Mobile Lernbegleiter im Unterricht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mobile Lernbegleiter im Unterricht 2012-2013"

Transkript

1 Evaluation und Organisationsberatung Evaluation and Organisational Development Mobile Lernbegleiter im Unterricht Evaluationsbericht Maria Gutknecht-Gmeiner im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur Wien, Mai

2 Evaluation Projekt Mobile Lernbegleiter im Unterricht 2012/ Mag. Dr. Maria Gutknecht-Gmeiner Auswertungen: Martina Neugschwentner Wien, Mai Impressum: Eigentümer, Herausgeber, Verleger: IMPULSE Evaluation und Organisationsberatung Dr.-Josef-Resch-Pl. 14/3, 1170 Wien Tel.: Fotos: Christian Schrack (BMUKK) & Projektschulen, mit freundlicher Genehmigung

3 INHALT I. Einleitung... 4 II. Ziele und Fragestellungen... 4 III. Methoden und Erhebung... 5 IV. Projektumsetzung und Clusteraktivitäten... 6 IV. 1 Kennzahlen der Projektumsetzung... 6 IV. 2 Clusteraktivitäten... 8 V. Technik und Organisation...10 VI. Pädagogik...12 VI. 1 Einsatz der mobilen Lernbegleiter im Unterricht VI. 2 Einsatz und tägliche Nutzungsdauer aus Sicht der SchülerInnen VI. 3 Vergleich von traditionellem Unterricht und Unterricht mit mobilen Lernbegleitern VI. 4 Ablenkungsgefahr VII. Rückmeldungen & Wünsche der SchülerInnen und LehrerInnen...18 VII. 1 Rückmeldungen und Wünsche der SchülerInnen VII. 2 Rückmeldungen und Wünsche der LehrerInnen VIII. Schlussfolgerungen und Empfehlungen...20 IX. Dokumente und Quellen, Literatur...24 IX. 1 Projektdokumentation IX. 2 Literatur X. Tabellenverzeichnis...25 XI. Anhang: Daten zur Erhebung...26 IMPULSE 3

4 I. Einleitung Das Projekt Mobile Lernbegleiter im Unterricht 2012/13 schließt an die Vorläuferprojekte Netbooks im Unterricht (2008/2009; 2009/2010) und Mobile Lernbegleiter (2011/12) an. Seit dem letzten Jahr bestehen keine Einschränkungen hinsichtlich der Art der im Unterricht benutzten Geräte gibt: Zu den mobilen Lernbegleitern zählen alle tragbaren digitalen Endgeräte wie Notebooks, Netbooks, Tablets und Smartphones, die sich in der ausschließlichen Verwendung der Schülerinnen und Schüler befinden und dem Lernen im Unterricht, am häuslichen Arbeitsplatz und unterwegs dienen. Der Einsatz dieser Geräte und die Teilnahme am Projekt steht nun prinzipiell allen Schulen offen (siehe den Erlass e-learning mit mobilen Lernbegleitern ). Erste Erfahrungen mit der Flexibilisierung in der Anschaffung bzw. Bereitstellung der Geräte je nach Bedarf, mit der Nutzung unterschiedlicher mobiler Lernbegleiter sowie mit der Etablierung vertikaler Cluster von Projektschulen auf regionaler Ebene wurden bereits 2011/12 gemacht. Im aktuellen Projekt sollten diese Erfahrungen erweitert und vertieft werden, sowohl was den Einsatz der neu hinzugekommenen Geräte, insbesondere Tablet-PCs/iPads sowie Smartphones/iPhones, im Unterricht betrifft, als auch in Bezug auf die Vernetzung und Zusammenarbeit der Schulen im Projekt. Im Mittelpunkt stand der Umgang mit den Medien im Sinne einer proaktiven Medienkompetenz unter dem Jahresmotto: Was machen die Medien mit uns? Was machen wir mit den Medien? In diesem Zusammenhang ist auch von besonderem Interesse, welche Strategien die Lehrpersonen und Schüler/innen zur Verringerung der Ablenkungsgefahr durch die mobilen Lernbegleiter im Unterricht entwickelt haben. Um Daten zur Projektumsetzung zu gewinnen und Empfehlungen im Hinblick auf die zukünftige Nutzung von mobilen Lernbegleitern im Unterricht zu erarbeiten wurde IMPULSE Evaluation und Organisationsberatung vom BMUKK mit einer Kurzevaluation des Projekts beauftragt. II. Ziele und Fragestellungen Im Rahmen der begleitenden Evaluation sollte sowohl die Zielerreichung des Projekts evaluiert als auch die kontinuierliche Weiterentwicklung erfasst und bewertet werden. Es standen daher auch 2012/13 die drei TOP -Themenkomplexe Technik, Organisation und Pädagogik im Mittelpunkt, um die Entwicklung der Nutzung von digitalen Lernbegleitern auch im Vergleich zu früheren Projektjahren nachzeichnen zu können. In einer zielgerichteten Evaluation sollten folgende Fragen geklärt werden: Wie wurde das Projekt an den teilnehmenden Schulen umgesetzt? Welche Geräte kamen wie zum Einsatz und wie wurden technische Herausforderungen gemeistert? Welcher didaktische Mehrwert lässt sich an den teilnehmenden Schulen beobachten? Was sind förderliche Faktoren, um das Potenzial von digitalen Lernbegleitern im Unterricht zu nutzen? Welche Empfehlungen gibt es für einen erfolgreichen Unterricht mit digitalen Lernbegleitern im Sinne der Stärkung der digitalen Kompetenz der SchülerInnen? Welcher Erfahrungen gibt es im Umgang mit neuen Medien im Sinne des Aufbaus einer proaktiven Medienkompetenz einschließlich der Handhabung von Ablenkungspotenzialen? Wie entwickelte sich die Projektteilnahme der Schulen? In welchem Ausmaß wurden neue Schulen integriert? Gelang der Aufbau von vertikalen Kooperationen? Wie wurde in den regionalen Clustern zusammengearbeitet? IMPULSE 4

5 III. Methoden und Erhebung Die Evaluation basierte auf einem Mix folgender Erhebungsmethoden: Dokumentenanalyse und Auswertung vorhandener Daten Aufbau, Vervollständigung und Auswertung eines Datensatzes zu Schulteilnahmen (Monitoring) Onlinebefragungen von Lehrkräften und SchülerInnen Qualitative Rückmeldungen und gemeinsame Reflexion mit Schulleitungen und Projektverantwortlichen im Rahmen der Projekttreffen. Die Fragestellungen für die Online-Erhebungen wurden großteils aus der Evaluation des Vorjahres übernommen, um Kontinuität zu gewährleisten und Zeitvergleiche zu ermöglichen. Anpassungen wurden in Abstimmung mit der Projektleitung im Hinblick auf die Teilnahme der allgemeinbildenden Pflichtschulen vorgenommen. Es wurden die Bedingungen der Teilnahme dieser Schule am Projekt sowie an der Evaluation reflektiert und der Fragebogen für SchülerInnen entsprechend angepasst, unter Beibehaltung aller Fragestellungen für die Sekundarstufe II 1. Zwischen 1.3. und wurden in zwei Onlinebefragungen LehrerInnen und SchülerInnen der teilnehmenden Schulen befragt. Erstmals wurde in diesem Jahr die Befragung auch für VolksschülerInnen geöffnet, der Rücklauf war zwar geringer als in den anderen Schultypen, die Antwortdisziplin aber gut. An den beiden Onlinebefragungen, die anonym, aber mit der Möglichkeit einer Überprüfung des Rücklaufs nach Schulstandort, durchgeführt wurden, nahmen insgesamt 137 LehrerInnen aus 34 Schulen (von 44) und 525 SchülerInnen aus 27 Schulen (von 40 Schulen 2 ) teil. Die Ausfälle bei der LehrerInnen- und SchülerInnenbefragungen betrafen alle Schultypen, wobei die allgemeinbildenden Schulen in geringerem Maße teilnahmen als die anderen Schultypen. Drei Schulen (eine Volksschule, eine AHS, eine BMHS) konnten an der Erhebung nicht teilnehmen, da sie (z.t. aufgrund von Lieferschwierigkeiten bei den Geräten) zum Erhebungszeitpunkt mit dem Projekt noch nicht begonnen hatten. Der Rücklauf bezogen auf die teilnehmenden SchülerInnen und LehrerInnen insgesamt betrug 85% (137 von 161) bei den LehrerInnen und 34% (525 von 1535) bei den SchülerInnen. Die Schulleitungen hatten bereits zu früheren Zeitpunkten an die Projektleitung Informationen zur Projektumsetzung übermittelt. Diese wurden im Erhebungszeitraum ergänzt. Durch diese Vorgangsweise wurde die Datenlage zur Schulteilnahme im Vergleich zu den vorhergegangen Jahren deutlich verbessert. Die Antwortdisziplin war sehr hoch, d.h. die Anzahl der Verweigerungen fiel bei den meisten Fragen sehr gering aus (obwohl die Befragungstools (fast) keine verpflichtenden Fragen vorsahen, um Abbrüchen vorzubeugen). Die Möglichkeit, verbales Feedback zu geben, wurde von allen Befragtengruppen und insbesondere von den SchülerInnen sehr intensiv genutzt. Dadurch ergab sich eine zusätzlich Quelle qualitativer Rückmeldungen zum Projekt. Aufgrund der guten Streuung der Antwortausfälle über die verschiedenen Schultypen ist davon auszugehen, dass systematische Verzerrungen, die mit Schulstufe und/oder Schultyp zusammenhängen, weitgehend vermieden werden konnten. Eine Beschreibung des Rücklaufs findet sich im Anhang. Die Ergebnisse dieser Befragungen wurden während eines Projektpartnertreffens am 25. April den Projektschulen kurz vorgestellt. Gleichzeitig wurde dieses Treffen genutzt, um die Projektumsetzung als Ganze einschließlich der Vernetzungs- und Kooperationsaktivitäten Revue passieren zu lassen sowie Handlungsempfehlungen für die Zukunft zu erarbeiten. 1 Es wurde mit Filterfragen gearbeitet, sodass SchülerInnen aus Volksschulen und NMS nur den Teil der Fragen zu Gesicht bekamen, der für sie relevant war. 244 Schulen abzüglich der 4 VS, deren SchülerInnen nicht an der Befragung teilnahmen. IMPULSE 5

6 IV. Projektumsetzung und Clusteraktivitäten IV. 1 Kennzahlen der Projektumsetzung Das Projekt Mobile Lernbegleiter 2012/13 ist der Nachfolger des Netbook-Projekts 2010/2011 sowie des Projekts Mobile Lernbegleiter 2011/12. Wieder waren sämtliche Schultypen einschließlich der Volksschulen gut vertreten, erstmals nahm auch eine Sonderschule sowie als Kooperationspartner einer BMHS eine Fachhochschule teil. Tabelle 1: Schultyp Teilnehmende Schulen nach Schultyp und Neuteilnahme Anzahl % alle Schulen davon neu % neu Schultyp Anzahl 2012 % 2012 alle Schulen VS NMS ASO AHS BMHS FH Gesamt 45 99* * Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/ und 2011/12 Basisdaten; *Rundungsungenauigkeiten, Summe 100% Die Schulteilnahmen haben sich seit dem letzten Jahr stark ausgeweitet von 27 Schulen im Vorjahr auf 44 in diesem Jahr. Dies bedeutet ein Plus von 66% im Vergleich zu 2011/ dieser Schulen waren schon 2011/12 dabei, das sind 40% der teilnehmenden Schulen. Es zeigt sich über die Jahre hinweg ein hoher jährlicher Neuzugang von Schulen (heuer: 60%, im Vorjahr 56%) mit einem Grundstock an mehrfach teilnehmenden Schulen. Die größte Kontinuität weisen die berufsbildenden höheren Schulen auf. Auffallend ist die starke Ausweitung der Teilnahme von NMS und VS, während die Teilnahme der AHS auf vergleichsweise niedrigerem Niveau bleibt. Berufsschulen sind das zweite Jahr in Folge nicht vertreten. Tabelle 2: Teilnehmende Schulen nach Bundesland Bundesland Anzahl % % 2012 % 2011 B K NÖ OÖ S St T V W Gesamt * 99* Quelle: Mobile Lernbegleiter Basisdaten 2012/13 (44) und 2011/2012 (27); Netbook Projekt 2010/2011 (24) *Rundungsungenauigkeiten, Summe 100% IMPULSE 6

7 Die Teilnahme nach Bundesland variiert von Jahr zu Jahr. Wiener Schulen, die im ersten Jahr ein Drittel der beteiligten Schulen ausmachten, stellen nun weniger als ein Viertel der Teilnahmen. Kärnten und Salzburg beteiligten sich in den letzten 2 Jahren nicht mehr, neu hinzugekommen sind 2012/13 4 Schulen aus dem Burgenland. Tabelle 3: Anzahl der Klassen Anzahl der Klassen pro Schule Anzahl Schulen % % 2012 % Klasse Klassen Klassen Klassen Klassen Gesamt * 101* Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/13 Basisdaten (42); Mobile Lernbegleiter 2011/2012 Erhebung: Schulleitungen (n=21), Netbooks 2010/2011 Erhebung: Schulleitungen (n=18); *Rundungsungenauigkeiten Es wurden in den 42 Schulen, die dazu Angaben machten, in insgesamt 78 Klassen mobile Lernbegleiter eingesetzt, das macht durchschnittlich 1,8 Klassen pro Schule. Die Anzahl der Klassen pro Schule ist damit wieder etwas gesunken (von 2,4 Klassen pro Schule 2011/12, 2010/11 waren es durchschnittlich 1,4). Dies geht v.a. zurück auf die neuen Schulen, v.a. aus der Primarstufe und Sekundarstufe I, die das Projekt mit ein oder zwei Klassen begonnen haben. Tabelle 4: Anzahl LehrerInnen Anzahl der involvierten LehrerInnen pro Schule Anzahl Schulen % % bis bis bis bis Gesamt 43 99* 100 Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/13, Basisdaten (n=43); Mobile Lernbegleiter 2011/2012 Erhebung: Schulleitungen (n=21); * Rundungsungenauigkeiten, Summe 100% In den befragten Schulen waren insgesamt 161 LehrerInnen in das Projekt involviert (Ø pro Schule: 3,7 LehrerInnen), dies stellt einen deutlichen Rückgang seit dem vorigen Jahr dar, der sich daraus erklärt, dass neue Schulen mit kleineren Teams starteten (s. auch oben Anzahl der Klassen). Die Größe der Teams streute daher weniger stark als im letzten Jahr mit wenigen Ausreißern nach oben, d.h. Schulen mit Teams von 6 und mehr Lehrkräften. In mehr als einem Drittel der Schulen war nur eine Lehrkraft involviert, in weiteren 28% sind es 2 LehrerInnen. Allerdings sind hier Lehrkräfte nicht inkludiert, die sich im Laufe des Jahres zusätzlich in das Projekt involvierten. Fast drei Viertel der befragten LehrerInnen (72%, im Vergleich dazu 59% im Vorjahr) gaben an, vor Projektbeginn bereits Erfahrung mit Notebooks/Netbooks gehabt zu haben. IMPULSE 7

8 IV. 2 Clusteraktivitäten Die Clusteraktivitäten der Schulen waren auch dieses Jahr wieder ein zentrales Element des Projekts. Es entstanden 13 regionale Cluster (14 Cluster, wenn man einen Splittercluster ins Tirol dazuzählt). Ein wichtiges Merkmal der Cluster war die schultypübergreifende Zusammenarbeit von Zubringerund aufnehmenden Schulen. Diese Kooperation entspricht den Zielen der Dachinitiative eeducation und soll die Entwicklung von digitalen Kompetenzen über die Schulstufen hinweg unterstützen. Im Mittelpunkt der Clusterkooperationen standen inhaltliche Projekte mit SchülerInnen, die gegenseitige Besuche und die Zusammenarbeit von SchülerInnen der beteiligten Schulen (z.b. in gemeinsamen Workshops) beinhalteten. Dazu wurden in vielen Clustern vorbereitende Schulungen durchgeführt (SCHÜLFs, SCHILFs). Die thematischen Schwerpunkte waren breit gefächert, je nach Schultyp und Alter der SchülerInnen: Internetsicherheit, Cybermobbing, soziale Netzwerke Berufsorientierung Übungsfirma Naturwissenschaftlicher Unterricht (Physik & Chemie) Biologie und Geo Caching Leseförderung Unterrichtssprache Englisch Gesunde Ernährung (gesunde Jause) NMÖS Poysdorf & BHAK/HAS Laa/Thaya, (Wolfram) In vielen Fällen wurden im Rahmen der Projekte von den SchülerInnen eigenständig Materialien erarbeitet, so z.b. E-Books für den Unterricht, Filme und Dokumentationen, Hörspiele etc. In der Zusammenarbeit zwischen den Schulen wurden dieses Jahr sehr oft Buddy-Systeme entwickelt und ausprobiert: d.h. ältere SchülerInnen unterrichteten jüngere SchülerInnen aus unteren Schulstufen. Diese Kooperationen haben sich als Win-win-Situationen erwiesen: Sowohl die älteren als auch die jüngeren SchülerInnen profitieren von der Zusammenarbeit. Gerade in den Clusterprojekten wurden die vielfältigen Lerneffekte aus der Arbeit mit mobilen Lernbegleitern sichtbar: Es wurden einerseits die IKT-Kompetenzen (Umgang mit Geräten und Programmen) ausgebaut und die Medienkompetenzen (Umgang mit den verschiedenen Medien) erweitert. Andererseits wurden fachliche Kenntnisse erworben. Zusätzlich zeigte sich, dass über den Technikeinsatz im Projekt soziale Fähigkeiten geschult wurden. Dazu zählen v.a. soziale Skills, Empathie, Umgehen miteinander, aber auch Projektmanagement und pädagogische Kompetenzen. Die älteren SchülerInnen wurden bei ihren Aufgaben von den Lehrkräften begleitet, in einigen Projekten auch gezielt geschult. Gleichzeitig kam es in den Projekten zu gemeinsamen Lernen von SchülerInnen und LehrerInnen, was das Verständnis und das Vertrauen zwischen SchülerInnen und LehrerInnen verstärkte. Positive Auswirkungen auf die Lehrkräfte sehen die beteiligten Schulen einerseits im eigenen Kompetenzaufbau in Bezug auf IT und Pädagogik sowie in einer gestiegenen Motivation. IMPULSE 8

9 Weitere Schwerpunkte der Clusteraktivitäten waren Austausch zwischen den Schulen, Wissens- und Erfahrungstransfer, gemeinsame Fortbildungen und kooperative Entwicklungen. Im Mittelpunkt vieler Cluster stand die praktische Weitergabe von Erfahrungen in allen Bereichen angefangen vom Umgang mit Plattformen und Software bis zu didaktischen Fragestellungen. Einschlägige Fortbildungen wurden organisiert und besucht. Weiters kam es zu gemeinsamer Erprobung und Reflexion von neuen Aktivitäten und Tools, v.a. von geeigneten Programmen und Apps für die Arbeit mit i- Pads/Tablet-PCs und Smartphones. Einige Projekte widmeten sich gezielt der Erprobung und Evaluation der Verwendung von Tablet PCs und IPads (sowie dem Vergleich zwischen diesen Geräten) und den pädagogischen Aspekten des Einsatzes von Smartphones. Datenaustausch mit Smartphone, AFSW 17, Schop 79 Gemeinsam lernen, NMS Köflach, (Kaucic) IMPULSE 9

10 V. Technik und Organisation In Bezug auf die Art der verwendeten Lernbegleiter zeigt sich zwischen DirektorInnen und SchülerInnen ein unterschiedliches Bild. Das ist darauf zurückzuführen, dass bei dieser Frage die DirektorInnen die Möglichkeit von Mehrfachnennungen hatten und diese nicht gewichtet wurden. Die Ergebnisse sind also als einander ergänzend zu sehen. Nach wie vor gibt die Mehrheit der DirektorInnen an, dass in den Klassen zu einem großen Teil Notebooks und Netbooks eingesetzt wurden. Der Anteil der Schulen, die Tablet PCs/iPads oder Smartphones hat sich seit dem letzten Jahr jedoch sehr stark erhöht, von 10% auf 50% im Fall der Tablet PCs/iPads bzw. von 13% auf 36% im Fall der Smartphones. Die Antworten der SchülerInnen bestätigen diese Befunde: 45% gaben diese Jahr an, einen Tablet PC/iPad oder ein Smartphone als mobilen Lernbegleiter zu nutzen. Tabelle 5: Art der Mobilen Lernbegleiter Sicht der DirektorInnen Geräte Anzahl % % 2012 Notebook Netbook Tablet PC/iPad Smartphones Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/13, Basisdaten; Mobile Lernbegleiter 2011/2012: Schulleitungen (n=21); Mehrfachnennungen Tabelle 6: Art der Mobilen Lernbegleiter Sicht der SchülerInnen Geräte Anzahl % % 2012 Notebook Netbook Tablet PC/iPad Smartphones Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/13 und 2011/2012; Erhebung: SchülerInnen (n=504 bzw. n=561); Prozent gerundet Auffallend ist, das an zwei Drittel der Schulen mehr als ein Gerätetyp im Einsatz ist: 43% der Schulen nutzen zwei verschiedene Typen, etwa ein Fünftel drei verschiedene Typen, an einer Schule sind sogar alle vier Typen im Einsatz. Als Plattform wird nach wie vor an mehr als 60% der Schulen Moodle verwendet (edumoodle, Moodle an der Schule), es sind jedoch mittlerweile in einem hohen Ausmaß auch andere Plattformen im Gebrauch (z.b. LMS, Novell Vibe Collaboration Platform, Redmine) bzw. setzen Schulen auf mehrere Plattformen oder auf allgemein zugängliche, kostenfreie Web 2.0 Tools. Smartphones HLW19, April (Blanckenstein) BHAK/HAS Laa/Thaya, NMÖS Poysdorf (Wolfram) In den Volkschulen werden hauptsächlich mobile Lernbegleiter eingesetzt, die im Eigentum der Schule sind. In den Neuen Mittelschulen verwenden 44% der SchülerInnen schuleigene Geräte, etwas IMPULSE 10

11 Evaluation Mobile Lernbegleiter 2012/ über ein Drittel (35%) benutzt eigene Geräte, ein relativ großer Anteil (19%) machte keine Angaben. Der Rücklauf bei den AHS war diesmal eher gering, die Befragten nutzen hauptsächliche eigene Geräte (55%), 40% geben aber auch an, schuleigene mobile Lernbegleiter zu verwenden. In den BMHS dominieren ganz deutlich die schülereigenen Geräte (75%). Tabelle 7: Mobile Lernbegleiter schuleigen Sicht der Schüler Schülereigen jede/r Schülereigen nicht jede/r Anzahl %* Anzahl %* Anzahl %* Anzahl %* VS NMS AHS BMHS Gesamt Bereitstellung/ Schultyp Schuleigentum Keine Angabe Quelle: mobile Lernbegleiter 2012/, Erhebung SchülerInnen (n= 504); *Zeilenprozent, Werte gerundet Die Anteile insgesamt entsprechen in etwa den Befunden des Vorjahrs, der Anteil der SchülerInnen mit einem eigenen Gerät ist um 6 Prozentpunkte zurückgegangen, der Anteil der SchülerInnen, die ein schuleigenes Gerät verwenden, ist geringfügig angestiegen. Die Zufriedenheit der SchülerInnen mit den Geräten ist auch diese Jahr wieder hoch: 90% sind mit ihren Geräten sehr zufrieden oder zufrieden, 3% sind nicht zufrieden. Fallschnurversuch, HAK Grazbachgasse, Februar (Kandlbauer) IMPULSE 11

12 VI. Pädagogik VI. 1 Einsatz der mobilen Lernbegleiter im Unterricht Die durchschnittliche Häufigkeit des Einsatzes der mobilen Lernbegleiter ändert sich über die Jahre hinweg. Gab es 2011/12 einen deutlichen Anstieg, so ist nun, nach Angaben der Lehrkräfte, im Vergleich zum Vorjahr die Einsatzhäufigkeit wieder rückläufig. Das hat mit der hohen Anzahl neuer Schulen zu tun sowie mit der Ausweitung des Projekts im Bereich der Primarstufe und der Sekundarstufe I, wo schrittweise und oft projektmäßig mit der Verwendung der mobilen Lernbegleiter begonnen wurde. Etwas positiver stellt sich die Sicht der befragten SchülerInnen dar, wo durchschnittlich 57% eine häufige bis sehr häufige Nutzung angaben (s. unten). Tabelle 8: Häufigkeit des Einsatzes: Sicht der LehrerInnen Einsatz % %2012 (fast) jede Stunde 16,9 34,3 mehrmals pro Woche 24,3 16,4 durchschnittlich einmal pro Woche 27,2 23,1 weniger oft als einmal pro Woche 31,6 26,1 Gesamt 100,0 99,9 Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/13 & 2011/2012 Erhebung: LehrerInnen (n=136 bzw. n=134); Rundungsungenauigkeiten Tabelle 9: Einsatzbereitschaft Einsatzbereitschaft % %2012 immer 14,1 27,6 meistens 47,4 50,0 manchmal 18,5 8,2 selten 9,6 5,2 es sind nie alle Geräte einsatzbereit 10,4 9,0 Gesamt 100,0 100,0 Quelle: mobile Lernbegleiter 2012/13 & 2011/2012 Erhebung: LehrerInnen (n=135 bzw. n=134) Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Einsatzbereitschaft der Geräte. Hatte sich diese von 2010/11 auf 2011/12 positiv entwickelt, d.h. mehr als ¾ der Geräte waren immer (28%) oder meistens (50%) einsatzbereit, so ist dies 2012/13 wieder auf etwa des Niveau des Jahre 2010/11 zurückgegangen. Tabelle 10: Art der Verwendung Sozialformen und Art der Verwendung der mobilen Lernbegleiter im Unterricht (Angaben in gültigen %) Einzelarbeiten Gruppenarbeiten Mitschreiben Rechercheaufträge 2012 eigenständige Aufgabenbearbeitung 2012 Austausch zwischen SchülerInnen 2012 immer oft manchmal selten nie Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/13 & 2011/2012 Erhebung LehrerInnen (n=137 bzw. n= 134) (Antwortverweigerung max. 5 bzw. 9%); gerundete Prozentwerte Bei den Sozialformen dominierte im ersten Jahr noch die Einzelarbeit, diese ist bereits im letzten Projektjahr zurückgegangen. Der Trend setzte sich auch 2012/13 fort. Ähnlich verhält es sich auch mit den anderen Arten der Verwendung der mobilen Lernbegleiter im Unterricht: Über alle Nutzungsar- IMPULSE 12

13 ten hinweg ist die Häufigkeit einzelner Formen etwas zurückgegangen. Dies könnte auf eine breitere Streuung verschiedener Einsatzarten hinweisen und eine geringere Anzahl von fixen Verwendungsformen (z.b. Geräte immer zum Mitschreiben oder für Rechercheaufträge zu verwenden). Das Mitschreiben ist zudem laut Angaben der Lehrkräfte auf Smartphones und IPads/ Tablet PCs nur sehr eingeschränkt möglich. Die Flexibilität in den räumlichen Settings hat sich seit dem letzten Jahr deutlich erhöht insofern als nun weniger LehrerInnen angeben, (34% 2012/13 statt 45% 2011/12), dass ständig nur in klassischer Sitzordnung in Reihen gearbeitet wird. Auch wenn andere Sitzformen im Klassenzimmer deswegen nicht häufiger ausprobiert werden als im Vorjahr, zeigt sich eine höhere Nutzungshäufigkeit anderer Räumlichkeiten: Immerhin mehr als ein Viertel der Lehrkräfte gibt an immer oder oft andere Räumlichkeiten für den Unterricht mit mobilen Lernbegleitern zu nutzen. Im Vergleich waren dies 2011/12 nur 13% und 2010/11 16%. In Bezug auf andere Räumlichkeiten gaben die LehrerInnen an, dass die SchülerInnen ihre mobilen Lernbegleiter (auch) in der Aula, in den EDV-Räumen, am Gang oder in der Bibliothek benutzen. Neu hinzugekommen sind dieses Jahr die Nutzung außerhalb der Schule sowie die selbständige Raumauswahl durch die SchülerInnen. Tabelle 11: Ort der Verwendung der mobilen Lernbegleiter im Unterricht (Angaben in %) Ort der Verwendung klassische Sitzordnung in Reihen andere Sitzformen andere Räumlichkeiten immer 44,9 36,4 16,7 4,5 5,7 2,3 oft 32,2 33,0 13,0 11,4 8,6 12,5 manchmal 11,0 15,9 25,9 30,7 14,3 21,6 selten 5,1 8,0 19,4 22,7 26,7 15,9 nie 6,8 6,8 25,0 30,7 44,8 47,7 Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/13 & 2011/2012 Erhebung LehrerInnen (n=137 bzw. n=134); gerundete Prozentwerte [Foto von einem Projekttreffen der Schulen einfügen] (Fotograf/in, Datum) Hertha Firnberg Schulen Aula BHAK/HAS Laa/Thaya/NNÖMS Poysdorf, (Wolfram) VI. 2 Einsatz und tägliche Nutzungsdauer aus Sicht der SchülerInnen Erstmals wurden dieses Jahr auch die SchülerInnen nach der Häufigkeit der Verwendung der mobilen Lernbegleiter befragt. Die Frage diente zusätzlich als Filterfrage für die SchülerInnen (vornehmlich aus der Primarstufe und der Sekundarstufe I), die nur einmal pro Woche oder seltener einen mobilen Lernbegleiter verwendeten: Diese SchülerInnen mussten diesmal die Frage nach dem Einsatz pro Tag nicht beantworten. Mit dieser Umstellung wurde auf Rückmeldungen der Lehrkräfte eingegangen, IMPULSE 13

14 dass das Ausfüllen dieser Frage bei geringer Nutzung im letzten Jahr für MittelschülerInnen eine Schwierigkeit dargestellt hatte. Die Umstellung führte zu einer gestiegenen Teilnahme und geringeren Antwortverweigerung bei den SchülerInnen. Tabelle 12: Häufigkeit des Einsatzes: Sicht der SchülerInnen Schultyp/Nutzung VS NMS AHS BMHS Gesamt % % % % Anzahl % (fast) jeden Tag etwa 2 bis 4 Mal in der Woche etwa 1 Mal in der Woche weniger als einmal in der Woche Gesamt % Gesamt Anzahl * Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/13, Erhebung: SchülerInnen (n=525); *Rundungsungenauigkeiten Über alle Schultypen hinweg gaben 57% der SchülerInnen an, dass die mobilen Lernbegleiter häufig zum Einsatz kamen, d.h. fast jeden Tag oder 2 bis 4 Mal in der Woche. Unter den SchülerInnen der BMHS lag dieser Anteil bei zwei Drittel. Unterdurchschnittlich ist dieser Wert bei den AHS, hier ist die Datenbasis aufgrund des Rücklaufs eher schmal. In den NMS gibt fast ein Fünftel eine (fast) tägliche Verwendung an, ein weiteres Drittel eine Nutzung zwischen 2 bis 4 mal in der Woche, d.h. etwa 50% der SchülerInnen verwendeten mobile Lernbegleiter kontinuierlich mehrmals pro Woche. Die Angaben zur täglichen Nutzungsdauer lassen sich nicht direkt mit den Befunden aus dem letzten Jahr vergleichen, da diesmal nur die SchülerInnen diese Frage beantworten konnten, die als häufige NutzerInnen gelten können. Das Ausmaß der Verwendung der mobilen Lernbegleiter ist dennoch stabil geblieben, mit einer Verwendungsdauer von 2,3 Stunden pro Tag durchschnittlich für den Unterricht in der Schule. Die private Nutzung in der Schule ist deutlich gestiegen: von 1,5 Stunden pro Tag auf 2 Stunden. Gleichzeitig sind auch die schulbezogene sowie die private Verwendung der mobilen Lernbegleiter zu Hause auf durchschnittlich 1,7 bzw. 3,1 Stunden pro Tag angestiegen. Diese Veränderungen mögen jedoch eher auf die veränderte Datenbasis zurückzuführen sein. Unter diesem Gesichtspunkt wären auch erhöhte Werte bei der Angabe der unterrichtsbezogenen Nutzung zu erwarten gewesen dies ist jedoch nicht der Fall. Tabelle 13: Nutzungsdauer nach Ort der Nutzung (Angaben in Stunden) Ort der Nutzung Schule Zu Hause Jahr Kennwerte Unterricht privat schulbezogen privat MW 2,3 2 1,7 3,1 SD 1,8 2 1,3 2,8 MW 2,4 1,5 1,3 2,2 SD 1,9 2 1,2 2,7 MW 1,9 1,4 1,2 2,2 SD 1,4 1,7 1,1 2,7 IMPULSE 14

15 Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/13 & 2011/2012, Projekt Netbooks 2010/11 Erhebung: SchülerInnen, 2012/13: n= /12: n= 538, 2010/11: n= 280 In den offenen Antworten, die von allen SchülerInnen ausgefüllt werden konnten, zeigte sich, dass für viele SchülerInnen, insbesondere aus den höheren Schulen, die Häufigkeit des Einsatzes der mobilen Lernbegleite nach wie vor (noch) nicht zufrieden stellend ist. VI. 3 Vergleich von traditionellem Unterricht und Unterricht mit mobilen Lernbegleitern Eine weitere Frage betraf mögliche Unterschiede zwischen dem Unterricht mit mobilen Lernbegleitern und dem herkömmlichen Unterricht, insbesondere sollte die Annahme überprüft werden, dass die Verwendung von mobilen Lernbegleitern den Unterricht (wenn möglich positiv) verändert. Diese Annahme wird durch die Antworten der Befragten teilweise bestätigt. So zeigten sich, wie in den früheren Projekten, positive Einschätzungen von Seiten der LehrerInnen sowie der SchülerInnen, was die Abwechslung im Unterricht betrifft (vgl. dazu auch Baumgartner et al. 2010). Tabelle 14: Unterrichtsvergleich LehrerInnen (Angaben in %) Vergleich Unterricht ja, stimmt nein, gleich nein, weniger Unterricht handlungsorientierter Unterricht abwechslungsreicher SchülerInnen arbeiten öfter selbstständig SchülerInnen arbeiten öfter im Team Lernerfolg Schlüsselkompetenzen verbessert Motivation der SchülerInnen verbessert weiß nicht Lernerfolg insgesamt verbessert Stärker abgelenkt Weniger aufmerksam Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/ Erhebung: Insgesamt 137 LehrerInnen; Prozentwerte gerundet Ähnlich positive Einschätzungen gaben die LehrerInnen zur höheren Eigenständigkeit der SchülerInnen (61% sind der Meinung, dass dies so ist), wobei die SchülerInnen diese Frage etwas weniger positiv beantworten (52% bejahen diese Frage). Die Rückmeldungen der Lehrkräfte zu diesem Fragenset haben sich seit dem letzten Jahr nur in geringem Maße (wenige Prozentpunkte auf oder ab) verändert, die Wahrnehmungen der Lehrkräfte zu diesen Themen sind also stabil. Eine größere Abweichung zum letzten Jahr gibt es nur in der Frage der Ablenkung und Aufmerksamkeit: Hier ist das erste Mal eine Gruppe von Lehrkräften auch der Meinung, dass die Ablenkungsgefahr geringer geworden sei. Zu beobachten ist die Frage, wie sich der Lernerfolg der SchülerInnen entwickelt: Während Lehrkräfte die Verbesserung der Schlüsselkompetenzen, d.h. im Umgang mit Informationen und Medien, in der Selbstorganisation, bei Kommunikationskompetenzen und in der Teamarbeit (vgl. auch Spiel/Popper 2003, 27ff.), fast gleich bewerten wie letztes Jahr, hat sich der Anteil der Lehrkräfte, die eine Abnahme des Lernerfolgs konstatieren, etwas erhöht. (von 5 auf 8%). IMPULSE 15

16 AFSW 17, Schop 79 VS Am Stiftsplatz & SPZ Schule am Rosenhof, Hall Tirol Die Antworten der SchülerInnen zum Unterricht insgesamt (Unterricht abwechslungsreicher, Unterricht interessanter) und zu den Sozialformen (selbständig arbeiten, im Team) haben sich ebenso seit der letzten Befragung nur wenig verändert. Positiv ist ein Anstieg des Anteils der SchülerInnen, die meinen sie seien mehr motiviert zu lernen, von 27% im letzten auf 37% in diesem Jahr. Tabelle 15: Unterrichtsvergleich SchülerInnen (Angaben in %) Vergleich Unterricht ja, stimmt nein, gleich Nein, weniger weiß nicht Unterricht abwechslungsreicher Unterricht interessanter SchülerInnen arbeiten öfter selbstständig SchülerInnen arbeiten öfter im Team Mehr motiviert zu lernen Stärker abgelenkt Weniger aufmerksam Quelle: Mobile Lernbegleiter 2012/, Erhebung SchülerInnen (n=525); Prozentwerte gerundet VI. 4 Ablenkungsgefahr Deutlich geringer ist das von den SchülerInnen wahrgenommene Ablenkungspotenzial: Meinten im Vorjahr noch 42% der SchülerInnen, sie würden durch die mobilen Lernbegleiter stärker abgelenkt, so waren dieses Jahr nur 29% dieser Meinung. Positiv sind auch die Rückmeldungen zur Aufmerksamkeit im Unterricht: Während im Vorjahr 37% der SchülerInnen angaben, im Unterricht mit mobilen Lernbegleitern weniger aufmerksam zu sein, so vertrat heuer nur noch 28% diese Einschätzung. Mehr als 20% der SchülerInnen sind dieses Jahr sogar der Meinung, dass sie im Unterricht mit mobilen Lernbegleitern weniger abgelenkt und aufmerksamer seien. Ein/e SchülerIn formuliert es so: Mit mobilen Lerneinheiten lernt man selbst, wann man aufpassen muss und wann nicht. Dann sieht man, wie selbstständig man sein kann und es kann auch sehr nützlich sein. In der Frage des Ablenkungspotenzials der Geräte unterscheiden sich die Rückmeldungen der SchülerInnen stark von denen der Lehrkräfte, von denen 55% meinen, die SchülerInnen seien stärker abgelenkt. Negative Auswirkungen auf die Aufmerksamkeit erkennen SchülerInnen und LehrerInnen die- IMPULSE 16

17 ses Jahr etwa in gleichem Maß: 31% der beteiligten Lehrkräfte geben an, dass die SchülerInnen weniger aufmerksam seien, bei den SchülerInnen sind dies 28%, wobei, wie oben bereits ausgeführt, dieses Jahr erstmals ein doch bedeutender Teil der SchülerInnen (21%) auch einen Anstieg der Aufmerksamkeit beobachtet. Die Lehrkräfte haben auch dieses Jahr wieder eine Fülle von Strategien des Umgangs mit der Ablenkungsgefahr beschrieben. Der größte Teil der beteiligten Lehrkräfte scheint darin kein grundsätzliches Problem zu sehen und weiß sich zu helfen. Folgendes hat sich aus Sicht der LehrerInnen bewährt: Klare Regeln und Strukturen, Verhaltensvereinbarungen Laptops zuklappen, mobile Lernbegleiter weg geben, wenn nicht gebraucht Klare Arbeitsaufträge und Zeitvorgaben, straffe Organisation des Unterrichts (keine Leerläufe) Öfter verwenden und interessante Aufgaben geben Ergebnisse präsentieren und einfordern In der Klasse hinten stehen, LehrerInnenblick auf Bildschirme Internetseiten sperren, WLAN nur bei Bedarf Zusätzlich berichten LehrerInnen, dass die neuen Geräte, also Smartphones und ipads/tablet PCs, leichter und schneller geschlossen und weggeräumt werden können als Notebooks und Netbooks. Dies unterstützt einen gezielten Einsatz und reduziert die Möglichkeit, die Geräte für anderes als den Unterricht zu verwenden. NMS/HS Feldkirchen bei Graz, arbeiten mit Audio-Tools für Hörspielerstellung (Blaschke) IMPULSE 17

18 VII. Rückmeldungen & Wünsche der SchülerInnen und LehrerInnen VII. 1 Rückmeldungen und Wünsche der SchülerInnen Unterricht mit mobilen Lernbegleitern Die Rückmeldungen der SchülerInnen waren zahlreich und fielen z.t. sehr ausführlich aus. Sie unterscheiden sich nur geringfügig von den Rückmeldungen vergangener Jahre. Der Unterricht fällt vor allem abwechslungsreicher und interessanter aus (s.o.) und das Mitschreiben in Heften/Mappen kann z.t. durch das Mitschreiben am mobilen Lernbegleiter ersetzt werden, allerdings braucht es dazu eher Notebooks oder Netbooks. Aus den Rückmeldungen der SchülerInnen kann man auch auf andere pädagogische Herangehensweisen schließen: Ich finde mit Lernbegleitern zu arbeiten ist viel interessanter, als die ganze Zeit irgendwelche Texte von Tafeln oder Büchern abzuschreiben. Die Ablenkungsgefahr wurde auch in diesem Jahr wieder von den SchülerInnen selbst angesprochen: Doch man wird stark abgelenkt, da die Schüler jederzeit Zugriff aufs Internet haben und somit herumsurfen statt im Unterricht aufzupassen. Ich finde es nicht sehr effektiv, im Unterricht mit unseren mobilen Handygeräten zu arbeiten, weil ich der Meinung bin, dass die Schüler dadurch abgelenkt werden. Der begrenzte Einsatz der mobilen Lernbegleiter wird auch diese Jahr von den SchülerInnen thematisiert. Sie bedauern, dass die Geräte zu wenig verwendet werden: In unserer Schule wird es mangelhaft eingesetzt, was ich sehr schade finde. Mir wäre es schon lieber, wenn wir sie intensiver einsetzen würden, denn alle profitieren davon. Die SchülerInnen erwarten sich nicht nur die Verwendung der mobilen Lernbegleiter, sondern einen gezielten pädagogischen Einsatz, der das Potenzial der Geräte nutzt. Ich war am Anfang zwar dafür, dass die mobilen Geräte (Netbooks) eingeführt werden sollten, aber jetzt bereue ich es. Abgesehen davon dass ich es jeden Tag mitschleppen muss, was ja eh klar ist, mach ich das unnötig, weil wir es im Endeffekt gar nicht verwenden bzw. alles, was wir im Unterricht machen, kann man auch im Heft mitschreiben. BRG-Borg-Telfs, VS-Pfaffenhofen (Kerber, Cervenka) IMPULSE 18

19 Die Verwendung von Tablets & Smartphones im Unterricht ist Neuland und braucht andere als die herkömmlichen pädagogisch-didaktischen Herangehensweisen und Aufgabenstellungen. Manche SchülerInnen äußerten auch Skepsis gegenüber den neuen Gerätetypen: Ich würde gerne im Unterreicht einen Laptop benutzen, denn für mich sind Tablets oder ähnliches nicht wirklich für den Unterricht geeignet. Ausweitung am Standort Zur Ausweitung der Nutzung der mobilen Lernbegleiter gehört für die SchülerInnen auch die Verwendung in verschiedenen Gegenständen. Dies bedeutet implizit eine stärkere Verbreitung der Nutzung der mobilen Lernbegleiter in den Kollegien. Lehrer (auch außerhalb vom Informatikunterricht) sollten sich mehr auskennen mit Computern bzw. [sie] besser und mehr in ihrem Unterricht [verwenden]. Ich finde die Ausreden "Das ist nicht meine Generation" oder "Ich bin nicht wie ihr damit auf gewachsen" sollten nicht gelten...schließlich haben wir auch Geschichte lernen müssen...! Prävention von Belastungen Auf die Auswirkungen der Verwendung der Geräte im Unterricht sinkende Konzentration und Sehleistung, stärkere Rückenbelastung wird von Seiten der SchülerInnen hingewiesen. Auch in Zukunft sollte daher ein Augenmerk auf die Prävention möglicher körperlich-gesundheitlicher Beeinträchtigungen durch die Nutzung der Lernbegleiter gelegt werden. Ausstattung und Infrastruktur Aber auch Ausstattungs- und Infrastrukturwünsche werden dieses Jahr wieder laut. So hätten SchülerInnen der Sekundarstufe I gerne mehr schuleigene mobile Lernbegleiter zur Verfügung. Immer wieder klagen SchülerInnen über schlechtes Internet und zu wenig Steckdosen. VII. 2 Rückmeldungen und Wünsche der LehrerInnen Technik, Ausstattung und Finanzen Die Rückmeldungen der Lehrkräfte decken sich z.t. mit denen der SchülerInnen. Auch sie thematisieren dieses Jahr wieder vermehrt technische Aspekte und die Ausstattung. Viele wünschen sich eine verlässliche Internetverbindung und ein funktionierendes Schulnetz. In Bezug auf die Ausstattung geht es einerseits um eine Verbesserung der schulischen Infrastruktur (z.b. mehr Beamer), wobei die Lehrkräfte aus Landesschulen anmerken, dass der Schulerhalter diese Investitionen aus ihrer Sicht nicht aufbringen kann. Weiters geht es in diesen Schulen um zusätzliche Mittel für die Anschaffung von Geräten v.a. für die SchülerInnen, in geringerem Maß auch für LehrerInnen. Die Lehrkräfte befürworten daher stark die Fortführung der finanziellen Unterstützung der Schulen für die Durchführung des Projekts am Standort. Pädagogik Sehr stark wurde dieses Jahr von den Lehrkräften der Wunsch nach Schulungen geäußert. Diese betreffen den Einsatz von mobilen Lernbegleitern allgemein sowie insbesondere Fortbildungen und Informationen zu geeigneter Software, v.a. für die neuen Geräte wie IPads/ Tablet PCs und Smartphones. Es besteht ein großer Bedarf nach Austausch mit anderen LehrerInnen bzw. Schulen zu Software und deren pädagogischem Einsatz. Die Thematisierung dieses Aspekts im Projekt durch Clusterprojekte der Schulen und/oder im Rahmen der beiden Projektworkshops wird als sehr positiv bewertet und sollte beibehalten bzw. gegebenenfalls ausgeweitet werden. IMPULSE 19

20 VIII. Schlussfolgerungen und Empfehlungen Neue Schulen und Kooperationen Die Projektteilnahme ist dieses Jahr stark angestiegen, das Projekt erfuhr v.a. im Bereich der NMS und der Volksschulen eine Ausweitung, wodurch eine stärkere Breitenwirkung des Projekts in diesem Bereich gegeben ist. Hier setzt sich der Trend des Vorjahres fort. Das Gleiche gilt für die Zusammensetzung des Projekts nach neuen und alten Schulen. Es besteht weiterhin ein harter Kern an sehr erfahrenen Schulen, die ihre Expertise sowohl weiterentwickeln als auch an neue Schulen weitergeben. Der Mix von etwa 60:40 von alten und neuen Schulen (letztes Jahr: etwa 50:50) erscheint als günstig, um Wissens- und Erfahrungstransfer zwischen den Schulen zu gewährleisten. Die 2011/12 begonnene vertikale Verknüpfung von Standorten von der Volksschule bis zur Reifeprüfung (und darüber hinaus) wurde erfolgreich weitergeführt in mittlerweile mehr als lokalen Clustern. Diese Art der Kooperation, in der Zubringer- und aufnehmende Schulen zusammenarbeiteten, ist auch dieses Jahr sehr gut gelungen und zeigt, wie eine regionale, schultypenübergreifende Zusammenarbeit zur durchgehenden Entwicklung digitaler Kompetenzen gelingen kann. Buddy-Projekte: soziales Lernen durch Technik Insbesondere wurden in diesem Jahr in vielen Kooperationsprojekten Formen eines schulstufenübergreifenden Peer-Learnings ältere SchülerInnen fungieren als Lern-Buddies für jüngere entwickelt, dass für beide Seiten zu sehr guten Lernerfolgen führte. Die Kompetenzerweiterung betraf nicht nur IT-Skills, sondern auch eine breite Palette an personalen und sozialen Kompetenzen sowie im Falle der älteren SchülerInnen von Fertigkeiten in der Vorbereitung und Organisation dieser gemeinsamen Lernprojekte. Technik und Ausstattung als Thema weiterhin präsent Während Technik und Ausstattung in den erfahrenen Schulen kaum Thema sind, zeigen die Rückmeldungen aus den neuen Schulen, insbesondere in der Primarstufe sowie der Sekundarstufe I, dass sowohl die Infrastruktur am Standort (Beamer etc.) als auch ein verlässlicher Internetzugang geschaffen werden muss. In den Volksschulen und NMS braucht es zusätzlich auch schuleigene mobile Lernbegleiter in ausreichender Zahl. Die technischen Voraussetzungen an den Schulen sowie die Ausstattung mit Geräten sollten daher weiterhin im Projekt berücksichtigt werden. Neue Geräte Erfreulich ist die starke Verbreitung der neuen Geräte, d.h. IPads/ Tablet-PCs und Smartphones in diesem Projektjahr. Während im vergangenen Jahr nur 10% (IPads/ Tablet-PCs) bzw. 14% (Smartphones) der Schulen mit diesen Geräten experimentierten, kamen in diesem Projektjahr in der Hälfte der Schulen IPads/ Tablet-PCs zu Einsatz, in etwas mehr als einem Drittel (36%) Smartphones. Bring your own device, d.h. die Nutzung vorhandener Geräte der SchülerInnen, stellte die Schulinfrastruktur sowie den Unterricht vor neue Herausforderung in puncto Kompatibilität. Auf die pädagogischen Herausforderungen durch die neuen Geräte wie wird weiter unten noch eingegangen. Verankerung an den Schulstandorten Während sich die Verankerung innerhalb der beteiligten Schulen im letzten Jahr quantitativ stark ausgeweitet hatte und durchschnittlich größere Teile der Kollegien ins Projekt einbezogen worden waren, war dies in der Gesamtschau aller Schulen in diesem Jahr wieder rückläufig. Dies ging v.a. auf die neuen Schulen zurück, an denen meist nur eine oder zwei Lehrperson(en) am Projekt teilnahmen. Die Verbreitung der mobilen Lernbegleiter an den beteiligten Schulen und die Personal- und Organisationsentwicklung bleiben daher ebenso weiter ein Thema. IMPULSE 20

ipad & Co im Unterricht! Einblicke und Ausblicke!

ipad & Co im Unterricht! Einblicke und Ausblicke! ipad & Co im Unterricht! Einblicke und Ausblicke! Lernplattformen und Tablets eine zielführende Symbiose Dr. Herbert Gabriel Mag. Christian Fuchs LMS-Team Österreich 27.1.2010 3 Fragen Welche Vor- und

Mehr

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le IT an Schulen Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland 6. November 2014 q4415/30823 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon:

Mehr

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor In einer von der FDP-Landtagsfraktion in Auftrag gegebenen und von der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführten

Mehr

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. Auswertung Bayern. 6. November 2014 q4415/30830 Le

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. Auswertung Bayern. 6. November 2014 q4415/30830 Le IT an Schulen Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland Auswertung Bayern 6. November 2014 q4415/30830 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Max-Beer-Str. 2/4

Mehr

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule NMS-Elternbefragung 2012 Studienbericht Diese Studie wurde erstellt für das: BM für Unterricht, Kunst und Kultur Wien, im Juni 2012 Archivnummer: 23800 028 INSTITUT

Mehr

Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008

Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008 Arbeitsplatz Schule Ergebnisse der Onlinebefragung Wien, 31. März 2008 1. Überblick Online Befragung Ziele Erhebung eines aktuellen Stimmungsbildes unter zufällig ausgewählten LehrerInnen (Stichprobe:

Mehr

Aufwachsen mit digitalen Medien. Tendenzen. Tablets in Schulen. Stefan Aufenanger Universität Mainz. Digitale Medien in Schule und Unterricht!

Aufwachsen mit digitalen Medien. Tendenzen. Tablets in Schulen. Stefan Aufenanger Universität Mainz. Digitale Medien in Schule und Unterricht! Digitale Medien in Schule und Unterricht! Mediendidaktische Überlegungen zum Einsatz von Tablets und Apps Stefan Aufenanger Universität Mainz Aufwachsen mit digitalen Medien Tendenzen Tablets in Schulen

Mehr

Wissenschaftliche Evaluation des schulinternen Qualitätsmanagements an Mittel- und Berufsschulen

Wissenschaftliche Evaluation des schulinternen Qualitätsmanagements an Mittel- und Berufsschulen e c o n c e p t BILDUNGSDIREKTION DES KANTONS ZÜRICH Wissenschaftliche Evaluation des schulinternen Qualitätsmanagements an Mittel- und Berufsschulen Kurzfassung 25. April 2005/ /mp 618_be_kurzfassung.doc

Mehr

Digitale Medien sinnvoll einsetzen Beitrag anlässlich der Lions-Quest-Präventionsmesse 21. + 22. März 2015 in Kühlungsborn (D)

Digitale Medien sinnvoll einsetzen Beitrag anlässlich der Lions-Quest-Präventionsmesse 21. + 22. März 2015 in Kühlungsborn (D) Beitrag anlässlich der Lions-Quest-Präventionsmesse 21. + 22. März 2015 in Kühlungsborn (D) Lebenslanges Lernen fördern und begleiten Voraussetzung für eine umfassende digitale Bildung wären ideale Bedingungen

Mehr

Digitale Schule vernetztes Lernen

Digitale Schule vernetztes Lernen Digitale Schule vernetztes Lernen Achim Berg, BITKOM-Vizepräsident Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH Berlin/Karlsruhe, 9. Dezember 2014 Jeder fünfte Schüler hält die

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

Wissenscha)lichen Beglei.orschung der Pad- Projekte in Wiesbaden

Wissenscha)lichen Beglei.orschung der Pad- Projekte in Wiesbaden Wissenscha)lichen Beglei.orschung der Pad- Projekte in Wiesbaden Univ.- Prof. Dr. Stefan Aufenanger Luise Ludwig Johannes Gutenberg- Universität Mainz Tablet- Projekte in Deutschland 4 Schulen in Wiesbaden

Mehr

Cluster Monitor Deutschland

Cluster Monitor Deutschland Cluster Monitor Deutschland Trends und Perspektiven von Unternehmen in regionalen Netzwerken und Clustern Redaktion Dr. Sonja Kind, Dr. Gerd Meier zu Köcker, Michael Nerger Geschäftsstelle Kompetenznetze,

Mehr

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung 2a1 Ich vermittle den Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Methodenrepertoire, das sie auch in anderen Fächern anwenden können. 2a2 0 2a3 0 2a4 2b 2c1 2c2 2d 2g 2h 2i 2k 2l 2n Tipps zur selbständigen

Mehr

Tablets in der Grundschule eine Befragung unter den beteiligten Lehrkräften

Tablets in der Grundschule eine Befragung unter den beteiligten Lehrkräften Tablets in der Grundschule eine Befragung unter den beteiligten Lehrkräften Im Rahmen von MedientriXX hat medien+bildung.com an sechs rheinland-pfälzischen Schulen den Projekttag Auf die Tablets, fertig,

Mehr

Neben unterschiedlichen Beteiligten gibt es auch unterschiedliche Methoden und Instrumente, die genutzt werden können, um Feedbacks zu erhalten:

Neben unterschiedlichen Beteiligten gibt es auch unterschiedliche Methoden und Instrumente, die genutzt werden können, um Feedbacks zu erhalten: Individualfeedback Der Unterricht steht für die Lehrperson im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit. Wird ein wirkungsvolles und glaubwürdiges Qualitätsmanagement angestrebt, so sollte auch der Unterricht in den

Mehr

Fremde Geräte in Schulnetzen: Empfehlungen für Schulen und Schulträger

Fremde Geräte in Schulnetzen: Empfehlungen für Schulen und Schulträger Entwurf NLQ ZIM Richthofenstraße 29 31137 Hildesheim Fremde Geräte in Schulnetzen: Empfehlungen für Schulen und Schulträger Stand: 2014-05-12» Dienstgebäude Keßlerstraße 52 31134 Hildesheim nlq.niedersachsen.de»

Mehr

Empfehlung für die elearning Ausstattung an Neuen Mittelschulen in Tirol

Empfehlung für die elearning Ausstattung an Neuen Mittelschulen in Tirol Empfehlung für die elearning Ausstattung an Neuen Mittelschulen in Tirol erstellt durch VertreterInnen von: Landesschulrat für Tirol Pädagogische Hochschule Tirol TBI Medienzentrum des Landes Tirol Tiroler

Mehr

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien?

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien? Wie bewerten LehrerInnen & SchülerInnen die MindMatters-Materialien? Ergebnisse zur Initialtestung Wer hat an der Initialtestung teilgenommen? Befragt wurden 24 LehrerInnen (14 Frauen, 8 Männer) und 400

Mehr

Wolfgang-Borchert-Schule

Wolfgang-Borchert-Schule Bericht zur Inspektion der Wolfgang-Borchert-Schule Agenda Grundlagen und Arbeitsweise der Schulinspektion Aussagen zum Unterricht Stärken und Entwicklungsbedarf der Schule Qualitätsprofil der Schule Qualitätstableau

Mehr

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Standpunkt Medienbildung Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Zur Lage Kinder erschließen sich die Welt zu großen Teilen mit und durch

Mehr

Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen

Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen MOLE Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen Digitale Medien in Lehre und Forschung 21. November 2014, Frankfurt Claudia Bremer, Dr. Alexander Tillmann

Mehr

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule NMS-Elternbefragung 2013 Studienbericht Diese Studie wurde erstellt für das: BM für Unterricht, Kunst und Kultur Wien, im Juli 2013 Archivnummer: 23800 029 INSTITUT

Mehr

BYOD Fluch oder Segen

BYOD Fluch oder Segen 2 BYOD BYOD bring your own device (BYO) Integration von privaten mobilen Computern in Form von Smartphones, Tablets, Netbooks und Laptops in ein Netz Gute Gründe für BYOD Schülerinnen und Schüler bringen

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen aus

Medienverhalten der Jugendlichen aus Chart Medienverhalten der Jugendlichen aus dem VIENNA Blickwinkel AUTOSHOW der Jugendlichen Ergebnisse der Aussteller- und Besucherbefragung Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer ZR n=

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

Medienkonzept. der. Landskronschule Oppenheim. Schule mit den Förderschwerpunkten. Lernen und Ganzheitliche Entwicklung Oppenheim

Medienkonzept. der. Landskronschule Oppenheim. Schule mit den Förderschwerpunkten. Lernen und Ganzheitliche Entwicklung Oppenheim Medienkonzept der Landskronschule Oppenheim Schule mit den Förderschwerpunkten Lernen und Ganzheitliche Oppenheim Am Stadtbad 24 55276 Oppenheim E-Mail: landskronschule@web.de Grundgedanke Unter Medienkompetenz

Mehr

IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE

IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE WIR ENGAGIEREN UNS VOR ORT DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE Wir möchten weiterführende Schulen herzlich einladen, an der Zukunft der Bildung mitzuwirken.

Mehr

Actualités OFS BFS aktuell Attualità UST

Actualités OFS BFS aktuell Attualità UST Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica 20 Société en mutation Gesellschaft in Bewegung Società in movimento Mai 2002 Informations-

Mehr

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Präsentation einer österreichweiten Umfrage zur Umsetzung des Nichtraucherschutzes in den heimischen Gastronomiebetrieben Wien, 10. Jänner 2011 Ihre

Mehr

O-Ton Video: Dann möchte ich mal sagen, viel Spaß und bis zum nächsten Mal!

O-Ton Video: Dann möchte ich mal sagen, viel Spaß und bis zum nächsten Mal! 1 Leonardo - Wissenschaft und mehr Sendedatum: 18. Juni 2015 Klassenzimmer 2.0? Tablets im Schulunterricht von Johannes Döbbelt O-Ton Lehrerin: Dann starten wir jetzt, bitte holt mal alle euer ipad raus.

Mehr

Informations- und Kommunikationstechnologien, Computer in der Grundschule. Empfehlungen der bundesweiten Arbeitsgruppe IT@VS

Informations- und Kommunikationstechnologien, Computer in der Grundschule. Empfehlungen der bundesweiten Arbeitsgruppe IT@VS Informations- und Kommunikationstechnologien, Computer in der Grundschule Empfehlungen der bundesweiten Arbeitsgruppe IT@VS IKT in der Grundschule - Empfehlungen 2014 Seite 2 von 7 Informations- und Kommunikationstechnologien,

Mehr

Evaluation der Informatik- Ausbildung im RG 2000-2004. 2004 am BG/BRG Villach St. Martin. Marianne Rohrer + Heimo Senger

Evaluation der Informatik- Ausbildung im RG 2000-2004. 2004 am BG/BRG Villach St. Martin. Marianne Rohrer + Heimo Senger Evaluation der Informatik- Ausbildung im RG 2000-2004 2004 am BG/BRG Villach St. Martin Marianne Rohrer + Heimo Senger Inhaltsverzeichnis Ausgangssituation für Schulentwicklung Mögliche Ursachen Beginn

Mehr

Anhang: Wie Prävention online genutzt wird. Ergebnisse einer Online-Befragung. Autoren: Susanne Ziegler, Gabi Geringer Februar 2002

Anhang: Wie Prävention online genutzt wird. Ergebnisse einer Online-Befragung. Autoren: Susanne Ziegler, Gabi Geringer Februar 2002 Anhang: Ergebnisse einer Online-Befragung. Autoren: Susanne Ziegler, Gabi Geringer Februar 2002 I. Vorgehen und Teilnehmer Um erfahren, wie Kunden Prävention online nutzen und bewerten, und um künftige

Mehr

Deutsche Schule Madrid

Deutsche Schule Madrid Deutsche Schule Madrid Arbeitsplan SJ 2013-2014 aktualisiert am: 30.05.2014 / Bern 1. Übersicht über die Entwicklungsschwerpunkte der Qualitätsentwicklung ESP* Kurztitel Projektname Aktualisiert im Arbeitsplan

Mehr

ISO 9001/ISO 14001 Qualitätsverantwortliche bewerten die Revisionen

ISO 9001/ISO 14001 Qualitätsverantwortliche bewerten die Revisionen ISO 9001/ISO 14001 Qualitätsverantwortliche bewerten die Revisionen Umfrageergebnisse aus den Gemeinschaftsveranstaltungen von DGQ, DIN und DQS zu den Revisionen von ISO 9001 und ISO 14001 (Herbst 2014)

Mehr

Evaluation der Abschlussprüfung in den vier Ausbildungsberufen der Informations- und Telekommunikationstechnik

Evaluation der Abschlussprüfung in den vier Ausbildungsberufen der Informations- und Telekommunikationstechnik Evaluation der Abschlussprüfung in den vier Ausbildungsberufen der Informations- und Telekommunikationstechnik Ergebnisse aus einer Erhebung von Grunddaten bei den zuständigen Stellen Bonn, August 2003

Mehr

Medienkonzept. der Realschule Florastraße. Stand: September 2013

Medienkonzept. der Realschule Florastraße. Stand: September 2013 Medienkonzept der Realschule Florastraße Stand: September 2013 Die diversen Medien haben einen erheblichen Anteil am Alltag der Jugendlichen, darunter zunehmend neue Medien wie Computer und Internet. Dadurch

Mehr

Zwischenbericht: Tablet-Computer an der

Zwischenbericht: Tablet-Computer an der Zwischenbericht: Tablet-Computer an der IGS Volkmarode Die IGS Volkmarode ist eine Integrierte Gesamtschule im Aufbau. Sie hat im Schuljahr 2009/2010 den Schulbetrieb aufgenommen und verfügt mittlerweile

Mehr

elearning Cluster Salzburg elearning in Clustern und im Schulalltag elc und ELSA Eine Initiative des bm:bwk

elearning Cluster Salzburg elearning in Clustern und im Schulalltag elc und ELSA Eine Initiative des bm:bwk elearning in Clustern und im Schulalltag elc und ELSA Eine Initiative des bm:bwk Mag. Walter Steinkogler Leiter des elc Salzburg walter.steinkogler@schule.at http://e.schule.at 2005 1 62 Clusterschulen

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Pädagogische Tagung «Kompetenzorientierte Förderung und Beurteilung» Workshop 3: ICT und Medien - fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Basel, Mittwoch, 11. September 2013 ICT und Medien

Mehr

Notwendige Veränderungsprozesses. Rolle digitaler Medien im Unterricht. Aktuelle Situation Schulen 16.02.14

Notwendige Veränderungsprozesses. Rolle digitaler Medien im Unterricht. Aktuelle Situation Schulen 16.02.14 Notwendige Veränderungsprozesses Neue Medien DIGITALE BILDUNG. MEHRWERT FÜR SCHULE UND GESELLSCHAFT? EINE NEUE QUERSCHNITTSAUFGABE FÜR DIE INNERE UND ÄUßERE SCHULENTWICKLUNG Stefan Aufenanger Universität

Mehr

Besonderheiten der Fachmittelschule FMS

Besonderheiten der Fachmittelschule FMS Amt für Berufsbildung, Mittel- und Hochschulen Amtsleitung Bielstrasse 102 4502 Solothurn Besonderheiten der Fachmittelschule FMS 1. Selbstständiges Lernen Definition Lernen besteht aus verschiedenen Dimensionen

Mehr

Programmübersicht IT@VS HERBSTTAGUNG. 24./25. September 2015

Programmübersicht IT@VS HERBSTTAGUNG. 24./25. September 2015 Programmübersicht IT@VS HERBSTTAGUNG 24./25. September 2015 Donnerstag, 24.09.2015 (Tag 1) Uhrzeit Ort Information 12:00-12:30 Eingang Festsaal Ankommen und Registrierung Eintragen für Workshops 12:30-12:40

Mehr

Informationen zur Fremdevaluation. Nebeniusschule GS Karlsruhe 27. März 2014

Informationen zur Fremdevaluation. Nebeniusschule GS Karlsruhe 27. März 2014 Informationen zur Fremdevaluation Nebeniusschule GS Karlsruhe 27. März 2014 Ziele der Bildungsplanreform 2004 weniger staatliche Vorgaben größere Freiräume für die Schulen Stärkung von Grundlagenwissen

Mehr

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Ansprechpartner im Projekt Projektleitung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW: Tamara Sturm-Schubert t.sturm-schubert@vielfalt-foerdern. schulen.nrw.de

Mehr

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 1. Einleitung Im vorliegenden Medienkonzept steht der Computer im Mittelpunkt, obwohl dies nicht bedeuten soll, dass der Einsatz von "alten

Mehr

Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012

Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012 Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012 I Medien im Unterricht II Unser Medienkonzept in Bezug auf den Einsatz von Laptops in unserer Schule 1. Ziele im Sinne des Lehrplans 2. Praktische

Mehr

Schulprogramm 2014 19

Schulprogramm 2014 19 Schulprogramm 2014 19 Vorwort Ein Schulprogramm verweist auf Entwicklungsziele und -vorhaben, die eine Schule mittelfristig verfolgt. Das Schulprogramm der Primarschule Winkel wurde unter Einbezug der

Mehr

Evaluationskompetenz und Professionalität von Peers im Schulbereich

Evaluationskompetenz und Professionalität von Peers im Schulbereich Evaluationskompetenz und Professionalität von Peers im Schulbereich Maria Gutknecht-Gmeiner Frühjahrstagung des AK Schulen Soest, 28. Mai 2015 1 Europäisches Peer Review Verfahren Peer Review als freiwillige,

Mehr

Projektprüfung und Projektpräsentation

Projektprüfung und Projektpräsentation Projektprüfung und Projektpräsentation zur Erlangung des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses oder des Mittleren Schulabschlusses (Stand: Juni 2014) Die Projektprüfung - Einführung Seit dem Schuljahr

Mehr

Jugend und Geld Befragung oberösterreichischer Jugendlicher. Pressekonferenz, Linz, 28.11.2013

Jugend und Geld Befragung oberösterreichischer Jugendlicher. Pressekonferenz, Linz, 28.11.2013 Jugend und Geld Befragung oberösterreichischer Jugendlicher Pressekonferenz, Linz, 28.11.2013 Ablauf Begrüßung Statements der Auftraggeber: Dr. Michael Rockenschaub, Vorstandsdirektor Sparkasse OÖ Mag.

Mehr

Multicheck Schülerumfrage 2013

Multicheck Schülerumfrage 2013 Multicheck Schülerumfrage 2013 Die gemeinsame Studie von Multicheck und Forschungsinstitut gfs-zürich Sonderauswertung ICT Berufsbildung Schweiz Auswertung der Fragen der ICT Berufsbildung Schweiz Wir

Mehr

VHS-förderkurse. Individuelle und maßgeschneiderte Nachhilfe bietet der kostenlose Förderunterricht der Volkshochschule Linz.

VHS-förderkurse. Individuelle und maßgeschneiderte Nachhilfe bietet der kostenlose Förderunterricht der Volkshochschule Linz. 72 VHS-förderkurse Individuelle und maßgeschneiderte Nachhilfe bietet der kostenlose Förderunterricht der Volkshochschule Linz. (Foto: KOMM) Silvia Kremsner VHS-Förderkurse 73 Kostenlose Unter stützung

Mehr

Die Cloud wird die Automation verändern

Die Cloud wird die Automation verändern Die Cloud wird die Automation verändern Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Statement zum VDI-Pressegespräch anlässlich des Kongresses

Mehr

Tablets als Arbeitsgeräte in der Lehre

Tablets als Arbeitsgeräte in der Lehre Tablets als Arbeitsgeräte in der Lehre Ein Projekt am FB Physik der TU Darmstadt 01.10.2014 TU Darmstadt FB Physik Erik Kremser Inhalt Motivation Notwendige Fertigkeiten zum Einsatz eines Tablets im Unterricht

Mehr

Note- und Netbookprojekt der NMS Spittal. Rainsperger Herbert Kärntner Schulnetz, NMS Spittal

Note- und Netbookprojekt der NMS Spittal. Rainsperger Herbert Kärntner Schulnetz, NMS Spittal Note- und Netbookprojekt der NMS Spittal Rainsperger Herbert Kärntner Schulnetz, NMS Spittal Über mich Hauptschullehrer (M, PC, INF) Referent für PI/PH Kärnten Dienstfreistellung - IT-Betreuer im Kärntner

Mehr

Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer

Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer Regierungspräsidium Karlsruhe Abteilung 7 Schule und Bildung In der Zeit vom bis nach Thema geordnet Inhaltsverzeichnis Seite - Lernen mit digitalen Medien... - Lernförderliches

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

IMST Innovationen machen Schulen Top OPEN MEDIA-LAB ID 1498 Kurzfassung Herwig Mairer Martin Santner HTL-Villach

IMST Innovationen machen Schulen Top OPEN MEDIA-LAB ID 1498 Kurzfassung Herwig Mairer Martin Santner HTL-Villach IMST Innovationen machen Schulen Top Informatik kreativ unterrichten OPEN MEDIA-LAB ID 1498 Kurzfassung Herwig Mairer Martin Santner HTL-Villach Villach, Juli 2015 INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS...2

Mehr

Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident Vortrag im Rahmen der Pressenkonferenz Digitale Schule Seite 2

Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident Vortrag im Rahmen der Pressenkonferenz Digitale Schule Seite 2 Pressekonferenz Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident - Es gilt das gesprochene Wort - Berlin, 7. Mai 2014 Seite 1 Guten Es gilt Tag, das gesprochene meine Damen Wort! und Herren! auch von meiner Seite

Mehr

Konzeptbezeichnung: Medienentwicklung am bwv.

Konzeptbezeichnung: Medienentwicklung am bwv. Konzeptbezeichnung: Medienentwicklung am bwv. Stand: 21. Juni 2015 Autor dieser Beschreibung: Herr Grabowsky Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Kolleginnen und Kollegen, Stadt Remscheid als Schulträger Konzeptbeschreibung:

Mehr

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012 Mobile Communication Report 2012 Wien, 27. September 2012 Befragung unter österr. Handy-Besitzern 2 Befragungsmethode: CAWI, MindTake Online Panel Österreich Stichprobengröße: n=1.001 Zielgruppe: Handy-Nutzer

Mehr

Handreichung!Smartphones!an!der!KZU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Kantonsschule!Zürcher!Unterland!!KZU!!Das!Gymnasium!im!Zürcher!Unterland!!

Handreichung!Smartphones!an!der!KZU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Kantonsschule!Zürcher!Unterland!!KZU!!Das!Gymnasium!im!Zürcher!Unterland!! HandreichungSmartphonesanderKZU KantonsschuleZürcherUnterland KZU DasGymnasiumimZürcherUnterland HandreichungSmartphonesanderKZU Bülach,imJuni2013 KommissionInformatik,1.Auflage Titelbild:DasMagazin22/2013,«DieneuenTischmanieren»,verändert;BildbearbeitungJR

Mehr

Metaziele. 1. Stärkung der Selbstkompetenz der SchülerInnen. 2. Stärkung von Sozialkompetenz der SchülerInnen

Metaziele. 1. Stärkung der Selbstkompetenz der SchülerInnen. 2. Stärkung von Sozialkompetenz der SchülerInnen Förderkonzept2015 1. Stärkung der Selbstkompetenz der SchülerInnen 2. Stärkung von Sozialkompetenz der SchülerInnen 3. Vorbereitung auf einen optimalen Berufseinstieg 4. Verbesserung der Kommunikation

Mehr

KONZEPTE UND ERFAHRUNGEN ZUM EINSATZ EINES DIGITALEN SCHULBUCHS IM MATHEMATIKUNTERRICHT. Dr. Andreas Pallack Aldegrever-Gymnasium Soest

KONZEPTE UND ERFAHRUNGEN ZUM EINSATZ EINES DIGITALEN SCHULBUCHS IM MATHEMATIKUNTERRICHT. Dr. Andreas Pallack Aldegrever-Gymnasium Soest KONZEPTE UND ERFAHRUNGEN ZUM EINSATZ EINES DIGITALEN SCHULBUCHS IM MATHEMATIKUNTERRICHT Dr. Andreas Pallack Aldegrever-Gymnasium Soest ÜBERSICHT Digitale Schulbücher: Begriffsklärung, Theoretischer Hintergrund

Mehr

Medienkonzept. Stand 2011

Medienkonzept. Stand 2011 Medienkonzept Stand 2011 1 Schulprofil An der Grundschule Windflöte werden zurzeit etwa 190 Schüler und Schülerinnen unterrichtet, von denen ca 40% Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund stammen.

Mehr

Lernen mit mobilen Endgeräten

Lernen mit mobilen Endgeräten Lernen mit mobilen Endgeräten Dr. Sonja Moser Pädagogisches Institut Leitung des Fachbereichs Medienpädagogik Medienpädagogik in München Pädagogisches Institut, Fachbereich Neue Medien/ Medienpädagogik

Mehr

BYOD in SCHULE Dietmar Kück

BYOD in SCHULE Dietmar Kück BYOD in SCHULE Dietmar Kück Bring Your Own Device (BYOD) im System Schule: Mit Schülergeräten & Lernplattform den Unterricht verbessern www.schulbyod.de Übersicht Pilotprojekt Start in die nächste Generation

Mehr

Die erste Notebookklasse von der Idee bis zur Umsetzung

Die erste Notebookklasse von der Idee bis zur Umsetzung Die erste Notebookklasse von der Idee bis zur Umsetzung Gemeinsam im Netz Lernen mit persönlichen digitalen Werkzeugen Das Johann-Beckmann-Gymnasium - Oberstufe - ca. 750 Schüler - 53 Lehrkräfte - kein

Mehr

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitale Medien (insbesondere mobiles Internet) prägen die Lebenswelt Jugendlicher in Deutschland: JIM-Studie 2012 zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger: 100% haben

Mehr

recruiting trends im mittelstand

recruiting trends im mittelstand recruiting trends im mittelstand 2013 Eine empirische Untersuchung mit 1.000 Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand Prof. Dr. Tim Weitzel Dr. Andreas Eckhardt Dr. Sven Laumer Alexander von Stetten Christian

Mehr

Herausforderungen im Spannungsfeld von ICT und Medien

Herausforderungen im Spannungsfeld von ICT und Medien Herausforderungen im Spannungsfeld von ICT und Medien Netzwerktreffen 2014 für Schulleitungen und ICT-Verantwortliche Donnerstag, 19. Juni 2014, 17.30 20.30 Uhr Aula Hochschulgebäude Stella Maris, Rorschach

Mehr

Handelsschule Praxis-HAS

Handelsschule Praxis-HAS Neue Ausbildungsschwerpunkte ab 2014! Handelsschule Praxis-HAS Handelsakademie Management für Informationstechnologie und erneuerbare Energien ODER Internationale Wirtschaft und Logistik Fachschule für

Mehr

TABLETS IN DER SCHULE - NEUE CHANCEN FÜR NEUES LERNEN!? Perspektiven. HORIZON Report 2013 K12. Was sind die Herausforderungen? 09.02.

TABLETS IN DER SCHULE - NEUE CHANCEN FÜR NEUES LERNEN!? Perspektiven. HORIZON Report 2013 K12. Was sind die Herausforderungen? 09.02. Aktuelle Situation in Kindheit und Jugend 2014 TABLETS IN DER SCHULE - NEUE CHANCEN FÜR NEUES LERNEN!? Stefan Aufenanger Universität Mainz Früher Gebrauch digitaler Medien Vernetzung in virtuellen Welten

Mehr

Landesweite Bildungscloud in Bremen

Landesweite Bildungscloud in Bremen Landesweite Bildungscloud in Bremen Genese, Implementation, Diffusion November 2014 IT an Schulen - Ergebnisse einer Befragung von Lehrern in Deutschland - Erhebungszeitraum: 16. Oktober bis 5. November

Mehr

Eckpfeiler des Projektes. Projektstruktur. mobiles, kooperatives Lernen. Ausstattung: Lehr- Lernform: mobiles, kooperatives Lernen

Eckpfeiler des Projektes. Projektstruktur. mobiles, kooperatives Lernen. Ausstattung: Lehr- Lernform: mobiles, kooperatives Lernen Eckpfeiler des Projektes Lehr- Lernform: mobiles, kooperatives Lernen didaktische Reform Ausstattung: mobiles Gerät, Internetanschluss WLan... Infrastruktur «my-pad.ch mobiles, kooperatives Lernen im Unterricht»

Mehr

Umfrage zum papierlosen Studium

Umfrage zum papierlosen Studium Umfrage zum papierlosen Studium Erste Zwischenevaluation nach 2 Monaten November 2013 Zürcher Fachhochschule 1 Wie häufig gelang es Ihnen seit Beginn des Projektes papierlos zu arbeiten? (Total) 4% 36%

Mehr

Die 7stufige Notenskala der Neuen Mittelschule Versuch einer Interpretation

Die 7stufige Notenskala der Neuen Mittelschule Versuch einer Interpretation Die 7stufige Notenskala der Neuen Mittelschule Versuch einer Interpretation Um die Beurteilungsskala der Neuen Mittelschule interpretieren und richtig anwenden zu können, scheinen mir zwei grundsätzliche

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management ICG Change Scout www.integratedconsulting.at 1 «Change-Vorhaben werden noch viel zu oft an Berater delegiert, brauchen aber eigentlich kraftvolle

Mehr

Programm der elearning Conference 2010. Donnerstag, 9.12.2010

Programm der elearning Conference 2010. Donnerstag, 9.12.2010 Page 1 of 6 Programm Programm der elearning Conference 2010 zusammengestellt von den IT-Steuergruppen des BMUKK (MinR Dr. Reinhold Hawle, MinR Dr. Robert Kristöfl und MinR Mag. Karl Lehner) sowie des Bildungsnetzwerkes

Mehr

Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen. Telefon: 03 61 3 78 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.

Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen. Telefon: 03 61 3 78 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen. Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 03 61 3 78 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie in Thüringer

Mehr

Stand: April 2014. Comeback Kids IES

Stand: April 2014. Comeback Kids IES Stand: April 2014 Comeback Kids IES Ein Angebot für die Jahrgänge 9/10 an der Ida Ehre Schule im Rahmen der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in Zusammenarbeit mit der Jugendberatung Apostelkirche

Mehr

AUF DEM TABLET SERVIERT - APPS FÜR DIE DIGITALE BILDUNG. Grundannahmen. Begleitstudien 24.11.13

AUF DEM TABLET SERVIERT - APPS FÜR DIE DIGITALE BILDUNG. Grundannahmen. Begleitstudien 24.11.13 Die folgenden Folien stehen aktuell als PDF unter zum Download AUF DEM TABLET SERVIERT - APPS FÜR DIE DIGITALE BILDUNG Stefan Aufenanger Universität Mainz Grundannahmen Bildung als Prozess der Transformation

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Qualitätszentrierte Schulentwicklung mit dem Q2E-Qualitätsmanagement-Modell

Qualitätszentrierte Schulentwicklung mit dem Q2E-Qualitätsmanagement-Modell Qualitätszentrierte Schulentwicklung mit dem Q2E-Qualitätsmanagement-Modell 1. Schulentwicklung Unter Schulentwicklung verstehen wir ein aufeinander abgestimmtes System zur Weiterentwicklung der Schule,

Mehr

Pressekonferenz mit. Mag. Herbert Gimpl. (Rektor) (Vizerektorin für Lehre & Forschung) Josef Oberneder, MAS, MSc., MBA

Pressekonferenz mit. Mag. Herbert Gimpl. (Rektor) (Vizerektorin für Lehre & Forschung) Josef Oberneder, MAS, MSc., MBA Pressekonferenz mit Mag. Herbert Gimpl (Rektor) Dr. in Katharina Soukup Altrichter (Vizerektorin für Lehre & Forschung) Josef Oberneder, MAS, MSc., MBA (Vizerektor für Hochschulmanagement & Schulentwicklung)

Mehr

CORNELSEN-TRENDSTUDIE Medienausstattung und -nutzung an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland

CORNELSEN-TRENDSTUDIE Medienausstattung und -nutzung an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland CORNELSEN-TRENDSTUDIE Medienausstattung und -nutzung an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland Inhalte und Infografiken dieser Studie können verwendet werden bei Nennung der Quelle: Cornelsen-Trendstudie

Mehr

CLILiG-Erhebung Ungarn

CLILiG-Erhebung Ungarn CLILiG-Erhebung Ungarn Zwischenbericht 6 / 2006 Goethe-Institut Budapest ZfA-Fachberatung Pécs Erhebungsgrundlage Eingesetzte Fragebögen: A Ministerialebene, C Lehrerverbände E Wirtschaftsverbände, G Schulen

Mehr

Indeed Studie zum Mobile Recruitment in Deutschland 2015

Indeed Studie zum Mobile Recruitment in Deutschland 2015 Indeed Studie zum Mobile Recruitment in Deutschland 2015 Indeed Studie zum Mobile Recruitment in Deutschland 2015 Einleitung Das Internet hat viele Bereiche unseres Lebens grundlegend verändert, so auch

Mehr

bringt was mit Wohin bewegt sich die Schul IT?

bringt was mit Wohin bewegt sich die Schul IT? Tablets, Smartphones, Clouds und jeder bringt was mit Wohin bewegt sich die Schul IT? Vortrag im Rahmen des Infotags Verlässliche IT Infrastruktur für Schulen und Schulträger, Oldenburg, 10.07. 2012 Dr.

Mehr

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014 Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014 Einleitung Das Internet hat viele Bereiche unseres Lebens verändert, so auch die Jobsuche. Mit dem Aufkommen der ersten Online- Stellenbörsen Ende

Mehr

Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre

Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre Ergebnisse einer Kurzumfrage unter Studierenden im Fach Politikwissenschaft Bericht: Ingo Henneberg März 2015 Albert-Ludwigs-Universität

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tablet statt Tafel? - Einsatz neuer Medien im Unterricht

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tablet statt Tafel? - Einsatz neuer Medien im Unterricht Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Tablet statt? - Einsatz neuer Medien im Unterricht Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Tablet statt? Einsatz

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Chart Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen

Mehr

Bitte füllen Sie die folgenden Felder aus. Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.

Bitte füllen Sie die folgenden Felder aus. Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder. MATERIAL ZU MODUL 1 FRAGEBOGEN PDF 1.1: EINGANGSFRAGEBOGEN MEP GRUNDSCHULE (von einer Lehrkraft an der Schule auszufüllen) Schulische Rahmendaten Bitte füllen Sie die folgenden Felder aus. Die mit * gekennzeichneten

Mehr