EUPOAR-TOUR nach Süd-Dänemark 2007

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1 EUPOAR Tour nach Süd-Dänemark OZ/DF2HL/p Seite 1 EUPOAR-TOUR nach Süd-Dänemark 2007 Lolland, Falster, Masnedø, Seeland Ich hatte mir nach der erfolgreichen Tour im letzten Jahr auch für 2007 wieder vorgenommen, um das Wochenende mit dem IOTA-Kontest EUPOAR-Hafenorte in Süd-Dänemark zu aktivieren. Dieses Mal sollten es die Inseln Lolland, Falster, Møn und der südliche Teil der Insel Seeland / Sjaelland werden, alles IOTA EU029. Für die Rückfahrt hatte ich mir dann noch zwei Tage reserviert, um die im letzten Jahr nicht aktivierten Inseln Aebelø und Avernakø, beide Fünen vorgelagert und zu IOTA EU172 zählend, dieses Jahr in die Luft zu bringen. Für die Vorbereitung konnte ich die bereits für das vergangene Jahr kopierten und mit EUPOAR-Orten markierten Landkarten nutzen. Wie im letzten Jahr hat mir wieder Michael, DL5DD, eine 88Ah-Batterie geliehen, zusätzlich habe ich meine eigene 15Ah-Starterbatterie mitgenommen. Gerät war natürlich wieder mein FT817, QRP mit 5 Watt. Als Antenne dienten Dipole für die einzelnen Bänder, außerdem habe ich einen 10m Schiebe-Fiberglasmast dabei um eine 40m-GP, 20m-GP oder einen Vertikaldipol für 20m aufzubauen. Dazu dann noch eine kleine Matchbox. Ich habe jedes Mal einen passenden Standort gesucht, an dem ich in Koaxkabellängennähe vom Auto entweder die Bodenhülse für meinen 10m-Mast in die Erde bohren konnte und auch Platz für Radials hatte oder aber Bäume in passendem Abstand zum Aufhängen eines 80m, 40m oder 20m-Dipols standen. Als gute Plätze hatte ich bereits im letzten Jahr Parkplätze direkt am Strand kennen gelernt, manchmal gab es auch an den kleineren Häfen gute Plätze mit Brachland. Als sehr gut erwiesen sich auch wieder Sportzentren mit ihren meist weiträumig angelegten Parkplätzen mit Rasenflächen und nicht zu dicht beieinander gepflanzten Bäumen (dort gab es meist passende Bäume für einen 40m Dipol).

2 EUPOAR Tour nach Süd-Dänemark OZ/DF2HL/p Seite 2 An vielen Sportplätzen standen auch Pappelreihen, die sich aber auf Grund des schlanken Baumwuchses ohne nach außen ragende Ästen nicht so gut zum Aufhängen von Antennen eigneten. Abends wollte ich mir wieder einen Parkplatz am Strand suchen und mich mit dem Schlafsack an den Strand legen. Leider war das Wetter nicht so gut, kühl und mehrfach abends Regen, so dass ich in mehreren Nächten auch im Auto geschlafen habe. Insgesamt habe ich in 7 ½ Tagen 40 EUPOAR-Standorte aktiviert und 427 QSOs gefahren. Ich habe dabei alle EUPOAR-Orte auf den Inseln Lolland, Falster, Masnedø, Møn und im südlichen Teil der Insel Seeland / Sjaelland aktiviert. Außerdem kamen auf der Hinfahrt noch Fehmarn und auf der Rückfahrt die Inseln Aebelø und Avernakø sowie der Ort Egernsund an der Flensburger Förde dazu. Ich habe dieses Jahr meine Digitalkamera mit genommen und an einigen Standorten Fotos gemacht. Wobei es natürlich langweilig wird, immer wieder ein Auto mit Antenne zu sehen. Andererseits habe ich natürlich in den aktivierten Orten nicht auch noch die touristischen Highlights gesucht, dazu fehlte die Zeit. Alle Bilder in diesem Bericht habe ich selbst aufgenommen sie unterliegen damit auch nicht den Rechten anderer Personen. Die Ausbreitungsbedingungen auf 40m waren nicht gut. Oftmals waren keine deutschen Stationen zu hören oder nur der süddeutsche Raum. Leider haben nur wenige bekannte DSW-Rufzeichen den Weg in mein Log gefunden. In fast jedem QSO wurde der Signal-Rapport durch den Zusatz QSB ergänzt. Die Signale schwankten teilweise sehr stark. Eine gerade noch mit S7-9 gehörte Station verschwand im Rauschen und tauchte dann nach einiger Zeit wieder auf. Am zuverlässigsten waren die beiden DOK-Börsen auf 80m, dort waren die Signale überraschend gut und stabil. Los ging es am Montag, Vormittags habe ich noch meine Tochter zum Bus gebracht, sie hat 10 Tage als Teamerin bei einem Konfi-Camp auf Fehmarn mitgemacht. Am frühen Nachmittag konnte ich dann auch nach Fehmarn fahren. Von Bargteheide ein knappe Stunde Autobahn nach Norden, danach dann noch Bundesstraße. Zwischen Oldenburg und der Fehmarnsundbrücke wird die Bundesstraße zur Autobahn ausgebaut. Dann die Fehmarnsundbrücke und man ist auf der Insel. Auf Fehmarn habe ich sozusagen zum Aufwärmen erst einmal Burgstaaken DL-028 angefahren und den bereits einmal in der DSW-Runde verwendeten Standort dieses Mal zum Aufhängen eines 20m-Dipols verwendet. Es kamen innerhalb von einer knappen Stunde 5 QSOs ins Log. Weiter ging es nach Puttgarden DL-030. Am südlichen Ortsrand stehen an der Straße ca. 5m hohe junge Bäume in passendem Abstand für einen 40m- Dipol. Wieder eine knappe Stunde, hier sind es 7 QSOs geworden. Die Insel Fehmarn selbst zählt auch als EUPOAR-Ort, DL-225. Um 19 Uhr MESZ habe ich dann zusammen gepackt und mich zur Fähre begeben. Ich hatte nicht reserviert. Eigentlich sah es gar nicht so voll aus. Kein Stau, der bis auf die Bundesstraße bei Puttgarden zurück reicht. Aber dafür war der ganze Stauraum vor den Ticketschaltern belegt, und auch dahinter waren die Autos in vielen Spuren nebeneinander aufgereiht. Viele dänische Autokennzeichen, viele schwedische und nur wenige deutsche Kennzeichen. Mehrere Niederländer waren mit ihren Enten zu einem 2CV-Treffen in Schweden unterwegs. Insgesamt zwei Stunden

3 EUPOAR Tour nach Süd-Dänemark OZ/DF2HL/p Seite 3 Wartezeit waren es, und das an einem Montagabend. Preiswert ist die Fähre auch nicht: 56 Euro kostet die einfache Überfahrt von Puttgarden nach Rødbyhavn. Wer sucht nach Argumenten für eine Brücke über den Fehmarnbelt? Kurz vor 22 Uhr komme ich in Rødbyhavn OZ-063 und damit auf der Insel Lolland an, es ist noch nicht ganz dunkel. Etwas westlich von Rødbyhavn habe ich einen vorher per GoogleEarth herausgesuchten Platz gesucht, der war aber nicht passend. Ich bin dann an der Strandseite einer größeren Ferienhausanlage an den Straßenrand in einer Sackgasse gefahren. Inzwischen ist es schon dunkel. Ich habe den 40m-Dipol an einigen Kiefern aufgehängt, ein Toilettenhäuschen war beleuchtet und gab genügend Licht. 7 QSOs sind es auf 40m geworden. Danach bin ich noch Richtung Nakskov gefahren und habe den bei Google Earth als möglichen Schlafplatz gefundenen Platz zum Übernachten genommen. Es war recht kalt und auch einzelne kleine Regenschauer gab es. Trotzdem habe ich mich an den Strand neben das Auto gelegt und auch gut geschlafen. Am Morgen des Dienstag, regnet es, der Regen wird immer kräftiger. In Nakskov, OZ-062 habe ich starken Regen. Mit dem Auto kann man natürlichauch bei schlechtem Wetter herumfahren und nach einem guten Standort fürs Funken Ausschau halten. Eine kurze Regenpause nutze ich, um am Sportplatz einen 40m- Dipol aufzubauen. Am anderen Ende des Parkplatzes sind Bauarbeiten, Eltern bringen ihre Kinder zur nahe gelegenen Bowlinghalle. Zeitweilig ist es trocken, aber immer wieder regnet es los. Es werden 10 QSOs in Nakskov.

4 EUPOAR Tour nach Süd-Dänemark OZ/DF2HL/p Seite 4 Bandholm, OZ-061 ist ein kleiner Ort, an dessen östlichem Rand ein Safaripark liegt. Am westlichen Ortsrand finde ich eine kleine Campinganlage, daneben ein Parkplatz und an einem anschließenden Wiesenrand mehrere Bäume, dahinter ist gleich wieder die Ostsee. Dort habe ich den 40m-Dipol aufgehängt und den Schlafsack getrocknet: Die Sonne scheint! Aber es sind nur 6 QSOs auf 40m und 20m heraus gekommen. Sakskøbing, OZ-060 liegt landeinwärts, hat aber einen kleinen Hafen. Den 40m-Dipol habe ich auf einem kleinem Parkplatz nahe der Autobahnzufahrt aufgehängt. Der Parkplatz war recht dreckig, ich bin dann schnell weiter gefahren, nachdem ich 4 QSOs auf 40m geführt habe. Nysted, OZ-064 An einer Ferienhausanlage, die noch erweitert wird, führt eine Straße Richtung Strand. Dort ist ein langgezogener Parkplatz mit einigen höheren Bäumen am Rand. Den 80m-Dipol habe ich für DOK- Börse aufgehängt, ca. 5m über Grund. Zum ersten Mal passiert es dabei: Ich vermelde den Verlust meiner Wurfleine zum Befestigen des Dipols. Ich habe das Band in einen Baum geworfen, der Stock mit dem aufgewickelten Band hat sich verhakt und ist nicht nach unten herunter gefallen. Ich habe ihn nicht zurück ziehen können, dort hing der Stock dann quer in einer Astgabel. Selbst kräftiges Ziehen in der Hoffnung auf ein Reißen des Seils am Befestigungsstock half nichts: der Baum bewegte sich, aber das Seil blieb fest. Unter Verlust von 8m Befestigungsband habe ich das Seil dann abgeschnitten. Aber endlich füllt sich auch das Log: 19 QSOs in der DOK-Börse. Im Ort kaufe ich ein wenig zum Essen ein und bewundere den Brunnen auf dem Platz in der Ortsmitte. Auf geht es zur Insel Falster, die auch als Insel selbst die EUPOAR-Nummer OZ-177 abbekommen hat. Die Insel ist über Brücken mit Lolland und Seeland verbunden, also problemlos erreichbar.

5 EUPOAR Tour nach Süd-Dänemark OZ/DF2HL/p Seite 5 In Nykøbing, OZ-058 finde ich ein großzügiges Parkgelände. Auf einem Weg in diesen Park steht keinerlei Verbotsschild, also bin ich dort hineingefahren. Verschiedene Wiesen in dem Park sind durch hohe Bäume voneinander abgegrenzt. Ich habe mir in einer Wiesenecke dann passende Bäume für den 40m-Dipol gesucht und ihn aufgehängt. 4 QSOs innerhalb einer Stunde ist nicht viel. Es wird dunkel und ich baue wieder ab. Abends bin ich noch weiter nach Gedser gefahren. Die bei google-earth ausgesuchten Schlafplätze erwiesen sich langgezogene Parkplätze am Straßenrand, bei denen zum Wasser hin kein Strand, sondern gegen Wellen schützende Steinbefestigungen waren. Alternative war ein Parkplatz am Leuchtturm, etwas außerhalb von Gedser. Starker Wind und viele dunkle Wolken haben mich bewogen, diese Nacht im Auto zu schlafen. Mittwoch, Gedser, OZ-057 liegt im Süden der Insel Falster, die selbst auch als OZ- 177 zählt. Im Ort selber habe ich keinen vernünftigen Platz für meine Antenne gefunden. Der Ort wird dominiert vom Fähranleger der Fährverbindung Gedser-Rostock. Etwas außerhalb an der Ostseehalle (Veranstaltungshalle und Schule) ist ein Rasenplatz mit einigen Bäumen. Dort habe ich den 40m-Dipol aufgehängt und innerhalb von 2 Stunden 10 QSOs auf 40m und 20m geführt. Stubbekøbing, OZ-056 liegt im Nordosten der Insel Falster. Direkt am Hafen lässt sich keine Antenne aufbauen. Aber einige 100 Meter weiter an der Zufahrt zum Sportplatz gibt es einige hohe Bäume, der Wurf der Leine dort hinein klappte auch gleich und der 40m-Dipol hing damit relativ hoch. Die Sonne scheint, ideal um die Station neben dem Auto im Gras aufzubauen. Es werden 11 QSOs auf 40m innerhalb von 1½ Stunden.

6 EUPOAR Tour nach Süd-Dänemark OZ/DF2HL/p Seite 6 Orehoved, OZ-055 liegt im Norden der Insel Falster. Der Ort selber bot wenig Antennenmöglichkeiten. Etwas westlich an der Zufahrt zu einem Schloss standen Bäume passend am Wegesrand, zwischen denen man auch parken konnte und die ideal für einen 40m-Dipol waren. Es ist sonnig, aber auch stark windig, trotzdem ideal um die Station neben dem Auto im Gras aufzubauen. Beim Herausräumen der Station aus dem Auto passiert es: die Autotür wird vom Wind zugeschlagen, das Koaxkabel kommt zwischen zwei Metallteile und die Ummantelung wird beschädigt. Das Kabel bleibt aber funktionsfähig, notfalls habe ich aber auch einige Ersatzkabel mit. Es werden hier 8 QSOs auf 40m und 30 m innerhalb von 2 Stunden. Guldborg, OZ-065 liegt zum Teil auf Falster und zum Teil auf Lolland, verbunden durch eine Klappbrücke. Auf Lolland direkt an der Klappbrücke ist ein Strandparkplatz. Der Versuch, die Bodenhülse für den Mast in den Sand zu drehen scheitert am Untergrund, dort sind zu viele große Steine. Als Alternative: 20m-GP in einen Baum gehängt. Auch wenn es so aussieht: das Boot soll damit nicht hochgezogen werden, sondern dient als Befestigung für die Radials. Mühsame 5 QSOs auf 20m und 30m in 1¼ Stunden. Vigsnaes, OZ-059 ist eine Ansammlung verstreuter Häuser ohne richtigen Ortskern, ohne dass ich dort einen Hafen gefunden hätte. An einem Feldweg, der am Meer endet und dort einen kleinen Parkplatz hat, habe ich die 40m-GP aufgebaut. Die Signale sind recht gut. Ich werde sogar zu meiner Antenne befragt: Direkt am Wasser aufgebaut mit drei Radials, die auf dem Boden ausgelegt sind. Es werden 12 QSOs auf 30m und 40m innerhalb einer guten Stunde. Leider ist hier kein Sandstrand, also habe ich mein Nachtquartier am Strand in der Nähe der Klappbrücke von Guldborg genommen. Donnerstag, Die Insel Masnedø ist mit Brücken mit Falster und Seeland verbunden, Eisenbahn und Straße. Früher war dieses die Hauptverbindung zwischen den Inseln, heute gibt es weiter östlich noch zusätzlich eine Autobahn über die Farø-Brücke. Auf Masnedø gibt es fünf 750kW Windkraftanlagen aus dem Jahr 1986 und ein kombiniertes Wärme-Strom-Kraftwerk von 1996, das mit Stroh befeuert wird. Die Wärme wird als Fernwärme ins benachbarte Vordingborg geliefert. Außerdem gib es auf Masnedø einen riesigen Komplex von Gewächshäusern zum Gemüseanbau. Zu dem Kraftwerk gehört der Hafen Masnedøvaerkets Havn, OZ-053. In Hafennähe verlaufen viele niedrige Stromleitungen vom Kraftwerk. Aus diesem Grund war es schwer, einen

7 EUPOAR Tour nach Süd-Dänemark OZ/DF2HL/p Seite 7 Platz für die Antenne nahe dem Kraftwerkshafen zu finden, ein Großteil des Geländes kann nicht benutzt werden: Privat oder Hochspannungsleitungen. Neben einem stinkenden Gemüseabfallhaufen und mit genügend Abstand zu den Hochspannungsleitungen habe ich meine 20m GP aufgebaut. Das Wetter ist nicht besonders gut, teilweise Regen. 10 QSOs werden es in 1 ½ Stunden auf 20/30/40m. Masnedsund, OZ-052 ist der Wasserweg zwischen den Inseln Masnedø und Seeland. Nach einer kurzen Rundfahrt über die Insel Masnedø habe ich auf einer Wiese in unmittelbarer Nähe des Wassers mit Blick auf den Masnedsund meine 40m-GP aufgebaut. Insgesamt 8 QSOs werden es auf 40m in 1 ½ Stunden. Ich fahre weiter über eine Brücke über den Masnedsund und komme auf die Insel Seeland. Vordingborg, OZ-054, ist dort der erste Ort. Auf dem Parkplatz am Sportplatz stehen mehrere Reihen Bäume und Büsche, die die einzelnen Reihen des Parkplatzes voneinander trennen. Es wird gerade Rasen gemäht, der Grasschnitt bleibt unter den Schuhen kleben. Einige hohe Birken eignen sich den für 40m-Dipol. Es werden 12 QSOs in knapp 2 Stunden auf 20/30/40m. Von Kalvehave, OZ-012 führt eine Brücke zur Insel Møn. Kalvehave hat einen kleinen Hafen, dort waren an mehreren Pfählen Aalreusen und Fischernetze zum Trocknen aufgehängt. Etwas nördlich vom Hafen gibt es eine Badestelle mit Parkplatz. Dort habe ich den 40m-Dipol über den Parkplatz gehängt. Einige Leute schauten etwas irritiert, aber es hat sich niemand in der Antenne verheddert. 7 QSOs werden es auf 40m in 1 ½ Stunden. Stege, OZ-010 liegt auf der Insel Møn. Im Ort selbst gab es keinen geeigneten Antennenplatz, etwas außerhalb lag ein langgezogener Parkplatz, wohl ein ehemaliges, nicht mehr genutztes Straßenstück. Im Laufe des Abends schienen sich dort die Trinker und Alkoholfreunde des Ortes zu

8 EUPOAR Tour nach Süd-Dänemark OZ/DF2HL/p Seite 8 treffen. Den 80m-Dipol habe ich dort aufgehängt. 10 QSOs werden es auf 80m und 30m in knapp 2 Stunden. In Klintholm Havn, OZ-011 kann man mit dem Auto ganz bis an den Hafen fahren. Die Straße endet auf einem Sandplatz, von dem aus man weiter geradeaus an den Strand kommt. Am Rande dieses Platzes war ein Beachvolleyballfeld, das aber zu der abendlichen Tageszeit nicht mehr benutzt wurde. In der Dämmerung habe ich meine 40m-GP aufgebaut. Leider fing es an zu regnen, Abbau im Dunkeln in einer kurzen Regenpause. 10 QSOs in einer knappen Stunde auf 20/30/40m. Der Regen wuchs sich zu einem Wolkenbruch aus, so dass ich im Auto schlafen musste. Dabei hatte ich mir einen schönen Platz am Strand ausgeguckt. Zumindest am nächsten Morgen war es trocken und ich konnte ein wenig am Strand spazieren gehen. Am Freitag, habe ich mir eine touristische Unterbrechung gegönnt. Die ganze Zeit konnte ich auf der Insel Møn schon die Hinweise auf das Møn Klint (Kreidefelsen) sehen. Jetzt wollte ich mir das weiße Kliff der Insel Møn ansehen. Die asphaltierte Landstraße endet plötzlich mit einem kleinen Tor und führt als Sandweg weiter durch ein Waldgebiet. Nach einigen Kilometern kommt man an einen großen Parkplatz, an dem einem die Schranke bereits die Gebührenpflicht deutlich macht. Ca. 3 Euro ist auch nicht ganz wenig. Relativ ungewöhnlich für Dänemark, sonst ist das Parken immer kostenlos. Beim Eintritt in das Museum soll man einen Teil des Eintritts wieder bekommen. Aber morgens um 8 Uhr hat noch kein Museum offen, Touristen sind auch nicht da, nur ich. Im weiteren Verlauf des Waldwegs finde ich einen kostenlosen Parkplatz. Der Weg ist dann zwar ein paar hundert Meter weiter, aber das stört mich nicht. Von oben aus dem Wald heraus kann man auf das weiße Kliff blicken, aber es gibt auch eine Treppe herunter zum Strand. Ein Schild warnt vor dem beschwerlichen Weg. Ich glaube, es waren so um die 400 oder 500 Stufen. Møns Klint ist die höchste Steilküste Dänemarks, bis zu 128 m hoch und ca. 8 km lang. Sie besteht aus blendend weißer Schreibkreide, die vor ca. 75 Millionen Jahren entstand. In dieser Zeit befand sich hier ein tropisches Meer mit einer Tiefe von bis zu 200 Metern. Die Kreide besteht zu fast 100% aus Kalk (Calciumcarbonat) mit geringen Mengen Ton und weiteren Bestandteilen. Dieser Kalk setzt sich aus den mikroskopisch kleinen Schalen verschiedener Mikrofossilien zusammen wobei die Gruppe der sog. Coccolithophoriden zu 75% dominiert. Diese Coccolithen traten in den damaligen Kreidemeeren weltweit in ungeheuren Mengen auf und konnten aber überhaupt erstmals mit Hilfe des Elektronenmikroskop identifiziert werden. Dieser ständig vorhandene Regen aus Kalk bedeckte der Meeresboden inklusive der Überreste anderer Lebewesen, die heute als Fossilien von vielen Sammlern heiß begehrt sind. Das charakteristische Äußere der Kreidefelsen wird durch

9 EUPOAR Tour nach Süd-Dänemark OZ/DF2HL/p Seite 9 die eingelagerten Feuersteine (Flint) bestimmt, die den weißen Kalk wie dunkle Bänder durchziehen. Dazu sind graue Tonlagen, rostroter Brauneisenstein oder auch Sandsteinlagen zu erkennen. Durch den enormen Druck des Eises wurden in der letzten Eiszeit (Weichsel-Eiszeit) vor ca Jahren Kreideschollen aus dem Untergrund hochgepresst und dabei auch gefaltet bzw. verformt. Der ganze Ostteil der Insel Møn erhielt dadurch ein höheres Niveau als der Rest der Insel. Das Gegenstück zu den Kreidefelsen von Møn sind die 60 Kilometer südlich gelegenen Kreidefelsen der Insel Rügen, die zur gleichen Zeit und auf gleiche Art entstanden sind. Das zerklüftete Aussehen der Felsen bzw. der Steilküste verdankt Møns Klint den Kräften der Ostsee und den unterschiedlichen Witterungseinflüssen ( Eis, Frost, Regen etc.), die in den letzten 4000 bis 5000 Jahren und bis heute das Aussehen der Küste ständig verändern. Der Aufenthalt im gesamten Steilküstenbereich geschieht auf eigene Gefahr, da immer mit Steinschlag, Erdrutschen oder Felsabbrüchen gerechnet werden muss. (http://www.daenemarkmoen.de/mons_klint/mons_klint.html) Unten angekommen ein phantastischer Anblick: das steil aufragende weiße Kliff mit dem schmalen vorgelagerten, ebenfalls weißen Strand. Eine richtige Entscheidung, ein lohnenswertes Ziel. Als ich die Treppe wieder hoch komme startet auch der Tourismus, der erste Bus ist angekommen. Ich fahre dann wieder den Sandweg durch den Wald zurück und über die Insel Møn gen Westen. In Stege tanke ich, dann geht es über die Brücke wieder zurück auf die Insel Seeland. In Kalvehave noch etwas gefrühstückt und dann zum nächsten EUPOAR-Standort. Praestø, OZ-013 hat einen Marktplatz, der fürchterlich kahl und leer aussieht. Im Norden von Praestø finde ich einen Feldweg, an dessen Rand einige hohe Eichen stehen. Dort hänge ich den 40m-Dipol auf und führe innerhalb von 1¼ Stunden 6 QSOs auf 40/20m

10 EUPOAR Tour nach Süd-Dänemark OZ/DF2HL/p Seite 10 Fakse Ladeplads, OZ-014 wird auch mit x als Faxe Ladeplads geschrieben. Auf einer Industriebrache am nördlichen Hafenrand ist ein großer freier Platz, am Rand ein kleiner Sandhaufen und darauf dann meine 20m-GP-Antenne. In 1¼ Stunden werden es 8 QSOs auf 20/40m. Rødvig, OZ-015 liegt auf der Halbinsel Stevns. Im Prospekt über Stevns, der auch auf der Internetseite Seite zu finden ist, liest man: Stevns Klint - die Steilküste von Stevns - ist ebenso wunderschön wie dramatisch. An einem Sommertag, wenn der Kalk auf dem Meeresgrund das Meer in unglaubliches Blau färbt, hebt sich die weiße Steilküste, gekrönt von den grünen Baumkronen, kontrastreich dagegen ab. Die Steilküste ist sowohl verlockend als auch dramatisch und es wird erzählt, dass der König der Steilküste den Sommer in einer ihrer Höhlen verbringt. Vom Wasser aus betrachtet erhebt sich die 16 Kilometer lange und steile Küste wie ein massiver Berg aus dem Meer. Nähern Sie sich dagegen von der Landseite, machen Sie sich auf eine Überraschung gefasst, wenn das flache Stevns plötzlich schroff durch die 41 Meter hohe Klippe beendet wird. Von der Spitze der Steilküste aus kann man hervorragend den Schiffsverkehr Richtung Øresund beobachten und an klaren Tagen kann man Schweden und die Øresund-Brücke wahrnehmen. Stevns Klint besteht aus Kreide und Kalk, die vor 65 Millionen Jahren gebildet wurde, als Dänemark am Grund eines Meeres lag. Ich fahre zum Hafen von Rødvig. Dort ist ein kleiner Parkplatz, der aber keine Antennenmöglichkeit bietet. Dafür steht dort das Wahrzeichen von Rødvig, der Flintofen. Er war von 1870 bis 1910 in Gebrauch, als Kugelflint vom Strand in Flintpulver für die Herstellung von Fayence verwandelt wurde. Auf der am Hafen aufgestellten Landkarte finde ich einen Platz verzeichnet, der ideal zum Übernachten aussieht. Die anderen Sehenswürdigkeiten von Rødvig habe ich nicht gesehen: Rødvigs Schiffsmotormuseum und die unterirdische Festung von Stevns (irgendwo in der Nähe von Rødvig), von der aus im kalten Krieg der Schiffsverkehr auf der Ostsee überwacht wurde. Die im Prospekt vorgeschlagene Wanderung von Rødvig zum Kalkbruch Boesdal an der Oberkante des Steilufers habe ich leider auch nicht gemacht. Am Hafen ist es sehr windig, die Masten der dort liegenden Segelschiffe pfeifen im Wind. Ich fahre wieder etwas landeinwärts und finde am Campingplatz von Rødvig eine eher dürftige Antennenmöglichkeit. Ich hänge meinen 40m-Dipol am Rand eines Sandweges in nur 3m Höhe in die kleinen Bäume. Zumindest ein wenig Nascherei gibt es, auf der anderen Seite des Weges stehen einige Kirschbäume. In gut 1¼ Stunden kommen 7 QSOs auf 40/30m ins Log.

11 EUPOAR Tour nach Süd-Dänemark OZ/DF2HL/p Seite 11 Für den Abend steht noch Stevns Pier, OZ-173, auf dem Programm. Dieser Ort war gar nicht so einfach auszumachen, da diese Schiffsbeladeanlage kaum im Internet erwähnt wird. Es handelt sich um die weitgehend automatisierte Beladeanlage direkt an einem Kalkabbau. Sie wurde wohl 1993 gebaut, reicht 500m weit ins Meer hinaus und ist nicht direkt zugänglich. Ich habe mich oberhalb des Kreideabbaus auf dem Kliff positioniert. Die Höhe von ca. 40m über dem Meer hat sich bemerkbar gemacht, die Signale mit der 40m-GP sind hervorragend. Eigentlich habe ich gar keine Lust, die Antenne wieder abzubauen, aber ich will meinen Schlafplatz etwas nördlich von Stevns Pier möglichst noch vor der Dunkelheit suchen. 13 QSOs in 1½ Stunden auf 40/30m. Es ist ein einsamer Parkplatz mitten im Wald am Strand, den man über etwas verwinkelte, aber kaum ausgeschilderte Waldwege erreicht. Hier ist kein Kliff mehr. Vom Strand aus hat man einen guten Blick über die Ostsee. In der Ferne sind diverse Industrieanlagen zu erkennen, und die startenden und landenden Flugzeuge machen mich sicher: ich blicke über die See bis nach Kopenhagen. Sonnabend Ich muss von meinem Schlafplatz wieder ein paar Kilometer zurück nach Süden fahren. Holtug, OZ-016 ist ein kleines Dorf und liegt nicht am Wasser, sondern ca. 2 km von der Küste entfernt. Ich habe mich entschlossen, den etwa 3 km nördlich von Holtug gelegenen Hafen Bøgeskov als den passenden EUPOAR- Standort zu betrachten. War denn wohl auch richtig, denn im Internet findet man als Adresse für den Bøgeskov Fiskerihavn die Angabe Holtug, Strandvej 24, 4660 Store-Heddinge. Ich habe die 40m GP am Strand direkt beim Hafen aufgebaut. Trotz Regens versammeln sich im Laufe des Morgens einige Einheimische, die wohl zu einer gemeinsamen Wandertour aufbrechen wollen. Es ist Sonnabend. Eine Regenpause nutze ich, um die Antenne wieder abzubauen. 14 QSOs in gut 2½ Stunden kommen auf 20/40m ins Log.

12 EUPOAR Tour nach Süd-Dänemark OZ/DF2HL/p Seite 12 Auf der Weiterfahrt komme ich am Schloss Gjorslev vorbei, Dänemarks einziges bewohntes Mittelalterschloss. Es ist errichtet aus Kalksteinen von Stevns Klint. Das Schloss kann nicht besichtigt werden. Ich habe trotzdem einen kleinen Blick in die Einfahrt gewagt. Die Feststellung, wo sich der Ort Strøby, OZ-017 befindet, macht einige Probleme. Es gibt drei Orte oder Ortsteile: Strøby, Strøby Ladeplads, Strøby Egede. Strøby selbst liegt nicht an der Ostsee, die beiden anderen Orte schon. Durch Strøby Ladeplads führt eine lange Küstenstraße, die aber durch die zu beiden Seiten liegenden Ferienhäuser keine Antennenmöglichkeiten bietet. Nach längerem Suchen fahre ich schließlich zur Schule Strøby, sie liegt irgendwo in der Mitte zwischen den drei Ortsteilen. Ich baue meine 40m-GP am Parkplatz hinter dem Schulgebäude auf. Ein Teil des Schulhofs ist für Rollhockey abgetrennt, dort trainieren einige Mädchen. In knapp 1 Stunde kommen 15 QSOs auf 20/40m ins Log. Køge, OZ-018 ist ein größerer Ort mit gut Einwohnern. Im Norden des großen Hafens finde ich einen Touristen-Parkplatz mit direktem Strandzugang. Am Rande des Parkplatzes baue ich die 20m GP auf (die Antenne steht schief, es ist nicht der Wind) und führe die ersten QSOs im IOTA-Kontest. Ich führe 18 QSOs in 1 Stunde auf 20m. Das Wetter ist wieder schön und ich gönne mir noch ein Bad in der Ostsee. Bei Wikipedia habe ich jetzt gelesen, was ich in Køge auch noch alles hätte sehen können: Køge gehört zu den besterhaltenen Mittelalterstädten in Dänemark. Sie wurde auf königlichen Befehl in Küstennähe errichtet und mit einem gut ausgebauten Straßennetz versehen. Auf dem großen Marktplatz im Stadtkern fand jede Form von Handel statt. Eigentlich wollte ich hier jetzt umkehren und wieder nach Süden fahren, aber einer ging dann doch noch. Rauf auf die Autobahn Richtung Kopenhagen. Dreispurig mit Verkehrsleitsystem, das nicht die Entfernung zu den kommenden Ausfahrten, sondern die benötigte Zeit anzeigt.

13 EUPOAR Tour nach Süd-Dänemark OZ/DF2HL/p Seite 13 Mosede, OZ-019 ist der letzte EUPOAR-Ort vor Kopenhagen. Von wegen schönes Wetter. Heftige Regenschauer lösen die Sonne ab. Am Rande von Mosede finde ich an einer großzügig angelegten Straße einen breiten Grünstreifen mit einigen Bäumen. Dort hänge ich meinen 20m-Dipol auf. 8 QSOs kommen in ¾ Stunden auf 20m ins Log. Jetzt geht es aber doch wieder zurück nach Süden und an die Süd- und Südwestküste von Seeland. Der nächste Ort ist wieder etwas größer. Naestved, OZ-051 hat ebenso wie Køge gut Einwohner. Die 20m-GP baue ich am Parkplatz beim Sportplatz auf. 11 QSOs werden es in 1 Stunde auf 20m. Karrebaeksminde, OZ-050 ist ein beliebter Ferienort, der über drei Yachthäfen verfügt. Dort mündet der Karrebaekfjord in die Ostsee. Unter Google findet man keine Ortsseite für Karrebaeksminde im Internet, sondern als ersten einen Eintrag für das Feriencenter (http://www.cofman.de/ferienpark/karrebaeksminde.htm). Das Feriencenter Karrebæksminde auf der idyllischen Insel Enø liegt als Urlaubsort besonders gut. Die Insel befindet sich am Rand des Smålandsfahrwassers und ist für ihre schönen Sandstrände bekannt. Wenige hundert Meter vom Center entfernt ist man schon mitten in der Natur mit Blumen, Vögeln, Angelmöglichkeiten und vielem mehr. Und egal wohin Sie Ihren Blick wenden, sehen Sie Wasser, kleine Inseln und einen blauen Horizont. Es sind nur wenige hundert Meter nach Karrebæksminde, einem stimmungsvollen kleinen Fischerdorf mit der besonderen Ferienstimmung, die man mit Strandleben, Restaurants, Cafes, Diskotheken und vielem mehr verbindet. Ich habe bei dem scharfen Wind nicht viel vom Strandleben bemerkt, die Leute waren eher warm eingemummelt. Ich habe an einem Grasparkplatz mit daneben zum trocknen aufgehängten Aalreusen meine 40m-GP in den Wind gestellt. Der Glasfibermast hat sich kräftig gebogen. In 40 Minuten habe ich auf 40 Meter 14 Contest-QSOs geführt und war danach froh, die Antenne unbeschadet wieder abzubauen. Erst beim Schreiben dieses Berichts fällt mir auf, dass ich mit dem Passieren der Brücke die Insel Seeland verlassen habe und mich bei meinen QSOs auf der kleinen Insel Enø befunden habe.

14 EUPOAR Tour nach Süd-Dänemark OZ/DF2HL/p Seite 14 Als ich weiter nach Westen fahre, wird es schon dunkel. Aber für die Nacht des IOTA-Kontests lohnt sich noch ein QSY auf 80 Meter. Letzter Ort heute ist Skaelskør, OZ-047. Skælskør war im Mittelalter der wichtigste Überfahrtshafen nach Fünen, Korsør übernahm jedoch ziemlich schnell die Führung. Der Ort hat 6400 Einwohner und liegt auf beiden Seiten der Innenförde und des Noores, und man kann mit dem Schiff direkt zur Stadtmitte kommen. Ich finde in der Dunkelheit einen großen Rasenplatz vor der Sporthalle. Dort kann ich am Rande der Zufahrt parken und die Bäume auf dem Rasenplatz für das Aufhängen des 80m-Dipols nutzen. Während ich meine QSOs fahre, sehe ich im Ort ein wunderschönes und recht lang anhaltendes Feuerwerk. Es werden 21 QSOs innerhalb einer Stunde auf 80m. Etwa 3 Kilometer westlich liegt Kobaek-Strand, dort übernachte ich. Vom Strand aus hat man einen guten Blick auf die Brücke von Seeland nach Fünen über den großen Belt. Die Brücke ist gut beleuchtet und erinnert mich ein wenig an ein Zirkuszelt. Sonntag Etwas südlich von Skaelskør sind die beiden EUPOAR-Standorte Gulfhavn und Stignaesvaerkets Havn aufgeführt. Hierbei handelt es sich nicht um Orte, sondern um Umschlagplätze bzw. Pieranlagen für zwei dicht beieinander liegende Industriebetriebe. Dong- Energy hat hier ölverarbeitende Industrie und ein Kohlekraftwerk jeweils mit eigenen Hafenanlagen. Man kann diese Hafenanlagen nicht direkt betreten, sondern sich ihnen nur einigermaßen gut nähern. Einen guten Überblick kann man mit den Luftbildern von Google Earth gewinnen. Mir ist zwar nicht ganz klar, warum diese Anlagen als zwei Standorte zählen, aber: die EUPOAR-Liste gilt. Es gibt in Stignaes noch weitere Industrie, z.b. PVC-Recycling, Kompostierungsanlage.

15 EUPOAR Tour nach Süd-Dänemark OZ/DF2HL/p Seite 15 Gulfhavn, OZ-049 ist der Hafen oder Pieranlage zur ölverarbeitenden Industrie von Dong-Energy in Stignaes. Ich habe meine 40m-GP an einem kleinen Parkplatz direkt an der Kliffkante am Ende des Klintevej ca. 900m vom Pier entfernt aufgebaut. Dichter kommt man nicht an die Hafenanlagen heran, sofern man nicht das Firmengelände betreten will. Es wurden 13 QSOs innerhalb von 50 Minuten auf 40m. Stignaesvaerkets Havn, OZ-048 bezeichnet die Hafenanlage des Kraftwerks Stignaes. Auch hier ist ein direkter Zugang zu den Hafenanlagen nicht möglich. Ich habe meinen 40m-Dipol am Parkplatz des Fähranlegers nach Agersø und Omø mit Blick auf die ca. 300 m entfernten Hafenanlagen aufgebaut und 17 QSOs innerhalb einer Stunde auf 40m geführt. Korsør, OZ-046 liegt an der Brücke über den großen Belt. Nachdem ich am Rand des Ortes vergeblich nach einem geeigneten Antennenstandort gesucht habe, fahre ich direkt zum Hafen. Dort gibt es einen recht leeren Parkplatz, ich kann aber auch kein Verbotsschild erkennen. Vielleicht gehört der Platz zum nahe gelegenen Imbiss? Ich parke dort, direkt daneben beginnt der Sand mit etwas Gras und Blumen, danach dann der Sandstrand. Dort baue ich dann auch die 40m-GP auf. Nach kurzer Zeit kommt ein älterer Herr und erkundigt sich, was ich da mache. Ich weiß nicht, ob ihm der Platz gehört oder ob er nur neugierig ist, aber ich erkläre ihm bereitwillig den Amateurfunk und frage, ob es in Ordnung ist wenn ich für etwa eine Stunde dort meine Antenne stehen habe. Er hat keine Einwände, und so fahre ich 19 QSOs in knapp 1 Stunde auf 40/15/10m. Für die letzten Minuten des IOTA-Contests fahre ich in den nahtlos an Korsør anschließenden Ortsteil Halsskov, OZ-045. Hier fuhren früher die Fähren über den großen Belt nach Fünen ab. Auf einer Freifläche in Strandnähe baue ich die 20m-GP auf. Von Fünen ziehen dunkle Wolken herüber, die ein nahendes Unwetter androhen. Nach 20 Minuten und 9 QSOs auf 20m beschließe ich, die Antenne lieber schnell abzubauen. Mit den ersten Regentropfen habe ich alles ins Auto geworfen, sortieren kann ich später. Dann beginnt auch schon der Wolkenbruch. Im Auto stört der Regen nicht so sehr. Der IOTA-Kontest ist zu Ende und der Tag noch lange nicht vorbei. Ich beschließe, noch einen weiteren Hafen auf Seeland zu aktivieren. Ich überquere die Autobahn und fahre eine halbe Stunde weiter nach Norden nach Mullerup, OZ-044. Mullerup selbst liegt ca. 3 km von der Küste entfernt, also geht es die 3 km gen Ostsee nach Mullerup Havn. Inzwischen ist das Wetter etwas besser geworden, der starke Regen wurde von Nieselregen

16 EUPOAR Tour nach Süd-Dänemark OZ/DF2HL/p Seite 16 abgelöst. Direkt am Hafen sind einige Ferienhäuser und ein paar Bürogebäude mit großer Parkplatzfläche. Auf einem Gras- Parkplatz an der Straße von Mullerup Havn nach Mullerup Strand in Hafennähe habe ich freie Auswahl und kann dort die 40m-GP aufbauen. Nachdem der Kontest vorbei ist und damit auch die Aktivität auf den Bändern erheblich geringer geworden ist, schaffe ich mühsame 6 QSOs in 1½ Stunden auf 30m und 40m. Am frühen Nachmittag baue ich wieder ab. Damit ist der Seeland-Teil dieser EUPOAR-Tour beendet und es sollen jetzt noch zwei weitere Standorte aktiviert werden, die ich im letzten Jahr bei der Tour über Fünen ausgelassen hatte. Ich fahre zurück nach Halsskov zur Brücke über den Großen Belt. Die Überfahrt ist mit 29 Euro nicht gerade preiswert, aber eine Fähre gibt es dort nicht mehr (und die wäre viel zeitaufwendiger und sicherlich auch noch teurer). Auf der Überfahrt mache ich einige Fotos aus dem fahrenden Auto heraus. Nach halber Strecke kommt man auf die Insel Sprogø, OZ-184. Die Storebælt-Brücke als Verbindung zwischen Fünen und Seeland benutzt die Insel Sprogø als Zwischenstation. Dort taucht dann auch die Eisenbahnstrecke aus ihrem Tunnel auf um danach neben der Autobahn auf der Brücke bis Fünen geführt zu werden. Auf Sprogø gibt es keinen Parkplatz und keine Abfahrtmöglichkeit und somit auch keine Möglichkeit, eine Antenne aufzubauen. Irgendwo im Internet hatte ich vor einiger Zeit gefunden, dass Sprogø nur mit einer Gruppenführung besichtigt werden kann, aber ich weiß nicht ob das noch stimmt. Die etwa 154 ha große Insel war vor der Ausführung des Brückenbauwerkes nur ein Viertel so groß und nur mit einem Leuchtturm und ein paar Häusern bebaut. Veröffentlichung über Natur und Verkehr auf der Insel Sprogø: Ich fahre weiter auf der Autobahn bis nach Odense und dann nach Norden nach Bogense.

17 EUPOAR Tour nach Süd-Dänemark OZ/DF2HL/p Seite 17 Montag Die Insel Aebelø OZ-080 liegt im Norden von Fünen. Es handelt sich um ein Naturschutzgebiet, das aber tagsüber betreten werden darf. Entweder kommt man dort per Segelboot hin, oder man geht zu Fuß den Ebbevej durchs Wasser nach Aebelø. Auf der Internet-Seite sind sogar Gezeitentabellen für die Ostsee bei Aebelø aufgeführt. Aber bei kräftigem Wind ist es ziemlich egal, ob Hoch- oder Niedrigwasser ist, dann hängt der Wasserstand nur von der Windrichtung ab: Entweder schiebt der Wind das Wasser dort hin oder von dort weg. Die Bezeichnung Ebbevej legt trotzdem die Hoffnung nahe, dass man vielleicht bei Niedrigwasser sogar halbwegs trockenen Fußes nach Aebelø kommen kann. Der Weg nach Æbelø ist an sich ein Erlebnis. Die erste Etappe geht durch das flache Wasser, durch ein einmaliges dänisches Naturgebiet, das Sie nicht anderswo finden. Morgens um 8 Uhr bin ich am Parkplatz auf dem Festland. Ein Weg ragt nicht aus dem Wasser heraus. Statt dessen sind mehrere Stäbe im Wasser zu sehen, die offensichtlich den Weg markieren. Es regnet. Nicht gerade ideal, wenn man mehrere Kilometer durch flaches Wasser gehen muss. Also erst einmal warten, ob das Wetter nicht doch noch etwas besser wird. Als es aufgehört hat zu regnen, ignoriere ich die weiterhin dunklen Wolken und mache mich auf den Weg. Auf dem Rücken ein Rucksack mit der Batterie, vorne den zweiten Rucksack mit der Station, Antenne und Essen und Trinken. Von wegen Ebbevej, das Wasser ist knietief. Nach halber Strecke sind die dunklen Wolken da, nach kurzem Einregnen wird es ein heftiger Regen. Meine größte Sorge gilt den Geräten, sie dürfen nicht nass werden. Irgendwo hinter mir der Parkplatz, zur Rechten ist die Insel Ejlinge mit einem Bauernhaus zu erahnen, alles in Regen getaucht. Links vor mir die Insel Draeet und irgendwo geradeaus die Insel Aebeløholm.

18 EUPOAR Tour nach Süd-Dänemark OZ/DF2HL/p Seite 18 Als ich Aebeløholm erreiche, kommt mir ein Trecker mit Touristen auf einem Anhänger entgegen, er fährt sie zum Festland. Bei Google Earth wird er Aebelø-Bus genannt. Wie viel leichter wäre es gewesen, mit diesen Bus zu fahren, nur leider gab es weder Fahrplan noch Haltestelle. Beim Betreten der Insel Aebeløholm wird man gleich mit einem kleinen Kasten mit Prospekten über Aebelø begrüßt, außerdem ein Schild mit Verhaltensregeln für Aebelø und Aebeløholm. Aebeløholm ist eine unbewohnte Insel mit Gras, Blumen und niedrigen Büschen. Zwischen Aebeløholm und Aebelø ist als Verbindung eine schmale Sandbank, die aber auch zum Teil überflutet ist. Laut Gezeitentabelle soll morgens Niedrigwasser sein, wie hoch das Wasser wohl auf dem Rückweg sein wird? Auf Aebelø kommt zuerst ein Gitterrost und Zaun, damit die Schafe nicht nach Aebeløholm weglaufen. Und noch eine Begrüßungstafel mit Verhaltensregeln. Die Tafel zeigt auch den Rundweg auf Aebelø. Ich wähle den nach rechts gehenden Waldweg, der mich an die Südküste von Aebelø führen soll, dort scheint es einige offene Stellen mit Antennenmöglichkeiten an der Steilküste zu geben. Möglichst nicht zu weit laufen, das Gepäck ist schwer und wird mit jedem Meter schwerer. Damit war auch die Entscheidung gefallen: ich gehe nicht zum Leuchtturm, der liegt am anderen Ende der Insel. Inzwischen ist es wieder trocken. Ich hatte es aus der Ferne richtig gesehen: Ich kann den 40m-Dipol direkt an der Abbruchkante des Kliffs aufhängen, ein paar Meter neben dem Rundweg. Problem dabei ist aber, die Wurfbänder so zu werfen, dass das geworfene Ende nicht über die Kliffkante fällt und dann für mich unerreichbar ist. Klappt aber alles hervorragend. Die Antenne noch etwas höher und straffer ziehen. Hätte ich sie doch nur durchhängen lassen: Ein Ende des Dipols reißt an der Einspeisung ab. Zum Glück nicht die an die PL-Buchse gelötete Seele, das wäre das Aus für den 40m Dipol gewesen. Nur das angeschraubte Gegengewicht. Wie gut, wenn man den Rucksack nicht ganz aufräumt und noch ein Taschenmesser drin findet. Isolierung entfernt, eine Öse gemacht und neu an die Buchse angeschraubt: Der Dipol kann wieder hoch gezogen werden und funktioniert. Der Standort scheint recht gut zu sein, ca. 20m über dem Meer. Auf dem Rundweg fahren mehrmals Kinder mit einem Motorbuggy lang (im Naturschutzgebiet). Ein Ehepaar mit Hund kommt auf dem Waldweg vorbei. Ein Mann stellt sich als Inselaufseher vor, fragt mich, ob das mein Auto auf dem Parkplatz auf dem

19 EUPOAR Tour nach Süd-Dänemark OZ/DF2HL/p Seite 19 Festland sei. Er lässt sich kurz den Amateurfunk erklären und wünscht mir dann viel Spaß. Eigentlich dachte ich, dass die Insel unbewohnt sei. Der Ausblick vom Kliff ist schön, auf die Insel Fünen herüber, aber auch nach Aebeløholm. Einige Schwalben jagen an der Kliffkante nach Nahrung und fliegen zum Greifen nahe über mich hinweg. Nach 27 QSOs auf 40m innerhalb von knapp 5 h mache ich mich auf den Rückweg. Der Stromverbrauch hat die Batterie nicht leichter gemacht und auch der Rest des Gepäcks scheint schwerer als auf dem Hinweg. Der Rucksack mit der Batterie reißt ein, aber er hält den Rückweg über. Einige Blicke auf die Natur: Stranddisteln, Glockenblumen, aber auch Massen von angetriebenen Quallen finden sich am Wegesrand. Der Himmel sieht weiterhin dunkel und bedrohlich aus, aber es bleibt trocken. Das Wasser steht genau so hoch wie auf dem Hinweg, also auch damit kein Problem. Am frühen Abend fahre ich einmal über die Insel Fünen nach Süden, nach Faaborg. Ich suche lange nach einem Schlafplatz, finde ihn schließlich in der Nähe des Fährhafens Bøjden auf einem Parkplatz am Strand am Bøjden Nor. Das Wetter ist wieder ekelig: Wind, Regen, kalt. Ich schlafe lieber im Auto als am Strand. Dienstag Ich fahre früh nach Faaborg. Avernakø OZ-086 liegt etwas südlich von Faaborg. Die Insel ist bewohnt und macht auch Werbung für Urlaub auf Avernakø. Es gibt mehrmals täglich eine Fahrzeug-Fähre von Faaborg nach Avernakø, wobei in Faaborg genügend kostenlose Parkplätze am zur Verfügung stehen. Ich nehme die Fähre um Uhr, bin dann um Uhr auf Avernakø. Der Einkaufsroller ist bepackt mit Batterie, Station, Antennen und Schiebemast. Dieses Mal also nur hinterherziehen, nicht alles auf dem Rücken tragen. Die Kosten für die Fähre betragen hin und zurück 90 Dkk. Es

20 EUPOAR Tour nach Süd-Dänemark OZ/DF2HL/p Seite 20 ist sehr windig. Vom Fähranleger auf Avernakø gibt es nur eine Straße auf die Insel. Am Straßenrand steht nach ca. 500m eine große Eiche. Die unteren Äste hängen recht hoch, mindestens 6m über Grund. Für den Antennenmast ist es mir zu windig, den hätte ich nicht mitzunehmen brauchen. Ich werfe mein Band über einen der Äste der Eiche und kann daran dann die 20m-GP hochziehen. Ich setze mich windgeschützt an den Wiesenrand und nutze meinen Shack im Einkaufsroller. Später baue ich um und hänge den 40m-Dipol auf. 17 QSOs werden es auf 20 und 40m in 3½ Stunden. Mittags packe ich wieder zusammen und fahre mit der Fähre um Uhr wieder zurück. Von Faaborg geht es nach Bøjden um mit der Fähre nach Alsen überzusetzen, das spart die ganze Fahrt von Faaborg über Middelfart und Kolding nach Aabenraa. Es kostet mit 32 aber etwas mehr als das Benzin für den Landweg, ist dafür aber bequemer. Für den Abend vor der Rückfahrt passt noch gut die DOK-Börse ins Programm. Vorher ist noch etwas Zeit um die Sonne am Strand bei Broager zu genießen, leider ist es aber recht windig und trotz Sonne kühl. Danach geht es weiter nach Egernsund, OZ-095, wenige Kilometer südlich von Graasten an der Flensburger Förde. In Egernsund hatte ich meine allerersten QSOs aus Dänemark im Jahr 2005 gefahren. Und auch im letzten Jahr war ich dort QRV. Dieses Mal habe ich endlich eine vernünftige Antennenmöglichkeit gefunden. Am Parkplatz der Egernsundhalle konnte ich den 80m-Dipol in 4m Höhe aufhängen und 18 QSOs in 1½ Stunden in der DOK-Börse führen. Auf dem Rückweg komme ich wie bereits letztes Jahr nach Harrislee. Dort gibt es mehrere Supermärkte (Scandinavia Center, Poetsch, Dancenter), die in Massen Getränke wie Bier, Cola aber auch härteren Alkohol und Süßigkeiten anbieten. Die Öffnungszeiten sind zum Teil bis Mitternacht (wohl auf Grund der Grenznähe mit irgendwelchen Sonderrechten betreffend Öffnungszeiten), die Parkplätze sind voll mit dänischen Autos mit und ohne Anhänger. Die Dänen schleppen dutzende von Paletten mit Bier und Cola heraus und packen den Kofferraum oder ihren Anhänger damit voll. Ich kaufe ein paar Süßigkeiten ein, die es bei uns im Supermarkt nicht gibt. Danach geht es dann nach Hause. * * * * * * * * * * * Nicht aktivierte EUPOAR-Orte im Süden Dänemarks:

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