Feldstudie über die Öffnungsraten von ings

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Feldstudie über die Öffnungsraten von E-Mailings"

Transkript

1 Feldstudie über die Öffnungsraten von ings Stand: November 2008 Wann ist der ideale Versandzeitpunkt? Wie lange darf eine Betreffzeile sein? Sollte als Absender eine Firma oder eine Person gewählt werden? Wird eine Betreffzeile häufiger geöffnet, wenn Sie personalisiert ist? Diese und ähnliche Fragen werden uns fast täglich von unseren Kunden gestellt. Daher haben wir über Tausende Mailings mit mehr als Empfängern nach vielfältigen Kriterien analysiert um fundierte Antworten auf all diese Fragen geben zu können. Das Ergebnis ist eine der weltweit umfangreichsten Studien über die Öffnungsraten von ings und Newslettern mit einigen erstaunlichen Ergebnissen dialog-mail Seite 1

2 Inhalt 1 Highlights Methodik der Studie Testverfahren Begriffsdefinition Ergebnisse und Interpretation Benchmarks Versand-Saisonalität Öffnungsraten nach dem Versand-Zeitpunkt Öffnungsraten nach der Betreffzeile Öffnungsraten nach dem Absender Öffnungsraten nach den Empfängern Öffnungsraten nach der Datenquelle Öffnungsraten nach Stadt vs. Land Öffnungsraten nach der Datenqualität Empfehlungen Tops & Flops Bonus: 10 Tipps für erfolgreiche Betreffzeilen Über dialog-mail Abbildungs-Verzeichnis Abbildung 1: Versand-Saisonalität... 5 Abbildung 2: Öffnungsraten nach Wochentagen... 6 Abbildung 3: Öffnungsraten nach Tageszeit... 7 Abbildung 4: Versand-Matrix in Zahlen... 8 Abbildung 5: Versand-Matrix als Übersicht... 8 Abbildung 6: Öffnungsraten nach Betreff-Länge (Anzahl Zeichen)... 9 Abbildung 7: Öffnungsraten nach Betreff-Länge (Anzahl Wörter) Abbildung 8: Öffnungsraten nach Betreff-Stil Abbildung 9: Öffnungsraten nach Betreff-Personalisierung Abbildung 10: Öffnungsraten nach Absender (Person vs. Firma) Abbildung 11: Öffnungsraten nach Branchen-Kategorien Abbildung 12: Öffnungsraten nach Geschlecht der Empfänger Abbildung 13: Öffnungsraten nach Zielgruppe (B2B vs B2C) Abbildung 14: Öffnungsraten nach Herkunft der Daten Abbildung 15: Öffnungsraten nach Stadt vs. Land dialog-mail Seite 2

3 1 Highlights Es wurden Tausende Mailings ausgewertet sowohl über rechnergestützte statistische Verfahren als auch über manuelle Kategorisierungen. Bei der Analyse haben sich folgende Schlüssel-Ergebnisse ergeben (die Details, Interpretationen und unsere Empfehlungen dazu können Sie im Anschluss lesen): Der beste Versandzeitpunkt ist Montag Abend; Gegenüber dem ungünstigsten Zeitpunkt (Donnerstag Nachmittag) kann man seine Öffnungsrate alleine durch die Wahl des richtigen Zeitpunktes fast verdoppeln! Die Schwankungsbreite der Öffnungsraten war enorm: Das beste Mailing erzielte eine Öffnungsrate von stolzen 92%, das schlechteste gerade einmal 4%. Der Durchschnitt lag bei 34%. Mailings gegen Jahresende (November und Dezember) werden deutlich seltener geöffnet; besonders hohe Öffnungsraten erzielt man zu Jahresbeginn (Jänner, Februar) sowie allgemein in den Monaten, wo weniger Mailings verschickt werden (z.b. Sommermonate). Die Wahl des richtigen Versandzeitpunktes beeinflusst die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mailing geöffnet (und gelesen) wird, dramatisch! Ein Mailing, das am Donnerstag Nachmittag verschickt wird, hat nur eine fast halb so hohe Öffnungs-Wahrscheinlichkeit (-47%!) als wenn es abends versendet wird. Mittwoch und Donnerstag sind als Versandtage grundsätzlich weniger zu empfehlen; Ein Versand am Montag, Dienstag oder Freitag führt zu mehr Öffnungen. Ein Versand zu Tagesrandzeiten (in der Früh bzw. abends) führt zu signifikant höheren Öffnungsraten. Generell ist die Bandbreite der Öffnungen zu verschiedenen Zeitpunkten enorm. Sehen Sie dazu unsere Versand-Matrix auf Seite 9. Es gibt einen eindeutigen und hohen Zusammenhang zwischen der Länge einer Betreffzeile und der Öffnungsrate des Mailings: Je kürzer die Betreffzeile, desto höher die Öffnungsrate. Sachliche Betreffzeilen haben eine deutlich (+28%) höhere Chance, geöffnet zu werden, als Mailings mit werblichen Betreffzeilen. Personalisierte Betreffzeilen erzielen eine um 64% höhere Öffnungsrate als un-personalisierte Betreffzeilen. Mailings, die von einer Person als Absender verschickt werden, erzielen eine niedrigere Öffnungsrate als Mailings mit dem allgemeinen Namen des Unternehmens im Absender. Mails an Firmenkunden (B2B) werden deutlich häufiger geöffnet als Mails an Verbraucher (B2C). Was eine Segmentierung nach Branchen betrifft, so schneiden Agenturen für neue Medien, Unternehmen des Finanzwesens und der B2B-Bereich am besten ab; Portale, klassische Agenturen/Unternehmensberater und B2C-Unternehmen scoren am schlechtesten. Männer öffnen deutlich mehr Mailings als Frauen; Empfänger, die in großen Städten leben, öffnen Mailings weniger häufig als Land-Bewohner dialog-mail Seite 3

4 2 Methodik der Studie 2.1 Testverfahren Für diese Öffnungs-Studie wurden Tausende Mailings mit insgesamt mehr als 2 Mio. Empfängern analysiert, die im Zeitraum bis über das -Marketing System dialog- Mail (www.dialog-mail.com) verschickt wurden. Mailings an weniger als 50 Empfänger wurden dabei als vermeintliche Test-Mailings ignoriert, um die Analyse nicht zu verfälschen. Für die Analyse wurden einerseits rechnerische Analysen durchgeführt (z.b. wurde die Anzahl der Zeichen der Betreffzeilen rechnerisch ermittelt), andererseits wurden alle Mailings auch manuell klassifiziert (z.b. Kategorisierung der Betreffzeile in sachlich vs. werblich ). Die verschiedenen Kennzahlen wurden in Relation zur Öffnungsrate der Mailings gestellt, wobei dafür entsprechende statistische Verfahren (Varianz-Analysen, t-test, Korrelations-Analyse) durchgeführt wurden. Für die statistischen Berechnungen zeichnet das renommierte Marktforschungs-Institut INFO Research Österreich verantwortlich. Hinweis: Aufgrund der großen Fallzahlen sind fast alle Unterschiede in den Breaks hochsignifikant (mit einer Fehlerquote < 1%)! Falls die Differenzen für manche Unterteilungen nicht statistisch signifikant sein sollten, ist das im Report jeweils angegeben. Hinweis: Unterschiede zu ähnlichen Studien können sich naturgemäß durch die Kunden- Struktur ergeben: dialog-mail ist ein überaus mächtiges Marketing System, kein reines Newsletter-Versand-Tool; Dadurch sind unter unseren Kunden tendenziell weniger Massenversender und entsprechend mehr KMU-Betriebe zu finden, die Marketing als strategisches Marketing-Instrument sehen. 2.2 Begriffsdefinition Wenn in diesem Report von Öffnungsrate die Rede ist, beziehen wir uns immer auf die Netto- Öffnungsrate (d.h. Anzahl der Empfänger, die das Mailing mind. 1x geöffnet haben, geteilt durch die Empfänger abzüglich der Bounces 1 ). Wenn ein Empfänger ein Mailing mehrfach geöffnet hat, wurde das für diese Studie außer Acht gelassen. Bitte beachten Sie, dass nicht bei allen Mails eine Öffnung festgestellt werden kann (wobei bei dialog-mail durch ein mehrstufiges, intelligentes Verfahren der Anteil der erkannten Öffnungen besonders hoch ist). Der wahre Wert an Öffnungen liegt in der Praxis also etwas höher als in dieser Studie ausgewiesen (wir schätzen die Verzerrung auf ca. 5-7%). Die Öffnungsraten der Mailings wurden (natürlich) immer mit der Anzahl an Empfängern gewichtet. 1 als Bounce (Rückläufer) bezeichnet man Mails, die als unzustellbar vom empfangenden Mail-Server retourniert werden dialog-mail Seite 4

5 3 Ergebnisse und Interpretation 3.1 Benchmarks Die Schwankungsbreite der Öffnungsraten über sämtliche Mailings hinweg war enorm: Das beste Mailing erzielte eine Öffnungsrate von stolzen 92%, während das schlechteste Mailing von gerade einmal 4% der Empfänger geöffnet wurde. Im Durchschnitt betrug die Öffnungsrate, über sämtliche Mailings hinweg, 34,0%. Der Anteil an Bounces (unzustellbaren Mails) lag bei 4,6% - d.h. etwas mehr als 95% der Mailings konnten erfolgreich zugestellt werden. Der Anteil an reinen Text-Empfängern (die nicht die graphische HTML-Version bekommen haben) lag bei nur 3%. 3.2 Versand-Saisonalität Die Mailings werden nicht gleichmäßig über das Jahr verteilt versendet, sondern es gibt klare saisonale Schwerpunkte: Unseren Analysen zufolge werden gegen Jahresende (November, Dezember) besonders viele ings verschickt - rund +35% mehr als im Jahresdurchschnitt, was angesichts der Weihnachtszeit nicht weiter verwundert - gefolgt von Mai (2008) und September. In den Sommer-Monaten werden tendenziell weniger Mailings verschickt. Abbildung 1: Versand-Saisonalität Erklärung zur Grafik: Die grünen Balken geben die prozentuelle Abweichung der Versandmenge eines Monates vom Jahresdurchschnitt an; die schwarze Linie stellt die Öffnungsrate in jedem Monat dar. Es gibt einen klaren Zusammenhang zwischen der Saison, dem Versand-Volumen und der Öffnungsrate: In den Monaten mit einem überdurchschnittlichen Versandvolumen (positive grüne Balken) war die Öffnungsrate (schwarze Linie) unterdurchschnittlich. Mailings gegen Jahresende (November und Dezember) werden also deutlich seltener geöffnet (Öffnungsrate von dialog-mail Seite 5

6 29% bzw. 32% gegenüber dem Jahresdurchschnitt von 34%); besonders hohe Öffnungsraten erzielt man zu Jahresbeginn (Jänner, Februar) sowie allgemein in den Monaten, wo weniger Mailings verschickt werden (z.b. Mai, Juli, Oktober). Fazit: Wenn die Empfänger besonders viele Mailings bekommen, selektieren sie offensichtlich rigoroser und öffnen daher weniger Mailings. Es empfiehlt sich daher, Mailings eher anti-zyklisch zu verschicken. 3.3 Öffnungsraten nach dem Versand-Zeitpunkt Nicht nur der Inhalt eines Newsletters oder seine Betreffzeile ist für die Öffnung ausschlaggebend es gibt auch einen hoch-signifikanten Zusammenhang zwischen dem Versand-Zeitpunkt und der Öffnungsrate: Wochentage Bei der Analyse der Öffnungen nach Wochentagen gibt es vielleicht die größte Überraschung; Die Ergebnisse sind genau im Gegensatz zu den Empfehlungen, die man vielerorts hören und lesen kann: Abbildung 2: Öffnungsraten nach Wochentagen Montag und Dienstag sind allgemein sehr gute Versandtage, ebenso das Wochenende (Achtung: am Wochenende ist die Fallzahl sehr gering, die Ergebnisse sind daher mit Vorsicht zu genießen). Der Rest der Woche schneidet nur unterdurchschnittlich ab; Die oft gelesene Empfehlung, Mailings vor allem zur Wochenmitte zu verschicken, ist also überholt! Unserer Meinung nach lässt sich dieses für manche vielleicht überraschende - Ergebnis mit der Einheitlichkeit der zu hörenden und lesenden Empfehlungen begründen: In den meisten Blogs, Foren und Vorträgen werden allgemein Dienstag bis Donnerstag als gute Versandtage genannt das hat inzwischen offensichtlich dazu geführt, dass viele Unternehmen sich strikt an diese Regel halten und ihre Mailings daher vorwiegend an diesen Tagen versenden. Dadurch steigt jedoch der Konkurrenzdruck der Mailings an diesen Tagen und die Öffnungsrate sinkt dialog-mail Seite 6

7 Tageszeit Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Analyse nach der Tageszeit: Mailings sollte man grundsätzlich nicht nach Mittag verschicken da ist die Öffnungs-Wahrscheinlichkeit deutlich geringer als zu den Tagesrandzeiten: Abbildung 3: Öffnungsraten nach Tageszeit Newsletter werden offensichtlich vor allem dann gelesen, wenn es im Alltag etwas ruhiger ist: In der Früh oder am (späten) Abend. Während des hektischen (Nach-)Mittags bleibt oft keine Zeit für das Lesen eines Newsletters. Versand-Matrix In einer aufwändigen Analyse haben wir die Versandtage und Zeitpunkte miteinander kombiniert, um zu einer Versandmatrix zu kommen. Die Zahlen in den einzelnen Zellen geben die Öffnungsrate an dem jeweiligen Tag zu der entsprechenden Uhrzeit an (Beispiel: Bei Mailings, die am Dienstag zu Mittag (12-15h) verschickt werden, liegt die Öffnungsrate durchschnittlich bei 43,2%) dialog-mail Seite 7

8 Abbildung 4: Versand-Matrix in Zahlen Die Zahlen in grün geben positive Abweichungen vom Durchschnittswert (34,0) an, die Zahlen in rot sind negative Abweichungen und geben damit die ungünstigen Versandzeitpunkte an. Zahlen in grau sind mit Vorsicht zu genießen, da die geringe Fallzahlen in diesen Zellen nur tendenzielle - aber keine statistisch repräsentativen - Aussagen erlauben. Fazit: Die Wahl des richtigen Versandzeitpunktes beeinflusst die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mailing geöffnet (und gelesen) wird, also dramatisch! Beispiel: Ein Mailing, das am Donnerstag Nachmittag verschickt wird, hat nur eine fast halb so hohe Öffnungs- Wahrscheinlichkeit (-47%!) als wenn es abends versendet wird. Der beste Versandzeitpunkt ist Montag Abend; Gegenüber dem ungünstigsten Zeitpunkt (Donnerstag Nachmittag) kann man seine Öffnungsrate alleine durch die Wahl des richtigen Zeitpunktes fast verdoppeln (25% vs. 48,1% Öffnungsrate)! Etwas marketing-gerechter aufbereitet und übersichtlicher sieht die Matrix der idealen Versandzeitpunkte wie folgt aus: Abbildung 5: Versand-Matrix als Übersicht dialog-mail Seite 8

9 Tipp: Sie finden diese Matrix druckfähig im Anhang und können sie außerdem unter folgendem Link im PDF-Format kostenlos herunterladen: 3.4 Öffnungsraten nach der Betreffzeile Länge der Betreffzeile Was die Länge der Betreffzeile betrifft, ist eine Schlussfolgerung eindeutig: Weniger ist mehr. Es gibt einen hoch-signifikanten negativen Zusammenhang zwischen der Länge der Betreffzeile und der Öffnungsrate. Je länger eine Betreffzeile ist, desto weniger oft wird das Mailing geöffnet: Abbildung 6: Öffnungsraten nach Betreff-Länge (Anzahl Zeichen) Dieser Zusammenhang zeigt sich nicht nur bei der Länge nach Zeichen, sondern auch nach der Wort-Anzahl: Auch hier gilt: Je mehr Wörter in der Betreffzeile, desto niedriger die Öffnungsrate: dialog-mail Seite 9

10 Abbildung 7: Öffnungsraten nach Betreff-Länge (Anzahl Wörter) Stil des Betreffs Für die Analyse wurden die Betreffzeilen aller Mailings manuell in zwei Kategorien eingeteilt: eher werbliche, verkäuferische Betreffzeilen o z.b. 2 [Produkt] kaufen und ein Navigationssystem gratis erhalten! o z.b. Google Analytics - dann aber richtig: Seminar am (mit Exklusiv-Rabatt) eher sachliche, nüchterne Betreffzeilen o z.b. Haftung und Verantwortung als technischer Manager o z.b. [Firma] auf der ITnT 2008 Abbildung 8: Öffnungsraten nach Betreff-Stil Die Analyse ergab eindeutig, dass sachliche Betreffzeilen deutlich besser angenommen werden und zu Öffnungsraten führen, die im Durchschnitt um 28% höher sind. Das liegt dialog-mail Seite 10

11 vermutlich daran, dass die Empfänger von Newslettern einen direkten Nutzen erwarten und keine virtuelle Marketing-Broschüre. Personalisierung Weiters wurde untersucht, ob personalisierte Betreffzeilen ( Newsletter für Max Mustermann ) zu einer höheren Öffnungsrate führen. Der Unterschied ist hoch-signifikant, Mails mit personalisierten Betreffzeilen werden deutlich häufiger geöffnet als nicht-personalisierte Betreffzeilen: Abbildung 9: Öffnungsraten nach Betreff-Personalisierung Hinweis: Wir warnen jedoch davor, nun die Betreffzeilen sämtlicher Mailings zu personalisieren! Die Personalisierung wirkt derzeit nur deshalb so gut, weil nur ein sehr geringer Prozentsatz der Mailings damit arbeitet in unserer Studie sind nur rund 3% der Betreffzeilen personalisiert. Je mehr Mailings ihre Betreffzeilen jedoch personalisieren, desto geringer wird der Effekt werden; Außerdem wirkt die Personalisierung bei Mailings mit sehr allgemeinen Inhalten (Newsletter) oft aufgesetzt und aufdringlich und würde damit vermutlich kontraproduktive Ergebnisse erzielen. 3.5 Öffnungsraten nach dem Absender Absender-Name Interessanterweise wird ein Mailing, das den Namen des Unternehmens im Absender führt, häufiger geöffnet als Mailings von einer konkreten Person. Obwohl der Unterschied von 1,6 %- punkten gering wirkt, ist er aufgrund der hohen Fallzahl statistisch signifikant: dialog-mail Seite 11

12 Abbildung 10: Öffnungsraten nach Absender (Person vs. Firma) Wir vermuten, dass der Name einer Person dem Empfänger öfters unbekannt ist als der allgemeine Name des Unternehmens, weil von fast allen Unternehmen der Name derselben Person für sämtliche Empfänger verwendet wird und nicht etwa der Name der direkten Kontaktperson des Empfängers. Damit ist jedoch der Absender dem Empfänger vermutlich häufiger unbekannt und das Mailing wird daher weniger geöffnet. Tipp: Stellen Sie sicher, dass der Empfänger den Absender kennt! Entweder in dem Sie den Absender-Namen individuell für jeden Empfänger definieren (z.b. der Name seines Betreuers oder seines Ansprechpartners), oder wenn das nicht möglich oder zu aufwändig sein sollte verwenden Sie nur den Namen des Unternehmens. Absender-Branche Wir haben alle Versender in verschiedene Kategorien eingeteilt. Dabei ergab sich eine erstaunlich große Bandbreite in den erzielten Öffnungsraten: dialog-mail Seite 12

13 Abbildung 11: Öffnungsraten nach Branchen-Kategorien Gerade im Bereich Networking / Portale (Communities) werden Mailings an eine große Anzahl an Empfänger verschickt mit einer oftmals sehr geringen Datenqualität (was sich auch an der hohen Bounce-Rate bei Mailings dieser Kategorie erkennen lässt). Dass klassische Agenturen bzw. Unternehmensberater so schlecht abschneiden, deckt sich durchaus mit unseren Praxis-Erfahrungen: Diese Branchen behandeln E-Marketing leider nach wie vor zu sehr wie ein klassisches Medium und verwenden zu wenig Best Practices, um Mailings medien-adäquat zu gestalten und versenden. Auffällig ist auch, dass von den 12 Branchen zwei Drittel über dem Durchschnitt liegen; Das liegt v.a. daran, dass die schlechtesten vier Branchen besonders hohe Versandvolumina aufweisen. 3.6 Öffnungsraten nach den Empfängern Männer öffnen Mailings wesentlich öfter als Frauen und interessanterweise werden Mailings von Empfängern, deren Geschlecht nicht angegeben wurde, überdurchschnittlich oft geöffnet: dialog-mail Seite 13

14 Abbildung 12: Öffnungsraten nach Geschlecht der Empfänger Eine bekannte These hat sich auch bei unseren Analysen bestätigt: Mailings an B2B-Empfänger werden deutlich häufiger (um 52%!) geöffnet als Mails im B2C-Umfeld: Abbildung 13: Öffnungsraten nach Zielgruppe (B2B vs. B2C) Wir führen diesen großen Unterschied auf hauptsächlich drei mögliche Faktoren zurück: Die Versandvolumina sind im B2C-Bereich meist höher und die Datenqualität meist schlechter. Empfänger im B2C-Bereich bekommen meist weniger Mails als Empfänger im B2B-Bereich. Die Informationen eines Newsletters sind im B2B-Umfeld in einem höheren Ausmaß für den Empfänger wichtig (man denke z.b. an einen Partner-Newsletter, der die Wiederverkäufer eines Herstellers über neue Modelle und Aktionen informiert hier werden Öffnungsraten von 70% und mehr erzielt) dialog-mail Seite 14

15 3.7 Öffnungsraten nach der Datenquelle Eine interessante Analyse ist der Zusammenhang zwischen der Datenquelle der Empfänger und den Öffnungsraten. Wir haben vier verschiedene Quellen unterschieden: Import: Die Daten wurden aus einer externen Datenbank in das Marketing System importiert. Schnittstelle: dialog-mail bietet eine Programmier-Schnittstelle (XML-RPC) an, über die Daten aus Fremdsystemen direkt und automatisiert an das System übergeben werden können. manuelle Eingabe: Die Daten des Empfängers wurden direkt in dialog-mail eingegeben. Formular: Hier erfolgte die Eintragung über ein Anmelde-Formular, entweder eingebaut in eine Website oder direkt aus einem Mailing heraus. Abbildung 14: Öffnungsraten nach Herkunft der Daten Die Empfänger, die über ein Formular in das System kamen, öffnen die Mailings zur Hälfte (50,3%); Das liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit daran, dass hier am ehesten sichergestellt ist, dass der Empfänger den Newsletter auch tatsächlich erhalten wollte (Stichwort: Permission Marketing) während bei einem Import der Daten aus Drittsystemen oftmals die Empfänger mit einem Newsletter beglückt werden, ohne diesen jemals aktiv bestellt zu haben. Dieser Grad an Zustimmung spiegelt sich vermutlich direkt in den Öffnungsraten wider. 3.8 Öffnungsraten nach Stadt vs. Land Empfänger aus größeren Städten öffnen Mailings deutlich weniger als Empfänger in ländlichen Gebieten (als Stadt wurden hier die Landeshauptstädte Österreichs zusammengefasst; Empfänger außerhalb Österreichs wurden für diese Analyse außer Acht gelassen): dialog-mail Seite 15

16 Abbildung 15: Öffnungsraten nach Stadt vs. Land 3.9 Öffnungsraten nach der Datenqualität Abschließend wurde auch der Einfluss der Datenqualität (der Empfänger) auf die Öffnungsrate analysiert. Zur Beurteilung der Datenqualität wurden zwei Kriterien herangezogen: Bounce-Rate (Rückläufer): Die Bounce-Rate (Anteil jener Mails, die als unzustellbar zurückgeschickt werden) lässt normalerweise direkt auf die Qualität des Adressbestandes schließen. Unsere Hypothese: je höher die Bounce-Rate, desto geringer die Öffnungsrate. Versandmenge: Da es wesentlich schwieriger ist, einen großen Adress-Bestand laufend zu pflegen als eine kleine Anzahl an Empfängern, vermuteten wir einen kausalen Zusammenhang zwischen der Versandmenge und der Öffnungsrate. Unsere Hypothese: je höher die Versandmenge, desto geringer die Öffnungsrate. Unsere Vermutung wurde durch die Studienergebnisse zwar tendenziell bestätigt, jedoch war der Zusammenhang nur sehr schwach und nicht statistisch signifikant dialog-mail Seite 16

17 4 Empfehlungen Jede Studie ist nur so gut wie die konkreten Schlüsse, die man für sich selber daraus ziehen kann. Wir haben daher versucht, einige allgemeine Empfehlungen aus den Ergebnissen abzuleiten und für Sie zusammen zu fassen: Wählen Sie den richtigen Zeitpunkt. Die Versand-Matrix zeigt es deutlich: Der Zeitpunkt des Versandes hat einen enormen Einfluss darauf, ob Ihr Mailing geöffnet (und dann gelesen) wird oder nicht. Meiden Sie grundlegend die Zeitpunkte, wo es bei Ihrer Zielgruppe erfahrungsgemäß eher hektisch zugeht und haben Sie keine Angst vor Tagesrandzeiten oder unüblichen Versandtagen. Tipp: Entwickeln Sie Ihre eigene Versand-Matrix für Ihre Zielgruppe, in dem Sie den Versand zu verschiedenen Zeitpunkten durchführen und die jeweiligen Öffnungsraten messen. Betreff: In der Kürze liegt die Würze. Die Daten belegen es eindeutig: Je kürzer Ihre Betreffzeile ist, desto eher wird Ihr Mailing geöffnet. Ja, das bedeutet kürzen! ;-) Widerstehen Sie daher beispielsweise der Versuchung, drei verschiedene Vorteile Ihres Newsletters in die Betreffzeile zu packen es wird Ihnen nicht gelingen. Außerdem sollten Sie sich vor allzu werblichen Betreffzeilen in Acht nehmen Mailings mit sachlichem Betreff werden deutlich häufiger geöffnet. PS: Die 10 besten Tipps für erfolgreiche Betreffzeilen finden Sie im Kapitel 6 auf Seite 21. Schwimmen Sie gegen den Strom! Einige überraschende Ergebnisse der Studie zeigen es: Man fährt nicht immer gut, wenn man immer nur den ausgetretenen Pfaden folgt. Denn alle allgemeinen Empfehlungen basieren auf Durchschnittswerten und müssen daher nicht zwangsläufig auch auf Ihre konkrete Situation zutreffen. Gerade bei den Versandzeitpunkten werden meist dann die besten Öffnungsraten erzielt, wenn die Mailings zu einem Zeitpunkt verschickt werden, wo nicht alle anderen Unternehmen auch Ihre Newsletter versenden. Machen Sie es also anders als die Anderen und vertrauen Sie den allgemeinen Daumenregeln nicht blindlings. Versenden Sie mit einem bekannten Absender. Stellen Sie sicher, dass der Empfänger den Absender kennt! Entweder in dem Sie den Absender- Namen individuell für jeden Empfänger definieren (z.b. der Name seines Betreuers oder seines Ansprechpartners), oder wenn das nicht möglich oder zu aufwändig sein sollte verwenden Sie nur den Namen des Unternehmens. Denn Mails von unbekannten Absendern werden kaum geöffnet selbst wenn es sich um eine Aussendung handelt, die eigentlich erwünscht wäre. Tipp: Weisen Sie gleich auf der Danke-Seite nach der Anmeldung auf die Absender-Adresse hin, über die Ihre Mailings verschickt werden! So kann der Empfänger Ihren ersten Newsletter leichter erkennen und Ihrem Unternehmen zuordnen. Betreff-Personalisierung: ja, aber richtig. Personalisierte Betreffzeilen erzielen deutlich höhere Öffnungsraten; Wir warnen jedoch ausdrücklich davor, nun einfach alle Betreffzeilen mit den Daten des Empfängers zu versehen dialog-mail Seite 17

18 Bei allgemeinen Newslettern macht eine Personalisierung keinen Sinn und wirkt kontra-produktiv ( Ihr persönlicher Newsletter, Herr Mustermann ). Besonders sinnvoll hingegen ist eine Betreff- Personalisierung bei ereignis-gesteuerten Mailings 2 ( Alles Gute zum Geburtstag, Herr Müller! ). Permission-Marketing funktioniert! Unsere langjährige Online-Marketing Erfahrung zeigt es immer wieder: Gerade im Marketing-Bereich funktioniert Marketing-Kommunikation nur dann, wenn sie vom Empfänger auch tatsächlich gewünscht wird. Das alte Gießkannen-Prinzip ( je mehr, desto besser ) funktioniert nicht. Wirklich erfolgreiche Kommunikation behandelt ihre Empfänger nicht als Mitglieder einer anonymen Zielgruppe sondern als Menschen. Und mit Menschen spricht man nur auf eine Art und Weise: persönlich. Marketing ist das ideale Medium dafür wenn es richtig eingesetzt wird. Legen Sie daher besonderen Wert darauf, nur jenen Kontakten einen Newsletter zu schicken, die das auch tatsächlich wünschen. Pflegen Sie Ihre Daten. Unverzichtbar für erfolgreiches Permission-Marketing ist eine gute Datenbasis. Sammeln Sie die Daten daher nur aus zuverlässigen Quellen, insb. über den eigenen Außendienst oder Ihre Website (wir raten davon ab, Adressen zu kaufen oder mieten!). Sorgen Sie außerdem dafür, dass Ihr Newsletter mindestens 4x/Jahr versendet wird denn sonst vergessen manche Empfänger schlicht und einfach, dass sie sich dafür angemeldet hatten und reagieren verärgert auf die Zusendung. Haben Sie etwas zu erzählen? Einen Newsletter sollten Sie nur dann verschicken, wenn Sie auch wirklich etwas zu erzählen haben und nicht, weil es wieder Zeit ist. Wenn Ihre Leser aus vergangenen Newslettern wissen, dass nur selten interessante (für den Empfänger relevante) Informationen dabei sind, wird sich das unmittelbar auf die Öffnungsrate auswirken. Manche Empfänger sind gleicher als andere. Behandeln Sie nicht alle Empfänger gleich; Die Chancen stehen hoch, dass sie das nicht sind. Vielleicht erreichen Sie wesentlich bessere Öffnungs- und Klickraten, wenn Sie Ihre Empfänger einfach nach Mann/Frau unterscheiden (und dementsprechend auch Versandzeitpunkt, Betreffzeile, Inhalte usw. variieren). Vielleicht macht eine Differenzierung nach A-, B- und C-Kunden für Sie Sinn. Oder eine Segmentierung nach Ländern. Je weniger Sie Ihre Empfänger als eine große Versandgruppe sehen, desto weniger durchschnittlich werden auch die Ergebnisse Ihrer Mailings sein. Glauben Sie nicht testen Sie! Die vermutlich wichtigste Empfehlung, die wir allen unseren Kunden geben, lautet: Experimentieren Sie! Es gibt viele Schraubchen, an denen Sie drehen können (Versandzeitpunkt, Betreffzeile, 2 Das sind Mailings, die nicht gleichzeitig an alle Empfänger verschickt werden sondern dann, wenn ein vordefiniertes Ereignis eintritt. So kann z.b. automatisch ein Mail verschickt werden, wenn jemand ein bestimmtes Formular auf der Website ausfüllt, in einem Mailing auf einen bestimmten Link klickt oder wenn er einfach Geburtstag hat. dialog-mail unterstützt beispielsweise solche ereignis-gesteuerten Mailings dialog-mail Seite 18

19 Absender, Anzahl Bilder, Anzahl Links, usw.) wirklich herausfinden, welche Variablen bei Ihrer Zielgruppe und Ihren Mailings funktionieren, werden Sie nur durch gezielte Experimente. Teilen Sie Ihre Versandgruppe und verschicken Sie einen Teil am Dienstag Nachmittag, einen anderen Mittwoch Früh und dann vergleichen Sie die Öffnungs- und Klickraten. Oder texten Sie zwei Versionen einer Betreffzeile und probieren Sie beide aus. Oder variieren Sie den Absender. Oder versuchen Sie einen Versand am Wochenende. Das geht vielleicht manchmal schief; Aber durch diese Erfahrungen können Sie Ihre Mailings laufend optimieren und so bessere Resultate erzielen (Ihre Software kann ja sowohl Öffnungen als auch jeden Klick messen, oder?) dialog-mail Seite 19

20 5 Tops & Flops Neben all den nackten Fakten der Studie haben wir hier eine kleine Auswahl an besonders erfolgreichen und besonders erfolglosen Betreffzeilen für Sie zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass neben der Betreffzeile selbst natürlich noch andere Faktoren bei der Öffnungsrate eine Rolle spielt (Zielgruppe, Versandzeitpunkt, usw.). Beispiele für Betreffzeilen mit sehr hoher Öffnungsrate {anrede} {akad_titel} {vorname} {nachname} ist persönlich zur Jahrestagung 2008 eingeladen Attraktive [Firma] Partner Aktionen für Ihren 92% Auto-Hersteller 87% Hersteller von Investitionsgütern Unternehmenserfolg {anrede} {nachname}! Weitere Änderung bei Finanzanalyse 86% Anbieter von Finanz- Dienstleistungen Einladung zum Spritspartraining 82% Marktforschungs-Unternehmen [Firma] erfüllt Ihre Urlaubsträume, {anrede} 81% Hersteller von {nachname}! Investitionsgütern Ideen für schöne Stunden zu zweit 71% Hotel/Restaurant Beispiele für Betreffzeilen mit sehr niedriger Öffnungsrate Superb... Deals 15% Anbieter von B2B-Produkten Alles im Griff im Sekretariat! 13% Seminar-Veranstalter Trends im Juli 11% Anbieter von B2B- Dienstleistungen Gewinnen Sie eine Flasche Chateau Latour 6% Unternehmensberater Ihr Gratis-Upgrade 4% Telekom-Unternehmen dialog-mail Seite 20

21 6 Bonus: 10 Tipps für erfolgreiche Betreffzeilen Es gibt im Grunde drei Faktoren, die darüber entscheiden, ob ein Mailing geöffnet wird oder nicht: Der Absender, die Betreffzeile - und eventuell das Autovorschau-Fenster (also der oberste Teil des Newsletters, wenn diese Funktion im Mail-Programm aktiv ist). Der Betreffzeile kommt dabei eine besondere Bedeutung zu: Denn sie führt den Kampf um die Aufmerksamkeit in der Inbox des Empfängers. Sie ist hauptverantwortlich dafür, ob Ihr wunderschöner Newsletter gelesen wird - oder ob ihn der frühzeitige Tod in Gestalt der ENTF-Taste ereilt. Dieses Schicksal können Sie Ihrem Newsletter ersparen - wenn Sie ein paar einfache Regeln beherzigen: 1) Halten Sie sich kurz. Lange Betreffzeilen funktionieren nicht. Das hat nicht zuletzt technische Gründe: Alle Mail- Programme schneiden lange Betreffzeilen einfach ab. Bei GMX stehen z.b. gerade einmal Zeichen (!) zur Verfügung. Auch wenn das besonders wenig ist - mit 30 bis max. 50 Zeichen sollten Sie das Auslangen finden. Sonst wird Ihre wunderbare Betreffzeile einfach abgeschn. 2) Kommunizieren Sie einen konkreten Nutzen. Kürzlich war ein Mailing eines Top-500 Unternehmens in meiner Inbox: "Newsletter Mai". Kein Scherz. Wenn Sie möchten, dass Ihr Mailing gelesen wird, müssen Sie dem Empfänger einen Grund geben, das Mail zu öffnen. Machen Sie ihm klar, dass der Newsletter ihm einen Vorteil bringt: Ein exklusives Angebot, eine wichtige Information, ein toller Tipp, ein kostenloser Download. Ihr Newsletter bietet dem Leser doch so einen Vorteil - oder? 3) Machen Sie neugierig. Wenn es Ihnen gelingt, den Leser durch die Betreffzeile neugierig zu machen, haben Sie schon halb gewonnen. Je mehr Sie aus der alltäglichen Flut von Mails herausstechen, umso besser. Doch Vorsicht: Seien Sie nicht zu kryptisch! Wenn der Vorteil für den Leser zu wenig konkret wird, wirkt sich das negativ auf die Öffnungsrate aus. Beispiel: "Suchen Sie auch nach Lebensglück?" In diesem Mailing ging es um ein Produkt aus der Finanzwelt. Da ist "Lebensglück" vielleicht doch ein wenig weit hergeholt. 4) Der Köder muss dem Fisch schmecken. Klingt banal, wird aber oft missachtet. Es geht um den Empfänger Ihres Newsletters, nicht um Sie. Die Informationen - und damit auch die Betreffzeile - muss für den Leser interessant sein. Daher sollten Sie Ihren Newsletter nur dann verschicken, wenn Sie wirklich etwas (Relevantes) zu erzählen haben - und nicht, weil es wieder Zeit ist. 5) Absender + Betreff = eine Zeile. In fast allen Mail-Programmen stehen Absender-Name und Betreffzeile in einer Zeile - und werden daher auch als Zeile wahrgenommen. Wiederholen Sie deshalb nicht in der kostbaren Betreffzeile Informationen, die der Leser beim Absender erkennen kann - und nutzen Sie auch die Absender- Information zur Kommunikation! dialog-mail Seite 21

Auf einen Blick! und die geradezu unglaublichen Möglichkeiten für Analysen, Erfolgs-Kontrolle und Folge-Maßnahmen.

Auf einen Blick! und die geradezu unglaublichen Möglichkeiten für Analysen, Erfolgs-Kontrolle und Folge-Maßnahmen. Auf einen Blick! Man kommuniziert nicht mit einer Zielgruppe. Man kommuniziert mit Menschen. dialog-mail ist ein professionelles, web-basiertes E-Mail Marketing System. Sie verschicken damit personalisierte

Mehr

10 Praxis-Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing

10 Praxis-Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing 10 Praxis-Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing Univ.-Lektor Mag. Michael Kornfeld 17. Juni 2015 Copyright Diese Präsentation ist 2015 by dialog-mail und urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte sind

Mehr

Mailingerfolg durch Split-Tests

Mailingerfolg durch Split-Tests E-Mail-Marketing Praxistipp Mailingerfolg durch Split-Tests Clever Testen für noch bessere Kennzahlen Durch die Nutzung von Split-Tests erzielen E-Mail-Marketer höhere Öffnungs- und Klickraten und optimieren

Mehr

Inxmail E-Mail-Marketing-Benchmark 2015

Inxmail E-Mail-Marketing-Benchmark 2015 Inxmail E-Mail-Marketing-Benchmark 2015 Für den deutschsprachigen Raum (DACH) Die E-Mail-Marketinglösung für Profis! www.inxmail.de Über Inxmail Inxmail ist ein führender Lösungsanbieter im E-Mail-Marketing

Mehr

NEWSLETTER-MARKETING. Wieso wird dieses Medium trotzdem so wenig genutzt?

NEWSLETTER-MARKETING. Wieso wird dieses Medium trotzdem so wenig genutzt? NEWSLETTER-MARKETING Newsletter sind ein ideales Instrument, sich bei der Zielgruppe in Erinnerung zu halten, aber auch um bestehende Kontakte zu pflegen. Außerdem verursachen Sie keine direkten Kosten.

Mehr

10 Praxis-Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing im E-Commerce

10 Praxis-Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing im E-Commerce 10 Praxis-Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing im E-Commerce E-Mail Marketing White Paper Newsletter2Go Lieber Leser, der Wettbewerb wächst, die Globalisierung schreitet voran und die Digitalisierung

Mehr

Evolution im Marketing

Evolution im Marketing Evolution im Marketing Evomail Evolution im Marketing E-Mail-Marketing hat sich zu einer der effektivsten Werbeformen der letzten Jahre entwickelt. Mit Evonewsletter können Sie Ihre Kampagne innerhalb

Mehr

CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING

CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING E-Mail-Marketing ist das am häufigsten verwendete Marketing- Instrument im Online-Marketing. Die Stärken dieser Werbeform liegen in der direkten Ansprache des Kunden, im Aufbau

Mehr

gute Kundenkommunikation

gute Kundenkommunikation gute Kundenkommunikation 1 Professionelles E-Mail-Marketing mit CAS genesisworld und Inxmail Professional Inxmail GmbH D-79106 Freiburg Artwin AG CH-5600 Lenzburg E-Mail-Marketing aus einem CRM 2 E-Mail

Mehr

INTERAKTIV E-MAIL-MARKETING. Für professionelle Newsletter & E Mailings. 2011 Interaktiv GmbH Creative Information Solutions

INTERAKTIV E-MAIL-MARKETING. Für professionelle Newsletter & E Mailings. 2011 Interaktiv GmbH Creative Information Solutions INTERAKTIV E-MAIL-MARKETING Für professionelle Newsletter & E Mailings 2011 Interaktiv GmbH Creative Information Solutions INHALTSVERZEICHNIS 02 03 05 08 Wie mache ich E-Mail-Marketing? 03 Was wir bieten!

Mehr

Newsletter-Analyse für langzeittest.de

Newsletter-Analyse für langzeittest.de # ##äö#äö Newsletter-Analyse für langzeittest.de Sehr geehrter Herr Malkowski, nach der Analyse Ihres Newsletters möchten wir Ihnen unten stehende Tipps und Verbesserungsvorschläge geben. Bitte entschuldigen

Mehr

Online Fundraising Gutes tun per Mausklick. Sonja Bochonow Referatsleitung Marketing Bonn, 8. Mai 2010

Online Fundraising Gutes tun per Mausklick. Sonja Bochonow Referatsleitung Marketing Bonn, 8. Mai 2010 Online Fundraising Gutes tun per Mausklick Sonja Bochonow Referatsleitung Marketing Bonn, 8. Mai 2010 2009 spendeten weniger Deutsche weniger Geld als 2008* 2009: 2,1 Mrd Euro Spenden - 3 % (65 Mio Euro)

Mehr

Wie versendet man Newsletter mit einer Newsletter- Software?

Wie versendet man Newsletter mit einer Newsletter- Software? Diese Lektion teilt sich in 4 Bereiche auf. Diese sind: - Wie versendet man Newsletter mit einer Newsletter-Software? - die Auswahl des Absenders - die Formulierung des Betreffs - Umgang mit Bounces wenn

Mehr

Der Newsletter. Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens. Sabina Zukowska

Der Newsletter. Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens. Sabina Zukowska Der Newsletter Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens Sabina Zukowska Sabina Zukowska: Der Newsletter Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens S. 1 Inhalt 1. Newsletter im Mix des E-Mail-Marketings

Mehr

Wellnessradar-Newsletter

Wellnessradar-Newsletter Wellnessradar-Newsletter I. Newsletter werben besser Anzeigenwerbung in Zeitschriften, Radio- und TV- Werbung, die Hauswurfsendung, die Plakatwerbung - alles Werbung, die die Verbraucher nicht bestellen,

Mehr

Die goldenen Regeln für perfekte Trigger-Mails

Die goldenen Regeln für perfekte Trigger-Mails Die goldenen Regeln für perfekte Trigger-Mails Kurze Vorstellung: Ihre rabbinar-leiter Natalie Naundorf Kundenberaterin Bachelor of Arts Dialogmarketing und Unternehmensberatung; Natalie Naundorf berät

Mehr

Email-Strategien, das Fundament für Ihren Online-Erfolg!

Email-Strategien, das Fundament für Ihren Online-Erfolg! Email-Strategien, das Fundament für Ihren Online-Erfolg! Ihre Öffnungs-Rate 3 Strategien für höhere Open-Raten Tipp #3: Fragen Sie eine relevante Frage 3-4 Sind Sie Blacklisted? Können Sie hier prüfen

Mehr

Die Online-Software für professionelles E-Mail Marketing. WebtoLead

Die Online-Software für professionelles E-Mail Marketing. WebtoLead Die Online-Software für professionelles E-Mail Marketing WebtoLead E-Mail-Marketing ganz einfach und intuitiv Das Erstellen und der Versand von Newslettern an eine Vielzahl von Empfängern ist kein Problem,

Mehr

Tipps und Hinweise zum Versand von E-Mail-Newslettern und E-Mail- Marketing-Aktionen Anti-Spam-Policy!!!!!!!

Tipps und Hinweise zum Versand von E-Mail-Newslettern und E-Mail- Marketing-Aktionen Anti-Spam-Policy!!!!!!! Tipps und Hinweise zum Versand von E-Mail-Newslettern und E-Mail- Marketing-Aktionen Anti-Spam-Policy!!!!!!! Bitte beachten Sie dieses Dokument. Sie werden in der dskom Auftragserteilung dazu aufgefordert,

Mehr

So richten Sie Rakuten Mail richtig ein!

So richten Sie Rakuten Mail richtig ein! So richten Sie Rakuten Mail richtig ein! Viele Händler denken sich: Newsletter erstellen und versenden? Das ist mir zu kompliziert! Nicht jedoch mit unserem kostenlosen E-Mail-Marketing-Tool Rakuten Mail!

Mehr

Marketing im Umbruch. Kosten

Marketing im Umbruch. Kosten Marketing im Umbruch Seit rund zehn Jahren oder um den Beginn des kommerziellen Internet auch an einem Datum festzumachen seit im Oktober 1994 auf dem Online-Magazin Hotwired.com der erste Banner geschaltet

Mehr

Chancen und Risiken, Stärken und Schwächen von E-Mail-Marketing

Chancen und Risiken, Stärken und Schwächen von E-Mail-Marketing Chancen und Risiken, Stärken und Schwächen von E-Mail-Marketing Einleitung Unter E-Mail-Marketing versteht man sowohl die Versendung regelmäßiger Newsletter als auch die Aussendung von elektronischen Werbebriefen.

Mehr

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Jörg Arnold mailingwork GmbH Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der mailingwork GmbH 42 Jahre verheiratet, 2 Töchter online

Mehr

«Web-to-Lead» Die Online-Software für professionelles E-Mail Marketing

«Web-to-Lead» Die Online-Software für professionelles E-Mail Marketing Die Online-Software für professionelles E-Mail Marketing «Web-to-Lead» E-Mail-Marketing ganz einfach und intuitiv Das Erstellen und der Versand von Newslettern an eine Vielzahl von Empfängern ist kein

Mehr

Wenn Sie eine Mail haben die in Ihren Augen kein SPAM. asspnotspam@dachau.net

Wenn Sie eine Mail haben die in Ihren Augen kein SPAM. asspnotspam@dachau.net Wissenswertes über SPAM Unter dem Begriff Spam versteht man ungewünschte Werbenachrichten, die per E-Mail versendet werden. Leider ist es inzwischen so, dass auf eine gewünschte Nachricht, oft zehn oder

Mehr

E-Mail-Marketing: Marketing: Potenziale. Präsentiert von Frank Rix / dialogue1 GmbH

E-Mail-Marketing: Marketing: Potenziale. Präsentiert von Frank Rix / dialogue1 GmbH E-Mail-Marketing: Marketing: Potenziale und Chancen im Überblick Präsentiert von Frank Rix / dialogue1 GmbH Agenda 1. Über dialogue1 2. Ein paar Fakten 3. 11 Vorteile für Unternehmen 4. Fallbeispiel aus

Mehr

Strategien für erfolgreiche Newsletter und E-Mail-Kampagnen

Strategien für erfolgreiche Newsletter und E-Mail-Kampagnen Strategien für erfolgreiche Newsletter und E-Mail-Kampagnen Enterprise Marketing online marketing donnerstag Düsseldorf, 05.06.2008 Inhalt Über optivo Grundlagen Maximale Zustellbarkeit und optimale Darstellung

Mehr

Der Newsletter Das mächtige Marketinginstrument

Der Newsletter Das mächtige Marketinginstrument Der Newsletter Das mächtige Marketinginstrument 11.04.2013 - Digitaler Donnerstag - Kreuzlingen www.comsolit.com Newsletter Impuls - Version: 1 Seite 1 / 16 Inhalt 1. Sinnvoller Einsatz eines Newsletters

Mehr

Inhalt emarsys E-Mail Benchmark Report 2012

Inhalt emarsys E-Mail Benchmark Report 2012 Enterprise Email Marketing Solutions & Services 18.21% 13.11% 69.77% ND TR ATE ENDS 27.5% 27. 14.32 % 15.01% 6.60% 29.09% 30,5% 27,5% 32,5% 29,0% AK TU RESU ELLE LT U 25.4 % 15.21 % 32.5% 13. 27.5% 41.5%

Mehr

Gründe warum das E-Mail- Marketing nicht funktioniert!

Gründe warum das E-Mail- Marketing nicht funktioniert! Gründe warum das E-Mail- Marketing nicht funktioniert! Quelle: www.rohinie.eu Trotz Ankündigungen des Todes der E-Mail als Marketing-Tool, bleibt E-Mail-Marketing auch weiterhin die beliebteste Taktik

Mehr

Achja, falls Sie mitmachen möchten: Sie können sich gerne unter http://www.rapidmail.de/ kostenlos und sofort einen Demo Zugang anlegen.

Achja, falls Sie mitmachen möchten: Sie können sich gerne unter http://www.rapidmail.de/ kostenlos und sofort einen Demo Zugang anlegen. 1 Willkommen bei rapidmail! "Mit rapidmail ist es für mich einfach, die Vorteile des E-Mail Marketing zu nutzen" Tobias Tammen, Geschäftsführer, Tarifcheck24 GmbH Wir begrüßen Sie bei rapidmail, der Newslettersoftware

Mehr

2. Newsletter in der Praxis: von der Anmeldung bis zur Erfolgsmessung 53

2. Newsletter in der Praxis: von der Anmeldung bis zur Erfolgsmessung 53 Inhalt Einleitung Newsletter für Einsteiger 11 17 1.1 Entscheider-Informationen 18 Newsletter - bringt's das für uns? 18 Wird mein Newsletter überhaupt zwischen Spam wahrgenommen? 19 Rechnet sich ein Newsletter?

Mehr

Rohe Eier. StammGäste. Leitfaden für Hotelmanager. sind wie. Hier sind die 10 goldenen Regeln für erfolgreiche Newsletter.

Rohe Eier. StammGäste. Leitfaden für Hotelmanager. sind wie. Hier sind die 10 goldenen Regeln für erfolgreiche Newsletter. E-MAIL MARKETING IST ZUKUNFT. StammGäste sind wie Rohe Eier. Design www.nill.at Leitfaden für Hotelmanager Stammkunden sind, bekannter Weise, die teuersten Kunden. Dies wird sich im Zeitalter des E-Mail-Marketings

Mehr

Angeregt statt weggeklickt

Angeregt statt weggeklickt Angeregt statt weggeklickt München, 23.03.2015 Dr. Torsten Schwarz, ABSOLIT Consulting, Waghäusel Bequem reagieren /Folien Wie sollen Unternehmen Sie ansprechen? Quelle: marketingsherpa.com/article/chart/channels-preferred-by-age-groups

Mehr

Vom Newsletter zum E-Mail-Marketing. getunik.com

Vom Newsletter zum E-Mail-Marketing. getunik.com Vom Newsletter zum E-Mail-Marketing 1 Vom Newsletter-Versand zum E-Mail- Marketing am Beispiel der Firma Vergleiche AG Wer steht vor Ihnen? Wer ist die Vergleiche AG? Was gehört zum E-Mail Marketing? Wer

Mehr

Jenseits von Öffnungen und Klicks Neue Kennzahlen und Reports im E-Mail-Marketing

Jenseits von Öffnungen und Klicks Neue Kennzahlen und Reports im E-Mail-Marketing Jenseits von Öffnungen und Klicks Neue Kennzahlen und Reports im E-Mail-Marketing Präsentation der XQueue GmbH auf der DMX Austria Wien, den 08. Mai 2013 Frank Strzyzewski XQueue 2013 1/44 1/37 Kurzvorstellung

Mehr

Magic Mail Monitor. (Ausgabe 05.02.2011 für V 2.94b18)

Magic Mail Monitor. (Ausgabe 05.02.2011 für V 2.94b18) Magic Mail Monitor (Ausgabe 05.02.2011 für V 2.94b18) Teil 1: Was bietet der Magic Mail Monitor Der Magic Mail Monitor ist ein hervorragendes Werkzeug zum Überprüfen von E-Mail Konten auf dem Mail-Server.

Mehr

Fachbeitrag. Versandhandels-Newsletter im Benchmark. Von Thomas Heickmann, Geschäftsführer der Schober eservices

Fachbeitrag. Versandhandels-Newsletter im Benchmark. Von Thomas Heickmann, Geschäftsführer der Schober eservices Versandhandels-Newsletter im Benchmark Von Thomas Heickmann, Geschäftsführer der Schober eservices So jung und schon so erfolgreich: E-Mail-Werbung in Deutschland hat sich quer durch alle Branchen durchgesetzt.

Mehr

Das bietet Schäfer WebService

Das bietet Schäfer WebService Das bietet Schäfer WebService Experte für mobiles Webdesign und Newsletter-Marketing Viele Webdesigner sind hervorragende Programmierer und erstellen Webseiten nach dieser Priorität. Ob die meisten Besucher

Mehr

Worldsoft-ECMS FollowUp-Newsletter. FollowUp-Newsletter. Gruppenverwaltung. E-Mail-Vorlagen erstellen

Worldsoft-ECMS FollowUp-Newsletter. FollowUp-Newsletter. Gruppenverwaltung. E-Mail-Vorlagen erstellen 1 Mit dieser Zusatzfunktion des Worldsoft Communication Centers lassen sich automatisiert E-Mails nach voreingestellten Zeitintervallen versenden. Die Empfänger erhalten Ihre Informationen in festen Zeitabständen

Mehr

Das Internet wird normal. Die Zukunft des E-Mail-Marketing. Agenda. Das Internet wird normal. Wachstum hat sich verlangsamt

Das Internet wird normal. Die Zukunft des E-Mail-Marketing. Agenda. Das Internet wird normal. Wachstum hat sich verlangsamt Die Zukunft des E-Mail-Marketing E-Marketing Werbeformen in der Online-Welt Das Internet wird normal Wachstum hat sich verlangsamt 28.11.2006 3 Agenda Trend: Das Internet wird zusehends normaler. Trend:

Mehr

E-Mail Marketing Runde um Runde

E-Mail Marketing Runde um Runde Wir powern Ihr E-Mail Marketing Runde um Runde Kurzumfrage Spielt Weihnachten eine Rolle für Ihr E-Mail Marketing? Für Marketer hat die Saison der Winterfeiertage einen Sonderstatus. So jedenfalls die

Mehr

awisto e-marketing Kundenfang mit Adleraugen Microsoft Dynamics CRM

awisto e-marketing Kundenfang mit Adleraugen Microsoft Dynamics CRM awisto e-marketing Kundenfang mit Adleraugen Microsoft Dynamics CRM awisto business solutions GmbH Mittlerer Pfad 4 70499 Stuttgart T +49 (7) 60474-0 F +49 (7) 60474-0 info@awisto.de www.awisto.de Die

Mehr

GEFUNDEN WERDEN. WAS GOOGLE GUT FINDET CONLABZ GMBH, WWW.CONLABZ.DE TIMO HERBORN + DANIEL SCHMIDT

GEFUNDEN WERDEN. WAS GOOGLE GUT FINDET CONLABZ GMBH, WWW.CONLABZ.DE TIMO HERBORN + DANIEL SCHMIDT GEFUNDEN WERDEN. WAS GOOGLE GUT FINDET CONLABZ GMBH, WWW.CONLABZ.DE TIMO HERBORN + DANIEL SCHMIDT conlabz für hartmann//koch ONLINE-MARKETING AUS DER WÜSTE IN DIE INNENSTADT...oder: Wie werden Angebote

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel. Online-Marketing-Trends 2012

ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel. Online-Marketing-Trends 2012 Studie ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel Fakten 24 Prozent der befragten Unternehmen verzichten auf Offlinewerbung 97 Prozent setzen E-Mail, Search oder Social Media ein Social Media-Marketing

Mehr

In 7 Schritten zum ersten Newsletter

In 7 Schritten zum ersten Newsletter In 7 Schritten zum ersten Newsletter Präsentation der XQueue GmbH Webchance Academy 2014 Frankfurt am Main, den 10. Januar 2014 Robert Loos X Q ueue 2014 2013 1/37 Kurzvorstellung XQueue Überblick Status

Mehr

E-Mail-Newsletter. Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover

E-Mail-Newsletter. Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover E-Mail-Newsletter Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover Im Direktmarketing ist der Newsletter per E-Mail ein effizientes, sehr flexibel einsetzbares und kostengünstiges Instrument zur

Mehr

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Name: Nico Zorn Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Saphiron GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

E-Mail Fundraising. So wird s zum Erfolg. Dr. Matthias Lehmann

E-Mail Fundraising. So wird s zum Erfolg. Dr. Matthias Lehmann E-Mail Fundraising So wird s zum Erfolg Dr. Matthias Lehmann Der Referent Manager of Direct Response Fundraising bei PETA Deutschland e.v. PETA Deutschland e.v. ist Schwesterorganisation von PETA USA,

Mehr

Ihre Leistungen bzw. Ihr Produkt. Ihre Ausrichtung auf den Markt. Kapitel 1: Die Marketing-2.0-Strategie

Ihre Leistungen bzw. Ihr Produkt. Ihre Ausrichtung auf den Markt. Kapitel 1: Die Marketing-2.0-Strategie Auf welche limbischen Belohnungs-Systeme sprechen Ihre Idealkunden an? (Was limbische Belohnungs-Systeme sind, erfahren Sie entweder im Glossar oder in Kapitel 3.) Lassen sich Ihre Idealkunden am ehesten

Mehr

TEXT (INHALT NEWSLETTER) ERSTELLEN 3 DATEIEN HOCHLADEN 3 LAYOUT EINES NEWSLETTERS 3 PERSONALISIEREN EINES NEWSLETTERS 4

TEXT (INHALT NEWSLETTER) ERSTELLEN 3 DATEIEN HOCHLADEN 3 LAYOUT EINES NEWSLETTERS 3 PERSONALISIEREN EINES NEWSLETTERS 4 SEITE 2 Dokumentation Bedienung von DynPG. Autor: Urs Gamper Erstellt: Im Februar 2009 Inhalt TEXT (INHALT NEWSLETTER) ERSTELLEN 3 DATEIEN HOCHLADEN 3 LAYOUT EINES NEWSLETTERS 3 PERSONALISIEREN EINES NEWSLETTERS

Mehr

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign Erfolgsfaktoren in der Kundenkommunikation von Dirk Zimmermann Kunden möchten sich, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Anliegen in der Kommunikation wiederfinden. Eine Kommunikation nach Kundenzuschnitt ist

Mehr

Basiswissen E-Mail-Marketing

Basiswissen E-Mail-Marketing Thomas Johne Basiswissen E-Mail-Marketing Kunden binden - Absatz steigern - Kosten senken Schriftenreihe: Das kleine 1x1 des Marketings Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 1 E-Mail-Marketing: Neue Wege zum Kunden

Mehr

Die Power von SlideShare im B2B-Marketing!

Die Power von SlideShare im B2B-Marketing! Die Power von SlideShare im B2B-Marketing! Quelle: www.rohinie.eu Die Power von SlideShare im B2B Marketing Man könnte, gerade im deutschsprachigen Raum, sagen, SlideShare ist eines der besten B2B- Marketing-Geheimnisse.

Mehr

Kunden gewinnen mit Fallstudien

Kunden gewinnen mit Fallstudien Seite 1 Content Marketing Guide 1 Kunden gewinnen mit Fallstudien Doris Doppler 2012 Doris Doppler. Alle Rechte vorbehalten. web: www.textshop.biz www.ddoppler.com mail: office@textshop.biz Das Werk einschließlich

Mehr

Acht Tipps für nachhaltigen Erfolg im Email-Marketing

Acht Tipps für nachhaltigen Erfolg im Email-Marketing Acht Tipps für nachhaltigen Erfolg im Email-Marketing Von zickigen Email-Clients über mimosenhafte Spamfilter bis zu den Grenzen knallharter Zahlen. Acht praxisnahe Tipps von postina.net für erfolgreiches

Mehr

Connected E-Mail-Marketing. So funktioniert E-Mail Marketing heute!

Connected E-Mail-Marketing. So funktioniert E-Mail Marketing heute! Connected E-Mail-Marketing So funktioniert E-Mail Marketing heute! Herbert Hohn Inxmail Academy / Enterprise Sales E-Mail-Marketing macht Online-Shops erfolgreich! Effizienz von Online-Werbemitteln Pop-ups

Mehr

Content Marketing. Mit systematischem Content Marketing zur Themenführerschaft

Content Marketing. Mit systematischem Content Marketing zur Themenführerschaft Content Marketing Mit systematischem Content Marketing zur Themenführerschaft Was ist Content Marketing? Den «Digital Natives» unter uns, die interaktive, digitale Medien spätestens als Teenager kennen

Mehr

MayControl - Newsletter Software

MayControl - Newsletter Software MayControl - Newsletter Software MAY Computer GmbH Autor: Dominik Danninger Version des Dokuments: 2.0 Zusammenstellen eines Newsletters Zusammenstellen eines Newsletters Artikel

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

Das professionelle E-Mailing. In fünf Schritten zum erfolgreichen E-Mailing - alles aus einer Hand.

Das professionelle E-Mailing. In fünf Schritten zum erfolgreichen E-Mailing - alles aus einer Hand. Das professionelle E-Mailing In fünf Schritten zum erfolgreichen E-Mailing - alles aus einer Hand. E-Mailing - das effiziente Direktmarketing-Instrument Möchten Sie die Vorteile des E-Mail-Marketings nutzen,

Mehr

Der Umsatz-Booster. Online-Marketing-Praxis.com. Email-Marketing Praxis

Der Umsatz-Booster. Online-Marketing-Praxis.com. Email-Marketing Praxis Online-Marketing-Praxis.com Email-Marketing Praxis Der Umsatz-Booster Copyright LAMBERT AKADEMIE GmbH www.internet-marketing-akademie.de Telefon: 06151-785 780 Fax: 06151-785 789 Email: info@lambert-akademie.de

Mehr

E-Mail-Marketing-Trends 2013. Kostenlose Kurzversion

E-Mail-Marketing-Trends 2013. Kostenlose Kurzversion Kostenlose Kurzversion Ziel dieser Studie Unternehmen erkennen, dass sie die Regelkommunikation von Brief auf E-Mail umstellen müssen. Es geht nicht mehr um Newsletter, sondern um E-Mails, die dynamisch

Mehr

Modul Versand. Das Modul Versand versendet rasch und zuverlässig eine praktisch unbegrenzte Zahl von E- Mails an Ihre Empfänger.

Modul Versand. Das Modul Versand versendet rasch und zuverlässig eine praktisch unbegrenzte Zahl von E- Mails an Ihre Empfänger. Modul Versand Das Modul Versand versendet rasch und zuverlässig eine praktisch unbegrenzte Zahl von E- Mails an Ihre Empfänger. Sie können die Nachrichten personalisiert im Textoder HTML-Format verschicken.

Mehr

E-Mail-Marketing weiter gedacht

E-Mail-Marketing weiter gedacht Inxmail GmbH I professional email marketing E-Mail-Marketing weiter gedacht Optimierung der Kundenbindung durch integriertes E-Mail-Marketing Referent: Peter Ziras, Geschäftsführer Inxmail GmbH Agenda

Mehr

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Beratungsstelle für Jungen Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Sicher kennst Du Dich gut aus mit Internet und Handy und hast vielleicht ja selber auch schon Dein eigenes. Beides kann sehr

Mehr

Kapitel 4. Bilder von www.clipdealer.com Bilder und Texte dürfen nur für die Ausbildung verwendet werden.

Kapitel 4. Bilder von www.clipdealer.com Bilder und Texte dürfen nur für die Ausbildung verwendet werden. Kapitel 4 Notwendige Voraussetzungen für diese Schulung: Internetfähiger Computer mit aktuellem Browser (z.b. Firefox, Internet Explorer) Internet-Domain mit aufgeschaltetem Worldsoft SalesPower-Paket.

Mehr

DER NEWSLETTER AUS DER HR-ABTEILUNG

DER NEWSLETTER AUS DER HR-ABTEILUNG DER NEWSLETTER AUS DER HR-ABTEILUNG Liebe Unternehmen, careesma.at will Sie nicht nur bei der Suche nach dem richtigen Kandidaten unterstützen, sondern Ihnen auch hilfreiche Tipps geben, die Sie in Ihrem

Mehr

Email-Marketing. Die grundlegenden Strategien, mit denen aus Interessenten Kunden werden. Dr. Jens Tomas

Email-Marketing. Die grundlegenden Strategien, mit denen aus Interessenten Kunden werden. Dr. Jens Tomas Email-Marketing Die grundlegenden Strategien, mit denen aus Interessenten Kunden werden Review Ihre ToDo`s Was haben Sie aus der ToDo-Liste umgesetzt Die Internet - Vertriebsformel Besuchergenerierung

Mehr

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen Finden eines Themas: Ideal ist es, wenn Sie in Ihrer Präsentation den Bezug zur Praxis herstellen können. Gehen Sie also zu Ihrem Vorgesetzten und fragen Sie nach einer konkreten Problemstellung, die in

Mehr

Stellen Sie nach Möglichkeit im Vorfeld fest, ob das Unternehmen eine traditionelle oder eine Online Bewerbung vorzieht.

Stellen Sie nach Möglichkeit im Vorfeld fest, ob das Unternehmen eine traditionelle oder eine Online Bewerbung vorzieht. Online Bewerbung Bewerbung per E Mail Der Eintrag ins Betreff Feld entscheidet, ob Ihr E Mail geöffnet wird oder nicht. Schreiben Sie etwas Eindeutiges, z. B. Bewerbung auf Inserat Nr. XXXX. Stellen Sie

Mehr

Verhaltensbasiertes E-Mail Marketing.

Verhaltensbasiertes E-Mail Marketing. Verhaltensbasiertes E-Mail Marketing. Andreas Altenburg, CEO KRYD GmbH www.kryd.com Kompetenzgruppe Online Marketing, 28.10.2013 Fokus: Neukunden. Oder doch nicht? Stammkunden haben eine deutlich besser

Mehr

Sparkassen-Finanzportal GmbH Vorstellung emma 23.02.2015 Seite 1

Sparkassen-Finanzportal GmbH Vorstellung emma 23.02.2015 Seite 1 Seite 1 Professionelle Lösung für Ihr E-Mail Marketing Seite 2 Frei konfigurierbares Dashboard Ermöglicht Ihnen den unmittelbaren Zugriff auf alle wichtigen Funktionen Seite 3 Verschiedene Templates Ihnen

Mehr

ANTWORT: Gehen Sie auf die Website des PSZ: www.psychoanalyse-zuerich. Dort gehen Sie auf der Frontseite auf: ANMELDEN.

ANTWORT: Gehen Sie auf die Website des PSZ: www.psychoanalyse-zuerich. Dort gehen Sie auf der Frontseite auf: ANMELDEN. FAQ zur PSZ Homepage 1. ANMELDEN AUF DER HOMEPAGE ERSTMALIGES ANMELDEN FRAGE: Wie kann ich mich auf der Website des PSZ eintragen? Ich bin schon seit vielen Jahren PSZ-Mitglied und seit langem auf der

Mehr

Das Brennercom Webmail

Das Brennercom Webmail Das Brennercom Webmail Webmail-Zugang Das Webmail Brennercom ermöglicht Ihnen einen weltweiten Zugriff auf Ihre E-Mails. Um in Ihre Webmail einzusteigen, öffnen Sie bitte unsere Startseite www.brennercom.it

Mehr

Mehr Sichtbarkeit im Internet

Mehr Sichtbarkeit im Internet Mehr Sichtbarkeit im Internet 10. November 2015 Immobilienforum 2015 Sebastian Otten Projektleiter (ComFair GmbH) Online Marketing Manager ComFair GmbH 1 Status Quo? ComFair GmbH 2 Was ist Online Marketing?

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Textmasterformate durch Klicken bearbeiten. Online Ad Specials. Heinz Wittel

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Textmasterformate durch Klicken bearbeiten. Online Ad Specials. Heinz Wittel Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Textmasterformate durch Klicken bearbeiten Online Ad Specials Heinz Wittel Suchmaschinen Grafische Werbeformen Online Ad Specials 1. Suchmaschinen Bedienen Sie

Mehr

E-Business is E-Motional Business. Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg

E-Business is E-Motional Business. Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg E-Business is E-Motional Business Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg Kurzvorstellung Martin Schmitz E-Marketing-Manager bei marc ulrich Die Marketingflotte Bewohner des www, Netzaktivist

Mehr

BVDW Befragung Nutzung und Trends in der E-Mail- Kommunikation deutscher Unternehmen. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

BVDW Befragung Nutzung und Trends in der E-Mail- Kommunikation deutscher Unternehmen. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. BVDW Befragung Nutzung und Trends in der E-Mail- Kommunikation deutscher Unternehmen Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Januar 2015 Zielsetzung und Methodik Ziel der Studie ist es, die Nutzung

Mehr

LOW BUGDET WERBUNG mit AHA Effekt

LOW BUGDET WERBUNG mit AHA Effekt LOW BUGDET WERBUNG mit AHA Effekt Quelle: http://kmu.telekom.at/newsinfo/ Kapitel 1: Kapitel 2: Kapitel 3: Kapitel 4: Kapitel 5: Low-Budget-Werbung - mit AHA-Effekt! Sechs goldene Werbetipps fürs kleine

Mehr

Merkblatt «Regeln in Mailprogrammen» für lokale Spam-Filterung und automatisierte Mailablage (Macintosh: Mail / Windows: Outlook 2013)

Merkblatt «Regeln in Mailprogrammen» für lokale Spam-Filterung und automatisierte Mailablage (Macintosh: Mail / Windows: Outlook 2013) 1. Spam-Filterung In erster Linie sollte immer die Spam-Filterung beim Provider aktiviert werden (siehe Merkblatt 68). Was aber, wenn trotzdem noch Spams im Postkorb landen? Dann muss die lokale Spam-Filterung

Mehr

Lass sie gehen! E-Mail-Marketing Praxistipps. Newsletter-Abmeldeprozesse optimieren. Ihr Kontakt zur Inxmail Academy

Lass sie gehen! E-Mail-Marketing Praxistipps. Newsletter-Abmeldeprozesse optimieren. Ihr Kontakt zur Inxmail Academy E-Mail-Marketing Praxistipps Lass sie gehen! Newsletter-Abmeldeprozesse optimieren Viele Marketer unternehmen zu Recht die größten Anstrengungen, neue Abonnenten für Newsletter zu gewinnen. Verständlich,

Mehr

EBOOK. TIPPS Für ERFOLGREICHE E-Mail-Marketing-Kampagnen

EBOOK. TIPPS Für ERFOLGREICHE E-Mail-Marketing-Kampagnen EBOOK 10 TIPPS Für ERFOLGREICHE E-Mail-Marketing-Kampagnen E-Mail-Marketing-Kampagnen sind ein wichtiges Element jeder Marketing-Strategie. Sie dienen der Kommunikation mit und dem Aufbau von Beziehungen

Mehr

Mehr Erfolg durch Interessen-Tracking

Mehr Erfolg durch Interessen-Tracking Seite 1 Mehr Erfolg durch Interessen - Tracking Mehr Erfolg durch Interessen-Tracking So geht s! Jeder Newsletter-Leser findet sein Thema hema ganz oben. Die Vielfalt an Medien nimmt stetig zu. Damit einhergehend

Mehr

Subprime, Hypotheken und faule Kredite

Subprime, Hypotheken und faule Kredite Subprime, Hypotheken und faule Kredite Die Verständlichkeit der Berichterstattung über die Finanz- und Wirtschaftskrise am Beispiel von drei deutschen Tageszeitungen Februar 2010 Frage: Wie verständlich

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang interner OWA-Zugang Neu-Isenburg,08.06.2012 Seite 2 von 15 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anmelden bei Outlook Web App 2010 3 3 Benutzeroberfläche 4 3.1 Hilfreiche Tipps 4 4 OWA-Funktionen 6 4.1 neue E-Mail 6

Mehr

Direct Mail per Telegramm

Direct Mail per Telegramm Direct Mail per Telegramm Direct Mail per Telegramm verspricht höhere Antwortraten Immer mehr unserer Kunden verwenden Telegramme für besondere Direct Mail Aktionen, um Ihre (Ziel-) Kunden auf originelle

Mehr

. Newsletter erstellen? Ein paar Tipps

. Newsletter erstellen? Ein paar Tipps Die einfachste Möglichkeit, seine Kunden, Fans und auch Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten, sind Newsletter. Im Gegensatz zu einem Printmailing ist ein E-Mailing sehr günstig und wenn man es richtig

Mehr

Export von ImmonetManager- Kontakten und Versand von Mailings über eine separate Software Stand: 08.07.14

Export von ImmonetManager- Kontakten und Versand von Mailings über eine separate Software Stand: 08.07.14 Export von ImmonetManager- Kontakten und Versand von Mailings über eine separate Software Stand: 08.07.14 Copyright Immonet GmbH Seite 1 / 11 1 Einleitung Diese Anleitung beschreibt, wie Sie Kontakte aus

Mehr

Praxistipps für erfolgreiches E-Mail Marketing

Praxistipps für erfolgreiches E-Mail Marketing Praxistipps für erfolgreiches E-Mail Marketing Inhalt Ab Seite 3 Grundsätzliche Fragen und Antworten Wofür kann E-Mail Marketing eingesetzt werden? Welche Vorteile hat Marketing per E-Mail? Welche technischen

Mehr

CRM mit Adress PLUS und der SelectLine Warenwirtschaft

CRM mit Adress PLUS und der SelectLine Warenwirtschaft CRM mit Adress PLUS und der SelectLine Warenwirtschaft Überblick Die Schnittstelle zwischen Adress PLUS und der SelectLine Warenwirtschaft tauscht Kunden- und Interessentendaten zwischen diesen beiden

Mehr

Der Kampf um die. der Leser

Der Kampf um die. der Leser Der Kampf um die der Leser Wie Sie neue interessierte Leser und Abonnenten für Ihren Newsletter gewinnen ADENION 2014 www.neuraus.de E-Mail Flut E-Mail Newsletter sind ein informatives und effizientes

Mehr

keinen schnelleren Weg zum Gast. Versende Newsletter um deine Gäste über neue Speisekarten, Menüpläne, Aktionen, Events, Angebote und

keinen schnelleren Weg zum Gast. Versende Newsletter um deine Gäste über neue Speisekarten, Menüpläne, Aktionen, Events, Angebote und MARKETING NEWSLETTERSYSTEM Die E-Mail ist und bleibt der kostengünstigste, flexibelste und effizienteste Kommunikationsweg. Besonders in der Gastronomie gibt es keinen schnelleren Weg zum Gast. Versende

Mehr

KOOPERATIVES E-CRM ZERMATT.

KOOPERATIVES E-CRM ZERMATT. KOOPERATIVES E-CRM ZERMATT. Bereits 11 Betriebe in der Destination nutzen unser E-CRM System. Zermatt Tourismus praktiziert seit einigen Jahren erfolgreich E-Mail-Marketing mit der Hilfe der Wilken E-

Mehr

E-Mail Marketing Runde um Runde

E-Mail Marketing Runde um Runde Wir powern Ihr E-Mail Marketing Runde um Runde Kreuz und quer? Wie sich Crossmedia auszahlt Ein So-Geht's mit mailingwork Aus dem Alltag: Die nächste Messe wirft ihre Schatten voraus. Sie möchten an Ihren

Mehr

Mehr verkaufen mit E-Mail-Marketing

Mehr verkaufen mit E-Mail-Marketing Mehr verkaufen mit E-Mail-Marketing Automatisiert. Dynamisch. Persönlich. Professionelles E-Mail-Marketing Inxmail Deutschland Martin Bucher CEO & Gründer Dienstleister für professionelles E-Mail-Marketing

Mehr

FAQ zur Nutzung von E-Mails

FAQ zur Nutzung von E-Mails Wie richte ich meine E-Mail Adresse ein? FAQ zur Nutzung von E-Mails Wir stellen Ihnen dazu die Mailinfrastruktur auf unserem Server zur Verfügung und richten Ihnen dort die Postfächer und Kennwörter ein.

Mehr