Auszüge aus den Referenzen. Marktforschung Marketingkonzeptionen Imageanalysen Markenmanagement Corporate Identity Zuweiserbindung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Auszüge aus den Referenzen. Marktforschung Marketingkonzeptionen Imageanalysen Markenmanagement Corporate Identity Zuweiserbindung"

Transkript

1 Auszüge aus den Referenzen Marktforschung Marketingkonzeptionen Imageanalysen Markenmanagement Corporate Identity Zuweiserbindung

2 Schriftliche Befragung von niedergelassenen Zuweisern (Imageanalyse) Diakoniekrankenhaus Ingelheim, rd. 130 Betten freigemeinnützige Trägerschaft 3 Monate Projektorganisation und Abstimmung der abschließenden Zielsetzungen Abstimmung von Befragungsart und -form Definition und Abstimmung der Erhebungsziele der schriftlichen Befragung Entwicklung und Abstimmung eines spezifischen Fragebogens unterteilt nach A-B-C-Zuweisern Festlegung der Befragungsmodalitäten Durchführung einer schriftlichen Zuweiserbefragung Auswertung des Rücklaufs mit statistischer Software inklusive einem Konkurrenzvergleich Erstellung einer spezifischen Marketingkonzeption zur Bindung bestehender und Gewinnung neuer Zuweiser aufbauend auf den Ergebnissen der Primärmarktforschung Moderation des Gesamtprozesses Dokumentation der Ergebnisse

3 Schaffung einer hausübergreifenden Marketingkonzeption und Markenidentität für die Kliniken des Ortenaukreises und das Pflege- und Betreuungsheim Ortenau Entwicklung und Einführung eines ganzheitlichen Corporate Designs Kliniken des Ortenaukreises KKH Achern, KKH Ettenheim, KKH Lahr, KKH Offenburg, KKH Kehl, KKH Wolfach, KKH Oberkirch, Stadtklinik Gengenbach, Pflegeheim Ortenau mit Akutbetten und 360 Pflegeplätzen; öffentliche Trägerschaft 12 Monate Projektorganisation und Zieldefinition Durchführung einer internen und externen Situationsanalyse Unterstützung der Führung bei der Ableitung von Marketingzielen Festlegung und Abstimmung einer einheitlichen Markenpolitik, sowie einer Corporate Identity Entwicklung eines Corporate Design Entwicklung einer übergreifenden Marketingkonzeption mit verbindlichen und zielgruppenspezifischen Maßnahmen, Zeiten und Verantwortlichkeiten Unterstützung bei der Suche und Personalauswahl eines Marketingmanagers Vermittlung von Marketingkenntnissen an die Führungskräfte aller Häuser (Verwaltung, Ärzte, Pflege) Konzeption und Implementierung von Kommunikationsinstrumenten wie Newsletter, Patientenzeitschrift, Imagebroschüre, Internet, Intranet etc. Change-Management: Schaffung einer gemeinsamen Wertebasis der Mitarbeiter aller Häuser sowie Akzeptanz für gemeinsame Marketingaktivitäten Umsetzungsbegleitung

4 Schriftliche Befragung von niedergelassenen Zuweisern (Imageanalyse) Überarbeitung des Corporate Designs und Umsetzung aller Kommunikationsmaßnahmen Klinikum Landkreis Tuttlingen rd. 440 Betten Öffentliche Trägerschaft Dauerhafte Betreuung Projektorganisation und Abstimmung der abschließenden Zielsetzungen Abstimmung von Befragungsart und -form Definition und Abstimmung der Erhebungsziele der schriftlichen Befragung Entwicklung und Abstimmung eines spezifischen Fragebogens unterteilt nach A-B-C-Zuweisern Festlegung der Befragungsmodalitäten Durchführung einer schriftlichen Zuweiserbefragung Auswertung des Rücklaufs mit statistischer Software inklusive einem Konkurrenzvergleich Erstellung einer spezifischen Marketingkonzeption zur Bindung bestehender und Gewinnung neuer Zuweiser aufbauend auf den Ergebnissen der Primärmarktforschung Moderation des Gesamtprozesses Dokumentation der Ergebnisse Entwicklung und Einführung eines Corporate Design Konzeption und Umsetzung der Internetseite Entwicklung aller Kommunikationsmittel im Print-Bereich: Broschüren, Anzeigen, Veranstaltungshinweise, etc. Erstellung von Schulungsunterlagen

5 Befragung der niedergelassenen Ärzte im Umfeld des Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rüppurr(Imageanalyse) Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rüppurr rd. 530 Betten Freigemeinnützige Trägerschaft 3 Monate Projektorganisationsphase: Abstimmung über die abschließenden Zielsetzungen und Determinanten des Projektes mit den Entscheidungsträgern. Projektfeinplanung mit Festlegung von Zeiten und Projektbeteiligten. Definitionsphase: Festlegung und Abstimmung der beabsichtigten Erhebungsziele Designphase: Hypothesenbildung (Fragestellungen), Entwicklung des Marktforschungsplans (welche Ärzte sollen in welchen Regionen befragt werden etc.), Auswahl der Erhebungsinstrumente in Abstimmung mit dem. Zusätzlich: Auswertung der Zuweiserstatistiken des Hauses (Kategorisierung in A-B-C Zuweiser). Feldphase: Organisation, Durchführung und Kontrolle der schriftlichen Datenerhebung. Die Adressen der zu Befragenden Ärzte werden durch die Berater erhoben. Analysephase: Vorprüfung der Erhebungsergebnisse, Vorbereitung der maschinellen Datenanalyse (mittels Statistiksoftware), Auswertung der erhobenen Daten und Interpretation der Ergebnisse. Bei der Interpretation findet ein Vergleich mit den stationären Wettbewerbern in Karlsruhe statt. Gleichfalls werden die Ergebnisse nach Aussagen der Nicht-Zuweiser, Wenig-Zuweiser und Vielzuweiser unterschie den. Kommunikationsphase: Berichtserstellung (Dokumentation und Visualisierung) und Präsentation der Ergebnisse. Unterstützung des Krankenhauses bei der Erstellung eines Feed-back Flyers zur Information der niedergelassenen Ärzte über die Ergebnisse der Befragung. Dokumentation der Ergebnisse

6 Marktforschung und Marketingkonzeption zur Bindung und Gewinnung von niedergelassenen Zuweisern Klinik St. Vinzenz, Pfronten rd. 96 Betten Freigemeinnützige Trägerschaft 2 Monate Projektorganisation und Abstimmung der abschließenden Zielsetzungen Definition und Abstimmung der Erhebungsziele der schriftlichen Befragung Entwicklung und Abstimmung eines spezifischen Fragebogens unterteilt nach A-B-C-Zuweisern Festlegung der Befragungsmodalitäten Durchführung einer schriftlichen Zuweiserbefragung Auswertung des Rücklaufs mit statistischer Software inklusive einem Konkurrenzvergleich Erstellung einer spezifischen Marketingkonzeption zur Bindung bestehender und Gewinnung neuer Zuweiser aufbauend auf den Ergebnissen der Primärmarktforschung Moderation des Gesamtprozesses Dokumentation der Ergebnisse

7 Konzeption einer Zuweisermarketingstrategie unter der Zielsetzung der Sicherung und Steigerung der Zuweisungsintensität Klinik Vincentinum Augsburg Belegkrankenhaus mit 284 Betten freigemeinnützige Trägerschaft 5 Monate Projektorganisation und Information Erfassen der bisherigen Marketingmaßnahmen Klassifikation der Klinikzuweiser (A-B-C-Analyse) Durchführung einer schriftlichen Zuweiserbefragung (inklusive Definition der Erhebungsziele, Entwicklung eines spezifischen Fragebogens und Festlegen der Befragungsmodalitäten) Auswertung des Rücklaufs mit Konkurrenzvergleich Vorschlag eines Kommunikationsplanes mit Konkretisierung des Zeitplanes und Aufwandes für die Durchführung der einzelnen Maßnahmen Definition der erforderlichen Verantwortlichkeiten für die organisatorische Verankerung des Zuweisungsmarketing Definition verschiedener Zielgruppen für zielgerichtete Marketingmaßnahmen Definition eines zielgruppenorientierten Marketingmaßnahmen-Kataloges Konkretisierung der Anforderungen an die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen

8 Konzeption einer Zuweisermarketingstrategie unter der Zielsetzung der Sicherung und Steigerung der Zuweisungshäufigkeit Evangelisches Diakonissenkrankenhaus Augsburg Belegkrankenhaus mit 170 Betten freigemeinnützige Trägerschaft 5 Monate Projektorganisation und Information Erfassen der bisherigen Marketingmaßnahmen Klassifikation der Klinikzuweiser (A-B-C-Analyse) Durchführung einer schriftlichen Zuweiserbefragung (inklusive Definition der Erhebungsziele, Entwicklung eines spezifischen Fragebogens und Festlegen der Befragungsmodalitäten) Auswertung des Rücklaufs mit Konkurrenzvergleich Vorschlag eines Kommunikationsplanes mit Konkretisierung des Zeitplanes und Aufwandes für die Durchführung der einzelnen Maßnahmen Definition der erforderlichen Verantwortlichkeiten für die organisatorische Verankerung des Zuweisungsmarketing Definition verschiedener Zielgruppen für zielgerichtete Marketingmaßnahmen Definition eines zielgruppenorientierten Marketingmaßnahmen-Kataloges Konkretisierung der Anforderungen an die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen

9 Konzeption einer Marketingstrategie sowie einer Zuweisermarketingkonzeption Evangelisches Diakoniekrankenhaus, Freiburg Akutkrankenhaus mit 200 Betten freigemeinnützige Trägerschaft 12 Monate Projektorganisation und Information Erfassung der derzeitigen Marketingmaßnahmen der Klinik Konzeption einer generellen Systematik für das Marketing (Marketingrahmenkonzeption) Durchführung einer Befragung der niedergelassenen Einweiser im relevanten Einzugsgebiet Einweiser-Marketingkonzeption mit Stufenplan (kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen) Systematisierung und Professionalisierung des Marketing

10 Marketingkonzeption mit Internetauftritt Institut für Krankenhaus- und Sozialmanagement private Trägerschaft 2 Monate Projektorganisation und Information Konzeption des Internetauftritts Design des Internetauftritts Umsetzung des Internetauftritts

11 Konzeption Fachseminar für niedergelassene Ärzte Privatärztliche Verrechnungsstelle Baden-Württemberg 3 Monate Projektorganisation und Information Inhaltliche Konzeption Organisatorische Konzeption Finanzielle Konzeption

12 cmk Bertoldstraße Freiburg i. Br. Telefon: Telefax: markkom Neckartal Rottweil Telefon: Telefax:

Zeigen Sie, was Sie können

Zeigen Sie, was Sie können Zeigen Sie, was Sie können Der Wettbewerb ist im Gesundheitswesen angekommen und Ihr Krankenhaus ist mittendrin. Gut, wenn Sie schon heute sagen können: Jeder, der maßgeblich zum weiteren Erfolg Ihres

Mehr

Referenzliste Kliniken (Auszug)

Referenzliste Kliniken (Auszug) Die nachfolgende Referenzliste ist nur ein Auszug aus zahlreichen Klinikprojekten die von GPC realisiert worden sind. Wünschen Sie einen Kontakt zu den aufgeführten, oder weiteren Referenzen, bitten wir

Mehr

Marketing und Vertrieb Vorstellung Praxisseminar. 01. Juli 2015

Marketing und Vertrieb Vorstellung Praxisseminar. 01. Juli 2015 Marketing und Vertrieb Vorstellung Praxisseminar 01. Juli 2015 Agenda Beispiel Praxisprojekt Information Beispiel Ablaufplan 1 Beispiel Praxisprojekt Projektstruktur Analysephase 1 (Sekundärforschung)

Mehr

Marktforschung im Krankenhaus Mehr als nur Patientenbefragungen. Leipzig, 14.06.2010 Krankenhausgesellschaft Sachsen e.v.

Marktforschung im Krankenhaus Mehr als nur Patientenbefragungen. Leipzig, 14.06.2010 Krankenhausgesellschaft Sachsen e.v. Marktforschung im Krankenhaus Mehr als nur Patientenbefragungen Leipzig, 14.06.2010 Krankenhausgesellschaft Sachsen e.v. Frau Annette Hoh, M.A. Geschäftsführerin KONTUR 21 GmbH www.kontur21.de Status quo

Mehr

Case Study. Marketing PR Kommunikation Klinikum Herford Projektzeitraum 2012/2013

Case Study. Marketing PR Kommunikation Klinikum Herford Projektzeitraum 2012/2013 Case Study Marketing PR Kommunikation Klinikum Herford Projektzeitraum 2012/2013 Case Study Consulting Klinikum Herford Kundenberatung, Konzeption, Umsetzung Klinikum Herford: Akutversorger, 19 Kliniken

Mehr

AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de

AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de 02 // entwickeln. gestalten. erleben. Blickfang ist die Kombination einer klassischen Werbeagentur und einer Agentur für

Mehr

Marktforschung. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marktforschung. Marketing für den KMU / J. Schoch Marktforschung 9. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Die Marktforschung hat zum Ziel, Informationen sei es auf dem Feld oder mit Statistiken zu gewinnen, um Trends, Möglichkeiten, Alternativen, Sinn

Mehr

MARKREKOM/WS CreativeConsulting

MARKREKOM/WS CreativeConsulting Beratung und Kreation für Marketing und Kommunikation Wolfgang Schickler Dipl.-Volksw. / Texter KAH Sommerland 37 D-24576 Bad Bramstedt Fon: +49 (0) 41 92-8 53 29 Fax: +49 (0) 41 92-89 97 54 Mob +49 (0)

Mehr

Qualitätsmedizin, Medizincontrolling und Marketing

Qualitätsmedizin, Medizincontrolling und Marketing Qualitätsmedizin, Medizincontrolling und Marketing Ein enges Zusammenspiel sichert den Erfolg des Spitals SGfM-Tagung in Bern am 13. Juni 2013 Stephan Rotthaus Geschäftsführender Gesellschafter 1 Unser

Mehr

Checkliste. Mitarbeiterbefragung

Checkliste. Mitarbeiterbefragung Checkliste Mitarbeiterbefragung Checkliste Mitarbeiterbefragung Die vorliegende Checkliste unterstützt Sie dabei, eine Mitarbeiterbefragung von der Vorbereitung bis zur Einleitung der Maßnahmen zur Umsetzung

Mehr

Sanierungserfolg im ersten Jahr

Sanierungserfolg im ersten Jahr Sanierungserfolg im ersten Jahr Wirtschaftlichkeit durch datenzentrierte Steuerung 14. Juni 2012 Zuweisermanagement Klicken Sie, um das Titelformat zu bearbeiten Im Hinblick auf steigenden Wettbewerbsdruck

Mehr

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing 1 Einführung In den letzten Jahren sind die Chancen, die das Marketing den Betrieben und auch den öffentlichen Einrichtungen bietet, verstärkt in

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Qualifikationen» Wir sind neugierig auf spannende Projekte MBA-Studium Marketing, Personal- und Unternehmensführung FH Ludwigshafen Studium der Politikwissenschaft, Psychologie,

Mehr

PFLEGE UND VERSORGUNG im Versorgungsbereich Kehl

PFLEGE UND VERSORGUNG im Versorgungsbereich Kehl PFLEGE UND VERSORGUNG im Versorgungsbereich Kehl Angebote für Menschen mit Unterstützungs- und Pflegebedarf Eine Information des Pflegestützpunktes Kehl mit Demenzagentur für den Bereich Kehl, Rheinau,

Mehr

Evangelische Stiftung Alsterdorf. Stakeholder Relationship Management im Gesundheitswesen. Thomas Eisenreich Vorstand

Evangelische Stiftung Alsterdorf. Stakeholder Relationship Management im Gesundheitswesen. Thomas Eisenreich Vorstand Stakeholder Relationship Management im Gesundheitswesen Thomas Eisenreich Vorstand Was ist ein Stakeholder-Relationship Management? Steuerung aller Kunden- und Stakeholderbeziehungen eines Unternehmens

Mehr

Analyse des Daten- und Informationsflusses der Wareneingangsprozesse und Ableitung von Verbesserungspotenzialen unter WPS Gesichtspunkten

Analyse des Daten- und Informationsflusses der Wareneingangsprozesse und Ableitung von Verbesserungspotenzialen unter WPS Gesichtspunkten Analyse des Daten- und Informationsflusses der Wareneingangsprozesse und Ableitung von Verbesserungspotenzialen unter WPS Gesichtspunkten Projektdefinition Titel Gradl der Präsentation Franziska evtl.

Mehr

Personalentwicklungskonzepte / Talent Management

Personalentwicklungskonzepte / Talent Management Diagnostik Training Systeme Personalentwicklungskonzepte / Talent Management Das Talent Management beschreibt einen Prozess mit Hilfe dessen sichergestellt wird, dass der Organisation langfristig geeignete

Mehr

Gianfranco Walsh Alexander Klee Thomas Kilian. Marketing. Eine Einführung auf der Grundlage von Case Studies A \ 4u Springer

Gianfranco Walsh Alexander Klee Thomas Kilian. Marketing. Eine Einführung auf der Grundlage von Case Studies A \ 4u Springer Gianfranco Walsh Alexander Klee Thomas Kilian Marketing Eine Einführung auf der Grundlage von Case Studies A \ 4u Springer Inhaltsverzeichnis Teil I Grundlagen des Marketing 1 Grundlagen des Marketing

Mehr

Aktive Patientengewinnung durch Klinikmarketing

Aktive Patientengewinnung durch Klinikmarketing sananet GmbH Breite Str. 6-8 23562 Lübeck Telefon : 0451 400 8300 Telefax : 0451 400 8302 E-Mail : info@sananet.com Internet : www.sananet.com Aktive Patientengewinnung durch Klinikmarketing Modul II Einweiserbefragung

Mehr

Katrin Lieber. Six Sigma in Banken

Katrin Lieber. Six Sigma in Banken 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Katrin Lieber Six Sigma in Banken Konzept - Verbreitung - Anwendung

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste. Mitarbeiter-Befragung. Leistungsbereich Beratung. Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS

I.O. BUSINESS. Checkliste. Mitarbeiter-Befragung. Leistungsbereich Beratung. Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeiter-Befragung Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeiter-Befragung Die Gründe für die Erhebung von Daten bei den Mitarbeitern eines Unternehmens durch die Unternehmensleitung

Mehr

C u r r i c u l u m V i t a e

C u r r i c u l u m V i t a e C u r r i c u l u m V i t a e 13. August 1975 Geburtsdatum Dohna Geburtsort Deutsch Nationalität Arbeitserfahrung Freiberufliche Tätigkeit Anke Schölzel Text Redaktion Pressearbeit Entwickeln und Umsetzen

Mehr

Modul 02: Zum Ablauf einer statistischen (empirischen) Untersuchung. Prof. Dr. W. Laufner. Beschreibende Statistik. Wozu statistische Methoden

Modul 02: Zum Ablauf einer statistischen (empirischen) Untersuchung. Prof. Dr. W. Laufner. Beschreibende Statistik. Wozu statistische Methoden Modul 02: Zum Ablauf einer statistischen (empirischen) Untersuchung 1 Modul 02: unübersichtliche, unstrukturierte große Datenmenge Wozu statistische Methoden Informationen, Erkenntnisse DV-gestützte Datenanalyse

Mehr

1. ORTENAUER MARKETINGPREIS BEWERBUNGSFORMULAR

1. ORTENAUER MARKETINGPREIS BEWERBUNGSFORMULAR 1. ORTENAUER BEWERBUNGSFORMULAR ORTENAUER Teilnahmebedingungen 1. Ortenauer Marketingpreis Marketing-Club Ortenau/Offenburg 2013 Was wird prämiert? Prämiert werden herausragende Marketingleistungen unabhängig

Mehr

Referenzliste Beratungsprojekte

Referenzliste Beratungsprojekte Referenzliste Beratungsprojekte KTQ Stadtklinik Frankenthal, Frankenthal (2005/2006) Städt. Krankenhaus Bobingen, Bobingen (2005/2006) Dr. von Ehrenwall sche Klinik, Ahrweiler (2005/2006) Rheinische Kliniken

Mehr

Abbildungsverzeichnis... XIV. Tabellenverzeichnis... XVI. Formelverzeichnis...XVII. Abkürzungsverzeichnis... XVIII. 1 Einleitung...

Abbildungsverzeichnis... XIV. Tabellenverzeichnis... XVI. Formelverzeichnis...XVII. Abkürzungsverzeichnis... XVIII. 1 Einleitung... Inhaltsverzeichnis Seite Abbildungsverzeichnis... XIV Tabellenverzeichnis... XVI Formelverzeichnis...XVII Abkürzungsverzeichnis... XVIII 1 Einleitung...1 1.1 Zielsetzung der Arbeit...1 1.2 Aufbau der Arbeit...3

Mehr

Petra Spitzmüller Stv. Geschäftsführerin der AOK Südlicher Oberrhein

Petra Spitzmüller Stv. Geschäftsführerin der AOK Südlicher Oberrhein Erfolgreiche Wege in der betrieblichen Gesundheitsförderung Praxisbericht der AOK BadenWürttemberg Petra Spitzmüller Stv. Geschäftsführerin der AOK Südlicher Oberrhein Das Unternehmen AOKBaden BadenWürttemberg.

Mehr

4.4 Interne Evaluation

4.4 Interne Evaluation 4.4 Interne Evaluation Inhaltsverzeichnis 1. Ziele 2. Verantwortung 3. Inhalt und Umsetzung 3.1 Evaluationszyklus 3.2 Qualitätsbereiche 3.3 Organisationsstruktur 3.4 Prozessschritte 3.5 Beteiligte 3.6

Mehr

Volkswagen Wissensmanagement. Die Wissensstafette von Volkswagen Wenn das Wissen geht

Volkswagen Wissensmanagement. Die Wissensstafette von Volkswagen Wenn das Wissen geht Volkswagen Wissensmanagement Die Wissensstafette von Volkswagen Wenn das Wissen geht Die Wissensstafette von Volkswagen Inhalt: Wissensmanagement bei Volkswagen Die Wissensstafette von Volkswagen Formen

Mehr

Personenbezogene Vorgesetztenbewertung

Personenbezogene Vorgesetztenbewertung Personenbezogene Vorgesetztenbewertung Vorgesetztenbewertungen helfen Führungskräfte, ihre Führungskompetenz gezielter zu entwickeln M+M Management + Marketing Consulting GmbH Kassel Warum eine personenbezogene

Mehr

Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0

Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0 Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0 Kundenzufriedenheit ist eine subjektive Grösse Das Konsum- und Entscheidungsverhalten von Menschen lässt sich nicht fixen Kategorien zuschreiben. Es zeigen sich situative

Mehr

Referenzbeispiele Kommunikation nach innen

Referenzbeispiele Kommunikation nach innen Referenzbeispiele Kommunikation nach innen Kommunikation nach innen Internes CSR-Handlungskonzept Auftraggeber: Energieversorger CSR-Projektmanagement und Kommunikationskonzept (Corporate Social Responsibility

Mehr

Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor

Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor Claudia Nick (MA&T Sell &Partner GmbH) Das Projekt wurde im Rahmen des aus dem EFRE ko-finanzierten Operationellen Programms für NRW im Ziel

Mehr

Training Projektmanagement

Training Projektmanagement Training Projektmanagement Modul I - Grundlagen Training PM - Grundlagen Johanna Baier 01.04.2009 Seite: 1 Zielsetzung Überblick über Motivation und Zielsetzung von Projektmanagement. Einführung in die

Mehr

Tourismuskonzept für die Marktgemeinde Gößweinstein in der Fränkischen Schweiz

Tourismuskonzept für die Marktgemeinde Gößweinstein in der Fränkischen Schweiz Tourismuskonzept für die Marktgemeinde Gößweinstein in der Fränkischen Schweiz Matthias Helldörfer Gößweinstein, 10. März 2009 Agenda 1. Einführung 2. Situationsanalyse 3. Konzeption 4. Maßnahmen im Marketing-Mix

Mehr

Trim Size: 176mm x 240mm Deseniss ftoc.tex V3 - September 3, 2015 7:40 P.M. Page 9. Über den Autor 17

Trim Size: 176mm x 240mm Deseniss ftoc.tex V3 - September 3, 2015 7:40 P.M. Page 9. Über den Autor 17 Trim Size: 176mm x 240mm Deseniss ftoc.tex V3 - September 3, 2015 7:40 P.M. Page 9 Inhaltsverzeichnis Über den Autor 17 Einführung 19 Über dieses Buch 19 Was Sie nicht lesen müssen 20 Konventionen in diesem

Mehr

Mitarbeiterbefragung - Konzeptbeschreibung. Ziehen Ihre Mitarbeiter alle an einem Strang?

Mitarbeiterbefragung - Konzeptbeschreibung. Ziehen Ihre Mitarbeiter alle an einem Strang? Mitarbeiterbefragung - Knzeptbeschreibung Ziehen Ihre Mitarbeiter alle an einem Strang? Im Grßen und Ganzen sind unsere Mitarbeiter recht zufrieden Beginnen wir mit einer Binsenweisheit: Eine der wichtigsten

Mehr

SaxMediCard egk und ehba im Freistaat Sachsen

SaxMediCard egk und ehba im Freistaat Sachsen SaxMediCard egk und ehba im Freistaat Sachsen Mirko Weißbach Projektleitung AOK Sachsen, Dresden Romain Seibt Regionaler Projektleiter Managementgesellschaft Gesundheitszentrum Löbau-Zittau Projektbeteiligte

Mehr

Unsere Personalmarketing-Agentur verfügt über professionelle. Fachleute mit langjähriger Erfahrung in den

Unsere Personalmarketing-Agentur verfügt über professionelle. Fachleute mit langjähriger Erfahrung in den PERSONALMARKETING Unsere Personalmarketing-Agentur verfügt über professionelle Fachleute mit langjähriger Erfahrung in den Bereichen Kommunikation, Marketing und Werbung. Know-How, verbunden mit ganzheitlichem

Mehr

Manfred Bruhn. Marketing. Grundlagen für Studium und Praxis. 12., überarbeitete Auflage. ^ Springer Gabler

Manfred Bruhn. Marketing. Grundlagen für Studium und Praxis. 12., überarbeitete Auflage. ^ Springer Gabler Manfred Bruhn Marketing Grundlagen für Studium und Praxis 12., überarbeitete Auflage ^ Springer Gabler 1. Grundbegriffe und-konzepte des Marketing 13 1.1 Begriff und Merkmale des Marketing 13 1.2 Entwicklungsphasen

Mehr

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung www.ssbc.de Markenführung im Mittelstand Wie Sie durch stringente Design- und Kommunikationsmaßnahmen ihre Marke

Mehr

SaxMediCard Aktueller Stand der Einführung der egk und des HBA in Sachsen

SaxMediCard Aktueller Stand der Einführung der egk und des HBA in Sachsen SaxMediCard Aktueller Stand der Einführung der egk und des HBA in Sachsen Technologieform Elektronische Gesundheitskarte Romain Seibt Regionaler Projektleiter Managementgesellschaft Gesundheitszentrum

Mehr

Das Konzeptbüro Werbekonzepte und Marketing Susanne Rebien. Das Konzeptbüro Bielefeld. Angaben zu Leistungen und Preisen

Das Konzeptbüro Werbekonzepte und Marketing Susanne Rebien. Das Konzeptbüro Bielefeld. Angaben zu Leistungen und Preisen Das Konzeptbüro Werbekonzepte und Marketing Susanne Rebien Das Konzeptbüro Bielefeld Angaben zu Leistungen und Preisen Juni 2011 Inhalt 1. Logoentwicklung 2. Geschäftsausstattung 3. Flyer und weitere textliche

Mehr

Managementassistent(in) Praxistraining mit IHK-Zertifikat Nummer MAS -112-01. Unternehmensführung

Managementassistent(in) Praxistraining mit IHK-Zertifikat Nummer MAS -112-01. Unternehmensführung Managementassistent(in) Praxistraining mit IHK-Zertifikat Nummer MAS -112-01 2 Der unternehmerische Prozess Firmen-Spielregeln: Unternehmensleitbild Corporate Identity Die europäische Union Bundesrepublik

Mehr

Anforderungen an Absolventenbefragungen

Anforderungen an Absolventenbefragungen Anforderungen an Absolventenbefragungen Im Spiegel von Alumniarbeit und Qualitätssicherung an Hochschulen Hannover, 4. Dezember 2009 Gregor Fabian Alumnimanagement, Qualitätsmanagement und Absolventenbefragungen

Mehr

Handbuch für Maineditoren Aufgabenliste

Handbuch für Maineditoren Aufgabenliste Internet-basierte Vorbereitung und Betreuung für internationale Studierende und Wissenschaftler an deutschen Hochschulen opendc.distributed-campus.org Handbuch für Maineditoren Aufgabenliste Kontakt: Freie

Mehr

Kommunikationskonzept

Kommunikationskonzept Kommunikationskonzept Adresse: Marketing-Ideen.ch Stefan Schmidlin Aemetstrasse 6 8344 Bäretswil Tel.: 044 939 39 39 E-Mail: stefan.schmidlin@marketing-ideen.ch 1. Ausgangslage / Situationsanalyse 1.1.

Mehr

Kompetenzen und Projekte

Kompetenzen und Projekte Kompetenzen und Projekte Stand: 2008 kairos - Sales & Marketing Services Enno E. Peter Blumenstraße 45 D-10243 Berlin Mobil: 0177 4444 094 Tel.: 030 4737 8642 Fax: 030 4737 8641 Email: peter@kairos-berlin.de

Mehr

Vorstellung unserer Dienstleistungen. Unternehmenspräsentation

Vorstellung unserer Dienstleistungen. Unternehmenspräsentation Vorstellung unserer Dienstleistungen Unternehmenspräsentation SmartcheckDeutschland eröffnet dialogbereiten und weltoffenen Unternehmen die gesamte Klaviatur der digitalen Kommunikationsmöglichkeiten.

Mehr

CI-Monitoring Guide Systematische Wettbewerbsbeobachtung mod21 7/2014

CI-Monitoring Guide Systematische Wettbewerbsbeobachtung mod21 7/2014 Systematische Wettbewerbsbeobachtung mod21 7/2014 Dies ist ein Leitfaden zur systematischen Wettbewerbsbeobachtung im Rahmen der Competitive Intelligence (CI) Aktivitäten von Unternehmen. Executive Summary

Mehr

Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen

Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen Dokumentation der Befragungsergebnisse München, März 20 1 Die Rücklaufquote beträgt 12%, 78% der teilnehmenden Unternehmen haben ihren

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Repräsentative Befragung deutscher Unternehmen durchgeführt von der berufundfamilie ggmbh in Kooperation mit der GfK Frankfurt am Main, November 2011 Inhalt 1. Hintergrund

Mehr

Corporate Design. Briefing Leitfaden. SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn. Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 info@simplethings.

Corporate Design. Briefing Leitfaden. SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn. Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 info@simplethings. Corporate Design Briefing Leitfaden SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 info@simplethings.de www.simplethings.de Mit diesem Briefingleitfaden möchten

Mehr

DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB

DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB Wie in den zurückliegenden Jahren hat der Wirtschafts- und Industrie-Klub auch im Oktober 2010 wieder zu einem Diskussionsabend in das KME-Forum eingeladen.

Mehr

Kaufmann für Marketingkommunikation Kauffrau für Marketingkommunikation Ausbildungsrahmenplan

Kaufmann für Marketingkommunikation Kauffrau für Marketingkommunikation Ausbildungsrahmenplan Kaufmann für Kauffrau für Zu vermittelnde Fähigkeiten und Kenntnisse 1 Der Ausbildungsbetrieb ( 4 Nr. 1) 1.1 Stellung, Rechtsform und Struktur ( 4 Nr. 1.1) 1.2 Gesamt- und einzelwirtschaftliche Funktion

Mehr

Einsatz von Befragungen als Instrument für Krankenkassen

Einsatz von Befragungen als Instrument für Krankenkassen Einsatz von Befragungen als Instrument für Krankenkassen 2. MetrikAnwendertag, 26. Februar 2008, Wartenberg Markus Jochem, TKHauptverwaltung, Hamburg Medizinische Information und Beratung 2 Umfeld und

Mehr

[www.teia.de [SPC TEIA I. Marketing für mittelständische Unternehmen , VERLAG J LEHRBUCH 1

[www.teia.de [SPC TEIA I. Marketing für mittelständische Unternehmen , VERLAG J LEHRBUCH 1 [www.teia.de Marketing für mittelständische Unternehmen [SPC TEIA I LEHRBUCH 1, VERLAG J [1] Begriffe, Aufgaben und Inhalte des Marketing 12 1.1 Grundlegende Begriffe 12 Markt 12 Transaktionen 13 Bedürfnisse

Mehr

Antoine de Saint-Exupéry 1900-1944 fr. Schriftst.

Antoine de Saint-Exupéry 1900-1944 fr. Schriftst. 360 - Feedback Um klarr zu sehen,, genügtt offtt ein Wechsell derr Blickrri ichttung Antoine de Saint-Exupéry 1900-1944 fr. Schriftst. 360 -Feedback Was iistt das? Das 360 -Modell dient der Rundum-Beurteilung

Mehr

3. Methodik der Datenerhebung

3. Methodik der Datenerhebung 3. Methodik der Datenerhebung 3.1. Fragebogen Das verwendete Untersuchungsinstrument gliedert sich in vier Abschnitte. Im ersten Abschnitt geht es um die Meinung und allgemeine Spendebereitschaft des Fachpersonals.

Mehr

Marketing & Kommunikations-Agentur

Marketing & Kommunikations-Agentur Marketing & Kommunikations-Agentur Corporate Communication Nachhaltigkeitsberatung Marketingberatung Corporate Design Großes Servicepartner-Netzwerk Was ist Ihre Corporate Identity? extern Corporate Image

Mehr

MMK Messmer und Meyer Agentur für Kommunikation GmbH

MMK Messmer und Meyer Agentur für Kommunikation GmbH MMK Messmer und Meyer Agentur für Kommunikation GmbH Inhaltsverzeichnis Über MMK Profil Unsere Kunden Kontakt Leistungen und Projekte Markenentwicklung Interaktive Medien Kampagnen Messen und Events Filme

Mehr

TÜV Rheinland. ISO 27001 / Aufbau eines ISMS

TÜV Rheinland. ISO 27001 / Aufbau eines ISMS TÜV Rheinland. ISO 27001 / Aufbau eines ISMS TÜV Rheinland i-sec GmbH / ISMS Kurze Unternehmensvorstellung Was ist ein ISMS (und was nicht)? Drei zentrale Elemente eines ISMS Die Phasen einer ISMS Implementierung

Mehr

www.teia.de Marketing für mittelständische Unternehmen [SPC TEIA LEHRBUCH I VERLAG I

www.teia.de Marketing für mittelständische Unternehmen [SPC TEIA LEHRBUCH I VERLAG I www.teia.de Marketing für mittelständische Unternehmen [SPC TEIA LEHRBUCH I VERLAG I INHALT Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt **!.. [-1 Begriffe, Aufgaben und Inhaite des Marketing 12 l.l Grundlegende

Mehr

Wir VerleiHen ihrem firmenauftritt Die entscheidende stärke!

Wir VerleiHen ihrem firmenauftritt Die entscheidende stärke! WebDesign PrintDesign CorPorate Design Wir VerleiHen ihrem firmenauftritt Die entscheidende stärke! Mit einer professionell und zielgerichteten Werbung schaffen wir die notwendige Basis für Ihren Erfolg

Mehr

Marketing Konzept Höngg Case Study 2014

Marketing Konzept Höngg Case Study 2014 Departement Wirtschaft Marketing Konzept Höngg 2014 Quo vadis Höngg? 24-10-2014 Omar Dador, Cornel Bischoff, Pascal Biderbost, Nenad Jevtic Agenda Folie 2 Projektziele Ist-Analyse Höngg durchführen Umfrage

Mehr

Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt

Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Andreas Meyer Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Eine empirische Kausalanalyse it einem Geleitwort von Prof. Dr. Frank Wimmer GABLER RESEARCH XI Inhaltsverzeichnis Inhaltsübersicht t IX Inhaltsverzeichnis

Mehr

Corporate Design: Legen Sie Ihre Spuren mit Social Marketing

Corporate Design: Legen Sie Ihre Spuren mit Social Marketing Corporate Design: Legen Sie Ihre Spuren mit Social Marketing» Ein Ziel des Corporate Designs ist es, den Erfolg eines Unternehmens, einer Marke, einer Institution langfristig zu sichern und zu steigern.»

Mehr

Leistungsstark und effizient

Leistungsstark und effizient Leistungsstark und effizient Technische Ingenieur Software Individuelle Software In vielen Technologiebereichen gibt es hoch spezialisierte Anforderungen, die mit herkömmlichen Standard-Anwendungen nicht

Mehr

Klinikum Stuttgart. Medizinisches Versorgungszentrum. Klinikum Stuttgart. Das Klinikum Stuttgart in Zahlen

Klinikum Stuttgart. Medizinisches Versorgungszentrum. Klinikum Stuttgart. Das Klinikum Stuttgart in Zahlen Medizinisches Versorgungszentrum am MVZ Klinikum Stuttgart Braunschweig, 11.-12. September 2008 1 Tobias Seiffert Kaufmännischer Leiter MVZ Ökonomischer Leiter des Zentrums für Klinische Pathologie, Pharmazie

Mehr

Unternehmenskommunikation komplett

Unternehmenskommunikation komplett lcg design Full-Service Werbeagentur für kleine und mittlere Unternehmen Unternehmenskommunikation komplett Wir setzen Sie ins beste Licht damit Sie mehr verkaufen. Beratung, Marketing und Strategie Corporate

Mehr

Teamentwicklung und Projektmanagement

Teamentwicklung und Projektmanagement Veränderungen durchführen Produktinformation Teamentwicklung und Projektmanagement Instrumente für effiziente Veränderungsprozesse JKL CHANGE CONSULTING 01/07 Die JKL Change Consulting ist eine Unternehmensberatung,

Mehr

HEALTHCARE MARKETING Marketing und Kommunikation für Kliniken und Institutionen des Gesundheitswesens. www.medicimage.de

HEALTHCARE MARKETING Marketing und Kommunikation für Kliniken und Institutionen des Gesundheitswesens. www.medicimage.de Marketing und Kommunikation für Kliniken und Institutionen des Gesundheitswesens www.medicimage.de WAS IST -? Durch veränderte Rahmenbedingungen ensteht ein stärkerer Wettbewerb für Institutionen des Gesundheitswesens.

Mehr

Baden-Württemberg kann alles auch Qualität im Radtourismus. Geschäftsstelle Neckartal-Radweg

Baden-Württemberg kann alles auch Qualität im Radtourismus. Geschäftsstelle Neckartal-Radweg Baden-Württemberg kann alles auch Qualität im Radtourismus Rolf Spittler Kathleen Lumma Louise Böhler AUbE Tourismusberatung GmbH Geschäftsstelle Neckartal-Radweg ADFC Bundesgeschäftsstelle Dipl.-Geogr.

Mehr

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch Marketingkonzept 2. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Marketing ist ein Kreislauf, der immer wieder durchlaufen wird. Die quantitativen und die qualitativen Ergebnisse aus der Auswertung müssen dabei

Mehr

BDEW Website Test Standard

BDEW Website Test Standard BDEW Website Test Standard Aus der Untersuchungsreihe Energieversorger im Internet. Kennen Sie die Stärken und Schwächen Ihres Internetauftritts? Und wie schneidet die Seite im Vergleich zum Wettbewerb

Mehr

Marketinggrundlagen und Marketingkonzept

Marketinggrundlagen und Marketingkonzept Marketinggrundlagen und Marketingkonzept Teil 3 3. Schritt: Definition der Ziele Zielhierarchie, Vision, Leitbild, Ziele, 5 W s Autor: Christoph Portmann, Score Marketing, Stäfa 34 Hinweis Dieser Script

Mehr

PREISKATALOG 2014 / 2015

PREISKATALOG 2014 / 2015 PREISKATALOG 2014 / 2015 Einarbeiten in das Thema 200,- Strategische Ausrichtung eines PR-Konzepts (PR-Vermarktungskonzept, Konzeptierung und strategische Herleitung von PR-Inhalten, Auswahl und Erarbeitung

Mehr

GHS. Göttinger Handelswissenschaftliche Schriften e.v. Band 76. Gordon H. Eckardt Marco Hardiman. marketing. grundlagen 8t praxis. 2.

GHS. Göttinger Handelswissenschaftliche Schriften e.v. Band 76. Gordon H. Eckardt Marco Hardiman. marketing. grundlagen 8t praxis. 2. GHS Göttinger Handelswissenschaftliche Schriften e.v. Band 76 Gordon H. Eckardt Marco Hardiman marketing. grundlagen 8t praxis 2. Auflage Göttingen 2011 Inhalt Inhalt I Begriffliche und konzeptionelle

Mehr

IHRE LEISTUNG, IHRE HALTUNG UND IHR AUSSEHEN HINTERLASSEN EINDRUCK. IMMER WIEDER.

IHRE LEISTUNG, IHRE HALTUNG UND IHR AUSSEHEN HINTERLASSEN EINDRUCK. IMMER WIEDER. IHRE LEISTUNG, IHRE HALTUNG UND IHR AUSSEHEN HINTERLASSEN EINDRUCK. IMMER WIEDER. LASSEN SIE UNS GEMEINSAM EINEN BESONDEREN DARAUS MACHEN. WEIL DER ERSTE EINDRUCK ZÄHLT! ERZEUGEN SIE AUFMERKSAMKEIT BEIM...

Mehr

Psychologische Unterstützung. Psychologen Die Experten im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Psychologische Unterstützung. Psychologen Die Experten im betrieblichen Gesundheitsmanagement Psychologische Unterstützung Psychologen Die Experten im betrieblichen Gesundheitsmanagement Was können Psychologen? Psychologinnen und Psychologen beschäftigen sich mit dem Erleben und dem Verhalten von

Mehr

À LA CARTE. Unsere Leistungen im Überblick. Wir lieben unseren Küchenchef für die Kunst des Verführens provokatörend

À LA CARTE. Unsere Leistungen im Überblick. Wir lieben unseren Küchenchef für die Kunst des Verführens provokatörend À LA CARTE Unsere Leistungen im Überblick Wir lieben unseren Küchenchef für die Kunst des Verführens provokatörend À LA CARTE Unsere Leistungen im Überblick» Erfolgskonzept» Markenentwicklung & Management»

Mehr

5. EPatient Survey 2015

5. EPatient Survey 2015 5. EPatient Survey 2015 Die größte jährliche Online-Befragung unter 50 Mio. Gesundheits-Surfern und Patienten im Internet Projektpartner: Kompetenzbereich elearning der Charité (Virchow-Klinikum) Hintergrundinformationen

Mehr

SKOPOS Online-Befragung

SKOPOS Online-Befragung SKOPOS Online-Befragung Eigenschaften von Online-Befragungen 1 Was sind Online-Befragungen? Eine Online-Befragung ist eine selbst-administrative Befragungsform am Computer ohne Interviewer, d.h. die Untersuchungsteilnehmer

Mehr

Menschen bewegen, Werte schaffen

Menschen bewegen, Werte schaffen Menschen bewegen, Werte schaffen Partner für ganzheitliches Personalmanagement! Unsere Beratungsprodukt - Systemisches Outplacement - Bad Vilbel, den 24.11.2008 Inhalt 1. Unser Outplacement-Verständnis

Mehr

Softwaregestütztes CRM

Softwaregestütztes CRM Softwaregestütztes CRM für ein professionelles Belegungsmanagement in sozialen Einrichtungen Der Markt für soziale Dienstleistungen ist mehr denn je in Bewegung. Chancen und Risiken halten sich dabei die

Mehr

x:response GmbH Tannenstraße 2 73037 Göppingen

x:response GmbH Tannenstraße 2 73037 Göppingen ANTWORTKARTE Porto zahlt Empfänger Konzeptionen Dialogmarketing Kundenbroschüre Grafikdesign Hosting Suchmaschinenoptimierung Webdesign Webentwicklung x:response GmbH Tannenstraße 2 73037 Göppingen Werbung

Mehr

CHECKLISTE CORPORATE DESIGN

CHECKLISTE CORPORATE DESIGN LORBEER DESIGN GBR KIRCHBERGSTRASSE 24 64625 BENSHEIM WWW.LORBEERDESIGN.DE T (06251) 80 90 413 F (06251) 80 90 742 GESELLSCHAFTER STEPHANIE REICHELT EVA SIMONSEN COMMERZBANK BENSHEIM BLZ 508 400 05 KTO.

Mehr

Kunden binden, Kunden gewinnen mit dem Marktforschungs-System für Sparkassen. mmafotools

Kunden binden, Kunden gewinnen mit dem Marktforschungs-System für Sparkassen. mmafotools Kunden binden, Kunden gewinnen mit dem Marktforschungs-System für Sparkassen mmafotools mmafotools Sparkasse Regensburg Dr. Markus Witt Mitglied des Vorstandes Endlich hat die Marktforschung eine breite

Mehr

Willkommen zum Workshop Marketing:»Wer Förderverein sagt muss auch Marketing sagen!«19.09.2015 Moderation: Ulrike Peter 3

Willkommen zum Workshop Marketing:»Wer Förderverein sagt muss auch Marketing sagen!«19.09.2015 Moderation: Ulrike Peter 3 Willkommen zum Workshop Marketing:»Wer Förderverein sagt muss auch Marketing sagen!«19.09.2015 Moderation: Ulrike Peter 3 Tagesordnung 1. Begrüßung und Vorstellung 2. Vorstellung: Marketingkonzept Freundeskreises

Mehr

Informationen im Überblick. Ihre Vorteile

Informationen im Überblick. Ihre Vorteile place to perform Österreichs beste Praktika 2015 Informationen im Überblick uniforce Consulting GmbH evaluiert die Praktikumsangebote von Unternehmen verschiedenster Branchen mit Sitz in Österreich. Befragt

Mehr

WENN IDEEN GESTALT ANNEHMEN

WENN IDEEN GESTALT ANNEHMEN WENN IDEEN GESTALT ANNEHMEN REFERENZEN UND PROJEKTBEISPIELE SEITE 4 Einführungskampagne ROKA CO 2MPACT SEITE 5 Direktmarketing RapidRoll 3000 GL SEITE 6 Markenrelaunch / Corporate Design 3H-Lacke SEITE

Mehr

BDP Infoveranstaltung Psychologie als Beruf

BDP Infoveranstaltung Psychologie als Beruf BDP Infoveranstaltung Psychologie als Beruf Berufstätige Psychologinnen und Psychologen berichten aus ihrem Alltag 9. November 2011 Mit Diplom Wirtschaftspsychologe Andreas Hemsing 1 Teilgebiete der Wirtschaftspsychologie

Mehr

IdentitätDesignKommunikationSystem

IdentitätDesignKommunikationSystem IdentitätDesignKommunikationSystem STRATEGISCHE BERATUNG / CORPORATE IDENTITY / MARKENENTWICKLUNG / NAMENSENTWICKLUNG / IMPLEMENTIERUNG CORPORATE DESIGN / MARKENDESIGN / CORPORATE PHOTOGRAPHY / LOGOTYPES

Mehr

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9)

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) TAGUNG DER FACHHOCHSCHULE NORDWESTSCHWEIZ 19. SEPTEMBER 2015 Referentinnen Elena Konstantinidis Geschäftsführerin

Mehr

PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten -

PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten - PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten - Stand: Mai 2013 KLAUS PETERSEN Was ist der Projektnavigator? Der Projektnavigator ist ein wikibasierter Leitfaden zur einheitlichen

Mehr

Innovationsmanagement in der Praxis von Spitälern und Kliniken

Innovationsmanagement in der Praxis von Spitälern und Kliniken Neue Herausforderungen für die Spitäler - wie anpacken? Innovationsmanagement in der Praxis von Spitälern und Kliniken Viktor Reut, MAS CInM, Reut Innovation GmbH Viktor Reut Betriebswirtschaftliche Aus-

Mehr

Gute Werbung. Ein kleiner Leitfaden

Gute Werbung. Ein kleiner Leitfaden Gute Werbung Ein kleiner Leitfaden Editorial Inhalt Liebe Kunden, mit dieser Broschüre wollen wir Ihnen einen kleinen Einblick in die Arbeit unserer Agentur geben und zeigen, was gute Werbung ausmacht.

Mehr

Abkürzungsverzeichnis. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis. Kapitel 1 Strategisches Marketing im Versicherungsunternehmen

Abkürzungsverzeichnis. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis. Kapitel 1 Strategisches Marketing im Versicherungsunternehmen Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XV Abbildungs- und Tabellenverzeichnis XIX Kapitel 1 Strategisches Marketing im Versicherungsunternehmen 1 1. Einführung in das Versicherungsmarketing 4 1.1 Grundlegende

Mehr