MMWeb. Noser Info-Shipment. Knowledge-Management und was es Ihrer Unternehmung bringen kann. Peter Brunner, Müller Martini AG

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1 Noser Info-Shipment Knowledge-Management und was es Ihrer Unternehmung bringen kann MMWeb Peter Brunner, Müller Martini AG 1 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

2 Inhalt Zur Person Das Unternehmen Müller Martini Die Herausforderung Wissensmanagement Die Umsetzung MMWeb Erfahrungen Demo 2 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

3 Zur Person Peter Brunner Dipl. El.-Ing. ETH Leiter Corporate Automation Harmonisierung und Standardisierung der Automatisierung Plattformentwicklung Zusammenarbeit mit Noser Engineering im Bereich PC-Software Entwicklung (Workflowsysteme) 3 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

4 Müller Martini Die Welt ist blau 4 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

5 Müller Martini Maschinenbauunternehmen Druck- und Druckweiterverarbeitung In vielen Bereichen Weltmarktführer Systemlösungsanbieter Basis: ca verschiedene Maschinen Produktionsstandorte in CH, DE, USA, China Entwicklungsstandorte in CH und DE 2500 Mitarbeiter (ca. 10% Ingenieure), Umsatz 500MCHF 5 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

6 Systemlösungen System-Lösungen bestehen aus einer Zusammensetzung von (vielen) einzelnen Maschinen zu einer Produktionslinie 6 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

7 Branchen Trends Sinkende Auflagengrösse Losgrösse 1 Steigende Anzahl Jobs Web-to-Print, Digitaldruck PDF to Book Steigender Automatisierungsgrad Systemlösungen zunehmend kundenspezifisch Steigende Bedeutung des übergeordneten Prozess- und Datenmanagements 7 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

8 Herausforderungen bzw. Synergien Einheitliche Bedienkonzepte (Look and Feel) Einheitliche Basissysteme (Workflow, Service, Formateinstellung, Qualitätskontrollen, ) Einheitliche Schnittstellen Einheitlicher Technologieeinsatz Potential in der Automatisierungstechnik sehr hoch Müller Martini löst diese Herausforderungen in der Automatisierungstechnik mit einem Plattform Ansatz 8 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

9 Müller Martini Automatisierungsplattform Applikation Lieferant Applikation MMAP Lieferant Die Lieferanten bieten eine Basis von Automatisierungskomponenten MMAP bietet gemeinsam nutzbare Systeme für Post Press Der Aufwand in der Applikationsentwicklung wird massiv reduziert. 9 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

10 MMAP Systeme Müller Martini Automation Platform MMAP Visualisierung MM-Styleguide Frameworks: WTF, VCF, WDF HMI System Architektur & Prozesse MM-System Architektur MMAP-Prozess Knowledge- Management MMWeb Workflow Connex Workflow Connex Info Connex Drive Technology B&R Acopos Lenze, Baumer Process Control Linien-Steuerung (LPC/MEL) Maschinensteuerung Sensorik Asir Asac SME Service Remote Access Remote Service Service System DataPool (Feld-)Busse & Netzwerke Powerlink, CAN, Ethernet 10 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

11 Organisation Wer arbeitet für MMAP? Entwicklungsteams Geschäftsbereiche (teilzeit) Corporate Automation (vollzeit) Wer steuert MMAP? Konzernleitung (Strategische Steuerung) PCG: Project Coordination Group (Operative Steuerung) WG: MMAP Workgroups MMAP Philosophy KL PCG WG WG WG WG WG WG WG WG WG WG WG WG WG WG WG WG WG WG WG WG Starke Kooperation Konzern und Geschäftsbereiche in der Konzeptphase Starke Kooperation Konzern und Geschäftsbereiche in der Integrationsphase 11 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

12 MMAP Plattform in der Übersicht >25 MMAP-Systeme mit >100 Komponenten mehrere 100 Software-Releases eingesetzt in ca. 60 Applikationen ca eingesetzte Technologien (Feldbusse, Programmiersprachen, Schnittstellenstandards, Antriebssysteme ) 2 zentrale und 6 dezentrale F&E Abteilungen ca gleichzeitig arbeitende Workgroups Mind direkt beteiligte Mitarbeiter Schnittstellen zu Mechanik, Beschaffung, Marketing, Service, 12 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

13 Herausforderungen Wie informiert man 150 Mitarbeiter in der Automatisierungstechnik? Wie informiert man weitere ca. 300 weitere Beteiligte? Wie informiert man bedarfsgerecht? Wie organisiert man die stark vernetzte Information? Wie strukturiert man 1000 Themen? Wo legt man die konzernweit gültigen Informationen ab? Wie schafft man möglichst wenig Redundanz? Welche Verfügbarkeit muss die Information haben? Wo sind die Produkt Informationen, wo die Projektinformationen abgelegt? Ein Wissensmanagement-System muss für alle diese Fragen gute Antworten bieten. 13 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

14 Strukturen 14 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

15 Die Produktablage Produktablage im GB L1 L2 M1 M2 M3 M4 M2 M5 Strukturen Linien (L), Maschinen (M) Grundfunktionen Newslisten, Pendenzenlisten Mitgliederlisten, Berechtigungen Frage: Eine Maschine (M2) wird in verschiedenen Linien (L1, L2) eingesetzt. Wo lege ich die Informationen über die Maschine ab? 15 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

16 Die Plattformablage Standardkomponentenablage zentral S1 S2 K1 K2 K3 K4 K2 K5 Strukturen Systeme (S), Komponenten (K) Bezüge zu Projekten, Bezüge zu Maschinen Grundfunktionen Newslisten, Pendenzenlisten Mitgliederlisten, Berechtigungen Frage: Mehrere Systeme (S1,S2) basieren auf derselben Basiskomponente (K2). Wo und wie oft lege ich die Basiskomponente ab? 16 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

17 Welche Sicht ist besser? Verwendung von Komponenten (K) in Maschinen (M) S1 L1 K1 K2 K3 M1 M2 M3 M1 M1 M1 K1 K1 K2 M2 M3 M2 K2 K3 M4 K3 Sicht Plattform Sicht Anwendung 17 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

18 Die Projektablage Projektablage P1 P2 T1 T2 T3 T4 T2 T5 Strukturen Projekte (P), Teilprojekte (T) Grundfunktionen Frage: Ein Teilprojekt (T2) gehört zu einem Applikationsprojekt (P1) und zu einem Plattformprojekt (P2). Wo lege ich die Informationen ab? 18 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

19 und noch eine Sicht Irgendwie müssen die Projekte noch abgebildet werden S1 L1 T1 T2 T3 K1 K2 K3 M1 M1 M1 M2 M3 M2 M1 M2 M3 K1 K1 K2 K2 K3 T1 T4 T2 M4 K3 Sicht Plattform Sicht Anwendung 19 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

20 Die Organisation Organisationen O1 O2 A1 A2 A3 A4 A5 A6 Strukturen Geschäftsbereiche (O), Abteilungen (A), Teams (Querschnittsaufgaben) Grundfunktionen 20 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

21 oder doch besser nach Organisationen O2 A4 A5 die Tagesform entscheidet 21 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

22 Lösungsansatz Filesystem Ich muss nur die beste (hierarchische) Struktur finden, dann kann ich alles ablegen. Querverweise mache ich mit Hyperlinks Wenn ich etwas Suche, habe ich Google-Desktop Wenn es dann doch nicht aufgeht (Querschnittsinformationen) dann muss ich halt eine Ausnahme machen Aber: Was mache ich mit Informationen die gar nicht in Dokumenten abgelegt sind? (z.b. Inhalte, Informationen aus Telefonaten) Wann meldet mir eine Datei, dass Sie geändert wurde? Wie erstellt man Übersichten (z.b. im Projektmanagement) Wo ist mein persönlicher Newsticker? 22 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

23 Lösungsansatz Webtechnologien Schon besser, oft hatten die Architekten dieser Systeme aber bei der Konzeption offensichtlich das Filesystem im Hinterkopf. Es entstehen wieder hierarchische Systeme (z.b. Sharepoint out-of-the-box) Solange keine Vernetzung nötig ist geht s gut. Viele Open Source Tools verfügbar (Wikis, Blogs, Forums,... ) Fragen: Wer pflegt den Inhalt, wer pflegt die Navigation? Wartung/Schnittstellen der Freeware Wieviele Tools, wieviele Datenbanken und wieviele Technologien verträgts? 23 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

24 Wie lange lebt folgender Link? Breadcrumb der Website: Corporate Portal > Company Portal > Marketing Portal > Downloads > Download > Company Presentations Link aufs Dokument: https://portal.corporate.com/company/marketing/downloads/download/compa ny%20presentations/the%20company% zip 24 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

25 Problem hierarchische Ablage Strukturen werden mehrfach angelegt. Die Unterstrukturen werden mehrfach angelegt. Vernetzung wird mit nicht klassierten Hyperlinks gelöst Problem der hierarchischen Ablage: Welche Hierarchie wird gegenüber welcher anderen priorisiert? Organisation Maschinen Standardkomponenten Standardkomponenten Maschinen Woher weiss ich am Anfang welche Struktur passt? Was passiert bei nachträglichen Umstrukturierungen? (Tote Links, verschwundene Dokumente, nicht mehr vorhandene Pendenzenlisten, ) Das Vernetzungswissen bleibt in den Köpfen der Mitarbeiter 25 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

26 26 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

27 Die Realität L1 O2 O1 A3 M1 M4 K4 L2 A4 A5 M2 A6 M5 A1 A2 S1 K1 T1 P1 M3 K3 T3 K2 T2 S2 T4 K5 P2 T5 27 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

28 Zusätzliche Zusammenhänge L1 O2 O1 A3 M1 M4 K4 L2 A4 A5 M2 A6 M5 A1 A2 S1 K1 T1 P1 M3 K3 T3 K2 T2 S2 T4 K5 P2 T5 28 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

29 Ansatz Müller Martini Müller Martini meistert die Herausforderungen und die Anforderungen der Anwender mit dem MMWeb Ein dynamisches, interaktives, semantisches Informationsnetzwerk für - Informations-Management allgemein (Bloggen) - Technologie-Management (Roadmapping, Projekt-Mgmt) - Issue-Management (Intern und mit Lieferanten) - Patent-Management 29 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

30 MMWeb Anwender können Vernetzungswissen (Zusammenhänge) nutzen A1 A2 S1 K1 T1 P1 M3 T3 K2 MMWeb vernetzt die Daten problemorientiert, die Zusammenhänge sind im MMWeb abgebildet MMWeb K3 S T B Filesystem / DB Service, Technik, Beschaffung organisieren ihre Daten individuell 30 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

31 Blogs Blogs sind Informationshäppchen Ich will schnell und einfach eine Information erstellen und diese anderen zur Verfügung stellen. Ich will Dokumente verfügbar machen. 31 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

32 Jedes Thema hat eine Blogliste S T Die Blogliste fasst die wesentlichen Informationen zu einem Thema zusammen. Die Blogliste kann die Themen Service, Beschaffung, Technik vernetzen. B 32 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

33 MMWeb, jedes Thema hat seine eigene Liste A1 A2 K1 T1 M3 T3 K2 S1 P1 MMWeb K3 S T B Filesystem / DB 33 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

34 Die Informationen werden gebloggt S T B Der Anwender hat die Zusammenhänge auf einen Blick vor sich. 34 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

35 Verschiedene Sichten Der Beschaffer hat die Information in seiner Supplier Liste Der Service Verantwortliche hat die Information in seiner Service Liste = 35 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

36 Items und Relationen Abbildung der Vernetzungsstruktur Items (Knoten) Klassiert (Produkt, Projekt, Organisation, Komponente, ) Jeder Item hat folgende Funktionen: Blog, Issues (Pendenzen), Item C Projektmanagement (Klasse Projekt) Memberships,Relations Relationen (Kanten) Item A Klassiert (beinhaltet, verwendet, realisiert ) verwendet realisiert Item D Beispiel: Item C: Klasse Maschine Item D: Klasse Komponente Relation: Item C verwendet Item D Aussage: Item D wird in Item C verwendet Mögliche Abfrage: Zeige alle Verwendungen von Item D 36 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

37 Aber etwas Struktur muss sein! Die Hierarchien sind in der Vernetzung abgebildet Klasse beinhaltet Bildung von hierarchischen Strukturen wo erforderlich, direkt aus dem parametrierten Netzwerk: Produkt Übersicht Projekt Übersicht Verwendungsnachweise Menus der Webanwendung Beispiel: Amrys_CANOpen_System beinhaltet AML Menu wird automatisch angepasst 37 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

38 Demo 38 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

39 Ein paar Goodies Dynamisch generierte Tag Clouds über den Inhalt einer Seite Automatische Überprüfung der Links Automatische Generierung der Hauptmenus Automatische Zusammenführung der persönlichen Informationen Multiprojektmanagement 39 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

40 Erfahrungen MM: Usability Benchmark für die Suche ist Google Auch sonst müssen ansprechende, d.h. möglichst kurze Antwortzeiten geboten werden können Usability ist wichtig Einheitliche Bedienung über die ganze Lösung Styling ist wichtig MMWeb orientiert sich beim Default Style am jeweils gültigen Windows Style 40 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

41 Erfahrungen MM: Nutzungsverhalten Kerngruppe von ca. 20 Bloggern Nutzergruppe von ca. 250 Besuchern/Monat Gelegenheitsnutzer haben eine Hemmschwelle zu bloggen (Wer sieht meine Blogs? Ich schreib doch lieber ein mail) Konsequente Anwendung s mit Attachments statt Links aufs MMWeb erzeugen die Gegenfrage: Warum belästigst Du mich mit der Verwaltung deiner Dokumente? 41 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

42 Erfahrungen MM: Kultur «Write Blogs»: Bringschuld aufs MMWeb «Read the Blogs»: Holschuld vom MMWeb Offener Umgang mit Informationen vs. Information Hiding Umgang mit Leistungen anderer: Nicht jede Information die ich erhalte ist zur freien Weiterleitung an beliebige Adressaten gemacht. 42 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

43 Ein paar Zahlen Auf MMWeb werden aktuell gepflegt: Themen: ca (Items) ca. 850 Verknüpfungen: ca Einträge: ca (Blogs, Links, Issues) ca Verknüpfungen: ca Projekte: ca. 380 ca. 200 Ca. 3 Mio. Seitenaufrufe Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

44 Aktuelle MM MMWeb wird zunehmend ausserhalb der F&E genutzt Weil MMWeb ein allgemeines Problem löst Weitere Anwendungsgebiete MM: Marketing, Kundenprojekte Extern: Informationsplattform für Kulturorganisation 44 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

45 Nutzen für MM Einsparung von administrativem Aufwand Es bleibt mehr Zeit für direkte/analoge Kommunikation Verfügbarkeit der Informationen Flexibilität Dynamik in der Unternehmung auffangen: Das relevante Wissen der F&E ändert weniger schnell als die Organisation 45 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

46 MMWeb liefert einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion des Information overload ist stabil seit mehr als 5 Jahren überlebt sämtliche organisatorischen Änderungen schadlos stellt die langfristige Verfügbarkeit der Daten sicher ist viel mehr als ein webfähiges Windows/Office hat keine ernsthaften Alternativen ist bei MM unverzichtbar geworden hat noch viel ungenutztes Potential 46 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

47 Potential 1% Arbeitszeit = 4.8 Minuten = 288 Sekunden Die Administration von Mails braucht sicher diese Zeit 50 User 50% Arbeitszeit ½ Mannjahr / Einsparung von 1-2 Mannjahren / Jahr Zusätzlich Langfristige Verfügbarkeit Strukturierte Ablage usw. 47 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

48 Wo anfangen mit Knowledge Management? Motivierte Gruppe finden Kernbereich identifizieren wo KM die beste Wirkung erzielt und bei den Mitarbeitern der Wille da ist. Auswahl des richtigen/passenden Werkzeugs Aufbau Inhalt Aufbau von Themen und deren Verknüpfung Bloggen weitere Schritte danach Es wird am Anfang eine Durststrecke zu überstehen sein d.h. eine kritische Masse von Wissen muss erreicht werden 48 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

49 Knowledge Management Just do it. Der Zeitpunkt ist immer richtig. 49 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

50 Besten Dank! 50 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

51 51 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

52 52 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

53 Startseite MMWeb 53 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

54 Startseite Produkt 54 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

55 Startseite Projekt 55 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

56 Blogliste 56 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

57 Dynamisch generierte Mindmaps 57 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

58 Tag Clouds 58 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

59 59 Freitag, 23. März 2012 / P. Brunner

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