Kontaktadressen. GfK Academy Nordwestring 101 DE Nürnberg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kontaktadressen. GfK Academy Nordwestring 101 DE-90319 Nürnberg www.gfk-academy.com"

Transkript

1 Geschäftsbericht der GfM 2013 Berichterstattung zur 72. Generalversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Marketing GfM vom 29. Oktober 2013

2 Kontaktadressen Präsident der GfM Ulrich H. Moser, conavest Gartenstrasse 4, Postfach Zug Tel.: +41 (0) GfM-Geschäftsstelle Jean-Marc Grand Löwenstrasse 55, 8001 Zürich Tel.: +41 (0) Marketingleiterkurs / Marketingfachleutekurs SAWI Zürich-Stettbach Schweizerisches Ausbildungszentrum für Marketing, Werbung und Kommunikation Stettbachstrasse 6, 8600 Dübendorf Tel.: +41 (0) Lehrgang Executive MBA Marketing Anmeldung und Auskunft: HWZ Hochschule für Wirtschaft Sandra Hefti / Masterstudienbetreuung und Organisation Lagerstrasse 5, 8021 Zürich Tel.: +41 (0) /82 GfK Academy Nordwestring 101 DE Nürnberg persönlich Verlags AG Hauptplatz 5, 8640 Rapperswil Tel.: +41 (0) Center for Innovation CFI-HSG an der Universität St. Gallen Dr. Silke Lennerts Rosenbergstrasse St. Gallen Tel.: +41 (0) Forschungsinstitut der GfM Sarah Meyer / Institutsleiterin Obermattweg 6, 6052 Hergiswil Tel.: +41 (0) Präsident der Marketingleiter- Prüfungskommission Marc Heim / Verkaufsleiter und Mitglied der Konzern leitung Emmi Schweiz AG Habsburgerstrasse Luzern Tel.: +41 (0)

3 GfM Wer wir sind Marketingpionierin in der Schweiz: Die GfM wurde 1941 gegründet und hat in den letzten 72 Jahren die Entwicklung der marktorientierten Unternehmensführung in der Schweiz massgeblich beeinflusst. Unsere Mitglieder: Der GfM gehören über 700 namhafte Unternehmen aller Branchen sowie öffentlich-rechtliche marktwirtschaftlich ausgerichtete Institutionen an. GfM Was wir wollen Unsere Mission: Die GfM fördert Marketing als Denk haltung einer nachhaltigen Unternehmensführung. Unsere Vision: Die GfM ist DIE Referenz und Plattform für marktorientierte Unternehmens führung. Die Entwicklung der GfM Die Mitgliederzahl weist seit der Gründung vor sieben Jahrzehnten eine erfreuliche und eindrückliche Entwicklung auf: Von 17 Mitgliedern im Jahr 1941 ist die Zahl auf über 700 angewachsen

4 GfM Was wir tun und welchen Nutzen unsere Mitglieder haben Die Mitglieder der GfM verteilen sich gleich - mässig über alle Branchen hinweg. Mit 13 % aller Mitglieder belegt Handel den ersten Platz, gefolgt von Marketing, Kommunikation (11 %). Forschung Aus- und Weiterbildung Veranstaltungen Publikationen Forschung Center for Innovation (CFI-HSG) an der Uni versität St. Gallen, Kooperation mit dem Chartered Institute of Marketing (CIM) in Grossbritannien, GfM Forschungsinstitut und Forschungsprogramme (Best Practice in Marketing und diverse Ad-hoc-Forschungsprojekte). Ihr Nutzen: Bevorzugte Berücksichtigung bei der Teilnahme am Forschungsprogramm, Ein sicht in ausgewählte Resultate. Aus- und Weiterbildung Co-Träger oder Partner beim Executive MBA- Marketing der HWZ, eidg. dipl. Marketingleiter / Marketingfachleute beim SAWI und bei den Executive-Education-Kursen der GfK Academy. Ihr Nutzen: Reduktion auf Kursgebühren. Veranstaltungen Generalversammlung, GfM Marketing-Trend- Tagung, GfM Brush Ups und weitere Veranstaltungen. Ihr Nutzen: Pflege des Netzwerks unter den Mitgliedern, reduzierte Tagungsgebühren, ga rantierte Teilnahme für Mitglieder. «Marketing ist Chefsache»: Diesen Ausspruch hat Nestlé-Ehrenpräsident Dr. Helmut O. Maucher geprägt. Er hat nichts an Aktualität eingebüsst. Dies zeigt auch ein Blick in die GfM-Mitgliederlisten: 56 % aller Mitglieder sind in ihren Unternehmen CEO. Publikationen persönlich Verlags AG als Medienpartner, sechs Zusammenfassungen von Forschungsergebnissen, 2-mal jährlich eine Spezialbeilage «Marketing» in der «Handelszeitung», GfM-Blog. Ihr Nutzen: Kostenloses Abonnement der Zeitschrift «persönlich», bevorzugte Einsicht in ausgewählte Marketingpublikationen.

5 Branchen innerhalb der GfM Handel Marketing, Kommunikation Andere Dienstleistungen Beratung Nahrungsmittel, Getränke Werbung Banken, Versicherungen Industrie Informatik, Telekom Übrige Branchen Chemie, Pharma Medien, Verlage Tourismus, Gastgewerbe Öffentliche Verwaltung 13 % 11 % 10 % 10 % 10 % 8 % 7 % 7 % 6 % 6 % 5 % 4 % 2 % 1 % Führungskräfte bilden die Mehrheit CEO Mitglied der Geschäftsleitung Marketingleiter/-in Andere 11% 56% 18% 15%

6 Wichtige Termine 2014 Donnerstag, 16. Januar 2014 GfM Brush Up zum Jahresauftakt mit Gerd Leonhard, Bern, Uhr Freitag, 17. Januar 2014 GfM Brush Up zum Jahresauftakt mit Gerd Leonhard, Zürich, Uhr Dienstag, 25. März GfM Marketing-Trend-Tagung Kongresshaus Zürich, 9 17 Uhr Dienstag, 28. Oktober Generalversammlung und Verleihung des Marketingpreises 2014 The Dolder Grand Hotel Zürich, ab 17 Uhr Impressum Herausgeber GfM, Schweizerische Gesellschaft für Marketing, 8001 Zürich. Gestaltung, Produktion Denon Allmedia Corporate Publishing, 8640 Rapperswil, Lithographie Küenzi & Partner, 8135 Langnau ZH Druck gdz AG, 8041 Zürich, Der Bericht wurde auf FSC-Mix-Papier und CO 2 -neutral gedruckt. PERFORMANCE neutral Drucksache No myclimate The Climate Protection Partnership 2 GfM Termine

7 Inhalt Highlights 2012/2013 Statements GfM Forschung GfM Aus- und Weiterbildung, GfM Publikationen GfM Veranstaltungen GfM Intern Jahresrechnung Vorstand Stiftung für Marketing Jubilare und Eintritte GfM Mitglieder GfM Impressionen GfM Inhalt 3

8 Highlights 2012/2013 Sehr geehrte Damen und Herren, Werte GfM-Mitglieder DANKE Zuerst möchten wir uns bei Ihnen für Ihre Treue zur GfM herzlichst bedanken. Es freut uns, dass wir wieder zusätzliche Mitglieder für die Sache des Marketings gewinnen konnten. Es ehrt uns sehr, dass unsere bestehenden Mitglieder speziell erwähnen möchten wir hier auch unsere Platin-Members uns weiterhin tatkräftig unterstützten. HIGHLIGHTS 2012/2013 Core Principles of Superior Marketing Die Konzentration auf das Wesentliche die Kernprinzipien des Marketings stand im Zentrum der GfM-Aktivitäten im laufenden Jahr. Die 4 Ps wurden durch die von Prof. Stefan Michel an der Trend-Tagung vorgestellten 3 Cs des Marketings ersetzt: Co-Create Value Mehrwert mit dem Kunden schaffen Communicate Value den Mehrwert kommunizieren Capture Value eine Preisprämie für den Mehrwert erwirtschaften Forschung Die GfM ist einer der wenigen Verbände, die aktiv die Forschung im Bereich Marketing fördert. Dabei unterstützen uns unsere langjährigen Partner. Mit der Universität St. Gallen HSG haben wir die laufenden Initiativen, das heisst das Center for Innovation CFI-HSG und das Forschungsprogramm Best Practice in Marketing, weitergeführt und optimiert. Die Partnerschaft mit unserem internationalen Forschungspartner, dem Chartered Institute of Marketing (CIM), entwickelt sich ebenfalls erfreulich. Die Ergebnisse dieser Forschungsaktivitäten werden den Mitgliedern in kompakter Form als GfM-Forschungsreihe regelmässig zugestellt. 4 Highlights 2012/2013

9 Aus- und Weiterbildung Lifelong Learning ist auch im Marketing Pflicht. Mit ausgewählten Partnern, dem SAWI, der HWZ der Executive MBA Marketing hat sein zehnjähriges Jubiläum gefeiert und der GfK Academy in Deutschland decken wir das Spektrum der Marketingausbildung für unsere Mitgliederfirmen weitgehend ab. Veranstaltungen Die GfM-Veranstaltungen sind der ideale Rahmen, um das Netzwerk zu pflegen und das Marketingwissen auf den neusten Stand zu bringen. Die GV und Marketingpreisverleihung Ende Oktober 2012 und die Marketing-Trend-Tagung Ende März 2013 erfreuten sich wieder grosser Beliebtheit. Bei den Brush-Up-Veranstaltungen wurden aktuelle Themen in kompakter und unterhaltsamer Weise vermittelt. Publikationen Die Zeitschrift «persönlich» und die Spezialbeilage «Marketing» in der «Handelszeitung» sind die idealen Medien für die GfM, um unsere Erkenntnisse und Botschaften an unsere Mitglieder und die marketinginteressierten Leser dieser Publikationen weiterzuleiten. Die aktuellsten Marketingtrends erfahren Sie auf dem GfM-Blog auf der wissenschaftlich von Prof. Dr. Stefan Michel vom IMD in Lausanne betreut wird war für die GfM ein gutes Jahr, und 2013 hat ebenfalls sehr erfreulich begonnen. Wir wünschen auch Ihnen alles Gute im beruflichen und privaten Leben. Freundliche Grüsse Ulrich H. Moser Präsident der GfM Jean-Marc Grand Geschäftsführer der GfM Highlights 2012/2013 «Die GfM ist auf die Kernaufgaben und Kernprinzipien des Marketings fokussiert. Gleichzeitig möchten wir auch erfolgreiche Lösungen für das Marketing aufzeigen. Deshalb reden wir von Superior Marketing. Wir verstehen superior als Best Practice oder auch Next Practice.» Ulrich H. Moser, Präsident der GfM Highlights 2012/2013 5

10

11 Statements

12 Welches sind die Kernprinzipien für Superior Marketing? THOMAS AMSTUTZ President & CEO, Feldschlösschen «Superior Marketing ist ein Mix aus Vision, Leidenschaft und einem strukturierten Plan, um bei den Mitarbeitern, Kunden und Konsumenten immer wieder aufs Neue Begeisterung für die eigenen Produkte und Serviceleistungen hervorzurufen.» DAGMAR BOY Head of Marketing & Communication, snowflake productions gmbh «Im B2B-Bereich ist das für uns die intensive persönliche Beziehung zu unseren Kunden und Prospects. Was beschäftigt sie und deren Kunden? Wie können wir unsere Produkte und Dienstleistungen auf ihre Bedürfnisse ausrichten? Diese Fragen müssen wir uns stellen, um einem Superior Marketing gerecht zu werden. Die Kunden werden dabei zu Partnern.» HEIKO BRUNNER VP Marketing Europe, Oettinger Davidoff Group 1. Verstehen Sie Ihren Zielkonsumenten wie kein anderer: Erkenntnisse (insights) über den Zielverbraucher sind der Start jeder wirksamen Marketinginitiative. 2. Kreieren Sie die Zukunft, analysieren Sie nicht die Daten der Vergangenheit. 3. Erzählen Sie Geschichten mit einem integrierten Marketingmix. 4. Marketing believe it or leave it (quickly). CAROLINE BÜHLER Geschäftsleitende Partnerin, Polyconsult AG «Wir sind emotionsgesteuerte Wesen sagt die Neurowissenschaft. Wir kaufen, um uns zu belohnen. Wirksames Marketing muss folglich starke Belohnungen bieten. Die Gretchenfrage ist also: Mit welchen Emotionen will ich meine Marke verknüpfen, welche Gefühle will ich beim Kunden ansprechen?» 8 Statements

13 Welches sind die Kernprinzipien für Superior Marketing? SANDRO CORPINA Geschäftsführer, billerbeck Schweiz AG «Marketing ist Chefsache! Ja, aber: Bei uns ist der Kunde unser Chef. Darum gehört zum Grundprinzip von billerbeck, dass es kein Marketing ohne unmittelbaren Kundennutzen gibt. Wir setzen jeden Marketingfranken in die Entwicklung, Umsetzung und Kommunikation kundenbezogener Lösungen für den guten Schlaf ein. Und wir haben nur einen Fokus: gemeinsam mit unserem Kunden die Wertschöpfung zu erhöhen. Seine und unsere. Das ist für uns Co-Creating Value.» DR. MED. MAUREEN CRONIN EVP Global Head Medical Affairs & Marketing, Vifor Pharma AG «Das wichtigste Kernprinzip im Marketing ist, stets den Kunden im Fokus zu haben. Es gilt, ihn zu verstehen und seine Bedürfnisse zu kennen, die mit Produkten/ Dienstleis tungen so befriedigt werden können, dass Vertrauen erzeugt wird. Wichtig sind die Schaffung sowohl einer emotionalen Bindung zum Produkt wie auch eines einzigartigen Mehrwerts. Die richtige Kommunikation an die richtigen Zielgruppen ist schliesslich der Schlüssel zum Erfolg.» MARKUS DOBBELFELD Chief Marketing Officer, Distrelec Group «Das Konsumentenverhalten unterliegt einem rasanten Wandel. Es gilt, die Interaktionspunkte mit dem Kunden exakt zu verstehen und zwecks Impulsgebung für den nächsten Touchpoint sowie die Schaffung eines Einkaufserlebnisses (zum Beispiel via käuferorientiertes Merchandising, Self-Service oder Assistenzsysteme) die Kanäle und Geschäftsmodelle zu adaptieren.» CORINNE DÖRIG Leiterin Marketing, Haecky Import AG (Haecky Fine Food) «Zu den Kernprinzipien für ein wirksames Marketing gehören unter anderem inno vative Produktkonzepte, die sich von bestehenden Produkten derselben Kategorie durch einen Mehrwert unterscheiden. Der Mehrwert soll sich einerseits für die Kunden in einem nachhaltigen Wachstum höherer Wertschöpfung und klarer Profilierung gegenüber Mitbewerbern ausdrücken, andererseits für die Konsumenten einen Zusatznutzen in Form der Zubereitung (z.b. genussfertig), des Geschmacks (z.b. höherer Fruchtanteil, weniger Zucker) und der Nachhaltigkeit für einen Genuss ohne schlechtes Gewissen darstellen.» Statements 9

14 Welches sind die Kernprinzipien für Superior Marketing? ARNDT C. GROTH CEO, PubliGroupe «Die Konsumenten geben heute den Ton an. Sie wählen ihre Medien, sie bestimmen den Zeitpunkt ihrer Konsumation und nehmen immer häufiger direkt Einfluss auf den Inhalt der Medien. Die intelligente Verbindung und Verknüpfung verschiedenster Mediengattungen und die korrekte Abstimmung zwischen Paid-, Earned- und Owned Media machen den Erfolg aus im Marketing von heute.» VALERIE HABERSATTER Director Marketing and Communication, World Vision «Segmentierung: Kunden kennen und ihre Bedürfnisse ermitteln. Denkweise der Kunden verstehen und die potenzielle Nachfrage berechnen. Produktdifferenzierung: Mitbewerber kennen. Produkte anbieten, welche die Bedürfnisse der Kunden besser decken als alle anderen. Innovativ sein, sich von der Masse abheben. Zielgruppenorientierte Kampagnen und Kommunikation: fokussiert und nahe an der Zielgruppe kommunizieren. Mit den Zielgruppen in einen Dialog treten und ihnen erlauben, die Marke und das Produkt zu erleben.» ELYNE HAGER Leiterin Marketing und Produktmanagement Bauwerk Gruppe, Bauwerk Parkett AG «Ich muss wissen, was der Kunde möchte, damit er seine Ziele am besten erreichen kann. Dazu muss ich ihn kennen. Ich muss nicht wissen, wie viel er zum Beispiel verdient. Viel wichtiger ist es, seine Wertvorstellungen und damit seinen Lebensstil zu kennen. So können wir eine Partnerschaft aufbauen, die beide langfristig vorwärtsbringt.» LARS HANF Head Global Marketing for External Asset Managers, Credit Suisse AG «Relevanz! Mit diesem einen Wort ist eigentlich schon alles gesagt. Im Zeitalter der Atomisierung der Medien steigt die Komplexität in der Ansprache von (potenziellen) Kunden. Frühere Leitmedien werden durch eine Vielzahl von neuen Kanälen ersetzt, auf welche die Menschen ihre Aufmerksamkeit aufteilen. Den Wettbewerb um die aktive Wahrnehmung werden ausschliesslich relevante Inhalte gewinnen, welche zur richtigen Zeit über das passende Medium transportiert werden.» 10 Statements

15 Welches sind die Kernprinzipien für Superior Marketing? MARKUS HONGLER CEO, Schweizerische Mobiliar Holding AG «Mut zur Konstanz. Der Kunde muss langfristig wissen, wofür die Marke steht. Das schliesst fokussierte Weiterentwicklung nicht aus. Entsprechend konstant müssen Werbung und Kommunikation sein. Was Werbung und Kommunikation versprechen, muss im ganzen Unternehmen und an der Front genauso stimmen, bei Service, Produkt und Preis.» PAM HÜGLI Managing Director, Alpha 245 Kommunikationsagentur «Es gilt, die Möglichkeiten neuer Technologien optimal zu nutzen und dabei nicht zu vergessen, mit wem wir reden: mit gut informierten Menschen, die sich mit einer Marke austauschen möchten. Genau das machen Diana Rossi, unser Team und ich bei Alpha 245: persönlich auf jeden einzelnen Kunden und damit auf dessen Konsumenten eingehen.» MICHEL HUNKELER Leiter Marketing & Verkauf, Mitglied der Geschäftsleitung, Ramseier Suisse AG «Marketing ist dann wirksam, wenn sämtliche gegen aussen gerichteten Kommunikationsmassnahmen intern zwischen den einzelnen Bereichen konsequent abgestimmt werden und so eine hohe Wiedererkennung generieren.» MATTHIAS KIESS CEO, TBWA Switzerland AG «Produktinnovation, Messaging etc. sind Aufgaben, die zunehmend von der Community gesteuert werden. Aber um Zielgruppen langfristig zu binden, braucht es nicht nur Consumer-Involvement. Denn Kundenorientierung birgt auch Gefahren, die zu verwässerter Positionierung und Sackgassen führen können. Wir brauchen deshalb heute institutionalisierten Einbezug der Community, aber auch Selbstvertrauen.» Statements 11

16 Welches sind die Kernprinzipien für Superior Marketing? PHILIP L. KRAMER Director, Excellence Foundation Zurich «Die Beziehungspflege zwischen der Marke, den Nutzniessern und dem Geldgeber ist zentral. Beim Fundraising für Bildung stehen Standortmarketing für die Forschung, die Beziehung von Lehrenden und Lernenden und die Innovationskraft der Wirtschaft in einer Wechselwirkung. Exzellenz heisst: den Nutzen von Forschung für die Gesellschaft aufzeigen.» PATRICK KURMANN Head of Marketing & Sales Switzerland Chewing Gum, Chocolat Frey AG «Mein Kernprinzip heisst Individualisierung. Der Nutzen entsteht mit dem Kunden und muss klar erkennbar und individuell sein. Da ich im Private-Label-Geschäft tätig bin, erleben wir dies seit längerem: Der Kunde will seine persönliche Lösung! Dies erhöht die Komplexität der vorgelagerten Prozesse, sichert aber langfristig den Wettbewerbs vorteil.» KARIN LANG Managing Director, Publicis Communications Schweiz AG «Der Wandel ist allgegenwärtig und bestimmt unsere Zeit. Wer ihn nicht anführt, wird von ihm geführt. Und Wandel anführen heisst Mut beweisen. Das Kernprinzip eines wirksamen Marketings ist, dem Wandel offen zu begegnen, relevante Chancen frühzeitig zu erkennen und diese konsequent für sich zu nutzen.» PATRICK MEISTER Head of Marketing & Communication, ELCA Informatik AG (Lausanne, Zürich, Genf, Bern) «In Zeiten grosser Umwälzungen ist es überlebenswichtig, dass Marketing (als strategische Businessdisziplin) auf Augenhöhe mitdiskutiert. Erfahrungsgemäss sind Ehrlichkeit (versus Over-Selling), Authentizität (versus Austauschbarkeit), messbarer Impact (versus fröhliche Logoplatzierungen) und Stakeholder-Integration (versus kreative Alleingänge) sehr effektive Prinzipien.» 12 Statements

17 Welches sind die Kernprinzipien für Superior Marketing? STEFAN MICHEL Professor of Marketing and Service Management, IMD «Das Marketing soll sich nicht in den Details verlieren, sondern muss sich auf die Kernaufgaben fokussieren. Diese Kernaufgaben sind in praktisch allen Industrien dieselben: 1. Mehrwert mit dem Kunden schaffen co-create value 2. Den Mehrwert kommunizieren communicate value 3. Eine Preisprämie für den Mehrwert erwirtschaften capture value.» IVO MURI Geschäftsführer, Zeit AG «Marketing ist wirksam, wenn es sich dauerhaft positiv auf das Kaufverhalten einer Zielgruppe auswirkt. Dies setzt voraus, dass Marketing dem ethischen Prinzip der Wahrhaftigkeit entspricht. Nur ein Marketing, das vom Kaufentscheider als glaubwürdig wahrgenommen wird, führt zu Kundentreue und damit zu nachhaltigen Umsätzen bei einer Zielgruppe.» FELIX OBRIST CEO, Hunziker Gruppe 1. Mehrwert für den Konsumenten in erster Linie über Innovation generieren. 2. Knappes Gut «Zeit» innerhalb des Marketingmix gebührend berücksichtigen. 3. Management und Mitarbeiter als Vertrauensbotschafter (offline social media) einsetzen und so die Marken-DNA täglich physisch erlebbar machen. 4. Auf die richtigen Distributionskanäle setzen sowie auf unkonventionelle Art und Weise Aufmerksamkeit erregen. NICOLE PFAMMATTER Manager E-Commerce, Online Marketing & Branding, Hotelplan Suisse «Wirksames und erfolgreiches Marketing stellt den Kunden und seine Bedürfnisse in den Fokus. Eine Verbindung zwischen Marketing und Content mit dialogbasierten Kommunikationsbotschaften muss hergestellt werden, um dem Kunden den grösstmöglichen Nutzen zu bieten.» Statements 13

18 Welches sind die Kernprinzipien für Superior Marketing? ALEXANDRA POST QUILLET Mitglied des SBB-Verwaltungsrates, Teilinhaberin Crescendo Marketing «Versprechen: Ist das Versprechen einfach, klar und die Antwort auf ein starkes Kunden-Insight und Bedürfnis? Impact: Differenziert sich die Marke stark genug? Branding: Sind die Werte der Marke klar definiert, konsequent auf alle Touchpoints durchgesetzt und kommuniziert?» RETO PREISIG CEO, Brauerei Schützengarten AG «Vorbei sind die Zeiten der Einwegkommunikation! Denn nicht nur wir sind nahe am Kunden, sondern vor allem der Kunde nahe an unserem Unternehmen und den Produkten. Täglich, stündlich wann immer er will, rund um die Uhr, beim realen Konsum oder virtuellen Kontakt. Umso wichtiger ist es, den Menschen nicht aus den Augen zu verlieren: face to face!» CONNIE RAIF Leiterin Marketing Vertrieb, Helsana «Kenne deinen Kunden ist auch im digitalen Zeitalter zentral. Es erfordert die Ablösung von altgedienten Segmentierungsstrategien, hin zu einem vertieften Customer Insight : Dank der systematischen Sammlung, Anreicherung und Auswertung von Kundeninformationen und Verhaltensweisen wissen wir, was unsere Kunden heute bewegt und auch morgen bewegen wird. Ein effizientes und intelligentes Datenmanagement ist die Voraussetzung, um den Kundenprozess von Akquisition bis Retention zeitlich und inhaltlich zu personalisieren.» CATHERINE RÖTHLIN Leiterin Marketing & Verkauf, düring ag «Die Dynamik des digitalen Zeitalters überträgt sich auf das Leben jedes Einzelnen. Jede Marke muss sich an die stetig ändernden Marktverhältnisse anpassen: mit klarer Vision und genauer Kenntnis des Umfelds. Trotz des steten Wandels gilt es, traditionelle Werte wie Schweizer Ursprung und Authentizität zu pflegen, um nachhaltig erfolgreich zu sein.» 14 Statements

19 Welches sind die Kernprinzipien für Superior Marketing? RENÉ RÜDISÜHLI Marketing Manager, Nikon AG «Wirksames Marketing besteht für mich darin, dem Kunden in seinen Entscheidungsprozessen immer dort zu begegnen und ihn zu unterstützen, wo er sich gerade aufhält. Dies kann explizit auch on demand und nichtlinear geschehen.» OLIVER SCHÖNFELD Head of Marketing, Clear Channel Schweiz 1. Mehr innere Markenidentität: und zwar eine starke innere Markenidentität, die sich mit der Aussenpositionierung der Marke matcht. 2. Mehr Mut: Eine Marketingstrategie, die keine Reibung erzeugt, erzeugt auch kein Feuer. 3. Mehr Vertrauen: Konsumentenvertrauen zahlt sich langfristig aus. Misstrauen ist dagegen richtig teuer. Insofern ist Vertrauen ein soziales Kapital, welches sich durch Gebrauch auch noch munter vermehrt. MARTIN SPAHR CMO, Switzerland Cheese Marketing AG «Wirksames Marketing setzt echtes Interesse am Kunden und profunde Kenntnis seiner Ziele, seiner Funktionsweise voraus. Wichtig ist weniger, was wir für den Kunden machen können, sondern vielmehr, was der Kunde mit uns gemeinsam erreichen kann. Wirksames Marketing ist individuelle Beziehungsarbeit. Jeder Kunde wird ernst genommen und steht bedingungslos im Zentrum.» UELI WEBER Leiter Verkauf, Marketing & Analyse, Mitglied der Geschäftsleitung, Argus der Presse AG «Die Kernprinzipien für ein wirksames Marketing sind um eine entscheidende Disziplin gewachsen. Nebst den klassischen Disziplinen im Bereich der Owned und Paid Media hat neu der Earned-Bereich mit den Subdisziplinen Promoted - und Shared -Funktionen einen entscheidenden Platz im Marketing eingenommen und verändert das Marketing entscheidend. Neu heisst es nun: zuhören, lernen und reagieren!» Statements 15

20

21 GfM Forschung

22 Center for Innovation CFI-HSG Wie können Unternehmen nachhaltige Wertschöpfung über Innovation schaffen, um die Grundlage für zukünftigen nationalen Wohlstand zu generieren? Dieser Frage geht das Center for Innovation nach. Es basiert auf einer Kooperation zwischen dem Institut für Technologiemanagement (Prof. Dr. Oliver Gassmann) und der Forschungsstelle für Customer Insight (Prof. Dr. Torsten Tomczak, Prof. Dr. Andreas Herrmann, Prof. Dr. Wolfgang Jenewein). Der integrierte Ansatz des Centers eröffnet unter Einbezug der Disziplinen Technologie- & Innovationsmanagement, Marketing management, Konsumentenverhalten sowie Strategie neue, interessante Perspektiven. Die GfM ist Gründungsinitiantin und sichert mit anderen Sponsoringpartnern die Rahmenbedingungen für den Ausbau der Aktivitäten des Centers. Zusammen mit der GfM hat das Center for Innovation eine Studie zur Innovationskraft Schweizer Unternehmen durchgeführt, die eine THREEFOLD INVENTION PRINCIPLE INNOVATIVITÄT UND HERSTELLER- HÄNDLER- BEZIEHUNGEN beachtliche Medienresonanz erzielte. Das Center hat den Fokus auf Kommunikation und Wahrnehmung von Innovativität gelegt. Insgesamt nahmen 422 Führungskräfte am Ranking «Die innovativsten Schweizer Unternehmen 2012» teil. Swatch erzielte den 1. Rang, gefolgt von Nestlé und Novartis. In Kooperation mit dem Automobilhersteller BMW wurden die Haupteinflussfaktoren der Innovationswahrnehmung aus Kundensicht untersucht. Ziel ist es, Managementimplikationen für das Marketing von Innovationen mit einem spezifischen Fokus auf die Marketingkommunikation zu geben. Zudem führte das Center mit dem Schweizerischen Markenartikelverband Promarca eine Studie zu Erfolgsfaktoren durch, die für die Innovativität von Herstellern und Händlern sowie für ihren beidseitigen Innovationserfolg relevant sind. Solche Projekte zeigen die Bestrebungen des Centers, Innovativität zu analysieren. Forschungsprogramm «3IP» Technology-to-Market-Linking (Schweizerischer Nationalfonds SNF) Flip the Switch: How Innovations Conquer Mass Markets Unterstanding Strategic Stances: Measurements and Innovation Outcomes (GfM) Die Macht von Innovation in Hersteller-Händler-Beziehungen (Grundlagenforschungsfonds der Universität St. Gallen) Key Factors for Mutual Innovation Success (Promarca) ROLLE VON STRATEGISCHEN ORIENTIERUNGEN BEI PRODUKT- INNOVATION MITARBEITERVER- HALTEN UND PRODUKT- INNOVATION Marriage of Learning Activities and Divorce of Business Strategies (Grundlagenforschungsfonds der Universität St. Gallen) Strategische Orientierungen und Produkt-Innovation (Grundlagenforschungsfonds der Universität St. Gallen) Antecedents and Innovation Performance Consequences of Ambidexterity at Project Level The Impact of Employee Referral Programs on Referral Likelihood (Schweizerischer Nationalfonds SNF) WAHRNEHMUNG VON INNOVATIVITÄT Die innovativsten Unternehmen der Schweiz 2012 (GfM und «Bilanz») Perceived Innovativeness (BMW) 18 GfM Forschung

23 Ziel des Forschungsprogramms «Best Practice in Marketing», das vor inzwischen fünfzehn Jahren an der Universität St. Gallen (HSG) ins Leben gerufen wurde, ist es, die faszinierende Realität des Marketings von unterschiedlichen Perspektiven aus zu betrachten: Hier ergänzen sich die Perspektiven der «gelebten» Marketing- und Verkaufspraxis einerseits und der systematischen Marketingwissenschaft andererseits. Den Kern des Forschungsprogramms bilden Management- Fokusgruppen mit Vertretern unserer Partnerunternehmen. In konkurrenzexklusiver, branchenübergreifender Atmosphäre beschäftigten wir uns auch 2012/2013 wieder mit vier aktuellen Themen, um gezielte Handlungsanleitungen abzuleiten: Partnerunternehmen 2012/2013 Institut für Marketing (1) Sponsoring, Event Management und Live Communication Wie gelingt es Unternehmen, sich durch ihre Live Communication erfolgreich zu differenzieren und somit einzigartig zu sein? Wie sieht eine erfolgreiche Kundenintegration auf der Messe aus? Welche Chancen und Risiken birgt die Auswahl von Testimonials? Wie lässt sich Erfolgskontrolle durch ein umfassendes Controlling optimieren? (2) Trigger-Based Marketing Wie lassen sich relevante Trigger identifizieren und erfolgreich managen? Wie können Trigger den jeweiligen Zielgruppen und situa tionellen Kontexten perfekt angepasst werden? Wie lassen sich offline und online Trigger optimal miteinander verbinden? Wie kann Kundenzufriedenheit, als wichtigster Trigger, erreicht werden? (3) Value-Based Marketing Wie kann Segmentierung bei der Wertorientierung hilfreich sein? Wie kann eine eindeutig positionierte Marke dabei helfen, einen schnellen Zugang zu Ihrem Angebot zu schaffen? Wie kann eine erfolgreiche Kombination aus funktionalen und emotionalen Leistungsversprechen eine langfristige Kundenbindung fördern? Wie kann das Angebot von Produkten und zusätzlichen Problemlösungen Ihre Kundenbindung stärken? (4) Customer Centricity Wie kann die richtige Balance zwischen Kundenfokussierung und Profitabilität des Unternehmens erreicht werden? Wie können alle Mitarbeiter dazu motiviert werden, das Konzept der Kundenfokussierung zu leben und weiterzuvermitteln? Wie kann man sich Herausforderungen und Widerständen gegen den Wandel zur Kundenfokussierung erfolgreich stellen? Was ist der richtige Level an Customer Centricity für Ihr Unternehmen? Best Practice in Marketing IN KÜRZE Das seit 1998 von der Universität St. Gallen und der GfM Schweizerische Gesellschaft für Marketing institutionalisierte «Best Practice in Marketing»-Forschungsprogramm soll Spitzenleistungen im Marketing analysieren und Handlungsanleitungen für eine erfolgreiche Umsetzung von Marketingstrategien geben. GfM Forschung 19

24 Silicon Valley Study Trip Inspirierende Reise ins Silicon Valley: «Hey, let s go home and try.» Die Universität St. Gallen, die Schweizerische Gesellschaft für Marketing GfM und Google Schweiz luden zum Study Trip: Fünf Tage lang bereiste eine zwei Dutzend Personen starke Truppe von Werbe-, Marketing- und Mediafachleuten das Silicon Valley. Wer sich für Hightech, Internet und Innovation ganz allgemein interessiert, dem muss das Silicon Valley in Kalifornien wie das gelobte Land vorkommen: Hier wurde 1939 eine Firma namens Hewlett-Packard gegründet; hier konstruierte die Firma Fairchild 1960 die ersten integrierten Schaltkreise auf Siliziumbasis; von hier aus haben Fortune 500 Companies wie Apple, Google, Cisco und Oracle die Welt erobert, und auch Facebook, Twitter, ebay und Intel sind im Valley daheim. Ein Drittel des gesamten US-Risikokapitals wird hier investiert, angeblich 15 Prozent aller US-Millionäre leben hier, und was Start-ups angeht, führt das Silicon Valley jede erdenkliche Rangliste an. Nicht, dass sich einem all die Erfolgsgründe und die ganze Atmosphäre in fünf Tagen erschlössen. Aber spannende Insights gab es in grosser Zahl zu gewinnen, selbst in dieser kurzen Zeit. Iterate, iterate, iterate Fast prototyping it s okay to fail So unterschiedlich die von uns besuchten Firmen und Institutionen auch sein mögen (Stanford, Google, SAP, LinkedIn, IDEO, Cisco, PlugandPlayTechCenter, BMW), so zentral war doch jedes Mal die Frage: Wie wird Innovation erzielt? Iterate, iterate, iterate / Fast prototyping / It s okay to fail: Die Leitmotive gewannen in diesen fünf Tagen des Study Trips durch Wiederholung und Anwendung in verschiedenen Zusammenhängen etwas Zwingendes, Glaubwürdiges und auch etwas Inspirierendes: «Hey, let s go home and try.» Die Offenheit, mit der man uns begegnete, hatte zudem unleugbaren Charme: An der Stanford University empfingen uns die Professoren Leifer und Steiner gut gelaunt an einem warmen Sonntagnachmittag, zwei Stunden vor Kickoff des Super Bowls nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit. Bei SAP erzählte man uns munter, wie hoch die Gewinnmarge des Unternehmens sei. Und Valley-Milliardäre forderten uns auf, spätere Fragen gern per zu schicken. «Here s my address.» 20 GfM Forschung

Grundlagen beim Linkaufbau

Grundlagen beim Linkaufbau Grundlagen beim Linkaufbau Link-Building welches heute eher als Link-Earning bezeichnet wird, hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Was sich nicht verändert hat, ist die Tatsache, dass Links

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN RECRUITING & EMPLOYER BRANDING MIT SOCIAL MEDIA Was heißt Employer Branding? Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung zur Positionierung eines Unternehmens als

Mehr

Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum integralen Content Marketing

Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum integralen Content Marketing Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum integralen Content Marketing #OMKBern @olivertamas Donnerstag, 20. August 2015 Ziele. Ú Die Teilnehmer kennen die SBB und deren digitales Business. Ú Die Teilnehmer erfahren

Mehr

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Wann? Was? Tage? LNW Wo? 25.11.2015 Eröffnungsveranstaltung (ab 10 Uhr) 0,5 Berlin 26.-27.11.15 Neue Managementperspektiven

Mehr

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Was versteht man unter kundenzentrischem Banking? Problem: Banken haben heutzutage mit stagnierenden Märkten, starkem Wettbewerb und einer sinkenden Kundenloyalität

Mehr

Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch

Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch 04. September 2012 RF 00170-d AA Dr Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch Redebeitrag von

Mehr

Fachmesse: Hotel 2014 Social Media Forum 2014 Montag, 20. Oktober 2014

Fachmesse: Hotel 2014 Social Media Forum 2014 Montag, 20. Oktober 2014 Fachmesse: Hotel 2014 Social Media Forum 2014 Montag, 20. Oktober 2014 hotel & destination marketing Die Bedeutung crossmedialer Strategien für einen erfolgreichen Werbeauftritt von Hotels und Destinationen

Mehr

Measure before you get measured!

Measure before you get measured! Measure before you get measured! Controlling Live Communication Zürich, 19. Juni 2014 Polo Looser, HQ MCI Group Vizepräsident Strategie & Consulting CMM, EMBA HSG, BsC Board www.faircontrol.de Uebersicht

Mehr

Connecting People and Technology

Connecting People and Technology Connecting People and Technology Firmengründung Die erste Firmengründung der heutigen HR-GROUP wurde bereits 1992 ins Leben gerufen. HR GROUP Gründungsjahr 1997 GSI Consulting GmbH Gründungsjahr 1992 PRO

Mehr

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Konferenz Holiday Inn Zürich Messe 02. Februar 2011 Next Corporate Communication Konferenz Next Corporate Communication

Mehr

Xxxxxx. GfM-Forschungsreihe 06/2012 Die innovativsten Unternehmen der Schweiz 2012. Ranking aus Managementperspektive

Xxxxxx. GfM-Forschungsreihe 06/2012 Die innovativsten Unternehmen der Schweiz 2012. Ranking aus Managementperspektive Xxxxxx GfM-Forschungsreihe 06/2012 Die innovativsten der Schweiz 2012 Ranking aus Managementperspektive Autoren: Silke Lennerts, Stephan Feige, Oliver Gassmann, Torsten Tomczak Sehr geehrte Damen und Herren

Mehr

Social Media im Tourismus: Hype oder Muss?

Social Media im Tourismus: Hype oder Muss? Social Media im Tourismus: Hype oder Muss? Master Forum Tourismus 2. Februar 2011 Hochschule für angewandte Wissenschaften FH München Ist Social Media aus dem Teenage-Alter raus? Ja, eindeutig! Social

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Social Media Digital zum attraktiven Arbeitgeber » Online & Social Media Recruiting verstärkt Ihre Präsenz Um im Informationsdschungel des World Wide Web den Überblick zu behalten, ist

Mehr

PRESSEINFORMATION. Vertrieb ist Teil des Marketing...

PRESSEINFORMATION. Vertrieb ist Teil des Marketing... Vertrieb ist Teil des Marketing... und nicht umgekehrt, meint Martin Böhm, Professor für Marketing des in Deutschland neuen Advanced Management Program der IE Business School, laut Bloomberg und Financial

Mehr

become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de

become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de Agentur für digitales Marketing und Vertrieb explido ist eine Agentur für digitales Marketing und Vertrieb. Die Experten für Performance

Mehr

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Düsseldorf, 07. Mai 2014 Prof. Dr. Alexander Rossmann Research Center for Digital Business Reutlingen University

Mehr

SOURCING & RECRUITING IM WEB 2.0 GROUP HR _TALENT RELATIONS MANAGEMENT

SOURCING & RECRUITING IM WEB 2.0 GROUP HR _TALENT RELATIONS MANAGEMENT SOURCING & RECRUITING IM WEB 2.0 GROUP HR _TALENT RELATIONS MANAGEMENT 2 MEDIA-SATURN 3 MEDIA-SATURN: EUROPÄISCHER MARKTFÜHRER Mehr als 60,000 Mitarbeiter 19 Mrd. Umsatz 2,4 Mio. qm Gesamtverkaufsfläche

Mehr

DAS INBOUND MARKETING SPIEL. Eine Spielanleitung www.need-for-lead.com

DAS INBOUND MARKETING SPIEL. Eine Spielanleitung www.need-for-lead.com DAS INBOUND MARKETING SPIEL Eine Spielanleitung www.need-for-lead.com Vorwort Leads das ist die Währung, die wirklich zählt. Denn aus Leads werden im besten Fall Kunden. Und die wertvollsten Leads sind

Mehr

Trendkonferenz am 23.04.2015

Trendkonferenz am 23.04.2015 Trendkonferenz am 23.04.2015 xrm, ganzheitliches Beziehungsmanagement Nicht nur Kunden, auch Mitarbeiter, Partner oder Lieferanten bilden das Beziehungsnetzwerk von Unternehmen. Für ein stabiles Netzwerk

Mehr

DIE HOTZ-GRUPPE INTEGRIERTE KOMMUNIKATIONSLEISTUNGEN

DIE HOTZ-GRUPPE INTEGRIERTE KOMMUNIKATIONSLEISTUNGEN DIE HOTZ-GRUPPE INTEGRIERTE KOMMUNIKATIONSLEISTUNGEN ÜBER UNS MARKO TIMAR BERUFLICHE STATIONEN MANAGING DIRECTOR SCHWERPUNKTE Web-Strategien E-Commerce Digital Media Consulting Usability / Accessibility

Mehr

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition?

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Zusammenfassung der Präsentation Marcel Halid, Objective Solutions M. Halid Basel, den 20. März 2014 Ist Ihr Unternehmen auf den Kunden ausgerichtet? /..und

Mehr

15. Netzwerkanlass. 4. März 2014. Zürich

15. Netzwerkanlass. 4. März 2014. Zürich 15. Netzwerkanlass 4. März 2014 Zürich GetDiversity Es freut uns, Sie zu unserem 15. Netzwerkanlass einzuladen. Der Abend steht unter dem Thema: Social Media Segen oder Fluch? Darum geht es Ob Sie das

Mehr

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Name: Torsten Heinson Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation:

Mehr

Social Media im B2B. SuisseEMEX 2012 Online - Forum. 22.8.2012 Daniel Ebneter

Social Media im B2B. SuisseEMEX 2012 Online - Forum. 22.8.2012 Daniel Ebneter Social Media im B2B SuisseEMEX 2012 Online - Forum 22.8.2012 Daniel Ebneter carpathia: e-business.competence www.carpathia.ch Daniel Ebneter Berater für E-Business und E-Commerce Ausbildung Lic.phil. nat.

Mehr

PERFORMANCE MANAGEMENT FORUM 2009

PERFORMANCE MANAGEMENT FORUM 2009 PERFORMANCE MANAGEMENT FORUM 2009 FOKUS AUF DAS WESENTLICHE So steuern Sie die zentralen Erfolgsfaktoren in Ihrer Organisation Entscheidendes Wissen aus Praxis und Wissenschaft für CEO, CFO, Controller,

Mehr

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social

Mehr

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung Social Media Konzepte für den Mittelstand Programmbeschreibung Social Media Konzepte Der digitale Wandel hat inzischen esentliche Bereiche in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht. Dabei hat sich das Mediennutzungsverhalten

Mehr

MASTERSTUDIUM INNOVATIONS MANAGEMENT BERUFSBEGLEITEND

MASTERSTUDIUM INNOVATIONS MANAGEMENT BERUFSBEGLEITEND MASTERSTUDIUM S BERUFSBEGLEITEND FACTS 3 SEMESTER BERUFSBEGLEITEND Ideal für Berufstätige, die sich weiterentwickeln wollen sowie für Studierende ohne berufliche Erfahrungen, die erst während des Masterstudiums

Mehr

Content Marketing. Teil 3

Content Marketing. Teil 3 Content Marketing Teil 3 DVR: 0438804 Mai 2013 Business-to-Business-Content Marketing Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, welche Rolle Content Marketing innerhalb des B-to-B-Marketings spielen kann.

Mehr

FOXIN STRATEGIE- UND MARKETINGBERATUNG IHR BUSINESS-PARTNER FÜR STRATEGIE, MARKETING UND DIGITALE TRANSFORMATION.

FOXIN STRATEGIE- UND MARKETINGBERATUNG IHR BUSINESS-PARTNER FÜR STRATEGIE, MARKETING UND DIGITALE TRANSFORMATION. STRATEGIE- UND MARKETINGBERATUNG IHR BUSINESS-PARTNER FÜR STRATEGIE, MARKETING UND DIGITALE TRANSFORMATION. IHR WETTBEWERBSVORTEIL FÜR STRATEGIE UND MARKETING. FELIX FRANKEN DIPL. REGIONALWISSENSCHAFTLER

Mehr

Warum im Recruiting plötzlich alles ganz anders machen?

Warum im Recruiting plötzlich alles ganz anders machen? Hochschul-Absolventen-Suche: Warum im Recruiting plötzlich alles ganz anders machen? weil übliche Recruitingmaßnahmen bei Hochschulabsolventen nicht mehr so gute Resultate erzielen wie früher. Thesen 2012*:

Mehr

Warum eine Social Media Strategie so wichtig ist

Warum eine Social Media Strategie so wichtig ist Juli 2013 Warum eine Social Media Strategie so wichtig ist von Sarah Herberger Fast die Hälfte aller deutschen Unternehmen sind in Social Media Kanälen aktiv. Erstaunlich ist allerdings, dass es in jedem

Mehr

räber Neue Kunden gewinnen Mit Online-Marketing zum Ziel Content- und Online-Marketing für KMU

räber Neue Kunden gewinnen Mit Online-Marketing zum Ziel Content- und Online-Marketing für KMU marketing internet räber Content- und Online-Marketing für KMU Neue Kunden gewinnen Mit Online-Marketing zum Ziel Gefunden werden und überzeugen Im Jahre 2010 waren rund 227 Millionen Webseiten im Netz

Mehr

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA MEDIENBEOBACHTUNG MEDIENANALYSE PRESSESPIEGELLÖSUNGEN Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA Risiken kennen, Chancen nutzen. So profitiert Ihr Unternehmen von

Mehr

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015 FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing München, 18. Juni 2015 Inhalt Potenziale des mitarbeitergerichteten Content Marketing 2 Potenzial mitarbeitergerichtetes Content Marketing

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Corporate Branding Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Redaktioneller Beitrag von CEO Tobias Bartenbach im GWA-Jahrbuch Healthcare-Kommunikation 2014 www.bartenbach.de Corporate Branding Erfolg durch

Mehr

Was unsere Kunden sagen:

Was unsere Kunden sagen: social media Was unsere Kunden sagen:» Für uns als 4*Superior Haus ist es wichtig in der großen Social-Media-Welt präsent zu sein und im ständigen Dialog mit unseren Gästen zu bleiben. Die vioma liefert

Mehr

Kurzportrait der Berinfor

Kurzportrait der Berinfor Kurzportrait der Berinfor ZÜRICH LAUSANNE DÜSSELDORF (ab Mitte 2015) Berinfor AG www.berinfor.ch www.berinfor.de UNSERE FIRMA Unser Fokus sind die Hochschulen Die Berinfor AG wurde 1990 gegründet. Wir

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

CNO CASE & CNO VIDEO CASE

CNO CASE & CNO VIDEO CASE CNO CASE & CNO VIDEO CASE Von der Fallstudie zum Verkaufserfolg. Lassen Sie Ihren Kunden für Sie sprechen. sieber&partners beschreibt als neutrale, unabhängige und betriebswirtschaftlich orientierte Instanz

Mehr

Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden

Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden Sehr geehrte Damen und Herren, die rasant voranschreitende Digitalisierung

Mehr

Power. Erfolg & Seite 1

Power. Erfolg & Seite 1 Mehr Power Erfolg & Seite 1 Vorwort TELSAMAX ist eine moderne Unternehmensberatung in der Nähe von Frankfurt am Main. Durch die Zusammenarbeit mit uns, nutzen Sie unsere Kernkompetenzen in den Bereichen

Mehr

Kurzportrait der Berinfor

Kurzportrait der Berinfor Kurzportrait der Berinfor Berinfor AG Firmenpräsentation Talacker 35 8001 Zürich Schweiz www.berinfor.ch 2013 UNSERE FIRMA Unser Fokus sind die Hochschulen Die Berinfor AG wurde 1990 gegründet. Wir sind

Mehr

SEMINAR KuNdENoRIENtIERuNg leben. gemeinsam MIt den KuNdEN wachsen.

SEMINAR KuNdENoRIENtIERuNg leben. gemeinsam MIt den KuNdEN wachsen. SEMINAR Kundenorientierung leben. Gemeinsam mit den Kunden wachsen. DAS SEMINAR IHR NUTZEN Ihr individuelles Management-SEMINAR zu Wissen, Erkenntnis UND Wachstum ihres unternehmens Haben Sie bereits einmal

Mehr

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung Mit der zunehmenden Digitalisierung ist ein rasanter Wandel verbunden, der Märkte, Kunden und Unternehmen verändert.

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Leitbild oder Leidbild

Leitbild oder Leidbild Leitbild oder Leidbild Unternehmer im Dialog Hofstetten, 31.03.2008 Seite 1 01.04.2008 UiD_Leitbild oder Leidbild_3103085.ppt Agenda Vorstellung Mathias Steinberg & HMS Group Was ist ein Leitbild? Warum

Mehr

Unternehmensleitbild. Vision Mission Werte Spielregeln

Unternehmensleitbild. Vision Mission Werte Spielregeln Unternehmensleitbild Vision Mission Werte Spielregeln Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir genießen heute bei unseren Geschäftspartnern einen ausgezeichneten Ruf. Dazu haben die langjährige erfolgreiche

Mehr

Wir hebeln Ihre Marktkommunikation über Content & Social Networking und aktivieren Ihre Zielgruppen

Wir hebeln Ihre Marktkommunikation über Content & Social Networking und aktivieren Ihre Zielgruppen Wir hebeln Ihre Marktkommunikation über Content & Social Networking und aktivieren Ihre Zielgruppen März 2012 Kapitän zur See a.d. Hermann Bliss Geschäftsführer DMKN GmbH Kontakt: Klaus-Peter Timm Augsburger

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

Strategisches Marketing für die Mitarbeitergewinnung und -bindung

Strategisches Marketing für die Mitarbeitergewinnung und -bindung Mastertitelformat Herzlich Willkommen! bearbeiten Weltmarktführertreffen, 17.11.2011 "Arbeitgeberattraktivität und Strategisches Personalmarketing als Erfolgsfaktor" Strategisches Marketing für die Mitarbeitergewinnung

Mehr

MENSCH-MARKE-BEZIEHUNG IM DIGITALEN ZEITALTER DIE ZUKUNFT VON KUNDENBEZIEHUNGEN

MENSCH-MARKE-BEZIEHUNG IM DIGITALEN ZEITALTER DIE ZUKUNFT VON KUNDENBEZIEHUNGEN MENSCH-MARKE-BEZIEHUNG IM DIGITALEN ZEITALTER DIE ZUKUNFT VON KUNDENBEZIEHUNGEN Mensch-Marke-Beziehung im digitalen Zeitalter Unsere Aufgabe als Agentur ist es, lebendige Mensch-Marke-Beziehungen zu gestalten.

Mehr

Jongleure des Wandels. Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen

Jongleure des Wandels. Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen Jongleure des Wandels Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen Jongleure des Wandels Gegenstand unserer B2B-Studie 2015 ist der Einfluss digitaler Technologien, Maßnahmen und Instrumente auf Marketing-Organisationen.

Mehr

EINLADUNG. Die Kühne-Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Lehrstuhl für Logistikmanagement der ETH Zürich den 14. Logistiktag unter dem Motto:

EINLADUNG. Die Kühne-Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Lehrstuhl für Logistikmanagement der ETH Zürich den 14. Logistiktag unter dem Motto: EINLADUNG Die Kühne-Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Lehrstuhl für Logistikmanagement der den 14. Logistiktag unter dem Motto: Chefsache "Supply Chain Management" Wettbewerbsvorteil durch professionelles

Mehr

Profil der Zielgruppe der virtuellen Marketing Messe http://marketing.expo-ip.com

Profil der Zielgruppe der virtuellen Marketing Messe http://marketing.expo-ip.com Profil der Zielgruppe der virtuellen Marketing Messe http://marketing.expo-ip.com und der Online Marketing Konferenzen Bericht und Auswertung der im Juni 2009 von msconsult [events over IP] durchgeführten

Mehr

C36. Social Media Monitoring. Sie wollen es wissen. Namics. Nils Seiter. Consultant. 01. Juli 2010

C36. Social Media Monitoring. Sie wollen es wissen. Namics. Nils Seiter. Consultant. 01. Juli 2010 C36. Social Media Monitoring. Sie wollen es wissen. Namics. Nils Seiter. Consultant. 01. Juli 2010 Agenda. Ausgangslage Ziele des Monitorings Grundlagen Monitoring-Tools Monitoring-Roadmap Auf den Punkt

Mehr

Digitale Medien Nutzen für KMU

Digitale Medien Nutzen für KMU Digitale Medien Nutzen für KMU 17. Juni 2014, Dachtheater Kloster Muri Matthias Walti Informationsarchitekt in Muri/AG Selbständig seit Anfang 2012 Digital kommunizieren, digital verkaufen, digital zusammenarbeiten.

Mehr

Management. für nachhaltige. Unternehmensentwicklung

Management. für nachhaltige. Unternehmensentwicklung Management für nachhaltige Unternehmensentwicklung IHK Zertifikatslehrgang September 2012 50 Unterrichtseinheiten (45 Minuten) jeweils Freitag, 13.00 bis 20.15 Uhr und Samstag, 9.30 bis 16.30 Uhr Übersicht:

Mehr

Who We Are and What We Do

Who We Are and What We Do KOOPERATIONSPROSPEKT Who We Are and What We Do INSTITUT FÜR MARKETING UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG, ABTEILUNG MARKETING PROF. DR. HARLEY KROHMER Die Abteilung Marketing des Instituts für Marketing und Unternehmensführung

Mehr

ONLINE MARKETING SOLUTIONS AG marketing meets vision

ONLINE MARKETING SOLUTIONS AG marketing meets vision ONLINE MARKETING SOLUTIONS AG marketing meets vision WAS UNS AUSMACHT Einer der führenden deutschen Anbieter im Bereich Online-Marketing Messbare Methoden und transparente Online-Dienstleistungen Erfahrung

Mehr

Interaction Insights Innovation Neue Perspektiven durch Social Technologies. Future.Talk 1 / 2012. In Kooperation mit IBM Schweiz

Interaction Insights Innovation Neue Perspektiven durch Social Technologies. Future.Talk 1 / 2012. In Kooperation mit IBM Schweiz Future.Talk 1 / 2012 Neue Perspektiven durch Social Technologies In Kooperation mit IBM Schweiz Dienstag, 27. März 2012, Zürich Future.Talk 1 / 2012: Hintergrund und Ziel Angetrieben durch die rasante

Mehr

Marketingkommunikation B2B im Mittelstand. Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT

Marketingkommunikation B2B im Mittelstand. Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT Marketingkommunikation B2B im Mittelstand Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT Zielsetzung des Workshops Marketing - Marketingkommunikation Welche Marketinginstrumente gibt es / welche

Mehr

SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM

SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM 14. März 7. Dezember 2016 ( 28 Kontakttage in 7 Modulen ) SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM BRUNNEN LONDON SHANGHAI ST. GALLEN WEITERBILDUNGS- ZERTIFIKAT AMP-HSG KOMPAKT FUNDIERT UMFASSEND PRAXISORIENTIERT

Mehr

Wie Sie online erfolgreicher werden

Wie Sie online erfolgreicher werden Mehr Reichweite, mehr Umsatz, mehr Erfolg Wie Sie online erfolgreicher werden dmc macht besseres E-Commerce // dmc digital media center GmbH 2014 // 13.08.2014 // 1 dmc auf einen Blick Nr. 2 im E-Commerce-

Mehr

Die Markenagentur für Bayern

Die Markenagentur für Bayern Die Markenagentur für Bayern Worauf wir uns fokussieren: Starke Markensignale aus Bayern. Über alle Grenzen hinweg haben bayerische Marken Menschen und Märkte erobert. Innovationen und Traditionen sind

Mehr

Erfolgreiche Maßnahmen für Ihr Reputationsmanagement

Erfolgreiche Maßnahmen für Ihr Reputationsmanagement Erfolgreiche Maßnahmen für Ihr Reputationsmanagement Roland Ballacchino Es dauert zwanzig Jahre, sich eine Reputation zu erwerben und fünf Minuten, sie zu verlieren. Wenn man das im Auge behält, handelt

Mehr

Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung

Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung Initiative Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung www.vv-initiative.ch Die Schweizer Vermögensverwaltungsbranche befindet sich in einem noch nie gesehenen Umbruch. Traditionell sehr

Mehr

Weiterbildung massgeschneidert

Weiterbildung massgeschneidert Weiterbildung massgeschneidert Sie formulieren Ihre Bedürfnisse wir kreieren für Sie das passende Programm Das innovative Bildungsangebot für Firmen Das ist neu Fachwissen wie angegossen Stellen Sie sich

Mehr

der führende gruppenreiseanbieter

der führende gruppenreiseanbieter der führende gruppenreiseanbieter 2 Wer wir sind www.kuonigrouptravel.com der weltweit führende gruppenreiseanbieter Kuoni Group Travel Experts ist das Ergebnis einer Fusion zwischen zwei außergewöhnlich

Mehr

Social Media Ranking

Social Media Ranking Social Media Ranking Social Media ist im Tourismus und bei Seilbahnbetrieben als zentraler Kommunikations- und Servicekanal nicht mehr wegzudenken. Für Urlauber und Einheimische bietet Social Media vor,

Mehr

Unic Breakfast Social Media

Unic Breakfast Social Media Unic Breakfast Social Media Social Media für Unternehmen Zürich, 19. Mai 2011 Carlo Bonati, Yvonne Miller Social Media für Unternehmen Agenda. Weshalb Social Media Management für Unternehmen relevant ist.

Mehr

Erfolgspotenziale von. Nachhaltigkeit in der Assekuranz. In Kooperation mit

Erfolgspotenziale von. Nachhaltigkeit in der Assekuranz. In Kooperation mit Einladung zum Future.Talk 3 / 2011 Sustainability and Insurance Erfolgspotenziale von Nachhaltigkeit in der Assekuranz In Kooperation mit Generali Deutschland Holding AG Donnerstag, 31. März 2011, Köln

Mehr

Ausstellerund Sponsoreninformation

Ausstellerund Sponsoreninformation Ausstellerund Sponsoreninformation 07.-08. März 2017 Messe München Daten und Fakten Seit 1997 ist die Internet World die E-Commerce-Messe der Event für Internet-Professionals und Treffpunkt für Entscheider

Mehr

Social Media Marketing für B2B-Unternehmen:

Social Media Marketing für B2B-Unternehmen: : Symposium Kommunikation in Business-to-Business-Märkten 7. März 2013 Zur Person und zur JP DTM Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Dortmund und Ceram Sophia Antipolis

Mehr

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen. Bei der stetig wachsenden Zahl von Konkurrenten wird ein kundenorientiertes Marketing immer wichtiger, um zielgerichtet auf spezifische Zielgruppen einzugehen. Der Trick besteht darin, eine Sehnsucht zu

Mehr

ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN

ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN DIE ARBEITSWELT VERÄNDERT SICH Es gibt eine neue Dynamik in den Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Mitarbeiter wollen während ihrer

Mehr

SHAREMUNDO - DER ANDERE SHAREPOINT-DIENSTLEISTER

SHAREMUNDO - DER ANDERE SHAREPOINT-DIENSTLEISTER SHAREMUNDO - DER ANDERE SHAREPOINT-DIENSTLEISTER sharemundo GmbH Gerlosstraße 2 D-81671 München email: patrick.vosberg@sharemundo.com mobil: +49 (0)170 3379 099 sharemun ist anders sharemun ist international

Mehr

I. Wunschkunde. Verschiedene Zielgruppen. PitchBook Starter-Briefing. Kunde: Datum: Welche verschiedenen Zielgruppen gibt es?

I. Wunschkunde. Verschiedene Zielgruppen. PitchBook Starter-Briefing. Kunde: Datum: Welche verschiedenen Zielgruppen gibt es? Kunde: Datum: I. Wunschkunde Verschiedene Zielgruppen Welche verschiedenen Zielgruppen gibt es? Welche ist die rentabelste? Welche ist die angenehmste? Welche identifiziert sich am stärksten mit unserem

Mehr

Kundenbegeisterung für KMU - Gewerbeverband BS. Katharina Büeler Touchpoint Manager SBB AG 3. September 2015

Kundenbegeisterung für KMU - Gewerbeverband BS. Katharina Büeler Touchpoint Manager SBB AG 3. September 2015 Kundenbegeisterung für KMU - Gewerbeverband BS Katharina Büeler Touchpoint Manager SBB AG 3. September 2015 Berufliche Stationen auf dem Weg zum Touchpoint Manager 2 Weshalb sind Sie heute hier? Was ist

Mehr

Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie

Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie Vortrag beim 3. Ostwestfälischer Innovationskongress OWIKon 2011 Von der Idee zum Geschäftserfolg Innovationen erfolgreich managen

Mehr

SdHotel Consulting di Santagapita Daniel Via Stranghe 13 39041 Brennero (BZ) Italia mobile +39 3406444757 fax +39 0472766522 mail:

SdHotel Consulting di Santagapita Daniel Via Stranghe 13 39041 Brennero (BZ) Italia mobile +39 3406444757 fax +39 0472766522 mail: INHALTSVERZEICHNIS 1. Vorstellung 2. Unsere Mission 3. 5 Gründe, Sd hotel zu wählen 4. Unsere Partner 5. Unsere Dienstleistungen a) Attivazione e Gestione Portali Online b) Consulenza & Revenue Management

Mehr

Webinar Mit Sonja Welzel & Kai Morasch. In 3 Schritten zu mehr Teilnehmern für Ihr Webinar erfolgreich Einladen via Social Media

Webinar Mit Sonja Welzel & Kai Morasch. In 3 Schritten zu mehr Teilnehmern für Ihr Webinar erfolgreich Einladen via Social Media Webinar Mit Sonja Welzel & Kai Morasch In 3 Schritten zu mehr Teilnehmern für Ihr Webinar erfolgreich Einladen via Social Media Ihre Herausforderungen als Webinar-Manager Ihre Herausforderungen als Webinar-Manager

Mehr

STRATEGIE & KREATION

STRATEGIE & KREATION STRATEGIE & KREATION Strategie und Kreation. Voller Erfolg statt halbe Sachen. Oft gibt es in Agenturen gerade an der Schnittstelle von Strategie und Kreation enorme Reibungsverluste. Weil die Denkweisen

Mehr

Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011

Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011 Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011 Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Wir sind nun auch auf Facebook.

Mehr

Category Management Beratung und Training

Category Management Beratung und Training Category Management Beratung und Training Unsere Beratung für Ihren Erfolg am Point of Sale Höchste Kompetenz und langjähriges Praxis-Wissen für Ihren effizienten Einsatz von Category Management Exzellente

Mehr

2016/2017. Verkaufsfachleute

2016/2017. Verkaufsfachleute 2016/2017 Verkaufsfachleute Warum SAWI Über 45 Jahre Erfahrung im Weiterbildungsbereich in den Branchen Marketing, Kommunikation und Verkauf Mehr als 2 000 Absolventen pro Jahr schweizweit Überdurchschnittlich

Mehr

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 BASF The Chemical Company We create chemistry for a sustainable future Unsere Chemie wird in nahezu allen

Mehr

THE NATURAL STEP NACHHALTIGKEITS STRATEGIE Zertifikatskurs Level 1. Wien: 22 23 November München: 29 30 November

THE NATURAL STEP NACHHALTIGKEITS STRATEGIE Zertifikatskurs Level 1. Wien: 22 23 November München: 29 30 November THE NATURAL STEP NACHHALTIGKEITS STRATEGIE Zertifikatskurs Level 1 Wien: 22 23 November München: 29 30 November THE NATURAL STEP ZERTIFIKATSKURS LEVEL 1 Einführung in den global genutzten, umfassenden

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten.

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. Erfolg braucht Unternehmer mit Pioniergeist, die innovativ den Markt verändern, und nicht nur Manager, die das Bestehende

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens

Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens Bosch Tourism Board, Berlin, 6. März 2013 Dr. Fried & Partner ÜBERBLICK ALLGEMEINES Dr. Fried

Mehr