Horizont 2020.NRW. Auftaktveranstaltung zum neuen EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation. Ausstellerverzeichnis der Begleitausstellung

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1 2, Horizont 2020.NRW Auftaktveranstaltung zum neuen EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Ausstellerverzeichnis der Begleitausstellung 30. September 2013, Rheinterrasse, Düsseldorf

2 Theodor-Heuss-Straße 7

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4 Nr. Aussteller Raum Nr. Aussteller Raum 1 FIT4FRP/EU- Büros Hochschule Ostwestfalen- Lippe Rheingoldsaal 15 SPIDIA Qiagen GmbH, Hilden Silbersaal 2 NRW.BANK NRW.BANK, Düsseldorf Rheingoldsaal 16 POLYMODE Uni Münster Silbersaal 3 EU Büro (NKSen) DLR Bonn Rheingoldsaal 17 NAVIKI FH Münster Silbersaal 4 KoWi KoWi Bonn Rheingoldsaal 18 RECONCILE FZ Jülich Silbersaal 5 Enterprise Europe Network NRW.Europa ZENIT GmbH Rheingoldsaal 19 ICOEUR TU Dortmund Silbersaal 6 European Venture Summit Europe Unlimited, Brüssel Rheingoldsaal 20 BUONAPART-E Uni Duisburg- Essen 7 Climate-KIC European Institute of Innovation and Technology (EIT) / Bayer Rheingoldsaal 21 F³ FACTORY Bayer Technology Services 8 NEUROPHYSICS FZ Jülich Rheingoldsaal 22 IoT-A Fraunhofer IML, Dortmund 9 Human Brain FZ Jülich Rheingoldsaal 23 Faromir Uni Duisburg- Essen 10 ERC-Starting Grant Uni Köln Rheingoldsaal 24 FLEXPAET Fraunhofer IPT, Aachen 11 Exzellenz NRW NRW Clustersekretariat Rheingoldsaal 25 Light-Rolls microtec Gesellschaft für Mikrotechnologie mbh, Duisburg 12 Graphene Flagship AMO GmbH Rheingoldsaal 26 ROTOFAST KIMW Lüdenscheid 13 TELLIBOX IMA/ZLW & IfU, RWTH Aachen Silbersaal 27 SOC2 Uni Düsseldorf 14 WORKABLE Uni Bielefeld Silbersaal 28 FLAVIOLA Uni Düsseldorf Seite 3

5 Aussteller Kontakt Kurzbeschreibung 1 FIT4FRP/EU- Büros Jutta Deppe Hochschule Ostwestfalen-Lippe erderung/fit4frp.html fit4frp ist ein Gemeinschaftsprojekt der Fachhochschulen Dortmund, Bielefeld, Münster und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe zur Stärkung der Forschungsprofile durch Beteiligung an EU-Programmen. Nach einer dreijährigen Anteilsfinanzierung durch das MIWF NRW ( ) wird für weitere drei Jahre die Eigenfinanzierung durch die Partnerhochschulen sichergestellt. Zu den Maßnahmen gehören: Beratung vor Ort, Infoveranstaltungen rund um das Forschungsrahmenprogramm, Vernetzung der Partner, finanzielle Unterstützung. 2 NRW.BANK 3 EU Büro (NKSen) 4 KoWi Stephan Kunz NRW.BANK, Düsseldorf Dr. Wilfried Diekmann EU-Büro des BMBF, DLR Bonn Ulrike Kreger KoWi Bonn Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein- Westfalen. Sie unterstützt ihren Eigentümer, das Land Nordrhein-Westfalen, bei wichtigen strukturpolitischen Aufgaben. Zudem steht sie Unternehmen, Kommunen und Menschen in NRW mit dem gesamten Spektrum kreditwirtschaftlicher Förderprodukte zur Seite. Dabei agiert sie wettbewerbsneutral als Partner der Banken und Sparkassen. Das EU-Büro des BMBF (EUB) ist Teil der Organisationseinheit "Europäische und internationale Zusammenarbeit" am Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Es fungiert als Erstanlaufstelle für übergreifende Informationen zu den Forschungsrahmenprogrammen (FRP) der EU und als Geschäftsstelle des Netzwerks der Nationalen Kontaktstellen (NKS) der Bundesregierung. Das EUB betreibt NKS für verschiedene Querschnittsbereiche des FRP und betreut das deutsche Internetportal zum FRP. Die Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen, getragen vom Verein zur Förderung europäischer und internationaler wissenschaftlicher Zusammenarbeit e.v., wird finanziert durch die DFG und unterstützt durch Information, Beratung und Schulung Forschende/Administratoren an Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland im Wettbewerb um Fördermittel aus Horizon Enterprise Europe Network NRW.Europa Tim Schüürmann ZENIT GmbH, Mülheim an der Ruhr ZENIT und NRW.BANK sind als NRW.Europa Partner im Enterprise Europe Network der Europäischen Kommission und unterstützen Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft bei Fragen zu Forschungsförderung, Innovationsmanagement, Internationalisierung und Technologietransfer im europäischen Kontext. Seite 4

6 Aussteller Kontakt Kurzbeschreibung 6 European Venture Summit Mashrukh Talukder Europe Unlimited, Brüssel The European Venture Summit (EVS) in Dusseldorf (9 & 10 December) will match-make over 120 investors with 100 award winners from all Europe Unlimited s regional events. The EVC NRW will select 30 emerging companies from the NRW region with focus on ICT, Life Science or Cleantech and award 20 to pitch at EVS We look forward to NRW startup applications - please contact us at the booth. 7 Climate-KIC Hans-Jürgen Cramer Climate-KIC (EIT), Bayer Climate-KIC ist das europaweite Klimanetzwerk des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT), einer Institution der EU. Im Climate-KIC-Netzwerk kooperieren rund 180 führende europäische Forschungseinrichtungen, Universitäten, Regierungen und Unternehmen mit dem Ziel, Klimainnovationen zu beschleunigen, um den Wandel zu nachhaltiger, klimaverträglicher Wirtschaft in Europa voranzutreiben und Europa wirtschaftlich durch Know-How, Startups und Jobs zu stärken. 8 NEUROPHYSICS Prof. Dr. Jon Shah Forschungszentrum Jülich Das weltweit einzigartige Kombigerät 9,4-T-MR- PET vervollständigt die Jülicher Forschungsplattform "TransFOR" zu bildgebenden Verfahren in der Hirnforschung. Die in Jülich verfügbaren Geräte ermöglichen den direkten Transfer grundlegender Erkenntnisse bis hin in die klinische Anwendung. Zusammen mit der forschenden Pharmaindustrie lassen sich zudem gezielt Medikamente für Diagnose und Therapie verschiedener neurologischer Erkrankungen testen. 9 Human Brain Project (FET Flagship) PD Dr. Dr. Svenja Caspers Forschungszentrum Jülich ect.eu/ Der Stand Human Brain zeigt Projekte aus der aktuellen Forschung zum dreidimensionalen Modell des menschlichen Gehirns aus dem Forschungszentrum Jülich. In einer interaktiven 3D- Visualisierung werden verschiedene Regionen des Gehirnatlas JuBrain gezeigt, zusammen mit einer Faserbahn, die Areale des Sprachnetzwerks verbindet. Außerdem werden Besucher erfahren, wie sich Gehirnregionen des motorischen Systems im Verlaufe einer Erkrankung über mehrere Jahre verändern. 10 ERC-Starting Grant Dr. Aleksandra Trifunovic Universität Köln Dr. Aleksandra Trifunovic, Wissenschaftlerin am CECAD, erforscht den Einfluss von mitochondrialen Funktionsstörungen auf den Alterungsprozess. Ihr Ziel ist es, die Regulationsmechanismen von mitochondrialen Stressreaktionen zu verstehen, die zum Altern und dem Entstehen alterassoziierter Erkrankungen beitragen. Seite 5

7 Aussteller Kontakt Kurzbeschreibung 11 Exzellenz NRW Dr. Jan Christopher Brandt NRW Clustersekretariat VDI Düsseldorf /nocl/noth/clustersekr etariat/ Exzellenz NRW steht für die Leitmarkt- und Clusterstrategie am Innovationsstandort Nordrhein- Westfalen. Das NRW Clustersekretariat unterstützt und berät im Auftrag des Landes Nordrhein- Westfalen die 16 NRW-Landescluster in strategischen Fragen der Zusammenarbeit, der Weiterentwicklung und der Initiierung von branchen- und technologiefeldübergreifenden Innovationsprojekten. 12 Graphene (FET Flagship) Dr. Daniel Neumaier AMO GmbH Das Flagship-Projekt Graphene befasst sich mit dem Werkstoff Graphen, einer zweidimensionalen Modifikation des Kohlenstoffs. Innerhalb des Projektes sollen die herausragenden Eigenschaften dieses Materials untersucht und für verschiedene Anwendungen nutzbar gemacht werden. Die Anwendungsfelder erstrecken sich hierbei von der Informations- und Kommunikationstechnologie über Materialwissenschaften bis hin zu den Life- Sciences. 13 TELLIBOX (Verkehr) Dr. Max Klingender IMA/ZLW & IfU, RWTH Aachen Das vom IMA der RWTH Aachen koordinierte EU- FP7 Projekt TelliBox adressierte die Stärkung intermodaler Logistikketten durch Entwicklung einer universell einsetzbaren Ladeeinheit bzw. MegaSwapBox. Die auf Straße, Schiene sowie auf Binnenseeschifffahrtswegen einsetzbare TelliBox vereint hierzu die Vorteile von Containern, Wechselbrücken und Sattelanhängern. Ihre Vorzüge wurden in einem europäischen Feldversuch erfolgreich demonstriert. 14 WORKABLE (Innovative Gesellschaft) Dr. Alkje Sommerfeld Universität Bielefeld Das EU-Projekt WorkAble hat institutionelle und politische Strategien im Umgang mit den zunehmend erschwerten Übergängen junger Europäer von der Schule in den Beruf untersucht. In neun Ländern Europas wurde der Frage nachgegangen, inwiefern neben Anpassungsfähigkeit und Arbeit (Human Capital Approach) auch Selbstbestimmung und volle Teilhabe im sozialen und gesellschaftlichen Kontext sichergestellt werden können (Human Development Approach). 15 SPIDIA (Gesundheit) Dr. Uwe Oelmüller QIAGEN, Hilden Während eines Arztbesuchs werden oft Proben vom Patienten abgenommen, z. B. Blut. Diese werden in Labore transportiert, die die diagnostischen Tests durchführen. Während Transport und Lagerung können sich die Proben verändern. Dadurch kann es zu falschen Diagnosen und Behandlungsentscheidungen kommen. SPIDIA hat neue Technologien und Richtlinien entwickelt, die diese kritischen Probenveränderungen verhindern und so zuverlässige Diagnostik ermöglichen. Seite 6

8 Aussteller Kontakt Kurzbeschreibung 16 PolyModE (Europäische Bioökonomie) Dr. Jennifer Stöveken Universität Münster Komplexe Zucker gehören zu den variabelsten Biopolymeren in der Natur, die aufgrund ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von hoher Bedeutung für die Lebensmittelindustrie bis hin zu medizinischen Anwendungen sind. Ziel des PolyModE Projekts war es, Enzyme zu entwickeln, mit denen komplexe Zucker analysiert, und definierte und z.t. modifizierte, neue Zucker hergestellt werden können. 17 Naviki (Intelligent Energy Europe) Achim Hennecke Fachhochschule Münster Naviki bietet im Internet und als App europaweit bestes Fahrrad-Routing und macht das Radfahren noch attraktiver. Nutzer können eigene Fahrrad- Aktivitäten eindrucksvoll dokumentieren und erhalten dabei Informationen zu Vorteilen des Radfahrens wie Kalorienverbrauch, eingesparten Pkw-Kosten und CO2-Vermeidung. Zudem wendet sich Naviki an Kommunen, Regionen und andere Partner. Mit einer Naviki-Seite im eigenen Design zeigen sie ihre Affinität zum Radverkehr und bieten Bürgern, Besuchern und Kunden hervorragenden Service rund um die Fahrrad-Mobilität. 18 RECONCILE 19 ICOEUR 20 BUONAPART-E Dr. Marc von Hobe Forschungszentrum Jülich Dr. Ulf Häger TU Dortmund Prof. Dr. F.E. Kruis CENIDE und Universität Duisburg-Essen RECONCILE hat durch neuartige Laborexperimente sowie Messungen in der Arktischen Stratosphäre mit einem Höhenforschungsflugzeug und Ballonsonden letzte Zweifel beseitigt, dass FCKW ursächlich für die Zerstörung der Ozonschicht in den Polargebieten verantwortlich sind. Die Ergebnisse wurden dazu benutzt, globale Chemie-Klimamodelle zu verbessern und zuverlässigere Prognosen für die Ozonschicht in Zeiten des globalen Klimawandels anzustellen. Beim Betrieb großräumiger Elektrizitätsnetze ist eine ständige Überwachung des aktuellen Betriebszustandes notwendig, um eventuelle Störungsursachen frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten. Vor dem Hintergrund einer möglichen geografischen Ausweitung des europäischen Verbundnetzes erforschte das ICOEUR Projekt aufeinander abgestimmte Monitoring-, Regelungs- und Schutzmechanismen. Das FP7 Projekt BUONAPART-E vereint 21 Partner (Forschungseinrichtungen, Industrien und KMUs) und zielt auf die umweltfreundliche Hochskalierung der Nanopartikelproduktion unter Minimierung des Energieverbrauches. Das wird erreicht durch die Entwicklung einer Produktionseinheit ( optimal single unit ), die aufgrund ihrer Einfachheit und geringer Kosten allen Projektpartnern zur Verfügung gestellt werden kann. Dies erlaubt sowohl eine effiziente und schnelle Prozessoptimierung, als auch grundlegende wissenschaftliche Untersuchungen. Seite 7

9 Aussteller Kontakt Kurzbeschreibung 21 F³ FACTORY Dr. Thomas Bieringer Bayer Technology Services GmbH The F3 Factory project strengthened the European chemical industry s technological leadership through faster, more flexible production methods. 26 partner organisations in 9 EU member states have collaborated successfully in this 30 million FP7 project to deliver radically new plug and play modular chemical production technology. Based on seven industrial case studies, the project has successfully proved the fast, flexible production concept. 22 IoT-A Internet of Things Architecture (IKT) Andreas Nettsträter Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML), Dortmund IoT-A ist das Leuchtturmprojekt zum Thema Internet der Dinge. Das Konsortium, bestehend aus zahlreichen Vertretern von Industrie und Forschung, hat sich zum Ziel gesetzt, eine gemeinsame europäische Basis für das Internet der Dinge zu erstellen. Das entwickelte Referenzmodell und die Referenzarchitektur legen den Grundstein für weitere Entwicklungen und sollen eine branchenübergreifende Interaktion ermöglichen. 23 Faromir (IKT) Prof. Dr. Wojciech Kowalczyk Universität Duisburg-Essen Im Projekt FAROMIR wurde ein autonomes Robotersystem entwickelt, welches betagte Menschen im selbstbestimmten Alltag begleitet. Das System zeichnet sich durch eine hohe Mobilität aus und agiert dezent. Tritt eine Notfallsituation ein, aktiviert der Roboter eigenständig die Hausnotrufsysteme. Zusätzlich werden weitere Applikationen in der Systemumgebung dafür sorgen, dass von einer maßhaltigen Unterstützung des Pflegepersonals ausgegangen werden kann. 24 FLEXPAET (Produktion) Christoph Baum Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie, Aachen Im Forschungsprojekt FlexPAET hat das Fraunhofer IPT eine Prozesskette zur kostengünstigen Herstellung energieeffizienter, flächiger LED-Beleuchtungsoptiken entwickelt. Auf Grundlage der Forschungsergebnisse entstand im Nachgang zu dem Projekt eine Firmenausgründung (Polyscale GmbH & Co. KG). Über diese Ausgründung erfolgt bereits eine erfolgreiche Vermarktung der Forschungsergebnisse. 25 Light-Rolls (Produktion) Dr. Reiner Götzen microtec Gesellschaft für Mikrotechnologie mbh, Duisburg Das von microtec initiierte, im FP7 EU-geförderte Projekt Light-Rolls entwickelte modulare Produktionseinheiten für Rolle zu Rolle Fertigung. Realisiert wurden Anwendungen im Bereich Leuchtkomponenten. Die Projektergebnisse sind nun in Form von Workshops und Auftragsentwicklung für Unternehmen und Forschungsteams zugänglich. Die Light-Rolls Anlagen können auch direkt erworben werden. Seite 8

10 Aussteller Kontakt Kurzbeschreibung SOC2 28 ROTOFAST (KMU Projekt) FLAVIOLA (Europäische Bioökonomie) Udo Hinzpeter, KIMW Kunststoff-Institut für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH, Lüdenscheid Prof. Dr. Stephan Schiller Heinrich-Heine- Universität, Düsseldorf _clock/soc2/index.php Prof. Dr. Marc W. Merx Universitätsklinikum Heinrich- Heine- Universität Düsseldorf Zielsetzung des Projektes war es, den Rotationssinterprozess unter ökologischen und ökonomischen Aspekten effizienter zu gestalten. Konkrete Projektziele: 70%-ige Senkung des Energieverbrauches, 40%-ige Zykluszeitreduzierung, 20%-ige Reduzierung des Materialeinsatzes. Hierzu wurde ein neuartiges Beheizungssystem auf Basis der Induktion entwickelt. Im April 2013 wurden weltweit erstmalig Formteile im Rotationssinter-Verfahren unter Verwendung eines induktiven Beheizungssystems hergestellt. Atomuhren spielen in Forschung und Technik eine wichtige Rolle. Für zukünftige Untersuchungen benötigt man eine neue Generation Atomuhren für den Betrieb auf Satelliten. Im Rahmen des Projekts Space Optical Clocks werden Vorentwicklungen zu optischen Atomuhren unter Verwendung von quantenoptischen Verfahren und optischer Hochtechnologie durchgeführt. Einige Komponenten dieser Entwicklungen werden ausgestellt. Das Projekt FLAVIOLA konnte nachweisen, dass sich eine Ernährung reich an Flavanolen (Pflanzenstoffe z.b. in Kakao-Bohnen) positiv auf die Herz-Kreislauffunktion auswirkt. Es ist gelungen, ein Testprodukt zu entwickeln, welches zukünftig eine placebo-kontrollierte Multicenterstudie ermöglicht, um neue nahrungsgestützte Ansätze und Empfehlungen für eine gesunde Ernährung in der EU zu etablieren. Vor der Rheinterrasse steht während der Veranstaltung der Wasserstoffbus zur Besichtigung bereit. Dr. Möllmann HyCologne Wasserstoff Region Rheinland e.v. Ausgehend von dem Wasserstoff, der am Chemie- Standort Hürth-Knapsack als Nebenprodukt entsteht, initiiert HyCologne Projekte, in denen die Vorteile des innovativen Energieträgers genutzt werden. So steht seit 2010 eine öffentliche Wasserstofftankstelle für zwei Brennstoffzellen Wasserstoff Hybridbusse des Typs Phileas vom Hersteller APTS und ab 2014 für zwei weitere Busse mit gleichem Antrieb des Typs Van Hool A330 FC zur Verfügung. Diese Busse werden täglich in der Region Köln und im Rhein-Erft-Kreis durch die Regionalverkehr Köln GmbH im Linienverkehr eingesetzt. Einer der Phileas Busse steht für Sie zur Ansicht im Außenbereich bereit. Seite 9

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