Mobile Lernbegleiter im Unterricht

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1 Evaluation und Organisationsberatung Evaluation and Organisational Development Mobile Lernbegleiter im Unterricht Evaluationsbericht Maria Gutknecht-Gmeiner im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur Wien, Mai

2 Evaluation Projekt Mobile Lernbegleiter im Unterricht 2012/ Mag. Dr. Maria Gutknecht-Gmeiner Auswertungen: Martina Neugschwentner Wien, Mai Impressum: Eigentümer, Herausgeber, Verleger: IMPULSE Evaluation und Organisationsberatung Dr.-Josef-Resch-Pl. 14/3, 1170 Wien Tel.: Fotos: Christian Schrack (BMUKK) & Projektschulen, mit freundlicher Genehmigung

3 INHALT I. Einleitung... 4 II. Ziele und Fragestellungen... 4 III. Methoden und Erhebung... 5 IV. Projektumsetzung und Clusteraktivitäten... 6 IV. 1 Kennzahlen der Projektumsetzung... 6 IV. 2 Clusteraktivitäten... 8 V. Technik und Organisation...10 VI. Pädagogik...12 VI. 1 Einsatz der mobilen Lernbegleiter im Unterricht VI. 2 Einsatz und tägliche Nutzungsdauer aus Sicht der SchülerInnen VI. 3 Vergleich von traditionellem Unterricht und Unterricht mit mobilen Lernbegleitern VI. 4 Ablenkungsgefahr VII. Rückmeldungen & Wünsche der SchülerInnen und LehrerInnen...18 VII. 1 Rückmeldungen und Wünsche der SchülerInnen VII. 2 Rückmeldungen und Wünsche der LehrerInnen VIII. Schlussfolgerungen und Empfehlungen...20 IX. Dokumente und Quellen, Literatur...24 IX. 1 Projektdokumentation IX. 2 Literatur X. Tabellenverzeichnis...25 XI. Anhang: Daten zur Erhebung...26 IMPULSE 3

4 I. Einleitung Das Projekt Mobile Lernbegleiter im Unterricht 2012/13 schließt an die Vorläuferprojekte Netbooks im Unterricht (2008/2009; 2009/2010) und Mobile Lernbegleiter (2011/12) an. Seit dem letzten Jahr bestehen keine Einschränkungen hinsichtlich der Art der im Unterricht benutzten Geräte gibt: Zu den mobilen Lernbegleitern zählen alle tragbaren digitalen Endgeräte wie Notebooks, Netbooks, Tablets und Smartphones, die sich in der ausschließlichen Verwendung der Schülerinnen und Schüler befinden und dem Lernen im Unterricht, am häuslichen Arbeitsplatz und unterwegs dienen. Der Einsatz dieser Geräte und die Teilnahme am Projekt steht nun prinzipiell allen Schulen offen (siehe den Erlass e-learning mit mobilen Lernbegleitern ). Erste Erfahrungen mit der Flexibilisierung in der Anschaffung bzw. Bereitstellung der Geräte je nach Bedarf, mit der Nutzung unterschiedlicher mobiler Lernbegleiter sowie mit der Etablierung vertikaler Cluster von Projektschulen auf regionaler Ebene wurden bereits 2011/12 gemacht. Im aktuellen Projekt sollten diese Erfahrungen erweitert und vertieft werden, sowohl was den Einsatz der neu hinzugekommenen Geräte, insbesondere Tablet-PCs/iPads sowie Smartphones/iPhones, im Unterricht betrifft, als auch in Bezug auf die Vernetzung und Zusammenarbeit der Schulen im Projekt. Im Mittelpunkt stand der Umgang mit den Medien im Sinne einer proaktiven Medienkompetenz unter dem Jahresmotto: Was machen die Medien mit uns? Was machen wir mit den Medien? In diesem Zusammenhang ist auch von besonderem Interesse, welche Strategien die Lehrpersonen und Schüler/innen zur Verringerung der Ablenkungsgefahr durch die mobilen Lernbegleiter im Unterricht entwickelt haben. Um Daten zur Projektumsetzung zu gewinnen und Empfehlungen im Hinblick auf die zukünftige Nutzung von mobilen Lernbegleitern im Unterricht zu erarbeiten wurde IMPULSE Evaluation und Organisationsberatung vom BMUKK mit einer Kurzevaluation des Projekts beauftragt. II. Ziele und Fragestellungen Im Rahmen der begleitenden Evaluation sollte sowohl die Zielerreichung des Projekts evaluiert als auch die kontinuierliche Weiterentwicklung erfasst und bewertet werden. Es standen daher auch 2012/13 die drei TOP -Themenkomplexe Technik, Organisation und Pädagogik im Mittelpunkt, um die Entwicklung der Nutzung von digitalen Lernbegleitern auch im Vergleich zu früheren Projektjahren nachzeichnen zu können. In einer zielgerichteten Evaluation sollten folgende Fragen geklärt werden: Wie wurde das Projekt an den teilnehmenden Schulen umgesetzt? Welche Geräte kamen wie zum Einsatz und wie wurden technische Herausforderungen gemeistert? Welcher didaktische Mehrwert lässt sich an den teilnehmenden Schulen beobachten? Was sind förderliche Faktoren, um das Potenzial von digitalen Lernbegleitern im Unterricht zu nutzen? Welche Empfehlungen gibt es für einen erfolgreichen Unterricht mit digitalen Lernbegleitern im Sinne der Stärkung der digitalen Kompetenz der SchülerInnen? Welcher Erfahrungen gibt es im Umgang mit neuen Medien im Sinne des Aufbaus einer proaktiven Medienkompetenz einschließlich der Handhabung von Ablenkungspotenzialen? Wie entwickelte sich die Projektteilnahme der Schulen? In welchem Ausmaß wurden neue Schulen integriert? Gelang der Aufbau von vertikalen Kooperationen? Wie wurde in den regionalen Clustern zusammengearbeitet? IMPULSE 4

5 III. Methoden und Erhebung Die Evaluation basierte auf einem Mix folgender Erhebungsmethoden: Dokumentenanalyse und Auswertung vorhandener Daten Aufbau, Vervollständigung und Auswertung eines Datensatzes zu Schulteilnahmen (Monitoring) Onlinebefragungen von Lehrkräften und SchülerInnen Qualitative Rückmeldungen und gemeinsame Reflexion mit Schulleitungen und Projektverantwortlichen im Rahmen der Projekttreffen. Die Fragestellungen für die Online-Erhebungen wurden großteils aus der Evaluation des Vorjahres übernommen, um Kontinuität zu gewährleisten und Zeitvergleiche zu ermöglichen. Anpassungen wurden in Abstimmung mit der Projektleitung im Hinblick auf die Teilnahme der allgemeinbildenden Pflichtschulen vorgenommen. Es wurden die Bedingungen der Teilnahme dieser Schule am Projekt sowie an der Evaluation reflektiert und der Fragebogen für SchülerInnen entsprechend angepasst, unter Beibehaltung aller Fragestellungen für die Sekundarstufe II 1. Zwischen 1.3. und wurden in zwei Onlinebefragungen LehrerInnen und SchülerInnen der teilnehmenden Schulen befragt. Erstmals wurde in diesem Jahr die Befragung auch für VolksschülerInnen geöffnet, der Rücklauf war zwar geringer als in den anderen Schultypen, die Antwortdisziplin aber gut. An den beiden Onlinebefragungen, die anonym, aber mit der Möglichkeit einer Überprüfung des Rücklaufs nach Schulstandort, durchgeführt wurden, nahmen insgesamt 137 LehrerInnen aus 34 Schulen (von 44) und 525 SchülerInnen aus 27 Schulen (von 40 Schulen 2 ) teil. Die Ausfälle bei der LehrerInnen- und SchülerInnenbefragungen betrafen alle Schultypen, wobei die allgemeinbildenden Schulen in geringerem Maße teilnahmen als die anderen Schultypen. Drei Schulen (eine Volksschule, eine AHS, eine BMHS) konnten an der Erhebung nicht teilnehmen, da sie (z.t. aufgrund von Lieferschwierigkeiten bei den Geräten) zum Erhebungszeitpunkt mit dem Projekt noch nicht begonnen hatten. Der Rücklauf bezogen auf die teilnehmenden SchülerInnen und LehrerInnen insgesamt betrug 85% (137 von 161) bei den LehrerInnen und 34% (525 von 1535) bei den SchülerInnen. Die Schulleitungen hatten bereits zu früheren Zeitpunkten an die Projektleitung Informationen zur Projektumsetzung übermittelt. Diese wurden im Erhebungszeitraum ergänzt. Durch diese Vorgangsweise wurde die Datenlage zur Schulteilnahme im Vergleich zu den vorhergegangen Jahren deutlich verbessert. Die Antwortdisziplin war sehr hoch, d.h. die Anzahl der Verweigerungen fiel bei den meisten Fragen sehr gering aus (obwohl die Befragungstools (fast) keine verpflichtenden Fragen vorsahen, um Abbrüchen vorzubeugen). Die Möglichkeit, verbales Feedback zu geben, wurde von allen Befragtengruppen und insbesondere von den SchülerInnen sehr intensiv genutzt. Dadurch ergab sich eine zusätzlich Quelle qualitativer Rückmeldungen zum Projekt. Aufgrund der guten Streuung der Antwortausfälle über die verschiedenen Schultypen ist davon auszugehen, dass systematische Verzerrungen, die mit Schulstufe und/oder Schultyp zusammenhängen, weitgehend vermieden werden konnten. Eine Beschreibung des Rücklaufs findet sich im Anhang. Die Ergebnisse dieser Befragungen wurden während eines Projektpartnertreffens am 25. April den Projektschulen kurz vorgestellt. Gleichzeitig wurde dieses Treffen genutzt, um die Projektumsetzung als Ganze einschließlich der Vernetzungs- und Kooperationsaktivitäten Revue passieren zu lassen sowie Handlungsempfehlungen für die Zukunft zu erarbeiten. 1 Es wurde mit Filterfragen gearbeitet, sodass SchülerInnen aus Volksschulen und NMS nur den Teil der Fragen zu Gesicht bekamen, der für sie relevant war. 244 Schulen abzüglich der 4 VS, deren SchülerInnen nicht an der Befragung teilnahmen. IMPULSE 5

6 IV. Projektumsetzung und Clusteraktivitäten IV. 1 Kennzahlen der Projektumsetzung Das Projekt Mobile Lernbegleiter 2012/13 ist der Nachfolger des Netbook-Projekts 2010/2011 sowie des Projekts Mobile Lernbegleiter 2011/12. Wieder waren sämtliche Schultypen einschließlich der Volksschulen gut vertreten, erstmals nahm auch eine Sonderschule sowie als Kooperationspartner einer BMHS eine Fachhochschule teil. Tabelle 1: Schultyp Teilnehmende Schulen nach Schultyp und Neuteilnahme Anzahl % alle Schulen davon neu % neu Schultyp Anzahl 2012 % 2012 alle Schulen VS NMS ASO AHS BMHS FH Gesamt 45 99* * Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/ und 2011/12 Basisdaten; *Rundungsungenauigkeiten, Summe 100% Die Schulteilnahmen haben sich seit dem letzten Jahr stark ausgeweitet von 27 Schulen im Vorjahr auf 44 in diesem Jahr. Dies bedeutet ein Plus von 66% im Vergleich zu 2011/ dieser Schulen waren schon 2011/12 dabei, das sind 40% der teilnehmenden Schulen. Es zeigt sich über die Jahre hinweg ein hoher jährlicher Neuzugang von Schulen (heuer: 60%, im Vorjahr 56%) mit einem Grundstock an mehrfach teilnehmenden Schulen. Die größte Kontinuität weisen die berufsbildenden höheren Schulen auf. Auffallend ist die starke Ausweitung der Teilnahme von NMS und VS, während die Teilnahme der AHS auf vergleichsweise niedrigerem Niveau bleibt. Berufsschulen sind das zweite Jahr in Folge nicht vertreten. Tabelle 2: Teilnehmende Schulen nach Bundesland Bundesland Anzahl % % 2012 % 2011 B K NÖ OÖ S St T V W Gesamt * 99* Quelle: Mobile Lernbegleiter Basisdaten 2012/13 (44) und 2011/2012 (27); Netbook Projekt 2010/2011 (24) *Rundungsungenauigkeiten, Summe 100% IMPULSE 6

7 Die Teilnahme nach Bundesland variiert von Jahr zu Jahr. Wiener Schulen, die im ersten Jahr ein Drittel der beteiligten Schulen ausmachten, stellen nun weniger als ein Viertel der Teilnahmen. Kärnten und Salzburg beteiligten sich in den letzten 2 Jahren nicht mehr, neu hinzugekommen sind 2012/13 4 Schulen aus dem Burgenland. Tabelle 3: Anzahl der Klassen Anzahl der Klassen pro Schule Anzahl Schulen % % 2012 % Klasse Klassen Klassen Klassen Klassen Gesamt * 101* Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/13 Basisdaten (42); Mobile Lernbegleiter 2011/2012 Erhebung: Schulleitungen (n=21), Netbooks 2010/2011 Erhebung: Schulleitungen (n=18); *Rundungsungenauigkeiten Es wurden in den 42 Schulen, die dazu Angaben machten, in insgesamt 78 Klassen mobile Lernbegleiter eingesetzt, das macht durchschnittlich 1,8 Klassen pro Schule. Die Anzahl der Klassen pro Schule ist damit wieder etwas gesunken (von 2,4 Klassen pro Schule 2011/12, 2010/11 waren es durchschnittlich 1,4). Dies geht v.a. zurück auf die neuen Schulen, v.a. aus der Primarstufe und Sekundarstufe I, die das Projekt mit ein oder zwei Klassen begonnen haben. Tabelle 4: Anzahl LehrerInnen Anzahl der involvierten LehrerInnen pro Schule Anzahl Schulen % % bis bis bis bis Gesamt 43 99* 100 Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/13, Basisdaten (n=43); Mobile Lernbegleiter 2011/2012 Erhebung: Schulleitungen (n=21); * Rundungsungenauigkeiten, Summe 100% In den befragten Schulen waren insgesamt 161 LehrerInnen in das Projekt involviert (Ø pro Schule: 3,7 LehrerInnen), dies stellt einen deutlichen Rückgang seit dem vorigen Jahr dar, der sich daraus erklärt, dass neue Schulen mit kleineren Teams starteten (s. auch oben Anzahl der Klassen). Die Größe der Teams streute daher weniger stark als im letzten Jahr mit wenigen Ausreißern nach oben, d.h. Schulen mit Teams von 6 und mehr Lehrkräften. In mehr als einem Drittel der Schulen war nur eine Lehrkraft involviert, in weiteren 28% sind es 2 LehrerInnen. Allerdings sind hier Lehrkräfte nicht inkludiert, die sich im Laufe des Jahres zusätzlich in das Projekt involvierten. Fast drei Viertel der befragten LehrerInnen (72%, im Vergleich dazu 59% im Vorjahr) gaben an, vor Projektbeginn bereits Erfahrung mit Notebooks/Netbooks gehabt zu haben. IMPULSE 7

8 IV. 2 Clusteraktivitäten Die Clusteraktivitäten der Schulen waren auch dieses Jahr wieder ein zentrales Element des Projekts. Es entstanden 13 regionale Cluster (14 Cluster, wenn man einen Splittercluster ins Tirol dazuzählt). Ein wichtiges Merkmal der Cluster war die schultypübergreifende Zusammenarbeit von Zubringerund aufnehmenden Schulen. Diese Kooperation entspricht den Zielen der Dachinitiative eeducation und soll die Entwicklung von digitalen Kompetenzen über die Schulstufen hinweg unterstützen. Im Mittelpunkt der Clusterkooperationen standen inhaltliche Projekte mit SchülerInnen, die gegenseitige Besuche und die Zusammenarbeit von SchülerInnen der beteiligten Schulen (z.b. in gemeinsamen Workshops) beinhalteten. Dazu wurden in vielen Clustern vorbereitende Schulungen durchgeführt (SCHÜLFs, SCHILFs). Die thematischen Schwerpunkte waren breit gefächert, je nach Schultyp und Alter der SchülerInnen: Internetsicherheit, Cybermobbing, soziale Netzwerke Berufsorientierung Übungsfirma Naturwissenschaftlicher Unterricht (Physik & Chemie) Biologie und Geo Caching Leseförderung Unterrichtssprache Englisch Gesunde Ernährung (gesunde Jause) NMÖS Poysdorf & BHAK/HAS Laa/Thaya, (Wolfram) In vielen Fällen wurden im Rahmen der Projekte von den SchülerInnen eigenständig Materialien erarbeitet, so z.b. E-Books für den Unterricht, Filme und Dokumentationen, Hörspiele etc. In der Zusammenarbeit zwischen den Schulen wurden dieses Jahr sehr oft Buddy-Systeme entwickelt und ausprobiert: d.h. ältere SchülerInnen unterrichteten jüngere SchülerInnen aus unteren Schulstufen. Diese Kooperationen haben sich als Win-win-Situationen erwiesen: Sowohl die älteren als auch die jüngeren SchülerInnen profitieren von der Zusammenarbeit. Gerade in den Clusterprojekten wurden die vielfältigen Lerneffekte aus der Arbeit mit mobilen Lernbegleitern sichtbar: Es wurden einerseits die IKT-Kompetenzen (Umgang mit Geräten und Programmen) ausgebaut und die Medienkompetenzen (Umgang mit den verschiedenen Medien) erweitert. Andererseits wurden fachliche Kenntnisse erworben. Zusätzlich zeigte sich, dass über den Technikeinsatz im Projekt soziale Fähigkeiten geschult wurden. Dazu zählen v.a. soziale Skills, Empathie, Umgehen miteinander, aber auch Projektmanagement und pädagogische Kompetenzen. Die älteren SchülerInnen wurden bei ihren Aufgaben von den Lehrkräften begleitet, in einigen Projekten auch gezielt geschult. Gleichzeitig kam es in den Projekten zu gemeinsamen Lernen von SchülerInnen und LehrerInnen, was das Verständnis und das Vertrauen zwischen SchülerInnen und LehrerInnen verstärkte. Positive Auswirkungen auf die Lehrkräfte sehen die beteiligten Schulen einerseits im eigenen Kompetenzaufbau in Bezug auf IT und Pädagogik sowie in einer gestiegenen Motivation. IMPULSE 8

9 Weitere Schwerpunkte der Clusteraktivitäten waren Austausch zwischen den Schulen, Wissens- und Erfahrungstransfer, gemeinsame Fortbildungen und kooperative Entwicklungen. Im Mittelpunkt vieler Cluster stand die praktische Weitergabe von Erfahrungen in allen Bereichen angefangen vom Umgang mit Plattformen und Software bis zu didaktischen Fragestellungen. Einschlägige Fortbildungen wurden organisiert und besucht. Weiters kam es zu gemeinsamer Erprobung und Reflexion von neuen Aktivitäten und Tools, v.a. von geeigneten Programmen und Apps für die Arbeit mit i- Pads/Tablet-PCs und Smartphones. Einige Projekte widmeten sich gezielt der Erprobung und Evaluation der Verwendung von Tablet PCs und IPads (sowie dem Vergleich zwischen diesen Geräten) und den pädagogischen Aspekten des Einsatzes von Smartphones. Datenaustausch mit Smartphone, AFSW 17, Schop 79 Gemeinsam lernen, NMS Köflach, (Kaucic) IMPULSE 9

10 V. Technik und Organisation In Bezug auf die Art der verwendeten Lernbegleiter zeigt sich zwischen DirektorInnen und SchülerInnen ein unterschiedliches Bild. Das ist darauf zurückzuführen, dass bei dieser Frage die DirektorInnen die Möglichkeit von Mehrfachnennungen hatten und diese nicht gewichtet wurden. Die Ergebnisse sind also als einander ergänzend zu sehen. Nach wie vor gibt die Mehrheit der DirektorInnen an, dass in den Klassen zu einem großen Teil Notebooks und Netbooks eingesetzt wurden. Der Anteil der Schulen, die Tablet PCs/iPads oder Smartphones hat sich seit dem letzten Jahr jedoch sehr stark erhöht, von 10% auf 50% im Fall der Tablet PCs/iPads bzw. von 13% auf 36% im Fall der Smartphones. Die Antworten der SchülerInnen bestätigen diese Befunde: 45% gaben diese Jahr an, einen Tablet PC/iPad oder ein Smartphone als mobilen Lernbegleiter zu nutzen. Tabelle 5: Art der Mobilen Lernbegleiter Sicht der DirektorInnen Geräte Anzahl % % 2012 Notebook Netbook Tablet PC/iPad Smartphones Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/13, Basisdaten; Mobile Lernbegleiter 2011/2012: Schulleitungen (n=21); Mehrfachnennungen Tabelle 6: Art der Mobilen Lernbegleiter Sicht der SchülerInnen Geräte Anzahl % % 2012 Notebook Netbook Tablet PC/iPad Smartphones Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/13 und 2011/2012; Erhebung: SchülerInnen (n=504 bzw. n=561); Prozent gerundet Auffallend ist, das an zwei Drittel der Schulen mehr als ein Gerätetyp im Einsatz ist: 43% der Schulen nutzen zwei verschiedene Typen, etwa ein Fünftel drei verschiedene Typen, an einer Schule sind sogar alle vier Typen im Einsatz. Als Plattform wird nach wie vor an mehr als 60% der Schulen Moodle verwendet (edumoodle, Moodle an der Schule), es sind jedoch mittlerweile in einem hohen Ausmaß auch andere Plattformen im Gebrauch (z.b. LMS, Novell Vibe Collaboration Platform, Redmine) bzw. setzen Schulen auf mehrere Plattformen oder auf allgemein zugängliche, kostenfreie Web 2.0 Tools. Smartphones HLW19, April (Blanckenstein) BHAK/HAS Laa/Thaya, NMÖS Poysdorf (Wolfram) In den Volkschulen werden hauptsächlich mobile Lernbegleiter eingesetzt, die im Eigentum der Schule sind. In den Neuen Mittelschulen verwenden 44% der SchülerInnen schuleigene Geräte, etwas IMPULSE 10

11 Evaluation Mobile Lernbegleiter 2012/ über ein Drittel (35%) benutzt eigene Geräte, ein relativ großer Anteil (19%) machte keine Angaben. Der Rücklauf bei den AHS war diesmal eher gering, die Befragten nutzen hauptsächliche eigene Geräte (55%), 40% geben aber auch an, schuleigene mobile Lernbegleiter zu verwenden. In den BMHS dominieren ganz deutlich die schülereigenen Geräte (75%). Tabelle 7: Mobile Lernbegleiter schuleigen Sicht der Schüler Schülereigen jede/r Schülereigen nicht jede/r Anzahl %* Anzahl %* Anzahl %* Anzahl %* VS NMS AHS BMHS Gesamt Bereitstellung/ Schultyp Schuleigentum Keine Angabe Quelle: mobile Lernbegleiter 2012/, Erhebung SchülerInnen (n= 504); *Zeilenprozent, Werte gerundet Die Anteile insgesamt entsprechen in etwa den Befunden des Vorjahrs, der Anteil der SchülerInnen mit einem eigenen Gerät ist um 6 Prozentpunkte zurückgegangen, der Anteil der SchülerInnen, die ein schuleigenes Gerät verwenden, ist geringfügig angestiegen. Die Zufriedenheit der SchülerInnen mit den Geräten ist auch diese Jahr wieder hoch: 90% sind mit ihren Geräten sehr zufrieden oder zufrieden, 3% sind nicht zufrieden. Fallschnurversuch, HAK Grazbachgasse, Februar (Kandlbauer) IMPULSE 11

12 VI. Pädagogik VI. 1 Einsatz der mobilen Lernbegleiter im Unterricht Die durchschnittliche Häufigkeit des Einsatzes der mobilen Lernbegleiter ändert sich über die Jahre hinweg. Gab es 2011/12 einen deutlichen Anstieg, so ist nun, nach Angaben der Lehrkräfte, im Vergleich zum Vorjahr die Einsatzhäufigkeit wieder rückläufig. Das hat mit der hohen Anzahl neuer Schulen zu tun sowie mit der Ausweitung des Projekts im Bereich der Primarstufe und der Sekundarstufe I, wo schrittweise und oft projektmäßig mit der Verwendung der mobilen Lernbegleiter begonnen wurde. Etwas positiver stellt sich die Sicht der befragten SchülerInnen dar, wo durchschnittlich 57% eine häufige bis sehr häufige Nutzung angaben (s. unten). Tabelle 8: Häufigkeit des Einsatzes: Sicht der LehrerInnen Einsatz % %2012 (fast) jede Stunde 16,9 34,3 mehrmals pro Woche 24,3 16,4 durchschnittlich einmal pro Woche 27,2 23,1 weniger oft als einmal pro Woche 31,6 26,1 Gesamt 100,0 99,9 Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/13 & 2011/2012 Erhebung: LehrerInnen (n=136 bzw. n=134); Rundungsungenauigkeiten Tabelle 9: Einsatzbereitschaft Einsatzbereitschaft % %2012 immer 14,1 27,6 meistens 47,4 50,0 manchmal 18,5 8,2 selten 9,6 5,2 es sind nie alle Geräte einsatzbereit 10,4 9,0 Gesamt 100,0 100,0 Quelle: mobile Lernbegleiter 2012/13 & 2011/2012 Erhebung: LehrerInnen (n=135 bzw. n=134) Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Einsatzbereitschaft der Geräte. Hatte sich diese von 2010/11 auf 2011/12 positiv entwickelt, d.h. mehr als ¾ der Geräte waren immer (28%) oder meistens (50%) einsatzbereit, so ist dies 2012/13 wieder auf etwa des Niveau des Jahre 2010/11 zurückgegangen. Tabelle 10: Art der Verwendung Sozialformen und Art der Verwendung der mobilen Lernbegleiter im Unterricht (Angaben in gültigen %) Einzelarbeiten Gruppenarbeiten Mitschreiben Rechercheaufträge 2012 eigenständige Aufgabenbearbeitung 2012 Austausch zwischen SchülerInnen 2012 immer oft manchmal selten nie Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/13 & 2011/2012 Erhebung LehrerInnen (n=137 bzw. n= 134) (Antwortverweigerung max. 5 bzw. 9%); gerundete Prozentwerte Bei den Sozialformen dominierte im ersten Jahr noch die Einzelarbeit, diese ist bereits im letzten Projektjahr zurückgegangen. Der Trend setzte sich auch 2012/13 fort. Ähnlich verhält es sich auch mit den anderen Arten der Verwendung der mobilen Lernbegleiter im Unterricht: Über alle Nutzungsar- IMPULSE 12

13 ten hinweg ist die Häufigkeit einzelner Formen etwas zurückgegangen. Dies könnte auf eine breitere Streuung verschiedener Einsatzarten hinweisen und eine geringere Anzahl von fixen Verwendungsformen (z.b. Geräte immer zum Mitschreiben oder für Rechercheaufträge zu verwenden). Das Mitschreiben ist zudem laut Angaben der Lehrkräfte auf Smartphones und IPads/ Tablet PCs nur sehr eingeschränkt möglich. Die Flexibilität in den räumlichen Settings hat sich seit dem letzten Jahr deutlich erhöht insofern als nun weniger LehrerInnen angeben, (34% 2012/13 statt 45% 2011/12), dass ständig nur in klassischer Sitzordnung in Reihen gearbeitet wird. Auch wenn andere Sitzformen im Klassenzimmer deswegen nicht häufiger ausprobiert werden als im Vorjahr, zeigt sich eine höhere Nutzungshäufigkeit anderer Räumlichkeiten: Immerhin mehr als ein Viertel der Lehrkräfte gibt an immer oder oft andere Räumlichkeiten für den Unterricht mit mobilen Lernbegleitern zu nutzen. Im Vergleich waren dies 2011/12 nur 13% und 2010/11 16%. In Bezug auf andere Räumlichkeiten gaben die LehrerInnen an, dass die SchülerInnen ihre mobilen Lernbegleiter (auch) in der Aula, in den EDV-Räumen, am Gang oder in der Bibliothek benutzen. Neu hinzugekommen sind dieses Jahr die Nutzung außerhalb der Schule sowie die selbständige Raumauswahl durch die SchülerInnen. Tabelle 11: Ort der Verwendung der mobilen Lernbegleiter im Unterricht (Angaben in %) Ort der Verwendung klassische Sitzordnung in Reihen andere Sitzformen andere Räumlichkeiten immer 44,9 36,4 16,7 4,5 5,7 2,3 oft 32,2 33,0 13,0 11,4 8,6 12,5 manchmal 11,0 15,9 25,9 30,7 14,3 21,6 selten 5,1 8,0 19,4 22,7 26,7 15,9 nie 6,8 6,8 25,0 30,7 44,8 47,7 Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/13 & 2011/2012 Erhebung LehrerInnen (n=137 bzw. n=134); gerundete Prozentwerte [Foto von einem Projekttreffen der Schulen einfügen] (Fotograf/in, Datum) Hertha Firnberg Schulen Aula BHAK/HAS Laa/Thaya/NNÖMS Poysdorf, (Wolfram) VI. 2 Einsatz und tägliche Nutzungsdauer aus Sicht der SchülerInnen Erstmals wurden dieses Jahr auch die SchülerInnen nach der Häufigkeit der Verwendung der mobilen Lernbegleiter befragt. Die Frage diente zusätzlich als Filterfrage für die SchülerInnen (vornehmlich aus der Primarstufe und der Sekundarstufe I), die nur einmal pro Woche oder seltener einen mobilen Lernbegleiter verwendeten: Diese SchülerInnen mussten diesmal die Frage nach dem Einsatz pro Tag nicht beantworten. Mit dieser Umstellung wurde auf Rückmeldungen der Lehrkräfte eingegangen, IMPULSE 13

14 dass das Ausfüllen dieser Frage bei geringer Nutzung im letzten Jahr für MittelschülerInnen eine Schwierigkeit dargestellt hatte. Die Umstellung führte zu einer gestiegenen Teilnahme und geringeren Antwortverweigerung bei den SchülerInnen. Tabelle 12: Häufigkeit des Einsatzes: Sicht der SchülerInnen Schultyp/Nutzung VS NMS AHS BMHS Gesamt % % % % Anzahl % (fast) jeden Tag etwa 2 bis 4 Mal in der Woche etwa 1 Mal in der Woche weniger als einmal in der Woche Gesamt % Gesamt Anzahl * Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/13, Erhebung: SchülerInnen (n=525); *Rundungsungenauigkeiten Über alle Schultypen hinweg gaben 57% der SchülerInnen an, dass die mobilen Lernbegleiter häufig zum Einsatz kamen, d.h. fast jeden Tag oder 2 bis 4 Mal in der Woche. Unter den SchülerInnen der BMHS lag dieser Anteil bei zwei Drittel. Unterdurchschnittlich ist dieser Wert bei den AHS, hier ist die Datenbasis aufgrund des Rücklaufs eher schmal. In den NMS gibt fast ein Fünftel eine (fast) tägliche Verwendung an, ein weiteres Drittel eine Nutzung zwischen 2 bis 4 mal in der Woche, d.h. etwa 50% der SchülerInnen verwendeten mobile Lernbegleiter kontinuierlich mehrmals pro Woche. Die Angaben zur täglichen Nutzungsdauer lassen sich nicht direkt mit den Befunden aus dem letzten Jahr vergleichen, da diesmal nur die SchülerInnen diese Frage beantworten konnten, die als häufige NutzerInnen gelten können. Das Ausmaß der Verwendung der mobilen Lernbegleiter ist dennoch stabil geblieben, mit einer Verwendungsdauer von 2,3 Stunden pro Tag durchschnittlich für den Unterricht in der Schule. Die private Nutzung in der Schule ist deutlich gestiegen: von 1,5 Stunden pro Tag auf 2 Stunden. Gleichzeitig sind auch die schulbezogene sowie die private Verwendung der mobilen Lernbegleiter zu Hause auf durchschnittlich 1,7 bzw. 3,1 Stunden pro Tag angestiegen. Diese Veränderungen mögen jedoch eher auf die veränderte Datenbasis zurückzuführen sein. Unter diesem Gesichtspunkt wären auch erhöhte Werte bei der Angabe der unterrichtsbezogenen Nutzung zu erwarten gewesen dies ist jedoch nicht der Fall. Tabelle 13: Nutzungsdauer nach Ort der Nutzung (Angaben in Stunden) Ort der Nutzung Schule Zu Hause Jahr Kennwerte Unterricht privat schulbezogen privat MW 2,3 2 1,7 3,1 SD 1,8 2 1,3 2,8 MW 2,4 1,5 1,3 2,2 SD 1,9 2 1,2 2,7 MW 1,9 1,4 1,2 2,2 SD 1,4 1,7 1,1 2,7 IMPULSE 14

15 Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/13 & 2011/2012, Projekt Netbooks 2010/11 Erhebung: SchülerInnen, 2012/13: n= /12: n= 538, 2010/11: n= 280 In den offenen Antworten, die von allen SchülerInnen ausgefüllt werden konnten, zeigte sich, dass für viele SchülerInnen, insbesondere aus den höheren Schulen, die Häufigkeit des Einsatzes der mobilen Lernbegleite nach wie vor (noch) nicht zufrieden stellend ist. VI. 3 Vergleich von traditionellem Unterricht und Unterricht mit mobilen Lernbegleitern Eine weitere Frage betraf mögliche Unterschiede zwischen dem Unterricht mit mobilen Lernbegleitern und dem herkömmlichen Unterricht, insbesondere sollte die Annahme überprüft werden, dass die Verwendung von mobilen Lernbegleitern den Unterricht (wenn möglich positiv) verändert. Diese Annahme wird durch die Antworten der Befragten teilweise bestätigt. So zeigten sich, wie in den früheren Projekten, positive Einschätzungen von Seiten der LehrerInnen sowie der SchülerInnen, was die Abwechslung im Unterricht betrifft (vgl. dazu auch Baumgartner et al. 2010). Tabelle 14: Unterrichtsvergleich LehrerInnen (Angaben in %) Vergleich Unterricht ja, stimmt nein, gleich nein, weniger Unterricht handlungsorientierter Unterricht abwechslungsreicher SchülerInnen arbeiten öfter selbstständig SchülerInnen arbeiten öfter im Team Lernerfolg Schlüsselkompetenzen verbessert Motivation der SchülerInnen verbessert weiß nicht Lernerfolg insgesamt verbessert Stärker abgelenkt Weniger aufmerksam Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/ Erhebung: Insgesamt 137 LehrerInnen; Prozentwerte gerundet Ähnlich positive Einschätzungen gaben die LehrerInnen zur höheren Eigenständigkeit der SchülerInnen (61% sind der Meinung, dass dies so ist), wobei die SchülerInnen diese Frage etwas weniger positiv beantworten (52% bejahen diese Frage). Die Rückmeldungen der Lehrkräfte zu diesem Fragenset haben sich seit dem letzten Jahr nur in geringem Maße (wenige Prozentpunkte auf oder ab) verändert, die Wahrnehmungen der Lehrkräfte zu diesen Themen sind also stabil. Eine größere Abweichung zum letzten Jahr gibt es nur in der Frage der Ablenkung und Aufmerksamkeit: Hier ist das erste Mal eine Gruppe von Lehrkräften auch der Meinung, dass die Ablenkungsgefahr geringer geworden sei. Zu beobachten ist die Frage, wie sich der Lernerfolg der SchülerInnen entwickelt: Während Lehrkräfte die Verbesserung der Schlüsselkompetenzen, d.h. im Umgang mit Informationen und Medien, in der Selbstorganisation, bei Kommunikationskompetenzen und in der Teamarbeit (vgl. auch Spiel/Popper 2003, 27ff.), fast gleich bewerten wie letztes Jahr, hat sich der Anteil der Lehrkräfte, die eine Abnahme des Lernerfolgs konstatieren, etwas erhöht. (von 5 auf 8%). IMPULSE 15

16 AFSW 17, Schop 79 VS Am Stiftsplatz & SPZ Schule am Rosenhof, Hall Tirol Die Antworten der SchülerInnen zum Unterricht insgesamt (Unterricht abwechslungsreicher, Unterricht interessanter) und zu den Sozialformen (selbständig arbeiten, im Team) haben sich ebenso seit der letzten Befragung nur wenig verändert. Positiv ist ein Anstieg des Anteils der SchülerInnen, die meinen sie seien mehr motiviert zu lernen, von 27% im letzten auf 37% in diesem Jahr. Tabelle 15: Unterrichtsvergleich SchülerInnen (Angaben in %) Vergleich Unterricht ja, stimmt nein, gleich Nein, weniger weiß nicht Unterricht abwechslungsreicher Unterricht interessanter SchülerInnen arbeiten öfter selbstständig SchülerInnen arbeiten öfter im Team Mehr motiviert zu lernen Stärker abgelenkt Weniger aufmerksam Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/, Erhebung SchülerInnen (n=525); Prozentwerte gerundet VI. 4 Ablenkungsgefahr Deutlich geringer ist das von den SchülerInnen wahrgenommene Ablenkungspotenzial: Meinten im Vorjahr noch 42% der SchülerInnen, sie würden durch die mobilen Lernbegleiter stärker abgelenkt, so waren dieses Jahr nur 29% dieser Meinung. Positiv sind auch die Rückmeldungen zur Aufmerksamkeit im Unterricht: Während im Vorjahr 37% der SchülerInnen angaben, im Unterricht mit mobilen Lernbegleitern weniger aufmerksam zu sein, so vertrat heuer nur noch 28% diese Einschätzung. Mehr als 20% der SchülerInnen sind dieses Jahr sogar der Meinung, dass sie im Unterricht mit mobilen Lernbegleitern weniger abgelenkt und aufmerksamer seien. Ein/e SchülerIn formuliert es so: Mit mobilen Lerneinheiten lernt man selbst, wann man aufpassen muss und wann nicht. Dann sieht man, wie selbstständig man sein kann und es kann auch sehr nützlich sein. In der Frage des Ablenkungspotenzials der Geräte unterscheiden sich die Rückmeldungen der SchülerInnen stark von denen der Lehrkräfte, von denen 55% meinen, die SchülerInnen seien stärker abgelenkt. Negative Auswirkungen auf die Aufmerksamkeit erkennen SchülerInnen und LehrerInnen die- IMPULSE 16

17 ses Jahr etwa in gleichem Maß: 31% der beteiligten Lehrkräfte geben an, dass die SchülerInnen weniger aufmerksam seien, bei den SchülerInnen sind dies 28%, wobei, wie oben bereits ausgeführt, dieses Jahr erstmals ein doch bedeutender Teil der SchülerInnen (21%) auch einen Anstieg der Aufmerksamkeit beobachtet. Die Lehrkräfte haben auch dieses Jahr wieder eine Fülle von Strategien des Umgangs mit der Ablenkungsgefahr beschrieben. Der größte Teil der beteiligten Lehrkräfte scheint darin kein grundsätzliches Problem zu sehen und weiß sich zu helfen. Folgendes hat sich aus Sicht der LehrerInnen bewährt: Klare Regeln und Strukturen, Verhaltensvereinbarungen Laptops zuklappen, mobile Lernbegleiter weg geben, wenn nicht gebraucht Klare Arbeitsaufträge und Zeitvorgaben, straffe Organisation des Unterrichts (keine Leerläufe) Öfter verwenden und interessante Aufgaben geben Ergebnisse präsentieren und einfordern In der Klasse hinten stehen, LehrerInnenblick auf Bildschirme Internetseiten sperren, WLAN nur bei Bedarf Zusätzlich berichten LehrerInnen, dass die neuen Geräte, also Smartphones und ipads/tablet PCs, leichter und schneller geschlossen und weggeräumt werden können als Notebooks und Netbooks. Dies unterstützt einen gezielten Einsatz und reduziert die Möglichkeit, die Geräte für anderes als den Unterricht zu verwenden. NMS/HS Feldkirchen bei Graz, arbeiten mit Audio-Tools für Hörspielerstellung (Blaschke) IMPULSE 17

18 VII. Rückmeldungen & Wünsche der SchülerInnen und LehrerInnen VII. 1 Rückmeldungen und Wünsche der SchülerInnen Unterricht mit mobilen Lernbegleitern Die Rückmeldungen der SchülerInnen waren zahlreich und fielen z.t. sehr ausführlich aus. Sie unterscheiden sich nur geringfügig von den Rückmeldungen vergangener Jahre. Der Unterricht fällt vor allem abwechslungsreicher und interessanter aus (s.o.) und das Mitschreiben in Heften/Mappen kann z.t. durch das Mitschreiben am mobilen Lernbegleiter ersetzt werden, allerdings braucht es dazu eher Notebooks oder Netbooks. Aus den Rückmeldungen der SchülerInnen kann man auch auf andere pädagogische Herangehensweisen schließen: Ich finde mit Lernbegleitern zu arbeiten ist viel interessanter, als die ganze Zeit irgendwelche Texte von Tafeln oder Büchern abzuschreiben. Die Ablenkungsgefahr wurde auch in diesem Jahr wieder von den SchülerInnen selbst angesprochen: Doch man wird stark abgelenkt, da die Schüler jederzeit Zugriff aufs Internet haben und somit herumsurfen statt im Unterricht aufzupassen. Ich finde es nicht sehr effektiv, im Unterricht mit unseren mobilen Handygeräten zu arbeiten, weil ich der Meinung bin, dass die Schüler dadurch abgelenkt werden. Der begrenzte Einsatz der mobilen Lernbegleiter wird auch diese Jahr von den SchülerInnen thematisiert. Sie bedauern, dass die Geräte zu wenig verwendet werden: In unserer Schule wird es mangelhaft eingesetzt, was ich sehr schade finde. Mir wäre es schon lieber, wenn wir sie intensiver einsetzen würden, denn alle profitieren davon. Die SchülerInnen erwarten sich nicht nur die Verwendung der mobilen Lernbegleiter, sondern einen gezielten pädagogischen Einsatz, der das Potenzial der Geräte nutzt. Ich war am Anfang zwar dafür, dass die mobilen Geräte (Netbooks) eingeführt werden sollten, aber jetzt bereue ich es. Abgesehen davon dass ich es jeden Tag mitschleppen muss, was ja eh klar ist, mach ich das unnötig, weil wir es im Endeffekt gar nicht verwenden bzw. alles, was wir im Unterricht machen, kann man auch im Heft mitschreiben. BRG-Borg-Telfs, VS-Pfaffenhofen (Kerber, Cervenka) IMPULSE 18

19 Die Verwendung von Tablets & Smartphones im Unterricht ist Neuland und braucht andere als die herkömmlichen pädagogisch-didaktischen Herangehensweisen und Aufgabenstellungen. Manche SchülerInnen äußerten auch Skepsis gegenüber den neuen Gerätetypen: Ich würde gerne im Unterreicht einen Laptop benutzen, denn für mich sind Tablets oder ähnliches nicht wirklich für den Unterricht geeignet. Ausweitung am Standort Zur Ausweitung der Nutzung der mobilen Lernbegleiter gehört für die SchülerInnen auch die Verwendung in verschiedenen Gegenständen. Dies bedeutet implizit eine stärkere Verbreitung der Nutzung der mobilen Lernbegleiter in den Kollegien. Lehrer (auch außerhalb vom Informatikunterricht) sollten sich mehr auskennen mit Computern bzw. [sie] besser und mehr in ihrem Unterricht [verwenden]. Ich finde die Ausreden "Das ist nicht meine Generation" oder "Ich bin nicht wie ihr damit auf gewachsen" sollten nicht gelten...schließlich haben wir auch Geschichte lernen müssen...! Prävention von Belastungen Auf die Auswirkungen der Verwendung der Geräte im Unterricht sinkende Konzentration und Sehleistung, stärkere Rückenbelastung wird von Seiten der SchülerInnen hingewiesen. Auch in Zukunft sollte daher ein Augenmerk auf die Prävention möglicher körperlich-gesundheitlicher Beeinträchtigungen durch die Nutzung der Lernbegleiter gelegt werden. Ausstattung und Infrastruktur Aber auch Ausstattungs- und Infrastrukturwünsche werden dieses Jahr wieder laut. So hätten SchülerInnen der Sekundarstufe I gerne mehr schuleigene mobile Lernbegleiter zur Verfügung. Immer wieder klagen SchülerInnen über schlechtes Internet und zu wenig Steckdosen. VII. 2 Rückmeldungen und Wünsche der LehrerInnen Technik, Ausstattung und Finanzen Die Rückmeldungen der Lehrkräfte decken sich z.t. mit denen der SchülerInnen. Auch sie thematisieren dieses Jahr wieder vermehrt technische Aspekte und die Ausstattung. Viele wünschen sich eine verlässliche Internetverbindung und ein funktionierendes Schulnetz. In Bezug auf die Ausstattung geht es einerseits um eine Verbesserung der schulischen Infrastruktur (z.b. mehr Beamer), wobei die Lehrkräfte aus Landesschulen anmerken, dass der Schulerhalter diese Investitionen aus ihrer Sicht nicht aufbringen kann. Weiters geht es in diesen Schulen um zusätzliche Mittel für die Anschaffung von Geräten v.a. für die SchülerInnen, in geringerem Maß auch für LehrerInnen. Die Lehrkräfte befürworten daher stark die Fortführung der finanziellen Unterstützung der Schulen für die Durchführung des Projekts am Standort. Pädagogik Sehr stark wurde dieses Jahr von den Lehrkräften der Wunsch nach Schulungen geäußert. Diese betreffen den Einsatz von mobilen Lernbegleitern allgemein sowie insbesondere Fortbildungen und Informationen zu geeigneter Software, v.a. für die neuen Geräte wie IPads/ Tablet PCs und Smartphones. Es besteht ein großer Bedarf nach Austausch mit anderen LehrerInnen bzw. Schulen zu Software und deren pädagogischem Einsatz. Die Thematisierung dieses Aspekts im Projekt durch Clusterprojekte der Schulen und/oder im Rahmen der beiden Projektworkshops wird als sehr positiv bewertet und sollte beibehalten bzw. gegebenenfalls ausgeweitet werden. IMPULSE 19

20 VIII. Schlussfolgerungen und Empfehlungen Neue Schulen und Kooperationen Die Projektteilnahme ist dieses Jahr stark angestiegen, das Projekt erfuhr v.a. im Bereich der NMS und der Volksschulen eine Ausweitung, wodurch eine stärkere Breitenwirkung des Projekts in diesem Bereich gegeben ist. Hier setzt sich der Trend des Vorjahres fort. Das Gleiche gilt für die Zusammensetzung des Projekts nach neuen und alten Schulen. Es besteht weiterhin ein harter Kern an sehr erfahrenen Schulen, die ihre Expertise sowohl weiterentwickeln als auch an neue Schulen weitergeben. Der Mix von etwa 60:40 von alten und neuen Schulen (letztes Jahr: etwa 50:50) erscheint als günstig, um Wissens- und Erfahrungstransfer zwischen den Schulen zu gewährleisten. Die 2011/12 begonnene vertikale Verknüpfung von Standorten von der Volksschule bis zur Reifeprüfung (und darüber hinaus) wurde erfolgreich weitergeführt in mittlerweile mehr als lokalen Clustern. Diese Art der Kooperation, in der Zubringer- und aufnehmende Schulen zusammenarbeiteten, ist auch dieses Jahr sehr gut gelungen und zeigt, wie eine regionale, schultypenübergreifende Zusammenarbeit zur durchgehenden Entwicklung digitaler Kompetenzen gelingen kann. Buddy-Projekte: soziales Lernen durch Technik Insbesondere wurden in diesem Jahr in vielen Kooperationsprojekten Formen eines schulstufenübergreifenden Peer-Learnings ältere SchülerInnen fungieren als Lern-Buddies für jüngere entwickelt, dass für beide Seiten zu sehr guten Lernerfolgen führte. Die Kompetenzerweiterung betraf nicht nur IT-Skills, sondern auch eine breite Palette an personalen und sozialen Kompetenzen sowie im Falle der älteren SchülerInnen von Fertigkeiten in der Vorbereitung und Organisation dieser gemeinsamen Lernprojekte. Technik und Ausstattung als Thema weiterhin präsent Während Technik und Ausstattung in den erfahrenen Schulen kaum Thema sind, zeigen die Rückmeldungen aus den neuen Schulen, insbesondere in der Primarstufe sowie der Sekundarstufe I, dass sowohl die Infrastruktur am Standort (Beamer etc.) als auch ein verlässlicher Internetzugang geschaffen werden muss. In den Volksschulen und NMS braucht es zusätzlich auch schuleigene mobile Lernbegleiter in ausreichender Zahl. Die technischen Voraussetzungen an den Schulen sowie die Ausstattung mit Geräten sollten daher weiterhin im Projekt berücksichtigt werden. Neue Geräte Erfreulich ist die starke Verbreitung der neuen Geräte, d.h. IPads/ Tablet-PCs und Smartphones in diesem Projektjahr. Während im vergangenen Jahr nur 10% (IPads/ Tablet-PCs) bzw. 14% (Smartphones) der Schulen mit diesen Geräten experimentierten, kamen in diesem Projektjahr in der Hälfte der Schulen IPads/ Tablet-PCs zu Einsatz, in etwas mehr als einem Drittel (36%) Smartphones. Bring your own device, d.h. die Nutzung vorhandener Geräte der SchülerInnen, stellte die Schulinfrastruktur sowie den Unterricht vor neue Herausforderung in puncto Kompatibilität. Auf die pädagogischen Herausforderungen durch die neuen Geräte wie wird weiter unten noch eingegangen. Verankerung an den Schulstandorten Während sich die Verankerung innerhalb der beteiligten Schulen im letzten Jahr quantitativ stark ausgeweitet hatte und durchschnittlich größere Teile der Kollegien ins Projekt einbezogen worden waren, war dies in der Gesamtschau aller Schulen in diesem Jahr wieder rückläufig. Dies ging v.a. auf die neuen Schulen zurück, an denen meist nur eine oder zwei Lehrperson(en) am Projekt teilnahmen. Die Verbreitung der mobilen Lernbegleiter an den beteiligten Schulen und die Personal- und Organisationsentwicklung bleiben daher ebenso weiter ein Thema. IMPULSE 20

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