Wirtschaftsmediation Fallbesprechung Arbeitswelt

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1 Wirtschaftsmediation Fallbesprechung Arbeitswelt

2 Studium der Allgemeinen Rhetorik und Politikwissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen ( ) Abschluss 2001: Magister Artium (M.A.) Ausbilderin (IHK) seit 2012 Mediatorin (VWA) seit 2012 Über 10-jährige Erfahrung in der Unternehmenskommunikation bei IBM und der Daimler AG Teamleiterin der Unternehmenskommunikation der EvoBus GmbH / Daimler Buses Hauptberuf: Personalreferentin bei TRUMPF Hüttinger GmbH & Co. KG mit den Schwerpunkten Personalentwicklung / Personalbetreuung / Prozessberatung / Begleitung von Veränderungsprozessen Profil: Ausbildung & Berufspraxis

3 Mediation und Kommunikationsberatung bei Konflikten Zielgruppen: Einzel-/ Privatpersonen / Gruppen und Teams in Unternehmen Kommunikation- und Prozessberatung für Unternehmen und Teams bei Veränderungsprozessen Leistungsspektrum: ganzheitliches Kommunikationskonzept basierend auf einer internen Dialog-Kommunikation Arbeitsschwerpunkte als Mediatorin & Kommunikationsberaterin

4 Führungskraft war mit Arbeitsleistung des Mitarbeiters nicht zufrieden. Mitarbeiter brachte so viel Einsatz, wie für ihn möglich. Mitarbeiter wusste nicht, wie er es hätte besser machen können. Konflikt trat erneut beim jährlichen Leistungsbeurteilungsgespräch auf. Konflikt war auch durch längere Krankheit auf beiden Seiten gekennzeichnet. Führungskraft bat Personalabteilung um Unterstützung / Hilfe zur Lösung des Konflikts. Fallbesprechung Arbeitswelt : Ausgangssituation

5 1. Wie gehen wir mit dem Satz um: Willst du nicht in deine alte Abteilung zurück? => Damoklesschwert 2. Wie gehen wir mit dem Sparkurs zum Thema Ersatzteile um? 3. Wie gehen wir mit den vorgegebenen Zielen um? Bei Punkt 2 + 3: keine ausreichende Abstimmung / Kommunikation zwischen den Konfliktparteien Versagensängste Mangelndes Selbstbewusst sein Wunsch nach gegenseitigem Vertrauen Wunsch nach Orientierung / Klarheit Wunsch nach gegenseitiger Anerkennung Verständnis Fallbesprechung Arbeitswelt : Konfliktthemen + Konfliktbearbeitung

6 Bei Produktionsproblemen vereinbaren wir gemeinsam: 1. bilaterale Vorabsprachen vor Teammeeting 2. Gemeinsames Teammeeting mit allen 3. Bei Bedarf bilaterale Nachbesprechung Projekte / größere Aufgaben: Bei Projekten / größeren Aufgaben vereinbaren wir gemeinsam, eine Auftragsklärung vor Arbeitsbeginn zu machen. Folgende Fragen sind dabei hilfreich: - Wer ist der konkrete Auftraggeber? - Wer ist am Projekt / der Aufgabe alles beteiligt? Wer hat welche Rolle inne? - Mit wem sind in welchen Abständen die (Zwischen-)Ergebnisse abzustimmen? - Welches Ergebnis sollte am Ende des Projektes / der Aufgabe erzielt werden? - Welche Punkte beinhaltet dieses Ergebnis (detaillierte Beschreibung)? - Welche Teilziele sind bis zum Endergebnis notwendig / zu erreichen? - Wie viel darf das Projekt / die Aufgabe kosten? - usw. Sukzessiver Vertrauensaufbau: durch regelmäßiges, gegenseitiges Feedback (Stichwort: Jour Fixe) => Reflexion zum Umgang miteinander => Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen Fallbesprechung Arbeitswelt : Lösungen

7 Stimmungsbarometer / Blitzlicht zum Mediationsprozess: Mitarbeiter: Er fand s gut und bedankte sich für die Unterstützung der Mediatorin bzw. dass die Firma ein solches Verfahren unterstützt. Führungskraft: Sie fand s gut, dass diese alten Themen bearbeitet wurden, da sie die bisherige Zusammenarbeit maßgeblich beeinflusst haben. Sie sieht, dass die Zusammenarbeit dadurch bereits verbessert wurde bzw. wird. Rückmeldung zum Jahreswechsel per Mail: Auch für mich war die Mediation ein spannendes und positives Ereignis im vergangenen Jahr. Sie haben das gut gemacht! Nachsorgegespräch nach drei Monaten: Beide Konfliktparteien verzeichnen eine verbesserte Zusammenarbeit. Beide Konfliktparteien bemerken, dass sie sich regelmäßig die vereinbarten Maßnahmen anschauen müssen => noch nicht im Arbeitsalltag integriert. Fallbesprechung Arbeitswelt : Feedback der Konfliktparteien

8 Coaching / Supervision für Führungskraft und / oder Mitarbeiter: einseitige Konfliktbearbeitung Versetzung Mitarbeiter: Gesichtsverlust für Mitarbeiter / ggf. für Führungskraft Reklamation Leistungsbeurteilung / Rechtsweg: Mitarbeiter reklamiert schlechteres Leistungsbeurteilungsergebnis / letzte Instanz: Arbeitsgericht Mediation war in diesem Fallbeispiel erfolgreich, weil: Beide Konfliktparteien verbesserten ihre Kommunikation => vom Monolog zum Dialog Lösungen wurden gemeinsam festgelegt => werden von beiden Seiten unterstützt Mitarbeiter und Führungskraft fühlen sich in ihren Rollen gestärkt Erfolgsfaktoren Mediation

9 Ihre Fragen

10 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

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