KONZEPT ZUR SPRACHFÖRDERUNG DER JOHANNES-GRUNDSCHULE SPELLE

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1 KONZEPT ZUR SPRACHFÖRDERUNG DER JOHANNES-GRUNDSCHULE SPELLE

2 Sprachfördermaßnahmen für Schülerinnen und Schüler mit nicht ausreichenden Deutschkenntnissen Vorschulische Sprachförderung Ausreichende Sprachkenntnisse sind für ein erfolgreiches Lernen in jedem Fach des Grundschulunterrichts unbedingt notwendig. Damit sich alle Schülerinnen und Schüler bereits ab Beginn des ersten Schuljahres aktiv am Unterricht beteiligen können, hat das Land Niedersachsen im Schuljahr 2003/2004 die Vorschulische Sprachförderung eingeführt. Zur Ermittlung des Bedarfs für die Sprachfördermaßnahmen werden alle Kinder des Jahrgangs, die im übernächsten Schuljahr schulpflichtig werden, von der zuständigen Grundschule jeweils nach den Osterferien zum Sprachstandsfeststellungsverfahren eingeladen. Organisation des Sprachstandsfeststellungsverfahrens an der Johannes-Grundschule Das Sprachstandsfeststellungsverfahren wird grundsätzlich in der Johannes-Grundschule durchgeführt und setzt sich aus mehreren Teilen zusammen. Teil eins und zwei besteht aus einem Gespräch mit den Eltern und dem im übernächsten Schuljahr einzuschulenden Kind. Jedes dieser beiden Gespräche wird von einer Lehrkraft nach einem vom Ministerium vorgegebenen standardisierten Fragebogen geführt. Die an die Erziehungsberechtigten gestellten Fragen beziehen sich inhaltlich hauptsächlich darauf, welche Sprache die Muttersprache ist, ob andere Sprachen in der Familie gesprochen werden, wie das Sprachverhalten des Kindes ist und ob Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung zu beobachten waren. Den Kindern werden lebensweltorientierte Fragen beispielsweise nach dem eigenen Namen, der Straße, dem Lieblingsessen, dem Lieblingsspielzeug usw. gestellt. Um eine vertraute Atmosphäre, insbesondere für das noch sehr junge Kind, zu schaffen, hat sich die Johannes-Grundschule entschieden, beide Gespräche parallel in einem Raum zu führen. Dabei spricht eine Lehrkraft mit den Eltern, die andere mit dem zu überprüfenden Kind. Im Anschluss an diese Gespräche entscheiden die beiden überprüfenden Lehrkräfte, ob das Kind über altersangemessene Sprachkenntnisse verfügt oder ob aufgrund aufgetretener Unsicherheiten das Kind zu einer weiteren detaillierteren Sprachstandsüberprüfung eingeladen werden sollte. Wenn das Kind noch über keinerlei bzw. sehr geringe deutsche Sprachkenntnisse verfügt, wird es automatisch für die Vorschulische Sprachförderung vorgesehen. Die weiteren Teile des Sprachstandsfeststellungsverfahrens werden an der Johannes- Grundschule gemeinsam mit den jeweiligen Erzieherinnen der Kinder aus den ortsansässigen Kindergärten durchgeführt. Dies hat den Vorteil, dass die Erzieherinnen nach der Überprüfung der Kinder Auskunft geben können, ob der gezeigte Sprachstand tatsächlich den Kenntnissen des Kindes entspricht oder ob das Kind eventuell aufgrund der Überprüfungssituation zu stark verunsichert war und deshalb die Sprachleistung unter dem eigentlichen Niveau des Kindes lag. Auch diese Teile des Sprachstandsfeststellungsverfahrens finden in der Schule statt. Inhaltlich werden in diesen Teilen des Verfahrens besonders die grundsätzliche Bereitschaft, sich sprachlich zu äußern, der aktive und passive Wortschatz, die korrekte Verwendung der Artikel, das Verständnis von Präpositionen, die Fähigkeit zur Satzbildung und zum freien Erzählen überprüft. Dabei werden verschiedene Bilder und Gegenstände wie Teddy, Puppenbett, Stuhl, Tisch usw. eingesetzt. Zusätzlich müssen die Kinder Aufgaben lösen, bei denen sie eine konkrete Handlungsanweisung erhalten und diese umsetzen müssen (z.b. Setz den Teddy unter den Stuhl!). Im Anschluss an das Sprachstandsfeststellungsverfahren führt die Johannes-Grundschule in den Kindergärten zur Absicherung der gemachten Beobachtungen mit den Erzieherinnen nochmals Gespräche über die für die Vorschulische Sprachförderung vorgesehenen Kinder. Grundsätzlich nehmen nicht nur Kinder mit Migrationshintergrund an der Vorschulischen Sprachförderung teil. Auch Kinder, die mit der Muttersprache deutsch aufgewachsen sind, können zur

3 Vorschulischen Sprachförderung verpflichtet werden, wenn der festgestellte Sprachstand noch nicht altersangemessen entwickelt ist. Direkt nach den Sommerferien erhalten die Erziehungsberechtigten der ausgewählten Kinder eine Einladung zum Elternabend, auf dem über die Organisation, die inhaltliche Arbeit und die benötigten Arbeitsmaterialien der Vorschulischen Sprachförderung informiert wird. Organisation der Vorschulischen Sprachförderung Die Vorschulische Sprachförderung erstreckt sich über das gesamte Schuljahr vor der regulären Einschulung der Kinder. Der Unterricht wird von Lehrkräften der Johannes-Grundschule erteilt und findet nach Möglichkeit während des Schulvormittags in den jeweiligen Kindergärten statt. Die Kindergärten stellen der Schule für diese Arbeit einen geeigneten Raum zur Verfügung. Während des gesamten Schuljahres erhalten die Kinder zweimal pro Woche in einer Kleingruppe Sprachförderunterricht. Innerhalb der Schulferien findet keine Sprachförderung durch die Schule statt. Arbeitsweise der Vorschulischen Sprachförderung Für die Arbeit in der Vorschulischen Sprachförderung wurde vom Niedersächsischen Kultusministerium ein eigenes Curriculum entwickelt und auf der Homepage veröffentlicht. Die darin enthaltenen didaktisch-methodischen Hinweise dienen der Johannes-Grundschule als Richtlinie für die Arbeit in den Kindergärten im Rahmen der Vorschulischen Sprachförderung. Das Curriculum enthält die folgenden drei verbindlichen und zwei zusätzlichen Situationsfelder: - Verbindliche Situationsfelder Ich und du Sich orientieren Miteinander leben - Zusatzangebote Was mir wichtig ist Sich wohlfühlen Diese sehr offen gehaltenen Themenstellungen lassen es zu, dass die Lehrkräfte der Johannes- Grundschule die Kinder unter Berücksichtigung ihres individuellen Sprachstandes gezielt fördern können. Hilfe bieten dabei die in Stichworten aufgeführten Kerninhalte zum jeweiligen Situationsfeld (z.b. Sich begrüßen und verabschieden), die Benennung der Wortschatzbereiche (z.b. Mengen und Zahlen) sowie die möglichen Sprechakte und sprachlichen Strukturen (Ich heiße Susanne.). Neben den inhaltlichen Vorgaben bietet das Curriculum auch eine Reihe von methodischen Vorschlägen für die Arbeit mit dem einzelnen Kind und für das gemeinsame Lernen in der Gruppe. Dabei wird auch das Einüben von für die Schulfähigkeit wesentlichen Lern- und Arbeitstechniken berücksichtigt (z.b. Umgang mit der Schere, Stifthaltung). Im zweiten Halbjahr arbeitet die Johannes-Grundschule im Bereich der Vorschulischen Sprachförderung auch an der Förderung der Phonologischen Bewusstheit, um damit die Voraussetzungen für den Lese- und Schreiblernprozess abzusichern. Dabei kommt unter anderem das Würzburger Trainingsprogramm Hören, lauschen, lernen zum Einsatz. Bereichert wird das Lernangebot durch Unterrichtsgänge beispielsweise zum Supermarkt oder zur Schule. Die Kinder können dadurch die deutsche Sprache in realistischen Lebensumfeldern einüben und trainieren. Seit der Einführung der Vorschulischen Sprachförderung hat die Johannes-Grundschule eine Vielzahl von Unterrichtsmaterialien für diese Arbeit angeschafft oder selbst erstellt. Regelmäßig werden zur Ergänzung dieser Arbeit neue Materialien gesucht und bei Eignung gekauft.

4 Die in der vorschulischen Sprachförderung erzielten Fortschritte der Kinder werden durch geeignete Maßnahmen in der Grundschule weiter ausgebaut. Schulische Maßnahmen Der schulischen Sprachförderung kommt ebenso wie der vorschulischen eine zentrale Rolle zu, da in der sicheren Beherrschung der deutschen Sprache für Schülerinnen und Schüler der Schlüssel zum Schulerfolg und zur gesellschaftlichen Integration liegt. An der Johannes-Grundschule findet eine durchgängige Sprachförderung von Schülerinnen und Schülern mit nicht ausreichenden Deutschkenntnissen in allen Lernbereichen und Klassen statt. Die Lehrerinnen und Lehrer der 1. Schuljahre werden bereits vor der Einschulung über den Sprachstand der Erstklässler informiert: Informationen von den Erziehungsberechtigten Informationen von den Erzieherinnen der abgebenden Kindergärten Informationen von den Lehrkräften der Johannes-Grundschule, die die Sprachförderung vor der Einschulung durchführen. Somit können die Lehrerinnen und Lehrer weiterhin individuell auf sprachliche Defizite eingehen und die Sprachförderung fortsetzen, damit die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren Fähigkeiten und Leistungen die von der Schule gestellten Anforderungen auch sprachlich bewältigen. Sprachförderung findet in der Regel im Klassenverband statt. Offene Unterrichtsformen, z.b. Werkstattunterricht, ermöglichen der Lehrkraft, Schülerinnen und Schüler mit nicht ausreichenden Deutschkenntnissen gezielt zu fördern: Wortschatzübungen: Der Wortschatz wird, wenn möglich, im Zusammenhang eingeübt, z.b. durch Bildkarten, Geschichten, Hörspiele, Memorys, Lernspiele. Die Lerninhalte ergeben sich in der Regel aus dem Unterricht. Vielseitig gestaltetes Übungsmaterial (s. Förderkonzept der Johannes-Grundschule) Sprechen wird durch Tätigkeiten/Handeln begleitet. Ausbau des Helfersystems: Schülerinnen und Schüler lernen über das Wissen des anderen und unterstützen sich gegenseitig im Unterricht. Dabei achtet die Lehrkraft darauf, dass die Schülerinnen und Schüler außerhalb ihrer muttersprachenzentrierten Bezugsgruppe kommunizieren. Die Lehrerinnen und Lehrer achten darauf, dass die Lernorte sprachanregend sind und vielfältige Möglichkeiten der Kommunikation bieten. Ein weiteres Prinzip des Unterrichts an der Johannes-Grundschule ist das Wertschätzen der Muttersprache der Schülerinnen und Schüler. Durch die Akzeptanz der Fremdsprache wird Sprachenkönnen als Wert wahrgenommen. Die Bereitschaft, Sprachen zu lernen und dabei Schwierigkeiten zu überwinden, wird dadurch gestärkt. Zuständigkeiten und Evaluation Das Konzept zur Sprachförderung wurde von Frau Wellmann-Wolff und Frau Sülberg erarbeitet. Es ist vorgesehen, dass das Konzept seine Gültigkeit zunächst bis zum Ende des Jahres 2011 erhält. Nach diesem Zeitraum wird eine Evaluation vorgenommen und das Konzept auf die dann

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