3. System der Bankkalkulation und Banksteuerung. Perspektiven und Methoden der Banksteuerung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "3. System der Bankkalkulation und Banksteuerung. Perspektiven und Methoden der Banksteuerung"

Transkript

1 3. System der Bankkalkulation und Banksteuerung Perspektiven und Methoden der Banksteuerung Ertragsmaximierung Perspektive Risikobegrenzung E(x) max! R < X Bankkalkulation - Zinsspannenrechnung - Marktzinsmethode - Verfahren der Kostenrechnung Einzelgeschäftssteuerung, Mindestpreise Verrechnungspreise, Budgets oder interne Märkte für Unternehmensressourcen Gewinnorientierte Anreizsysteme Controllingabteilung Dokumentation Planung Steuerung Kontrolle - Downside-Risikomaße, insbes. Value at Risk - Andere Verfahren der Risikoabbildung. Einzelgeschäftssteuerung, Portfoliosteuerung, Incremental Value at Risk Verrechnungspreise, Limits oder interne Märkte für Eigenkapital Sanktionierung bei Limitüberschreitung Risikomanagement, Treasury Gesamtbanksteuerung mit risikoadjustierten Performancemaßen 32

2 4. Ertragsorientiertes Bankmanagement 4.1 Grundlagen der Bankkalkulation Aufgaben der Bankkalkulation (Pfingsten et al. S. 629): Dokumentation Daten für die Planung bereitstellen und aufbereiten Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen Steuerung des Verhaltens der Entscheidungsträger Kontrolle der Unternehmensprozesses Wertbereich versus Betriebsbereich in der Unternehmens- und der Bankkalkulation 33

3 Wert- und Betriebsbereich in der Deckungsbeitragsrechnung Deckungsbeitragsrechnung Zinserlöse - Zinskosten = Konditionenbeitrag (Abschnitt 4.2, 4.3) - Risikokosten (Abschnitt 4.4.1) = Deckungsbeitrag I (Wertbereich) + / - direkt zurechenbare Provisionen (Abschnitt 4.4.2) = Deckungsbeitrag 2 (Wertbereich und Provisionsergebnis) + / - zurechenbare Betriebserlöse und kosten (Abschnitt 4.4.2) = Deckungsbeitrag 3 (Marktergebnis) Einzelgeschäftskalkulation (Abschnitt 4.5) Aggregation (Abschnitt 4.6) Gesamtbanksteuerung (Abschnitt 4.7) 34

4 4.2 Traditionelle Verfahren zur Ermittlung des Zinsergebnisses Zinsbindungsbilanz Volumen (Mio.) Ø - Zins Ertrag (Mio.) Position Position Aufwand (Mio.) Ø - Zins Volumen (Mio.) 15 0% 0 Unbegrenzte Laufzeit (Grundstücke und Gebäude) Eigenkapital 0 0% ,5% 1,275 Kredite mit Zinsbindung > 10 Jahre Fremdfinanzierung mit Zinsbindung > 10 J. 1,4 7,0% ,3% 0,996 9,5-10 Jahre 9,5-10 Jahre 0,408 6,8% ,1% 1, ,5 Jahre 9-9,5 Jahre 0,536 6,7% ,1% 1,83 0,5-1 Jahr 0,5-1 Jahr 2,2 4,0% ,1% 13,49 Summe Festzinsaktiva Summe Festzinspassiva 9,12 5,7% z. Zt. 10,5% 6,3 Kontokorrentkredite Kurzfristige Einlagen 4,05 z. Zt. 4,5% ,79 Bilanzsumme Bilanzsumme 13, Zielsetzung: - Ermittlung des Zinsergebnisses - Abbildung des Zinsänderungsrisikos 35

5 Pool- versus Schichtenbilanzmethode Poolmethode: Referenzzinssatz ist der Durchschnittszins der jeweilig anderen Bilanzseite Schichtenbilanzmethode: Referenzzinssatz ist der Durchschnittszins einer bestimmten, nach Liquidität oder Rentabilität vergleichbaren Schicht von Positionen der Bilanzgegenseite. Kritik an beiden Methoden: Sachliche Inkonsistenz: Tatsächliche Refinanzierung zu anderen Konditionen Doppelte Anrechnung der Margen zu Aktiv- und Passivgeschäft oder willkürliche Aufteilung Zeitliche Inkonsistenz: Veränderung der Referenzzinssätze während der Laufzeit Veränderung der Schichten und Poolstruktur während der Laufzeit 36

6 Beispiel zur Pool- und Schichtenbilanzmethode Kredit mit Zinsbindung über 9,2 Jahre zu 7,9% Zinsbindungsbilanz siehe Folie 35 Poolmethode: Referenzzins als Durchschnittszins der Passivseite: (160/250)*5,7% + (90/250)*4,5% = 5,268% Marge: 7,9% - 5,268% = 2,632% Schichtenbilanzmethode: Vergleichsschicht z.b. Finanzierungstitel mit vergleichbarer Zinsbindung, hier 9 9,5 Jahre: 6,7% Marge: 7,9% - 6,7% = 1,2% Doppelanrechnung der Marge auf Aktiv- und Passivpositionen? Korrektur im Beispiel: Poolmethode: Durchschnittszins der Aktivseite (190/250)*7,1% + (60/250)*10,5% = 7,916% Bruttozinsspanne der Gesamtbilanz: 7,916% - 5,268% = 2,648% Marge des Kredits: 2,632% - 0,5*2,648 = 1,308% Schichtenbilanzmethode: Bruttozinsspanne 9 9,5 Jahre: 8,1% - 6,7% = 1,4% Marge des Kredits: 1,2% - 0,5*1,4% = 0,5%. 37

7 4.3 Die Marktzinsmethode Grundidee Vorraussetzung: Zugang der Bank zu einem vollständigen und vollkommenen Kapitalmarkt Vollständigkeit: Jeder neue Finanztitel ist durch bereits vorhandene Finanztitel replizierbar Vollkommenheit: Bankgeschäfte können friktionsfrei am Kapitalmarkt repliziert werden Im Gleichgewicht eines solchen Marktes: Arbitragefreiheit und Wertadditivität: Z.B.: Zweiperiodiger Kredit t 0 t 1 t 2? = Replikation durch zwei Zero-Bonds b t 1 t 2 + a t 1 t 2 38

8 Zinsen, Zinsbindung und Bankerfolg Zentrale Erfolgsquelle des Bankgeschäfts: Zinsgeschäft Zinsstrukturkurven in Abhängigkeit der Festzinsbindungen 7,0% 6,0% 5,0% Inverse Zinsstrukturkurve Normale Zinsstrukturkurve 4,0% Flache Zinsstrukturkurve 3,0% 2,0% 1,0% 0,0% 1 Jahr 2 Jahre 3 Jahre 4 Jahre 5 Jahre 6 Jahre 7 Jahre Erfolgsquellen aus dem Zinsgeschäft: - Konditionsbeitrag: Differenz zum Referenzzins gleicher Laufzeit - Strukturbeitrag (?): Differenz zwischen Marktzinsen unterschiedlicher Laufzeiten 39

9 Konditionsbeitrag und Strukturbeitrag im Grundkonzept der Marktzinsmethode I Bankkunden Bankkunden Bank Aktivgeschäfte mit Bankkunden Passivgeschäfte mit Bankkunden Ermittlung des Konditionsbeitrag Hypothetische Alternativgeschäfte am Kapitalmarkt Ermittlung des Strukturbeitrags Hypothetische Alternativgeschäfte am Kapitalmarkt Vollständiger und vollkommener Kapitalmarkt 40

10 Rechenbeispiel zu Konditionsbeitrag und Strukturbeitrag Bankbilanz (in Mio. Euro) Kond.- Beitrag Sollzins GKM- Zins Aktiva Passiva GKM- Zins Habenzins Kond.- Beitrag 0,6% 4,1% 3,5% Wechselkredit (1 Jahr) 100 3,7% 8,9% 5,2% Konsumentenkredit (3 Jahre) 80 1,3% 7,5% 6,2% Hypothekendarlehen (7 Jahre) 140 Spareinlage (3 Monate) 140 Sparbriefe (3 Jahre) 90 Anleihe (5 Jahre) 90 3,2% 2,5% 0,7% 5,2% 4,5% 0,7% 5,8% 6,1% -0,3% 1,68% 6,79% 5,11% Gewichteter Durchschnittszins 4,49% 4,08% 0,42% Referenzzins für Strukturbeitrag 3,2% 1,91% Strukturbeitrag Aktiva Strukturbeitrag Passiva -1,29% Strukturbeitrag: 0,61% Konditionsbeitrag 2,1% 41

11 4.3.2 Kalkulation eines Einzelgeschäfts mit der Marktzinsmethode Replikation eines Kredits mit Kapitalmarktiteln Zweijährigen Kredit über 100 GE zu 6%, nachschüssige Zins- und Tilgungszahlung, 50% Tilgung p.a. t 0 t 1 t 2 Kredit zu 6% GKM-Anlage (2 Jahre, 4,5%) -53/1,045 = -50,72 50,72*4,5% = 2,28 53 GKM-Anlage (1 Jahr, 3,5%) -53,72/1,035 = -51, ,28 = 53,72 Differenz = Kapitalwert 2,

12 Intertemporale Verteilung des Kapitalwerts i) Effektive Konditionsmarge Berechnung der Verrentungsbasis aus dem Effektivkapital t 0 t 1 t 2 Kapitalbasis Abzinsungsfaktor Barwerte der Kapitalbasis Verrentungsbasis 142,40 1/1,035 = 0,966 0,966*100 = 96,62 1/(1,045) 2 = 0,916. 0,916*50 = 45,79 Effektive Konditionsmarge = 2,62/142,40 = 1,84% Verrentung des Konditionsbeitrags bei effektiver Konditionsmarge t 0 t 1 t 2 Kapitalbasis Rente Barwert der Rente Kapitalwert 2,62 1,84%*100 = 1,84 0,966*1,84 = 1,78 1,84%*50 = 0,92 0,916*0,92 = 0,84 43

13 ii) Verrentung bei kapitalstrukturkongruente Refinanzierung t 0 t 1 t 2 Zinsertrag Kredit 6 3 Refinanzierung 50 für 1 Jahr zu 3,5% Refinanzierung 50 für 2 Jahre zu 4,5% 3,5%*50 = 1,75 4,5%*50 = 2,25 4,5%*50 = 2,25 Zinsüberschuss = Rente 2 0,75 Barwert der Rente Kapitalwert 2,62 0,966*2 = 1,93 0,916*0,75 = 0,69 Willkürliche Aufteilung des Kapitalwerts einer Investition auf die einzelnen Perioden? 44

14 4.3.3 Strukturbeitrag und Zinsänderungsrisiko Idee der Fristentransformation: Finanziere kurzfristig (und daher billig) und lege langfristig (und daher teuer) an Voraussetzung dafür: Normale Zinsstrukturkurve Lässt sich durch bloße Fristentransformation ein sicherer Gewinn erzielen? Idee: Replikation des Grundgeschäfts durch kurzfristige Termingeschäfte Kein Zinsänderungsrisiko aus veränderten Refinanzierungskonditionen t 0 t 1 t 2 Kredit zu 6% Refinanzierung Periode 1+ i12-53 GKM-Anlage (1 Jahr, 3,5%) i 1+ i i Differenz = i 12 Kapitalwert i 01 Ermittlung des Terminzinses i 12? 45

15 Arbitragefreiheit an Kapitalmärkten Terminzins muss so hoch sein, dass der Wert einer mehrperiodigen Anlage dem Wert einer wiederholten (Termin-)Anlage entspricht. (Andernfalls ist ein risikoloser Gewinn möglich, indem man in der wertvolleren der beiden Anlagen short und in der anderen long geht) Zahlungen zum Zeitpunkt Zweijährige Anlage mit Wiederanlage der Zinsen Revolvierende einjährige Anlage Anlage Zins und Tilgung Anlage Zins und Tilgung t t 1 -i 02 i 02 -(1 + i 01 ) (1 + i 01 ) t 2 (1 + i 02 ) + i 02 (1 + i 12 ) (1 + i 01 )(1 + i 12 ) ( 1+ i ) + i ( 1+ i ) = ( 1+ i )( 1+ i ) 02 ( 1+ i ) = ( 1+ i )( 1+ i i ) i i02 = 1+ i i ,5% 1 = 1 = 5,5% 1+ 3,5% 4,5% ,05 Kapitalwert des Gesamtgeschäfts: 100) = 2, ,035 Kapitalwert des Konditionsbeitrags: 2,62 Strukturbeitrag: 0 Positiver Strukturbeitrag ex post ist das Ergebnis einer Zinsspekulation Bankpolitische Konsequenzen? 46

16 4.4 Weitere Komponenten der Deckungsbeitragsrechnung Risikokosten Standardrisikokosten versus echte Risikoprämien 2 1 E(x) Vereinbarter Rückzahlungsbetrag 1 Standardrisikokosten des Portefeuilles. Deckung durch (Kredit-)Konditionen Anrechnung in Höhe der erwarteten Verluste 2 Schwankungsbreite des Ertrags, Abdeckung durch Eigenkapital Anrechnung der (Mehr-)Kosten für das benötigte ökonomische oder regulatorische Eigenkapital 47

17 4.4.2 Erlöse und Kosten des Betriebsbereichs Erlöse: Provisionen und Bearbeitungsgebühren. Kosten: Zurechnungsproblem aus technischer Perspektive Zurechnungsproblem aus der Handlungsperspektive Lösung in Banken: Prozesskostenrechnung (Prozessorientierte Standardeinzelkostenrechnung): 48

18 Beispiel: Standard-Stückkosten eines Kleinkredits mit 2-jähriger Laufzeit Personalleistungen Vorgang Einheiten pro Kredit Minuten pro Einheit Kosten pro Minute Vorgespräch ,25 65,-- Bearbeitung des Antrags ,90 57,-- Kontoeröffnung ,90 19,-- Schufa-Meldung 1 5 1,90 9,50 Anlegen der Kreditakte ,90 19,-- Kontoauswertung 8 8 2,10 134,40 303,90 EDV-Leistungen Vorgang Standard-Stückkosten pro Einheit Einheiten pro Kredit Sekunde pro Einheit Kosten pro Sekunde Kontoeröffnung/-löschung 2 0,3 2,50 1,50 Kontoführung 24 0,3 2,50 18,-- Kontoabschluss 2 0,5 2,50 2,50 22,-- Sonstige Sachmittel Material Standard-Stückkosten pro Einheit Einheiten pro Kredit Kosten pro Einheit Antragsformular 1 0,40 0,40 Formular zur Sicherheitenbestellung 1 0,20 0,20 Schufa-Meldung 1 0,20 0,20 Kreditaktenordner 1 1,45 1,45 Kreditbestätigungsformular 1 0,15 0,15 Porti 8 1,-- 8,-- 10,40 Standard-Stückkosten pro Einheit Summe = Standardstückkosten eines Kleinkredits 336,30 (Vgl. Schierenbeck, S. 369) 49

19 4.5 Einzelgeschäftskalkulation als Deckungsbeitragsrechnung Brutto-(Konditions-)Marge (Ist-Deckungsbeitrag I) - Standard-Risikokosten-Marge Netto-(Konditions-)Marge - Standard-Betriebskosten-Marge abzüglich Provisions-Marge Gesamt Netto-(Konditions-)Marge II (Ist-Deckungsbeitrag II) - Soll-Deckungsbeitrag für Overhead und Eigenkapital Übergewinn/-verlust (Ist-Deckungsbeitrag III) (Vgl. Schierenbeck, S. 370) jeweils in Prozent der Barwerte der jeweiligen Zahlungsströme bezogen auf den Barwerts des durchschnittlichen Kredit-/Anlagevolumens 50

20 4.6 Ergebnisaggregation zur Banksteuerung Aggregationspfade Kalkulation des Geschäftsabschlusses /Kontokalkulation Kalkulation des Kundenberaters Produktkalkulation Kundenkalkulation Kalkulation einer Geschäftsstelle Kalkulation eines Filialbezirks Aggregation zum Kundengeschäftsergebnis Produktgruppenkalkulation Kundengruppenkalkulation Geschäftsstellenkalkulation Produktartenrechnung Konten- und Kundenkalkulation (Vgl. Schierenbeck, S ) 51

21 Steuerungszwecke der unterschiedlichen Rechenwerke Geschäftsstellenkalkulation: Produktartenrechnung: Konten- und Kundenkalkulation: 52

22 4.7 Gesamtbanksteuerung Differenzierte Darstellung des Gesamtbankergebnisses Marktergebnis (Kundengeschäft) Zinskonditionsbeitrag - Standard-Risikokosten + Provisionserträge - Standard-Betriebskosten Risikoergebnis (Kundengeschäft) Standard-Risikokosten - Ist-Risikokosten Produktivitätsergebnis (Kostenstellen) Standard-Betriebskosten - Ist-Betriebskosten Kundengeschäftsergebnis + Handelsergebnis Treasury-Ergebnis Anlageergebnis Ergebnisbeitrag Handel - direkte Kosten des Handelsbereichs Ergebnisbeitrag Treasury - direkte Kosten der Treasury-Aktivitäten Ergebnis aus der Anlage zentraler Positionen - direkte Kosten bzw. Opportunitätkosten zentraler Positionen Zentralergebnis - Overheadkosten = Betriebsergebnis der Gesamtbank + sonstiges und außerordentliches Ergebnis = Reingewinn der Gesamtbank (Vgl. Schierenbeck, S. 407) 53

23 ROI-Schema 1,7% 0,9% 3,2% 1,3% 0,5% 1,0% 0,1% Bruttozinsspanne Provisionsspanne Bruttoertragsspanne Bruttogewinnspanne Handelsspanne Reingewinnspanne AOSEspanne Eigenkapitalrentabilität nach Steuer 10% Eigenkapitalrentabilität vor Steuer 20% Steuerquote 50% -0,3% 1,2% Eigenkapitalquote 5,0% 1,% Risikospanne Personalkostenspanne Bruttobedarfsspanne Sachkostenspanne 0,7% (Vgl. Schierenbeck, S. 421) 54

24 Bezugsgrößen für Verhältniszahlen 1. Geschäftsvolumina Kompensierte oder unkompensierte Bilanzen? Durchschnitts- oder Stichtagsbilanzen? Einbezug der Positionen unter dem Bilanzstrich 2. Eigenkapital Bilanzielles Eigenkapital Haftungskapital 55

25 5. Bankrisiken und Risikoabbildung Mehrfachzielsetzung der Risikomessung: Bestimmung des regulatorischen Eigenkapitals Bestimmung des ökonomischen Eigenkapitals Ertragsorientiertes Bankmanagement unter Risiko Funktion der Bankenaufsicht im Risikomanagement der Banken? 56

26 Bankmanagement und Bankenaufsicht im Risikomanagement Bankrisiken Allgemeine Überwachung der Bankenmärkte Erkennbare Risiken Nicht erkannte Risiken Relevante Risiken Bagatellregelungen Vernachlässigbare Risiken Nach Stand der Technik messbare Risiken Einbezug neuer Risiken Aufsichtliche Vorgaben zur Risikomessung Nicht messbare Risiken Wahl des Verfahrens zur Risikomessung Aufsichtliche Regeln zur Risikoaggregation Messung von Einzelrisiken Risikoaggregation Messung des Gesamtrisikos aus messbaren Risiken Potenzial für zusätzliches risk taking, Erfordernis der Risikoreduktion oder der Stellung zusätzlichen Eigenkapitals, bankaufsichtliche Sanktionen 57

27 Überblick über Risikomeßmethoden nach Basel I/II Risiken Nicht- Handelsbuchinstitute Adressenausfallrisiken Marktpreisrisiken Operational Risk alle Risikoaktiva (R B ) Erfasste Positionen alle Fremdwährungs- und Rohwarenpositionen (R H ) Rohertrag (insgesamt oder nach Geschäftsfelder), Schadensdaten Anrechnungsverfahren Standardansatz oder IRB-Ansatz (Basis/fortgeschr.) Standardansatz oder institutseigene Risikomodelle Basisindikatoransatz, Standardansatz, ambitionierte Messansätze Handelsbuchinstitute Adressenausfallrisiken i.e.s. R H Marktpreisrisiken Operational Risk Risikoaktiva des Bankbuchs (R B ) Handelsbuchrisikopositionen Adressenausfallrisikopositionen des Handelsbuchs (Kontrahentenrisiko) Zinsnettopositionen Aktiennettopositionen allgemeines Kursrisiko besonderes Kursrisiko allgemeines Kursrisiko besonderes Kursrisiko Fremdwährungs- und Rohwarenpositionen des Anlage- und Handelsbuchs Rohertrag (insgesamt oder nach Geschäftsfelder), Schadensdaten Standardansatz oder IRB-Ansatz (Basis/fortgeschr.) Standardansatz oder institutseigene Risikomodelle Basisindikatoransatz, Standardansatz, ambitionierte Messansätze Kursiv: Wesentliche Änderungen durch Basel II 58

28 Standard-Verfahren I: Gearing ratios für Kreditrisiken Adressenausfallrisiko im Anlagebuch Vorgehensweise: 1. Berechnung der Bemessungsgrundlage Buchwert, Marktwert 2. Anrechnungssatz in Abhängigkeit von der erwarteten Inanspruchnahme pauschal, bei Derivatepositionen Marktbewertungsmethode oder Laufzeitmethode 3. Bonitätsgewichtung Standardansatz: 5 Bonitätsklassen nach Ratingeinstufung: 0%, 20%, 50%, 100%, 150% (Andere Gewichte bei besonderen Sicherheiten oder Verbriefungen) 59

29 Risikogewichte für Adressenausfallrisiken Standardansatz: Risikogewichtung nach externen Ratings Externes Rating AAA AA- A+ A- BBB+ BBB- BB+ BB- B+ B- Unter B- Ohne Rating Staaten 0% 20% 50% 100% 100% 150% 100% Banken Option 1 20% 50% 100% 100% 100% 150% 100% Banken Option 2 (kurzfristig) 20% 20% 50% 20% 50% 20% 100% 50% 100% 50% 150% 150% 50% 20% Unternehmen 20% 50% 100% 100% 150% 150% 100% (Banken Option 1: Rating eine Kategorie schlechter als Heimatland) Problembereiche: Berücksichtigung von Diversifikationseffekten Unabhängigkeit von Rating-Agenturen Interne Ratings IRB-Ansatz: Risikogewichte als Funktion der von der Bank geschätzten Ausfallwahrscheinlichkeit und anderer Faktoren (Siehe Bank III/IV) 60

30 Standard-Verfahren II: Building-Block-Ansatz Positionen mit Zinsänderungsrisiko Risikokategorien: Besonderes Kursrisiko (ideosynkratisches Risiko) Anrechnungsfaktoren: Zentralstaaten: Besondere Zuschläge auf die Kapitalanforderung differenziert nach Laufzeit und Risikogewichten für Ratingsklassen (0% AAA bis AA-, 0,25% bis 1,60% bei A+ bis BBB-, 8% sonst), Aktiva mit hoher Anlagequalität: bis 6 Monate 3,125%, 6 Monate bis 2 Jahre 12,5%, ab 2 Jahre 20%. Sonstige Aktiva: 100% Allgemeines Kursrisiko (systematisches Risiko) Berechnung nach Jahressband- oder Durationsmethode 61

31 Gewichtung der geschlossenen Positionen in Zeitbändern und Zonen nach der Jahresbandmethode Gewichtung der geschlossenen Positionen Zone/ Band Gewicht (in %) Band Zone Zone I/II Zone II/III Zone I/III Offene Position I/1-1M 0% 10% I/2-3M 0,2% 10% I/3-6M 0,4% 10% 40% I/4-1J 0,7% 10% 40% II/1-2J 1,25% 10% II/2-3J 1,75% 10% 30% 150% 100% II/3-4J 2,25% 10% III/1-5J 2,75% 10% 40% 30% III/6 >20J 6% 10% 62

32 Durationsmethode Macaulay-Duration: T = Gesamtlaufzeit des Wertpapiers P = Barwert des Wertpapiers y t = Zahlungsstrom aus dem Wertpapier in Zeitpunkt t i = interner Zinsfuß D = T t= 1 T t= 1 ty t t ( 1+ i) y t t ( 1+ i) = 1 P T t= 1 ty t t ( 1+ i), Marginale Zinssensitivität des Barwerts: P i = y 1 T T t t t = ( ) t = DP = = = ( + ) + t 1 t t 1 1 i 1 i t 1 1 i 1 i y 1 D mod P 63

33 Gewichtung der geschlossenen Positionen in Zeitbändern und Zonen nach der Durationsmethode Gewichtung der geschlossenen Positionen Zone/ Band Renditeänderung (in %) Band Zone Zone I/II Zone II/III Zone I/III Offene Position I/1-1M 1,0% 5% I/2-3M 1,0% 5% I/3-6M 1,0% 5% 40% I/4-12M 1,0% 5% 40% II/1-1,9J 0,9% 5% II/2-2,8J 0,8% 5% 30% 150% 100% II/3-3,6J 0,75% 5% III/1-4,3J 0,75% 5% 40% 30% III/8 >20J 0,6% 5% 64

34 Interne Modelle und Value at Risk Qualitative Vorgaben: 1. Arbeits- und Ablauforganisation 2. Risikocontrolling 3. Dokumentation 4. Laufende Überprüfung der Risikomodelle 5. Berechnung von Krisenszenarien (Stresstests) 6. Tägliche Risikolimitierung 7. Aktualisierte historische Datenbasis 8. Jährliche Prüfung durch die Innenrevision 9. Verantwortung der Geschäftsleitung 65

35 Quantitative und methodische Vorgaben: 1. Value at Risk Normierung des Lower Partial Moments 0-ter-Ordnung K ( K y ) LPM ( n, K) = df ( y), mit n = 0 LPM ( 0, K) = F( y < K) Konfidenzniveau n K = VaR 2. Konfidenzniveaus 99%, Haltedauer 10 Tage 3. Pauschale Verdreifachung des benötigten Eigenkapitalbetrags. y = Abweichung des Portefeuilleendwerts vom Portefeuilleendwert der Vorperiode f( y) VaR (p) (Konfidenzniveau von p Prozent) y=0 y 3 VaR (p) = VaR (q) (Konfidenzniveau von q Prozent) 66

36 Rückkopplung durch Backtesting Backtesting Betrachtungsperiode: 250 Arbeitstage Anzahl der Überschreitungen (in %) Zusatzfaktor < 5 (<1,6%) 0 5 (2%) 0,4 6 (2,4%) 0,5 7 (2,8%) 0,65 8 (3,2%) 0,75 9 (3,6%) 0,85 > 9 (> 4%) 1 67

37 Literatur zu Kapitel 4-5 Burghof/Henke (2000): Kreditderivate und Bankenaufsicht Entwicklungen und Perspektiven in Deutschland und international, in: Burghof et al. (Hrsg.): Kreditderivate. Hartmann-Wendels/Pfingsten/Weber (2000): Bankbetriebslehre, insbes. Kapitel H, I. Krümmel (1989): Unternehmenspolitische Vorgaben für die Risikosteuerung der Bank, in: Krümmel/Rudolph (Hrsg.):Finanzintermediation und Risikomanagement. Schierenbeck (2001): Ertragsorientiertes Bankmanagement. 68

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II:

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Seite 1 von 9 Name: Matrikelnummer: DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement und Theory of Banking Seite 2 von 9 DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement

Mehr

Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II:

Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Seite 1 von 23 Name: Matrikelnummer: Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement und Theory of Banking Hinweise: o Bitte schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer auf die Klausur

Mehr

3-Monats-Termineinlage am Geldmarkt zu 4,68% p.a. Aufnahme von 6-Monats-Termingeld zu 4,15% p.a.

3-Monats-Termineinlage am Geldmarkt zu 4,68% p.a. Aufnahme von 6-Monats-Termingeld zu 4,15% p.a. Übungsaufgaben Aufgabe 1 Eine Kundenberaterin hat folgende Geschäfte abgeschlossen: Aktivgeschäft Alternativgeschäft Passivgeschäft Alternativgeschäft Gewährung eines Bauzwischenkredites in Höhe von 300.000,00

Mehr

Vorlesung Gesamtbanksteuerung Zinsänderungsrisiko Dr. Klaus Lukas Marcus Wilhelm

Vorlesung Gesamtbanksteuerung Zinsänderungsrisiko Dr. Klaus Lukas Marcus Wilhelm Vorlesung Gesamtbanksteuerung Zinsänderungsrisiko Dr. Klaus Lukas Marcus Wilhelm 1 Gliederung Erfolgsbeitrag aus Zinsgeschäften Zinsänderungsrisiko Berücksichtigung variabler Produkte 2 Erfolgsbeitrag

Mehr

Vorlesung Gesamtbanksteuerung Zinsänderungsrisiko Dr. Klaus Lukas Marcus Wilhelm

Vorlesung Gesamtbanksteuerung Zinsänderungsrisiko Dr. Klaus Lukas Marcus Wilhelm Vorlesung Gesamtbanksteuerung Zinsänderungsrisiko Dr. Klaus Lukas Marcus Wilhelm 1 Gliederung Erfolgsbeitrag aus Zinsgeschäften Zinsänderungsrisiko 2 Erfolgsbeitrag aus Zinsgeschäften Poolmethode Opportunitätsprinzip/Gegenseitenprinzip

Mehr

Abschlussklausur des Kurses Bank I, II: Finanzintermediation und Regulierung / Risiko- und Ertragsmanagement der Banken

Abschlussklausur des Kurses Bank I, II: Finanzintermediation und Regulierung / Risiko- und Ertragsmanagement der Banken Seite 1 von 11 Abschlussklausur des Kurses Bank I, II: Finanzintermediation und Regulierung / Risiko- und Ertragsmanagement der Banken Hinweise: o o o o o Bitte schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer

Mehr

Band 1: Grundlagen, Marktzinsmethode und Rentabilitäts-Controlling

Band 1: Grundlagen, Marktzinsmethode und Rentabilitäts-Controlling Inhaltsübersicht Band 1: Grundlagen, Marktzinsmethode und Rentabilitäts-Controlling Einleitung Controlling als integriertes Konzept Ertragsorientierter Banksteuerung 1 Erstes Kapitel Aufgaben und organisatorische

Mehr

Hans-Peter Burghof, Universität Hohenheim, Bankmanagement. Bank I/Bank II. Bankmanagement. Wintersemester 2008/2009

Hans-Peter Burghof, Universität Hohenheim, Bankmanagement. Bank I/Bank II. Bankmanagement. Wintersemester 2008/2009 Bank I/Bank II Bankmanagement Wintersemester 2008/2009 Hans-Peter Burghof Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen Universität Hohenheim burghof@uni-hohenheim.de

Mehr

Voraussetzungen 21.05.2012. Finanzmathematik INVESTITIONSRECHNUNG. Kapitel 4 Investitionen Prof. Dr. Harald Löwe

Voraussetzungen 21.05.2012. Finanzmathematik INVESTITIONSRECHNUNG. Kapitel 4 Investitionen Prof. Dr. Harald Löwe Finanzmathematik Kapitel 4 Investitionen Prof. Dr. Harald Löwe Sommersemester 2012 1. Abschnitt INVESTITIONSRECHNUNG Voraussetzungen Investition als Zahlungsstrom Vom Investor zur leistende Zahlungen (Anschaffungen,

Mehr

Schmalenbach-Gesellschaft Arbeitskreis Strategieentwicklung und Controlling in Banken

Schmalenbach-Gesellschaft Arbeitskreis Strategieentwicklung und Controlling in Banken Schmalenbach-Gesellschaft Arbeitskreis Strategieentwicklung und Controlling in Banken Risikotragfähigkeit nur ein Instrument für die Bankenaufsicht? Überlegungen aus der genoss. Finanzgruppe Bernhard Krob,

Mehr

LÖSUNGSSKIZZE: Aufgaben für die Klausur Bank I, II am 11.02.2004. Teil I: Aufgaben zu Bank I. Aufgabe 1 (Risikoanreiz und Bankgeschäfte; 30P)

LÖSUNGSSKIZZE: Aufgaben für die Klausur Bank I, II am 11.02.2004. Teil I: Aufgaben zu Bank I. Aufgabe 1 (Risikoanreiz und Bankgeschäfte; 30P) Universität Hohenheim Institut für Betriebswirtschaftslehre Lehrstuhl für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen Matthias Johannsen Stuttgart, 11.02.2004 LÖSUNGSSKIZZE: Aufgaben für die Klausur Bank

Mehr

Mindestkonditionen im Kreditgeschäft! Rating und risikoadjustiertes Pricing! Individueller Ansatz! Effiziente Kreditprozesse

Mindestkonditionen im Kreditgeschäft! Rating und risikoadjustiertes Pricing! Individueller Ansatz! Effiziente Kreditprozesse Kreditgeschäft Mindestkonditionen im Kreditgeschäft Rating und risikoadjustiertes Pricing Individueller Ansatz Effiziente Kreditprozesse Orientierung an der Erfüllung der Kriterien im Rahmen von Basel

Mehr

Finanzwirtschat Ⅶ. Basel II und Rating. Meihua Peng Zhuo Zhang

Finanzwirtschat Ⅶ. Basel II und Rating. Meihua Peng Zhuo Zhang Finanzwirtschat Ⅶ Basel II und Rating Meihua Peng Zhuo Zhang Gliederung Geschichte und Entwicklung Inhalt von Basel II - Die Ziele von Basel II - Die drei Säulen Rating - Begriff eines Ratings - Externes

Mehr

Prüfungsamt Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Prüfungsamt Fachbereich Wirtschaftswissenschaften U N I V E R S I T Ä T S I E G E N Bachelor- und Diplomprüfung Matrikel-Nr.: Erstprüfer: Prof. Dr. Wiedemann Zweitprüfer: Prof. Dr. Moog Erlaubte Hilfsmittel: netzunabhängiger, nichtprogrammierbarer Taschenrechner

Mehr

Inhalte Kurs Finanz- und Risikosteuerung

Inhalte Kurs Finanz- und Risikosteuerung Inhalte Kurs Finanz- und Risikosteuerung Studieninhalte (DS = Doppelstunde á 90 Minuten) Grundlagen der Bankensteuerung Finanzmathematische Grundlagen 12 DS Dynamische Verfahren der Investitionsrechnung

Mehr

Gesamtbanksteuerung. Risiken ertragsorientiert steuern. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Bernd Rolfes

Gesamtbanksteuerung. Risiken ertragsorientiert steuern. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Bernd Rolfes Bernd Rolfes Gesamtbanksteuerung Risiken ertragsorientiert steuern 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 2008 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart VII Inhaltsverzeichnis Vorwort Schaubildverzeichnis

Mehr

Generalthema: Organisationsformen des Kreditgeschäfts. Fragen Thema 3: Risikomanagement der Kreditbank

Generalthema: Organisationsformen des Kreditgeschäfts. Fragen Thema 3: Risikomanagement der Kreditbank Institut für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg Prof. Dr. Hartmut Schmidt Integrationsseminar zur BBL und ABWL Wintersemester 2004/2005 Zuständiger Mitarbeiter: Dipl.-Kfm. Sandro Zarß Generalthema:

Mehr

Solvabilitätsbericht nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV) zum 31.12.2008 der Gabler-Saliter Bankgeschäft KG

Solvabilitätsbericht nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV) zum 31.12.2008 der Gabler-Saliter Bankgeschäft KG Solvabilitätsbericht nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV) zum 31.12.2008 der Gabler-Saliter Bankgeschäft KG Beschreibung Risikomanagement Unser Risikomanagment haben wir im Lagebericht dargestellt. Eigenmittel

Mehr

A. Einführung ins Thema und Grundlagen 1

A. Einführung ins Thema und Grundlagen 1 Inhaltsverzeichnis A. Einführung ins Thema und Grundlagen 1 I. Bedeutung von Risikomessverfahren 3 1. Geschichte/Rückblick 3 2. Aktuelle Entwicklung der Anforderungen an Risikomessverfahren 6 3. Risikomessverfahren

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur 3. Auflage 11. Vorwort zur 2. Auflage 13. Abkürzungsverzeichnis 15. Teil 1 Grundlagen der Bankkalkulation 17

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur 3. Auflage 11. Vorwort zur 2. Auflage 13. Abkürzungsverzeichnis 15. Teil 1 Grundlagen der Bankkalkulation 17 Vorwort zur 3. Auflage 11 Vorwort zur 2. Auflage 13 Abkürzungsverzeichnis 15 Teil 1 Grundlagen der Bankkalkulation 17 Vorbemerkung.' 19 1 Bankkalkulation als Managementinstrument 21 1.1 Management und

Mehr

Bank I/II. (Deutsch) (Bank Management & Financial Intermediation) Hinweise:

Bank I/II. (Deutsch) (Bank Management & Financial Intermediation) Hinweise: Name: Matrikelnummer: Bank I/II (Deutsch) (Bank Management & Financial Intermediation) Hinweise: Schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer auf die Klausur und auf jeden Bogen. Als Hilfsmittel ist

Mehr

Herzlich willkommen! Unternehmensrating - Hintergründe und Auswirkungen Markus Glogowski Firmenkundenbetreuer VR Bank Kaufbeuren Tel.

Herzlich willkommen! Unternehmensrating - Hintergründe und Auswirkungen Markus Glogowski Firmenkundenbetreuer VR Bank Kaufbeuren Tel. Herzlich willkommen! Unternehmensrating - Hintergründe und Auswirkungen billiges Geld für gute Kreditkunden Rating Bonität ansteigende Pleitewelle Kreditklemme Kreditausfälle Themen: Was ist Rating? Warum

Mehr

Basel II und Rating. Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Finanzwirtschaft. Christian Lust

Basel II und Rating. Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Finanzwirtschaft. Christian Lust Basel II und Rating Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Finanzwirtschaft Geschichtlicher Überblick Basel I Basel II -Ziele -Die drei Säulen Rating -Geschichte und Definition -Ratingprozess und systeme -Vor-

Mehr

Ermittlung des Darlehenszinses: Theorie und Praxis mit Anwendungsbeispielen Martin Dember, Landesbank Hessen-Thüringen. Mittwoch, 3.

Ermittlung des Darlehenszinses: Theorie und Praxis mit Anwendungsbeispielen Martin Dember, Landesbank Hessen-Thüringen. Mittwoch, 3. Ermittlung des Darlehenszinses: Theorie und Praxis mit Anwendungsbeispielen Martin Dember, Landesbank Hessen-Thüringen Mittwoch, 3. September 2014 Agenda 2 1 Zielsetzung und Hintergrund 2 Komponenten des

Mehr

Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken. MN-Seminar 12.05.2009 Martina Böhmer

Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken. MN-Seminar 12.05.2009 Martina Böhmer Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken MN-Seminar 12.05.2009 Martina Böhmer Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken Basel II Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken 25 a Absatz 1 KWG Kreditinstitute sind

Mehr

Fragen und Aufgaben zu Teil O

Fragen und Aufgaben zu Teil O 1 Fragen und Aufgaben zu Teil O 1. Begründen Sie die genannten Anforderungen an vernünftige Ergebnisinformationen in Banken und arbeiten Sie an selbstgewählten Beispielen heraus, welche Implikationen aus

Mehr

Abschlussklausur des Kurses Bank I, II: Finanzintermediation und Regulierung / Risiko- und Ertragsmanagement der Banken

Abschlussklausur des Kurses Bank I, II: Finanzintermediation und Regulierung / Risiko- und Ertragsmanagement der Banken Seite 1 von 18 Abschlussklausur des Kurses Bank I, II: Finanzintermediation und Regulierung / Risiko- und Ertragsmanagement der Banken Hinweise: o o o o o Bitte schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer

Mehr

Bericht zur Erfüllung der Offenlegungsanforderungen nach 26 a KWG und 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) PSD Bank Köln eg

Bericht zur Erfüllung der Offenlegungsanforderungen nach 26 a KWG und 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) PSD Bank Köln eg Bericht zur Erfüllung der Offenlegungsanforderungen nach 26 a KWG und 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) PSD Bank Köln eg Angaben für das Geschäftsjahr 2013 (Stichtag 31.12.2013) - 1 - Inhaltsverzeichnis

Mehr

Basel II und Konsequenzen für Land- und Forstwirte

Basel II und Konsequenzen für Land- und Forstwirte Basel II und Konsequenzen für Land- und Forstwirte Herbstseminar 2005 Zukunftsperspektiven der Land- und Forstwirtschaft / Neue Bewirtschaftungsformen / Finanzierungsfragen Montag, 21.11.2005 Dr. Christian

Mehr

Titel der Veranstaltung:

Titel der Veranstaltung: Titel der Veranstaltung: Traditionelle Methoden zur Erfolgsmessung im Zinsgeschäft, Analyse und Kritik und Referent: David Lappöhn Seminarleitung: Dr. Lukas Gliederung: 1. Traditionelle Methoden zur Erfolgsmessung

Mehr

Aufgabe 1 Ermitteln Sie als Mitarbeiter(in) der Kreditbank AG anhand der folgenden Daten aus der Finanzbuchhaltung den Gesamtbetrag der

Aufgabe 1 Ermitteln Sie als Mitarbeiter(in) der Kreditbank AG anhand der folgenden Daten aus der Finanzbuchhaltung den Gesamtbetrag der Gesamt-Übungsaufgaben Aufgabe 1 als Mitarbeiter(in) der Kreditbank AG anhand der folgenden Daten aus der Finanzbuchhaltung den Gesamtbetrag der a) Wertkosten in T b) Betriebserlöse in T Daten der Finanzbuchhaltung

Mehr

Liquiditätsmanagement

Liquiditätsmanagement Aus dem Geschäftsbereich Finanzdienstleistungen der msg systems ag und der GILLARDON AG financial software wurde die msggillardon AG. Wir freuen uns auf Ihren Besuch unter > www.msg-gillardon.de Liquiditätsmanagement

Mehr

Bankmanagement II Übung WS 2009/10

Bankmanagement II Übung WS 2009/10 Systematische Risiken sind im Bankgeschäft unvermeidbar (Gefahr eines Bank Run) Delegierter Schutz von Gläubiger Interessen ist effizienter Gefahr eines internationalen Wettbewerbes um laxe Regulierungsstandards

Mehr

Attraktive Konditionen auf der Passivseite! Ein Produkt der konsequenten Einbindung von Liquiditiätsspreads in die Steuerung?

Attraktive Konditionen auf der Passivseite! Ein Produkt der konsequenten Einbindung von Liquiditiätsspreads in die Steuerung? Attraktive Konditionen auf der Passivseite! Ein Produkt der konsequenten Einbindung von Liquiditiätsspreads in die Steuerung? GenoPOINT, 28. November 2013 Agenda 1. Ausgangslage / Herausforderung 2. Langfristiger

Mehr

Risikomanagement eienr Kreditgenossenschaft - Die Studenten des Lehrstuhls für BWL, Bank- und Kreditwirtschaft der Universität Würzburg bei der VR

Risikomanagement eienr Kreditgenossenschaft - Die Studenten des Lehrstuhls für BWL, Bank- und Kreditwirtschaft der Universität Würzburg bei der VR Risikomanagement eienr Kreditgenossenschaft - Die Studenten des Lehrstuhls für BWL, Bank- und Kreditwirtschaft der Universität Würzburg bei der VR Bank Kitzingen eg Aufbau einer Kreditgenossenschaft Satzung

Mehr

Aktuelle Aspekte der Aktiv-Passiv-Steuerung am Beispiel der Sparkasse Lüneburg

Aktuelle Aspekte der Aktiv-Passiv-Steuerung am Beispiel der Sparkasse Lüneburg Treasury / Management Eigenanlagen Aktuelle Aspekte der Aktiv-Passiv-Steuerung am Beispiel der Sparkasse Lüneburg 30.11.2011 1 Treasury / Management Eigenanlagen Ulrich Adam Bereichsleiter Treasury/ Management

Mehr

Ertragsorientiertes Bankmanagement

Ertragsorientiertes Bankmanagement Henner Schierenbeck Ertragsorientiertes Bankmanagement Band 1: Grundlagen, Marktzinsmethode und Rentabilitäts-Controlling 7, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage Technische Universität Darmstadt

Mehr

Lösungshinweise Bankkostenrechnung als zentrales Element des Bankcontrollings

Lösungshinweise Bankkostenrechnung als zentrales Element des Bankcontrollings Seite: 15 Lösungshinweise Bankkostenrechnung als zentrales Element des Bankcontrollings 20.1 Standard-Einzelkostenrechnung 1. Schlüsselung der Gemeinkosten ist schwierig zum Teil willkürlich Es wird eine

Mehr

U N I V E R S I T Ä T S I E G E N Prüfungsamt Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

U N I V E R S I T Ä T S I E G E N Prüfungsamt Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Diplomprüfung Matrikel-Nr.: Prüfungsfach: Finanz- und Bankmanagement / Controlling 2. Prüfungstermin Erstprüfer: Wiedemann Zweitprüfer: Moog Erlaubte Hilfsmittel: Nicht programmierbarer, netzunabhängiger

Mehr

MaRisk-relevante Anpassungen im Kreditportfoliomodell. GenoPOINT, 28. November 2013 Dr. Martin Bialek parcit GmbH

MaRisk-relevante Anpassungen im Kreditportfoliomodell. GenoPOINT, 28. November 2013 Dr. Martin Bialek parcit GmbH im Kreditportfoliomodell GenoPOINT, 28. November 2013 Dr. Martin Bialek parcit GmbH Agenda Überblick KPM-KG Bedeutung des Portfoliomodells für den MaRisk-Report MaRisk-relevante Anpassungen MaRisk-relevante

Mehr

Risikomanagement für Banker

Risikomanagement für Banker Grafenauweg 10, CH-6304 Zug T +41 41 724 65 55, F +41 41 724 65 50 www.hslu.ch Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ Roger Rissi Studienleiter T direkt +41 41 757 67 78 roger.rissi@hslu.ch Risikomanagement

Mehr

Universität Hohenheim WS 09/10 Lehrstuhl für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen Prof. Dr. Hans-Peter Burghof. Bank I/II.

Universität Hohenheim WS 09/10 Lehrstuhl für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen Prof. Dr. Hans-Peter Burghof. Bank I/II. Name: Matrikelnummer: Bank I/II (deutsch) (Bank Management & Financial Intermediation) Hinweise: Schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer auf die Klausur und auf jeden Bogen. Als Hilfsmittel ist

Mehr

Klausur zur Vorlesung Finanz- und Bankmanagement

Klausur zur Vorlesung Finanz- und Bankmanagement Universität Augsburg Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Finanz- und Bankwirtschaft [Aufkleber] Klausur zur Vorlesung Finanz- und Bankmanagement Prof. Dr. Marco Wilkens 06. Februar 2012

Mehr

Übungen Teil 1: Geld, Kredit, Umlaufgeschwindigkeit, Bankbilanz, Liquidität & Solvabilität

Übungen Teil 1: Geld, Kredit, Umlaufgeschwindigkeit, Bankbilanz, Liquidität & Solvabilität Übungen Teil 1: Geld, Kredit, Umlaufgeschwindigkeit, Bankbilanz, Liquidität & Solvabilität Allgemeine Informationen Die Übungen finden in 14-tägigem Rhythmus statt abweichende Termine werden in der Vorlesung

Mehr

II.Kosten-und Erlösrechnung der Kreditinstitute. Gliederung. 1. Besonderheiten der Kosten-und Erlösrechnung in Kreditinstituten

II.Kosten-und Erlösrechnung der Kreditinstitute. Gliederung. 1. Besonderheiten der Kosten-und Erlösrechnung in Kreditinstituten II.Kosten-und Erlösrechnung der Kreditinstitute Gliederung 1. Besonderheiten der Kosten-und Erlösrechnung in Kreditinstituten 2. Kalkulation von Bankleistungen im Betriebsbereich 2.1.Vollkostenrechnung

Mehr

RISIKOPRÄMIEN AUF MARKTBASIS

RISIKOPRÄMIEN AUF MARKTBASIS BANK-FORUM Juni 2 No 2 RISIKOPRÄMIEN AUF MARKTBASIS Risikogerechte Preisgestaltung im Kreditgeschäft Über Kreditrisikomessung wird viel diskutiert, seltener über die Konsequenzen in der Preisgestaltung

Mehr

Ertragsorientiertes Bankmanagement

Ertragsorientiertes Bankmanagement Henner Schierenbeck Ertragsorientiertes Bankmanagement Band 1: Grundlagen, Marktzinsmethode und Rentabilitäts-Controlling 8., überarbeitete und erweiterte Auflage GABLER Inhaltsverzeichnis Band 1: Grundlagen,

Mehr

Portfolio-orientiertes Management von Preisrisiken in Kreditinstituten

Portfolio-orientiertes Management von Preisrisiken in Kreditinstituten Portfolio-orientiertes Management von Preisrisiken in Kreditinstituten von Thomas Hartschuh f?i&üirj'

Mehr

zeb Themen Liquiditätstransformation im Strukturbeitrag von Retailbanken (I) Competence Unit Steuerung

zeb Themen Liquiditätstransformation im Strukturbeitrag von Retailbanken (I) Competence Unit Steuerung zeb Themen Competence Unit Steuerung Liquiditätstransformation im Strukturbeitrag von Retailbanken (I) Christoph Balke, Senior Manager, zeb/ Robert Ellenbeck, Manager, zeb/ Marco Pleßner, Consultant, zeb/

Mehr

okular KOS Kostenrechnung und Kostenmanagement Dr. Matthias Schlecker parcit GmbH

okular KOS Kostenrechnung und Kostenmanagement Dr. Matthias Schlecker parcit GmbH Kostenrechnung und Kostenmanagement Dr. Matthias Schlecker parcit GmbH Einführung Herausforderungen und Lösungsansätze Transparenz von Istkosten auf Kostenarten- und Kostenstellenebene zur Identifikation

Mehr

BASEL. Prof. Dr. Dr. F. J. Radermacher Datenbanken/Künstliche Intelligenz. franz-josef.radermacher@uni-ulm.de

BASEL. Prof. Dr. Dr. F. J. Radermacher Datenbanken/Künstliche Intelligenz. franz-josef.radermacher@uni-ulm.de Prof. Dr. Dr. F. J. Radermacher Datenbanken/Künstliche Intelligenz franz-josef.radermacher@uni-ulm.de Seite 2 Eigenkapitalunterlegung laut Basel I Aktiva Kredite, Anleihen etc. Risikogewichtete Aktiva

Mehr

Bilanz. Ausgangslage für die Vorrunde

Bilanz. Ausgangslage für die Vorrunde Bilanz Aktivseite Passivseite in Euro in Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten a) Kassenbestand 8.250.000 gegenüber Banken 0 b) Guthaben bei der 2. Verbindlichkeiten Bundesbank 43.254.339 gegenüber Kunden

Mehr

Dr. Boris Nöll Marktpreisrisikomessung in Handelsbuchinstituten

Dr. Boris Nöll Marktpreisrisikomessung in Handelsbuchinstituten Dr. Boris Nöll Marktpreisrisikomessung in Handelsbuchinstituten Sommersemester 2013 Universität Siegen Dr. Boris Nöll / RIS II 1 Literatur Bank for International Settlements (2012): Fundamental review

Mehr

Implizite Optionen als Risiken adäquat bewerten

Implizite Optionen als Risiken adäquat bewerten Kreditinstitute verzeichnen eine stetig wachsende Anzahl von impliziten Optionen. Dabei handelt es sich um Kundengeschäfte mit willentlich und bereits zum Zeitpunkt des Geschäftsabschlusses vereinbarten

Mehr

Bilanz Ausgangslage. Summe 685.485.834 Summe 685.485.834

Bilanz Ausgangslage. Summe 685.485.834 Summe 685.485.834 Bilanz Aktivseite Passivseite in Euro in Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten a) Kassenbestand 8.250.000 gegenüber Banken 0 b) Guthaben bei der 2. Verbindlichkeiten Bundesbank 44.467.855 gegenüber Kunden

Mehr

Die neuen Eigenkapitalanforderungen der Banken BASEL II

Die neuen Eigenkapitalanforderungen der Banken BASEL II Die neuen Eigenkapitalanforderungen der Banken BASEL II Ein Thema für das Gesundheitswesen? 26.07.2004 2004 Dr. Jakob & Partner, Trier www.dr-jakob-und-partner.de 1 Was bedeutet Basel II? Nach 6-jährigen

Mehr

Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft. Universität Frankfurt 02. Juli 2002 Commercial Banking

Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft. Universität Frankfurt 02. Juli 2002 Commercial Banking Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft Universität Frankfurt 02. Juli 2002 Commercial Banking Agenda! Aktuelle Entwicklungen! Ziele und Spannungsfelder! Fünf Kernbereiche! Nutzen 2 Karlheinz Bölz,

Mehr

Schmalenbach-Gesellschaft Tagung des Arbeitskreises Strategieentwicklung und Controlling in Banken am 18. September 2015

Schmalenbach-Gesellschaft Tagung des Arbeitskreises Strategieentwicklung und Controlling in Banken am 18. September 2015 Schmalenbach-Gesellschaft Tagung des Arbeitskreises Strategieentwicklung und Controlling in Banken am 18. September 2015 Top 3: Auswirkungen der Niedrigzinsphase bei Sparkassen Wir haben japanische Verhältnisse

Mehr

Prozesskostenrechnung in Banken unter besonderer Berücksichtigung der Eigenkapitalkosten

Prozesskostenrechnung in Banken unter besonderer Berücksichtigung der Eigenkapitalkosten Prozesskostenrechnung in Banken unter besonderer Berücksichtigung der Eigenkapitalkosten Instrument zur Umsetzung wertorientierter Führungskonzepte von Dr. Urs Rüegsegger Technische Universität Darmstadt

Mehr

Comprehensive Quantitative Impact Study 2010

Comprehensive Quantitative Impact Study 2010 Comprehensive Quantitative Impact Study 2010 Handelsbuch (Trading Book) Karsten Stickelmann Zentralbereich Banken und Finanzaufsicht Deutsche Bundesbank Frankfurt am Main, 18. Februar 2010 Wesentliche

Mehr

Commercial Banking. Kreditportfoliosteuerung

Commercial Banking. Kreditportfoliosteuerung Commercial Banking Kreditportfoliosteuerung Dimensionen des Portfoliorisikos Risikomessung: Was ist Kreditrisiko? Marking to Market Veränderungen des Kreditportfolios: - Rating-Veränderung bzw. Spreadveränderung

Mehr

Finanzierung und Investition Tutorium

Finanzierung und Investition Tutorium Finanzierung und Investition Tutorium 1. Tutorium WS 2014 11.11.2014 Inhalt 1. Grundlagen der Finanzierung 1.1. Finanzplan a) Finanzwirtschaftliche Ziele b) Liquidität und Rentabilität c) Leverage-Effekt

Mehr

Rechtliche Rahmenbedingungen zur Steuerung von Kreditinstituten auf Basis der Baseler Empfehlungen

Rechtliche Rahmenbedingungen zur Steuerung von Kreditinstituten auf Basis der Baseler Empfehlungen Rechtliche Rahmenbedingungen zur Steuerung von Kreditinstituten auf Basis der Baseler Empfehlungen Sophia Völkl 01.02.2010 1 / 19 Übersicht 1 Historische Entwicklung von Basel I zu Basel II 2 Ziele und

Mehr

Dynamisches Investitionsrechenverfahren. t: Zeitpunkt : Kapitalwert zum Zeitpunkt Null : Anfangsauszahlung zum Zeitpunkt Null e t

Dynamisches Investitionsrechenverfahren. t: Zeitpunkt : Kapitalwert zum Zeitpunkt Null : Anfangsauszahlung zum Zeitpunkt Null e t Kapitalwertmethode Art: Ziel: Vorgehen: Dynamisches Investitionsrechenverfahren Die Kapitalwertmethode dient dazu, die Vorteilhaftigkeit der Investition anhand des Kapitalwertes zu ermitteln. Die Kapitalwertverfahren

Mehr

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Für die Bank ist die Kapitaldienstfähigkeit ihrer Kreditnehmer ein wesentlicher Beurteilungspunkt im Rahmen des Ratings. Bei der Beurteilung

Mehr

Entscheidungsorientierte Margenkalkulation

Entscheidungsorientierte Margenkalkulation Entscheidungsorientierte Margenkalkulation von Prof. Dr. Henner Schierenbeck und Dr. Bernd Rolfes TECHNISCHE HOCHSCHULE DARMSTADT Fachbereich 1 Gesomtbibliothek ß e t r i e h Ä w i r t s c h o 11 s I e

Mehr

Fragen und Aufgaben zu Teil L

Fragen und Aufgaben zu Teil L 1 Fragen und Aufgaben zu Teil L 1. Berechnen Sie auf Basis der Daten aus den Tabellen L2-2 und L2-3 jeweils die durchschnittlichen Aktiv- und Passivzinssätze sowie die Bruttozinsspannen. Welcher Zusammenhang

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 0 Funktionen von Rechnungswesen und Controlling 9

Inhaltsverzeichnis. 0 Funktionen von Rechnungswesen und Controlling 9 Inhaltsverzeichnis 0 Funktionen von Rechnungswesen und Controlling 9 1 System der doppelten Buchführung 11 1.1 Aufgaben und Rechtsgrundlagen der Buchführung 11 1.1.1 Aufgaben der Buchführung 11 1.1.2 Rechtsgrundlagen

Mehr

Rückversicherung in der ökonomischen Bilanz

Rückversicherung in der ökonomischen Bilanz Solvency Consulting Knowledge Series Autoren Dr. Manijeh Mc Hugh Lars Moormann Kontakt solvency-solutions@munichre.com Januar 2014 Hintergrund In den letzten Jahren ist weltweit eine Neugestaltung regulatorischer

Mehr

Einfaches System zur Liquiditätskostenverrechnung

Einfaches System zur Liquiditätskostenverrechnung Einfaches System zur Liquiditätskostenverrechnung von Dr. Peter Aubin Wie die Anforderungen einfach und pragmatisch erfüllbar sind pictafolio istockphoto.com Die neuen Regeln der MaRisk zur Liquiditätskostenverrechnung

Mehr

Close Brothers Seydler Bank AG. Offenlegung. gemäß. Solvabilitätsverordnung (SolvV) und. Kreditwesengesetz (KWG) für das Geschäftsjahresende

Close Brothers Seydler Bank AG. Offenlegung. gemäß. Solvabilitätsverordnung (SolvV) und. Kreditwesengesetz (KWG) für das Geschäftsjahresende Close Brothers Seydler Bank AG Offenlegung gemäß Solvabilitätsverordnung (SolvV) und Kreditwesengesetz (KWG) für das Geschäftsjahresende Close Brothers Seydler Bank AG (im folgenden CBSB ) Offenlegungsvorschriften

Mehr

Aufgabe 1: Investitionscontrolling. Dipl.-Kfm. Thomas Hahn

Aufgabe 1: Investitionscontrolling. Dipl.-Kfm. Thomas Hahn Aufgabe 1: Investitionscontrolling Dipl.-Kfm. Thomas Hahn Aufgabe 1 Die Morgengenuss GmbH plant die Anschaffung einer Produktionsanlage für die Herstellung neuer Kaffeeautomaten. Konrad Troller schlägt

Mehr

Prof. Dr. Arnd Wiedemann Methodische Grundlagen des Controlling und Risikomanagements

Prof. Dr. Arnd Wiedemann Methodische Grundlagen des Controlling und Risikomanagements Prof. Dr. Arnd Wiedemann Methodische Grundlagen des Controlling und Risikomanagements Prof. Dr. Arnd Wiedemann Methoden CRM / WS 12-13 1 Agenda Teil A: Teil B: Teil C: Finanzmathematisches Basiswissen

Mehr

Risikotriade - Teil Messung von Zins-, Kreditund operationellen Risiken

Risikotriade - Teil Messung von Zins-, Kreditund operationellen Risiken Arnd Wiedemann Risikotriade - Teil Messung von Zins-, Kreditund operationellen Risiken 3., überarbeitete Auflage Inhaltsübersicht Band I X[ Inhaltsübersicht Band I Zins-, Kredit- und operationeile Risiken

Mehr

Neue Kreditwürdigkeitsprüfung

Neue Kreditwürdigkeitsprüfung Bankinternes Rating 5.2 Kreditwürdigkeitsprüfung Seite 7 Neue Kreditwürdigkeitsprüfung Inhalt Bankinternes Rating-Verfahren Bankinterne Rating-Systeme Internes Rating nach Basel II Anforderungen an das

Mehr

2. Mai 2011. Geldtheorie und -politik. Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6)

2. Mai 2011. Geldtheorie und -politik. Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6) Geldtheorie und -politik Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6) 2. Mai 2011 Überblick Bestimmung des Zinssatzes im Markt für Anleihen Erklärung der Dynamik von Zinssätzen Überblick

Mehr

Checkliste Kreditrisiko Der Standardansatz - Stand: 27.06.2005

Checkliste Kreditrisiko Der Standardansatz - Stand: 27.06.2005 I. Allgemeine Regeln 1 Gibt es Kredite, für die die gegenwärtigen Regeln der Eigenkapitalvereinbarungen von 1988 gelten? - welche sind das (z. B. Beteiligungen)? A Einzelne Forderungen A1 Forderungen an

Mehr

Reiner-Peter Doll. Die Finanzierung von Nonprofit-Organisationen im Hinblick auf Basel II. - Eine theoretische und empirisch-explorative Analyse -

Reiner-Peter Doll. Die Finanzierung von Nonprofit-Organisationen im Hinblick auf Basel II. - Eine theoretische und empirisch-explorative Analyse - Reiner-Peter Doll Die Finanzierung von Nonprofit-Organisationen im Hinblick auf Basel II - Eine theoretische und empirisch-explorative Analyse - Verlag P.C.O. Bayreuth Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Bankmanagement II. - Vorlesung im WS 2012/13 - Prof. Dr. Rainer Elschen

Bankmanagement II. - Vorlesung im WS 2012/13 - Prof. Dr. Rainer Elschen Bankmanagement II - Vorlesung im WS 2012/13 - Prof. Dr. Rainer Elschen Gliederung 1 Übersicht 2 Internes Rechnungswesen 2.1 Grundlagen der Bankkalkulation 2.2 Kalkulation im Wertebereich 2.2.1 Zinsmargenkalkulation

Mehr

Basel II für Praktiker

Basel II für Praktiker Basel II für Praktiker Vorbereitung auf BASEL II *** Management-Tagung des Bundesverbandes für Stationäre Suchtkrankenhilfe e.v. 26. 27.09.2006 Heute geht es nicht darum, die folgende Formel zu beherrschen

Mehr

BVR. Risikomanagement der Kreditwirtschaft - Risikomanagement der Kreditgenossenschaften-

BVR. Risikomanagement der Kreditwirtschaft - Risikomanagement der Kreditgenossenschaften- BVR Risikomanagement der Kreditwirtschaft - Risikomanagement der Kreditgenossenschaften- Gerhard Hofmann Mitglied des Vorstandes Bundesverband der Deutschen Volksbanken Raiffeisenbanken BVR Lüneburg, 27.06.2008

Mehr

Es handelt sich i.d.r. um eigenständig handelbare Verträge, die dem Käufer das Recht zur Forderung von Ausgleichzahlungen einräumen, wenn

Es handelt sich i.d.r. um eigenständig handelbare Verträge, die dem Käufer das Recht zur Forderung von Ausgleichzahlungen einräumen, wenn Bei Zinsbegrenzungsverträgen werdenzinsoptionen angewandt. Es handelt sich i.d.r. um eigenständig handelbare Verträge, die dem Käufer das Recht zur Forderung von Ausgleichzahlungen einräumen, wenn ein

Mehr

Aufgaben zur Abschlussprüfung zum Controller / Treasurer Prüfungsjahr 2005

Aufgaben zur Abschlussprüfung zum Controller / Treasurer Prüfungsjahr 2005 zum Controller / Treasurer Prüfungsjahr 005 Prüfungsdauer: 8.0 Uhr 8.00 Uhr (inklusive Pausen) Beliebige Hilfsmittel sind zugelassen. Maximal zu erreichende Punktzahl: 40 Geforderte Punktzahl für erfolgreiches

Mehr

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Finanzmanagement 1 Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Für die Bank ist die Kapitaldienstfähigkeit ihrer Kreditnehmer ein wesentlicher Beurteilungspunkt im Rahmen des Ratings.

Mehr

> Risikobericht. > Risikoorientierte Gesamtbanksteuerung. > Grundlagen von Risikomanagement und -controlling. > Risikofelder

> Risikobericht. > Risikoorientierte Gesamtbanksteuerung. > Grundlagen von Risikomanagement und -controlling. > Risikofelder > Risikobericht > Risikoorientierte Gesamtbanksteuerung Die Gesamtbanksteuerung der comdirect bank ist darauf ausgerichtet, Wachstum und Wertsteigerung zu vertretbaren Risiken zu erzielen. Deshalb unterliegen

Mehr

Das Marktzinsmodell in der Bankkalkulation

Das Marktzinsmodell in der Bankkalkulation Westfälische Wilhelms- Universität Münster Institut für Kreditwesen Direktor: Prof. Dr. Andreas Pfingsten Institut für Kreditwesen Diskussionsbeitrag 96-01 Das Marktzinsmodell in der Bankkalkulation Dipl.-Kfm.

Mehr

Grundlagen und Anwendungsmoglichkeiten in der Investitions- und Bankwirtschaft. von. Prof. Dr. Konrad Wimmer. begrundet von.

Grundlagen und Anwendungsmoglichkeiten in der Investitions- und Bankwirtschaft. von. Prof. Dr. Konrad Wimmer. begrundet von. Finanzmathematik Grundlagen und Anwendungsmoglichkeiten in der Investitions- und Bankwirtschaft von Prof. Dr. Konrad Wimmer begrundet von Eugen Caprano t 7., vollstandig tiberarbeitete Auflage Verlag Franz

Mehr

SCHUL/BANKER 2015/2016 Fahrplan: Ergebnisse berechnen

SCHUL/BANKER 2015/2016 Fahrplan: Ergebnisse berechnen SCHUL/BANKER 2015/2016 Fahrplan: Ergebnisse berechnen Liebes Team, Entscheidungen zu planen, ist eine Herausforderung. Doch gewusst wie, können Sie schnell Planrechnungen für Ihre Entscheidungen erstellen.

Mehr

Risikotragfähigkeit g einer Bank als Ausgangspunkt g der Betrachtung des Risikomanagements. Risikoträger

Risikotragfähigkeit g einer Bank als Ausgangspunkt g der Betrachtung des Risikomanagements. Risikoträger Risikomanagement und Steuerung der Bank (WS 2013/14) Kapitel 1 Folie 1 Risikomanagementik und Steuerung der Bank Vorlesung Kapitel 1 Grundlagen des Risikomanagements Risikomanagement und Steuerung der

Mehr

ORSA. Mag. Sibylle Scaria Grazer Wechselseitige Versicherung AG

ORSA. Mag. Sibylle Scaria Grazer Wechselseitige Versicherung AG ORSA Mag. Sibylle Scaria Grazer Wechselseitige Versicherung AG ORSA The heart of Solvency II (EIOPA) xxx Folie 2 ORSA rechtliche Anforderungen Teil des System of Governance Geregelt in Artikel 45 der Rahmenrichtlinie

Mehr

Praktikerhandbuch Stresstesting

Praktikerhandbuch Stresstesting Praktikerhandbuch Stresstesting Bearbeitet von Dr. Karsten Geiersbach, Dr. Bernd Walter 1. Auflage 2012. Buch. XV, 530 S. Hardcover ISBN 978 3 940976 85 7 Format (B x L): 14,8 x 21 cm Wirtschaft > Finanzsektor

Mehr

Wo liegt eigentlich Basel II

Wo liegt eigentlich Basel II Wo liegt eigentlich Basel II Kurzaufsatz von Prof. Dr. Ottmar Schneck www.ottmar-schneck.de Jeder redet heute von Basel II. Wo Basel liegt kann man auf einer einfachen Landkarte oder elektronisch über

Mehr

vpe WertpapierhandelsBank AG Offenlegungsbericht gemäß 26a Kreditwesengesetz (KWG) i.v.m. 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) für das Jahr 2013

vpe WertpapierhandelsBank AG Offenlegungsbericht gemäß 26a Kreditwesengesetz (KWG) i.v.m. 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) für das Jahr 2013 vpe WertpapierhandelsBank AG Offenlegungsbericht gemäß 26a Kreditwesengesetz (KWG) i.v.m. 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) für das Jahr 2013 Einleitung Mit der am 1. Januar 2007 in Kraft getretenen

Mehr

VR-Bank Schwalm-Eder Volksbank Raiffeisenbank eg 34576 Homberg/Efze

VR-Bank Schwalm-Eder Volksbank Raiffeisenbank eg 34576 Homberg/Efze VR-Bank Schwalm-Eder Volksbank Raiffeisenbank eg 34576 Homberg/Efze O F F E N L E G U N G S B E R I C H T 2013 nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV) Inhaltsverzeichnis Beschreibung Risikomanagement...

Mehr

Bearbeitungshinweise zu den Selbstlernaufgaben in der online-phase

Bearbeitungshinweise zu den Selbstlernaufgaben in der online-phase Bearbeitungshinweise zu den Selbstlernaufgaben in der online-phase Sehr geehrte Teilnehmerin, sehr geehrter Teilnehmer! Dieser online-kurs bereitet Sie zielgerichtet auf die Präsenzveranstaltungen in der

Mehr

Asset-Liability-Management

Asset-Liability-Management Asset-Liability-Management Was ist Asset-Liability-Management? Der Begriff Asset-Liability-Management (ALM) steht für eine Vielzahl von Techniken und Ansätzen zur Koordination von Entscheidungen bezüglich

Mehr

Herzlich willkommen zum Unternehmer-Kolleg

Herzlich willkommen zum Unternehmer-Kolleg Herzlich willkommen zum Unternehmer-Kolleg Keine Angst vor dem Kreditrating! Rating der mittelständischen Unternehmen von Banken bei der Kreditvergabe. Was kann der Unternehmer selbst tun, um seine Rating-Kennziffer

Mehr

Offenlegungsbericht der. Stadtsparkasse Porta Westfalica. per 31.12.2008

Offenlegungsbericht der. Stadtsparkasse Porta Westfalica. per 31.12.2008 Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Porta Westfalica per 31.12.2008 gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINES... 3 2. RISIKOMANAGEMENT... 3 3. ANWENDUNGSBEREICH...

Mehr

Kennzahlen zur Jahresabschlussanalyse von Kreditinstituten

Kennzahlen zur Jahresabschlussanalyse von Kreditinstituten Kennzahlen zur Jahresabschlussanalyse von Kreditinstituten 2 2.1 Kennzahlen zur Profitabilität 2.1.1 Aufwands- und Ertragskennzahlen in der ROI-Hierarchie 2.1.1.1 Zinsertragsspanne Zins- und ahnlicheertr

Mehr