Gründungsqualifizierung. Berufung Vision - Bedürfniswissen. ao.univ.prof. Dr. Alexander Kaiser

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1 Gründungsqualifizierung Berufung Vision - Bedürfniswissen ao.univ.prof. Dr. Alexander Kaiser ao.univ.prof. Dr. Alexander Kaiser geb. 1965, verheiratet, Vater von drei Kindern ao. Univ.-Prof. am Institut für Informationswirtschaft (Leiter der Gruppe wissensbasiertes Management ) davor Univ.Ass. dann Univ.Doz. davor Siemens Österreich (Organisationsentwicklung) Einzelunternehmer (Gewerbeberechtigung Unternehmensberatung einschl. der Unternehmensorganisation) Gründer und Leiter von WaVe Zentrum für Wachstum und Veränderung derzeit organisiert als Plattform von 12 freiberuflichen MitarbeiterInnen, die alle in einem Kernberuf tätig sind Studium der Betriebsinformatik (Uni Wien) Doktoratstudium an der WU-Wien Habilitation an der Wirtschaftsuniversität Wien Basisausbildung zum systemischen Coach Ausbildung Professional Coach (systemisch-analytisch) abgeschlossene theologische Ausbildung für Laien diverse Weiterbildungen 2 1

2 Agenda Neues Verfahren des Lernens: Lernen aus der Zukunft als Grundlage für erfolgreiche Gründungsqualifizierung Drei konkrete Methoden und Werkzeuge Berufungscoaching WaVe Vikobama Bewextra 3 Lernen Wie lernen wir? Wie lernen unsere Unternehmen und Organisationen? Menschen und Organisationen sind gewohnt vergangenheitsorientiert zu lernen. Wir lernen aus unseren Erfolgen und aus unseren Misserfolgen in der Vergangenheit. 4 2

3 Lernen Ziele Handlungen Ergebnisse Korrekturen Korrekturen 5 Zwei Quellen des Lernens Lernen aus den Erfahrungen der Vergangenheit Handeln Beobachten Reflektieren Planen Handeln reagierendes Lernen und Handeln Lernen aus der (im Entstehen begriffenen) Zukunft Eine zukünftige Möglichkeit, die entstehen kann, wahrnehmen und von ihr aus (dem Ort der zukünftigen Möglichkeit) handeln proaktives, schöpferisches Lernen und Handeln 6 3

4 Lernen aus der Zukunft Beim Lernen aus der Zukunft wird der Fokus des Lernens auf die Zukunft gelegt. Lernen aus der Zukunft wird dann möglich, wenn die eigenen Grenzen und die Grenzen des Unternehmens ausgelotet und überstiegen bzw. erweitert werden. über mich hinauswachsen Aus dieser Position wird neues Wissen gewonnen, indem Zukunftsmöglichkeiten frühzeitig wahrgenommen, beschrieben und konkretisiert werden und aus ihnen heraus gehandelt wird. (self-transcending knowledge, phronesis) 7 Lernen aus der Vergangenheit LERNEN aus der Zukunft für die Gegenwart 8 4

5 Wissensarten explizit implizit we know more than we can tell Polanyi, Lernen aus der Zukunft über mich selbst hinauswachsen Lernen aus der Zukunft Vision Self-transcending knowledge Handlungen und Entscheidungen in der Gegenwart 5

6 Lernen aus der Zukunft Wesentliche Aspekte des Lernens aus der Zukunft: Erstellung und Kommunikation einer Vision Enabling spaces (Ermöglichungsräume) für die Visionserstellung Enabling spaces für das Explizitmachen von wesentlichen Bedürfnissen (im Unterschied zu existentiellen Bedürfnissen) 11 Systemdreieck Kunden, Umfeld, Stakeholder, (extern) ICH als Führungskraft, als Gründer, Unternehmen, Organisation, Mitarbeiter, (Intern) 12 6

7 Das Prozessmodell des Berufungscoaching WaVe Arbeit auf der individuellen Ebene 13 Berufungscoaching WaVe Berufungscoaching WaVe ist ein Prozessmodell eines bedürfnisorientierten Begleitungsansatzes Im Mittelpunkt stehen die drei grundlegenden Themen und Fragen Was brauche ich, damit es mir gut geht? Was will ich wirklich wirklich? Was kann ich? Explizitmachen und damit die Kommunikation der eigenen substantiellen Bedürfnisse. Explizitmachen (vorhandener) Stärken, Talente, Ressourcen Umsetzung dieser Aspekte in einer anziehenden, attraktiven Zukunftsvision 14 7

8 Berufungscoaching WaVe ENT - DECKEN STÄRKEN UMSETZEN 15 Berufungscoaching WaVe ZIELE V I S I O N ( E N ) B E R U F U N G 8

9 Berufung eine Definition Aristoteles: Wo sich deine Talente mit den Bedürfnissen der Welt kreuzen, dort liegt deine Berufung." Erweitert: Wo sich deine Talente, deine Sehnsüchte und Träume mit den Bedürfnissen der Welt kreuzen, dort liegt deine Berufung." 17 Berufungscoaching WaVe BC Ziel Werkzeuge Output BC-1 Kunden zum Fliegen bringen Erstmals Lernen aus der Zukunft Zugang zur inneren Stimme (wieder) herstellen Strukturiertes Vorgehen von BC-1 Systemische Fragetechniken Angewandte Ausnahmein der Vergangenheit lösungsorientiert Imagination Explizite Ziele für den BC-Prozess Kontakt zur und Einsatz von der inneren Stimme Erste Orientierung in welche Richtung meine Zukunft gehen soll BC-2 Antwort auf die Frage Was brauche ich, damit es mir gut geht? Erweiterte und adaptierte Form der Methode sinnstiftende Hintergrundbilder Liste von wesentlichen Bedürfnissen bzw. Rahmenbedingungen und Faktoren für ein erfülltes Leben und Arbeiten 9

10 Berufungscoaching WaVe BC Ziel Werkzeuge Output BC-3 Antwort auf die Frage Was kann ich, was zeichnet mich aus? Systemischer 4- Sichten-Zugang mit Eigensicht, Fremdsicht, Vorbildsicht und Erfolgsbilanz Detailliste von Stärken, Ressourcen, Talenten und Fähigkeiten, Charismen Komprimierte Liste der Schlüsselressourcen und Schlüsselfähigkeiten 19 Berufungscoaching WaVe BC Ziel Werkzeuge Output BC-4 Antwort auf die Frage Was will ich wirklich, wofür bin ich zuständig? Erweiterte Form der Mission-Statement Methode und vorherige ausführliche hypnosystemische Intervention Stark verdichtete Form von Zuständigkeiten in Auftragsform, die bedürfnisund werteorientiert ist BC-5 Antwort auf die Frage Was brauche ich in meiner Vielfalt, die mich ausmacht, damit es mir gut geht und nichts übersehen wird? Erweiterte und systemisch adaptierte Form der Methode des inneren Teams mit einem speziellen und starken Fokus auf die Bedürfnisse Liste von Bedürfnissen, die bei Entscheidungen berücksichtigt werden sollen/müssen. Wissen über verschiedene Facetten und Mitspieler in meinem Inneren (Team) und erste Orientierung über ein optimales Zusammenspiel der verschiedenen Teile und Facetten 10

11 Berufungscoaching WaVe BC Ziel Werkzeuge Output BC-6 Klarheit über die verschiedenen Bereiche in meinem Leben, in denen ich etwas verändern kann und Klarheit über Veränderungsmöglichk eiten und Veränderungswünsche Lernen aus der Zukunft in den verschiedensten Systemen in denen ich lebe auf kleiner Granularität (Prioritäten)-Liste von Veränderungsbedarf in verschiedenen Systemen und Bereichen und erste Einblicke auf die Konsequenzen von Veränderungen in den anderen Systemen und in meinem Leben 21 Berufungscoaching WaVe BC Ziel Werkzeuge Output BC-7 Erstellung einer Visionsgeschichte unter Berücksichtigung aller wesentlichen Bedürfnisse, Träume, Sehnsüchte und Ressourcen in Passung an meine Möglichkeiten in der Realität Entwicklung eines Umsetzungsplans und Definition von Umsetzungsschritten Angeleitete Unterstützung bei der Erstellung der Visionsgeschichte Backcasting Timeline Explizit gemachte und validierte Vision Definition von Umsetzungsschritten von heute bis in die Zukunft zur Realisierung der Vision Detaillierte Analyse und Umsetzung des 1.Schritts Klarheit über die Konsequenzen der Umsetzung meiner Vision 11

12 Berufungscoaching WaVe BC Ziel Werkzeuge Output Zwischenstop Zwischenbilanz der bereits bearbeiteten Schritte des BC Perspektivenwechsel durch Blick von außen und oben Überprüfung auf Vollständigkeit Angewandte systemische Strukturaufstellung mit Bodenankern unter Verwendung der Bodenanker für heute, was brauche ich?, was will ich?, was kann ich?, Vision Einsatz des Körperwissens zur Validierung von Zwischenergebnissen Perspektivenwechsel Entscheidungsunterstützung Bei binären Entscheidungssituationen, die dritte, vierte Seite der Münze in den Blick nehmen Tetralemmaaufstellung mit Bodenankern Mehr potentielle (visionäre, verrückte)handlungsalternativen als vorher Was wir im Auge haben, das prägt uns worauf wir schauen, dahinein werden wir verwandelt Heinrich Spähmann 24 12

13 Erfahrungen aus den Berufungscoachings (mehr als Berufungscoachingsitzungen mit über 400 KundInnen in den letzten Jahren) Orientierung Das strukturierte Vorgehen wird als hilfreich angesehen (Neu)-Ausrichtung mehr Ordnung statt Chaos Vision zieht und richtet auf Generierung von (neuem)wissen Klarheit über Bedürfnisse 25 Derzeit rund 40 ausgebildete und zertifizierte Coaches für Berufungscoaching WaVe in Österreich, Deutschland, Schweiz, Südtirol Zertifikatslehrgang Berufungscoaching WaVe seit 2006 etwa alle eineinhalb Jahre (wave.co.at) 26 13

14 Vikobama Methode zur wissensbasierten Visionsentwicklung in Unternehmen 27 Vikobama (Vision development and knowledge-based management) Vikobama ist ein Prozess-Modell zur wissensbasierten Visionsentwicklung in Systemen (Unternehmen, Organisationen, Teams, etc.) Folgende Aspekte zeichnen Vikobama aus und sind gleichermaßen innovativ und wichtig: die Integration der persönlichen Visionen der MitarbeiterInnen in die Unternehmensvision die Realisierung eines konsequenten und konsistenten bottomup-vorgehens bei der Erstellung einer Unternehmensvision 28 14

15 Vikobama (Vision development and knowledge-based management) Unterstützung des Lernens aus der Zukunft auf der individuellen und der kollektiven Ebene und Fokus auf die Generierung von self-transcending knowledge A knowledge vision is a vision that transcends the existing boundary 29 Vikobama (Vision development and knowledge-based management) Unterstützung der Umwandlung von implizitem in explizites Wissen Unterstützung der Wissensverteilung innerhalb eines Systems (Organisation) Vikobama unterstützt die Entwicklung einer intrinsisch motivierten und daher nachhaltigen Vision 30 15

16 Die drei Phasen von Vikobama up Gesamt-Vision des Systems Persönliche System-Vision jedes Mitglieds die persönliche Systemvision ergibt sich durch eine 100%-ige Umsetzung der persönlichen Vision innerhalb des zu betrachtenden Systems bottom Persönliche Vision jedes Mitglieds die persönliche Vision basiert auf den substantiellen, wesentlichen individuellen Bedürfnissen, Wünschen und den Stärken 31 Berufungscoaching WaVe Vikobama setzt auf der Methode des Berufungscoaching WaVe auf und verwendet diese vor allem in der 1.Phase ( bottom ) Berufungscoaching WaVe ist ein Prozessmodell eines bedürfnisorientierten Begleitungsansatzes Im Mittelpunkt stehen das Explizitmachen und damit die Kommunikation der eigenen substantiellen Bedürfnisse unterstützt. Darüber hinaus ist das Explizitmachen (vorhandener) Stärken, Talente, Ressourcen ein wesentlicher Fokus und die Umsetzung dieser Aspekte in eine Zukunftsvision 32 16

17 Innovation und Wissen 33 Das Design von Vikobama für kleine und mittelgroße Systeme von bis zu 20 Mitgliedern Workshop-1 (1 Tag) Verfassen der zwei Visionsgeschichten als Hausübung Workshop-2 (1,5 2 Tage) 34 17

18 Workshop-1 (1 Tag) Übungen und Hilfestellungen zur Erarbeitung von wesentliche Bestandteilen der persönlichen Vision Explizitmachen und Teilen von gemeinsamen Highlights und Erfolgsgeschichten des Systems Erklärung der beiden Hausübungen: *) Verfassen der persönlichen Visionsgeschichte *) Verfassen der persönlichen Systemvisionsgeschichte 35 Workshop-2 (1,5 2 Tage) Arbeit an der persönlichen Vision, um sie als Korrektiv zur Verfügung zu haben (Backcasting, Timeline) Teilen aller Systemvisionsgeschichten der Mitglieder im Detail Abstrahieren und Verdichten der Systemvisionsgeschichten Teilen und körperliches Austauschen der abstrahierten und verdichteten Systemvisionen 36 18

19 Workshop-2 (1,5 2 Tage) Erzeugung von mehreren konsensualen Kleingruppenvisionen Explizitmachen der Gemeinsamkeiten Gemeinsames Erstellen einer konsensualen Gesamtsystemvision 37 Was ist für die wissensbasierte Visionsentwicklung erforderlich? Erforderlich sind Räume (jap. Ba), in denen das Entstehen von sinnstiftenden Visionen, das über mich selbst hinauswachsen und das Lernen aus der Zukunft gelingen kann. Mit Vikobama wird eine neue Ba-Form, der Vocation-Ba eingeführt 38 19

20 Drei handlungsleitende Fragen Was brauche ich? Was will ich? Was kann ich?

21 Zusammengefasst Vikobama ist ein Prozessmodell für eine wissensbasierte Visionsentwicklung, die einen Ermöglichungs-Raum für zwei wesentliche Aspekte bietet: Entwicklung einer Vision für das System (Unternehmen, Gemeinschaft, etc.) Erzeugung, Umwandlung und Verteilung von Wissen während des Prozesses Vikobama unterstützt die Entwicklung einer intrinsisch motivierten und daher nachhaltigen Vision. 41 Praxisprojekte mit Vikobama unter anderem: SERI GmbH ViA Coaching Netzwerk Forschungsgruppe an der Universität Wien Department der WU Erste Bank Österreich Raiffeisen Landesbank NÖ-Wien Diverse Non-Profit Organisationen in Österreich und Südtirol Marktgemeinde St.Andrä/Wördern OMV Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung 42 21

22 Bewextra eine effiziente Methode zur Erzeugung von Bedürfniswissen Wesentliche Bedürfnisse zu erkennen, ermöglicht nachhaltige und innovative Lösungen 88 Bewextra Methode - zum Explizitmachen von Bedürfnissen und - zur Erzeugung von Bedürfniswissen (knowledge about needs) 22

23 Motivation von Bewextra (1) Annahme/Idee: Veränderungen und Entwicklungen in Systemen (Organisationen, Unternehmen, Branchen, etc.) können erst dann gut und nachhaltig gesetzt werden, wenn zuvor die Bedürfnisse des Systems explizit gemacht wurden und erst dann basierend auf den Bedürfnissen Aktionen und Umsetzungen gesetzt werden. Vorteil: drastische Vergrößerung des Möglichkeitsraums für Aktionen/Handlungen Bedürfnis : Aktion = 1 : n in aller Regel gibt zu einem Bedürfnis viele Umsetzungsmöglichkeiten Viele Systeme und Organisationen setzen aber gleich auf der Handlungs- bzw. Aktionsebene an, was den Möglichkeitsraum drastisch verkleinert, denn eine Aktion (Projekt, Handlung, etc.) kann ich immer nur entweder gemacht werden oder nicht, ich habe also lediglich einen Möglichkeitsraum von 2 Alternativen. 90 Motivation von Bewextra (2) Das Problem (bisher) war - aus unserer Erfahrung in der Arbeit mit (großen) Organisationen - jedoch, dass es für Menschen schwierig ist, wesentliche Bedürfnisse zu externalisieren und auf der Bedürfnisebene zu kommunizieren, dass es für Systeme und Organisationen besonders schwierig ist, auf Basis von expliziten Bedürfnissen Lösungen zu erarbeiten und zu implementieren Weitere Beobachtungen: Bahnbrechende Innovationen entstehen oftmals auf Basis von noch nicht bewusst gemachten bzw. eventuell versteckten oder gerade erst neu entstandenen Bedürfnissen und eher selten (oder gar nicht) auf Basis von Altbekanntem aus ökonomischer Sicht, kostet es Unternehmen oftmals viel Geld, bei ihren KundInnen künstliche Bedürfnisse mühsam zu erzeugen, um bestehende Produkte, Services, etc. zu verkaufen. Wenn hingegen ein vielleicht geringerer Aufwand investiert wird, um Bedürfniswissen zu generieren und darauf mit innovativen Umsetzungen zu reagieren, ergibt sich eine win-win-situation 91 23

24 Ziel von Bewextra Ziel von Bewextra ist die Generierung eines validierten Bedürfniswissenskatalogs für ein System (Organisation, Unternehmen, Branche, etc.) Dieser Katalog wird aus den beobachtbaren und erhebbaren Wünschen, Anliegen, Ideen, Erfahrungen und Visionen ( Satisfier ) der Mitglieder eines Systems (das können je nach Art des Systems z.b. KundInnen oder MitarbeiterInnen oder Mitgliedsbetriebe einer Branche oder BewohnerInnen einer Gemeinde/Stadt/Land, etc. sein) abgeleitet bzw. extrahiert und externalisiert. 92 Von Satisfiern zu Bedürfnissen 93 24

25 Bewextra INPUT OUTPUT Wünsche, Ideen, Anliegen, Visionen, Erfahrungen Bewextra verifizierter und validierter Bedürfniskatalog 94 Das Modell von Bewextra Mitglieder des Systems Bewextra-Collect benennen Wünsche, Ideen, Anliegen, Visionen, Erfahrungen validieren Bewextra-Validation Hypothesen über zugrunde liegende Bedürfnisse Analyse Bewextra-Analytic AnalytikerInnen 95 25

26 Die Struktur von Bewextra Drei Phasen Bewextra- Collect Datenerhebung von Satisfieren mit Hilfe von Lernen aus der Zukunft im Rahmen von Workshops Bewextra- Analytic Datenanalyse und Aufstellen von Hypothesen über wesentliche Bedürfnisse, die den Satisfiern zugrunde liegen Bewextra- Validation Quantitative und qualitative Validierung der Hypothesen auf Korrektheit durch die Mitglieder des Systems 96 Die Struktur von Bewextra Drei Phasen Bewextra- Collect Datenerhebung von Satisfieren mit Hilfe von Lernen aus der Zukunft im Rahmen von Workshops Zeitaufwand für die TeilnehmerInnen: 2,5 Stunden Learning from an envisioned future Strukturiertes Vorgehen durch aktiven Perspektivenwechsel in alle relevanten Stakeholdergruppen Strukturiertes Vorgehen durch 2 Dimensionen neu entstanden nicht mehr vorhanden Informationserzeugung durch Unterschiedbildung Qualitative Datenerhebung mit Workshopdesign (auch Interviewform möglich) Transkription der erhobenen Daten und IT-Unterstützung durch AtlasTI 97 26

27 Die Struktur von Bewextra Drei Phasen Bewextra- Analytic Datenanalyse und Aufstellen von Hypothesen über wesentliche Bedürfnisse, die den Satisfiern zugrunde liegen Qualitative Datenauswertung Ausgangspunkt sind die Satisfier, die in den Workshops erfasst wurden Datenanalyse durch grounded theory in Kombination mit generative listening und generative learning und Erstellung von Codes im Sinne der grounded theory und Erfassung in Atlas-Ti Clustern der Codes Auf Basis der Code-Cluster, Aufstellen der Hypothesen über wesentliche Bedürfnisse, die den Satisfiern zugrunde liegen, sowie Aufstellen von Hypothesen von Untergruppen von Bedürfnissen 98 Die Struktur von Bewextra Drei Phasen Bewextra- Validation Quantitative und qualitative Validierung der Hypothesen auf Korrektheit durch die Mitglieder des Systems Qualitative Validierung in einem Workshop. Überprüfung auf Vollständigkeit Quantitative Validierung der aufgestellten Hypothesen über einen Onlinefragebogen und die Möglichkeit jede Hypothese auf einer 4-teiligen Skala auf Korrektheit (trifft zu) zu bewerten. Überprüfung auf Korrektheit 99 27

28 Projekt mit den Bäcker Österreichs (Auftraggeber WKÖ) Workshops Lernen aus der Zukunft im Frühjahr 5 Workshops in ganz Österreich (Dauer jeweils netto 2 Stunden) rund 120 teilnehmende Bäcker Je Bäcker 4 Ergebnisblätter (480 Blätter) mit insgesamt knapp Einträgen (Wünschen, Ideen, Gedanken, ) Analysephase im Sommer Anwendung eines entwickelten Analyse- und Auswertungsverfahrens auf Basis der Grounded Theory und des generative listening Aus den rund Einträgen der Bäcker wurden 591 Merkmale ( Codes ) ermittelt, die in einem 2.Schritt auf 441 Merkmale verdichtet wurden. Daraus wurden 12 Bedürfniskategorien abgeleitet, die als Hypothesen für die Bedürfnisse der Bäcker Österreichs dargestellt werden. Überprüfung der aufgestellten Hypothesen durch die Bäcker im Herbst Onlinefragebogen mit einer Beteiligung von 121 Bäckern (95 vollständig ausgefüllte Fragebögen und 26 teilweise ausgefüllte Fragebögen) Überprüfung auf Korrektheit der Hypothesen Workshop mit Bäckern Überprüfung der Hypothesen und Ergebnisse auf Vollständigkeit 100 Gesamtübersicht - Bäcker %-Satz der Annahme der Hypothese Bedürfnis nach Hypothese Hand-Werk 96,84% Lebensqualität und Soziales 97,37% Zeit 89,47% Klare Ordnung und Kooperationen 95,79% Entlastung und Unterstützung des Unternehmers 90,53% Anerkennung, Stolz, Wert, des Bäckers 100,00% Mitarbeitermitverantwortung 94,74% Neuem 92,63% (Fach)-Kompetenz 100,00% Sicherheit 96,84% Wirtschaftlichkeit 98,95% Kundenzufriedenheit 95,79%

29 Umsetzung Bewextra Bäcker WKÖ Bedürfniswissen Fachwissen Lösungswissen Umsetzung Das Lösungswissen setzt das Bedürfniswissen in konkrete Lösungen/Produkte/Services/ Dienstleistungen/ um. Es baut auf dem Bedürfniswissen auf und würde ohne diesem vielleicht ins Leere gehen. 102 Theoretischer Background Zusammenfassung Theory of Needs Abductive reasoning and hermeneutic circle Knowledge-based management and abductive reasoning Learning from the future Generative listening Grounded theory Systemtheorie Qualitative Validierung und quantitative Validierung Kaiser,A., Fordinal,B., Kragulj.F., Creation of Need Knowledge in Organizations: An Abductive Framework

30 Kontakt ao.univ.prof. Dr. Alexander Kaiser Tel.: 0676/

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