E-Learning. als Methode zur Qualitätssicherung. im Bereich Hygiene und Infektionsprävention. im Krankenhausbehandlungsbereich

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1 E-Learning als Methode zur Qualitätssicherung im Bereich Hygiene und Infektionsprävention im Krankenhausbehandlungsbereich GESUNDHEIT UND PFLEGE Das Zukunftsprogramm Gesundheit und Pflege " verfolgt durch innovative Ansätze und neue Maßnahmen das Ziel der Sicherstellung einer guten medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz. Hierbei greift das Programm Gesundheit und Pflege 2020 Erfahrungen auf, intensiviert und bündelt sie. Durch innovative Ansätze und neue Projekte erschließt das Zukunftsprogramm neue Wege zur Sicherstellung einer guten und flächendeckenden gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung in Rheinland- Pfalz. 1

2 PROJEKTZIELE Ziel des Projektes ist es, den Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz die Möglichkeit zu bieten, E-Learning als neue Lern- und Arbeitsmethode einzuführen und diese dabei gezielt zu beraten und zu unterstützen. E-Learning ist vor allem bei den Themenbereichen von besonderer Bedeutung, in denen die Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet sind, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig zu unterweisen und gleichzeitig eine große Relevanz für die Sicherheit der Patientinnen und Patienten haben. Hierzu zählt u.a. der Bereich Hygiene und Infektionsprävention. Das Projekt bietet hier den Unternehmen die Möglichkeit, die Pflichtunterweisung im Bereich Hygiene und Infektionsprävention mit Hilfe von E-Learning durchzuführen und so seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter flexibel sowie zeit- und ortsunabhängig zu qualifizieren. Die knappen zeitlichen Ressourcen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können so optimal genützt werden. E-Learning stellt dabei eine gute inhaltliche und didaktische Qualität der Themenvermittlung sicher und garantiert eine Überprüfung des Wissens am Ende des Lernmoduls. Selbstverständlich ist die automatische Kontrolle und Dokumentation über das Absolvieren des Lernmoduls mitarbeiterbezogen möglich. Mit diesem Projekt wird den Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz die Möglichkeit geboten, nachhaltige Strukturen zu schaffen, die es auch in Zukunft möglich machen, Fachpersonal zeitgemäß und ressourcenschonend zu qualifizieren und somit einen weiteren Beitrag für die Sicherheit der Patientinnen und Patienten im Krankenhausbehandlungsbereich zu leisten. 2

3 PROJEKTPARTNER Das Landeskrankenhaus (AöR) ist diesen Weg vor vier Jahren gegangen und verfügt über das entsprechende Know How sowie die notwendige Erfahrung und Infrastruktur. Im Jahr 2014 gewannen die KTQ-zertifizierten Einrichtungen des Landeskrankenhaus (AöR) den KTQ Best Practice der KTQ-GmbH. Das Projekt wurde durchgeführt von der Rhein-Mosel-Akademie des Landeskrankenhauses (AöR). Auch in diesem Projekt unterstützt Sie die Rhein-Mosel-Akademie gerne. Ihre Ansprechpartner sind: Dipl.-Päd. Sigrun Lauermann Projektleitung/ Leiterin der Rhein-Mosel-Akademie Vulkanstraße Andernach Tel.: (02632) 407 / Julian Gosch, M.Sc. Projektmitarbeiter/ Pädagogischer Mitarbeiter der Rhein-Mosel-Akademie Vulkanstraße Andernach Tel.: (02632) 407 / Das Projekt findet statt mit der freundlichen Unterstützung der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. und des Sankt Vincentius Krankenhauses Speyer. 3

4 PROJEKTAUFBAU Grundsätzlich bietet der Aufbau des Projektes zwei mögliche Optionen der Projektteilnahme an. A: E-Learning Nutzung Hier bieten wir den Krankenhäusern die Möglichkeit, das Lernmanagementsystem der Rhein-Mosel-Akademie zu nutzen. Wir unterstützen Sie bei der Einführung der neuen Lern- und Arbeitsmethode im Unternehmen. Insgesamt stehen drei unterschiedliche Themenbereiche für die Qualifizierung zur Verfügung: Personal- und Händehygiene, Krankenhaushygiene sowie Hygiene bei speziellen Infektionen. B: E-Learning Aufbau Hier bieten wir Beratung und Unterstützung bei der Konzeption und Planung der Implementierung von E-Learning in Ihrem Unternehmen an. In der Verantwortung der Krankenhäuser liegt die konkrete Umsetzung z.b. mit dem Aufbau der Infrastruktur des Lernmanagementsystems, Auswahl und Erwerb der Lernmodule sowie dem Aufbau des Lernarrangements etc. Die Beratung und Unterstützung der Krankenhäuser erfolgt in Form von drei regionalen Workshop-Gruppen. 4

5 TERMINE E-Learning Nutzung Workshop Gruppe 1 im südlichen Rheinland-Pfalz / / / Workshop Gruppe 2 im nördlichen Rheinland-Pfalz / / / E-Learning Aufbau Workshop Gruppe 3 Ort wird noch bekannt gegeben / / / Die Gesamtlaufzeit des Projektes ist bis Februar 2017 geplant. PROJEKTTEILNAHME Alle Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz haben prinzipiell die Möglichkeit, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Das Projekt bietet Platz für maximal 15 Krankenhäuser. Pro Krankenhaus können jeweils max. 2 Teilnehmer die Workshops besuchen. Teilnahmegebühren Workshop: Nutzung des Lernarrangements (Nur Variante A ): 3.100,00 pro Krankenhaus 5,00 je Nutzer (mind. 250 Nutzer) Teilnahmegebühren sind zzgl. der gesetzl. MwSt. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Rhein-Mosel-Akademie. 5

6 TESTZUGANG Gerne richten wir für interessierte Krankenhäuser einen Testzugang auf die Lernarrangements der Rhein-Mosel-Akademie ein. Bitte melden Sie sich bei der Herrn Julian Gosch. ANMELDUNG Damit wir für Sie alles gut vorbereiten können, bitten wir Sie um eine verbindliche Anmeldung bis zum Bitte verwenden Sie hierfür das beigefügte Anmeldeformular. Ihre Anmeldung senden Sie bitte per Post, Fax oder an die Rhein-Mosel-Akademie. Rhein-Mosel-Akademie Vulkanstraße Andernach Tel: (02632) Fax: (02632) Nach der verbindlichen Anmeldung erhält die Organisation eine Anmeldebestätigung. Zudem erhalten alle Workshopteilnehmenden eine Anmeldebestätigung mit allen detaillierten Informationen zum ersten Workshop-Tag per oder Post. Aus diesem Grunde bitten wir Sie, uns nach Möglichkeit Ihre adresse mitzuteilen. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, dann können Sie sich gerne an die Projektleitung, Frau Sigrun Lauermann, wenden. 6

7 ANMELDEFORMULAR Hiermit meldet sich nachfolgende Organisation verbindlich für die Teilnahme am Projekt E- Learning als Methode zur Qualitätssicherung im Bereich Hygiene und Infektionsprävention im Krankenhausbehandlungsbereich an: A: E-Learning Nutzung B: E-Learning Aufbau Organisation: Name, Vorname: Position: Anschrift: Telefon: Teilnehmer der Workshops Teilnehmer 1: Name, Vorname: Abteilung: Position: Anschrift: Telefon: Teilnehmer 2: Name, Vorname: Abteilung: Position: Anschrift: Telefon: Ort, Datum Unterschrift / Stempel des Verantwortlichen 7

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