Alle Veröffentlichungen im Internet unter

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Alle Veröffentlichungen im Internet unter www.statistik.bayern.de/veroeffentlichungen"

Transkript

1 Die Landeswahlleiterin des Freistaates Bayern Kennziffer B VII Wahl zum 18 Deutschen Bundestag in Bayern am 22 September 2013 Herausgeber:, Juni 2014 Bestellnummer B Einzelpreis 8,40

2 Alle Veröffentlichungen im Internet unter wwwstatistikbayernde/veroeffentlichungen Diesen Code einfach mit der entsprechenden App scannen, um zum angegebenen Link zu gelangen Kostenlos ist der Download von allen Statistischen Berichten (meist PDF- und Ecel-Format) und ausgewählten anderen Publikationen (Informationelle Grundversorgung) Kostenpflichtig sind die links genannten Veröffentlichungen in gedruckter Form sowie die Druck- und Dateiausgaben (auch auf Datenträger) aller anderen Veröffentlichungen Newsletter-Service Für Themenbereich/e anmelden Information über Neuerscheinung/en wird per aktuell übermittelt Impressum Statistische Berichte bieten in tabellarischer Form neuestes Zahlenmaterial der jeweiligen Erhebung Dieses wird, soweit erforderlich, methodisch erläutert und kurz kommentiert Herausgeber, Druck und Vertrieb St-Martin-Str München Vertrieb Telefon Telefa Internet wwwstatistikbayernde/veroeffentlichungen Auskunftsdienst Telefon Telefa Statistik und Datenverarbeitung, München 2014 Alle Veröffentlichungen oder Daten sind Werke im Sinne von 2 Urheberrechtsgesetz Die Verwendung, Vervielfältigung und/oder Verbreitung von Veröffentlichungen oder Daten gleich welchen Mediums (Print, Datenträger, Datei etc) auch auszugsweise ist nur mit Quellenangabe gestattet Sie bedarf der vorherigen Genehmigung bei Nutzung für gewerbliche Zwecke, bei entgeltlicher Verbreitung oder bei Weitergabe an Dritte sowie bei Weiterverbreitung über elektronische Systeme und/oder Datenträger Sofern in den Produkten auf das Vorhandensein von Copyrightrechten Dritter hingewiesen wird, sind die in deren Produkten ausgewiesenen Copyrightbestimmungen zu wahren Alle übrigen Rechte bleiben vorbehalten Zeichenerklärung Auf- und Abrundungen 0 / () p r s D mehr als nichts, aber weniger als die Hälfte der kleinsten in der Tabelle nachgewiesenen Einheit nichts vorhanden oder keine Veränderung keine Angabe, da Zahl nicht sicher genug Zahlenwert unbekannt, geheimzuhalten oder nicht rechenbar Angabe fällt später an Tabellenfach gesperrt, da Aussage nicht sinnvoll Nachweis unter dem Vorbehalt, dass der Zahlenwert erhebliche Fehler aufweisen kann vorläufiges Ergebnis berichtigtes Ergebnis geschätztes Ergebnis Durchschnitt entspricht Im Allgemeinen ist ohne Rücksicht auf die Endsummen auf- bzw abgerundet worden Deshalb können sich bei der Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen zu den ausgewiesenen Endsummen ergeben Bei der Aufgliederung der Gesamtheit in Prozent kann die Summe der Einzelwerte wegen Rundens vom Wert % abweichen Eine Abstimmung auf % erfolgt im Allgemeinen nicht

3 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkungen 14 Seite Tabellen und Abbildungen 1 Vergleich der Repräsentation mit dem Gesamtergebnis 16 2 Wahlberechtigte ohne und mit Wahlschein nach Altersgruppen in % 16 3 Wahlberechtigte, Wähler und Nichtwähler nach Altersgruppen in % 17 4 Wahlbeteiligung der Männer und Frauen nach Altersgruppen in % 41 Nach 10 Altersgruppen Nach 6 Altersgruppen 18 5 Nichtwähler unter den Männern und Frauen nach Altersgruppen in % 18 6 Stimmabgabe der Männer und Frauen nach Altersgruppen in % 19 7 Wählerschaft der Parteien nach dem Geschlecht in % Wählerschaft der Parteien nach Geschlecht und Altersgruppen in % Stimmabgabe bei der Urnen- und Briefwahl in % Zahlenverhältnis der Männer und Frauen nach Altersgruppen Kombination der Erst- und Zweitstimme durch den Wähler Ungültige Erst- und Zweitstimmen der Männer und Frauen nach Altersgruppen in % Art der ungültigen Stimmen nach dem Geschlecht der Wähler in % Wahlbeteiligung der Männer und Frauen nach Altersgruppen in % seit Stimmabgabe der Männer und Frauen nach Altersgruppen in % seit Wählerschaft der Parteien nach Altersgruppen in % seit Stimmabgabe der Männer und Frauen nach Parteien in % seit Zahlenverhältnis der Männer und Frauen nach Altersgruppen seit Kombination der Erst- und Zweitstimme durch den Wähler seit Ungültige Zweitstimmen der Männer und Frauen in % seit Hochgerechnete Ergebnisse der Stichprobe 28 Abbildungen (Übersicht) 29

4 Vorbemerkungen Gesetzliche Grundlage Die Rechtsgrundlage für die ist das "Gesetz über die allgemeine und die repräsentative Wahlstatistik bei der Wahl zum Deutschen Bundestag und bei der Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland" (Wahlstatistikgesetz - WStatG) vom 21 Mai 19 (BGBl I S 1023), zuletzt geändert durch Art 1a des Gesetzes vom 27 April 2013 (BGBl I S 962) Art der Statistik Aus dem Ergebnis der Wahlen sind unter Wahrung des Wahlgeheimnisses in ausgewählten Wahlbezirken repräsentative Wahlstatistiken über a) die Wahlberechtigten, Wahlscheinvermerke und die Beteiligung an der Wahl nach Geschlecht und zehn Geburtsjahresgruppen (fassen jeweils mind drei Geburtsjahrgänge zusammen), b) die Wähler und ihre Stimmabgabe für die einzelnen Wahlvorschläge nach Geschlecht und sechs Geburtsjahresgruppen (fassen jeweils mind sieben Geburtsjahrgänge zusammen) sowie die Gründe für die Ungültigkeit der Stimmen zu erstellen In die Statistik nach Buchstabe b sind ausgewählte Briefwahlbezirke einzubeziehen Auswahl der repräsentativen Wahlbezirke Für das Bundesgebiet wurden aus den rund Urnen- und ca Briefwahlbezirken für die repräsentative Wahlstatistik der Bundestagswahl gut Stichprobenwahlbezirke zufällig ausgewählt: knapp Urnen- und gut 300 Briefwahlbezirke Damit ist gewährleistet, dass die ausgewählten Wahlbezirke für die Gesamtheit des Wahlgebietes und für die einzelnen Bundesländer repräsentativ sind Die Auswahl erfolgte durch den Bundeswahlleiter in Zusammenarbeit mit den Landeswahlleitern und den Statistischen Landesämtern Erfassung Die Wahlbeteiligung der männlichen und weiblichen Wahlberechtigten wird in den Stichprobenwahlbezirken nach folgenden zehn Geburtsjahresgruppen aus den Wählerverzeichnissen ausgezählt, die den angegebenen Altersgruppen (in Klammern) ungefähr entsprechen: (18 bis unter 21) (21 bis unter 25) (25 bis unter 30) (30 bis unter 35) (35 bis unter 40) (40 bis unter 45) (45 bis unter 50) (50 bis unter 60) (60 bis unter 70) 1943 oder früher (70 oder älter) Die Untersuchung der Stimmabgabe der Männer und Frauen für die einzelnen Parteien geschieht für folgende sechs Geburtsjahresgruppen (in Klammern: Altersgruppen): (18 bis unter 25) (25 bis unter 35) (35 bis unter 45) (45 bis unter 60) (60 bis unter 70) 1943 oder früher (70 oder älter) Grundlage dieser Auszählungen über die Stimmabgabe ist die Ausgabe von amtlichen Stimmzetteln mit Unterscheidungsaufdrucken: Kennbuchstabe, Geschlecht und die Geburtsjahresgruppe, zb A Mann Wahlgeheimnis und Datenschutz Durch verschiedene Vorkehrungen bei der repräsentativen Wahlstatistik ist eine Verletzung des Wahlgeheimnisses ausgeschlossen So enthält der für diese spezielle Auswertung verwendete Stimmzettel lediglich den Unterscheidungsaufdruck nach Geschlecht und sechs Geburtsjahresgruppen Die für die repräsentative Wahlstatistik ausgewählten Urnenwahlbezirke müssen mindestens 400 Wahlberechtigte aufweisen, die ausgewählten Briefwahlbezirke mindestens 400 Wähler Die Auszählungen nach den Unterscheidungsmerkmalen werden örtlich und zeitlich vom Wahllokal getrennt von den Statistischen Landesämtern durchgeführt Der Wahlvorstand im Wahllokal lässt die aufgedruckten Merkmale bei der Ermittlung des Ergebnisses unberücksichtigt Die Ergebnisse für einzelne Wahlbezirke werden nicht veröffentlicht Bei der Auszählung kann beispielsweise festgestellt werden, wie viele Frauen oder Männer einer Altersgruppe eine bestimmte Partei gewählt haben Da aber zu jeder Altersgruppe zahlreiche Personen gehören, können daraus keinerlei Anhaltspunkte für die Stimmabgabe einer Einzelperson gewonnen werden Auswertung In Bayern wurden von den Urnen- und Briefwahlbezirken 422 (2,5 %) als Stichprobenwahlbezirke ausgewertet (374 Urnen- und 48 Briefwahlbezirke) In diesen Wahlbezirken wurden den Wählern Stimmzettel ausgehändigt, die mit einem Unterscheidungsaufdruck versehen waren (zb A Mann 19-15) Die Stichprobenwahlbezirke

5 Noch: Vorbemerkungen umfassten mit Wählern 2,6 % aller Wähler Das Ergebnis dieser Statistik ist für das Stimmenergebnis auf Landesebene repräsentativ Nach Feststellung des Wahlergebnisses wurden die Stimmzettel der Stichprobenwahlbezirke von den Gemeinden über die Kreiswahlleiter an das Bayerische Landesamt für übermittelt und dort nach den Unterscheidungsaufdrucken ausgewertet Auf diese Weise konnte das Wahlverhalten nach Geschlecht und Altersgruppen festgestellt werden Die Wahlbeteiligung wurde von den Gemeinden mit Hilfe des Wählerverzeichnisses ermittelt Das Landesamt für führte diese Zahlen zusammen und fertigte entsprechende Übersichten an Vergleich Die Ergebnisse der Statistiken vor 2002 sind nur bedingt mit den Ergebnissen der repräsentativen Wahlstatistik nach 2002 vergleichbar, da vor der Bundestagswahl 2002 die Briefwähler nicht in die repräsentative Wahlstatistik einbezogen wurden Wahlkreisvorschläge zur Kurzbezeichnung oder in dieser Veröffentlichung verwendete Abkürzung AfD CSU DIE LINKE, LINKE FDP GRÜNE SPD PIRATEN Name Alternative für Deutschland Christlich-Soziale Union in Bayern ev DIE LINKE, bis 2007: Die LinksparteiPDS, 10 bis 2004: Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS) Freie Demokratische Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sozialdemokratische Partei Deutschlands Piratenpartei Deutschland Sonstige Abkürzungen und Zeichen Art Artikel BGBl Bundesgesetzblatt bzw beziehungsweise ca circa dar darunter ev eingetragener Verein % Prozent S Seite Sp Spalte WStatG Wahlstatistikgesetz Sonstige Erklärungen Prozentpunkte werden aus den ungerundeten Anteilswerten der beiden in den Vergleich eingehenden Zeitpunkte errechnet und dann jeweils mit einer gerundeten Nachkommastelle ausgewiesen Diese Veränderung in Prozentpunkten kann daher von der Differenz zwischen den ausgewiesenen (und auf der ersten Nachkommastelle gerundeten) Anteilswerten in Prozent (Prozentanteile) abweichen

6 1 Vergleich der Repräsentation mit dem Gesamtergebnis Urnen- und Briefwahl Bezeichnung Repräsentation 422 Wahlbezirke Bayern Wahlbezirke Abweichung Repräsentation zum Gesamtergebnis 1 % %-Punkte 2 3 Wahlbeteiligung * 70,9 70,0 + 0,8 Erststimmen für CSU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE Sonstige dar AfD PIRATEN 53,6 23,1 7,4 2,6 3,7 9,6 2,2 2,1 53,9 22,0 7,7 2,8 3,4 10,2 2,2 2,0-0,4 + 1,1-0,3-0,2 + 0,3-0,6-0,0 + 0,1 Ungültige Erststimmen 1,0 0,9 + 0,0 Zweitstimmen für CSU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE Sonstige dar AfD PIRATEN 48,8 20,8 8,3 5,1 4,1 13,0 4,5 1,9 49,3 20,0 8,4 5,1 3,8 13,5 4,3 1,9-0,5 + 0,9-0,1 + 0,0 + 0,3-0,5 + 0,1-0,0 Ungültige Zweitstimmen 0,8 0,8 + 0,0 2 Wahlberechtigte ohne und mit Wahlschein nach Altersgruppen in % Altersgruppe in Jahren 18 bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter oder älter Insgesamt Männer Frauen Männer und Frauen ohne mit ohne mit ohne mit Wahlschein Wahlschein Wahlschein ,4 85,0 18,6 15,0 77,3 81,9 22,7 18,1 79,4 83,5 20,6 16,5 78,2 82,0 21,8 18,0 74,3 77,3 25,7 22,7 76,3 79,7 23,7 20,3 77,7 81,4 22,3 18,6 73,3 78,4 26,7 21,6 75,5 79,9 24,5 20,1 77,9 81,7 22,1 18,3 75,5 80,8 24,5 19,2 76,7 81,2 23,3 18,8 78,9 82,5 21,1 17,5 78,3 82,4 21,7 17,6 78,6 82,4 21,4 17,6 80,2 82,9 19,8 17,1 78,1 81,7 21,9 18,3 79,1 82,3 20,9 17,7 78,4 82,9 21,6 17,1 75,3 80,0 24,7 20,0 76,9 81,5 23,1 18,5 75,7 80,0 24,3 20,0 72,2 77,4 27,8 22,6 74,0 78,7 26,0 21,3 69,8 73,7 30,2 26,3 67,8 73,1 32,2 26,9 68,8 73,4 31,2 26,6 66,8 72,9 33,2 27,1 68,1 73,4 31,9 26,6 67,6 73,2 32,4 26,8 75,0 79,4 25,0 20,6 72,4 77,5 27,6 22,5 73,7 78,4 26,3 21,6 * Wahlberechtigte mit Wahlscheinvermerk wurden zu den Wählern gerechnet

7 3 Wahlberechtigte, Wähler und Nichtwähler nach Altersgruppen in % Altersgruppe in Jahren insgesamt Wahlberechtigte ohne mit Wahlscheinvermerk Wähler mit Abstimmvermerk Nichtwähler * Männer 18 bis unter 25 9,8 10,4 8,1 8,6 13,5 25 bis unter 35 15,0 15,6 13,3 12,9 20,0 35 bis unter 45 14,9 15,9 12,2 15,4 16,6 45 bis unter 60 29,8 30,5 27,8 32,5 27,2 60 oder älter 30,4 27,6 38,7 30,6 22,7 60 bis unter 70 13,3 12,4 16,1 14,0 9,9 70 oder älter 17,0 15,2 22,6 16,7 12,8 Zusammen Frauen 18 bis unter 25 8,9 9,2 7,9 7,5 11,8 25 bis unter 35 13,5 13,9 12,6 11,9 16,7 35 bis unter 45 13,9 15,0 11,0 15,5 14,3 45 bis unter 60 28,0 28,4 27,1 31,2 24,4 60 oder älter 35,7 33,5 41,4 33,9 32,9 60 bis unter 70 13,3 12,4 15,5 14,3 9,7 70 oder älter 22,4 21,1 25,9 19,6 23,2 Zusammen Männer und Frauen 18 bis unter 25 9,3 9,8 8,0 8,0 12,6 25 bis unter 35 14,3 14,7 12,9 12,4 18,2 35 bis unter 45 14,4 15,4 11,5 15,5 15,4 45 bis unter 60 28,9 29,4 27,4 31,8 25,7 60 oder älter 33,1 30,6 40,1 32,2 28,1 60 bis unter 70 13,3 12,4 15,8 14,1 9,8 70 oder älter 19,8 18,2 24,4 18,1 18,3 Insgesamt * Wahlberechtigte ohne Abstimm- oder Wahlscheinvermerk

8 4 Wahlbeteiligung * der Männer und Frauen nach Altersgruppen in % 41 Nach 10 Altersgruppen Bezeichnung Wahljahr Altersgruppe in Jahren bis unter oder älter Zusammen Männer ,8 60,1 60,5 64,0 66,4 70,3 73,2 74,7 79,0 78,8 71,7 65,7 61,6 62,7 64,9 70,6 72,8 73,8 75,7 81,6 79,2 73,1 Frauen ,4 59,0 62,1 64,3 67,3 70,9 73,4 74,3 78,1 69,0 70,1 64,1 61,0 62,5 66,1 70,1 73,2 73,4 75,5 80,1 69,3 71,3 Männer und Frauen ,6 59,6 61,3 64,1 66,9 70,6 73,3 74,5 78,5 73,1 70,9 64,9 61,3 62,6 65,5 70,3 73,0 73,6 75,6 80,8 73,3 72,2 42 Nach 6 Altersgruppen Bezeichnung Wahljahr Altersgruppe in Jahren bis unter oder älter 60 bis unter oder älter Zusammen Männer ,2 62,2 68,6 74,2 78,9 79,0 78,8 71,7 63,3 63,7 71,8 74,9 80,4 81,6 79,2 73,1 Frauen ,3 63,2 69,3 73,9 72,4 78,1 69,0 70,1 62,3 64,2 71,9 74,7 73,5 80,1 69,3 71,3 Männer und Frauen ,8 62,7 68,9 74,1 75,3 78,5 73,1 70,9 62,8 64,0 71,9 74,8 76,5 80,8 73,3 72,2 5 Nichtwähler * unter den Männern und Frauen nach Altersgruppen in % Bezeichnung Altersgruppe in Jahren bis unter oder älter 60 bis unter oder älter Wahljahr Zusammen Männer ,8 37,8 31,4 25,8 21,1 21,0 21,2 28,3 36,7 36,3 28,2 25,1 19,6 18,4 20,8 26,9 Frauen ,7 36,8 30,7 26,1 27,6 21,9 31,0 29,9 37,7 35,8 28,1 25,3 26,5 19,9 30,7 28,7 Männer und Frauen ,2 37,3 31,1 25,9 24,7 21,5 26,9 29,1 37,2 36,0 28,1 25,2 23,5 19,2 26,7 27,8 * Wahlberechtigte mit Wahlscheinvermerk wurden zu den Wählern gerechnet

9 6 Stimmabgabe der Männer und Frauen nach Altersgruppen in % Altersgruppe in Jahren Wahljahr Von gültigen Zweitstimmen entfielen auf CSU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE AfD PIRATEN Männer 18 bis unter ,3 29,6 18,3 11,9 8,2 11,8 6,1 18,6 5,1 6,2 5,9 9,0 25 bis unter ,1 34,9 17,3 10,8 8,1 10,8 5,6 22,0 5,2 6,5 5,7 6,2 35 bis unter ,3 35,3 17,8 14,5 9,4 12,7 5,6 19,6 4,4 7,6 6,1 3,1 45 bis unter ,7 34,5 22,8 18,9 8,6 11,6 5,6 16,8 5,4 10,4 6,1 1,3 60 oder älter ,8 49,7 25,1 21,9 3,5 4,5 6,0 12,6 3,7 6,3 4,9 0,4 60 bis unter ,6 25,8 4,7 5,9 5,0 6,2 0,6 70 oder älter ,1 24,6 2,5 6,2 2,6 3,8 0,2 Zusammen ,4 39,0 21,7 7,0 17,4 9,5 5,8 16,9 4,6 7,8 5,6 2,6 Frauen 18 bis unter bis unter bis unter bis unter oder älter bis unter oder älter 2013 Zusammen ,0 18,1 13,9 4,0 4,1 3,3 4,7 33,3 12,6 19,9 14,3 6,1 46,1 16,3 12,0 4,7 4,4 3,3 3,0 37,9 12,2 15,7 17,4 5,6 49,1 16,8 12,7 4,4 3,5 3,5 1,3 37,4 14,3 17,5 15,6 5,6 46,3 20,6 12,3 3,9 4,5 3,9 1,1 38,7 17,6 15,3 13,6 7,4 59,7 22,3 4,2 4,7 2,3 2,7 0,3 56,3 20,8 5,2 10,1 3,5 54,3 23,1 5,9 4,6 3,4 3,5 0,4 63,6 21,8 3,1 4,8 1,5 2,1 0,2 51,1 20,0 9,5 4,4 3,5 3,3 1,3 44,1 17,1 12,6 13,3 5,4

10 Noch: 6 Stimmabgabe der Männer und Frauen nach Altersgruppen in % Altersgruppe in Jahren Von gültigen Zweitstimmen entfielen auf CSU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE AfD PIRATEN Männer und Frauen 18 bis unter bis unter bis unter bis unter oder älter bis unter oder älter 2013 Insgesamt ,1 18,2 10,9 5,1 4,6 4,7 7,0 31,4 12,2 15,7 16,5 6,2 44,5 16,8 10,0 5,2 4,8 4,5 4,6 36,4 11,5 13,2 19,7 6,1 47,7 17,3 11,0 5,0 4,0 4,8 2,2 36,4 14,4 15,1 17,6 6,6 45,0 21,7 10,4 4,8 5,0 5,0 1,2 36,6 18,3 13,4 15,2 8,9 56,5 23,7 3,9 5,4 3,0 3,7 0,3 53,3 21,3 4,8 11,3 4,8 51,0 24,4 5,3 5,2 4,2 4,8 0,5 60,6 23,1 2,8 5,4 2,0 2,9 0,2 48,8 20,8 8,3 5,1 4,1 4,5 1,9 41,6 17,2 11,1 15,0 6,6 7 Wählerschaft der Parteien nach dem Geschlecht in % Partei Wahljahr Wahljahr Von gültigen Zweitstimmen für die jeweilige Partei wurden abgegeben von Männern Frauen CSU 2013 SPD 2013 GRÜNE 2013 FDP 2013 DIE LINKE 2013 AfD 2013 PIRATEN 2013 Insgesamt ,4 52,6 46,1 53,9 51,9 48,1 49,6 50,4 42,1 57,9 42,3 57,7 56,8 43,2 55,2 44,8 56,7 43,3 58,2 41,8 63,0 37,0 65,6 34,4 49,7 50,3 49,2 50,8

11 8 Wählerschaft der Parteien nach Geschlecht und Altersgruppen in % Partei Wahljahr Von gültigen Zweitstimmen für die jeweilige Partei wurden abgegeben von Wählern der Altersgruppe in Jahren bis unter Männer 60 oder älter 60 bis unter oder älter CSU ,7 12,0 14,8 29,6 36,8 14,9 21,9 6,7 11,5 16,7 25,8 39,3 SPD ,1 10,3 12,1 33,0 37,4 17,2 20,2 6,1 7,9 15,4 31,7 38,8 GRÜNE ,8 15,1 19,9 38,8 16,3 9,8 6,5 11,0 14,6 24,6 35,4 14,4 FDP ,9 12,6 14,3 30,6 33,7 14,8 18,9 9,7 16,7 21,4 29,0 23,1 DIE LINKE ,1 14,6 14,1 36,7 25,5 15,5 9,9 7,1 10,8 18,1 39,0 25,0 AfD ,8 13,1 16,1 33,8 28,1 16,0 12,1 PIRATEN ,6 31,3 17,8 16,4 4,9 3,3 1,6 Zusammen ,4 12,9 14,9 31,4 32,4 14,5 17,8 8,9 12,8 18,5 29,1 30,8 Frauen CSU ,0 11,0 13,9 27,0 42,1 15,9 26,2 6,1 10,4 14,9 24,2 44,4 SPD ,8 10,0 12,2 30,7 40,4 17,3 23,1 5,9 8,7 14,7 28,4 42,4 GRÜNE ,9 15,3 19,4 38,5 15,9 9,2 6,8 12,7 15,1 24,4 33,5 14,3 FDP ,9 13,2 14,6 26,3 39,0 15,7 23,4 8,7 15,9 20,6 28,2 26,6 DIE LINKE ,8 15,3 14,4 37,8 23,7 14,6 9,1 9,0 12,6 18,3 37,7 22,4 AfD ,5 12,1 15,7 35,4 29,4 16,0 13,4 PIRATEN ,8 27,2 14,3 24,7 6,9 4,5 2,5 Zusammen ,5 12,2 14,5 29,8 36,0 14,9 21,1 8,0 12,1 17,5 27,6 34,8

12 Noch: 8 Wählerschaft der Parteien nach Geschlecht und Altersgruppen in % Partei Wahljahr Von gültigen Zweitstimmen für die jeweilige Partei wurden abgegeben von Wählern der Altersgruppe in Jahren bis unter oder älter 60 bis unter oder älter Männer und Frauen CSU ,4 11,5 14,4 28,2 39,6 15,4 24,2 6,4 10,9 15,7 24,9 42,0 SPD ,9 10,1 12,2 31,9 38,8 17,3 21,6 6,0 8,3 15,1 30,0 40,6 GRÜNE ,5 15,2 19,6 38,6 16,1 9,5 6,7 12,0 14,9 24,5 34,3 14,4 FDP ,0 12,8 14,4 28,7 36,0 15,2 20,9 9,3 16,4 21,1 28,7 24,6 DIE LINKE ,0 14,9 14,2 37,2 24,7 15,1 9,6 7,9 11,5 18,2 38,5 24,0 AfD ,3 12,8 15,9 34,4 28,6 16,0 12,6 PIRATEN ,6 29,9 16,6 19,3 5,6 3,7 1,9 Zusammen ,0 12,6 14,7 30,6 34,2 14,7 19,5 8,4 12,5 18,0 28,3 32,8 9 Stimmabgabe bei der Urnen- und Briefwahl in % Altersgruppe in Jahren 18 bis unter bis unter bis unter bis unter oder älter 60 bis unter oder älter Zusammen 18 bis unter bis unter bis unter bis unter oder älter 60 bis unter oder älter Zusammen Von gültigen Zweitstimmen entfielen auf CSU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE AfD PIRATEN bei der Urnenwahl 39,2 18,8 10,0 4,9 4,9 5,1 7,1 45,4 16,9 9,1 5,0 5,3 4,8 4,5 48,4 17,6 10,5 4,8 4,1 5,0 2,2 45,5 22,2 9,9 4,5 5,1 5,2 1,2 57,0 24,3 3,4 4,9 3,1 3,8 0,3 51,7 24,9 4,7 4,8 4,4 5,0 0,5 61,1 23,8 2,4 5,1 2,1 2,9 0,2 49,1 21,2 7,8 4,8 4,3 4,7 2,0 bei der Briefwahl 38,3 15,5 14,8 6,0 3,5 2,6 6,7 41,3 16,6 13,6 6,1 3,1 3,5 5,2 44,1 15,3 14,1 6,1 3,3 4,0 2,4 42,1 19,5 12,9 6,2 4,2 4,1 1,3 55,1 21,8 5,2 6,5 2,4 3,4 0,3 48,8 22,8 7,3 6,7 3,4 4,2 0,4 59,2 21,1 3,9 6,5 1,8 2,9 0,2 47,5 19,3 10,0 6,3 3,1 3,6 1,9

13 Noch: 9 Stimmabgabe bei der Urnen- und Briefwahl in % Altersgruppe Von gültigen Zweitstimmen entfielen auf in Jahren CSU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE AfD PIRATEN Differenz: Briefwahl minus Urnenwahl in %-Punkten 18 bis unter bis unter bis unter bis unter oder älter 60 bis unter oder älter - 0,9-4,1-4,3-3,4-1,9-3,0-1,8-3,4-0,4-2,4-2,6-2,5-2,1-2,7 + 4,8 + 4,6 + 3,6 + 2,9 + 1,8 + 2,6 + 1,4 + 1,0 + 1,1 + 1,3 + 1,7 + 1,6 + 1,9 + 1,4-1,4-2,2-0,8-1,0-0,7-1,1-0,3-2,5-1,3-1,0-1,1-0,4-0,8-0,0-0,4 + 0,7 + 0,2 + 0,1-0,0-0,1 + 0,0 Zusammen - 1,6-1,9 + 2,2 + 1,5-1,2-1,1-0,1 10 Zahlenverhältnis der Männer und Frauen nach Altersgruppen Altersgruppe in Jahren Ungültige Wahljahr Wähler Wahlberechtigte Auf Männer treffen Frauen bei der Zweitstimmenabgabe CSU SPD GRÜNE FDP LINKE AfD PIRATEN 18 bis unter bis unter bis unter bis unter oder älter bis unter oder älter Insgesamt

14 Partei Wahljahr 11 Kombination der Erst- und Zweitstimme durch den Wähler Von Wählern, die mit ihrer Zweitstimme vorstehende Partei oder ungültig wählten, wählten mit ihrer Erststimme CSU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE AfD PIRATEN ungültig Männer CSU ,1 2,3 0,8 1,1 0,3 0,3 0,3 0,4 90,0 2,4 1,4 4,5 0,3 0,5 SPD ,8 83,6 4,6 0,4 1,3 0,5 0,8 0,3 6,2 82,8 6,4 1,5 1,5 0,4 GRÜNE ,4 29,8 56,8 0,4 1,4 0,1 1,7 0,2 6,0 29,5 57,2 2,5 2,4 0,3 FDP ,5 4,0 0,9 30,8 0,3 0,6 0,7 0,3 43,1 3,4 2,6 48,0 0,6 0,6 DIE LINKE ,2 17,3 4,8 0,3 65,6 0,7 2,6 0,3 4,7 13,2 6,1 1,9 71,1 0,4 AfD ,5 10,1 2,6 2,2 4,7 38,8 4,1 1,4 PIRATEN ,1 10,9 5,7 1,7 4,4 0,9 61,5 0,5 ungültig ,2 7,2 0,7 1,2 0,7 0,5 0,9 67,1 13,4 5,7 1,4 2,3 1,0 74,2 Frauen CSU ,9 2,8 1,4 1,3 0,2 0,2 0,2 0,4 88,1 3,1 2,4 4,9 0,3 0,5 SPD ,2 82,1 6,4 0,6 1,3 0,3 0,5 0,4 6,2 81,8 7,9 1,5 1,1 0,6 GRÜNE ,7 25,7 59,1 0,8 1,4 0,1 0,7 0,2 7,8 24,2 61,4 2,5 2,0 0,3 FDP ,6 4,7 1,8 31,0 0,2 0,3 0,3 0,3 40,4 3,8 3,4 49,8 0,7 0,5 DIE LINKE ,1 17,5 5,8 0,8 63,2 0,6 1,7 0,4 5,1 10,7 7,5 2,5 71,7 0,5 AfD ,2 10,6 3,4 2,1 4,3 39,4 2,9 1,3 PIRATEN ,7 10,1 9,0 1,3 4,6 0,8 54,9 0,4 ungültig ,7 9,8 0,9 0,9 1,5 0,5 0,1 55,4 17,9 6,3 0,9 2,1 0,4 70,5 Männer und Frauen CSU ,4 2,6 1,1 1,2 0,3 0,3 0,3 0,4 89,0 2,7 1,9 4,7 0,3 0,5 SPD ,0 82,9 5,4 0,5 1,3 0,4 0,6 0,3 6,2 82,3 7,2 1,5 1,3 0,5 GRÜNE ,7 27,4 58,2 0,6 1,4 0,1 1,1 0,2 7,0 26,5 59,6 2,5 2,1 0,3 FDP ,2 4,3 1,3 30,9 0,3 0,5 0,6 0,3 41,9 3,6 3,0 48,8 0,6 0,5 DIE LINKE ,0 17,4 5,3 0,5 64,6 0,6 2,2 0,3 4,8 12,2 6,7 2,2 71,4 0,4 AfD ,1 10,3 2,9 2,2 4,5 39,0 3,7 1,4 PIRATEN ,3 10,6 6,8 1,5 4,4 0,8 59,2 0,5 ungültig ,7 8,7 0,8 1,0 1,2 0,5 0,4 60,4 15,7 6,0 1,2 2,2 0,7 72,3

15 12 Ungültige Erst- und Zweitstimmen der Männer und Frauen nach Altersgruppen in % Bezeichnung Wahljahr Von ungültigen Erst-/Zweitstimmen wurden abgegeben von Wählern der Altersgruppe in Jahren bis unter Ungültige Erststimmen Männer ,4 10,1 10,2 27,1 47,1 17,9 29,2 6,3 8,6 13,7 30,4 41,1 Frauen ,6 6,3 9,0 27,5 52,5 16,8 35,7 4,3 7,7 12,9 26,3 48,8 Männer und Frauen ,0 8,1 9,6 27,3 49,9 17,3 32,6 5,3 8,1 13,3 28,3 44,9 Ungültige Zweitstimmen Männer ,3 10,8 8,4 24,7 51,9 14,7 37,2 5,2 7,7 13,1 28,9 45,1 Frauen ,5 5,2 9,6 23,6 58,2 15,5 42,7 3,3 7,2 12,7 23,6 53,2 Männer und Frauen ,8 7,5 9,1 24,0 55,5 15,2 40,3 4,2 7,4 12,9 26,2 49,3 60 oder älter 13 Art der ungültigen Stimmen nach dem Geschlecht der Wähler in % 60 bis unter oder älter Wähler mit Männer Frauen Männer und Frauen ungültiger Erst- und Zweitstimme 1 Erst- und Zweitstimmenseite leer oder durchgestrichen 16,1 15,2 15,6 2 Erststimmenseite leer oder durchgestrichen, Zweitstimmenseite mehrere Kreuze 3 Zweitstimmenseite leer oder durchgestrichen, Erststimmenseite mehrere Kreuze 4,4 4,2 5,6 3,8 5,0 4,0 4 Beide Seiten mehrere Kreuze 5 Eine Seite leer oder durchgestrichen, auf 8,0 7,9 8,0 der anderen Seite sonstige Ursachen 1,6 1,3 1,4 6 Beide Seiten sonstige Ursachen Zusammen 5,4 39,7 2,1 36,0 3,6 37,7 ungültiger Erst- und gültiger Zweitstimme 1 Erststimmenseite leer oder durchgestrichen 36,2 31,5 33,6 2 Erststimmenseite mehrere Kreuze 3,0 2,7 2,9 3 Sonstige Ursachen 1,4 0,8 1,1 Zusammen 40,7 35,0 37,6 ungültiger Zweit- und gültiger Erststimme 1 Zweitstimmenseite leer oder durchgestrichen 16,5 25,5 21,5 2 Zweitstimmenseite mehrere Kreuze 2,9 2,9 2,9 3 Sonstige Ursachen 0,1 0,7 0,4 Zusammen 19,6 29,0 24,8

16 14 Wahlbeteiligung der Männer und Frauen nach Altersgruppen in % seit 12 Altersgruppe in Jahren Wahljahr * bis unter oder älter 60 bis unter oder älter Zusammen Männer 12 82,4 88,7 92,3 94,2 91,3 90, ,0 86,2 91,0 93,2 91,8 89, ,1 82,9 88,6 91,6 90,2 87, ,5 84,4 88,6 91,6 89,5 87, ,6 75,1 81,6 86,2 85,6 80, ,9 65,6 74,1 80,0 81,3 73, ,3 76,6 81,5 84,3 87,4 82, ,0 71,6 77,7 80,3 84,2 78,3 63,3 63,7 71,8 74,9 80,4 81,6 79,2 73, ,2 62,2 68,6 74,2 78,9 79,0 78,8 71,7 Frauen 12 83,4 89,0 91,2 92,2 85,5 88, ,6 86,7 91,1 91,9 87,6 88, ,6 83,7 88,7 89,9 85,2 85, ,7 84,0 88,5 90,4 84,5 85, ,9 74,1 81,0 85,3 78,9 78, ,4 64,2 72,2 78,6 72,1 70, ,3 78,2 82,2 83,9 81,1 80, ,6 73,4 78,5 81,4 77,4 77,1 62,3 64,2 71,9 74,7 73,5 80,1 69,3 71, ,3 63,2 69,3 73,9 72,4 78,1 69,0 70,1 Männer und Frauen 12 82,9 88,9 91,7 93,1 87,8 89, ,3 86,4 91,1 92,5 89,3 88, ,4 83,3 88,7 90,7 87,1 86, ,6 84,2 88,6 91,0 86,4 86, ,7 74,6 81,3 85,8 81,4 79, ,7 64,9 73,2 79,3 75,6 71, ,8 77,4 81,8 84,1 83,7 81, ,8 72,5 78,1 80,8 80,2 77,7 62,8 64,0 71,9 74,8 76,5 80,8 73,3 72, ,8 62,7 68,9 74,1 75,3 78,5 73,1 70,9 * Vor 10 ohne Stimmen der Briefwähler

17 15 Stimmabgabe der Männer und Frauen nach Altersgruppen in % seit 12 Männer Zu- Wahljahr * bis unter oder 60 bis 70 oder sam- men älter unter 70 älter Zweitstimmen in % CSU 12 49,5 50,8 51,1 53,0 57,8 52, ,7 57,6 59,5 58,0 59,6 58, ,5 55,8 58,9 58,3 59,6 57, ,0 57,0 59,8 58,8 58,0 58, ,1 48,5 51,3 55,1 58,4 53, ,6 42,6 46,9 52,7 57,1 49, ,0 54,5 54,5 56,4 62,6 57, ,6 44,1 43,8 44,7 55,0 47,1 29,6 34,9 35,3 34,5 49,7 39, ,3 43,1 46,3 43,7 52,8 47,6 57,1 46,4 SPD 12 43,2 39,7 41,3 38,2 34,9 39, ,9 33,7 32,5 34,4 34,2 33, ,3 32,8 30,8 33,6 33,3 32, ,9 26,8 27,2 31,2 32,8 29, ,1 26,5 27,9 30,2 30,0 28, ,2 30,0 29,0 27,2 26,0 27, ,1 22,6 25,5 27,1 27,8 25, ,4 21,3 24,3 27,3 26,2 25,3 11,9 10,8 14,5 18,9 21,9 17, ,3 17,3 17,8 22,8 25,1 25,8 24,6 21,7 GRÜNE 10 4,2 2,0 0,9 0,5 0,4 1, ,3 9,5 4,3 2,2 1,6 5, ,8 15,2 9,1 3,8 2,3 7,7 10 8,7 8,9 5,7 1,9 0,7 4, ,8 11,1 11,3 8,0 3,0 8, ,4 9,8 10,4 8,0 3,1 7,6 11,8 10,8 12,7 11,6 4,5 9, ,2 8,1 9,4 8,6 3,5 4,7 2,5 7,0 FDP 12 6,0 8,1 6,4 6,9 5,7 6,6 16 5,8 7,5 7,0 5,9 4,9 6,2 10 7,3 8,8 8,9 6,7 5,8 7,5 13 4,7 5,9 8,0 6,8 6,5 6,5 17 7,7 7,4 9,6 8,8 7,0 8,1 10 9,0 8,2 9,4 9,5 6,1 8, ,3 7,4 4,9 5,1 3,8 5, ,1 15,2 11,0 9,8 9,2 10,8 18,6 22,0 19,6 16,8 12,6 16, ,1 5,6 5,6 5,6 6,0 5,9 6,2 5,8 DIE LINKE 10 0,5 0,5 0,4 0,2 0,2 0, ,5 1,2 1,0 1,0 0,6 0, ,3 3,6 4,6 5,9 3,6 4,5 6,2 6,5 7,6 10,4 6,3 7, ,1 5,2 4,4 5,4 3,7 5,0 2,6 4,6 * Vor 10 ohne Stimmen der Briefwähler

18 Noch: 15 Stimmabgabe der Männer und Frauen nach Altersgruppen in % seit 12 Frauen Zu- Wahljahr * bis unter oder 60 bis 70 oder sam- men älter unter 70 älter Zweitstimmen in % CSU 12 51,6 52,3 53,7 57,4 61,4 56, ,9 58,1 61,0 60,5 62,7 60, ,5 53,5 58,0 58,6 60,8 57, ,4 57,2 61,2 61,1 62,8 60, ,4 48,3 53,9 58,3 63,2 56, ,9 42,8 49,9 56,5 63,2 53, ,9 51,7 50,2 56,0 63,8 56, ,2 43,3 42,4 46,3 58,1 48,7 33,3 37,9 37,4 38,7 56,3 44, ,0 46,1 49,1 46,3 59,7 54,3 63,6 51,1 SPD 12 42,9 39,0 39,1 35,7 33,4 37, ,2 32,8 31,4 33,3 32,7 33, ,4 34,7 30,8 33,1 32,6 33, ,6 28,8 27,4 30,6 30,8 29, ,6 26,3 25,8 28,2 27,8 27, ,6 31,1 28,6 25,7 23,7 26, ,0 27,0 28,7 28,4 28,3 28, ,2 24,9 26,8 28,4 27,5 27,3 12,6 12,2 14,3 17,6 20,8 17, ,1 16,3 16,8 20,6 22,3 23,1 21,8 20,0 GRÜNE 10 3,2 1,8 1,0 0,7 0,3 1, ,6 7,9 4,0 2,2 1,2 4, ,6 16,5 9,2 3,9 1,8 7, ,1 10,7 5,9 2,2 0,7 4, ,2 12,1 13,6 8,5 3,3 8, ,0 11,7 13,4 9,4 3,7 8,9 19,9 15,7 17,5 15,3 5,2 12, ,9 12,0 12,7 12,3 4,2 5,9 3,1 9,5 FDP 12 5,1 8,2 6,6 6,1 4,6 6,0 16 6,3 8,5 7,0 5,5 4,1 5,9 10 8,6 9,6 10,0 7,2 5,8 7,8 13 4,7 5,6 6,9 5,5 4,7 5,4 17 6,8 6,5 9,1 7,9 5,9 7,1 10 7,7 7,7 9,4 9,2 6,1 7, ,8 5,2 3,9 4,4 3,0 4, ,0 11,3 8,7 8,8 6,8 8,5 14,3 17,4 15,6 13,6 10,1 13, ,0 4,7 4,4 3,9 4,7 4,6 4,8 4,4 DIE LINKE 10 0,2 0,2 0,1 0,1 0,0 0, ,9 0,8 0,6 0,6 0,2 0, ,1 3,2 3,3 3,4 1,5 2,7 6,1 5,6 5,6 7,4 3,5 5, ,1 4,4 3,5 4,5 2,3 3,4 1,5 3,5 * Vor 10 ohne Stimmen der Briefwähler

19 Noch: 15 Stimmabgabe der Männer und Frauen nach Altersgruppen in % seit 12 Männer und Frauen Zu- Wahljahr * bis unter oder 60 bis 70 oder sam- men älter unter 70 älter Zweitstimmen in % CSU 12 50,5 51,6 52,4 55,5 59,8 54, ,3 57,8 60,2 59,4 61,5 59, ,6 54,7 58,4 58,4 60,3 57, ,7 57,1 60,5 60,0 61,0 59, ,3 48,4 52,6 56,7 61,3 55, ,7 42,7 48,4 54,6 60,7 51, ,9 53,1 52,4 56,2 63,3 57, ,9 43,7 43,1 45,5 56,7 48,0 31,4 36,4 36,4 36,6 53,3 41, ,1 44,5 47,7 45,0 56,5 51,0 60,6 48,8 SPD 12 43,1 39,3 40,2 36,8 34,1 38, ,5 33,3 31,9 33,8 33,3 33, ,3 33,8 30,8 33,4 32,9 33, ,7 27,8 27,3 30,9 31,6 29, ,4 26,4 26,9 29,2 28,6 27, ,4 30,5 28,8 26,5 24,6 27, ,1 24,8 27,1 27,8 28,1 27, ,8 23,1 25,6 27,9 26,9 26,3 12,2 11,5 14,4 18,3 21,3 17, ,2 16,8 17,3 21,7 23,7 24,4 23,1 20,8 GRÜNE 10 3,7 1,9 1,0 0,6 0,4 1, ,0 8,7 4,1 2,2 1,3 4, ,7 15,8 9,2 3,9 2,0 7,5 10 9,4 9,8 5,8 2,0 0,7 4, ,0 11,6 12,4 8,2 3,2 8, ,2 10,8 11,9 8,7 3,4 8,3 15,7 13,2 15,1 13,4 4,8 11, ,9 10,0 11,0 10,4 3,9 5,3 2,8 8,3 FDP 12 5,5 8,2 6,5 6,4 5,1 6,3 16 6,0 8,0 7,0 5,7 4,4 6,0 10 7,9 9,2 9,5 7,0 5,8 7,7 13 4,7 5,7 7,5 6,1 5,4 5,9 17 7,3 6,9 9,4 8,3 6,3 7,6 10 8,4 7,9 9,4 9,3 6,1 8, ,5 6,3 4,4 4,8 3,4 4, ,1 13,2 9,9 9,3 7,9 9,6 16,5 19,7 17,6 15,2 11,3 15, ,1 5,2 5,0 4,8 5,4 5,2 5,4 5,1 DIE LINKE 10 0,4 0,3 0,3 0,1 0,1 0, ,2 1,0 0,8 0,8 0,4 0, ,8 3,4 4,0 4,6 2,5 3,6 6,2 6,1 6,6 8,9 4,8 6, ,6 4,8 4,0 5,0 3,0 4,2 2,0 4,1 * Vor 10 ohne Stimmen der Briefwähler

20 16 Wählerschaft der Parteien nach Altersgruppen in % seit 12 Wahljahr * Männer bis unter Zweitstimmen in % 60 oder älter 60 bis unter oder älter Zusammen CSU 12 11,8 19,4 21,3 22,3 25, ,7 17,3 22,8 23,2 23, ,1 17,3 21,6 25,8 22, ,3 18,1 19,9 26,8 21, ,9 17,3 16,8 29,6 24, ,0 17,4 16,9 29,4 26, ,0 14,3 21,0 24,0 32, ,4 12,5 20,4 25,1 34,6 6,7 11,5 16,7 25,8 39, ,7 12,0 14,8 29,6 36,8 14,9 21,9 SPD 12 14,0 20,5 23,2 21,8 20, ,3 17,6 21,6 23,9 23, ,7 17,8 19,7 26,0 21, ,7 16,8 18,0 28,1 24, ,0 17,8 17,1 30,5 23, ,8 21,9 18,7 27,2 21, ,8 13,3 21,9 25,7 32, ,3 11,3 21,1 28,6 30,7 6,1 7,9 15,4 31,7 38, ,1 10,3 12,1 33,0 37,4 17,2 20,2 GRÜNE 10 43,1 26,1 14,4 9,6 6, ,9 34,4 16,3 11,5 6, ,7 37,7 20,7 14,2 6, ,2 40,2 22,6 11,6 3, ,3 21,1 31,6 24,6 11, ,9 17,2 30,0 27,9 12,0 11,0 14,6 24,6 35,4 14, ,8 15,1 19,9 38,8 16,3 9,8 6,5 FDP 12 11,3 24,7 21,1 23,1 19, ,1 21,4 25,4 22,5 18, ,9 21,2 25,3 23,1 16, ,1 16,6 24,0 27,5 21, ,8 17,3 20,6 31,2 19, ,3 19,8 20,0 31,4 16, ,6 21,4 21,0 24,1 22, ,6 18,8 22,3 24,1 25,1 9,7 16,7 21,4 29,0 23, ,9 12,6 14,3 30,6 33,7 14,8 18,9 DIE LINKE 10 19,3 31,7 22,5 14,1 12, ,1 19,4 23,2 25,5 18, ,3 10,7 22,5 34,7 23,8 7,1 10,8 18,1 39,0 25, ,1 14,6 14,1 36,7 25,5 15,5 9,9 * Vor 10 ohne Stimmen der Briefwähler

21 Noch: 16 Wählerschaft der Parteien nach Altersgruppen in % seit 12 Wahljahr * Frauen bis unter Zweitstimmen in % 60 oder älter 60 bis unter oder älter Zusammen CSU 12 9,7 15,9 17,9 26,2 30,3 16 9,9 14,3 19,2 25,2 31, ,4 14,4 18,3 26,2 30, ,4 15,0 16,9 25,6 32,1 17 9,4 14,3 14,5 27,0 34,9 10 8,1 14,1 14,5 27,0 36, ,2 12,9 17,7 22,6 39, ,6 11,4 17,5 24,0 40,6 6,1 10,4 14,9 24,2 44, ,0 11,0 13,9 27,0 42,1 15,9 26,2 SPD 12 12,3 18,0 19,8 24,8 25, ,5 14,9 18,2 25,5 30, ,7 16,2 16,8 25,7 28, ,0 15,4 15,4 26,2 32, ,1 16,2 14,5 27,2 32, ,6 20,6 16,7 24,7 27, ,6 13,6 20,4 23,0 35, ,8 11,7 19,8 26,3 34,4 5,9 8,7 14,7 28,4 42, ,8 10,0 12,2 30,7 40,4 17,3 23,1 GRÜNE 10 33,8 25,6 15,8 15,7 9, ,7 31,0 16,5 13,8 8, ,5 37,7 19,1 14,1 7, ,9 41,1 20,0 12,1 5, ,5 20,4 32,3 23,0 13, ,4 17,0 30,4 26,8 14,4 12,7 15,1 24,4 33,5 14, ,9 15,3 19,4 38,5 15,9 9,2 6,8 FDP 12 8,9 23,4 20,6 25,9 21, ,2 21,6 22,7 23,4 21, ,7 18,9 23,1 23,7 21, ,0 16,3 21,5 25,7 26, ,3 15,2 19,4 29,0 26,1 10 9,8 17,3 18,7 30,1 24, ,3 18,2 19,4 25,1 26, ,2 17,0 20,5 25,9 27,4 8,7 15,9 20,6 28,2 26, ,9 13,2 14,6 26,3 39,0 15,7 23,4 DIE LINKE 10 20,7 32,8 19,0 13,8 13, ,7 22,8 22,5 25,5 15, ,1 15,3 24,6 31,5 19,5 9,0 12,6 18,3 37,7 22, ,8 15,3 14,4 37,8 23,7 14,6 9,1 * Vor 10 ohne Stimmen der Briefwähler

22 Noch: 16 Wählerschaft der Parteien nach Altersgruppen in % seit 12 Wahljahr * Männer und Frauen bis unter Zweitstimmen in % 60 oder älter 60 bis unter oder älter Zusammen CSU 12 10,7 17,5 19,4 24,4 28, ,2 15,7 20,9 24,3 28, ,7 15,8 19,8 26,0 26, ,8 16,4 18,3 26,1 27, ,5 15,7 15,5 28,2 30,1 10 9,0 15,6 15,6 28,1 31, ,6 13,6 19,3 23,3 36, ,0 12,0 18,9 24,5 37,7 6,4 10,9 15,7 24,9 42, ,4 11,5 14,4 28,2 39,6 15,4 24,2 SPD 12 13,1 19,2 21,4 23,3 22, ,4 16,1 19,8 24,7 27, ,6 16,9 18,2 25,9 25, ,8 16,0 16,6 27,1 28, ,6 17,0 15,8 28,8 27, ,7 21,2 17,7 25,9 24, ,2 13,4 21,1 24,3 34, ,0 11,5 20,4 27,4 32,6 6,0 8,3 15,1 30,0 40, ,9 10,1 12,2 31,9 38,8 17,3 21,6 GRÜNE 10 38,7 25,8 15,0 12,5 7, ,4 32,8 16,4 12,6 7, ,1 37,7 19,9 14,1 7, ,0 40,6 21,2 11,8 4, ,9 20,7 32,0 23,8 12, ,1 17,1 30,2 27,3 13,3 12,0 14,9 24,5 34,3 14, ,5 15,2 19,6 38,6 16,1 9,5 6,7 FDP 12 10,1 24,1 20,8 24,5 20, ,6 21,5 24,0 23,0 19, ,2 19,9 24,1 23,4 19, ,0 16,5 22,8 26,6 24, ,0 16,3 20,0 30,1 22, ,0 18,5 19,4 30,7 20, ,5 19,9 20,3 24,5 23, ,4 18,0 21,5 24,9 26,2 9,3 16,4 21,1 28,7 24, ,0 12,8 14,4 28,7 36,0 15,2 20,9 DIE LINKE 10 19,7 32,0 21,6 14,0 12, ,3 20,7 22,9 25,5 17, ,6 12,5 23,3 33,5 22,1 7,9 11,5 18,2 38,5 24, ,0 14,9 14,2 37,2 24,7 15,1 9,6 * Vor 10 ohne Stimmen der Briefwähler

23 17 Stimmabgabe der Männer und Frauen nach Parteien in % seit 1957 Wahljahr * Von gültigen Zweitstimmen entfielen auf CSU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE Männer ,9 29,5 4, ,0 33,8 9, ,0 37,9 7, ,9 37,0 4, ,8 39,1 6, ,6 33,9 6, ,6 32,9 1,4 7, ,1 29,4 5,1 6, ,4 28,4 7,7 8, ,5 27,7 4,5 8,4 0, ,5 25,8 8,0 5,2 0, ,1 25,3 7,6 10,8 4,5 39,0 17,4 9,5 16,9 7, ,4 21,7 7,0 5,8 4,6 Frauen ,4 23,0 4, ,1 26,8 7, ,6 30,3 7, ,6 31,9 3, ,3 37,1 6, ,5 33,0 5, ,5 33,2 1,1 7, ,4 29,6 4,0 5, ,5 27,1 7,3 7, ,9 26,8 4,6 7,8 0, ,6 28,1 8,4 4,0 0, ,7 27,3 8,9 8,5 2,7 44,1 17,1 12,6 13,3 5, ,1 20,0 9,5 4,4 3,5 Männer und Frauen ,1 25,9 4, ,0 30,0 8, ,2 33,8 7, ,7 34,3 3, ,7 38,0 6, ,6 33,4 6, ,5 33,1 1,2 7, ,3 29,5 4,5 5, ,0 27,7 7,5 7, ,8 27,2 4,5 8,1 0, ,1 27,0 8,2 4,6 0, ,0 26,3 8,3 9,6 3,6 41,6 17,2 11,1 15,0 6, ,8 20,8 8,3 5,1 4,1 * Vor 10 ohne Stimmen der Briefwähler

24 Altersgruppe in Jahren 18 Zahlenverhältnis der Männer und Frauen nach Altersgruppen seit bis unter bis unter bis unter bis unter oder älter * Vor 10 ohne Stimmen der Briefwähler Auf Männer treffen Frauen Wahljahr Wahlberechtigte Ungültige CSU SPD GRÜNE FDP LINKE bei der Zweitstimmenabgabe Wähler

25 Noch: 18 Zahlenverhältnis der Männer und Frauen nach Altersgruppen seit 12 Altersgruppe in Jahren 60 bis unter oder älter 2013 Insgesamt Auf Männer treffen Frauen Wahljahr *) Wahlberechtigte Ungültige CSU SPD GRÜNE FDP bei der Zweitstimmenabgabe Wähler LINKE Kombination der Erst- und Zweitstimme durch den Wähler seit 1957 Partei Von Wählern, die mit ihrer Zweitstimme vorstehende Partei Wahljahr CSU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE ungültig oder ungültig wählten, wählten mit ihrer Erststimme CSU ,7 95,7 94,1 93,0 96,3 96,9 96,1 96,3 94,9 92,8 92,0 91,8 89,0 92,4 1,0 1,3 2,5 3,3 1,9 1,3 1,5 1,6 1,8 2,5 3,0 2,3 2,7 2,6 0,5 0,4 0,6 0,8 1,1 1,1 1,9 1,1 0,8 0,8 1,0 0,7 0,6 0,8 0,9 1,0 1,2 1,8 2,3 2,9 4,7 1,2 0,1 0,2 0,3 0,3 1,3 1,4 2,0 1,9 0,9 0,7 1,0 0,5 0,8 0,7 0,9 0,6 0,5 0,4 SPD ,8 2,6 3,8 4,3 3,0 2,2 3,6 3,0 3,3 4,2 4,8 5,9 6,2 7,0 88,1 94,4 93,0 91,9 92,9 93,7 90,2 93,4 89,9 86,7 84,7 83,0 82,3 82,9 1,2 2,3 4,4 5,1 7,5 7,3 7,2 5,4 1,0 0,7 0,7 1,4 2,6 2,7 3,8 0,6 0,9 1,3 1,3 1,2 1,5 0,5 0,4 1,0 1,3 1,3 3,3 1,6 2,1 1,7 1,1 0,9 0,9 0,6 0,6 0,6 0,7 0,7 0,5 0,3 * Vor 10 ohne Stimmen der Briefwähler

26 Noch: 19 Kombination der Erst- und Zweitstimme durch den Wähler seit 1957 Partei Wahljahr * GRÜNE CSU 9,2 5,7 4,3 5,9 4,9 5,3 7,0 8,7 Von Wählern, die mit ihrer Zweitstimme vorstehende Partei oder ungültig wählten, wählten mit ihrer Erststimme SPD 14,6 31,3 23,3 23,4 55,6 48,8 26,5 27,4 GRÜNE 68,9 60,2 67,5 63,6 35,9 42,4 59,6 58,2 FDP 4,8 1,2 1,6 2,5 1,5 1,3 2,5 0,6 DIE LINKE 0,6 1,2 2,1 1,4 ungültig 1,6 0,7 0,6 0,6 0,4 0,4 0,3 0,2 FDP ,0 13,0 24,3 11,8 9,4 9,0 12,9 54,2 37,9 32,3 38,7 60,3 41,9 60,2 4,0 4,1 8,0 24,2 52,7 29,3 32,4 9,3 11,6 13,7 10,9 5,2 3,6 4,3 2,3 2,1 4,7 4,4 3,1 1,9 3,0 1,3 79,9 80,0 65,0 60,1 36,7 60,0 51,2 33,1 42,9 45,6 45,0 30,5 48,8 30,9 0,3 0,5 0,6 0,3 1,3 1,4 1,6 1,6 0,7 1,1 1,0 0,9 1,3 1,2 0,8 0,5 0,5 0,3 LINKE ,8 6,5 7,0 4,8 7,0 39,3 32,1 19,3 12,2 17,4 42,4 11,0 5,6 6,7 5,3 1,4 3,1 2,1 2,2 0,5 0,2 41,6 61,8 71,4 64,6 3,6 2,1 0,7 0,4 0,3 ungültig ,6 40,6 36,8 29,2 26,1 19,0 22,9 16,4 18,8 25,0 24,9 18,8 15,7 24,7 20,9 23,9 20,2 16,6 17,1 11,2 11,8 9,6 10,0 11,6 15,0 9,0 6,0 8,7 0,7 0,7 0,9 0,7 1,1 1,3 1,2 0,8 2,3 4,6 2,5 1,7 0,8 2,0 2,1 1,0 1,3 1,4 1,3 1,2 2,2 1,0 0,1 0,8 0,7 1,2 33,3 26,6 38,5 49,0 54,9 66,6 62,2 71,7 66,1 58,0 57,2 66,7 72,3 60,4 * Vor 10 ohne Stimmen der Briefwähler

27 20 Ungültige Zweitstimmen der Männer und Frauen in % seit 1957 Männer Frauen Männer und Frauen Wahljahr * % ,2 4,0 3, ,7 4,5 4, ,6 3,5 3, ,8 2,1 2,0 12 0,9 1,2 1,0 16 0,7 0,9 0,8 10 0,9 1,1 1,0 13 0,7 0,9 0,8 17 0,8 1,0 0,9 10 0,8 1,0 0, ,7 0,8 0, ,2 1,3 1,2 1,1 1,1 1, ,7 0,9 0,8 * Vor 10 ohne Stimmen der Briefwähler

28 21 Hochgerechnete Ergebnisse der Stichprobe Altersgruppe in Jahren Bezeichnung bis unter oder älter Zusammen Männer Wahlberechtigte Wähler Ungültige Zweitstimmen Gültige Zweitstimmen CSU SPD GRÜNE FDP LINKE Sonstige dar AfD PIRATEN Frauen Wahlberechtigte Wähler Ungültige Zweitstimmen Gültige Zweitstimmen CSU SPD GRÜNE FDP LINKE Sonstige dar AfD PIRATEN Männer und Frauen Wahlberechtigte Wähler Ungültige Zweitstimmen Gültige Zweitstimmen CSU SPD GRÜNE FDP LINKE Sonstige dar AfD PIRATEN

29 Abbildungen Wahlbeteiligung der Männer und Frauen nach Altersgruppen Stimmabgabe der Männer und Frauen nach Altersgruppen Wählerschaft der Parteien nach Geschlecht und Altersgruppen Zahlenverhältnis der Frauen bezogen auf Männer bei der Stimmabgabe Kombination der Erst- und Zweitstimme durch den Wähler Ungültige Stimmen der Männer und Frauen nach Altersgruppen Farblegende Parteien CSU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE AfD PIRATEN

30 Abb 1 Wahlbeteiligung der Männer und Frauen nach Altersgruppen Altersgruppe von Jahren Wahlbeteiligung in den Auswahlbezirken insgesamt 70,9 % 18 bis unter bis unter bis unter bis unter 60 Männer Frauen 60 bis unter oder mehr Zusammen % Abb 2 Stimmabgabe* der Männer und Frauen nach Altersgruppen Altersgruppe von Jahren Männer 18 bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter 70 CSU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE AfD PIRATEN 70 oder mehr Frauen 18 bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter oder mehr Männer und Frauen 18 bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter oder mehr % * Zweitstimme

31 Abb 3 Wählerschaft* der Parteien nach Geschlecht und Altersgruppen % Männer Altersgruppe von Jahren 70 oder mehr 60 bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter 25 0 CSU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE AfD PIRATEN % Frauen Altersgruppe von Jahren 70 oder mehr 60 bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter 25 0 CSU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE AfD PIRATEN % 80 Männer und Frauen Altersgruppe von Jahren 70 oder mehr 60 bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter 25 0 CSU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE AfD PIRATEN * Bezogen auf die Zweitstimme

32 Abb 4 Zahlenverhältnis der Frauen bezogen auf Männer bei der Stimmabgabe* nach Altersgruppen Altersgruppe von Jahren 18 bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter oder mehr 18 bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter oder mehr 18 bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter oder mehr 18 bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter oder mehr 18 bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter oder mehr 18 bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter oder mehr 18 bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter oder mehr CSU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE AfD PIRATEN je Männer wählten Frauen * Zweitstimme

33 Abb 5 Kombination der Erst- und Zweitstimme durch den Wähler Von 0 Wählern, die mit ihrer Zweitstimme CSU wählten, wählten mit ihrer Erststimme Von 0 Wählern, die mit ihrer Zweitstimme SPD wählten, wählten mit ihrer Erststimme Von 0 Wählern, die mit ihrer Zweitstimme GRÜNE wählten, wählten mit ihrer Erststimme Von 0 Wählern, die mit ihrer Zweitstimme FDP wählten, wählten mit ihrer Erststimme Von 0 Wählern, die mit ihrer Zweitstimme LINKE wählten, wählten mit ihrer Erststimme Von 0 Wählern, die mit ihrer Zweitstimme AfD wählten, wählten mit ihrer Erststimme Von 0 Wählern, die mit ihrer Zweitstimme Piraten wählten, wählten mit ihrer Erststimme Von 0 Wählern, die mit ihrer Zweitstimme ungültig wählten, wählten mit ihrer Erststimme Parteien CSU SPD GRÜNE FDP LINKE AfD PIRATEN ungültig

34 Abb 6 Ungültige Stimmen der Männer und Frauen nach Altersgruppen % 45 Von ungültigen Erststimmen entfielen auf Frauen Männer und Frauen 30 Männer bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter oder mehr Altersgruppe von Jahren % Von ungültigen Zweitstimmen entfielen auf Männer Frauen Männer und Frauen bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter oder mehr Altersgruppe von Jahren

35 Umfangreiche Informationen zu Wahlen in Bayern im Internet unter wwwwahlenbayernde Diesen Code einfach mit der entsprechenden App scannen, um zum angegebenen Link zu gelangen Veröffentlichungen zur Wahl zum 18 Deutschen Bundestag in Bayern 2013 Bestellnummer Titel Erscheinungstermin B73 Vergleichszahlen, Abgeordnete März 2013 B71103 Terminkalender Juni 2013 B71113 Wahlleiter März 2013 B71203 Wahlvorschläge, Bewerber August 2013 B71303 Vorläufiges Ergebnis September 2013 B71413 Endgültiges Ergebnis Oktober 2013 B71423 Endgültiges Ergebnis ca Juli 2014 B71433 Regionalergebnisse Bundestagswahlen in Bayern 1949 bis 2013 Dezember 2013 B71443 Endgültiges Ergebnis ca Juli 2014 Tet, Tabellen, Schaubilder B71503 Juni 2014 Veröffentlichungen zu Wahlen in Bayern seit 1946 Bestellung im Internet unter wwwstatistikbayernde/veroeffentlichungen oder direkt über (siehe auch zweite Umschlagseite) Bestellnummer Titel Erscheinungsform B70012 Ergebnisse der Landtags-, Bundestags- und Druckausgabe B7001B Europawahlen je Regionaleinheit (G, K, R, Bayern) Ergebnisse der Landtags-, Bundestags- und Europawahlen Datei-Ausgabe (PDF) B7002A je Regionaleinheit (G, K, R, Bayern) Ergebnisse der Landtags-, Bundestags- und CD-ROM Europawahlen (mit PDF-Dateien) für alle 2056 Gemeinden Bayerns sowie aufsummiert je Regionaleinheit (K, R, Bayern)

36

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Heft 4 Wahlbeteiligung und Stimmabgabe der und nach Altersgruppen Informationen des Bundeswahlleiters Herausgeber: Der Bundeswahlleiter,

Mehr

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Neuhauser Straße 8, 80331 München Briefanschrift: 80288 München

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Neuhauser Straße 8, 80331 München Briefanschrift: 80288 München Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Kennziffer B VII 3-6/Z Statistische Berichte Kommunalwahlen in Bayern am 2. März 2008 Kommunalwahlen in Bayern 1946 bis 2008 Impressum Erscheinungstermin

Mehr

Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014

Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014 Der Bundeswahlleiter Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014 Heft 4 Wahlbeteiligung und Stimmabgabe der und nach Altersgruppen Statistisches

Mehr

Statistische Hefte Wahlen 2013

Statistische Hefte Wahlen 2013 Statistische Hefte Wahlen 2013 Wahlheft 4/2014 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September 2013 - Ergebnisse der repräsentativen Wahlstatistik - Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

Die CDU gewann bei der Wahl zum Deutschen Bundestag alle 16 sächsischen Direktmandate.

Die CDU gewann bei der Wahl zum Deutschen Bundestag alle 16 sächsischen Direktmandate. Wahlen Bildquelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen Die CDU gewann bei der Wahl zum Deutschen Bundestag alle 16 sächsischen Direktmandate. Den höchsten Listenstimmenanteil bei der Wahl zum

Mehr

STATISTISCHE ANALYSEN

STATISTISCHE ANALYSEN STATISTISCHES LANDESAMT N 31 2013 STATISTISCHE ANALYSEN Statistik nutzen BUNDESTAGSWAHL 2013 Teil 2: Repräsentative Wahlstatistik Herausgeber: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz Mainzer Straße 14-16

Mehr

Pressekonferenz Repräsentative Wahlstatistik zur Europawahl 2014

Pressekonferenz Repräsentative Wahlstatistik zur Europawahl 2014 Roderich Egeler Präsident des Statistischen Bundesamtes Berlin/Wiesbaden, 18. September 2014 Pressekonferenz Repräsentative Wahlstatistik zur Europawahl 2014 am 18. September 2014 in Berlin Statement des

Mehr

Bericht des Landeswahlleiters. zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09. Wahl zum 17. Deutschen Bundestag. am 27.

Bericht des Landeswahlleiters. zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09. Wahl zum 17. Deutschen Bundestag. am 27. Bundestagswahl 2009 Bericht des Landeswahlleiters zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09 Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 statistik Berlin Brandenburg Endgültiges Ergebnis

Mehr

Verdienste im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Hamburg 1. Quartal 2014

Verdienste im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Hamburg 1. Quartal 2014 Statistisches Amt für und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: N I 1 - vj 1/14 HH Verdienste im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in 1. Quartal 2014 Herausgegeben am:

Mehr

Europawahl am 25. Mai 2014. Die Landeswahlleiterin des Landes Schleswig-Holstein. Vorläufiges Ergebnis. Wahlen in Schleswig-Holstein

Europawahl am 25. Mai 2014. Die Landeswahlleiterin des Landes Schleswig-Holstein. Vorläufiges Ergebnis. Wahlen in Schleswig-Holstein Die Landeswahlleiterin des Landes Schleswig-Holstein Wahlen in Schleswig-Holstein Europawahl am 25. Mai 2014 Vorläufiges Ergebnis Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Impressum: Hrsg.:

Mehr

Verdienste im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Hamburg 1. Quartal 2016

Verdienste im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Hamburg 1. Quartal 2016 Statistisches Amt für und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: N I 1 - vj 1/16 HH Verdienste im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in 1. Quartal 2016 Herausgegeben am:

Mehr

Statistische Hefte Wahlen 2013

Statistische Hefte Wahlen 2013 Statistische Hefte Wahlen 2013 Wahlheft 2/2013 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September 2013 - vorläufiges Ergebnis - Mecklenburg-Vorpommern Inhalt Wahlen

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur Landtagswahl

Häufig gestellte Fragen zur Landtagswahl Häufig gestellte Fragen zur Landtagswahl Wer darf überhaupt wählen? Wahlberechtigt sind alle Deutschen, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet und seit drei Monaten im Land Sachsen-Anhalt ihren Wohnsitz

Mehr

Wahlen in Berlin 2011

Wahlen in Berlin 2011 Wahlen in Berlin 2011 Bericht der Landeswahlleiterin zugleich Statistischer Bericht B VII 2-3 5j / 11 Wahlen in Berlin am 18. September 2011 statistik Berlin Brandenburg Abgeordnetenhaus Bezirksverordnetenversammlungen

Mehr

Wahlen in Berlin 2011

Wahlen in Berlin 2011 Wahlen in Berlin 2011 Bericht der Landeswahlleiterin zugleich Statistischer Bericht B VII 2-2 5j / 11 Wahlen in Berlin am 18. September 2011 statistik Berlin Brandenburg Abgeordnetenhaus Bezirksverordnetenversammlungen

Mehr

K III - 2 j / 11. Schwerbehinderte Menschen in Thüringen am 31.12.2011. Bestell - Nr. 10 301

K III - 2 j / 11. Schwerbehinderte Menschen in Thüringen am 31.12.2011. Bestell - Nr. 10 301 K III - 2 j / 11 Schwerbehinderte Menschen in Thüringen am 31.12.2011 Bestell - 10 301 Zeichenerklärung 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts - nichts vorhanden

Mehr

Bildung und Kultur. Statistisches Bundesamt

Bildung und Kultur. Statistisches Bundesamt Bildung und Kultur Schnellmeldung Integrierte Ausbildungsberichterstattung Anfänger im Ausbildungsgeschehen nach en/konten und Ländern 2010 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 09.03.2011 Artikelnummer:

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht Statistischer Bericht A I 3 j / 14 Bevölkerung in Berlin 2014 statistik Berlin Brandenburg Bevölkerungsentwicklung Bevölkerungsstand Lebenserwartung Impressum Statistischer Bericht A I 3 j / 14 Erscheinungsfolge:

Mehr

1.7 Wahlergebnisse nach Parteien

1.7 Wahlergebnisse nach Parteien DHB Kapitel 1.7 Wahlergebnisse nach en 24.10.2013 1.7 Wahlergebnisse nach en Stand: 17.10.2013 Die folgende Übersicht enthält alphabetisch nach namen und nach en geordnet von allen en und Wählergemeinschaften,

Mehr

Daten zu Geburten, Kinderlosigkeit und Familien

Daten zu Geburten, Kinderlosigkeit und Familien Statistisches Bundesamt Daten zu Geburten, losigkeit und Familien Ergebnisse des Mikrozensus 2012 Tabellen zur Pressekonferenz am 07. November 2013 in Berlin 2012 Erscheinungsfolge: einmalig Erschienen

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Schwerbehinderte, Rehabilitationsmaßnahmen, Kriegsopferfürsorge Statistisches Landesamt Mecklenburg-Vorpommern K III - 2j Schwerbehinderte in Mecklenburg-Vorpommern 1995 Bestell-:

Mehr

Finanzen und Steuern. Statistisches Bundesamt. Realsteuervergleich - Realsteuern, kommunale Einkommen- und Umsatzsteuerbeteiligungen -

Finanzen und Steuern. Statistisches Bundesamt. Realsteuervergleich - Realsteuern, kommunale Einkommen- und Umsatzsteuerbeteiligungen - Statistisches Bundesamt Fachserie 14 Reihe 10.1 Finanzen und Steuern Realsteuervergleich - Realsteuern, kommunale Einkommen- und Umsatzsteuerbeteiligungen - 2013 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen

Mehr

ARD-EuropaTREND: Mai 2014. ARD-EuropaTREND Mai 2014. Eine Studie im Auftrag der tagesthemen

ARD-EuropaTREND: Mai 2014. ARD-EuropaTREND Mai 2014. Eine Studie im Auftrag der tagesthemen ARD-EuropaTREND Mai 04 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Autor: Redaktion WDR: Wissenschaftliche Betreuung und Durchführung: Erhebungsverfahren: Fallzahl:

Mehr

Einfach wählen gehen!

Einfach wählen gehen! Einfach wählen gehen! Landtags wahl in Baden-Württemberg 2016 Was man wissen muss zur Landtags wahl In leichter Sprache 13. März 2016 Seite 2 Sie lesen in diesem Heft: Über das Heft Seite 3 Deutschland

Mehr

Ausgaben und Einnahmen für Empfängerinnen und Empfänger nach dem Asylbewerberleistungsgesetz in Hamburg 2013

Ausgaben und Einnahmen für Empfängerinnen und Empfänger nach dem Asylbewerberleistungsgesetz in Hamburg 2013 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHER BERICHT Kennziffer: K I 13 - j 13 HH Ausgaben und Einnahmen für Empfängerinnen und Empfänger nach dem Asylbewerberleistungsgesetz in Hamburg

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht Statistischer Bericht J I 4 vj 01/15 Dienstleistungen in Berlin 1. Vierteljahr 2015 statistik Berlin Brandenburg Endgültige Ergebnisse Impressum Statistischer Bericht J I 4 vj 01/15 Erscheinungsfolge:

Mehr

Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL

Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Von Karl Finke/Ulrike Ernst Inklusion im Bundestag Die 2009 verabschiedete UN Behindertenrechtskonvention verpflichtet die Bundesrepublik auch Wahlen barrierefrei zu machen

Mehr

Preise. - Lange Reihen ab 1976 bis Juli 2016 - Statistisches Bundesamt

Preise. - Lange Reihen ab 1976 bis Juli 2016 - Statistisches Bundesamt Preise Preise für leichtes Heizöl, schweres Heizöl, Motorenbenzin und Dieselkraftstoff - Lange Reihen ab 1976 bis Juli 2016 - Erscheinungsfolge: monatlich Erschienen am 12.08.2016, Seite 59 ergänzt am

Mehr

Junge Frauen wählen häufiger als junge Männer Analyse der Beteiligung an den eidgenössischen Wahlen in der Stadt Zürich

Junge Frauen wählen häufiger als junge Männer Analyse der Beteiligung an den eidgenössischen Wahlen in der Stadt Zürich Stadt Zürich Statistik Napfgasse 6 / Postfach 8022 Zürich Tel. 044 412 08 00 Fax 044 270 92 18 www.stadt-zuerich.ch/statistik Zürich, 27. Oktober 2015 Ihre Kontaktpersonen: Christian Gschwendt 044 412

Mehr

Realsteuervergleich - Realsteuern, kommunale Einkommen- und Umsatzsteuerbeteiligungen -

Realsteuervergleich - Realsteuern, kommunale Einkommen- und Umsatzsteuerbeteiligungen - Statistisches Bundesamt Fachserie 14 Reihe 10.1 Finanzen und Steuern Realsteuervergleich - Realsteuern, kommunale Einkommen- und Umsatzsteuerbeteiligungen - 2014 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen

Mehr

Einfach wählen gehen!

Einfach wählen gehen! Einfach wählen gehen! Bundestags-Wahl 2013 Was man wissen muss zur Bundestags-Wahl In leichter Sprache 22. September 2013 Lisa Fritz Seite 2 Wie Sie dieses Heft benutzen Dieses Heft erklärt Ihnen die Bundestags-Wahl

Mehr

Abfallentsorgung in Schleswig-Holstein 2013

Abfallentsorgung in Schleswig-Holstein 2013 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: Q II 9 - j 13 SH Abfallentsorgung in Schleswig-Holstein 2013 Teil 3: Einsammlung von n Herausgegeben am: 28. November

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte A II 2 j 2002 Gerichtliche Ehelösungen 2002 Geschiedene Ehen im Saarland nach der Ehedauer (in % der Eheschließungen der jeweiligen Heiratsjahrgänge) 35 30 Heiratsjahrgang...... 1990...

Mehr

11011 Berlin Platz der Republik 1

11011 Berlin Platz der Republik 1 DEUTSCHER BUNDESTAG - Verwaltung - Referat PM 3 Parteienfinanzierung/Landesparlamente 11011 Berlin Platz der Republik 1 www.bundestag.de/bundestag/ parteienfinanzierung/index.html Festsetzung der staatlichen

Mehr

Änderung der Wahlordnung der Studierendenschaft für die Wahl zum Studierendenparlament der Bergischen Universität Wuppertal. vom 04.11.

Änderung der Wahlordnung der Studierendenschaft für die Wahl zum Studierendenparlament der Bergischen Universität Wuppertal. vom 04.11. AMTLICHE MITTEILUNGEN Verkündungsblatt der Bergischen Universität Wuppertal Herausgegeben vom Rektor NR_118 JAHRGANG 44 4. November 2015 Änderung der Wahlordnung der Studierendenschaft für die Wahl zum

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 12. Einzelne Hunderassen sollen weiterhin generell als gefährlich eingestuft 1/5 12. Einzelne Hunderassen sollen weiterhin generell als gefährlich eingestuft 2/5 12. Einzelne Hunderassen sollen weiterhin

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht Statistischer Bericht J I 4 vj 04/15 Dienstleistungen im Land Brandenburg 4. Vierteljahr 2015 statistik Berlin Brandenburg Endgültige Ergebnisse Impressum Statistischer Bericht J I 4 vj 04/15 Erscheinungsfolge:

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht Statistischer Bericht J I 3 vj 02/16 Dienstleistungen in Berlin 2. Vierteljahr 2016 statistik Berlin Brandenburg Vorläufige Ergebnisse Impressum Statistischer Bericht J I 3 vj 02/16 Erscheinungsfolge:

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Hessisches Statistisches Landesamt Statistische Berichte Kennziffer: A I 6 - j/14 Die Bevölkerung der kreisfreien Städte und Landkreise Hessens am 31. Dezember 2014 nach Alter und Geschlecht Fortschreibungsergebnisse

Mehr

Info-Broschüre zur Europawahl und U18-Wahl

Info-Broschüre zur Europawahl und U18-Wahl Info-Broschüre zur Europawahl und U18-Wahl Wie funktioniert die Europawahl? Welche Wahlgrundsätze gibt es? Warum ist das Wählen wichtig? Wie läuft die U18-Wahl ab? 1 Was ist überhaupt die Europawahl? Die

Mehr

Informationen zur Wählerpotenzial-Analyse

Informationen zur Wählerpotenzial-Analyse Dipl.-Inform. Matthias Moehl Mittelweg 41a 20148 Hamburg e-mail: matthias.moehl@election.de fon 040 / 44 85 17 mobil 0171 / 477 47 86 Informationen zur Wählerpotenzial-Analyse Wähler motivieren und hinzugewinnen

Mehr

Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe

Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe Statistisches Bundesamt Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe Pflegschaften, Vormundschaften, Beistandschaften Pflegeerlaubnis, Sorgerechtsentzug, Sorgeerklärungen 2011 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen

Mehr

Alle wählen! 30. Landtagswahl in Thüringen 2009 Was man wissen muss zur Landtagswahl...mal einfach gesagt! In leichter Sprache.

Alle wählen! 30. Landtagswahl in Thüringen 2009 Was man wissen muss zur Landtagswahl...mal einfach gesagt! In leichter Sprache. Der Behindertenbeauftragte der Thüringer Landesregierung Alle wählen! Landtagswahl in Thüringen 2009 Was man wissen muss zur Landtagswahl...mal einfach gesagt! 30. August 2009 In leichter Sprache Mandy

Mehr

Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2015 (Stand: 15. Februar 2016)

Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2015 (Stand: 15. Februar 2016) PM 3 Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2015 1. Anspruchsberechtigte Parteien... 1 2. Berechnung der staatlichen Finanzierung 2015... 2 3. Bund/Länder-Anteil und Staatsquote... 4 1. Anspruchsberechtigte

Mehr

Wie man wählt: Landtagswahl Saarland. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen.

Wie man wählt: Landtagswahl Saarland. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen. Wie man wählt: Landtagswahl Saarland Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen Präsentiert von Diese Wahlhilfebroschüre entstand durch die Kooperation folgender Partner,

Mehr

Wie man wählt: KOMMUNALWAHL

Wie man wählt: KOMMUNALWAHL Wie man wählt: KOMMUNALWAHL Herausgegeben von Karl Finke und Ulrike Ernst Grußworte zur Wahlhilfe Am 11. September 2016 wird in Niedersachsen neu gewählt. Dabei entscheiden Sie, welche Personen und Parteien

Mehr

Modellrechung Bundestagswahl 2009: Sitzkontingente mit Ausgleich

Modellrechung Bundestagswahl 2009: Sitzkontingente mit Ausgleich Der Bundeswahlleiter W/39910010-BS6001 9. Oktober 2012 Modellrechung Bundestagswahl 2009: Sitzkontingente mit Ausgleich 1. Schritt: Feststellung der Sitzkontingente der Länder und Verteilung auf die Landeslisten

Mehr

M I - j / 11. Kaufwerte für landwirtschaftliche Grundstücke in Thüringen 2011. Bestell - Nr. 12 104

M I - j / 11. Kaufwerte für landwirtschaftliche Grundstücke in Thüringen 2011. Bestell - Nr. 12 104 M I - j / 11 Kaufwerte für landwirtschaftliche Grundstücke in Thüringen 2011 Bestell - Nr. 12 104 Zeichenerklärung 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts

Mehr

Grundlagen und Daten. am 27. September 2009

Grundlagen und Daten. am 27. September 2009 Brigitte Gisart Grundlagen und Daten der Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 Die Wahl zum 17. Deutschen Bundestag, die sechste gesamtdeutsche Wahl, findet entsprechend der Anordnung

Mehr

Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009

Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 Heft 5 Textliche Auswertung der Wahlergebnisse Informationen des Bundeswahlleiters Der Bundeswahlleiter Wahl zum 17. Deutschen

Mehr

Wie man wählt: LANDTAGSWAHL. Herausgegeben von Karl Finke, Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen des Landes Niedersachsen

Wie man wählt: LANDTAGSWAHL. Herausgegeben von Karl Finke, Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen des Landes Niedersachsen Wie man wählt: LANDTAGSWAHL Herausgegeben von Karl Finke, Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen des Landes Niedersachsen Wir wählen mit Sie läuft und läuft und läuft und kommt vor jeder Wahl

Mehr

Landeshauptstadt Potsdam

Landeshauptstadt Potsdam Landeshauptstadt Potsdam Statistik und Wahlen 2013 Statistischer Informationsdienst 2013 2013 Impressum Statistischer Informationsdienst 4/2013 Herausgeber: Verantwortlich: Bearbeitung: Landeshauptstadt

Mehr

Evangelische Kirche. in Deutschland. Kirchenmitgliederzahlen Stand 31.12.2012

Evangelische Kirche. in Deutschland. Kirchenmitgliederzahlen Stand 31.12.2012 Evangelische Kirche in Deutschland Kirchenmitgliederzahlen Stand 31.12.2012 Februar 2014 Allgemeine Bemerkungen zu allen Tabellen Wenn in den einzelnen Tabellenfeldern keine Zahlen eingetragen sind, so

Mehr

Wie man wählt: Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen.

Wie man wählt: Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen. Wie man wählt: Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen Präsentiert von Wählen ist wichtig Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei.

Mehr

Wahlkalender für die Bundespräsidentenwahl am 24. April 2016

Wahlkalender für die Bundespräsidentenwahl am 24. April 2016 Wahlkalender für die Bundespräsidentenwahl am 24. April 2016 Bestimmungen des 1/1 Ausschreibung der Wahl (Verlautbarung im Bundesgesetzblatt II Nr. 28/2016) 1/2 Bekanntmachung der Wahlausschreibung in

Mehr

Die Volksabstimmung am 27. November 2011 in Stuttgart

Die Volksabstimmung am 27. November 2011 in Stuttgart Statistik und Informationsmanagement Themenhefte Herausgeberin: Landeshauptstadt Stuttgart Die Volksabstimmung am 27. November 2011 in Stuttgart 2/2011 VOLKSABSTIMMUNG 2011 Statistik und Informationsmanagement

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Hochschulen, Hochschulfinanzen B III - j und Einnahmen der Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern 2013 Bestell-: Herausgabe: Printausgabe: L173 2013 00 21. September 2015 EUR 2,00

Mehr

Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009

Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 Heft 1 Ergebnisse und Vergleichszahlen früherer Bundestags-, Europa- und Landtagswahlen sowie Strukturdaten für die Bundestagswahlkreise

Mehr

Zahl der Wahlkreise und Mandate in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland

Zahl der Wahlkreise und Mandate in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland DHB Kapitel.8 Wahlergebnisse nach Ländern (Sitzverteilung) 07..0.8 Wahlergebnisse nach Ländern (Sitzverteilung) Stand:.0.0 Die folgenden Tabellen und Übersichten geben Auskunft über: und in den Ländern

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Hessisches Statistisches Landesamt Statistische Berichte Kennziffer: G I 3 - j/13 Strukturdaten des Einzelhandels in Hessen im Jahr 2013 Juni 2015 Ergebnisse Jahreserhebung Hessisches Statistisches Landesamt,

Mehr

Landtagswahl 2013. agis Leibniz Universität Hannover Arbeitsgruppe Interdisziplinäre Sozialstrukturforschung

Landtagswahl 2013. agis Leibniz Universität Hannover Arbeitsgruppe Interdisziplinäre Sozialstrukturforschung Landtagswahl 2013 in der Region Hannover Ergebnisse Analysen Vergleiche LANDESHAUPTSTADT Hannover agis Leibniz Universität Hannover Arbeitsgruppe Interdisziplinäre Sozialstrukturforschung Landtagswahl

Mehr

Wahl-O-Mat Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2012 - Vergleich der Positionen

Wahl-O-Mat Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2012 - Vergleich der Positionen CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands GRÜNE BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN FDP Freie Demokratische Partei DIE LINKE DIE LINKE PIRATEN Piratenpartei Deutschland

Mehr

19. DEUTSCHEN BUNDESTAG

19. DEUTSCHEN BUNDESTAG 2016 DIE WAHL ZUM 19. DEUTSCHEN BUNDESTAG Informationen für Wahlberechtigte Das Wahlsystem zur Wahl des Deutschen Bundestages Wahlberechtigung und Wahlrechtsausübung Inhalt Seite I. Das Wahlsystem zur

Mehr

4. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999

4. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999 Statistisches Bundesamt Zweigstelle Bonn 4. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999 - Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung - - Ländervergleich: ambulante Pflegedienste - Bonn, im Juli 2002 Inhalt Seite Übersicht

Mehr

Bundestagswahl 2013. Das vorläufige Ergebnis in Deutschland. Bundestagswahl 2013 Das vorläufige Endergebnis für die Bundesrepublik Deutschland

Bundestagswahl 2013. Das vorläufige Ergebnis in Deutschland. Bundestagswahl 2013 Das vorläufige Endergebnis für die Bundesrepublik Deutschland Das vorläufige Ergebnis in Deutschland Diese Bundestagswahl ist ein fulminanter Sieg für die CDU und insbesondere für Kanzlerin Angela Merkel, die auf dem vorläufigen Höhepunkt ihrer Macht steht. Mit einem

Mehr

RECHTSANWALTSKAMMER KÖLN. Geschäftsordnung der Rechtsanwaltskammer Köln (geändert und genehmigt durch die Kammerversammlung am 12.11.

RECHTSANWALTSKAMMER KÖLN. Geschäftsordnung der Rechtsanwaltskammer Köln (geändert und genehmigt durch die Kammerversammlung am 12.11. RECHTSANWALTSKAMMER KÖLN Geschäftsordnung der Rechtsanwaltskammer Köln (geändert und genehmigt durch die Kammerversammlung am 12.11.2014) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 1 2 Ordentliche Kammerversammlung

Mehr

K IX - j / 09. Aufstiegsförderung nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz. in Thüringen 2009. Bestell - Nr. 02 401

K IX - j / 09. Aufstiegsförderung nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz. in Thüringen 2009. Bestell - Nr. 02 401 K IX - j / 09 Aufstiegsförderung nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) in Thüringen 2009 Bestell - Nr. 02 401 Zeichenerklärung 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle,

Mehr

Tage je 100 Pflichtmitglieder (ohne Rentner) Anzahl

Tage je 100 Pflichtmitglieder (ohne Rentner) Anzahl Artikel-Nr. 3845 13001 Öffentliche Sozialleistungen K II 1 - j/13 (4) Fachauskünfte: (0711) 641-26 02 30.01.2015 Gesetzliche Krankenversicherung in Baden-Württemberg 2013 Arbeitsunfähigkeit und Krankenhausbehandlung

Mehr

Umfrage zum Thema Flüchtlinge/Integration Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des NDR Redaktion PANORAMA Die Reporter

Umfrage zum Thema Flüchtlinge/Integration Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des NDR Redaktion PANORAMA Die Reporter Umfrage zum Thema Flüchtlinge/Integration Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des NDR Redaktion PANORAMA Die Reporter Flüchtlinge/Integration Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung

Mehr

Die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag in Niedersachsen

Die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag in Niedersachsen Lars Böller Die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag in Niedersachsen Am 22. September 2013 waren knapp 62 Millionen Bürger in Deutschland aufgerufen, nach Ablauf der Legislaturperiode einen neuen Bundestag

Mehr

Ergebnisse nach Wahlkreisen. Ergebnisse für den Kreis Borken insgesamt. Ergebnisse nach Städten und Gemeinden im Kreis Borken

Ergebnisse nach Wahlkreisen. Ergebnisse für den Kreis Borken insgesamt. Ergebnisse nach Städten und Gemeinden im Kreis Borken B U N D E S T A G S W A H L A M 2 2. S E P T E M B E R 2 0 1 3 Endgültige Ergebnisse für den Kreis Borken Ergebnisse nach Wahlkreisen Ergebnisse für den Kreis Borken insgesamt Ergebnisse nach Städten und

Mehr

Anlage 2 zum Trägerrundschreiben Nr. 03/13 vom 22.03.2013. Auflistung der Austauschfragen (Auszug aus der Änderungsverordnung)

Anlage 2 zum Trägerrundschreiben Nr. 03/13 vom 22.03.2013. Auflistung der Austauschfragen (Auszug aus der Änderungsverordnung) Anlage 2 zum Trägerrundschreiben Nr. 03/13 vom 22.03.2013 Auflistung der Austauschfragen (Auszug aus der Änderungsverordnung) Die Anlage 1 zur Einbürgerungstestverordnung vom 5. August 2008 (BGBl. I S.

Mehr

Das Wahlsystem für den Deutschen Bundestag als

Das Wahlsystem für den Deutschen Bundestag als Das Wahlsystem für den Deutschen Bundestag als 1. Persönlichkeitswahl als direkte Wahl 2. Parteien(Listen)wahl als indirekte Wahl = ausgewertet nach dem Prinzip der MEHRHEITSWAHL = ausgewertet nach dem

Mehr

Öffentliche Bekanntmachung der endgültigen Ergebnisse der Wahlen zum 6. Sächsischen Landtag am 31. August 2014

Öffentliche Bekanntmachung der endgültigen Ergebnisse der Wahlen zum 6. Sächsischen Landtag am 31. August 2014 Öffentliche Bekanntmachung der endgültigen Ergebnisse der Wahlen zum 6. Sächsischen Landtag am 31. August 2014 für den Wahlkreis 13, Erzgebirge 1 Der Kreiswahlausschuss hat in seiner öffentlichen Sitzung

Mehr

Datenschutz. Die Sicht der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland. Ergebnisbericht. Oktober 2015. TNS Emnid

Datenschutz. Die Sicht der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland. Ergebnisbericht. Oktober 2015. TNS Emnid Die Sicht der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland Ergebnisbericht TNS 2015 Inhalt 1 Kurzzusammenfassung... 2 2 Studiendesign... 3 3 Datenerfassung... 4 3.1 Bereiche, in denen zu viele Verbraucherdaten

Mehr

Bundestagswahl am 22. September 2013. Leitfaden für den Wahltag - Wahllokal - Seite 1

Bundestagswahl am 22. September 2013. Leitfaden für den Wahltag - Wahllokal - Seite 1 Bundestagswahl am 22. September 2013 Leitfaden für den Wahltag - Wahllokal - Seite 1 1 Vorbemerkungen... 3 1.1 Sprachliche Formulierungen...3 1.2 Bundestagswahl 2013...3 1.3 Schulung...3 1.4 Niederschriften...3

Mehr

Statistisches Bundesamt. Qualitätsbericht. Statistik über die Empfänger von Pflegegeldleistungen. Stand: August 2007

Statistisches Bundesamt. Qualitätsbericht. Statistik über die Empfänger von Pflegegeldleistungen. Stand: August 2007 Statistisches Bundesamt Qualitätsbericht Statistik über die Empfänger von Pflegegeldleistungen Stand: August 2007 Fachliche Informationen zu dieser Veröffentlichung können Sie direkt beim Statistischen

Mehr

Allgemeine Sterbetafeln für Deutschland

Allgemeine Sterbetafeln für Deutschland Statistisches Bundesamt Allgemeine Sterbetafeln für Deutschland das frühere Bundesgebiet, die neuen Länder sowie die Bundesländer 2010/12 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 22. April 2015 Artikelnummer:

Mehr

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Sonderheft Die Wahlbewerber für die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag 2013 Informationen des Bundeswahlleiters Herausgeber: Der

Mehr

Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden

Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden Datenbasis: 1.004 Befragte Erhebungszeitraum: 2. bis 4. Juni 2009 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Mehr Demokratie e.v. Auf

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 1/7 2/7 3/7 4/7 5/7 6/7 Legende stimme zu stimme nicht zu neutral SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands ALFA Allianz für Fortschritt und Aufbruch CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands AfD

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Statistisches Bundesamt Öffentliche Sozialleistungen Statistik zum Elterngeld Beendete Leistungsbezüge für im Jahr 2014 geborene Kinder Januar 2014 bis März 2016 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen

Mehr

Daten zu Geburten, Kinderlosigkeit und Familien

Daten zu Geburten, Kinderlosigkeit und Familien Statistisches Bundesamt Daten zu Geburten, losigkeit und Familien Ergebnisse des Mikrozensus 2012 Tabellen zur Pressekonferenz am 07. November 2013 in Berlin 2012 Erscheinungsfolge: einmalig Erschienen

Mehr

Bildung und Kultur. Wintersemester 2015/2016. Statistisches Bundesamt

Bildung und Kultur. Wintersemester 2015/2016. Statistisches Bundesamt Statistisches Bundesamt Bildung und Kultur Schnellmeldungsergebnisse der Hochschulstatistik zu Studierenden und Studienanfänger/-innen - vorläufige Ergebnisse - Wintersemester 2015/2016 Erscheinungsfolge:

Mehr

Statistischer Bericht Z A H L E N. D A T E N. F A K T E N. Thüringer Landesamt für Statistik

Statistischer Bericht Z A H L E N. D A T E N. F A K T E N. Thüringer Landesamt für Statistik Z A H L E N. D A T E N. F A K T E N Statistischer Bericht L III j / 14 Schulden des Landes und der kommunalen Körperschaften in Thüringen am 31.12.2014 Vorabergebnisse BestellNr. 11 300 Thüringer Landesamt

Mehr

Ordnung der Wahlen zum Hochschulsenat der HafenCity Universität Hamburg (HCU)

Ordnung der Wahlen zum Hochschulsenat der HafenCity Universität Hamburg (HCU) Ordnung der Wahlen zum Hochschulsenat der HafenCity Universität Hamburg (HCU) Der Hochschulsenat der HafenCity Universität Hamburg hat am 22.07.2014 auf Grund von 99 Absatz 3 des Hamburgischen Hochschulgesetzes

Mehr

Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2008 (Stand: 22. Januar 2009)

Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2008 (Stand: 22. Januar 2009) DEUTSCHER BUNDESTAG - Verwaltung - Referat PM 3 Parteienfinanzierung/Landesparlamente 11011 Berlin Platz der Republik 1 www.bundestag.de/parlament/ funktion/finanz/index.html Festsetzung der staatlichen

Mehr

Vertrauen in Medien-Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt Eine Studie von infratest dimap für das Medienmagazin ZAPP. Tabellarische Übersichten

Vertrauen in Medien-Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt Eine Studie von infratest dimap für das Medienmagazin ZAPP. Tabellarische Übersichten Vertrauen in Medien-Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt Eine Studie von infratest dimap für das Medienmagazin ZAPP Tabellarische Übersichten Vertrauen in Medienberichterstattung über den Ukraine-Konflikt

Mehr

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert.

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert. Wählen ist wichtig Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert. Mit dem Wahlrecht können wir uns in die Politik einmischen. Die

Mehr

Bekanntmachung von Rechenschaftsberichten politischer Parteien für das Kalenderjahr 2013 (1. Teil Bundestagsparteien)

Bekanntmachung von Rechenschaftsberichten politischer Parteien für das Kalenderjahr 2013 (1. Teil Bundestagsparteien) Deutscher Bundestag Drucksache 18/4300 18. Wahlperiode 11.03.2015 Unterrichtung durch den Präsidenten des Deutschen Bundestages Bekanntmachung von Rechenschaftsberichten politischer Parteien für das Kalenderjahr

Mehr

Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe 2001

Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe 2001 Statistisches Bundesamt IX E - 1 Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe 2001 Fachliche Informationen zu dieser Veröffentlichung Gruppe IXE - 1 Tel.: 0 18 88/644-8167 Fax: 0 18 88/644-89 90 E Mail : jugendhilfe@destatis.de

Mehr

Wahl zum 12. Deutschen Bundestag (2. Dezember 1990)

Wahl zum 12. Deutschen Bundestag (2. Dezember 1990) 1.4 Verzeichnis der Parteien Stand: 10.10.2013 Das Verzeichnis umfasst alle zur jeweiligen Bundestagswahl zugelassenen Kreiswahlvorschläge und Landeslisten von Parteien. Hingegen wurden die Wählergruppen

Mehr

Statistisches Bundesamt. Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe. Maßnahmen der Jugendarbeit 2000. Erscheinungsfolge: vierjährlich

Statistisches Bundesamt. Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe. Maßnahmen der Jugendarbeit 2000. Erscheinungsfolge: vierjährlich Statistisches Bundesamt Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe Maßnahmen der Jugendarbeit 2000 Erscheinungsfolge: vierjährlich Erschienen im September 2002 Fachliche Informationen zu diesem Produkt können

Mehr

Seite 1 von 120 Bundeswahlgesetz In der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Juli 1993 (BGBl. I S. 1288, 1594) Zuletzt geändert durch die Bekanntmachung vom 5. August 2009 (BGBl. I S. 2687) Inhaltsübersicht

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistisches Landesamt Bremen Statistische Berichte Ausgegeben im Oktober ISSN 1619-3946 M I 2 - m 09 / 07 Statistisches Landesamt Bremen An der Weide 14-16 28195 Bremen September Verbraucherpreise Erläuterungen

Mehr

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G I 1 - m 7 /13 SH Korrektur Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel in Schleswig-Holstein Herausgegeben

Mehr

ARD-DeutschlandTREND: Januar 2012 Untersuchungsanlage

ARD-DeutschlandTREND: Januar 2012 Untersuchungsanlage Januar 2012 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Autor: Redaktion WDR: Wissenschaftliche Betreuung und Durchführung: Erhebungsverfahren: Fallzahl: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland

Mehr

S A T Z U N G über die Erhebung einer Zweitwohnungssteuer

S A T Z U N G über die Erhebung einer Zweitwohnungssteuer S A T Z U N G über die Erhebung einer Zweitwohnungssteuer Aufgrund der 5 und 51 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.03.2005 (GVBl I S. 142) zuletzt geändert durch

Mehr

AMTSBLATT. Amt Altdöbern

AMTSBLATT. Amt Altdöbern AMTSBLATT für das Amt Altdöbern Jahrgang 22 Altdöbern, den 30. April 2014 6 2 Amtsblatt Altdöbern Nr. 6/2014 A M T L I C H E R T E I L HERAUSGEBER: Amt Altdöbern Marktstr. 1 03229 Altdöbern Verantwortlich

Mehr

Bevölkerung mit Migrationshintergrund I

Bevölkerung mit Migrationshintergrund I Bevölkerung mit Migrationshintergrund I ohne Migrationshintergrund * 65.792 (80,5%) 5.675 (6,9%) Ausländer mit eigener mit Migrationshintergrund im engeren Sinn 15.962 (19,5%) 1.516 (1,9%) Ausländer ohne

Mehr