Leseförderung und Medienerziehung mit Zeitschriften in die Schulen im Schuljahr 2011/2012 Download-Unterrichtsmaterialien für die Klassenstufen 5-12

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1 STIFTUNG PRESSE-GROSSO Leseförderung und Medienerziehung mit Zeitschriften in die Schulen im Schuljahr 2011/2012 Download-Unterrichtsmaterialien für die Klassenstufen

2 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, mit dem vorliegenden Download-Material möchten wir Sie durch das Projektjahr von Zeitschriften in die Schulen 2011/2012 begleiten und Sie bei der Arbeit mit den Zeitschriften im Unterricht unterstützen. Die Hintergrundtexte und methodisch-didaktischen Materialien greifen zahlreiche Aspekte aus der Zeitschriftenbranche auf, die Sie ganz nach Ihren Bedürfnissen auswählen, anpassen und miteinander kombinieren können. Ihre Stiftung Lesen Abstufungen in den Arbeitsaufträgen Die Arbeitsaufträge sind mit drei verschiedenen Symbolen gekennzeichnet, die sich auf den Zeitaufwand beziehen. Aufgaben mit sehr hohem Zeitaufwand eignen sich i.d.r. eher für höhere Klassenstufen. = geringer Zeitaufwand = hoher Zeitaufwand = sehr hoher Zeitaufwand Lehrplanbezug Das Projekt Zeitschriften in die Schulen leistet einen Beitrag zur Medienerziehung und berücksichtigt dabei die Lebenswelt der Zielgruppe. Die Aufmachung und die Themen der Zeitschriften sprechen die unterschiedlichen Interessen der Jugendlichen an und holen sie dort ab, wo sie stehen. Medienerziehung ist ein wichtiger Bestandteil der Rahmenlehrpläne, denn das Wissen um Entstehung, Wirkung und Nutzung von Medieninhalten ist heute essenziell, um in unserer Gesellschaft zu bestehen. Dies betrifft besonders auch das spätere Berufsleben der Kinder und Jugendlichen. Mittels einer produktiven und rezeptiven Nutzung der (neuen) Medien lernen die Schülerinnen und Schüler einen aktiven und kritischen Umgang mit diesen. Medienbildung ist als Teil der allgemeinen Bildung zu verstehen und damit als Basis für gesellschaftliche Teilhabe und lebenslanges Lernen. Das Zeitschriftenangebot sowie das methodisch-didaktische Material des Projekts Zeitschriften in die Schulen unterstützt Sie auf vielfältige Weise bei der lehrplanrelevanten Medienbildung Ihrer Schülerinnen und Schüler. 2

3 Inhaltsverzeichnis Mediennutzung von Jugendlichen 4 Zeitschriftentypen 8 Wie eine Zeitschrift entsteht 13 Wie Zeitschriften in den Handel kommen 15 Zeitschriften Print und Online 18 Berufsbilder in der Zeitschriftenbranche 24 Ideenbörse Impulse für das Arbeiten mit Zeitschriften im Unterricht 28 Interview mit dem Redaktionsleiter der YUNO 32 Lesetipps 33 Impressum Herausgeber und Verleger: Stiftung Lesen, Römerwall 40, Mainz, Verantwortlich: Dr. Jörg F. Maas Programme und Projekte: Sabine Uehlein Redaktion: Silke Schuster Fachautoren: Marco Fileccia, Elsa-Brändström-Gymnasium, Oberhausen (S. 4-12, 18-27); Dr. Bettina Gartner, freie Journalistin, Bruneck (S ); Sophie Haffner, freie Autorin und Redakteurin, Berlin (S ) Lesetipps: Christoph Nettersheim, freier Lektor und Redakteur, Nürnberg Bildnachweis: Fotolia: Yuri Arcurs (S. 4, 28), svort (S. 9, 10, 11), Ssogras (S. 13, 16), sashpictures (S. 14); contrastwerkstatt (S. 15, 17), bloomua (S. 20), Simon Coste (S. 24); Doreen Salcher (S. 24), Andres Rodriguez (S. 26), Africa Studio (S. 28), mirabella (S. 30), Rui Vale de Sousa (S. 31); istockphoto: pkline (S. 6) Gestaltung: Plugin Design Harald Walitzek, Undenheim; Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten. Die Arbeitsblätter dürfen für Unterrichtszwecke kopiert werden. 3

4 Mediennutzung Jugendlicher Mediennutzung von Jugendlichen Trends der Generation Facebook 1999 schrieb der Zukunftsforscher Horst Opaschowski ein Buch mit dem Titel Rund 13 Jahre später sieht es so aus, als müsste man ihn ändern und von der Generation Facebook sprechen, denn laut JIM-Studie 1 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest nutzten im Jahre Prozent der Mädchen und 73 Prozent der Jungen im Alter von 12 bis 19 Jahren die sozialen Netzwerke wie Facebook täglich oder mehrmals pro Woche. Man darf vermuten, dass dieser Trend anhalten wird. 1 4

5 Mediennutzung von Jugendlichen Viele von ihnen hinterlassen verwaiste und überquellende -Konten bei anderen Anbietern. Manche Jugendliche sind über diese Kanäle gar nicht mehr zu erreichen. Die zog weiter, bis sie eine Generation Facebook wurde. Ein weiterer Megatrend bei Jugendlichen sind Mobiltelefone, die als Smartphones bezeichnet werden. Klüger, pfiffiger, smarter sind die Geräte, weil sie im Grunde mobile Minicomputer sind mit allen Möglichkeiten für Software ( Application oder kurz App genannt) und für das mobile Internet. Die Generation Gefällt mir ist praktisch nonstop online. Das bringt eine große Veränderung im Freizeitverhalten mit sich: Die klassische Trennung zwischen Online: Zu Hause und Offline: Unterwegs (bspw. mit Freunden) entfällt. Preiswerte Datenflatrates der Mobilfunkanbieter machen das Ganze für Jugendliche erschwinglich. Die Versorgung mit Handy und Computer / Laptop in den Haushalten mit Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren liegt heute bei fast 100 Prozent (100 Prozent für Com - puter/laptop, 96 Prozent für Handy, 99 Prozent für Internet-Zugang) lag die Medienbeschäftigung in der Freizeit bei 91 Prozent für Handy und 90 Prozent bei der Internetnutzung. In eine Tageszeitung schauten 42 Prozent und in Zeitschriften und Magazine immerhin über ein Viertel mit 26 Prozent. Nutzungsverhalten mit klassischen Medien Dabei blieb die Nutzung traditioneller Medien über die Jahre mit nur kleinen Schwankungen relativ stabil: Im Jahre 2004 schauten 92 Prozent täglich / mehrmals pro Woche Fernsehen, sechs Jahre später waren es 90 Prozent. Ähnlich bei Büchern (41 Prozent zu 38 Prozent) und bei Zeitschriften, die Prozent Leser hatten und wie erwähnt 2010 noch 27 Prozent. Rasend entwickelte sich lediglich die Internetnutzung (49 zu 90 Prozent). Die klassischen Medien leiden also weit weniger unter der attraktiven Braut Internet als man es vermuten könnte. Die Internetnutzung wurde von den Jugendlichen in ihren Medienalltag eingepasst. 5

6 Mediennutzung von Jugendlichen Dabei vergisst man manchmal gerne, dass hier Äpfel mit Birnen verglichen werden. Für viele Medienwissenschaftler ist das Internet nur die technische Infrastruktur, jedoch kein Medium wie eine Zeitschrift. Es ist so, als würde man alles zusammenrechnen, was auf Papier als die technische Infrastruktur gedruckt würde. Rechnete man also in einer Summe zusammen, wie viele Jugendliche sich Zeitschriften anschauten (egal ob auf Papier oder im Netz), würde man sicherlich zu ähnlichen Ergebnissen kommen. Man kann aber festhalten: Ein großer Teil der Mediennutzung findet heute völlig selbstverständlich online statt. Mediennutzung und Freizeitverhalten früher und heute Schaut man sich die JIM-Studie an, die seit 1998 alljährlich als repräsentative Umfrage unter mehr als Jugendlichen durchgeführt wird, so erkennt man sowohl einige Konstanten als auch einige Veränderungen in den letzten 13 Jahren. Es wird beispielsweise gefragt, was Jugendliche am liebsten ohne Medien tun: Auf Platz 1 steht seit Beginn der Untersuchung Mit Freunden / Leute treffen stimmten dem 85 Prozent zu und 2011 ebenfalls (zumindest bei den Mädchen, bei den Jungen sind es 82 Prozent). Alle mobile Kommunikation brachte hier keine Veränderung. Auf den zweiten Blick gibt es trotzdem große Unterschiede in der Mediennutzung früher und heute: Während vor 13 Jahren niemand vom Handy sprach, nutzen es heute über 90 Prozent der Jugendlichen regelmäßig in ihrer Freizeit. Die ersten Medien auf Papier kommen in dieser Auflistung der liebsten Freizeitbeschäftigungen mit Büchern auf Rang 7 (44 Prozent) und mit der Tageszeitung auf Rang 8 (42 Prozent). In Zahlen: Handy 91 Prozent, Internet 90 Prozent, Fernsehen 89 Prozent, mp3 84 Prozent, Radio 78 Prozent, Musik-CDs oder -Kassetten 59 Prozent. Das war 1998 noch ganz anders: Fernseher 95 Prozent, Musik-CDs oder Kassetten 94 Prozent, Radio 85 Prozent und Tageszeitungen 59 Prozent. Von Handys keine Spur, keine Frage nach Internet und selbst die Computerbenutzung bejahten nur 48 Prozent. Neue Herausforderungen Jugendliche adaptieren schnell neue technische Möglichkeiten und passen sie in ihren Alltag ein. Sie erfüllen damit nach wie vor die gleichen Bedürfnisse, aber mit anderen (neuen) Mitteln. Wie ist das zu erklären? Man sollte nach den Gründen für die Benutzung von Medien fragen. Denn so sagen viele Medienpädagogen wie Detlev Schnoor 2 beispielsweise Medien sind kein Selbstzweck! Hinter ihrer Benutzung steht immer ein Bedürfnis, ein Wunsch nach etwas. Und ganz oben auf der Liste von Jugendlichen stehen die Punkte Freunde und Kommunikation. Vielleicht aber ist doch etwas dran am Rieplschen Gesetz, das 1913 der ehemalige Chefredakteur der Nürnberger Tageszeitung als Hypothese formulierte. Es sagt im Kern, dass kein erprobtes und bewährtes Medium vollständig von einem neuen verdrängt wird. Man darf bei einer aktuellen Betrachtung der Mediennutzung von Jugendlichen aber die neuen Herausforderungen nicht vergessen, die vor allem soziale Netzwerke mit sich bringen, so beim Datenschutz, beim Urheberrecht und bei den Persönlichkeitsrechten. Auf die Frage, ob schon einmal etwas Falsches oder Beleidigendes über sie im Internet verbreitet wurde, antworteten 15 Prozent der Jugendlichen mit Ja. Und auf die Frage, ob sie jemanden kennen, der schon einmal im Internet fertig gemacht wurde, sogar 23 Prozent. Einen Namen für dieses Phänomen gibt es auch: Cyber-Mobbing. 2 Schnoor, Detlev (1998): Neue Medien verlangen nach Schulentwicklung. In: Pädagogische Führung, 9 (1998), S

7 Mediennutzung von Jugendlichen Arbeitsaufträge: In dem obigen Artikel findest du viele Zahlen. Wähle in Stillarbeit einige für dich besonders interessante heraus. Ergänzend kannst du auch auf die vollständige JIM-Studie unter zurückgreifen. Sortiere die Zahlen und visualisiere sie in Form einer grafischen Darstellung! Wie sieht eure Mediennutzung aus? Nehmt folgende Aspekte: Handy, Internet, Fernseher, mp3, Radio, Musik-CDs, Tageszeitung, Bücher und Zeitschriften. Erstellt damit eine Statistik für eure Klasse. Vergleicht diese mit der JIM-Studie. Findet ihr Ähnlichkeiten oder Unterschiede? Der Artikel spricht von der Generation Facebook. Würdest du dem zustimmen? Bitte begründe deine Meinung schriftlich (ca. 1 DIN A4-Seite). Wie viele Stunden pro Tag bist du online? Kennst du die Trennung offline und online im Tagesablauf? Denke darüber nach, was das bedeutet für z. B. die Kommunikation / Phasen der Ruhe / das Lernen... hier darfst du weitere Punkte ergänzen. Medien sind kein Selbstzweck! sagen Medienpädagogen gerne, wenn sie erklären wollen, warum Jugendliche welche Medien nutzen. Warum nutzt du welche Medien? Ordne folgende Stichworte 3 deiner Mediennutzung zu: - Freunde / Freundschaften pflegen - das eigene Aussehen ausprobieren - eine Rolle in der Gesellschaft finden - einen Partner finden / eine Beziehung haben - sich von den Eltern lösen - eine berufliche Perspektive finden - das Selbst entwickeln (sich selbst kennenlernen) - Werte entwickeln und sich darüber austauschen - sich über die Zukunft Gedanken machen Cyber-Mobbing scheint ein großes Problem zu sein, glaubt man den Presseberichten darüber. Wie sieht es bei dir und in deinem Umfeld aus? Informiere dich darüber, worin der Unterschied zwischen Mobbing und Cyber-Mobbing liegt. Entwickelt dann in der Klasse Vorschläge, wie jeder einzelne etwas dagegen tun kann. Eine Studie mit dem Namen Heranwachsen mit dem Social Web hat vier Gründe herausgefunden, warum Jugendliche soziale Netzwerke so gerne benutzen: - Selbstdarstellung - Partizipation - Vernetzung - Beziehungspflege Bitte beschreibt genauer, was ihr darunter versteht. Sind das auch Gründe für euch, Facebook zu benutzen? Sprecht in der Klasse darüber. Was meinen Medienwissenschaftler, wenn sie sagen: Das Internet ist nur die technische Infrastruktur, kein Medium!. Diskutiert dies in der Klasse mit dem Beispiel Zeitschriften auf Papier und Zeitschriften online. Hinterfragt kritisch die JIM-Studie (und viele andere), wenn sie die Internet-Nutzung von Jugendlichen als Mediennutzung abfragen. Wie könnte / sollte man eine Umfrage zur Internetnutzung erstellen? Vielleicht habt ihr Lust, dies für eure Klasse zu tun! 3 Dies sind sogenannte Entwicklungsaufgaben im Jugendalter. 7

8 Kopfzeile-Überschrift: Zeitschriften-Typen Zeitschriftentypen Der Titel Miscellanea curiosa medicophysica würde wohl heutzutage am Kiosk nur eine kleine Käuferschaft finden, auch nicht unter deutscher Übersetzung: Vermischte Abhandlungen über Bemerkenswertes aus dem Bereich der physischen Medizin. Dies war der Name der allerersten Zeitschrift in Deutschland. Aber das war 1670 und damals erschienen alle wissenschaftlichen Texte noch auf Latein. Heute heißen Zeitschriften Spot on, Mädchen, Computer- / Sport Bild, Ein Herz für Tiere, Auto Motor Sport, Bravo, Der Spiegel, Stern, Focus oder Geo, und auch der Inhalt ist sicherlich verständlicher für ein breites Publikum. Es gibt einen weiteren Unterschied zu früher: Ein Blick in einen Zeitschriftenkiosk lässt eine verwirrende Vielfalt erkennen. Oft sind dort Dutzende verschiedener Zeitschriften zu finden, die in bunter Aufmachung zum Lesen auffordern. Wie viele Zeitschriften es in Deutschland gibt, ist schwer zu sagen; bei den Publikumszeitschriften, die Bestandteil des Projektes Zeitschriften in die Schulen sind, gibt es geschätzte Titel 4. Und die Zeitschriftenlandschaft ändert sich ständig. So wurden alleine im 3. Quartal 2011 fünf neue Kinderzeitschriften auf den Markt gebracht 5. Die Deutschen kaufen Jahr für Jahr 2,5 Milliarden Zeitschriften und geben monatlich über 280 Millionen Euro dafür aus 6. Man kann etwas Ordnung in diese Vielfalt bringen, wenn man die Zeitschriften nach Typen sortiert. Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger 7 (VDZ) unterscheidet in: Publikumszeitschriften Fachzeitschriften Konfessionelle (kirchliche) Zeitschriften Publikumszeitschriften Publikumszeitschriften richten sich im Prinzip an jedermann, unabhängig von Beruf, Geschlecht, Religion, sozialer Stellung oder politischer Überzeugung etc. Aus diesem Grunde sind die Inhalte einer Publikumszeitschrift allgemeinverständlich geschrieben und informierend und / oder unterhaltend. Bei Publikumszeitschriften kann man folgende Kategorien finden: General-Interest-Zeitschriften Special-Interest-Zeitschriften Zielgruppen-Zeitschriften 4 Quelle: Verband Deutscher Zeitungsverleger 5 Quelle: IVW, 6 Quelle: IQ-Media Marketing, 7 8

9 Zeitschriftentypen General-Interest-Zeitschriften Die General-Interest-Zeitschriften sind die papiergewordenen eierlegenden Wollmilchsäue für jeden ist etwas dabei! Bekannte Beispiele dafür sind Stern, Focus oder Spiegel. Auch eine Programmzeitschrift wie HÖRZU und Illustrierte wie Bunte fallen in diese Kategorie. Weil sie für ein breites Publikum sind, haben General-Interest-Zeitschriften oft eine hohe Auflage (Anzahl der Exemplare) und Reichweite (Anzahl der Leser). Und manche von ihnen haben einen großen gesellschaftlichen Einfluss, zum Beispiel durch die Auswahl der Themen. Special-Interest-Zeitschriften Die Special-Interest-Zeitschriften richten sich ebenfalls an ein breites Publikum, aber mit einem speziellen Thema. So sind Computer Bild, c`t oder Chip gute Beispiele für Special-Interest-Zeitschriften zum Thema Computer. Mit ihrem Fokus auf ein einziges Thema (wie Segeln, Stricken, Garten,...) haben sich diese Zeitschriften in den letzten Jahren ein treues Publikum erarbeitet und sind oft auf hohem fachlichen Niveau und anspruchsvoll gestaltet. Die Special-Interest-Zeitschriften könnte man auch als ein Mittelding zwischen Fach- und Publikumszeitschrift bezeichnen. Oft werden sie jedoch als Variante der Publikumszeitschriften gesehen. Zielgruppen-Zeitschriften Bei den Zielgruppen-Zeitschriften, wie Bravo oder Mädchen werden spezielle Bevölkerungsgruppen angesprochen, hier Mädchen oder Teenager. Sie können dabei in ihrer Zielgruppe hohe Auflagen und Reichweiten erreichen. Die Zielgruppen-Zeitschriften erreichen die Ansprache ihrer Leserschaft über spezielle Themen und Informationen, so bei Bravo mit Themen ausschließlich für Jugendliche. Fachzeitschriften Fachzeitschriften beschäftigen sich meist mit einem klar eingegrenzten Fachgebiet aus Wissenschaft, Technik oder Wirtschaft. Neben eher populären Zeitschriften gibt es eine große Zahl von beruflichen Fachzeitschriften, so das Deutsche Ärzteblatt oder Die deutsche Schule. Oft finden wissenschaftliche Diskussionen unter Experten in Fachzeitschriften statt und Forscher publizieren ihre Forschungsergebnisse oft in Fachzeitschriften. Viele Firmen, Verbände oder andere große Institutionen haben eigene Zeitschriften für ihre Mitglieder (Rechtsanwälte, Ärzte, Architekten und viele andere). Für die Werbebranche sind diese Zeitschriften besonders interessant, da es kaum Streuverluste (Werbung an Menschen, die sie nicht interessiert) gibt. 9

10 Zeitschriftentypen Konfessionelle Zeitschriften Die konfessionellen (= kirchlichen) Zeitschriften heißen zum Beispiel Altöttinger Liebfrauenbote, Evangelischer Kirchenbote oder Ruhrwort 9. Sie werden von einer religiösen Gemeinschaft herausgegeben und sind speziell an Gläubige gerichtet, oft an die Mitglieder einer Kirchengemeinde. Trotz der Einteilungen finden sich auch Zeitschriften, die nicht klar einer der oben angegebenen Kategorien zuzuordnen sind. Experten nennen das eine zunehmende Marktsegmentierung 10 und es gibt bereits den Begriff der Very-Special-Interest -Zeitschriften, die thematisch- und zielgruppenspezifisch sind. Worin liegt der Unterschied zu einer Zeitung? Oder anders gefragt: Wann ist eine Zeitschrift eine Zeitschrift? Eine Zeitung erscheint in kürzeren Abständen (mindestens einmal in der Woche), hat oft weniger Seiten als eine Zeitschrift und ist (als Papierversion) nicht gebunden, sondern eine Loseblattsammlung. Inhaltlich erfüllen Zeitungen die Kriterien: Aktualität (zeitnahe Berichterstattung), Periodizität (regelmäßiges Erscheinen), Publizität (öffentlich für alle Leser zugänglich) und Universalität (inhaltliche Vielfalt). Zeitschriften hingegen erscheinen meist: in größeren Abständen (wöchentlich, 14-tägig oder monatlich), haben mehr Hintergrundinformationen statt aktueller Meldungen, sind (in den Papierversionen) gebunden und oft auf ein Thema (z. B. eine Sportart oder ein Hobby) oder eine bestimmte Leserschaft ausgerichtet. 8 Quelle: Stärken von Verlagswebsites, VDZ-Branchendaten Digitale Medien, Alexander von Reibnitz, April 2011, 9 Eine Auflistung finden Sie hier: 10 Quelle: Medialine- Medienlexikon: 10

11 Zeitschriftentypen Arbeitsaufträge: Notiert an der Tafel Titel von Zeitschriften, die ihr kennt. Ihr dürft sie kreuz und quer aufschreiben. Ordnet die Zeitschriften-Titel auf der Tafel in Einzelarbeit auf einem Blatt nach den Typen: a) Fachzeitschriften b) Publikumszeitschriften: General Interest c) Publikumszeitschriften: Special Interest d) Publikumszeitschriften: Zielgruppe e) Konfessionelle (kirchliche) Zeitschriften Analysiert diese Ordnung (welche Typen sind häufig? welche seltener? warum?) und diskutiert das Ergebnis in der Klasse. Ergänzt eure Liste (bspw. mit einer Internetrecherche) um weitere Beispiele, bis ihr mindestens drei pro Typ a) bis e) habt. Teilt euch danach in sechs Gruppen a) bis e) auf. Erstellt jeweils ein Lernplakat mit einer Überschrift, einer Definition, den drei Beispielen und weiteren Informationen zu diesem Zeitschriftentyp. Stell dir vor, deine Oma schenkt dir zu Weihnachten ein Zeitschriftenabo. Du musst ihr in einem Brief begründen, warum du welche Zeitschrift haben möchtest! Nehmt euch das Beispiel einer General-Interest-Zeitschrift. Analysiert sie genau, zum Beispiel nach Seitenzahl, Werbung, Themen und Themenvielfalt, Anzahl der Bilder, Länge der Artikel und nach eigenen Kriterien (ihr dürft euch in Gruppen aufteilen). Tragt die Ergebnisse zusammen und stellt sie euch gegenseitig vor. Schaut euch die Beispiele von Special-Interest-Zeitschriften nochmals genau an. Diskutiert folgende Fragen: Warum funktionieren sie so gut? Viele der Informationen sind doch auch kostenlos im Internet zu finden, oder? Teilt euch nach Mädchen und Jungen in zwei Gruppen auf. Erstellt (zunächst alleine, dann in der Gruppe) eine Liste von Themen, die ihr gerne in Zeitschriften lesen würdet. Vergleicht diese Themen miteinander. Vergleicht danach eine Jugendzeitschrift mit euren Listen (Finden sich diese Themen wieder? Welche neuen Themen sind zu lesen? Sind sie von Interesse für euch?). Untersuchungen zeigen immer wieder, dass Menschen dem gedruckten Wort mehr vertrauen als einer Webseite. Im Text sind die Begriffe Vertrauen, Aktualität, Vollständigkeit oder Thementiefe genannt. Wie ist es bei dir? Machst du Unterschiede? Wenn ja, welche? Wenn nein, warum nicht? Sprecht in der Klasse darüber. Entwickelt gemeinsam ein Zukunftsszenario, wie dies im Jahre 2050 sein könnte. Klärt den Begriff Streuverlust in der Werbung. Fachzeitschriften scheinen bei der Werbung klar im Vorteil zu sein. Sie erreichen ein genau definiertes Fachpublikum. Doch genau dies kann auch ein Problem sein. Findet Beispiele für Werbung, die bei einem Fachpublikum funktioniert (nehmt die Berufe aus dem Text) und Beispiele, bei denen es nicht funktionieren würde. 11

12 Zeitschriftentypen Arbeitsblatt Zeitschriften-Typen in der Familie Zeyer-Weier Der Zeitschriftenmarkt hält für jede/n etwas bereit. Suche die passenden Zeitschriften für Familie Zeyer-Weier heraus. Begründe deine Vorschläge und diskutiert eure Ergebnisse in der Klasse: Familie Zeyer-Weier Zeitschriften Begründung Oma Berta (68) ist seit drei Jahrzehnten aktiv in der Frauengruppe ihrer Kirchengemeinde und strickt mit Begeisterung Socken für die Familie. Außerdem geht sie mindestens einmal in der Woche ins Kino. Vater Anton (45) ist Architekt und Hobbysegler. Er verfolgt sehr aufmerksam das politische Geschehen in Deutschland. Ohne sein iphone könnte er nicht leben, sagt er. Mutter Cathleen (43) ist Sales-Managerin einer großen Supermarkt-Kette und etwas fitnessverrückt. Außerdem ernährt sie sich und ihre Familie gesund. Tochter Dorothee (17) hält nichts von Weiberkram und schraubt lieber an ihrem Motorroller herum. Sie interessiert sich nicht für Klamotten und Schminken, aber sehr für ihren Kampfsport Judo. Ganz anders Tochter Ina (15). Sie wäre am liebsten eine Prinzessin, ist mode - interessiert und träumt von einem romantischen Jungen. Sohn Max (12) ist das Nesthäkchen und liebt alle Formen von Computerspielen und Fußball im Verein. 12

13 Kopfzeile-Überschrift: Wie eine Zeitschrift entsteht Wie eine Zeitschrift entsteht Zeitschriften sind die Supertanker unter den Medien. Beim Steuern muss man lange voraus denken. Wenn die Leser einer Monatszeitschrift noch an den See zum Baden gehen, planen die Redakteure bereits die Weihnachtausgabe. Wochenmagazine sind zügiger unterwegs, trotzdem bleibt dort im Vergleich zu Tageszeitungen genügend Zeit, um Themen zu vertiefen, Hintergrundinformationen zu sammeln und Meinungen einzuholen (Arbeitsauftrag a). Themenfindung Welche Themen ins Heft kommen, darüber wird wöchentlich in den Redaktionskonferenzen diskutiert: beim Spiegel am Montag, bei ZEIT Wissen am Dienstag, bei Bild der Wissenschaft ebenfalls am Montag. Die Vorschläge für die Artikel stammen entweder von den Redakteuren oder von freien Mitarbeitern, die entsprechende Exposés abliefern. Während es früher kaum freiberufliche Autoren gab, bilden sie heute einen beachtlichen Teil der Medienmannschaft. Das letzte Wort in punkto Themenwahl hat der Chefredakteur. Als Kapitän der Zeitschrift ist er für ihren Inhalt verantwortlich. Redaktionelle Abläufe Ist die Entscheidung über die Heftstruktur gefallen, beginnen die Autoren mit ihrer Recherche. Wenn der Text geschrieben ist, sind zudem Fotoredakteure, Grafiker und Layouter gefragt. Die Fotoredaktion ist dafür zuständig, die Artikel zu bebildern. Bilder sind mittlerweile mindestens ebenso wichtig wie der Text. Schwer vorstellbar, dass ein Magazin wie National Geographic einst kein einziges Bild im Blatt hatte. Heute sind Fotos sein Markenzeichen. Um die richtigen Bilder (oder Illustrationen) zu beschaffen, beauftragt die Fotoredaktion entweder einen Fotografen (bzw. Illustrator) oder durchforstet die zahlreichen Bilddatenbanken nach passendem Material. Bevor ein Bild genutzt wird, ist es auf jeden Fall wichtig zu klären, wer die Rechte daran hat. Bei manchen Themen bietet sich zusätzlich zu den Bildern eine Grafik oder eine Tabelle an. Sie zu gestalten ist die Aufgabe des Grafikers. Er beherrscht die Kunst, Zahlen und Informationen am Computer als Grafiken darzustellen. Der zuständige Redakteur und der Textchef machen sich derweil daran, den Artikel zu redigieren. Auf Herz und Nieren wird er geprüft. Ist er in sich logisch aufgebaut und flott geschrieben? Sind alle wichtigen Informationen enthalten? Alle Fragen beantwortet? Und wie sieht es mit der Rechtschreibung aus? 13

14 Wie eine Zeitschrift entsteht Layout Nachdem dieser erste Korrekturvorgang abgeschlossen ist, kommt der Text ins Layout. Dort wird er, zusammen mit den Bildern, Grafiken und eventuellen Anzeigen, in die jeweilige Seite eingebaut. Der Layouter hat sich vorab schon Gedanken über einen möglichen Aufbau gemacht. Jetzt wird sichtbar, ob sein Konzept aufgeht. Meist passt der Text nicht auf Anhieb ins vorgegebene Korsett. Dann muss noch einmal der Redakteur ran, um ihn zu kürzen oder was seltener vorkommt zu verlängern. Auch sonst steht noch jede Menge Feinarbeit an: Zwischentitel müssen geschrieben, Bildunterschriften verfasst und Überschriften erdacht werden. Titel Eine gute Überschrift zu finden ist eine Kunst für sich und überlebenswichtig fürs Geschäft. Der Titel auf dem Cover muss die Käufer überzeugen. Manche Redaktionen halten eigene Titelkonferenzen ab. Andere beschäftigen Mitarbeiter, die sich allein auf die Erstellung von knackigen Überschriften konzentrieren. Erst nachdem auch diese Hürde genommen ist und die Schlussredaktion den Text noch einmal auf Schreibfehler und Unstimmigkeiten überprüft hat, geht das Blatt in Druck. Die Druckdaten werden heute meist über Glasfaserleitungen oder über das Internet an die Druckereien geschickt. Arbeitsaufträge: Wähle einen Artikel aus einer Tageszeitung und schreibe diesen Text für eine Zeitschrift um. Überlege, welche Fragen vertieft werden sollen, welche Hintergrundinformationen notwendig sind, welche Interviews möglich wären und welche Vergleichsbeispiele es gibt. Schlüpfe in die Rolle eines freiberuflichen Autors und schreibe zu einem Artikel, den du einer Redaktion anbieten möchtest, ein halbseitiges Exposé. Erkläre darin auch, warum gerade dein Thema wichtig bzw. aktuell ist. Die Chefredaktion einer Zeitschrift muss darauf achten, dass die Mischung im Blatt stimmt dies sowohl bei Publikumszeitschriften als auch bei Fachzeitschriften. Überlegt, wie eine gelungene Heftmischung aussehen könnte, in Bezug auf z. B. Aktualität, Themen, Schwerpunkte, Bilder, Werbung etc. Besprecht euch in Kleingruppen. Recherchiere in Einzelarbeit in verschiedenen Zeitschriften nach Bildern und wählt eines aus, das ein bestimmtes Thema repräsentiert, dir gefällt oder das dich neugierig macht. Lege dieses Bild als Farbkopie oder ausgeschnitten einem Partner / einer Partnerin vor. Diese / r soll nun einen ansprechenden Titel finden, der dazu geeignet wäre, auf einem Zeitschriften-Cover abgedruckt zu werden. Stellt eure Ergebnisse in der Klasse vor. Verfasse zu drei Zeitschriftentexten eigene Überschriften und ggf. Zwischenüberschriften. Achte darauf, dass ihre Länge in den vorgegebenen Rahmen passt. 14

15 Kopfzeile-Überschrift: Wie Zeitschriften in den Handel kommen Wie Zeitschriften in den Handel kommen Ist ein Blatt gedruckt, muss es unter die Leute gebracht werden entweder als Abo oder über den Einzelhandel. Abonnements Fachzeitschriften wie das Deutsche Ärzteblatt und die Computerwoche gehen zu 90 Prozent an Abonnenten, die die Ausgaben regelmäßig per Post oder per Boten ins Haus geliefert bekommen. Abgeschlossen werden kann ein Abo entweder über den Verlag oder über den werbenden Buch- und Zeitschriftenhandel (auch Bundesverband der Medien- und Dienstleistungshändler genannt), der an der Haustür, am Telefon oder über Direct Mailings die Kunden zu gewinnen versucht. Für den Verlag ist jeder Abonnent ein Glücksfall. Denn er ist eine feste Größe, mit der der Verlag rechnen kann. Prämien und Preisvorteile gehören deshalb bei fast jedem Aboabschluss dazu. Presseeinzelhandel Beim Einzelhandel spielen Kioske, Pressefachgeschäfte, der filialisierte Lebensmitteleinzelhandel und der Bahnhofsbuchhandel eine große Rolle. Vor allem Publikumszeitschriften wie Illustrierte und Nachrichtenmagazine finden dort ihre Abnehmer. Publikumszeitschriften haben keine so treue Fangemeinde wie Fachzeitschriften (ihre Abo-Quote liegt bei 45 Prozent). Sie müssen ihre Käufer Ausgabe für Ausgabe im Einzelverkauf überzeugen. Ausschlaggebend dabei ist der erste Eindruck: Das Cover muss Aufmerksamkeit erzeugen. Nicht zuletzt deshalb versuchen die Vertriebsabteilungen der Verlage zunehmend, bei der Themenwahl und der Gestaltung des Covers ein Wörtchen mitzureden. Während Bahnhofsbuchhandlungen, also Presseverkaufsstellen an Bahnhöfen oder auch an Flughäfen, die rund ums Jahr geöffnet und ein großes Sortiment haben, ihre Zeitschriften jeweils direkt von den Verlagen beziehen, können sich die restlichen Presseeinzelhändler dafür an einen sogenannten Grossisten wenden, der das gesamte Sortiment führt und aus einer Hand liefert. Grossisten Presse-Grossisten sind Pressegroßhändler und unabhängige Mittelsmänner zwischen den Verlagen und den Einzelhändlern. Der Großteil der Grossisten sind mittelständische Unternehmen ohne Verlagsbeteiligung. Die Grossisten erhalten die druckfrischen Exemplare von den Verlagen, stellen bedarfsgerechte Sortimente zusammen und bringen diese zu den Verkaufsstellen. Dabei sind sie ver- 15

16 Wie Zeitschriften in den Handel kommen pflichtet, jeden Kiosk, jede Bäckerei, jede Tabakstelle und jeden Lebensmitteleinzelmarkt in ihrem von den Verlagen vorgegebenen Gebiet zu beliefern. Jeder Grossist ist für ein bestimmtes Gebiet zuständig, in dem er grundsätzlich allein tätig ist. Nur in Berlin und Hamburg liefern zwei Grossisten jeweils Teilsortimente in demselben Gebiet aus. Somit haben Grossisten ein Gebietsmonopol und damit eine Verpflichtung: Sie müssen ihren Kunden jede auf dem Markt erhältliche Publikation anbieten. Auf diese Weise sollen alle Zeitschriften und Magazine auch Neulinge und ausländische Presse die Chance haben, sich auf dem Markt zu positionieren, ohne sich den Zugang zu den Verkaufsstellen teuer erkaufen zu müssen und ohne Gefahr zu laufen, von der finanzstarken Konkurrenz verdrängt zu werden. Special-Interest-Titel dürfen gegenüber Beststellern also nicht benachteiligt werden. Die Presse-Grossisten sind demnach neutrale Mittler und liefern den bundesweit Verkaufsstellen ein jeweils individuell zusammengestelltes, bedarfsgerechtes Gesamtsortiment von Zeitungen und Zeitschriften. Dieses Dispositionsrecht gegenüber dem Einzelhandel sorgt dafür, dass sich die Einzelhändler nicht auf gut verkäufliche Brotobjekte beschränken. Dieses filigrane System ist die Grundlage für die einmalige Pressevielfalt an der Ladentheke als handfeste Seite der Meinungs- und Pressefreiheit. Nicht zuletzt deshalb stehen Presse-Grossisten (wie das gesamte Pressewesen) in Deutschland unter dem Schutz des Grundgesetzes: Der Artikel 5 der Meinungs- und Pressefreiheit gilt laut einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts auch für sie. Alle Grossisten müssen sich an bestimmte Vorlagen des Verlages halten. Zum Beispiel beim Preis. Verlage binden die Endverkaufspreise und Abgabepreise an den Einzelhandel. Damit wird das Kulturgut Presse der Preisspekulation entzogen. Erstverkaufstag Während der Spiegel am Montag am Kiosk sein muss, wird ZEIT Wissen alle zwei Monate an einem Dienstag ausgeliefert. Dieser einheitliche Erstverkaufstag wirkt sich nicht nur auf die Arbeit in der Redaktion aus, er sagt auch einiges über die Ausrichtung der Zeitschrift aus: Früher erschien der Spiegel am Freitag sozusagen als kommentierende Wochenschau. Jetzt, mit Verkaufsstart am Montag, kann er die Themen der Woche ein Stück weit selbst vorgeben. Remissionsexemplare Doch was geschieht mit den Zeitschriften, die der Kioskbetreiber vom Großhändler gekauft, selbst aber nicht losgeworden ist? In diesem Fall hat er das Recht, die Ladenhüter zurückzugeben. Der Grossist holt diese sogenannten Remissionsexemplare ab, bringt sie den Verlagen zur Wiedervermarktung zurück oder entsorgt sie als Altpapier. Dem Kioskbetreiber werden die überschüssigen Ex em plare gutgeschrieben. 16

17 Wie Zeitschriften in den Handel kommen Arbeitsaufträge: Eine besondere Form des Abonnements ist der Lesezirkel. Finde heraus, was es damit auf sich hat. Vergleiche fünf Cover einer Zeitschrift und gebe deine Tipps ab, wie gut sich welches Heft verkauft hat (Rang 1 bis 5). Kontrolliert anschließend gemeinsam die Verkaufszahlen der Ausgaben unter und seht, ob ihr richtig gelegen habt. Recherchiere, wie viele Grossogebiete es in Deutschland gibt. Wer ist der Grossist deines Heimatgebietes und wie weit reicht sein Vertrieb? Überlege, inwieweit die Interessen von Redaktion und Vertrieb übereinstimmen und in welchen Punkten es zu Meinungsverschiedenheiten kommen kann. Mache dir klar, warum es wichtig ist, dass das endgültige Wort über die inhaltliche Ausrichtung eines Heftes bei der Redaktion liegt. Das Vollsortiments-Grosso wankt. Der Bauer Verlag (BRAVO, TV14, IN TOUCH) hat vor einiger Zeit einem unabhängigen Pressegrossisten gekündigt, um die Auslieferung selbst zu organisieren. Der Grossist hat daraufhin Klage beim Bundesgerichtshof eingereicht. Suche im Internet nach dem Urteil des BGH und überlege, welche Folgen die Entscheidung für den Medienmarkt haben kann. 17

18 Kopfzeile-Überschrift: Zeitschriften Print und Online Zeitschriften Print und Online Die Geschichte der Onlinezeitschriften begann, wie das Internet selbst, als Spielwiese für Technikfreaks. Als erste digitale Ausgabe einer Internetzeitschrift gilt die Zeitschrift Mental Workload aus dem Jahre Sie wurde nach nur zwei Ausgaben eingestellt. Wie der Nachfolger Computer Human Factors (1982) und auch der Nach-Nachfolger QUARTET ( ) hatten sie vor allem technische Themen rund um die Schnittstelle Mensch- Maschine zum Thema. Die Computernerds schrieben über sich selbst. Parallel dazu gab es eine Entwicklung, die auch heute noch zu beobachten ist: Zeitschriften boten ihre Inhalte in zwei Varianten an, auf Papier und auf dem Bildschirm. In den 80er- Jahren waren die Computerausgaben nicht mehr als eine Datenbankrecherche in Textform. Bedenkt man die Geschwindigkeit des damaligen Seinszustands des Internets wird klar, warum viele dieser Zeitschriften-Datenbanken auch auf CD erhältlich waren. In Deutschland kommt das Verdienst der ersten Zeitschrift im Netz (im Jahre 2 des World Wide Web, 1996) der Universität Konstanz und dem Hochschulverband für Informationswissenschaft mit Review for Information Science zu. Danach drängten viele Verlage ins Netz und stellten PDF- Versionen ihrer Zeitschriften bereit. Ab diesem Zeitpunkt herrschte grenzenlose Euphorie auf der einen und blankes Entsetzen auf der anderen Seite. Die Euphoriker sahen den Beginn einer Ära uneingeschränkter und kostenloser Informationen, ja eine gerechtere und demokratischere Gesellschaft kommen 11. Die Entsetzten malten sich ihr Ende unter Straßenbrücken schlafend in wirtschaftlicher Pleite aus, weil niemand sie mehr bezahlen wollte. Das Internet krempelte den Journalismus zu Beginn des Jahrtausends ordentlich um. Zeitschriften im Internet Die Möglichkeit der Informationsbeschaffung im Internet wächst und wächst. Dieser Trend hin zu den digitalen Medien spiegelt sich auch an harten Fakten in der Werbeindustrie wider. So erzielte die Medienbranche 2010 fast 26 Prozent ihrer Erlöse mit Onlinemedien, prognostiziert sind laut Global Entertainment and Media Outlook 12 fast 34 Prozent für das Jahr Das geht nicht zwingend zulasten der traditionellen Printmedien, denn ein Megatrend bei Zeitungen und Zeitschriften wird beschrieben als Medienkonvergenz 13. Die anfängliche Aufregung zu Beginn des Jahrtausends, als allerorten in der digitalen Welt kostenlose Angebote wie Online-Zeitschriften, Blogs oder private Homepages mit journalistischem Anspruch entstanden, und sich die Verleger besorgt fragten warum sich die Leser noch eine Zeitschrift am Kiosk oder im Abonnement kaufen sollten, hat sich inzwischen gelegt. Die Zeitungen und Zeitschriften setzen auf ergänzende Angebote über digitale Kanäle und erzielen auch Werbeerlöse darüber die Zeitschriftenmacher ergänzen so ihr Print-Angebot statt es überflüssig zu machen. 11 vgl. Erik Möller Die heimliche Medienrevolution Wie Weblogs, Wikis und freie Software die Welt verändern,

19 Zeitschriften Print und Online Diese Konvergenz ist gut zu erklären: Jugendliche heute erkennen, was Renate Köcher 14 zum Vergleich Onlineangebot und Print so treffend analysiert: Die gezielte Recherche und aktuelle Überblicksinformation findet im Netz statt, die Analyse, Einordnung und Scoutfunktion zu Themen in den Printmedien. Die Zeitschriften profitieren noch aus ganz anderer Hinsicht von dem Online-Angebot: Rund ein Drittel der Abonnements werden über das Internet abgeschlossen und sie erreichen eine jüngere Zielgruppe 15 als im klassischen Zeitschriftenladen um die Ecke. Blogs Viele Blogs sind erwachsen geworden und längst etablierte Anbieter von Informationen, so die berühmte Huffington Post 16 aus Großbritannien oder die auf Klatsch und Tratsch spezialisierte TMZ 17 (Thirty Miles Zone) aus den U.S.A. In Deutschland haben sich Blogs wie Netzpolitik.org 18 oder Der Postillion 19 einen Namen gemacht. Alljährlich wählt die Deutsche Welle mit dem Wettbewerb The BOBs die besten Blogs in verschiedenen Kategorien als Jury-Preis und als Zuschauerpreis. Die Bloggerszene ist bunt und unüberschaubar mit vielen Exoten und mit Spezialblogs für fast jedes Thema. In den Ländern des arabischen Frühlings haben sich einige Blogs sogar zu einem wichtigen politischen Instrument gegen die Diktaturen entwickelt (bspw. A Tunisian Girl 20 von Linsa Ben Mhenni oder Nawaat 21, beide aus Tunesien). Dennoch darf man nicht vergessen: Blogs unterliegen in der Regel keiner journalistischen Qualitätskontrolle; die Herstellung von Miniangeboten ist so kostengünstig, dass sie sich nicht im Markt bewähren müssen und Schnelligkeit und Aktualität müssen zwangsläufig zulasten einer genauen Recherche und Analyse gehen. Mobile Angebote Die nächste Herausforderung für die Zeitschriften steht längst vor der Tür: Das mobile Angebot über ipad und Tablet-PC. Viele Zeitschriften sind (bspw. im digitalen Kiosk zinio.com) als digitale Ausgabe erhältlich, oft günstiger als die Papierversion. In den U.S.A. gibt es mit Daily und Project schon zwei Zeitungen, die als reine Applikationen herausgebracht werden, ohne eine Printversion. Auch der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger sieht diesen Trend, dass immer mehr Zeitschriftenverlage Webseiten veröffentlichen, die für eine mobile Nutzung optimiert sind, also gut darstellbar auf Handy und ipad / Tablet-PC. Finanziert werden diese für den Nutzer kostenlosen Angebote über Werbung oder den Verkauf von Zusatzangeboten (Downloads von Klingeltönen oder Bildschirmhintergründen zum Beispiel). Einige Zeitschriften wollen verstärkt diesen Weg gehen, womit ein direkter (und schnellerer) Draht zu den Lesern hergestellt werden kann. Täglich wechselnde Angebote für die Zielgruppe in der mobilen Ausgabe (so zum Beispiel Nachrichten, Fotos und Videoclips) lassen die klassischen Grenzen zwischen Zeitschriften und Zeitungen verschwimmen. Einige Anbieter (so Primedia) gehen den Weg in die Nische hin zu Web-Applikationen und bieten Primedia in Kooperation mit einem Partner aus dem Bereich Angeln gezielt mobile Informationen für eine spezielle Zielgruppe. So gibt es den Wireless Angler, eine mobile Anwendung, bei der Angler mit Informationen nach Region und Ort über Wetter, Mondphasen, Anglerberichte und Expertentipps und vielem anderen versorgt werden. Diese Angebote sind kostenpflichtig (so der Wireless Angler für $ 3,95/Monat, was etwa 3 Euro entspricht, mit einem Preis unter dem anderer Zeitschriften). 19

20 Zeitschriften Print und Online Grundsätzlich hat das ipad, das 15 Millionen Mal verkauft wurde und die zunehmende Zahl von Android-Tablets Bewegung in den Zeitschriften-Markt gebracht. Dabei gibt es die Entwicklungen, dass die Verleger entweder digitalisierte Papierausgaben anbieten oder interaktive Multimedia-Zeitschriften (mit dem Einbau von Videos beispielsweise) oder auch webbasierte Applikationen. Damit waren die Anbieter auch erstmals mit etwas konfrontiert, was die Firma Apple schon früh erkannt hatte (und was wohl auch einen großen Teil des Erfolgs ausmacht): Es kommt nicht nur auf Inhalt, Preis und Layout an, sondern auch auf die Benutzerfreundlichkeit (Usability genannt) und darauf, wie gut ein Nutzer das Produkt für seine Ziele nutzen kann (fachlich korrekt als User Experience bezeichnet) Konvergenz bedeutet Zusammengehen. 14 Print&more, Ausgabe 3, 2011, Seite 13, 15 Quelle: IQ-Media Marketing,

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