmanagement Ralf Lauterwasser 2006 Steinbeis Partner für Innovation www.stw.de» Konzentration auf die Zukunft

Mehr

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Gesundheitsbarometer 2009 Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Das Design der Studie Telefonische Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut (Valid Research,

Mehr

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT. Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht Jahresergebnis 2013 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.NRW Management Summary NRW erzielt zum vierten

Mehr