Der Paläo-Zoo, Teil 4 * ): Australische Riesen erst vor kurzem verschwunden (Procoptodon goliah, Thylacoleo carnifex, Diprotodon optatum)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Paläo-Zoo, Teil 4 * ): Australische Riesen erst vor kurzem verschwunden (Procoptodon goliah, Thylacoleo carnifex, Diprotodon optatum)"

Transkript

1 Der Paläo-Zoo, Teil 4 * ): Australische Riesen erst vor kurzem verschwunden (Procoptodon goliah, Thylacoleo carnifex, Diprotodon optatum) --- *) Teil 2 und 3: GRÖNING & BRAUCKMANN (2011) --- ELKE GRÖNING & CARSTEN BRAUCKMANN Abb. 1: Procoptodon goliah (OWEN, 1846), Lebend-Rekonstruktion, Original: 28 x 38 cm (Farbstiftzeichnung: Dr. Elke Gröning). Kurzfassung Im Rahmen des Themenheftes Australien stellen wir drei erst vor kurzem ausgestorbene, auf das Pleistozän beschränkte Arten von Groß- Beuteltieren vor: Procoptodon goliah, Thylacoleo carnifex und Diprotodon optatum. Einleitung Australien, der Kontinent der Beuteltiere, ist heute gekennzeichnet durch einen Besorgnis erregenden Artenschwund, dem heute nicht nur Großformen, sondern vor allem kleine Beuteltiere zum Opfer fallen. Die Ursachen sind bekannt: die Einführung von Füchsen und verwilderten Hauskatzen sowie die zunehmende Landnutzung durch den Menschen (siehe hierzu auch den Numbat-Artikel im vorliegenden Heft). Das größte heutige Beuteltier ist das Rote Riesenkänguru mit über 1,80 m Höhe und bis 90 kg Gewicht bei den großen Männchen. Dieses ist erfreulicherweise in seinem Bestand nicht bedroht. Während wir Menschen heute uns selbst für die schrumpfende Beuteltier-Artenfülle verantwortlich machen können, sind die Ursachen für das Aussterben der Riesen unter den Marsupialia (= Beuteltieren) nicht so einfach zu erkennen. Zu den Ursachen des Verschwindens großwüchsiger Beuteltier-Arten im Pleistozän von Australien Groß- bzw. Riesenwuchs ist ein Anzeichen dafür, dass es den betreffenden Arten zu ihrer Zeit besonders gut ging, als z. B. das Nahrungsangebot reichhaltig und vielfältig war, sowohl die Futterpflanzen als auch die Beutetiere. Riesenwüchsige, ausgestorbene Tiere sind natürlich von besonderer Attraktivität und werden von uns bevorzugt beachtet, seien es die größten Fluginsekten im Karbon und Perm, die Dinosaurier in Jura und Kreide oder die Groß-Beuteltiere im Pleistozän Australiens. 39

2 Der Kontinent Australien hat sich sehr früh in der Ober-Kreide, vor etwa 70 Millionen Jahren, von den übrigen Gondwana-Kontinenten getrennt und mit seiner Dinosaurier- und Beuteltier-Fauna eine eigene endemische Evolution eingeschlagen. Plazentale Säugetiere hatten damals die Einwanderung nach Australien nicht geschafft. Die heutigen natürlich vorkommenden (= nicht vom Menschen eingeführten) plazentalen Säugetiere Australiens sind vor allem eingeflogene Fledermäuse und kleine eingedriftete Nagetiere. Nach dem Aussterben der australischen Dinosaurier konnten sich die Beuteltiere im Laufe von Tertiär und Quartär ausbreiten und entfalten, unabhängig vom Evolutions-Geschehen auf den anderen Kontinenten. Das älteste als Beuteltier klassifizierte Säugetier mit etwa 115 Millionen Jahren ist aus dem westlichen Nordamerika bekannt: Kokopellia juddi (vgl. CIFELLI & MUIZON 1997). Von dort aus gelangten sie, wohl per Insel-Hüpfen, nach Südamerika vor etwa 65 bis 60 Millionen Jahren. Mit der Antarktis als Verbindungs-Kontinent wanderten Beuteltiere von dort nach Australien, was durch Funde fossiler antarktischer Beuteltiere (Seymour Island, GOIN et al. 1999) belegt wird. Diese sind wahrscheinlich etwa 45 Millionen Jahre alt, aber die Besiedlung der Antarktis durch Beuteltiere wird schon vor etwa 60 Millionen Jahren vermutet. Die ältesten australischen Beuteltiere werden auf etwa 55 Millionen Jahre datiert (Tingamurra nahe Murgon, SO Queensland; ARCHER et al. 1993; GODTHELP et al. 1992). Eine einzige lebende südamerikanische Beuteltier-Art, der einzige Angehörige der Microbiotheriidae: Dromiciops australis, zeigt im Fußbau Homologien zu den australischen Beuteltieren. Wie so oft, ist es nicht einfach, die Ursachen für vergangenes Artensterben klar zu benennen. Neben den meist angeführten Klima- Änderungen (zunehmende Aridität mit dem Nordwärts-Driften des Kontinents) ist auch an andere ökologische Gründe zu denken. Früher hielt man die Beuteltiere generell für weniger intelligent als die plazentalen Säugetiere und sie eigentlich in jeder Hinsicht im Vergleich mit diesen unterlegen, so dass bei Konfrontationen zwischen beiden die Beuteltiere weichen müssten. Diese Sichtweise gilt heute als antiquiert und überholt. (Das neuweltliche Opossum hat sich z. B. heute invasiv bis nach Kanada hinein ausgebreitet, und die in Neuseeland ausgewilderten australischen Kletterbeutler = possums haben sich ebenfalls so vermehrt, dass sie eine Bedrohung für die einheimische Fauna geworden sind.) Australiens Fauna wird eher als endemische Insel-Fauna denn als Kontinent-Fauna betrachtet. Streng endemische Insel-Faunen besitzen aufgrund langer Isolierung eine gegenüber Fremd-Invasionen von Räubern höherer Kategorie (der Mensch vorneweg) eine sehr hohe Anfälligkeit, woraufhin der Einbruch bestehender Faunen-Gemeinschaften und -Abhängigkeiten droht. Durch die Einwanderung der Aborigines einschließlich ihrer Dingos vor etwa Jahren hat sich das Räuber-Beute-Gefüge verschoben. Beutellöwe, Beutelwolf und Beutelteufel verschwanden, wobei vorletztere sich zunächst noch auf Tasmanien halten konnten. Aber gegenwärtig hat nur noch der Beutelteufel dort überlebt. Das absichtliche Anlegen von Buschbränden durch die Aborigines hatte weiterhin Umbrüche in der Pflanzengemeinschaft und damit Einfluss auf die Pflanzenfresser zur Folge. Die Besiedlung Australiens durch die Europäer mitsamt ihren mitgebrachten Tieren (vor allem Füchse und Katzen) und Pflanzen hat sich schließlich sehr negativ auf viele mittelgroße und kleine Beuteltier- Arten ausgewirkt. Das Artensterben setzt sich bis heute fort, auch wenn große Anstrengungen unternommen werden, dieses zu stoppen (siehe GRÖNING et al. 2012, Numbat-Artikel in diesem Heft). Überall dort, wo Homo sapiens sich seit den letzten Jahren von seinem Heimat-Kontinent Afrika hin ausgebreitet hat, folgte relativ kurz darauf das Aussterben der großwüchsigen Säugetiere. So geschehen z. B. in Nord- und Südamerika, Madagaskar oder Neuseeland. Afrika ist heute das einzige Land mit nennenswerten Restbeständen frei lebender, großwüchsiger Säugetiere. Diese konnten sich in sehr langer Zeit in Koevolution mit den Hominidae entwickeln und haben vielleicht deshalb zumindest bis jetzt überlebt. Procoptodon goliah (OWEN, 1846) Steckbrief: Das größte und schwerste bekannte Känguru überhaupt mit um 2 m Höhe und um 200, vielleicht bis 250 kg Gewicht bei den ausgewachsenen Männchen. Darüber hinaus ist diese Art auch mit auffälligen, stark abgeleiteten Merkmalen ausgestattet. Ordnung Diprotodontia Familie Macropodidae Unterfamilie Sthenurinae Größe: Höhe etwa 2 m, Gewicht etwa 200 bis 250 kg. Kopf: Extrem verkürzt, am stärksten von allen Kurzkopf-Kängurus (eine Evolutionslinie innerhalb der Sthenurinae). Zähne: Komplex, was auf sehr rauhfaserige Pflanzen als Nahrung hinweist. Incisivi (= Schneidezähne) relativ klein; Molaren (= Backenzähne) brachyodont (= niedrigkronig), mit zusätzlichen longitudinalen Schmelzfalten, primatenähnlich, vergleichbar Australopithecus boisei. Beine: Hinterbeine wie bei allen Kängurus stark verlängert. Nur noch eine große Hauptzehe mit starker Kralle, die sich aus dem 4. Zeh entwickelt hat. 5. Zehe nur sehr rudimentär vorhanden. Vielleicht deutet wie bei den Pferden diese 40

3 Reduktions-Evolution darauf hin, dass P. goliah ein ausgezeichneter schneller Hüpfer war. Mit obigem Gewicht brachte die Art das etwa Zweieinhalbfache eines heutigen ausgewachsenen Roten Riesenkänguru-Männchens auf die Waage. Die Vorderbeine waren sehr lang und beweglich, mit zwei stark verlängerten Mittelfingern und sehr langen, gekrümmten Krallen, die sicher beim Ergreifen von beblätterten Ästen gute Dienste geleistet haben. Räumliche und zeitliche Verbreitung: Australien (alle Staaten, mit Ausnahme von Tasmanien); Pleistozän, vor etwa Jahren ausgestorben. Die Aborigines waren etwa Jahre lang Zeitgenossen dieser großen Art; und es gibt in New South Wales Überlieferungen von einem großen, langarmigen und aggressiven Känguru, das Leute attackiert hat. Von der Gattung Procoptodon sind mehrere Arten beschrieben worden (alle Pleistozän), aber nur wenige können als valid betrachtet werden, wie P. pusio und P. rapha. Procoptodon goliah ist als fossile Art sehr gut bekannt. Das komplette Skelett sowie Haare und Fußspuren sind überliefert. Besonders vollständig erhaltene Funde stammen aus Höhlen in der Region der Nullarbor Ebene ganz im Süden. Thylacoleo carnifex OWEN, 1859 Steckbrief: Das größte Beutel-Raubtier Australiens mit völlig einzigartigen Merkmalen, die in dieser Form von anderen Raubtieren nicht bekannt sind. Wahrscheinlich war die Art der Jäger für die pleistozänen Riesen-Pflanzenfresser wie z. B. Diprotodon oder dem Riesen-Wombat Phascolonus gigas von etwa 200 kg Gewicht. Ordnung Diprotodontia Familie Thylacoleonidae Die ausgestorbene Familie der Beutellöwen ist seit dem Oligozän überliefert. Die letzten überlebenden Vertreter starben erst im Pleistozän aus. Größe: 1,50 m Länge (Kopf bis Schwanz), 75 cm Schulterhöhe, bei einem Gewicht von geschätzten 90 bis 160 kg. Kopf: Relativ kurz und breit, massiv mit stark abgeleiteter Bezahnung. Die Beißkraft der Kiefer soll diejenige von anderen Säugetier-Raubtieren übertroffen haben. Zähne: Die oberen Schneidezähne (=Incisivi) sind reißzahnartig vergrößert und verlängert und vertikal im Oberkiefer inseriert. Die unteren Schneidezähne sind ebenfalls vergrößert und verlängert, aber mehr horizontal im Unterkiefer angebracht. Die normalerweise bei anderen Säugetier-Raubtieren dominanten Eckzähne (=Canini), die bei Ihnen als Reißzähne dienen, sind hier weitgehend reduziert. Die dritten Prämolaren (=Vorbackenzähne) sind extrem verlängert (in Kopf-Längsrichtung) und funktionierten hervorragend als Scherblätter zum Zerschneiden von Fleisch. Abb. 2 a: Thylacoleo carnifex OWEN, 1859, Skelett- Replik, Cave Works (Museum), Lake Cave SSW Margaret River, Western Australia (Photo: Dr. Wolfgang Zessin). Abb. 2 b: Thylacoleo carnifex OWEN, 1859, linkes Hand-Skelett, Cave Works (Museum), Lake Cave SSW Margaret River, Western Australia (Photo: Dr. Wolfgang Zessin). Diese Merkmals-Kombination ist so ungewöhnlich, dass einige Bearbeiter zunächst eher Pflanzen- Nahrung vermuteten, als dass sie Thylacoleo als großen, löwen-ähnlichen Räuber einstuften. Durch genaue Kiefer- und Zahn-Analyse erscheint Fleischnahrung für den Beutellöwen inzwischen als gesichert, was der Erstbeschreiber Sir Richard OWEN gleich vermutet hat. Die Molaren (=Backenzähne) hinter dieser Brechschere (=vergrößertes, mit Schneidekante versehenes, schneidendes Prämolaren- oder Molaren-Paar im Ober- und Unterkiefer) sind in der Größe reduziert oder fehlen innerhalb der Familie völlig. Beine: Auch hier fällt eine Besonderheit sofort ins Auge: Der Daumen dieser Art ist mit einer riesigen Klaue bewaffnet, die sowohl beim Ergreifen der Beute wie auch beim Klettern gute Dienste geleistet haben mag. Insgesamt sind die Beine im Vergleich zum verkürzten Rumpf recht lang und sowohl zum Laufen (wahrscheinlich nicht übermäßig schnell) als auch zum Klettern geeignet. Die Vorderbeine sind besonders kräftig und muskulös. 41

4 Abb. 3: Thylacoleo carnifex OWEN, 1859, Lebend-Rekonstruktion, Original: 28 x 38 cm (Farbstiftzeichnung: Dr. Elke Gröning). Räumliche und zeitliche Verbreitung: Die Art war während des Pleistozän weiträumig in allen Staaten Australiens verbreitet (etwa vor 1,8 Millionen Jahren bis vor etwa Jahren). Der Lebensraum wird interpretiert als trockene, offene Wald-Landschaften. 100 Jahre lang war der Beutellöwe Th. carnifex nur fragmentarisch bekannt wurde der erste komplette Schädel beschrieben. Inzwischen sind vollständige Individuen vor allem von Höhlenfunden her bekannt (Naracoorte Caves, South Australia; Thylaoleo Cave, Nullarbor Plain, Western Australia). Bis heute sind mehrere Arten der Thylacoleonidae beschrieben worden. Diprotodon optatum OWEN, 1838 Steckbrief: Das größte bekannte, am massivsten gebaute Riesen-Beuteltier weltweit. Seine nächsten Verwandten sind wahrscheinlich die Wombats, aber die Art wird in eine eigene Familie gestellt. Ordnung Diprotodontia Familie Diprotodontidae Unterfamilie Diprotodontinae Größe: Bis 3,80 m lang (Kopf bis Schwanz), 1,7 m Schulterhöhe, bis zu 2800 kg Gewicht (zum Vergleich: ein Flusspferd wiegt etwa bis 4500 kg). Kopf: Der große Schädel war trotzdem leicht gebaut, also reich an Hohlräumen. Die Nasenbeine (=Nasalia) waren deutlich verkürzt, was meist mit einer Rüsselbildung verbunden ist. Daher zeigt manche Lebend-Rekonstruktion dieser Art eine solch verlängerte Nase (Elefanten, Tapire, Saiga- Antilopen, Nasenaffen, Rüsselhündchen und Elefanten-Spitzmäuse haben sie auch). Zähne: Kräftige, lange Schneidezähne zwei horizontal ausgerichtete im Unterkiefer, die der Ordnung den Namen gaben (Diprotodontia); je drei obere pro Oberkieferhälfte, die mit leichter Krümmung nach vorn gerichtet sind. Vier große einfache Molaren in jeder Kieferhälfte, von denen jeder zwei Querjoche (=Lophen) auf der Kronen- Oberfläche ausgebildet hat. Ein Prämolar pro Kieferhälfte ist noch vorhanden, die anderen sind reduziert. 42

5 Abb. 4: Diprotodon optatum OWEN, 1838, Lebend-Rekonstruktion, Kopf-Portrait, unten Alternativ- Rekonstruktion mit Rüssel, Original 29,5 x 42 cm (Bleistiftzeichnung: Dr. Elke Gröning). Abb. 5: Diprotodon optatum OWEN, 1838, Skelett-Replik, Western Australian Museum, Perth (Photo: Prof. Dr. Carsten Brauckmann). 43

6 Beine: Für ein so großes Tier kommen nur säulenartige, kräftige Beine in Frage. Oberarm und Oberschenkel-Knochen sind länger als Unterarm bzw. Unterschenkel-Knochen. Die vier Füße sind insgesamt wie bei Wombats etwas nach innen gedreht und relativ klein. Die Zehen II III sind syndactyl (= verschmolzen, von gemeinsamer Haut umgeben, aus der zwei Krallen herausschauen). Räumliche und zeitliche Verbreitung: In Australien im Pleistozän weit verbreitet. Fehlend in Neu Guinea, im Südwesten von Western Australia und im Northern Territory von Tasmanien. Vor etwa Jahren ausgestorben. Dieser Riesenbeutler koexistierte also ebenfalls jahrtausendelang mit den Aborigines, die diese imposanten Tiere als einzige Menschen lebend gesehen haben. D. optatum lebte wohl im semiariden Flachland, Savannen und offenem Waldland. In hügeligen, bewaldeten Küstenregionen kam die Art nicht vor. Blätter bildeten wohl die Hauptnahrung, wobei etwa 100 bis 150 kg Vegetation pro Tag vertilgt werden konnten. Wahrscheinlich lebte sie in Familiengruppen, denn im ausgetrockneten Schlamm stecken gebliebene und verdurstete Gruppen wurden im Bereich von Lake Callabonna (nördliches South Australia) geborgen. Das gesamte Skelett ist gut bekannt. GRÖNING, E. & BRAUCKMANN, C. (2011): Der Paläo-Zoo, Teil 2: Südamerikaner selten und seltsam (Macrauchenia, Toxodon, Megatherium, Glyptodon, Doedicurus). Ursus, Mitteilungsblatt des Zoovereins und des Zoos Schwerin, 17 (1): 56-61; Schwerin. GRÖNING, E., BRAUCKMANN, C., ZESSIN, W. & BRAUCKMANN, B. (2012): Der Numbat, das seltene Symbol-Tier des australischen Bundesstaates West- Australien. Ursus, Mitteilungsblatt des Zoovereins und des Zoos Schwerin, 18 (1): 22-26; Schwerin. JOHNSON, C. (2006): Australia s Mammal Extinctions. A year history. 278 S. Cambridge etc. (Cambridge University Press). Anschrift der Verfasser: Dr. Elke Gröning & Prof. Dr. Carsten Brauckmann, Institut für Geologie und Paläontologie, Technische Universität Clausthal, Leibnizstraße 10, D Clausthal- Zellerfeld; und Dank Unseren herzlichen Dank möchten wir Herrn Herrn Dr. WOLFGANG ZESSIN (Schwerin) für seine Anregungen zum Paläo-Zoo im Ursus sowie für seine begeisternde Begleitung während unserer Reise im Juli 2011 durch West-Australien aussprechen. Literatur ARCHER, M., GODTHELP, H. & HAND, S.J. (1993): Early Eocene marsupials from Australia. Kaupia, 3: ; Darmstadt. BRAUCKMANN, C. & GRÖNING, E. (2011): Der Paläo-Zoo, Teil 3: Die Seweckenberge bei Quedlinburg Typ-Lokalität für ein fossiles Fabelwesen. Ursus, Mitteilungsblatt des Zoovereins und des Zoos Schwerin, 17 (1): 62-66; Schwerin. CIFELLI, R.L. & MUIZON, C.D. (1997): Dentition and jaw of Kokopellia juddi, a primitive marsupial or near-marsupial from the medial Cretaceous of Utah. Journal of Mammalian Evolution, 4: ; Dordrecht. GODTHELP, H. et al. (1992): Earliest known Australian Tertiary mammal fauna. Nature, 356: ; London. GOIN, F.J. et al. (1999): New discoveries of opossum-like marsupials from Antarctica (Seymour Island, medial Eocene). Journal of Mammalian Evolution, 6: ; Dordrecht. 44

Lösungsblätter. Unterrichtshilfe Einheimische Raubtiere Carnivora

Lösungsblätter. Unterrichtshilfe Einheimische Raubtiere Carnivora Unterrichtshilfe Einheimische Raubtiere Carnivora Einheimische Raubtiere Carnivora Lösungsblätter Die Aufgaben sind anhand der ausgestellten Tiere in den Vitrinen und anhand der Informationen auf dem Touchscreen

Mehr

Was kam nach den Dinosauriern?

Was kam nach den Dinosauriern? M O Unterrichtsvorschlag Was kam nach den Dinosauriern? Denkt man an ausgestorbene Urzeittiere, kommen einem sofort die Dinosaurier in den Sinn. Doch auch nach der Saurierzeit, in der Erdneuzeit, haben

Mehr

Leben auf der Erde früher und heute

Leben auf der Erde früher und heute 1 1 Leben auf der Erde früher und heute Das Leben auf der Erde sah nicht immer so aus, wie wir Menschen es heute kennen. Im Laufe der Geschichte unseres Planeten haben sich alle Ökosysteme immer wieder

Mehr

Mein Dinosaurierbuch... erstellt von Mag. Martina Meister-Wolf für den Wiener Bildungsserver www.lehrerweb.at - www.kidsweb.at - www.elternweb.

Mein Dinosaurierbuch... erstellt von Mag. Martina Meister-Wolf für den Wiener Bildungsserver www.lehrerweb.at - www.kidsweb.at - www.elternweb. Mein Dinosaurierbuch... Wie entstehen Fossilien? Fossilien Es wurden und werden immer wieder versteinerte Reste von Dinosauriern gefunden. Diese versteinerten Reste nennt man FOSSILIEN. Suche den passenden

Mehr

Warum sind Schimpansen einzigartig?

Warum sind Schimpansen einzigartig? Warum sind Schimpansen einzigartig? Schimpansen sind uns sehr ähnlich: Schimpansen sind erstaunlich: Es ist einfach zu erkennen, warum Sie leben in engen Sozialverbänden, sie Menschen von diesen ausgesprochen

Mehr

- SCHÜLERQUIZ - Tierpark Wolgast

- SCHÜLERQUIZ - Tierpark Wolgast - SCHÜLERQUIZ - Tierpark Wolgast Versuche die nachfolgenden Fragen zu beantworten und teste damit Dein Wissen! Die Auflösung findest Du auf Seite 7. Viel Spaß 1) Zu welcher Tierart gehört das größte Raubtier

Mehr

3 Der Biber besitzt einen ausgezeichneten Geruchssinn, er hat ein sehr gutes Gehör und einen guten Tastsinn.

3 Der Biber besitzt einen ausgezeichneten Geruchssinn, er hat ein sehr gutes Gehör und einen guten Tastsinn. Biber - Architekt der Tierwelt 1 Der Biber wird einen Meter lang und 20 bis 30 Kilogramm schwer. Es ist das größte Nagetier Mitteleuropas und lebt an fließenden oder stehenden Gewässern mit reichem Uferbewuchs,

Mehr

Sind Faultiere wirklich faul?

Sind Faultiere wirklich faul? Sind Faultiere wirklich faul? Faultiere sind Säugetiere. Sie bringen ihre Jungen lebend zur Welt. In ihrem Aussehen sind sie mit den Ameisenbären und Gürteltieren verwandt. Es gibt Zweifinger- und Dreifinger-Faultiere.

Mehr

Das Gebiss des Hundes

Das Gebiss des Hundes Das Gebiss des Hundes Entwicklungsgeschichtlich hat sich das Raubtier-Gebiss unserer Hunde seit fast drei Millionen Jahren kaum verändert. Auf Grund der typischen Lebensweise der Hunde eignet sich das

Mehr

Auf die Grösse kommt es an Lösung

Auf die Grösse kommt es an Lösung ab Sekundarstufe 1 Stoppuhr und eventuell Taschenrechner (Handy) von Vorteil Zur Orientierung im Zoologischen Museum: Erdgeschoss: Einheimische Tiere, ausgestorbene Tiere der CH Untergeschoss: Tiere aus

Mehr

Homologie: (Abstammungsähnlichkeiten - Divergenz)

Homologie: (Abstammungsähnlichkeiten - Divergenz) Homologie: (Abstammungsähnlichkeiten - Divergenz) Aufgrund gemeinsamer Abstammung gibt es Parallelen im Grundbauplan bestimmter Merkmalen. So weisen verschiedene Taxa mit einem gemeinsamen Vorfahren, auch

Mehr

Fettbuckel Rücken Schnauze Tatze/Pranke Hinterpfote Vorderpfote Krallen Ohr

Fettbuckel Rücken Schnauze Tatze/Pranke Hinterpfote Vorderpfote Krallen Ohr Fettbuckel Rücken Schnauze Tatze/Pranke Hinterpfote Vorderpfote Krallen Ohr Malaienbär Eisbär Braunbär Schwarzbär Lippenbär Pandabär Kragenbär Brillenbär Auge Rücken Schnauze Maul Hinterpfote Vorderpfote

Mehr

Stichwort Zettel : Mein Referat geht heute über Die Menschenaffen und der Mensch

Stichwort Zettel : Mein Referat geht heute über Die Menschenaffen und der Mensch Stichwort Zettel : Mein Referat geht heute über Die Menschenaffen und der Mensch Gemeinsamkeiten: Knochen Aufbau, Muskeln, Nieren und Fingernägel und zusammenstezung des Blutes Die Sonderstellung des Menschen

Mehr

Ventro-dorsale Aufnahmen

Ventro-dorsale Aufnahmen 74 4 Weiterführende Diagnostik Abb. 4-16 Parodontalaufnahme des 102 einer 19-jährigen Islandpferd- Stute im Strahlengang 20 /+45. Ventro-dorsale Aufnahmen Übersichtsaufnahme der Unterkieferincisivi und

Mehr

Die Graugans. Der Schmetterling

Die Graugans. Der Schmetterling Der Schmetterling Schmetterling * Der Schmetterling ist orange. Der Schmetterling ist schwarz. Der Schmetterling ist weiß. Der Schmetterling ist ganz leise. mag Schmetterlinge. Die Graugans Graugans *

Mehr

Vier neue Arten der Gattung Cartodere (Aridius) C. G. THOMSON, 1859 aus Papua-Neuguinea und Neuseeland (Coleoptera: Latridiidae)

Vier neue Arten der Gattung Cartodere (Aridius) C. G. THOMSON, 1859 aus Papua-Neuguinea und Neuseeland (Coleoptera: Latridiidae) Vier neue Arten der Gattung Cartodere (Aridius) C. G. THOMSON, 1859 aus Papua-Neuguinea und Neuseeland (Coleoptera: Latridiidae) WOLFGANG H. RÜCKER Abstract Three new species of the genus Cartodere C.G.

Mehr

Zoo-Quiz für die 4. bis 7. Schulstufe

Zoo-Quiz für die 4. bis 7. Schulstufe Zoo-Quiz für die 4. bis 7. Schulstufe Name:. Was ist denn hier passiert? Ein Fabelwesen hat sich in den Zoo verirrt! Aus welchen Tieren setzt sich dieses lustige Mischwesen zusammen? Tipp: Alle Tiere wohnen

Mehr

Wissenswertes über Fledermäuse

Wissenswertes über Fledermäuse Wissenswertes über Fledermäuse Fledermäuse sind für viele immer noch seltsame, ja, mitunter unheimliche Geschöpfe, die lautlos durch die Nacht huschen, mit den Ohren sehen, den Händen fliegen und beim

Mehr

Darwins Reise zur Evolution

Darwins Reise zur Evolution Fünf Jahre war der junge Darwin mit dem Forschungsschiff Beagle unterwegs. Diese Reise gab ihm den entscheidenen Anstoß zur Entwicklung seiner Evolutionstheorie. Was entdeckte und untersuchte Darwin? Beantworte

Mehr

Schleswig-Holstein 2008 Leistungskurs Biologie Thema: Entwicklung und Veränderung lebender Systeme. Evolution kanarischer Eidechsen

Schleswig-Holstein 2008 Leistungskurs Biologie Thema: Entwicklung und Veränderung lebender Systeme. Evolution kanarischer Eidechsen Schleswig-Holstein 008 Evolution kanarischer Eidechsen 1) Entwickeln Sie anhand des Textes und der Materialien 1-3 eine Hypothese für die Evolution der kanarischen Eidechsen. Stellen Sie Ihre Hypothese

Mehr

1. Monat in Australien

1. Monat in Australien 1. Monat in Australien Mein Austauschjahr begann am 22. Juli 2011 als ich von Zürich über Dubai und Sydney nach Canberra geflogen bin. Nach 20 Stunden reiner Flugzeit und verschobenem Flug von Sydney nach

Mehr

6. DIE KONTINENTE. Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2

6. DIE KONTINENTE. Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2 6. DIE KONTINENTE 1. AFRIKA Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2 Flüsse und Seen Der Nil fliesst vom Süden nach Norden und andere Flüsse vom Osten nach Westen

Mehr

DIE GIRAFFE Übung 1 DAS AUFFALLENDSTE STEPPENTIER AFRIKAS IST DIE GIRAFFE DIE SÜDLICH DER SAHARA ANZUTREFFEN IST DAS TIER KANN MIT SEINEN

DIE GIRAFFE Übung 1 DAS AUFFALLENDSTE STEPPENTIER AFRIKAS IST DIE GIRAFFE DIE SÜDLICH DER SAHARA ANZUTREFFEN IST DAS TIER KANN MIT SEINEN 5. Klasse DIE GIRAFFE Übung 1 DAS AUFFALLENDSTE STEPPENTIER AFRIKAS IST DIE GIRAFFE, DIE SÜDLICH DER SAHARA ANZUTREFFEN IST. DAS TIER KANN MIT SEINEN LANGEN BEINEN UND SEINEM LANGEN HALS LAUB UND ZWEIGE

Mehr

KNOCHENARBEIT Wenn Skelette erzählen

KNOCHENARBEIT Wenn Skelette erzählen KNOCHENARBEIT Wenn Skelette erzählen Auftragsblätter und Laborprotokolle 3. bis 5. Schuljahr Sonderausstellung 21. Oktober 2011-29. April 2012 Foto Andreas Zimmermann Auftagsblätter und Laborprotokolle

Mehr

Zur Verteidigung gegen Fressfeinde Zur Verständigung mit seinen Artgenossen Um gutes Wetter anzuzeigen

Zur Verteidigung gegen Fressfeinde Zur Verständigung mit seinen Artgenossen Um gutes Wetter anzuzeigen www.vogelpark-herborn.de VOGELPARK DETEKTIV Name:... 1. Warum klappert der Storch? Zur Verteidigung gegen Fressfeinde Zur Verständigung mit seinen Artgenossen Um gutes Wetter anzuzeigen 2. Schau dir mal

Mehr

Alter/Grösse Anatomie Heimat Terrarium Fütterung Häutung Paarung Tragzeit Arten Meine Erlebnisse

Alter/Grösse Anatomie Heimat Terrarium Fütterung Häutung Paarung Tragzeit Arten Meine Erlebnisse Alter/Grösse Anatomie Heimat Terrarium Fütterung Häutung Paarung Tragzeit Arten Meine Erlebnisse Lynn Fehr, 15. Mai 2009 www.pjf.ch/schlangen/ Seite 1 von 7 Alter/Grösse: Die Kornnatter kann 120cm-150cm

Mehr

FCI-Standard Nr. 66 / 21. 05. 2003 / D GRIFFON FAUVE DE BRETAGNE

FCI-Standard Nr. 66 / 21. 05. 2003 / D GRIFFON FAUVE DE BRETAGNE FCI-Standard Nr. 66 / 21. 05. 2003 / D GRIFFON FAUVE DE BRETAGNE 2 ÜBERSETZUNG : Elke Peper. URSPRUNG : Frankreich. DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINALSTANDARDS : 25.03.2003. VERWENDUNG : Laufhund

Mehr

Lesetest Deutsch 5: Testvorschau

Lesetest Deutsch 5: Testvorschau Lesetest : Testvorschau 1. Du möchtest etwas über das Leben wilder Tiere erfahren. Welche Bücher könnten dir helfen? Kreuze drei passende Bücher an. 1.1 Kleiner Tierführer 1.2 Lustige Tiere falten und

Mehr

kostenlose beratung & studienplatzvermittlung

kostenlose beratung & studienplatzvermittlung Jetzt mit dem Auslands- BAföG nach Down Under kostenlose beratung & studienplatzvermittlung www.gostralia.de www.gozealand.de Informationen zu Studienmöglichkeiten, Universitäten, Finanzierung und Bewerbung

Mehr

Naturkundehaus Lippisches Landesmuseum Detmold. Kennenlernquiz. Tiere in aller Welt. Ein Lernprogramm für Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe I

Naturkundehaus Lippisches Landesmuseum Detmold. Kennenlernquiz. Tiere in aller Welt. Ein Lernprogramm für Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe I Naturkundehaus Lippisches Landesmuseum Detmold Kennenlernquiz Tiere in aller Welt Ein Lernprogramm für Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe I Idee und Konzept: Sabine Solmaz, Museumspädagogin Lippisches

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

Odontographie. Gert-Horst Schumacher Michael Gente. Anatomie der Zähne und des Gebisses. Hüthig Verlag Heidelberg. 5., überarbeitete Auflage

Odontographie. Gert-Horst Schumacher Michael Gente. Anatomie der Zähne und des Gebisses. Hüthig Verlag Heidelberg. 5., überarbeitete Auflage 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Gert-Horst Schumacher Michael Gente Odontographie Anatomie der Zähne

Mehr

Steckbrief Natur & Umwelt Der Frosch

Steckbrief Natur & Umwelt Der Frosch Steckbrief Natur & Umwelt Der Frosch Netzwerk-Lernen, 56072 Koblenz Internet: www.netzwerk-lernen.de Kontakt: Service@netzwerk-lernen.de Steckbrief Natur und Umwelt Der Frosch Unterrichtsmaterial für die

Mehr

Bibliotheksarbeit in Natur und Technik *** Beispiel für eine Unterrichtseinheit (6 Stunden) zum Thema: der Hund

Bibliotheksarbeit in Natur und Technik *** Beispiel für eine Unterrichtseinheit (6 Stunden) zum Thema: der Hund Bibliotheksarbeit in Natur und Technik Beispiel für eine Unterrichtseinheit (6 Stunden) zum Thema: der Hund Mit Hilfe der in der Bibliothek vorhandenen Sachbücher wird dieses Thema selbstständig und in

Mehr

Rekonstruktion des Gigantismus

Rekonstruktion des Gigantismus Rekonstruktion des Gigantismus Wie man sich die Biologie der grössten Dinosaurier vorstellt Marcus Clauss Klinik für Zoo-, Heim- und Wildtiere, Vetsuisse-Fakultät Seniorenuniversität UZH 2015 Particle

Mehr

Sei gegrüßt, Homo sapiens! Chronos, die Zeit, heißt dich im

Sei gegrüßt, Homo sapiens! Chronos, die Zeit, heißt dich im 1 Sei gegrüßt, Homo sapiens! Chronos, die Zeit, heißt dich im herzlich willkommen. Komm mit auf eine Reise vom Urknall bis ins 21. Jahrhundert! Wähle eine geheime gerade Zahl zwischen 0 und 10 :, addiere

Mehr

Implantate Anwendung in unserer Praxis

Implantate Anwendung in unserer Praxis PRAXIS DR. MED. DENT. SIEGFRIED MASLO, AUF DEM KLÜTERORT 20, 27798 HUDE Anwendung in unserer Praxis 20, 27798 Hude Seite 1 Lust auf schöne und natürliche Zähne? kommen der natürlichen Optik am nächsten.

Mehr

KLIMAZONEN. 4.) Jahreszeit: Der Wechsel zwischen offenem Meer (März mit rund 4.000.000 km² Packeis) und Packeis (Höhepunkt September mit

KLIMAZONEN. 4.) Jahreszeit: Der Wechsel zwischen offenem Meer (März mit rund 4.000.000 km² Packeis) und Packeis (Höhepunkt September mit KLIMAZONEN Die eisbedeckte Antarktisregion ist natürlich ganzjährig kalt. Die Gegenden gleicher Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Bewölkung oder Niederschlags passen sich in der Regel de facto an den jeweiligen

Mehr

Unterrichtsmaterial zum Thema Erhaltung der Biodiversität

Unterrichtsmaterial zum Thema Erhaltung der Biodiversität Unterrichtsmaterial zum Thema Erhaltung der Biodiversität Titel: Autor: Der Sibirische Tiger Linda Pulsfuhs Qualitätssicherung: Carsten Hobohm (UF) Stufe: Art des Materials: Ziel: Sekundarstufe Informationen

Mehr

Humboldt- Pinguin. Pinguine gehören zur Klasse der Vögel. Sie haben einen Schnabel und Federn und legen Eier.

Humboldt- Pinguin. Pinguine gehören zur Klasse der Vögel. Sie haben einen Schnabel und Federn und legen Eier. Humboldt- Pinguin Allgemeines: Der Humboldt-Pinguin ist eine von 17 Pinguinarten. Pinguine gehören zur Klasse der Vögel. Sie haben einen Schnabel und Federn und legen Eier. Pinguine können nicht fliegen.

Mehr

1. Tag. Spermien erreichen die Eileiter, in denen sich reife Eizellen befinden. 2. Tag. Befruchtung der Eizellen in der Eileiterampulle. 3.

1. Tag. Spermien erreichen die Eileiter, in denen sich reife Eizellen befinden. 2. Tag. Befruchtung der Eizellen in der Eileiterampulle. 3. 1. Tag Erster Decktag. Spermien wandern außerhalb der Gebärmutterschleimhaut. Die Spermien wandern zu den Eileitern. Bei gesunden Rüden ist das Sperma bis zu sechs Tage im weiblichen Genital befruchtungsfähig.

Mehr

Der Braunbär. erstellt von Uschi Heinschink für den Wiener Bildungsserver www.lehrerweb.at - www.kidsweb.at - www.elternweb.at

Der Braunbär. erstellt von Uschi Heinschink für den Wiener Bildungsserver www.lehrerweb.at - www.kidsweb.at - www.elternweb.at Der Braunbär Der Braunbär Der Braunbär ist ein Raubtier. Sein Fell kann hellbraun oder dunkelbraun, aber auch grau oder schwarz sein. Der Braunbär hat eine schwarze Nase und kleine runde Ohren. Er hat

Mehr

Die Weltreise findest du den Schatz auf der Insel? Öffne den app Erde 3D und beginne die Reise um den Globus

Die Weltreise findest du den Schatz auf der Insel? Öffne den app Erde 3D und beginne die Reise um den Globus - Ich fahre von Wien mit dem Auto Richtung Süden, dort besuche ich die Hauptstadt von Italien. - Mitten in der Stadt steht eines der berühmtesten Bauwerke der Antike. Welches Bauwerk meine ich?... - Genug

Mehr

FCI - Standard Nr. 105 /05. 07.2006 / D. FRANZÖSISCHER WASSERHUND (Barbet)

FCI - Standard Nr. 105 /05. 07.2006 / D. FRANZÖSISCHER WASSERHUND (Barbet) FCI - Standard Nr. 105 /05. 07.2006 / D FRANZÖSISCHER WASSERHUND (Barbet) 2 ÜBERSETZUNG: Doris Czech URSPRUNG: Frankreich DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDS 21.02.2006. VERWENDUNG:

Mehr

Länder Lateinamerikas und der Karibik

Länder Lateinamerikas und der Karibik Länder Lateinamerikas und der Karibik 1 Antigua und Barbuda 2 Argentinien 3 Bahamas 4 Barbados 5 Belize 6 Bolivien 7 Brasilien 8 Chile 9 Costa Rica 10 Dominica 11 Dominikanische Republik 12 Ecuador 13

Mehr

Grundkurs Biologie Abitur 2010 Sachgebiet: Ökologie und Nachhaltigkeit Aufgabe: See-Elefanten

Grundkurs Biologie Abitur 2010 Sachgebiet: Ökologie und Nachhaltigkeit Aufgabe: See-Elefanten Grundkurs Biologie Abitur 2010 Sachgebiet: Ökologie und Nachhaltigkeit Aufgabe: See-Elefanten Schwerpunkt Konkurrenzvermeidung bei begrenzten Ressourcen Unterrichtliche Voraussetzungen gemäß Rahmenplan

Mehr

Hallo liebes Australien - Team,

Hallo liebes Australien - Team, AUSTRALIEN Hallo liebes Australien - Team, mit eurem Reiseticket seid ihr um die ganze Welt geflogen und schließlich in Australien gelandet. Schön, dass ihr hier seid und die Lebewesen auf diesem besonderen

Mehr

Station B: Flugunfähige Vögel (1)

Station B: Flugunfähige Vögel (1) Station B: Flugunfähige Vögel (1) Nicht alle Vögel können fliegen. An dieser Station lernt ihr einige der heute lebenden flugunfähigen Vogelarten (sog. Laufvögel ) kennen. Material: Weltkarte, Schere,

Mehr

FCI - Standard Nr. 146 / 07. 08. 1998 / D RHODESIAN RIDGEBACK

FCI - Standard Nr. 146 / 07. 08. 1998 / D RHODESIAN RIDGEBACK FCI - Standard Nr. 146 / 07. 08. 1998 / D RHODESIAN RIDGEBACK ÜBERSETZUNG : Jochen H. Eberhardt. 2 URSPRUNG : Südliches Afrika. Standard erstellt von der Kennel Union des Südlichen Afrika und dem Simbabwe

Mehr

SAVANNEN-QUIZ IM ZOO SALZBURG

SAVANNEN-QUIZ IM ZOO SALZBURG SAVANNEN-QUIZ IM ZOO SALZBURG QUIZ - STATIONEN I V/A III IV II V/B I: Löwe II: Zebra III: Oryx IV: Graupapagei V/A: Info-Tafeln Nashorn V/B: Nashornhaus Im Zoo-Folder und an den Weg-Markierungen kannst

Mehr

Von-sich-weg-Schnitzen

Von-sich-weg-Schnitzen die Punkte C und G hin zu schnitzen und an diesen Stellen anzuhalten, ist erheblich schwieriger. Wenn man das nicht beachtet, spaltet man leicht große Stücke ab, die eigentlich stehen bleiben sollten.

Mehr

FCI-Standard Nr. 36 / 21. 05. 2003 / D BASSET FAUVE DE BRETAGNE

FCI-Standard Nr. 36 / 21. 05. 2003 / D BASSET FAUVE DE BRETAGNE FCI-Standard Nr. 36 / 21. 05. 2003 / D BASSET FAUVE DE BRETAGNE 2 ÜBERSETZUNG : Elke Peper URSPRUNG : Frankreich. DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINALSTANDARDS : 25.03.2003. VERWENDUNG : Laufhund

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Unsere Zähne - Richtige Zahnpflege ist lebenswichtig!

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Unsere Zähne - Richtige Zahnpflege ist lebenswichtig! Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: : Unsere Zähne - Richtige Zahnpflege ist lebenswichtig! Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt

Mehr

Der Ozelot Vortragsdossier des WWF Schweiz

Der Ozelot Vortragsdossier des WWF Schweiz Der Ozelot Vortragsdossier des WWF Schweiz Anthony B. Rath / WWF-Canon Steckbrief Der Ozelot ist eine kleine, nachtaktive Katze. Ozelote kommen von Arizona in Nordamerika bis Argentinien in Südamerika

Mehr

6. Bilder. 6.1 Bilder Stufe 1. Bildname. Hände. Bildreferenz. A Schwarzlicht. Motivreihe. Stufe. Bilder 57

6. Bilder. 6.1 Bilder Stufe 1. Bildname. Hände. Bildreferenz. A Schwarzlicht. Motivreihe. Stufe. Bilder 57 Bilder 57 6. Bilder 6.1 Bilder Stufe 1 Stufe Motivreihe 1 A Schwarzlicht 2011 BORGMANN MEDIA B 9420 Beigel et al. Alle Rechte vorbehalten! Bildname Hände 58 Bilder Stufe Motivreihe 1 B Tafelbilder 2011

Mehr

ZUM LESEN VERLOCKEN. Luca Novelli

ZUM LESEN VERLOCKEN. Luca Novelli ZUM LESEN VERLOCKEN ZUM LESEN VERLOCKEN ARENA Neue Materialien für den Unterricht Klassen 5-9 Luca Novelli Darwin und die wahre Geschichte der Dinosaurier ARENA Bibliothek des Wissens ISBN 978-3-401-05742-2

Mehr

Inhalt Methode Medien/ Materialien

Inhalt Methode Medien/ Materialien Erik Müller Klima- und Energiepolitik im globalen System/D & E, Heft 61, 2011 Methodisch- didaktischer Kommentar Der Klimawandel lässt sich klassisch in den Kategorien PROBLEM- LÖSUNG darstellen. 1. Doppelstunde:

Mehr

Artenporträt Wisent Bison bonasus

Artenporträt Wisent Bison bonasus Artenporträt Wisent Bison bonasus Steckbrief Systematische Einordnung Wisente, auch Europäische Bisons genannt, gehören zur Ordnung der Artiodactyla (Paarhufer) und dort in die Familie der Bovidae (Hornträger)

Mehr

Bist du ein Zahn-Checker? Fragen zum Film

Bist du ein Zahn-Checker? Fragen zum Film 46 / 55 11003 Checker Can: Der Zahn-Check Arbeitsblatt 1 Bist du ein Zahn-Checker? Fragen zum Film Can hat im Film drei Checker-Fragen gestellt und auch Antworten darauf erhalten. Erinnerst du dich? Beantworte

Mehr

4) Flugnummer des letzten Fluges, mit dem man in Australien landet. Man findet die Flugnummer auf dem Boarding-Pass

4) Flugnummer des letzten Fluges, mit dem man in Australien landet. Man findet die Flugnummer auf dem Boarding-Pass Ausfüllhilfe der Incoming Passenger Card für die Einreise nach Australien Allgemeines zum Ausfüllen: - Die Karte bekommt man entweder beim Einchecken oder im Flugzeug, wo sie ausgeteilt wird. - Sie muss

Mehr

Die Differenzierung des Englischen in nationale Varianten

Die Differenzierung des Englischen in nationale Varianten Die Differenzierung des Englischen in nationale Varianten Eine Einführung von Klaus Hansen, Uwe Carls und Peter Lucko ERICH SCHMIDT VERLAG Inhaltsverzeichnis Abkürzungen 9 Transkriptionssymbole 11 1. Einleitung

Mehr

RASSEBESCHREIBUNG UND ZUCHTZIEL DER RASSE MURRAY GREY

RASSEBESCHREIBUNG UND ZUCHTZIEL DER RASSE MURRAY GREY UND DER RASSE MURRAY GREY Ursprungsland: Australien, oberes Murray Tal (Grenze New South Wales / Victoria) Einfarbig silbergrau, grau, dunkelgrau oder braun. Etwas Weiß am Bauch (hinterm Nabel) bzw. am

Mehr

SERBISCHER LAUFHUND. (Srpski Gonič)

SERBISCHER LAUFHUND. (Srpski Gonič) FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) 05. 05. 2003 / DE FCI-Standard Nr. 150 SERBISCHER LAUFHUND (Srpski Gonič) Diese Illustration

Mehr

Ökosysteme unter Druck: der Einfluss von Nährstoffen in Gewässern

Ökosysteme unter Druck: der Einfluss von Nährstoffen in Gewässern Ökosysteme unter Druck: der Einfluss von Nährstoffen in Gewässern Piet Spaak Eawag: Das Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs Zu viel Phosphor verursacht Probleme in Seen 2 Zu viel Phosphor verursacht

Mehr

Texte zur Dorfgeschichte von Untervaz

Texte zur Dorfgeschichte von Untervaz Untervazer Burgenverein Untervaz Texte zur Dorfgeschichte von Untervaz 2001 Das Bakterium das die Pest verursachte Email: dorfgeschichte@burgenverein-untervaz.ch. Weitere Texte zur Dorfgeschichte sind

Mehr

Der Hund ist ein Karnivor!

Der Hund ist ein Karnivor! Der Hund ist ein Karnivor! Wie sein Vorfahr, der Wolf, gehört der Hund zur Ordnung der Karnivoren, wobei der Wolf kein reiner Fleischfresser ist. Außer Beutetieren frisst der Wolf Obst, Kräuter, Beeren,

Mehr

Wirbeltiere. Abstammung der Wirbeltiere

Wirbeltiere. Abstammung der Wirbeltiere Abstammung der 1) Seit wann gibt es: a) Fische 450 Millionen Jahre b) Amphibien 360 Millionen Jahre c) Reptilien 310 Millionen Jahre d) Vögel 200 Millionen Jahre e) Säugetiere 220 Millionen Jahre 2) Als

Mehr

Kapitel 02.07 Säugetiere - Der Hund

Kapitel 02.07 Säugetiere - Der Hund 1 Ein Wolf beobachtet aufmerksam die Umwelt. Hunde stammen vom Wolf ab und sind genauso aufmerksam! 2 Inhalt...1 Inhalt... 2 Was Hunde alles können... 3 Stammbaum der hundartigen Tiere...4 Claras neues

Mehr

YORKSHIRE TERRIER. FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) 22. 02.

YORKSHIRE TERRIER. FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) 22. 02. FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) 22. 02. 2012 / DE Standard Nr. 86 YORKSHIRE TERRIER M.Davidson, illustr. NKU Picture Library

Mehr

Monika Rosner Glummie Riday. August der Starke

Monika Rosner Glummie Riday. August der Starke Monika Rosner Glummie Riday August der Starke E I N E B I O G R A F I E F Ü R K I N D E R Wie August in Wirklichkeit aussah Auf den Bildern, die es von August gibt, sieht man ja immer einen ernsten, imposanten

Mehr

Von der Eizelle zum Welpen

Von der Eizelle zum Welpen Manuela Walter Landstr. 34, CH-5322 Koblenz / Switzerland Tel./Fax P: +41(0)56 246 00 38 Natel: +41(0)79 344 30 09 e-mail: olenjok@hotmail.com website: www.olenjok-husky.ch Von der Eizelle zum Welpen Ein

Mehr

Das Eichhörnchen. Texte, Zeichnungen und Fotos aus www.tierforscher.ch. Foto Maksym Gorpenyuk / fotolia

Das Eichhörnchen. Texte, Zeichnungen und Fotos aus www.tierforscher.ch. Foto Maksym Gorpenyuk / fotolia Das Eichhörnchen Texte, Zeichnungen und Fotos aus www.tierforscher.ch Foto Maksym Gorpenyuk / fotolia Wie sieht das Eichhörnchen aus? Der Körper Ohne Schwanz ist das Eichhörnchen etwa so gross wie ein

Mehr

So kannst du mit diesen Übungsblättern arbeiten

So kannst du mit diesen Übungsblättern arbeiten So kannst du mit diesen Übungsblättern arbeiten Diese Übungsblätter zu Meine bunte Welt 3/4 (Arbeitsbuch) unterstützen dich beim Lernen und helfen dir, dein Wissen im Sachunterricht zu festigen, zu erweitern

Mehr

Australien. Australien

Australien. Australien Australien Der Rote Kontinent, Down Under oder Terra Australis Australien hat viele Namen und alle beschreiben das Land ziemlich gut. Vom Weltraum aus betrachtet, sieht das Land rot aus, es liegt wirklich

Mehr

Hintergrundinformation. Geparde

Hintergrundinformation. Geparde Hintergrundinformation Geparde Systematik: Ordnung: Raubtiere (Carnivora) Familie: Katzen (Felidae) Gattung: Acinonyx Art: Jubatus Beschreibung: Schulterhöhe: ca. 80 cm Gewicht: 35-55 kg Kopf-Rumpf-Länge:

Mehr

Komfort Camping in Botswana 2015! (südwärts)

Komfort Camping in Botswana 2015! (südwärts) Komfort Camping in Botswana 2015! (südwärts) Diese Safari ist maßgeschneidert für all diejenigen, die Botswanas wunderbare Wildnis im Busch erleben, dabei jedoch nicht auf Komfort verzichten wollen. Bei

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Festzuschussbeträge ab 01.04.2014

Festzuschussbeträge ab 01.04.2014 1. Erhaltungswürdiger Zahn 1.1 Erhaltungswürdiger Zahn mit weitgehender Zerstörung der klinischen Krone oder unzureichende Retentionsmöglichkeit, je Zahn 1.2 Erhaltungswürdiger Zahn mit großen Substanzdefekten,

Mehr

FCI - Standard Nr. 301 / 22. 01. 1999 / D. AMERIKANISCHER WASSERSPANIEL (American Water Spaniel)

FCI - Standard Nr. 301 / 22. 01. 1999 / D. AMERIKANISCHER WASSERSPANIEL (American Water Spaniel) FCI - Standard Nr. 301 / 22. 01. 1999 / D AMERIKANISCHER WASSERSPANIEL (American Water Spaniel) ÜBERSETZUNG : Frau Roswitha Steiner-Häfner und Harry G.A.Hinckeldeyn. URSPRUNG : U.S.A. 2 DATUM DER PUBLIKATION

Mehr

So schön und so gefährdet. Ein weiterer Besuch von Ralf und Perdita Scheuermann bei den wilden Verwandten in Afrika.

So schön und so gefährdet. Ein weiterer Besuch von Ralf und Perdita Scheuermann bei den wilden Verwandten in Afrika. Reportage Der kleine runde Kopf mit den charakteristischen Tränenstreifen ist bei diesem jungen Geparden gut sichtbar. Auch das Babyfell am Rücken ist bei diesem Youngster noch teilweise zu sehen. 18 katzen

Mehr

Normale Okklusion des Hundegebisses

Normale Okklusion des Hundegebisses Normale Okklusion des Hundegebisses Zahnanlagen Die Zahnanlagen entwickeln sich aus ektodermalen und mesodermalen Komponenten. Früh in der embryonalen Entwicklung proliferiert das Epithel der Mundschleimhaut

Mehr

Lehrerinformation: Der ökologische Rucksack 1/3

Lehrerinformation: Der ökologische Rucksack 1/3 Lehrerinformation: Der ökologische Rucksack 1/3 Geeignet für Grundschule, SEK I und II Arbeit in Kleingruppen mit mindestens zwei Schülern oder in der Großgruppe. Arbeitsmaterialien: 1 Eimer mit Sand oder

Mehr

Grosses wissen über DIE

Grosses wissen über DIE Grosses wissen über DIE Die Dinos auf unserer Erde Die Dinosaurier haben viele Millionen Jahre die Erde beherrscht. Sie lebten im sogenannten Erdmittelalter, das sich in die Zeiten Trias, Jura und Kreide

Mehr

Tabukarten Biber. Tabukarten Biber D. Spescha erstellt: Dezember 2013 Stand: Februar 2014 Seite 1

Tabukarten Biber. Tabukarten Biber D. Spescha erstellt: Dezember 2013 Stand: Februar 2014 Seite 1 Tabukarten abgeplattet abtauchen die Afterdrüse ansiedeln die Artgenossen die Artenvielfalt das Aspirin der Ast atmen die Aue die Auenlandschaft der Auenwald auf das Auge ausrotten ausgerottet die Ausrottung

Mehr

www.unsichtbarerfeind.de Kinder auf den Spuren des Klimawandels Energiesparen

www.unsichtbarerfeind.de Kinder auf den Spuren des Klimawandels Energiesparen www.unsichtbarerfeind.de Blatt 8 Energiesparen Wenn wir den Klimawandel aufhalten wollen, sollten wir uns alle überlegen, was wir konkret dagegen unternehmen können. Schließlich wirkt sich beim Klima erst

Mehr

German Trail Early Adolescence (Years 8 10)

German Trail Early Adolescence (Years 8 10) German Trail Early Adolescence (Years 8 10) Teacher Support Pack Purpose To improve students understanding of the German language. Prior Knowledge Students should have a general ability to comprehend German

Mehr

DEUTSCHE SPRACHPRÜFUNG FÜR DEN HOCHSCHULZUGANG (Prüfungsbeispiel DSH)

DEUTSCHE SPRACHPRÜFUNG FÜR DEN HOCHSCHULZUGANG (Prüfungsbeispiel DSH) UNIVERSITÄT DES SAARLANDES STUDIENKOLLEG DEUTSCHE SPRACHPRÜFUNG FÜR DEN HOCHSCHULZUGANG (Prüfungsbeispiel DSH) Leseverstehen (Gesamtbearbeitungszeit für Textlektüre & Aufgaben I und II: 60 Min.) Text 2006

Mehr

Kammerlander_Vortrag_Second_Summits. Eröffnungstext:

Kammerlander_Vortrag_Second_Summits. Eröffnungstext: Kammerlander_Vortrag_Second_Summits Eröffnungstext: Vor rund 60 Millionen Jahren zerfiel unsere Erdkruste. Urgewaltige Kräfte, die sich weit jenseits der menschlichen Vorstellungskraft befinden, verschoben

Mehr

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die SuS erleben am Ausstellungs-Beispiel die Vielfalt in der Natur. Sie erkunden die Ausstellung. Ziel Die SuS kennen Beispiele von und welch wichtige Bedeutung ein

Mehr

Name: erstellt von Uschi Heinschink für den Wiener Bildungsserver www.lehrerweb.at - www.kidsweb.at - www.elternweb.at

Name: erstellt von Uschi Heinschink für den Wiener Bildungsserver www.lehrerweb.at - www.kidsweb.at - www.elternweb.at Name: Der Hund Der Haushund stammt vom ab. Es gibt viele unterschiedliche Rassen:. Der Hund ist gerne mit zusammen. Er frisst und. Er trinkt. Hunde können besonders gut und. Die Hundefamilie: Mutter: Vater:

Mehr

KREATUREN DER NACHT. Von Eva Jirka. Wenn es dunkel wird in Goegap, beginnt der Tag für die Kreaturen der Nacht.

KREATUREN DER NACHT. Von Eva Jirka. Wenn es dunkel wird in Goegap, beginnt der Tag für die Kreaturen der Nacht. KREATUREN DER NACHT Von Eva Jirka Wenn es dunkel wird in Goegap, beginnt der Tag für die Kreaturen der Nacht. Das Goegap Nature Reserve liegt mit seiner Fläche von etwa 150 km² im nördlichen Teil des vor

Mehr

Erblichkeit und die züchterische Bedeutung von Zahn-, resp. Gebiss-Anomalien

Erblichkeit und die züchterische Bedeutung von Zahn-, resp. Gebiss-Anomalien Seite 1 Erblichkeit und die züchterische Bedeutung von Zahn-, resp. Gebiss-Anomalien Daniel Koch, Dr. med. vet. ECVS, Ueberweisungspraxis für Kleintierchirurgie, CH-8253 Diessenhofen, www.dkoch.ch 1 Einführung

Mehr

Verwandtschaftsbestimmung mit molekularen Daten

Verwandtschaftsbestimmung mit molekularen Daten Verwandtschaftsbestimmung mit molekularen Daten DITTMAR GRAF Online-Ergänzung MNU 67/5 (15.7.2014) Seiten 1 6, ISSN 0025-5866, Verlag Klaus Seeberger, Neuss 1 DITTMAR GRAF Verwandtschaftsbestimmung mit

Mehr

PRAGER RATTLER (Ratier de Prague) Standard des Ursprungslandes (ČMKU)

PRAGER RATTLER (Ratier de Prague) Standard des Ursprungslandes (ČMKU) PRAGER RATTLER (Ratier de Prague) Standard des Ursprungslandes (ČMKU) URSPRUNG: Tschechische Republik DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDS: 12. 10. 1980, angepasst am 15. 11. 2008 VERWENDUNG:

Mehr

Der Igel. Lies deinem Partner 2-3 Karteikarten vom Igel vor! Schreibe den Merktext ins Schulübungsheft und setze in die Lücken sinnvoll ein!

Der Igel. Lies deinem Partner 2-3 Karteikarten vom Igel vor! Schreibe den Merktext ins Schulübungsheft und setze in die Lücken sinnvoll ein! Stationenplan für Der Igel 15 min. 25 min. Lies deinem Partner 2-3 Karteikarten vom Igel vor! Schreibe den Merktext ins Schulübungsheft und setze in die Lücken sinnvoll ein! 10 min. Gummispannspiel 1 10

Mehr

Südafrika. Von Johannesburg zum Krügerpark

Südafrika. Von Johannesburg zum Krügerpark Südafrika Von Johannesburg zum Krügerpark Im September 1997 habe ich mit meinem Freund Jörg eine 3-wöchige Reise durch Südafrika unternommen. Der Text auf diesen Seiten stammt von mir, die Bilder auf diesen

Mehr

Bitte nehmen sie eine bequeme Sitzhaltung ein, in der sie eine Weile ohne Schwierigkeiten sitzen können oder legen sie sich bequem hin.

Bitte nehmen sie eine bequeme Sitzhaltung ein, in der sie eine Weile ohne Schwierigkeiten sitzen können oder legen sie sich bequem hin. Anleitung :aktive Entspannung nach Jacobson Muskelentspannung für Patienten Langform Bitte nehmen sie eine bequeme Sitzhaltung ein, in der sie eine Weile ohne Schwierigkeiten sitzen können oder legen sie

Mehr

Am Strand - über Nestern

Am Strand - über Nestern Am Strand über Nestern! # $ 20 30 (carettacaretta) ' $ $ $ ( ;;; ) ( ')' : Dies Jahr in unserem Urlaub auf Zakynthos haben wir uns den Strand nicht nur mit anderen Touristen geteilt sondern auch mit gewissen

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Ganzheitliche Heilkunde. Zähne stehen für Aspekte der Persönlich keit, die Kiefer sind verbunden mit Gelenken, Muskulatu r und der Körperstati k.

Ganzheitliche Heilkunde. Zähne stehen für Aspekte der Persönlich keit, die Kiefer sind verbunden mit Gelenken, Muskulatu r und der Körperstati k. Sta m m t i sch Ganzheitliche Heilkunde Zahner k r a n k u n g e n und Kieferproble me Zähne stehen für Aspekte der Persönlich keit, die Kiefer sind verbunden mit Gelenken, Muskulatu r und der Körperstati

Mehr