Finance. Branchenreport 10/2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Finance. Branchenreport 10/2013"

Transkript

1 Finance Markt Editorial Uli Dönch...2 Deutsche so wohlhabend wie nie...2 Gefragt sind Markenstärke und Sicherheit...3 Deutsche bleiben zögerlich bei Aktien...4 Mehr Informationen gefragt...5 Immobilien beliebt als Zukunftssicherung...6 Vorsorgeinvestitionen...6 Privatpatienten unverzichtbar für Arztpraxen... 7 Zielgruppe Entscheider bilden Kernpotenzial...8 Altersvorsorge wichtiges Finanzthema...9 Werbemöglichkeiten Attraktive Umfeldrendite In Themenspecials zielgenauer werben Videoberatung via Tablet-PC Eine neue Dimension der Kommunikation Ad Specials: Kreativität und Innovation Kommunikation Finanzen sind Vertrauenssache Planungsökonomisch kommunizieren BURDA NEWS GROUP Geldwerte Umfelder KONTAKT Ansprechpartner... 18

2 Branchenreport FINANCE 3,81 3,97 Sparquote in %* G eldanlagen, Vermögens aufbau, Versicherungen, Altersvorsorge diese und weitere Themen zählen in FOCUS zu den gefragtes ten. Kein Wunder, schließ lich verfügen die Deutschen aktuell über ein RekordGeldvermögen. Sie möch ten es trotz aller Krisen ren ditestark vermehren und wissen, dass sie für ihre Zukunft selbst Vorsorge tragen müssen. Neben Im mobilien gewinnen auch die Klassiker Lebens- und Rentenversicherung wieder an Bedeutung. Mit Aktien tun sich die Deutschen al lerdings immer noch schwer. Hier sind fundierte Informa ti o nen gefragt, wie FOCUS sie bietet wie in allen fi nanziellen Belangen. Uli Dönch Ressortleiter Wirtschaft Wachstum 10,4 10,6 4,20 4,23 10,8 10,7 4,48 11,1 4,30 11,6 4,47 10,8 4,65 4,71 10,6 10, ,94 10,1 Geldvermögen in Deutschland* in Billionen Euro * jeweils im 4. Quartal; Quelle: Deutsche Bundesbank Deutsche sind so wohlhabend wie nie zuvor Trotz Schuldenkrise wächst das Geldvermögen der Menschen in Deutschland so schnell wie lange nicht. D ie Deutschen haben 2012 so viel Geldvermögen angehäuft wie seit 1993 nicht mehr. Binnen eines Jahres vermehrte sich das Vermögen der privaten Haushalte in Form von Bargeld, Bankeinlagen, Wertpapieren oder Ansprüchen gegenüber Versicherungen laut Bundesbank um knapp 157 Mrd. Euro. Allein die gute Lage an den Kapitalmärkten machte nahezu ein Drittel des Anstiegs aus. Damit sind die Deutschen so wohlhabend wie noch nie: Zum Jahresende kletterte das Vermögen auf die Rekordhöhe von 4,94 Billionen Euro ein Plus von 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Immobilien oder Vermögensgegenstände wie Autos oder Kunst sind in der Statistik nicht einmal aufgeführt. Auf einem historischen Tiefstand ist dagegen die Sparquote in Deutschland mit 10,1 Prozent im vierten Quartal 2012 niedriger war sie zuletzt Aktuell ist das Sparen aufgrund niedriger Zinsen wenig attraktiv. Zudem sorgt eine gute Beschäftigungslage in Deutschland mit 41,9 Mio. Erwerbstätigen dafür, dass die Deutschen weni ger Geld für schlechte Zeiten zurücklegen. 2

3 Gefragt sind Markenstärke und Sicherheit Die Bankenlandschaft in Deutschland ist einzigartig im europäischen Vergleich. Wenn es in Europa um die Regulierung der Banken geht, dann sind es oft die Deutschen, die andere Wege gehen wollen. Kein Wunder, unterscheidet sich die Bankenlandschaft hierzulande doch deutlich von der unserer europäischen Partner. Im Vergleich zu ihnen hat Deutschland sehr wenige private Banken auch wenn gleich zwei von ihnen das Ranking der größten Kreditinstitute anführen. Die Mehrheit der Deutschen haben jedoch ein Konto bei einer Sparkasse bzw. Volks- und Raiffeisenbank. Während Sparkassen öffentlich-rechtliche Institute sind, sind die Volksbanken auf Genossenschaftsbasis organisiert. Was die Banken hierzulande jedoch mit internationalen Instituten eint, ist ein Image, das in der Krise der letzten Jahre deutlich gelitten hat. Besonders beliebt sind bei den Deutschen laut Mafo.de-Bankenranking Sparkassen und Volksbanken also jene Institute, die nicht privatwirtschaftlich organisiert sind. Dabei verzeichnen Volksbanken bessere Imagewerte und besondere Stärken bei Ehrlichkeit, Sicherheit und Tradition. Die Deutsche Bank punktet vor allem mit einem soliden Markenbild. Die 100 größten deutschen Kreditinstitute 2011 Bilanzsumme in Mio. Euro Quelle: diebank Image-Werte Brand Feel Ranking (KW 41/2012) Quelle: mafo.de Institut Ort Bilanzsumme Deutsche Bank AG Frankfurt/M Commerzbank AG Frankfurt/M KfW Bankengruppe Frankfurt/M DZ Bank AG Frankfurt/M Unicredit Bank AG München Landesbank Ba-Wü Stuttgart Bayer. Landesbank München Norddt. Landesb. Girozentrale Hannover Eurohypo AG Eschborn Postbank AG Bonn ,3 6,3 6,0 5,8 5,8 5,7 5,7 5,6 5,4 4,9 3

4 Deutsche bleiben zögerlich bei Aktien Im ersten Halbjahr 2012 erlebten Aktien hierzulande einen kurzen Boom. Gründe hierfür waren die Diskussion um Währungskrise und Inflation sowie das historisch niedrige Zinsniveau. Wenn es um das Thema Aktien geht, sind die Deutschen im internationalen Vergleich alles andere als führend. Immer noch gilt hierzulande die Aktie eher als risikoreiche Anlage denn als langfristig renditestarke Alternative zu vermeintlich sicheren Anlagen. Im ersten Halbjahr 2012 schien sich das Blatt zu wenden: Die Zahl derjenigen, die in Aktien oder Aktienfonds investierte, stieg laut Deutschem Aktieninstitut (DAI) sprungartig von 8,67 Mio. im zweiten Halbjahr 2011 auf 10,15 Mio. Experten gehen davon aus, dass vor allem die Angst vor der Inflation durch die Schuldenkrise sowie das sehr niedrige Zinsniveau herkömmlicher Geldanlagen den Ausschlag hierfür gaben. Doch bereits im Nur Aktien Aktien und Fonds Nur Fonds 11, ,50 10,80 10,31 10, zweiten Halbjahr änderte sich das Bild: Die Zahl der Anleger ging deutlich zurück. Gravierende Inflationstendenzen waren nicht zu erkennen und die öffentliche Aufregung um den Euro hatte sich gelegt. Die Deutschen gewöhnten sich an die Krise. Anders als in früheren Zeiten fehlt die German Angst heute scheinbar völlig, was die historisch niedrige Sparquote (siehe S. 2) unterstreicht. Ein weiterer Grund für den starken Rückgang der Zahl der Aktionäre dürften Gewinnmitnahmen sein, stieg der DAX im Jahr 2012 doch um fast 30 Prozent. 2,8 Mio. reine Aktionäre (4,3 Prozent der Bevölkerung) finden sich unter den 8,8 Mio Kurzes Hoch im ersten Halbjahr 2012 Zahl der Aktionäre und Aktienfondsanleger in Deutschland * (in Mio.) , ,81 8,81 8, I/09 II/09 I/10 II/10 I/11 II/11 I/12 II/ ,18 8, Aktienbesitzern in Deutschland. Ausschließlich Aktienfondsanteile halten 4,7 Mio. Personen während 1,4 Mio. in beide Anlageformen investieren. Im Vergleich zum Rekordstand von 2001, als 12,8 Mio. Personen in Aktien und Aktienfonds investierten, bedeutet dies einen Rückgang von 31,2 Prozent, gegenüber 1997 einen Zuwachs von 57,9 Prozent. Im zweiten Halbjahr 2012 ist die Anzahl der Anleger, die direkt in Aktien investierten, um 14,6 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr zurückgegangen. Etwas stärker sank die Anzahl derjenigen, die in Aktienfondsanteile investierten, mit einem Minus von insgesamt 16,4 Prozent , , ,84 *Kein Rückschluss möglich, wieviele Riester-Sparer (ins. 2,9 Mio.) zusätzlich Aktien oder Anteile an Aktienfonds besitzen Quelle: Deutsches Aktieninstitut e.v

5 Wissenstest zu Investmentfonds Befragte liegen nicht immer richtig Erfunden Rentenfonds sind besonders für risikofreudige Anleger geeignet. Grundgesamtheit: Deutsche Bevölkerung ab 18 J. (Fondbesitzer n=294, Keine Fonds n=681) Quelle: AXA Investment Managers Weiß nicht Weiß nicht Richtig 91 Falsch Fondsbesitzer 33 Richtig Fondsbesitzer Mehr Informationen gefragt 1 8 Beim Thema Fondsanlagen zeigen die Deutschen große Wissenslücken. Printmedien sind wichtige Informationsquellen. Im Rahmen einer groß angelegten Mehrländerstudie hat eine im Auftrag der Vermögensverwaltungsgesellschaft AXA Invest ment Managers erhobene Studie den Wissensstand der deutschen Bevölkerung zum Thema Investmentfonds untersucht. Ein Ergebnis der seit 2006 durchgeführten, repräsentativen Studie sind erschreckend große Wissenslücken. Präsentiert wurden die Ergebnisse im Januar in % Weiß nicht 70 Falsch 28 Richtig Falsch Falsch 16 Weiß nicht 23 Richtig 7 Keine Fonds Keine Fonds Korrekt Das Vermögen des Investmentfonds bleibt bei einer Insolvenz des Fondsanbieters geschützt. Im vergangenen Jahr hat sich eine leichte Verbesserung bei den Wissenslücken in der deutschen Bevölkerung bemerkbar gemacht. Dennoch sind die Lücken aber erschreckend groß, konstatiert Karin Kleinemas, Marketing-Chefin für Nordeuropa bei Axa IM. Die Hälfte der Befragten habe gar keine oder nur wenig Ahnung von Fonds, wie aus dem AXA- IM-Wissensindex hervorgeht. Selbst unter den Befragten, die Fonds besitzen, herrscht zum Teil große Unwissenheit. So weiß z.b. nur ein Drittel der Fondsbesitzer, dass in Fonds investierte Vermögen bei Insolvenz des Fondsanbieters geschützt sind. Doch die Deutschen haben seit 2006 auch dazu gelernt: Immerhin wissen inzwischen 60 Prozent der Befragten, dass Rentenfonds nichts mit der Rente zu tun haben, sondern Fonds sind, die in festverzinsliche Wertpapiere investieren. Im Jahr zuvor wusste das nur die Hälfte der Befragten. Bei einer Geldanlage in Fonds halten 91 Prozent der Befragten denn auch eine Beratung für wichtig. Unter den Fondsbesitzern sind es sogar 96 Prozent. Favorisierte Informationsquellen zum Thema sind nach der persönlichen Kommunikation Printmedien. Informationsquellen Finanzwissen Top 10 (in %) Bank-, Versicherungsoder Finanzberater Freunde, Kollegen, Verw. Printmedien TV Internet Ausbildung/Berufsschule Radio Bücher/Fachliteratur Unterricht in der Schule Studium Grundgesamtheit: Deutsche Bev. ab 18 J. (n=1.000), Quelle: AXA Investment Managers

6 Immobilien beliebt als Zukunftssicherung Bei Vermögensplanung und -aufbau steht die eigene Immobilie ganz oben auf der Liste der Deutschen gewannen Lebens- und Rentenversicherung auch wieder an Beliebtheit. Vorsorgeinvestition Die Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit bei der Altersvorsorge wächst. Alljährlich untersuchen die Marktforscher von icon im Auftrag des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV) im Vermögensbarometer u.a., wie die Deutschen ihr Geld anlegen. Für 2012 fanden die Forscher heraus, dass 45 der Befragten die selbst genutzte Immobilie für die beste finanzielle Absicherung halten. Zukünftig könnte sich der hohe Stellenwert etwas abschwächen: Während 2011 in der für den Immobilienmarkt entscheidenden Altersgruppe der zwischen 20- und 50-Jährigen noch 36 Prozent erklärten, den Erwerb einer Immobilie zu planen, waren es 2012 nur noch 30 Prozent. Lebens- und Rentenversicherung, zwei Klassiker der Altervorsorge, waren 2012 wieder beliebter als im Vorjahr. Als Sparprodukt ist die Lebensversicherung für 35 Prozent der Befragten optimal (plus 7 Prozentpunkte), 28 Prozent setzen auf die Rentenversicherung (plus 3 Prozentpunkte). Ähnlichen Zuspruch finden Bausparverträge. Zu den Verlierern unter den Vorsorgeformen zählt die Riester- Rente mit nunmehr 13 Prozent (Vorjahr: 18 Prozent). Festverzinsliche Wertpapiere sind ebenfalls weniger beliebt, sie verloren aufgrund des sehr niedrigen Zins- und Renditeniveaus 3 Prozentpunkte. Vorsprung fürs Eigenheim Welche Produkte eignen sich für die Vermögensplanung/den Vermögensaufbau am besten (in %) Selbst genutzte Immobilie Lebensversicherung Bausparvertrag Rentenversicherung Rücklagen auf Sparbuch Fremd gen. Immobilie Betriebl. Altersvorsorge Festgeld Riester-Rente Aktien Quelle: icon Wirtschafts- und Finanzmarktforschung/August Wenn man die Deutschen fragt, wie viel sie monatlich für ihre Altersvorsorge ausgeben möchten, so lag dieser Betrag 2012 bei 269 Euro. Dies ist ein Ergebnis der Postbank-Studie Altersvorsorge in Deutschland 2012/2013. Vor sieben Jahren lag die Höhe der angestrebten Aufwendungen bei nur 226 Euro. Tatsächlich legten die Berufstätigen ab 16 Jahren damals 204 Euro fürs Alter zurück. Heute sind es nur noch 185 Euro. Damit ist die Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit von 22 Euro (2005) auf heute 84 Euro gestiegen. Gerade angesichts der wachsenden Notwendigkeit, privat für die Zukunft vorzusorgen, ist hier von den Anbietern im Markt viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Anspruch und Wirklichkeit Private Altersvorsorge Angenommene nötige Ausgaben 226E 204E 22E 269E Tatsächliche Ausgaben 185E Basis: Berufstätige in Deutschland ab 16 J. gesamt, Berufstätige ab 16 J., die Einnahmen aus privater Altersvorsorge erwarten; Quelle: Postbank Studie Altersvorsorge in Deutschland 84E 6

7 9 Mio. Privatversicherte Entwicklung der Zahl der Vollversicherten in der Privaten Krankenversicherung (in Mio.) 9,0 8,5 7, Quelle: PKV-Verband Gut vier Milliarden Euro müssten die Ärzte als Ausgleich erhalten, gäbe es auf einen Schlag keine Privatpatienten mehr, errechnete Gesundheitsökonom Jürgen Wasem. Entscheiden wird sich das Schicksal des Systems mutmaßlich nach der Bundestagswahl. Die Opposition strebt eine grundlegende Änderung an, und selbst in der Union scheint die PKV nicht mehr unantastbar. FDP-Gesundheitsminister Daniel Bahr fordert moderater, die Privaten müssten attraktive Lösungen für ihren Fortbestand entwickeln. Privatpatienten sind unverzichtbar für Arztpraxen Die Private Krankenversicherung (PKV) steht auf dem Prüfstand, doch für die Ärzte hätte ein Aus des jetzigen Systems fatale Folgen. Wer mit der Einheitsvergütung schlafen geht, wird mit der Einheitsversorgung aufwachen, warnt Volker Leienbach, Direktor des PKV-Verbands im April 2013 im FOCUS. Die Folgen seien monatelange Wartezeiten, hohe Zuzahlungen. Im gleichen Beitrag bezeichnet Andreas Gassen, Orthopäde und Vorsitzender des Facharztverbandes eine einheitliche Honorarordnung als Katastrophe. Die Folge wäre eine schlechtere Versorgung der Patienten. Diese müssten medizinische Leistungen, die gesetzliche Versicherer nicht zahlen, noch häufiger als heute teuer dazukaufen wenn sie das Geld haben. Das wäre eine echte Zweiklassenmedizin, konstatiert Gassen. Zehn Prozent Privatpatienten, so lautet eine gängige Schätzung, tragen rund 20 Prozent zum Praxisumsatz bei. Ärzte erhielten für die Behandlung eines Kassenpatienten 2012 im Schnitt 407 Euro. Pro Privatpatient rechneten sie 224 Euro mehr ab insgesamt 631 Euro. Damit sind die Privatpatienten im Moment unverzichtbar für eine wirtschaftlich arbeitende Praxis. Ausgaben für ärztliche Behandlung je Versicherten und Jahr (in Euro) * * gesetzliche Kassen private Kassen * vorläufige Schätzung Quelle: vdek, PKV-Verband

8 Finanzen * Produkt-/Themeninteresse Hoher Informationsbedarf Möchte besser informiert werden über Möglichkeiten zu... (in %) Finanzinteresse 31% Finanzinteresse 47% Geldanlagen Altersvorsorge Versicherungen Jährige Entscheider 14,5 15,1 17,0 19,1 32,87 Mio. 5,60 Mio. 22,3 23,5 Bev. Alter Jahre 32,87 Mio. * Geldanlage/Aktien, Wertpapiere/Altersvorsorge/Versicherungen (Top 2-Boxes) Quelle: TdW 2013 III Berufl. Entscheidungsträger 5,60 Mio. Krediten Baufinanzierungen Statements: Top-2-Boxes Quelle: TdW 2013 III 12,1 14,3 16,1 16,6 Entscheider bilden Kernpotenzial in Finanzmärkten Hohes Interesse an Finanzthemen besteht vor allem bei jenen, die über die nötigen Mittel verfügen, zu investieren. Entscheidungsträger macht das zum attraktiven Potenzial für Werbungtreibende. Knapp ein Drittel der Menschen zwischen 20 und 49 Jahren haben ein hohes Interesse an Informationen zu Geldanlagen, Wertpapieren, Altersvorsorge und Versicherungen. Angesichts der Notwendigkeit der privaten Vorsorge gerade in dieser Altersgruppe wäre hier eigentlich insgesamt ein höherer Wert zu erwarten. Ein deutlich stärkeres Interesse zeigen die 5,60 Mio. beruflichen Entscheidungsträger an diesen Themen. Fast die Hälfte von ihnen möchte über Finanzthemen informiert werden. Schaut man sich das Interesse an den einzelnen Bereichen der Investitionsmöglichkeiten an, so zeigen sich unterschiedlich starke Ausprägungen im Vergleich zur Gesamtbevölkerung zwischen 20 und 49 Jahren. Beim Thema Altersvorsorge ist das Interesse beider Gruppen tatsächlich fast gleich auf. Bei Anlageformen, die höhere Investitionen erfordern, sind die Entscheidungsträger deutlich interessierter. Aufgrund ihrer hohen beruflichen Stellung und des entsprechenden Einkommens ist ihr finanzieller Spielraum bei Geldanlagen deutlich größer. Für Werbungtreibende sind die Entscheider in Wirtschaft und Gesellschaft damit das Kernpotenzial für erfolgreiche Kommunikationsstrategien. Sie haben eine hohe Motivation, ihr Vermögen langfristig gewinnbringend anzulegen. Dabei sind sie nicht nur selbst stärker an lukrativen Anlagen interessiert, sondern haben für ihr berufliches und privates Umfeld eine wichtige Vorbildfunktion Kampagnen, die sich an Entscheider richten, überzeugen also Multiplikatoren. 8

9 Altersvorsorge bleibt wichtiges Finanzthema Die staatliche Vorsorge allein reicht nicht mehr. Die private Zukunftssicherung ist für alle ein Muss. Die Rente ist sicher. Dieses Statement des früheren Bundesarbeitsministers Norbert Blüm gilt längst als überholt. Heute wird die Politik nicht müde, die Bürger auf die Notwendigkeit der privaten Vorsorge hinzuweisen. Steuerlich begünstigte Instrumente wie Riester- und Rürup-Rente sollen Anreize schaffen, sich intensiv mit diesem Thema zu beschäftigen. Kein Wunder, droht der Bundesrepublik angesichts der demographischen Entwicklung in der Zukunft mit einer auf den Kopf gestellten Alterspyramide ein unlösbares Finanzierungsproblem staatlicher Renten. In breiten Bevölkerungskreisen hat sich die Erkenntnis denn auch durchgesetzt. Viele Menschen beschäftigen sich mit dem Thema. Gerade für die Altersgruppe der 20- bis 49- Jährigen steht die Sicherung ihres Lebensstandards im Alter ganz oben auf der Tagesordnung. Gleiches gilt für die beruflichen Entscheidungsträger. Doch sind diese bezüglich der Umsetzung schon weiter als die Gesamtbevölkerung. So legen die Entscheider in deutlich höherem Maße bereits heute regelmäßig Geld für Altersvorsorge und Vermögensaufbau an. Sie beschäftigen sich intensiver mit dem Thema und sind damit für Angebote von Werbungtreibenden offen. Vorsorge gefragt Statements zur privaten Altersvorsorge (Index) Wäre bereit, mehr selbst für meine Alterssicherung zu tun, wenn ich sicher sein könnte, dass mir meine Eigenleistungen nicht über Steuern oder zusätzliche Abgaben wieder weggenommen würden Statements: Top-2-Boxes Index: Gesamtbevölkerung = 100 Quelle: TdW 2013 III Alter Jahre (32,87 Mio.) Berufliche Entscheidungsträger (5,60 Mio.) Ich beschäftige mich laufend mit Fragen zur privaten Altersvorsorge Lege regelmäßig Geld zur Altersvorsorge bzw. zum Vermögensaufbau an Habe meine finanzielle Vorsorge noch nicht endgültig geregelt, beschäftige mich im Augenblick aber damit 9

10 Branchenreport Attraktive Umfeldrendite FOCUS bietet eine Fülle von Fakten und Hintergründen zu Finanzmärkten. I m Ressort Wirtschaft liefert FOCUS in jeder Ausgabe umfassende Informationen und Analysen rund um die wichtigsten Entwicklungen in den Finanzmärkten. Dabei geht es nicht um die bloße Präsentation von Fakten, sondern viel mehr um das Aufzeigen konkreter Handlungsoptionen, die den Leser in die Lage versetzen, seine Finanzen eigenverantwortlich zu managen. Gerade bei komplexen Finanzthemen ist die Markenkompetenz von FOCUS als seriöse und glaubwürdige Informationsquelle gefragt. Anzeigen in diesem Umfeld profitieren von diesem Mehrwert. 10

11 In FOCUS-Themenspecials noch zielgenauer werben Geldanlage, Immobilien, Versicherungen, Altersvorsorge FOCUS überzeugt mit redaktionellen Strecken und Extras. Regelmäßige Themenspecials stellen die wichtigsten Themen für das private Finanzmanagement in den Mittelpunkt. Über mehrere Seiten mit eigenem Aufmacher beleuchtet FOCUS wesentliche Entwicklungen: z.b. mit aktuellen Informationen zu Immobilienpreisen und -finanzierung in Deutschland oder zur besten Altersvorsorge. Top-Umfelder für zielgenaue Werbung. Themenspecials Nr. EVT AS AS Ad Specials Themenspecial Geldanlage Krankenversicherungen Immobilien Versicherung und Vorsorge Kfz-Versicherungen Altersvorsorge Die Redaktion behält sich das Recht vor, den Veröffentlichungstermin und die Ausgestaltung der Themenspeziale auf Grund aktueller Ereignisse zu verändern. 11

12 Videoberatung via Tablet-PC Die HypoVereinsbank kommuniziert ihr neues Angebot in der FOCUS Tablet-App. Starker Auftritt nach Bildern der Woche in #51/12 Bankgeschäfte sind Vertrauenssache und deshalb spricht man darüber am besten persönlich mit seinem Bankberater. Die Hypo Vereinsbank will ihren Kunden diesen Weg erleichtern: Mit der Videoberatung z.b. via Tablet-PC. Um dieses Angebot in der Zielgruppe zu kommunizieren, setzt die Bank, die zur UniCredit gehört, auf Werbung in der FOCUS Tablet-App. Die FOCUS Tablet-App bietet alle Inhalte des Heftes optimiert für ipad und Co: Bilder kommen hier noch großzügiger und brillanter, eine interaktive Benutzerführung ist möglich, Bewegtbild und Internetinformationen können direkt eingebunden werden. Den Weg zur Videoberatung kann der User hier ohne Medienbruch ganz leicht vollziehen. Mit einem Fingerstreich lernt er das neue Angebot kennen und kann es sich via Kurzfilm präsentieren lassen. 12

13 Eine neue Dimension der Kommunikation Mit der FOCUS ACTIVE App erleben die Leser Printanzeigen neu: interaktiv und multimedial. Augmented Reality bietet durch die crossmediale Vernetzung realer und digitaler Welten ganz neue Marken- und Produktinszenierungen. Mit der FOCUS ACTIVE App (verfügbar für ios und für Android, sowohl auf Smartphones als auch auf Tablets) können Sie ab sofort Ihre Print-Kampagne mobil verlängern und aufwerten. Emotionalisieren Sie Ihre Kommunikation mit Bewegtbild (TV-Spots, Trailer, Interviews) und 3D-Animationen. Steigern Sie den Abverkauf, indem Sie die Leser direkt zum nächsten Händler navigieren oder zu einem Online-Shop führen. Binden Sie die Leser interaktiv ein und generieren Sie qualifizierte Leads durch spannende Gewinnspiele. Gerne entwickeln wir mit Ihnen technologisch facettenreiche und spannende Lösungen für jede Herausforderung: Nennen Sie uns Ihre Wünsche wir setzen sie professionell um. Abschlussreporting inklusive. 13

14 Kreativität und Innovation AdSpecials von FOCUS setzen Finanzwerbung aufmerksamkeitsstark in Szene. FOCUS ist immer offen für neue Ideen auch in Sachen Sonderwerbeformen. Gerade Print bietet unendlich viele Möglichkeiten, mit dem Medium zu spielen, es zu erweitern oder sogar zu überschreiten. Neue AdSpecials zahlen wie kaum eine andere Werbeform auf das Markenimage ein: Sie sind großzügig, innovativ, kreativ, aufregend und exklusiv. Sie gelten als hochwertig und laden dadurch die Marke sowie das beworbene Produkt positiv auf, das ergab eine AdSpecial Studie des BURDA COMMUNITY NETWORK. Gerne beraten wir Sie rund um AdSpecials in FOCUS und entwickeln neue Umsetzungen mit Ihnen. Backing Card: Überformatige Beilage als Eye-Catcher Die Backing Card steht wie ein Winker am Kopf des Magazins über und generiert schon beim flüchtigen Blick auf das Cover hohe Aufmerksamkeit. Neben der Titelpräsenz macht auch die hohe Flexibilität diese Werbeform so interessant. Die Backing Card kann wie eine normale Beilage regional ausgesteuert werden, eine Konturstanzung ist möglich. Der Vario-Flip: Das Werbemittel mit Dynamik Auf einer Doppelseite ist hier jeweils links und rechts außen eine 1/2-Anzeigenseite hoch platziert. In der Mitte befindet sich redaktioneller Text. Dazu ist in der Mitte ein zweiseitiger Beihefter (halbe Heftbreite) eingebunden, der je nach Positionierung zusammen mit den halben Seiten das vollständige Anzeigenmotiv zeigt. Ein bewegendes Ad-Special, das Neugier weckt und den Leser aktiv einbindet. Schachbrettanzeige: Die entscheidenden Felder besetzen Auf einer Doppelseite wird hier z.b. links unten und rechts oben jeweils eine halbe Anzeigenseite quer platziert. So entsteht das klassische Schachbrettmuster ein kluger Schachzug für alle, die ihre Werbung aufmerksamkeitsstark im redaktionellen Umfeld präsentieren wollen. Sichtstanzung: Das Wichtigste auf den ersten Blick! Hier wird der klassischen Anzeigenseite ein Beihefter vorgeschaltet, auf dem ein redaktioneller Beitrag abgedruckt ist. Darin befindet sich eine Fensterstanzung, die einen Blick auf die Hauptaussage der Werbung freigibt. So ist die Aufmerksamkeit des Lesers direkt auf das Wichtigste gerichtet. 14

15 Allgemeines Produkt-/ Themeninteresse Berufliche Entscheidungsträger (Index) Geldanlagen 500 Finanzen sind Vertrauenssache Zuverlässig und seriös so müssen Informationsquellen für Finanzthemen sein. Seine persönlichen Finanzgeschäfte überlässt man nicht irgendwem. Insbesondere Entscheider, die sich aktiv mit Geldanlagen auseinandersetzen, achten bei der Wahl ihrer Partner auf Seriosität und Glaubwürdigkeit. Das gilt für Kreditinstitute und Versicherungen ebenso wie für Medien. Redaktionelle Unabhängigkeit und Kompetenz stehen dabei hoch im Kurs. Nachrichten- und Wirtschaftsmagazine sind die Basisinformationsquellen rund um alles, was die eigenen Investitionsentscheidungen betrifft. Die Marke FOCUS ist in diesem Bereich gleich mit zwei renommierten Titeln vertreten, die im Vergleich zum Wettbewerb bei Entscheidern punkten: FOCUS und FOCUS-MONEY bilden die themenstarken Umfelder für erfolgreiche Kommunikation. 400 Wirtschaftspresse Geldanlagen Planung und Infoquellen (Index) Berufl. Entscheidungsträger (5,60 Mio.) Alter Jahre (32,87 Mio.) 300 Meinungsb. Presse* Geldanlage käme in Frage * FOCUS Der Spiegel Stern FOCUS-MONEY Wirtschaftswoche Versicherungen Informationsquelle Finanzen: Zeitschriften ** Statemenst: Top-2-Boxes *Meinungsbildende Presse: FOCUS, Der Spiegel, Stern, Die Zeit, FAS, WamS Index: Gesamtbevölkerung = 100 Quelle: TdW 2013 III (5,60 Mi.) * Investmentfonds, Gemischte Fonds, Festverzinsliche Wertpapiere, Immobilienfonds, Sonstige Investmentfonds, Rentenfonds, Bundesobligationen, Gold/Edelmetalle (mindestens eine) ** Berichte und Werbung in allgemeinen Zeitschriften mit Finanzteil und in Wirtschaftspresse Index: Gesmatbevölkerung = 100 Quelle: TdW 2013 III 15

16 Top 10 der wirtschaftlichsten Titel Geldanlage Käme in Frage: Gemischte Fonds (1,39 Mio./TdW) RW/% FOCUS 13,2 Der Spiegel 14,0 Stern 12,2 Wirtschaftswoche 4,3 Capital 4,3 Guter Rat 2,2 Die Zeit 4,6 FOCUS-MONEY 1,8 Welt am Sonntag 3,1 Manager Magazin 2,1 FOCUS-BlueChip-Kombi 14,4 FOCUS 10,3 Der Spiegel 11,6 Stern 10,4 Guter Rat 1,9 Manager Magazin 2,2 Frankf. Allg. Sonntags. 2,7 Die Zeit 3,1 FOCUS-MONEY 1,3 Wirtschaftswoche 2,0 Capital 2,0 FOCUS-BlueChip-Kombi 11,4 TKP/Euro Private Krankenversicherung Abschluss Private Krankenversicherung als Vollversicherung geplant (1,24 Mio./TdW) RW/% TKP/Euro Private Lebensversicherung Private Lebensversicherung als Risikoversicherung geplant (2,22 Mio./TdW) FOCUS 10,5 Stern 11,3 Der Spiegel 10,3 Guter Rat 1,4 FOCUS-MONEY 1,2 Die Zeit 2,2 Capital 1,8 Wirtschaftswoche 1,6 Welt am Sonntag 1,5 Manager Magazin 0,9 FOCUS-BlueChip-Kombi 11,5 FOCUS 20,2 Manager Magazin 9,9 Wirtschaftswoche 10,9 Der Spiegel 24,3 Capital 11,5 Börse Online 3,4 Stern 22,2 Welt am Sonntag 9,6 Cicero 4,4 FOCUS-MONEY 4,6 FOCUS-BlueChip-Kombi 22,4 RW/% TKP/Euro Entscheider Finanzen Alleinentscheider/Delegation Finanzplanung/Geldanlage/Kapitalanlage, Alter bis 49 Jahre (433 Tsd./LAE) RW/% TKP/Euro Planungsökonomisch kommunizieren FOCUS und FOCUS-MONEY sind im Vergleich zum direkten Wettbewerb für die Kommunikation in Finanzmärkten besonders wirtschaftlich. FOCUS und FOCUS-MONEY sind für die effiziente Kommunikation mit relevanten Zielgruppen in Finanzmärkten unverzichtbar. Sie sprechen attraktive Top-Potenziale zielgenau an. Reichweitenstark und mit hoher Planungsökonomie erreichen Werbungtreibende hier zum Beispiel: Menschen, die planen, in gemischte Fonds zu investieren, die attraktive Zielgruppe derjenigen, die den Abschluss einer privaten Lebensversicherung als Risikovorsorge planen, Menschen, die die private Krankenversicherung als Vollversicherung anstreben, und Entscheider, die beruflich und privat über Investitionen in Finanzmärkten entscheiden. Mit Werbung in FOCUS und FOCUS-MONEY können Anbieter in Finanzmärkten bei Top- Zielgruppen renditestarke Erfolge feiern. Basis: Meinungsbildende Presse, Wirtschaftspresse exkl. Tageszeitungen; Magazine 1/1 S. 4c, Wochenzeitungen 1/2 S. 4c/Preise 2013 brutto; Quelle: TdW 2013 III, LAE 2013 (exkl. Mitgliederzeitschriften) 16

17 Geldwerte Umfelder Finanzthemen sind auch in anderen Titeln der BURDA NEWS GROUP gefragt. FOCUS-MONEY, das moderne Wirtschaftsmagazin, bietet in jeder Woche Top-Umfelder für die Kommunikation in Finanzmärkten. Ob Investmentfonds, Riester-Rente, Edelmetalle oder Immobilien: hier erreichen fundierte Informationen hochattraktive Entscheider- Zielgruppen. Ebenfalls unverzichtbar für die zielgenaue Kommunikation in hochaffinen Umfeldern ist FOCUS-SPEZIAL: Das monothematische Magazin verbindet Nutzwertjournalismus mit einer kompetenten Ratgeberfunktion. Eine Übersicht über die attraktiven Themenschwerpunkte und Specials in diesem Jahr finden Sie hier. Mehr darüber und über die anderen Titel der BURDA NEWS GROUP erfahren Sie unter Fernsehen & Rätselspaß Nr. EVT AS Thema FOCUS-MONEY Kfz-Versicherungen Altersvorsorge Investmentfonds/ETFs Baufinanzierung Rürup-Rente Anlageplanung Steuersoftware Krankenversicherungen Edelmetalle/Rohstoffe Erfolgreich investieren Energiesparen FOCUS-SPEZIAL Beste Arbeitgeber Steuerberater Immobilien Rechtsanwälte 17

18 Ansprechpartner FOCUS Magazin Verlag Arabellastraße München Stefan Hensel Director Marketing Senior Brand Manager FOCUS T F E Christiane Lohrmann Senior Marketing Manager T F E BURDA COMMUNITY NETWORK Arabellastraße München Alexander Kirschner Head of Client Services / Senior Key Account Manager Finance & Services T F E FOCUS Branchenreport Finance FOCUS Magazin Verlag Konzeption & Realisation: LIPPERT WILKENS PARTNER Werbeagentur GmbH Fotos: istockfoto, Fotolia Die verwendeten Informationen entstammen einer Vielzahl überwiegend allgemein zugänglicher Quellen. Für Übertragungs- und Satzfehler übernimmt der Verlag keine Haftung. 18

Finance BRANCHENREPORT 03/2014

Finance BRANCHENREPORT 03/2014 Finance MARKT Geldvermögen der Bundesbürger legt zu...2 Banken im Wandel...3 2013 investieren mehr Bundesbürger direkt in Aktien...4 Bundesbürger etwas besser informiert...5 Immobilien Nummer 1 für Vermögen...6

Mehr

Finance BRANCHENREPORT 03/2014

Finance BRANCHENREPORT 03/2014 Finance MARKT Geldvermögen der Bundesbürger legt zu...2 Banken im Wandel...3 2013 investieren mehr Bundesbürger direkt in Aktien...4 Bundesbürger etwas besser informiert...5 Immobilien Nummer 1 für Vermögen...6

Mehr

FOCUS BRANCHENKOMPETENZ FINANCE & SERVICES

FOCUS BRANCHENKOMPETENZ FINANCE & SERVICES FOCUS BRANCHENKOMPETENZ FINANCE & SERVICES INHALT REDAKTIONSQUALITÄT ZIELGRUPPENQUALITÄT SERVICEQUALITÄT KONTAKT Die Marke FOCUS steht für seriöse und fundierte Informationen in Finanzmärkten. Beste Voraussetzungen

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

VerbraucherAnalyse2009

VerbraucherAnalyse2009 VerbraucherAnalyse2009 Pressekonferenz Andrea Treffenstädt Axel Springer AG Ingeborg Glas Bauer Mediagroup Was ist die VerbraucherAnalyse? Die Verbraucheranalyse ist eine der größten Markt-Media- Studien

Mehr

S P E C T R A K T U E L L ANLAGEMARKT: ÖSTERREICHER WOLLEN WIEDER MEHR GELD VERDIENEN. FONDS UND AKTIEN IM AUFWÄRTSTREND. 5/00

S P E C T R A K T U E L L ANLAGEMARKT: ÖSTERREICHER WOLLEN WIEDER MEHR GELD VERDIENEN. FONDS UND AKTIEN IM AUFWÄRTSTREND. 5/00 S P E C T R A A ANLAGEMARKT: ÖSTERREICHER WOLLEN WIEDER MEHR GELD VERDIENEN. FONDS UND AKTIEN IM AUFWÄRTSTREND. 5/00 K T U E L L I:\pr-artik\aktuell00\aktuell00_5\Anlagen00 Anlagemarkt: Österreicher wollen

Mehr

FOCUS. Der ökonomische Partner in Basis- und Zukunftsmärkten

FOCUS. Der ökonomische Partner in Basis- und Zukunftsmärkten Der ökonomische Partner in Basis- und Zukunftsmärkten Juni 2011 Hohe Planungsökonomie für effiziente Kommunikation ist und bleibt wirtschaftlicher. Hohe Planungsökonomie in allen marketing- und mediastrategisch

Mehr

Clerical Medical: Zinsanlagen allein reichen nicht aus, um den Lebensstandard im Alter zu sichern und die Vorsorgelücke zu schließen

Clerical Medical: Zinsanlagen allein reichen nicht aus, um den Lebensstandard im Alter zu sichern und die Vorsorgelücke zu schließen Repräsentative Umfrage: Deutsche setzen in der Krise auf Sicherheit bei der Altersvorsorge Clerical Medical: Zinsanlagen allein reichen nicht aus, um den Lebensstandard im Alter zu sichern und die Vorsorgelücke

Mehr

Spectra Aktuell 02/14

Spectra Aktuell 02/14 Spectra Aktuell 02/14 Anlagedenken in Österreich: Immobilien top - Sparbücher flop! Spectra Marktforschungsgesellschaft mbh. Brucknerstraße 3-5/4, A-4020 Linz Telefon: +43 (0)732 6901-0, Fax: 6901-4 E-Mail:

Mehr

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management Köln, 8. März 2012 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Erste repräsentative Studie nach dem Krisenjahr

Mehr

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009 Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management Frankfurt am Main, Dezember 2009 1 Zielsetzung Die Studie dient dem Ziel, Erkenntnisse über den Besitz von Investmentfonds,

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 28: August 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Generation 60plus erzielt bei der Geldanlage

Mehr

S Finanzgruppe Sparkassenverband. Bayern. Wunschbarometer 2006 Sonderauswertung. Bayern. www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv.

S Finanzgruppe Sparkassenverband. Bayern. Wunschbarometer 2006 Sonderauswertung. Bayern. www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv. S Finanzgruppe Sparkassenverband Bayern www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv.de Wunschbarometer 200 Sonderauswertung Bayern Im Fokus: Bayern Das Wunschbarometer 200 Zum zweiten Mal veröffentlicht der

Mehr

Fondswissen International. Bevölkerungsrepräsentative Studie Österreich

Fondswissen International. Bevölkerungsrepräsentative Studie Österreich Fondswissen International Bevölkerungsrepräsentative Studie Österreich Untersuchungssteckbrief Zielsetzung: Die vorliegende Studie untersucht, im Rahmen einer Mehrländerstudie, den Wissensstand und die

Mehr

S P E C T R A K T U E L L VERLIEBT INS (BAU)SPAREN: SICHERHEITSDENKEN DOMINIERT DEN ANLAGEMARKT 7/02. I:\PR-ARTIK\Aktuell02\07\Deckbl-Aktuell.

S P E C T R A K T U E L L VERLIEBT INS (BAU)SPAREN: SICHERHEITSDENKEN DOMINIERT DEN ANLAGEMARKT 7/02. I:\PR-ARTIK\Aktuell02\07\Deckbl-Aktuell. S P E C T R A A VERLIEBT INS (BAU)SPAREN: SICHERHEITSDENKEN DOMINIERT DEN ANLAGEMARKT 7/02 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell02\07\Deckbl-Aktuell.doc VERLIEBT INS (BAU)SPAREN: SICHERHEITSDENKEN DOMINIERT

Mehr

WAS GIBT ES ZUR PRIME TIME? IHRE WERBEBOTSCHAFT!

WAS GIBT ES ZUR PRIME TIME? IHRE WERBEBOTSCHAFT! WAS GIBT ES ZUR PRIME TIME? IHRE WERBEBOTSCHAFT! Punktgenau, zielgruppen- und umfeldaffin so präsentiert sich die Crossmedia-PrimeTime. Kein anderes Angebot im Wettbewerb kann alle Kanäle so leistungsstark

Mehr

Das DIA-Rentenbarometer

Das DIA-Rentenbarometer 1 Das DIA-Rentenbarometer Köln, Februar 2003 Tanja Höllger, Projektleiterin psychonomics AG Tel. (0221) 42061-384; E-Mail: tanja.hoellger@psychonomics.de 2 Methodensteckbrief Erhebungsmethode: Grundgesamtheit:

Mehr

Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren

Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren Presseinformation 20. März 2015 Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren Geschäftsjahr 2014 mit gutem Wachstum in allen Bereichen Die Sparkasse Westmünsterland blickt auf ein zufriedenstellendes

Mehr

VerbraucherAnalyse 2012

VerbraucherAnalyse 2012 VerbraucherAnalyse 2012 Pressekonferenz Kristina Lincke Bauer Media Group Andrea Treffenstädt Axel Springer AG Die Deutschen und das Geld Andrea Treffenstädt, Axel Springer AG Vor 25 Jahren war die Welt

Mehr

bbw Marketing Dr. Vossen und Partner Fondskäufer 2006 -Ergebnisse der neuen repräsentativen OnVista-Befragung - Autor: Dr.

bbw Marketing Dr. Vossen und Partner Fondskäufer 2006 -Ergebnisse der neuen repräsentativen OnVista-Befragung - Autor: Dr. bbw Marketing Dr. Vossen und Partner Die neue - Finanzdienstleistungsstudie Fondskäufer 2006 -Ergebnisse der neuen repräsentativen OnVista-Befragung - Autor: Dr. Jörg Sieweck Fonds steigen in der Gunst

Mehr

S P E C T R A K T U E L L BAUSPAREN ALS DIE SICHERE GELDANLAGE: FINANZIELLER ANKER IN ZEITEN VON KRIEG UND WIRTSCHAFTSFLAUTE 4/03

S P E C T R A K T U E L L BAUSPAREN ALS DIE SICHERE GELDANLAGE: FINANZIELLER ANKER IN ZEITEN VON KRIEG UND WIRTSCHAFTSFLAUTE 4/03 S P E C T R A A BAUSPAREN ALS DIE SICHERE GELDANLAGE: FINANZIELLER ANKER IN ZEITEN VON KRIEG UND WIRTSCHAFTSFLAUTE 4/03 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell03\04\Deckbl-Aktuell.doc BAUSPAREN ALS DIE SICHERE

Mehr

Kategorie Finanzdienstleistung. Kunde: DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main Agentur: Kolle Rebbe Werbeagentur GmbH, Hamburg

Kategorie Finanzdienstleistung. Kunde: DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main Agentur: Kolle Rebbe Werbeagentur GmbH, Hamburg Kategorie Finanzdienstleistung Kunde: DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main Agentur: Kolle Rebbe Werbeagentur GmbH, Hamburg Deka Investmentfonds WÜNSCHE Die Marketing-Situation Nach dem Börsenboom

Mehr

ALLENSBACHER KUNDENBEFRAGUNG ZU PERSONENVERSICHERUNGEN 2004 FÜR DIE MECKLENBURGISCHE VERSICHERUNGSGRUPPE

ALLENSBACHER KUNDENBEFRAGUNG ZU PERSONENVERSICHERUNGEN 2004 FÜR DIE MECKLENBURGISCHE VERSICHERUNGSGRUPPE ALLENSBACHER KUNDENBEFRAGUNG ZU PERSONENVERSICHERUNGEN 004 FÜR DIE MECKLENBURGISCHE VERSICHERUNGSGRUPPE Im folgenden werden die wichtigsten Befunde einer Allensbacher Befragung von Kunden der Mecklenburgischen

Mehr

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten S Finanzgruppe Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten Informationen für die Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Die Finanzkrise bewegt die Menschen in Deutschland. Deswegen beantworten

Mehr

1 Medien-Service der Commerzbank Oktober 2011

1 Medien-Service der Commerzbank Oktober 2011 1 Medien-Service der Commerzbank Oktober 2011 NEWSLETTER Sehr geehrte Damen und Herren, bei sehr vermögenden Menschen in Deutschland besteht laut einer aktuellen Umfrage ein großes Interesse daran, künftig

Mehr

Inhalt. Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage. Vorwort... 11

Inhalt. Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage. Vorwort... 11 Vorwort... 11 Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage Lohnt es sich auch bei wenig Geld über die Geldanlage nachzudenken?... 14 Welche Risiken sind mit Geldanlagen verbunden?... 16 Welche Faktoren

Mehr

Mediadaten finanzen.net. Digital Marketing

Mediadaten finanzen.net. Digital Marketing Mediadaten finanzen.net 2015 Digital Marketing Redaktionelles Konzept Deutliche Marktführerschaft mit über 50% Marktanteil 0,56 0,43 0,28 Mit rund 4,14 Millionen Unique Usern ist finanzen.net das reichweitenstärkste

Mehr

Geldanlage im Lebenszyklus Befragungen: Valido GmbH

Geldanlage im Lebenszyklus Befragungen: Valido GmbH FOKUS Markt und Verbraucher: Geldanlage im Lebenszyklus Befragungen: Valido GmbH Jahrgang 2013 Im Verlaufe des Lebens ändern sich die Einstellungen und Handlungsweisen der Verbraucher in Verbindung mit

Mehr

BURDA NEWS GROUP. Crossmedia-Pakete von TV SPIELFILM plus. Oktober 2011

BURDA NEWS GROUP. Crossmedia-Pakete von TV SPIELFILM plus. Oktober 2011 BURDA NEWS GROUP Crossmedia-Pakete von TV SPIELFILM plus Oktober 2011 Die Markenfamilie von TV SPIELFILM plus 2 Fakten Auf einen Blick TV SPIELFILM plus Die Medienmarke Soziodemographie der TV SPIELFILM

Mehr

AWA 2014. Dynamik und Stabilität bei den Mediennutzungsmustern. Dr. Johannes Schneller. Institut für Demoskopie Allensbach

AWA 2014. Dynamik und Stabilität bei den Mediennutzungsmustern. Dr. Johannes Schneller. Institut für Demoskopie Allensbach Dynamik und Stabilität bei den Mediennutzungsmustern Dr. Johannes Schneller Institut für Demoskopie Allensbach Internetdynamik in allen Altersgruppen Es nutzen das Internet ein- oder mehrmals am Tag 2004

Mehr

Geldanlage. Wer täglich blitzschnell handeln muss, sollte auch mit seinem Geld zügig vorwärtskommen. Profit-Plus die renditestarke Geldanlage.

Geldanlage. Wer täglich blitzschnell handeln muss, sollte auch mit seinem Geld zügig vorwärtskommen. Profit-Plus die renditestarke Geldanlage. Geldanlage Wer täglich blitzschnell handeln muss, sollte auch mit seinem Geld zügig vorwärtskommen. Profit-Plus die renditestarke Geldanlage. Clever investieren mit Profit-Plus Attraktive Renditechancen

Mehr

Leseprobe zur Studie Erwerb von Finanzprodukten 2005

Leseprobe zur Studie Erwerb von Finanzprodukten 2005 Leseprobe zur Studie Erwerb von Finanzprodukten 2005 Kap. 1.2: Geldanlage Bei einem geschätzten Mittelaufkommen für die private Geldvermögensbildung von schätzungsweise 140 Milliarden Euro in diesem Jahr

Mehr

Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken. Hamburg, November 2014

Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken. Hamburg, November 2014 Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken Hamburg, November 2014 Inhalt Werbung in Dein SPIEGEL Die Dein SPIEGEL -Leser Freizeitbeschäftigung Auseinandersetzung mit dem Heft Musik und Film finden regelmäßig

Mehr

BURDA NEWS GROUP. Die Themenspeziale zur CeBIT 2012

BURDA NEWS GROUP. Die Themenspeziale zur CeBIT 2012 BURDA NEWS GROUP Die Themenspeziale zur CeBIT 2012 BURDA NEWS GROUP BURDA NEWS GROUP: Die neuesten Trends der ITK-Branche Experten in Sachen digitaler IT- und Telekommunikationslösungen BURDA NEWS GROUP

Mehr

portfolio das neue Magazin rund ums Geld Basispräsentation

portfolio das neue Magazin rund ums Geld Basispräsentation portfolio das neue Magazin rund ums Geld Basispräsentation Einleitung 2015 startet das neue Magazin portfolio, das sich dem langfristigen Vermögensaufbau widmet Neu in 2015 Mit der Ausgabe 7/2015 erscheint

Mehr

S Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband. Vermögensbarometer 2011

S Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband. Vermögensbarometer 2011 S Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Vermögensbarometer 2011 2011 3 Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick Zu den wichtigsten Aufgaben der Sparkassen gehört es, allen Bevölkerungsgruppen

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

Finanziell in Topform mit dem Sparkassen-Finanzkonzept.

Finanziell in Topform mit dem Sparkassen-Finanzkonzept. s-sparkasse Finanziell in Topform mit dem Sparkassen-Finanzkonzept. Sicherheit, Altersvorsorge, Vermögen. Werden Sie zum Champion im modernen Finanz- Mehrkampf mit dem richtigen Trainings programm bringen

Mehr

Trends Benchmarks Strategien

Trends Benchmarks Strategien +++ Advanzia Bank +++ AXA +++ Allianz +++ Barclays Bank +++ Bausparkasse Schwäbisch Hall +++ comdir ect +++ Consorsbank +++ Commerzbank +++ Cosmos +++ Deutsche Bank +++ Postbank +++ DKK +++ DWS +++ ING-DiBa

Mehr

Fondswissen International

Fondswissen International Fondswissen International Bevölkerungsrepräsentative Studie Deutschland Frankfurt, März 2013 Untersuchungssteckbrief Zielsetzung: Die vorliegende Studie untersucht im Rahmen einer Mehrländerstudie den

Mehr

Checkliste für die Geldanlageberatung

Checkliste für die Geldanlageberatung Checkliste für die Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin / der Berater wird diese Angaben im Gespräch benötigen. Nur Sie können diese Fragen beantworten,

Mehr

Fakten, die für die PKV sprechen.

Fakten, die für die PKV sprechen. Fakten, die für die PKV sprechen. 96 % der Versicherten sind mit den Leistungen der PKV zufrieden. Von solchen Zustimmungswerten können andere Branchen nur träumen. Ein zusätzlicher Gradmesser der Kundenzufriedenheit

Mehr

Sparstudie 2014: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? September 2014 IMAS International

Sparstudie 2014: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? September 2014 IMAS International Sparstudie 2014: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? September 2014 IMAS International Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum: 29.07. - 08.08.

Mehr

Die aktuelle Abgeltungsteuer

Die aktuelle Abgeltungsteuer Volker Looman Die aktuelle Abgeltungsteuer Besteuerung von Geldanlagen seit dem 1. Januar 2009 Gliederung des Informationsabends Einführung in die künftige Abgeltungsteuer. Beispiele für alte und neue

Mehr

Aktionärszahlen des Deutschen Aktieninstituts 1. halbjahr 2013

Aktionärszahlen des Deutschen Aktieninstituts 1. halbjahr 2013 Aktionärszahlen des Deutschen Aktieninstituts 1. halbjahr Mehr Anleger investieren direkt in die Aktie, Fondsbesitzer im ersten Halbjahr rückläufig Im ersten Halbjahr stieg die Zahl der direkt in Aktien

Mehr

Wir haben 1.000 Pläne. Unsere flexible Altersvorsorge macht alles mit!

Wir haben 1.000 Pläne. Unsere flexible Altersvorsorge macht alles mit! Wir haben 1.000 Pläne. Unsere flexible Altersvorsorge macht alles mit! Wir finden auch für Sie die passende Altersvorsorgelösung. Schön, dass wir immer länger leben Unsere Gesellschaft erfreut sich einer

Mehr

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum:

Mehr

Mehr Wert für Ihre Geldanlage

Mehr Wert für Ihre Geldanlage Mehr Wert für Ihre Geldanlage Rendite und Sicherheit ein Widerspruch? Schlechte Zeiten für Sparer. Niedrige Zinsen sorgen dafür, dass Sparbücher und fest verzinste Geldanlagen nahezu keine Rendite mehr

Mehr

Meine Altersvorsorge? Steckt in Sachwerten. Genius Sachwert. Die Altersvorsorge mit Substanz.

Meine Altersvorsorge? Steckt in Sachwerten. Genius Sachwert. Die Altersvorsorge mit Substanz. Meine Altersvorsorge? Steckt in Sachwerten. Genius Sachwert. Die Altersvorsorge mit Substanz. Werthaltig fürs Alter vorsorgen. Vorsorge in Sachwerten. Die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank

Mehr

ANLAGEDENKEN: GRUNDSTÜCKE, HÄUSER, WOHNUNGEN, SCHMUCK, GOLD ES ZÄHLT, WAS BESTAND HAT!

ANLAGEDENKEN: GRUNDSTÜCKE, HÄUSER, WOHNUNGEN, SCHMUCK, GOLD ES ZÄHLT, WAS BESTAND HAT! ANLAGEDENKEN: GRUNDSTÜCKE, HÄUSER, WOHNUNGEN, SCHMUCK, GOLD ES ZÄHLT, WAS BESTAND HAT! 2/12 ANLAGEDENKEN: GRUNDSTÜCKE, HÄUSER, WOHNUNGEN, SCHMUCK, GOLD ES ZÄHLT, WAS BESTAND HAT! Die Sicherheit besitzt

Mehr

FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010

FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010 FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010 Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag von Sparkassen Versicherung und Erste Bank & Sparkasse Eisenstadt, 1. September 2010 Recommender Award 2010 2 Daten zur Untersuchung

Mehr

Checkliste: Geldanlageberatung

Checkliste: Geldanlageberatung Checkliste: Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin/der Berater wird diese Angaben, die nur Sie geben können, im Gespräch benötigen. Ihnen hilft die Checkliste,

Mehr

Passagierbefragung zu Geldanlagen und Banken am Frankfurt Airport. Frankfurt, Juli 2011

Passagierbefragung zu Geldanlagen und Banken am Frankfurt Airport. Frankfurt, Juli 2011 Passagierbefragung zu Geldanlagen und Banken am Frankfurt Airport Frankfurt, Juli 2011 Methodik Durchführung: MaFRA-Service/SMR Social and Market Research GmbH Zeitraum: 28. März bis 27. April 2011 Stichprobe:

Mehr

VerbraucherAnalyse 2009

VerbraucherAnalyse 2009 VerbraucherAnalyse 2009 Pressekonferenz Andrea Treffenstädt Axel Springer AG Ingeborg Glas Bauer Media KG Was ist die VerbraucherAnalyse? Die Verbraucheranalyse ist eine der größten Markt-Media- Studien

Mehr

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen Presse-Information Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Eigenheime: Mehr Kreditzusagen Geldanlage:

Mehr

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Marktstudie Selbstständige Finanzen und Absicherung

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Marktstudie Selbstständige Finanzen und Absicherung Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de 2 Über diese Marktstudie Im März 2010 hatten wir rund 5.200 Abonnenten des SOLCOM Online Magazins zum Thema Finanzen und Absicherung hinsichtlich

Mehr

Fakten gegen die Bürgerversicherung.

Fakten gegen die Bürgerversicherung. Fakten gegen die Bürgerversicherung. Deutschland hat das beste Gesundheitssystem der Welt Alle Menschen in Deutschland profitieren von kurzen Wartezeiten, freier Arztwahl und gutem Zugang zum medizinischen

Mehr

Seniorenstudie 2014 Finanzkultur der älteren Generation

Seniorenstudie 2014 Finanzkultur der älteren Generation studie 2014 Finanzkultur der älteren Generation GfK Marktforschung, Nürnberg, im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken Pressegespräch, 3. Juli 2014 I. Lebenszufriedenheit und wirtschaftliche Situation

Mehr

TV SPIELFILM PLUS STAND JULI 2015

TV SPIELFILM PLUS STAND JULI 2015 TV SPIELFILM PLUS STAND JULI 2015 DIE TRANSFORMATION VON EINER PRINT-MARKE ZUR 360 MULTICHANNEL-BRAND NEXT LEVEL IM JULI 2015: 2015 2006 2012 2005 1991 1990 2012 2009 1996 2009 1990 TRANSFORMATION 2015

Mehr

FOCUS-MONEY ETF-MAGAZIN. a hubert burda media company

FOCUS-MONEY ETF-MAGAZIN. a hubert burda media company FOCUS-MONEY ETF-MAGAZIN 2014 DAS KONZEPT Das ETF-Magazin bringt Licht ins Dunkel. Viermal im Jahr berichtet die Redaktion des von FOCUS- MONEY herausgegebenen Fachmagazins über folgende Themen: Fonds,

Mehr

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Pressemitteilung Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Größtes Kreditinstitut am Bodensee legt Bilanz vor Immobiliengeschäft wächst Realwirtschaft

Mehr

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK Die ersten Schritte zum erfolgreichen Sparen und Anlegen sind leicht. Nehmen Sie sich einfach etwas Zeit und füllen Sie die folgenden Listen aus. Bei Fragen zu Ihrer

Mehr

Karl-Kellner-Ring 23 35576 Wetzlar www.stb-schneider-kissel.de. Sinnvoll investieren und Steuern sparen

Karl-Kellner-Ring 23 35576 Wetzlar www.stb-schneider-kissel.de. Sinnvoll investieren und Steuern sparen Karl-Kellner-Ring 23 35576 Wetzlar www.stb-schneider-kissel.de Sinnvoll investieren und Steuern sparen Referentenvorstellung Ortwin Schneider Steuerberater Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.v.)

Mehr

FINANZIERUNG UND PRIVATE VORSORGE

FINANZIERUNG UND PRIVATE VORSORGE FINANZIERUNG UND PRIVATE VORSORGE Inkl. Todesfallschutz und Absicherung bei Arbeitslosigkeit Eine auf Ihre privaten Bedürfnisse zugeschnittene Immobilienfinanzierung R+V-Vorsorgedarlehen FIX & FLEX Eigene

Mehr

Checkliste für die Geldanlageberatung

Checkliste für die Geldanlageberatung Checkliste für die Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin / der Berater wird diese Angaben im Gespräch benötigen. Nur Sie können diese Fragen beantworten,

Mehr

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung.

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Historischer Schritt für die soziale Sicherung in Deutschland Seit dem 1. Januar 2013 zahlt der Staat einen Zuschuss für bestimmte private Pflegezusatzversicherungen.

Mehr

FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS

FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS Steiermark Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag von s Versicherung, Erste Bank & Sparkasse 28. September 2011 Daten zur Untersuchung Thema Befragungszeitraum Grundgesamtheit

Mehr

Vorsorgekonzept IndexSelect

Vorsorgekonzept IndexSelect Allianz Lebensversicherungs-AG Vorsorgekonzept Renditestark, sicher und wandlungsfähig Die perfekte Verbindung von Chance und Sicherheit Sicherheit bei der Vorsorge ist Ihnen wichtig? Gleichzeitig möchten

Mehr

Das Crossmedia-Konzept für die ganze Familie. Das Familien-Produkt von BILD am SONNTAG

Das Crossmedia-Konzept für die ganze Familie. Das Familien-Produkt von BILD am SONNTAG Das Crossmedia-Konzept für die ganze Familie Das Familien-Produkt von BILD am SONNTAG BILD am Sonntag & BILD.de BILD am Sonntag Europas größte Sonntagszeitung Durch direkten & unverwechselbaren Stil erreicht

Mehr

Vortrag Sparen. PM 08.07.2014 Seite 1

Vortrag Sparen. PM 08.07.2014 Seite 1 Vortrag Sparen PM Seite 1 Was bedeutet Sparen? Seite 2 Was ist Sparen eigentlich? Definition: Sparen bedeutet den wirtschaftlichen Einsatz der nicht verbrauchten Mittel (Geld). bedeutet Sparen Konsumverzicht

Mehr

Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net

Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net Ergebnisse aus vier Studien mit DKV, Lufthansa, Marc O Polo, Nivea Name des Vortragenden Abteilung Ort Datum Mobile Display Ads STUDIENSTECKBRIEF. Studiensteckbrief

Mehr

Vorsorgetrends 2012 Steiermark

Vorsorgetrends 2012 Steiermark Vorsorgetrends 2012 Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkasse Graz, 1. August 2012 Recommender 2012 2 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum Mai 2012 Grundgesamtheit

Mehr

Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung.

Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung. Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung. Bereit für die Zukunft. Und Wünsche wahr werden lassen. Schön, wenn man ein Ziel hat. Noch schöner

Mehr

Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch

Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch 1. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen... 1. den Anteil deutscher Aktionäre an den DAX-Unternehmen ermitteln. 2. die in diesem Zusammenhang zu beobachtenden

Mehr

Ich will meine Anlagen vermehren! Die Fondspolice der Bayerischen.

Ich will meine Anlagen vermehren! Die Fondspolice der Bayerischen. Ich will meine Anlagen vermehren! Die Fondspolice der Bayerischen. NAME: Sebastian Oberleitner WOHNORT: Memmingen ZIEL: So vorsorgen, dass im Alter möglichst viel zur Verfügung steht. PRODUKT: Fondspolice

Mehr

Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren!

Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren! Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren! Der INFLATIONS-AIRBAG Der OVB Inflations-Airbag. Die Fachpresse schlägt Alarm! Die deutschen Sparer zahlen gleich doppelt drauf Die Geldschwemme hat

Mehr

Inhalt Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! Altersvorsorge was können Sie tun?

Inhalt Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! Altersvorsorge was können Sie tun? 2 Inhalt Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! 5 Schritt 1:Welche Risiken sollte ich zuerst absichern? 6 Schritt 2:Welche Ziele und Wünsche habe ich? 6 Schritt 3:Was brauche ich im Alter? 8 Schritt 4:Was

Mehr

Online Banking. Nutzung von Online Banking. Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 2011

Online Banking. Nutzung von Online Banking. Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 2011 Online Banking Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 11 1. Online Banking ist in Deutschland wieder stärker auf dem Vormarsch: Nach einem leichtem Rückgang im

Mehr

Ein gutes Gefühl Beim Anlegen und Vorsorgen. Baloise Fund Invest (BFI)

Ein gutes Gefühl Beim Anlegen und Vorsorgen. Baloise Fund Invest (BFI) Ein gutes Gefühl Beim Anlegen und Vorsorgen Baloise Fund Invest (BFI) Baloise Fund Invest (BFI) bietet Ihnen eine vielfältige Palette an Anlagefonds. Dazu gehören Aktien-, Obligationen-, Strategieund Garantiefonds.

Mehr

Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein

Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein Vorwort Früh übt sich, wer ein Meister werden will Vielleicht kennen Sie diesen Spruch und wissen auch, was er bedeutet? Alles, was wir im Laufe unseres

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher 2013. Niederösterreich Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Das Sparverhalten der Österreicher 2013. Niederösterreich Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen 2013 Niederösterreich Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum: 29.07. - 09.08.

Mehr

Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage

Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage Wenn Sie sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der Geldanlage beschäftigen wollen, müssen Sie sich zunächst darüber klar werden, welche kurz-, mittel- oder

Mehr

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 1. Quartal 2014

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 1. Quartal 2014 Erste Bank Spar und Kreditprognose 1. Quartal 2014 Methode und Zielsetzungen - Methode und Stichprobe: - 1.000 telefonische Interviews - Repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren -

Mehr

Anlagechancen nutzen. Auf Sicherheit vertrauen. Vorsorgeinvest

Anlagechancen nutzen. Auf Sicherheit vertrauen. Vorsorgeinvest Anlagechancen nutzen. Auf Sicherheit vertrauen. Vorsorgeinvest Vorsorge invest Ihr intelligentes Anlagekonzept. Private Vorsorge ist unverzichtbar! 200 TEUR 150 TEUR 100 TEUR Sie wollen von den Chancen

Mehr

Innovationen auf. Online Marketing Düsseldorf, 1. und 2. Oktober 2003

Innovationen auf. Online Marketing Düsseldorf, 1. und 2. Oktober 2003 Innovationen auf Online Marketing Düsseldorf, 1. und 2. Oktober 2003 FAZ.NET im Überblick Thomas Cook platziert sich als Premiumpartner auf FAZ.NET NZZ lässt sich jetzt auch online von F.A.Z. vermarkten

Mehr

Nachhaltige Altersvorsorge.

Nachhaltige Altersvorsorge. Nachhaltige Altersvorsorge. Das Thema der Zukunft. Nachhaltigkeit ist kein kurzfristiger Trend, sondern eine echte Chance! Vorzusorgen liegt heute ganz besonders in unserer eigenen Verantwortung denn nur,

Mehr

Mitarbeiter über ihre Unternehmen

Mitarbeiter über ihre Unternehmen Mitarbeiter über ihre Unternehmen Einstellungen und Wahrnehmungen der Mitarbeiter größerer Unternehmen in Deutschland Short-Summary 2000 Ziele der Studie Diese unternehmensübergreifende Studie zeichnet

Mehr

M E D I A D AT E N 2 0 0 8 [ P r e i s l i s t e g ü l t i g a b 0 1. 0 6. 2 0 0 8 ]

M E D I A D AT E N 2 0 0 8 [ P r e i s l i s t e g ü l t i g a b 0 1. 0 6. 2 0 0 8 ] M E D I A D AT E N 2 0 0 8 [ P r e i s l i s t e g ü l t i g a b 0 1. 0 6. 2 0 0 8 ] 1. DAF - Der Sender Die Experten für aktuelle Finanzberichterstattung - Umfassende Finanzberichterstattung - Etabliert

Mehr

www.hdi-gerling.de/bav bav MAXX Mit minimalem Einsatz zur maximalen Leistung Information für Arbeitnehmer

www.hdi-gerling.de/bav bav MAXX Mit minimalem Einsatz zur maximalen Leistung Information für Arbeitnehmer Leben www.hdi-gerling.de/bav bav MAXX Mit minimalem Einsatz zur maximalen Leistung Information für Arbeitnehmer Millionen von Arbeitnehmern setzen auf die Rente vom Chef. Die betriebliche Altersversorgung

Mehr

Fünf gute Tipps zur staatlichen Sparförderung!

Fünf gute Tipps zur staatlichen Sparförderung! Fünf gute Tipps zur staatlichen Sparförderung! www.sparkasse-herford.de Möglichkeiten der staatlichen Förderung Verschenken Sie kein Geld, das Ihnen zusteht! Wie auch immer Ihre ganz persönlichen Ziele

Mehr

ASMI ist SPORT. Keyfacts zur digitalen Sportvermarktung

ASMI ist SPORT. Keyfacts zur digitalen Sportvermarktung ASMI ist SPORT Keyfacts zur digitalen Sportvermarktung 1 Wir haben die größte Sportreichweite BILD.de mit führender Reichweite Reichweite: Unique User in Mio., einzelner Monat Überschneidungen BILD und

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

Unnötig lange Wartezeiten: Viele Fachärzte arbeiten zu wenig für gesetzlich Krankenversicherte

Unnötig lange Wartezeiten: Viele Fachärzte arbeiten zu wenig für gesetzlich Krankenversicherte Information Ärzte-Befragung Unnötig lange Wartezeiten: Viele Fachärzte arbeiten zu wenig für gesetzlich Krankenversicherte AOK-Bundesverband Pressestelle Rosenthaler Straße 31 10178 Berlin E-Mail: presse@bv.aok.de

Mehr

Sparkasse UnnaKamen mit stabiler Geschäftsentwicklung in 2014

Sparkasse UnnaKamen mit stabiler Geschäftsentwicklung in 2014 Pressemitteilung Sparkasse UnnaKamen mit stabiler Geschäftsentwicklung in 2014 Unna, 18. Februar 2015 Der Vorstand der Sparkasse UnnaKamen zieht im Rahmen seines Jahrespressegespräches ein positives Fazit

Mehr

Inhalt. Kapitel 1 Finanzbedarf. Kapitel 2 Ihre persönliche Anlagestrategie

Inhalt. Kapitel 1 Finanzbedarf. Kapitel 2 Ihre persönliche Anlagestrategie 9 Inhalt Kapitel 1 Finanzbedarf 1. Ihr persönlicher Finanzbedarf: wie viel Geld Sie im Alter wirklich brauchen... 15 1.1 Einnahmen-Ausgaben-Check: Analysieren Sie Ihre finanzielle Situation... 16 1.2 Andere

Mehr

Nummer. FlexRente classic. Die flexible Altersvorsorge für ein abgesichertes Leben.

Nummer. FlexRente classic. Die flexible Altersvorsorge für ein abgesichertes Leben. 1 Die Nummer FlexRente classic. Die flexible Altersvorsorge für ein abgesichertes Leben. Sorgen Sie schon heute für die besten Jahre Ihres Lebens vor! Wenn Sie im Alter Ihren Lebensstandard halten möchten,

Mehr

Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09.2011

Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09.2011 Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09. Österreicher als konservative Finanzmuffel 75% 2 Sparprodukte (insg.) 45% 19% Bausparen

Mehr

Sachwertorientierung in der Kapitalanlage von Privatpersonen

Sachwertorientierung in der Kapitalanlage von Privatpersonen STEINBEIS-HOCHSCHULE BERLIN Sachwertorientierung in der Kapitalanlage von Privatpersonen - Analysebericht - istockphoto/pei Ling Hoo München, im November 2011 Steinbeis Research Center for Financial Services

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Bank für Kirche und Caritas eg

Bank für Kirche und Caritas eg Bank für Kirche und Caritas eg Steuern steuern 25% auf alles - Die Abgeltungsteuer kommt was nun? - 19. April 2008 Union Investment stellt sich vor: Die Fondsgesellschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken

Mehr