Themengerechte Aufarbeitung und Erweiterung digitaler Stadtführer am Beispiel von emuse

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1 Themengerechte Aufarbeitung und Erweiterung digitaler Stadtführer am Beispiel von emuse Bachelorarbeit Hochschule Bremen Internationaler Studiengang Medieninformatik B. Sc. Jan Breier 30. Juli 2012 Prüfer: Prof. Dr. Helmut Eirund, Martin Koplin Für die Veröffentlichung unter verändert, 08. Januar 2014 /

2 Inhalt 1 Einleitung Problemfeld Zielsetzung Struktur der Arbeit Ausgangslage Überblick Klassische Reiseführer Buchform Audioguides Persönliche Reiseführer Analyse mobiler Reiseführer Einschränkung des Vergleichs Konzepte Informative Inhalte Funktionsumfang Thematik und Design Technik Weitere Konzepte Vorstellung emuse Fazit Mehrwerte und das Erleben von Guides Überblick Zielgruppen Städtetourismus Technik-Affinität Zusammenfassung Zielsetzung Bedeutung der Thematik Titel Zusammenfassung Bedeutung von Inhalten Form der Inhalte Kontext Sensitivität Umfang Aufwand und Nutzen Zusammenfassung Bedeutung des Designs Zusammenhang zur Thematik Möglichkeiten Aufwand und Nutzen Zusammenfassung...33

3 3.7 Bedeutung der Erlebbarkeit Interaktivität und Partizipation Multimediainhalte Aufwand und Nutzen Zusammenfassung Bedeutung der Technik Bedienung und Sensoren Datenmengen Aufwand und Nutzen Zusammenfassung Fazit Konzeption und Visualisierung eines Stadtführers im Kontext einer Thematik für emuse Überblick Thematische Konzeption Wahl eines Themengebietes Wahl eines Titels Eingrenzung der Inhalte Wahl einer Route Zielgruppe Gestalterische Konzeption Farbwahl Logo Keyvisual Interface Karten & Orte Funktionale Konzeption Standard Funktionen Neuartige Funktionen Video-Präsentation und Screenshots Fazit Zusammenfassung und Ausblick...74 Danksagung...75 Eidesstattliche Erklärung...75 Anhang...76 Weitere Screenshots mobiler Guides...76 Quellenverzeichnis...81 Literatur Gedruckte Reiseführer...84 Mobile Reiseführer...84 Abbildungen...86

4 1 Einleitung 1.1 Problemfeld Reiseführer, wie sie jeder kennt, gibt es bereits seit etwa 200 Jahren. Seit ihren Anfängen hat sich nur wenig verändert: die gedruckten Ratgeber beinhalten meist mehr oder weniger ausführliche Beschreibungen einzelner Sehenswürdigkeiten, Textabschnitte zu wichtigen historischen Ereignissen, Übersichtskarten, Fotos, welche einen schnellen ersten Eindruck vermitteln, sowie in vielen Fällen auch detaillierte Routen-Vorschläge. Dieser Mix aus komprimierten Informationen in Form von Text und Bild hat sich bewährt. Digitale Stadtführer für mobile Systeme, haben nicht nur das Potenzial Reiseführer mit den ebenfalls bewährten Audioguides zu kombinieren, ja sogar persönliche Stadtführungen abzulösen, sie könnten mit Hilfe neuer Ansätze und Ideen ein zum Teil ganz neues Erleben des kulturellen Umfeldes ermöglichen. Doch obwohl es in nahezu allen Bereichen mobiler Applikationen (Apps), vor allem aber im Bereich der Spiele, immer wieder innovative Ideen gibt und Smartphones wie auch Tablet PCs an sich ein großes Stück weit für Entertainment stehen, lassen die meisten mobilen Guide- Systeme das wirklich Neue bisher vermissen. Das Einbinden einer Navigations-Lösung, von kurzen Videos und Audiobeiträgen bleibt in den meisten Fällen der Hauptvorteil gegenüber gedruckter Guides. Aktuelle Stadtführer stehen somit hauptsächlich für Information, nicht aber für Unterhaltung oder neues Erleben. Allein die Tatsache, dass der Datenbestand eines mobilen Guides im Gegensatz zu einem Buch ständig aktuell gehalten werden kann, ist nur ein ungenügender Vorteil gegenüber gedruckten Reiseführern, betrachtet man was alles möglich wäre. 1.2 Zielsetzung Was allen digitalen Guide-Systemen heute fehlt ist ein echter Mehrwert im Vergleich zu den bewährten Reiseführern. Teil dieser Bachelorarbeit soll es daher unter anderem sein, den aktuellen Stand mobiler Clients in diesem Bereich zu analysieren und mit gedruckten Guides zu vergleichen. Es gilt herauszufinden auf welche Weise ein Mehrwert geschaffen werden kann. Hierbei soll es unter anderem darum gehen das Empfinden und die Bedürfnisse der Benutzer zu analysieren und herauszufinden mit welchen Mitteln digitale Stadtführer als etwas Besonderes wahrgenommen werden können. Wichtige Aspekte sind die Bedeutung spezifischer Themen, sowie das Zusammenspiel von Design, Interaktion und Information in Verbindung mit diesen. So wird beispielsweise erörtert werden, welchen Einfluss das auf ein spezielles Themengebiet angepasste Design auf die Wahrnehmung beim Nutzer haben kann. Vorrangig soll es aber um die Entwicklung neuer oder bisher in emuse 1 ungenutzter Ideen für Funktionen und deren Bedeutung im Kontext mit einem Thema gehen. Dies beinhaltet die Frage 1 4

5 wie bereits bestehende Funktionen (beispielsweise Videos) für ein Themengebiet so genutzt werden können, dass Sie dem Nutzer wie etwas Besonderes vorkommen. Das emuse System wird hierbei vor allem als Funktions-Grundlage dienen. In emuse bereits enthaltene aber an das Gesamtkonzept angepasste Funktionen werden kurz beschrieben und zum Teil visualisiert, nicht aber vollständig analysiert werden. Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Erschaffung eines stimmigen Gesamtkonzeptes für einen innovativen Stadtführer mit Themenschwerpunkt, welcher traditionelle Elemente von Reiseführern, Audioguides und audiovisuellen Medien mit neuen Funktionen und Ideen zusammenführt und emuse als technische Grundlage nutzt. In Form von Design-Entwürfen wird letztlich gezeigt, wie die entsprechende Umsetzung ausgewählter Funktionen für die Bremer Altstadt auf Tablet PCs aussehen könnte. Eine darauf aufbauende Video-Präsentation verdeutlicht die Funktionsweise und zeigt den Ablauf einer entsprechenden Tour. Zusätzlich wird mit dem interdisziplinären Kurs ThinkBETA kooperiert werden, welcher sich mit dem Thema Stadtentwicklung in Bremen, verbunden mit dem Einsatz von digitalen Medien, beschäftigt. 1.3 Struktur der Arbeit Die Arbeit ist im Wesentlichen in fünf Bereiche unterteilt. Das erste Kapitel 2 Ausgangslage beschreibt und vergleicht klassische gedruckte Reiseführer, Audioguides und Stadtführungen mit dem aktuellen Stand mobiler Guide-Systeme für den Einsatz auf Smartphones und Tablet PCs. Neben der Vorstellung unterschiedlicher Gesamtkonzepte werden vor allem die Form der gebotenen Inhalte und die Art ihrer Umsetzung beschrieben. Im darauf folgenden Kapitel 3 Mehrwerte und das Erleben von Guides liegt der Fokus darauf zu beschreiben, welche Schritte nötig sind und welche Möglichkeiten bestehen, um einen mobilen Stadtführer zu konzipieren, der sich aus der Masse der Reiseführer-Apps positiv hervorheben. Dabei geht es neben Zielgruppen, der Thematik und dem Design einer App auch um die Rolle multimedialer Funktionen. Das anschließende Kapitel 4 Konzeption und Visualisierung eines Stadtführers im Kontext einer Thematik für emuse beschreibt anhand beispielhaft gewählter Inhalte, neu konzipierter und zum Teil angepasster Funktionalitäten, wie die Umsetzung eines innovativen Guides unter Berücksichtigung der in den vorangehenden Kapiteln gewonnenen Erkenntnisse aussehen könnte. Dies beinhaltet auch ein grafisches, der Thematik angepasstes, Gesamtkonzept. Ausgewählte Funktionen werden in Form von Screenshots visualisiert und mit Hilfe kurzer Video-Animationen in ihrer Funktionsweise verdeutlicht. Kapitel 5 Zusammenfassung und Ausblick fasst die Ergebnisse dieser Arbeit sowie noch anstehende Schritte zur Realisierung des Gesamtkonzeptes zusammen, und gibt zum Abschluss einen Ausblick auf die Zukunft mobiler Stadtführer. 5

6 2 Ausgangslage 2.1 Überblick Die Vermittlung touristischer Informationen geschieht heute mittels unterschiedlichster Medien. Zum einen gibt es seit langem klassische Informationsquellen wie die gedruckten Reiseführer oder auch persönlich geführte Touren, zum anderen seit einigen Jahren auch die beliebten Audioguides. Die neuste Art unterwegs an Informationen zu kommen sind jedoch eine fast unüberschaubare Zahl an Reiseführer-Apps für Smartphones oder Tablet PCs. In diesem Kapitel werden die Möglichkeiten der klassischen Reise-Planung und Gestaltung mittels Büchern und persönlichem Guide den heute bereits umgesetzten Funktionalitäten digitaler Guides gegenübergestellt. 2.2 Klassische Reiseführer Buchform Die ersten gedruckten Reiseführer kamen bereits Anfang des 19. Jahrhunderts auf den Markt [GAS05]. Seitdem haben sich die praktischen Reisebegleiter kontinuierlich weiter entwickelt. Aus sehr schweren und textlastigen Büchern sind heute oftmals aufwändig gestaltete und bunt illustrierte Taschenbücher geworden, die neben reinen Reise- und Länderbeschreibungen eine Vielzahl praktischer Tipps, veranschaulichender Fotos und Karten bieten, die bei der Orientierung in der unbekannten Umgebung helfen. Reiseführer gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen; einige behandeln sehr spezifische Themen, andere sind weiter gefasst und bieten einen informativen Überblick über bestimmte Städte, Länder oder einen ganzen Kontinent. Ein kurzer Vergleich gängiger Reiseführer der Marken Lonely Planet, Vis-à-Vis, Baedeker Allianz Reiseführer, Marco Polo und Reise Know-How CityTrip zeigt, obwohl es sich um Reiseführer ganz unterschiedlichen Umfangs handelt, einen grundsätzlich sehr ähnlichen Aufbau. Einige warten aber auch mit individuellen Besonderheiten auf, welche im Folgenden noch erläutert werden Gemeinsamkeiten Alle verglichenen Reiseführer bieten eine Mischung aus Texten, Fotos und Karten. Die Lonely Planet Reiseführer sind hierbei sehr textlastig, andere Reiseführer verwenden sehr viel mehr Platz auf Farbfotografien. Die Art der Informationen ist jedoch nahezu identisch: Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten werden einige davon unter Bezeichnungen wie Top 10 oder Highlights besonders hervorgehoben, Öffnungszeiten und Adressen mitgeliefert, Serviceangebote wie Hotels, Restaurants und Clubs vorgestellt, Reisetipps zu Währung, Verkehr oder Events, und Hintergrundinformationen über den Ort und dessen Geschichte gegeben. Hinzu kommen Stadtpläne und in einigen Fällen sehr detaillierte Karten oder Insidertipps. Letztlich geht es bei allen gedruckten Reiseführern darum Hintergrundinformationen, die schon vor dem Besuch ein Gefühl für Land und Leute vermitteln, und vor Ort nützliche und interessante Detail-Infos zu bieten. Dies lässt darauf schließen, dass sich diese Kombination bewährt hat und im gedruckten Bereich kaum weitere Optimierungen möglich sind. 6

7 Unterschiede Als Print-Produkte sind klassische Reiseführer von Natur aus in ihren Möglichkeiten beschränkt. Unterschiede gibt es daher vor allem in ihrer redaktionellen Qualität, dem Umfang und der Ausrichtung. Einige Bücher bieten mehr Informationen zur Geschichte, zu der Kultur und der einheimischen Lebensweise und sind daher ideal für eine gute Reisevorbereitung, andere sind eher darauf ausgerichtet sich mit ihrer Hilfe vor Ort zurecht zu finden und geben viele Tipps zu Reiserouten oder dem öffentlichen Verkehrssystem. Hauptunterschiede liegen im Aufwand der betrieben wird um eine ansprechende Präsentationsform für die zu vermittelnden Infos zu finden. Gute Beispiele hierfür sind umfangreich illustrierte Stadt- und Detailkarten sowie gezeichnete Querschnitte von großen Sehenswürdigkeiten in den Vis-à-Vis Reiseführern, sowie ausklappbare 3D Bilder bei Baedeker Allianz Reiseführern. Auch insgesamt legen diese beiden Reiseführer den größten Wert auf eine ansprechende Präsentationsform, bieten die meisten Fotos und sind auf dem hochwertigsten Papier gedruckt. Im Falle des Baedeker Allianz Reiseführers wird sogar ein kompletter herausnehmbarer Stadtplan der Firma Falk mit geliefert Tabellarischer Vergleich Highlights (Top 10 usw.), Serviceangebote (Hotels, Restaurants usw.), Reisetipps (Währung, Verkehr usw.) und Sehenswürdigkeiten sind in allen Reiseführern enthalten und aus diesem Grund nicht aufgeführt. Name des Reiseführers Umfang Karten/ Detailkarten Routen Hintergründe Geschichte, Kultur, Traditionen... Besonderheiten Währung, Verkehr, Landesküche... Lonely Planet: Southeast Asia DK Vis-à-Vis: China 1004 Seiten x/x x 672 Seiten x/x illustriert x x Illustrierte Grundrisse und Querschnitte Baedeker Allianz Reiseführer: London 328 Seiten x/x herausnehmbar x 3D Bilder, Grundrisse und Sonderthemen Marco Polo: Barcelona 148 Seiten x/x x ohne Karte x Reise Know-How CityTrip: Hamburg 143 Seiten x/x im Anhang x ohne Karte x Tabelle 1: Vergleich gedruckter Reiseführer [WILL10, BED11, EIS09, MAS08, FRÜ09] 7

8 2.2.2 Audioguides Mit der Einführung tragbarer Kassetten-Spieler kam in den 1970er Jahren eine neu Art von Informationsquellen für Reisende auf den Markt: die Audioguides [MEN11]. Die häufig in Museen, aber auch für Stadtführungen eingesetzten Geräte, haben sich zusammen mit der dafür eingesetzten Technik bis heute weiter entwickelt. War es zu Beginn der Entwicklung nur möglich Audiotouren, also die auf den Geräten gespeicherten Informationen zu einem bestimmten Themengebiet, in einer linearen Abfolge von einem Band anzuhören und dabei die hierdurch vorgegebenen Route abzulaufen, so ist es heute mit Hilfe von MP3-Playern ganz selbstverständlich Punkte einer Tour auch mal auszulassen, oder sich weiterführende Informationen anhören zu können. Audioguides sind in den meisten Fällen spezialisierter als Reiseführer. Oft behandeln sie die Thematik einer Ausstellung und sind im jeweiligen Museum ausleih- oder auch vorab als Podcast 2 im Internet herunterladbar. Auch im innenstädtischen Bereich werden häufig Rundgänge per Audioguide angeboten und ersetzen hiermit teilweise die persönlich geführten Touren. Audioguides sind vor allem sehr einfach zu bedienen und bieten die Möglichkeit viele Informationen interessant zu vermitteln. Das oft anstrengende Lesen von langen Texten entfällt und der Nutzer kann sich, während er dem Audioguide zuhört, auf das Gesehene konzentrieren. Man kann Audioguides auch als eine Art Augmented-Reality 3 bezeichnen. Während der Zuhörer etwas ansieht ergänzt das Ohr als weiterer Sinneskanal das Gesehene mit gesprochenen Informationen [KRO12] Persönliche Reiseführer Das menschliche Pendant zu Audioguides stellen geführte Touren dar, bei denen meist Experten eine Gruppe von Besuchern persönlich durch ein Museum, eine Stadt oder ein Land begleiten, und dabei nützliche Informationen liefern, interessante Geschichten erzählen [vgl. WEI05, S. 23] und die Route vorgeben. Auch hier kann sich der Besucher ganz auf das Gesehene konzentrieren. Vorteil gegenüber Audioguides ist die Möglichkeit einem persönlichen Reisebegleiter Fragen stellen zu können, Nachteil kann eine sehr große Gruppe, ein schlechter Tour-Guide und die fehlende Flexibilität, z.b. länger an einem bestimmten Ort verweilen zu können, sein. Ähnlich den Audioguides sind geführte Touren meistens auf einen kleinen Bereich, wie eine Altstadt oder ein Museum, begrenzt. Sehr beliebt sind auch Themenführungen, bei denen ganz bestimmte Aspekte beleuchtet werden. So gibt es in vielen Städten sogenannte Nachtwächteroder Geisterführungen, Touren speziell für Kinder, zu Themen wie der Architektur oder unterirdischen Orten. Der Themenfindung sind kaum Grenzen gesetzt, was viele Führungen auch für Einheimische, die glauben ihre Stadt bereits gut zu kennen, interessant machen kann. 2 Abbonierbare Audio- oder Videoinhalte 3 Kombination von computergestützter und wahrgenommener Realität, dt. erweiterte Realität 8

9 2.3 Analyse mobiler Reiseführer Einschränkung des Vergleichs Die Analyse mobiler Stadtführer konzentriert sich auf Apps für Geräte mit Apple ios 4 und Google Android 5, da dies die zur Zeit gängigsten Betriebssysteme für mobile Geräte wie Smartphones und Tablet PCs sind. Des Weiteren beschränkt sich der Vergleich auf Apps, die im innerstädtischen Bereich eingesetzt werden, solche für den Einsatz in Museen oder Galerien werden somit nicht berücksichtig. Aufgrund einer fast unüberschaubaren Zahl mobiler Stadtführer wurde bewusst eine subjektive Vorauswahl von 14 Apps getroffen, welche entweder typisch für Programme in diesem Bereich zu sein scheinen, digitale Versionen bekannter Reiseführer-Marken sind oder auf den ersten Blick vielversprechend erscheinen. Die untersuchten Apps sind in den jeweiligen App-Stores 6 verfügbar, zum Teil jedoch kostenpflichtig. Verglichen wurde daher anhand der auf den jeweiligen Webseiten angegeben Spezifikationen, sowie anhand dort einsehbarer Screenshots. Diese Einschränkungen lassen eine gewisse Unschärfe der Analyse zu, die Ergebnisse sind für den angestrebten Überblick über die aktuelle Nutzung von Funktionen in Reiseführern aber ausreichend, da davon ausgegangen werden kann, dass herausragende Funktionen von den Entwicklern auch hervorgehoben werden Konzepte Das Grundkonzept mobiler Guides ist dem der gedruckten Reiseführer sehr ähnlich. Die meisten Apps bieten eine Mischung aus Texten und Bildern, Hintergrundinformationen zu dem besuchten Ziel, zu Sehenswürdigkeiten und Serviceangeboten und kombinieren all diese Informationen in einer Karte mit integrierter Navigationslösung [vgl. FLO11, S. 240]. Unterschiede gibt es insbesondere zwischen den mobilen Pendants zu gedruckten Reiseführern der Verlage, Städteführern mit speziellem Themenhintergrund und den klassischen Guide- Systemen, die einem Verzeichnis gleichen. Auffällig ist, dass fast alle mobilen Guides sich thematisch mit einzelnen Städten beschäftigen die bei Büchern gängigen Reiseführer zu ganzen Ländern gibt es kaum. Die Verlage versuchen zum Teil die Konzepte ihrer gedruckten Ausgaben zu kopieren oder zu übertragen, was einerseits Aufwand spart und weiterhin redaktionell gute Informationen liefert, andererseits die genutzte Technik wenig ausnutzt [vgl. STI11]. Der DuMont Reiseverlag bietet in seiner mobilen App so zum Beispiel kaum mehr als eine digital blätterbare Ausgabe des klassischen Reiseführers, kombiniert mit einer Karte Abb. 1: DuMont [1] 9

10 Themenbasierte Guides wie der Rick Steves Historic Paris Walk hingegen legen viel Wert auf Eigenständigkeit durch eine an das Thema angepasste Gestaltung der App, auf Video- und Audio- Inhalte, bieten aber insgesamt weniger Informationen. Alle andern Guide-Systeme sind letztlich eigenständige Stadtführer, welche versuchen mit möglichst großem Informationsumfang und einer guten Bedienbarkeit zu punkten Informative Inhalte Das Bestehen redaktionell hochwertiger Inhalte ist ein großer Vorteil für die Verlage als Herausgeber von digitalen Reiseführern. Die Apps der Reihen DuMont Reise-Taschenbuch, DK Eyewitness und MARCO POLO zeichnen sich durch das Versprechen aus, einen ähnlichen oder gar größeren Informationsumfang wie die gedruckten Exemplare zu bieten. Allgemein lässt sich sagen, dass Informationen, die ortsbezogen Abb. 2: MARCO POLO [2] sind und sich somit auf einer Karte platzieren lassen, in alle Apps am stärksten vertreten sind. Hierzu zählen neben Sehenswürdigkeiten auch Hotels, Restaurants und Clubs, um nur einige zu nennen [vgl. AAWI10, S. 2]. In den meisten Fällen werden hier Öffnungszeiten, Telefonnummer und Adresse mitgeliefert. Um den großen Informationsmengen Herr zu werden bieten alle Stadtführer unterschiedlich gute Kategorisierungen oder Filterfunktionen an, mittels derer den Nutzern eine Art individualisierter Guide auf einer Karte oder in einer Liste angezeigt wird. Die Reiseführer von mtrip bieten eine Filterfunktion an, die anhand von Vorlieben des Benutzers einen Guide zusammenstellt. DuMont bietet eine Volltextsuche an. Abb. 3: mtrip Filterfunktion [3] Redaktionell aufwendigere Themen wie ein Einleitungsteil, allgemeine Hintergrundinformationen zum Ort, der Geschichte oder Traditionen, sowie informative Kategorien wie Währung, Verkehr, Sprache, Landesküche usw. finden sich in den mobilen Reiseführern deutlich seltener. Hier tuen sich besonders die Verlage mit einem größeren, da ja bereits bestehenden, Informationsumfang hervor. Immerhin acht der 14 verglichenen Apps bieten unter dem Label Highlights Inhalte zu den jeweiligen Top-Sehenswürdigkeiten. 10

11 Stark themenbezogene Guides bieten weniger oder gar keine Informationen zu Serviceangeboten wie Hotels usw. Dies unterstreicht ihre Intention kein vollständiger Reise- oder Stadtführer zu sein, sondern sich exklusiv einem Themenschwerpunkt zu widmen. Folge sind im Idealfall besser recherchierte und umfangreichere Informationen zu dem jeweiligen Themengebiet. Videos, sowie Audioguide ähnliche Funktionen, werden hier häufiger eingebunden. Beispiele für themenbezogene Guides sind die Die Berliner Mauer-App, Rick Steves Historic Paris Walk und der ItalyGuides: Rome Travel Guide. Name der Applikation Inhaltliches Konzept Highlights Top 10, Must see... Service Hotels, Theater, Restaurants... Hintergründe Geschichte, Kultur, Traditionen... Reisetipps Währung, Verkehr, Landesküche... CultureKey Amsterdam City Audio Guide Die Berliner Mauer DuMont Reise- Taschenbuch Berlin ItalyGuides: Rome Travel Guide Stadtführer x x Thema: Berliner Mauer Digitale Version x x x x Thema: Rom historisch x x x Bremen Reiseführer Stadtführer x x x Cool Places Travel Guide Edinburgh Stadtführer x x x mtrip - Berlin Reiseführer Stadtführer x DK Eyewitness: New York City Digitale Version x x x x Tourias Travel Guide Berlin Reiseführer Stadtführer x Lonely Planet San Francisco Travel Guide Stadtführer x x x x MERIAN scout Hamburg Stadtführer x x MARCO POLO - Berlin erleben! Digitale Version x x x x COOL Berlin Stadtführer x Rick Steves Historic Paris Walk Thema: Paris historisch x Tabelle 2: Vergleich der Inhalte mobiler Reiseführer [CUAM, BEMA, DUMO, ITGU, BRRE, COPL, MTRI, DKEY1, TOTR, LOPL, MESC, MAPO, COBE, RIST] 11

12 2.3.4 Funktionsumfang Kartenfunktionen Hauptvorteil aller aktuellen Reiseführer Apps gegenüber den gedruckten Guides ist die tiefe Integration von Kartenmaterial und Navigationshilfen. So folgen alle mobilen Reiseführer dem Prinzip Informationen auf einer Karte zu verorten, was für den Benutzer unterwegs den naheliegenden Vorteil bietet leichter zu dem gewünschten Ort zu finden. Doch Karte ist nicht gleich Karte, und die damit zusammenhängenden Funktionen sind höchst unterschiedlich. Die meisten Entwickler setzen auf die Integration des Kartenmaterials von Google Maps, aber auch eigenes Kartenmaterial wird eingesetzt. Auffälligstes Beispiel hierfür ist das aufwändig illustrierte Kartenmaterial mit kolorierten Abbildungen ganzer Stadtviertel bei ItalyGuides: Rome Travel Guide, aber auch Rick Steves Historic Paris Walk mit einem an Schatzkarten erinnernden gezeichneten Stil. DK Eyewitness setzt ebenfalls auf eigenes Material: zum einen auf stark stilisierte Karten bei der Darstellung von Städten oder Stadtteilen, zum anderen auf handgezeichnete und detailgetreue 3D-Ausschnitte wichtiger Straßenzüge. Der bei diesen eigenen Karten nur begrenzt zu Verfügung stehende Ausschnitt ist nicht unbedingt von Nachteil, solange alle im jeweiligen Reiseführer vorkommenden Punkte abgedeckt werden und der Benutzer sich bereits im Bereich der Karte aufhält. Für die Navigation in die entsprechende Stadt wird der Benutzer gegebenenfalls sowieso ein eigenständiges Navigationssystem nutzen und nicht den Stadtführer selbst. Abb. 4: ItalyGuides [4] Abb. 5: Rick Stevens [5] Abb. 6: DK Eyewitness New York [6] Häufig angewendete Kartenfunktion ist der Nearby- bzw. Entdeckermodus, wie diese Funktion in Die Berliner Mauer genannt wird. Hierbei werden dem Benutzer interessante Orte in seiner Nähe entweder auf der Karte oder in einer Liste angezeigt, oder er wird per Vibrationsalarm automatisch aufmerksam gemacht, sobald er sich in der Nähe eines solchen Punktes befindet. Dies ist vor allem nützlich, wenn keine vordefinierte Route genutzt wird und der Benutzer trotzdem nicht ausversehen an etwas interessantem vorbei laufen möchte. Diese Funktion setzt natürlich die Ortung des eigenen Standortes per GPS oder (weitaus ungenauer) per Funkzelle voraus. Ortungsfunktionen bieten immerhin 12 der 14 verglichenen Apps. Einzige Ausnahmen sind zwei der Apps mit eigenem Kartenmaterial, wo die Integration dieses Services weit aufwändiger ist. 12

13 In acht der mobilen Stadtführer werden vordefinierte Routen angeboten, welche es dem Nutzer ermöglichen auf einfachste Art die wichtigsten Sehenswürdigkeiten abzulaufen, oder auch spezielle Themen-Touren oder Routen mit einer bestimmten Länge auszuwählen. So bietet der Bremen Reiseführer beispielsweise eine 60 Minuten Express-Führung zu den Highlights [BRRE], MARCO POLO mit Ein Tag in Berlin sogar einen ganzen Tagesablauf als Vorschlag an. Die Möglichkeit eigene Routen zu erstellen gibt es in sechs der Apps. Weitere Navigationshilfen sind in wenigen Fällen eingebundene Detailkarten und U-Bahnpläne, oder Schnittstellen zu öffentlichen Verkehrsmitteln. Besonders übersichtlich ist die halbtransparente Einblendung des U-Bahn-Plans innerhalb des ItalyGuides: Rome Travel Guide Multimediale Funktionen Multimedia bezeichnet den zeitgleichen Einsatz verschiedener Medientypen. Dies können im Fall der mobilen Stadtführer beispielsweise Texte, Audiowiedergaben, Videos oder Animationen sein. Texte und Bilder werden in jeder der Apps eingesetzt, da dies die einfachste Form der Informationsaufbereitung darstellt [vgl. KLRE09, S. 2]. Videos und Audio-Funktionen werden hingegen nur in 6 bzw. 5 der Systeme angeboten. Dabei macht gerade die Möglichkeit bewegte und hörbare Inhalte nutzen zu können einen Hauptunterschied zu gedruckten Reiseführern aus [vgl. STI11, Abs. 3]. Die Berliner Mauer-App erlaubt es vergangene Ereignisse an den jeweiligen Orten in bewegten Bildern zu sehen oder Zeitzeugen zuzuhören. Dies kann bei dem Besucher zu einem intensiveren Verständnis führen als wenn er nur einen Text liest. ItalyGuides: Rome Travel Guide wirbt gar damit ein Kino ähnliches Gefühl zu vermitteln: ItalyGuides.it reinvented audio-guides, giving them the feel of Cinema instead of the academism of traditional ones, with movie-style music, narration by American voice actor Gregory Snegoff, images and video, dramatically enhancing the storytelling process. [ITGU] Eine weitere, in einigen Reiseführern eingesetzte Medien-Funktion ist die Anzeige von Fotogalerien. Auch dies ist aus gedruckten Reiseführern bereits in ähnlicher Form bekannt. Animationen kommen in keiner der Apps vor. Und multimedialer lässt sich Berlin kaum erleben [MAPO] heißt es auf der Internetseite des Anbieters MARCO POLO. Worin dieses Erlebnis bestehen soll bleibt jedoch unklar. Abb. 7: CultureKey [7] Abb. 8: Berliner Mauer [8] Abb. 9: Rick Stevens [5] Abb. 10: ItalyGuides [4] 13

14 Interaktive und kommunikative Funktionen Interaktion bedeutet, dass der Nutzer selber aktiv wird, womit auch das Nutzen einer Karte oder das Durchsehen einer Fotogalerie als interaktiv bezeichnet werden kann. Dieser Abschnitt beschränkt sich auf solche Funktionen, die eine Besonderheit gegenüber diesen bereits beschriebenen darstellen. Interaktive Funktionen besonderer Art bieten die verglichenen Stadtführer nur in geringem Umfang [vgl. STI11]. Abb. 11: MARCO POLO Lesezeichen [2] MARCO POLO bietet seinen Nutzern die Möglichkeit eine Art Notizzettel anzulegen, welcher sich aber vor allem in seinem ansprechenden Design von der von fast allen Reiseführern angebotenen Favoriten-Funktion absetzt. Die Interaktion ist hierbei auf das Kommentieren und Merken bestimmte Orte begrenzt. Was dem Angelegten solcher Favoriten einen erweiterten Nutzen gibt ist eine, aus den markierten Orten errechnete, individuelle Route, die neben MARCO POLO auch von mtrip geboten wird. Eine interaktive Funktion, die nur mtrip bietet, ist eine Form von Augmented-Reality. Dabei richtet der Benutzer zunächst die Kamera seines Smartphones in eine beliebige Richtung. mtrip zeigt auf dem Display, neben der durch die Kamera übertragenen Umgebung, alle in dieser Richtung und einem bestimmten Umkreis befindlichen Punkte wie Cafés oder Sehenswürdigkeiten in Symbolform an. Dies kann unter Umständen dabei helfen beispielsweise die Position hinter Bäumen versteckter Punkte herauszufinden, ist als eine echte Navigationshilfe in derzeitiger Form jedoch zu umständlich. Abb. 12: DK Eyewitness New York Illustrationen [6] Eine echte Besonderheit stellen die interaktiven Grundrisse und Querschnitte innerhalb der mobilen DK Eyewitness Reiseführer dar. Im liebevoll gezeichneten Stil, bereits von den Detailkarten des Guides und den gedruckten Exemplaren bekannt, werden Top-Sehenswürdigkeiten in Form 14

15 offener 3D-Modelle, Querschnitte oder Grundrisse gezeigt. Einzelne Bildelemente, hinter denen beispielsweise eine besondere Geschichte steckt, oder die architektonisch Bemerkenswert sind, sind mit einem Punkt gekennzeichnet. Wählt der Benutzer diesen Punkt per Touch-Geste aus, öffnet sich ein kleines Fenster mit Informationen zum gewählten Bildteil. Die Möglichkeit zur Kommunikation wird von vielen der Guides vor allem in Form von Kommentar-, Bewertungs- oder Weiterempfehlungsfunktionen geboten Tabellarischer Vergleich der wichtigsten Funktionen Name der Applikation Karten Navigation Routen vorgegeben/ eigene Multimedia Audio-/Video- Inhalte Favoriten Besonderes CultureKey Amsterdam City x x x/x x/- x Die Berliner Mauer Google x x/x x/x Verlauf der Mauer in Karte DuMont Reise- Taschenbuch Berlin ItalyGuides: Rome Travel Guide Google/ Eigene x x/x x x Eigene Bremen Reiseführer Google x x/- x/x x Zeitgebunden Touren Cool Places Travel Guide Edinburgh Google x x mtrip - Berlin Reiseführer x x x/x x Augmented- Reality Funktion DK Eyewitness: New York City Tourias Travel Guide Berlin Reiseführer Eigene x x/x x Google x x Illustrierte Karten/ Detail- Bilder Lonely Planet San Francisco MERIAN scout Hamburg Eigene Google x x MARCO POLO - Berlin erleben! x x x/- -/x x COOL Berlin Google x -/x x/x x Rick Steves Historic Paris Walk Eigene x/- x/x Ausgefallene Navigation Tabelle 3: Vergleich der Funktionen mobiler Reiseführer [CUAM, BEMA, DUMO, ITGU, BRRE, COPL, MTRI, DKEY1, TOTR, LOPL, MESC, MAPO, COBE, RIST] 15

16 2.3.5 Thematik und Design Die thematische Ausrichtung und das Design einer App hängen häufig eng zusammen, daher werden diese beiden Punkte hier zusammen behandelt. Die Thematik der verglichenen Reiseführern ist in den meisten Fällen sehr ähnlich: sie hat keinen besonderen Schwerpunkt und bezieht historische sowie aktuelle Informationen genauso stark wie Serviceangebote mit ein. Dies spiegelt sich auch in der Gestaltung wieder, die von schlicht (Tourias Travel Guide) bis sehr modern (COOL Berlin) reicht, meist aber nicht für sich spricht, also keinen Hinweis darauf gibt, dass es sich um die Gestaltung einer Reise-App oder gar um ein bestimmtes Thema handelt. Viele Gestaltungen könnten somit problemlos auch für völlig andersartige Apps verwendet werden. In der Entwicklung haben schlichte Interfaces, wie z.b. das von mtrip, den Vorteil eins zu eins für weitere Städte verwendet werden zu können. Eine Anpassung an die jeweilige Stadt ist dabei nicht nötig, da das Design ausschließlich dazu genutzt wird einen Markenauftritt zu geben, nicht aber individuell für eine Stadt zu stehen. Auch für den Benutzer kann dies von Vorteil sein wenn er eine der Marken auch andernorts nutzt und somit nicht erneut umdenken muss. Auf der anderen Seite zeigt der Bremen Reiseführer, dass auch mit vergleichsweise geringem Aufwand eine ansprechende Individualisierung möglich ist: hier wird die Skyline Bremens in stilisierter Form für Header und Logo verwendet. Der Stadtführer an sich hat zwar eine eigenständige Gestaltung, ließe sich durch das Austauschen der Bremer Skyline aber problemlos auf andere Städte übertragen. Der Charme, den eine aufwändiger gestaltete App ausstrahlt, ist ungleich größer. Abb. 13: Bremen Reiseführer [9] Abb. 14: Berliner Mauer-App [8] Die etablierten Verlage machen sich ihre Bekanntheit zu nutzen, indem sie das bestehende Corporate Design 7 weitestgehend auf die neuen Apps übertragen. Gerade bei dieser Art von mobilen Reiseführern erwarten die Benutzer eine gewisse Wiedererkennbarkeit, was die Entscheidung für die Art der Gestaltung nachvollziehbar macht [vgl. SER]. Die Anpassung an einen bestimmten Ort wird bei den Reiseführern ohne bestimmten Themen-Schwerpunkt hauptsächlich über einen Austausch von Fotos im Begrüßungsbildschirm vollzogen. Anders ist es bei Guides die sich spezialisiert haben, beispielsweise bei Die Berliner Mauer. Hier wird, vor allem durch die verwendeten Graustufen und einem durchgängig verwendeten Mauerausschnitt im Hintergrund, eine deutlichere Anpassung an die Thematik betrieben. Für viele andere Themen wäre die triste und schwermütig wirkende Gestaltung unpassend, hier trägt sie aber zur Verdeutlichung bei. 7 Einheitliche Gestaltung eines Unternehmens-Erscheinungsbildes, u.a. Logo, Farbgebung, Typografie 16

17 Ähnliches gilt für Rick Steves Historic Paris Walk und ItalyGuides: Rome Travel Guide, wo Interfaces in ihrer Farbgebung und Struktur, wie auch die verwendeten Schriftarten an das Thema Geschichte bzw. Antike angepasst wurden. Ihre Gestaltungen wären kaum auf andere Themen übertragbar, sind im hier verwendeten Kontext einem stimmigen Gesamteindruck aber zuträglich. Die Verwendung eines Kompass-ähnlichen Menüs für die Bedienung von Rick Steves Historic Paris Walk mag zunächst ungewohnt sein, passt aber ebenfalls zum Themengebiet. Design bezieht sich zwar zu einem großen Teil auf die Gestaltung der Benutzer-Interfaces, auf Logos und die Gestaltung des Startbildschirms, beinhaltet aber auch die unter Kartenfunktionen bereits beschriebene Verwendung eigener Kartenmaterialien. Diese Art der Individualisierung ist vor allem dann möglich, wenn nur ein beschränkter Bereich abgedeckt werden muss. Auch wenn eine eigene Karte häufig Einschränkungen mit sich bringt ist ihre visuelle Wirkung umso größer. Weitere Screenshots verglichener Reiseführer unter Technik Betriebssysteme Alle für den Vergleich über den Google Play Store gefundenen Programme waren auch für ios verfügbar, umgekehrt ist dies jedoch nicht der Fall. Diese Aussage lässt sich aufgrund der subjektiven Auswahl der Apps zwar nicht verallgemeinern, der Eindruck, dass das Android Betriebssystem eher vernachlässigt wird, verstärkt sich im direkten Vergleich der Guides jedoch zum Teil. So bietet beispielsweise Lonely Planet im Funktionsumfang völlig unterschiedliche Versionen für die beiden Betriebssysteme an: Wirkt die Android-Version wie ein erster Entwurf mit unfertigem Design und kaum Funktionalität, so ist entsprechende ios Variante eine durchdachte App, deren Gestaltung auf der Höhe der Zeit ist und eine Funktionalität bietet, die der anderer Stadtführer entspricht. Die meisten anderen mobilen Guides sind, sofern sie für beide Betriebssysteme verfügbar sind, immerhin nahezu identisch Smartphones und Tablet PCs Smartphones und Tablet PCs unterscheiden sich insbesondere durch die Größe der verbauten Displays und zum Teil durch ihre Leistung. Für die vergleichsweise neuen Tablet PCs gibt es zur Zeit erwartungsgemäß eine geringere Zahl an für diese optimierten Reiseführern. Auffällig ist, dass drei der von etablierten Verlagen herausgegebenen Reiseführer Apps nur für Tablet PCs verfügbar sind. Dies ist darauf zurück zu führen, dass die kleineren Smartphone- Displays für die von den Verlagen zur Verfügung gestellten Informationen bislang nicht attraktiv genug waren. Die speziell in diesen Stadtführern gebotenen längeren Texte, wie auch illustrierte und klickbare Querschnitte von Gebäuden, wären technisch zwar auch auf den kleineren Displays nutzbar, dabei aber ungleich unhandlicher gewesen. Zusätzlich entspricht das Format der Tablet PC Displays in etwa dem der gedruckten Reiseführer, was es den Verlagen ermöglicht ihre vorhandenen Konzepte leichter zu übertragen. 17

18 Tablet PCs bieten viel Platz für gestalterische Elemente, die nicht unbedingt einen konkreten Zweck erfüllen müssen, Smartphone-Apps müssen vor allem funktional sein und dürfen nur wenig Platz verschwenden. Dies schlägt sich vor allem in der Gestaltung wieder, welche außerhalb des Willkommens-Bildschirms wenig stattfindet Datenhandling Viele der Anbieter von mobilen Reiseführern werben damit komplett offline nutzbar zu sein, was vor allem im Ausland wegen sonst ggf. anfallender Roaming-Gebühren bei der Datenübertragung nützlich ist. Dass in diesen Fällen alle Texte, Bilder, Videos und auch das Kartenmaterial mit heruntergeladen werden müssen, hat große Datenmengen auf dem jeweiligen Endgerät zur Folge, was bei aktuellen Smartphones und Tablet PCs jedoch kein Hindernis mehr sein sollte. Lediglich der Download außerhalb eines WLAN wird hierdurch zum Teil so gut wie unmöglich. Dort wo Google Maps zum Einsatz kommt ist zumindest teilweise eine Internetverbindung nötig Tabellarischer Vergleich der Verfügbarkeiten Name der Applikation Google Android Apple ios Smartphone Tablet PC Datenbestand CultureKey Amsterdam City Audio Guide x x x Die Berliner Mauer x x x DuMont Reise- Taschenbuch Berlin x x x ItalyGuides: Rome Travel Guide x x Bremen Reiseführer x x Cool Places Travel Guide Edinburgh x x x mtrip - Berlin Reiseführer x x x DK Eyewitness: New York City x x Tourias Travel Guide Berlin Reiseführer x x x Lonely Planet San Francisco Travel Guide x x x MERIAN scout Hamburg x x MARCO POLO - Berlin erleben! x x COOL Berlin x x x Rick Steves Historic Paris Walk x x 1/2 MB, offline Karten* 17/79 MB, online Karten 150/148 MB, online Karten 362 MB, offline Karten 28.4 MB, online Karten 63 MB, online Karten 21/196 MB, offline Karten 302 MB, offline Karten 1.5/4.8 MB, online Karten 4.4/44.3 MB, offline Karten 14.7 MB, online Karten 693 MB, offline Karten 244 MB, online Karten 48.4 MB, offline Karten Tabelle 4: Vergleich der Verfügbarkeit mobiler Reiseführer [CUAM, BEMA, DUMO, ITGU, BRRE, COPL, MTRI, DKEY1, TOTR, LOPL, MESC, MAPO, COBE, RIST] *nach dem zusätzlichem Download der Touren 18

19 2.3.7 Weitere Konzepte Zwei weitere Konzepte, die nicht in den Vergleich einfließen, jedoch trotzdem nicht unerwähnt bleiben sollen, sind das Konzept von Storytude 8 und Radioortung 9. Beide Guides erinnern eher an Audioguides als an typische Stadtführer. Storytude bietet thematische Audiotouren in Verbindung mit einer Navigation über das Smartphone. Das Besondere dieser App ist, dass in den meisten der Audioführungen sehr spezielle Themen so aufbereitet werden, dass sie zu interessanten Hörspielen werden. Der Hörer erlebt so u.a. von Prominenten erzählte Geschichten in der realen Umgebung mit. Ortsbezogene Informationen werden wie nebenbei und in einer Story verpackt vermittelt. Das Display des Smartphones dient nur für zusätzliche schriftliche Informationen und zur Orientierung auf der Karte. Das Konzept von Radioortung ist ähnlich, verfolgt jedoch einen weniger kommerziellen Ansatz: Verschiedene Künstlergruppen [...] ortsbezogene Handy-Hörspiele für öffentliche Räume in Berlin und Köln. [...] Auf einer virtuellen Karte im Netz werden Hörspielfragmente als Audio Datei abgelegt. Im öffentlichen Stadtraum können diese Hörminiaturen dann über ein GPS Handy zum Klingen gebracht werden. [RAOR] Auch hier werden begehbare Hörspiele geboten, in denen je nach Thematik Auszüge aus den Akten der Stasi oder zukünftige, fiktive Ereignisse hörbar sind Vorstellung emuse emuse ist ein mobiles Informationssystem, welches in Kooperation zwischen der GfG / Gruppe für Gestaltung GmbH 10 und dem M2C, Institut für angewandte Medienforschung 11, betrieben wird. emuse gibt nach eigenen Angaben Menschen die Möglichkeit, Ausstellungen, Museen und den öffentlichen Raum mobil zu erleben. [EMUS] emuse ist dabei kein System, welches unter eigenen Namen mobile Stadt- oder Reiseführer anbietet. Die Anwendung wird vielmehr Museen oder Tourismusagenturen kostenpflichtig zur Verfügung gestellt, und kann deren individuellen Bedürfnissen angepasst werden. So sind neben einfachen Audioguide-Funktionalitäten auch ganze Stadtführungen möglich. Mit emuse umgesetzte Apps können den Benutzern vor Ort über Leihgeräte oder auch zum Download in den jeweiligen App-Stores zur Verfügung gestellt werden

20 Inhalte Das System emuse selber bietet keinerlei Inhalte und muss individuell durch den jeweiligen Kunden befüllt werden. Dazu bietet es neben den Benutzerclients für Googles Android und Apples ios Betriebssystem auch ein Content Management System 12 (CMS) zur Verwaltung sämtlicher Inhalte. Somit ist emuse von Haus aus für individuelle Führungen im Museums- oder Stadtbereich konzipiert, nicht aber als ein Stadtführer, der Wert auf die vollständige Auflistung von Sehenswürdigkeiten und Serviceangeboten einer Stadt legt. Dies zu realisieren wäre nur mit hohem redaktionellem Aufwand bzw. durch das Implementieren von Schnittstellen zu entsprechenden Verzeichnissen möglich. Möglich sind zur Zeit neben Texten und Bildern auch Audio- und Video-Inhalte. Alle Daten werden bei emuse schon vor der ersten Nutzung komplett heruntergeladen Funktionsumfang Die Stärke von emuse liegt in der Möglichkeit die Clients individuell an Themen und Einsatzorte anzupassen. Dies schließt neben den Inhalten und der Gestaltung auch seinen Funktionsumfang ein. Neben herkömmlichen Audioguide- und Multimedia-Funktionalitäten werden auch individualisierte Übersichtspläne, die GPS gestützte Navigation und Rundgänge geboten. Eine auf der Internetseite erwähnte Chat-Funktion 13 ist derzeit noch nicht umgesetzt. Es ist zudem möglich emuse durch bisher nicht angebotene, neue Funktionen zu erweitern. Dies bedeutet, je nach Art der Erweiterung, selbstverständlich einen unter Umständen sehr viel höheren Entwicklungs-Aufwand als das bloße Verwenden und Anpassung der vorhandenen Funktionen Interface und Design Die Interfaces von emuse sind individuell dem jeweiligen Thema oder Kunden anpassbar; Schriften, Farben und Hintergründe lassen sich sehr einfach wechseln, umfangreichere Änderungen an der Struktur sind mit erhöhtem Aufwand verbunden, aber ebenfalls möglich. Damit ist sichergestellt, dass besondere Themenschwerpunkte in jedem Fall auch visuell hervorgehoben werden können Einsatz auf Tablet PCs Eine speziell auf Tablet PCs angepasste Version von emuse gibt es bislang weder für Apples ios noch für Googles Android Betriebssystem. Der gestalterische Entwurf einer möglichen Umsetzung für Tablet PCs ist eines der im Verlauf dieser Arbeit angestrebten Ziele. 12 Software zur Verwaltung von Inhalten, dt. Inhaltsverwaltungssystem 13 (Stand ) 20

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