Science 2.0 Eine Einführung

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1 Science 2.0 Eine Einführung Klaus Tochtermann Seite 1

2 X 2.0 elearning 2.0 University 2.0 Archive 2.0 Knowledge Management 2.0 Library 2.0 Science 2.0 Seite 2

3 Science 2.0 Wie verändert das partizipative und kollaborative Web 2.0 Forschungs- und Publikationsprozesse [Vollantrag Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0; 2012] Seite 3

4 Science 2.0 in der Bibliothekspraxis So einfach ist es Seite 4

5 Science 2.0 in der Bibliothekspraxis EconStor-Papers in Twitter Seite 5

6 Science 2.0 in der Bibliothekspraxis EconStor-Papers in Blogs Seite 6

7 EconStor-Papers in Wikipedia

8 Zur Veranschaulichung Seite 8

9 Science 2.0 Grand Challenges Seite 9

10 Grand Challenge 1: Neue Arbeitsgewohnheiten Seite 10

11 Fragestellungen Wie verändert das Social Web, Arbeitsgewohnheiten von Forschenden? Wie verändert das Internet die heutigen Forschungs- und Publikationsprozesse in den unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen? Seite 11

12 EHEC Forschung Escherichia coli bacterium

13 1. Publication of genomic sequence 2. Analysis, Discussions in Blogs, Wikis 3. Scientific Publication Seite 13

14 Grand Challenge 2: Technologie Seite 14

15 Fragestellungen Wie können die Forschungsprozesse durch Science 2.0 Unterstützung finden? Wie können Werkzeuge des Science 2.0 heutige Forschungsprozesse innovieren und beschleunigen? Seite 15 Seite 15

16 Früher Take the user to the content Seite 16

17 Heute Take the user to the content Seite 17

18 Morgen Bring the content to the user Seite 18

19 Virales Marketing für Literatur Seite 19

20 Grand Challenge 3: Nutzungsforschung

21 Fragestellungen Welche neuen Formen der Wissenschaftskommunikation innerhalb der Forschungsgemeinschaft, zwischen Öffentlichkeit und Forschungsgemeinschaft werden durch Science 2.0 ermöglicht? Wie werden die dafür nötigen Werkzeuge genutzt? Seite 21

22 Goportis Umfrage Science 2.0 an Hochschulen Erhebungszeitraum: September bis Oktober 2013 Online-Befragung Stichprobenumfang: n = 778 (vollständige Datensätze) W = 41,52%; M = 56,81% Durchschnittsalter: 40 Nur Fächer der ZfB!! Seite 22

23 Goportis Umfrage Science 2.0 an Hochschulen Woher kamen die Teilnehmer & Teilnehmerinnen Seite 23

24 Goportis Umfrage Science 2.0 an Hochschulen Funktion Seite 24

25 Vier Social-Media-Typen Ms Maker Mr Tech Mr Classic Mr Nerd

26 Ms Maker Weiblich, seit ca. 8 Jahren an Hochschule 58,8% wiss. Mitarbeiterin; 21% Profs Anteil von 35,1 % der Befragten 1x pro Woche Nutzung von Social Media Kanälen, z.b. Lernmanagementsysteme, Literaturverwaltungssysteme, Content Sharing Tools, Wikipedia, Facebook. sehr pragmatischer Umgang mit sozialen Medien, d.h. Arbeitsalltag erleichtern und organisieren Kritische Einstellung gegenüber Sicherheit, Privatsphäre

27 Mr Tech Männlich, seit ca. 11 Jahren an Hochschule 52% wiss. Mitarbeiter, 37,8% Profs Anteil von 43,2 % der Befragten Technikaffin, sozialen Medien gegenüber aufgeschlossen, experimentierfreudig 1x pro Woche Nutzung von Social Media Kanälen, z.b. Wikipedia, Soziale Netzwerke, Content Sharing Dienste, LMS, Microblogs, Chat / Instant Messaging

28 Mr Classic Männlich, seit ca.12 Jahre an Hochschule 43,5% Profs; 26,1% wiss Mitarbeiter/innen, 17,4% Post-Docs, Pre-Docs. Anteil von 8,6% der Befragten Wenig aufgeschlossen gegenüber Social Media, kein Bedarf an neuen Instrumenten, kein Spaß Social Media kennenzulernen. Nutzung 1x pro Monat aus pragmatischen Gründen oder weil es gefordert ist, z.b. LMS, Wikipedia, soziale Netzwerke, Content-Sharing- Cloud-Dienste, Weblogs.

29 Mr Nerd Männlich, seit ca. 10 Jahren an Hochschule 55,6% Post-Doc, Pre-Doc, wiss MA 27,1% Profs Anteil von 13,1% der Befragten Aktiv in Wissenschaftskommunikation tätig. Sehr aufgeschlossen, sorgt sich relativ wenig um Sicherheit und Privatheit Große Freude, neue Tools kennenzulernen Nutzung mehrmals wöchentlich, aber nicht täglich, dafür sehr intensiv

30 Ausgewählte Ergebnisse im Detail Die fünf am meisten genutzten Dienste : 1. Wikipedia (98,5 %) 2. Video- oder Foto-Community-Portale wie Youtube oder Flickr (78,7%) 3. Content-Sharing und Cloud-Dienste wie Dropbox (71,1%) 4. Videokonferenz / VoIP wie Skype (69,7%) 5. Chat und Instant Messaging (67,5%) Seite 30

31 Ausgewählte Ergebnisse im Detail Die am wenigsten genutzten Dienste 1. Online-Texteditoren wie EtherPad oder GoogleDocs (25,3 %) 2. Microblogs wie Twitter (15,7%) 3. Social Bookmarking-Services wie Bibsonomy (6%) Seite 31

32 Gründe für die Nutzung

33 Gründe für die Nicht-Nutzung

34 Zusammenfassung Seite 34

35 Klaus Tochtermann Kiel / Hamburg Seite 35

Die vier Social-Media-Typen in der Wissenschaft Ergebnisse einer bundesweiten Studie. Leibniz-Bibliotheksverbund Forschungsinformation

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