Smart Operator Das intelligente Stromnetz der Zukunft. Michael Romberg Lechwerke AG, Augsburg Projekt Smart Operator

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1 Smart Operator Das intelligente Stromnetz der Zukunft Michael Romberg Lechwerke AG, Augsburg Projekt Smart Operator Lechwerke AG Seite 1

2 Energiewende - Herausforderungen an den Verteilnetzbetrieb Lechwerke AG Seite 2

3 Lechwerke Energieversorger in Süddeutschland Die Lechwerke >... sind regionaler Energiedienstleister in Bayern und Teilen Baden-Württembergs > erzeugen umweltfreundlich eigenen Strom überwiegend aus Wasserkraft. > setzen auf regionale Identität, Kundennähe und -betreuung. > sind ein Motor der wirtschaftlichen Entwicklung in der Region. > sind Teil der RWE-Gruppe. Bremen Essen Dortmund Düsseldorf Köln Wiesbaden Mainz Saarbrücken Kiel Hamburg Hannover Frankfurt Stuttgart Schwerin Berlin Potsdam Magdeburg Erfurt Nürnberg Augsburg Leipzig Dresden München Lechwerke AG Seite 3

4 Das Kerngeschäft Stromverteilung Stromerzeugung Energievertrieb Datenkommunikation > Nieder-, Mittel- und Hochspannungsnetz > Planung, Errichtung, Ausbau, Betrieb und Nutzung > Netzführung > 35 Wasserkraftwerke > dezentrale Energieerzeugung > Strom- und Gasvertrieb > Stromhandel > Energiedienstleistungen > eigenes Glasfasernetz > Breitbandausbau in der Region > System- und Datenkommunikationslösungen Lechwerke AG Seite 4

5 Bremen Essen Dortmund Düsseldorf Köln Wiesbaden Mainz Saarbrücken Kiel Hamburg Hannover Frankfurt Stuttgart Schwerin Berlin Potsdam Magdeburg Erfurt Nürnberg Augsburg Leipzig München Dresden 380-kV-Leitung 220-kV-Leitung 110-kV-Leitung 380-kV-, 220-kV-, 110-kV-Umspannwerke Kennzahlen der LEW Verteilnetz GmbH Kennzahlen > Hochspannung (110 kv) Freileitung km Umspannwerke 119 > Mittelspannung (20 kv) Freileitung km Kabel km Ortsnetzstationen > Niederspannung (0,4 kv) Freileitung Kabel km km > Versorgte Fläche: km² > Netzkunden: > EEG-Anlagen: ~ > Zahlung an reg. Erzeuger 680 Mio. > Investitionen (2013): 70 Mio. > Mitarbeiter: ca. 850 Zahlen gerundet! Lechwerke AG Seite 5

6 Das LEW- Netz ist stark geprägt durch Zubau von EEG-Anlagen überwiegend Photovoltaik Entwicklung Anzahl EEG-Anlagen > Bayerisch-Schwaben verfügt über ideale Voraussetzungen für den Ausbau von Photovoltaik: - Hohe Globalstrahlung - Ländliche Prägung Biogas Deponie/Klärgas Solar Wasser (EEG) Wind Installierte EEG-Leistung in kw Biogas Deponie/Klärgas Solar Wasser (EEG) Wind > Aktuell sind rund EEG-Anlagen im LEW-Netzgebiet mit einer Leistung von ca MW angeschlossen überwiegend Photovoltaikanlagen > 2014 wurden neue Anlagen ans Netz angeschlossen > In 2015 wird ebenfalls von Neuanlagen ausgegangen. Die installierte Leistung steigt dabei nur gering an > Damit ist bereits heute an fast jedem fünften LEW-Netzanschluss eine PV-Anlage angeschlossen Lechwerke AG Seite 6

7 Durch die Energiewende sind deutliche Veränderungen der Lastflüsse im LEW Netz zu erwarten > Installierte Einspeiseleistung der dez. EEG-Anlagen Oktober 2015 rund MW > Mit den Wasserkraftwerken liegt die installierte Einspeiseleistung damit bereits heute über dem Niveau der Netzhöchstlast > Prognose zum Ausbau der regenerativen Erzeugung im LEW Netzgebiet bis 2021 auf Basis des bayer. Energiekonzepts Energie innovativ (Mai 2011): Windkraft: Photovoltaik: 2012 ca. 50 Anlagen mit 55 MW 2021 ca. 150 Anlagen mit 450 MW 2012 ca Anlagen mit MW 2021 ca Anlagen mit MW Installierte Erzeugungsleistung in 2021 ca MW > Die Zeiten einer Energieüberproduktion und Rückspeisung ins Übertragungsnetz werden erheblich zunehmen Installierte Leistung in MW Installierte dez. Einspeiseleistung 2012 Prognose Bayerisches Energiekonzept aktuelle Netzhöchstlast Wasserkraft (nicht EEG) Photovoltaik Wind Biogas / Deponiegas Wasser EEG KWK Lechwerke AG Seite 7

8 Neue Herausforderung: Enorme Schwankungen bei der Erzeugung Einspeisung ins LEW-Netz in MW : MW : max.: 25 MW Uhr 12 Uhr 0 Uhr Lechwerke AG Seite 8

9 Herausforderung: Gewährleistung von Netzstabilität und sicherem Netzbetrieb bei dezentralen Einspeisungen Betriebliche Maßnahmen > Optimierte Spannungsregelung > Änderung und Anpassung des Schaltzustandes > Netzautomatisierung (Intelligente Netzstationen, regelbare Ortsnetz-Trafos etc.) > Optimierte Netzplanung (Nutzung von Netzreserven) Netzverstärkungen > Parallelleitungen > Querschnittsverstärkungen Lastfluss einer Ortsnetzstation im ländlichen Gebiet Vergleich 2003 und heute Netzerweiterungen > Grundsätzliche Restrukturierung im NS-Netz > Überregionale Anpassung des MS-Netzes > Zusätzliche Umspannungen MS/NS und HS/MS Spannung >106 % U n >104 % U n >102 % U n Strom > 80 % I n >100 % I n Ergebnis der Netzberechnung eines 20-kV-Teilnetzes Lechwerke AG Seite 9

10 Lösungsansatz: das smarte Stromnetz Lechwerke AG Seite 10

11 Eine Intelligenz im Netz überwacht den Netzzustand und optimiert die Netznutzung > Im Zentrum des intelligenten Stromnetzes arbeitet der Smart Operator > Er ist über Kommunikationstechnik (z. B. Glasfasernetz) mit Stromerzeugern, Verbrauchern und Speichern im Stromnetz verbunden > Er erfasst Einspeisungen, Aufnahmefähigkeit, Lasten und Speichermöglichkeiten im Stromnetz > Er verarbeitet Wetterdaten und Lastprognosen > Der Smart Operator stimmt diese Faktoren aufeinander ab und steuert die Komponenten an > Die Spannungshaltung wird verbessert und das vorhandene Stromnetz effizienter genutzt > Ausgleich der Netzlasten nach dem Grundsatz Last folgt Erzeugung Lechwerke AG Seite 11

12 Der Smart Operator regelt selbständig das lokale Niederspannungsnetz und reguliert die Netzlasten Der Stromfluss im Ortsnetz Stromeinspeisung und verbrauch ohne Smart Operator Stromeinspeisung und verbrauch mit Smart Operator > Das Ziel ist der Ausgleich von schwankenden Lasten und wachsenden Einspeisungen im Stromnetz durch eine intelligente Steuerung in einem abgegrenzten Netzbereich Last folgt Erzeugung Lechwerke AG Seite 12

13 Die Steuerung des Smart Operator enthält drei Grundfunktionen Prognosebildung Aufruf alle sechs Stunden Bildung von Prognosen für die nächste 24 Stunden- Periode Vorgabe individueller Lastprofile an die angeschlossenen Komponenten und Haushalte Realzeitregelung Aufruf jede Minute Lastflussberechnung zur Kontrolle des aktuellen Netzzustands ggf. Ausgabe von aktualisierten Lastprofilen Lernvorgang Der Smart Operator lernt und optimiert seine interne Handlungsstrategie durch Bewertung seiner Aktionen Lechwerke AG Seite 13

14 Das passiert im Haushalt Home Energy Controller Kommunikation mit allen intelligenten Hausgeräten über herstellerspezifische Funkprotokolle Kommunikation mit dem Smart Operator Steuerung des Geräteeinsatzes im Haushalt entsprechend den Lastprofilvorgaben des Smart Operators Visualisierung für den Kunden Intelligente Hausgeräte Wahlmöglichkeit des Kunden zum Start des Gerätes zwischen Smart Operator oder sofort Rückmeldung des Gerätestatus an den Home Energy Controller Steuerung durch den Home Energy Controller Lechwerke AG Seite 14

15 Smart Operator Das intelligente Netz der Zukunft in der Siedlung Wertachau Lechwerke AG Seite 15

16 In der Siedlung Wertachau bauen die Lechwerke das erste intelligente Stromnetz in ihrem Gebiet Ziele des Projekts: > Erproben eines Niederspannungsnetzes mit Smart Operator-Steuerung und intelligenten Komponenten > Effizientere Nutzung lokaler Netzinfrastruktur durch intelligente Steuerung und Komponenten > Praktische Erfahrungen für den zuverlässigen Netzbetrieb und die Netzausbauplanung > Erfahrungen mit Smart Metern und der Kommunikationsanbindung von Haushalten über ein Glasfasernetz > Erfahrungen mit dem Einbau und Betrieb intelligenter Netzkomponenten und Hausgeräte > Akzeptanz der Smart Operator-Steuerung bei Kunden > Aktiver Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende Lechwerke AG Seite 16

17 Das Projekt Smart Operator in der Wertachau Projektphase 1 ( ) Aufbau der Infrastruktur, Einbau intelligenter Zähler Projektphase 2 ( ) Smart Operator, intelligente Komponenten, Funktionstest, Betrieb Lechwerke AG Seite 17

18 Der Smart Operator ist in Betrieb und die Erprobungsphase mit allen Haushalten und Betriebsmitteln läuft Eingebaute Betriebsmittel Komponente Anzahl Smart Meter 160 Ortsnetzstation mit regelbarem Ortsnetztrafo 1 Zentraler Batteriespeicher 1 Wetterstation 1 Schaltbare Lastschaltleisten 3 Emobility-Ladesäule (öffentlich) 1 Waschmaschine 16 Wäschetrockner 16 Spülmaschine 8 Wärmepumpe Heizung 3 Wärmepumpe Warmwasser 2 Batteriespeicher 5 Warmwasser-Standspeicher - PV-Anlage mit Speicher 2 E-Mobility Wallbox 3 Smart Meter Glasfasernetz Zentraler Batteriespeicher mit Lastschaltleisten Ortsnetzstation mit RONT und Wetterstation E-Mobility-Ladestation Haushalte mit intelligenten Hausgeräten Lechwerke AG Seite 18

19 Der Smart Operator-Manager stellt die wesentlichen Informationen über das Ortsnetz zur Verfügung Lechwerke AG Seite 19

20 Der Smart Operator kommuniziert mit den Haushalten nur über Lastprofile > Der Smart Operator erstellt Priorisierungskurven aus Netzinformationen und Wetterdaten und sendet diese an den Home Energy Controller > Der Home Energy Controller eines jeden Haushalts bildet daraus mehrere alternative Lastprofile für den Smart Operator Smart Operator Priorisierung > Der Smart Operator wählt für jeden Haushalt ein Lastprofil des Home Energy Controllers aus > Die intelligenten Hausgeräte beim Kunden werden über die Smart Home Technik entsprechend der Lastprofile angesteuert Lastprofile eines Home Energy Controllers Ansteuerung der Hausgeräte über Smart Home Lechwerke AG Seite 20

21 In den Haushalten der Projektteilnehmer sind die Hausgeräte über die Smart Home Technik vernetzt > Alle intelligenten Hausgeräte sind über die Smart Home Technik und individuelle Übertragungsprotokolle der Hersteller angebunden > Wärmepumpe, Warmwassersspeicher und Batteriespeicher sind immer an die Smart Operator Steuerung angebunden > Bei Waschmaschine, Trockner, Geschirrspüler und Emobility- Ladebox kann zwischen Smart Operator Start und Sofortstart gewählt werden Intelligente Hausgeräte > Für die Bereitstellung der Flexibilität erhalten die Projektteilnehmer einen Bonus Display der Waschmaschine Lechwerke AG Seite 21

22 Mit der fortlaufenden Datenauswertung wird die Netzsteuerung optimiert > Zählerdatenübertragung und archivierung auf Datenbank-Server > Umfangreiche Datenanalysen liefern neue Erkenntnisse über das Netz > Aufgrund der hohen Datenmengen automatisierte Datenanalyse notwendig > Validierung der Funktion des Smart Operators Lechwerke AG Seite 22

23 Erste Ergebnisse und Ausblick Lechwerke AG Seite 23

24 Fehlende Standardisierung bedingt einen komplexen Aufbau > Sehr komplexer und umfangreicher Aufbau > Sehr komplexe Funktionsweise durch ineinander greifende Algorithmen im Ortsnetz und in den Haushalten > Fehlende Standardisierung von Protokollen und Geräteschnittstellen der intelligenten Komponenten > Autonomes, lernendes Regelsystem. Vielzahl von Steueroptionen erschweren Auswertung und Optimierung Komplexe Anbindung der Hausgeräte > Sehr detaillierte Messwerte über die elektrischen Größen eines Ortsnetzes (Spannung, Symmetrie, Lastfluss, Profile) > Vielfältige gesetzliche, regulatorische, datenschutztechnische, versicherungsrechtliche Bedingungen > Hoher Aufwand zur Erfüllung der Datenschutz- und ISMS- Vorgaben > Sehr zuverlässige Datenübertragung über Glasfasernetz Detaillierte Messwerte jeder Komponente Lechwerke AG Seite 24

25 Die Smart Operator Steuerung läuft stabil und hält die Spannungsgrenzen sehr gut ein Beispiel: , Globalstrahlung-Prognose 136 W/m², Globalstrahlung-Ist 152 W/m² Betrieb ohne Smart Operator Betrieb mit Smart Operator :30 4% 4% 3% 3% SSU Max 2% SSU Max 2% 1% 1% 0% 0% -1% -1% U_SS = p.u. U_max = p.u. U_min = p.u. -2% -3% U_SS = p.u. U_max = p.u. U_min = p.u. -2% -3% U Min -4% U Min -4% > Ohne Smart Operator Steuerung wären die definierten Spannungsgrenzen verletzt Lechwerke AG Seite 25

26 Der Batteriespeicher wird vom Smart Operator abhängig von der Wetterprognose angesteuert Lechwerke AG Seite 26

27 Spannungsverbesserung durch ansteuerbare Ladesäulen Lechwerke AG Seite 27

28 Generierte Lastprofile eines Haushalts Auswahl des Lastprofils entsprechend Regelstrategie Lechwerke AG Seite 28

29 Großes Interesse am Projekt in der Öffentlichkeit und in den Medien > Sehr positives Feedback der Projektteilnehmer > Smart Operator Steuerung aus technischer und netzwirtschaftlicher Sicht machbar > Unterschiedliche Akzeptanz der Gerätesteuerung > Aufgrund Unbundling-Vorgaben wenig Möglichkeiten des Netzbetreibers für tarifliche Anreize > Markttauglichkeit für Netzanwendung schwer umsetzbar > Einbeziehung vertrieblicher Aspekte sinnvoll > Anpassung und Erweiterung der Projektziele aufgrund zukünftig wesentlich umfangreicherer Nutzungsmöglichkeiten der Smart Operator Steuerung Lechwerke AG Seite 29

30 Smart Operator Das intelligente Netz der Zukunft in der Siedlung Wertachau Lechwerke AG Projekt Smart Operator Telefon: (kostenlos) Lechwerke AG Seite 30

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